4CforMedia Projektmanagement für Produzenten von interaktiven, digitalen Online-Medien

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "4CforMedia Projektmanagement für Produzenten von interaktiven, digitalen Online-Medien"

Transkript

1 4CforMedia Projektmanagement für Produzenten von interaktiven, digitalen Online-Medien Dipl. Ing. Joachim Bode, Björn Joswig, M.A., Prof. Dr. Anne König Forschungsschwerpunkt: Projektmanagement von Medienprojekten Kurzfassung Das Forschungsprojekt 4CforMedia beschäftigt sich mit den Abläufen im Projektmanagement von interaktiven, digitalen Medienprojekten also im Wesentlichen Projekte zur Erstellung von Websites. Die vier Cs bilden dabei grundlegende Bausteine im Projektmanagement ab: Conception, Coordination, Calculation und Capabilty. Das FH3-Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Laufzeit beträgt insgesamt drei Jahre und endet im Sommer Das Forschungsprojekt konzentrierte sich in einer explorativen Phase auf das Durchführen von Experteninterviews mit Projektmanagern und Entscheidern aus Agenturen. Mit dieser qualitativen Methode kristallisierten sich im weiteren Verlauf drei Schwerpunkte heraus, die im Fokus der zukünftigen Arbeit stehen: Einsatz und Implementierung von Standardsoftware für die Projektarbeit in der Branche der Agenturen Einsatz von Social Software für die Kollaboration in der Projektarbeit von Agenturen Inhaltliche Erstellung von Weiterbildungsmodulen für Projektmanager in Agenturen Es ist geplant, die durch qualitative Methoden gewonnen Aussagen zukünftig durch quantitative Untersuchungsmethoden zu untermauern. Dafür wurde eine Umfragesoftware eingeführt und Kontakte mit den entsprechenden Verbänden hergestellt. Speziell der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) organisiert regelmäßig Treffen in der Fachgruppe Agenturen, die als Untersuchungsgruppe zur Verfügung stehen können. Derzeit werden ein Anforderungskatalog für Projektmanagementsoftware und Konzepte für Softwareeinsatz und portalgestützte Zusammenarbeit erstellt. Diese werden über eine in 4CforMedia entwickelte, teilweise online stattfindende Weiterbildung zum Medienprojektmanager an die Industrie weitergegeben. Erste Prinzipien der erstellten Ausbildungsmodule werden derzeit im Lehrbetrieb an der TFH evaluiert. Abstract The research project entitled 4CforMedia examines the workflows of interactive digital media projects - i.e. essentially website projects. The four Cs represent the basic building blocks of project management: conception, coordination, calculation and capability. The FH3 project is sponsored by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) for duration of three years, ending in summer In its explorative period the project is focused on the accomplishment of a series of expert interviews with project managers and decision makers of internet agencies. During this qualitative approach the following crucial points of future advancement emerged: Adoption and implementation of standard software within the branch of internet agencies Adoption of Social Software for collaboration purposes in agency projects Conception and compilation of professional training units for internet project managers Results of the qualitative phase are planned to be substantiated by quantitative methods. Hence web based survey software is currently introduced and contacts to various organizations are being established. Especially the periodical meetings of the Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) might be available as examination group. Currently a catalogue of requirements and concepts for the application of portal based collaboration are being developed. This catalogue will be distributed and made available for commercial exploitation via a professional training program which is currently developed by 4CforMedia. Some elements of this training have already entered teaching concepts of the TFH for improvement and evaluation purposes. Ziel und Abgrenzung Ziel des Vorhabens ist es, einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Planungs-, des Herstellungs- und des Lernprozesses bei der Produktion digitaler Medien für die Wissenschaft, die Lehre und die Praxis zu leisten. Die Produktion interaktiver, digitaler Medien übernimmt hauptsächlich die Institution der Agenturen. Der Markt der Anbieter solcher Dienstleistungen ist sehr jung und startete mit der ersten Welle der Kommerzialisierung des Internets (Stichwort: new economy). Wie divergierend gegenwärtig die Leistungen der Agenturen und die daraus folgende Bezeichnung der Branche ist, zeigt eine Längsschnittuntersuchung des Branchenverbandes BVDW die im Jahre 2007 veröffentlicht wurde. Eine einheitliche Bezeichnung für die Branche zu finden ist relativ schwierig und die Aussagen der Umfrage widersprechen sich bereits, wenn Fragen aus einem anderen Kontext oder Blickwinkel gestellt werden [1]. Mögliche Ursachen sind die zunehmende Konvergenz im Medienmarkt und die zunehmende Dynamik und Komplexität der angebotenen Dienstleistung. Betrachtet man die Produktion von digi- 36

2 talen, interaktiven Medien als Prozess, so hat diese Leistungserstellung meist Projektcharakter. Eine Agentur erstellt ein Produkt somit in einem bestimmten festgelegten Zeitrahmen, mit einem festen Budget und einem definierten Ziel. Methodik Das Forschungsobjekt Projektmanagement in Internet-Agenturen ist noch jung damit sind relativ wenige Erkenntnisse vorhanden. Dies zeigt sich auch in Veröffentlichungen in Lehrbüchern. Eine intensive Beschäftigung mit der Produktion von digitalen, interaktiven Medieninhalten wird bei Wirtz [2] explizit ausgeschlossen. Die Betrachtung bezieht sich ausschließlich auf die Content Erstellung. Scholz zeigt in seinem Beitrag aus dem Jahre 2006 [3] zwar eine umfangreiche Übersicht der Medienwirtschaft und geht diesbezüglich auch auf die Medientechnik ein. Eine tiefgehende Auseinandersetzung findet jedoch nicht statt. Gläser [4] geht in seinem Beitrag in der selben Veröffentlichung auf die Interdisziplinarität und Komplexität eines Medienprojektes ein, bezieht sich exemplarisch jedoch auf die Filmproduktion. Ansätze für interaktive, digitale Online-Medienprojekte bleiben aus. Von August 2006 bis Februar 2007 wurde daher zunächst eine explorative Phase mit Experteninterviews durchgeführt. Interviewt wurden Projektmanager, Technische Leiter und Agenturleiter aus sieben Agenturen verschiedener Größenordnung unter anderem Pixelpark, BBDO, IBM und SinnerSchrader sowie Vertreter aus Freiberuflernetzwerken und zwei typische an Internetprojekten Beteiligte auf Kundenseite. Die Ergebnisse wurden transkribiert, in Einzelzitate zerlegt und in ein Wiki eingegeben. Dort werden sie zu thematischen Schwerpunkten aggregiert und mit Fachliteratur abgeglichen. Zur methodischen Triangulation wurden die Ergebnisse in zwei Gruppendiskussionen gegengeprüft: Zum einen in der Fachgruppe Agenturen des Bundesverbandes der Digitalen Wirtschaft (BVDW) mit 15 Agenturleitern im Februar 2007 und später in einem Workshop an der TFH mit vier Agenturleitern und Projektmanagern im Mai Die aus der explorativen Phase gewonnenen Hypothesen werden derzeit in zwei Untersuchungen vertieft. In einer Softwarestudie werden Anforderungen der in den Interviews ermittelten Abläufe mit Funktionen abgeglichen und Differenzen ermittelt. Eine Kollaborationsstudie soll zeigen, ob die Differenzen zwischen vorhandenen und erforderlichen Eigenschaften durch webgestützte Plattformen auch als Social Software bekannt ausgeglichen werden können. Bisherige Ergebnisse Die 4Cs decken weitgehend den gesamten Prozess der Projektabwicklung ab und spannen damit einen sehr flexiblen Rahmen für die weitere Vorgehensweise. In einigen Bereichen stellte sich heraus, dass in den Abläufen seit der Dot-Com-Phase um 2000 nur marginale Änderungen zu erkennen sind. So werden etwa im Gebiet der Projektkalkulation nach wie vor vorhandene Instrumente wie Kalkulationsleitfäden nicht genutzt und die Projektleiter sind mit den Ergebnissen der klassischen Schätzklausuren zufrieden. Bei der Projektakquise (Conception) ist eine Verschiebung der Marktmacht auf die Seite des Kunden zu verzeichnen, der aber auf die Konzeption selbst wenig Auswirkungen hat. Deutliche Auswirkungen zeigen sich jedoch auf die Projektdurchführung, die zunehmend flexible Elemente einbauen muss. Dies erklärt auch die Forderung der Befragten nach besserer Kundenführung (Kommunikation) und effektiverer Verteilung von Information anstelle der bisherigen starren Planung. Diese Veränderungen führen zu Workarounds in den verwendeten Programmen und münden in der Schwierigkeit, geeignete Kandidaten für das Projektmanagement zu rekrutieren. Sie definieren demnach eklatanten Handlungsbedarf in zwei Forschungsfeldern, die sich als Schwerpunkte von 4Cfor- Media herauskristallisiert haben: 1. Definition und Zusammenstellung einer den veränderten Bedingungen angepassten Softwareunterstützung 1.1. Analyse der tatsächlich praktizierten Workflows 1.2. Abgleich der daraus abgeleiteten Anforderungen mit Eigenschaften marktüblicher Software 1.3. Evaluation von Tools, die die Lücke füllen könnten, im Projektablauf (Fokus: Social Software) 2. Eine den veränderten Bedingungen angepasste Ausbildung für Medienprojektmanager 2.1. Ermittlung erforderlicher Kenntnisse im Projektmanagement 2.2. Definition erforderlicher Kenntnisse im Umgang mit Social Software 2.3. Erstellung eines Ausbildungsleitfadens 2.4. Umsetzung in E-Learning- und Präsenzmodule Nachdem Forschungsfeld FF 1.1. durch die Auswertung der Interviews weitgehend abgeschlossen wurde, werden derzeit FF 1.2. in einer Softwarestudie und FF 1.3. in einer Reihe von Kollaborationsexperimenten ( Collab-Studie ) behandelt. Parallel dazu wurden Ausbildungsmodule definiert (FF 2.1. bis 2.3.), die jetzt mit Inhalten gefüllt und teilweise bereits in der Lehre erprobt werden FF

3 Softwarestudie Einerseits der Prozess der Medienerstellung als Projekt und andererseits die Institution Agentur kommen nicht ohne die Unterstützung von Software-Werkzeugen aus. Der Markt solcher Werkzeuge ist groß und differenziert. Aus dem oben erläuterten Fokus ergibt sich eine Abgrenzung für eine nähere Betrachtung des Marktes für diese Art von Software. Es handelt sich um Software, die speziell für die Branche der Internet-Agenturen gemacht ist und jedoch gleichzeitig den Prozess der Leistungserstellung als Projekt unterstützen. Die aus der ersten Phase durch Interviews gewonnenen Erkenntnisse zeigen eine Tendenz auf, die bemerkenswert ist. Agenturen setzen in ihrer täglichen Arbeit so gut wie nie eine standardisierte Software ein, weder für die Institution Agentur mit ihren Arbeitsabläufen, noch für die Projektarbeit. Vielmehr kommen kleinere Werkzeuge, die mehr oder minder ineinander greifen, zum Einsatz. So werden beispielsweise erste Konzepte in Powerpoint erstellt und die zeitliche und monetäre Kalkulation von Projekten in Excel verarbeitet. Es stellt sich die Frage, warum ein Markt von Anbietern existiert, der explizit die Branche der Agenturen als Zielgruppe für ihre Software bedient. Entwickeln diese Anbieter am Markt der Abnehmer vorbei? Ist es überhaupt möglich für Agenturen eine standardisierte Software zu entwickeln? Aus der ersten Motivation für diese Softwarestudie eine Übersicht über den Markt von Agentursoftware zu erstellen, hat sich der Fokus auf die Beantwortung der folgenden wesentlichen Fragen gerichtet: Wie ist die Institution Internet-Agentur aufgebaut und welche Bedeutung hat sie für die Medienwirtschaft? Welche Funktionen bietet eine am Markt erhältliche Standardsoftware? Welche Problembereiche gibt es bei dem Einsatz von Standardsoftware? Welche Alternativen existieren zur Implementierung von Software in der Institution Agentur? Collab Studie Unter realen Projektbedingungen (realer Kunde, Anforderungen, Deadline) werden derzeit in einem ersten Projekt Programme aus dem Bereich Social Software eingesetzt, um Kommunikation und Information transparenter und effizienter zu machen. Als Social Software bezeichnet man Programme mit Weboberflächen, mit denen man zu mehreren Personen Daten austauschen und Texte gemeinsam bearbeiten kann. Sie sind also dafür prädestiniert, die Lücke Kommunikation und Information zu schließen, da sie eine für alle transparente Kommunikation ermöglichen, über die auf konsensfähige Weise Informationen zusammengetragen und strukturiert werden können. Dazu werden zunächst vorwiegend sehr einfache, meist kostenlos verfügbare OpenSource-Programme eingesetzt, die Abb. 1: Screenshot aus einer Teamdiskussion zum Redesign eines Webauftrittes 38

4 Agenturen ohne große Investitionen einführen und dank offener Quellcodes an ihre individuellen Prozesse anpassen können. Derartige Versuche sind in realen Agenturen häufig gescheitert, vermutlich weil sie immer erst unter Zeitdruck im laufenden Projekt eingesetzt wurden. Die Collab-Studie soll ermitteln, welches Vorwissen notwendig ist, um Social Software effektiv einzusetzen, welche Zusammenstellungen sinnvoll sind und wie die Software auf die Prozesse abgebildet werden kann. Die Ergebnisse werden in weiteren Versuchen ähnlichen Settings, den professionellen Kollaborations-Umgebungen gegenüber gestellt. Während die OpenSource-Versionen eher den Keep-it-simple -Ansätzen des Projektmanagements entgegenkommen und Anpassbarkeit sicher stellen, sind bei diesen großen Plattformen alle Bestandteile besser integriert und bieten daher eher eine Lösung für die ermittelten Probleme mit redundanter Datenhaltung und Systembrüchen. Abb. 1 zeigt einen Auszug aus der Diskussion des Teams während der Arbeiten an einem Web-Redesign für ein Ingenieurbüro. Zusammenfassung Am Ende der explorativen Phase des Forschungsprojektes 4CforMedia wurde Handlungsbedarf in folgenden Punkten festgestellt: Der Projektverlauf hat zunehmend einen schwer planbaren Charakter. Es mangelt an etablierter und standardisierter Kommunikation und Information im Projektverlauf. Es wird kaum professionelle Softwareunterstützung genutzt. Existierende Software betont Planung und vernachlässigt Kommunikation und Information. Es existiert keine speziell angepasste Ausbildung für Medienprojektmanager. Derzeit arbeitet 4CforMedia daher in enger Zusammenarbeit mit Agenturen und Software-Produzenten an folgenden Lösungen: Abgleich der bisherigen Softwarefeatures mit tatsächlichen Anforderungen. Evaluation von Kommunikations- und Informationslösungen (u.a. Social Software). Einer Weiterbildung zum Medienprojektmanager, die Kommunikation und Information optimiert und die Software in die Prozesse integriert. Literatur [1] BVDW (2007): New Media Service Ranking. 8-Jahresvergleich der deutschen Top-200 Multimedia- und Internet-Dienstleister. Herausgegeben von BVDW, [2] Wirtz, B. W. (2006): Medien- und Internetmanagement, Wiesbaden, Gabler. [3] Scholz, C. (2006): Medienmanagement Herausforderung, Notwendigkeit und ein Bezugsrahmen. In: Handbuch Medienmanagement, Berlin/Heidelberg/New York, Springer. [4] Gläser, M. (2006): Projektleitung Leitung und Koordination von Medienprojekten. In: Handbuch Medienmanagement, Berlin/Heidelberg/New York, Springer. 39

5 Kontakt Dipl. Ing. Joachim Bode Haus Gauß, Raum B 243 Tel.: Prof. Dr. Anne König Haus Gauß, Raum B 252 Tel.: Björn Joswig, M.A. Haus Gauß, Raum B 243 Tel.:

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung (Wirtschaftlichkeit von IT-Risk-Management-Lösungen

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK

PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK PERSONALISIERTE SOZIALE NETZWERKE PERSONALISIERTE SOZIALE NETZWERKE sind abgestimmt auf das jeweilige Unternehmen und die damit verbundene Kundenzielgruppe. ABSTIMMUNG

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

PROFIL. Wirschaftsinformatik FH Köln, berufsbegleitend, Abschluss 2011 Kommunikationswirt (WAK)

PROFIL. Wirschaftsinformatik FH Köln, berufsbegleitend, Abschluss 2011 Kommunikationswirt (WAK) Zusammenfassung PROFIL Projektleiter mit Schwerpunkt im Bereich Online und Multimedia Entwicklung. Angehender Diplom-Informatiker mit Abschluss in 2011. Mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit

Mehr

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1 elearning The use of new multimedia technologies and the Internet to improve the quality of learning by facilitating access to resources and services as well as remote exchange and collaboration. (Commission

Mehr

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema

Mehr

Was macht virtuelle Projektarbeit erfolgreich?

Was macht virtuelle Projektarbeit erfolgreich? Was macht virtuelle Projektarbeit erfolgreich? Virtuelle Projektarbeit Agenda Willkommen Worüber wollen wir sprechen? Begrüßung und Vorstellung Zu Beginn Der Mythos Erfolgsfaktoren der virtuellen Projektarbeit

Mehr

2. FOM Kongress der Medienwirtschaft 15.2.2013 in Köln Social Media Monitoring talkwalker schnell, einfach und endlich in Deutsch

2. FOM Kongress der Medienwirtschaft 15.2.2013 in Köln Social Media Monitoring talkwalker schnell, einfach und endlich in Deutsch 2. FOM Kongress der Medienwirtschaft 15.2.2013 in Köln Social Media Monitoring talkwalker schnell, einfach und endlich in Deutsch 15.02.13 1 Wer spricht zu Ihnen? Heinz D. Schultz Studium VWA und Uni Stuttgart

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM August 2014 Inhalt 1. Wie Fachabteilungen und IT mit den zwei professionellen Tools Signavio und leanix effektiver zusammenarbeiten können... 3 2. Prozessmodellierung

Mehr

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware Johannes Kepler Universität Linz Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik Diplomarbeit Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware mit besonderer

Mehr

Inhalt. 1 Themenbegründung und Arbeitsweise 1. 2 Methodischer und technologischer Bezugsrahmen 17. Vorwort

Inhalt. 1 Themenbegründung und Arbeitsweise 1. 2 Methodischer und technologischer Bezugsrahmen 17. Vorwort Vorwort Inhalt Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis i vi vii ix 1 Themenbegründung und Arbeitsweise 1 1.1 Problemstellung und Relevanz der Thematik 1 1.2 Zielsetzung und thematische

Mehr

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis...XXI 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Einleitung Aktuelle Situation Zielsetzung der Arbeit..""...

Mehr

TQM in Bauprojekten Kostentreiber oder Kostenersparnis?

TQM in Bauprojekten Kostentreiber oder Kostenersparnis? 1 F A C H H O C H S C H U L E S T U T T G A R T H O C H S C H U L E F Ü R T E C H N I K Master Thesis Internationaler Masterstudiengang Projektmanagement TQM in Bauprojekten Kostentreiber oder Kostenersparnis?

Mehr

GPM Studie 2008/2009. des Projektmanagements

GPM Studie 2008/2009. des Projektmanagements Gesamtbericht zum Forschungsvorhaben: GPM Studie 2008/2009 zum Stand und Trend des Projektmanagements Prof. Dr. Ing. Konrad Spang Dipl. Ing. Dipl. Wirtsch. Ing. Sinan Özcan (Laufzeit: Januar 2007 April

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Günter Kraemer Sr. Business Development Manager Adobe Systems Wissenstransfer ist

Mehr

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt Arbeitsmarktstudie analysiert Qualifikationsanforderungen von berufserfahrenen Arbeitnehmern in der Digitalbranche Düsseldorf,

Mehr

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke Wissenskongress der Berliner Verwaltung 20. November 2014 1 Agenda Warum überhaupt Wissensmanagement?

Mehr

CMM Mythos und Realität. Forum Forschungsförderung BITKOM / ViSEK 2003 17. Oktober 2003. Tilman Seifert, TU München

CMM Mythos und Realität. Forum Forschungsförderung BITKOM / ViSEK 2003 17. Oktober 2003. Tilman Seifert, TU München CMM Mythos und Realität Forum Forschungsförderung BITKOM / ViSEK 2003 17. Oktober 2003, TU München Agenda Das CMM Ziele und Aufbau Prozessverbesserung nach CMM Bewertung des CMM Mythen Thesen Kritik Zusammenfassung

Mehr

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School Mario Härtwig, Pierre Karrasch Salzburg, 7. Juli 2010 Genesis Umweltmonitoring als Beitrag zur Umweltbildung an Schulen. Kulturlandschaftsentwicklung

Mehr

Passgenau schulen Bedarfsanalyse

Passgenau schulen Bedarfsanalyse Passgenau schulen Bedarfsanalyse Mit unserer Online-Bedarfsanalyse bringen Sie Ihre Schulungen auf den Punkt. Sie sparen Zeit und Geld effizient und passgenau. de Office-Training.de ist eine Marke der

Mehr

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Misserfolgsfaktoren in der Projektarbeit Kurzfassung der Ergebnisse einer Studie der Fachgruppe Neue Perspektiven in der Projektarbeit 2012-2013

Misserfolgsfaktoren in der Projektarbeit Kurzfassung der Ergebnisse einer Studie der Fachgruppe Neue Perspektiven in der Projektarbeit 2012-2013 Misserfolgsfaktoren in der Projektarbeit Kurzfassung der Ergebnisse einer Studie der Fachgruppe Neue Perspektiven in der Projektarbeit 2012-2013 Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie Misserfolgsfaktoren

Mehr

Testers Architects Enterprise Dev Consultants Professionals VB6 Devs Part-Timers Hobbyists Students Enthusiasts Novices

Testers Architects Enterprise Dev Consultants Professionals VB6 Devs Part-Timers Hobbyists Students Enthusiasts Novices Visual Studio Team System 15. Mai 2006 TU Dresden Oliver Scheer Developer Evangelist Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Agenda Einführung in Visual Studio Team System Demo Fragen

Mehr

Sparkassenakademie Bayern. Auswahlverfahren und Potenzialdiagnosen

Sparkassenakademie Bayern. Auswahlverfahren und Potenzialdiagnosen Sparkassenakademie Bayern Auswahlverfahren und Potenzialdiagnosen Auswahlverfahren und Potenzialdiagnosen - eine Investition in die Zukunft Zur Sicherung der Zukunft der Sparkassen ist es unerlässlich,

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

Sanierung von IT-Projekten

Sanierung von IT-Projekten Sanierung von IT-Projekten Präsentation zur Vorlesung Juristisches IT-Projektmanagement bei Dr. Frank Sarre im Wintersemester 2013/2014 Ludwig-Maximilians-Universität München Folie 1 Agenda Motivation

Mehr

ELOISE! Plattform und CMT

ELOISE! Plattform und CMT 1 ELOISE! Plattform und CMT V 2.2 NML Workshop 15. Oktober 2003 APTOR ELOISE! Plattform und CMT Slide 2 Unvereinbar? Zielgerichtete, kreative Forschung Qualitativ hochwertige Lehre hohe Zahl von Studierenden

Mehr

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.»

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» «PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» www.pse-solutions.ch ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY 1 PROJECT SYSTEM ENGINEERING

Mehr

KomPass Ein innovativer Ansatz zur Qualifizierung schulischer Krisenteams Prof. Dr. Günter Dörr, Landesinstitut für Präventives Handeln

KomPass Ein innovativer Ansatz zur Qualifizierung schulischer Krisenteams Prof. Dr. Günter Dörr, Landesinstitut für Präventives Handeln KomPass Ein innovativer Ansatz zur Qualifizierung schulischer Krisenteams Prof. Dr. Günter Dörr, Landesinstitut für Präventives Handeln Vortrag im Rahmen der 2. Fachtagung Zielgerichtete schwere Gewalt

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

QuiXilver Präsentation. Von Vigience LTD

QuiXilver Präsentation. Von Vigience LTD QuiXilver Präsentation Von Vigience LTD Die Theorie Produktivität ist das wertvollste Kapital Die wertvollsten Vermögenswerte eines Unternehmens aus dem 20. Jahrhundert waren die Produktionsanlagen. Das

Mehr

TOGAF The Open Group Architecture Framework

TOGAF The Open Group Architecture Framework TOGAF The Open Group Architecture Ein Überblick Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe München Dr. Michael Bulenda München, 7.12.2009 Vorstellung Dr. M. Bulenda Seit 2001 bei Cirquent IT Management

Mehr

2014 Scrum Master Product Quality Review

2014 Scrum Master Product Quality Review Personalprofil Melanie Löffler Consultant E-Mail: melanie.loeffler@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG SPRACHEN 2011 Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik 2010 Praktikum im Bereich

Mehr

Fortbildung elearning

Fortbildung elearning Media Design Center (MDC) Fortbildung elearning elearningcms Content Management and Modelling http://elearning.tu-dresden.de/fortbildung elearning@tu-dresden.de Christian Meier Motivation Erstellung und

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

1. Kurse auswählen. 2. Teilnehmer/-Innen nennen. 3. Login-Daten erhalten und Training starten. 3 Schritte zum persönlichen Training:

1. Kurse auswählen. 2. Teilnehmer/-Innen nennen. 3. Login-Daten erhalten und Training starten. 3 Schritte zum persönlichen Training: PRODUKTPORTFOLIO Die Weiterbildung deutscher Arbeitnehmer hat gemäß der Studie Adult Education Survey (AES) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2012 ein Rekordhoch erreicht und ist

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Toolset Projektmanagement

Toolset Projektmanagement Toolset Projektmanagement» praxisnah, flexibel, einfach «Kirchner + Robrecht GmbH management consultants: info@kirchner-robrecht.de; www. kirchner-robrecht.de Büro Frankfurt: Borsigallee 12, 60388 Frankfurt,

Mehr

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo)

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Studie Ziel der BVDW Studie ist es, den steigenden Einfluss

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

AUSBILDUNG 2013 2012 2006 BERUFLICHE WEITERBILDUNG

AUSBILDUNG 2013 2012 2006 BERUFLICHE WEITERBILDUNG Personalprofil Dr. Mircea Winter Consultant E-Mail: mircea.winter@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2013 Projektmanagement Lehrgang 2012 Doktor der Naturwissenschaften 2006 Diplom in Biologie

Mehr

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 2.0 trifft Enterprise Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 Wir bauen Brücken in die digitale Economy! Kern unserer Arbeit ist die Verbesserung der Zusammenarbeit

Mehr

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER 3 Inhalt 1 Einleitung 5 2 Methoden und Werkzeuge 9 2.1 Define 9 2.2 Measure 16 2.3 Analyze 24 2.4 Design 34 2.5 Verify 47 3 Der Einsatz in Systemprojekten 52

Mehr

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Tobias Haupt Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Eine empirische Erfolgsfaktorenanalyse im Rahmen der 1. Fußball-Bundesliga herausgegeben von Christian Werner und Florian

Mehr

Personalinvestition, ja aber

Personalinvestition, ja aber Personalinvestition, ja aber - So gelangen Sie effizient zu professionellen Coaches - Personal 2009 München, 25.03.2009 Referenten: Marion Houben Thomas Menthe Inhalte Coachingmarkt Qualitätsmerkmale und

Mehr

Softwareentwicklung bei KMU - Ergebnisse einer Studie zum Entwicklungs-, Projekt- und Qualitätsmanagement

Softwareentwicklung bei KMU - Ergebnisse einer Studie zum Entwicklungs-, Projekt- und Qualitätsmanagement Softwareentwicklung bei KMU - Ergebnisse einer Studie zum Entwicklungs-, Projekt- und Qualitätsmanagement Lutz Nentwig Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST - Berlin 28. Oktober 2002

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Unter Karriereberatung versteht man eine zumeist über einen längeren Zeitraum angelegte Beratung des Klienten mit dem Ziel, diesem zu einer Verbesserung seiner beruflichen Situation zu verhelfen. Diese

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung V-Modell XT im Überblick 2 V-Modell XT Einführung - Analyse und Roadmap 3

m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung V-Modell XT im Überblick 2 V-Modell XT Einführung - Analyse und Roadmap 3 Projektmanagement Kompetenztraining V-Modell XT Das V-Modell XT ist urheberrechtlich geschützt, Bundesrepublik Deutschland, 2004, Alle Rechte vorbehalten m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Ein E-Learning-Modell für den ländlichen Raum Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Zentrale Einrichtung für Multimedia, Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnik P. Franke, Leiter

Mehr

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Katrin Lieber Six Sigma in Banken Konzept - Verbreitung - Anwendung

Mehr

Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet.

Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet. Kundenumfrage 2015 Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet. Bridge imp GmbH & Co. KG, Bavariafilmplatz 8, 82031 Grünwald bei München, fon +49 89 32 49 22-0, fax +49 89

Mehr

Thema heute: Vortrag Dipl. Kff. Inga Haase

Thema heute: Vortrag Dipl. Kff. Inga Haase Thema heute: Interkulturelle Kommunikation und Projektarbeit Vortrag Dipl. Kff. Inga Haase Einstieg Relevante Begriffe Vorteile und Herausforderungen Projektarten Projektmanagement Herausforderungen Beispiele

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Talentmanagement in Unternehmen gestalten. Suche und Bindung von technischen Fachkräften

Talentmanagement in Unternehmen gestalten. Suche und Bindung von technischen Fachkräften Wirtschaft Melchior von Solemacher Talentmanagement in Unternehmen gestalten. Suche und Bindung von technischen Fachkräften Masterarbeit MASTERARBEIT Talentmanagement in Unternehmen gestalten Suche und

Mehr

Application Lifecycle Management mittels Polarion und custom Plug-Ins

Application Lifecycle Management mittels Polarion und custom Plug-Ins Application Lifecycle Management mittels Polarion und custom Plug-Ins Michael Radlingmaier 2011-09-14 Security Classification: Public Über SONY DADC AUSTRIA AG Produzent von optischen Speichermedien (CD,

Mehr

Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation. Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc.

Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation. Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc. Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc.) 1 Agenda A Aktueller Forschungsstand B Produktivitätsmessung

Mehr

Die Konzeption der Evaluation des Comenius 2. 1. Projekts. Appraisal of Potential for Teaching

Die Konzeption der Evaluation des Comenius 2. 1. Projekts. Appraisal of Potential for Teaching Die Konzeption der Evaluation des Comenius 2. 1. Projekts Appraisal of Potential for Teaching Gliederung Evaluation Eingesetzte Instrumente Rückmeldungen zum online-fragebogen Ausblick Evaluation Brüssel

Mehr

Kunden und Märkte verstehen

Kunden und Märkte verstehen Foto: Stauke - Fotolia.com Marktforschung Wir finden die passenden Antworten. Kunden und Märkte verstehen Sie möchten Marktpotentiale ermitteln, Ihre Werbe- und Produktstrategien planen oder anpassen sowie

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Web 2.0 offensiv! Community-Nutzertypen und Community-Mechanismen verstehen! 15. Oktober 2007

Web 2.0 offensiv! Community-Nutzertypen und Community-Mechanismen verstehen! 15. Oktober 2007 Web 2.0 offensiv! Community-Nutzertypen und Community-Mechanismen verstehen! 15. Oktober 2007 PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel. + 49 (0) 89 30 65 82 0 Fax +49 (0) 89 30 65 82 101

Mehr

Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit (WIMBA)

Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit (WIMBA) Vorstellung des BIBB-Forschungsprojekts Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit () im Arbeitskreis Wissensmanagement April 2005 Heike Zinnen Untersuchungsfeld und Ausgangsfragestellung Ziele

Mehr

Freigabemanagement in der Produktentwicklung

Freigabemanagement in der Produktentwicklung Freigabemanagement in der Produktentwicklung Beratung Collaborative Engineering Stand 21.6.2006 Menschen Wissen Systeme service@hcm-infosys.com Stammheimer Straße 10 70806 Kornwestheim Tel.: +49/7154/8271-80

Mehr

Recruiting Consulting

Recruiting Consulting Recruiting Consulting Active Sourcing Social Media Monitoring Talent Relationship Management Was KSF Consult macht Seit 2014 unterstützt KSF Consult Unternehmen im IT Management, IT Strategie Beratung

Mehr

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2010 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Plänen und -motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung

Mehr

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc SEO Services von dmc Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc Suchmaschinenoptimierung bei dmc Die Suchmaschinenoptimierung hat das Ziel bessere Positionen in den unbezahlten Suchergebnissen

Mehr

Normerfüllung in der Praxis am Beispiel "Tool Qualification" Dr. Anne Kramer, sepp.med gmbh

Normerfüllung in der Praxis am Beispiel Tool Qualification Dr. Anne Kramer, sepp.med gmbh Normerfüllung in der Praxis am Beispiel "Tool Qualification" Dr. Anne Kramer, sepp.med gmbh Über uns Mittelständischer IT-Service Provider 30 Jahre Industrieerfahrung Unsere Referenzen Medizintechnik Pharma

Mehr

Project Management Office (PMO)

Project Management Office (PMO) Project Management Office (PMO) Modeerscheinung oder organisatorische Chance? Stefan Hagen startup euregio Management GmbH, Januar 2007 Einleitung Dem professionellen Management von Projekten und Programmen

Mehr

Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten. Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010

Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten. Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010 Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010 Studie zu Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz 1 Aufbau der Studie 2 Grunddaten der Befragung 3 Ergebnisse

Mehr

Kooperatives Anforderungsmanagement

Kooperatives Anforderungsmanagement Management Summary Kooperatives Anforderungsmanagement in KMU Dipl. Inf. (BA) Lars Großmann, M.Sc. Dresden, Aug. 2013 Kooperatives Anforderungsmanagement in KMU Eine Studie in Kooperation mit der Technischen

Mehr

Die Verbraucherzentralen-Plattform. Prof. Dr. Anne König & Marc Heinitz

Die Verbraucherzentralen-Plattform. Prof. Dr. Anne König & Marc Heinitz PLATON Die Verbraucherzentralen-Plattform für Online-Zusammenarbeit it 9 St tt t WiM T 13 11 2013 9. Stuttgarter WiMa-Tage 13.11.2013 Prof. Dr. Anne König & Marc Heinitz WISSEN : TEILEN : LERNEN Web 2.0

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

ELCA Forum 2014 Sollten Sie Ihr kollaboratives Intranet in die Cloud bringen?

ELCA Forum 2014 Sollten Sie Ihr kollaboratives Intranet in die Cloud bringen? ELCA Forum 2014 Sollten Sie Ihr kollaboratives Intranet in die Cloud bringen? Dominique Hügli, Manager SharePoint & ECM Jean-Jacques Pittet, Senior Business Consultant September 2014 REFERENTEN Dominique

Mehr

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen

Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Kapitel 1 Einführung Vorlesung im Sommersemester 2011 Mittwoch, 6. April 2011 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

Social Business Innovation Cultural Change

Social Business Innovation Cultural Change Collaboration & CoCreation mit Kunden. Eine kleine Geschäftsreise durch Social Tools und Formate. @AndreasHBock 4. Juli 2013 Workshop Collaboration & CoCreation @betahaus @Berlin #coco01 Social Business

Mehr

Analytics, Big Data, Multi-Touch Attribution und Content Marketing E-Business 2014

Analytics, Big Data, Multi-Touch Attribution und Content Marketing E-Business 2014 Analytics, Big Data, Multi-Touch Attribution und Content Marketing E-Business 2014 Andreas Berth, CEO B2 Performance Group Inhalt B2 Performance das Unternehmen Ausgangslage Problem Lösung Umsetzung Key

Mehr

Learning as a Service

Learning as a Service Learning as a Service Intelligente Einbettung von Mikrolernmodulen in SaaS-Unternehmenssoftware Vortrag auf dem 1. Kongress der Integrata-Stiftung 14. Oktober 2010, Karlsruhe Mainzer Straße 23 Tel.: +49

Mehr

MatchPoint. Wirtschaftlichkeit von SharePoint Plattformen optimieren

MatchPoint. Wirtschaftlichkeit von SharePoint Plattformen optimieren MatchPoint Wirtschaftlichkeit von SharePoint Plattformen optimieren MatchPoint at a Glance Build Solutions in Less Time Provide a Better User Experience Maintain Your Platform at Lower Cost 2 MatchPoint

Mehr

Das Internet im Wandel

Das Internet im Wandel Das Internet im Wandel Von der Homepage zum Social Business von Enrico Bock Sichtweise Internetagentur (Web)Strategie (Web)Design (Web)Technologie Gegründet 2004 von Enrico und Marcus Bock Was ist eigentlich

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15 Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15 Informationsveranstaltung Prof. Dr. Schumann Allgemeine Informationen zum Projektstudium Alle Projektarbeiten umfassen: Ergebnisdokumentation in Form einer Hausarbeit

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

2014 Enterprise Content Management Practitioner (AIIM) Intensivtraining Pharma (PTS)

2014 Enterprise Content Management Practitioner (AIIM) Intensivtraining Pharma (PTS) Personalprofil Boris Zorn Senior Consultant E-Mail: boris.zorn@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG SPRACHEN 2010 Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik an der DHBW Lörrach 2000 allgemeine

Mehr

UDG United Digital Group UDG SharePoint Blueprint

UDG United Digital Group UDG SharePoint Blueprint UDG United Digital Group UDG SharePoint Blueprint Ein schlüsselfertiges Intranet auf Basis von SharePoint 2013 in Ihrem Corporate Design. Informationen & Dokumente im Intranet UND anderen Systemen finden

Mehr

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung 10.02.2016, 13.00 13.30 CET Dr. Franziska Hasselmann Studienleitung CAS Managing Infrastructure Assets Maintenance Schweiz 2016 Vielfalt als Zukunft Instandhaltung Einladungstext zum Vortrag... Täglich

Mehr

Übersicht. Wer bin ich? Was habe ich bisher gemacht?

Übersicht. Wer bin ich? Was habe ich bisher gemacht? Übersicht Wer bin ich? Was habe ich bisher gemacht? Was macht ein Internet-Redakteur? Wie bin ich dazu gekommen Internet-Redakteur zu werden? Wie positioniere ich mich? Welche Dienstleistungen biete ich

Mehr