Change Management: Von halb leeren und halb vollen Gläsern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Change Management: Von halb leeren und halb vollen Gläsern"

Transkript

1 Change Management: Von halb leeren und halb vollen Gläsern von Andreas Thomma Umgang mit Veränderungen, Change Management warum ist dies überhaupt noch ein Thema? Ist es nicht eher so, dass sich über unser Leben hinweg ganz viele Dinge ändern? Manchmal wünschen wir uns sogar die Veränderung und sind mit den Resultaten sehr zufrieden; andere Veränderungen erleben wir als extreme Herausforderungen, sogar als Stress und können allenfalls erst zu einem späteren Zeitpunkt den Sinn und Nutzen erkennen. Wir leben in einer Zeit grosser Umbrüche, was man beispielsweise am globalen Finanzsystem beobachten kann. Werden in 10 Jahren die Unternehmen noch immer so geführt wie heute? Der gesellschaftliche Wandel, die technologischen Neuerungen, die Entwicklung der Alterspyramide, ein neues Verständnis bezüglich Integration von Arbeit und Privatem all dies, und vieles mehr, wird uns noch manche Veränderungen bescheren. Wir alle kennen Kollegen, Freunde, Verwandte, die sich über die vielen Veränderungen in der heutigen Zeit beklagen. Oft gepaart mit einem Ohnmachtsgefühl, nichts machen zu können, dem allem einfach ausgeliefert zu sein bzw. fremdbestimmt zu werden. Manchmal auch aus der Erfahrung heraus, dass manch eine Veränderung letztlich, ausser Unruhe und Verunsicherung, keinen Nutzen gestiftet hat. Individuelle Reaktionen Veränderungen sind überall präsent, in der unterschiedlichsten Art und Weise: im Geschäft, in der Gesamtwirtschaft, im engeren Arbeitsumfeld, im ganz persönlichen Bereich überall ändern sich Dinge. Was bedeutet dies für jeden Einzelnen? Wieso verhalten sich Menschen so unterschiedlich, wenn sie mit einer grossen Veränderung konfrontiert werden? 1

2 Change Management: Von halb vollen und halb leeren Gläsern Unterstützungsgrad/Commitment Schock Ablehnung Identifikation Widerstand Zustimmung Erforschung Zeit Der Unterschied zwischen einem Optimisten und einem Pessimisten besteht heute darin, dass der Optimist glaubt, die Zukunft sei ungewiss. Edward Teller Für viele ist klar Veränderungen sind negativ. Oder doch nicht? Typischerweise erleben wir Veränderungen in verschiedenen Phasen (siehe Graphik oben). Vom Schock über Ablehnung, Widerstand hin zur Erforschung der neuen Gegebenheiten, über Zustimmung hin zur Identifikation mit dem Neuen. Wenn wir also über den individuellen Umgang mit Veränderungen nachdenken, wird schnell klar, dass jeder Mensch eine ganz persönliche Verhaltensweise an den Tag legt oder, anders formuliert, unterschiedlich schnell durch diese Kurve wandert. Dies hat viel mit der Persönlichkeit zu tun Einzelne sind eher bewahrend, fokussiert auf das Aktuelle, andere suchen aktiv Neues. Wie schnell man die Kurve durchläuft ist auch gekoppelt mit der Erfahrung, welche man bei früheren Änderungen gemacht hat. Werden das Resultat und der Prozess im Nachhinein als eher positiv oder eher negativ beurteilt? Habe ich die Tendenz, das Glas halb leer oder halb voll zu sehen? Wichtig: es soll hier keine Wertung versteckt sein es geht auch nicht um richtig oder falsch. Menschen ticken unterschiedlich. Dafür sollten wir sehr dankbar sein, denn dahinter verbergen sich ja Stärken. Diese gilt es, vielleicht ganz besonders in Veränderungssituationen, zu nutzen. Verschiedene Personen gehen also unterschiedlich schnell durch die einzelnen Phasen. Einzelne brauchen länger und verharren beispielsweise im Zustand der Ablehnung. Andere sind, aus welchen Gründen auch immer, schneller bereit, das Neue zu erforschen. Gerade wenn man eine Gruppe von Menschen beobachtet, beispielsweise in einem Team, das mit einer Veränderung konfrontiert wird, kann man sehr schön sehen, wie die unterschiedlichen Teammitglieder unterschiedlich schnell durch diese Kurve laufen. Erstes Fazit: Veränderungen werden von Menschen individuell erlebt und brauchen Zeit! Je grösser der Wandel, je einschneidender die Veränderungen, desto mehr Zeit ist notwendig. 2

3 Was erleben wir in Unternehmen? Je grösser die Veränderung, desto mehr Zeitbedarf dies ist für uns alle intuitiv klar und logisch. Aber wie sieht die Realität aus? Es scheint so, als ob die Geschehnisse in der Wirtschaft keine Zeit mehr zulassen, um sich an neue Situationen gewöhnen zu können. Manchmal kommen die Veränderungen in einer Kadenz, die einen fast schwindlig werden lassen. Dies hört man übrigens sowohl von Mitarbeitenden, aber auch von Führungskräften, die ganz oben in der Hierarchie stehen und somit theoretisch doch viel mehr Einfluss haben sollten. Zu viele Veränderungen in zu kurzen Zeiträumen kreieren Frust, Sarkasmus und Gleichgültigkeit bei denjenigen, die sie umsetzen sollen. Auch dies kann man sehr gut in Organisationen beobachten. Es kommen dann Stimmen auf wie auch dies werden wir noch überleben oder in sechs Monaten ändern sie sowieso alles wieder, also nehmen wir es nicht so ernst. Daher ein Appell an alle Entscheidungsträger, ob Geschäftsleitung, Abteilungsleitung, Teamleitung bei jeder neuen Initiative zu hinterfragen, ob die Menschen bereit und in der Lage sind, dies auch noch zu bewältigen. Manchmal ist eine kleine Veränderungspause mehr wert als blinder Aktionismus. Wird zu viel und zu oft verändert, flacht die Kurve optisch gesehen ab, denn die Mitarbeitenden sind nicht mehr so geschockt und verharren daher auch kaum mehr in einer eigentlichen Ablehnung. Ganz nach dem Motto schon wieder etwas Neues. Die schlechte Nachricht ist, dass die Mitarbeitenden so nie die Chance erhalten, sich mit dem neuen Zustand wirklich zu identifizieren. Dies ist aus einer Unternehmensoptik eigentlich nicht erwünscht, da wir alle die volle Leistung nur dann abrufen können, wenn wir motiviert sind und das Umfeld eine gewisse Klarheit und Stabilität bietet. Eine wichtige Voraussetzung für einen guten Übergang von alt zu neu sind Informationen und Klarheit bezüglich Sinn und Nutzen einer Veränderung. Kurz gesagt: Ein gutes Veränderungsmanagement ist letztlich Sinnstiftung und viel Kommunikation. Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. Chinesisches Sprichwort Wofür setze ich meine Energie ein? Zurück zu den Mitarbeitenden auch an sie sei ein Appell gerichtet. Es ist sinnlos und reine Energieverschwendung, sich über Dinge aufzuregen, die nicht zu ändern sind. Dies kreiert letztlich eine negative Stimmung für jeden Einzelnen und im Teamumfeld. Irgendwann muss man zur Erkenntnis kommen: Entweder ich kann damit leben, dann mache ich mit, oder die neue Situation ist für mich aus welchen Gründen auch immer nicht tragbar, dann ziehe ich meine Konsequenzen, wechsle die Abteilung oder den Arbeitgeber. Dabei bleiben und immer nur von den guten, alten Zeiten zu sprechen und womöglich wichtige Entwicklungen zu blockieren bzw. zu verlangsamen, hilft letztlich niemanden und kreiert eine unnötig negative Stimmung. An dieser Stelle sei aber auch klar gesagt: es ist absolut wichtig und hoch willkommen, wenn Mitarbeitende auf eine konstruktive Art und Weise ihre Bedenken zu Veränderungen äussern. Dies ist hilfreich, um noch bessere Resultate erzielen zu können. Es könnte ja sein, dass die Entscheidungsträger nicht an alles gedacht und vielleicht wichtige Informationen zu wenig berücksichtigt haben. Noch ein Wort zur Ablehnung: es gibt immer wieder Menschen, die sich gegen etwas Neues sträuben, in der Hoffnung, dass der aktuelle Zustand einfach erhalten bleibt. Dies ist ein fataler Trugschluss. Nichts zu verändern, verändert trotzdem alles! Wenn sich die Welt um uns herum ständig 3

4 Change Management: Von halb vollen und halb leeren Gläsern Umgang mit Veränderungen Phase Woran erkennt man die Phase? Was kann man tun bzw. was sind hilfreiche Verhaltensweisen? Schock Lähmung, Angst, Kommunikationsabbruch Zeit geben, Signalisieren ich bin da Ablehnung Widerstand Erforschung Zustimmung Identifikation Rückzug, Business as usual, Suche von Schuldigen, Kritik an der Führung Ärger, Pessimismus, Misstrauen, verdeckter Widerstand Chaos, Verwirrung, aber auch Energie im Sinne von Lasst uns ausprobieren Einigkeit über Richtung, Ziel Wie können wir das Engagement, Kooperation, Annahme der Heraus forderungen Informationen geben, Unterstützung anbieten, Zeit geben Zuhören, Empfindungen und Bedenken anerkennen, nicht relativieren Prioritäten setzen, kurzfristige Ziele aufzeigen Langfristige Ziele erläutern, Teamgeist fördern, diejenigen bestätigen, die auf den Wandel reagieren Erfolge feiern, Rückblende auf den Prozess, um aus Erfahrung zu lernen wandelt und wir uns nicht aktiv (mit-)verändern, laufen wir Gefahr, einer Illusion nachzuleben. Der gestrige Zustand ist nicht mehr aktuell, er existiert schlicht nicht mehr. Zweites Fazit: Wenn man nicht über den Inhalt kommunizieren kann, dann kann man zumindest über den Prozess sprechen. Was kann man konkret tun? Was geschieht in den einzelnen Phasen? Woran erkennt man beispielsweise im geschäftlichen Umfeld in welcher Phase sich eine Person befindet? Und welche Verhaltensweisen sind hilfreich? Anhand der Tabelle wird nochmals deutlich, dass ein absolut zentraler Faktor die Information ist. Die betroffenen Personen brauchen Informationen, Hintergründe, wollen den Sinn verstehen und natürlich auch, was dies alles für jeden Einzelnen bedeutet. Informationen sind immer eine Bring- und eine Holschuld. Idealerweise kommen sie von den Vorgesetzten. Aber jede und jeder soll sich auch aktiv bemühen, um zu Informationen zu kommen über Kollegen, über das interne Netzwerk und vor allem durch Nachfragen bei den Vorgesetzten. Fairerweise muss man auch sagen, dass oft nicht alle Informationen vorhanden sind bzw. erst im Laufe der Veränderung erarbeitet werden. Daraus ergibt sich ein weiterer Merksatz. Was ist damit gemeint? Oft erleben gerade Führungskräfte das Dilemma, dass sie gerne mehr Informationen weitergeben würden, selber aber gar nichts Neues wissen, weil beispielsweise notwendige Entscheide noch nicht getroffen sind. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, damit umzugehen. Entweder man sagt nichts, mit dem Resultat, dass Gerüchte entstehen und die Unsicherheit im Team steigt. Oder man erklärt, wie es weitergeht, dass man selber keine weiteren Informationen hat, dass beispielsweise der nächste Entscheid in vier Wochen erfolgen wird und dass man, sowie man wieder etwas weiss, die Mitarbeitenden informieren wird. Dies kreiert Vertrauen und schafft mehr Ruhe und Sicherheit für alle. Und wie bringt man nun die Leute bildlich gesprochen von der einen auf die andere Seite der Kurve? Die Tabelle zeigt, wo man ansetzen kann bzw. was es braucht, damit Menschen mit Veränderungen besser umgehen können. 4

5 Neben Zeit und vielen Informationen ist es vor allem die aktive Teilnahme. Je mehr man Mitarbeitende in Veränderungsprozesse einbinden kann, desto besser. Auch dies ist für uns alle einfach nachvollziehbar wenn ich selber Einfluss nehmen kann, wenn ich selber mitbestimmen kann, dann gibt mir dies ein gutes Gefühl und vor allem kann ich viel besser hinter dem Neuen stehen. Drittes Fazit: Menschen wollen in Veränderungen eingebunden werden. Je mehr dies möglich ist, desto besser. Also: Betroffene zu Beteiligten machen. Zudem über die Zeit erarbeiten wir uns alle so etwas wie eine Veränderungskompetenz. Jede erfolgreiche Bewältigung einer Veränderung vergrössert die Kompetenz und Zuversicht, welche ich für künftige neue Veränderungen nutzen kann. Muss man jede Veränderung mitmachen? Und lohnt es sich überhaupt, gegen Veränderungen zu kämpfen? Ja, wenn es einem sehr wichtig ist. Es ist entscheidend, Argumente, Ideen, Bedenken etc. zu äussern. Allerdings: wenn eine Entscheidung gefallen ist, dann lohnt es sich nicht mehr, daran rütteln zu wollen. Dies wäre dann reine Energieverschwendung. Leider sehen wir in vielen Teams Personen, die noch über Monate und Jahre die alte Situation glorifizieren und sich so der Energie berauben, um sich aufs Neue einlassen zu können. Dies ist, aus individueller Optik betrachtet, ein gefährliches Verhalten. Keine Organisation kann es sich auf Dauer leisten, Mitarbeitende zu behalten, die sich systematisch und fortwährend gegen Neuerungen wehren. Abgesehen davon: es macht auch keinen Spass, in einem Umfeld zu arbeiten, wenn man ganz grundsätzliche Bedenken hat. Keine Veränderungen ohne Widerstand Bei Veränderungen sind negative Äusserungen oder gar konstruktiver Widerstand zu erwarten. Interessant ist die Frage, wie man damit nun umgehen soll bzw. was man tun kann, den Widerstand zu brechen. Zuerst einmal: Widerstand brechen ist sicher der falsche Ansatz. Bedenken müssen ernst genommen werden. Perso nen, die sich kritisch äussern, haben meist berechtigte Anliegen, die es, wenn irgend möglich, bei der Umsetzung zu berücksichtigen gilt. Versucht man mit Druck, Widerstände zu verringern, erreicht man meist das Gegenteil. Eine gute Methode für alle Seiten ist der Versuch, sich in die Lage der anderen zu versetzen. Wie würde ich reagieren, wenn ich in der Situation meines Gegenübers wäre? Oft ergibt sich so ein höheres Mass an gegenseitigem Verständnis und vielleicht sogar eine Idee, was man tun kann, wie zuhören und die Bedenken ernst nehmen. Viertes Fazit: Es gibt keine Veränderung ohne Widerstand. Wenn sich nichts regt, wenn man keine negativen oder kritischen Äusserungen hört, dann sollte man sehr skeptisch werden. Konstruktiver Widerstand, Kritik sind gut und wichtig. Die grösste Schwierigkeit der Welt besteht nicht darin, Leute zu bewegen, neue Ideen anzunehmen, sondern alte zu vergessen. John Maynard Keynes In die gleiche Richtung argumentiert die Aufforderung: love it, change it or leave it, also liebe es, verändere es oder verlasse es. Entweder kann man sich mit der neuen Situation anfreunden, oder idealistisch formuliert, sich in das Neue verlieben. Oder, man versucht, die neue Realität noch zu verändern, anzupassen, zu verbessern. Wenn man das Neue weder akzeptieren noch verändern kann und man zum Schluss kommt, dass dies letztlich eine inakzeptable Situation ist, dann gibt es nur eine Lösung: zu gehen. 5

6 Change Management: Von halb vollen und halb leeren Gläsern Dies scheint etwas radikal zu sein. Ich glaube jedoch, dass man so zumindest ehrlich ist, vor allem ehrlich zu sich selber. Zwei Seiten einer Medaille Sind wir Menschen eigentlich für oder gegen Veränderungen? Oft höre ich auf diese Frage die Reaktion, dass wir Menschen doch eher veränderungsscheu seien. Und je mehr Lebenserfahrung jemand mitbringt, desto kritischer wird man den Veränderungen gegenüber. Mag sein, ich bin mir aber nicht ganz so sicher. Auf jeden Fall kennen wir alle Beispiele von Personen, die gerade anders reagieren und unglaublich offen für Neues sind. Ein entscheidender Faktor ist sicher, ob die Veränderung, welche ich durchlebe, von mir initiiert wurde oder von jemandem anderen, womöglich ohne jegliche Mitsprache. Wenn ich also eine Veränderung initiiere, dann mache ich dies bewusst, zeitlich gestaffelt und versuche, beispielsweise einen Zustand zu verbessern. Es geht also darum, Chancen wahrzunehmen. Wenn ich auf der empfangenen Seite bin, dann erlebe ich oft eine Veränderung als überraschend, negativ und als Bedrohung, zumal es ja aus meiner Sicht keinen Grund gibt, irgendetwas anzupassen. Je nachdem in welcher Position ich bin, nehme ich eine Veränderung als logischen Prozess oder als unerwartete Überraschung wahr. Das Gleiche erleben nun mal unterschiedliche Menschen sehr unterschiedlich! Auch hier gilt die Grundregel: Information, Information, Information. Es geht darum, möglichst Transparenz zu schaffen und die unterschiedlichen Sichtweisen aufzuzeigen. Ausserdem ist es für mich immer wieder faszinierend zu erleben, wie Menschen im Nachhinein eine Veränderung betrachten. Aus meiner sehr subjektiven Warte heraus habe ich das Gefühl, dass weitaus die Mehrheit aller, die sich teilweise vehement gegen eine Veränderung gewehrt haben, nachher die neue Situation als viel besser erleben und manchmal Formulierungen wählen wie zum Glück ist mir dies passiert oder warum habe ich nur so lange gewartet. Fünftes Fazit: Jede Veränderung steht und fällt mit der Kommunikation. Man kann nicht übermässig informieren, kommunizieren, erklären, Fragen beantworten keine Angst, ein Zuviel ist nicht möglich. Intuition eine gute Informationsquelle in Zeiten der Unsicherheit Wir müssen auch wieder lernen, nicht alles mit dem Kopf zu be- oder gar verurteilen. Warum nicht unsere vorhandenen Ressourcen nutzen, zum Beispiel unsere Intuition, unser Bauchgefühl und unser Herz? Wie oft wussten wir schon vorher, was gut und weniger gut ist, und unser Gehirn hat uns dann geholfen oder uns gar zurückgebunden mit rationalen, logischen Argumenten, warum wir etwas machen sollten oder warum dies zu grosse Risiken beinhalte. Die Komplexität und die Geschwindigkeit in unserem beruflichen und privaten Leben nehmen stark zu. Gleichzeitig befinden wir uns immer öfters in einer Situation der Unsicherheit, der Unklarheit, der Ambivalenz. Die Kadenz der Veränderungen, wie wir sie alle erleben, sorgt ebenfalls für dieses Gefühl der Unsicherheit. Je schneller und je mehr wir uns an diesen Zustand gewöhnen, desto besser. Die totale Sicherheit gibt es nicht mehr es ist vielleicht eh eine interessante Frage, ob es sie jemals gab oder ob wir uns dies nur vorgemacht haben bzw. uns eine vollständige Sicherheit nur suggeriert wurde. Heute, in Zeiten der grossen Vernetzung mit unendlich vielen Informationen, wird es uns allen einfacher bewusst, wie unsicher die Zukunft ist. 6

7 Im Zusammenhang mit Veränderungen hört man dieses Zitat von Heraklit sehr häufig: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Und irgendwie sind wir alle davon überzeugt, dass diese Aussage völlig korrekt ist. Wir stecken ja mittendrin. Der ganz persönliche Umgang mit Veränderungen ist eine andere Geschichte. Wichtig ist mir, dass es keine richtigen oder falschen Reaktionsweisen von Menschen gibt. Die Frage ist vielmehr, wie man individuell und im Zusammenspiel mit den anderen, beispielsweise im Team, damit umgehen und sich gegenseitig unterstützen kann. Und wie man alle vorhandenen Informationsquellen Daten, aber eben auch die Intuition nutzen kann, um möglichst ruhig und besonnen reagieren zu können. Es ist mehr Leichtigkeit gefragt, etwas mehr Freude an den Veränderungen. Unsere Intuition kann uns gerade bei den bevorstehenden Herausforderungen unterstützen, um die notwendige innere Sicherheit zu erlangen, um Veränderungen, welcher Art auch immer, besser meistern zu können. Nehmen wir doch all dies zum aktiven Anlass, die Gläser viel öfter halb voll zu sehen! 7

8 Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt, schnellere Pferde. Henry Ford Coverdale Schweiz GmbH Dufourstrasse Basel Telefon Fax / 2012 Bild: istockphoto

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Arbeitskreis Informationstechnologie Hildesheim, 19.05.2003 Dr. Albert Siepe DIE TRAINER Hildesheim Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Wenn der Wind der Veränderung

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf Changemanagement in Organisationen Dipl. Päd. Kurt Aldorf Was hat das Plakat mit Changemanagement zu tun? Change-Prozess ist der Wechsel von einer stabilen Struktur in eine andere stabile Struktur Energiekurve

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Interkulturelles Change Management eine neue Dimension und Herausforderung. Dr. Harald Unterwalcher, MBA

Interkulturelles Change Management eine neue Dimension und Herausforderung. Dr. Harald Unterwalcher, MBA Interkulturelles Change Management eine neue Dimension und Herausforderung Dr. Harald Unterwalcher, MBA Interkulturelles Veränderungsmanagement stellt eine neuer Herausforderung für das Management dar

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Mit Druck richtig umgehen

Mit Druck richtig umgehen Haufe TaschenGuide 107 Mit Druck richtig umgehen von Friedel John, Gabriele Peters-Kühlinger 4. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 06693 5

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten Train the MAINER Entwicklungen integral begleiten 1 MAINING Integrale Haltung und Sicht Die Sicht auf das Leben: Voller Vertrauen und umfassender Liebe. Die Arbeitsweise: Fokussiert auf das Wesentliche,

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Die Führungskraft als Coach eine Illusion?

Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Karin Pape Metrion Management Consulting GbR Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt.

Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. TEIL 1: Zu Ihrer Person Name Alter: (Bitte ankreuzen) < 18 Jahre 19 35 Jahre 36 50 Jahre 51 65 Jahre 65 > Jahre Geschlecht:

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen CSR Wettbewerb Azubi Training Unternehmerforum GEMEINSAM UNTERNEHMEN webinare Kooperation

Mehr

(Norman Vincent Peal)

(Norman Vincent Peal) Inhalt Das Gestern können Sie heute nicht mehr ändern 7 Bewahren Sie stets eine positive Einstellung 10 Mit engagiertem Arbeiten vertreiben Sie schlechte Laune 13 Lernen Sie staunen: nichts ist selbstverständlich

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Tempelritter. Jaguar Die Legende lebt. Lern mit Ben Einfach fotografieren lernen. Outfittery Männer-Outfits

Tempelritter. Jaguar Die Legende lebt. Lern mit Ben Einfach fotografieren lernen. Outfittery Männer-Outfits www.unitednetworker.com Magazin für Startup und Karriere Dezember - Januar 2014/15 Deutschland 5.80 Österreich 5.80 Schweiz CHF7.20 Jaguar Die Legende lebt Outfittery Männer-Outfits LUNA Lebt ihren Traum

Mehr

Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Katharina Wieland Müller / pixelio.de INSIGHTVOICE Einzelarbeit? Katharina Wieland Müller / pixelio.de Insight - Was ist in mir, wie funktioniere ich? Voice - Was will ich ausdrücken, wie mache ich das? Johanna Schuh Insightvoice Einzelarbeit?

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur

Mehr

Das Notfall-Flusskonzept

Das Notfall-Flusskonzept Das Notfall-Flusskonzept Patrick Betz Zitat eines Patienten: Weil ich eine länger dauernde Erkrankung habe kommt es bei mir vor, dass ich als Notfallpatient ins Spital gebracht werde. Meine Einstellung

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

Projekte erfolgreich steuern trotz Change. Strategien zum Umgang mit Unternehmensveränderungen für Projektleiter

Projekte erfolgreich steuern trotz Change. Strategien zum Umgang mit Unternehmensveränderungen für Projektleiter Projekte erfolgreich steuern trotz Change Strategien zum Umgang mit Unternehmensveränderungen für Projektleiter Worüber ich sprechen werde 1. 2. Was meine ich mit Unternehmensveränderung Ein Denkmodell

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

Auf der Suche nach dem großen Glück

Auf der Suche nach dem großen Glück Auf der Suche nach dem großen Glück Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Change Management: Widerständen und Ängsten begegnen Vortrag für die DKJS, Berlin Roger Henrichs, 2coach Personal- und Unternehmensberatung

Change Management: Widerständen und Ängsten begegnen Vortrag für die DKJS, Berlin Roger Henrichs, 2coach Personal- und Unternehmensberatung Change Management: Widerständen und Ängsten begegnen Vortrag für die DKJS, Berlin Roger Henrichs, 2coach Personal- und Unternehmensberatung Change Management Unter Veränderungsmanagement (englisch change

Mehr

Der Prüfungsangst-Check

Der Prüfungsangst-Check Der Prüfungsangst-Check Mit dem Prüfungsangst-Check können Sie herausfinden, welcher Zeitraum im Zusammenhang mit der Prüfung entscheidend für das Ausmaß Ihrer Prüfungsangst ist: die mehrwöchige Vorbereitungsphase

Mehr

Trends und deren Auswirkungen auf Einzelne, Organisationen und Gesellschaft."

Trends und deren Auswirkungen auf Einzelne, Organisationen und Gesellschaft. Dynamik von Veränderungsprozessen" Trends und deren Auswirkungen auf Einzelne, Organisationen und Gesellschaft." Das Wissen darum, wie Veränderungen erfolgreich verhindert werden können, ist die Grundlage

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Generell liegen die Ansatzpunkte für die Gestaltung von Veränderungsprozessen bei - dem einzelnen

Mehr

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH MAL DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH EINE SEMINARREIHE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, DIE IHREN INDIVIDUELLEN FÜHRUNGSSTIL ERKENNEN UND SCHÄRFEN, IHRE

Mehr

Operiert und nicht allein gelassen Begrüßung auf der 4. Reviertagung für Brustheilkunde am 17. Juni 2006

Operiert und nicht allein gelassen Begrüßung auf der 4. Reviertagung für Brustheilkunde am 17. Juni 2006 Barbara Kols-Teichmann Vorsitzende Operiert und nicht allein gelassen Begrüßung auf der 4. Reviertagung für Brustheilkunde am 17. Juni 2006 Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Patientinnen, sehr

Mehr

Führen, Leiten und Begleiten in sozialen Einrichtungen. Fachverband Sucht Bonn 12.-13.11.2007

Führen, Leiten und Begleiten in sozialen Einrichtungen. Fachverband Sucht Bonn 12.-13.11.2007 Führen, Leiten und Begleiten in sozialen Einrichtungen Fachverband Sucht Bonn 12.-13.11.2007 Wandel "Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel. Charles Darwin Wandel Panta rhei

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen

Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen Die Aussagen auf den folgenden Seiten beziehen sich auf Situationen, Gedanken und Gefühle, die man im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz

Mehr

Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser? Mal angenommen, dass nicht

Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser? Mal angenommen, dass nicht Nichtraucher werden und bleiben! Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser? Die meisten Raucher glauben, mit dem Rauchen aufzuhören, sei schwierig! Mal angenommen, dass nicht Nichtrauchen: einfacher, als Sie

Mehr

Das Mitarbeiter Fördergespräch

Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeitergespräch wird derzeit erst von wenigen Unternehmen als Führungsinstrument genutzt Nur rund 30% der kleinen und mittelständischen Unternehmen führen regelmässig

Mehr

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Ein Feld braucht Dünger. Was können sie tun, um das, was wir hier erarbeitet haben, wachsen und gedeihen zu lassen? TherMedius 2013

Mehr

Change Management den Wandel aktiv gestalten

Change Management den Wandel aktiv gestalten www.six-sigma-europe.com den Wandel aktiv gestalten SIXSIGMA GmbH Theodor-Heuss-Ring 23 50668 Köln Tel. +49.221.77109.560 Six Sigma GmbH Fax +49.221.77109.31 Reaktionen auf Veränderung In der Regel reagieren

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation -

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - 15. April 2015 Arbeitstreffen des Deutschen Global Compact Netzwerks "Auch Helden haben schlechte Tage Marcus

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche ziehen Oder: Warum Usability-Tests wichtig sind

Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche ziehen Oder: Warum Usability-Tests wichtig sind Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche ziehen Oder: Warum Usability-Tests wichtig sind 2 Hallo! Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Ihre Webseite ihr Potential voll ausschöpft? Ob es irgendwelche

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

Ich wollte nun nicht mehr schlafen. Ich hatte Angst, dass am nächsten Morgen alles vorbei ist.

Ich wollte nun nicht mehr schlafen. Ich hatte Angst, dass am nächsten Morgen alles vorbei ist. Antje Nach scheinbar endlosen Jahren der Depression, Unzufriedenheit und Traurigkeit, voller Lähmungen und Selbsthass, voller Schuld und Schuldigen, sagte mir eines Tages meine innere Stimme, dass ich

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung 1. Vorstellung des Referenten 2. Wandel weshalb? 3. Zum Ansatz der Organisationsentwicklung 4. Rollen im OE-Prozess 5. Ablauf eines OE-Prozesses 6. OE-Entwicklungsstruktur 7. Widerstand in OE-Prozessen

Mehr

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen Dominanz der Emotionen Limbisches System Die Vernunft der Emotionen Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten. Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten.

Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Leseprobe aus: Glücklicher als Gott von Neale Donald Walsch. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Neale Donald Walsch Verwandle dein Leben in eine außergewöhnliche

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen?

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? Das Seminar auf Mallorca Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? In diesem Seminar geht es darum, gemeinsam zu schauen und zu realisieren, wer Sie sind, was wirklich

Mehr

Kooperation und Vernetzung im interdisziplinären Reha-Team - eine große Herausforderung

Kooperation und Vernetzung im interdisziplinären Reha-Team - eine große Herausforderung Kooperation und Vernetzung im interdisziplinären Reha-Team - eine große Herausforderung Dorothee Beermann, Dr. Jens Schneider, Carina Weber Februar 2015 1 Internistisch-psychosomatische Fachklinik 57392

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

Aufgabe 3: Radiosendung 16-25

Aufgabe 3: Radiosendung 16-25 B2 Hörverstehen Aufgabe 3: Radiosendung 16-25 Sie hören nun ein Radiogespräch über eine psychische Störung, die Kaufsucht. Dazu haben Sie zehn Multiple-Choice-Aufgaben zu lösen. Kreuzen Sie den richtigen

Mehr

Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business. 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil?

Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business. 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil? Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil? 2. Was bedeutet Spiritualität im Führungsalltag und wie kann ich diesen Zugang nutzen?

Mehr

Gut, dass Sie da sind!

Gut, dass Sie da sind! Dr. Anne Katrin Matyssek Gut, dass Sie da sind! Der Jahresbegleiter für eine gesündere Unternehmenskultur Der Teamkalender für mehr Wohlbefinden im Job durch gesunde Kommunikation! Mit Tischaufsteller

Mehr

SPIRIT AVANTI GRAVA PRONTO LEGANO SketchUp

SPIRIT AVANTI GRAVA PRONTO LEGANO SketchUp SPIRIT AVANTI GRAVA PRONTO LEGANO SketchUp 0 Verantwortungsübernahme im Team: Was man mit Kooperationen und Aufmerksamkeit so alles erreichen kann! Agile HR Conference: Deborah Weber 14.05.14 SOFTTECH

Mehr

www.denkenistlenken.de

www.denkenistlenken.de Arbeitsblatt Von Edith Hagenaar Gratis erhältlich auf www.denkenistlenken.de Text Edith Hagenaar Photo Lepidolit Wolfgang Dengler Du kannst dieses Arbeitsblatt gerne an andere weiterleiten bitte aber vollständig.

Mehr

Nachhaltige Effekte im Coaching

Nachhaltige Effekte im Coaching Nachhaltige Effekte im Coaching Zur Unerlässlichkeit hermeneutischer Psychodiagnostik für Theorie und Praxis im Coaching Klaus Eidenschink München www.hephaistos.org www.eidenschink.de Der Anfang eines

Mehr

CHANGE & COMMUNICATION Das BRIDGEWORK Rüstzeug für das erfolgreiche Begleiten von Veränderungsprozessen

CHANGE & COMMUNICATION Das BRIDGEWORK Rüstzeug für das erfolgreiche Begleiten von Veränderungsprozessen CHANGE & COMMUNICATION Das BRIDGEWORK Rüstzeug für das erfolgreiche Begleiten von Veränderungsprozessen Change is hard because people overestimate the value of what they have and underestimate the value

Mehr

Selbst-Coaching Hopp oder Top?

Selbst-Coaching Hopp oder Top? Selbst-Coaching Hopp oder Top? Seit ich die ersten beiden Ausgaben meiner Selbst-Coaching Arbeitsbücher (Infos unter www.monika-heilmann-buecher.de) publiziert habe, werde ich immer wieder auf das Thema

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen Wie Sie mit Struktur mehr erreichen Nur weil die Führungsliteratur diese Art der Mitarbeitergespräche in den Himmel heben, heißt das noch lange nicht, dass alle Beteiligten das ebenso empfinden. Ganz im

Mehr

19. Tagung des Landtags Redeentwurf des Abg. Sven Krumbeck TOP 4 Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Wahlfreiheit an Gymnasien.

19. Tagung des Landtags Redeentwurf des Abg. Sven Krumbeck TOP 4 Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Wahlfreiheit an Gymnasien. 19. Tagung des Landtags Redeentwurf des Abg. Sven Krumbeck TOP 4 Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Wahlfreiheit an Gymnasien Anrede, liebe Kollegin Klahn, irgendwie beeindruckt es mich, mit wie

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Forum BGM Motivation und Gesundheit im Betrieb November 2013

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de Was Dich in diesem Skript erwartet Wie kannst Du Entscheidungen treffen, die Dich voranbringen? Was hält Dich davon ab, die Entscheidungen zu treffen die notwendig sind? Dieses Skript hilft Dir dabei einen

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Testinstruktion BVB-09

Testinstruktion BVB-09 Testinstruktion Bitte stellen Sie sich den Zeitpunkt direkt vor Beginn der Therapie vor. Überlegen Sie, was Sie zu diesem Zeitpunkt machten und wie Sie sich fühlten. Überblicken Sie bitte nunmehr immer

Mehr

SPEAKER BUSINESS COACH

SPEAKER BUSINESS COACH SPEAKER BUSINESS COACH SEINE MISSION Mathias Fischedick ist Redner, Coach und Autor. Er entwickelt Sie. Er entwickelt ganze Teams. Er hilft Ihnen, eine neue Idee davon zu bekommen, wie Leben und Arbeiten

Mehr

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren.

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Vorwort des Autors: Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Ich bin weder Banker noch Finanzdienstleister und ich möchte

Mehr

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Alles aufs Spiel gesetzt? Das Spiel hatte mich voll gepackt. Jetzt habe ich den Weg daraus

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr