Antrag auf Abschluss einer Anwartschaftsversicherung

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1 Antrag auf Abschluss einer Anwartschaftsversicherung zur Vers.-Nummer: / bzw. zum Hauptantrag vom (falls vorhanden) Name, Vorname Versicherungsnehmer/Antragsteller Für die nachstehend genannten Personen sollen ab dem die folgenden Tarife als Anwartschaftsversicherung (AW) geführt und bei Bestandskunden die folgenden Tarife beendet werden: ) Name, Vorname Geburtsdatum AW-Tarife Wegfallende Tarife (nur bei Bestandskunden) 1) Pflegezusatztarife und Beitragsentlastungskomponenten können grundsätzlich nicht als AW geführt werden. Die Pflegepflichtversicherung kann nur bei Bestandskunden während einer vorübergehenden Pflichtmitgliedschaft in der GKV als Anwartschaftsversicherung fortgeführt werden Gewünscht wird eine große Anwartschaftsversicherung (AWG) kleine Anwartschaftsversicherung (AWK) (nur für Neukunden möglich!) für Bestandskunden aufgrund einer gesetzlichen Krankenversicherungspflicht eines Anspruchs auf GKV-Familienversicherung eines Anspruchs auf freie Heilfürsorge eines vorübergehenden Auslandsaufenthaltes* einer wirtschaftlichen Notlage* der Inanspruchnahme einer Elternzeit* einer vorübergehend reduzierten Arbeitszeit* für Neukunden ergänzend zum Hauptantrag aufgrund einer gesetzlichen Krankenversicherungspflicht eines Anspruchs auf GKV-Familienversicherung eines Anspruchs auf freie Heilfürsorge eines vorübergehenden Auslandsaufenthalts* eines vorübergehenden Beihilfeanspruches Bindung an einen GKV-Wahltarif* Bindung an eine andere PKV* Die Anwartschaftsversicherung endet am (bei den mit * gekennzeichneten AW-Gründen ist stets eine Befristung anzugeben) Die Anwartschaft gilt unbefristet und endet mit dem Wegfall des AW-Grundes, der der Central fristgerecht anzuzeigen ist. (bei den ohne * gekennzeichneten AW-Gründen erfolgt keine Befristung) Empfangsbestätigung: Hiermit bestätige ich, dass ich folgende Unterlagen erhalten habe: Merkblatt zur Anwartschaftsversicherung Besondere Bedingungen für die große bzw. kleine Anwartschaftsversicherung Besondere Bedingungen für die kleine Anwartschaftsversicherung in der PPV Alle Unterlagen erhalten: Ja Nein Unterschrift des Versicherungsnehmers/Antragstellers, den Ort Datum Unterschrift des Versicherungsnehmers/Antragstellers Vermittler-Nr. Unterschrift(en) der volljährigen mitversicherten Person(en) VE

2 Merkblatt zur Anwartschaftsversicherung a) Eine Anwartschaft aufgrund Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung, eines Anspruchs auf GKV- Familienversicherung, eines Anspruchs auf freie Heilfürsorge, eines vorübergehenden Beihilfeanspruchs oder einer Bindung an einen GKV-Wahltarif kann nur für die Krankheitskostenvollversicherung vereinbart werden. Der Abschluss einer AWK für Neukunden, die GKV versichert sind, ist nur möglich, wenn gleichzeitig eine ergänzende Krankheitskostenversicherung zur GKV bei der Central besteht oder beantragt wird. Bei allen oben stehenden Konstellationen gilt: Das Aufleben der Versicherung kann immer nur zum Zeitpunkt des Wegfalls des AW-Grundes erfolgen. Ist dieser Zeitpunkt schon bei Abschluss der Anwartschaft bekannt (z.b. bei Bindung an einen GKV-Wahltarif), so ist die Anwartschaft entsprechend zu befristen. Nach Wegfall des AW-Grundes lässt Ihnen die Central noch 3 Monate Zeit, das Aufleben der Versicherung zu beantragen. Der Versicherungsschutz muss jedoch immer ggf. auch rückwirkend zum Zeitpunkt des Wegfalls des AW-Grundes aufleben. b) Eine Anwartschaft aufgrund eines vorübergehenden Auslandsaufenthaltes ist für Neukunden ausschließlich mit gleichzeitigem Abschluss des Tarifs Global First möglich. Bei Rückverlegung des gewöhnlichen Aufenthalts nach Deutschland lebt dann die Versicherung stets parallel mit dem Ende der Versicherung nach Tarif Global First auf. c) Für Bestandskunden ist bei der Beantragung einer Anwartschaft aufgrund eines vorübergehenden Auslandsaufenthalts stets das Ende der Anwartschaft anzugeben, wobei die maximale Laufzeit von 48 Monaten nicht überschritten werden kann. Der Versicherungsschutz kann niemals im Ausland, sondern immer nur bei Rückverlegung des gewöhnlichen Aufenthalts nach Deutschland aufleben. Geschieht dies vor Ablauf der festgelegten Laufzeit, kann ein vorzeitiges Wiederaufleben beantragt werden. Hierzu lässt Ihnen die Central ebenfalls noch maximal 3 Monate nach der Rückkehr nach Deutschland Zeit! Auch in diesem Fall muss der Versicherungsschutz dann jedoch immer ggf. auch rückwirkend zum Zeitpunkt der Rückverlegung des gewöhnlichen Aufenthalts nach Deutschland aufleben. Ist der gewöhnliche Aufenthalt nach 48 Monaten noch nicht nach Deutschland zurückverlegt, so kann eine Verlängerung der Anwartschaft beantragt werden, ggf. auch mehrmalig. Außerhalb des EWR und der Schweiz darf durch eine erneute Verlängerung die Gesamtanwartschaftszeit aufgrund des Auslandsaufenthalts 8 Jahre jedoch nicht übersteigen. d) Eine Anwartschaft aufgrund einer wirtschaftlichen Notlage kann nur für genau 12 Monate und nicht für Vollversicherungs- und/ oder Krankentagegeldtarife beantragt werden. Voraussetzung ist zudem, dass die betroffene Versicherung dann schon mindestens 24 Monate bei der Central besteht. Besteht die wirtschaftliche Notlage nach Ablauf von 12 Monaten immer noch, kann auf Wunsch des Versicherungsnehmers einmalig eine Verlängerung um weitere 12 Monate erfolgen. Ein vorzeitiges Wiederaufleben der Versicherung bei einer Anwartschaft aufgrund einer wirtschaftlichen Notlage ist ausgeschlossen. e) Eine Anwartschaft aufgrund einer Elternzeit, oder weil Sie Ihre Arbeitszeit vorübergehend reduzieren oder sogar gar nicht mehr arbeiten (z.b. bei einem Sabbatical-Jahr) ist ausschließlich für eine Krankentagegeldversicherung möglich. Eine solche Anwartschaft ist gemäß Ihrer individuellen Planung auf maximal 36 Monate zu befristen, wobei ein rückwirkender Abschluss nicht möglich ist. Ein vorzeitiges Wiederaufleben der Versicherung ist möglich, sofern Sie früher als ursprünglich geplant Ihre Arbeitszeit wieder erhöhen bzw. ins Arbeitsleben zurückkehren. f) Ist eine Kündigung beim bisherigen privaten Krankenversicherer nicht kurzfristig möglich, kann in der Krankheitskostenvollversicherung die Zeit bis zum nächstmöglichen Kündigungstermin durch eine Anwartschaftsversicherung bei der Central für maximal 12 Monate überbrückt werden. Wird durch die Anwartschaft der ursprünglich vereinbarte Versicherungsbeginn verschoben, so kann jedoch nur eine AWG gewählt werden. Eine Verlängerung der Anwartschaftszeit ist nicht möglich. Deshalb gilt: Bitte kündigen Sie Ihren Versicherungsschutz bei der anderen PKV unbedingt zum nächstmöglichen Zeitpunkt und beantragen Sie zeitgleich das Aufleben Ihrer Versicherung bei der Central. Andernfalls endet mit Ablauf der Frist für die Anwartschaft auch Ihr Vertrag mit der Central! In der Regel sind zum Aufleben der Versicherung Nachweise entsprechend des jeweiligen Anwartschaftsgrundes notwendig. Solche Nachweise verlangt die Central nicht, um Ihnen die Rückkehr zum aktiven Versicherungsschutz unnötig zu erschweren, sondern ausschließlich, um Missbrauch zu verhindern, der zu unberechtigten Leistungsauszahlungen führt und somit die Versichertengemeinschaft unnötig belastet. Bitte fragen Sie bei Beantragung des Auflebens der Anwartschaft Ihren Vermittler oder die Kundenbetreuung der Central, welche Nachweise in Ihrem speziellen Fall zu erbringen sind! Lebt der Versicherungsschutz wieder auf, so sind auch während der Anwartschaftszeit neu eingetretene Krankheiten und Unfälle mitversichert, gleiches gilt für während der AW-Zeit eingetretene Schwangerschaften. Allerdings können Versicherungsleistungen immer nur für diejenigen Kosten erbracht werden, die nach dem Wiederaufleben des Versicherungsschutzes entstanden sind. Bitte beachten Sie, dass grundsätzlich keine tariflichen Leistungen für Kosten erbracht werden können, die während der Anwartschaftszeit entstanden sind. W I C H T I G: Bitte versäumen Sie keinesfalls innerhalb der genannten Fristen das Aufleben Ihrer Versicherung bei der Central zu beantragen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, Ihren Versicherungsschutz nur zu erschwerten Bedingungen aktivieren zu können. Bitte wenden Sie sich im Zweifelsfall deshalb frühzeitig an Ihren Berater oder die Kundenbetreuung der Central. Wir helfen Ihnen gerne weiter! VE

3 Besondere Bedingungen für die große Anwartschaftsversicherung (AWG) 1 Allgemeine Bestimmungen Für die große Anwartschaftsversicherung gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen des in Anwartschaft stehenden Tarifes in der jeweils gültigen Fassung, soweit sie nicht durch nachstehende Bestimmungen geändert oder ergänzt werden, und etwaige besondere Vereinbarungen. 2 Voraussetzungen 1. Die große AW kann für Krankheitskosten-, Krankenhaustagegeld- und Krankentagegeldtarife abgeschlossen werden. 2. Der Abschluss der großen AW ist möglich für die Dauer a) einer gesetzlichen Krankenversicherungspflicht oder eines Anspruchs auf Familienhilfe, b) eines Anspruchs auf freie Heilfürsorge oder eines vorübergehenden Beihilfeanspruchs, c) eines längeren Auslandsaufenthaltes, d) einer wirtschaftlichen Notlage (gilt nicht für die Krankheitskostenvollversicherung oder die Krankentagegeldversicherung), e) einer Elternzeit oder einer vorübergehend reduzierten Arbeitszeit (gilt nur für die Krankentagegeldversicherung). 3 Gegenstand der Versicherung 1. Durch Abschluss der großen AW erwirbt der Versicherungsnehmer für die versicherten Personen das Recht, bei Wegfall der Voraussetzung, unter der die große AW nach 2 Nr. 2 beantragt wurde, oder nach Ablauf der vereinbarten Dauer ohne erneute Gesundheitsprüfung vollen Versicherungsschutz nach dem bisher in Anwartschaft stehenden Tarif zu erhalten. Den gleichen Anspruch erwirbt auch die versicherte Person. 2. Ein Anspruch auf tarifliche Leistungen besteht für die Dauer der großen AW nicht. 3. Für eine Beitragsrückerstattung können die Kalenderjahre, in denen auch nur teilweise eine große AW bestand, nicht berücksichtigt werden. 4 Aufleben des Versicherungsschutzes 1. Der Wegfall der Voraussetzung für die große AW ist innerhalb einer Frist von drei Monaten anzuzeigen und auf Verlangen des Versicherers nachzuweisen. Bei fristgemäßer Anzeige lebt der Versicherungsschutz des als AW geführten Tarifes zum Ersten des Monats, in dem die Voraussetzung weggefallen ist, auf. Gleichzeitig endet die AW. 2. Bei einer befristeten AW endet die Anwartschaft mit Ablauf der vereinbarten Dauer, falls nicht andere Vereinbarungen über ein vorzeitiges Aufleben des Versicherungsschutzes nach 4 Nr. 1 oder eine Verlängerung der Frist getroffen wurden. Will der Versicherungsnehmer nach Beendigung der Anwartschaft aufgrund des Ablaufs der Befristung den vollen Versicherungsschutz aufleben lassen, ist er verpflichtet, dieses dem Versicherer mitzuteilen. Der Antrag auf Verlängerung oder die Mitteilung hinsichtlich Auflebens des Versicherungsschutzes muss in diesem Fall vor Ablauf der Frist beim Versicherer eingehen. 3. Nach Aufleben des Versicherungsschutzes besteht Leistungsanspruch in tariflichem Umfang auch für Versicherungsfälle, die während der Dauer der großen AW eingetreten sind, aber nur für den Teil des Versicherungsfalles, der in die Zeit nach Aufleben des Versicherungsschutzes fällt; bei Arzneiund Hilfsmitteln nur soweit sie nach Aufleben des Versicherungsschutzes bezogen wurden. 4. Die Anwartschaftszeit wird auf tarifliche Fristen und Wartezeiten angerechnet. 5. Vom Zeitpunkt des Auflebens des Versicherungsschutzes an ist der Beitrag zu entrichten, der dem Beitrag entspricht, der zu zahlen wäre, wenn während der Anwartschaftszeit voller Versicherungsschutz bestanden hätte. 6. Wird bei einer unbefristeten AW der Wegfall der Voraussetzung für die AW erst nach Ablauf von drei Monaten angezeigt, so kann das Aufleben des Versicherungsschutzes von der Vereinbarung neuer Risikozuschläge, Wartezeiten oder Leistungsausschlüsse abhängig gemacht werden. Der Versicherungsschutz kann dann frühestens am nächsten Monatsersten nach Zugang der Anzeige beim Versicherer aufleben. 7. Wird vom Aufleben des Versicherungsschutzes kein Gebrauch gemacht, erlöschen alle erworbenen Rechte; eine Rückzahlung der Beiträge ist ausgeschlossen. 5 Beitrag 1. Die monatliche Beitragsrate während der Anwartschaftszeit beträgt für Kinder und Jugendliche 4 % und für Erwachsene 15 % des Beitrages, der jeweils ohne Vereinbarung der Anwartschaft bei vollem Versicherungsschutz zu zahlen wäre. Erfolgt nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen des in der Anwartschaft stehenden Tarifes bei versicherten Kindern und Jugendlichen hinsichtlich der Beitragszuordnung ein Altersgruppenwechsel zur niedrigsten Altersgruppe der Männer oder Frauen, so ist ab dem bedingungsgemäß festgelegten Zeitpunkt der Anwartschaftsprozentsatz der Erwachsenen zu entrichten. Die Differenzierung des Beitrags nach dem Geschlecht gilt nicht für Tarife, deren Beiträge geschlechtsunabhängig erhoben werden. 2. Der sich ergebende Anwartschaftsbeitrag wird auf 0,01 kaufmännisch gerundet. T ZUSÄTZLICHE BEDINGUNGEN FÜR DIE AWG Abweichend gilt für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung, die einen Wahltarif der gesetzlichen Krankenversicherung nach 53 SGB V abgeschlossen haben, Folgendes: Der Abschluss der großen AW ist möglich für die Dauer der Bindung an einen Wahltarif der gesetzlichen Krankenversicherung nach 53 SGB V. Diese große AW endet bei erstmaliger Möglichkeit des Wechsels aus der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankheitskostenvollversicherung. HINWEIS Die in der großen AW gebildeten Alterungsrückstellungen werden bei Kündigung einer Krankheitskostenvollversicherung und gleichzeitigem Abschluss eines neuen substitutiven Vertrages ( 195 Abs. 1 VVG) nicht auf den neuen Versicherer übertragen. Der Abschluss der großen AW ist möglich für die Dauer, für die bei dem anderen Unternehmen der deutschen privaten Krankenversicherung eine Krankheitskostenvollversicherung besteht. Diese große AW kann höchstens für ein Jahr abgeschlossen werden. Sie endet mit dem Ablauf der vereinbarten Dauer. Eine Verlängerung der Laufzeit ist nicht möglich.

4 Besondere Bedingungen für die kleine Anwartschaftsversicherung (AWK) 1 Allgemeine Bestimmungen Für die kleine Anwartschaftsversicherung gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen des in Anwartschaft stehenden Tarifes in der jeweils gültigen Fassung, soweit sie nicht durch nachstehende Bestimmungen geändert oder ergänzt werden, und etwaige besondere Vereinbarungen. 2 Voraussetzungen 1. Die kleine AW kann für Krankheitskosten-, Krankenhaustagegeld- und Krankentagegeldtarife abgeschlossen werden. 2. Der Abschluss der kleinen AW ist möglich für die Dauer a) einer gesetzlichen Krankenversicherungspflicht oder eines Anspruchs auf Familienhilfe, b) eines Anspruchs auf freie Heilfürsorge oder eines vorübergehenden Beihilfeanspruchs, c) eines längeren Auslandsaufenthaltes. 3 Gegenstand der Versicherung 1. Durch Abschluss der kleinen AW erwirbt der Versicherungsnehmer für die versicherten Personen das Recht, bei Wegfall der Voraussetzung, unter der die kleine AW nach 2 Nr. 2 beantragt wurde, oder nach Ablauf der vereinbarten Dauer ohne erneute Gesundheitsprüfung vollen Versicherungsschutz nach dem bisher in Anwartschaft stehenden Tarif zu erhalten. Den gleichen Anspruch erwirbt auch die versicherte Person. 2. Ein Anspruch auf tarifliche Leistungen besteht für die Dauer der kleinen AW nicht. 3. Für eine Beitragsrückerstattung können die Kalenderjahre, in denen auch nur teilweise eine kleine AW bestand, nicht berücksichtigt werden. 4 Aufleben des Versicherungsschutzes 1. Der Wegfall der Voraussetzung für die kleine AW ist innerhalb einer Frist von drei Monaten anzuzeigen und auf Verlangen des Versicherers nachzuweisen. Bei fristgemäßer Anzeige lebt der Versicherungsschutz des als AW geführten Tarifes zum Ersten des Monats, in dem die Voraussetzung weggefallen ist, auf. Gleichzeitig endet die AW. 2. Bei einer befristeten AW endet die Anwartschaft mit Ablauf der vereinbarten Dauer, falls nicht andere Vereinbarungen über ein vorzeitiges Aufleben des Versicherungsschutzes nach 4 Nr. 1 oder eine Verlängerung der Frist getroffen wurden. Will der Versicherungsnehmer nach Beendigung der Anwartschaft aufgrund des Ablaufs der Befristung den vollen Versicherungsschutz aufleben lassen, ist er verpflichtet, dieses dem Versicherer mitzuteilen. Der Antrag auf Verlängerung oder die Mitteilung hinsichtlich Auflebens des Versicherungsschutzes muss in diesem Fall vor Ablauf der Frist beim Versicherer eingehen. 3. Nach Aufleben des Versicherungsschutzes besteht Leistungsanspruch in tariflichem Umfang auch für Versicherungsfälle, die während der Dauer der kleinen AW eingetreten sind, aber nur für den Teil des Versicherungsfalles, der in die Zeit nach Aufleben des Versicherungsschutzes fällt; bei Arzneiund Hilfsmitteln nur soweit sie nach Aufleben des Versicherungsschutzes bezogen wurden. 4. Die Anwartschaftszeit wird auf tarifliche Fristen und Wartezeiten angerechnet. 5. Der Beitrag bei Aufleben des Versicherungsschutzes wird nach dem gültigen Tarif zu dem dann erreichten Alter berechnet. Ein evtl. zu Vertragsbeginn vereinbarter Risikozuschlag wird dem zu entrichtenden Beitrag prozentual angepasst. 6. Wird bei einer unbefristeten AW der Wegfall der Voraussetzung für die AW erst nach Ablauf von drei Monaten angezeigt, so kann das Aufleben des Versicherungsschutzes von der Vereinbarung neuer Risikozuschläge, Wartezeiten oder Leistungsausschlüsse abhängig gemacht werden. Der Versicherungsschutz kann dann frühestens am nächsten Monatsersten nach Zugang der Anzeige beim Versicherer aufleben. 7. Wird vom Aufleben des Versicherungsschutzes kein Gebrauch gemacht, erlöschen alle erworbenen Rechte; eine Rückzahlung der Beiträge ist ausgeschlossen. 5 Beitrag 1. Die monatliche Beitragsrate für die kleine AW beträgt 4 % des Beitrages des in Anwartschaft stehenden Tarifes. Bei Umstellungen und Beitragsund/oder Leistungsanpassungen ist der Tarifbeitrag zum erreichten Alter maßgebend. 2. Der sich ergebende Anwartschaftsbeitrag wird auf 0,01 kaufmännisch gerundet. Zusätzliche Bedingungen für die AWK I. Abweichend gilt für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung, die einen Wahltarif der gesetzlichen Krankenversicherung nach 53 SGB V abgeschlossen haben, Folgendes: Der Abschluss der kleinen AW ist möglich für die Dauer der Bindung an einen Wahltarif der gesetzlichen Krankenversicherung nach 53 SGB V. Diese kleine AW endet bei erstmaliger Möglichkeit des Wechsels aus der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankheitskostenvollversicherung. II. Abweichend gilt für Personen, die bei einem anderen Unternehmen der deutschen privaten Krankenversicherung nach einer substitutiven Krankheitskostenvollversicherung versichert sind, Folgendes: T Der Abschluss der kleinen AW ist möglich für die Dauer, für die bei dem anderen Unternehmen der deutschen privaten Krankenversicherung eine Krankheitskostenvollversicherung besteht. Diese kleine AW kann höchstens für ein Jahr abgeschlossen werden. Sie endet mit dem Ablauf der vereinbarten Dauer. Eine Verlängerung der Laufzeit ist nicht möglich.

5 Besondere Bedingungen für die kleine Anwartschaftsversicherung in der privaten Pflegepflichtversicherung (KANW-PPV) 1. Allgemeines Für die Anwartschaftsversicherung gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die private Pflegepflichtversicherung (MB/PPV 2015 und Tarif PV), soweit sie nicht durch nachstehende Bestimmungen geändert oder ergänzt werden. 2. Voraussetzungen 2.1 Die Anwartschaftsversicherung kann, vom Versicherungsbeginn 1. Januar 1995 abgesehen, nur in unmittelbarem Anschluss an die Beendigung der privaten Pflegepflichtversicherung in den in Nr. 2.2 genannten Fällen abgeschlossen werden. Sie wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. 2.2 Versicherungsberechtigt sind Personen, die vorübergehend in der sozialen Pflegeversicherung versicherungspflichtig oder im Rahmen der Familienversicherung versichert sind. 2.3 Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet, dem Versicherer unverzüglich Mitteilung zu machen, wenn die Voraussetzungen nach Nr. 2.2 nicht mehr vorliegen. 3. Beiträge 3.1 Für jede versicherte Person ist ein Monatsbeitrag von 6,05 in Tarifstufe PVN und 4,71 in Tarifstufe PVB zu zahlen. Besonders vereinbarte Beitragszuschläge zu der der Anwartschaftsversicherung zugrunde liegenden privaten Pflegepflichtversicherung werden während der Dauer der Anwartschaft nicht erhoben. 3.2 Bei einer Änderung der Beiträge der der Anwartschaftsversicherung zugrunde liegenden privaten Pflegepflichtversicherung gemäß 8 b MB/PPV 2015 werden die Beiträge für die Anwartschaftsversicherung mit Zustimmung des Treuhänders neu festgesetzt. 3.3 Kinder einer in der privaten Pflegepflichtversicherung oder in der Anwartschaftsversicherung versicherten Person, die wegen Einbeziehung in die Familienversicherung gemäß 25 SGB XI aus der privaten Pflegepflichtversicherung ausscheiden, sind für die Dauer dieser Familienversicherung beitragsfrei in der Anwartschaft der versicherten Person mitversichert. 3.4 Bei Wiederaufleben der der Anwartschaftsversicherung zugrunde liegenden privaten Pflegepflichtversicherung zahlt die versicherte Person den Neugeschäftsbeitrag zum erreichten Alter abzüglich vorhandener Anrechnungsbeträge aus der Vorversicherungszeit vor der Anwartschaftsversicherung und zuzüglich der vor Beginn der Anwartschaft eventuell vereinbarten Beitragszuschläge. Hat jedoch die versicherte Person ein Anrecht auf Limitierung des Beitrages gemäß 8 Abs. 5 MB/PPV 2015 bzw. Nr. 3 b) der Zusatzvereinbarungen für Versicherungsverträge gemäß 110 Abs. 2 und 26a Abs. 1 SGB XI oder nach den Zusatzvereinbarungen für Versicherungsverträge mit Versicherten im Basistarif gemäß 193 Abs. 5 VVG, so zahlt sie maximal den dann gültigen Höchstbeitrag. 4. Leistungen Für die Dauer der Anwartschaftsversicherung besteht kein Anspruch auf Versicherungsleistungen. 5. Ansprüche aus der Anwartschaftsversicherung 5.1 Durch den Abschluss einer Anwartschaftsversicherung erwirbt die versicherte Person das Recht, bei Wegfall der Versicherungspflicht in der sozialen Pflegeversicherung oder bei Beendigung der Familienversicherung die private Pflegepflichtversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung in Kraft zu setzen. 5.2 Die Zeit der Anwartschaftsversicherung wird auf den Lauf von Wartezeiten und Fristen angerechnet. 5.3 Bei Umwandlung einer privaten Pflegepflichtversicherung, auf die die Zusatzvereinbarungen für Versicherungsverträge gemäß 110 Abs. 2 SGB XI Anwendung finden, in eine Anwartschaft sowie bei Beginn der Anwartschaftsversicherung am 1. Januar 1995 kommen bei Inkraftsetzen oder Wiederaufleben der privaten Pflegepflichtversicherung diese Zusatzvereinbarungen zur Anwendung. 6. Ende der Anwartschaftsversicherung 6.1 Kündigung Der Versicherungsnehmer kann die Anwartschaftsversicherung mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Kalenderjahres kündigen. Die Kündigung kann auf einzelne versicherte Personen beschränkt werden Der Versicherer verzichtet in der Anwartschaftsversicherung auf das ordentliche Kündigungsrecht. Die gesetzlichen Bestimmungen über das außerordentliche Kündigungsrecht bleiben unberührt. Die Kündigung kann auf einzelne versicherte Personen beschränkt werden. 6.2 Sonstige Beendigungsgründe Mit Beginn oder Wiederaufleben der Versicherungspflicht in der privaten Pflegepflichtversicherung tritt diese an die Stelle der Anwartschaftsversicherung. Ab diesem Zeitpunkt sind die Beiträge gemäß Nr. 3.4 zu entrichten Die Anwartschaftsversicherung endet bei Beendigung der Versicherungspflicht oder der Familienversicherung in der sozialen Pflegeversicherung. Sofern in diesem Fall keine Versicherungspflicht in der privaten Pflegepflichtversicherung eintritt, kann die private Pflegepflichtversicherung freiwillig mit den Beiträgen nach Nr. 3.4 fortgesetzt werden Die Anwartschaftsversicherung endet mit dem Tod des Versicherungsnehmers. Die versicherten Personen haben jedoch das Recht, das Versicherungsverhältnis unter Benennung des künftigen Versicherungsnehmers fortzusetzen. Die Erklärung ist innerhalb zweier Monate nach dem Tode des Versicherungsnehmers abzugeben. Bei Tod einer versicherten Person endet insoweit die Anwartschaftsversicherung. 7. Änderung der Besonderen Bedingungen für die Anwartschaftsversicherung Für eine Änderung der Besonderen Bedingungen für die Anwartschaftsversicherung in der privaten Pflegepflichtversicherung gilt 18 MB/PPV 2015 entsprechend. T

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