Wissensmanagement als Faktor des Wandels in der Berufsbildungsforschung - Das Beispiel KIBB am Bundesinstitut für Berufsbildung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissensmanagement als Faktor des Wandels in der Berufsbildungsforschung - Das Beispiel KIBB am Bundesinstitut für Berufsbildung"

Transkript

1 Wissensmanagement als Faktor des Wandels in der Berufsbildungsforschung - Das Beispiel KIBB am Bundesinstitut für Berufsbildung Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung München, September 2009 Erwachsenenbildung im demographischen und sozialen Wandel Dr. Uta Roth Sandra Dücker Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

2 Das Bundesinstitut für Berufsbildung 2

3 Das Bundesinstitut für Berufsbildung 4 ist das nationale- und internationale Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung in Deutschland, und trägt durch Forschung, Beratung und Entwicklung zur Verbesserung der beruflichen Bildung bei. 3

4 Gliederung 1. Die KIBB-Geschichte 2. Warum ist KIBB für die Berufsbildungsforschung wichtig? 3. Die drei Säulen von KIBB 4. Die KIBB-Säule Anfragen 5. Die KIBB-Säule Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) 6. Die KIBB-Säule Portal 7. Die Wissenslandkarte Berufsbildungsforschung 8. Welche Veränderungen und Vorteile hat KIBB gebracht? 9. Wo besteht Handlungsbedarf? 4

5 1. Die KIBB-Geschichte Von der Idee zur Verstetigung Hintergrund der Idee zu KIBB: Die Beantwortung von Anfragen aus dem Ministerium erfolgt unkoordiniert und mündet oft in Doppelarbeiten 2002: Eine Machbarkeitsstudie zu KIBB wird durchgeführt. Diese hat zum Ergebnis, dass neben der Anfragenbearbeitung auch die Themen Dokumentation von Forschungsergebnissen und Vernetzung der Berufsbildungsexperten aufgenommen werden : Es wird aus Mitteln des BMBF ein Projekt eingerichtet, dass die Aufgabe hat, ein Wissensmanagement der Berufsbildungsforschung aufzubauen 2008: KIBB wird in den Dauerbetrieb des BIBB übernommen. 5

6 2. Warum ist KIBB für die Berufsbildungsforschung wichtig? Die Berufsbildungsforschung ist von jeher keine originäre Forschungsdisziplin, sondern sie ist gekennzeichnet durch Multidisziplinarität. Dies macht einen engen Austausch zwischen den beteiligten Disziplinen erforderlich, der in den letzten Jahren auch verstärkt gefordert wird. Berufsbildungsforschung wird in Forschungsprojekten als Eigenforschung, als Auftragsforschung oder als Drittmittelforschung durchgeführt. Die zu erforschenden Themen werden somit stark durch die Politik und die Praxis bestimmt, weshalb die Berufsbildungsforschung auf einen engen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis angewiesen ist. In der Forschungsförderung ist ein Trend zu erkennen, verstärkt Programme zusammen mit führenden Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen zu konzipieren, welche im Wettbewerb ausgeschrieben werden. 6

7 3. Die drei Säulen von KIBB Beantwortung von Fragen aus der Politik Dokumentation der Berufsbildungsforschung unter Unterstützung der deutschen Berufsbildungsforscher Ausbau eines Wissensmanagements der Berufsbildungs(forschung) 7

8 4. Die KIBB-Säule Anfragen bisher ca. 500 beantwortete Fragen, die dokumentiert und recherchierbar sind. Bsp. Ausbildungssituation in der maritimen Wirtschaft Ich benötige Informationen zur Ausbildungssituation in der maritimen Wirtschaft, insbesondere des Wirtschaftszweigs der Seeschifffahrt. Welche Ausbildungsberufe fallen in diesen Bereich? Eingang Bearbeitung: bis

9 5. Die KIBB-Säule AG BFN Entwicklung und Betreuung des Web-Auftritts für die deutschen Berufsbildungsforscher Dokumentation von Forschungsergebnissen Dokumentation von Tagungsergebnissen Literaturdokumentation (Literaturdatenbank Berufliche Bildung) Plattform für Ankündigungen 9

10 6. Die KIBB-Säule Portal ca Projekte aus der Berufsbildungsforschung 10

11 7A Die Wissenslandkarte Berufsbildungsforschung 11

12 7B Kooperationen bei der Entwicklung und dem Ausbau der Wissenslandkarte Hochschule Sektion für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (BWP) der DGfE BMBF Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung, Schweiz Forschungsinstitute privater und öffentlicher Trägerschaft Wissenslandkarte Berufsbildungsforschung Strukturierung der Forschungsthemen in der Berufsbildung auf der Basis der in 2003 gültigen 7 Forschungskorridore des BIBB Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE) Forschungslandkarte Erwachsenen- und Weiterbildung Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Landesinstitute Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften GESIS Sozialwissenschaftliches Forschungsinformationssystem SOFIS 12

13 7C Die Pflege der Wissenslandkarte Berufsbildungsforschung BIBB-intern: Ernennung sogenannter Internetbeauftragter auf Arbeitsbereichsebene Organisatorische Verankerung eines Prozesses von der Einstellung eines Forschungsprojektes in die BIBB-Forschungsdatenbank bis zur Veröffentlichung in der Wissenslandkarte Regelmäßige Schulungsangebote im Content-Management-System Verankerung des Themas Wissensmanagement im Leitbildprozess des BIBB Externe Kooperationspartner: Aufbau eines -Verteilers Eingabeformulare für Projekte sowie Literatur im KIBB-Portal 13

14 Anzahl der Wissensblätter 7D Die Themen der Wissenslandkarte Wissenstransfer Früherkennung von Qualifikationsentwicklung Aus- und Weiterbildungssystem Internationales Förderpolitik und Evaluation Angebot, Nachfrage, Berufsverläufe Lehren und Lernen Stand: April

15 7E Was kann die Wissenslandkarte Berufsbildungsforschung für die Community leisten? Darstellung des Forschungsstandes in der bundesweiten Berufsbildung Förderung des internationalen und interdisziplinären Austauschs Erleichterter Zugang zu Nachbardisziplinen, die sonst oft nicht voneinander profitieren Profilbildung der Forschung, Wissenslandkarte als Orientierung für Förderer Neu entstandene Aufgaben und Fragen für die Wissenschaft: * Erschließung neuer Forschungsfragestellungen, * Darstellung der Forschungsaktivitäten work in progress * Erweiterung der Funktionalitäten der Wissenslandkarte über eine Auswertung der Inhalte nach bestimmten Fragestellungen, z.b. internationale Ausrichtung von Projekten, Forschungsverfahren und -methoden 15

16 8. Welche Veränderungen und Vorteile hat KIBB gebracht? Zugriff der Forschungscommunity auf eine zentrale Rechercheplattform Erschließung gemeinsamer Forschungsfragestellungen Förderung der Vernetzung und Kooperation von Forschungsakteuren. Stärkung der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) Schaffung des Profils eines wissenschaftlichen Services durch den von KIBB etablierten Recherche- und Anfragenbearbeitungs-Service Neu entstandene Aufgaben und Fragen für die Wissenschaft: Hoher zeitlicher Aufwand für die Gestaltung der Netz-Präsenz (Aufbereitung der Forschungs- und Anfrageergebnisse) Frage der Qualitätssicherung (Reviewverfahren ) Frage der Weiterentwicklung und Nutzung von Instrumenten des Wissensmanagements, Sicherung der Pflegeprozesse 16

17 9. Wo besteht Handlungsbedarf? Weiterentwicklung des KIBB-Wissensmanagement: Entwicklung, Implementierung und Testen neuer Instrumente und Methoden zur Sicherstellung der Pflegeprozesse in der Wissenslandkarte Entwicklung von Maßnahmen der Qualitätssicherung für Online-Publikationen (vgl. z.b. Open Access) Nutzung des Instruments der Wissenslandkarte für die Ermittlung von Forschungsfragestellungen in der Berufsbildungsforschung Prüfung des Nutzens neuer Kommunikationsformen wie z.b. Web

18 10 Ausblick: Die neue Wissenslandkarte Berufsbildungsforschung Themen Aus- undweiterbildungssystem (103) Früherkennung von Qualifikationsentwicklungen (112) Angebote, Nachfrage und Berufsverläufe (234) Lehren und Lernen (462) Förderpolitik und Evaluation (43) Internationales (232) Wissenstransfer (165) Institutionen Universitäten (52) Bundes- und Landesinstitute (18) Freie Institute (24)) BIB B ITB 68 Institutionen Portale und Datenbanken des Wissenstransfers Erhebungsinstrumente Berufsbildungsbericht Datenreport Förderprogramme Rund um das Aus- und Weiterbildungs-system Jahre laufende Projekte (103) 2009 (112) 2008 (234) 2007 (462) 2006 (43) (232) IAB Experten A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 18

Zugänge zum Wissen der Berufsbildungsforschung

Zugänge zum Wissen der Berufsbildungsforschung Zugänge zum Wissen der Berufsbildungsforschung Aspekte des Kommunikations- und Informationssystems Berufliche Bildung und seiner Kooperation mit der AG BFN Franz Schapfel-Kaiser Überblick Organisation

Mehr

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Hochschultage 2004 Darmstadt Workshop Wissensmanagement 11. März 2004 Zwei verschiedene Lernsituationen Gemanagtes Wissen lernen oder lernen, Wissen

Mehr

Wissensmanagement und Netzwerkbildung: Gliederung

Wissensmanagement und Netzwerkbildung: Gliederung Berufspädagogik/ Didaktik der Arbeitslehre Dipl. Päd. Ilka Benner, Dr. Christine Küster Wissensmanagement und Netzwerkbildung Impulsreferat zum Fach-Tag 2007 am 15.11.2007 Im Rahmen des Faches Arbeitslehre/

Mehr

Wissensportal Informationen mit Experten verknüpfen Wissenslandkarte Datenbanken integrieren

Wissensportal Informationen mit Experten verknüpfen Wissenslandkarte Datenbanken integrieren Wissensmanagement in der Berufsbildung am Beispiel des zunächst im Bereich Berufsbildungsforschung vom BMBF geförderten BIBB- Projektes Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung (KIBB)

Mehr

Wie recherchiere ich Fachinformationen zur Berufsbildung im Internet? Die Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB)

Wie recherchiere ich Fachinformationen zur Berufsbildung im Internet? Die Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) Überblick Wie recherchiere ich Fachinformationen zur Berufsbildung im Internet? Die Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) 1. Suchen und Finden im Internet 2. Portale und Informationssysteme der

Mehr

Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB

Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB Donnerstag, 21. Februar 2013 Dominikanerkloster Frankfurt Ergebnis der Recherche Webbasierte Kommunikations-

Mehr

Gesundheitsförderungsstrategie. Umsetzungsunterstützung

Gesundheitsförderungsstrategie. Umsetzungsunterstützung Zielsteuerung-Gesundheit Bund Länder Sozialversicherung Gesundheitsförderungsstrategie Umsetzungsunterstützung Konzept beschlossen durch die Bundeszielsteuerungskommission am 3. Dezember 2014 Bundes-Zielsteuerungsvertrag:

Mehr

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte Nr: 99 Erlassdatum: 27. November 1997 Fundstelle: BAnz 9/1998; BWP 6/1997; Ergebnisniederschrift Sitzung HA 3/1997 Beschließender Ausschuss: Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Mehr

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß 13 1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß In diesem einleitenden Kapitel wird ein Überblick über die Ziele und Merkmale der berufsbegleitenden Nachqualifizierung gegeben. Unter der

Mehr

Wissensmanagement nützt dem Wandel - und umgekehrt?

Wissensmanagement nützt dem Wandel - und umgekehrt? Spitäler und Kliniken: Wenn der Wandel gelingen soll Wissensmanagement nützt dem Wandel - und umgekehrt? Viktor Reut, MAS CInM, Reut Innovation GmbH Inhalt Begriff Wissensmanagement Wissensbedarf Trends,

Mehr

1. Wie ordnet sich Ihr Projekt in das Programm (SWA, LR, BQF) ein, in dem Sie gefördert werden?

1. Wie ordnet sich Ihr Projekt in das Programm (SWA, LR, BQF) ein, in dem Sie gefördert werden? AG 5: Modelle für die individuelle Förderung 1. Wie ordnet sich Ihr Projekt in das Programm (SWA, LR, BQF) ein, in dem Sie gefördert werden? SWA (Schule-Wirtschaft/Arbeitsleben): Management Übergang Schule

Mehr

Evaluation und dann? Die Umsetzung von Evaluationsergebnissen aus Studierendensicht

Evaluation und dann? Die Umsetzung von Evaluationsergebnissen aus Studierendensicht Evaluation und dann? Die Umsetzung von Evaluationsergebnissen aus Studierendensicht Dr. Michael Jaeger Marian Krawietz HIS Hochschul-Informations-System GmbH 3. ZEM Fachtagung Umsetzung von Evaluationsergebnissen

Mehr

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft Gründungskulturen schaffen und gestalten Erfahrungswerte und Strategien von Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Schaubild interne und externe Faktoren einer SWOT-Analyse. I n t e r n e F a k t o r e n. E x t e r n e F a k t o r e n

Schaubild interne und externe Faktoren einer SWOT-Analyse. I n t e r n e F a k t o r e n. E x t e r n e F a k t o r e n Arbeitshilfe SWOTAnalyse Für die Beantragung von PoolProjekten ist die Erstellung einer regional orientierten StärkenSchwächenAnalyse (SWOT) Ihrer Einrichtung im Hinblick auf Technologietransfer und unternehmensorientierte

Mehr

Einladung Workshop-Reihe. Projekt BEE-Mobil. Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien

Einladung Workshop-Reihe. Projekt BEE-Mobil. Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien Einladung Workshop-Reihe Projekt BEE-Mobil Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien 23. April 2012: Zukünftige Energieversorgung und Zukunft der Mobilität

Mehr

STRATEGISCHE OPTIONEN FÜR EINE NEUAUSRICHTUNG DER INNOVATIONSPOLITIK IN BREMEN

STRATEGISCHE OPTIONEN FÜR EINE NEUAUSRICHTUNG DER INNOVATIONSPOLITIK IN BREMEN STRATEGISCHE OPTIONEN FÜR EINE NEUAUSRICHTUNG DER INNOVATIONSPOLITIK IN BREMEN Prof. Dr. Wim Kösters Rheinisch Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) Essen und Ruhr Universität Bochum Präsentation

Mehr

Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl

Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl 01.04.2011 1 Fachkräfte gewinnen und halten Agenda 1. Ausgangssituation: steigender Fachkräftebedarf und demografische Entwicklung 2. Gemeinsam für Fachkräfte

Mehr

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer Datenlotsen t Informationssysteme t GmbH Warum elearning Integration? Erstes Förderprogramm Neue Medien in der Bildung

Mehr

Fachtag Gesundheit und Pflege 2011 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

Fachtag Gesundheit und Pflege 2011 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg 1 Fachtag Gesundheit und Pflege 2011 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg Der Umgang mit der Weiterbildung im Krankenhaus Ein Tool für den Ländervergleich Schweiz und Deutschland (Zusammenfassung)

Mehr

Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT 2013-2015

Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT 2013-2015 2013-2015 1 Wissenschaftliche Weiterbildung in Baden-Württemberg: Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft DGWF Jahrestagung 2014 24.09.-26.09.2014, Hamburg

Mehr

Zielvereinbarung. zwischen. dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und

Zielvereinbarung. zwischen. dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und Zielvereinbarung zwischen dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und der Fachhochschule Brandenburg (Hochschule) für die Jahre 2004 bis 2006 2 I. Präambel

Mehr

Begleitung eines Vernetzungsprojektes zur Politischen Bildung im Internet. www.politische-bildung. bildung-schwaben.net

Begleitung eines Vernetzungsprojektes zur Politischen Bildung im Internet. www.politische-bildung. bildung-schwaben.net Begleitung eines Vernetzungsprojektes zur Politischen Bildung im Internet www.politische-bildung bildung-schwaben.net Gliederung Entwicklung und Zielfindung im Projektverlauf Anliegen der Projektinitiatoren,

Mehr

Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen

Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen regio pro Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen Mit Fachkräften in die Zukunft Mehr Ausbildung in Freien Berufen Fachtagung am 23. Januar 2009 in Frankfurt am Main Claudia Knobel Institut für Wirtschaft,

Mehr

Nutzen von Netzwerken im Veränderungsprozess. Instrumente zur optimalen Gestaltung von Netzwerken Erfahrungen, Kompetenzen und Orientierung

Nutzen von Netzwerken im Veränderungsprozess. Instrumente zur optimalen Gestaltung von Netzwerken Erfahrungen, Kompetenzen und Orientierung Nutzen von Netzwerken im Veränderungsprozess Instrumente zur optimalen Gestaltung von Netzwerken Erfahrungen, Kompetenzen und Orientierung ReferentInnen Mag. Erika Krenn-Neuwirth, K und K Wirschaftscoaching

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Methodische Probleme und Ergebnisse regionaler Bildungsplanung am Beispiel der Bildungsregion Forchheim

Methodische Probleme und Ergebnisse regionaler Bildungsplanung am Beispiel der Bildungsregion Forchheim Statistik-Tage 2015 Bamberg/Fürth Empirische Bildungsforschung: Datengrundlagen und Ergebnisse Methodische Probleme und Ergebnisse regionaler Bildungsplanung am Beispiel der Bildungsregion Forchheim Schulamtsdirektor

Mehr

MIT NEUEN FACHTHEMEN

MIT NEUEN FACHTHEMEN ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular

Mehr

Relaunch des Internetportals "Unternehmerinnen in Hessen. www.unternehmerinnen-in-hessen.de

Relaunch des Internetportals Unternehmerinnen in Hessen. www.unternehmerinnen-in-hessen.de Relaunch des Internetportals "Unternehmerinnen in Hessen Grobkonzept - nur zum internen Gebrauch www.unternehmerinnen-in-hessen.de 200grad 1 Das Internetportal "Unternehmerinnen in Hessen" wird interaktiv!

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern PD Dr. Michael Klein Berlin, 18. November 2011 Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech Struktur,

Mehr

Programmstelle Bildungsprämie

Programmstelle Bildungsprämie Leitung Programmstelle Bildungsprämie Bundesinstitut für Berufsbildung Monitoring und Evaluation Onlinetools für Beratungsstellen, Anbieter und BVA Monitoringdaten der Hotline Internetstatistik Onlinebefragungen

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz DFN als ein Enabler von netzbasierten Prozessen in Forschung und Lehre Univ.-Prof. Dr. Wilfried Juling Vorstandsvorsitzender des DFN-Vereins 26. Jahrestagung der Vizepräsidentinnen

Mehr

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Team Uwe Albrecht Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit Stadt Leipzig Wolfram Neumann Beigeordneter für Wirtschaft und Wissenschaft

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

Ein digitales Archivsystem zur Kulturerbesicherung

Ein digitales Archivsystem zur Kulturerbesicherung Ein digitales Archivsystem zur Kulturerbesicherung Referent Prof. Dr. Burkhard Freitag 18. September 2012 Institut für Informationssysteme und Softwaretechnik Prof. Dr. Burkhard Freitag Universität Passau

Mehr

Gut vernetzt mit www.netzwerk pflege.net der Homepage des Netzwerks

Gut vernetzt mit www.netzwerk pflege.net der Homepage des Netzwerks Veranstaltungen Arbeits und Gesundheitsschutz Experten Vernetzung Informationen Aktionen in inder derpflege betriebsspezifische Schulungen Herausforderungen im impflegealltag Qualifikation Politik Vernetzung

Mehr

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ 1. Zusammenfassung Erasmus+ ist in der Förderperiode 2014-2020 das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Es beinhaltet u.a. die für das DRK relevanten Vorläuferprogramme

Mehr

Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben

Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben Fraunhofer ISI - Workshop Relevanz regionaler Aktivitäten für Hochschulen Berlin 20.11.2012 -

Mehr

Enterprise Web Portals Internetplattformen Erfolgsfaktor für die firmenübergreifende Projektabwicklung

Enterprise Web Portals Internetplattformen Erfolgsfaktor für die firmenübergreifende Projektabwicklung der Fachhochschule Aargau Tagung Enterprise Web Portals Internetplattformen Erfolgsfaktor für die firmenübergreifende Projektabwicklung Charles Huber Technopark Zürich, 12. April 2002 Agenda Vorstellung

Mehr

Thesen zur zukünftigen Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens im Bereich Recht in der Schweiz

Thesen zur zukünftigen Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens im Bereich Recht in der Schweiz Thesen zur zukünftigen Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens im Bereich Recht in der Schweiz Bern, 28. Oktober 2008 Hans-Dieter Zimmermann Seite 1 Zielsetzung Präsentation aktueller und zukünftiger

Mehr

Die Virtuelle Fachbibliothek Biologie als Beispiel eines naturwissenschaftlichen Fachportals

Die Virtuelle Fachbibliothek Biologie als Beispiel eines naturwissenschaftlichen Fachportals Die Virtuelle Fachbibliothek Biologie als Beispiel eines naturwissenschaftlichen Fachportals www.vifabio.de 8. AGFN-Fortbildungstreffen 2009 in Karlsruhe, 22.09.2009 / Folie 1 Ziele der Errichtung Virtueller

Mehr

Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen soziale Innovationen denken lernen

Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen soziale Innovationen denken lernen Kassel University Chair for Information Systems Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen soziale Innovationen denken lernen Einführung in das Arbeitspapier im Arbeitskreis Dienstleistungen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN

FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN Flexible Learning im Handel ein Überblick Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen

Mehr

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Tagung Personal-/Organisationsentwicklung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften 20.06.2013 Gliederung

Mehr

Förderkonzept Medizininformatik

Förderkonzept Medizininformatik Förderkonzept Medizininformatik Daten vernetzen Gesundheitsversorgung verbessern www.bmbf.de Chancen der Digitalisierung Wenn wir die medizininformatische Forschung stärken Medizin und IT weiter zusammenführen

Mehr

Blended-Learning in (weiterbildenden) Masterstudiengängen. 23. April 2013

Blended-Learning in (weiterbildenden) Masterstudiengängen. 23. April 2013 Blended-Learning in (weiterbildenden) Masterstudiengängen 23. April 2013 Der CeDiS-Service für Masterstudiengänge Beratung Konzeption Fortbildung Content & Tools Evaluation Support 2 Der CeDiS-Service

Mehr

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK 2. Plattform Integration Aarau SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK EINE WISSENSCHAFTLICHE ANNÄHERUNG Livia Knecht, Master in Sozialer Arbeit BFH 28. November 2013 VORSTELLUNG MASTERTHESIS

Mehr

Vernetzung der Teamenden Arbeitsforen in bog

Vernetzung der Teamenden Arbeitsforen in bog Vernetzung der Teamenden Arbeitsforen in bog [Dr. Albert K. Petersheim] Projekt be-online Beratung Bildung - Lernen Online http://www.projekt-be-online.de Projekt be-online Entwicklungs- und Forschungsprojekt

Mehr

Wissensmanagement in Projekten. Dr. Harald Voigt Bad Homburg

Wissensmanagement in Projekten. Dr. Harald Voigt Bad Homburg Wissensmanagement in Projekten Dr. Harald Voigt Bad Homburg 15. / 16. September 2010 Projekte = Hot Spots des Wissensmanagements Stakeholder Vorprojekte Beteiligte Projekt Ergebnisse Kompetenz Auswirkungen

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

(Quality) Audit und (institutionelle) Evaluation: Komplementär oder orthogonal?

(Quality) Audit und (institutionelle) Evaluation: Komplementär oder orthogonal? (Quality) Audit und (institutionelle) Evaluation: Komplementär oder orthogonal? Thomas Rothenfluh Evaluationsstelle der Universität Zürich Evaluation / Audit: Konkurrenz oder gegenseitige Ergänzung? Workshop

Mehr

Energieeffizienz und Elektromobilität Weiterbildungsmodule für die Wirtschaft

Energieeffizienz und Elektromobilität Weiterbildungsmodule für die Wirtschaft Energieeffizienz und Elektromobilität Weiterbildungsmodule für die Wirtschaft Prof. Dr. Matthias Knaut, Vizepräsident Forschung Ira Meichsner; Petra Pöhler 23.10.2015 Seite 1 Übersicht Vorstellung der

Mehr

Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa

Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Schwill Europäischer Sozialfonds Investition in Ihre Zukunft! Gefördert durch

Mehr

DATORIUM. Data Sharing Repositorium

DATORIUM. Data Sharing Repositorium o DATORIUM Data Sharing Repositorium Digitales Daten-Repositorium für WissenschaftlerInnen zur eigenständigen Archivierung und Dokumentation ihrer Daten und Metadaten mit dem Ziel der langfristigen Datensicherung,

Mehr

Die Branchen der beruflichen Bildung

Die Branchen der beruflichen Bildung Lehrstühle Prof. Dr. Philipp Gonon Prof. Dr. Franz Eberle Profil Berufs- und Wirtschaftspädagogik Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Lehrerinnen- und Lehrerbildung Maturitätsschulen Kontakt:

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen,

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, vorgestellt an einem Praxisbeispiel aus der Georg-August-Universität

Mehr

Freie Universität Berlin, 26. und 27. Juni 2009

Freie Universität Berlin, 26. und 27. Juni 2009 Freie Universität Berlin, 26. und 27. Juni 2009 Postersession / Fachmesse Moderation: Jürgen Hoffmeyer-Zlotnik, GESIS Ich verstehe meine Aufgabe der Moderation der Postersession, wie in den Jahren davor,

Mehr

Wissensmanagement. 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach. Dr. Michael Müller

Wissensmanagement. 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach. Dr. Michael Müller 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach Überblick Medizinische, Yellow Pages Medizinische Bewahrung Technology Scouting, Innovationsmanagement Spin-off-Unternehmen

Mehr

1. Oktober 2013, Bonn

1. Oktober 2013, Bonn Zertifizierungen zur IT-Sicherheit Nutzen und Umsetzung Welchen Wert haben Zertifizierungen, welcher Aufwand ist zu berücksichtigen, wie werden Zertifizierungen nachhaltig umgesetzt? 1. Oktober 2013, Bonn

Mehr

Angewandte Mathematik im Netz: Die Math&Industry Dienste

Angewandte Mathematik im Netz: Die Math&Industry Dienste Services for Math&Industry Angewandte Mathematik im Netz: Die Math&Industry Dienste Robert Wolfram Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin Berliner XML-Tage 2005 12. - 14.09.2005 Berlin Robert

Mehr

Evaluationsergebnisse. Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management

Evaluationsergebnisse. Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management Evaluationsergebnisse Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management 1. Werte im Fokus Das Kieler Prozessmanagementforum verfolgt

Mehr

Schulen als schlafende Riesen im Markt

Schulen als schlafende Riesen im Markt Schulen als schlafende Riesen im Markt Schulpartner Region VHS Ministerium Verwaltung Schule AB Support Jugendamt DYRDA & PARTNER www.dyrda.de Unternehmensberatung Beratung Coaching Projektmanagement Konzeptionierung

Mehr

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann Herzlich Willkommen Der Weg zur eigenen Homepage vorgestellt von Frank Kullmann 1. Die Planung Was soll auf unserer Homepage abgebildet werden (Texte, Bilder, Videos usw.)? Welche Struktur soll unsere

Mehr

Karrierewege und Karrierevorstellungen in der dualen Ausbildung Angelika Puhlmann, BIBB Forschungsprojekt 3.4.302 Berufsorientierung junger Frauen im Wandel Medizinische/r Fachangestellte/r Einzelhandelskaufmann/-frau

Mehr

Neuordnung der Büroberufe - Stand der Entwicklung -

Neuordnung der Büroberufe - Stand der Entwicklung - Neuordnung der Büroberufe - Stand der Entwicklung - Fachtagung DGB NRW / GEW am Berufskolleg am 2. März 2010 in Düsseldorf Martin Elsner Gliederung: 1. Überblick 2. Status Quo 3. KWB-Konzept 4. Konzept

Mehr

Neues vom Clustermanagement MicroTEC Südwest

Neues vom Clustermanagement MicroTEC Südwest Neues vom Clustermanagement MicroTEC Südwest Dr. Christine Neuy Freiburg, 22. April 2013 Mission Wir sind die Innovationsbeschleuniger für technologieorientierte Unternehmen in Baden- Württemberg Unser

Mehr

Universal Access - Datenbank

Universal Access - Datenbank ! Heidelberg, 31. Juli 2014 Universal Access Datenbank In der Universal Access Datenbank der Deutschen AIDSGesellschaft werden HIV Projekte gesammelt, die von deutschen Institutionen in ressourcenschwachen

Mehr

Internet in der Gemeinde am Beispiel der Stadt Wetzikon

Internet in der Gemeinde am Beispiel der Stadt Wetzikon Fünf Säulen Internet Intra-/Extranet Wetzipedia Internet in der Gemeinde am Beispiel der Stadt Wetzikon App Social-Media (..?..) 1. Säule: Homepage 1997 Wetzikon geht als eine der ersten Gemeinden online

Mehr

Deutscher Technologiedienst GmbH Innovation Information Kooperation

Deutscher Technologiedienst GmbH Innovation Information Kooperation Deutscher Technologiedienst GmbH Innovation Information Kooperation Geschäftsleitung: Dr. Markus Mann 1 von 14 Verborgenes Wissen - Der entscheidende Faktor für Ihren Erfolg Internes Wissen im Unternehmen

Mehr

Gestaltung einer Webseite mit KoGIs

Gestaltung einer Webseite mit KoGIs Gestaltung einer Webseite mit KoGIs Barrierefreie Internetauftritte der bremischen Verwaltung Isabella Schicktanz Workshopüberblick Dieser Workshop soll eine Einführung in den KoGIs Baukasten geben den

Mehr

Marketingkonzept als Anregung für ein P-Seminar

Marketingkonzept als Anregung für ein P-Seminar Marketingkonzept als Anregung für ein P-Seminar Hans-Georg Otto Studienleiter Marketing der Bayerischen Akademie für Werbung & Marketing e. V. (BAW) Bayerischen Akademie für Werbung & Marketing e. V. (BAW)

Mehr

Partner Zukunft gemeinsam gestalten

Partner Zukunft gemeinsam gestalten Partner Zukunft gemeinsam gestalten Ansprechpartner und Kontaktdaten Kathrin Puschmann Partnermanagement Softwareforen Leipzig GmbH Hainstraße 16 04109 Leipzig T +49 341 98988-424 F +49 341 98988-9199

Mehr

AK Berufsbildungspolitik ver.di Landesbezirk NRW besucht Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn

AK Berufsbildungspolitik ver.di Landesbezirk NRW besucht Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn Berufsbildungspraxis trifft Wissenschaft: AK Berufsbildungspolitik ver.di Landesbezirk NRW besucht Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist das anerkannte

Mehr

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum AGENDA 1. Zielsetzung der Arbeit/ Themeneinstieg. Einführung Employer Branding

Mehr

ddn Das Demographie Netzwerk: Von Unternehmen für Unternehmen Saarbrücken Christian Werner, ddn Vorstand 11. Juni 2014

ddn Das Demographie Netzwerk: Von Unternehmen für Unternehmen Saarbrücken Christian Werner, ddn Vorstand 11. Juni 2014 ddn Das Demographie Netzwerk: Von Unternehmen für Unternehmen Zusammenfassung für eine Fachkräftestrategie Saarland Praxistag Saarland Praxistag Saarland Saarbrücken Christian Werner, ddn Vorstand 11.

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Wissenschaftliche Weiterbildung an der Leuphana Universität Lüneburg vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses. DGWF-Jahrestagung, 18.09.

Wissenschaftliche Weiterbildung an der Leuphana Universität Lüneburg vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses. DGWF-Jahrestagung, 18.09. Wissenschaftliche Weiterbildung an der Leuphana Universität Lüneburg vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses DGWF-Jahrestagung, 18.09.2009 1. Neuausrichtung der Leuphana Universität Lüneburg 2. Wissenschaftliche

Mehr

Versorgungsforschung Deutschland

Versorgungsforschung Deutschland Wissenschaftliche Studie zum Stand der Versorgungsforschung in Deutschland 9. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung und 5. Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit e.v. 30. September - 2.

Mehr

Connecting Healthcare IT

Connecting Healthcare IT Connecting Healthcare IT 25. 27. April 2017 Veranstalter Organisation DER WICHTIGSTE TERMIN DES JAHRES Die conhit Europas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT feiert vom 25. bis 27. April 2017 ihr

Mehr

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen der berät die bundesregierung und die regierungen der länder in fragen der inhaltlichen und strukturellen entwicklung der hochschulen, der wissenschaft und der forschung. berlin köln 12 07 2012 Empfehlungen

Mehr

Neue Berufsprofile im Metallbereich

Neue Berufsprofile im Metallbereich Ergebnisse im Überblick Neue Berufsprofile im Metallbereich Untersuchung des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb) im Auftrag von Gesamtmetall 1. Fragestellung der Untersuchung Im Auftrag von

Mehr

Das Handlungsfeld Open Source

Das Handlungsfeld Open Source Das Handlungsfeld Open Source Das Handlungsfeld Open Source / Open Standards Michael Stamm Dieses Projekt der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH wird aus Mitteln der Investitionsbank Berlin open source

Mehr

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Dominik Kimmel, Römisch Germanisches Zentralmuseum. Forschungsinstitut für Vor und Frühgeschichte; Alumni clubs.net.e.v.,

Mehr

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Inhalt 1. Wozu ein Schulprogramm? Ziel eines Schulprogramms 2. Was steht im Schulprogramm? Inhalte eines Schulprogramms 3. Wie erstellen wir

Mehr

Erfahrungen bei der Einführung von Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen und Verknüpfung mit Web 2.

Erfahrungen bei der Einführung von Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen und Verknüpfung mit Web 2. Erfahrungen bei der Einführung von Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen und Verknüpfung mit Web 2.0 Technologien Workshop am 19.4.2011 2 CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und

Mehr

Internationalisierungsstrategie der Leibniz Universität Hannover

Internationalisierungsstrategie der Leibniz Universität Hannover Internationalisierungsstrategie der Leibniz Universität Hannover Internationalisierung Qualifikation für die Zukunft Internationalisierung als Programm Pflege und Ausbau der internationalen Beziehungen

Mehr