P 186 betreffend Reform muss sein, aber nicht nach Bologna

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1 Bildungs- und Kulturkmmissin P 186 des Grssen Rates An den Grssen Rat des Kantns Basel-Stadt Basel, 12. Januar 2004 P 186 betreffend Refrm muss sein, aber nicht nach Blgna Für den Ausstieg aus dem Blgna-Przess und die Lancierung einer im gesamtgesellschaftlichen Interesse stehenden Refrm an der Universität Basel 1. Wrtlaut der Petitin Das Rektrat der Universität Basel beabsichtigt, im Wintersemester 2002/03 mit der breiten Umsetzung der Blgna-Deklaratin zu beginnen, wie an der Medienrientierung vm 9. April bekannt wurde. Bereits diesen Herbst sll das dreistufige Mdell (mit Bachelr-, Master- und Dktrabschlüssen) in den meisten Naturwissenschaften eingeführt werden. Die Juristische, die Wirtschaftswissenschaftliche und die Philsphisch-Histrische Fakultät sllen ein Jahr später flgen. Die Blgna-Deklaratin ist ein Zeichen vn aktuellen Veränderungen in unserer Gesellschaft, die auf den Abbau des service public und die Privatisierung öffentlicher Dienste abzielen. Davn betrffen sind Bereiche wie Infrmatin, Gesundheit, Verkehr, Kmmunikatin und seit einigen Jahren auch das Bildungswesen. Zur Flge hat die mit der Deklaratin anvisierte grundlegende Rerganisatin der universitären Ausbildung: Verschulung der Studiengänge, Abbau vn Chancengleichheit, Verschärfung der Selektin und Öknmisierung der Bildung im dppelten Sinn (Wissensaneignung wird überrganisiert, Curricula werden auf die Bedürfnisse vn grssen Arbeitgebern ausgerichtet). Die Umgestaltung der Studiengänge nach der Blgna-Deklaratin zieht darüber hinaus ernstzunehmende hchschulplitische Knsequenzen nach sich, welche sgar den selbsterklärten Zielen widersprechen, wie die Unvereinbarkeit vn wissenschaftlicher Grundausbildung und Berufsbefähigung in einer dreijährigen Ausbildung, Scheitern der Verbesserung der Betreuung an finanziellem Mehrbedarf u.a.). Auch die Mbilität wird nicht gefördert. Daher frdern wir den Ausstieg aus dem Blgna-Przess. Wir verlangen statt dessen eine grundlegende Refrm, die vn allem BürgerInnen in einem demkratischen Przess gestaltet wird und dem grundsätzlichen Recht auf Bild für alle Rechnung trägt. Flgende Prblematiken und Frderungen müssen dabei zur Diskussin gestellt werden: der Eigenwert der universitären Ausbildung und ihre Bedeutung für die spätere Berufstätigkeit, bessere Betreuungsverhältnisse, tatsächliche Demkratisierung der universitären Strukturen, die knsequente Förderung vn Frauen

2 an der Universität und Massnahmen gegen die Selektin nach szialer Herkunft (z.b. Abschaffung der Studiengebühren, Ausbau des Stipendienwesens). Wir wenden uns an den Grssen Rat des Kantns Basel-Stadt als plitisch verantwrtliche Instanz für die öffentliche Bildung und frdern, dass die Universität Basel aus dem Blgna-Przess aussteigt und statt dessen ein Refrmprzess in Gang gebracht wird, der den Anliegen der Studierenden wie der Angestellten der Universität Basel gerecht wird und im gesamtgesellschaftlichen Interesse steht. Wir bestehen auf der Realisierung der vn Eckwerten unserer Gesellschaft wie Chancengleichheit im Zugang zur Bildung und bei deren Ausgestaltung und einer echten demkratischen Mitbestimmung. Eine Kpie der Petitin geht an den Universitätsrat. 2. Lancierung einer Petitin Die Petitin wurde am 14. Juni 2002 vn der Aktinsgruppe Blgna (welche vn der ffiziellen Studierendenvertretung skuba unabhängig ist) lanciert und am 11. Dezember 2002 mit 2034 Unterschriften dem Grssen Rat eingereicht. Sie zielt darauf ab, die ntwendigen Erneuerungsschritte an der Universität zum einen unter die Kntrlle der Studierenden, zum andern unter diejenige der Bevölkerung des Kantns zu stellen Ziele der Blgna-Refrm Es wird drei Abschluss-Stufen geben: Bachelr, Master, Dktrat. Der Bachelr wird Vraussetzung des weiterführenden Studiums zum Master sein, sll aber gleichzeitig als berufsbefähigender Abschluss das Verlassen der Universität mit einem Hchschulabschluss erlauben Studiengänge sllen mdular aufgebaut werden. Das Studium kann smit in einer vernünftigen Dauer abgeschlssen werden. Für Studierende, die einen Teil ihrer Zeit und Energie für den Lebensunterhalt der die Familie brauchen, sind flexible Lösungen zu ermöglichen und im mdularen System auch umsetzbar. Inhalte der Studien und Bedingungen der Examen werden s transparent, dass die Studierenden wissen, wran sie sind, aber auch, dass Fakultäten und Dzierende wissen, was sie zu leisten haben. Insbesndere sind die Fakultäten verpflichtet, für die angebtenen Fächer die entsprechende Lehrkapazität bereitzustellen. Curricula lassen Raum für sgenannte Orientierungsfächer. Studierende sllen swhl Fächer als auch Hchschulen besser vergleichen können; die Mbilität zwischen Fakultäten und Hchschulen sll erleichtert werden. 1 Kmmentar der Website vm Smmer

3 Das Credit Pint-System ist dabei ein wichtiges methdisches Hilfsmittel (unter anderen). 4. Eckpunkte der Chrnlgie zur Einführung vn Blgna Die Universität Basel deklariert bereits im Jahr 1997 die Mdernisierung und Qualitätssicherung der Lehre als Prirität der nächsten Jahre und nimmt dabei wesentliche Grundsätze der späteren Blgna Deklaratin vraus (d.h. an der Mdularisierung der Studiengänge, am Kreditpunktsystem, an neuen Lehr und Lernfrmen, an Mbilitätsförderung etc. wird an der ganzen Universität bereits seit 1998 gearbeitet). 2 Die Erklärung vn Blgna vm 19. Juni 1999 ist eine hchschulplitische Absichtserklärung vn 29 eurpäischen Staaten, die vn ihren Erziehungs-der Bildungsministerien, darunter auch der Schweiz, unterzeichnet wrden ist. Die Regierungen bringen darin zum Ausdruck, dass sie sich der Harmnisierung der Organisatin des eurpäischen Universitätswesens annehmen wllen. Nicht zuletzt sllen dadurch Vrteile im Wettbewerb mit den amerikanischen Universitäten erlangt werden. Realisiert werden sll der eurpäische Raum für Hchschulbildung bis Blgna ist seit dieser Erklärung quasi der Markenname vn Refrmarbeiten der Lehre, an denen die Universitäten derzeit arbeiten. Der erste Bachelr- und Master-Studiengang an der Universität Basel wurde im Jahre 2000 mit den Pflegewissenschaften geschaffen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Diskussin auf eurpäischer (und erst recht auf schweizerischer Ebene) ganz am Anfang. Am 10. April 2000 publiziert die CRUS (Schweizerische Universitätsrektrenknferenz) einen kritischen Lagebericht zur Einführung der Blgna-Refrm in der Schweiz und zu den möglichen Flgen. Darin wird das Zustandekmmen der Blgna-Deklaratin u.a. wie flgt umschreiben: Eine institutinell nicht legitimierte Ministerrunde setzt einen rechtlich nicht bindenden eurpäischen Harmnisierungsprzess betreffend Studienstrukturen in Bewegung, welcher eigentlich (in den meisten Fällen) nicht in ihren Zuständigkeitsbereich, sndern in den Autnmiebereich der einzelnen universitären Institutinen fällt. Am 27. September 2000 frmuliert die CRUS (Schweizerische Universitätsrektrenknferenz ) als Diskussinsgrundlage zwölf Thesen, die Eckpunkte für eine schweizweit krdinierte/kmpatible Implementierung vn Blgna-Studiengängen definieren sllen. Im Jahre 2001 wird an der Universität Basel eine gesamtuniversitäre Arbeitsgruppe Blgna gebildet, die unter Krdinatin durch das Ressrt Lehre die Umsetzung der Blgna-Grundsätze an der Universität begleitet. Am 18. Mai 2001 beschliesst die Philsphisch-Histrische Fakultät Eintreten auf die Studienrefrm gemäss der Deklaratin vn Blgna. 2 Die Universität Basel auf dem Weg ins 21. Jahrhundert (Auszug); erste strategische Planung der Universität für die Jahre ; vm Universitätsrat verabschiedet am

4 Am 5. Juli 2001 beschliesst der Universitätsrat die Genehmigung der Studienrdnung Psychlgie. Es handelt sich dabei um die erste Genehmigung einer rdentlichen Bachelr-/Master-Studienrdnung an der Universität Basel; mittlerweile hat die Fakultät für Psychlgie die ersten Bachelr-Diplme vergeben. Die Regenz beschliesst in ihrer Sitzung vm 14.Nvember 2001 die Frtführung und Beendigung der Studienrefrm nach den Grundsätzen der Blgna- Deklaratin als inhaltliche Festlegung der universitären Strategie Am 8. Januar 2002 verabschiedet der VSS (Verband Schweizerischer StudentInnenschaften) unter dem Titel: Die Umsetzung der Blgna-Deklaratin: Eine Sackgasse für die Studierenden! eine ausführliche Stellungnahme. Der VSS spricht sich darin mit Nachdruck gegen den Blgna-Przess aus. In weiteren, den Refrmprzess befürwrtenden Stellungnahmen vn Seiten des Rektrates und des Universitätsrates wird in den Jahren 2002 und 2003 über den Stand der Umsetzung und die weitere Planung vn Bachelr-/Master- Studienrdnungen an der Universität Basel berichtet. Im Mai 2003 veröffentlicht die skuba als ffizielle studentische Körperschaft der Universität Basel einen Zwischenbericht zur Studienrefrm unter dem Titel: Blgna findet in Basel nicht hne die skuba statt. Sie unterstützt die Blgna- Refrm auf knstruktiv-differenzierte Weise und beteiligt sich in den universitären Gremien an der Ausarbeitung und Umsetzung der Refrm. Am 4. Dezember 2003 erlässt die Schweizerische Universitätsknferenz Richtlinien für die krdinierte Erneuerung der Lehre an den universitären Hchschulen der Schweiz im Rahmen des Blgna-Przesses. 5. Vrgehen der Bildungs- und Kulturkmmissin Die vrliegende Petitin wurde in Absprache mit der Präsidentin der Petitinskmmissin vm Bür des Grssen Rates an die Bildungs- und Kulturkmmissin überwiesen, die Budget und Rechnung der Universität zu Handen der zuständigen plitischen Instanz, d.h. des Grssen Rates 3, vrberät. Der BKK lagen umfangreiche Dkumentatinen swhl vn der Aktinsgruppe Blgna 4 als auch vm Rektrat 5 swie verschiedene kntrverse Zeitungsberichte 6 zu diesem Thema vr des Gesetzes über die Universität Basel vm 8. Nvember Dkumentatin vm 6. Juni 2003 mit 17 Berichten zu Blgna an der Universität Basel und Berichten zu den Hintergründen 5 Dkumente vm 4. Juni 2003 zur Umsetzung der Blgna Deklaratin an der Universität Basel (Auswahl; chrnlgisch gegliedert) 6 u.a. BAZ vm 25./26. Januar 2003: <Blgna> an der Uni Basel: der undemkratische Schnellzug zur marktknfrmen Bildung vn Michael Gemperle, Alexandra Greeff und Fabian Grssenbacher; BAZ vm 5. Februar 2003: Viel schlimmer kann es an der Uni nicht mehr werden vn Prfessr Rüdiger Schnell und Es gibt immer Leute, die gegen bestimmte Psitinen sind vn Prf. Ulrich Druwe, Vizerektr und 4

5 Am 11. Juni 2003 führte die Kmmissin mit Vertretern der Petentschaft (Alexandra Greeff, Studentin an der Philsphisch-Histrischen Fakultät, und Michael Gemperle, Assistent am Institut für Szilgie) swie mit Vertretern vn Rektrat und Universitätsrat (Prf. Ulrich Gäbler, Rektr, und Dr. Alex Krauer, Vizepräsident) Hearings durch. Vn weiteren Anhörungen wurde in der Flge aufgrund eines Mehrheitsentscheides der Kmmissin abgesehen. 6. Standpunkt der Petentschaft Anlässlich des Hearings in der BKK führten die Vertreter der Petentschaft aus, dass die Refrm gemäss Blgna insgesamt zu einer Verschlechterung in Lehre und Frschung führe. a) Tiefgreifende Änderung: Bei Blgna handelt es sich um eine derart tiefgreifende Änderung, dass eine öffentliche Debatte nötig ist, um den Bedürfnissen der davn Betrffenen Rechnung zu tragen. Blgna ist das Ergebnis vn Ministertreffen und rechtlich nicht bindend. Smit steht es auch der Universität Basel frei, aus dem Przess wieder auszusteigen. Widerstand an der Universität wird wegen fehlender Infrmatinen behindert. Durch die Lancierung der Petitin sll ein Mratrium erwirkt werden. Grundsätzliche Fragen müssen zuerst debattiert werden, um eine wirklich demkratische Refrm in die Wege leiten zu können. b) Bildung wird zur Ausbildung: Die Mdularisierung bedeutet eine Verschulung, indem Präsenzzeiten erhöht und Curricula umgestellt werden. Durch die Zunahme der Prüfungen wird man sich vermehrt an den Examen rientieren statt an den Inhalten. Die Verschulung durch Blgna und damit die höhere zeitliche Inanspruchnahme wird den erwerbstätigen Studierenden Prbleme bereiten. Die stärkere frmelle Strukturierung benachteiligt die szial schwächeren Schichten. Das Zwei-Zyklen-System führt in Richtung Vllzeitstudium. Vielen Studierenden sind Vllzeitstudien jedch aus finanziellen der persönlichen Gründen nicht möglich. Arbeitskräfte sllen möglichst rasch auf den Markt gebracht werden, wvn vr allem die Wirtschaft prfitiere. c) Abnahme des Fächerangebts: Die Petenten und Petentinnen fürchten eine Abnahme des Fächerangebtes (z.bsp. Gender Studies), da kleine Fächer mit nur einem Lehrstuhl Mühe haben werden, einen Master anbieten zu können. Erst zwei bis drei Lehrstühle srgen für die nötigen Ressurcen. Wegen der abnehmenden Ressurcen wird eine Umstellung vn den Seminaren hin zu den Vrlesungen erflgen. Credit Pints werden einen hhen administrativen Aufwand verursachen; der Persnalaufwand wird vn der Betreuung der Studierenden in administrative Arbeiten umgeleitet. d) Ksten: Gemäss Berechnungen der Schweizerischen Hchschulrektrenknferenz (CRUS) sll sich der Kstenaufwand der Universität Basel für Blgna auf 38 Millinen Franken belaufen. Angesichts der herrschenden BAZ vm 13./14.Juli 2003: Blgna Verbesserungen ja, Sabtage nein! vn Dr. Rlf Sirn, Präsident des Universitätsrats 5

6 Finanzlage sei absehbar, dass der Mittelbedarf auf die Studierenden (Semesterund Prüfungsgebühren) abgewälzt werde. e) Mbilität: Absprachen zwischen den Universitäten fehlen nch. Erfahrungen aus Finnland und Dänemark zeigen, dass die Mbilität mit Blgna nicht grösser wird. Die Vergleichbarkeit der Abschlüsse ist Inhalt des GATS 7 -Abkmmens, um dieses auch im Bildungsbereich umzusetzen. Studentische Mbilität ist erstrebenswert, da ihr eine wichtige sziale Bedeutung zukmmt. Neben fremdenplizeilichen Hemmnissen sind weitere mbilitätshemmende Faktren nicht beseitigt. Beispielsweise ist es Studierenden mit Betreuungspflichten, Studierenden, welche auf einen Nebenerwerb angewiesen sind der Studierenden mit einer Behinderung kaum möglich, Mbilität wahrzunehmen. f) Frderung der Petentschaft: Es wird eine Berichterstattung an den Grssen Rat gewünscht mit dem Ziel einer Überweisung an den Regierungsrat. 7. Entgegnungen der Universität (Rektrat und Universitätsrat) a) Verschiedene Ziele: Nach Ausführungen vn Rektr Ulrich Gäbler verflgt die Blgna Refrm flgende Ziele: 1. Garantie einer höheren Qualität der Ausbildung und dadurch eine Förderung der Stellung der Universitäten in der Gesellschaft 2. Studiengänge sllen auf die Bedürfnisse der Mbilität abgestimmt werden 3. Orientierung an den individuellen Bedürfnissen der Studierenden durch Mdularisierung in kleinstmögliche Einheiten mit Prüfungen. Dadurch wird eine individuelle Kntrlle der Lernfrtschritte ermöglicht. 4. Förderung der Selbstverantwrtung der Studierenden, indem diese stets wissen, w sie stehen. 5. Individuelle Freiheit bei der Gestaltung vn Teilzeitstudien wird grösser. Der Bachelr steht am Abschluss einer breiten Einführungsphase und ermöglicht den Eintritt ins Berufsleben der einen Universitätswechsel. Erst der Master- Abschluss führt zur Spezialisierung. b) Vrteile für die Studierenden: Dr. Alex Krauer, Mitglied des Universitätsrates, sieht auch Vrteile für die Studierenden. S betrachtet die studentische Vertretung skuba Blgna als Verbesserung des Studiums und als eine Refrm für Studierende. Im Gegensatz zu heute werden gemäss Blgna-Mdell die Studienziele (Fähigkeiten) bekannt gegeben. Gerade die Leistungskntrlle sll die Fähigkeiten fördern. Dass die Universität den Weg vm Seminar zum Frntalunterricht gehe, sei schlichtweg falsch und eine Unterstellung. Blgna zielt auf möglichst kleine Lerngruppen und das gemeinsame Erwerben vn Wissen als Qualitätssteigerung. c) Strategischer Entscheid: Bei Blgna handelt es sich um einen strategischen Entscheid, der in die Kmpetenz des Universitätsrats als berstes Leitungsrgan der Universität fällt. In jeder Institutin tut man sich schwer bei Veränderungen; der Kmmunikatinsbedarf ist grss. Das Ausmass an Kmmunikatin für Blgna 7 General Agreement n Trade and Services 6

7 zeigen die Unterlagen. Dch demkratische Kmmunikatin ist auch Akzeptanz der Mehrheit durch die Minderheit und Akzeptanz der Entscheidungen des Universitätsrats auf Basis der Mehrheitsmeinung. Prblematisch ist es, wenn eine Minderheit die Mehrheitsverhältnisse nicht akzeptiert, in ihrer Unzufriedenheit verharrt und ihrer Universität gegenüber mangelnde Lyalität zeigt. d) Erfahrungen andersw: Bachelr- und Master-Systeme sind bereits in den USA, in Grssbritannien, den Niederlanden und in den skandinavischen Ländern eingeführt. Die Blgna-Refrm geht in den deutschsprachigen Ländern nrmal weiter. Frankreich hat anfänglich gezögert, dch ist man nunmehr auch drt auf dem Weg. In den angelsächsischen Ländern ist das System etwas anders, z.b. in den USA mit dem vrangehenden High-Schl/Cllege Abschluss hat der Bachelr einen andern Zweck als in der Schweiz (mit der Maturität). Für die Kmpatibilität des Universitätsabschlusses in Eurpa werden die hiesigen Universitätsabschlüsse mit einem erläuternden Zusatz versehen. 8. Erwägungen der BKK a) Bei der Sichtung der umfangreichen Unterlagen und der Anhörung vn vier Hearingsteilnehmenden wurde klar, dass ffensichtlich ein öffentlicher Meinungsbildungsprzess nicht stattgefunden hat. Durch die Lancierung der Petitin wurde dies nun erreicht; davn zeugen auch viele Medienberichte. Durch die Beratung dieser Petitin hat sich die BKK ebenfalls im Rahmen ihrer Möglichkeiten erneut intensiv mit der Universität auseinandergesetzt. Ob der Grsse Rat für slche strategische Entscheide an der Universität überhaupt zuständig ist, wird kntrvers angesehen. b) Im Blgna Mdell sind einerseits nch verschiedene Punkte in ihren Knsequenzen nch zu wenig geklärt, und führen daher zu einer Verunsicherung. Dazu zählen flgende Punkte: Eine Verschulung wird wahrscheinlich sein, indem durch das Sammeln vn credit pints und durch vermehrte Prüfungen Wissen dauernd abgefragt wird. Studierende werden es in Zukunft schwieriger haben, ihre Fächer flexibel zusammenzustellen. Eine Zweiklassen-Universität ist möglich, indem Mbilität nur für einen Teil der Studierenden möglich sein wird. Bachelr könnte als Billig -Abschluss gelten, den wmöglich vr allem Frauen wählen werden. Dieser Uniabschluss könnte zu entsprechend weniger qualifizierten Berufs- und Karrieremöglichkeiten führen. Der Administratinsaufwand wird höher werden. Unklar ist die Optik des Bundes und das weitere Vrgehen in Deutschland. Die Ksten des Umsetzungsprzesses sind ungewiss; es werden diesbezüglich unterschiedliche Zahlen genannt. Andererseits gibt das Blgna-Mdell für die Studierenden eine grössere Sicherheit in Bezug auf Ausbildungsstand und Ausbildungsangebt, 7

8 eine erhöhte Wahlmöglichkeit punkt Ausbildungsrt, d.h. vermehrte Mbilität, Qualitätssicherheit. Durch die Mdularisierung wird ein internatinaler Standard und damit eine Wettbewerbsfähigkeit erreicht. Die Begrenzung der Studiendauer ermöglicht einen früheren Einstieg ins Erwerbsleben und verhindert sgenannte Langzeitstudien. c) Wesentlich erscheint der BKK vr allem die Stipendienvergabe. Nach den geltenden Richtlinien werden Stipendien bis zum Erstabschluss gewährt. Auf Stipendienvergabe für eine Zweitausbildung besteht kein Rechtsanspruch. Wenn nun aber der Bachelr bereits ein Abschluss ist, werden die Kantne die Stipendien möglicherweise nur nch bis zum Bachelr gewähren. Stipendien sllten nach Auffassung der BKK bis zum Masterabschluss vergeben werden. Der Bachelr ist zwar ein universitärer Erstabschluss, aber vn den stipendienrechtlichen Kriterien aus gesehen ein Zwischenabschluss, haben dch auch die Universitäten grsses Interesse daran, dass viele Studierende einen Master machen. Wenn die Studiendauer gestrafft werden sll, wird es auch schwieriger werden, daneben nch erwerbstätig zu sein. Dies muss im Rahmen des Blgna- Przesses nach Meinung der BKK ebenfalls berücksichtigt werden. 9. Schlussflgerung Man mag vn Blgna halten, was man will, dch gibt es keine Alternative. Der Blgna Przess ist auf plitischer Ebene und in gesamteurpäischem Mass entschieden wrden. Plitische Beschlüsse kann man für falsch halten. Sfern slche Entscheide jedch nicht gegen Grundrechte verstssen, müssen die vn ihnen betrffenen Akteure sie hinnehmen 8. Die BKK hat sich an einer Klausurtagung u.a. nchmals mit der Blgna -Petitin befasst und mit 10:2 Stimmen beschlssen, diese als erledigt zu erklären. Eine Überweisung an den Regierungsrat würde vielleicht nch mehr Infrmatinen bringen, die Situatin aber nicht verändern. Letztlich ist für strategische Fragen an der Universität nicht mehr der Regierungsrat, sndern der Universitätsrat zuständig, s dass die plitische Einflussnahme hnehin klein ist. In ihrer Sitzung vm 12. Januar 2004 hat die BKK den vrliegenden Bericht einstimmig genehmigt und ihre Präsidentin zur Sprecherin bestimmt. 8 BAZ vm : Uni Basel und Blgna Refrm: Steuern der gesteuert werden... vn Prf. Andreas Guski, Vrsteher des Slawischen Seminars der Universität; zurzeit Dekan der Philsphisch-Histrischen Fakultät 8

9 10. Antrag an den Grssen Rat Die Bildungs- und Kulturkmmissin beantragt dem Grssen Rat im Sinne benstehender Erwägungen, die Petitin betreffend <Refrm muss sein, aber nicht nach Blgna > als erledigt zu erklären. Bildungs- und Kulturkmmissin des Grssen Rates Dr. Christine Heuss, Präsidentin 9

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