Landesverwaltungsamt Berlin Service- und Systemunterstützungs-Center (SSC) Landesverwaltungsamt Berlin 10702 Berlin (Postanschrift) IPV anwendende Stellen GeschZ (Bei Antwort bitte angeben) PS IPV Bearbeiter(in) LVwA PS IPV Dienstgebäude Berlin-Wilmersdorf Fehrbelliner Platz 1 10707 Berlin Zimmer Telefon (030) 9012-3800 interne Vorwahl (912) Vermittlung (030) 90-0 Fax (030) 9028-3534 E-Mail Adresse Ipv-hotline@lvwa.berlin.de (email-adresse nicht für Dokumente mit elektronischer Signatur) Datum 05.06.2009 IPV Rundschreiben Nr. 06.2009 Betr.: Änderungen/Hinweise zum Kalendermonat Juni Übersicht der Themenkomplexe 1 Allgemeines 3 1.1 Transporttermin Juni 2009 >> Fr. Schwierkus << 3 1.2 SAP-Systemanpassungen (Stack) im Juni 2009 >> Fr. Schwierkus << 3 1.3 Einhalten des Terminplans zur Durchführung der Personalabrechnungen und Folgeaktivitäten Besoldung und Tarif >> Fr. Schwierkus << 3 2 Personal- / Versorgungsadministration und Zeitwirtschaft 4 2.1 Änderungen zu Maßnahmen >> VS Fr. Laurisch << 4 2.1.1 Neueinrichtung einer Maßnahmenart 4 2.1.2 Aufnahme eines Infotypen in Maßnahmenarten 4 2.2 Infotyp Mitteilungen (IT 0128) >> VS Fr. Laurisch << 4 2.3 Infotyp ADT (IT 0783) >> BS/TF Fr. Ulrich << 5 2.4 Lohn- und Vergütungstarifvertrag Nr. 1 >> TF Hr. Mainzer << 5 2.4.1 Neue Lohnarten für den Sockelbetrag 5 2.4.2 Zahlbarmachung des Sockelbetrages 7 2.4.3 Spiegelbildrechtsprechung 7 2.4.4 Lohnart 3090 Vorg. UrlAufschlag BAT 7 2.4.5 Pauschalkraftfahrer 7T/7U 7 2.4.6 Zulagen und Zuschläge 8 2.5 Ad-hoc-Query >> BS/VS/TF Fr. Hötger << 8 2.6 Berechnung einer Schichtzulage >> BS/TF Fr. Klebe << 8 2.6.1 Rechtliche Situation 8 2.6.2 Umsetzung in IPV 9 2.7 Fusion von Krankenkassen >> VS/TF Hr. Engelhaupt << 9 2.8 Einrichtung eines neuen Krankenkassenschlüssels >> VS/TF Hr. Engelhaupt << 10 2.9 Umsetzung der Regelungen des 23 c SGB IV >> TF Hr. Bonnes << 10 Verkehrsverbindungen: U-Bahn Fehrbelliner Platz Bus 101, 104, 115 Eingang: Tordurchfahrt Württembergische Str. Sprechzeiten: Zahlungen bitte bargeldlos Montag, Dienstag und Freitag an die Landeshauptkasse von 9-12 Uhr Berlin und nach Vereinbarung Intranet: http://www.lvwa.verwalt-berlin.de T-Online:*Berlin# Geldinstitut Postbank Berlin Berliner Bank Berliner Sparkasse Landeszentralbank Kontonummer 58-100 9 919 260 800 0 990 007 600 10 001 520 Bankleitzahl 100 100 10 100 200 00 100 500 00 100 000 00
- 2-2.10 Anpassung des einheitlichen Krankenkassenbeitragssatzes >> VS/TF Hr. Engelhaupt << 11 2.11 Konjunkturpaket II >> BS/TF/VS Hr. Reichelt << 11 2.12 Arbeitnehmeranteil zur VBL in der Pfändungsberechnung >> TF Hr. Reichelt << 11 2.13 Entgeltumwandlung >> TF Hr. Engelhaupt << 11 2.14 Aktualisierung des Bankleitzahlenverzeichnisses >> BS/VS/TF Hr. Engelhaupt << 13 3 Abrechnungssachbearbeitung 13 3.1 Ad-hoc-Query >> BS/VS/TF Fr. Hötger << 13 3.2 Fusion von Krankenkassen >> VS/TF Hr. Engelhaupt << 13 3.3 Anpassung des einheitlichen Krankenkassenbeitragssatzes >> VS/TF Hr. Engelhaupt << 13 3.4 Entgeltumwandlung >> VS/TF Hr. Engelhaupt << 13 3.5 Fehlermeldungen bei der Erstellung von VBL-Meldungen >> TF Hr. Engelhaupt << 14 3.6 Lohnnachweis für Berufsgenossenschaften >> TF Hr. Engelhaupt << 14 4 Stellenwirtschaft und Stellenplanung 15 4.1 Registerkarte ADT (IT 1513) >> BS/TF Fr. Ulrich << 15 4.2 Registerkarte Planstellenmerkmale (IT 9509) >> BS/TF Fr. Ulrich << 15 4.3 Report ZWZBUDCHART - Planstellenbestand auswerten (Druck Stellenplan) >> BS/TF Fr. Ulrich << 15 4.4 Registerkarte Haushaltsinformationen (IT 9508) >> BS/TF Fr. Ulrich << 15 4.5 Registerkarte ADT (IT 1513) >> BU Hr. Ulrich << 16 4.6 Registerkarte Grunddaten (IT 1000) >> BU Hr. Ulrich << 16 4.7 Auswertungen Stellenplanung >> BU Hr. Ulrich << 16 5 Anwendungssystembetreuung 16 5.1 Ad-hoc-Query >> BS/VS/TF Fr. Hötger << 16 5.2 Versorgungsempfängerstatistik 2009 >> BS Fr. Schwierkus/ Fr. Lühe << 17
- 3-1 A l l g e m e i n e s 1. 1 T r a n s p o r t t e r m i n J u n i 2 0 0 9 > > F r. S c h w i e r k u s < < Systemanpassungen werden am 05.06.2009 in das produktive IPV-System Z01 transportiert. 1. 2 S A P - S y s t e m a n p a s s u n g e n ( S t a c k ) i m J u n i 2 0 0 9 > > F r. S c h w i e r k u s < < Mit Mail vom 26.05.2009 wurde folgende Information gegeben: für das Einspielen der SAP-Systemanpassungen auf dem Z01 ist zurzeit folgender Terminplan vorgesehen: Freigabe durch SAP am 12.06.2009 Personalabrechungen/Folgeaktivitäten vom 10.06. (Tarif 15) bis 16.06.2009 (Besoldung/Versorgung) Einspielen auf dem Entwicklungssystem E01 am 16.06.2009, unmittelbar nach Beendigung aller Folgeaktivitäten Einspielen auf den produktiven Systemen Z01 und S01 am 22.06.2009. Vorausgesetzt, dass die Freigabe durch SAP termingerecht erfolgt, wären also Z01 und S01 am 22.06.2009 ganztägig für die Anwender/innen gesperrt. Wir informieren kurzfristig, wenn sich am Ablauf etwas ändert 1. 3 E i n h a l t e n d e s T e r m i n p l a n s z u r D u r c h f ü h r u n g d e r P e r s o n a l a b - r e c h n u n g e n u n d F o l g e a k t i v i t ä t e n B e s o l d u n g u n d T a r i f > > F r. S c h w i e r k u s < < Die endgültigen Terminpläne für die Personalabrechnungen / Folgeaktivitäten Besoldung (Versorgung) und Tarif werden rechtzeitig vor Ende eines laufenden Kalenderjahres für das jeweils darauf folgende Kalenderjahr veröffentlicht. Diese Terminpläne basieren nicht nur auf der Verpflichtung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften / Fristen sondern sind darüber hinaus mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) abgestimmt, um u.a. die Systemverfügbarkeit, die rechtzeitige Übermittlung von Daten an "Dritte", die rechtzeitige Erstellung und Übersendung der Druckausgaben, ggf. das Einspielen von Patches des Softwareherstellers und deren Qualitätssicherung sicherzustellen. Die vielfältigen, untereinander bestehenden Abhängigkeiten bedingen die strikte Einhaltung der veröffentlichten Termine für Personalabrechnung / Folgeaktivitäten! Dies hat zur Folge, dass in den IPV-anwendenden Stellen sichergestellt werden muss, dass zum frühest möglichen Zeit-
- 4 - punkt (gem. Terminplan) mit den Arbeiten zur jeweiligen Personalabrechnung/Folgeaktivitäten begonnen wird. 2 P e r s o n a l - / V e r s o r g u n g s a d m i n i s t r a t i o n u n d Z e i t - w i r t s c h a f t Maßnahmen 2. 1 Ä n d e r u n g e n z u M a ß n a h m e n > > V S F r. L a u r i s c h < < 2.1.1 Neueinrichtung einer Maßnahmenart Ist ein Wechsel des Mitarbeiterkreises erforderlich (z.b. wenn ein Versorgungsempfänger vom einstweiligen Ruhestand in den dauerhaften Ruhestand eintritt), ist dieser Sachverhalt künftig über folgende neue Maßnahmenart abzubilden: Maßnahmenart VJ Bezeichnung der Maßnahmenart Organisatorische Änderung VADM Maßnahmengrund Bezeichnung des Maßnahmengrunds 01 Wechsel einstw / dauerh Ruhest 02 Sonst. organisatorische Änd. 2.1.2 Aufnahme eines Infotypen in Maßnahmenarten Der Infotyp Abrechnungsstatus (IT 0003) wurde für die Benutzergruppe 10 Versorgung in die Maßnahmenarten VC Tod Versorgungsempfänger VF Zahlungseinstellung HiblV VG Sonstige Zahlungseinstellung aufgenommen und wird mit der Funktion Ändern angeboten. Infotypen 2. 2 I n f o t y p M i t t e i l u n g e n ( I T 0 1 2 8 ) > > V S F r. L a u r i s c h < < Auf Anforderung des Bereichs Versorgung beim Landesverwaltungsamt Berlin wurde im Infotyp Mitteilungen (IT 0128), Subtyp 1 Allgemeine Mitteilungen folgender Text zur Verfügung gestellt: Textname: Z_VADM Artikel XIII 3 Dienstrechtsänderungsgesetz - Nachzahlung Kurztitel: Nachzahlung gem. Art. XIII 3 DRÄndG Langtext: Artikel XIII 3 Dienstrechtsänderungsgesetz
- 5 - Sie gehören zu dem Personenkreis, der aufgrund des Wegfalls der 2. Besoldungs-Übergangsverordnung - 2.BesÜV - ab 1. Januar 2008 gegenüber dem Jahr 2007 eine Schlechterstellung Ihrer monatlichen Versorgungsbezüge erfahren hat. Durch Artikel XIII 3 des Dienstrechtsänderungsgesetzes vom 19. März 2009 ist nunmehr geregelt, dass bei einer solchen Schlechterstellung mindestens der bis zum 31.12.2007 gezahlte monatliche Versorgungsbezug weiterhin zusteht. Die Ihnen für die Zeit ab 1. Januar 2008 zu wenig gezahlten Brutto-Versorgungsbezüge werden Ihnen daher nachgezahlt. 2. 3 I n f o t y p A D T ( I T 0 7 8 3 ) > > B S / T F F r. U l r i c h < < Siehe Ausführungen zu 4.1 Tarifvertrag 2. 4 L o h n - u n d V e r g ü t u n g s t a r i f v e r t r a g N r. 1 > > T F H r. M a i n z e r < < Mit Mail vom 13.05.2009 an die Anwendungssystembetreuung wurde folgende Information gegeben: wie bereits im IPV-Rundschreiben 05.2009 angekündigt, werden durch das SSC für die maschinelle Umsetzung des Lohn- und Vergütungstarifvertrag Nr. 1 entsprechende Datensätze im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) erzeugt. Hierfür ist es erforderlich, dass die Anwender für die Pflege der Personalfälle(TARIF) gesperrt werden. Bitte sperren Sie alle Nutzer/innen mit einer Pflegeberechtigung für die tariflich Beschäftigten für den 18. und 19.05.2009. Die durch das SSC maschinell angelegten Datensätze des Infotyp Basisbezüge (IT 0008) werden in einer Liste, sortiert nach Personalsachbearbeiter und Name des Beschäftigten, dokumentiert. Die Liste wird zur Kennung der Abrechnungssachbearbeitung xxxx-z*** im Spool abgelegt. Die Listen sind zu überprüfen. Die beiliegende Information bitte ich an die Personalsachbearbeiter/innen weiterzuleiten Hinweis: Die Information (Anlage zur E-Mail) wurde im Folgenden redaktionell überarbeitet. 2.4.1 Neue Lohnarten für den Sockelbetrag Mit dem Lohn- und Vergütungstarifvertrag Nr. 1 vom 12.11.2008 erhalten im Geltungsbereich des 1 Abs. 1 Anwendungs-TV Land Berlin alle tariflich Beschäftigten des Landes Berlin einheitlich ab 01.06.2009 einen dauerhaften monatlichen Sockelbetrag in Höhe von 65, Auszubildende in Höhe von 35. Für die Zeit vom 01.06.-31.12.09 wird der Sockelbetrag bei Beschäftigten, die unter die Regelungen des Einkommensangleichungsgesetz fallen, um 0,92 erhöht. Aus technischen Gründen wird dies im IPV System so realisiert, dass für den Sockelbetrag in der Personalabrechnung
- 6 - kein Abzug nach dem Einkommensangleichungsgesetz gebildet wird. Der Sockelbetrag für einen Vollzeitbeschäftigten wird daher sowohl im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) als auch auf dem Entgeltnachweis in Höhe von 65 ausgewiesen. Die Umsetzung erfolgt im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) mit den Lohnarten o 1840 Sockelbetrag o 1916 Sockelbetrag (nur Lehrkräfte). Die Beschreibung der Lohnarten ist beigefügt. Die maschinelle Umsetzung des Tarifvertrages erfolgte durch das SSC. Hierbei wurde im Infotyp Basisbezüge (IT 0008), Subtyp 0 Basisvertrag, ein neuer Teilzeitraum ab dem Stichtag 01.06.09 erzeugt und die entsprechende Lohnart zusätzlich zu den vorhandenen Lohnarten ergänzt. Dies gilt auch für ggf. vorhandene künftige Teilzeiträume im Infotyp Basisbezüge (IT 0008). Voraussetzung für das maschinelle Anlegen der entsprechenden Lohnart war, dass der jeweilige Personalfall zum Stichtag 01.06.09 den Beschäftigungsstatus 3 aktiv im Infotyp Maßnahmen (IT 0000) hat, einer der Mitarbeitergruppen im Infotyp Organisatorische Zuordnung (IT 0001): o A Angestellte (mit Ausnahme der Mitarbeiterkreise 7D, 7E, 7O, 7P) o C Arbeiter (mit Ausnahme der Mitarbeiterkreise 70, 71, 7X, 7Y (7T, 7U)) o D Sozialhilfeempfänger, o E Auszubildende, o L Tarifl. Besch. TV-L im und einer der Tarifarten im Infotyp Basisbezüge (IT 0008): o 02 ÜTV-Lehrkräfte o 20 BAT-TdL, o 22 BAT-KR, o 23 Erzieher Kita/Schule, o 31 BMT-G II, o 71 fw-techn.ang.rettung, o 73 Rettungsassistenten, o 98 Sozialhilfe BAT-TdL, o 99 Sozialhilfe BMT-G o 9A Sozialhilfe BAT-KR im Tarifgebiet 20 West und 31 Berlin(Ost) zugeordnet und nicht die FZ Freizeitphase im Infotyp Altersteilzeit (IT 0521)
- 7 - gepflegt ist. Für Personalfälle in den Mitarbeitergruppen A - E wurde die Lohnart 1840 Sockelbetrag nur dann angelegt, wenn im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) der Wert für die maschinell ermittelte Absenkung nach dem Anwendungs-TV Land Berlin nicht verändert wurde. Maßgeblich für die maschinelle Umsetzung war immer die Pflege des jeweiligen Personalfalls zum Stichtag 01.06.2009! Die bei der maschinellen Umsetzung erzeugten Datensätze wurden in einer Liste dokumentiert und der Abrechnungssachbearbeitung zur Verfügung gestellt. Vom Personalservice ist zu prüfen, ob für alle relevanten Personalfälle die Daten korrekt angelegt wurden. Erforderliche Korrekturen sind manuell vorzunehmen. 2.4.2 Zahlbarmachung des Sockelbetrages Für die Zahlbarmachung des Sockelbetrages mit der jeweiligen Lohnart muss bei der weiteren Pflege des Infotyp Basisbezüge (IT 0008) immer ein neuer Datensatz zum 01.06.2009 erhalten bleiben bzw. gesetzt werden und die entsprechende Lohnart ergänzt werden. 2.4.3 Spiegelbildrechtsprechung Bei Altersteilzeitfällen, bei denen die Freizeitphase nach dem 01.06.2009 beginnt, ist für die Abbildung der Spiegelbildrechtsprechung der Infotyp Basisbezüge (IT 0008) manuell durch eine entsprechende Teilzeitraumbildung entsprechend anzupassen und die jeweilige Lohnart für den Sockelbetrag hinzuzufügen und/oder zu entfernen. 2.4.4 Lohnart 3090 Vorg. UrlAufschlag BAT Bei Fällen, bei denen im Infotyp Wiederkehrende Be-/Abzüge (IT 0014) die Lohnart 3090 Vorg. UrlAufschlag BAT über den Stichtag 01.06.2009 hinaus manuell vorgegeben wurde, ist die Lohnart zum 01.06.2009 neu anzulegen und die Dynamisierung des Aufschlages manuell vorzunehmen. 2.4.5 Pauschalkraftfahrer 7T/7U Die Beschäftigten im Mitarbeiterkreis 7U PauschKraftf. Poliz. und 7T PauschKraftf. sonst. erhalten einen Pauschallohn, der auf der Grundlage des jeweiligen Stundensatzes während der Abrechnung ermittelt wird. Die Stundensätze beinhalten den anteiligen Sockelbetrag. Die Lohnart 1840 Sockelbetrag ist nicht im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) zu hinterlegen. Die erforderliche Anpassung der Berechnung der Pauschallöhne mit dem gesonderten Ausweis des anteiligen Sockelbetrages wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
- 8-2.4.6 Zulagen und Zuschläge Die indirekte Bewertung der Zulagen und Zuschläge, die von der Höhe der Grundvergütung bzw. des Monatstabellenlohn abhängig sind, werden entsprechend dem Sockelbetrag ebenfalls erhöht. Dies betrifft im Wesentlichen z.b. die Vergütungsgruppenzulagen, ständige und nichtständige Wechsel- und Schichtzulagen sowie Vorarbeiterzulagen Achtung Durch die grundsätzliche Berücksichtigung des Sockelbetrages ist die indirekte Bewertung der jeweiligen Lohnart bei Personalfällen, die nicht unter den Lohn- und Vergütungstarifvertrag fallen, manuell zu überschreiben. Ad-hoc-Query 2. 5 A d - h o c - Q u e r y > > B S / V S / T F F r. H ö t g e r < < s. Ausführung zu Tz. 5.1 Zeitwirtschaft 2. 6 B e r e c h n u n g e i n e r S c h i c h t z u l a g e > > B S / T F F r. K l e b e < < 2.6.1 Rechtliche Situation Liegen die Voraussetzungen für die Zahlung einer Wechselschichtzulage oder großen Schichtzulage nach 33a Abs. 1 BAT/BAT-O nicht vor, kann die Zahlung einer Schichtzulage gem. 20 Abs. 2 EZulV bzw. 3a Abs. 2 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa BAT/BAT-O oder einer ganz kleinen Schichtzulage gem. 20 Abs. 2c EZulV bzw. 33a Abs. 2 Buchstabe b Doppelbuchstabe bb BAT/BAT-O in Betracht kommen, wenn Schichtdienst innerhalb einer Zeitspanne von a) mindestens 18 Stunden (kleine Schichtzulage) bzw. b) von mindestens 13, aber weniger als 18 Stunden (ganz kleine Zulage) zu leisten ist. Die Höhe der Schichtzulage richtet sich nach der Zeitspannendifferenz zwischen dem Beginn der frühsten und dem Ende der spätesten Schicht, wobei bisher innerhalb dieser Zeitspanne nur die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden berücksichtigt wurden. Nach Rücksprache mit der Senatsverwaltung für Inneres und Sport ist die Vorschrift aber so zu interpretieren, dass keine lückenlose Überdeckung der Arbeitszeit innerhalb dieser Zeitspanne vorliegen muss, sondern lediglich die frühste Beginn- und späteste Endeuhrzeit der Schichten zu betrachten ist. Umfasst diese Zeitspanne mindestens 13 Stunden, unabhängig davon, wie viele Stunden der Mitarbeiter davon tatsächliche Arbeit leistet, so sind die Voraussetzungen für die Zahlung einer Zulage gegeben. Somit haben auch Teilzeitbeschäftigte einen Anspruch auf
- 9 - eine Schichtzulage in voller Höhe, wenn sie die geforderten Voraussetzungen erfüllen in diesem Fall also die Zeitspanne von durchschnittlich 13 bzw. 18 Stunden erreichen. 2.6.2 Umsetzung in IPV 2.6.2.1 Manuelle Dateneingaben Die Vorschriften sind bei der manuellen Eingabe der Lohnarten zu beachten. 2.6.2.2 Maschinelle Zeitwirtschaft Das Zeitwirtschaftsschema ZM03 wurde so angepasst, dass ab Zulagen-Auszahlungsdatum 01.01.2009 bei der Berechnung der Zeitspannendifferenz zwischen dem Beginn der frühsten und dem Ende der spätesten Schicht alle Stunden berücksichtigt werden, die innerhalb dieses Zeitraums liegen egal ob sie Arbeitszeit sind oder nicht. Die maschinelle Zeitauswertung (RPTIME00) mit dem Zeitauswertungsschema ZM03 wird für die Buchungskreise 1010, 1070, 2140, 3310 und 3320 vom SSC nach dem Transport der Einstellungen mit Rückrechnung ab 01.11.2008 angestoßen, so dass ab Januar 2009 automatisch eine Richtigstellung der betroffenen Fälle erfolgt. Sozialversicherung 2. 7 F u s i o n v o n K r a n k e n k a s s e n > > V S / T F H r. E n g e l h a u p t < < Fusion ab 01.04.2009 Bisher BKK.ALLIANZ (BKK 067) KAUFMÄNNISCHE KK (KKH 003) BKK SACHSEN-ANHALT (BKK 293) AOK SACHSEN ANHALT (AOK 338) BKK Barmag-Steinmüller (BKK 353) BKK Essanelle (BKK 415) BKK d. Norddeutschen Affinerie (BKK 431) NOVITAS VEREINIGTE BKK (BKK 128) BKK sports direkt (BKK 432) BKK Essanelle (BKK 415) Künftig KKH-Allianz (KKH 003) AOK SACHSEN ANHALT (AOK 338) BKK Essanelle (BKK 415) NOVITAS VEREINIGTE BKK (BKK 128) BKK Essanelle (BKK 415) Die fusionierten Krankenkassen (Spalte Künftig ) werden weiterhin unter ihren bisherigen Betriebsnummern geführt. Die geschlossenen Krankenkassenschlüssel (hervorgehobene Kassen in der Spalte Bisher ) werden zum 31.03.2009 abgegrenzt. Hinweis
- 10 - Wird im Infotyp Sozialvers. D (IT 0013) der bisherige (abgegrenzte) Krankenkassenschlüssel zu einem vor dem Fusionstermin liegenden Beginndatum aufgegeben, ist dieser Datensatz bis zum Tag vor der Fusion zu begrenzen. In dem Folgedatensatz ist der vorhandene Krankenkassenschlüssel zu prüfen und ggf. zu korrigieren. Wird im Infotyp Sozialvers. D (IT 0013) der bisherige (abgegrenzte) Krankenkassenschlüssel zu einem Gültigkeitszeitraum Fusionstermin aufgegeben, wird das Sichern der Eingaben verhindert. 2. 8 E i n r i c h t u n g e i n e s n e u e n K r a n k e n k a s s e n s c h l ü s s e l s > > V S / T F H r. E n g e l h a u p t < < Es wird rückwirkend ab dem 01.01.2009 der folgende Krankenkassenschlüssel zur Verfügung gestellt: BKK 443 - BKK Würth Betriebsnummer: 67161380 Anschrift: Gartenstr. 11, 74653 Künzelsau Bankverbindung: BLZ 62251550 - Sparkasse Hohenlohekreis, Kto-Nr.: 5004070 2. 9 U m s e t z u n g d e r R e g e l u n g e n d e s 2 3 c S G B I V > > T F H r. B o n n e s < < Mit dem Gesetz zur Vereinfachung der Verwaltungsverfahren im Sozialrecht (Verwaltungsvereinfachungsgesetz) vom 21. März 2005 (BGBl. I S. 818) ist mit Wirkung vom 30. März 2005 die Vorschrift des 23 c SGB IV formuliert worden. Das SSC hat begonnen die Regelungen des 23 c SGB IV in das IPV System zu implementieren. Zum aktuellen Transporttermin werden die bisher vorgenommenen Einstellungen zu den Sozialleistungsarten Krankengeld und Übergangsgeld in das produktive System Z01 transportiert. Aufgrund des erheblichen Umfanges der zu beschreibenden Sachverhalte, die den Rahmen eines Rundschreibens übersteigen würden, ist das Schwerpunktthema: Beitragspflichtige Einnahmen nach 23 c SGB IV dem Anwenderhandbuch Kapitel II beigefügt worden. Die Ergänzungen im Anwenderhandbuch werden mit der nächsten Ergänzungslieferung noch in diesem Kalendermonat zur Verfügung gestellt.
- 11-2. 1 0 A n p a s s u n g d e s e i n h e i t l i c h e n K r a n k e n k a s s e n b e i t r a g s s a t z e s > > V S / T F H r. E n g e l h a u p t < < Ab dem 01.07.2009 wird der einheitliche Krankenkassenbeitragssatz um 0,6 % abgesenkt. Der einheitliche Krankenkassenbeitragssatz inklusive des Beitragszuschlages in Höhe von 0,9 % beträgt somit 14,9 % - ermäßigt 14,3%. Der Wert wurde angepasst. Steuer 2. 1 1 K o n j u n k t u r p a k e t I I > > B S / T F / V S H r. R e i c h e l t < < Auf die Ausführungen zum Punkt 2.10 des IPV-Rundschreibens Nr.05.2009 wird verwiesen. Der Report Steuertabelle (D) 2009 ist in den Bereichsmenüs ZPER bzw. ZVADM aktualisiert worden. Bei Nutzung des Reports wird der steuerliche Betrag jetzt unter Berücksichtigung der Vorschriften des Konjunkturpakets II ermittelt. Pfändung 2. 1 2 A r b e i t n e h m e r a n t e i l z u r V B L i n d e r P f ä n d u n g s b e r e c h n u n g > > T F H r. R e i c h e l t < < Ab 01.01.2009 wird im SAP-Standard der Arbeitnehmeranteil zur VBL pfandfrei gestellt. Auf Nachfrage teilte die SAP AG mit, dass die Leistungen der VBL die in 851 c Abs. 1 ZPO genannten Kriterien erfüllen, und daher Beiträge, die dem Aufbau dieser Altersversicherung dienen, gemäß 851 c Abs. 2 ZPO unpfändbar sind. Die Prüfung der Sachlage ist noch nicht abgeschlossen. Hinweis Aus der veränderten Bewertung des Arbeitnehmeranteils zur VBL resultiert auch das Problem in der Pfändungsverarbeitung, auf das das SSC alle ASB mit E-Mail vom 30.01.2009 hingewiesen hat. Z u s a t z v e r s o r g u n g 2. 1 3 E n t g e l t u m w a n d l u n g > > T F H r. E n g e l h a u p t < < Eine Entgeltumwandlung liegt vor, wenn zukünftige Entgeltansprüche in eine wertgleiche Anwartschaft au Versorgungsleistungen umgewandelt werden. Der Arbeitnehmer verzichtet auf Teile seines Bruttoentgelts, die als Beiträge für eine betriebliche Altersversorgung verwendet werden.
- 12 - Rechtliche Voraussetzung für die Entgeltumwandlung ist die Gültigkeit des Tarifvertrages zur Entgeltumwandlung für die Beschäftigten der Länder (TV-EntgeltU-L) vom 12.10.2006, der bisher nur für den Bereich der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) gilt. Berlin gehört nicht mehr der TdL an. Daher gilt der TV-EntgeltU-L nicht für die Beschäftigten Berlins im Allgemeinen, sondern nur für die Beschäftigten, für die der TV-L Anwendung findet, d.h. zurzeit nur für die angestellten Lehrer Berlins. Da die Beschäftigten bei der VBL pflichtversichert sind, ist auch die Entgeltumwandlung nur mit der VBL möglich. Zur Durchführung der betrieblichen Altersversorgung im Wege der Entgeltumwandlung ist der Abschluss von zwei Verträgen erforderlich: Rahmenvereinbarung Arbeitgeber VBL Mit den Ländern selbst, die Träger der VBL sind, ist der Abschluss einer solchen Vereinbarung nicht erforderlich. Vereinbarung Arbeitgeber Beschäftigter Zur Durchführung der Entgeltumwandlung vereinbaren der Arbeitgeber und der Beschäftigte, dass der der Arbeitnehmer auf Bestandteile des Bruttoentgelts verzichtet, die stattdessen in einen Betrag zur betrieblichen Altersversorgung bei der VBL umgewandelt werden. Umgewandelt werden können nur künftige Entgeltansprüche. Hierzu gehören auch bereits erdiente Ansprüche, die aber noch nicht fällig geworden sind. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, diese Entgeltbestandteile als Beiträge in die Freiwillige Versicherung bei der VBL einzuzahlen. Dadurch lässt sich eine Entgeltumwandlung nicht rückwirkend vereinbaren; ggf. muss die Zahlung im ersten Monat entsprechend höher aufgegeben werden als in den Folgemonaten. Durch die Umwandlung von Bruttoentgelt in Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung verringert sich das steuer- und sozialversicherungspflichtige Einkommen. Die Steuerfreiheit nach 3 Nr. 63 EStG beträgt 4% der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung (West) für das Jahr 2009 in Höhe von 2592 EUR jährlich. Bis zu diesem Betrag sind die Beträge der Entgeltumwandlung auch sozialversicherungsfrei. Darüber hinaus steuerfrei nach 3 Nr. 63 Satz 3 EStG sind 1800 EUR. Diese Beträge sind dann jedoch sozialversicherungspflichtig ( 115 SGB IV SV-Freiheit nur bis 4% der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung (West)). Da die Steuerfreiheit nach 3 Nr. 63 EStG vorrangig vor der Steuerfreiheit nach 3 Nr. 56 EStG zu gewähren ist, hat das Auswirkungen auf die Versteuerung der ZV-Umlage aus der Pflichtversicherung. In der Folge wird durch die Entgeltumwandlung das Steuerbrutto gemindert, aber durch die Umlagenversteuerung wird ein steuerlicher und sv-rechtlicher Hinzurechnungsbetrag ermittelt, da der Freibetrag nach 3 Nr. 56 EStG um die Beträge aus der Entgeltumwandlung zu mindern ist.
- 13 - Insgesamt ist der Anspruch auf Entgeltumwandlung begrenzt auf die Summe der Steuerfreiheit nach 3 Nr.63 EStG und 3 Nr.63 Satz 3 EStG, d.h. für das Jahr 2009 auf die Höhe von insgesamt 4392 EUR. (2592 EUR + 1800 EUR). Darüber hinaus gibt es einen Mindestbetrag zur Entgeltumwandlung zur Vermeidung von Kleinbetragsrenten. Der Mindestbetrag ist mindestens 1/160 der Bezugsgröße nach 18 Abs. 1 SGB IV für das Jahr 2009 sind dies 189 EUR jährlich bzw. 15,75 EUR monatlich. Die Entgeltumwandlung hat keinen Einfluss auf das zusatzversorgungspflichtige Entgelt (ZVK- Brutto). Für die Entgeltumwandlung wurde das Vertragsmodell OFL2 für den Infotyp Altersvermögensgesetz D (IT0699) eingerichtet. Die Bearbeitungshinweise können der Infotypbeschreibung in Anlage 2 zu diesem Rundschreiben entnommen werden. Giro 2. 1 4 A k t u a l i s i e r u n g d e s B a n k l e i t z a h l e n v e r z e i c h n i s s e s > > B S / V S / T F H r. E n g e l h a u p t < < Mit diesem Transport wird das Bankleitzahlenverzeichnis mit dem Stand 09.03.2009 ausgeliefert. 3 A b r e c h n u n g s s a c h b e a r b e i t u n g 3. 1 A d - h o c - Q u e r y > > B S / V S / T F F r. H ö t g e r < < s. Ausführung zu Tz. 5.1 3. 2 F u s i o n v o n K r a n k e n k a s s e n > > V S / T F H r. E n g e l h a u p t < < S. Ausführungen zu Tz. 2.7 3. 3 A n p a s s u n g d e s e i n h e i t l i c h e n K r a n k e n k a s s e n b e i t r a g s s a t z e s > > V S / T F H r. E n g e l h a u p t < < S. Ausführungen zu Tz. 2.10 3. 4 E n t g e l t u m w a n d l u n g > > V S / T F H r. E n g e l h a u p t < < S. Ausführungen zu Tz. 0
- 14-3. 5 F e h l e r m e l d u n g e n b e i d e r E r s t e l l u n g v o n V B L - M e l d u n g e n > > T F H r. E n g e l h a u p t < < Mit Mail vom 13.05.2009 wurden folgende Informationen herausgegeben: Sehr geehrte Damen und Herren, bei der Erstellung der VBL-Meldungen werden ggf. Fehlermeldungen ausgegeben. Zu zwei Arten dieser Fehlermeldungen möchte ich Ihnen folgende Hinweise geben: Zu Fehlermeldung <Vorname Nachname> hat noch alte, zu übertragende Meldungen. : Zu dieser Fehlerkonstellation hat die SAP aktuell eine Korrektur zur Verfügung gestellt, deren Wirksamkeit von uns noch zu prüfen ist und dann voraussichtlich zum nächsten Änderungsdienst ausgeliefert wird. Ich werde zu gegebener Zeit hierzu einen entsprechenden Hinweis im IPV-Rundschreiben veröffentlichen. Zu Fehlermeldung intern: ANM fehlt, aber ABS vorhanden: Modus B VIRTU- AL_DATABASE : Es handelt sich um einen Fehler im SAP-Coding, der mit einem Hinweis korrigiert und bereits ausgeliefert wurde. Um den Fehler bei den Personalfällen zu bereinigen und damit die Korrektur wirksam werden kann, muss wie folgt in der Personalabrechnung vorgegangen werden: Nach dem Ausführen des Punktes Monatliche Aktivitäten Teil 2 > Datenausgabe an Dritte > Zusatzversorgung > VBL-Meldungen erstellen ist derselbe Punkt noch einmal für die mit den bemängelten Personalfällen mit folgender Ergänzung auszuführen: Es sind die o.g. Personalnummern einzutragen, der Button Alle Selektionen (Umsch+F7) neben dem Button Variante holen ist zu drücken. Es wird der Block Einschränkungen eingeblendet. Es sind der Aufrollungsmonat 01 und das Aufrollungsjahr 2002 einzutragen und der Report auszuführen. Es werden die Meldungen für die Personalfälle ab dem Jahr 2002 erzeugt. Im Anschluss muss mit dem Punkt Datenträger VBL - Meldedatei erstellen weitergemacht werden. Mit freundlichem Gruß Die im ersten Teil angekündigte Korrektur wird mit diesem Transport ausgeliefert. Die im zweiten Teil beschriebene Vorgehensweise hat weiterhin Gültigkeit. 3. 6 L o h n n a c h w e i s f ü r B e r u f s g e n o s s e n s c h a f t e n > > T F H r. E n g e l h a u p t < < Der im Berichtsbaum Tarif unter dem Punkt Jährliche Aktivitäten > Januar > Berufsgenossenschaft > Lohnnachweis für Berufsgenossenschaften eingebundene Report wurde wie folgt angepasst:
- 15 - - Das Selektionsbild enthält im Block Selektion neben der Personalnummer und dem Abrechnungskreis nun auch den Personalbereich, um ggf. gesonderte Lohnnachweise erstellen zu können. - In der letzten Spalte der Ausgabe ist nun die Mitgliedsnummer zur Unfallkasse Berlin (UKB) enthalten. Die Spalte ist nicht gefüllt, sollte es sich um eine andere Berufsgenossenschaft als die UKB handeln. 4 S t e l l e n w i r t s c h a f t u n d S t e l l e n p l a n u n g 4. 1 R e g i s t e r k a r t e A D T ( I T 1 5 1 3 ) > > B S / T F F r. U l r i c h < < Die Wertehilfe zur Registerkarte ADT (IT 1513), die ebenfalls für den Infotyp ADT (IT 0783) gilt, wurde ergänzt und die ADT-Liste im Intranet entsprechend angepasst. Die Änderungen sind der letzten Spalte Datum (hier Jun. 09) durch Filtersetzen zu entnehmen. 4. 2 R e g i s t e r k a r t e P l a n s t e l l e n m e r k m a l e ( I T 9 5 0 9 ) > > B S / T F F r. U l r i c h < < Gemäß den Vorgaben der Senatsverwaltung für Finanzen wurde die Liste der HH-Vermerke (Planstellenmerkmale) erweitert. Die Änderungen sind der Liste der HH-Vermerke im Intranet (letzte Spalte Datum, hier: Jun. 09) zu entnehmen. 4. 3 R e p o r t Z W Z B U D C H A R T - P l a n s t e l l e n b e s t a n d a u s w e r t e n ( D r u c k S t e l l e n p l a n ) > > B S / T F F r. U l r i c h < < Die Reports YSZBUSTPL Planstellenbestand auswerten BU (Druck Stellenplan) aus der Stellenplanung und ZWZBUDCHART - Planstellenbestand auswerten (Druck Stellenplan) aus der Stellenwirtschaft verfügen über dasselbe Layout, so dass optisch die Herkunft der Reports nicht erkennbar ist. Eine Unterscheidung ist jedoch erforderlich, da nur der Datenbestand aus der Stellenplanung die Grundlage für die Haushaltsplanung bildet. Daher wird nun für den Report ZWZBUDCHART - Planstellenbestand auswerten (Druck Stellenplan) bei der Ausführung als Ergänzung hinter den jeweiligen Festtext (z. B. 1 Probedruck) - bei angehaktem Tagesdatum hinter dem Datum - auf jeder Seite der Zusatz (Ausdruck Stellenwirtschaft) eingefügt. Bei Auswahl des Festtextes in der Bildschirmmaske ist dieser Zusatz nicht zu sehen, da die Feldlänge nicht ausreichend ist! 4. 4 R e g i s t e r k a r t e H a u s h a l t s i n f o r m a t i o n e n ( I T 9 5 0 8 ) > > B S / T F F r. U l r i c h < < Für die Registerkarte Haushaltsinformationen (IT 9508) wurde für das Feld Bereich der Wert 1019 Sekundarschulen/Gemeinschaftsschulen ab 01.01.2010 neu eingerichtet, die Ergänzung
- 16 - ist der Liste der Bereichsbezeichnungen Haushaltsinformationen im Intranet (letzte Spalte Datum, hier: Jun. 09) zu entnehmen. 4. 5 R e g i s t e r k a r t e A D T ( I T 1 5 1 3 ) > > B U H r. U l r i c h < < In der Stellenplanung sind auf der Registerkarte ADT (IT 1513) nur noch die Kombinationen von Haupt-/ Untergruppe und ADT-Schlüssel möglich, die im Validierungsbaum vorgesehen sind. Die freie Auswahl des ADT-Schlüssels wurde unterbunden. Die Möglichkeit der Vererbung wurde ausgeschlossen. 4. 6 R e g i s t e r k a r t e G r u n d d a t e n ( I T 1 0 0 0 ) > > B U H r. U l r i c h < < In der Stellenplanung sind an den Haushaltselementtypen 0001 0010 auf der Registerkarte Grunddaten die Felder für Mitarbeitergruppe und Mitarbeiterkreis entfernt worden, um Fehleinträge zu vermeiden. 4. 7 A u s w e r t u n g e n S t e l l e n p l a n u n g > > B U H r. U l r i c h < < Die Auswertungen in der Stellenplanung sind nochmals überarbeitet worden. Zu den jeweiligen Auswertungen sind Varianten hinterlegt worden, die Fehleinträge vermeiden helfen. Die Auswertung Stellenübersicht läuft nunmehr auch für die Bezirke fehlerfrei. Die Transaktion der Auswertung YSBULALL Planstellenbestand auswerten wurde umbenannt in YSZBUNORM Planstellenbestand auswerten. 5 A n w e n d u n g s s y s t e m b e t r e u u n g 5. 1 A d - h o c - Q u e r y > > B S / V S / T F F r. H ö t g e r < < Die Infosets PS-Abrechner, PS-Tarif, PS-Beamte, LuV und VADM sind überarbeitet worden. Folgende Felder wurden neu aufgenommen: Feldgruppe IT-Nr. Feld Feldbezeichnung P0029-NBGPF Person ist nicht BG-pflichtig Berufsgenossenschaft 0029 P0029-PROZT Prozentsatz für eine Berufsgenossenschaft P0045-EFFIN Effektivzins Darlehen 0045 P0045-IND_REFIN Individueller Referenzzinssatz P0045-INDIN Individueller Zinssatz Pf.D Pfändung/Abtret 0111 P0111-PRINS Pfändung ist Privatinsolvenz Sonderregelungen 0265 Dauer des Bemessungszeitraums bei Übersteuerung P0265-DAUER Q0051- VBL/ZVE-Daten 0051 ARBGB_TXT Arbeitgebertext Q0051-AINTX Zuständige ZVE Text
- 17-5. 2 V e r s o r g u n g s e m p f ä n g e r s t a t i s t i k 2 0 0 9 > > B S F r. S c h w i e r k u s / F r. L ü h e < < Am 26.05.2009 wurde folgende Mail übersandt: vom Amt für Statistik Berlin Brandenburg wurde das SSC darüber informiert, dass in der Versorgungsempfängerstatistik 2009 bestimmte Sachverhalte nicht gemeldet wurden: Betroffen sind aktive Beamte, für die die Maßnahmenart 10 Austritt mit dem Maßnahmengrund 15 Ableben Bea m.hinterbliebvers im Zeitraum 01.01.2008 bis 31.01.2009 durchgeführt worden ist. Diese Personalfälle wurden bisher vom Versorgungsbereich im Landesverwaltungsamt gemeldet. Im IPV-System werden diese Personalfälle im Versorgungsbereich als sog. Versorgungsurheber aufgenommen, aber nicht abgerechnet. Daher werden sie auch nicht von der im Versorgungsbereich durchgeführten Versorgungsempfängerstatistik ausgewertet und gemeldet. Diese verstorbenen Personalfälle sind künftig bei der Versorgungsempfängerstatistik in den Besoldungsabrechnungskreisen mit zu melden. Bearbeitungshinweise für die Versorgungsempfängerstatistik 2010 (Auswertungszeitraum 01.01.2009 bis 31.01.2010) werden in Kürze im IPV- Rundschreiben veröffentlicht. Für 2009 bittet das Amt für Statistik Berlin Brandenburg nun darum, diese verstorbenen Personalfälle zu ermitteln und mit Angabe von Geburtsmonat und jahr, Geschlecht und Tarifgruppe unter dem Stichwort: Versorgungsempfängerstatistik Tod eines aktiven Beamten mit Hinterbliebenenversorgung per E-Mail bis zum 03.06.06 an folgende Adresse zu übermitteln: Hannelore.Lanneus@statistik-bbb.de ACHTUNG: Personalnummer, Vor- und Nachname sind nicht zu übermitteln! Im Auftrag Schwierkus