Univ.-Prof. Dr. Thomas Retzmann Didaktik der berufsmoralischen Bildung im Berufsfeld»Wirtschaft und Verwaltung«. Essen 2008

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Univ.-Prof. Dr. Thomas Retzmann Didaktik der berufsmoralischen Bildung im Berufsfeld»Wirtschaft und Verwaltung«. Essen 2008"

Transkript

1 Univ.- Didaktik der berufsmoralischen Bildung im Berufsfeld»Wirtschaft und Verwaltung«09 Prinzipien und Optionen der berufsmoralischen Bildung Univ. Universität Duisburg-Essen, Campus Essen Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre Literaturhinweise Retzmann, Thomas (2001): Didaktische Prinzipien der berufsmoralischen Bildung in kaufmännischen Ausbildungsberufen. In: Forum Ware. Hrsg. v. d. Deutschen Gesellschaft für Warenkunde und Technologie (DGWT) und der Österreichischen Gesellschaft für Warenwissenschaften und Technologie (ÖGWT) unter Mitwirkung der Internationalen Gesellschaft für Warenwissenschaften und Technologie (IGWT). 29. Jg., Heft 1-4, S Retzmann, Thomas (2005): Berufsmoralische Bildung für kaufmännische Auszubildende des Handels. Curriculare Systematik und systemische Kasuistik. In: H. Lungershausen / Th. Retzmann [Hrsg.]: Warenethik und Berufsmoral im Handel. Beiträge zur Innovation der kaufmännischen Bildung. Band 2 der Schriftenreihe der Deutschen Stiftung für Warenlehre. Essen, S Retzmann, Thomas (2006a): Systematik und Kasuistik der berufsmoralischen Bildung in kaufmännischen Berufen. In: A. Fischer [Hrsg.]: Ökonomische Bildung Quo vadis? Bielefeld, S Retzmann, Thomas (2006b): Didaktik der berufsmoralischen Bildung in Wirtschaft und Verwaltung. Eine fachdidaktische Studie zur Innovation der kaufmännischen Berufsbildung. Norderstedt. 2 1

2 Univ.- Anknüpfungspunkte berufsmoralischer Bildung: Woher stammt die Sache? Subjekt bezug im Sinne der Förderung der moral-kognitiven Entwicklung nach Kohlberg, Lempert, Oser u. a. (Betonung des individualethischen Aspekts) sbezug im Sinne der Reflexion des Handlungskontextes, der unternehmensinternen Spielregeln, der Infrastruktur (Betonung des unternehmensethischen Aspekts) Tätigkeit sbezug z. B. im Sinne der Reflexion des Handlungsvollzuges, der individuellen Spielzüge, der typischen Prozeduren (Betonung des berufsethischen Aspekts) Objekt sbezug z. B. im Sinne der Reflexion der offerierten Produkte (Waren und Dienstleistungen) (Betonung des produktethischen Aspekts) 3 sbezug z. B. im Sinne der Reflexion der Wirtschaftsordnung, allgemein verbindlicher Spielregeln, des Wettbewerbsmarktes (Betonung des ordnungsethischen Aspekts) Wie kann die Sache analysiert werden? öffentliche Aufmerksamkeit Restriktionen / Anreize Unternehmen Rahmenordnung Internationale NRO kritische Loyalität (als Rollenträger) Glaubwürdigkeit Wirtschaftsbürger Unternehmung Anreize Innovationen Markt Lenkung staatlich gesetzte Rahmenordnung Unterstützung Verpflichtung Mitglied ordnungspolitische Mitverantwortung kritische Öffentlichkeit Unternehmensverbände republikanisches Ethos 2

3 Univ.- Prinzipien berufsmoralischer Bildung Kontextualität Komplexität Situative Bedingungen moralischen Handelns im beruflichen Wirkungsraum Komplexität moralischer Anforderungen im beruflichen Wirkungsraum HANDLUNGSZUSAMMENHANG Historizität Kontroversität Vorgeschichte und Nachspiel der moralischen Anforderungssituation sowie Identität der (korporativen) Akteure Unterschiedliche Positionen zum (un)moralischen Handeln im beruflichen Wirkungsraum 5 Kontroversität als Prinzip berufsmoralischer Bildung Die drei Grundsätze des Beutelsbacher Konsenses 1. Überwältigungsverbot: Es ist nicht erlaubt, den Schüler - mit welchen Mitteln auch immer - im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der Gewinnung eines selbständigen Urteils zu hindern [ ] 2. Kontroversitätsgebot: Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muß auch im Unterricht kontrovers erscheinen. [ ] 3. Der Schüler muß in die Lage versetzt werden, eine politische Situation und seine eigene Interessenlage zu analysieren, sowie nach Mitteln und Wegen zu suchen, die vorgefundene politische Lage im Sinne seiner Interessen zu beeinflussen. [ ] 6 Quelle: Wehling, Hans-Georg: Konsens à la Beutelsbach? In: Schiele, Siegfried / Schneider, Herbert (Hrsg.) (1977): Das Konsensproblem in der politischen Bildung. Stuttgart: Ernst Klett Verlag, S

4 Univ.- Schlüsselfragen zur Fallanalyse 1. Komplexität: Welche anderen Sachverhalte bzw. Entscheidungen hängen mit der betrachteten Sache (Handlung / Situation) bzw. Entscheidung zusammen? Wie? 2. Kontroversität: Welche unterschiedlichen Positionen werden in der Sache vertreten? Von wem? Mit welchen Argumenten? 3. Historizität: Wie ist es zu dieser Handlung / Situation gekommen (Vorgeschichte)? Welche zukünftige Entwicklung könnte die Geschichte nehmen (Nachspiel)? Welche Identität hat der Akteur (Wirtschaftsbürger / Unternehmen)? 4. Kontextualität: In welchem Umfeld ist die Handlung / die Situation angesiedelt? Kulturell? Politisch? Wirtschaftlich? Fördern oder hemmen die situativen Anreize das moralische Handeln? 7 Optionen berufsmoralischer Bildung Bürger (1) Akteursperspektive Beeinflussung (4) Bürgerperspektive Akteur HANDLUNGSZUSAMMENHANG (un)moralisches Handeln Adressat (3) Beobachterperspektive Beobachtung (2) Adressatenperspektive Beobachter 8 4

5 Univ.- Schlüsselfragen zu den Perspektiven 1. Akteursperspektive: Soll der Schüler selbst zu einer legitimen, wirtschaftlichen Handlung befähigt werden? 2. Adressatenperspektive: Soll der Schüler lernen, als Betroffener (Opfer, Nutznießer) legitimer oder illegitimer, wirtschaftlicher Handlungen Anderer zu reagieren? 3. Beobachterperspektive: Soll der Schüler lernen, die Legitimität von Handlungszusammenhängen, in die er nicht unmittelbar einbezogen ist, unparteiisch zu beurteilen? 4. Bürgerperspektive: Soll der Schüler lernen, wie der Handlungszusammenhang durch Änderung der Rahmenordnung beeinflusst werden kann? 9 Eckdaten des ETHOS-Projekts Laufzeit: Ende 2007 bis Ende 2009 Ziel: Entwicklung von Unterrichtseinheiten zur Wirtschafts- und Unternehmensethik zuzüglich einer fachdidaktischen Einführung Projektleitung: (Universität Duisburg- Essen) Projektberater und Mitherausgeber: Prof. Dr. Tilman Grammes (Universität Hamburg) kostenlose Verbreitung der Unterrichtseinheiten im Internet Drucklegung nach Erprobung und Evaluation vorgesehen primäre Zielgruppe: Wirtschafts- und Politiklehrer am allgemein bildenden Gymnasium (Sek II) und Wirtschaftsgymnasium sekundäre Zielgruppen: Wirtschafts- und Politiklehrer Lehrer an (kaufmännischen) Beruf(fach)schulen 10 Autoren: Lehrerinnen und Lehrer sowie Hochschulangehörige mit fachdidaktischer Erfahrung 5

6 Univ.- Projektförderung durch DSW Deutsche Stiftung für Warenlehre 11 Die ersten Unterrichtseinheiten Ethisches Investment (Dipl.-Ökon. Siegfried Kaiser): Wirtschaftsbürger Akteursperspektive Nutzwertanalyse Versicherungsbetrug (Dipl.-Hdl. Mark Oliver Meßmer): Wirtschaftsbürger Beobachterperspektive Fallmethode Der Deutsche Werberat (Dipl.-Kfm. Markus Niederastroth): Selbst gesetzte Rahmenordnung auf Branchenebene Bürgerperspektive Konferenzspiel Unlauterer Wettbewerb / Cold Calling (Dipl.-Kfm. Markus Niederastroth): Staatlich gesetzte Rahmenordnung Adressatenperspektive??? Ombudsleute (Dipl.-Hdl. Mark Oliver Meßmer): Selbst gesetzte Rahmenordnung auf Branchenebene Akteursperspektive??? Whistleblowing (Dr. Thomas Faust): Wirtschaftsbürger Akteursperspektive Fallmethode Nachhaltigkeit und Sortimentspolitik des Versandhandels Produkt- und Markenpiraterie (Dr. Dirk Loerwald) Rationale Drogenpolitik (Dr. Dirk Loerwald) 13 6

7 Univ.- 1. Wirtschaftsbürger Konsument: Produktbezogene Umwelt- und Sozial-Siegel Anleger: Ethisches Investment Arbeitnehmer: Whistleblowing oder Bestechung Versicherte: Versicherungsbetrug Steuerzahler: Steuerverkürzung / -hinterziehung als Kavaliersdelikt Unternehmen Selbstschutz: Compliance-Management Markenhersteller: Sozial- und Umweltstandards Branchenstudie: CSR im Einzelhandel Gewinn- / Kapitalbeteiligung: Beteiligung der Arbeitnehmer am Unternehmen(-serfolg) Corporate Governance: Führungsstrukturen 15 7

8 Univ.- 3. Markt Angebot: Sortimentspolitik im Einzelhandel Pioniere: Sozial-ökologische Produktinnovationen Trittbrettfahrer: Produkt- und Markenpiraterie Nachfrage: Jugendliche als Marktteilnehmer Preis: Der Handel mit menschlichen Organen Vom illegalen Schwarzmarkt zum staatlich reglementierten Markt? Staatlich / selbst gesetzte Rahmenordnung B2Business: GWB Wettbewerbsrecht: Preiskartelle / EU- Kronzeugenregelung im Kartellrecht B2Consumer: UWG Unlauterer Wettbewerb: Cold Calling Government2Citizen: EStG - Gerechtigkeit von Einkommensteuersystemen G2B: Patente für Medikamente B2B: Freiwillige Selbstverpflichtungen auf Branchenebene B2C: Ombudsleute auf Branchenebene P2B: Deutscher Werberat: Rüge einer Werbung? 17 8

9 Univ.- 5. Öffentlichkeit Öffentliche Aufmerksamkeit: CSR-Tests der Stiftung Warentest Öffentlicher Druck: NGO s, z. B CleanClothesCampaign Öffentliche Auseinandersetzungen Öffentliche Belobigungen: Öko-Manager des Jahres Öffentlichkeitsarbeit / Unternehmenskommunikation und die öffentliche Meinung 18 Vielen Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit! 9

Didaktik der berufsmoralischen Bildung im Berufsfeld»Wirtschaft und Verwaltung«

Didaktik der berufsmoralischen Bildung im Berufsfeld»Wirtschaft und Verwaltung« Univ.- Didaktik der berufsmoralischen Bildung im Berufsfeld»Wirtschaft und Verwaltung«01 Psychologische Grundlagen der Wertebildung Univ. Universität Duisburg-Essen, Campus Essen Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Helmut Lungershausen/Thomas Retzmann (Hrsg.) Schriftenreihe der Deutschen Stiftung für Warenlehre (DSW)

Helmut Lungershausen/Thomas Retzmann (Hrsg.) Schriftenreihe der Deutschen Stiftung für Warenlehre (DSW) Helmut Lungershausen/Thomas Retzmann (Hrsg.) Warenethik und Berufsmoral im Handel Beiträge zur Innovation der kaufmännischen Bildung Schriftenreihe der Deutschen Stiftung für Warenlehre (DSW) Band 2 INHALT

Mehr

1. Einleitung. 2. Grundlagen

1. Einleitung. 2. Grundlagen 1. Einleitung In der Wissenschaft, Wirtschaftspraxis und auf Kapitalmärkten gab es ab den 80er Jahren eine Zunahme an Beiträgen, Zeitschriften, Fonds und Studiengängen zu Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit

Mehr

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Wirtschafts- und Unternehmensethik Thomas Retzmann, Tilman Grammes (Hrsg.) Wirtschafts- und 15 Unterrichtsbausteine für die ökonomische und gesellschaftspolitische Bildung Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die

Mehr

Integration von CSR in die (ökonomische) Bildung und (berufliche) Qualifizierung

Integration von CSR in die (ökonomische) Bildung und (berufliche) Qualifizierung Integration von CSR in die (ökonomische) Bildung und (berufliche) Qualifizierung Prof. Dr. Thomas Retzmann* Universität Duisburg-Essen, Campus Essen Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik

Mehr

Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl)

Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl) Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl) Breuel, Birgit (Hrsg.): Agenda 21 - Vision: Nachhaltige Entwicklung Campus Verlag, Frankfurt/Main; New York 1999 Brot für

Mehr

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mathias Schröder Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 A.

Mehr

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives Petra Newrly, Projektleiterin, MFG Baden-Württemberg Die neue Medienkompetenz: Wie IKT die europäische Wissensgesellschaft

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 2 Fachwissenschaftliche

Mehr

Ethik von und in Unternehmen

Ethik von und in Unternehmen 10. Unternehmensethik Ethik von und in Unternehmen Man unterscheidet zwischen der Ethik von und in Unternehmen Handeln eines Unternehmens Lernen als Veränderung aller Wissenstypen Unternehmen das aufgrund

Mehr

Wie mache ich Fundraising?

Wie mache ich Fundraising? Herzlich Willkommen! Wie mache ich Fundraising? 27. Januar 2015 12. Studientag Fundraising für Umwelt und Entwicklung Bettina Charlotte Hoffmann Brot für die Welt Überblick Was ist Fundraising? Wo könnten

Mehr

Online-Seminare. Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik

Online-Seminare. Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik Online-Seminare Fachtagung 2007 Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik Die Ausgangssituation Eine CD macht einen nicht zum Sänger. Ein Buch macht einen nicht zum Experten. Eine Lernplattform macht nicht

Mehr

Wolfgang W Mickel Dieter Zitzlaff (Hrsg.) Politische Bildung. Ein Handbuch für die Praxis

Wolfgang W Mickel Dieter Zitzlaff (Hrsg.) Politische Bildung. Ein Handbuch für die Praxis Wolfgang W Mickel Dieter Zitzlaff (Hrsg.) Politische Bildung Ein Handbuch für die Praxis Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf 1988 Inhalt Einige Hinweise für die Benutzung

Mehr

Stakeholder Erwartungen 2013. März 2013

Stakeholder Erwartungen 2013. März 2013 Stakeholder Erwartungen 2013 März 2013 1 1 Studiendesign 2 Zusammenfassung der Ergebnisse 3 Detailergebnisse Welche Themen? Umgang mit Themen Kriterien für das Handeln der Allianz Kommunikation der Themen

Mehr

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma?

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Name: Dr. med. Günter Umbach Funktion/Bereich: Organisation: Training und Beratung für Medizin und Marketing der Pharma-Industrie Healthcare

Mehr

CSR in KMU: sichtbar und messbar? Frank de la Bey - MKBduurzaam

CSR in KMU: sichtbar und messbar? Frank de la Bey - MKBduurzaam CSR in KMU: sichtbar und messbar? Frank de la Bey - MKBduurzaam Inhalt 1. Einleitung 2. Was ist CSR? 3. CSR: Praxisbeispiele 4. CSR sichtbar und messbar machen Einleitung Frank de la Bey Berater Corporate

Mehr

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Überwachung am Arbeitsplatz als Seiteneffekt von Software

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Überwachung am Arbeitsplatz als Seiteneffekt von Software Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Überwachung am Arbeitsplatz als Seiteneffekt von Software Bremen, 10. Oktober 2013 Nachtrag zur Vita Ich berate seit 1982 Betriebs- und Personalräte in allen Fragen

Mehr

Nachhaltig investieren

Nachhaltig investieren Nachhaltig investieren Handlungsmöglichkeiten für Kommunen und (große) soziale Organisationen Lübeck, den 05. November 2015 Tommy Piemonte imug Postkamp 14a 30159 Hannover fon: +49 511 12196-0 fax: +49

Mehr

ENTREPRENEURSHIP EDUCATION VIA FERNSTUDIUM

ENTREPRENEURSHIP EDUCATION VIA FERNSTUDIUM Klaus Anderseck, Klaus Walterscheid und Sascha A. Peters. ENTREPRENEURSHIP EDUCATION VIA FERNSTUDIUM Das GründerFernstudium der FemUniversität in Hagen - ein erfolgreiches Weiterbildungsprojekt ibidem-\'erlag

Mehr

CSR. Corporate Social Responsibility. Hendrik Schilder. Seminar Wirtschaft und Informatik Institut für Informatik Friedrich-Schiller-Universität Jena

CSR. Corporate Social Responsibility. Hendrik Schilder. Seminar Wirtschaft und Informatik Institut für Informatik Friedrich-Schiller-Universität Jena CSR Corporate Social Responsibility Hendrik Schilder Seminar Wirtschaft und Informatik Institut für Informatik Friedrich-Schiller-Universität Jena Sommersemester 2011 CSR RWE Werbevideo http://www.youtube.com/watch?v=rhmv0e_cfai

Mehr

Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern (1986-2006) eine Auswahl

Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern (1986-2006) eine Auswahl Prof. Dr. Edda Müller Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern (1986-2006) eine Auswahl 2006 Privatsache Geld ausgeben? Die politische Bedeutung des

Mehr

Projektinformationen

Projektinformationen Future Generation Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Berufsbildung Handel Fachtag Handel(n) mit Zukunft Bremen 18.04.2012 Randy Haubner, biz Jürgen Marx, KLA Bremerhaven Projektinformationen BASISDATEN

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Christine Butscher Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Risiken, Erklärungsansätze, Gestaltungsvorschläge Metropolis-Verlag Marburg 2014 Das diesem Beitrag zugrunde liegende Vorhaben

Mehr

Schriften verzeichnis

Schriften verzeichnis Anhang Schriften verzeichnis Prof. (ern.) Dr. Hans Raffee Auszug aus den Veröffentlichungen seit 1989 und ausgewählte Highlights Bücher: Raffee, H.: Kurzfristige Preisuntergrenze als betriebswirtschaftliches

Mehr

Dementsprechend hat die nachhaltige Unternehmensentwicklung im Investitionsprozess von New Value ein grosses Gewicht erlangt.

Dementsprechend hat die nachhaltige Unternehmensentwicklung im Investitionsprozess von New Value ein grosses Gewicht erlangt. NEW VALUE: ETHISCH INVESTIEREN Private Equity Direktbeteiligungen sind mittel- bis langfristig orientierte Finanzanlagen. New Value ist überzeugt, dass durch den Einbezug der ethischen Perspektive in Investitionsentscheidungen

Mehr

Entwicklung eines Bezugsrahmens zur Identifikation und Systematisierung relevanter Einflussvariablen und ihrer Wirkungsweisen

Entwicklung eines Bezugsrahmens zur Identifikation und Systematisierung relevanter Einflussvariablen und ihrer Wirkungsweisen Vivek Tobias Gupta Corporate Social Entrepreneurship Entwicklung eines Bezugsrahmens zur Identifikation und Systematisierung relevanter Einflussvariablen und ihrer Wirkungsweisen Verlag Dr. Kovac Hamburg

Mehr

Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik, Ökonomie und Politik

Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik, Ökonomie und Politik Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik, Ökonomie und Politik Prim. Univ.-Prof. Dr. Ch. Menzel Vorstand der Brustzentrum Salzburg Situation ist eine Katastrophe, allerdings: Eine Erhöhung

Mehr

Grundfragen und Praxisprobleme der politischen Bildung

Grundfragen und Praxisprobleme der politischen Bildung Gotthard Breit/Peter Massing (Hrsg.) unter Mitarbeit von Jochen Henrich Grundfragen und Praxisprobleme der politischen Bildung Ein Studienbuch Bundeszentrale für politische Bildung Inhalt Vorwort 9 Zur

Mehr

Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument im Weiterbildungsbereich Dieter Gnahs

Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument im Weiterbildungsbereich Dieter Gnahs Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument im Weiterbildungsbereich Dieter Gnahs Zwei Jahre Ö-Cert: Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven Wien, am 2. Dezember 2013 Gliederung 1. Einstieg in die

Mehr

Soziale Sicherungssysteme in der Sozialen Marktwirtschaft: im Spannungsfeld zwischen Sozialpolitik und Markt?

Soziale Sicherungssysteme in der Sozialen Marktwirtschaft: im Spannungsfeld zwischen Sozialpolitik und Markt? Sozialen Marktwirtschaft: im Spannungsfeld zwischen Sozialpolitik und Markt? Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung 60 Jahre Soziale Marktwirtschaft: Entstehung, Entwicklung und Perspektiven einer Integrationsformel

Mehr

Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland

Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland Stefanie Lingenfelser Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland Sozialwirtschaftliches Handeln zwischen ethischen und ökonomischen Anforderungen Metropolis-Verlag Marburg 2011 Bibliografische Information Der

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

Änderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb Folgen und Praxistipps

Änderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb Folgen und Praxistipps Änderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb Folgen und Praxistipps Markus von Fuchs Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Schwarz Kelwing Wicke Westpfahl Berlin, den 02.07.2008 Aufbau des

Mehr

U-Entwicklung. Wir treiben Innovationen voran -und gestalten die Zukunft mit. Heimberg, 22.10.2008 / UR

U-Entwicklung. Wir treiben Innovationen voran -und gestalten die Zukunft mit. Heimberg, 22.10.2008 / UR Wir treiben Innovationen voran -und gestalten die Zukunft mit Heimberg, 22.10.2008 / UR Inhalt Markt-Analyse Unternehmens-Analyse OT-Strategie Grundsatz-Strategie Markteintritts-Strategie Plan Umsetzung

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Fachhochschule Düsseldorf Fachbereich Wirtschaft University of Applied Sciences Department of Business Studies

Fachhochschule Düsseldorf Fachbereich Wirtschaft University of Applied Sciences Department of Business Studies Kaffee als Genussmittel und Wirtschaftsgut oder ein Beispiel für die Bedeutung der Ethik in der Ökonomik Eine Veranstaltung an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am

Mehr

Workshop Fit für 2015!

Workshop Fit für 2015! Workshop Fit für 2015! Überblick über die Themen und Instrumente der Calls im Bereich Secure Societies 2015 Ottobrunn, 18. November 2014 Dr. Steffen Muhle Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung VDI

Mehr

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Modewort Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit bedeutet wörtlich: andauernd anhaltend nachwirkend Nachhaltigkeit

Mehr

Die Lauterkeitskommission

Die Lauterkeitskommission Die Lauterkeitskommission Anschrift: Gotthardstrasse 40 CH-8800 Thalwil / Zürich Ansprechpartner: T: +41-(0)1 772 12 03 Ausgearbeitet für: Tagung Werbung macht an!? Zürich, 23. Januar 2004 E-mail: marc.schwenninger@ip-protection.ch

Mehr

Altenpflegeausbildung

Altenpflegeausbildung Information Lernfeldorientierte Altenpflegeausbildung Ein Leitfaden für Pflegeschulen Altenpflegeausbildung Ë Lernfeldorientierung Ë Forschungsprojekt LoAD Die Altenpflegeausbildung ist nach Inkrafttreten

Mehr

Globales Lernen als Bildungsauftrag

Globales Lernen als Bildungsauftrag Globales Lernen als Bildungsauftrag Bad Boll, 14. Mai 2012 Prof. Dr. Gregor Lang-Wojtasik 1 Agenda Weltgesellschaft Lernherausforderungen Globales Lernen als Bildungsangebot Orientierungsrahmen Globale

Mehr

Soziale Aspekte und Innovation. StAuU frpo 09.06.2015 BR Konferenz Düsseldorf Folie: 1

Soziale Aspekte und Innovation. StAuU frpo 09.06.2015 BR Konferenz Düsseldorf Folie: 1 Soziale Aspekte und Innovation StAuU frpo 09.06.2015 BR Konferenz Düsseldorf Folie: 1 Stiftung Arbeit und Umwelt 1990 Gründung durch die IG BCE, Sitz in Hannover bei der IG BCE seit mehr als 20 Jahren

Mehr

EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichortshausen (Hrsg.) Erfahrung - Bewegung - Strategie

EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichortshausen (Hrsg.) Erfahrung - Bewegung - Strategie EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichortshausen (Hrsg.) Erfahrung - Bewegung - Strategie Forschung Schriftenreihe der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichartshausen Bond 3 EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß

Mehr

Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11

Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11 Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11 1. Das Managerhandeln findet idealtypisch in drei Dimensionen statt (Managementebenen nach BLEICHER). Beschreiben Sie die wesentlichen inhaltlichen Aufgaben der einzelnen

Mehr

Einführung: Kennzahlenorientiertes CSR-Management

Einführung: Kennzahlenorientiertes CSR-Management Einführung: Kennzahlenorientiertes CSR-Management 09. Juni 2015 In den Räumen des imug 13:00-16:00 Uhr Veranstaltungsdauer Zeitlicher Ablauf & Agenda 12:30 Uhr Empfang mit Imbiss und Getränken 13:00 Uhr

Mehr

Social Media Marketing für B2B-Unternehmen:

Social Media Marketing für B2B-Unternehmen: : Symposium Kommunikation in Business-to-Business-Märkten 7. März 2013 Zur Person und zur JP DTM Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Dortmund und Ceram Sophia Antipolis

Mehr

Familien Support Bern West Ausbildungsmatrix Seite 1 von 5

Familien Support Bern West Ausbildungsmatrix Seite 1 von 5 Ausbildungsmatrix Seite 1 von 5 AUSBILDUNGSMATRIX (=ALLGEMEINE LERN- UND AUSBILDUNGSZIELE) 1. Wissenskompetenz Praktikantin Studierende berufsbegleitend- - - Vollzeit-Studierende in Studienmitte 1.1. Organisationswissen

Mehr

Informationsveranstaltung zum buddy-landesprogramm NRW

Informationsveranstaltung zum buddy-landesprogramm NRW Informationsveranstaltung zum buddy-landesprogramm NRW WER ODER WAS IST EIGENTLICH EIN BUDDY? AUFEINANDER ACHTEN. FÜREINANDER DA SEIN. MITEINANDER LERNEN. DER BUDDY E.V. Forum neue Lernkultur bundesweit

Mehr

Universität Bamberg Sommersemester 2012. Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Henning-Bodewig. Vorlesung

Universität Bamberg Sommersemester 2012. Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Henning-Bodewig. Vorlesung Universität Bamberg Sommersemester 2012 Wettbewerbsrecht Prof. Dr. Henning-Bodewig Vorlesung Dozentin Prof. Dr. Frauke Henning-Bodewig Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Marstallplatz

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1: Marketing als Vorgang 31

Inhaltsverzeichnis. Teil 1: Marketing als Vorgang 31 Inhaltsverzeichnis Vorwort 21 Ansatz und Ziele unseres Buches 23 Zur 3. europäischen Auflage 24 Zur deutschsprachigen Ausgabe 25 Lernhilfen in diesem Buch 26 Die Autoren 27 Der Übersetzer 29 Danksagungen

Mehr

Corporate Social Responsibility. www.csr-mittelstand.de

Corporate Social Responsibility. www.csr-mittelstand.de Corporate Social Responsibility www.csr-mittelstand.de Veranstaltungsort: IHK Bielefeld Datum: Dienstag, 26.02.2008 Referentin: Violetta Eichholz GILDE Wirtschaftsförderung Detmold Überblick: 1. Projekt

Mehr

BERUFS- UND STUDIENORIENTIERUNG IN NIEDERSACHSEN

BERUFS- UND STUDIENORIENTIERUNG IN NIEDERSACHSEN Rudolf Schröder, Veronika Büschgens 1) Gründe für die Einbeziehung von Schülerfirmen in die Berufsorientierung Schülerfirmen stellen Schulprojekte mit Ähnlichkeit zu kleinen Unternehmen dar, die von Schülern

Mehr

Werte, Wachstum, Wettbewerb Neue Wege zwischen Gewinn und Gewissen

Werte, Wachstum, Wettbewerb Neue Wege zwischen Gewinn und Gewissen Werte, Wachstum, Wettbewerb Neue Wege zwischen Gewinn und Gewissen V.-Prof. Dr. Dominik H. Enste Kompetenzfeld- und Projektleiter; Senior Economist Institut der deutschen Wirtschaft Köln Übersicht Vertrauenskrise

Mehr

Detlef Sembill, Jürgen Seifried (Hrsg.) Rechnungswesenunterricht. Scheideweg. Lehren, lernen und prüfen. Deutscher Universitäts-Verlag

Detlef Sembill, Jürgen Seifried (Hrsg.) Rechnungswesenunterricht. Scheideweg. Lehren, lernen und prüfen. Deutscher Universitäts-Verlag Detlef Sembill, Jürgen Seifried (Hrsg.) Rechnungswesenunterricht am Scheideweg Lehren, lernen und prüfen Deutscher Universitäts-Verlag Inhalt Jürgen Seifried und Detlef Sembill Rechnungswesenunterricht

Mehr

CRIC: Corporate Responsibility Interface Center

CRIC: Corporate Responsibility Interface Center Nachhaltiges Investment eine Antwort auf die Finanzkrise? 2. Ethic Talk am 27. Februar 2012/Dr. Klaus Gabriel CRIC: Corporate Responsibility Interface Center Gründungsjahr: 2000 Folgeinitiative des Frankfurt-

Mehr

Code of Conduct Verhaltenskodex der Nemetschek Group

Code of Conduct Verhaltenskodex der Nemetschek Group Code of Conduct Verhaltenskodex der Nemetschek Group Inhalt Code of Conduct - Präambel 1. Verhalten und Respekt im Umgang miteinander 2. Gesetzestreue und redliche Führung der Geschäfte 3. Vertraulichkeit

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Gerd Roggenbrodt Landesfachberater für das Unterrichtsfach Politik an berufsbildenden Schulen bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde - Berufsbildende Schulen I Celle Herzlich willkommen! Workshop

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Studie: Corporate Social Responsibility Bedeutung, Herausforderungen und Trends - Praxislösung Online-Spendenaktionen

Studie: Corporate Social Responsibility Bedeutung, Herausforderungen und Trends - Praxislösung Online-Spendenaktionen Studie: Corporate Social Responsibility Bedeutung, Herausforderungen und Trends - Praxislösung Online-Spendenaktionen 1. Was ist Corporate Social Responsibility (CSR)? Definition: Soziale Verantwortung

Mehr

Marktpotenzial Elektromobilität Ansichten aus der Praxis

Marktpotenzial Elektromobilität Ansichten aus der Praxis Marktpotenzial Elektromobilität Ansichten aus der Praxis Sergio Kaufmann Geschäftsführer Kamoo AG Electrocars Blue-Tech 2010, 14. September 2010 Version 1.0 Seite 1 Sergio Kaufmann Jg. 1961, verheiratet,

Mehr

Vom Vater Staat zum Partner Staat: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen BürgerInnen, Politik und Verwaltung

Vom Vater Staat zum Partner Staat: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen BürgerInnen, Politik und Verwaltung Vom Vater Staat zum Partner Staat: Neue Wege der Zusammenarbeit zwischen BürgerInnen, Politik und Verwaltung Kongress der Allianz für Beteiligung: Beteiligung wächst mit Qualität Dr. Elke Löffler Geschäftsführerin

Mehr

Erziehung für das Militär? Erziehung für den Frieden!

Erziehung für das Militär? Erziehung für den Frieden! Erziehung für das Militär? Erziehung für den Frieden! Eine Handreichung für den Unterricht zur Auseinandersetzung mit der vormilitärischen Erziehung in der DDR 1 Hinweis 1. Wir danken allen Verlagen, die

Mehr

Rechtssicher mobil werben! Chancen und rechtliche Risiken der Werbung im Mobile Web

Rechtssicher mobil werben! Chancen und rechtliche Risiken der Werbung im Mobile Web Rechtssicher mobil werben! Chancen und rechtliche Risiken der Werbung im Mobile Web Fachanwalt für Informationstechnologierecht Intensivkurs Social Media, Düsseldorf,11. November 2011 Rechtssicher mobil

Mehr

CSR und Transformation

CSR und Transformation Position CSR und Transformation Für eine neue Kernphilosophie wirtschaftlichen Handelns Jörg Sommer Februar 2013 Corporate Social Responsibility Gesellschaftliche Verantwortung Zwang versus Bewusstseinswandel

Mehr

Fach Politik/Wirtschaft

Fach Politik/Wirtschaft Schulinterner Lehrplan für das Fach Politik/Wirtschaft in der Sekundarstufe I für die Jahrgangsstufen 5 / 8 / 9 am Landfermann-Gymnasium, Duisburg gültig ab dem Schuljahr 2008/2009 Grundlage: Sekundarstufe

Mehr

Stoffplan Profil-Wirtschaft der Wilhelm-Raabe-Realschule 10. Schuljahrgang Haverkamp, 03.2013

Stoffplan Profil-Wirtschaft der Wilhelm-Raabe-Realschule 10. Schuljahrgang Haverkamp, 03.2013 Stoffplan Profil-Wirtschaft der Wilhelm-Raabe-Realschule 10. Schuljahrgang Haverkamp, 03.2013 Themenfeld 1: Verbraucher /Erwerbstätige im Wirtschaftsgeschehen, 10. Jg. Fachwissen Erkenntnisgewinnung Beurteilung/Bewertung

Mehr

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC Institutional Investors Group on Climate Change Einleitung Als institutionelle Investoren, welche sich ihrer Aufgaben als wesentliche Aktionäre und Wertpapierbesitzer vieler

Mehr

Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek"

Marketing für NPO ein ethisches Problem?   19.09.2012 Mag. Peter Stepanek Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek" Mag. Peter Stepanek" Geschäftsführer praxiserfolg die Unternehmensberatung" Unternehmensberater, Wirtschaftstrainer" Jahrelange

Mehr

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT Ganz genau nehmen die Fünftklässler der Theodor-Heuglin-Schule in Ditzingen die Kräuter in Augenschein. Der Besuch in der Gärtnerei ist aber kein Schulausflug

Mehr

Inhalt. Wettbewerbsrecht Vorwort 7. A. Grundlagen 8. I. Begriff Wettbewerb 8. II. Rechtsrahmen 9. 1. Wettbewerb und Grundgesetz 9 2.

Inhalt. Wettbewerbsrecht Vorwort 7. A. Grundlagen 8. I. Begriff Wettbewerb 8. II. Rechtsrahmen 9. 1. Wettbewerb und Grundgesetz 9 2. Inhalt Wettbewerbsrecht Vorwort 7 A. Grundlagen 8 I. Begriff Wettbewerb 8 II. Rechtsrahmen 9 1. Wettbewerb und Grundgesetz 9 2. UWG 10 3. Richtlinien 11 4. Anwendbares Recht International 12 III. Abgrenzung

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (BERUFLICHE SCHULEN) KARLSRUHE. Berufliche Schulen Karlsruhe

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (BERUFLICHE SCHULEN) KARLSRUHE. Berufliche Schulen Karlsruhe Berufliche Schulen Karlsruhe Lehreraus- und Fortbildung in Baden-Württemberg 1. Phase Universität / Fachhochschule / Pädagogische Hochschule 2. Phase Staatliche Seminare für Didaktik und Lehrerbildung

Mehr

Handbuch der waldbezogenen Umweltbildung "Waldpädagogik" in Theorie und Praxis Teil I Theorie

Handbuch der waldbezogenen Umweltbildung Waldpädagogik in Theorie und Praxis Teil I Theorie Handbuch der waldbezogenen Umweltbildung "Waldpädagogik" in Theorie und Praxis Teil I Theorie Ein Vorwort von Prof. Dr. Dieter Rodi, Schwäbisch Gmünd Einführung der Autoren 1. Wald und Gesellschaft 1.1

Mehr

W I R T S C H A F T S W I S S E N S C H A F T E N W S

W I R T S C H A F T S W I S S E N S C H A F T E N W S ESS 1 W I R T S C H A F T S W I S S E N S C H A F T E N W S 2 0 1 3 / 2 0 1 4 Franziska Bassen, M.Sc. VWL Wiss. Mitarbeiter Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Finanzsoziologie Franziska.Bassen@uni-erfurt.de

Mehr

Unternehmensethik in der MBA-Ausbildung: Eine kritische Analyse

Unternehmensethik in der MBA-Ausbildung: Eine kritische Analyse Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmensethik Unternehmensethik in der MBA-Ausbildung: Eine kritische Analyse Dies Academicus 18. April 2012 1 Agenda 1.

Mehr

ifib: Wer wir sind 20 Wissenschaftler/innen Multidisziplinärer Ansatz Mittelgeber: E-Government Educational Technologies IT Service Management

ifib: Wer wir sind 20 Wissenschaftler/innen Multidisziplinärer Ansatz Mittelgeber: E-Government Educational Technologies IT Service Management Forschungsprojekt zur erfolgreichen Implementierung von ITIL-Prozessen in der Öffentlichen Verwaltung am konkreten Beispiel des Zentralen IT-Betriebs der Niedersächsischen Justiz Juni 2009 ifib: Wer wir

Mehr

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen Berlin, 28. Juni 2012 Catrin Krueger, Referentin für Nachhaltigkeit, Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Photo: www.microsoft.com

Mehr

INHALT: Seite. Prüfungsangelegenheiten und Prüfungsordnungen -

INHALT: Seite. Prüfungsangelegenheiten und Prüfungsordnungen - 2 INHALT: Seite Prüfungsangelegenheiten und Prüfungsordnungen - Zehnte Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Combined Studies Neubekanntmachung der Studienordnung Wirtschaft und Ethik:

Mehr

Sprache als Kerninstrument kaufmännischen Denkens und Handelns

Sprache als Kerninstrument kaufmännischen Denkens und Handelns Sprache als Kerninstrument kaufmännischen Denkens und Handelns Forschungsergebnisse aus dem BIBB-Projekt Gemeinsamkeiten und Unterschiede kaufmännischer Berufe Dr. Franz Kaiser 17. Hochschultage Berufliche

Mehr

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen Fächerspezifische Vorgaben Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen sowie den

Mehr

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Kinder- und Jugendpsychologie

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Kinder- und Jugendpsychologie Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Gesundheitspolitik Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Kinder- und Jugendpsychologie

Mehr

1.5 Welche Chancen gilt es zu nutzen? 5 1.6 Welche Risiken gilt es zu beachten? 6

1.5 Welche Chancen gilt es zu nutzen? 5 1.6 Welche Risiken gilt es zu beachten? 6 Vorwort A. SWOBODA, M. LENDLE Herausgeber und Autoren IX Abkürzungsverzeichnis Glossar VII XXI XXV Hinführung zum Thema Einführung. M. LENDLE Warum ist Nachhaltigkeit überhaupt wichtig?....................

Mehr

Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher. Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß

Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher. Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß Sozialverträgliche Technikgestaltung Materialien und Berichte Band 8 Herausgeber: Der Minister für Arbeit, Gesundheit

Mehr

Urteil des OLG Köln zur NVL Kreuzschmerz Implikationen

Urteil des OLG Köln zur NVL Kreuzschmerz Implikationen 23. LL Konferenz, Berlin 2012 Urteil des OLG Köln zur NVL Kreuzschmerz Implikationen Rechtsanwalt Torsten Nölling - Fachanwalt für Medizinrecht - WIENKE & BECKER KÖLN RECHTSANWÄLTE Überblick Anlass des

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

eportfolio Wissenskonstruktion im digitalen Medium

eportfolio Wissenskonstruktion im digitalen Medium eportfolio Wissenskonstruktion im digitalen Medium von Kristin Kaatz Dozentin: Christina Schwalbe ? Benotung? Lernvoraussetzungen? Thema? Rahmenbedingungen? Portfolioformat? Medienkompetenz? Organisationsstruktur?

Mehr

Grenzen der (Hoch-)Schulbildung für berufliche Bildung

Grenzen der (Hoch-)Schulbildung für berufliche Bildung Grenzen der (Hoch-)Schulbildung für berufliche Bildung 1. Schulisches Lernen Was wird gelernt Lernen ist Erwerb von Wissen 1. Schulisches Lernen Wie wird gelernt Lernen durch Aufnahme von Wissen Lernen

Mehr

NQS: Nürnberger Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen

NQS: Nürnberger Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen NQS: Nürnberger Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen Melanie Buichl und Personalentwicklung Universität Erlangen-Nürnberg Informations- und Erfahrungsaustausch über QM-Systeme in berufsbildenden

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

FORUM BÜRGERORIENTIERUNG

FORUM BÜRGERORIENTIERUNG Bürgerengagement und Bürgerorientierung Ein Überblick 19. Europäischer Verwaltungskongress 2014 FORUM BÜRGERORIENTIERUNG Bremen, 27. Februar 2014 Dr. Serge Embacher, Berlin Übersicht a) Logik der Verwaltung

Mehr

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband.

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband. Berufsverband Der Polarity Verband Schweiz gewährleistet mit seinen strengen Ausbildungsrichtlinien ein hohes Ausbildungsniveau seiner Aktivmitglieder. Er setzt sich in der Öffentlichkeit, bei Krankenkassen

Mehr

3. Fritz, W.: Determinanten der Produktinnovation, in: Die Unternehmung 40, 1986, Nr. 2, S. 134-147.

3. Fritz, W.: Determinanten der Produktinnovation, in: Die Unternehmung 40, 1986, Nr. 2, S. 134-147. Abhandlungen in Fachzeitschriften 1. Fritz, W.: Der vergleichende Warentest als Herausforderung für das strategische Marketing, in: Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung 37, 1985,

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

Erfolgreiche Wirtschaftsförderung

Erfolgreiche Wirtschaftsförderung Erfolgreiche Wirtschaftsförderung Strategien Chancen Best Practices Herausgegeben von Prof. Dr. Detlef Stronk Mit Beiträgen von Prof. Dr. Bettina Burger-Menzel, Dr. Peter Eulenhöfer, Prof. Dr. Hans Georg

Mehr

Didaktisches Modell: Zielsetzung

Didaktisches Modell: Zielsetzung Ergänzung der BO-Handreichung: Einordnung nach Seite 65 (3.4.1 Das neue Fach Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung ) Wirtschaft/Studien- und Berufsorientierung in der Sekundarstufe 1 1 Didaktisches

Mehr

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Einrichtung eines Universitätslehrgangs Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Interuniversitären Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung

Mehr

Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft

Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft VERANTWORTUNG VON SAMSUNG ALS GLOBALES UNTERNEHMEN DIE INITIATIVE DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN leistet einen Beitrag für die Zukunft der Informations-

Mehr