Online Datenvergleich - Wie lassen sich quantitative Daten online miteinander teilen, vergleichen und suchen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Online Datenvergleich - Wie lassen sich quantitative Daten online miteinander teilen, vergleichen und suchen?"

Transkript

1 Online Datenvergleich - Wie lassen sich quantitative Daten online miteinander teilen, vergleichen und suchen? Wolfgang Orthuber Klinik für Kieferorthopädie Universitätsklinik Schleswig-Holstein Arnold Heller Str. 3, Haus Kiel / Germany

2 Beispiel Ziel: Suche Resourcen mit bestimmten quantitativen Eigenschaften, z.b. mit bestimmter Position Beschreibe Position mit Worten!

3 Beispiel Wortbasierte Beschreibung Position = nahe der linken Seite, aber nicht ganz nahe, und fast unten, aber nicht ganz unten... Nicht suchbar!

4 Beispiel Vektorielle (quantitative) Repräsentation Position = (x,y) (x,y) ist ein Vektor (eine Zahlenfolge); Vektoren sind numerisch suchbar: selektiere vergleichbare Vektoren berechne Abstände zum gesuchten Vektor sortiere das Ergebnis: je kleiner der Abstand, umso höher der Rang x y

5 Voraussetzung für vektorielle Repräsentation ist Quantifizierung Instanzen einer quantitativen Eigenschaft können geordnet werden von klein nach groß. Damit ist eine numerische Repräsentation, welche die ursprüngliche Ordnung erbt, möglich. So können benachbarte Instanzen abgebildet werden auf benachbarte Zahlen ( ähnliche Instanzen können abgebildet werden auf ähnliche Zahlen -> Ähnlichkeitssuche) Sogar die Abbildung Ja 0, Nein 1 bedeutet Quantifizierung. In Anwendungen ist jedoch höhere Auflösung wünschenswert.

6 Suchbare quantitative Daten Beispiel für quantitative Daten einer Ressoruce z.b. Schrank (cupboard): w d Schrank hat z.b. die Dimensionen h width depth height = w = d = h Wir benötigen einen allgemeinen Ansatz um Schränke zu finden mit bestimmter width, depth, height

7 Eine Domain Space (DS) Definition DSI Domain Space DI 1 DI 2 DI 3 DI 4 Definition von Dimension 1 Definition von Dimension 2 Definition von Dimension 3 Definition von Dimension 4... DI n Definition von Dimension n Mit der Definition eines DS sind alle Elemente (DLs) definiert DSI = Domain Space Identifier (HTTP URI DI = Dimension Identifier (eindeutig innerhalb DS)

8 Definition einer Dimension Zahl (hat klar definierte Distanz) Dimension Text (zum semantischen Vergleich) DS identifiziert durch DSI (HTTP URI) Dimension identifier: DSI#DI

9 Ein Domain Link (DL) DSI Web Adresse des Domain Link DI 1 DI 2 DI 3 DI 4 Wert von Dimension 1 Wert von Dimension 2 Wert von Dimension 3 Wert von Dimension 4... DI n Wert von Dimension n

10 Ein Domain Link (DL) DSI = Price = Width = Depth = Height =

11 Vergleich Domain Link und Hyperlink Domain Links Hyperlinks DSI A B C E F A B C HTTP URI E F D G D G DSI = Domain Space Identifier, kann (abgekürzte) HTTP URI sein

12 Beispiel für einen verschachtelten Domain Space Cupboard Cupboard Financial Size Finances Price Size Width Depth Height Finances/Price Size/Width Size/Depth Size/Height Cupboard und Financial und Size können aufgefasst werden als abgekürzte HTTP URIs

13 Beispiel für einen verschachtelten Domain Link Cupboard Cupboard Financial Size Financial Price Size Width Depth Height Financial/Price=199 Size/Width=100 Size/Depth=50 Size/Height=200 Cupboard und Financial und Size können aufgefasst werden als abgekürzte HTTP URIS

14

15 Domain Space Beispiel in Nummel.com Complete Syntax: DSI #DI=Value

16 Search example

17 Suchergebnis (Tabellenteil)

18 Suchergebnis Auszug (erster Rang)

19 Suchergebnis Auszug (erster Rang)

20 Suchergebnis Auszug (letzter Rang)

21 Suchergebnis Auszug (letzter Rang)

22 Suchergebnis Auszug (graphischer Teil) most expensive cheapest

23 Warum Upload? Einige Gründe: Finde Menschen in ähnlicher Situation, z.b. zum Erfahrungsaustausch Optimierung der eigenen Ziele Anbieten von Produkten und Dienstleistungen mit attraktiven quantitativen Daten Generell Austausch von präzisen suchbaren quantitativen Daten

Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS)

Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS) Kurzvortrag zum Thema: Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS) Beschreiben Sie Aufbau und Einsatzzweck von URI, URL und URN. Lesen Sie die dazu passenden RFCs. Was ist der Domain

Mehr

Kontextbasiertes Information Retrieval

Kontextbasiertes Information Retrieval Kontextbasiertes Information Retrieval Modell, Konzeption und Realisierung kontextbasierter Information Retrieval Systeme Karlheinz Morgenroth Lehrstuhl für Medieninformatik Fakultät Wirtschaftsinformatik

Mehr

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2)

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2) 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-1 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-2 Motivation Das WWW ist ein Hypermedia System. Es enthält: Resourcen (Multimedia Dokumente) Verweise (Links) zwischen

Mehr

Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter

Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter 2 Inhaltsverzeichnis 1 Web-Kürzel 4 1.1 Einführung.......................................... 4 1.2 Web-Kürzel.........................................

Mehr

Modul 7 Uniform Resource Identifier (URI)

Modul 7 Uniform Resource Identifier (URI) Modul 7 Uniform Resource Identifier (URI) M. Leischner Internetkommunikation Folie 1 Was ist ein URI? Ein URI identifiziert eine abstrakte Ressource Ein URI stellt ein universelles Konzept zur Identifikation

Mehr

gfedc helmut-pilz.com fertig gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc

gfedc helmut-pilz.com fertig gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc gfedc verschiedene Sortier- und Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Anzahl Domains: 18 Anzahl gefilterte Domains: 18 1-18 von 18 helmut-pilz.com helmut-pilz.de helmutpilz.com helmutpilz.de pilz-ag-bueround-systemhaus.com

Mehr

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Namensräume

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Namensräume Namensräume Lernziele Namenskonflikte Warum lösen im World Wide Web einfache Präfixe dieses Problem nicht? Wie lösen globale Namensräume das Problem? Wie werden sie in XML-Dokumenten benutzt? Was sind

Mehr

Freie und vernetzte Daten:

Freie und vernetzte Daten: Freie und vernetzte Daten: Das Konzept des Linked Open Data und sein Einsatz beim RISM-OPAC KoFIM-Kolloquium an der Staatsbibliothek zu Berlin, 6. Oktober 2014 Jürgen Diet, Bayerische Staatsbibliothek

Mehr

VS7 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 7 vom 27.05.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS7 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 7 vom 27.05.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS7 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 7 vom 27.05.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main. Fachbereich Informatik. Seminarausarbeitung SS 2002 RDF MT

Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main. Fachbereich Informatik. Seminarausarbeitung SS 2002 RDF MT Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main Fachbereich Informatik Seminarausarbeitung SS 2002 RDF MT Resource Description Framework Model Theory bei Herrn Prof. Zicari wiss. Mitarbeiter: Karsten

Mehr

Semantic Web Technologies 1

Semantic Web Technologies 1 Übung zur Lehrveranstaltung Semantic Web Technologies 1 Sebastian Rudolph und Duc Thanh Tran Wintersemester 2012/13 http://semantic-web-grundlagen.de Übung 1: RDF und RDF Schema Aufgabe 1.1 Entscheiden

Mehr

Semantic Web Technologies 1

Semantic Web Technologies 1 Übung zur Lehrveranstaltung Semantic Web Technologies 1 Sebastian Rudolph und Elena Simperl Wintersemester 2011/12 http://semantic-web-grundlagen.de Lösung der Übung 1: RDF und RDF Schema Lösung der Aufgabe

Mehr

Adressierung im Internet

Adressierung im Internet Adressierung im Internet Adressen sind in einem Netz, wie dem Internet, für einen Datenaustausch absolut notwendig. Jede Ressource, jedes Gerät im Netz muss auf diese Weise eindeutig identifiziert werden.

Mehr

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28.

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. DSpace 5 und Linked (Open) Data Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. Oktober 2014 Ausblick: DSpace 5 Metadaten für alle Objekte (Collections,

Mehr

Seminararbeit für das SE Reine Mathematik- Graphentheorie

Seminararbeit für das SE Reine Mathematik- Graphentheorie Seminararbeit für das SE Reine Mathematik- Graphentheorie Der binäre Rang, der symplektische Graph, die Spektralzerlegung und rationale Funktionen Vortrag am 24.01.2012 Heike Farkas 0410052 Inhaltsverzeichnis

Mehr

DAS ENTITY-RELATIONSHIP MODELL (E-R MODEL)

DAS ENTITY-RELATIONSHIP MODELL (E-R MODEL) DAS ENTITY-RELATIONSHIP MODELL (E-R MODEL) P. Chen (76, ACM-TODS) Einfache graphische Darstellung Hauptelemente: Entitäten (entities) Beziehungen (relationships) Attribute (attributes) Weitere Elemente:

Mehr

Linked Open Cultural Heritage.

Linked Open Cultural Heritage. Linked Open Cultural Heritage. Herausforderungen, Risiken und Chancen der Datenvernetzung im Bereich des Kulturerbes. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum Referat für Museums- und Kulturinformatik

Mehr

Aufbau von wissenschaftlichen Arbeiten am. Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik. Markus Lichti

Aufbau von wissenschaftlichen Arbeiten am. Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik. Markus Lichti 1. Jour-fixe am 29.1.2014 Aufbau von wissenschaftlichen Arbeiten am Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik Markus Lichti Technische Universität Kaiserslautern Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik

Mehr

A(3/1/2) B(6/2/2) C(5/9/4) D(1/4/3)

A(3/1/2) B(6/2/2) C(5/9/4) D(1/4/3) Ein Raumviereck ABCD kann eben sein oder aus zwei gegeneinander geneigten Dreiecken bestehen. In einem ebenen Viereck schneiden sich die Diagonalen. Überprüfen Sie, ob die gegebenen Vierecke eben sind.

Mehr

Rendering Grundlagen Autodesk Maya. Grundlagen. Version 1.0-2009-04-08. 2009 Ingo Clemens brave rabbit www.braverabbit.de

Rendering Grundlagen Autodesk Maya. Grundlagen. Version 1.0-2009-04-08. 2009 Ingo Clemens brave rabbit www.braverabbit.de Rendering Grundlagen Version 1.0-2009-04-08 Allgemeine Unterschiede bei Renderern Scanline Rendering Raytrace Rendering Renderlayer Einsatz von Renderlayern Overrides Material Overrides Layer Presets Batch

Mehr

Informatik und Programmiersprachen

Informatik und Programmiersprachen Informatik und Programmiersprachen Einschub: HTML Wintersemester 2004/2005 Prof. Dr. Thomas Wieland HTML HTML = Hypertext Markup Language HTML beschreibt Inhalt, Struktur und Darstellung eines Dokumentes.

Mehr

Linked Data: Aktuelle Entwicklungen im EU-Projekt Linked Heritage und Europeana

Linked Data: Aktuelle Entwicklungen im EU-Projekt Linked Heritage und Europeana Linked Data: Aktuelle Entwicklungen im EU-Projekt Linked Heritage und Europeana Angela Kailus MAI-Tagung 2012, Leipzig, 21.05.2012 Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte Bildarchiv Foto Marburg

Mehr

Manuskripte für Europeana und neue Tools für Geisteswissenschaftler: Das DM2E-Projekt

Manuskripte für Europeana und neue Tools für Geisteswissenschaftler: Das DM2E-Projekt Manuskripte für Europeana und neue Tools für Geisteswissenschaftler: Das DM2E-Projekt Evelyn Dröge Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin Vortrag auf der

Mehr

Linked Cultural Heritage.

Linked Cultural Heritage. Linked Cultural Heritage. Herausforderungen und Chancen der Datenvernetzung im Bereich des Kulturerbes. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum Referat für Museums- und Kulturinformatik Kornmarkt 1,

Mehr

Instrument table HT-020. description/ technical data. table height min.: 650mm table height max.: 1320mm tabletop Multiplex beech: 700x 460mm.

Instrument table HT-020. description/ technical data. table height min.: 650mm table height max.: 1320mm tabletop Multiplex beech: 700x 460mm. Wagner&Guder UG(mbH) & Co.KG HT-020 Multiplex beech: 700x 460mm table weight: 40kg 6x multiple socket 230VAC Schuko under table with wheels, two of them with brakes Wagner&Guder UG(mbH) & Co.KG HT-100

Mehr

Kartographische Visualisierung

Kartographische Visualisierung Kartographische Visualisierung Einführung in die Geovisualisierung V/Ü: Kartographische Informationsverarbeitung Geovisualisierung Definition: Sichtbarmachung von georäumlichen Erkenntnissen oder Daten

Mehr

XML-Namensräume. Marc Monecke monecke@informatik.uni-siegen.de

XML-Namensräume. Marc Monecke monecke@informatik.uni-siegen.de XML-Namensräume Marc Monecke monecke@informatik.uni-siegen.de Praktische Informatik Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Universität Siegen, D-57068 Siegen 19. Mai 2003 Inhaltsverzeichnis 1 Motivation

Mehr

Special shower enclosure - Sonderprodukte

Special shower enclosure - Sonderprodukte In order to face increasing needs of particular on size items for specific destination as Hotel, Motorhome/Caravan, Holiday cruiser, Beauty farm, old and disabled people Supplies, samo has developed a

Mehr

CLOS. Objektorientierte Programmierung in Lisp. Thomas Rühr, Lorenz Mösenlechner. awbs-is@in.tum.de

CLOS. Objektorientierte Programmierung in Lisp. Thomas Rühr, Lorenz Mösenlechner. awbs-is@in.tum.de CLOS Objektorientierte Programmierung in Lisp Thomas Rühr, Lorenz Mösenlechner awbs-is@in.tum.de CLOS p. Überblick Klassen Instanzen Generische Funktionen nkombination Vergleich zu Java CLOS p. Klassen

Mehr

Joint Master Programm Global Business Russland / Italien

Joint Master Programm Global Business Russland / Italien Joint Master Programm Global Business Russland / Italien (gültig ab 01.10.015) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr: email: 1. Pflichtfächer/-module (9 ECTS) General Management Competence Es sind Module aus folgendem

Mehr

Vom Gewitter-Nowcasting zur kurzfristigen Vorhersage der Bewölkung. Tobias Zinner, Hermann Mannstein Caroline Forster, Arnold Tafferner

Vom Gewitter-Nowcasting zur kurzfristigen Vorhersage der Bewölkung. Tobias Zinner, Hermann Mannstein Caroline Forster, Arnold Tafferner Vom Gewitter-Nowcasting zur kurzfristigen Vorhersage der Bewölkung Tobias Zinner, Hermann Mannstein Caroline Forster, Arnold Tafferner Wolken-Vorhersage Numerische Wettervorhersagemodelle Zeithorizont:

Mehr

Bemerkung: Jede Ressource sollte über einen. Ressource A. Ressource. eindeutigen Namen verfügen. Ressource F. Ressource. Ressource E.

Bemerkung: Jede Ressource sollte über einen. Ressource A. Ressource. eindeutigen Namen verfügen. Ressource F. Ressource. Ressource E. 10 Hypertext Transfer Protocol 10.1 Hypermedia 10.2 Universal Resource Identifier 10.3 Nachrichten 10.4 Proxy 10.5 Cache 10.6 Authentifizierung 10.7 S Hypermedia: A D C B E F Bemerkung: Jede sollte über

Mehr

Suchmaschinenoptimierung, denn nur wer gefunden wird, existiert

Suchmaschinenoptimierung, denn nur wer gefunden wird, existiert Suchmaschinenoptimierung, denn nur wer gefunden wird, existiert Die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO (Search Engine Optimization) ist seit Bestehen des Webs kontinuierlich gestiegen.

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 6: 14.11.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-, Unterstützungs-,

Mehr

Kapitel WT:VIII (Fortsetzung)

Kapitel WT:VIII (Fortsetzung) Kapitel WT:VIII (Fortsetzung) VIII. Semantic Web WWW heute Semantic Web Vision RDF: Einführung RDF: Konzepte RDF: XML-Serialisierung RDF: Anwendungen RDFS: Einführung RDFS: Konzepte Semantik im Web Semantik

Mehr

Semantic Markup für die Dokumentenklassifizierung. Seminarvortrag von Mirko Pracht

Semantic Markup für die Dokumentenklassifizierung. Seminarvortrag von Mirko Pracht Semantic Markup für die Dokumentenklassifizierung Seminarvortrag von Mirko Pracht Ziel des Vortrags Aufbau digitaler Bibliotheken Verbesserung Informationssuche Semantic Markup Gliederung 1. Grundlagen

Mehr

Programmierung und Modellierung

Programmierung und Modellierung Programmierung und Modellierung Terme, Suchbäume und Pattern Matching Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer SS 2009 2 Inhalt Kap. 7 Benutzerdefinierte Datentypen 7. Binärer Suchbaum 8. Anwendung:

Mehr

XML-QL. Querysprachen für XML. Semistrukturierte Datenmodell und XML Datenmodell. Beispiel

XML-QL. Querysprachen für XML. Semistrukturierte Datenmodell und XML Datenmodell. Beispiel XML-QL Querysprachen für XML Zusätzliche Quellen: http://www.w3.org/tr/xquery/ http://www.w3schools.com/xquery/ XML-QL ist eine Querysprache für XML mit folgenden Eigenschaften: Kombiniert die XML-Syntax

Mehr

Produktbeschreibung. Tische, Besprechungstische. Bestell-Nr. 4500

Produktbeschreibung. Tische, Besprechungstische. Bestell-Nr. 4500 Design: EOOS. Produktbeschreibung Keypiece unterstützt zeitgemäßes Leadership. Ob konzentriertes Arbeiten oder intensives Gespräch in kleiner Runde der Communication Desk fördert Arbeitsweisen von heute.

Mehr

Lernziele. World!Wide!Web!-!WWW. Eigenschaften. Das!World!Wide!Web

Lernziele. World!Wide!Web!-!WWW. Eigenschaften. Das!World!Wide!Web Lernziele! Sie!können!je!mindestens!2!Aufgaben!des!WWW-Servers!und des!www-clients!aufzählen. World!Wide!Web!-!WWW! Sie!können!die!Hauptkomponenten,!die!für!das!World!Wide Web!benötigt!werden!benennen.!

Mehr

Objektorientierte Programmierung mit Python Polymorphismus und Vererbung. Eltern

Objektorientierte Programmierung mit Python Polymorphismus und Vererbung. Eltern Objektorientierte Programmierung mit Python Polymorphismus und Vererbung Eltern Kind Kind Kind Kind Prinzipien der objektorientierten Programmierung Vererbung Strukturierung von Klassen. Oberbegriffe beschreiben

Mehr

Grafikeinbindung in L A T E X

Grafikeinbindung in L A T E X Grafikeinbindung in L A T E X Klaus Höppner DANTE 2007 1 Grafik-Formate 2 Das graphicx-paket für L A T E X 3 Unterstützte Formate 4 Tools Übersicht der Grafik-Typen Grundsätzliche Klassifikation von Grafikarten:

Mehr

Verträge für die funktionale Programmierung Design und Implementierung

Verträge für die funktionale Programmierung Design und Implementierung 1 Verträge für die funktionale Programmierung Design und Implementierung RALF HINZE Institut für Informatik III, Universität Bonn Römerstraße 164, 53117 Bonn, Germany Email: ralf@informatik.uni-bonn.de

Mehr

t r Lineare Codierung von Binärbbäumen (Wörter über dem Alphabet {, }) Beispiel code( ) = code(, t l, t r ) = code(t l ) code(t r )

t r Lineare Codierung von Binärbbäumen (Wörter über dem Alphabet {, }) Beispiel code( ) = code(, t l, t r ) = code(t l ) code(t r ) Definition B : Menge der binären Bäume, rekursiv definiert durch die Regeln: ist ein binärer Baum sind t l, t r binäre Bäume, so ist auch t =, t l, t r ein binärer Baum nur das, was durch die beiden vorigen

Mehr

Markus Dopler Rainer Ruprechtsberger. Security und Trust Aspekte in Service-Orientierten Web-Applikationen

Markus Dopler Rainer Ruprechtsberger. Security und Trust Aspekte in Service-Orientierten Web-Applikationen Markus Dopler Rainer Ruprechtsberger Security und Trust Aspekte in Service-Orientierten Web-Applikationen SOSE: Vision Automatische Auswahl und Integration von angebotenen Services Inhalt Beispiel SOA

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU für JKU Studierende (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: Pflichtfächer/-module (8 ECTS) (JKU) "General Management Competence"

Mehr

Übungsaufgaben mit Lösungsvorschlägen

Übungsaufgaben mit Lösungsvorschlägen Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Medieninformatik Prof. Dr. Andreas Henrich Dipl. Wirtsch.Inf. Daniel Blank Einführung in das Information Retrieval, 8. Mai 2008 Veranstaltung für die Berufsakademie

Mehr

Free space optic system for hop lengths up to 2000 m; Alarms can be transmitted to a maximum of four email addresses;

Free space optic system for hop lengths up to 2000 m; Alarms can be transmitted to a maximum of four email addresses; CBL Communication by light Gesellschaft für optische Kommunikationssysteme mbh No longer failures due to weather conditions! AirLaser Free space optic system for hop lengths up to 2000 m; Designed for

Mehr

PROCMON. Performance und Condition Monitoring komplexer verfahrenstechnischer Prozesse. Christian W. Frey. christian.frey@iosb.fraunhofer.

PROCMON. Performance und Condition Monitoring komplexer verfahrenstechnischer Prozesse. Christian W. Frey. christian.frey@iosb.fraunhofer. PROCMON Performance und Condition Monitoring komplexer verfahrenstechnischer Prozesse Christian W. Frey 2011 PROCMON Performance und Condition Monitoring komplexer verfahrenstechnischer Prozesse 1. Motivation

Mehr

Persistent Identifiers für die Wissenschaft vom European Persistent Identifier Consortium (EPIC)

Persistent Identifiers für die Wissenschaft vom European Persistent Identifier Consortium (EPIC) Persistent Identifiers für die Wissenschaft vom European Persistent Identifier Consortium (EPIC) (PID: http://hdl.handle.net/11858/00-zzzz-0000-0001-6d1d-0 ) Tibor Kálmán tibor [dot] kalman [at] gwdg [dot]

Mehr

LDAP verstehen, OpenLDAP einsetzen

LDAP verstehen, OpenLDAP einsetzen Dieter Klünter Jochen Laser LDAP verstehen, OpenLDAP einsetzen Grundlagen, Praxiseinsatz und Single-sign-on-Mechanismen Technische Universität Darmstadt FACHBEREICH INFORMATIK Invanter-Nr, J Standort:

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

Homepage-Optimierung. Mit der Homepage Kunden gewinnen!

Homepage-Optimierung. Mit der Homepage Kunden gewinnen! Homepage-Optimierung Mit der Homepage Kunden gewinnen! Der heutige Abend... Suchmaschinen Was, Wer, Wie, Warum?!? Was hat das mit mir zu tun? Die eigene Homepage Grundlagen, Aufbau, Struktur, Zielausrichtung

Mehr

Off the Beaten Tracks: Exploring Three Aspects of Web Navigation

Off the Beaten Tracks: Exploring Three Aspects of Web Navigation Off the Beaten Tracks: Exploring Three Aspects of Web Navigation Harald Weinreich, Hartmut Obendorf, Matthias Mayer Dept. of Informatics, University of Hamburg Eelco Herder University of Twente, NL / L3S,

Mehr

Web-Programmierung (WPR)

Web-Programmierung (WPR) Web-Programmierung (WPR) TFH-Berlin Sommer Semester 2008 Manfred Gruner mailto:wpr@gruner.org Web-Programmierung (WPR) Literatur: Web-Technologien (Heiko Wöhr) Konzepte Programmiermodelle - Architekturen

Mehr

Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien

Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Lydia Unterdörfel, Björn Muschall Wissenschaftskommunikation im Semantischen Web (EFRE)

Mehr

Was ist SVG? Inhalt: Allgemeines zu SVG Besondere Merkmale Vor- und Nachteile Dateiformat Standardobjekte Koordinatensystem Beispiele Links

Was ist SVG? Inhalt: Allgemeines zu SVG Besondere Merkmale Vor- und Nachteile Dateiformat Standardobjekte Koordinatensystem Beispiele Links Was ist SVG? Was ist SVG? Inhalt: Allgemeines zu SVG Besondere Merkmale Vor- und Nachteile Dateiformat Standardobjekte Koordinatensystem Beispiele Links SVG: Allgemeines zu SVG SVG = Scalable Vector Graphics

Mehr

Kostenmaße. F3 03/04 p.188/395

Kostenmaße. F3 03/04 p.188/395 Kostenmaße Bei der TM nur ein Kostenmaß: Ein Schritt (Konfigurationsübergang) kostet eine Zeiteinheit; eine Bandzelle kostet eine Platzeinheit. Bei der RAM zwei Kostenmaße: uniformes Kostenmaß: (wie oben);

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen Suchbaum

Algorithmen und Datenstrukturen Suchbaum Algorithmen und Datenstrukturen Suchbaum Matthias Teschner Graphische Datenverarbeitung Institut für Informatik Universität Freiburg SS 12 Motivation Datenstruktur zur Repräsentation dynamischer Mengen

Mehr

Kapitel 9. Kombination von Vektor- und Rasterdaten. Rasterdaten. 3. Transformationen des Formats. 4. Kombinierte Auswertungen

Kapitel 9. Kombination von Vektor- und Rasterdaten. Rasterdaten. 3. Transformationen des Formats. 4. Kombinierte Auswertungen LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Kapitel 9 Kombination von Vektor- und Rasterdaten Skript zur Vorlesung Geo-Informationssysteme Wintersemester 2011/12 Ludwig-Maximilians-Universität

Mehr

Das Semantische Web - Wissensrepräsentation und Schlussfolgerung im Web Jürgen Nicklisch-Franken

Das Semantische Web - Wissensrepräsentation und Schlussfolgerung im Web Jürgen Nicklisch-Franken Das Semantische Web - Wissensrepräsentation und Schlussfolgerung im Web Jürgen Nicklisch-Franken Persist AG Semantic Web Technology jnf@persistag.com Phone: 0049-3328-3477-0 Fax: 0049-3328-3477-29 Address:

Mehr

Quantitative Research in der Praxis. Hans Bühler GLOBAL QUANTITATIVE RESEARCH Berlin, 3. Juli 2002

Quantitative Research in der Praxis. Hans Bühler GLOBAL QUANTITATIVE RESEARCH Berlin, 3. Juli 2002 Quantitative Research in der Praxis Hans Bühler GLOBAL QUANTITATIVE RESEARCH Berlin, 3. Juli 2002 Quantitative Research in der Praxis Vorstellung der Gruppe Aufgaben und Interaktion innerhalb von Global

Mehr

Leichtgewichtige Web 2.0-Architektur für komplexe Business-Anwendungen Nicolas Moser PRODYNA AG

Leichtgewichtige Web 2.0-Architektur für komplexe Business-Anwendungen Nicolas Moser PRODYNA AG 05.07.2012 Leichtgewichtige Web 2.0-Architektur für komplexe Business-Anwendungen Nicolas Moser PRODYNA AG Agenda 01 Einführung 02 Architektur 03 Lösungen 04 Zusammenfassung 2 2 Agenda 01 Einführung 02

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin

Humboldt-Universität zu Berlin Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Zugriffsrichtlinien und Authentifizierung für Linked-Data-Systeme Diplomarbeit von Hannes Fabian Mühleisen 13. März 2010 1. Gutachter: Prof. Johann-Christoph

Mehr

WebSite-Optimierung für Suchmaschinen

WebSite-Optimierung für Suchmaschinen Berlin, Mai 2006 WebSite-Optimierung für Suchmaschinen Kriterien, Hintergründe gefördert durch das 1 Zur Person Geschäftsführer BERLIN-ONE.net Internet Serviceprovider mit eigener Serverfarm in Berlin

Mehr

Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien

Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Lydia Unterdörfel, Björn Muschall Wissenschaftskommunikation im Semantischen Web Teilprojekt

Mehr

Risk Management Quantitative Solutions IT Integration. Lars Ternien

Risk Management Quantitative Solutions IT Integration. Lars Ternien Autoren: Georgi Kodinov Lars Ternien 30. September 2010 Inhalt Vorstellung Dextro Group Vorstellung der neuen DSA Analysen Wieso nur quantitative Analysen? Vorteile der neuen Analysen Für Initiatoren Für

Mehr

Molekularfeldtheorie (MFT)

Molekularfeldtheorie (MFT) 29.06.2006 Motivation Anwendungen der MFT MFT-Herleitung mittels Variationsansatz und Anwendung Grenzen der Anwendung der MFT Motivation Meisten Probleme nur unter Berücksichtigung von Wechselwirkungen

Mehr

WORKSHOP SALES EXCELLENCE

WORKSHOP SALES EXCELLENCE FUTURE OF WORK KONGRESS 2015 STEGERSBACH HERZLICH WILLKOMMEN BEIM WORKSHOP SALES EXCELLENCE POTENZIALE IM VERTRIEB ERKENNEN ENTWICKELN UMSETZEN Gerhard Novak ANOVA HR-Consulting GmbH Christoph Gelbmann

Mehr

Westenberg Wind Tunnels

Westenberg Wind Tunnels MiniAir20 Hand measurement device for flow, humidity and temperature The hand measurement device MiniAir20 is used for the acquisition of temperature, relative humidity, revolution and flow velocity such

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

FRANCHISE MIT KARE. Das KARE Franchise System. www.kare-design.com

FRANCHISE MIT KARE. Das KARE Franchise System. www.kare-design.com Wir suchen einen Franchisepartner, der Erfahrung im Einzelhandel hat, die Bedürfnisse seines Marktes kennt und finanziell in der Lage ist, in einen KARE Franchise - Shop zu investieren. Als Franchisenehmer

Mehr

Institut for Geodäsie and Geoinformationstechnik. Kopplung von 3D Stadtmodellen mit Cloud-Diensten

Institut for Geodäsie and Geoinformationstechnik. Kopplung von 3D Stadtmodellen mit Cloud-Diensten Donnerstag, 10. November 2011 Technische Universität Berlin Institut for Geodäsie and Geoinformationstechnik Methodik der Geoinformationstechnik Kopplung 3D Stadtmodelle von 3D-Stadtmodellen und Cloud

Mehr

Sprachbeschreibung und Erweiterung

Sprachbeschreibung und Erweiterung Sprachbeschreibung und Erweiterung Worte, Sprachen, reguläre Ausdrücke, Automaten, BNF, Grammatik, Syntax- Diagramme, Spracherweiterungen do, for, break, switch Formale Beschreibung von Programmiersprachen

Mehr

Bilder SEO. WebMontag 18.06.2012. Thomas Wagner mi-service.de. Mitglied Kreatives Leipzig e.v.

Bilder SEO. WebMontag 18.06.2012. Thomas Wagner mi-service.de. Mitglied Kreatives Leipzig e.v. Bilder SEO Thomas Wagner mi-service.de WebMontag 18.06.2012 Thomas Wagner Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) Womit beschäftige ich mich den ganzen Tag? Konzeptionelles Marketing / Online Marketing Webentwicklung

Mehr

So werden Sie gefunden

So werden Sie gefunden 2 1 3 So werden Sie gefunden Das Was ist Was? Wie werde ich bei Google & Co. wirklich und nachhaltig gefunden? Was versteht man unter Suchmaschinenwerbung? Hilft weiße Schrift auf weißem Hintergrund? Ranke

Mehr

Webbasierte Informationssysteme

Webbasierte Informationssysteme www.semantic-web-grundlagen.de Webbasierte Informationssysteme Lehrveranstaltung im WS10/11 Fang Wei Michael Meier Foliensatz: Sebastian Rudolph, Markus Krötzsch Agenda Organisatorisches zur Vorlesung

Mehr

mehr funktionen, mehr e-commerce:

mehr funktionen, mehr e-commerce: mehr funktionen, mehr e-commerce: xt:commerce plugin Search Tag Cloud xt:commerce Plugin search tag cloud Wonach suchen Ihre Kunden? Nicht nur für andere Nutzer ist es interessant, welche Artikel Ihre

Mehr

Interaktive Wörterbücher. Kurt Eberle Lingenio GmbH Hebelstr. 14 D-69115 Heidelberg k.eberle@lingenio.de 11.Juli 2007

Interaktive Wörterbücher. Kurt Eberle Lingenio GmbH Hebelstr. 14 D-69115 Heidelberg k.eberle@lingenio.de 11.Juli 2007 Interaktive Wörterbücher Lingenio GmbH Hebelstr. 14 D-69115 Heidelberg k.eberle@lingenio.de 11.Juli 2007 Es geht...... nicht um das Habilitationsthema nicht um (computer-)linguistische Theorie um ein praktisches

Mehr

Masterstudium General Management

Masterstudium General Management Masterstudium General Management (gültig ab 01.10.2015) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr: email: 1. Pflichtfächer/-module (48 ECTS) "General Management Competence" Strategic Management ( ECTS) Prüfung KS Master

Mehr

y Hypertext braucht Ressourcen-Identifikation y Unterschied zwischen Link und Identifier

y Hypertext braucht Ressourcen-Identifikation y Unterschied zwischen Link und Identifier +\SHUWH[W7UDQVIHU3URWRFRO +773 (ULN:LOGH 7,.² (7+= ULFK 6RPPHUVHPHVWHU hehuvlfkw y Hypertext braucht Ressourcen-Identifikation y Unterschied zwischen Link und Identifier y Universal Resource Identifier

Mehr

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck:

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum:

Mehr

Suchen und Finden im Collaborative Workspace

Suchen und Finden im Collaborative Workspace Department Informatik HAW Hamburg 24. November 2006 Einführung Anwendungsszenarien Textbasiert (klassisch) Ortsbezogen Bildsuche Low-Level Ansatz Eigener Ansatz Architektur Skalierung Ziele Masterprojekt

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

ORU Outbound. HL7 ORU Schnittstellen-Spezifikation. 2015synedrainformationtechnologies Homepage:www.synedra.com

ORU Outbound. HL7 ORU Schnittstellen-Spezifikation. 2015synedrainformationtechnologies Homepage:www.synedra.com ORU Outbound HL7 ORU Schnittstellen-Spezifikation 2015synedrainformationtechnologies Homepage:www.synedra.com synedraaimversion15odysseus Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 1.Dokumenten-undVersionenhistorie...

Mehr

Vielfalt im Bankenwesen? Nähe und Distanz in der KMU-Finanzierung dezentraler versus zentraler Banken

Vielfalt im Bankenwesen? Nähe und Distanz in der KMU-Finanzierung dezentraler versus zentraler Banken Franz Flögel Institute Arbeit und Technik Gelsenkirchen Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt floegel@iat.eu 5. Forschungswerkstatt Finanzgeographie 27.06.2014 Münster Vielfalt im Bankenwesen? Nähe

Mehr

Suchmaschinenalgorithmen. Vortrag von: Thomas Müller

Suchmaschinenalgorithmen. Vortrag von: Thomas Müller Suchmaschinenalgorithmen Vortrag von: Thomas Müller Kurze Geschichte Erste Suchmaschine für Hypertexte am CERN Erste www-suchmaschine World Wide Web Wanderer 1993 Bis 1996: 2 mal jährlich Durchlauf 1994:

Mehr

ModelBuilder und Editieren Bewährte Konzepte und neue Möglichkeiten. Gregor Radlmair

ModelBuilder und Editieren Bewährte Konzepte und neue Möglichkeiten. Gregor Radlmair ModelBuilder und Editieren Bewährte Konzepte und neue Möglichkeiten Gregor Radlmair 1 ESRI Deutschland GmbH 2010 Inhalt + Möglichkeiten zum Editieren ein Überblick + Bewährte Editier-Konzepte in der Geodatabase

Mehr

Wir sind web-netz, die Online-Marketing Agentur. Optimierung eines Google AdWords Kontos

Wir sind web-netz, die Online-Marketing Agentur. Optimierung eines Google AdWords Kontos Wir sind web-netz, die Online-Marketing Agentur. Optimierung eines Google AdWords Kontos web-netz GmbH www.web-netz.de 1 Agenda Agenda 1. Vorstellung 2. Wichtige Grundlagen für eine Kontooptimierung 3.

Mehr

Instruktionssatz-Architektur

Instruktionssatz-Architektur Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2005/2006 Übersicht 1 Einleitung 2 Bestandteile der ISA 3 CISC / RISC Übersicht 1 Einleitung 2 Bestandteile

Mehr

Spatial Data Management for Virtual Product Development

Spatial Data Management for Virtual Product Development Seminar Sommersemester 06 Spatial Data Management for Virtual Product Development Maik Siegemund Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Gliederung Einleitung Digital Mockup CAD Datenbanksysteme Repräsentation

Mehr

- k Maximalwerte aus Menge mit n >> k Elementen (Rangfolgebestimmung von Suchmaschinen!) Die typische Operationen:

- k Maximalwerte aus Menge mit n >> k Elementen (Rangfolgebestimmung von Suchmaschinen!) Die typische Operationen: 6 Partiell geordnete binäre Bäume: Heap (Haufen) Motivation für manchen Anwendungen nur partielle Ordnung der Elemente statt vollständiger nötig, z.b. - Prioritätsschlange: nur das minimale (oder maximale)

Mehr

ONPAGE-SEO OFFPAGE-SEO WIE BEUTREILT GOOGLE DIE QUALITÄT IHRER PAGE?

ONPAGE-SEO OFFPAGE-SEO WIE BEUTREILT GOOGLE DIE QUALITÄT IHRER PAGE? WORKID SEARCH ENGINE OPTIMIZATION GUIDE ONPAGE-SEO OFFPAGE-SEO WIE BEUTREILT GOOGLE DIE QUALITÄT IHRER PAGE? SEARCH ENGINE OPTIMIZATION GUIDE WORKID INHALT Nach dem Mobilegeddon im April wurde uns wieder

Mehr

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping.

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping. Daniel Heß Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Donnerstag, den 16. November 2006 Was ist Ein globales Netzwerk von Computern und Kommunikationsgeräten Quelle für eine fast unendliche

Mehr

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS Master Seminar Empirical Software Engineering Anuradha Ganapathi Rathnachalam Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Introduction

Mehr

4. Kapitel 3D Engine Geometry

4. Kapitel 3D Engine Geometry 15.11.2007 Mathematics for 3D Game Programming & Computer Graphics 4. Kapitel 3D Engine Geometry Anne Adams & Katharina Schmitt Universität Trier Fachbereich IV Proseminar Numerik Wintersemester 2007/08

Mehr

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Übung 2 28.02.2008 1 Inhalt der heutigen Übung Beschreibende Statistik Gemeinsames Lösen der Übungsaufgaben 2.1: Häufigkeitsverteilung 2.2: Tukey Boxplot 25:Korrelation

Mehr

Suchmaschinenoptimierung SEO

Suchmaschinenoptimierung SEO Mai 2013 Bei der Suchmaschinenoptimierung (search engine optimization SEO) wird der Internetauftritt im Hinblick auf Suchmaschinen optimiert. Im Folgenden geben wir Ihnen einige Tipps, die Sie bei der

Mehr

Debian Installationstools

Debian Installationstools 9.3.2007 Inhaltsangabe Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 dpkg 3 apt 4 Fragen? Einleitung es gibt eine Vielzahl an Installationstools textbasierte Tools aptitude, dselect, apt, dpkg, grafische Tools kpackage,

Mehr

Linked Data und Semantic Webbasierte Funktionalität in Europeana

Linked Data und Semantic Webbasierte Funktionalität in Europeana Linked Data und Semantic Webbasierte Funktionalität in Europeana Semantic Web in Bibliotheken - SWIB09 Köln, 25. November 2009 Stefan Gradmann, Marlies Olensky Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin School

Mehr