Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management. Prof. Dr. Simon Hahnzog. hahnzog 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management. Prof. Dr. Simon Hahnzog. hahnzog 2013"

Transkript

1 Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management Prof. Dr. Simon Hahnzog hahnzog 2013

2 hahnzog organisationsberatung Prof. Dr. Simon Hahnzog Ringseisstr. 12 (Rgb.) München Tel.: Web: hahnzog 2013

3 Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 3

4 Definitionen Ulich(1994): Changeist ein Sammelbegriff für tiefgreifende, breit angelegte Veränderungen der Organisation kontinuierliche Veränderungsprozesse. Gattermayer & Al-Ani (2000): Change-Managementumfasst alle Maßnahmen, die zur Initiierung und Umsetzung von Strategien, Strukturen, Systemen und Verhaltensweisen notwendig sind. Reiß (1990) differenziert zwischen: o o reaktivem Change-Management(Bewältigung von Übergangsphasen, die durch einen externen Kontext ausgelöst wurden) und proaktivem Management des Wandels(langfristiger und geplanter Aufbau von Veränderungsfähigkeit und bereitschaft). Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 4

5 Voraussetzungen Entschiedenheitin der Unternehmensführung, hohes Engagementder Mitarbeiter, durchführbares Konzept und sachkundige Begleitung. Entwickeln von Visionen: Benennen konkreter Ziele, passender Strategien und Regeln, die konkrete Operationen ermöglichen. Teilergebnisse sollten in Feedback-Schleifenanalysiert und bewertet sowie deren Konsequenzen für die Ziele benannt werden. Neue Verhaltensweisen benötigen Training, um effektiver und motivierter zusammenarbeiten zu können. Teamsinnerhalb der Organisation sollten gebildet werden, die neue Fragestellungen und unternehmerische Anforderungen mit Interesseund Neugierdesuchen Folge: Kreatives (Neues schaffendes) Verhalten. Berater unterstützen mit Konzepten, die Erfahrungen sichtbar machen, helfen aus diesen zu lernen und Krisen zu bewältigen. Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 5

6 Einzelprozesse Führungsprozess Beteiligungsprozess Kommunikationsprozess Kultur- und Werteprozess Wirkungsmonitoring Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 6

7 Phasen der Veränderung Ellebracht et al. 2009, 85 Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 7

8 Phasen der Veränderung (Wimmer 1999) Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 8

9 Phasen der Veränderung Ellebracht et al. 2009, 109f Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 9

10 Erste Schritte Status quo erfragen: Beschreibung der vorläufigen Ziele und Strategien zur Problemlösung Ideen, Haltungen und Einstellungen, Werte und Normen der Beteiligten Beziehungsmuster beschreiben Einbeziehen relevanter Systeme: Welche Systemebenen sind in den Organisationsprozess eingebunden? Wo sind Information, Verantwortung, Durchführung, Kontrolle und Kompetenz angesiedelt? Verfügen die beteiligten Subsysteme über die für sie relevanten Informationen? Werden die Prozesse oder das Projekt im Team in Eigenverantwortung geregelt ( Konsequenzen, Erfahrungen, Verantwortung)? Beschreibung der beteiligten Personen und Systeme im Veränderungsprozess. Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 10

11 Musterunterbrechung Ellebracht et al Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 11

12 Kooperation Ellebracht et al. 2009, Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 12

13 Einstiegsstrategien Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 13

14 Konsequenzen Einflussfaktoren auf den Wandel (Mills 1999): Angst vor Veränderungen auf Grund von direkten und indirekten negativen Folgen. Bisherige Erfahrungen mit Veränderungsprojekten in Organisationen. Akzeptanz der Gründe für Veränderungen Vertrauen in Vorgesetzte! Selbstwirksamkeitserwartungen ( Selbstwert!) Soziale Unterstützung (Unterstützung im Team und durch Vorgesetzte) vgl. Organisationale Gerechtigkeit im Skript: Sozialpsychologie - Einstellungen! Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 14

15 Konsequenzen Widerstände( Frustrations-Aggressions-Hypothese) Rationaler Widerstand: Logische Argumente gegen die Veränderung. Politischer Widerstand: Aufgrund der Angst durch die Veränderung Einfluss und Macht zu verlieren. Häufig nur implizit bemerkbar. Emotionaler Widerstand: Subjektive Angst vor der Veränderung und davor, mit deren Folgen nicht zurechtzukommen nicht unbedingt rational erklärbar. Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 15

16 Konsequenzen Widerstände Insbesondere der emotionale Erlebensaspekt des Menschen beeinflusst sein Handeln in schwierigen, belastenden Situationen. Bruch & Vogel (2005) setzen emotionales Erlebenund Handelnin folgenden Wirkungszusammenhang: Korrosionszone Destruktive Energie Hohe Intensität Produktive Zone Wirkungsvolle Energie Neg. Qualität Pos. Qualität Fallende Energie Resignative Zone Niedr. Intensität Träge Energie Komfortzone Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 16

17 Konsequenzen Ursachen für Widerstand Fehlendes Problemverständnis der Mitarbeiter: Veränderungen sind doch gar nicht nötig, es läuft doch alles gut. Mangelhafte Kommunikationund dadurch unzureichende Information der Mitarbeiter über den Wandel. Fehlendes Vertrauenin die Führungskräfte und die Geschäftsleitung, z.b.: unglaubwürdige Äußerungen, fehlende Sympathie. Keine aktive Beteiligung der Mitarbeiter am Wandel: Mitarbeiter ist nur passiver Beobachter. Angst der Mitarbeiter vor zusätzlicher Arbeit. Angst vor persönlicher Dequalifizierung, z.b.: Prestigeverlust, Verlust an Kompetenzen, Einkommenseinbußen. Zielkonflikte: Die neuen Unternehmensziele decken sich nicht mit den Mitarbeiterzielen. Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 17

18 Konsequenzen Beteiligung/Partizipation der Mitarbeiter: Alle Beteiligten einbeziehen Stakeholder-Analyse. Betroffene als Beteiligte sehen! Persönlichen Austausch der Beteiligten untereinander ermöglichen und anregen. Selbstregulation von Information zulassen. Auch kontroverse Meinungen, Argumente, Stimmungen auf-und annehmen. Verantwortung für den gemeinsamen Prozess übernehmen. Durch Weiterbildungmethodisch/fachlich und persönlich qualifizieren. Mitarbeiter, die von der Veränderung negativ betroffen sind schützen und unterstützen (Entlassungsschutz, Umschulungen etc.). Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 18

19 Konsequenzen Beteiligung/Partizipation der Mitarbeiter: Die Partizipation der Mitarbeiter kann dabei unterschiedliche Intensitätsgradeannehmen. Dachler& Wilpert (1978) unterscheiden diese auf folgendem Kontinuum: o Information: Vorherige oder nachträgliche Information über Entscheidungen. o Vorschlagsmöglichkeit: Die Chance, die eigene Meinung einzubringen. o Mitbestimmung: Berücksichtigung der Mitarbeitermeinung. o Vetorecht: Negatives (z.b. Entscheidungen blockieren) und/oder positives (Entscheidungen lenken) Vetorecht. o Autonomie: Entscheidung liegt vollständig beim Mitarbeiter. Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 19

20 Typische Verhaltensweisen Vahs 2009 Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 20

21 Kreativität & Innovationen Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 21

22 Kreativität & Innovationen Kreatives Problemlösen bzw. die Einführung einer Innovation bedeutet das Hervorbringen eines neuen, individuell oder gesellschaftlich nützlichen Produkts, das nicht durch Anwendung von Routineverfahren zu erzeugen ist. Hierbei sind zu unterscheiden: die kreative Person, geprägt durch: intellektuelle Fähigkeiten, Wissen, Persönlichkeit, Motivation der kreative Prozess, geprägt durch: Vorbereitung, Inkubation, Einsicht, Bewertung, Ausarbeitung das kreative Produkt, geprägt durch: Neuigkeit, Angemessenheit/Nützlichkeit Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 22

23 Kreativität & Innovationen Die kreative Person: Intellektuelle Fähigkeiten: Entdecken und Definieren eines Problems Problem-Repräsentation und Strategie-Auswahl effektive Bewertungen Wissen: Verhindert Wiederentdeckung alter Ideen erlaubt Zufälle zu erkennen und zu nutzen hilft, sich auf die eigenen kognitiven Ressourcen zu konzentrieren Persönlichkeit: Ambiguitätstoleranz Ausdauer Offenheit für neue Erfahrungen, Risikobereitschaft Glaube an die eigene Person Motivation: Intrinsisch motiviert extrinsische Motivation nur dann sinnvoll Problemfokussierte Anreize (Arbeitsfortschritt ist Belohnung) Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 23

24 Kreativität & Innovationen Der kreative Prozess (nach Wallas 1926) : Vorbereitung: Ohne Intensive Vorbereitung keine Kreativität Expertise gefordert (ab Stunden Beschäftigung mit diesem Thema) Inkubation: Phase der Nicht-Beschäftigung mit einem Problem (führt vermutlich zu Veränderungen der assoziativen Verbindungen im Gehirn) Einsicht: Heureka! : Aha-Effekt Bewusstwerden des schöpferischen Augenblicks Bewertung und Ausarbeitung: Kritische Zensur, Einfluss von Normen und Werten Genie bedeutet 1% Inspiration und 99% Transpiration. (Thomas Alva Edison) Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 24

25 Kreativität & Innovationen Das kreative Produkt: Hauptkriterien: Neuigkeit Angemessenheit/Nützlichkeit im Sinne der Problemstellung Nebenkriterien: Qualität Bedeutung Entstehungsgeschichte Kreative Produkte können auch Dienstleistungen, Arbeitsablaufe, Strategien etc. sein! Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 25

26 Kreativität & Innovationen Divergentes Denken: Eine neue, unbekannte Lösung wird hierbei entwickelt, häufig durch den Vergleich verschiedener möglicher Lösungen das Denken divergiert (= auseinander streben). Wichtige Bedeutung für kreative Prozesse. Konvergentes Denken: Im Gegensatz zum divergenten Denken sind konvergente Denkoperationen solche, die unter Zuhilfenahme von Lösungsheuristiken eine vollständig definierte/vorgegebene Lösung erreicht werden soll. Die Denkprozesse konvergieren (= einander näher kommen, zusammenlaufen) quasi auf die Lösung zu. Wichtige Bedeutung in den meisten Intelligenztheorien. Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 26

27 Kreativität & Innovationen Kreativitätskiller in Organisationen (Schlicksupp 2004): Mängel in der Informationsverarbeitung Planungsmängel Organisationsmängel Mängel in Personalwesen und Führung beharrende Denkstrukturen Furcht vor Änderungen hierarchische Kopplung von Akzeptanz und Fähigkeiten Genüge mit dem Mittelmaß Priorität der Tagesgeschäfte Vorgehen ohne Methode Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 27

28 Kreativität & Innovationen Kreativitätsförderung(nach Sternberg & Lubart(1995)): o Hohe intrinsische Motivation wichtig Geld kann korrumpieren! o Ein gewisses Maß an Nonkonformismus allerdings: nicht alle Regeln und Gewohnheiten sind hinderlich! o Völlige Überzeugungvon Wert und Bedeutung der kreativen Tätigkeit. o Gegenstände und Personen sorgfältig aussuchen, auf die sich die kreative Aufmerksamkeit konzentriert. o Benutzung von Analogien u. divergentem Denken, wo immer möglich. o Suche nach Mitstreitern, die gegen die Konvention angehen, neue Ideen ausprobieren und die zum Risiko ermutigen. o Sammeln von soviel Wissen über den Bereich wie möglich. o Strenge Verpflichtung zu den kreativen Unternehmungen. Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 28

29 Kreativität & Innovationen Rahmenbedingungen für Innovationen und Kreativität in Organisationen (Ellebracht et al. 2008): Selbstorganisation Freiheit zum Experiment produktive Fehlerkultur Prozess der ständigen Verbesserung Teamarbeit Führung von Selbstorganisation: Synergieeffekte kanalisieren zuträgliches Klima für Ideen Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 29

30 Kreativität & Innovationen Methodenbeispiel: Zukunftswerkstatt (nach Jungk, Lutz & Müllert) Zukunftswerkstätten sind Zusammenkünfte von Menschen [ ], die bemüht sind, wünschbare, mögliche, aber auch vorläufig unmögliche Zukünftezu entwerfen und deren Durchsetzungsmöglichkeit zu überprüfen. Durchführung: Phasen Vorbereitungsphase Kritikphase Phantasiephase Verwirklichungsphase Nachbereitungsphase Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 30

31 Kreativität & Innovationen Methodenbeispiel: Zukunftswerkstatt Kritikphase Alle Teilnehmer sammeln Missstände zu bestimmten Themen und bilden Schwerpunkte mittels einer Punktebewertung. Methodische Unterstützung: Informationen jeder Art, Berichte und Fakten durch Erhebungen,... Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 31

32 Kreativität & Innovationen Methodenbeispiel: Zukunftswerkstatt Phantasie-/Utopie-Phase Die Kritik wird in wünschbare Zukünfteumdefiniert. Ohne Kritik und Selbstkritik sollen Mithilfe von Kreativitätstechniken insbesondere dem Brainstorming freie Fantasien entwickelt werden. Die Befreiung von den Sachzwängen der realen Welt steht im Mittelpunkt. Nichts ist unmöglich! ) Methodische Unterstützung: Brainstorming, Diskussionsspiele Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 32

33 Kreativität & Innovationen Methodenbeispiel: Zukunftswerkstatt Realisierungsphase Die Utopien werden mit den gegebenen Bedingungen konfrontiert, auf ihre Umsetzung geprüft, Bündnispartner gesucht und nötige Umsetzungsstrategien entwickelt. Methodische Unterstützung: Expertenhearings, Audiovisuelle Materialien,... Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Change Management hahnzog 2013 Prof. Dr. Simon Hahnzog Folie 33

34 hahnzog organisationsberatung Prof. Dr. Simon Hahnzog Ringseisstr. 12 (Rgb.) München Tel.: Web: hahnzog 2013

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management

I.O. BUSINESS. Checkliste Change Management I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Change Management Generell liegen die Ansatzpunkte für die Gestaltung von Veränderungsprozessen bei - dem einzelnen

Mehr

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor Land: Institution: Qualifikation: Portugal Inovafor Innovationsentwicklung und Verantwortliche für Innovation in Arbeitsteams in Klein- und Mittelbetrieben,

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Change Management Leitfaden

Change Management Leitfaden Change Management Leitfaden Eine Übersicht von Aktivitäten, um Betroffene zu Beteiligten zu machen Betroffene sind alle Personen, auf die sich die Veränderung direkt oder indirekt auswirkt. Sie erfahren

Mehr

Veränderungsprozesse begleiten- Stolperfallen und Gelingensfaktoren. Kongress: Kompetent in die Berufswahl Stuttgart 12.11.2014

Veränderungsprozesse begleiten- Stolperfallen und Gelingensfaktoren. Kongress: Kompetent in die Berufswahl Stuttgart 12.11.2014 Veränderungsprozesse begleiten- Stolperfallen und Gelingensfaktoren Kongress: Kompetent in die Berufswahl Stuttgart 12.11.2014 Inhalt 1. Woran scheitern Veränderungsprozesse? 2. Grundsätzliche Veränderungstypen

Mehr

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation -

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - 15. April 2015 Arbeitstreffen des Deutschen Global Compact Netzwerks "Auch Helden haben schlechte Tage Marcus

Mehr

CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens

CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: 1 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens 1. Stellen Sie kurz Ihr Veränderungsprojekt (3-5 Minuten) dar: 2. Wie sieht Ihre Vision zu diesem

Mehr

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011 Jeder muss selbst die Veränderung sein, die er bei anderen sehen möchte. Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren DQS-Kundentage Herausforderungen

Mehr

InnoLab. Vorgehensweise des Raum-Methoden-Konzepts. DB Mobility Logistics AG DB Training, GE Beratung Jane Schmidt management meetings, 06.09.

InnoLab. Vorgehensweise des Raum-Methoden-Konzepts. DB Mobility Logistics AG DB Training, GE Beratung Jane Schmidt management meetings, 06.09. InnoLab Vorgehensweise des Raum-Methoden-Konzepts DB Mobility Logistics AG DB Training, GE Beratung Jane Schmidt management meetings, 06.09.12 Ausgangssituation: Wir leben in einer Gesellschaft des permanenten

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung 1. Vorstellung des Referenten 2. Wandel weshalb? 3. Zum Ansatz der Organisationsentwicklung 4. Rollen im OE-Prozess 5. Ablauf eines OE-Prozesses 6. OE-Entwicklungsstruktur 7. Widerstand in OE-Prozessen

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Das Change Management Board

Das Change Management Board für das Change Management Das Change Management Board «It is not the strongest species that survive, nor the most intelligent, it is the one most adaptable to change» (Charles Darwin) Dr. Norbert Kutschera

Mehr

Einführung in die Organisationspsychologie 12-07-05

Einführung in die Organisationspsychologie 12-07-05 Einführung in die Organisationspsychologie 12-07-05 Thema der heutigen Stunde: Psychologische Ansätze zum Change Management und zur Mitarbeiterpartizipation Einstiegsfall Begriffsbestimmungen Perspektiven

Mehr

Was ist Changemanagement?

Was ist Changemanagement? Was ist Changemanagement? Changemanagement ist die Steuerung von aktuellen Veränderungsprozessen mit dem Ziel, Veränderungen 1. Ordnung zu implementieren. zielt auf die Zukunftsfähigkeit der Organisation,

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Lehrgänge für Führungskräfte

Lehrgänge für Führungskräfte Lehrgänge für Führungskräfte Veränderung ist ein Prozess... Professioneller Umgang mit Konflikten Die Führungskraft als Coach Effektives Führen von Teams Change Communication Unsere Lehrgänge sind so konzipiert,

Mehr

Kursleitermeeting Juni 2012

Kursleitermeeting Juni 2012 Motivieren zu Höchstleistung Kursleitermeeting Juni 2012 LMI Leadership Management GmbH 8. September 2015 Ihre Ansprechpartner heute Sabine Drewes Produktleiterin Martin Schwade LMI Partner LRT Sandra

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen 10 Jahre Hochschul- und Wissenschaftsmanagement in Osnabrück: Auf dem Weg der Professionalisierung Besondere Anforderungen an Führungskräfte

Mehr

Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung

Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung Zukunftskompetenz für Organisationen Stärken managen - nachhaltige Personalentwicklung Stärken managen nachhaltige Personalentwicklung Lernen Sie hier unsere Haltung zur nachhaltigen Personalentwicklung

Mehr

Veränderungsprozesse verstehen und gestalten. Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg

Veränderungsprozesse verstehen und gestalten. Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg Inhalt 1. Grundsätzliche Veränderungstypen 2. Schwierigkeiten bei der Planung und

Mehr

WILLKOMMEN! zum Impulsvortrag/Miniworkshop Einfluss des Arbeitsumfeldes auf Innovationen Willi L. Mohr 28.05.2009 1 Formel für Innovation! Innovation = Kreativität (Begabung + Arbeitsumfeld) + Realisation

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Arbeitsergebnisse entstehen im Unternehmen als Folge eines Zusammenspiels

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf Changemanagement in Organisationen Dipl. Päd. Kurt Aldorf Was hat das Plakat mit Changemanagement zu tun? Change-Prozess ist der Wechsel von einer stabilen Struktur in eine andere stabile Struktur Energiekurve

Mehr

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung Themenseminar für Führungskräfte Darum geht es in unseren Seminaren und Trainings-Workshops für Führungskräfte: Führungskräfte schaffen Bedingungen, in denen sie selbst und ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen,

Mehr

Thesen, Erfahrungen, Kommentar

Thesen, Erfahrungen, Kommentar Workshop 7: Adaptive Schulentwicklung innere und äußere Anlässe für Entwicklungen erkennen und produktiv nutzen (kurz: Veränderung) ca. 14 TN, vorwiegend Schulleitungsmitglieder These 1: Arbeit mit Arbeitsgruppen

Mehr

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Changemanagement Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Arbeit in Zeiten des Wandels Die schnelle und tiefgreifende Veränderung betrieblicher Strukturen und Abläufe ist in den vergangenen

Mehr

90 % aller Führungskräfte empowern ihre Mitarbeiter gar nicht oder nur sehr unzureichend!

90 % aller Führungskräfte empowern ihre Mitarbeiter gar nicht oder nur sehr unzureichend! 90 % aller Führungskräfte empowern ihre Mitarbeiter gar nicht oder nur sehr unzureichend! (Geschäftsführer eines namhaften Unternehmens anlässlich einer Führungskräftetagung in 2009) Seite 2 Ziel: Führungskräfte

Mehr

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor?

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Jürgen Dittmar 28.06.2013, München Who is talking? Jürgen Dittmar > 20 Jahre IT, 10 Jahre Manager Organisationspsychologe (Master) Selbstständiger

Mehr

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Fakultät Maschinenwesen Professur für Arbeitswissenschaft Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Berlin, 24. Juni 2014 Gliederung 1. Was ist

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben.

Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Herzlich Willkommen zum Impulsreferat Change Management als Herausforderung für Ganztagsschulen mit Helen Hannerfeldt Wer Wandel erreichen will, muss ihn vorleben. Mahatma Gandhi Fahrplan - Definition

Mehr

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen.

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Eine Studie der Meilenstein Gesellschaft Frank Bilstein Timo Müller Köln, Februar 2014 Meilenstein Gesellschaft für Umsetzung Im Klapperhof

Mehr

Entwicklung von Führungskompetenzen. Team 1. Schlossbau Führung durch Zielvereinbarung

Entwicklung von Führungskompetenzen. Team 1. Schlossbau Führung durch Zielvereinbarung Entwicklung von Führungskompetenzen Team 1 Schlossbau Führung durch Zielvereinbarung Anna Kühn, Bernhard Käser, Nikolaus Werner, Christian Weber SS15 Gliederung 1) Analyse und Reflexion der Projektarbeit

Mehr

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Vorschau Psychologische Modelle der Kreativitäts

Mehr

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT.

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. Bodensee-Forum Personalmanagement 2012, 10.05.2012 DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. BEGLEITUNG DER STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

Strategische Veränderungsprozesse in Kirche und Diakonie

Strategische Veränderungsprozesse in Kirche und Diakonie Strategische Veränderungsprozesse in Kirche und Diakonie Strategieforum, Dr. Peter F. Barrenstein Berlin 1. Juli 2010 STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Jedwede Verwendung dieser Unterlagen ohne

Mehr

Ideen entwickeln und bewerten Kreativität in der Produktion speziell Gruppenfertigung

Ideen entwickeln und bewerten Kreativität in der Produktion speziell Gruppenfertigung Ideen entwickeln und bewerten Kreativität in der Produktion speziell Gruppenfertigung Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Was ist Kreativität? Die Die Erzeugung von neuen und

Mehr

Vorstellung. Der Changemanagement-Parcours. Forum Organisationsentwicklung. Hannover, den 22. Mai 2007, Dr. Yvonne Bauer / Dr.

Vorstellung. Der Changemanagement-Parcours. Forum Organisationsentwicklung. Hannover, den 22. Mai 2007, Dr. Yvonne Bauer / Dr. Der Changemanagement-Parcours Forum Organisationsentwicklung Hannover, den 22. Mai 2007, Dr. Yvonne Bauer / Dr. Harald Gilch Vorstellung Dr. Yvonne Bauer Diplom- Sozialwissenschaftlerin Organisations-

Mehr

Change Management und Kommunikation

Change Management und Kommunikation Change Management und Kommunikation Veränderungen anstoßen und gestalten Um die Zukunft zu beeinflussen, muss man über die Gegenwart sprechen. Change Management ist 2 der bewusst vorgenommene Wandel mit

Mehr

Dieses Dokument ist vertraulich - 1 -

Dieses Dokument ist vertraulich - 1 - Dieses Dokument ist vertraulich - 1 - Das Gemeinsame aller Veränderungen: Change Management Praktiken In diesem Workshop erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam Methoden und Techniken zur effizienten Realisierung

Mehr

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Lernmotivation intrinsische extrinsische Gegenstands- Bezogene (Interesse) Tätigkeits- Bezogene (tb Anreizen) Intrinsische Motivation effektives

Mehr

Umfrage zum praktischen Einsatz von Change Management

Umfrage zum praktischen Einsatz von Change Management Umfrage zum praktischen Einsatz von Change Management Ergebnisauswertung einer Umfrage aus dem Sommer 2007, durchgeführt von management in motion, der BPM-Akademie sowie dem Kompetenzzentrum für Prozessmanagment

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Beratung Training Workshops Coaching Offene Seminare Möchten Sie sich und Ihre Mitarbeiter in Höchstform bringen? Die Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh ist seit

Mehr

I. A2 Gesunde Führung

I. A2 Gesunde Führung I. A2 Gesunde Führung I. A2-Anlage-04 Mitarbeitermotivation Zusammenfassung Was können Sie als Chef unternehmen, dass alle im Betrieb an einem Strang ziehen? Warum sind einige Mitarbeiter motiviert oder

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Checkliste Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Kategorien: Organisationsentwicklung, Personal- und Managemententwicklung Text: Sven Bühler 28.10.2013 Eine Mitarbeiterbefragung ist ein Instrument,

Mehr

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner 3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner next level emotion Monat 2012 Angebotsnummer: MERKMALE VON VERÄNDERUNGSPROZESSEN!

Mehr

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll!

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Einführung Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Georg Christoph Lichtenberg Deutscher Schriftsteller und der erste deutsche Professor

Mehr

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Arbeitskreis Informationstechnologie Hildesheim, 19.05.2003 Dr. Albert Siepe DIE TRAINER Hildesheim Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Wenn der Wind der Veränderung

Mehr

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 12.12.2011. Hilda Tellioğlu

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 12.12.2011. Hilda Tellioğlu Change Management, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 12.12.2011 Methoden für den 7 Stufenplan (CKAM:CM2009, S.29) Prozessmanagement (CKAM:CM2009, S.87-89) eine Methode, mit deren Hilfe die Prozesse im Unternehmen

Mehr

Innovationskraft und Kreativität. Catherine Favrod-André

Innovationskraft und Kreativität. Catherine Favrod-André Innovationskraft und Kreativität Catherine Favrod-André Was ist Kreativität? Lateinisch Französisch = creare: das Schöpferische, Schöpfungskraft Man unterscheidet zwischen praktischer und künstlerischer

Mehr

FACHFORUM CHANGE² WANDEL IM QUADRAT.

FACHFORUM CHANGE² WANDEL IM QUADRAT. Arbeits- und Organisationspsychologie mit Schwerpunkt Interkulturelle Wirtschaftspsychologie FACHFORUM CHANGE² WANDEL IM QUADRAT. Modul II: Befragungsinstrumente Prof. Dr. KARSTENMÜLLER Das Management

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Personalentwicklung. Was ist Personalentwicklung?

Personalentwicklung. Was ist Personalentwicklung? Personalentwicklung Was ist Personalentwicklung? Personalentwicklung ist die planmäßige, zielgerichtete Veränderung von Qualifikationen. Sie verfolgt das Ziel, künftigen Anforderungen im Unternehmen gerecht

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Change Management. Herausforderungen für das Küchenmanagement. Prof. Dr. Stephanie Hagspihl. Change Management

Change Management. Herausforderungen für das Küchenmanagement. Prof. Dr. Stephanie Hagspihl. Change Management Herausforderungen für das Küchenmanagement Prof. Dr. Stephanie Hagspihl Workshop-Organisation 1. Tag Vorstellung der Workshopmoderatorinnen Vorstellung der TeilnehmerInnen Vortrag Einteilung in Arbeitsgruppen

Mehr

Teamentwicklung und Projektmanagement

Teamentwicklung und Projektmanagement Veränderungen durchführen Produktinformation Teamentwicklung und Projektmanagement Instrumente für effiziente Veränderungsprozesse JKL CHANGE CONSULTING 01/07 Die JKL Change Consulting ist eine Unternehmensberatung,

Mehr

Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß

Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß FernUniversität in Hagen Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insb. Organisation und Planung Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß Seminarvortrag

Mehr

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten

Change Management. Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Change Management Veränderungsprozesse initiieren und gestalten Definition Change Management ist ein Sammelbegriff für Strategien und Techniken, mit denen man Veränderungsprozesse so begleitet, dass sich

Mehr

Wissensmanagement. Seite 1 von 14

Wissensmanagement. Seite 1 von 14 Wissensmanagement 1 Wissensbeschreibung...2 1.1 Semantik...2 1.2 Vernetzung...7 2 Prozess des Wissenmanagements...9 2.1 Formulierung von Wissenszielen...9 2.2 Wissensidentifikation...10 2.3 Wissensentwicklung...10

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KOMPETENZ-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KOMPETENZ-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Change Management im Klinikalltag

Change Management im Klinikalltag Change Management im Klinikalltag Fachtag Praxis trifft Hochschule 2 Veränderungsmanagement am Klinikum Fürth Entwicklung eines Vorgehenskonzepts für Veränderungsprozesse 3 Gliederung 1 Motivation und

Mehr

Entrepreneur. Der Aufbruch in eine neue Unternehmenskultur

Entrepreneur. Der Aufbruch in eine neue Unternehmenskultur Entrepreneur Der Aufbruch in eine neue Unternehmenskultur 08. September 2006 1 Ausgangssituation: Die Beziehung zwischen Unternehmer und Arbeitnehmer steht auf dem Prüfstand. Aktuell gibt es eine lebhafte

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN DIE HERAUSFORDERUNG Unternehmen, die ihre Prozesse kontinuierlich überprüfen und bei Bedarf restrukturieren,

Mehr

Innovationen: Ohne die Mitarbeiter funktioniert es nicht

Innovationen: Ohne die Mitarbeiter funktioniert es nicht Innovationen: Ohne die Mitarbeiter funktioniert es nicht 1. Zukunftsforum Agrobusiness Niederrhein Workshop am 20. Mai 2010 Markus Schroll (ms@innowise.eu) Dr. Michael Krause (mk@innowise.eu) Kontakt:

Mehr

Schüler komponieren ein Musical. Die Rolle des Lehrers bei der Anregung und Begleitung kreativer musikalischer Prozesse.

Schüler komponieren ein Musical. Die Rolle des Lehrers bei der Anregung und Begleitung kreativer musikalischer Prozesse. Schüler komponieren ein Musical. Die Rolle des Lehrers bei der Anregung und Begleitung kreativer musikalischer Prozesse. Von Hans Steinke (1998) 1. Vorüberlegung - Musikalische Kreativität ist intrinsisch

Mehr

Kollegiale Beratung. Kurzleitfaden: Workshop

Kollegiale Beratung. Kurzleitfaden: Workshop Kollegiale Beratung Kurzleitfaden: Workshop Potenzialentwicklung zur Verbesserung der der Personal-, Führungskräfte-, Team-, Projekt- und Organisationseffizienz Inhalt 1. Was ist eine Kollegiales Teamberatung?

Mehr

Elternmitwirkung Eine umfassende Zusammenarbeit von Schule und Eltern. Beziehung Lehrkräfte-Eltern Workshop 8 5.Dezember 2015

Elternmitwirkung Eine umfassende Zusammenarbeit von Schule und Eltern. Beziehung Lehrkräfte-Eltern Workshop 8 5.Dezember 2015 Elternmitwirkung Eine umfassende Zusammenarbeit von Schule und Eltern Beziehung Lehrkräfte-Eltern Workshop 8 5.Dezember 2015 Nutzen der Zusammenarbeit: Wohl und Schulerfolg des Kindes Stärkung der Eltern

Mehr

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment.

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. ON.Vision Die Coaches und Trainer der ON.DevelopmentGroup sind Experten für Unternehmenskultur und Führungskompetenz

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 Wozu Betriebliches Gesundheitsmanagement? Ein Unternehmen ist so gesund wie seine Mitarbeiter Der nachhaltige Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von einer

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den Gebieten Strategie,

Mehr

Kreativität: Was ist das? Wie können wir sie fördern?

Kreativität: Was ist das? Wie können wir sie fördern? Kreativität: Was ist das? Wie können wir sie fördern? Vortrag auf Einladung des Projekts Kreativitätsförderung im Unterricht am ZKM Karlsruhe, 12.5.2011 Joachim Funke Psychologisches Institut, Uni Heidelberg

Mehr

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern von Bernd Glazinski, Josef Kramer In Change-Prozessen wird immer wieder die Frage gestellt, wie die Strategie des Unternehmens

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Seminar: VT bei depressiven Störungen Seminarleiterin: Dipl. Psych. C. Kuhn Referenten: F. Buge, K. Lemke Überblick Therapeutisches Vorgehen: 1. Erfassen von

Mehr

Schülerfirmen. Kreativität. Kaufhold. Universität Stuttgart Institutfür Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde

Schülerfirmen. Kreativität. Kaufhold. Universität Stuttgart Institutfür Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde ist die Fähigkeit, aus bekannten Informationen neue Kombinationen zu bilden. Basis-Techniken: Fähigkeit zur Logik: Herstellung logischer, eindeutiger Verknüpfungen Fähigkeit zur Bildung von Analogien:

Mehr

Das St. Galler Managementmodell

Das St. Galler Managementmodell Das St. Galler Managementmodell Die Führung einer Schule mit einem ganzheitlichen Modell Reinhard Bodlak Vorstellung des Projekts Impulsveranstaltung (Mai 2013) Zielgruppe: SchulleiterInnen APS (65 TN).

Mehr

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation?

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? IT & Change in der Alltagspraxis Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 04.04.2012 Jan Bührig (HIS), Birga Stender

Mehr

Grundzüge des Change Managements Mitarbeiter motivieren & Widerstände auflösen in Zeiten des Wandels

Grundzüge des Change Managements Mitarbeiter motivieren & Widerstände auflösen in Zeiten des Wandels Grundzüge des Change Managements Mitarbeiter motivieren & Widerstände auflösen in Zeiten des Wandels Georg Plasswilm Vertriebsleiter National Instruments Germany VIP2011-Kongress Fürstenfeldbruck, 13.

Mehr

BUSINESS COACHING BUSINESS COACHING In jedem Menschen schlummert enormes, häufig ungenutztes Potenzial. Coaching hilft, dieses Potenzial zu entdecken und erfolgreich zu aktivieren - um Wünsche in realisierbare

Mehr

Die Bedeutung der Kreativität für Bildung und Lernen. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, FH Koblenz

Die Bedeutung der Kreativität für Bildung und Lernen. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, FH Koblenz Die Bedeutung der Kreativität für Bildung und Lernen aus internationaler Forschung Kindliche Lernprozesse müssen auf Kreativität fokussiert werden (Starting Strong - Curricula and Pedagogics in Early Childhood

Mehr

Resilienz. Starke Strategien in schwierigen Zeiten. Trainer: xxx

Resilienz. Starke Strategien in schwierigen Zeiten. Trainer: xxx Resilienz Starke Strategien in schwierigen Zeiten Inhalte des Vortrages Was ist Resilienz? Ursprung der Resilienz-Forschungsergebnisse Die 8 Flügel der Resilienz 2 Was ist Resilienz? Begriff stammt aus

Mehr

Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht, dass es aber anders werden muss, wenn es besser werden soll, das weiß ich.

Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht, dass es aber anders werden muss, wenn es besser werden soll, das weiß ich. Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht, dass es aber anders werden muss, wenn es besser werden soll, das weiß ich. Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller. (1742-1799)

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

Führung und Gesundheit der Einfluss von Führungskräften auf Arbeitsverhalten und Wohlbefinden

Führung und Gesundheit der Einfluss von Führungskräften auf Arbeitsverhalten und Wohlbefinden www.komfor.uni-wuppertal.de E-mail: scherrer@uni-wuppertal.de Forschung und Dienstleistung Gefährdungsanalysen und Psychische h Belastung, Arbeitsgestaltung, Kommunikation und Betriebsklima, Optimierung

Mehr

Mehr Motivation - Mehr Erfolg - Mehr Ertrag. LOB LeistungsOrientierte Bonussysteme für kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr Motivation - Mehr Erfolg - Mehr Ertrag. LOB LeistungsOrientierte Bonussysteme für kleine und mittelständische Unternehmen Mehr Motivation - Mehr Erfolg - Mehr Ertrag LOB LeistungsOrientierte Bonussysteme für kleine und mittelständische Unternehmen Erfolg ist individuell Stellen Sie sich eine Schulklasse beim 1000-Meter Lauf

Mehr

Beteiligte. Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren. SIKEBA Software-Einführung in KMU

Beteiligte. Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren. SIKEBA Software-Einführung in KMU Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren Ergebnisse einer Bestandsaufnahme Beteiligte Bernd Anne Cornelius Stein Jansen Müller TBS e.v. bao GmbH bao GmbH Projekt

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

Planungsvorbereitende Methoden

Planungsvorbereitende Methoden Planungsvorbereitende Methoden Methoden, die im Vorfeld von Entscheidungen der Generierung von Ideen, dem Aufdecken von Handlungsalternativen, der ersten Auseinandersetzung mit diesen Alternativen dienen.

Mehr

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr