Kanton Kanton Kanton Kanton Luzern Nidwalden Obwalden Uri Verband der Betreibungsbeamten. Aufgabe 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kanton Kanton Kanton Kanton Luzern Nidwalden Obwalden Uri Verband der Betreibungsbeamten. Aufgabe 1"

Transkript

1 Aufgabe 1 Alleinstehende Person, ledig, keine Kinder Monatslohn brutto Fr , Sozialleistungen Fr pro Monat Auszahlung 13. Monatslohn jeweils im November Bonus von Fr pro Jahr, ausbezahlt im März vom Folgejahr Wohnungsmiete Fr pro Monat Heizkosten Holz Oktober bis April Fr pro Monat Allgemeine Nebenkosten Fr pro Monat Krankenkasse KVG Fr pro Monat, übrige Fr pro Monat Medikamente vom Arzt verschrieben Fr pro Monat Fahrt zur Arbeit Hohenrain Sursee, 24 km je Weg Mit dem ö.v. benötigt der Schuldner von Tür zu Tür 50 min. Abo-Kosten Fr pro Mt. Auswärtige Verpflegung in der Kantine, Anteil Arbeitgeber Fr je Arbeitstag Fischaquarium Fr pro Monat Hausratversicherung, Haftpflicht Fr pro Monat

2 Berechnung Aufgabe 1 Schuldner: Zusatz: Zusatz-Erw.: Adresse: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Heimatort: Arbeitgeber: Existenz-Minimum-Berechnung Schuldner Partner Gesamt Lohnart: 4' ' Grundnotbedarf 1' ' Kinderzuschlag: Alimente Mietzins inkl. NK 1' ' Krankenkasse Auswärtige Verpflegung Arbeitsplatz-Fahrten Medikamente Heizkosten, während Oktober bis April Nebenkosten Existenz-Minimum + Anteil 3' ' Betrag über Existenz-Minimum Abzug/Zulage: Pfändbare Lohnquoten Monatslohn ist gepfändet. - Bonus ist gepfändet. - Miete ist für 1 Person zu hoch. Diese wird auf den nächsten Kündigungstermin auf Fr. 1' reduziert. - Weg ist mit ö.v. zumutbar. - KK-Zusatz, Aquarium und Versicherungen können nicht berücksichtigt werden. - Medikamente werden bei Vorlegung der Franchise Abrechnungen und Quittungen eingerechnet - Variante Heizkosten: 7 x Fr = Fr. 2' durch 12 Monate = Fr pro Monat einrechnen

3

4 Aufgabe 2 Familie, 3 Kinder, 1 Einkommen o Kind A, geb o Kind B, geb o Kind C, geb Lehre abgeschlossen, besucht nun eine Fachhochschule als Weiterbildung, Fr Lohn aus Arbeit in der Freizeit Lohn bruttofr o Sozialleistungen Fr o 2x Kinderzulage Fr o 1x Ausbildungszulage Fr o Nachtschichtzulage Fr o 13. Monatslohn Fr o Fahrspesen pauschal Fr o Telefonspesen Fr Wohnungsmiete inkl. Nebenkosten Fr pro Monat Krankenkasse o KVG 2 Erwachsene Fr o KVG Kinder A + B Fr o KVG Kind C Fr Fahrt zur Arbeit mit Auto 40 km je Tag (Hin- und Rückfahrt) Leasingkosten Auto Fr pro Monat Auswärtige Verpflegung Trägt Uniform von Arbeitgeber Zahnarztrechnung Kind B Fr Bahn zur Schule Kind C Fr pro Monat, auswärtiges Essen 3x pro Woche Rückzahlung Kredit GE Money Bank AG Fr pro Monat

5 Berechnung Aufgabe 2 Schuldner: Zusatz: Zusatz-Erw.: Adresse: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Heimatort: Arbeitgeber: Existenz-Minimum-Berechnung Schuldner Partner Gesamt Lohnart: 7' ' Grundnotbedarf 1' ' Kinderzuschlag: 1' ' Alimente Mietzins inkl. NK 1' ' Krankenkasse 1' ' Auswärtige Verpflegung Arbeitsplatz-Fahrten Leasing /. Anteil Kind C Existenz-Minimum + Anteil 6' ' Betrag über Existenz-Minimum Abzug/Zulage: Pfändbare Lohnquoten Monatslohn ist gepfändet. - Zahnarztrechnung Kind B muss berücksichtigt werden. Die pfändbare Quote reduziert sich daher für 5 Monate um Fr Für Kind C wird kein Kinderzuschlag eingerechnet. 1/3 vom Lohn Kind C muss den Eltern abgegeben werden. Bahn und Essen muss Kind C selber bezahlen. Vater erhält Ausbildungszulage und bezahlt daher Krankenkasse von Kind C. - Kredit GE Money Bank AG wird nicht eingerechnet. - Variante Fahrzeugskosten: Total maximal Fr inkl. Leasingrate. Ermessen des Betreibungsbeamten

6 Aufgabe 3 Ehepaar, keine Kinder, 2 Einkommen Einkommen Ehemann netto Fr pro Monat, div. Pfändungen, kein 13. Monatslohn Einkommen Ehefrau netto Fr pro Monat, div. Pfändungen, kein 13. Monatslohn Ehemann ist zudem Hauswart, Lohn netto Fr pro Monat Ehefrau ist in der Feuerwehr, Entschädigung Fr pro Jahr Wohnungsmiete Fr pro Monat plus Fr Nebenkosten pro Monat fester Mietvertrag bis Mieten 2 Garagen Fr pro Monat, kein fester Mietvertrag Krankenkasse KVG Fr pro Monat für Ehepaar, VVG Ehefrau Fr pro Monat Fahrt zur Arbeit Ehemann 4x 8 km pro Tag mit dem Auto Arbeitszeit Uhr und Uhr Fahrt zur Arbeit Ehefrau mit Velo Kleider Ehemann, arbeitet als Büroangestellter Autoreparatur Ehefrau Fr

7 Berechnung Aufgabe 3 Schuldner: Zusatz: Zusatz-Erw.: Adresse: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Heimatort: Arbeitgeber: Existenz-Minimum-Berechnung Schuldner Partner Gesamt Lohnart: 4' ' ' Grundnotbedarf 1' ' Kinderzuschlag: Alimente Mietzins inkl. NK 2' ' Krankenkasse Auswärtige Verpflegung Arbeitsplatz-Fahrten Existenz-Minimum + Anteil 2' ' ' Betrag über Existenz-Minimum 1' ' ' Abzug/Zulage: Pfändbare Lohnquoten 1' ' ' Entschädigung Feuerwehr ist bei Auszahlung pfändbar. - Mietzins ist für 2 Personen zu hoch. Dieser wird trotz fester Mietdauer auf den nächsten ortsüblichen Kündigungstermin auf Fr. 2' inkl. Nebenkosten reduziert. - Garagen und Autoreparatur werden nicht eingerechnet, da beide nicht auf ein Auto angewiesen sind. Garagen bis zum nächsten Kündigungstermin einrechnen. - Arbeitsplatz-Fahrten: Fr ÖV Ehemann, Fr Velo Ehefrau

8

9 Aufgabe 4 Familie, 3 Kinder, 2 Einkommen o Kind A, 14-jährig o Kind B, 16-jährig, im 1. Lehrjahr mit Fr Nettolohn pro Monat, Zug-Abo Fr , auswärtige Verpflegung o Kind C, 22-jährig, ausgebildete Krankenschwester mit Fr Nettoeinkommen pro Monat Einkommen Ehemann netto Fr pro Monat (arbeitet im Aussendienst), 13x, div. Pfändungen Einkommen Ehefrau 50 % netto Fr , 12x, keine Schulden Spesenentschädigung Ehemann pauschal Fr pro Monat (Auto, Verpflegung, Auftreten) Ehemann hat Geschäftsauto. Muss für privaten Gebrauch pauschal Fr pro Monat an Arbeitgeber bezahlen. Ehefrau hat Dienstaltersgeschenk von Fr erhalten Ehefrau fährt mit dem ö.v. zur Arbeit Abo Fr pro Monat, auswärtige Verpflegung Familie lebt in einem Haus o Fest-Hypothek Fr o Zinssatz 2,5 % p.a. o Amortisation Fr pro Jahr o Nebenkosten Fr pro Monat Ausstehende Rechnung für Waschmaschine Fr , muss in Raten von Fr pro Monat abbezahlt werden Krankenkasse Ehepaar und Kind A und B Fr pro Monat, nur KVG Steuerausstand Fr , monatliche Raten von Fr gem. Vereinbarung mit Steueramt Ehefrau macht geltend, für Hobby Fr pro Monat zahlen zu müssen

10 Berechnung Aufgabe 4 Schuldner: Zusatz: Zusatz-Erw.: Adresse: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Heimatort: Arbeitgeber: Existenz-Minimum-Berechnung Schuldner Partner Gesamt Lohnart: 6' ' ' Grundnotbedarf 1' ' Kinderzuschlag: 1' ' Alimente Mietzins inkl. NK 1' ' Krankenkasse Auswärtige Verpflegung Arbeitsplatz-Fahrten Anteil Kind C -1' ' Anteil Kind B Abo + Essen Kind B Existenz-Minimum + Anteil 2' ' Betrag über Existenz-Minimum 3' ' ' Abzug/Zulage: Pfändbare Lohnquoten 3' ' ' Monatslohn ist gepfändet. - Dienstaltersgeschenk Ehefrau wird nicht gepfändet, da sie keine Schulden hat. - Raten Steuern und Hobby werden nicht eingerechnet. - Spesen Ehemann werden nicht eingerechnet, dafür keine Fahrkosten und Auswärtige Verpflegung - Kind B und C wird je 1/3 des Einkommen für den Unterhalt abgezogen - Raten Waschmaschine im Ermessen des Beamten. Bei dieser Quote kann diese ev. eingerechnet werden.

11 Aufgabe 5 Ehepaar, keine Kinder, 2 Einkommen Einkommen Ehemann, div. Pfändungen o IV-Rente Fr pro Monat o Militär-Versicherungsrente Fr pro Monat aus 2. Säule o Aus Erwerb netto Fr pro Monat, 12x Einkommen Ehefrau Fr netto, 12x, div. Pfändungen Genugtuung aus Unfall für Ehemann Fr Wohnungsmiete Fr inkl. Nebenkosten Krankenkasse Ehemann o Fr pro Monat KVG o Fr pro Monat VVG, nötig wegen Unfall o Therapiekosten von Krankenkasse nicht bezahlt Fr pro Monat Krankenkasse Ehefrau Fr KVG pro Monat Fahrkosten Ehemann Fr pro Monat Fahrkosten Ehefrau 30 km pro Tag, arbeitet unregelmässig im Service Auswärtige Verpflegung Ehemann bei Arbeitgeber, Fr pro Mahlzeit verrechnet Ehefrau kann im Betrieb essen, wird direkt vom Lohn abgezogen Servicekleider Ehefrau Abzahlung Kredit aus Autokauf Ehefrau Fr pro Monat, Auto ist im Eigentumsvorbehaltsregister eingetragen Unterstützung Eltern Ehefrau im Kosovo Fr pro Monat (Quittungen vorgelegt)

12 Berechnung Aufgabe 5 Schuldner: Zusatz: Zusatz-Erw.: Adresse: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Heimatort: Arbeitgeber: Existenz-Minimum-Berechnung Schuldner Partner Gesamt Lohnart: 4' ' ' Grundnotbedarf 1' ' Kinderzuschlag: Alimente Mietzins inkl. NK 1' ' Krankenkasse Auswärtige Verpflegung Arbeitsplatz-Fahrten Arbeitskleider Ehefrau Abzahlung Kredit Ehefrau Therapiekosten Existenz-Minimum + Anteil 2' ' ' Betrag über Existenz-Minimum 1' ' ' Abzug/Zulage: Pfändbare Lohnquoten 1' ' ' Die Militär-Versicherungsrente ist pfändbar. - Die Genugtuung ist nicht pfändbar. - VVG wird nicht eingerechnet. - Die Unterstützung der Eltern der Ehefrau im Kosovo wird nicht berücksichtigt. - Auswärtige Verpflegung Ehemann wird mit dem Lohn verrechnet, daher keine Einrechung.

13 Aufgabe 6 Familie, 4 Kinder, 2 Einkommen o Kind A, 6-jährig, gemeinsames Kind o Kind B, 8-jährig, gemeinsames Kind o Kind C, 11-jährig, aus erster Ehe Ehefrau o Kind D, 13-jährig, aus erster Ehe Ehefrau Einkommen Ehemann netto Fr , 12x, Kinderzulagen Fr , div. Pfändungen Einkommen Ehefrau netto Fr , 12x, div. Pfändungen Ehefrau erhält für 2 Kinder Alimente von Fr , 12x Ehemann bezahlt für 2 Kinder aus früherer Beziehung Fr inkl. Kinderzulagen Wohnungsmiete Fr pro Monat inkl. Nebenkosten Krankenkasse Ehepaar + 4 Kinder Fr KVG pro Monat Prämienverbilligung Krankenkasse Fr pro Jahr Fahrkosten Ehemann Fr pro Monat + auswärtige Verpflegung Fahrkosten Ehefrau Fr pro Monat + auswärtige Verpflegung Offene Zahnarztrechnung Fr , BA bewilligte Arztbesuch vorgängig Offene Rechnung Autoreparatur Fr , BA bewilligte Reparatur vorgängig

14 Berechnung Aufgabe 6 Schuldner: Zusatz: Zusatz-Erw.: Adresse: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Heimatort: Arbeitgeber: Existenz-Minimum-Berechnung Schuldner Partner Gesamt Lohnart: 5' ' ' Grundnotbedarf 1' ' Kinderzuschlag: Kind A + Kind B Alimente 1' ' Mietzins inkl. NK 2' ' Krankenkasse Auswärtige Verpflegung Arbeitsplatz-Fahrten Prämienverbilligung Zahnarzt (einmalig) Auto Rep. (einmalig) Existenz-Minimum + Anteil 4' ' ' Betrag über Existenz-Minimum 1' ' Abzug/Zulage: Pfändbare Lohnquoten 1' ' Die Alimente für die Kinder der Ehefrau aus erster Ehe werden nicht als Einkommen eingerechnet, dafür gibt es auch keinen Kinderzuschlag.

Unentgeltliche Rechtspflege

Unentgeltliche Rechtspflege $ KANTON NIDWALDEN Unentgeltliche Rechtspflege Gesuchsteller / Gesuchstellerin Name: Vorname: Adresse: PLZ und Wohnort: Geburtsdatum (Tag, Monat, Jahr): Zivilstand: ledig verheiratet verwitwet getrennt

Mehr

Unentgeltliche Rechtspflege. im Verfahren. Gesuchsteller / Gesuchstellerin

Unentgeltliche Rechtspflege. im Verfahren. Gesuchsteller / Gesuchstellerin Bundesstrafgericht Tribunal pénal fédéral Tribunale penale federale Tribunal penal federal Unentgeltliche Rechtspflege im Verfahren Gesuchsteller / Gesuchstellerin Name Vorname Adresse PLZ und Wohnort

Mehr

Unentgeltliche Rechtspflege

Unentgeltliche Rechtspflege KANTON LUZERN Unentgeltliche Rechtspflege Gesuchsteller / Gesuchstellerin Name: Vorname: Adresse: PLZ und Wohnort: Geburtsdatum (Tag, Monat, Jahr): Zivilstand: ledig verheiratet verwitwet getrennt geschieden

Mehr

Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt Formulare

Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt Formulare Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt Formulare Zivilgericht Basel-Stadt Bäumleingasse 5 Postfach 964 4001 Basel Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 119 ZPO bereits laufendes Verfahren Nr..

Mehr

Budgetvarianten einfach erklärt

Budgetvarianten einfach erklärt Budgetvarianten einfach erklärt Einnahmen Einnahmen Einnahmen Ausgaben Reserve Ausgaben Ausgaben Budget mit Reserve flexibel Einnahmen Ausgaben Reserve Budget es geht gerade auf. Krisenanfällig Einnahmen

Mehr

Kinder, die im gleichen Haushalt leben Geburtsdatum Beruf oder Tätigkeit

Kinder, die im gleichen Haushalt leben Geburtsdatum Beruf oder Tätigkeit Adresse der Schlichtungsbehörde bzw. des Gerichts: Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 1 nach Art. 119 ZPO Gesuchstellende Partei Name: Vorname: Strasse: PLZ; Ort: Geburtsdatum: Heimatort; Nationalität:

Mehr

Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 1 nach Art. 119 ZPO

Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 1 nach Art. 119 ZPO Adresse der Schlichtungsbehörde bzw. des Gerichts: Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 1 nach Art. 119 ZPO Gesuchstellende Partei Name: Vorname: Strasse: PLZ; Ort: Geburtsdatum: Heimatort; Nationalität:

Mehr

Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG

Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG 231.191 Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG Vom 3. Januar 2001 Das Obergericht des Kantons Aargau beschliesst: I. Monatlicher Grundbetrag

Mehr

Vereinbarung über die Scheidungsfolgen. (Ehegatten mit minderjährigen Kindern)

Vereinbarung über die Scheidungsfolgen. (Ehegatten mit minderjährigen Kindern) Vereinbarung über die Scheidungsfolgen (Ehegatten mit minderjährigen Kindern) Die unterzeichnenden Ehegatten reichen gleichzeitig mit nachfolgender Vereinbarung ein gemeinsames Scheidungsbegehren ein.

Mehr

Online Trennungsfragebogen

Online Trennungsfragebogen Online Trennungsfragebogen Füllen Sie den nachfolgenden Fragenkatalog aus am Besten zusammen mit dem Ehepartner. Nehmen Sie sich Zeit dafür und halten Sie die notwendigen Dokumente bereit. Senden Sie den

Mehr

Richtlinien für die Berechnung des

Richtlinien für die Berechnung des Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichenexistenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG vom 24. November 2000 I. Monatlicher Grundbetrag Für heitspflege, Nahrung, Unterhalt Kleidung der

Mehr

Richtlinien für die Berechnung

Richtlinien für die Berechnung Obergericht des Kantons Zürich Kreisschreiben der Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Zürich an die Bezirksgerichte und die Betreibungsämter Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen

Mehr

Einlageblatt «Budgetcoach»

Einlageblatt «Budgetcoach» Einlageblatt «Budgetcoach» Überblick über Ihre Finanzen Sie bekommen drei Ordner: - 1 Ordner «Rechnungen und Zahlungen» - 1 Ordner «Steuern» - 1 Ordner «Dokumente» 1 Sie wissen: Alle wichtigen Unterlagen

Mehr

Kontakt: E. Karaca Postfach 228-9008 St. Gallen Tel.: 078 637 33 70 Fax: 071 244 36 45

Kontakt: E. Karaca Postfach 228-9008 St. Gallen Tel.: 078 637 33 70 Fax: 071 244 36 45 Kontakt: E. Karaca Postfach 228-9008 St. Gallen Tel.: 078 637 33 70 Fax: 071 244 36 45 Profitieren Sie von unserem Angebot und verwirklichen Sie Ihren Fahrzeugtraum! Schulden Betreibungen Konkurs KEIN

Mehr

Checkliste Steuererklärung für Natürliche Personen (Selbständigerwerbende und Unselbständigerwerbende)

Checkliste Steuererklärung für Natürliche Personen (Selbständigerwerbende und Unselbständigerwerbende) Checkliste Steuererklärung für Natürliche Personen (Selbständigerwerbende und Unselbständigerwerbende) Diese Checkliste hilft Ihnen sämtliche Unterlagen für die Steuererklärung zusammenzustellen. Für allfällige

Mehr

Werner Frauchiger Industriestrasse 21 Tel. 056 491 02 66 info@wf-automobile.ch 5507 Mellingen Fax 056 491 02 68 www.wf-automobile.

Werner Frauchiger Industriestrasse 21 Tel. 056 491 02 66 info@wf-automobile.ch 5507 Mellingen Fax 056 491 02 68 www.wf-automobile. NameVorname StrasseNr PLZORT Antrag für ein Leasingfahrzeug Mellingen, 8. Oktober 2009/ Sehr geehrter Kunde/sehr geehrte Kundin Ihre Unterlagen hat uns Ihr Berater / Autoverkäufer eingereicht. Es fehlen

Mehr

der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern

der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern K r e i s s c h r e i b e n Nr. B 3 an die Betreibungs- und Konkursämter des Kantons Bern Richtlinien über die Berechnung des Existenzminimums 1. Die Aufsichtsbehörde hat beschlossen, neue Richtlinien

Mehr

BEGRÜNDUNG DES RECHTSVORSCHLAGES MANGELS NEUEN VERMÖGENS (Art. 265a SchKG)

BEGRÜNDUNG DES RECHTSVORSCHLAGES MANGELS NEUEN VERMÖGENS (Art. 265a SchKG) Einschreiben Kantonsgericht Nidwalden Zivilabteilung / Einzelgericht SchKG Rathausplatz 1 6371 Stans, (Ort) (Datum) Verfahren Nr. (Verfahrensnummer einsetzen; die Verfahrensnummer ist auf der Aufforderung

Mehr

Gesuch um Bevorschussung und Inkasso von Unterhaltsbeiträgen

Gesuch um Bevorschussung und Inkasso von Unterhaltsbeiträgen DEPARTEMENT SOZIALES, JUGEND UND ALTER Soziale Dienste Poststrasse 10 Postfach 1150 9500 Wil 2 sozialedienste@stadtwil.ch www.stadtwil.ch Telefon 071 913 53 23 Telefax 071 913 53 38 Gesuch um Bevorschussung

Mehr

Vereinbarung über die Scheidungsfolgen. (Ehegatten ohne gemeinsame Kinder oder mit bereits volljährigen Kindern)

Vereinbarung über die Scheidungsfolgen. (Ehegatten ohne gemeinsame Kinder oder mit bereits volljährigen Kindern) Vereinbarung über die Scheidungsfolgen (Ehegatten ohne gemeinsame Kinder mit bereits volljährigen Kindern) Die unterzeichnenden Ehegatten reichen gleichzeitig mit nachfolgender Vereinbarung ein gemeinsames

Mehr

Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 119 ZPO

Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 119 ZPO Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 119 ZPO im Verfahren vor Verfahren Nr. Name: Vorname: Strasse: Postfach: PLZ; Ort: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf: Telefon: Mobiltelefon: E-Mail-Adresse:

Mehr

Sozialhilfegesuch. Personalien. Kontoverbindung. Regionaler Sozialdienst Reigoldswil. Name, Vorname. Adresse. Ort. Telefon. e-mail.

Sozialhilfegesuch. Personalien. Kontoverbindung. Regionaler Sozialdienst Reigoldswil. Name, Vorname. Adresse. Ort. Telefon. e-mail. Sozialhilfegesuch Regionaler Sozialdienst Reigoldswil Personalien Gesuchsteller/in Ehe- oder Lebenspartner/in Name, Vorname Adresse Ort Telefon e-mail Geburtsdatum AHV-Nummer Heimatort und Kanton Nationalität

Mehr

Vereinbarung über die Scheidungsfolgen 1

Vereinbarung über die Scheidungsfolgen 1 Vereinbarung über die Scheidungsfolgen 1 zwischen (Vorname, Name, Geburtsdatum, Strasse, PLZ, Ort) vertreten durch (Vorname, Name, Strasse, PLZ, Ort) und (Vorname, Name, Geburtsdatum, Strasse, PLZ, Ort)

Mehr

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012. Referattitel.

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012. Referattitel. Geld Budget -Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

05b Detailbudget, Hauptblatt, Seite 1

05b Detailbudget, Hauptblatt, Seite 1 05b Detailbudget, Hauptblatt, Seite 1 Zweck dieses Budgets: Einkommen Der (Einnahmen minus ) beträgt: Monatslohn Netto Partner Monatslohn Netto Partnerin Kinderzulagen Familienzulagen Sonstige Zulagen

Mehr

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Februar 2013. Referattitel.

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Februar 2013. Referattitel. Geld Budget -Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Februar 2013 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

Name * Strasse * Telefonnummer. Vorname * Postfach Mobiltelefonnummer. Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ) PLZ * / Ort * E-Mail Adresse

Name * Strasse * Telefonnummer. Vorname * Postfach Mobiltelefonnummer. Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ) PLZ * / Ort * E-Mail Adresse Rekurskommission EDK/GDK Commission de recours CDIP/CDS Commissione di ricorso CDPE/CDS Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege 1 Gesuchstellende Partei Name * Strasse * Telefonnummer Vorname * Postfach

Mehr

Geld Budget - Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013. Referattitel.

Geld Budget - Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013. Referattitel. Geld Budget - Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

Unentgeltliche Rechtspflege

Unentgeltliche Rechtspflege (Bitte füllen Sie das Formular gut leserlich aus) Unentgeltliche Rechtspflege Verfahren/Prozess, wofür das Gesuch gestellt wird: Gesuchsteller/Gesuchstellerin Name: Vorname: Adresse: PLZ und Wohnort: Telefon-Nummer

Mehr

Gesuch nach Art. 276 ZPO

Gesuch nach Art. 276 ZPO Bezirksgericht.. Adresse des zuständigen Gerichts Gesuch nach Art. 276 ZPO (Gesuch um vorsorgliche Massnahmen für die Dauer des Scheidungsverfahrens) Gesuchstellende Partei Vorname: Heimatort: AHV-Nr.:

Mehr

Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG (Fassung vom 21.

Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG (Fassung vom 21. Obergericht Schuldbetreibungs- und Konkurskommission als obere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde KKS.2005.7 Art. 93 SchKG Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums

Mehr

Fallbeispiel 1 - Eintrittsschwelle AU 3.1

Fallbeispiel 1 - Eintrittsschwelle AU 3.1 Fallbeispiel 1 - Eintrittsschwelle AU 3.1 Allein Erziehende, 2 Kinder, 7- und 9-jährig 70% erwerbstätig Erwerbseinkommen netto Fr. 2'100.00 Inkl. Kinderzulage Kinder- und Frauenalimente Fr. 1'600.00 Miete

Mehr

W E I S U N G. (basierend auf den durch die Konferenz der Betreibungs- und Konkursbeamten der Schweiz herausgegebenen Richtlinien vom 01.

W E I S U N G. (basierend auf den durch die Konferenz der Betreibungs- und Konkursbeamten der Schweiz herausgegebenen Richtlinien vom 01. W E I S U N G der Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt betreffend die Berechnung des EXISTENZMINIMUMS gültig ab 1. Januar 2010 (basierend auf den durch die Konferenz der Betreibungs-

Mehr

GESUCH UM UNENTGELTLICHE RECHTSPFLEGE

GESUCH UM UNENTGELTLICHE RECHTSPFLEGE Adresse des zuständigen Gerichts Dossier Nr.:... Datum:... GESUCH UM UNENTGELTLICHE RECHTSPFLEGE Persönliche Angaben über den Gesuchsteller/die Gesuchstellerin Name Vorname Adresse Geburtsdatum Beruf/Arbeitgeber

Mehr

AUSGABENPLAN. Wohnen Monat Jahr Anmerkung Miete Darlehen Strom Heizung Kanal, Müll, Wasser, Grundsteuer Telefon Rundfunk & Zeitung Sonstiges Summe

AUSGABENPLAN. Wohnen Monat Jahr Anmerkung Miete Darlehen Strom Heizung Kanal, Müll, Wasser, Grundsteuer Telefon Rundfunk & Zeitung Sonstiges Summe AUSGABENPLAN Wohnen Monat Jahr Anmerkung Miete Darlehen Strom Heizung Kanal, Müll, Wasser, Grundsteuer Telefon Rundfunk & Zeitung Leben Monat Jahr Anmerkung Lebensmittel & Getränke Haushaltsartikel Veranstaltungen

Mehr

Mit Jugendlichen über Geld sprechen. Referattitel. Andrea Fuchs Schuldenprävention. Untertitel. September 2015

Mit Jugendlichen über Geld sprechen. Referattitel. Andrea Fuchs Schuldenprävention. Untertitel. September 2015 Mit Jugendlichen über Geld sprechen Referattitel Untertitel Andrea Fuchs Schuldenprävention September 2015 www.schulden.ch www.schulden-ag-so.ch -> Prävention Youtube-Link Mit Fragen für die anschliessende

Mehr

Fragebogen Steuererklärung

Fragebogen Steuererklärung Fragebogen Steuererklärung 2014 PERSONALIEN, BERUFS UND FAMILIENVERHÄLTNISSE 1. Personalien und Familienverhältnisse am 31.12.2014 I.1 Personalien Name Vorname Zivilstand Geburtsdatum Nationalität Konfession

Mehr

Gesuch um Bevorschussung und Inkasso von Unterhaltsbeiträgen

Gesuch um Bevorschussung und Inkasso von Unterhaltsbeiträgen DEPARTEMENT SOZIALES, JUGEND UND ALTER Soziale Dienste Poststrasse 10 Postfach 1150 9500 Wil 2 sozialedienste@stadtwil.ch www.stadtwil.ch Telefon 071 913 53 23 Telefax 071 913 53 38 Gesuch um Bevorschussung

Mehr

Obergericht des Kantons Zürich Verwaltungskommission

Obergericht des Kantons Zürich Verwaltungskommission Obergericht des Kantons Zürich Verwaltungskommission Kreisschreiben der Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Zürich an die Bezirksgerichte und die Betreibungsämter Richtlinien für die Berechnung

Mehr

LEASING Arbeitsauftrag

LEASING Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Verbinden Sie die Personen (links) mit der entsprechenden Tätigkeit (rechts) mit Linien. Mehrfache Zuordnungen sind möglich. Ihm gehört das Auto. Autohändler Er darf das Auto benutzen. Er kauft

Mehr

Gesuch Ausrichtung Wirtschaftliche Hilfe

Gesuch Ausrichtung Wirtschaftliche Hilfe Gemeinde Zumikon Abteilung Gesellschaft Soziales Dorfplatz 1 8126 Zumikon Telefon 044 918 78 20 soziales@zumikon.ch Gesuch Ausrichtung Wirtschaftliche Hilfe Personalien Gesuchsteller Name Geburtsdatum

Mehr

SVS. Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (EL) und Sozialhilfe (SH) Aufgaben

SVS. Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (EL) und Sozialhilfe (SH) Aufgaben SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 203 Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (EL) und Sozialhilfe

Mehr

Ordner Dokumente. 1 Lohnabrechnung / Lohnausweis. 2 Arbeitsvertrag / Pensionskasse. 3 Konto Nr... Vertrag. 4 Krankenkasse.

Ordner Dokumente. 1 Lohnabrechnung / Lohnausweis. 2 Arbeitsvertrag / Pensionskasse. 3 Konto Nr... Vertrag. 4 Krankenkasse. Ordner Dokumente 1 Lohnabrechnung / Lohnausweis 2 Arbeitsvertrag / Pensionskasse 3 Konto Nr.... Vertrag 4 Krankenkasse 5 Mietvertrag 6 Hausrats- und Haftpflicht 7 Rechtsschutz 8 Handyabonnement 9 Festnetztelefonie

Mehr

SCHEIDUNGSVEREINBARUNG

SCHEIDUNGSVEREINBARUNG 1 SCHEIDUNGSVEREINBARUNG zwischen den Gesuchstellern Name: Vorname: Name vor der Heirat: Geburtsdatum: Heimatort: Beruf: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: und Name: Vorname: Name vor der Heirat: Geburtsdatum:

Mehr

in der Schweiz seit im Kanton seit Name, Vorname Geburtsdatum AHV-Nr. Zivilstand Heimatort Adresse (Str., PLZ, Ort) Telefon

in der Schweiz seit im Kanton seit Name, Vorname Geburtsdatum AHV-Nr. Zivilstand Heimatort Adresse (Str., PLZ, Ort) Telefon Einwohnergemeinde Bolligen Sozialdienste Sozialhilfeantrag Personalien Gesuchsteller(in) Name, Vorname Geburtsdatum AHV-Nr. Zivilstand Heimatort Adresse (Str., PLZ, Ort) Telefon / Mobil in der Schweiz

Mehr

Pensionierungsplanung für:...

Pensionierungsplanung für:... Pensionierungsplanung für:... Termin Erstbesprechung:... Als Vorbereitung auf das Gespräch benötigen wir einige Angaben zu Ihrer persönlichen Situation. Wir bitten Sie, den Frage- und Budgetbogen sowie

Mehr

(Name der Einrichtung) Bitte ankreuzen: Unsere Tochter / unser Sohn wird den Kindergarten Hort besuchen.

(Name der Einrichtung) Bitte ankreuzen: Unsere Tochter / unser Sohn wird den Kindergarten Hort besuchen. einzureichen bei: Amt Siek Der Amtsvorsteher FB II Ordnung, Soziales und Bürgerservice Frau Christin Lehrke Hauptstraße 49 22962 Siek Tel: 0 41 07/88 93-210 Antrag auf Ermittlung des Eigenanteiles für

Mehr

35% RAV 0 0% RAV 0% 0% 0% 2013 2014 Gerichte 0 0% Gerichte 0% 0% 0% 30% 25% Sozialamt 13 8% Sozialamt 12% 8% 12% 20%

35% RAV 0 0% RAV 0% 0% 0% 2013 2014 Gerichte 0 0% Gerichte 0% 0% 0% 30% 25% Sozialamt 13 8% Sozialamt 12% 8% 12% 20% Datum 31.12.2014 1. Anzahl erfasster Haushalte (gemäss Dachverbands-Defintition): Anzahl Haushalte Anzahl neue Haushalte mit Abklärung 613 (unter Umständen mehrere Kontakte pro Haushalt) 154 (Daten der

Mehr

Checkliste: Unterlagen für die Steuererklärung

Checkliste: Unterlagen für die Steuererklärung Checkliste: Unterlagen für die Steuererklärung Kontakt Angaben Vorname Adresse Tel P Name PLZ/Ort Mobile Tel G E-Mail Wichtige Hinweise: Die beste Checkliste ist immer Ihre persönliche Steuererklärung

Mehr

Trainingsprüfung Fach Sozialversicherung und Löhne Lösungen. Prüfungszeit 40 Minuten Punktzahl 40

Trainingsprüfung Fach Sozialversicherung und Löhne Lösungen. Prüfungszeit 40 Minuten Punktzahl 40 Trainingsprüfung Fach Sozialversicherung und Löhne Lösungen Prüfungszeit 40 Minuten Punktzahl 40 Sozialversicherung und Löhne Seite -1- Aufgabe 1 (AHV Abrechnung AG) 15 Punkte Die Brenoti AG, Novaggio

Mehr

Unterstützungsgesuch um wirtschaftliche Sozialhilfe

Unterstützungsgesuch um wirtschaftliche Sozialhilfe Unterstützungsgesuch um wirtschaftliche Sozialhilfe Ihr Gesuch können die Sozialdienste in der Regel erst dann behandeln, wenn das Gesuchsformular vollständig, lesbar ausgefüllt und unterzeichnet ist und

Mehr

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Kirchenrat Röm.-Kath. Landeskirche Kanton Aargau Regionalleitung der Bistumsregion

Mehr

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung Seite 1 a Stundenlohnberechnung Monatslohn 5'750 13 Monatslöhne Stunden pro Woche 43 Berechnungen Seite 1 von 26 Seite 2 a Ferienberechnung pro Monat Ferienanspruch 4 Wochen = 20 Tage pro Jahr 5 Wochen

Mehr

Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Schlichtungsverfahren

Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Schlichtungsverfahren Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Schlichtungsverfahren (Befreiung von amtlichen Kosten, Vorschüssen und Sicherheitsleistungen) Schlichtungsbehörde: Prozessnummer: Das Gesuch ist (ausgedruckt

Mehr

Stadtverwaltung Koblenz Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales Verwaltungshochhaus Schängel-Center, Rathauspassage 2 AZ: 56068 Koblenz

Stadtverwaltung Koblenz Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales Verwaltungshochhaus Schängel-Center, Rathauspassage 2 AZ: 56068 Koblenz Stadtverwaltung Koblenz Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales Antragseingang: Verwaltungshochhaus Schängel-Center, Rathauspassage 2 AZ: 56068 Koblenz Frau Take - Tel. Nr. 129 2374, Zimmer 915,

Mehr

vom 1. September 2013 1. Zweck und Geltungsbereich 2. Begriffe Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

vom 1. September 2013 1. Zweck und Geltungsbereich 2. Begriffe Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Richtlinien für die Berechnung der Beiträge der unterhaltspflichtigen Eltern sowie der unterhaltsbeitragspflichtigen Kinder an die Kosten der Unterbringung und Betreuung in Heimen und Pflegefamilien vom

Mehr

Antrag Wirtschaftliche Sozialhilfe

Antrag Wirtschaftliche Sozialhilfe GESUNDHEITS- UND SOZIALDIREKTION SOZIALAMT Engelbergstrasse 34, 6371 Stans, 041 618 75 50, www.nw.ch/sozialamt Antrag Wirtschaftliche Sozialhilfe Sämtliche Angaben müssen für alle Haushaltsmitglieder gemacht

Mehr

Kontierungshilfe. Sage 50 Lohnbuchhaltung

Kontierungshilfe. Sage 50 Lohnbuchhaltung Die Lohnarten können auf zwei unterschiedliche Arten kontiert werden. Die eine Möglichkeit besteht darin, nur die Arbeitnehmerabzüge zu kontieren. Die andere Möglichkeit ist, die Arbeitgeberbeiträge auch

Mehr

Gesuch für längerfristige Hilfe gemäss Opferhilfegesetz. Dies ist eine Formular-Vorlage der BENEFO-STIFTUNG, Fachstelle Opferhilfe Thurgau.

Gesuch für längerfristige Hilfe gemäss Opferhilfegesetz. Dies ist eine Formular-Vorlage der BENEFO-STIFTUNG, Fachstelle Opferhilfe Thurgau. Gesuch für längerfristige Hilfe gemäss Opferhilfegesetz. Dies ist eine Formular-Vorlage der BENEFO-STIFTUNG, Fachstelle Opferhilfe Thurgau. Bitte nur nach vorgängiger Absprache mit der für den Fall zuständigen

Mehr

Online- Scheidungskonvention/Fragen zu Ihrer Scheidung

Online- Scheidungskonvention/Fragen zu Ihrer Scheidung Online- Scheidungskonvention/Fragen zu Ihrer Scheidung Wenn Sie sich und Ihr Ehemann oder ihre Ehefrau über die Modalitäten ihrer Scheidung weitgehend einig sind, können Sie hier Ihre Scheidung einfach

Mehr

Checkliste für die Steuererklärung

Checkliste für die Steuererklärung Checkliste für die Steuererklärung Personalien Ehefrau Zivilstand Konfession Beruf Arbeitgeber Arbeitsort Telefon Zahlung an Pensionskasse (2.Säule) In Welcher Gemeinde haben sie die letzte Steuererklärung

Mehr

Antrag auf Erlass des Kostenbeitrages für die Inanspruchnahme der Tagespflege Einkommensüberprüfung für 3.1 23

Antrag auf Erlass des Kostenbeitrages für die Inanspruchnahme der Tagespflege Einkommensüberprüfung für 3.1 23 Antrag auf Erlass des Kostenbeitrages für die Inanspruchnahme der Tagespflege Einkommensüberprüfung für 3.1 23 a) Persönliche Angaben des Antragstellers Nachname Vorname Anschrift b) Im Haushalt leben

Mehr

Offertenanfrage für ein Hypothekardarlehen

Offertenanfrage für ein Hypothekardarlehen Offertenanfrage für ein Hypothekardarlehen Wo im Folgenden aus Gründen der leichteren Lesbarkeit nur männliche Personenbezeichnungen verwendet werden, sind darunter stets auch die entsprechenden weiblichen

Mehr

SOZIALHILFEGESUCH AN DIE GEMEINDE

SOZIALHILFEGESUCH AN DIE GEMEINDE SOZIALHILFEGESUCH AN DIE GEMEINDE Freienbach Wollerau Feusisberg Bearbeitet durch: Datum: Hinweise zum Ausfüllen des Gesuches: Handschriftlich ausfüllen Jedes Feld sollte ausgefüllt sein (keine Striche/

Mehr

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich)

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich) Jugendverschuldung Wir Schülerinnen der Kantonsschule Ausserschwyz sind dabei, ein Schulprojekt zum Thema Jugendverschuldung durchzuführen. Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, diesen Fragebogen auszufüllen.

Mehr

Finanzplanung Kundendatenerfassung

Finanzplanung Kundendatenerfassung Finanzplanung Kundendatenerfassung A N D E R S E N & P A R T N E R S value beyond financial advice Ablauf der Finanzplanung Finanzplanung erfordert ein hohes Mass an Systematik. Die gründliche Analyse

Mehr

ANTRAG AUF LEISTUNGEN DER ÖFFENTLICHEN SOZIALHILFE von der antragstellenden Person selbst handschriftlich auszufüllen

ANTRAG AUF LEISTUNGEN DER ÖFFENTLICHEN SOZIALHILFE von der antragstellenden Person selbst handschriftlich auszufüllen ANTRAG AUF LEISTUNGEN DER ÖFFENTLICHEN SOZIALHILFE von der antragstellenden Person selbst handschriftlich auszufüllen (vom Sozialdienst auszufüllen:) Eingangsdatum:... Ersttermin:... Sachbearbeiter:...

Mehr

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle...

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... INHALT Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... 8 Handel Internethandel Handel... 9 Internethandel... 10

Mehr

Materielle Hilfe Gesuch um materielle Hilfe Sozialhilfe- und Präventionsgesetz (SPG)

Materielle Hilfe Gesuch um materielle Hilfe Sozialhilfe- und Präventionsgesetz (SPG) 1. Personalien des Gesuchstellers / der Gesuchstellerin 1.1 Angaben zur Person Vorname PLZ / Wohnort Heimatort Staatszugehörigkeit AHV-Nummer Ausbildung 1.2 Zivilstand ledig verheiratet, seit gerichtlich

Mehr

ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG)

ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG) ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG) Wegleitung prämienpflichtiger Verdienst gültig ab 1.1.2008 1. Beitrags- und Prämienpflicht Die Beiträge und Prämien werden grundsätzlich auf dem massgebenden Lohn gemäss

Mehr

Zusatzformular A Stabiles Konkubinat

Zusatzformular A Stabiles Konkubinat Stadt Bern Direktion für Bildung Soziales und Sport Zusatzformular A Stabiles Konkubinat Zusatzformular A enthält Fragen zum/zur nicht Sozialhilfe beziehenden Partner/Partnerin eines Paar es im stabilen

Mehr

Jugendstiftung des Lions Club Werdenberg

Jugendstiftung des Lions Club Werdenberg pro futura Jugendstiftung des Lions Club Werdenberg Zweck: Die Stiftung bezweckt die Erbringung von finanziellen und andern Leistungen an Personen bis 25 Jahre, insbesondere mit Wohnsitz im St. Galler

Mehr

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Telefonnummer Policennummer

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Telefonnummer Policennummer Unfallmeldung UVG V Versicherer 1. 2. Verletzter Geburtsdatum AHV-Nummer Nationalität Heimatort Telefon Zivilstand Kinder bis 20 J. oder in Ausbildung bis 25 J. Anzahl keine 3. Anstellung Datum der Anstellung

Mehr

GRUNDINFORMATION MITTAGSTISCH FÜR MITTAGSTISCHBETREUERIN UND ELTERN

GRUNDINFORMATION MITTAGSTISCH FÜR MITTAGSTISCHBETREUERIN UND ELTERN GRUNDINFORMATION MITTAGSTISCH FÜR MITTAGSTISCHBETREUERIN UND ELTERN Angebot Tagesfamilien Linthgebiet bieten im Auftrag der Gemeinden Amden, Benken, Gommiswald, Kaltbrunn, Schänis und Schmerikon einen

Mehr

Checkliste Unterlagen für Steuererklärung 2014

Checkliste Unterlagen für Steuererklärung 2014 Checkliste Unterlagen für Steuererklärung 2014 Personalien Name Vorname Adresse PLZ/Ort Konfession Beruf Geb.-Datum Zivilstand Telefon P Telefon G E-Mail Ehegatte Name Vorname Adresse Konfession Beruf

Mehr

Antragsformular zur Alimentenbevorschussung

Antragsformular zur Alimentenbevorschussung GESUNDHEITS- UND SOZIALDIREKTION ALIMENTENINKASSO Engelbergstrasse 34, Postfach 1243, 6371 Stans, 041 618 75 50, www.nw.ch/sozialamt Antragsformular zur Alimentenbevorschussung Sämtliche Angaben müssen

Mehr

Aufenthaltsvertrag. Gesetzliche/r Vertreter/in des Kindes...

Aufenthaltsvertrag. Gesetzliche/r Vertreter/in des Kindes... Aufenthaltsvertrag Vertragsparteien Gesetzliche/r Vertreter/in des Kindes Platzierende Stelle Institution Sozialpädagogisches Kleinheim HEIMETLI für Kinder und Jugendliche Förstergasse 8 8580 Sommeri Telefon/Fax:

Mehr

Sozialhilfeantrag on-line

Sozialhilfeantrag on-line Sozialdienst Obersimmental Personalien Sozialhilfeantrag on-line Name, Vorname AHV-Nr.... Geburtsdatum Zivilstand. Heimatort(e)... Telefon. Adresse.. PLZ, Ort... Aufenthaltsstatus.. In der Schweiz seit....

Mehr

Trainingsaufgaben - Lösungen

Trainingsaufgaben - Lösungen Bildungsgang Sachbearbeiter/-in Personalwesen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Trainingsaufgaben - Lösungen Autoren: edupool.ch Aktualisierungen Ausgabe Januar 2015 Seiten 116, 119,

Mehr

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld.

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Ablauf Schulden machen? Kein Problem! Schuldenfallen Ziele und Wünsche Einnahmen und Ausgaben Budgetplan erstellen Tipps zum Umgang mit Geld Jugendkontos

Mehr

Checkliste Steuererklärung 2013

Checkliste Steuererklärung 2013 Rugenparkstrasse 11, 3800 Interlaken Tel. 033 822 46 72 www.reoplan-interlaken.ch Checkliste Steuererklärung 2013 Bei Zustellung Ihrer Steuerunterlagen vor dem 15. März 2014 beantragen wir für Sie eine

Mehr

MERKBLATT. Kinderabzug und Kinderbetreuungsabzug (gemäss Steuergesetz [StG] GS-Nr. 640.000; s.auch Wegleitung, Kap. 25)

MERKBLATT. Kinderabzug und Kinderbetreuungsabzug (gemäss Steuergesetz [StG] GS-Nr. 640.000; s.auch Wegleitung, Kap. 25) Finanzdepartement Kantonale Steuerverwaltung Appenzell, im März 2012 MERKBLATT Kinderabzug und Kinderbetreuungsabzug (gemäss Steuergesetz [StG] GS-Nr. 640.000; s.auch Wegleitung, Kap. 25) 1. Kinderabzug

Mehr

Kontierungsanleitung

Kontierungsanleitung Kontierungsanleitung Basis: Kontenplan der Eisenbahner-Baugenossenschaft Luzern ENDE Eisenbahner-Baugenossenschaft Luzern Folie 1 Prüfen von Rechnungen an die EBG Stimmt der Adressat? Ist die Rechnung

Mehr

Gesuch um materielle Hilfe

Gesuch um materielle Hilfe Sozialbehörde Dällikon S c h u l s t r a s s e 5 - P o s t f a c h - 8 1 0 8 D ä l l i k o n T e l. : 0 4 4 / 8 4 7 1 9 1 3 / 1 4 F a x : 0 4 4 / 8 4 7 1 9 1 1 Gesuch um materielle Hilfe Ein Anspruch auf

Mehr

Inventar über den Besitzstand gemäss Art. 398 ZGB

Inventar über den Besitzstand gemäss Art. 398 ZGB Abteilung Soziales Öffnungszeiten Walhallastrasse 2 Montag-Dienstag 08.30-12.00 14.00-17.00 Uhr 9320 Arbon Mittwoch geschlossen 14.00-17.00 Uhr Telefon 071 447 61 56 Donnerstag 08.30-12.00 14.00-17.00

Mehr

Fragenkatalog Finanz Analyse. Befähigt Sie $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $

Fragenkatalog Finanz Analyse. Befähigt Sie $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ Befähigt Sie Fragenkatalog Finanz Analyse $ $ $ $ $ $ $ $ DEPOT $ VORSORGE $ $ $ $ $ $ $ FINANZEN $ $ $ $ Fragenkatalog: Finanz-Analyse 2/5 Bei der Finanz-Analyse geht es darum, Verbindungen zwischen den

Mehr

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50!

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Leodegar Kaufmann Partner, inspecta treuhand ag Jürg Renggli Generalagent, Swiss Life AG Januar 2012-1. Ostschweizer Zahnärzteforum 1 Ausgangslage Ausgangslage

Mehr

Antrag auf Sozialhilfeleistungen

Antrag auf Sozialhilfeleistungen Abteilung Soziales Sozialamt, Walhallastrasse 2, Postfach 188, 9320 Arbon Telefon 071 447 61 63, Fax 071 446 46 40, www.arbon.ch Öffnungszeiten Montag / Dienstag 08.30-12.00 14.00-17.00 Uhr Mittwoch geschlossen

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2014

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2014 SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 204 Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung

Mehr

Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben

Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben Seite 1 Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben Aufgabe 1 Nennen Sie drei Soziale Risiken und ordnen Sie diese entsprechenden Sozialversicherungszweigen zu. Aufgabe 2 Nennen Sie die Versicherungszweige

Mehr

Tarife / Allgemeine Tarifbestimmungen für Bewohnerinnen ab 01. Januar 2016 1 / 5

Tarife / Allgemeine Tarifbestimmungen für Bewohnerinnen ab 01. Januar 2016 1 / 5 Bewohnerinnen ab 01. Januar 2016 1 / 5 1. Total Tarif Pflegetarif Infrastruktur Betreuung/ Hotellerie Total Tarif Pro Tag in Fr. 0 0.00 30.65 130.15 160.80 1 13.45 30.65 130.15 174.25 2 37.45 30.65 130.15

Mehr

Merkblatt - Schuldensanierung

Merkblatt - Schuldensanierung Merkblatt - Schuldensanierung Zweck der Schuldensanierung Betreibungen und Pfändungen verhüten Verhindern, dass Sie von den Gläubigern bedrängt werden Dank unserem Budget den Lebensunterhalt und die laufenden

Mehr

Beispiel überschießendes Kindergeld:

Beispiel überschießendes Kindergeld: Beispiel überschießendes Kindergeld: Frau A. lebt mit ihrer 8-jahrigen Tochter Sandra zusammen. Sie haben eine Wohnung, für die monatlich 420 Euro Warmmiete anfallen mit zentraler Warmwasserversorgung.

Mehr

Weiterbildung SVBB, Arbeitskreis 9 Gemeinsame Sorge gemeinsame Betreuung: Wer trägt die Kosten des Kindes? 3. und 4.

Weiterbildung SVBB, Arbeitskreis 9 Gemeinsame Sorge gemeinsame Betreuung: Wer trägt die Kosten des Kindes? 3. und 4. Lösungsvorschläge: 2 Fallbeispiele 2.1 Gemeinsame elterliche Sorge, alleinige Obhut bei der Mutter 2.1.1 Hochzeit 2008, eine gemeinsame Tochter (Jg. 2009), Scheidung 2015 gemeinsame elterliche Sorge, alleinige

Mehr

Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif

Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif Sehr geehrte Eltern Ab dem 17.8.09 stehen in Kloten schulergänzende Tagesstrukturen zur Verfügung. Die

Mehr

Planungsaufnahme. Einkommens- und Vermögensplanung. für eine persönliche. Planungsnehmer. Ihr Berater. Datum

Planungsaufnahme. Einkommens- und Vermögensplanung. für eine persönliche. Planungsnehmer. Ihr Berater. Datum Planungsaufnahme für eine persönliche Einkommens- und Vermögensplanung Planungsnehmer Ihr Berater Datum Wünsche und Ziele Welches sind Ihre wichtigsten finanziellen Ziele? In der Praxis zeigt sich immer

Mehr

Aufgabe 3 Buchhaltung

Aufgabe 3 Buchhaltung Aufgabe 3 Buchhaltung 1 Lösungssätze Aufgabe 3 a) Der Schuldner hat den Abschluss immer zu unterschreiben. Zu einer gesamten Buchhaltung gehört nicht nur der Abschluss, sondern auch die Kontoblätter mit

Mehr

Erkens Gerow Schmitz Zeiss Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte

Erkens Gerow Schmitz Zeiss Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Allgemeine Informationen 1. Name, Vorname 2. Adresse 3. Geburtsdatum 4. Geburtsort 5. Staatsangehö rigkeit 6. Eintrittsdatum 7. Berufsbezeichnung 8. Familienstand 9. Anzahl der Kinder/Kinderfreibeträge

Mehr

Kostengutsprache und Eintrittsformular

Kostengutsprache und Eintrittsformular Eine Institution der Zürcher Kinder- und Jugendheime Kostengutsprache und Eintrittsformular Jugendliche/Jugendlicher Name Vorname Geburtsdatum Case Management / Beistandschaft Telefon/Fax E-Mail Eintrittsdatum

Mehr