MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011

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1 Information MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Bundeskanzleramt, Sektion III Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der MitarbeiterInnenbefragung des Bundes! Die folgende Darstellung und Analyse gibt einen Überblick über das Projekt und die erzielten Ergebnisse, die im Detail auch als Gesamtbericht im Bundesintranet (http://oeffentlicherdienst.intra.gv.at/team_pe/mab2011.htm) sowie auf der Homepage des Bundeskanzleramts (http://www.bundeskanzleramt.at/mab2011) verfügbar sind. Gemeinsam mit den PersonalentwicklerInnen der Ressorts werden die Ergebnisse in den kommenden Wochen erörtert und analysiert, um daraus konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Führungs- und Organisationskultur abzuleiten. Eckpunkte des Projekts An der Vorbereitung der Befragung waren alle Ressorts und Obersten Organe beteiligt. Mit Ausnahme der Parlamentsdirektion haben alle Ressorts an der Befragung teilgenommen. Ressortspezifische Ausnahmen: Im Bundesministerium für Finanzen wurde bereits im Juni 2011 befragt; die Daten wurden in das vorliegende Gesamtergebnis einbezogen. Im Bundesministerium für Kunst und Kultur wurden nur die Zentralstelle und Verwaltungspersonal im nachgeordneten Bereich befragt; LehrerInnen waren in der aktuellen Befragungswelle nicht miteinbezogen. Befragungszeitraum: (nachträglich eintreffende Fragebögen wurden bis einschließlich angenommen und einbezogen) Als Shared Service steht der Fragenkatalog auch anderen Gebietskörperschaften (Länder und Gemeinden) und öffentlichen Rechtsträgern zur Verfügung. 1

2 Rücklauf Das Befragungsergebnis gibt die Meinung von MitarbeiterInnen im Bundesdienst wieder. Dies entspricht einer bundesweiten Teilnahmequote von 20,1%. In den Bereichen, wo die Einladung zur Teilnahme über eine personalisierte adresse erfolgen konnte, betrug der bundesweite Rücklauf 26,1%. TeilnehmerInnen nach Geschlecht: Frauen: 39,4% TeilnehmerInnen nach Besoldungsschema: Männer: 59,9% keine Angabe: 0,7% Allg. Verwaltungsdienst oder Vertragsbedienstete (Angestellte): 35,9% Handwerklicher Dienst oder Vertragsbedienstete (Arbeiter): 1,2% Exekutivdienst, Wachebeamte oder Militärischer Dienst: 28,5% RichterInnen, StaatsanwältInnen oder RichteramtsanwärterInnen: 2,2% Lehrlinge: 0,7% keine Angabe/ sonstige: 31,4% Das Besoldungsschema wurde nicht in allen Ressorts abgefragt. LehrerInnen waren in der aktuellen Befragungswelle nicht miteinbezogen Ergebnisse Im Fragebogen wurde die Zustimmung zu einer Reihe von arbeitsplatzbezogenen Aussagen erhoben. Eine hohe Zustimmung bedeutet eine positive Einschätzung des angesprochenen Themenbereiches. Überblick Die folgende Grafik zeigt einen Überblick über die durchschnittliche Zustimmung zu den einzelnen Aussagen der Fragebogenkapitel. Die konkreten Fragen der einzelnen Kapitel können den Tabellen des Gesamtergebnisses entnommen werden. Als Vergleichswerte wurden jeweils Auswertungen inhaltlich entsprechender, wenngleich nicht wortidenter Fragen aus der BundesmitarbeiterInnenbefragung 2007 herangezogen. Die Ergebnisse zeigen in allen Bereichen, die einen Vergleich zulassen, eine leichte bis teilweise deutliche Verbesserung. 2

3 MitarbeiterInnenbefragung des Bundes Vergleich (Bund gesamt) 0,0% 20,0% 40,0% 60,0% 80,0% 100,0% 1. Arbeitssituation 58,4% 73,0% 2. Motivationsfaktoren 3. Arbeitsinhalte und Ziele 4. Perspektiven und Weiterentwicklung 5. Zusammenarbeit 66,5% 55,0% 72,0% 68,1% 54,0% 46,4% 63,7% 58,9% Führung 8. Veränderungsprozesse 9. Gesundheitsförderung (2011 neu - keine Vergleichswerte 2007 verfügbar) 43,5% 53,0% 69,6% 65,2% 70,1% 10. Image und Organisationskultur 60,3% 50,4% Mittlere Zustimmung 2007 Mittlere Zustimmung (vergleichbare Fragen) Die Aussagen zur Arbeitssituation (siehe Tabellen 1.1. bis 1.7 des Gesamtberichtes) umfassten u.a. die Zufriedenheit mit äußeren Rahmenbedingungen, Arbeitszeitmodelle, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stress und Zeitdruck. Im Bereich Motivationsfaktoren (siehe Tabellen 2.1 bis 2.9 des Gesamtberichtes) wurde erhoben, wie sehr sich die MitarbeiterInnen in ihrer täglichen Arbeit motiviert fühlen, z.b. durch Aufgaben, Anerkennung, sicheren Arbeitsplatz, Entwicklungsmöglichkeiten. Das Kapitel Arbeitsinhalte und Ziele (siehe Tabellen 3.1 bis 3.6 des Gesamtberichtes) war u.a. der Identifikation mit Aufgaben, Kenntnis von Zielen bzw. Aufgaben, Unterstützung bei der Aufgabenerfüllung gewidmet. Die Einschätzung von Karrieremöglichkeiten, Zufriedenheit mit dem Fortbildungsangebot und Mobilitätsbereitschaft wurden u.a. im Kapitel Perspektiven und Weiterentwicklung (siehe Tabellen 4.1 bis 4.8 des Gesamtberichtes) abgefragt. Der Abschnitt Zusammenarbeit (siehe Tabellen 5.1 bis 5.11 des Gesamtberichtes) erfasste u.a. die Zufriedenheit mit dem Arbeitsklima, der Organisation der Arbeitsabläufe und der Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen. 3

4 Zum Thema Führung (siehe Tabellen 6.1 bis 7.9 des Gesamtberichtes) wurde die Zufriedenheit mit den unmittelbaren Vorgesetzten thematisiert, u.a. Feedback und Unterstützung, Verlässlichkeit, Umgang mit Konflikten bzw. Verbesserungsvorschlägen. Im Kapitel Veränderungsprozesse (siehe Tabellen 8.1 bis 8.3 des Gesamtberichtes) wurde u.a. die Verfügbarkeit von Informationen, Offenheit der Kommunikation und die Bereitschaft an Veränderungsprozessen mitzuwirken abgefragt. Beim Thema Gesundheitsförderung (siehe Tabellen 9.1 bis 9.2 des Gesamtberichtes) wurde u.a. nach der Einschätzung der Wichtigkeit von gesundheitsfördernden Maßnahmen und dem Informationsstand zu verfügbaren Angeboten gefragt. Die Aussagen zu Image und Organisationskultur (siehe Tabellen 9.1 bis 9.2 des Gesamtberichtes) betrafen das Ansehen in der Öffentlichkeit sowie die Einschätzung des jeweiligen Ressorts als Arbeitgeber. Analyse Die Ergebnisse zeigen in allen Bereichen, die einen Vergleich mit 2007 zulassen, leichte bis teilweise deutliche Verbesserung. Die durchschnittliche Zustimmung zu den entsprechenden Aussagen im Fragebogen ist jeweils in Klammer angeführt. Besonders gut schneidet (wie auch bereits 2007) die Tätigkeitszufriedenheit ab. Die MitarbeiterInnen schöpfen in der täglichen Arbeit in hohem Maß Motivation aus den Aufgaben (73,6%) sowie aus dem Gefühl gute Arbeit zu leisten (81,4%). Sie kennen die Ziele Ihrer Organisationseinheit (75,6%), wissen, welche Leistungen ihre Führungskraft von ihnen erwartet (81,5%) und können sich mit ihren Aufgaben in hohem Maß identifizieren (74,8%). Die MitarbeiterInnen zeigen große Bereitschaft, Veränderungsprozesse mitzutragen (79,1%), fühlen sich jedoch häufig nicht ausreichend informiert (52,9%). Die unmittelbaren Vorgesetzten werden mehrheitlich als verlässliche und vertrauenswürdige Führungskräfte eingeschätzt (74,4% bzw. 72,5%). Sie lassen ausreichend Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten (82,0%), übernehmen Verantwortung für ihre Entscheidungen (74,3%) und achten auf ein diskriminierungsfreies Klima (75,9). Weniger hoch fällt die Zustimmung in den Bereichen Feedback- und Konfliktkultur aus. Bei. Lob und Anerkennung für gute Leistungen (67,4%) besteht weiterhin Verbesserungspotenzial. Unstimmigkeiten und Konflikte werden selten offen angesprochen (58,8%) und auch die Offenheit gegenüber Verbesserungsvorschlägen und neuen Ideen fällt eher gering aus (66,7%). MitarbeiterInnengespräche werden zwar deutlich häufiger als noch 2007 geführt, jedoch sehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin eher selten einen klaren Nutzen für sich (42,7%). Zum Teil fehlt die Vereinbarung klarer (individueller) Ziele und Aufgaben (67,7%) und auch der Beitrag der eigenen Arbeit an der Gesamtleistung des Ressorts wird oft nicht ausreichend klar (66,0%). Vergleichsweise geringe Zustimmung gibt es vor allem bei den Aussagen zu Karriereperspektiven (39,9%), Entwicklungsmöglichkeiten (53,2%) und Bildungsangebot (58,3%). Auch unter 4

5 den abgefragten Motivationsfaktoren in der täglichen Arbeit bilden die Entwicklungsmöglichkeiten das Schlusslicht (54,0%). Dennoch ist die Mobilitätsbereitschaft sowohl ressortintern (53,6%) als auch als Wechsel in ein anderes Ressort (41,8%) eher gering. Die Zusammenarbeit mit den unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen wird zwar mehrheitlich positiv gesehen (72,9%). Teils deutlich geringere Zustimmung gibt es in Bezug auf das unmittelbare Arbeitsumfeld, d.h. bei Aussagen zur optimalen Organisation von Arbeitsabläufen (57,6%), zur Fehlerkultur (60,3%), zum Umgang mit Konflikten (60,3%) oder auch beim Aufgreifen von Verbesserungsvorschlägen und neuen Ideen (63,3%). Die Einschätzung der Arbeitssituation fällt in den meisten Bereichen positiv aus. Überwiegende Zustimmung gibt es bei Aussagen zu den verfügbaren Arbeitszeitmodellen (80,9%), zu Räumlichkeiten (73,8%) und technischen Arbeitsmitteln (77,9%) sowie zur Verfügbarkeit arbeitsrelevanter Informationen (75,1%). Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird überwiegend gut beurteilt (72,9%). Das Thema Gesundheitsförderung wird als wichtige Aufgabe des Arbeitgebers wahrgenommen (79,5%). Jedoch lässt die Information zu den entsprechenden Angeboten an den Dienststellen zum Teil zu wünschen übrig (60,7%). Die Einschätzungen zu Image und Organisationskultur liegen - wie auch in früheren Befragungen - nicht allzu hoch. Die Zustimmung zum guten Ruf in der Öffentlichkeit liegt bei 58,2%. Etwas besser fällt die Bewertung als attraktiver Arbeitgeber (63,0%) aus. 5

6 Grafiken Ausgewählte Ergebnisse Die 10 Fragen mit der höchsten durchschnittlichen Zustimmung 2.7 Ich fühle mich in meiner täglichen Arbeit motiviert durch den sicheren Arbeitsplatz 6.2 Meine Führungskraft lässt mir ausreichend Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten. 3.1 Ich weiß, welche konkreten Leistungen meine Führungskraft von mir erwartet. 2.8 Ich fühle mich in meiner täglichen Arbeit motiviert durch das Gefühl, gute Arbeit zu leisten 1.4 Die verfügbaren Arbeitszeitmodelle kann ich gut nutzen. 9.1 Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine wichtige Aufgabe des Dienstgebers. 8.3 Um für die Aufgaben der Zukunft gerüstet zu sein bin ich bereit, Veränderungsprozesse mit zu tragen. 1.1 Ich habe für meine Aufgaben die geeigneten technischen Arbeitsmittel zur Verfügung. 7.9 Meine Führungskraft stellt ein diskriminierungsfreies Klima sicher. 3.5 In meiner derzeitigen Tätigkeit kann ich meine fachlichen Fähigkeiten voll einbringen. 82,0% 82,0% 81,5% 81,4% 80,9% 79,5% 79,1% 77,9% 75,9% 75,6% 6

7 Die 10 Fragen mit der niedrigsten durchschnittlichen Zustimmung 4.3 Ich sehe in meinem Ressort interessante Karrieremöglichkeiten für mich. 4.8 Zur beruflichen Weiterentwicklung kommt für mich auch der Wechsel in ein anderes Ressort in Frage. 6.8 Mein letztes MitarbeiterInnengespräch brachte für mich einen klaren Nutzen. 8.2 Über Veränderungsprozesse fühle ich mich ausreichend informiert. 4.2 Ich sehe für mich in meinem Ressort interessante Möglichkeiten zur fachl. und persönl. Weiterentwicklung. 4.7 Ich hätte Lust, innerhalb meines Ressorts auch einmal eine andere Tätigkeit auszuüben. 2.4 Ich fühle mich in meiner täglichen Arbeit motiviert durch Entwicklungsmöglichkeiten 5.7 In meinem unmittelbaren Arbeitsumfeld sind die Arbeitsabläufe effizient und schlank organisiert. 2.3 Ich fühle mich in meiner täglichen Arbeit motiviert durch Anerkennung für geleistete Arbeit 2.9 Ich fühle mich in meiner täglichen Arbeit motiviert durch das Gefühl, Teil meines Ressorts zu sein 39,9% 41,8% 42,7% 52,9% 53,2% 53,6% 54,0% 57,6% 58,0% 58,2% 7

8 Detailergebnisse nach Fragebogenkapiteln Arbeitssituation 0,0% 20,0% 40,0% 60,0% 80,0% 100,0% 1.1 Ich habe für meine Aufgaben die geeigneten technischen Arbeitsmittel zur Verfügung. 1.2 Die Räumlichkeiten und äußeren Rahmenbedingungen sind für die Erfüllung meiner Aufgaben geeignet. 1.3 Informationen, die ich für meine tägliche Arbeit brauche, stehen mir in vollem Umfang zur Verfügung. 1.4 Die verfügbaren Arbeitszeitmodelle kann ich gut nutzen. 1.5 Alles in allem ist das Ausmaß an Stress und Zeitdruck in meiner Tätigkeit akzeptabel. 1.6 An meinem Arbeitsplatz sind Beruf und Familie grundsätzlich gut vereinbar. 1.7 In Summe erhalte ich eine faire Gegenleistung für meine Arbeit. 77,9% 73,8% 75,1% 80,9% 66,0% 72,5% 64,9% Motivationsfaktoren Ich fühle mich in meiner täglichen Arbeit motiviert durch Aufgaben 73,6% Entlohnung Anerkennung für geleistete Arbeit Entwicklungsmöglichkeiten Aus- und Weiterbildung flexible Arbeitszeiten den sicheren Arbeitsplatz das Gefühl, gute Arbeit zu leisten das Gefühl, Teil meines Ressorts zu sein 60,6% 58,0% 54,0% 58,3% 72,3% 82,0% 81,4% 58,2% 8

9 Arbeitsinhalte und Ziele 3.1 Ich weiß, welche konkreten Leistungen meine Führungskraft von mir erwartet. 81,5% 3.2 Das Bildungsangebot unterstützt mich optimal bei der Erfüllung meiner Aufgaben. 58,3% 3.3 Ich kenne die jährlichen Ziele meines Teams / meiner Abteilung. 3.4 Ich sehe, wie ich mit meiner Arbeit zur Gesamtleistung meines Ressorts beitrage. 3.5 In meiner derzeitigen Tätigkeit kann ich meine fachlichen Fähigkeiten voll einbringen. 3.6 Ich kann mich mit meiner Aufgabe voll identifizieren. 75,6% 66,0% 75,6% 74,8% Perspektiven und Weiterentwicklung 4.1 Ich würde gerne mehr Verantwortung übernehmen als bisher. 4.2 Ich sehe für mich in meinem Ressort interessante Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. 53,2% 61,2% 4.3 Ich sehe in meinem Ressort interessante Karrieremöglichkeiten für mich. 39,9% 4.4 Innerhalb der letzten drei Jahre gab mir meine Führungskraft die Gelegenheit, mich fachlich/persönlich weiter zu entwickeln. 4.5 Ich bin gut über das Fortbildungsangebot informiert. 58,7% 65,5% 4.6 Ich kann mich über Aufstiegschancen ausreichend informieren. 4.7 Ich hätte Lust, innerhalb meines Ressorts auch einmal eine andere Tätigkeit auszuüben. 4.8 Zur beruflichen Weiterentwicklung kommt für mich auch der Wechsel in ein anderes Ressort in Frage. 41,8% 53,6% 61,4% 9

10 Zusammenarbeit In meinem unmittelbaren Arbeitsumfeld ziehen alle an einem Strang habe ich das Gefühl, dass meine Meinung gehört wird und zählt werden Konflikte konstruktiv angesprochen und Lösungen gesucht kann ich mich auf meine Kolleginnen und Kollegen voll und ganz verlassen werden Informationen und Wissen schnell und vollständig weitergegeben sind Verbesserungsvorschläge und neue Ideen willkommen sind die Arbeitsabläufe effizient und schlank organisiert können wir unsere Aufgaben auch in Spitzenzeiten gut erledigen werden Fehler gemeinsam analysiert um zukünftig ähnliche Fehler zu vermeiden Die Aufgabenverteilung innerhalb unserer Organisationseinheit ist zweckmäßig Von MitarbeiterInnen anderer Organisationseinheiten erhalte ich gute Unterstützung. 63,8% 67,6% 60,3% 72,9% 62,9% 63,3% 57,6% 64,2% 59,8% 64,6% 63,4% 10

11 Führung Meine Führungskraft 6.1 vereinbart mit mir klare Aufgaben bzw. Ziele lässt mir ausreichend Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten kennt meine Fähigkeiten und Potenziale und fördert mich entsprechend. 67,7% 67,6% 82,0% ist offen für meine Anliegen und Probleme. 72,8% ist für mich glaubhaft und vertrauenswürdig gibt mir in kritischen Situationen volle Rückendeckung hat mein letztes MitarbeiterInnengespräch korrekt und vollständig durchgeführt. 6.8 Mein letztes MitarbeiterInnengespräch brachte für mich einen klaren Nutzen trifft ziel- und ergebnisorientierte Entscheidungen übernimmt Verantwortung für ihre Entscheidungen lobt und anerkennt gute Leistungen gibt mir Feedback, das mir hilft, meine Leistung zu verbessern fördert den fachlichen Austausch zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spricht Unstimmigkeiten und Konflikte offen an ist offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen und neuen Lösungswegen hält Zusagen ein. 42,7% 72,5% 69,1% 71,9% 68,7% 74,3% 67,4% 61,9% 61,8% 58,8% 66,7% 74,4% stellt ein diskriminierungsfreies Klima sicher. 75,9% 11

12 Veränderungsprozesse 8.1 In meinem Arbeitsumfeld wird offen über Veränderungsprozesse gesprochen. 8.2 Über Veränderungsprozesse fühle ich mich ausreichend informiert. 52,9% 63,6% 8.3 Um für die Aufgaben der Zukunft gerüstet zu sein bin ich bereit, Veränderungsprozesse mit zu tragen. 79,1% Gesundheitsförderung 9.1 Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine wichtige Aufgabe des Dienstgebers. 79,5% 9.2 Ich kenne die Angebote zur Gesundheitsförderung an meiner Dienststelle. 60,7% Image und Organisationskultur 10.1 Mein Ressort hat in der Öffentlichkeit einen hervorragenden Ruf Mein Ressort hat bei den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen hervorragenden Ruf als Arbeitgeber Ich würde mein Ressort als attraktiven Arbeitgeber weiterempfehlen. 58,2% 59,7% 63,0% 12

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