Management und Mediation. Konfliktkultur in Organisationen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Management und Mediation. Konfliktkultur in Organisationen"

Transkript

1 Knallhartes Management und Mediation zur Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen

2 Überblick Ziel dieses Vortrages: Sie kennen zentrale Aspekte für die Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen Drei Perspektiven auf dem Weg zum Ziel: 1. Organisation - und ihre Erfordernisse 2. Konflikt aus struktur-und kompetenztheoretischer Sicht 3. Umgang mit Konflikten in Organisationen

3 1. Organisation - und ihre Architektur Erfolg Kompetenz Fähigkeiten und Bereitschaften der Menschen, mit denen sie die Funktion wahrnehmen, um die Mission zu erfüllen Funktion Rollen, Aufgaben und Prozesse, die der Erfüllung der Mission dienen Mission Daseinszweck der Organisation Klarheit über zu erfüllende und zu frustrierende Erwartungen Organisation

4 1. Organisation - und ihre Parallelstrukturen Organisation Friedhelm Neidhardt 1994 Formale Struktur Grenzen Ziele Ergebnisse Regeln, Normen Verträge Sanktionen Zwang, Druck Organigramm Soziale Struktur Freiheit Bedürfnisse Werte & Ideale Sinnhaftigkeit Vertrauen Feedback Freiwilligkeit, Sog Netzwerk

5 1. Organisation - und zwei zentrale Funktionen Organisationserfolg Formale Struktur Grenzen Ziele Ergebnisse Regeln, Normen Verträge Sanktionen Zwang, Druck Organigramm Funktion Management Aufgabe von Führungskräften: Balance herstellen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen Soziale Struktur Freiheit Bedürfnisse Werte & Ideale Sinnhaftigkeit Vertrauen Feedback Freiwilligkeit, Sog Netzwerk Funktion Führung

6 1. Organisation - Aufgabe von Führungskräften Aufgabe der Funktion Management: Grenzen setzen und sichern Aufgabe der Funktion Führung: Spielfeld gestalten Erwartungen erfüllen und frustrieren

7 Überblick Ziel dieses Vortrages: Sie kennen zentrale Aspekte für die Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen Drei Perspektiven auf dem Weg zum Ziel: 1. Organisation - und ihre Erfordernisse 2. Konflikt aus struktur-und kompetenztheoretischer Sicht 3. Umgang mit Konflikten in Organisationen

8 2. Eine Definition von Kompetenz Kompetenzen setzen sich zusammen aus Fähigkeiten (Wissen und Erfahrung) und Bereitschaften (Wille und Werte) Sie ermöglichen sicheres Handeln in unsicheren Situationen John Erpenbeck Volker Heyse Kompetenzen zeigen sich in Handlungen und sind durch Beobachtung feststellbar Situation und Aufgabe erfordern verschiedene Kompetenzausprägungen Ausprägung von Kompetenz verändert sich bei emotionaler Belastung wie beispielsweise in Konflikten

9 2. Konflikt - und Betrachtungsweisen F. Glasl Eskalationsstufen K. Berkel Motivation A. Rapoport Austragungsform K. Kreuser Handlungsmodus state of mind 1 Verhärtung 2 Debatte 3 Taten statt Worte Partner überzeugen Debatte Normal Kompetenzen verfügbar 4 Koalitionen 5 Gesichtsverlust 6 Drohstrategien Gegner besiegen Spiel Schwierig Kompetenzen reduziert 7 Begrenzte Schläge 8 Zersplitterung 9 Totaler Krieg Feind vernichten Kampf Instinktiv Kompetenzen nicht verfügbar

10 2. Konflikt - und eine neue Definition Zwei Bedingungen ergeben einen Konflikt: - Unterschiedliche Handlungsabsichten - werden als Begrenzung erlebt. Die Perspektive im Streit versperrt den Blick auf das wirklich Wichtige. kurz sonnig Die Folge: ein Gefühl der Bedrohung, das Wahrnehmungs,- Deutungs- und Handlungsmöglichkeiten begrenzen kann und damit den Zugang zur Kompetenz blockiert rechts links Perspektive im Streit

11 2. Konflikt - und die mediative Perspektive Die Wirkung von Mediation: Durch die mediative Perspektive wird das wirklich Wichtige erkannt. mediative Perspektive Das sorgt für Deeskalation und fördert die Verständigung. kurz sonnig Die Folge kann eine emotionale Entspannung sein mit Erweiterung von Wahrnehmungs-, Deutungsund Handlungsmöglichkeiten. So erschließt sich wieder der Zugang zur Kompetenz. rechts links Perspektive im Streit

12 2. Konflikt - und die Zustände des Konfliktsystems* Blick auf Veränderung: (durch die Kompetenz-Brille betrachtet) Bereitschaft vorhanden? (Wille & Werte) + Fähigkeit Zustand vorhanden? (Können & Erfahrung) Intervention Dritter ja ja Lösung keine ja nein Problem Hilfe anbieten nein ---- Symbiose nichts tun oder Machteinsatz (vom Kontext legitimiert!) * Konfliktsystem = Die Menschen und ihre soziale Beziehung

13 2. Konflikt - und Mediation Mediation nur im Zustand Problem : (Bereitschaft: ja, Fähigkeit: nein ) Mediation fördert Konfliktkompetenz Sie befähigt zu einer Veränderung des Umgangs mit dem Konflikt und ermöglicht dem Konfliktsystem einen gelösten Umgang mit Konflikten. Voraussetzung: Vorhandensein von Veränderungsbereitschaft. Konfliktlösung ist ein Nebeneffekt, der - nicht zwangsläufig erreicht wird - manchmal möglich ist - nicht immer sinnvoll ist

14 2. Konflikt aus struktur- und kompetenztheoretischer Sicht Unsere Buchempfehlung für WissenschaftlerInnen

15 Überblick Ziel dieses Vortrages: Sie kennen zentrale Aspekte für die Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen Die Schritte auf dem Weg zum Ziel: 1. Organisation - und ihre Erfordernisse 2. Konflikt aus struktur-und kompetenztheoretischer Sicht 3. Umgang mit Konflikten in Organisationen

16 3. Umgang mit Konflikten in Organisationen Ein alltägliches Beispiel a) Konfliktstruktur b) Kontext rechts! links! stört! Konflikt der MitarbeiterInnen Konflikt des Chefs

17 3. Umgang mit Konflikten in Organisationen Jeder trägt die Verantwortung für den Umgang mit seinem eigenen Konflikt Deshalb mischt sich der Chef nicht in den Konflikt seiner MA ein! Führungsaufgabe: Zustand prüfen und dann intervenieren Im Zustand Problem kann der Chef Mediation empfehlen (sozial) Lösung Im Zustand Symbiose müssen Sanktionen folgen (formal) Manchmal tarnen sich Symbiosen als Problem Symbiose Problem

18 3. Indizien für Symbiosen Suche von Gründen statt Lösungen: Wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will, findet Gründe. Der Gegner als Legitimation des eigenen Verhaltens: Ich kann nicht anders, das Andere zwingt mich dazu. Ausblenden der eigenen Anteile: Die ganze Welt ist voller Verrückter und ich bin der einzige Normale. Grundmuster in Symbiosen: Die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln fehlt oder ist stark reduziert.

19 3. Entscheidende Rahmenbedingungen bei Symbiosen Grenze Ich habe entschieden Spielfeld und will besprechen Absicht: Konflikt vermeiden Wirkung: Mitarbeiter fühlen sich manipuliert nichts ob etwas gemacht wird dass etwas gemacht wird was gemacht wird was gemacht wird wer / wie macht wer was wie macht nichts, nur Info Entscheidung boykottieren

20 3. Konfliktkultur in Organisationen Gezielte Gestaltung der Konfliktkultur erfordert... Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme balancierte Führung (formal / sozial)...mut zum Anfang. Irgendwo. Bereitschaft für Mediation zur Optionssuche Konflikt- und Kooperationskompetenz

21 3. Anschlussfähigkeit an den Kontext Ein kleiner gedanklicher Ausflug zu diversity von Personen und Verfahren zu Möglichkeiten und Grenzen zu Akzeptanz und Ablehnung Georg Simmel 1908 Anwesenheit des Fremden als Hindernis Verfügbarkeit des Fremden als Ressource Verfügbarkeit des Bekannten als Ressource Anwesenheit des Bekannten als Hindernis zu fremd Ablehnung Unverständnis Überforderung Möglichkeitsraum für stimmigen Konsens oder angemessene Beilegung zu nah Loyalität Verbündung Befangenheit z.b. Eigenverantwortung in diktatorischer Kultur z.b. enger Freund oder Chef als Mediator

22 3. Anschlussfähigkeit an den Kontext Übliche Darstellung von Mediation Oftmals glaubwürdiger und anschlussfähiger: Formales Ergebnis (inhaltlich) Mediation ist Konfliktlösung Mediation ermöglicht Konfliktkompetenz und einen gelösten Umgang mit dem Konflikt - insbesondere bei kontextbedingter Unlösbarkeit Soziales Ergebnis (zwischenmenschlich) Mediation führt zu Gewinnern auf allen Seiten (Win-Win) Organisationen brauchen den Wettbewerb der besten Idee. Diese darf nicht dem Integrationsbestreben geopfert werden. Deshalb muss es auch Win-Lose geben. Haltung (Selbstverständnis) Mediation richtet den Blick weg vom entweder-oder hin zum sowohl-als auch Mediation betrachtet zugleich das entweder-oder und das sowohl-als auch. Sie fördert die Wiederherstellung einer verlorenen Balance zwischen formalen und sozialen Aspekten.

23 3. Umgang mit Konflikten in Organisationen Fazit: Wenn wir die kontextbedingte Anschlussfähigkeit achtsam sichern, wird der Siegeszug der Mediation in Organisationen unaufhaltsam sein. Konfliktkultur wird von Management und Führung grundlegend geprägt. Unverzichtbare Voraussetzung für nachhaltige Erfolge sind eine zwischen formalen und sozialen Aspekten balancierte Führung sowie die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme. Mediation kann die Herstellung der Balance fördern. Mediation in Organisationen erfordert den Konfliktzustand Problem. In diesem Zustand ermöglicht Mediation Konfliktkompetenz.

24 3. Handhabung von Konflikten in Organisationen so führt knallhartes Management und Mediation zur Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen

25 Organisation ist Konflikt Inhalte nachzulesen in: Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. ORGANISATION IST KONFLIKT. Kompetenzbasiertes Handeln für Beratung, Führung und Mediation Vorwort von Prof. Dr. Erich Barthel Gastbeitrag von Dr. Karl Kreuser Diese und weitere Präsentationen finden Sie unter

Mediation der Mitarbeiter oder Coaching des Chefs?

Mediation der Mitarbeiter oder Coaching des Chefs? Herzlich willkommen Mediation der Mitarbeiter oder Coaching des Chefs? Wann passt welche Intervention? Thomas Robrecht Ablauf heute: 1. Organisation, Führung und Konflikt 2. Konfliktverschärfendes Führungshandeln

Mehr

Konfliktmanagement als strategisches Führungsthema

Konfliktmanagement als strategisches Führungsthema Führung und Management 2. Konferenz Systemdesign Frankfurt am Main 22.02.2014 Konfliktmanagement als strategisches Thomas Robrecht Am Zehenbühl 26 92342 Freystadt 09179 / 973 26 50 thomas.robrecht@sokrateam.de

Mehr

Ein mediationstaugliches Konfliktinterventionsmodell

Ein mediationstaugliches Konfliktinterventionsmodell Thomas Robrecht Ein mediationstaugliches Konfliktinterventionsmodell Soziologen, Kompetenzforscher und Mediatoren begannen 2009 mit der Erforschung von Mediationskompetenz. Ende 2010 wurde eine Umfrage

Mehr

Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2)

Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2) Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2) Bereits im Unternehmenskonzept sollte über einen guten und natürlichen Umgang mit Konfliktsituationen nachgedacht werden. Vorbeugen ist bessser als Nacharbeiten. Konfliktbegriff

Mehr

Konfliktlösungssystem

Konfliktlösungssystem Konfliktlösungssystem Macht und Urteil Regeln und Vereinbarungen Verhandeln und Interessenausgleich ineffektiv effektiv Konflikt Definition nach F. Glasl im Denken im Wollen im Fühlen führen zu Verhaltensweisen

Mehr

Tag der Psychologie 6112010 6.11.2010. Mag. Christine Priesner MBA. Mediatorin in freier Praxis

Tag der Psychologie 6112010 6.11.2010. Mag. Christine Priesner MBA. Mediatorin in freier Praxis Gefühle in der Konfliktlösung ein Widerspruch? Tag der Psychologie 6112010 6.11.2010 Mag. Christine Priesner MBA Arbeitspsychologin, Mediatorin in freier Praxis www.priesnerconsulting.at Foto: Reiner Jacobs

Mehr

Schwierig sind die Anderen Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit

Schwierig sind die Anderen Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit Schwierig sind die Anderen Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit Prof. Dr. Ernst Engelke 1 Störungen in Feldern der Hospizarbeit Die Leiterin einer Sozialstation beschwert sich beim Vorstand eines

Mehr

Konfliktmanagement und Mediation. IF Services GmbH. Centralstrasse 8a. 6210 Sursee. Sachkonflikt

Konfliktmanagement und Mediation. IF Services GmbH. Centralstrasse 8a. 6210 Sursee. Sachkonflikt Konfliktmanagement und Mediation Konflikte: Das Eisbergmodell sichtbarer Konflikt Sachkonflikt Interessen / Bedürfnisse Sichtweisen Informationen Kommunikationsprobleme Gefühle Missverständnisse Beziehungsprobleme

Mehr

6. Kongress der Schweizerischen Kammer für Wirtschaftsmediation am 7. 8. November 2014 Team zerstritten? In 3 Stunden wieder arbeitsfähig!

6. Kongress der Schweizerischen Kammer für Wirtschaftsmediation am 7. 8. November 2014 Team zerstritten? In 3 Stunden wieder arbeitsfähig! teamfixx Zerstrittene Teams in 3 Stunden in die Arbeitsfähigkeit führen Thomas Robrecht Was Sie hier erwartet: Ausgangslage: Hindernisse für Mediation in Organisationen Vorher Während Danach Bewältigung

Mehr

Kollektive Kompetenz

Kollektive Kompetenz Willkommen zum Workshop mit etwas Hintergrund - Jogging 3. Konferenz Systemdesign am 18.April 2015 in Nürnberg 18.04.2015 1 Kompetenzen sind Fähigkeiten zu selbstorganisiertem, kreativem Handeln in neuartigen

Mehr

Mediationskompetenz. Führungskräfte

Mediationskompetenz. Führungskräfte Mediationskompetenz für Führungskräfte und ihre Bedeutung für Systemdsigner Überblick Ziel dieses Vortrages: Sie kennen die Bedeutung von Mediationskompetenz für Handelnde in Organisationen 1. Organisation

Mehr

Konflikte bewegen. Konflikte konstruktiv angehen

Konflikte bewegen. Konflikte konstruktiv angehen Konflikte konstruktiv angehen Was ist ein Konflikt? Definitionen, Eskalation, Eisbergmodell Strategien im Konflikt Lehrpersonen in Konfliktsituationen: Rollenklärung Kompetenzen im Konflikt: Kommunikation,

Mehr

Qualitätssicherung in der Wirtschaftsmediation in Praxis und Ausbildung

Qualitätssicherung in der Wirtschaftsmediation in Praxis und Ausbildung Qualitätssicherung in der Wirtschaftsmediation in Praxis und Ausbildung Forschungsforum F04 am 20.Juni 2013 Prof. Dr. Ricarda Rolf 1 Gliederung A. Einführung B. Zertifizierung und Ausbildungsstandards

Mehr

Herzlich Willkommen zu unserem Workshop

Herzlich Willkommen zu unserem Workshop Herzlich Willkommen zu unserem Workshop Management bymediation was hat Mediation mit Führung zu tun? Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Sozialwirt Stephan Krahe Seite 1 Es gibt so viele Wahrheiten wie Menschen

Mehr

KLEINE ANLEITUNG ZUR COMEDIATION

KLEINE ANLEITUNG ZUR COMEDIATION KLEINE ANLEITUNG ZUR COMEDIATION Reiner Bastine, 2010 "...ein paar Ideen für Mediatorinnen und Mediatoren, wie die Zusammenarbeit in der Co-Mediation gestaltet und vorbereitet werden kann" 1. Chancen und

Mehr

Konfliktmanagement in der Bauwirtschaft Erfahrungsaustausches der Ausbildungsleiter/innen 28.11.2013

Konfliktmanagement in der Bauwirtschaft Erfahrungsaustausches der Ausbildungsleiter/innen 28.11.2013 Konfliktmanagement in der Bauwirtschaft Erfahrungsaustausches der Ausbildungsleiter/innen 28.11.2013 Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie angelehnt lassen kann. (J. William Fulbright (1905-1995),

Mehr

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten Train the MAINER Entwicklungen integral begleiten 1 MAINING Integrale Haltung und Sicht Die Sicht auf das Leben: Voller Vertrauen und umfassender Liebe. Die Arbeitsweise: Fokussiert auf das Wesentliche,

Mehr

Mediation. als Möglichkeit der Konfliktlösung. Was kann sie leisten?

Mediation. als Möglichkeit der Konfliktlösung. Was kann sie leisten? Inhalt der PPP Überblick über die Streitschlichtung Erst-Hilfe Eskalationsstufen nach Glasl Abgrenzung Mobbing und Konflikt Kurzüberblick No-Blame-Approach Mediation als Möglichkeit der Konfliktlösung

Mehr

Wie definiert der Kunde Qualität?

Wie definiert der Kunde Qualität? Organisationsmediation Wie definiert der Kunde Qualität? Wie reif sind die Organisationen für Mediation? Wie reif ist die Mediation für Organisationen? Thomas Robrecht 2014 Thomas Robrecht Phänomen: Großer

Mehr

Linguistisches. mit Hilfe der Sprache (= linguistisch)

Linguistisches. mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) NeuroLingusitischesProgrammieren Präsentation zur NLP-MASTER Arbeit Christof Maendle 12. April 2013 11.04.2013 Christof Maendle 1 Grundlagen: Was ist NLP Neuro dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) Linguistisches

Mehr

Ausbildung zum Schülermediator

Ausbildung zum Schülermediator Ausbildung zum Schülermediator Die Schulmediation stellt ein Verfahren zum Lösen von Alltags- und Bagatellkonflikten im Schulalltag dar. Dabei werden die Art der Konflikte nach Inhalten, Konfliktparteien

Mehr

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern

Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern Interkulturelle Kompetenz: Professionelle Zusammenarbeit mit Eltern am 11.05.2011 Universität Kassel, Institut für Sozialwesen Referentin: Sema Mühlig-Versen Coaching und Mediation 1 Ziele meines Trainings

Mehr

Kinder in Not. Bundesfachtagung BAG Begleiteter Umgang. Düsseldorf, 19.-20. September 2011

Kinder in Not. Bundesfachtagung BAG Begleiteter Umgang. Düsseldorf, 19.-20. September 2011 Eltern in Trennung und Streit - Kinder in Not Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf Bundesfachtagung BAG Begleiteter Umgang Düsseldorf, 19.-20. September Herzlich willkommen! Jessika Kuehn-Velten Ärztliche

Mehr

Veränderungsprozesse verstehen und gestalten. Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg

Veränderungsprozesse verstehen und gestalten. Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg Inhalt 1. Grundsätzliche Veränderungstypen 2. Schwierigkeiten bei der Planung und

Mehr

Supervision versus Mediation. welches Verfahren bei welcher Eskalation im Arbeitskontext?

Supervision versus Mediation. welches Verfahren bei welcher Eskalation im Arbeitskontext? Supervision versus Mediation welches Verfahren bei welcher Eskalation im Arbeitskontext? Merkmale eines Konflikts? 1.) Die Gefühle beherrschen die Sachebene 2.) Die Konfliktpartner riskieren die Produktivität

Mehr

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 18.06.2015 Stadt Büdelsdorf 2 18.06.2015 Daten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der Stadt Verwaltung mit 53 MA (43,68 Vollzeitstellen) Einrichtungen

Mehr

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Gliederung (1) Fusion Strategie - Führungskräfte (2) Anspruch - Wirklichkeit

Mehr

Selbsthilfe in Konflikten Friedrich Glasl. Alexandra Büche, Tessa von Salis, Roman Schlageter, Fabian Herzog

Selbsthilfe in Konflikten Friedrich Glasl. Alexandra Büche, Tessa von Salis, Roman Schlageter, Fabian Herzog Selbsthilfe in Konflikten Friedrich Glasl Alexandra Büche, Tessa von Salis, Roman Schlageter, Fabian Herzog Aufbau Biografie Der soziale Konflikt «Habe ich einen Konflikt?» «Hat der Konflikt mich?» Die

Mehr

Mediator - Sachverständiger

Mediator - Sachverständiger Mediator - Sachverständiger Mediationsverfahren versus Gerichtsverfahren Chancen der Mediation in der Baubranche Mediation Das Gesetz definiert Mediation in 1 Abs. 1 Zivilmediatorgesetz als " eine auf

Mehr

Gruppe 1+2: Landkarte der (De-)motivation

Gruppe 1+2: Landkarte der (De-)motivation Gruppe 1+2: Landkarte der (De-)motivation 1 Gruppe 3: Messung negativer/positiver Motivationsfaktoren 2 Gruppe 4: Wie können Brüche erkannt, vermieden und gekittet werden? 3 4 5 6 Vergütungssysteme und

Mehr

Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung

Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung Zukunftskompetenz für Organisationen Stärken managen - nachhaltige Personalentwicklung Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung Lernen Sie hier unsere Haltung zur nachhaltigen Personalentwicklung

Mehr

Wen es braucht. Cultural Leadership. Cultural Entrepreneur. Sozialer Architekt. Spielertrainer/Coach. Moderator. Kooperativer Experte.

Wen es braucht. Cultural Leadership. Cultural Entrepreneur. Sozialer Architekt. Spielertrainer/Coach. Moderator. Kooperativer Experte. Cultural Leadership Jedes Unternehmen verfügt über eine buchstäbliche und eine kulturelle Anatomie. Die eine sieht man, die andere nicht. Die eine besteht aus Gebäuden, Schreibtischen und Organigrammen,

Mehr

Seminar für Führungskräfte

Seminar für Führungskräfte Seminar für Führungskräfte Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrem persönlichen Wachstum zu fördern und ihre Potenziale an s Licht zu bringen. Diese für die persönlichen und jeweiligen Unternehmensziele

Mehr

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?!

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?! NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015 Was macht denn erfolgreich?! Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nun ist das Fest zu meinem 20-jährigen Unternehmensjubiläum schon länger her und die Sommerpause steht an.

Mehr

Welchen Beitrag leistet die Mediation?

Welchen Beitrag leistet die Mediation? Welchen Beitrag leistet die Mediation? Management von Landnutzungskonflikten - DAF-Tagung, 19-20.10.11 in Braunschweig Vortragsübersicht Was ist Mediation? Ein Verfahren zur Konfliktlösung unter vielen

Mehr

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004 Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Zitat Wenn du etwas haben willst, was du noch nie gehabt hast, muss du etwas tun, was du noch nie getan hast.

Mehr

C www.cultural-coaching.at

C www.cultural-coaching.at Ich strebe eine außergerichtliche Konflikt-Lösung an: Wie funktioniert? Ist der geeignete Weg, um meinen Konflikt außergerichtlich zu lösen? Bevor Sie darüber nachdenken, ob die richtige Form zur Konfliktlösung

Mehr

Erlebnisorientiertes Lernen mit Pferden

Erlebnisorientiertes Lernen mit Pferden Trainer auf vier Beinen direkt und unbestechlich! Erlebnisorientiertes Lernen mit Pferden Pferde-Stärken für Führungs-Kräfte! Das Seminarangebot richtet sich an gestandene Führungskräfte und solche, die

Mehr

Integraler Systemischer Coach

Integraler Systemischer Coach Jahresworkshop und Ausbildung Integraler Systemischer Coach Ausbildungsumfang 10 Ausbildungsmodule (ca. 140 Stunden) Termine jeweils am ersten Wochenende im Monat Samstag 9.30 Uhr - ca. 18 Uhr Sonntag

Mehr

- das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung

- das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung Stärke statt Macht - das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung Fachforum der AGkE Aachen am 27./28.11.2013 - Stärke statt Macht - Grundhaltungen

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2015

Mitarbeiterbefragung 2015 ARBEITSZUFRIEDENHEIT voll nicht Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit bei Sprimag. Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit in meiner Abteilung/ meinem Bereich. Ich kann meine Kenntnisse

Mehr

Führungstraining & Coaching Programm für Führungskräfte

Führungstraining & Coaching Programm für Führungskräfte Führungstraining & Coaching Programm für Führungskräfte Peter Pradel Systeme in Balance Tel.: +49 (0)89 37068100 Fax: +49 (0)89 37068099 team@systeme-in-balance.de www.systeme-in-balance.de Seminarprogramm

Mehr

Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur

Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur Initiative Unternehmenskultur Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur Arbeitskreistreffen vom 16. April 2012 Wolfgang Purucker 16.04.2012 Inhalt Das

Mehr

Kooperative Mediation

Kooperative Mediation Kooperative Mediation Dr. Heinz Hinrich Schmidt Zur Institutionalisierung von Konfliktmanagementsystemen -KMS- mittels Betriebsvereinbarungen Dr. Heinz Hinrich Schmidt 1 Konfliktmanagementsystem 5. Externe

Mehr

Besser durch Krisen!

Besser durch Krisen! Besser durch Krisen! Wie Coaching hilft, Krisen zu bewältigen coachingbüro Klaus Peter Harmening Richtig in jeder Krise: Zur Stärke zurückfinden, Gestaltungsspielräume erobern, ruhig und entschieden handeln

Mehr

Protokoll einer Veranstaltung

Protokoll einer Veranstaltung Protokollformular: VA-Nr.: 15-41 Titel der Veranstaltung : Vertiefungsveranstaltung "Führung und Zusammenarbeit" Datum : 10.06.2015 Uhrzeit : 09:00-13:00 Uhr Veranstaltungsort : Europasaal, Haus der Jugend

Mehr

Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen

Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen CTO Gründerkolleg Freiburg, 10. Mai 2012 Dr. rer. nat. Reinhardt Bergauer, Apotheker + MBA PP PHARMA PLANING International Executive Search

Mehr

Im Lehr- und Erziehungsprozess auf sich selbst achten! Möglichkeiten eines Gesundheitscoachings

Im Lehr- und Erziehungsprozess auf sich selbst achten! Möglichkeiten eines Gesundheitscoachings Im Lehr- und Erziehungsprozess auf sich selbst achten! Möglichkeiten eines s Dr. Matthias Lauterbach Zufrieden? "Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl. Benjamin Franklin Der rote Faden Was

Mehr

http://www.avio-law.de

http://www.avio-law.de Mediation als alternatives Streitbeilegungsmodell bei langlaufenden Geschäftsbeziehungen RA Rüdiger H. Latz MM AVÍO Rechtsanwälte AVÍO Rechtsanwälte Seestraße 18 80802 München Tel. (089) 31 20 338-0 www.avio-law.de

Mehr

Fördern von Führungskräften mit Coaching

Fördern von Führungskräften mit Coaching Fördern von Führungskräften mit Coaching Claudia Heizmann/Stephan Teuber August 2007 Seite 1 von 7 Coaching gewinnt gegenüber Standardseminaren an Bedeutung Entscheidungsunsicherheiten und persönliche

Mehr

Workshop Streitkultur an Schulen

Workshop Streitkultur an Schulen Workshop Streitkultur an Schulen Carla Walter Entwicklung einer Streitkultur braucht Zeit Installation einer Streitkultur braucht Zeit, Motoren, Mentoren, Umgang mit Widerständen Der Vorlauf ist prozessorientiert

Mehr

Chancen und Risiken von Mediationsverfahren

Chancen und Risiken von Mediationsverfahren 1 BWK Bundeskongress, 18.09.2009 Chancen und Risiken von Mediationsverfahren Fachforum 4: Öffentlichkeitsbeteiligung und Mediation bei der Lösung von Umweltproblemen Chancen und Risiken von Mediationsverfahren

Mehr

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur

Mehr

für Unternehmer + Führungskräfte Kommunizieren Motivieren Führen

für Unternehmer + Führungskräfte Kommunizieren Motivieren Führen 1. Teil: Freitag, 09.10.09 Kommunikationsgrundlagen 2. Teil: Freitag, 16.10.09 Führungsmanagement 3. Teil: Freitag, 23.10.09 Mitarbeitergespräche Trainieren Sie Ihre Führungsstärke in einer kleinen Gruppe.

Mehr

GESUND FÜHREN WETZLARER INSTITUT FÜR TRAINING UND SEMINARE

GESUND FÜHREN WETZLARER INSTITUT FÜR TRAINING UND SEMINARE WETZLARER INSTITUT FÜR TRAINING UND SEMINARE Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.v. seit 1970 innovativer Kompetenzträger in der beruflichen und fachspezifischen Aus-

Mehr

Emotional intelligente Führung - Nachhaltige Erfolge erzielen

Emotional intelligente Führung - Nachhaltige Erfolge erzielen Emotional intelligente Führung - Nachhaltige Erfolge erzielen Das ist eine Schlange! Das ist ein welkes Blatt! Das ist ein hoher Berg! Die Blinden und der Elefant Das ist ein Zweig! dta international ltd.

Mehr

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Mittwoch, 22.04.2015 um 9:15 Uhr Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union, Konferenzraum Rue Wiertz 77, 1000 Brüssel

Mehr

Mediation@work. Starke Mitarbeiter Starke Führung. Frühjahrsseminar 24.4.2015. Verband der Heizungs- Klima, Sanitärtechniker OÖ. Mag.

Mediation@work. Starke Mitarbeiter Starke Führung. Frühjahrsseminar 24.4.2015. Verband der Heizungs- Klima, Sanitärtechniker OÖ. Mag. Mediation@work Starke Mitarbeiter Starke Führung _ Verband der Heizungs- Klima, Sanitärtechniker OÖ Frühjahrsseminar 24.4.2015 Mag. Sandra Thaler office@mediation-ooe.com Tel.: +43 (0) 676 8141 9794 www.mediation-ooe.com

Mehr

Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter

Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter 1. Allgemeines und Ziele Die Situation von Führungskräften

Mehr

Mit dem CAF-Gütesiegel die Organisation weiterentwickeln Dr. Rosmarie Drexler

Mit dem CAF-Gütesiegel die Organisation weiterentwickeln Dr. Rosmarie Drexler Mit dem CAF-Gütesiegel die Organisation weiterentwickeln 1 Bürokratiemodell Max Weber feste Verteilung der Tätigkeiten Befehls- und Zwangsgewalt Amtshierarchie Amtsführung unpersönlich Amtsalter strikte

Mehr

Konfliktbewältigung in der Sozialen Arbeit

Konfliktbewältigung in der Sozialen Arbeit Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Modul 415 Herausfordernde Situationen in Gespräch und Beratung sicher bewältigen Konfliktbewältigung in der Sozialen Arbeit 1 Simone im Praktikum eine Konfliktgeschichte

Mehr

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 09.09.2015 Stadt Büdelsdorf 2 09.09.2015 Daten Größe der Stadt 10058 Einwohner Wirtschaftsstandort mit ca.740 Betrieben Seit 2000 Stadtrecht

Mehr

Projektkrise? Modelle für ein besseres Verständnis. Jürgen Sturany, PMP - ESI International PMI Munich Chapter Meeting 18.

Projektkrise? Modelle für ein besseres Verständnis. Jürgen Sturany, PMP - ESI International PMI Munich Chapter Meeting 18. Projektkrise? Modelle für ein besseres Verständnis Bildquelle: Voithofer Partner! Jürgen Sturany, PMP - ESI International PMI Munich Chapter Meeting 18. Oktober 2010! Agenda Vorstellung Einführung Definition

Mehr

PSYCHISCHE GESUNDHEIT

PSYCHISCHE GESUNDHEIT PSYCHISCHE GESUNDHEIT Unterstützung gewaltbetroffener Frauen mit psychischen Auffälligkeiten bzw. Beeinträchtigungen Dr. phil., Dipl.-Psych. Silke Schwarz, Frauenhaus Cocon, Berlin 10.12.2015 Gliederung

Mehr

Konflikte am Arbeitsplatz

Konflikte am Arbeitsplatz Konflikte am Arbeitsplatz Was sind Konflikte, wie entstehen sie und wie können sie bewältigt werden? 0 Fuchs-Mediation Einleitung Konflikte sind Bestandteil gesellschaftlichen Zusammenseins. Werden sie

Mehr

Kommunikation und Konflikt

Kommunikation und Konflikt Kommunikation und Konflikt in der Arbeit im Pfarrgemeinderat 21. März 2012 Christopher Maaß (Referent für Gemeindeentwicklung/Gemeindeberater/Mediator) Ziele und Ablauf des Workshops: Ziel: Einführung,

Mehr

Stress Burnout Mobbing. Hilfe bei Konflikten am Arbeitsplatz

Stress Burnout Mobbing. Hilfe bei Konflikten am Arbeitsplatz Stress Burnout Mobbing Hilfe bei Konflikten am Arbeitsplatz 2 HILFE BEI KONFLIKTEN AM ARBEITSPLATZ Die Dr. Becker Klinik Juliana hat sich auf die Hilfe bei arbeitsplatzbezogenen Problemen spezialisiert.

Mehr

Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV, Ö-Cert und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Mehr

www.stiftungvital.it www.fondazionevital.it

www.stiftungvital.it www.fondazionevital.it Gesundheitsförderung für Berufskraftfahrer Manfred Andergassen Bereichsleiter für betriebliche Gesundheitsförderung der Stiftung Vital Was ist für Sie Gesundheit? Körperlich Beschaffenheit und Funktion

Mehr

INTERVENTION AUSBRUCH AUS DEM TEUFELSKREIS DES MOBBING

INTERVENTION AUSBRUCH AUS DEM TEUFELSKREIS DES MOBBING INTERVENTION AUSBRUCH AUS DEM TEUFELSKREIS DES MOBBING Win- -win-e Ebene e Konflikteskalationsmodell nach Friedrich Glasl 1. Verhärtung - Unterschiedliche Meinungen und Standpunkte verhärten sich - Kooperation

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Konfliktmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Polizei Baden-Württemberg

Konfliktmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Polizei Baden-Württemberg Konfliktmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Polizei Baden-Württemberg Gemeinsamer Vortrag des Landesgesundheitsamtes und des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg Ihre Referenten:

Mehr

Thema: Konflikttheorie

Thema: Konflikttheorie train the trainer - Konfliktmanagement in der Ganztagsschule - Thema: Konflikttheorie Referenten: - Dipl. Mediatorin Monika Schuster - Dipl. Mediator Gunter Grünenthal Gliederung Konfliktdefinition Grundmuster

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte Einführung In den Betrieben werden wir mit dem Thema auf eine irritierende Art und Weise konfrontiert: Die Menschen arbeiten

Mehr

Business Guerilla Marketingberatung & Business-Coaching Andreas W. Tautz

Business Guerilla Marketingberatung & Business-Coaching Andreas W. Tautz Business Guerilla Marketingberatung & Business-Coaching Business Business Coaching Power of Silence & Management-Strategieberatung Management Durch stille Strategien und Mentale Kompetenz effektiver, klarer,

Mehr

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF Wer sind eigentlich Mentorinnen und Mentoren? Mentoring-Konzepte Mentoren sind Generationsübergreifender Ansatz: Mehr Lebenserfahrung Mehr berufliches

Mehr

Wendelin Wiedeking (ehem. Vorstandsvorsitzender Porsche AG) FH Düsseldorf Seminar: Verhandeln und Präsentieren

Wendelin Wiedeking (ehem. Vorstandsvorsitzender Porsche AG) FH Düsseldorf Seminar: Verhandeln und Präsentieren Wer ein Unternehmen erfolgreich führen will, davon bin ich fest überzeugt, der braucht ein paar Grundsätze, zu denen er auch in schwierigen Zeiten steht und die er nicht jeden Tag neu in den Wind hängt.

Mehr

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg 20.03.2014 06.06.2014 Ergebnisse_NMS Kapfenberg 20140528 www.kutschera.org

Mehr

Definition Mediation. Quelle: Jack Himmelstein/Gary Friedman

Definition Mediation. Quelle: Jack Himmelstein/Gary Friedman Definition Mediation Mediation ist ein freiwilliges Verfahren, in dem die Parteien miteinander Entscheidungen treffen, die auf Ihrem Verständnis von sich selbst, dem des anderen und der sie umgebenden

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

Gründerteam Wencke Schwarz >>> Menschen im Fokus <<< BPW Gründerteam-Vortrag 2015

Gründerteam Wencke Schwarz >>> Menschen im Fokus <<< BPW Gründerteam-Vortrag 2015 Gründerteam Elevator Pitch Fähigkeiten zusammen setzen Herausforderung Selbstmanagement: Kurs erkennen & halten Entscheidungen Treffen Balance finden. Teamwork Teamdynamik & -entwicklung 1. Forming 4.

Mehr

Vergleich der Verfahren Moderation versus Mediation. 17.01.2008 U. Schraps

Vergleich der Verfahren Moderation versus Mediation. 17.01.2008 U. Schraps Vergleich der Verfahren Moderation versus Mediation 17.01.2008 U. Schraps Phasenmodelle: Mediation versus Moderation Vorbereitung Probleme erfassen & analysieren Mediationsvereinbarung Konfliktanalyse

Mehr

Resilienz. Starke Strategien in schwierigen Zeiten. Trainer: xxx

Resilienz. Starke Strategien in schwierigen Zeiten. Trainer: xxx Resilienz Starke Strategien in schwierigen Zeiten Inhalte des Vortrages Was ist Resilienz? Ursprung der Resilienz-Forschungsergebnisse Die 8 Flügel der Resilienz 2 Was ist Resilienz? Begriff stammt aus

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Mediationsprojekte an saarländischen Schulen

Mediationsprojekte an saarländischen Schulen Mediationsprojekte an saarländischen Schulen Anne Feichtner Diplompädagogin Lehrerin, Mediatorin 1 Übersicht Definition Grundgedanken der Mediation Empirische Befunde Umsetzung Mediation in weiterführenden

Mehr

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungsziel Zielgruppe Zeitrahmen Schulungsinhalt Teilnehmer kennen die Bedeutung der Kommunikation mit Demenzkranken und wissen, wie Sie

Mehr

Referentin: Regine Fischer. Veranstalter: IGZ Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen g GmbH im Rahmen der Softwarerunde am 02.03.

Referentin: Regine Fischer. Veranstalter: IGZ Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen g GmbH im Rahmen der Softwarerunde am 02.03. Softskills für Softwerker Referentin: Regine Fischer Veranstalter: IGZ Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen g GmbH im Rahmen der Softwarerunde am 02.03.2010 Dipl.-Betriebswirtin (FH)

Mehr

Seminar Beispiel. Pferdeflüstern für Führungskräfte tierisch gute Mitarbeiterführung

Seminar Beispiel. Pferdeflüstern für Führungskräfte tierisch gute Mitarbeiterführung Seminar Beispiel Pferdeflüstern für Führungskräfte tierisch gute Mitarbeiterführung Freitag 9 16 Uhr und Samstag 9 13 Uhr Mensch und Pferd in Harmonie Heike Röhling 0176 21607868 www.coaching-pferde.de

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Systemisches Verkaufen 2 Tages Basis-Seminar

Systemisches Verkaufen 2 Tages Basis-Seminar Systemisches Verkaufen 2 Tages Basis-Seminar Montag, 23. bis Dienstag, 24. Mai 2011 Hotel Krone Langenegg Idee Beginn und Verkaufsabschluss sind die schwierigsten Phasen eines Verkaufsgespräches. Einerseits

Mehr

Herzlich Willkommen. Konfliktmanagement

Herzlich Willkommen. Konfliktmanagement Angelika Patzelt Herzlich Willkommen Vortrag DGQ 15.09.2009 zum Thema Konfliktmanagement Zur Person Seit 2001 selbstständig tätig Beratung / Installation von Konfliktmanagementsysteme Prozessbegleitung

Mehr

Von Care-Leavern lernen!

Von Care-Leavern lernen! Von Care-Leavern lernen! Übergänge junger Menschen aus stationären Erziehungshilfen AG 3: Von Anfang an: Vorbereitung auf das Leaving Care während der Erziehungshilfe 17. - 18. September 2015, Berlin Von

Mehr

Schulungsplan: Projektleiter

Schulungsplan: Projektleiter Schulungsplan: Projektleiter Projektleitung Kompakt 6,0 UE Führen ohne Vorgesetztenfunktion: 1,5 Was macht die Situation des Projektleiters so besonders? Welche Führungsaufgaben sind zu bewältigen? Welche

Mehr

Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung

Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung Sicher arbeiten Sie auch mit Migranten/innen zusammen oder betreuen ausländische Bewohner/innen und Patient/innen. Wir zeigen Ihnen, welche Wege es für eine gute Zusammenarbeit und Betreuung gibt! Fortbildungsangebote

Mehr

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de POTENZIALE AUFZEIGEN. VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN. Die Zukunft beginnt hier und jetzt. Unsere moderne Geschäftswelt befindet sich in einem steten Wandel. Kaum etwas hat sich

Mehr

Kommunikationstraining

Kommunikationstraining Informations-Broschüre Kommunikationstraining Schwerpunkt Beziehungen Die beste Investition in sich selbst und seine Beziehungen Informations-Broschüre Kommunikationsseminar Transformation unserer Beziehungen

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr