Kreditentscheidung im Firmenkundengeschäft

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kreditentscheidung im Firmenkundengeschäft"

Transkript

1 Technologieberatung Kreditentscheidung im Firmenkundengeschäft Von Dr. Armin Bäumker Eine elektronische Kreditvorlage erleichtert Banken die Entscheidung für oder gegen eine Kreditvergabe an Firmenkunden, indem sie im Rahmen einer Unternehmensanalyse alle aktuellen Informationen aufbereitet, übersichtlich darstellt und auswertet. M it der Vergabe von Krediten an die Wirtschaft erfüllen Banken eine wichtige Funktion. Die Fremdfinanzierung über Kredit ist eine wesentliche Finanzquelle der Unternehmen und trägt damit entscheidend zur Innovationskraft der Wirtschaft bei. Dies wird dann besonders deutlich, wenn dieses Finanzierungsmittel gestört wird, wie es seit 2008 die Situation ist. Für die Banken ist das klassische Kreditgeschäft mit Firmenkunden von großer Bedeutung, da es häufig das gesamte Geschäft in diesem Kundensegment trägt. Der Bedeutung des Kreditgeschäfts mit Firmenkunden steht eine hohe Komplexität gegenüber. Das Geschäft ist, im Vergleich zum Einzelkundenkundengeschäft, geprägt von hohen Volumina, hohen Einzelrisiken und hoher Individualität sowie von sich ständig ändernden Strukturen auf der Kundenseite. Insbesondere bestehen strenge aufsichtsrechtliche Anforderungen an das Risikomanagement (KWG, MaRisk) und damit an das Berichtswesen bzw. an die Aufbau- und Ablauforganisation im Kreditprozess. Mangelnder Informationsfluss im Kreditprozess Die Kreditinstitute haben in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um die aufsichtsrechtlichen Auflagen zu erfüllen. Insbesondere in den Bereichen Steuerung und Reporting sind große Fortschritte gemacht worden. Dagegen gibt es im Kreditprozessmanagement noch viel Verbesserungsbedarf. Der Kreditprozess umfasst vor allem die Bereiche Kreditgewährung und Kreditweiterbearbeitung mit den Teilprozessen Geschäftsanbahnung, Analyse und Rating, Kreditentscheidung, Sachbearbeitung und Kreditüberwachung. Empirische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Mehrheit der Institute mit der Gestaltung ihrer Kreditprozesse unzufrieden ist. Die Situation ist häufig gekennzeichnet durch lange Durchlaufzeiten und intransparente Prozesse mit redundanten Arbeitsschritten und mangelhaftem Informationsfluss. Dr. Armin Bäumker ist Partner bei der syskoplan AG. Dies ist besonders unbefriedigend, weil durch einen transparenten, IT-gestützten Kreditprozess Kundenbeziehungen besser gestaltet, Kosten ge- 106

2 senkt und Risiken schneller kommuniziert werden könnten. Das Kundenbeziehungsmanagement (Customer-Relationship-Management, CRM) im Firmenkundensegment läuft ganz wesentlich über den Kreditprozess, da die Geschäftsanbahnung eng mit der Kreditentscheidung verzahnt ist. ITtechnische Optimierungen in diesem Umfeld sind häufig wirkungslos, wenn keine hinreichend gute Lösung für den Kreditprozess geschaffen wurde. Die Ursachen für die Defizite im Kreditprozess sind sehr vielfältig. Im Wesentlichen lassen sie sich durch folgende Punkte charakterisieren: Enge Verzahnung mit Geschäftsanbahnung Der Gesamtprozess mit dem Zusammenspiel der Teilprozesse ist von vielen Rückkopplungen geprägt und erschließt sich aufgrund vielfältiger Informationsbedarfe nicht so leicht die üblichen Mechanismen einer Ablaufsteuerung. Das Umfeld ist durch komplexe Kundenbeziehungen und in großen Teilen durch hochqualifizierte Wissensarbeiter geprägt. Dies hat in der Vergangenheit zu sehr stark individualisierten Prozessen geführt. Standardisierung findet man hier nur in relativ beschränktem Umfang. Der Gesamtprozess betrifft die Bereiche Markt und Marktfolge gleichermaßen. Aufgrund der vorgeschriebenen Funktionentrennung gibt es daher in der Linienorganisation keine Gesamtverantwortung für den End-to-End-Prozess. Dies erschwert eine ganzheitliche Vorgehensweise. Diese Punkte machen klar, dass Projekte zur Optimierung des Kreditprozesses nicht einfach sind und warum es hier an durchgängigen IT-Lösungen und standardisierten Prozessen mangelt. Die hohen Einzelrisiken sprechen stark für eine individuelle Bearbeitung durch hochqualifizierte Wissensarbeiter, so dass eine IT-Lösung den Spagat zwischen Individualität und Standardisierung leisten können muss. Weiterhin muss sie so strukturiert sein, das man schrittweise zu immer mehr Automatisierung gelangen kann. Evolution statt Revolution ist hier angesagt, da das erforderliche Changemanagement sonst zu hohe Risiken birgt. Dieser Beitrag stellt einen IT-gestützten Lösungsansatz für den Kreditprozess mit der Kreditentscheidung als Kernelement vor. Die Softwarelösung e.kv (elektronische Kreditvorlage) der Firma syskoplan AG implementiert diesen Lösungsansatz. In einem entsprechenden Referenzprojekt bei einem Kreditinstitut wurde die Tragfähigkeit der Lösung demonstriert. Ziel ist es, mit e.kv in Zukunft ein Standardvorgehen anbieten zu können. 1. Der Kreditprozess Der Kreditprozess umfasst alle bankseitigen Bearbeitungsschritte, die sich im Lebenszyklus eines Kreditengagements ergeben, und ist durch die 107

3 Kreditprozess nach MaRisk Markt: Firmenkundenbetreuung Marktfolge: Kreditanalyse, Sachbearbeitung Zur Durchführung und Dokumentation der Kreditentscheidung haben die Institute standardisierte Kreditvorlagen zu verwenden, die je nach Art, Umfang und Risiko des Geschäfts angemessen auszugestalten sind. Hie- Erstvotum Zweitvotum Kreditentscheidung Geschäftsanbahnung und Vertrieb Kreditanalyse Sachbearbeitung Kreditüberwachung Akquise Kreditstrukturierung Infobeschaffung Ratingermittlung Preise und Konditionen Kreditprotokollierung Plausibilitätsprüfung Kreditanalyse Bestellung von Sicherheiten und Bewertung Ratingermittlung Kreditprotokollierung Vertragserstellung Dokumentation und Archivierung Service Rating-Updates laufende Bewertung von Sicherheiten Überwachung von Vertragsvereinbarungen Frühwarnsignale Kreditgewährung Kreditweiterbearbeitung Quelle: syskoplan AG Mindestanforderungen an das Risikomanagement bestimmen organisatorische Abläufe MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement) in aufbauund ablauforganisatorischer Hinsicht geregelt. MaRisk unterteilt die Kreditbearbeitung in Kreditgewährung und Kreditweiterbearbeitung. Die Kreditgewährung umfasst dabei alle Schritte von der Geschäftsanbahnung, über die Kreditanalyse und das Rating bis zur Vertragsausfertigung und Auszahlung. Im Rahmen der Kreditweiterbearbeitung wird das Kreditengagement einer laufenden Prüfung und Überwachung unterstellt. Diese Zusammenhänge werden in der obigen Abbildung dargestellt. Kreditentscheidung und Kreditvorlage als zentrale Elemente Zentrales Element im Kreditprozess ist die Kreditentscheidung, in deren Rahmen die erforderlichen Kompetenzträger die Aufnahme, Weiterführung oder Ausweitung eines Kreditengagements beschließen. Die allermeisten Teilprozesse im Kreditprozess bedingen entweder eine Kreditentscheidung oder werden vorbereitend auf eine Kreditentscheidung durchgeführt. So gesehen ist die Kreditentscheidung ein Flaschenhals im Kreditprozess und verlangt besondere Aufmerksamkeit in der Prozessgestaltung. 108

4 rin nehmen die jeweiligen Mitarbeiter eigenständige und unabhängige Stellungnahmen vor, insbesondere zur Identifikation und Beurteilung der Adressenausfallrisiken. Die Historie der Kreditvorlagen zu einem Kreditengagement bildet dann ein lückenloses Kreditprotokoll. Lückenloses Kreditprotokoll schafft Bewertungsgrundlage Bei der Genehmigung der Kreditvorlage ist die im MaRisk definierte Gewaltenteilung in der Aufbauorganisation zu berücksichtigen: Der Bereich Markt initiiert das Geschäft und hat ein erstes Votum. Die Marktfolge hat im Sinne einer Kontrollfunktion ein Zweitvotum. Wenn beide Voten kompetenzgerecht verabschiedet wurden, gilt die Kreditvorlage als entschieden. Herausforderungen in der Praxis Von der Geschäftsanbahnung bis zur Kreditgenehmigung und in der Kreditweiterbearbeitung fallen erhebliche Informationsbedarfe an. Die Informationen müssen vom Kunden oder von Dritten beschafft und von kompetenten Mitarbeitern beurteilt bzw. analysiert werden: Bilanzen, Geschäftsberichte, unterjähriges Zahlenmaterial sind zu analysieren; Geschäftspläne, Handelsregisterauszüge sind zu überprüfen; Softfacts zum Kunden wie etwa eine Managementbeurteilung sind einzuholen. Und dies nicht nur bei der Aufnahme einer Geschäftsbeziehung, sondern bei jeder Kreditentscheidung, insbesondere auch im Rahmen turnusgemäßer Überprüfungen. Die entsprechenden Prozesse zu strukturieren und letztlich ohne Medienbrüche und redundante Arbeitsschritte in den Genehmigungsprozess zu überführen ist eine Kernaufgabe in der Gestaltung des Kreditprozesses. Hinzu kommt, dass die Geschäfte sehr unterschiedlich sein können. Es kann sich um Kontokorrentkredite, Vorratslinien, Investitionskredite oder auch komplexe strukturierte Finanzierungen handeln. Im Entscheidungsprozess müssen alle Informationen zusammenfließen, um auf Ebene des gesamten Engagements unter Einbeziehung unterschiedlicher Produkte eine Kreditentscheidung zu fällen. Vielfalt, Individualität, eine Dominanz von Wissensarbeitern und die unterschiedlichen Interessenlagen in Markt und Marktfolge kennzeichnen die Gesamtsituation und machen die Schwierigkeiten für eine IT-Lösung aus. Insbesondere wird der Kreditprozess durch zwei Herausforderungen charakterisiert: zeitgerechte Informationsbeschaffung und -bereitstellung für die Kreditentscheidung, durchgängige Prozessunterstützung ohne Medienbrüche und redundante Arbeitsschritte, 109

5 Firmenanalyse und Kreditvorlage im Zusammenspiel Laufende Informationsbeschaffung Firmenanalyse und Rating Akquise/Antrag Votierung Genehmigung Unterlagen Kundengespräche Externe Auskünfte Interne Auskünfte Aktuelle Kreditvorlage Rating Firmenanalyse Trigger: Neukredit Prolongation Risikoindikation turnusmäßige Prüfung Kreditvorlage Quelle: syskoplan AG Eine IT-Lösung für den Kreditprozess Unterschiedliche Finanzierungen müssen in der IT abgebildet werden Die elektronische Kreditvorlage strukturiert die komplexen und zum Teil sehr individuellen Geschäftsfälle im Kreditprozess auf flexible Weise und erlaubt es, in einem evolutionären Prozess mehr und mehr Automatisierungspotential zu heben. Um die laufende Informationsbeschaffung und -bewertung von dem eigentlichen Kreditentscheidungsprozess zu entkoppeln, besteht die elektronische Kreditvorlage aus zwei Modulen: der Firmenanalyse und der Kreditvorlage. Die Firmenanalyse dient der laufenden Informationsbeschaffung und -bewertung und stellt den verschiedenen Akteuren im Kreditprozess eine einheitliche und verbindliche Informationsbasis zur Verfügung. Informationsquellen sind beispielsweise Unterlagen vom Kunden, Informationen aus Kundengesprächen, Fremdauskünfte, Auskünfte interner Abteilungen (Zahlungsverhalten, Zusammenarbeit). Diese Informationen werden in der Firmenanalyse verarbeitet und bewertet und bilden die Informationsbasis für Folgeprozesse (Rating, Kreditvorlage). Sobald eine Kreditentscheidung fällig wird, etwa im Rahmen einer Geschäftsanbahnung oder Prolongation, wird der aktuelle, in der Firmenanalyse hinterlegte Informationsstand in die Kreditvorlage übernommen. Mit der Kreditvorlage werden dann die Votierung in Markt und Marktfolge so- 110

6 wie die anschließende Genehmigung herbeigeführt (siehe Abbildung auf Seite 110). Die Software wurde auf Basis der offenen Technologieplattform von SAP entwickelt ( SAP NetWeaver ) und ist für die Integration in heterogene Systemlandschaften ausgelegt. Die Firmenanalyse im Detail Die Firmenanalyse stellt den Bearbeitern und Kompetenzträgern im Kreditprozess umfangreiche Informationen in übersichtlicher Form zur Verfügung: zum Kunden, zu seinen Finanzierungsgeschäften und seinen finanzierten Objekten. Die einzelnen Informationselemente bündeln Dokumente, Kennzahlen, Bewertungen und Beurteilungen zu bestimmten Sachverhalten. Solche Sachverhalte sind zum Bespiel die wirtschaftliche und finanzielle Situation der Geschäftspartner, die Eigentümer- und Beteiligungsverhältnisse, die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines finanzierten Projekts, Softfacts aus Kundengesprächen, Ergebnisse aus der Überprüfung von Sicherheiten oder die Bewertung des Zahlungsverhaltens. Die elektronische Kreditvorlage sammelt alle Informationen Die Inhalte der Firmenanalyse können von den Akteuren aus Markt und Marktfolge in den verschiedenen Schritten des Kreditprozesses gepflegt bzw. verwendet werden. Geschäftsanbahnung:Während der Geschäftsanbahnung kann auf bereits vorhandene Daten zugegriffen werden bzw. können neue Informationen in die Firmenanalyse aufgenommen werden, um in späteren Schritten (Rating, Kreditentscheidung, Kreditweiterbearbeitung) zur Verfügung zu stehen. Kreditgewährung: Auch im Rahmen der Kreditgewährung stehen die Informationen aus der Firmenanalyse zur Verfügung. Sie liegen bereits in strukturierter Form vor und können so leicht verarbeitet werden. Da die einzelnen Elemente der Firmenanalyse über Bewertungs-, Versionierungs- und Freigabemöglichkeiten verfügen, kann man in den Folgeprozessen sicher sein, dass es sich hier um Informationen handelt, die entsprechend ihrer Bedeutung von kompetenten Mitarbeitern beurteilt und freigegeben wurden. Die Möglichkeit, einen Snapshot der aktuellen Firmenanalyse zu ziehen, erlaubt es, Informationsstände revisionssicher zu dokumentieren. Kreditweiterbearbeitung: Im Rahmen der Kreditweiterbearbeitung werden Kreditengagements regelmäßig überprüft und zu einer Kreditentscheidung gebracht. Auch für diese Prozesse liefert die Firmenanalyse die notwendige Informationsbasis. Die einzelnen Informationsele- 111

7 mente werden von den verschiedenen Beteiligten in Markt- und Marktfolge laufend aktualisiert, alte Informationsstände werden historisiert. Einheitliche Datenbasis schafft strukturierten Überblick Durch die Entkopplung der Firmenanalyse von der eigentlichen Kreditentscheidung entsteht eine einheitliche Datenbasis, die in allen Bereichen des Kreditprozesses genutzt wird. Die Firmenanalyse geht über die Möglichkeiten von elektronischen Akten hinaus. Dies bezieht sich auf die Wiederverwendung in verschiedenen Prozessen, auf die Dokumentation von Informationsständen zu einem Zeitpunkt sowie auf die versionsfähige Bewertung, Kommentierung und Beurteilung von Sachverhalten. Firmenanalyse und elektronische Akte ergänzen sich. Dokumente, die sich bereits in der elektronischen Akte befinden, können einfach mit Informationselementen der Firmenanalyse verlinkt werden bzw. können Dokumente aus der Firmenanalyse in die elektronische Akte aufgenommen werden. Die Kreditvorlage im Detail Die Kreditvorlage ist das Vehikel für den eigentlichen Genehmigungsprozess. Sie kann sowohl zur Genehmigung von Neugeschäften als auch für die Kreditentscheidungsprozesse im Rahmen der Kreditweiterbearbeitung genutzt werden. Die Anlässe für eine Kreditentscheidung können vielfältig sein. Die Entscheidung wird kompetenzgerecht unter Einbeziehung des Gesamtengagements getroffen. Das heißt, alle Mitglieder der Kreditengagements werden einbezogen, so wie sämtliche zugeordneten Limite und Sicherheiten. Die Kreditvorlage greift auf die Informationen zu Limiten und Sicherheiten zu, die in den angeschlossenen Systemen abgelegt sind, und kombiniert diese mit neuen Geschäften aus der Anbahnung. Auch neu zu bestellende Sicherheiten können mit aufgenommen werden, um den zu genehmigenden nicht besicherten Anteil zu berechnen. Anhand der Eckdaten der Vorlage (Volumen des Gesamtengagements, Rating etc.) kann ein Kompetenzprofil für die Genehmigung abgeleitet werden. Durch die hinterlegten Geschäftsregeln wird sichergestellt, dass die Vorlage nur dann genehmigt werden kann, wenn die notwendigen Kompetenzträger unterschrieben haben. Dabei kann die Unterschrift in elektronischer Form erfolgen. Aus der Kreditvorlage heraus kann auf die Daten der Firmenanalyse zugegriffen werden. Der aktuelle Informationsstand, der zur Entscheidung geführt hat, wird so in die Kreditvorlage aufgenommen und ist nachvollziehbar dokumentiert. Der Workflow wird durch hinterlegte Geschäftsregeln gestützt und ist flexibel anpassbar. So kann die Kreditvorlage zwi- 112

8 schen den beteiligten Akteuren aus Markt und Marktfolge weitergeleitet bzw. übernommen werden. Abhängig vom Status werden dann bestimmte Teilbereiche gegen Änderungen gesperrt bzw. werden in bestimmten Situationen gewisse Statusveränderungen nicht erlaubt. Beispielsweise können nach dem Marktvotum alle marktseitig zu bearbeitenden Abschnitte gesperrt werden, so dass Änderungen nur möglich sind, wenn der Status entsprechend zurückgesetzt wird. Weiterhin kann hinterlegt werden, dass bei bestimmten Änderungen bereits geleistete Unterschriften von Kompetenzträgern validiert werden. Der Genehmigungsprozess setzt auf der Kreditvorlage auf Insgesamt ist die Kreditvorlage sehr flexibel aufgebaut. Neue Komponenten können einfach integriert werden und der Workflow sowie die hinterlegten Geschäftsregeln individuell gestaltet werden. Es ist ferner möglich, verschiedene Kreditvorlagenarten für einfache und für komplexere Entscheidungsprozesse zu gestalten. Beispielsweise kann eine Kurzvorlage für geringfügige Limitüberziehungen gefordert sein. Ausblick Die oben beschriebene Lösung wurde bereits in einem Referenzprojekt für den Firmenkundenbereich eines Kreditinstituts implementiert, in die Systemlandschaft integriert und nun sukzessive in die Fachbereiche ausgerollt. Das Institut versorgt seine Kunden mit Kontokorrentprodukten, Kreditlinien für die Einkaufsfinanzierung sowie Investitionsdarlehen. Mit der neuen IT-Lösung wird der stark papierbehaftete Prozess abgelöst, um eine höhere Transparenz und Effizienz im Gesamtprozess zur erreichen. Dazu wurde eine evolutionäre Vorgehensweise gewählt. Im ersten Schritt wird die umfangreiche Druckfunktionalität genutzt, um das Changemangagement im Fachbereich gering zu halten und die Benutzer langsam an die Möglichkeiten der neuen Lösung heranzuführen. In weiteren Schritten werden die Prozesse dann mehr und mehr automatisiert und in einen vollständig elektronisch gestützten Workflow überführt. Mit dem Projekt wird demonstriert, dass der Lösungsansatz für Bereiche mit einem Schwerpunkt im Balance Sheet Based Finance (das heißt, die Bonität des Kunden steht im Vordergrund) trägt. Zurzeit wird weiterer Content für elektronische Kreditvorlagen entwickelt, um zu demonstrieren, dass der Ansatz auch für das Geschäft mit Projektfinanzierungen bzw. Objektfinanzierungen geeignet ist (Cashflow Based Finance, das heißt der generierte Cashflow des finanzierten Projekts steht im Vordergrund). Dazu wird zum Beispiel die Firmenanalyse erweitert, um auch Informationen über finanzierte Objekte und Projekte erhalten zu können. Quelle: Consulting 2011 Das Jahrbuch der Unternehmensberatung, Hrsg. F.A.Z.-Instituts für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, ISBN Weitere Informationen und Bezug unter <http://www.branchendienste.de/> 113

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Gewerbliche Finanzierungen einfach kompetent. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik

Gewerbliche Finanzierungen einfach kompetent. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik einfach kompetent Sparkassen-Finanzgruppe S finanz informatik Prozessunterstützung für gewerbliche Finanzierungen OSPlus-Kredit unterstützt die Beratung und Bearbeitung von gewerblichen Finanzierungen

Mehr

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. ForumBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. ForumBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh ForumBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager Was leistet die Software und wozu wird sie benötigt? ForumBankSafe-IT einführen ForumBankSafe-IT bietet ein

Mehr

Kreditprozess der Zukunft

Kreditprozess der Zukunft Kreditprozess der Zukunft Prof. Dr. Wolfgang König Institute of Information Systems, E-Finance Lab J. W. Goethe University, Frankfurt am Main wkoenig@wiwi.uni-frankfurt.de www.is-frankfurt.de www.efinancelab.com

Mehr

Konsumentenkredit im Internet einfach medial. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik

Konsumentenkredit im Internet einfach medial. Sparkassen-Finanzgruppe. S finanz informatik Konsumentenkredit im Internet einfach medial Sparkassen-Finanzgruppe S finanz informatik »«Mit der IT-Lösung» (KKI)«bieten wir Ihnen in der»internet- Filiale 5.0«eine Anwendung für den medialen Vertrieb

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

pro.s.app document status check Bringen Sie mehr Transparenz in Ihre Dokumente

pro.s.app document status check Bringen Sie mehr Transparenz in Ihre Dokumente pro.s.app document status check Bringen Sie mehr Transparenz in Ihre Dokumente Mit dem vollständig in SAP ERP integrierten Modul pro.s.app for document status check können sämtliche mit SAP verknüpfte

Mehr

pro.s.app document status check Bringen Sie mehr Transparenz in Ihre Dokumente

pro.s.app document status check Bringen Sie mehr Transparenz in Ihre Dokumente Bringen Sie mehr Transparenz in Ihre Dokumente Mit dem vollständig in SAP ERP integrierten Modul pro.s.app for document status check können sämtliche mit SAP verknüpfte und abgelegte Dokumente überprüft

Mehr

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. GenoBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. GenoBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh GenoBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager Was leistet die Software und wozu wird sie benötigt? GenoBankSafe-IT bietet ein vollständiges IT-Sicherheitskonzept

Mehr

Raum für die Zukunft.

Raum für die Zukunft. Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Raum für die Zukunft. nscale for SAP und advice IT Service Provider zur revisionssicheren Archivierung Über die BGW Die BGW ist der größte Immobilien

Mehr

Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen!

Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen! Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen! Mission Die MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH verbindet die Informationstechnologie und Medizintechnik

Mehr

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage.

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage. Integration mit Die Integration der AristaFlow Business Process Management Suite (BPM) mit dem Enterprise Information Management System FILERO (EIMS) bildet die optimale Basis für flexible Optimierung

Mehr

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Henryk Deter, cometis AG Bad Homburg, 25. April 2003 1 1. Status Quo Unternehmen in Deutschland EK-Quote: 17% Kredit wichtigstes

Mehr

Manuelles Testmanagement. Einfach testen.

Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Testmanagement als Erfolgsfaktor. Ziel des Testprozesses ist die Minimierung des Restrisikos verbleibender Fehler und somit eine Bewertung der realen Qualität

Mehr

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung Beleglenkung papierlos und digital vor der Verbuchung Effektives Management der Belege wird immer mehr zum Muss für jedes Unternehmen, welches effizient und gewinnbringend wirtschaften möchte. Die Steuerung

Mehr

WHITEPAPER Projekt-Portfolio Management

WHITEPAPER Projekt-Portfolio Management WHITEPAPER Projekt-Portfolio Management Als essentieller Teil eines integriertes Managements von Vorhaben, Projekten, Programmen und Portfolios zur Steigerung des Unternehmenserfolgs Landshut, Mai 2013,

Mehr

Reputational Risk Management der WestLB AG. Rainer Sprengel, OpRisk Forum Köln, 10. Mai 2012

Reputational Risk Management der WestLB AG. Rainer Sprengel, OpRisk Forum Köln, 10. Mai 2012 der, OpRisk Forum Köln, 10. Mai 2012 Bausteine RepRisk Strategie / Framework (Fokus: Transaktionsbezogen / Intern. Projektfinanzierung / Innovatives Kapitalmarktgeschäft / ) Instrumente Aktionen Reporting

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,

Mehr

Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken

Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken Wichtige Fachinformation für Kunden finanzhandwerk GmbH Bergiusstr. 3 22765 Hamburg www.finanzhandwerk.com Unsere Vision Wir verändern die Welt der Bankenkommunikation

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0 Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand Q4/2012 Q_Riskmanager als webbasierte Lösung des Risikomanagements unter Solvency II Solvency II stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr

A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1

A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1 Inhaltsverzeichnis A. Einführung ins Thema und Grundlagen 1 I. Bedeutung von Risikomessverfahren 3 1. Geschichte/Rückblick 3 2. Aktuelle Entwicklung der Anforderungen an Risikomessverfahren 6 3. Risikomessverfahren

Mehr

Automatisierte Rechnungsverarbeitung mit SAP - Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG führt unternehmensweit Rechnungsverarbeitungslösung

Automatisierte Rechnungsverarbeitung mit SAP - Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG führt unternehmensweit Rechnungsverarbeitungslösung Automatisierte Rechnungsverarbeitung mit SAP - Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG führt unternehmensweit Rechnungsverarbeitungslösung ein Name: Michael Heuss Funktion: IT-Projektleiter Organisation:

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Ein Thema für das Gesundheitswesen? 26.07.2004 2004 Dr. Jakob & Partner, Trier www.dr-jakob-und-partner.de 1 Was bedeutet Basel II? Nach 6-jährigen

Mehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Process INQuiries Management System Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion

Mehr

Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4

Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4 Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4 Karner & Schröppel Partnerschaft Sachverständige für Informationssicherheit und Datenschutz Unser Konzept Informationssicherheit und Datenschutz als

Mehr

Die Scheer GmbH. Scheer Group GmbH. SAP Consulting. Security LMS. Business Process. Predictive Analytics & Ressource Efficiency

Die Scheer GmbH. Scheer Group GmbH. SAP Consulting. Security LMS. Business Process. Predictive Analytics & Ressource Efficiency Scheer GmbH Die Scheer GmbH Scheer Group GmbH Deutschland Österreich SAP/ Technology Consulting Business Process Consulting SAP Consulting Technology Consulting Business Process Management BPaaS Mobile

Mehr

digital business solution Qualitätsmanagement

digital business solution Qualitätsmanagement digital business solution Qualitätsmanagement 1 Gutes Qualitätsmanagement setzt eine durchgängige, verpflichtende, nachvollziehbare Verwaltung von Informationen im gesamten Unternehmen voraus. Daher bietet

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Der Fristentransformationserfolg aus der passiven Steuerung

Der Fristentransformationserfolg aus der passiven Steuerung Der Fristentransformationserfolg aus der passiven Steuerung Die Einführung einer barwertigen Zinsbuchsteuerung ist zwangsläufig mit der Frage nach dem zukünftigen Managementstil verbunden. Die Kreditinstitute

Mehr

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Seite 1 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Beschreibung des Geschäftsmodells Die Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim

Mehr

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE von Maja Pavlek 1 GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE EIN INTEGRIERTER ANSATZ Die TIBERIUM AG ist ein Beratungsunternehmen,

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

MK advisory. Unternehmens Check

MK advisory. Unternehmens Check Unternehmens Check Management und Corporate Finance Beratung Interim Finance Professionals Löwengrube 10 80333 München tel: + 49 89 288 90-150 fax + 49 89 99 01 84-91 mail: info@mk-.de hp: www.mk-.de Leistungen

Mehr

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen Erfassung, Analyse und Migration von Excel- und AccessAnwendungen als User-Selfservice. Sind Ihre Excel- und Access- Anwendungen ein

Mehr

UpToNet Workflow Workflow-Designer und WebClient Anwendung

UpToNet Workflow Workflow-Designer und WebClient Anwendung UpToNet Workflow Workflow-Designer und WebClient Anwendung Grafische Erstellung im Workflow-Designer 1 Grafische Erstellung im Workflow-Designer Bilden Sie Ihre Arbeitsvorgänge im Workflow-Designer von

Mehr

Validierung der Software Anwendung für das Instrumentenmanagement und die Prozessdokumentation

Validierung der Software Anwendung für das Instrumentenmanagement und die Prozessdokumentation Validierung der Software Anwendung für das Instrumentenmanagement und die Prozessdokumentation Präsentation von Markus Geissmann anlässlich der 7èmes Journées Nationales Suissessursur la Stérilisation

Mehr

Compliance und Dokumentenmanagement in der Unternehmenspraxis

Compliance und Dokumentenmanagement in der Unternehmenspraxis Markus D. Hartbauer Chief Solutions Architect Compliance und Dokumentenmanagement in der Unternehmenspraxis 17. September 2015 2013 SER Definition Compliance Die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, regulatorischer

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Projekt- und Prozessmanagement. IT-Infrastructure-Library (ITIL)

Projekt- und Prozessmanagement. IT-Infrastructure-Library (ITIL) Projekt- und Prozessmanagement für die IT-Infrastructure-Library (ITIL) Ing. Markus Huber, MBA Über den Vortragenden Seit 13 Jahren als Projekt- und Programmleiter in der IT tätig PM-Assessor seit 2007

Mehr

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de Finanzierung für den Mittelstand Leitbild der Abbildung schankz www.fotosearch.de Präambel Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes bekennen sich zur Finanzierung des Mittelstands mit vertrauenswürdigen,

Mehr

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP Prüfung / Genehmigung Einkaufsbestellung Bedarf @ Rechnungseingang Wareneingang Auftragsbestätigung Prüfung / Freigabe Rechnungsbuchung

Mehr

Zins-Strategie 2012 im Mittelstand - Prüfen der Kreditzinsen lohnt sich!

Zins-Strategie 2012 im Mittelstand - Prüfen der Kreditzinsen lohnt sich! Presseinformation Februar 2012 Zins-Strategie 2012 im Mittelstand - Prüfen der Kreditzinsen lohnt sich! Trotz einer leichten Annäherung an den fairen Zins, beläuft sich im 4. Quartal 2011 der Zinsschaden

Mehr

Contract Management Center

Contract Management Center Contract Management Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Contract Management Center im Überblick Leistungsmerkmale Prozessphasen Planung Bearbeitung und Vertragsrisiken Unterzeichnung und Aktivierung

Mehr

Code of Conduct (CoC)

Code of Conduct (CoC) Code of Conduct (CoC) Aeiforia CoC-Check: Erkennen Sie Auswirkungen des CoC auf Ihr Unternehmen! Aeiforia hat ein auf Checklisten gestütztes Vorgehen entwickelt, mit dem Sie Klarheit erlangen, in welchen

Mehr

Sage Travel Modernes Reisemanagement und Reiskostenabrechnung frank.schroeter@systemhaus-zwickau.de

Sage Travel Modernes Reisemanagement und Reiskostenabrechnung frank.schroeter@systemhaus-zwickau.de Sage Travel Modernes Reisemanagement und Reiskostenabrechnung frank.schroeter@systemhaus-zwickau.de Organisation aller Dienstreiseaktivitäten leicht gemacht Minimierung des Erfassungsaufwandes für die

Mehr

Kreditprozess der Zukunft

Kreditprozess der Zukunft Kreditprozess der Zukunft Jochen Franke Felix Schwarze E-Finance Lab J. W. Goethe University, Frankfurt am Main {jfranke,fschwarz}@wiwi.uni-frankfurt.de www.is-frankfurt.de www.efinancelab.com Industrialisierung

Mehr

PLANTA. Professional Services Automation PPSA

PLANTA. Professional Services Automation PPSA PLANTA Professional Services Automation PPSA 3/16 Professional Services Automation Potenzielle Anwender von PLANTA Professional Services Automation (PPSA) sind wissensbasierte, projektgetriebene, kleine

Mehr

Pension Liability Management. Ein Konzept für die Liquiditätsplanung in der betrieblichen Altersversorgung. BAV Ludwig

Pension Liability Management. Ein Konzept für die Liquiditätsplanung in der betrieblichen Altersversorgung. BAV Ludwig Ein Konzept für die Liquiditätsplanung in der betrieblichen Altersversorgung Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung university-logo Problematik Ziele interne Finanzierung Vorteile der internen

Mehr

Scoring Stellungnahme und Praxis der Kreditinstitute

Scoring Stellungnahme und Praxis der Kreditinstitute Scoring Stellungnahme und Praxis der Kreditinstitute Scoring-Symposium Berlin, Agenda TOP Thema 1 Vorstellung Sparkassen 2 Warum ist Scoring in der Kredit- und Volkswirtschaft notwendig? Seite 2 TOP 1

Mehr

Janitor Integrierte Zutrittskontrolle inkl. Integration von Zeiterfassungsterminals

Janitor Integrierte Zutrittskontrolle inkl. Integration von Zeiterfassungsterminals Janitor Integrierte Zutrittskontrolle inkl. Integration von Zeiterfassungsterminals Was ist unsere Motivation für Janitor? Durchgängige Prozesse erfordern durchgängige Lösungen! www.access-pdc.de 2 Systemaufbau:

Mehr

Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen

Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen Geschäftsprozess-Management als Erfolgsrezept auch für die öffentliche Verwaltung Kunde Bedürfnis Prozessabwicklung Leistung Produkt Kunde Die öffentliche Verwaltung

Mehr

Effiziente Zählerprozesse mit CS.MW_Mobile Workforce

Effiziente Zählerprozesse mit CS.MW_Mobile Workforce Effiziente Zählerprozesse mit CS.MW_Mobile Workforce Themen Abbildung der Montageprozesse inkl. der Massenablesung Arbeitsvorbereitung: Optimale Ressourcenplanung Mobile Unterstützung der Mitarbeiter im

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Teil - I Gesetzliche Anforderungen an IT-Sicherheit

Teil - I Gesetzliche Anforderungen an IT-Sicherheit Teil - I an IT-Sicherheit Unternehmensrisiken (Einleitung Abschnitt-1) Jedes Unternehmen ist Risiken 1 ausgesetzt oder geht Risiken bewusst manchmal auch unbewusst ein. Risiken können entstehen in den

Mehr

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich.

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich. BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten Ganz klar persönlich. Geschäftsprozesse im Wandel morgen gestern Dokumentverwaltung Vertragsablage Problemmanagement heute Sicherung der Compliance Qualitätsgesichertes

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

CellCo integrated Rules & Regulations

CellCo integrated Rules & Regulations CellCo integrated Rules & Regulations Integrierte Kontrolle des System Change Management im SAP ERP CellCo ir&r: Die intelligente und integrierte Lösung für klare Regeln im System Es ist Best Practice,

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

Decision Management am Beispiel einer Kreditautobahn Dr. Olaf Weinmann, Bosch Software Innovations GmbH

Decision Management am Beispiel einer Kreditautobahn Dr. Olaf Weinmann, Bosch Software Innovations GmbH InnovationsForum Banken & Versicherungen 2013 Zürich, 28. November 2013 Decision Management am Beispiel einer Kreditautobahn Dr. Olaf Weinmann, GmbH 1 InnovationsForum 2013 INST/PRV-BI 28.11.2013 GmbH

Mehr

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE CHANGE PROCESS DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE I CHANGE PROCESS

Mehr

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM August 2014 Inhalt 1. Wie Fachabteilungen und IT mit den zwei professionellen Tools Signavio und leanix effektiver zusammenarbeiten können... 3 2. Prozessmodellierung

Mehr

Textbausteine und Vorlagen mit System

Textbausteine und Vorlagen mit System Betriebliche Praxis Textbausteine und Vorlagen mit System Word, Textbausteine, Dokumentvorlagen, Dokumentenmanagement-System (DMS), Freigabe-Workflow Die Erstellung von geschäftlichen Schriftstücken, die

Mehr

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper Wussten Sie, dass lediglich der kleinere Teil der Datenverarbeitung in Ihrem System von End-Anwendern generiert wird? Der größere Teil der Informationen

Mehr

Handbuch Schulungsdatenbank

Handbuch Schulungsdatenbank Handbuch Schulungsdatenbank Inhaltsverzeichnis Hinweise... 3 Überblick... 4 Themen... 5 Schulungsprogramm Verwalten... 6 Details... 7 Schulungsprogramm bearbeiten... 9 Anstehende Termine... 10 Schulungen

Mehr

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations PINQ Process INQuiries Management System Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion von Prozesskosten

Mehr

digital business solution E-Mail-Management

digital business solution E-Mail-Management digital business solution E-Mail-Management 1 E-Mail-Management von d.velop ist weit mehr als nur die Archivierung elektronischer Post. Geschäftsrelevante Nachrichten und Anhänge werden inhaltlich ausgelesen

Mehr

Unsere Software zur Verwaltung von Kunden, Verträgen, Vertriebspartnern und Produkten ermöglicht effiziente Abläufe.

Unsere Software zur Verwaltung von Kunden, Verträgen, Vertriebspartnern und Produkten ermöglicht effiziente Abläufe. Willkommen bei xpecto. Unsere Software zur Verwaltung von Kunden, Verträgen, Vertriebspartnern und Produkten ermöglicht effiziente Abläufe. Über xpecto Gegründet 2001 Sitz in Landshut/Bayern 10 technische

Mehr

Steuerung von Kundenrisiken

Steuerung von Kundenrisiken Steuerung von Kundenrisiken Erfolgreiches Risikomanagement im Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Kreditmanagement Dr. Werner Grünewald, Managing Director, DKV EURO SERVICE Karlsruhe, 12.11.2014 FILM 4

Mehr

BASEL. Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz. franz-josef.radermacher@uni-ulm.de

BASEL. Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz. franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Seite 2 Eigenkapitalunterlegung laut Basel I Aktiva Kredite, Anleihen etc. Risikogewichtete Aktiva

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

Create the most powerful customer relations for your business

Create the most powerful customer relations for your business Create the most powerful customer relations for your business Customer Relationship Management Customer Die Ziele von CRM sind rentable und langfristige Kundenbeziehungen. Visionen, Strategien und Ziele

Mehr

HEIKE PUCHALA, OLYMPUS EUROPA GMBH (Section Manager Accounts Receivables)

HEIKE PUCHALA, OLYMPUS EUROPA GMBH (Section Manager Accounts Receivables) RUDOLF KESSLER, BAYWA AG (Leiter des Bereichs Kreditmanagement) Die BayWa AG nutzt GUARDEAN DebiTEX seit nahezu 10 Jahren zur Stabilisierung des Forderungsbestandes, der Reduzierung des DSO und der Forderungsverluste

Mehr

Qualitätsstandards für Betriebliche Aufträge. Eine Handreichung der IHK-Organisation

Qualitätsstandards für Betriebliche Aufträge. Eine Handreichung der IHK-Organisation Qualitätsstandards für Betriebliche Aufträge Eine Handreichung der IHK-Organisation Vorwort Für die industriellen Metall- und Elektroberufe wurde vor einigen Jahren das Variantenmodell eingeführt. Der

Mehr

Success Story. Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen

Success Story. Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen Success Story Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen Q-Cells SE Q-Cells SE Q-Cells SE zählt zu den führenden Photovoltaikunternehmen weltweit.

Mehr

Management Planet. Leistungsbeschreibung

Management Planet. Leistungsbeschreibung Management Planet Leistungsbeschreibung ICS Integra Comuting Services GmbH Wittestraße 30J, 13509 Berlin, Tel.: 030 / 43578-0 http://www.ics-berlin.de E-Mail: post@ics-berlin.de Seite 1 von 13 Inhaltsverzeichnis:

Mehr

Führungsaufgabe Records Management Die beste digitale Aktenlösung sorgt für Transparenz und Ordnung

Führungsaufgabe Records Management Die beste digitale Aktenlösung sorgt für Transparenz und Ordnung 20.11.2014 @ Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH Stephan Kizina, SER Solutions Deutschland GmbH GotoWebinar Ihre Oberfläche Das sehen sie am rechten Bildschirm: Verkleinern

Mehr

UNiQUARE Business Management. Software für erfolgreiche Banken. Sie können Kredite vergeben wie in der Vergangenheit. Oder effizienter.

UNiQUARE Business Management. Software für erfolgreiche Banken. Sie können Kredite vergeben wie in der Vergangenheit. Oder effizienter. UNiQUARE Business Management Software für erfolgreiche Banken Sie können Kredite vergeben wie in der Vergangenheit. Oder effizienter. Sie können Kredite vergeben wie in der Vergangenheit. Konkurrenzfähige

Mehr

Thomas Priermeier. Fundamentale Analyse in der Praxis. Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele

Thomas Priermeier. Fundamentale Analyse in der Praxis. Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele Thomas Priermeier Fundamentale Analyse in der Praxis Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele Kapitel 1 Einführung in die Fundamentalanalyse Übersicht 1.1 Fundamentalanalyse ein erstes Kennenlernen Seite

Mehr

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 25. Februar 2003 Agenda 1. Einleitung 2. Situationsanalyse deutscher Mittelstand

Mehr

Opti.List. Anwenderbericht. Süddeutsche Verlag

Opti.List. Anwenderbericht. Süddeutsche Verlag Opti.List Anwenderbericht Süddeutsche Verlag April 2009 Opti.List Anwenderbericht D er Süddeutsche Verlag ist zugleich ein Münchner Traditionsunternehmen und ein modernes Medienhaus. Hervorgegangen aus

Mehr

FRAUDCHECK CONSULTING I TRAINING I SOLUTIONS PROFESSIONELLE BETRUGSPRÄVENTION VON ANFANG AN 2014 CURENTIS AG

FRAUDCHECK CONSULTING I TRAINING I SOLUTIONS PROFESSIONELLE BETRUGSPRÄVENTION VON ANFANG AN 2014 CURENTIS AG FRAUDCHECK CONSULTING I TRAINING I SOLUTIONS PROFESSIONELLE BETRUGSPRÄVENTION VON ANFANG AN 2014 CURENTIS AG SICHERHEIT VON ANFANG AN! Interner und externer Betrug sind keine Kavaliersdelikte und bilden

Mehr

InitiativeTracker Maßnahmen und Einkaufserfolge

InitiativeTracker Maßnahmen und Einkaufserfolge InitiativeTracker Maßnahmen und Einkaufserfolge planen, forecasten und messen Alle Projekte im Blick Fortschritte mitverfolgbar Plan-, Forecast- & Ist-Daten 5-stufiger Härtegradprozess Genehmigungen /

Mehr

Implementierung sicher und schnell

Implementierung sicher und schnell im Überblick SAP Services SAP Business One SAP Accelerated Implementation Program Herausforderungen Implementierung sicher und schnell Mit Methode sicher zum Ziel Mit Methode sicher zum Ziel Ihr Unternehmen

Mehr

Muster-Angebotsinformation

Muster-Angebotsinformation Muster-Angebotsinformation Einsatzanalyse SAP Berechtigungs-Management & Compliance 3-Tages Proof-of-Concept Seite 1 Inhalt 1 Management Summary... 3 1.1 Technische Rahmenbedingungen... 3 1.2 Ziele der

Mehr

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT Topic Das Prozessmanagement als ganzheitlicher Ansatz zur Identifikation, Gestaltung, Optimierung, Dokumentation und Standardisierung für eine zielorientierte Steuerung von Geschäftsprozessen Customer

Mehr

Datenqualität erfolgreich steuern

Datenqualität erfolgreich steuern Edition TDWI Datenqualität erfolgreich steuern Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte von Detlef Apel, Wolfgang Behme, Rüdiger Eberlein, Christian Merighi 3., überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

Der spezielle Teil des SQAS-Fragebogens Transportdienstleistungen umfaßt 8 weitere Themen:

Der spezielle Teil des SQAS-Fragebogens Transportdienstleistungen umfaßt 8 weitere Themen: SQAS (Safety and Quality Assessment System) Was ist SQAS? SQAS stellt ein Instrument zur einheitlichen Beurteilung der Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltschutzmanagement-Systeme der Logistikdienstleister

Mehr

Data Mining-Projekte

Data Mining-Projekte Data Mining-Projekte Data Mining-Projekte Data Mining stellt normalerweise kein ei nmaliges Projekt dar, welches Erkenntnisse liefert, die dann nur einmal verwendet werden, sondern es soll gewöhnlich ein

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

DDV-SIEGEL. Sicherheit, Transparenz und Datenschutz. Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs-Unternehmen. www.ddv.de

DDV-SIEGEL. Sicherheit, Transparenz und Datenschutz. Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs-Unternehmen. www.ddv.de DDV-SIEGEL Sicherheit, Transparenz und Datenschutz Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs-Unternehmen www.ddv.de Setzen Sie auf Nummer Sicher Die Adressdienstleister in den beiden DDV-Councils

Mehr