DIGITALE TRANSFORMATION

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1 DIGITALE TRANSFORMATION WO STEHEN WIR IM VERTRIEB? VDZ DISTRIBUTION SUMMIT NILS OBERSCHELP, DPV 08. September 2015, Hamburg, Empire Riverside Hotel

2 WAS HAT SICH GETAN? DISTRIBUTION SUMMIT Rückblick auf die vergangenen Monate

3 RAHMENBEDINGUNGEN Vertriebserlöse Steigende Verantwortung und Bedeutung Kunde im Fokus Aus Sicht des Kunden denken Ganzheitlichkeit Vernetzung und Integration aller Sparten

4 WO STEHEN WIR IM DIGITALEN VERTRIEB? EINZELVERKAUF DIREKTMARKETING WBZ BORDAUFLAGE LESEZIRKEL PLATTFORMEN

5 EINZELVERKAUF Erste Ansätze für Vernetzung von Print und Digital DISTRIBUTION SUMMIT

6 DAS KERNGESCHÄFT SICHERN Umsatz und Absatz durch neue Titel stabilisieren Verkaufs-Anteil Umsatz-Anteil 36% Neutitel seit % Neutitel seit 2004 Quelle: IVW

7 VERNETZUNG PRINT & DIGITAL Ansätze für den Einzelverkauf Gutschein-Apps Digitale PoS Werbung Standortbezogene Services Digitale Händler-Suche

8 EINZELVERKAUF DIREKTMARKETING WBZ BORDAUFLAGE LESEZIRKEL PLATTFORMEN

9 DIREKTMARKETING Hohe Komplexität & Geschwindigkeit Große Chancen DISTRIBUTION SUMMIT

10 KOMPLEXITÄT & INTEGRATION Kunde Kunde Kunde Kunde Kunde

11 DIGITALISIERUNG AUSWIRKUNGEN AUF KONSUMENTEN Orts-/zeitpunktunabhängige Informationsquellen Ständige Erreichbarkeit / Mobilität Kommunikationsdrang / -zwang Vernetzung Beruf / privat Daten als neue Währung Mehr Transparenz über Produkte und Angebote 24/7 Erhöhte Marktmacht Age of the Customer Kommunikation: Pull vor Push Reizüberflutung, Rezeption, Werbereaktanz Datenschutz: hohe Ansprüche / wenig Vertrauen

12 KOMMUNIKATION Kunden setzen die Ansprüche Kundendaten 1 2 Insight 3 Relevante Kommunikation Individuelle Relevanz & Wertschätzung Intelligenter Dialog mit Marke / Produkt Timing Kanal Ansprache Angebot, Produkt, Service Nutz- / Mehrwert, rational / emotional Smarter Interaktionszyklus Erfassung der individuellen Kundenanforderungen frühzeitige Erhebung von Daten und Merkmalen Ableitung zu relevanten Informationen: insights entsprechende Konfiguration der Maßnahmenplanung iterative Optimierung

13 ERFOLGSFAKTOREN Strategisches Direktmarketing Ausrichtung auf den Kunden Kundeninformationen sammeln und intelligent verknüpfen Relevanz: Produkte, Angebote, Kontaktkanal, Timing

14 INTEGRIERTES MARKETING Für Leadgenerierung INFOR- MATION MARKE- TING SYSTEME

15 INTEGRIERTES MARKETING Hohe Aufmerksamkeit und Emotionalität INFOR- MATION MARKE- TING SYSTEME

16 INTEGRIERTES MARKETING Differenzierte Kommunikation INFOR- MATION MARKE- TING SYSTEME

17 EINZELVERKAUF DIREKTMARKETING WBZ BORDAUFLAGE LESEZIRKEL PLATTFORMEN

18 WBZ Vertrieb digitaler Angebote gestartet DISTRIBUTION SUMMIT

19 DIGITALER WBZ Vertrieb digitaler Angebote gestartet Technische Anbindung & Formate: epaper only / emagazine only / Kombiabo / Digital-Pakete Start Vermarktung: Wachsendes Produktportfolio

20 EINZELVERKAUF DIREKTMARKETING WBZ BORDAUFLAGE LESEZIRKEL PLATTFORMEN

21 BORDAUFLAGE Digitalisierung der Bordauflage DISTRIBUTION SUMMIT

22 DIGITALE BORDAUFLAGE Digitale Ansätze für das Bordauflagen Modell Erste technische Lösungen umgesetzt Noch keine IVW Meldung möglich Erste Angebote an Bord Effizienz-Steigerung durch Substitution von Print-Bordauflage

23 EINZELVERKAUF DIREKTMARKETING WBZ BORDAUFLAGE LESEZIRKEL PLATTFORMEN

24 LESEZIRKEL DISTRIBUTION SUMMIT Innovative Technologien eröffnen digitale Chancen

25 DIGITALER LESEZIRKEL Erste Tests digitaler Modelle laufen bereits Ausstattung der Locations mit innovativer Technik (Beacon, Wlan) Webbasierte App mit kostenlosem Zugriff auf digitalen Content Technologien ermöglichen Lesen nur am PoS Interessante Upselling Optionen (Abo, Einzelverkauf)

26 EINZELVERKAUF DIREKTMARKETING WBZ BORDAUFLAGE LESEZIRKEL PLATTFORMEN

27 PLATTFORMEN Ausbau und Innovation DISTRIBUTION SUMMIT

28 MULTIPLATTFORM STRATEGIE Die richtigen Produkte über passende Plattformen ausspielen Kunde Content Format Plattform

29 PAID CONTENT Mit neuen Modellen digitale Umsätze steigern Neue Bezahlarten Premium Bereiche Paywalls Artikelbasierter Verkauf

30 ARTIKELBASIERTER VERKAUF Neue und junge Zielgruppen ansprechen

31 BLICK NACH VORNE Was uns bewegen wird Angebote hinterfragen: Anpassung an Markt- / Kundenanforderungen Geduld bei Etablierung: neue, digitale Produkte brauchen Zeit Chancen nutzen: Viele Plattformen und Marketing testen

32 VIELEN DANK für Ihre Aufmerksamkeit

33 DIGITALE TRANSFORMATION WO STEHEN WIR IM VERTRIEB? VDZ DISTRIBUTION SUMMIT NILS OBERSCHELP, DPV 08. September 2015, Hamburg, Empire Riverside Hotel

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