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1 life-science HR-Business Breakfast Cáfe Landtmann 5. August 2015

2 Ihr heutiger Lotse Trainer Businesscoach Berufserfahrung Seit 1994 in der Erwachsenenbildung, zwischen 1998 und 2012 in den Bereichen Personalentwicklung, Recruiting und Organisationsentwicklung tätig, davon viele Jahre in leitender Funktion. Aktuelle Schwerpunktthemen: Effektive Personalauswahl/Recruiting, Bewerbungsberatung und -training Qualifikationen (auszugsweise): Diplomierter Online- u. Social Media-Marketing Expert Diplomierter Personal- und Bildungsmanager Rhetorik- und Kommunikations-Trainer Erich Buchinger

3 Überblick Status quo 51 % 66 % 86 % Verständnis für Personalrisikomanagement auf Ebene der Geschäftsführung Quelle: Personalmagazin Ausgabe 5/2012,

4 Überblick Status quo 30 % 45,00% 40,00% 35,00% 30,00% 25,00% 20,00% 15,00% 10,00% 5,00% 0,00% Verwendung des Begriffes Risiko im Zusammenhang mit Personal/Personalprozessen Quelle: Risikomanagement als Instrument des Personalcontrollings in österreichischen Unternehmen - Mag. Thomas Althuber,

5 Überblick Status quo Warum Risikomanagement sinnvoll ist Steigert die Wettbewerbsfähigkeit Fördert den Unternehmenserfolg Chance auf Wettbewerbsvorteile Aus Unternehmenssicht Aus Sicht von HR Aus Sicht der MitarbeiterInnen Interne Aufwertung von HR Von der Personalverwaltung zum strategischen Partner Höhere Arbeitsplatzsicherheit Geringere Gesundheitsrisiken Bessere Employability

6 Risiko Definition qualitativ quantitativ = f( ) Risiko Auswirkungen Eintrittswahrscheinlichkeit

7 Risiko Grundannahme Risiko ist steuerbar!

8 Risiko Handling Gesamt-Risiko Vermeiden Reduzieren Teilen Überwälzen Akzeptieren Rest-Risiko Nicht identifizierte Risiken

9 Risiken Möglichkeiten der Klassifizierung Risikoarten HR-Funktion, Aufgabenbereich Risikofelder MitarbeiterInnen- Lebenszyklus

10 Risiken Klassifizierung nach Risikoarten Quelle:

11 Risiken Klassifizierung nach Risikofeldern, Lebenszyklus und HR-Funktionen Quelle: Deutsche Gesellschaft für Personalführung,

12 Risiken Zahlen, Daten u. Fakten hoch PRI-Index *) Risiko gering 1.HJ HJ HJ 2013 *) Motivationsrisiko 1/2012 teilt sind in den nachfolgenden Befragungen auf Motivations- und Gesundheitsrisiken auf und ist daher nur bedingt vergleichbar! Quelle: Personalrisiko-Index, Personalmagazin Ausgaben 5/2012 und 12/2012,

13 Risiken Zahlen, Daten u. Fakten Engpassrisiko Führungsrisiko HRM-Risiko Gesundheitsrisiko Motivationsrisiko Anpassungsrisiko Loyalitätsrisiko Austrittsrisiko Engpassrisiko Austrittsrisiko Führungsrisiko Motivationsrisiko Anpassungsrisiko Loyalitätsrisiko Quelle: Risikomanagement als Instrument des Personalcontrollings in österreichischen Unternehmen - Mag. Thomas Althuber, Personalrisiko-Index, Personalmagazin Ausgaben 5/2012 und 12/2012, 2013

14 Der Risikomanagement-Prozess Dokumentation Analyse, Bewertung, Aggregation Engpass Anpassung Austritt Motivation Loyalität Führung Maßnahmenpläne Steuerung, Kontrolle, Überwachung Quelle: Risikomanagement als Instrument des Personalcontrollings in österreichischen Unternehmen - Mag. Thomas Althuber, Zum Personalrisikomanagement und den Risiken aus dem Personalbereich, SRH FernHochschule Riedlingen Prof. Dr. Thomas B. Berger

15 Messung, Controlling Kritik

16 Messung, Controlling Informationen Informationsquellen personale extern Kennzahlen (Früh-)Fluktuationsrate Verbesserungsvorschlagsrate Demografische Entwicklungen Kontakte auf Personalmessen Prämissen klären, unter welchen die Erklärungen Gültigkeit besitzen! intern sachbezogene Bewertung von Informationen Qualität Quantität Verfügbarkeit Beschaffungsaufwand u. -kosten Handhabbarkeit Indikatoren Mitarbeiterzufriedenheit Betriebsklima Führungsstil Fairness Messen diese verlässlich das, was sie vorgeben zu messen! Stehen die Kennzahlen/Indikatoren früh genug zur Verfügung? Standards (Soll) Quote interner Stellenbesetzung Weiterbildungstage/MitarbeiterIn Reduzierung Arbeitsunfälle Frauenanteil in Führungspositionen

17 Steuerung und Überwachung

18 Voraussetzungen für erfolgreiches Risikomanagement Commitment der Geschäftsführung Passende Unternehmenskultur Ressourcen Projektmarketing, Kommunikation Handlungsorientierung Wie wäre es, wenn wir gar nichts tun und darauf hoffen, dass ein Wunder passiert?

19 Vorüberlegungen 80% einer Aufgabe lassen sich mit 20% des Aufwandes erledigen! 20% Wie isst man einen Elefanten?! SCHEIBCHENWEISE Sorgen Sie für rasch wahrnehmbare Erfolge bzw. Verbesserungen! 80% 80% 20%

20 Überblick Status quo Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Gibt es noch Fragen? https://www.xing.com/profile/erich_buchinger

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