Bewertungsmethoden und Erfolgsfaktoren von Public Relations als Organisationsfunktion in Unternehmen und deren Einfluss auf den Unternehmenserfolg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bewertungsmethoden und Erfolgsfaktoren von Public Relations als Organisationsfunktion in Unternehmen und deren Einfluss auf den Unternehmenserfolg"

Transkript

1 Bewertungsmethoden und Erfolgsfaktoren von Public Relations als Organisationsfunktion in Unternehmen und deren Einfluss auf den Unternehmenserfolg in Theorie und Praxis Dissertation zur Erlangung der Würde eines Doktors der Wirtschafts-und Sozialwissenschaften vorgelegt der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg in der Schweiz von Iris Guery aus Maur / ZH *** Genehmigt von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät am 22. März 2007 auf Antrag von Herrn Prof. Dr. B. Helmig (erster Referent) und Frau Prof. Dr. D. Ingenhoff (zweite Referentin) Zürich, 2007

2 Mit der Annahme einer Dissertation beabsichtigt die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg nicht, zu den darin enthaltenen wissenschaftlichen Meinungen der Verfasserin Stellung zu nehmen (Fakultätsbeschluss vom 23. Januar 1990). II

3 Meinen Eltern III

4 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... VII Tabellenverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XI 1 Einleitung Terminologische Grundlagen sowie Überblick über das Berufsfeld Public Relations Wissenschaft und Forschung der Public Relations Abgrenzung von Begriffen im Zusammenhang mit Public Relations Theoretisch-ökonomische Bezugspunkte für Public Relations Der instrumentell-orientierte Ansatz: PR als Instrument der Kommunikationspolitik Der gesellschaftsorientierte Ansatz: gesellschaftsorientiertes Marketing nach Raffée/Wiedmann Der management-orientierte Ansatz: die integrierte Unternehmenskommunikation.49 4 Theoretisch-sozialwissenschaftliche Bezugspunkte für Public Relations Der gesellschaftstheoretische Ansatz der PR Systemtheoretische Grundlagen Der gesellschaftsorientierte Ansatz von Ronneberger/Rühl: PR-Funktionalität auf Makroebene Organisationstheoretische Sichtweisen Handlungstheoretische Sichtweisen Public Relations im Bezug auf die Journalismusforschung PR in der Praxis Die Organisationslehre im Bezug auf PR Public Relations als strategische Managementfunktion - eine integrierte Sichtweise der PR PR im Managementprozess Methoden der Situationsanalyse Stakeholder- und Kommunikationsfeldanalysen Thementracking Image- und Meinungsforschung Potentialanalyse Planung von PR-Programmen Umsetzung von Kommunikationskonzepten Ansatzpunkte und Methoden der PR-Kontrolle Operative Kontrolle Strategische Kontrolle PR-Controlling IV

5 6.2 Die praktische Umsetzung des PR-Managements Zur Bewertung von Public Relations in Wirtschaftsorganisationen Methoden der PR-Evaluation Modelle der PR-Evaluation aus der Theorie und Praxis Erarbeitung von Opportunitätsvergleichen (Evasion) Aufbau von Kennzahlensystemen (Integration) Ermittlung von ROI- und Reputationswerten (Abstraktion) Die Adaption von Steuerungs-, Prüf- und Erfolgsfaktorenmodellen sowie Leistungsvergleichen PR-Erfolgsfaktoren in Organisationen Generelle Erfolgsfaktoren PR-Erfolgsfaktoren der Excellence-Studie Kurzzusammenfassung sowie Schlussfolgerungen des Theorieteils Eine empirische Analyse zur optimalen Konzeptionierung und Umsetzung von PR Methodik der Untersuchung Ziele der empirischen Analyse Forschungsziele Forschungsannahmen und -hypothesen Durchführung und Ergebnisse der qualitativen empirischen Analyse Qualitative Datenerhebung Ergebnisse der Experteninterviews zur Bewertung von PR Ergebnisse der Experteninterviews zu Erfolgsfaktoren und organisatorischer Struktur von PR Soziodemographische Angaben von PR-Tätigen Schlussfolgerung qualitative Analyse Quantitative Datenerhebung Weiterentwicklung des Excellence-Faktors nach Grunig et al Stichprobenauswahl und Fragebogendesign Stichprobenzusammensetzung PR und das Unternehmen Evaluation von PR im Unternehmen Organisation von PR Erfolg von PR Schlussbetrachtung Zusammenfassung der Forschungsergebnisse Theorie der PR PR-Evaluation V

6 9.1.3 PR-Erfolgsfaktoren und deren Einfluss auf den Unternehmenserfolg Optimale Ausgestaltung der PR im Unternehmen Implikationen für die Praxis Anregungen für zukünftige Forschung Anhang Anhang Literaturverzeichnis VI

7 Abbildungsverzeichnis Abb.1: Welche Kommunikationsinstrumente können zukünftig zur Wersteigerung für Unternehmen beitragen?...14 Abb. 2: Zusammenhang im Bezug auf die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit...17 Abb. 3: Aufbau der Arbeit...21 Abb. 4: Umsätze von Schweizer PR-Agenturen nach Dienstleistungen...24 Abb. 5: Die verschiedenen PR-Ansätze auf einen Blick...29 Abb. 6: Definitionen von Public Relations...30 Abb. 7: Abgrenzung von Werbung und Public Relations...33 Abb. 8: Modelle möglicher Beziehungen zwischen Marketing und Public Relations...37 Abb. 9: Die vier P s des Marketing-Mix...43 Abb. 10: Formen der Integrierten Kommunikation...51 Abb. 11: Vertreter der ökonomischen Bezugspunkte der PR...55 Abb. 12: Die Vertreter des gesellschaftstheoretischen Ansatzes...61 Abb. 13: Die vier Modelle der Public Relations...64 Abb. 14: Das situative Modell exzellenter Public Relations...71 Abb. 15: Vertreter der organisationstheoretischen Betrachtungsweise...74 Abb. 16: Journalismus vs. PR...76 Abb. 17: Vertreter der handlungstheoretischen Betrachtungsweise...80 Abb. 18: Integrierte PR-Sichtweise...90 Abb. 19: Aufgabenfelder der Unternehmensführung in modernen Gesellschaften...92 Abb. 20: Phasenmodell strategischer Öffentlichkeitsarbeit...96 Abb. 21: Medienresonanzanalyse Abb. 22: Level and Steps for Evaluating PR Programs Abb. 23: Ketchum Effectiveness Yardstick Abb. 24: PR-Kennwertsystem Balanced Evaluation System Abb. 25: Das Kennzahlensystem des Communication Control Cockpit Abb. 26: Die erweiterte Balanced Scorecard von Zerfass Abb. 27: Die PIMS-Datenbank Abb. 28: Das McKinsey-7S-Modell Abb. 29: Übersicht über die Methoden und Modelle der PR-Erfolgsmessung Abb. 30: Übersicht zu untersuchender Gebiete und Zusammenhänge Abb. 31: Methodik der Untersuchung Abb. 32: Forschungsannahmen und -hypothesen Abb. 33: Rücklauf quantitative Erhebung nach Branchen VII

8 Abb.34: Verteilung durchschnittliche Anzahl Mitarbeiter/Unternehmen nach Branche im Sample Abb. 35: Verteilung Anzahl PR-Tätige nach Branche Abb. 36: Anwendung und Bedeutung von PR-Evaluation im Vergleich Abb. 37: Übersicht über die Teilnutzenwerte und Wichtigkeiten Abb. 38: Übersicht zur Verdichtung der PR-Erfolgsfaktoren Abb. 39: Einteilung strategische und strukturelle Erfolgsfaktoren Abb. 40: Extrahierte Faktoren der Faktorenanalysen VIII

9 Tabellenverzeichnis Tab. 1: Wissenschaftliche Ziele der vorliegenden Arbeit...18 Tab. 2: Klassische Methoden der PR-Evaluation im strategischen Managementprozess Tab. 3: Excellence-Faktor Tab. 4: Vor- und Nachteile PR-relevanter Ansätze Tab. 5: Die integrierte PR-Sichtweise Tab. 6: Übersicht Experteninterviews Unternehmen Tab. 7: Übersicht Experteninterviews PR-Agentur und PR-Wissenschafter Tab. 8: Gesprächsleitfaden Frage Tab. 9: PR-Erfolgsfaktoren Grunig et al. versus neue Faktoren Tab. 10: Intervallskalen und Zuordnung der Zahlenwerte auf Merkmalsausprägungen Tab. 11: Rücklauf quantitative Erhebung nach Branchen (Häufigkeit) Tab. 12: Erfolgsgrössen der Unternehmen Tab. 13: Anzahl Mitarbeiter in den befragten Unternehmen Tab. 14: Verständnis der Auskunftspersonen von PR (Frage 1) Tab. 15: Bedeutung von PR (Frage 2) Tab. 16: Wichtigkeit von PR-Arbeitsgebieten (Frage 4) Tab. 17: Verteilung absatzbezogene PR (Produkte-/Marken-PR) Tab. 18: Verteilung Investor Relations Tab. 19: Häufigkeitsverteilung Investor Relations nach Branchen Tab. 20: Weitere Daten zu den Unternehmen (Frageblock D, Frage 3) Tab. 21: Durchschnittliche Evaluation von PR-Tätigkeiten (Frage 4) Tab. 22: Durchschnittliche Evaluation von PR-Tätigkeiten (Frage 4) nach Branchen Tab. 23: PR-Budget/PR-Budgetaufwand für Evaluation (Frageblock D, Frage 4) Tab. 24: Verteilung PR-Budget/PR-Budgetaufwand für Evaluation nach Branche Tab. 25: Durchschnittliche Bedeutung von PR-Evaluation Tab. 26: Anwendung der PR-Bewertungsmethoden (Frage 6) Tab. 27: Bekanntheitsgrad der PR-Bewertungsmethoden (Frage 6) Tab. 28: Bedeutung der PR-Bewertungsmethoden (Frage 6) Tab. 29: Resultate der Überprüfung auf lineare Zusammenhänge zwischen Anwendung von PR-Evaluation (Frage 6) auf PR-Erfolg Tab. 30: Mittelwertvergleich PR-Erfolg und Anwendung von PR-Bewertungsmethoden Tab. 31: Bezeichnung PR-Abteilung (Frage 7) Tab. 32: Durchschnittliche Hierarchieebene der PR (Frage 8) Tab. 33: Anzahl maximaler Hierarchieebenen (Frage 8) Tab. 34: Bezeichnung der Hierarchieebene (Frage 8) IX

10 Tab. 35: Volles Design zur optimalen PR-Ausgestaltung Tab. 36: Reduziertes Design zur optimalen PR-Ausgestaltung Tab. 37: Gesamtnutzenwert, mittlerer Rang und tatsächlicher Rang Tab. 38: Wichtigkeit der Anspruchsgruppen der Unternehmen (Frage 10) Tab. 39: Verteilung Wichtigkeit der Anspruchsgruppen in % Tab. 40: Mittelwertvergleiche nach Branchen unterschieden Tab. 41: Anwendung und Bedeutung der PR-Erfolgskriterien (Frage 11) Tab. 42: Ranghäufigkeitsverteilung der Bedeutung von PR-Erfolgskriterien Tab. 43: PR-Erfolgsfaktoren Tab. 44: Vergleich Häufigkeiten/Prozent der Variablen gleiche Chancen für Mann und Frau in PR sowie Eigenständige PR-Abteilung (Frage 12) Tab. 45: KMO-Mass und Bartlett-Test auf Sphärizität Tab. 46: Rotierte Komponentenmatrix a mit Zusammenhang zwischen den Tab. 47: Strategische Erfolgsfaktoren von PR Tab. 48: Organisationsstrukturelle Erfolgsfaktoren von PR Tab. 49: Faktorenanalyse Fundierte Aus- und Weiterbildung der PR-Tätigen & Hohe Mitarbeiterzufriedenheit Tab. 50: Faktorenanalyse PR-Chef ist Teil des Top-Managements oder hat Einfluss auf selbiges & Eigenständige PR-Abteilung Tab. 51: Subjektiver Erfolg und unternehmensspezifische Kennzahlen Tab. 52: Verteilung nach Mittelwerten in absoluten Zahlen und Mio. CHF (gerundet) Tab. 53: Übersicht der zu verwendenden Erfolgsmasse Tab. 54: Positiver Einfluss von PR auf den Unternehmenserfolg (Frage 9) Tab. 55: Multiple Regression PR-Erfolgsfaktoren auf Unternehmenserfolg (Einschlussmethode) Tab. 56: Multiple Regression PR-Erfolgsfaktoren auf EBIT-Marge (Einschlussmethode) Tab. 57: Multiple Regression PR-Erfolgsfaktoren auf ROS (Einschlussmethode) Tab. 58: Lineare Einfachregressionen; Regression auf EBIT-Marge Tab. 59: Lineare Einfachregressionen; Regression auf ROS Tab. 60: Lineare Einfachregressionen; Regression auf den subjektiv empfundenen Unternehmenserfolg Tab. 61: Korrelationskoeffizienten für PR-Budget und Umsatzrendite X

11 Abkürzungsverzeichnis A Forschungsannahme Abb. Abbildung Abs. Absatz abs. absolut Aufl. Auflage BCG Boston Consulting Group Bd. Band BPRA Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz BSC Balanced Scorecard bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise B2B Business to Business CC Corporate Communications CCC Communication Control Cockpit CCO Corporate Communications Officer CCS Corporate Communications Scorecard CDD Cultural Due Diligence CERP Confédération Européenne des Relations Publiques CEO Chief Executive Officer CF Cash Flow CHF Schweizer Franken CI Corporate Identity Cum. kumuliert df degrees of freedom d. h. das heisst DIHT Deutscher Industrie- und Handelstag DPRG Deutsche Public Relations Gesellschaft EBIT Earnings before interest and taxes EDV Elektronische Datenverarbeitung et al. et alii (und andere) EVA Economic Value Added (f)f. (fort)folgende FN Fussnote GL Geschäftsleitung GPRA Gesellschaft Public Relations Agenturen H Hypothese Hrsg. Herausgeber IABC International Association of Business Communicators IAS International Accounting Standards ICO International Committee of Public Relations Consultancies Agencies i. d. R. in der Regel IFRS International Financial Reporting Standards IMC Integrated Marketing Communications IPRA International Public Relations Association IQPR International Institute for Quality in Public Relations IR Investor Relations i. S. v. im Sinne von IUK Integrierte Unternehmenskommunikation Jg. Jahrgang k. A. keine Angaben KMO Kaiser-Meyer-Olkin KommEf Kommunikationseffizienz XI

12 LMU Ludwig-Maximilians-Universität M & A Merger and Acquisition MRA Medienresonanzanalyse Mio. Millione(n) Mrd. Milliarde(n) MSA Measure of Sampling Adequacy MW arithmetischer Mittelwert NPO Non-Profit-Organisation n.s. nicht signifikant ÖA Öffentlichkeitsarbeit o. S. ohne Seitenangabe o. V. ohne Verfasserangabe p Signifikanzniveau PIMS Profit Impact Market Strategies PR Public Relations proz. prozentual PRSA PR Society of America r Korrelationskoeffizient resp. respektive ROE Return on Equity ROI Return on Investment ROS Return on Sales RoCom Return on Communications RQ Reputation Quotient S. Seite SD Standardabweichung Sign. Signifikanzniveau SPRG Schweizerische Public Relations Gesellschaft SPRI Schweizerisches Public Relations Institut SPSS Statistical Package for the Social Sciences Tab. Tabelle u. a. unter anderem u. U. unter Umständen v. a. vor allem Vgl. vergleiche VÖA verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit Vol. Volume V2V Value to value WO Wirtschaftsorganisation z. B. zum Beispiel z. T. zum Teil XII

13 1 Einleitung Kommunikation ist nicht alles. Aber alles ist nichts ohne Kommunikation. 1 Die Bedeutung von Unternehmenskommunikation und speziell Public Relations (PR) 2 nimmt weltweit stetig zu, denn bis vor wenigen Jahren konnten sich Unternehmen zur Abgrenzung gegenüber Mitstreitern auf eine genügend starke Differenzierung durch ihre Produkte und Dienstleistungen verlassen. Doch u. a. durch die Optimierung der Produktion, die Einführung von Qualitätsmanagement und neuen Produktionssystemen sowie unternehmensübergreifenden Verwendungen ganzer Serien, gleichen sich viele Produkte heute in Form und Funktionalität so sehr, dass eine Differenzierung erschwert wird. Unternehmen sind mehr denn je gezwungen, sich durch den Aufbau starker Unternehmensmarken, Reputation 3 und eines unverwechselbaren Images 4 von ihren Konkurrenten abzugrenzen. 5 Die Globalisierung und der Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft setzt Unternehmen als quasi-öffentliche Institutionen unter starken Rechtfertigungsdruck gegenüber der Öffentlichkeit, welche die Handlungen und Entscheidungen der Unternehmensleitung kritisch verfolgt. Somit nimmt das Streben nach Übereinstimmung mit gesellschaftlichen Werthaltungen für Unternehmen an Bedeutung zu, denn wird unternehmerisches Handeln von den Anspruchsgruppen als nicht-legitim beurteilt, müssen langfristig Glaubwürdigkeitsverluste befürchtet werden, und die Existenzsicherung eines Unternehmens ist bedroht. 6 Zunächst ist hier aber zu definieren, was PR ist: PR wird umrissen als das Management von Kommunikation zwischen einer Organisation und ihren Anspruchsgruppen 7. Dies bedeutet, dass PR eine strategische Managementfunktion innerhalb eines Unternehmens ein Booz Allen Hamilton/Peakom, 2004, S. 2. Im Folgenden werden die Begriffe Public Relations, PR, Öffentlichkeitsarbeit sowie Unternehmenskommunikation synonym verwendet. Der Begriff Reputation bezeichnet den Ruf bzw. das Ansehen einer [ ] Organisation. [ ] Im Kern ist die Reputation die Gesamtheit der Werturteile, die sich im Laufe der Zeit über Personen, Produkte, Marken oder Organisationen mit oder ohne deren aktives Zutun entwickelt hat und somit ein Teil des Images, das Personen, Marken, Organisationen, etc. ausbilden. Bentele, 2005, S. 604 f. [ ] Image bezeichnet das vereinfachte, typisierte und in der Regel bewertete Vorstellungsbild, das sich über Eindrücke, Wahrnehmungen oder Denkprozesse von irgendetwas (Objekte, Personen, Sachverhalte, Organisationen) bildet. [ ] Images bilden sich innerhalb interpersonaler und öffentlicher Kommunikationsprozesse. [ ] Weil es in einer Gesellschaft für [ ] Organisationen unmöglich ist, nicht wahrgenommen zu werden, ist es auch unmöglich, kein Image zu haben. Images [ ] können aus diesem Grund auch aktiv mitgestaltet werden. Bentele, 2005, S Vgl. Piwinger/Poràk, 2005, S. 11 sowie Zerfass, 2004b, S. 1. Ein Unternehmen muss sich eine Unternehmensidentität schaffen, um sich langfristig von seinen Konkurrenten abheben zu können, so ist Identität ist immer Individualität, Unverwechselbarkeit, Eindeutigkeit und Verbindlichkeit. Unternehmensidentität muss in Unternehmenskultur ausformuliert und [ ] durch Kultur- Transformation in Handeln umgesetzt werden. Das Selbstverständnis eines Unternehmens, seine Identität determiniert Unternehmenskultur und darüber hinaus [ ] auch immer unternehmerisches Handeln. Bergler, 2005, S Vgl. Röttger, 2000, S. 85, Baerns 1997, S. 37, Steinmann/Zerfass, 1995, S. 12 ff., Piwinger/Porak, 2005, S. 12. Grunig/Hunt, 1984, S. 6. Übersetzung der Autorin. 13

14 nimmt und sich im Umfeld ihrer relevanten Anspruchsgruppen bewegt. Somit kann sie einerseits den Bedürfnissen dieser unterschiedlichen Gruppen gerecht werden und andererseits ihre Ziele auf die Unternehmensziele abstimmen und somit doppelt zum langfristigen Erfolg des Unternehmens beitragen. Gerade in ökonomisch schwierigen Zeiten nimmt die Bedeutung von Unternehmenskommunikation und insbesondere PR zu, denn Kommunikation ist ein wichtiges Instrument um die wesentlichen Werttreiber für Unternehmen wahrnehmbar und nutzbar zu machen. 8 Diese Tatsache findet auch in der Praxis Anklang: von 300 befragten Führungsträgern in der Wirtschaft waren 94 % in einer im Jahre 2003 durchgeführten Studie der Meinung, dass wertsteigernde Kommunikation ein wichtiges Instrument für den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen darstellt. 9 Denn den hohen Streuungsverlusten der klassischen Werbung wird heute die vergleichsweise kostengünstige und gezielt strategisch einsetzbare Kommunikationsform PR gerne vorgezogen (vgl. Abb. 1). 10 Abb. 1: Welche Kommunikationsinstrumente können zukünftig zur Wersteigerung für Unternehmen beitragen? 11 Medienarbeit Internet Public Relations Investor Relations Int. Kommunikation Messen Verkaufsförderung Klassische Werbung Lobbying Direktmarketing Sponsoring 0 0,5 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 (0 = unwichtig, 5 = sehr wichtig) Diese erhöhte Bedeutung von und Forderung nach professioneller Unternehmenskommunikation lassen die Kommunikationskosten in den Unternehmen oft drastisch und in vielen Fällen nahezu unkontrolliert ansteigen. Gleichzeitig steigt der Druck auf die Kommunikationsverantwortlichen, ihre Leistungen und deren Profitabilität aufzuzeigen, denn die Geschäftslei- 8 9 Vgl. Zerfass, 2004b, S. 1. sowie Booz Allen Hamilton/Peakom, 2004, S. 2. Vgl. Booz Allen Hamilton/Peakom, 2004, S. 8, die 2003 eine Umfrage bei den 300 grössten börsennotierten Unternehmen in Deutschland durchführten. 10 Vgl. Zerfass, 2004b, S Booz Allen Hamilton/Peakom, 2004, S

15 tung sowie Aktionäre und Investoren wollen wissen, wie sich die Kostenstruktur der Ausgaben zusammensetzt, welchen Nutzen sie aus den Aufwendungen ziehen können und wieviel daraus effektiv zur Steigerung des Unternehmenswertes beiträgt. 12 Branchenexperten schätzen, dass in Grosskonzernen jedes Jahr etwa Mio CHF für wirkungslose Unternehmenskommunikation ausgegeben werden. 13 Wie oben gesehen hebt sich in der Praxis die Prüfung von PR-Aktivitäten auf Profitabilität erstaunlicherweise von ihrer Dringlichkeit ab: obwohl PR-Verantwortliche die Evaluation von PR als wichtig einschätzen, wird sie bei weitem noch nicht immer durchgeführt. Immerhin: 66,5 % von 371 befragten PR-Agenturen oder PR-Mangern in deutschen Unternehmen (2004) bewerten PR bereits und 82 % der Befragten halten Evaluation gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für wichtig und sinnvoll. 14 Diese positive Haltung wird durch die Tatsache getrübt, dass die häufigsten Formen der PR-Erfolgskontrolle die Analyse von Clippings (88 %), Medienresonanzanalysen (60 %), sowie die eigene Einschätzung "nach Gefühl" (46 %) sind. 15 Diese Instrumente zeigen auch nach mehrmaligen Einsatz jedoch nur statisch die aktuelle Situation auf und geben keinerlei Hinweis darauf, wie und ob eine Wertsteigerung erfolgt ist und wie diese künftig gesteuert sowie verbessert werden kann. Um a- ber eine Funktion wie Unternehmenskommunikation/PR in einem vielschichtigen Prozess mit monetären und nicht-monetären Effekten sowie im Spannungsfeld der Anspruchsgruppen zu bewerten, ist eine dynamische Lösung zum fortlaufenden Management der Kommunikation und zur Verbindung der Wirkungsebenen innerhalb der wertorientierten Unternehmensführung notwendig 16. Um den Nutzen der Kommunikation innerhalb einer strategisch geführten Unternehmung zu kennen und kontinuierlichen zu verbessern, muss diese als strategische Managementfunktion akzeptiert, geführt und umgesetzt sowie anhand entsprechender Methoden kontrolliert werden. 17 Kommunikation ist eine Führungsdimension, die in das strategische Unternehmensmanagement eingebunden werden muss, einen Teil der Geschäftsleitung bildet oder als Stabstelle direkten Zugang zum Topmanagement hat. Insbesondere muss sie in dessen Entscheidun- 12 Vgl. Piwinger/Poràk, 2005, S. 11 f. Es soll hier angemerkt werden, dass in den ab 2005 geltenden Bilanzierungsrichtinien International Accounting Standards (IAS) und den International Financial Reporting Standards (IFRS) auch immaterielle Vermögenswerte (sog. Intangible Assets) vollständig ausgewiesen werden müssen. Zusätzlich soll hier auf die im Rahmen der vorliegenden Arbeit vorgenommene Studie hingewiesen werden, die zeigte, dass Schweizer Unternehmen jährlich 0.6 Mio CHF für Public Relations ausgeben, gerade 36 % der PR-Tätigkeiten dieser Unternehmen jedoch evaluiert werden (vgl. ausführlich Kap. 8). 13 Vgl. Fuchs, 2003, S Im Rahmen einer Studie der Agentur pr+co in Zusammenarbeit mit der LMU München und der GPRA (vgl. GPRA, 2004) wurden 201 PR-Fachleute aus Agenturen sowie 170 PR-Manager aus Unternehmen zum Thema PR-Evaluation befragt. 15 Vgl. GPRA, 2004, o. S. 16 Booz Allen Hamilton/Peakom, 2004, S Vgl. Piwinger/Porák, 2005, S. 17 f. 15

16 gen miteinbezogen werden oder diese selber treffen können. 18 Wie eine Studie bei den Top- 100-Firmen in der Schweiz (2006) zeigte, gehört jedoch nur eine Minderheit (22 %) der Kommunikationsverantwortlichen der Geschäftsleitung an, während immerhin fast 75 % als Stabsstelle im direkten Austausch mit dem Topmanagement stehen. 10 % der Befragten gaben an, über keinerlei Kommunikationsstrategie zu verfügen, ihre Kommunikation jedoch in erfahrenen Händen zu haben. Insgesamt durchliefen nur 46 % der befragten Kommunikationsverantwortlichen eine PR-Ausbildung. 19 Um die Effizienz der Kommunikation zu steigern, reicht eine operative Abstimmung der Aktivitäten, Strukturen und Systeme nicht aus, sondern es muss eine Integration der strategischen Kommunikation innnerhalb der Unternehmensführung stattfinden. Kurzfristiges Ergebnisdenken sowie Kürzungen von Kommunikationsbudgets 20 zwecks Ergebnisorientierung in ertragsschwachen Phasen eines Unternehmens, können langfristige negative Konsequenzen für dieses haben. Deswegen ist es von entscheidender Bedeutung und Voraussetzung für effiziente Kommunikation, dass optimale personelle, strukturelle und finanzielle Bedingungen sowie eindeutige Bekenntnis und Federführung der Kommunikation durch die Unternehmensführung geschaffen werden und eine berufliche Autonomie der Unternehmenskommunikation gegeben ist. 21 Gesamtziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Verständnis von PR zu vermitteln, welches deren strategische Bedeutung sowie Einfluss auf die kontinuierliche Prozessverbesserung für den Erfolg eines Unternehmens verdeutlicht. Dieser Zusammenhang wird graphisch in Abbildung 2 dargestellt. Ferner wird in dieser Arbeit auf die z. T. problematischen Voraussetzungen von Unternehmenskommunikation/PR eingegangen. Es werden Handlungsempfehlungen formuliert, welche für eine bessere Verankerung der PR-Funktion im Unternehmen sowie für ihre Konzep- 18 Vgl. Thommen, 1996, S. 638 f., Kieser/Kubicek, 1992, S. 449 ff., Homburg/Krohmer, 2006, S. 154 f., Booz Allen Hamilton/Peakom, 2004, S Vgl. Zenhäusern/Schäfer/Graf, 2006, S. 86. Zenhäusern & Partner AG führten bei 100 Top- Schweizer Unternehmen eine Studie zu den besten Wertschöpfern der Kommunikation der vergangenen drei Jahre durch. 20 Kommunikationsbudgets werden i. d. R. anhand eines gewissen Prozentsatzes des Umsatzes definiert, was in umsatzschwachen Zeiten für eine Aufrechterhaltung dieses Budgets nicht ganz unproblematisch ist und dementsprechend eine Abstimmung und Integration von Kommunikation und ihren Zielen auf die Unternehmensebene und deren Ziele benötigt. 21 Vgl. Booz Allen Hamilton/Peakom, 2004, S. 5 f. sowie Röttger/Hoffmann/Jarren, 2003, S Letztere veröffentlichten 2003 in ihrer in Europa einzigartigen repräsentativen Studie mit Public Relations in der Schweiz. Eine empirische Studie zum Berufsfeld Öffentlichkeitsarbeit die erste landesweite Bestandsaufnahme von Öffentlichkeitsarbeit in der Schweiz und befragten PR- Schaffende aus Unternehmen, Nonprofitorganisationen, Behörden und PR-Agenturen nach strukturellem Rahmen, personeller und organisatorischer Ausstattung, ihren Handlungsspielräumen und Bezugsgruppen in der jeweiligen Organisation. 16

17 tion als strategische Managementfunktion zwecks Sicherstellung des nachhaltigen Unternehmenserfolgs plädieren. Abb. 2: Zusammenhang im Bezug auf die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit Public Relations Integrierte PR-Sichtweise: PR als strategische Managementfunktion Analyse Planung Durchführung Evaluation Hierarchisch hoch angesiedelt Weisungs- & Entscheidungskompetenzen Akzeptanz/Bekenntnis durch Management Human-/Finanzressourcen Verbesserung des PR-Prozesses optimale Handlungsfähigkeit der PR PR-Effizienzsteigerung und -zielerreichung PR-Erfolg Unternehmen Beitrag zur Zielerreichung des Unternehmens Beitrag zur Existenzsicherung des Unternehmens Beitrag zum Unternehmenserfolg Aus dem Gesamtziel dieser Arbeit ableitend, ergeben sich folgende Teilziele im Bezug auf PR: theoretische Konzeptionierung breitgefasster Überblick Diskussion der relevanten vorherrschenden Theorien, welche die Basis für ein integriertes PR-Verständnis schaffen sollen. Darauf aufbauend werden empirisch überprüfbare Teilziele dieser Arbeit abgeleitet, welche insbesondere Erkenntnisse im Zusammenhang mit: PR-Evaluation, PR-Organisation und PR-Erfolgsfaktoren aus Sicht der Unternehmung sind, und 17

18 in folgende forschungsleitende Fragen 22 münden, die im Rahmen der vorliegenden Arbeit beantwortet werden sollen: 1. Wie werden PR-Aktivitäten in einem Unternehmen bewertet, wie häufig werden diese Methoden angewendet und inwiefern beeinflussen sie den PR-/Unternehmenserfolg? 2. Wie soll PR in einem Unternehmen optimal organisiert werden und welche organisatorische Kombination wird bevorzugt? 3. Welche strategischen PR-Erfolgsfaktoren gibt es, wie wichtig sind diese und haben sie tatsächlich einen Einfluss auf den Unternehmenserfolg? Die Teilziele der Arbeit lassen sich in wissenschaftliche Ziele einteilen, die sowohl deskriptiver, explikativer, kausaler als auch instrumenteller Natur sind und wie folgt dargestellt werden: 23 Tab. 1: Wissenschaftliche Ziele der vorliegenden Arbeit Ausrichtung Deskriptiv (theoretisch) Empirisch-deskriptiv Explikativ kausal instrumentell Ziel Es wird ein Überblick über die vorherrschenden und relevanten Theorien im Bezug auf PR gegeben und daraus eine integrierte Sichtweise der PR abgeleitet. Anhand von Befragungen werden Erkenntnisse zu Verständnis, Bedeutung und Organisation von PR in Unternehmen erhoben. Die verschiedenen Modelle und Methoden der PR-Bewertung sowie die PR-Erfolgsfaktoren werden erläutert. Untersucht wird v.a. der Wirkunsgzusammenhang zwischen PR-Evaluation und PR-Erfolg, PR-Evaluation und Unternehmenserfolg sowie PR-Erfolg und Unternehmenserfolg Es werden Implikationen für die Praxis geliefert, welche sich in Hinweisen zur optimalen Gestaltung von PR innerhalb des Unternehmens, Ratschlägen zur wirksamen PR-Bewertung, einem Set von leitenden PR-Erfolgsfaktoren sowie abschliessend in Handlungsempfehlungen für die Praxis zusammenfassen lassen. 22 Basierend auf theoretischen Herleitungen in der vorliegenden Arbeit werden diese forschungsleitenden Fragen schliesslich in Forschungshypothesen ausformuliert und überprüft. Vgl. hierzu Kap Vgl. zu dieser Einteilung Fritz, 1995, S

19 Die Forschung bezüglich PR als Organisationsfunktion ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Im Anschluss an die Excellence-Studie von Grunig et al. (1995) konnte im deutschsprachigen Raum ein Wandel der PR-Forschung weg von Systemtheorie geleiteten Ansätzen der PR auf Makroebene hin zu organisationstheoretischen Sichtweisen beobachtet werden. Das reine Werben um Vertrauen auf Gesellschaftsebene 24 wurde aufgrund ihrer relevanten Stränge ökonomischer und sozialwissenschaftlicher Natur durch ihr Potential als spezialisierte Funktion im Unternehmen ersetzt. Dennoch scheint PR erst in letzter Zeit Gegenstand von Untersuchungen zu sein, die Wertschöpfungspotential und Profitabilität von PR untersuchen. 25 Dies kann darauf zurückgeführt werden, dass die Praxis ihren Nutzen als Werttreiber nicht ausreichend erkannt hat und nicht nach wissenschaftlichen Untersuchungen verlangt. Entsprechend gering ist der wissenschaftliche Output in diesem Forschungsbereich, welcher sich an der geringen Zahl wissenschaftlicher Journals und Publikationen zeigt. 26 Alles in allem ist PR eine junge Forschungsrichtung deren Relevanz erkannt und verstärkt erforscht werden sollte. 27 Zum Abschluss wird der Aufbau der vorliegenden Arbeit dargelegt: In Kapitel zwei werden die theoretischen Grundlagen der PR-Forschung dargelegt, PR als Begriff gegenüber Marketing und Werbung abgegrenzt sowie PR als Berufsfeld erläutert. Kapitel drei und vier geben eine eingehende Analyse und Einteilung der vorherrschenden PR-Ansätze nach ökonomischer oder sozialwissenschaftlicher Verankerung wieder, welche sich in je drei Ansätze aufteilen lassen, die anschliessend eingehend erläutert und diskutiert werden. Kapitel fünf vermittelt den Stand der Organisationslehre im Bezug auf PR anhand neuerer Ansätze, bespricht diese ausführlich und fasst die Voraussetzungen für ein optimales Aktionspotential von PR als spezialisierte Funktion im Unternehmen zusammen. Kapitel sechs leitet basierend auf den vorhergehenden Kapiteln eine integrierte Sichtweise der PR ab, welche alle Aspekte einer wertbasierten Kommunikation mit optimalen Handlungspotentialen innerhalb einer Unternehmnung umfasst. In Kapitel sieben wird insbesondere eine eingehende Untersuchung der in der Praxis häufig vernachlässtigten Komponente der strategischen PR-Prozesse, der PR-Evaluation, vorgenommen. Anhand eines Überblicks über die aktuellen PR-Bewertungsmethoden und - modelle wird gezeigt, dass komplexe, tendenziell eher ökonomisch ausgerichtete Modelle, in der Praxis wenig Anwendung finden. Weiter befasst sich dieses Kapitel mit strategischen 24 Vgl. hierzu den Ansatz von Ronneberger/Rühl, 1992, in Kap Vgl. hierzu Zerfass, 2004b. 26 Die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften (DG PuK) ist momentan eine der relevantesten Austauschplattform in diesem Bereich. 27 Eine Übersicht über die vorherrschenden PR-Theorien wird in Kap. 2.1 sowie spezifisch in Kap. 3 und 4 gegeben. 19

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

PR Evaluation - Kommunikationserfolg messbar machen - aber wie?

PR Evaluation - Kommunikationserfolg messbar machen - aber wie? PR Evaluation - Kommunikationserfolg messbar machen - aber wie? Alte und neue Ansätze der PR-Evaluation Dr. Nanette Besson Email besson@pr-evaluation.de www.pr-evaluation.de Kommunikationserfolg in schweren

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Schriftenreihe Marketing Management Universität Hannover Lehrstuhl für ABWL und Marketing II Prof. Dr. Wiedmann M2 Marketing & Management Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Reputation : -

Mehr

Strategische PR-Evaluation

Strategische PR-Evaluation Nanette Aimee Besson Strategische PR-Evaluation Erfassung, Bewertung und Kontrolle von Offentlichkeitsarbeit 3., uberarbeitete und erweiterte Auflage III VS VERLAG FOR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhaltsverzeichnis

Mehr

A Zur Wirksamkeit von Testimonial Endorsed Cause-Related Marketing

A Zur Wirksamkeit von Testimonial Endorsed Cause-Related Marketing A Zur Wirksamkeit von Testimonial Endorsed Cause-Related Marketing DISSERTATION zur Erlangung der Würde eines Doktors der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, vorgelegt der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

Compliance. bei Schweizer Unternehmen 6ZS. UlS ZOAZ. ASO. Eine theoretische und empirische Analyse. genehmigt im April 2012 auf Antrag von

Compliance. bei Schweizer Unternehmen 6ZS. UlS ZOAZ. ASO. Eine theoretische und empirische Analyse. genehmigt im April 2012 auf Antrag von UlS ZOAZ. ASO Compliance bei Schweizer Unternehmen Eine theoretische und empirische Analyse aus betriebswirtschaftlicher Perspektive Dissertation der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Internes Audit in universitären Hochschulen

Internes Audit in universitären Hochschulen Internes Audit in universitären Hochschulen Theorie und international empirische Befunde DISSERTATION der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich zur Erlangung der Würde einer Doktorin

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Public Relations Organisation und Profession

Public Relations Organisation und Profession Ulrike Röttger Public Relations Organisation und Profession Öffentlichkeitsarbeit als Organisationsfunktion. Eine Berufsfeldstudie 2. Auflage VS VERLAG Inhalt Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen 14

Mehr

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ)

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Kai Lafrenz Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann

Mehr

Die optimale Rolle von Kommunikation und Public Relations: Versuch einer Modellentwicklung

Die optimale Rolle von Kommunikation und Public Relations: Versuch einer Modellentwicklung Astrid Spatzier, Die Rolle von Kommunikation und Public Relations in der Phase vor sowie während der Unternehmensneugründung von Kleinstbetrieben. Eine theorie- und methodengeleitete Untersuchung zur Bildung

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann Institut für Marketing und

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Inhalt. Vorwort. 1. Teil I Theoretische Ansätze und Modelle

Inhalt. Vorwort. 1. Teil I Theoretische Ansätze und Modelle Inhalt Vorwort. 1 Teil I Theoretische Ansätze und Modelle Kapitel 1 Einführung und Begriffsklärung. 1. Begriff der Unternehmenskommunikation. 10 2. Public Relations als Kommunikationsmanagement von Unternehmen.

Mehr

Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation Unternehmenskommunikation Interne und externe PR, integrierte Kommunikation, Corporate Identity Bakk1, Prof. Dr. Jürgen Grimm - Ibeschitz, Mähr, Mittmansgruber, Wilheim 1 Interne Kommunikation Austausch

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen

Mehr

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas 1 1 Problemstellung 1.1 Aktualität des Themas Aufgrund der ständig wechselnden Markt- und Umweltbedingungen unterliegen auch die Instrumente des Marketing einem stetigen Wandel. Die daraus resultierende

Mehr

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Tobias Haupt Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Eine empirische Erfolgsfaktorenanalyse im Rahmen der 1. Fußball-Bundesliga herausgegeben von Christian Werner und Florian

Mehr

Magisterarbeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Juli 2008

Magisterarbeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Juli 2008 Magisterarbeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Juli 2008 1. Auflage Juni 2009 Alle Rechte vorbehalten Dr. Besson Fachverlag, Edingen 2009 Design von Cover und Buchrückseite: Ulrike Matschinske

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Wirkung interaktiver Online-Kommunikation auf die Marke-Kunden- "* Beziehung

Wirkung interaktiver Online-Kommunikation auf die Marke-Kunden- * Beziehung A Wirkung interaktiver Online-Kommunikation auf die Marke-Kunden- "* Beziehung DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Internationale

Mehr

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Unternehmenskultur als

Unternehmenskultur als Gregor Schönborn Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor der Corporate Identity Die Bedeutung der Unternehmenskultur für den ökonomischen Erfolg von Unternehmen ^ Springer VS Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Weiche HR-Kennzahlen im strategischen Personalmanagement

Weiche HR-Kennzahlen im strategischen Personalmanagement Reihe: Personal, Organisation und Arbeitsbeziehungen Band 39 Herausgegeben von Prof. Dr. Fred G. Becker, Bielefeld, Prof. (em.) Dr. Jürgen Berthel f, Siegen, und Prof. Dr. Walter A. Oechsler, Mannheim

Mehr

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Schriften zu Familienunternehmen Band 9 Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Dr. Alexander Leberling E-Commerce-Strategien von Familienunternehmen Erfolgs- und Risikopotenziale Mit

Mehr

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsübersicht. Teil I: Einführende Überlegungen 1

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsübersicht. Teil I: Einführende Überlegungen 1 Inhaltsübersicht III INHALTSÜBERSICHT DANK I INHALTSÜBERSICHT INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS V X Teil I: Einführende Überlegungen 1 1 EINLEITUNG 1 1.1 Praktischer Hintergrund

Mehr

Management in gesetzlichen Krankenkassen

Management in gesetzlichen Krankenkassen Oliver Gapp Management in gesetzlichen Krankenkassen Eine theoretische und empirische Analyse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Geleitwort. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Geleitwort. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis IX Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VI) IX XV XIX 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit 4 1.3 Methodik und

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

M E D I E N M I T T E I L U N G

M E D I E N M I T T E I L U N G M E D I E N M I T T E I L U N G Zürich/Lugano, 17. November 2015 Erste Lohn- und Gehaltsumfrage der Schweizer PR- und Kommunikationsbranche mit aufschlussreichen Resultaten Durchschnittliches Gehalt von

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS...

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... VI INHALTSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIV 1 EINLEITUNG...1

Mehr

Corporate Reputation Management durch Corporate Communications

Corporate Reputation Management durch Corporate Communications Corporate Reputation Management durch Corporate Communications DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Würde eines

Mehr

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH Fachbereich VI Geographie/Geowissenschaften Freizeit- und Tourismusgeographie B a c h e l o r a r b e i t zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science [B.Sc.] Online-Marketing von Destinationen

Mehr

Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling

Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling Wirtschaft Mathias Kuropka Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling Diplomarbeit Universität Duisburg-Essen Campus Duisburg Fachbereich Betriebswirtschaft

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Preisfairness im Handel: Wahrnehmung und Konsequenzen von Preisreduktionen

Preisfairness im Handel: Wahrnehmung und Konsequenzen von Preisreduktionen Preisfairness im Handel: Wahrnehmung und Konsequenzen von Preisreduktionen ; DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der

Mehr

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Würde eines

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Ein Corporate Governance Kodex für österreichische KMU in der Rechtsform der GmbH unter besonderer Berücksichtigung von Familienunternehmen

Ein Corporate Governance Kodex für österreichische KMU in der Rechtsform der GmbH unter besonderer Berücksichtigung von Familienunternehmen Ein Corporate Governance Kodex für österreichische KMU in der Rechtsform der GmbH unter besonderer Berücksichtigung von Familienunternehmen DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-,

Mehr

Inhaltsverzeichnis GESTALTUNGSSPIELRÄUME UND LIMITATIONEN IN DEN WESENTLICHEN TEILBEREICHEN DES MARKETING-MIX VON BERATUNGSUNTERNEHMEN 55

Inhaltsverzeichnis GESTALTUNGSSPIELRÄUME UND LIMITATIONEN IN DEN WESENTLICHEN TEILBEREICHEN DES MARKETING-MIX VON BERATUNGSUNTERNEHMEN 55 Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG 15 1.1 Die Bedeutung von Public Relations für Beratungsunternehmen 15 1.2 Gegenstand und Ziel der Untersuchung 22 1.3 Vorgehensweise 27 2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN 29 2.1

Mehr

Nachhaltigkeitsberichte. Wirkungen. 10. Münchener Forschungspreis für Wirtschaftsprüfung

Nachhaltigkeitsberichte. Wirkungen. 10. Münchener Forschungspreis für Wirtschaftsprüfung Sebastian Becker Nachhaltigkeitsberichte Motivation, Inhalte und Wirkungen 10. Münchener Begriffsvielfalt in Theorie und Praxis Verschiedene Basisbegriffe im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit H. M. zur Nachhaltigkeitsdefinition

Mehr

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren 770 Michael Trübestein Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren Eine theoretische Konzeption und empirische Untersuchung aus Sicht institutioneller Investoren in Deutschland A261444

Mehr

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006 Agenturen/Wirtschaft/Public Relations Wien, 15. November 2006 PR-Markt nähert sich Milliardengrenze PR macht Unternehmen erfolgreich - Positive Einstellung zur Öffentlichkeitsarbeit in Österreich Zweite

Mehr

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011 V Inhaltsverzeichnis VORWORT III INHALTSVERZEICHNIS V ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI TABELLENVERZEICHNIS XIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVI TEIL A EINLEITUNG 1 1. EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMSTELLUNG 1 1.1 Hohe Investitionen

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Universität Passau. Masterarbeit

Universität Passau. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Is there a venture capital bias? Linking private equity investment decisions to the economy

Mehr

Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek

Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Christine H. Neese Raiffeisenbanken im Alpenraum Genossenschaftliche Leitbilder, Profile und Perspektiven Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Reihe: Wirtschaftswissenschaften; Bd. 44 Zugl.:

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Teil A: Tourismus- (Marketing) und die Implementierung von Events mit dem Freizeitsektor Sport und/ oder Party

INHALTSVERZEICHNIS. Teil A: Tourismus- (Marketing) und die Implementierung von Events mit dem Freizeitsektor Sport und/ oder Party I INHALTSVERZEICHNIS Abstract Vorbemerkung Entstehung der Arbeit Widmung und Danksagung INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS I V VII VIII 1. Einleitung 1.1.

Mehr

Investor Relations im Internet

Investor Relations im Internet Investor Relations im Internet Möglichkeiten der Vertrauensbildung bei Privatanlegern DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 9 Abbildungsverzeichnis... 13 Abkürzungsverzeichnis... 15 1 Einführung... 17 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Studie... 17 1.2 Aufbau der

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Corporate Brand Management

Corporate Brand Management Franz-Rudolf Esch/Torsten Tomczak/ Joachim Kernstock/Tobias Langner Corporate Brand Management Marken als Anker strategischer Führung von Unternehmen 2., aktualisierte und ergänzte Auflage GABLER Corporate

Mehr

profession pressesprecher II

profession pressesprecher II Günter Bentele Lars Großkurth René Seidenglanz profession pressesprecher II Berufsfeldstudie 2007 1 Inhalt Methodik Organisation Finanzierung Berufliches 2 Onlinebefragung Stichprobe: n = 2312 (etwa 20

Mehr

Preissensitivität beim Kauf von strukturierten Produkten Empirische Analyse und Gestaltungsempfehlungen für Emittenten

Preissensitivität beim Kauf von strukturierten Produkten Empirische Analyse und Gestaltungsempfehlungen für Emittenten Preissensitivität beim Kauf von strukturierten Produkten Empirische Analyse und Gestaltungsempfehlungen für Emittenten Dissertation der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich zur

Mehr

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff Wertorientierte Personalentwicklung Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung Alexander Mutafoff Ausgangssituation Fehlen betriebswirtschaftlicher Vorgehensweisen und Messinstrumente in der

Mehr

IT-Steuerung im Mittelstand

IT-Steuerung im Mittelstand Executive Research Summary 04 IT-Steuerung im Mittelstand Andreas Drechsler, Frederik Ahlemann unter Mitarbeit von Matthias Mast und Stefan Weißschädel in Kooperation mit der Campana & Schott Realisierungsmanagement

Mehr

Konzeption einer Optimierung der Reputationsmessung

Konzeption einer Optimierung der Reputationsmessung nachweisen; für das Wissen konnte kein signifikanter Effekt nachgewiesen werden (2009, 219). Dazu ist jedoch zu bemerken, dass die in der vorliegenden Arbeit verwendeten Messmodelle attribut-bezogen operationalisiert

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Grundlagen der Public Relations (PR)

Grundlagen der Public Relations (PR) Grundlagen der Public Relations (PR) 10. Oktober 2013 Dimitar Stanishev Dimitar Stanishev/H.-G. Möckesch Selbst- offen- barung Die Nachricht Sachinhalt Nachricht Appell Beziehung Die vier Ohren des Empfängers

Mehr

Steuerung der Unternehmensleistung

Steuerung der Unternehmensleistung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Innovation - Band 6 ABWL & Innovation Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Wehrlin (Hrsg.) Steuerung der Unternehmensleistung Unternehmensziele entwickeln, messen und steuern

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen

Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen Berlin, 07.11.2015 Dr. Mark-Steffen Buchele 15. Controlling Innovation Berlin Wir wachsen 2 wollen müssen sollen Wir wachsen? 3 Wachstumsziele klären Neu

Mehr

Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1

Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und wissenschaftliche Fragestellung... 2 1.2

Mehr

Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung. Bachelorarbeit

Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung. Bachelorarbeit Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden.

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden. Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden Thomas Wölfle Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Marketing-Kennzahlensystem auf der Basis von Handelspaneldaten

Marketing-Kennzahlensystem auf der Basis von Handelspaneldaten Marketing-Kennzahlensystem auf der Basis von Handelspaneldaten Dissertation zur Erlangung des wirtschaftswissenschaftlichen Doktorgrades des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Göttingen

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard

Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard von Frank Slawik 28.11.2006 Ob gefordertes Qualitätsmanagement oder immer wieder neue Richtlinien für Banken-Rating Unternehmen brauchen ein System, das Ihnen hilft, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen

Mehr

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten Reihe: Controlling Band 16 Herausgegeben von Prof. Dr. Volker Lingnau, Kaiserslautern, und Prof. Dr. Albrecht Becker, Innsbruck Dr. Michael Rademacher Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Mehr

RACE Reporting and Analysis of Communication Efficiency

RACE Reporting and Analysis of Communication Efficiency RACE Reporting and Analysis of Communication Efficiency Niedersächsischen PR Forum Lingen (Ems) / Fachhochschule Osnabrück 17. März 26 Frank Herkenhoff,, M.A. PLEON Kohtes Klewes München Sonnenstrasse

Mehr

Linguistische Analyse innerbetrieblicher Metakommunikation

Linguistische Analyse innerbetrieblicher Metakommunikation Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 51 Linguistische Analyse innerbetrieblicher Metakommunikation Implementierung eines Managementsystems für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit Bearbeitet

Mehr

Bachelorarbeit. Going Public. Eine mögliche Exit-Strategie von Venture Capital-Gesellschaften. Christoph Schreitl. Bachelor + Master Publishing

Bachelorarbeit. Going Public. Eine mögliche Exit-Strategie von Venture Capital-Gesellschaften. Christoph Schreitl. Bachelor + Master Publishing Bachelorarbeit Christoph Schreitl Going Public Eine mögliche Exit-Strategie von Venture Capital-Gesellschaften Bachelor + Master Publishing Christoph Schreitl Going Public: Eine mögliche Exit-Strategie

Mehr

Managementprozesse und Performance

Managementprozesse und Performance Klaus Daniel Managementprozesse und Performance Ein Konzept zur reifegradbezogenen Verbesserung des Managementhandelns Mit einem Geleitwort von Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker GABLER EDITION

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 7 2. Theoretischer Rahmen... 10 2.1 Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement.. 10 2.2 Die Portfolio-Methode als Instrument des strategischen

Mehr

Monika Roth Prof. Dr. iur., Advokatin Compliance Voraussetzung für nachhaltige Unternehmensführung Ein branchenübergreifendes und interdisziplinäres Handbuch mit Fallstudien Inhaltsverzeichnis LITERATURVERZEICHNIS

Mehr

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern 13* Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe?

Mehr

Flensburger Forschungsbeiträge. mittleren Unternehmen II

Flensburger Forschungsbeiträge. mittleren Unternehmen II Reihe: Kleine und mittlere Unternehmen Band 3 Herausgegeben von Prof. Dr. Jörn-Axel Meyer, Flensburg 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries

Mehr

1.1 Ausgangssituation 1

1.1 Ausgangssituation 1 1.1 Ausgangssituation 1 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation Das produzierende Gewerbe hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 2012 erwirtschafteten 209.370 Unternehmen

Mehr

Internetbasierte Gästebefragung

Internetbasierte Gästebefragung Fabienne Trattner Internetbasierte Gästebefragung Neue Chancen in der Hotellerie Nachhaltige Steigerung der Gästezufriedenheit mit Hilfe des World Wide Web Diplomica Verlag Fabienne Trattner Internetbasierte

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Marktstudie. Kurzauswertung -

Marktstudie. Kurzauswertung - Marktstudie Kurzauswertung - Zielerreichungsgrad gängiger Produktions-, Planungs- und Steuerungssysteme in mittelständischen Unternehmen der metallerzeugenden und metallverarbeitenden Industrie Deutschlands

Mehr

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE Stand März 2013 AUSZUG Foto: complize/photocase.com und LANGEundPFLANZ LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing f o r n e w m a

Mehr

Employer-Branding. Bedeutung für die strategische Markenführung

Employer-Branding. Bedeutung für die strategische Markenführung Mareike Ulrike Wolf Employer-Branding Bedeutung für die strategische Markenführung Forschungsergebnisse im Kontext erfolgreicher und nicht erfolgreicher Beispiele aus der Praxis Diplomica Verlag Mareike

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag Salome Schreiter Social Media Strategie So werden Sie zum Enterprise 2.0 disserta Verlag Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 14 Glossar 17 1. Einleitung 19 1.1 Themenbegründung

Mehr