Beschäftigungsentwicklung in der Privatwirtschaft

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1 Beschäftigungsentwicklung in der Privatwirtschaft NIHK-Frühindikator Beschäftigung deutet weiterhin positive Entwicklung an neue Arbeitsplätze in Niedersachsen im Jahr 2014 Mit seinem Frühindikator Beschäftigung bildet der NIHK jährlich - etwa ein Jahr vor der amtlichen Statistik - die Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in der Privatwirtschaft in Niedersachsen ab. Und die ist im Jahr 2014 durchaus positiv: Bis Ende 2014 könnten gegenüber dem Vorjahr bis zu neue Arbeitsplätze in Niedersachsen entstehen, sofern es keine gravierenden konjunkturellen Störungen wie eine Rückkehr der Schuldenkrise oder eine Eskalation der Ukraine-Krise gibt. Ein Grund für überschwängliche Freude ist dies aber nicht, denn laut IHK-Konjunkturumfragen trüben sich die Geschäftserwartungen weiter ein. Das wird sich voraussichtlich im Jahr 2015 auch in den Beschäftigungszahlen niederschlagen. Positiv auf Konjunktur und Beschäftigungsentwicklung könnte sich laut NIHK eine Stärkung der Inlandsnachfrage durch mehr Investitionen im Inland, etwa in Infrastrukturmaßnahmen, auswirken. Auch eine nachhaltige Lösung der internationalen Krisen würde dazu beitragen. Lesen Sie mehr zum Thema und zu den Handlungsempfehlungen des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK) auf den folgenden Seiten im aktuellen Fokus Niedersachsen. Seite 1 FOKUS NIEDERSACHSEN Frühindikator Beschäftigungsentwicklung

2 Die tatsächliche Beschäftigungsentwicklung zeigte zum Ende des ersten Quartals 2014 weiter nach oben. Anders die Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammern, die für das zweite und dritte Quartal 2014 eine Eintrübung der Konjunktur in Niedersachsen prognostiziert. Während die Geschäftslage noch relativ positiv eingeschätzt wird, haben sich die Geschäftserwartungen deutlich eingetrübt. Die Ergebnisse des NIHK-Frühindikators für die Beschäftigung deuten ungeachtet dessen eine weiterhin positive Entwicklung an. Demnach wird die Zahl der in 2014 im Privatsektor Beschäftigten voraussichtlich um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zunehmen. Diese immer noch optimistische Prognose steht allerdings unter Vorbehalt. Erste Verunsicherungen gibt es bereits. Das ist an den teils restriktiveren Personalplanungen der Unternehmen zu erkennen. Auf Grund der Berechnungsmethodik des Frühindikators macht sich diese Entwicklung in der o. a. Darstellung aber noch nicht stark bemerkbar. Für das Jahr 2015 ist mit einer Abschwächung des Beschäftigungswachstums zu rechnen. Die aktuellen Sorgen um die deutsche Industrieproduktion und die Exporte haben zu Revisionen der Prognosen für die Jahre 2014 und 2015 geführt. Auch andere Stimmungsindikatoren weisen auf eine Eintrübung der deutschen Wirtschaft hin. Ohne eine weitere Eskalation der internationalen Krisen oder einer Rückkehr der Schuldenkrise dürfte es sich hierbei aber nur um eine kurzfristige Eintrübung und um keinen Einbruch handeln. Was ist zu tun? Die Konjunkturumfrage der niedersächsischen IHKs fragt unter anderem nach den Risikofaktoren aus Sicht der Unternehmer für die weitere Geschäftsentwicklung. Aus den Risikofaktoren können notwendige Maßnahmen abgeleitet werden. Gegenüber dem letzten Herbst haben eine schwächere Inlandsnachfrage und die wirtschaftspolitischen Rahmen- bedingungen die Entwicklung der Energiepreise als höchste Risikofaktoren abgelöst. Die Ukraine-Krise und die Unsicherheiten über die weitere konjunkturelle Entwicklung lassen diese Risikofaktoren in ihrer Gewichtung steigen. Weitere wichtige Risikofaktoren sind der Fachkräftemangel und die Arbeitskosten. Entwicklungsrisiken aus Sicht der Unternehmen Angaben in Prozent der Nennungen, Mehrfachnennungen möglich 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 Quelle: IHK-Konjunkturumfrage Niedersachsen, 3. Quartal 2014 Seite 2 FOKUS NIEDERSACHSEN Frühindikator Beschäftigungsentwicklung

3 Was ist also nötig, um die Dämpfung der Konjunktur schneller zu überwinden und negativen Auswirkungen auf die Beschäftigungsentwicklung entgegenzuwirken? Stärkung der Inlandsnachfrage Für die Stärkung der Inlandsnachfrage bedarf es der Unterstützung von Investitionen im Inland, etwa Infrastrukturmaßnahmen. Der Ausbau von Ganztagsschulen und Kindergärten kann zu einer Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen führen. Investitionen und eine höhere Erwerbsbeteiligung steigern das Wachstum. Davon profitieren Bürger wie Unternehmen und die Inlandsnachfrage wird gestärkt. Nachhaltige Lösung der internationalen Krisen Insbesondere die Ukraine-Krise sorgt für Unsicherheit bei Unternehmen und Bürgern. Eine nachhaltige Lösung des Konfliktes könnte die Geschäftserwartungen in den kommenden Monaten wieder erhöhen und zu einem besseren Investitions- und Konsumklima beitragen. Industrieverträgliche Umsetzung der Energiewende Die Kosten der Energiewende sind angesichts der aktuellen internationalen Krisen in den Hintergrund der öffentlichen Diskussion gerückt. Die Energiewende ist jedoch auf Grund ihrer zeitlichen und wirtschaftlichen Dimensionen ein wichtiger Einflussfaktor auf die weitere Entwicklung der niedersächsischen Wirtschaft. Weiter steigende Energie- und Rohstoffpreise treffen insbesondere die energieintensive Industrie. Über Zweitrundeneffekte sind Zulieferer und Dienstleister und später auch die Beschäftigten von den Kosten betroffen. Es gilt daher, eine industrieverträgliche Umsetzung der Energiewende zu finden. Effizientere Arbeitsmarktpolitik Eine effizientere Arbeitsmarktpolitik kann dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Dass der Fachkräftemangel weiterhin ein Thema für die niedersächsischen Unternehmen ist, zeigt eine aktuelle Zusatzfrage im Rahmen der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen. Demnach hat etwas mehr als jeder vierte Betrieb Probleme, vakante Stellen mit geeignetem Personal zu besetzen. Probleme bestehen vor allem bei der Suche nach Arbeitskräften mit einer dualen Berufsausbildung sowie bei Fachwirten und Meistern. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, muss die Erwerbsbeteiligung von Frauen, Älteren und Migranten erhöht werden. Die Zuwanderung von Fachkräften muss weiter erleichtert werden. Die Rente mit 63 und der Mindestlohn laufen einer weiteren positiven Beschäftigungsentwicklung zuwider. Die Rente mit 63 entzieht dem Arbeitsmarkt erfahrene Fachkräfte und verursacht hohe Kosten für das Sozialsystem. Der beschlossene Mindestlohn wird insbesondere die Einstiegschancen für gering Qualifizierte und junge Menschen erschweren und falsche Anreize setzen. Anstelle einer dualen Berufsausbildung und anschließenden Karrierechancen könnten sich junge Menschen für eine kurzfristig lohnendere Aushilfstätigkeit entscheiden. Die Flexibilität des Instrumentes Zeitarbeit darf nicht durch neue Regulierungen eingeschränkt werden. Eine weitere Flexibilisierung des Arbeitsmarktes kann durch die Lockerung des Kündigungsschutzes herbeigeführt werden. Zum Hintergrund: Der NIHK-Frühindikator Beschäftigung Der Frühindikator für die Beschäftigung prognostiziert die weitere Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in der Privatwirtschaft Niedersachsens. Die Privatwirtschaft umfasst dabei das Produzierende Gewerbe, die Bereiche Handel und Verkehr, das Gastgewerbe, das Kredit- und Versicherungsgewerbe sowie das Grundstücksund Wohnungswesen. Der Frühindikator liefert Prognosewerte, die ein Jahr vor den veröffentlichten endgültigen Ergebnissen der amtlichen Statistik vorliegen. Wie wird der Frühindikator berechnet? Grundlage des Indikators ist der Zusammenhang zwischen den Personalplanungen der Unternehmen und der tatsächlichen Beschäftigungsentwicklung für die Privatwirtschaft. Dieser wird im ersten Schritt ermittelt. Die tatsächliche Beschäftigungsentwicklung wird dabei der amtlichen Statistik entnommen. Die Personalplanungen entstammen der IHK-Konjunkturumfrage unter rund Unternehmen in Nieder- sachsen. Die Beschäftigtenzahlen und die Personalplanungen beziehen sich auf die in der Privatwirtschaft beschäftigten Arbeitnehmer. Die Analyse vergangener Daten zeigt, dass ein enger Zusammenhang zwischen dem Durchschnitt der Personalpläne der letzten vier Quartale und dem jahresdurchschnittlichen Beschäftigungszuwachs besteht (siehe Abbildung). Seite 3 FOKUS NIEDERSACHSEN Frühindikator Beschäftigungsentwicklung

4 Beschäftigungsänderung (y) FOKUSNIEDERSACHSEN 5,0% 4,0% 3,0% y = 0,0014x + 0,0216 R² = 0,9283 2,0% 1,9; 2,4% 1,0% 0,0% -1,0% -2,0% -3,0% -40,0-30,0-20,0-10,0 0,0 10,0 20,0 Personalpläne (x) Quelle: eigene Berechnungen, IHK-Konjunkturumfrage Niedersachsen, Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) Der Zusammenhang wird durch eine Trendgerade dargestellt. Auf Basis dieser Geraden kann eine Prognose über die künftige Beschäftigtenentwicklung gegeben werden. Die Berechnung des aktuellen Prognosewertes erfolgt in drei Schritten: 1. Aus den Personalplanungen der Unternehmen werden die Salden gebildet (Anteil der Unternehmen mit expansiven Personalplänen abzüglich Anteil der Unternehmen mit restriktiven Personalplänen) 2. Mit einem Time Lag von einem Quartal wird der Mittelwert der Personalplan-Salden der letzten vier Quartale gebildet 3. Der errechnete Mittelwert x wird in die Funktion der Trendgerade y eingesetzt (Funktion siehe Abbildung). Die Funktion gibt nun die prognostizierte Beschäftigungsentwicklung aus (rotes Rechteck). Bewertung der Ergebnisse Der NIHK-Frühindikator Beschäftigung zeigt sich in seinem Erklärungsgehalt äußerst robust. Er kann 93 Prozent der Variation in der Beschäftigungsentwicklung erklären. Er stellt jedoch den alleinigen Zusammenhang zwischen Personalplänen und tatsächlicher Beschäftigungsentwicklung dar. Unvorhersehbare Ereignisse oder Veränderungen auf der Angebots- oder Nachfrageseite des Arbeitsmarkts (z. B. Ukraine-Krise, Anstieg der Energiepreise, Euro-/Wirtschaftskrise) kann er nicht abbilden. Seite 4 FOKUS NIEDERSACHSEN Frühindikator Beschäftigungsentwicklung

5 Ansprechpartner für den Fokus Niedersachsen NIHK-Sprecher für Volkswirtschaft Frank Hesse, Tel , NIHK-Geschäftsstelle Hinüberstr , Hannover Tel Der NIHK vertritt rund Unternehmen in Niedersachsen. Mitglieder sind die die IHK Lüneburg-Wolfsburg, die Oldenburgische IHK, die IHK Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim, die IHK für Ostfriesland und Papenburg sowie die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum. Der Fokus Niedersachsen erscheint in regelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik und steht unter auch zum Download zur Verfügung. Seite 5 FOKUS NIEDERSACHSEN Frühindikator Beschäftigungsentwicklung

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