Konvergenzgenauigkeit der Augen: Neue Messverfahren für die Praxis und Forschung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konvergenzgenauigkeit der Augen: Neue Messverfahren für die Praxis und Forschung"

Transkript

1 Konvergenzgenauigkeit der Augen: Neue Messverfahren für die Praxis und Forschung von Wolfgang Jaschinski Zusammenfassung Individuelle Seheigenschaften gewinnen für die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung zunehmend an Bedeutung. Ein wichtiger Faktor, der hierbei zu beachten ist, ist die Fixationsdisparität, die die Exaktheit der Einstellung des Konvergenzwinkels zwischen den Sehachsen beider Augen beschreibt. Es werden Messverfahren besprochen, mit denen festgestellt werden kann, ob eine Person im Vergleich zum Mittel der Population eine Fixationsdisparität aufweist. Methodische Limitierungen der verfügbaren Verfahren, besonders unter Aspekten einer praxisgerechten Anwendung, werden hinterfragt. Am IfADo wurden in den letzten Jahren Methodenentwicklungen vorangetrieben, um die hier sichtbaren Lücken zu schließen. Auf der Grundlage gewöhnlicher kommerzieller PC- Hardware entstand daraus das Sehprüfsystem eye-test PC, das unter vision beschrieben ist. Einleitung In Band 1 der Serie Arbeitsphysiologie heute wurde über visuelle Ermüdung am Bildschirmarbeitsplatz und die Bedeutung individueller Aspekte von Sehabstand und Blickneigungswinkel berichtet (Jaschinski 1999). Es wurde erläutert, dass bestimmte individuelle Seheigenschaften für die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes wichtig sein können. Dabei spielt die Koordination der beiden Augen eine wichtige Rolle, insbesondere die Fixationsdisparität. Sie beschreibt die Genauigkeit des Konvergenzwinkels zwischen den Sehachsen der beiden Augen. Nachfolgend wird beschrieben, dass Messungen der Fixationsdisparität bei verschiedenen Sehabständen nicht nur ergonomisch begründet sind, sondern darüber hinaus ein vorteilhaftes Messverfahren für das beidäugige Sehvermögen darstellen und somit bisherige klinische Diagnoseverfahren sinnvoll ergänzen können. Verschiedene Varianten von subjektiven Fixationsdisparitäts-Tests mit haploskopischen Noniuslinien werden vorgestellt, darunter ein computer-gesteuertes Messverfahren (der eye-test PC) zur Messung unter Sehbedingungen eines Computer-Arbeitsplatzes. Andere Vergenzmessgrößen und klinisch übliche Vergenztests werden vergleichsweise diskutiert. Definition des Begriffes Fixationsdisparität Für ein beschwerdefreies beidäugiges Sehen am Bildschirmarbeitsplatz muss der Konvergenzwinkel zwischen den Sehachsen (Gesichtslinien) der beiden Augen von den äußeren Augenmuskeln möglichst genau eingestellt werden, so dass der angeblickte Objektpunkt auf dem Bildschirm, d. h. der Fixationspunkt, in beiden Augen auf richtungsgleiche Orte der Foveolae abgebildet wird, d. h. auf die zentralen Netzhautstellen mit dem höchsten räumlichen Auflösungsvermögen. So können kleinste Details wahrgenommen und die Netzhautbilder beider Augen im Gehirn optimal überlagert werden. Abweichungen von dieser Richtungsgleichheit kommen allerdings auch bei Personen mit normalem beidäugigen Sehen (d. h. mit guter Fusion und gutem Stereosehen) vor: die Sehachsen können sich um einige Millimeter hinter (Exo) oder vor (Eso) dem Fixationspunkt schneiden (Abb. 1). Der Konvergenzwinkel zwischen den Sehachsen der beiden Augen ist dann um einige Winkelminuten entweder kleiner (Exo) oder größer (Eso) als der geometrisch 29

2 Abb. 1: Augenpaar im Zustand einer Exo-Fixationsdisparität: der Fixationspunkt (die Mitte des Kreuzes) wird in jedem Auge dezentral relativ zur Mitte der Foveola (kleiner Kreis) abgebildet und dennoch durch sensorische Fusion vom Betrachter einfach (d. h. nicht als Doppelbild) gesehen. optimale Konvergenzwinkel. Solange Fehler dieser motorischen Konvergenzeinstellungen innerhalb gewisser Toleranzbereiche (Panumbereiche) bleiben, werden sie durch sensorische Fusion, d. h. durch neurophysiologische Verarbeitung im Gehirn ausgeglichen und führen nicht zu Doppelbildern. Eine solche Konvergenzfehlstellung bezeichnet man traditionell als Fixationsdisparität (entsprechend englisch fixation disparity und französisch disparité de fixation ) und definiert sie als Zustand des binokularen Einfachsehens, bei dem der Fixationspunkt disparat innerhalb des zugehörigen Panumbereiches abgebildet wird. Für diesen Sachverhalt ist zwar in DIN 5340 (DIN 5340) der Begriff Fixationsdisparation eingeführt, der aber etymologisch nicht den Zustand, sondern den Vorgang einer Trennung bezeichnet (Gerling et al. 2000) und außerdem missverständlich ist, weil in der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase (Haase 1995) mit Fixationsdisparation nicht das Ausmaß einer bestehenden disparaten Abbildung in Winkelminuten bezeichnet wird, sondern die Prismenstärke zu ihrer Korrektion (s. Abb. 9). Aus diesen Gründen wird in diesem Artikel der Begriff Fixationsdisparität verwendet. Die Noniusmethode zur Messung der Fixationsdisparität Wie in Abb. 2 gezeigt, sehen beide Augen eine Serie von Buchstaben (OXOXO), die als Sehreiz für die Einstellung des Konver- genzwinkels und somit für die Fusion dienen. Oberhalb und unterhalb des zentralen Fixationspunktes (mittleres O) erscheinen je eine Noniuslinie: die obere Noniuslinie ist nur für das rechte Auge sichtbar und die untere nur für das linke; diese sog. haploskopische (oder dichoptische) Bildtrennung erfolgt je nach Testausführung z. B. mit Polarisationsfolien, Rot- bzw. Grün-Filtern oder Shutter-Brillen an Bildschirmgeräten. Zur Messung muss im Falle einer Eso- (bzw. Exo-)Fixationsdisparität die obere Noniuslinie nach links (bzw. nach rechts) relativ zur unteren Noniuslinie verschoben werden, damit beide Noniuslinien von der Testperson übereinander wahrgenommen werden. Denn dann liegen die Noniuslinien für das jeweilige Auge knapp ober- bzw. unterhalb der Sehachse, die die Blickrichtung geradeaus darstellt. Aus dem so resultierenden horizontalen Abstand der Noniuslinien lässt sich die Fixationsdisparität geometrisch als Sehwinkel (in Winkelminuten = 1/60 Grad) berechnen. Die Nonius Offset Card ein Schnelltest für die Fixationsdisparität Eine technisch einfache Ausführung der Noniusmethode, die sog. Nonius Offset Card, ist in Abb. 3 dargestellt (Jaschinski 2001a). Der Test besteht aus einer schwarz bedruckten Transparentfolie, so dass die Zeichen mit Hilfe einer rückwärtigen Be- 30

3 Abb. 2: Noniusmethode zur Messung der Fixationsdisparität: bei einer Eso- bzw. Exo-Fixationsdisparität verschiebt man die Noniuslinien um einen bestimmten Betrag, damit sie übereinander wahrgenommen werden. Aus dem dabei entstehenden objektiven Versatz der Noniuslinien (d) und dem Sehabstand (s) errechnet sich die Fixationsdisparität aus arc tan (d/s). leuchtung (z. B. durch einen weißen leeren Bildschirmhintergrund) hell auf dunklem Grund erscheinen. Eine verkleinerte Form lässt sich auch in Screening-Sehtestgeräte integrieren; z. B. erlaubt das Binoptometer nach Reiner (Reiner 1980) auf einfache Weise binokulare Messungen bei verschiedenen Sehabständen (Jaschinski 2001a). Abb. 3: Nonius Offset Card, ein einfacher Screening-Test für die Fixationsdisparität (Patent DE A1) Die Nonius Offset Card enthält zwei Reihen von Sehzeichen O und X, die für beide Augen sichtbar sind und somit als Fusionsreiz dienen. Die paarweisen Noniuslinien (oberhalb versus unterhalb der Fusionszeichen) haben verschiedene Beträge ihres horizontalen Versatzes. In der oberen Reihe (bezeichnet mit I, K, L, M, N) beträgt der Versatz jeweils 6, 4, 2, 0, +2 Winkelminuten sowie 5, 3, 1, +1, +3 Winkelminuten in der unteren Reihe (bezeichnet mit A, B, C, D, E). Die Richtung der entsprechenden Fixationsdisparität (Eso bzw. Exo) ist mit den Vorzeichen + bzw. bezeichnet. Mit Polarisationsfolien vor beiden Augen und vor den Noniuslinien wird eine haploskopische Trennung der oberen und unteren Noniuslinien erreicht. Bei der Sehprüfung blickt die Versuchsperson zunächst in der oberen Reihe von einem Noniuspaar zum nächsten und gibt an, wo die beiden Noniuslinien genau übereinander erscheinen. Das Ergebnis der oberen und der unteren Reihe wird gemittelt. Zur Messung bei verschiedenen Sehabständen (z. B. 100, 60, 40 und 30 cm) dienen verschiedene maßstabsgetreue Testvorlagen, bei denen die Buchstabengröße jeweils einem Sehwinkel von 27,5 Winkelminuten entspricht. Die Nonius Offset Card erlaubt mit einfachen Mitteln eine schnelle Abschätzung der Fixationsdisparität und kann somit für Screening-Tests nützlich sein. Allerdings sind Messwiederholungen problematisch, da Versuchspersonen einmal gegebene Antworten aus dem Gedächtnis wiederholen könnten. Außerdem ist die Verlässlichkeit der Messung begrenzt, weil das Ergebnis nur auf zwei Antworten der Probanden beruht. Messungen der Fixationsdisparität mit dem eye-test PC Die Nachteile der Nonius Offset Card lassen sich mit folgendem computer-gesteuerten Verfahren vermeiden, das im eye-test PC re- 31

4 alisiert ist (www.ifado.de/vision). Dabei bleibt der Fusionsreiz ständig auf dem Bildschirm stehen, die Noniuslinien werden aber nur für einen kurzen Zeitmoment (100 ms) präsentiert. In einer Serie von mindestens 30 solcher Präsentationen der Noniuslinien (bei jeweils unterschiedlichem Versatz) gibt die Testperson mit der Computer-Maus an, ob sie die obere Noniuslinie rechts oder links relativ zur unteren Noniuslinie gesehen hat (Abb. 4). Abb. 4: Ablauf-Diagramm einer computergesteuerten Messung: auf der senkrechten Achse ist die Größe des Versatzes der Noniuslinien im Laufe der Serie von 30 Kurzzeit- Präsentationen aufgetragen. Die gefüllten bzw. offenen Kreise geben an, ob die Versuchsperson rechts bzw. links geantwortet hat, um die wahrgenommene Lage der oberen relativ zur unteren Noniuslinie anzugeben. Die Quadrate und die fette Linie stellen die Schätzwerte für die Fixationsdisparität dar. Dabei ist die Testperson aufgefordert, das zentrale Fusionsobjekt (O) zu fixieren. Mit der adaptiven psychometrischen Prozedur Best PEST (Lieberman & Pentland 1982) kann man programmgesteuert bestimmen, bei welchem Versatz die Noniuslinien subjektiv übereinander erscheinen: antwortet eine Person rechts bzw. links, so wird angenommen, dass die vorliegende Fixationsdisparität stärker Eso bzw. stärker Exo ist, als es dem gerade präsentierten Noniusversatz entspricht. Nach einer Startphase von 6 Präsentationen hat das Verfahren grob die vorliegende Fixationsdisparität erreicht, und es beginnt die genaue Messung: ab der 7. Präsentation ergibt sich in der Folge der Antworten aus jedem Wechsel (z. B. von rechts nach links oder auch von links nach rechts ) ein Schätzwert für die aktuelle Fixationsdisparität, nämlich aus dem Mittelwert zwischen den beiden dazugehörigen Noniusversatz-Werten. Im Falle von zwei Wechseln in einer Serie von 3 Antworten (z. B. rechts - links - rechts ) wird nur der erste Wechsel gewertet, damit die Schätzwerte unabhängig voneinander sind. So findet man im Laufe der 30 Präsentationen eine Reihe von Schätzwerten, die nicht in jedem Fall statistisch normalverteilt sind. Daher wird aus den Schätzwerten statt des Mittelwerts der Median und statt der Standardabweichung der Interquartilsabstand (Q3 Q1)/2 berechnet (Jaschinski 1998). Zur Validität der Noniusmethode Alle klinischen Tests für die Fixationsdisparität benutzen im Testfeld Markierungen für die Lage der beiden Sehachsen. In den obigen Fixationsdisparitäts-Tests sind dies die beiden Noniuslinien, andere Tests benutzen z. T. verschieden gestaltete Ausführungen dieser Markierungen. Diese haploskopischen Markierungen sind einerseits die notwendigen Messinstrumente für die Vergenzfehlstellung, andererseits stellen die so induzierten unterschiedlichen Bilder für die beiden Augen zwangsläufig eine Sehbedingung dar, die im normalen Sehen nicht besteht (Gerling et al. 1998). Entsprechend betont Pickwell (1989), dass alle Methoden zur Messung der Fixationsdisparität leicht unnormale Bedingungen beinhalten, die mit dem alltäglichen Sehen nicht übereinstimmen. Bei der Testgestaltung sollte also berücksichtigt werden, dass die Fixationsdisparität in möglichst normalen Sehbedingungen erfasst wird. Die Verwendung von zentralen Fusionsreizen entspricht insofern natürlichen Sehbedingungen, da die meisten Sehaufgaben eben darin bestehen, ein Sehobjekt zentral zu fixieren, um es genau wahrzu- 32

5 nehmen. Eine möglicherweise störende Wirkung von stationär präsentierten haploskopischen Noniuslinien in den meisten mechanisch realisierten Tests (z. B. auch in der obigen Nonius Offset Card) lässt sich dadurch vermeiden, dass die Noniuslinien bei computer-gesteuerten Verfahren auf Monitoren nur tachistoskopisch eingeblendet werden: wenn die Präsentationszeit kürzer als die Latenzzeit der Vergenz gewählt wird (z. B. 100 ms), so sind keine Vergenzänderungen zu erwarten. Allerdings steht für solche tachistoskopische Noniustests eine vergleichende objektive Augenbewegungsmessung noch aus. Im Prinzip haben die Noniuslinien das Ziel, die Verschiebung der Sehachsen relativ zur Mitte der Foveola festzustellen. Dies gelingt mit diesen Tests aber nur dann, wenn die Netzhautkorrespondenz normal ist. Anderenfalls messen die Noniuslinien die Fixationsdisparität relativ zur verschobenen Korrespondenz. Während solche Verschiebungen der Netzhautkorrespondenz um Beträge von einigen Grad z. B. bei Schielpatienten mit Haidinger Büscheln festgestellt werden können, gelingt dies nicht bei kleineren Verschiebungen, wie sie im normalen Binokularsehen vorkommen können (Schor 1991; Wick 1991). Zur Lösung dieses Problems kann man objektive Messungen des Vergenzwinkels mit Augenbewegungsmessapparaturen durchführen, die sich zwar für Forschungszwecke eignen, aber für klinische Zwecke zu aufwändig sind. Vergleichende Untersuchungen von einigen Autoren haben gezeigt, dass die Ergebnisse objektiver Methoden und der Noniusmethode zwar voneinander abweichen können, aber dennoch tendenziell miteinander korreliert sind (Jaschinski et al. 1999a). In diesen Zusammenhang gehört auch die Studie von Gerling et al. (2000): sie präsentierten verschieden strukturierte Fusionsreize im direkten Wechsel und untersuchten die daraus resultierende Vergenzänderung; es ergab sich, dass die objektiv mit der Search-Coil- Methode gemessene Vergenzänderung ziemlich genau der Noniusverschiebung entsprach, die am Zeigertest nach H.-J. Haase (Haase 1995) zwischen Zeigerspitze und Skala wahrgenommen wurde. Die Validität von Noniustests zeigte sich auch in einer neurophysiologischen Studie: Suter et al. (1993) untersuchten visuell evozierte EEG- Potenziale bei einer experimentellen Leseaufgabe und fanden, dass bei Personen ohne Fixationsdisparität (gemessen mit Nonius- Markierungen auf der Wesson Card) die Potenziale bei binokularem Lesen stärker als bei monokularem Lesen war; diese physiologische Summation der Signale beider Augen war bei Personen mit deutlichen Fixationsdisparitäten nicht zu beobachten. Zusammenfassend ergibt sich, dass sowohl mit objektiven Messverfahren wie auch mit der Noniusmethode festgestellt werden kann, ob eine Person im Vergleich zum Populationsmittelwert z. B. eine Exo-Fixationsdisparität aufweist. Außerdem ist für die praktische Anwendung in Bezug auf asthenopische Beschwerden (Asthenopie= okulär bedingte Störungen des Sehens und des Allgemeinbefindens, die bei Entlastung des Sehsystems nachlassen) letztlich das Kriterium entscheidend, ob Ergebnisse eines Sehtests mit Sehbeschwerden zusammenhängen; dies ist für eine Reihe von Noniustest-Verfahren wiederholt aufgezeigt worden (s. S. 35ff.). Es bleibt jedoch die Frage, mit welchen praktisch einsetzbaren Verfahren geringe Verschiebungen der Netzhautkorrespondenz festgestellt werden können. Der Einfluss des Sehabstands auf die Fixationsdisparität Mit den oben beschriebenen Noniustest-Verfahren lässt sich die Fixationsdisparität bei verschiedenen Sehabständen zwischen Auge und Sehobjekt messen. Abb. 5a zeigt diesen Zusammenhang als Mittelwert einer Stichprobe von 40 jungen Erwachsenen mit normalem Binokularsehen. Im Durchschnitt liegt eine perfekte Konvergenzeinstellung etwa bei einem Sehabstand von 1 m vor; dort besteht dann keine Fixationsdisparität (d. h., FD = 0). Je geringer der Sehabstand, umso mehr vergrößert sich gewöhnlich die Fixationsdisparität in die Exo-Richtung, 33

6 dargestellt als negative FD-Werte. Die Lage und Steigung dieser Sehabstands-FD- Kurven (englisch: proximity fixation disparity curve ) ist individuell verschieden ausgeprägt (Jaschinski 1997, 2001b), wie in den Beispielen in Abb. 5b dargestellt. Abb. 6 illustriert die physiologische Interpretation der Kurven. Der Sehabstand, bei dem ein Wert von FD = 0 vorliegt, kann als tonische Vergenz interpretiert werden (s. Tab. 1); je weiter der Sehabstand davon abweicht (in die Nähe bzw. in die Ferne), umso deutlicher steigen die Beträge der FD- Werte tendenziell an, jeweils in die Exo- Richtung bzw. in die Eso-Richtung (Owens & Leibowitz 1983). Die Steigung der FD- Kurven als Funktion des Sehabstands (d. h. des Vergenzwinkels) spiegelt den Verstärkungsfaktor des physiologischen Vergenz- Regelungssystems wider (Jaschinski 2001b; Schor 1983). In dieser Interpretation hat eine Person mit einer großen bzw. geringen Vergenzverstärkung eine flache bzw. steile Sehabstands-FD-Kurve. Die Fixationsdisparität wird auch von der vertikalen Blickrichtung beeinflusst: wenn man die Augen oder den Kopf nach unten bzw. nach oben neigt, dann ergibt sich bei vielen, aber nicht bei allen Personen, eine Verschiebung in die Eso- bzw. Exo- Richtung (Jaschinski et al. 1998a). An gewöhnlichen Bildschirmarbeitsplätzen ist der Spielraum für vertikale Blickneigungswinkel allerdings relativ gering, so dass am Arbeitsplatz die Fixationsdisparität von der Bildschirmhöhe nur unwesentlich beeinflusst wird (Jainta & Jaschinski 2002). Abb. 5: Fixationsdisparität (FD) bei Sehabständen von 460, 100, 60, 40 und 30 cm (aufgetragen auch in der Einheit 1/Meter, weil dieses Maß proportional zum Vergenzwinkel ist). Abb. 5a zeigt die Mittelwertkurve von 40 normalsichtigen jungen Erwachsenen und Abb. 5b aus dieser Stichprobe 4 individuelle Kurven. Diese Daten stammen aus computer-gesteuerten Messungen (Jaschinski 2002). 34

7 Abb. 6: Interpretation der beiden Kennwerte von Sehabstands-FD-Kurven: der Schnittpunkt mit der x-achse stellt den Sehabstand entsprechend der tonischen Vergenz dar, während die Steigung der Geraden ein Maß für den Verstärkungsfaktor der Naheinstellungsvergenz ist. Fixationsdisparität und asthenopische Beschwerden als Funktion des Sehabstands Am Bildschirmarbeitsplatz vermeiden manche Personen Nahsehbeschwerden dadurch, dass sie Bildschirme eher bei größeren Sehabständen aufstellen (Bergqvist & Knave 1994; Jaschinski et al. 1998b, 1999b). Für diesen bevorzugten Sehabstand ist die Steigung der Sehabstands-FD-Kurve von Bedeutung, wie sich in den zwei folgenden Laborstudien gezeigt hatte. (1) In der jüngsten Studie (Jaschinski 2002) bearbeiteten 40 Probanden (19-33 Jahre) mit gutem Visus und Stereosehen nacheinander drei Blöcke einer je 30-minütigen Suchaufgabe am Bildschirm. In Block 1 wurde der Sehabstand von 100 cm fest vorgegeben, um einen Eindruck von der Sehsituation ohne Nahbelastung zu vermitteln. In Block 2 wurde mit dem Sehabstand von 50 cm eine definierte Nahsehbelastung erzeugt. Nach diesen Erfahrungen hatten die Probanden in Block 3 die Möglichkeit, den Sehabstand frei zu wählen. Außerdem wurde das Ausmaß der asthenopischen Beschwerden mit einem Fragebogen erhoben und auch erfragt, ob die Bildschirme als zu nah oder zu weit entfernt empfunden wurden. Probanden, die in Block 2 (also bei 50 cm) stärkere asthenopische Beschwerden angaben als in Block 1 (bei 100 cm), empfanden in Block 3 den Bildschirm bei 50 cm unangenehm zu nah und bevorzugten eher größere Sehabstände. Dies bedeutet, dass Personen, die einen größeren Sehabstand bevorzugen, dadurch offenbar asthenopische Beschwerden beim Nahsehen vermeiden. Daher ließ sich in diesem Experiment das Ausmaß der asthenopischen Beschwerden, die durch das Nahsehen induziert wurden, mit Hilfe der folgenden drei Messparameter erfassen: 1. durch das Ausmaß asthenopischer Beschwerden bei 50 cm (im Vergleich zu 100 cm) 2. dadurch, wie deutlich der Bildschirm bei 50 cm zu nah empfunden wurde 3. durch die Bevorzugung eines größeren Sehabstands (in Block 3). Für jeden einzelnen dieser drei Messparameter ergab sich, dass Personen mit stärkeren asthenopischen Beschwerden meist eine größere Exo-Fixationsdisparität in der Nähe aufwiesen. Das deutlichste Ergebnis ist in Abb. 7 dargestellt. Die Gesamtstichprobe bevorzugte den Bildschirm im Bereich von cm: allerdings wählten Personen mit steilen Sehabstands-FD-Kurven eher überdurchschnittlich große Sehabstände von mehr als 63 cm. 35

8 Abb. 7: Messungen der Sehabstands-FD-Kurve mit der Nonius Offset Card im Binoptometer. Teilt man die Gesamtgruppe von 40 Personen am Median der Steigung, so zeigt sich, dass Personen mit einer steileren Kurve (offene Symbole) im Mittel einen größeren Sehabstand (64 99 cm) bei Bildschirmarbeit bevorzugten als Personen mit einer flacheren Kurve (gefüllte Symbole, cm) (Jaschinski et al. 1998a). (2) Bereits in einer früheren Studie (Jaschinski 1998) hatten wir Probanden aufgefordert, eine halbstündige Phase von Bildschirmarbeit zunächst bei einem vorgegebenen Sehabstand von 40 cm zu beginnen; danach war es ihnen aber freigestellt, spontan ihren individuell bevorzugten Sehabstand zu wählen: Personen mit steileren Sehabstands-FD-Kurven gingen vergleichsweise schneller zu größeren Sehabständen über, offenbar um asthenopische Beschwerden bei nahen Bildschirmen zu vermeiden. Fixationsdisparität im Vergleich zu tonischer Vergenz und Phorie Zur physiologischen Interpretation der Fixationsdisparität ist die in Tab. 1 illustrierte Klassifizierung der verschiedenen Vergenzkomponenten nach Maddox (1893) nützlich. Wenn weder die fusionale Vergenz noch die Akkommodation stimuliert wird (und die psychische Konvergenz durch die Testanordnung gering ist), dann ergibt sich die tonische Vergenz aus der Anatomie und der Innervierung der Augenmuskeln ohne adäquaten Reiz. Die tonische Vergenz lässt sich messen, wenn man zum Beispiel in einem völlig dunklen Sehfeld jeden wirksamen Fixationsreiz ausschließt und Nonius-Markierungen nur kurzzeitig aufblinken lässt (Jaschinski-Kruza 1990). Die resultierende Messgröße wird auch als Dunkelvergenz (dark vergence) bezeichnet; sie variiert interindividuell zwischen entsprechenden Entfernungen von unendlich und ca. 50 cm mit einem Populationsmittelwert nahe 1 Meter. Personen mit einer tonischen Vergenz, die einem großen Sehabstand entspricht, müssen relativ dazu also beim Nahsehen eine umso stärkere Konvergenzänderung ausüben; solche Personen haben tendenziell stärkere Sehbeschwerden (Jaschinski 1998; Jaschinski-Kruza 1991; Tyrrell & Leibowitz 1990) bzw. bevorzugen größere Sehabstände (Heuer et al. 1989). Insofern kann die tonische Vergenz als Vergenzruhelage angesehen werden (Owens 1984): wie in Abb. 6 illustriert, besteht bei einem Sehabstand, der der tonischen Vergenz entspricht, keine Fixationsdisparität, d. h. FD = 0 (Jaschinski 2001b). Eine verbreitete Messgröße zur Diagnose von Vergenzstörungen ist die Phorie. Dabei wird die Einwirkung der fusionalen Vergenz bewusst ausgeschlossen, indem den beiden Augen keine identischen Bilder dargeboten werden und somit keine Fusion angeregt wird. Man spricht von Orthophorie, wenn auch ohne diese Fusionsreize die Vergenzstellung der Augen der jeweiligen Testdistanz entspricht und somit physikalisch übereinanderstehende Noniusmarkierungen in Nullstellung wahrgenommen werden; andernfalls besteht eine Eso- oder Exo- Heterophorie. Wenn bei Phorie-Messungen eine Stimulierung der Akkommodation durch die Testanordnung ausgeschlossen 36

9 Tab. 1: Komponenten der Vergenz in ihrer Wirkung auf Fixationsdisparität bzw. Phorie Komponenten der Vergenz Tonische Vergenz aufgrund der Mechanik und Innervation der Augenmuskeln Fixations- Psychische Vergenz durch Wahrnehmung bzw. Vorstellung der Testdistanz Phorie disparität Akkommodative Vergenz durch Testdistanz und Akkommodationsreiz Fusionale Vergenz durch die Disparität in der Testanordnung wird, z. B. wie beim Maddox-Test mit einer Punktlichtquelle in relativ dunklem Testraum, dann geht die Phorie-Messung in eine Messung der tonischen Vergenz über. Eine Exo- bzw. Eso-Phorie entspricht dann einer Einstellung der tonischen Vergenz in der Ferne bzw. in die Nähe. Bei stärkeren akkommodativen Einflüssen, z. B. in heller kontrastreicher Umgebung und besonders beim Testen in der Nähe, ergibt sich ein Messwert der Phorie aus der jeweiligen tonischen Vergenz und der vollzogenen Akkommodation (Jaschinski 2001b; Owens & Tyrrell 1992). Klassische Maße der Phorie z. B. nach Maddox oder von Graefe (mit einem starken Vertikalprisma vor einem Auge) sind nach Studien von Yekta et al. (1987) und Jenkins et al. (1989) kein aussagekräftiger Indikator für asthenopische Beschwerden. Aufgrund dieser Befunde kommen Pickwell (1989) und Evans (1997) zu der Schlussfolgerung, dass in Bezug auf die Erklärung von asthenopischen Beschwerden die klassischen Phorie-Messungen nicht gerechtfertigt seien (Zitat: the time is much better spent on other procedures ). Diese Autoren bevorzugen statt dessen Messgrößen der Fixationsdisparität, denn eine umfangreiche Forschungsserie (Jenkins et al. 1989; Pickwell et al. 1991) mit der Mallett-unit (Mallett 1964, 1974) bei einem Lese-Sehabstand von 40 cm und zentralen Fusionsreizen ergab, dass Personen mit Sehbeschwerden beim Nahsehen tendenziell eine Exo-Fixationsdisparität bzw. ein entsprechendes Ausgleichsprisma der Richtung Basis innen (s. Abb. 9) beim Testen in der Nähe zeigten (Evans 1997). Fixationsdisparität und Phorie unterscheiden sich also konzeptionell darin, dass die fusionale Vergenz eingeschlossen bzw. ausgeschlossen ist (Kommerell et al. 2000). Weiterhin ist zu beachten, dass verschiedene Phorie-Messverfahren nicht äquivalent sind, ebenso wie es verschiedene Maße für die Fixationsdisparität gibt. Es ist jeweils die vorliegende Testanordnung zu berücksichtigen. Die fusionale Konvergenz ist geringer, wenn die Fusionsreize in der Testgestaltung nicht zentral-foveolär, sondern peripher angeordnet sind (Owens & Leibowitz 1983). Insofern hängen die Testergebnisse davon ab, wie zentral bzw. peripher die Fusionsreize dargeboten werden. Im klassischen Maddox-Phorietest ist mit einer starken Zylinderlinse vor einem Auge jede Fusionsmöglichkeit ausgeschlossen (Kromeier et al. 2001), während im Kreuztest nach H.-J. Haase (Haase 1995) periphere Fusionsreize 37

10 bestehen. Zur Messung der Fixationsdisparität besitzen das Disparometer nach Sheedy (Sheedy & Saladin 1983) und die Anordnung von Ogle et al. (1967) keine zentralen Fusionsreize, sondern solche bei geringen Exzentrizitäten von ca. 0,8 Grad. Die Mallett-unit (Mallett 1964) hat jedoch Fusionszeichen, die man zentral fixiert. Zwischen den Testbedingungen für die tonische Vergenz und die Fixationsdisparität gibt es somit einen stetigen Übergang, indem die Stimulierung der Akkommodation und der Fusion zunimmt. Tests, in denen periphere Fusionsobjekte gewählt wurden, stellen einen Zwischenstatus zwischen reinen Phorie- Tests und reinen Fixationsdisparitäts-Tests dar. Im natürlichen Sehen und am Arbeitsplatz sind alle Komponenten der Vergenz wirksam, einschließlich der fusionalen Vergenz, die die Genauigkeit der Nahkonvergenz bestimmt. Insofern entsprechen Messungen der Fixationsdisparität eher der natürlichen Sehsituation als Messbedingungen der Phorie, bei denen die fusionale Vergenz unberücksichtigt bleibt. Weiterhin haben wir im natürlichen Sehen gewöhnlich einen zentralen Fixationsreiz, z. B. Worte auf dem Bildschirm oder auf Textvorlagen. Dies mögen Gründe sein, warum in einigen Studien die in der Nähe und mit zentralen Fusionsreizen gemessene Fixationsdisparität eher mit Sehbeschwerden zusammenhing als klassische Maße der Phorie, z. B. nach Maddox. Sehabstands-FD-Kurve versus Prismen-FD-Kurve Bei Messungen der Fixationsdisparität als Funktion des Sehabstands steigt die Belastung der Konvergenz mit zunehmender Nähe. Eine andere Möglichkeit der Variation der Vergenzbelastung wurde von Ogle et al. (1967) eingeführt: dabei bleibt der Sehabstand konstant (z. B. bei 40 cm) und durch die Anwendung von Testprismen (Basis außen bzw. Basis innen) wird die Vergenz in eine konvergente bzw. divergente Richtung verschoben. Tab. 2 zeigt, wie z. B. ein Konvergenzwinkel von 3,4 Grad sowohl bei einem Sehabstand von 100 cm (ohne Prisma) vorliegt, als auch bei 40 cm und 9 Prismendioptrien Basis innen. Tab. 2: Zusammenhang zwischen Sehabständen, Konvergenzwinkeln und Prismenbelastungen: Konvergenzwinkel von 3,4 bis 17,1 Grad ergeben sich einerseits durch Variation des Sehabstands von 100 bis 20 cm (ohne Prismenanwendung) oder andererseits bei festem Sehabstand von 40 cm und Variation der Prismenbelastung von 9 cm/m Basis innen bis 15 cm/m Basis außen. Seh abstände Konvergenzwinkel Prismenbelastung, bei 40 cm Sehabstand cm 1/m Grad Prismendioptrie (cm/m) 20 5,0 17,1 15 Basis außen 30 3,3 11,4 5 Basis außen 40 2,5 8, ,6 5,7 5 Basis innen 100 1,0 3,4 9 Basis innen Wenn man die Fixationsdisparität als Funktion des Sehabstands und vergleichsweise als Funktion der Prismenbelastung misst, so erhält man zwei Kurven, die in Abb. 8a als Mittelwert von 20 Personen dargestellt sind und in Abb. 8b in einem individuellen Einzelfall (Jaschinski 1997). Die Sehabstandskurve ist ähnlich wie in Abb. 5. Die Prismenkurve bedeutet, dass bei starken Prismen Basis außen die Augen den abverlangten großen Konvergenzwinkel nur unvollständig einstellen, was sich als Exo-Fixationsdisparität ausdrückt. Umgekehrt stellt sich bei starken Prismen Basis innen ein unvollständig vollzogener Divergenzwinkel ein, d. h. eine Eso-Fixationsdisparität. Man erkennt, dass die Prismenkurve steiler ist als die Sehabstandskurve. Dies ist eine Folge des unterschiedlichen Akkommodationsverhaltens: mit den Prismen wird zwar der Reiz für die Vergenz variiert, der Test-Sehabstand wird aber üblicherweise bei 40 cm konstant gehalten, und damit auch der Akkommodationsreiz. Im Gegensatz dazu hat die Sehabstandskurve den Vorteil, dass die Testbedingungen in Bezug auf Vergenz und auf die Akkommodation den Sehbedingungen am Arbeitsplatz entsprechen. 38

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots Einleitung Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots von Irmela Herzog Im Rahmen der Herbsttagung der AG DANK (Datenanalyse und Numerische Klassifikation)

Mehr

Über die Synergie von Mehrstärken-Kontaktlinsen und Winkelfehlsichtigkeit *

Über die Synergie von Mehrstärken-Kontaktlinsen und Winkelfehlsichtigkeit * Peter J. Bach, Köln Über die Synergie von Mehrstärken-Kontaktlinsen und Winkelfehlsichtigkeit * Prismatische Wirkung als Korrektionsmittel bei Winkelfehlsichtigkeiten bleibt bislang den Brillen vorbehalten;

Mehr

Eye Tracking. Vortrag im Rahmen des User Experience Roundtable Hamburg

Eye Tracking. Vortrag im Rahmen des User Experience Roundtable Hamburg Eye Tracking Vortrag im Rahmen des User Experience Roundtable Hamburg Inhalt Inhalt der Präsentation Was ist Eye Tracking? 3 Einsatzmöglichkeiten und Beispiele 12 Eye Tracking 04.2006 Seite 2 Was ist Eye

Mehr

Head-Mounted Displays Beanspruchung im Langzeiteinsatz

Head-Mounted Displays Beanspruchung im Langzeiteinsatz Head-Mounted Displays Beanspruchung im Langzeiteinsatz 3. Expertenworkshop Datenbrillen 3. Juni. 2013 Matthias Wille / Britta Grauel Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Gruppe 2.3: Human

Mehr

Online-Befragung als neues Instrument zur Beurteilung der Benutzerfreundlichkeit interaktiver Software am Beispiel einer Internet-Anwendung

Online-Befragung als neues Instrument zur Beurteilung der Benutzerfreundlichkeit interaktiver Software am Beispiel einer Internet-Anwendung Online-Befragung als neues Instrument zur Beurteilung der Benutzerfreundlichkeit interaktiver Software am Beispiel einer Internet-Anwendung Michael Richter, UBS AG 1 Einleitung Beim Versuch, den Dialog

Mehr

Messsystemanalyse (MSA)

Messsystemanalyse (MSA) Messsystemanalyse (MSA) Inhaltsverzeichnis Ursachen & Auswirkungen von Messabweichungen Qualifikations- und Fähigkeitsnachweise Vorteile einer Fähigkeitsuntersuchung Anforderungen an das Messsystem Genauigkeit

Mehr

Bildschirmarbeitsplatz

Bildschirmarbeitsplatz Bildschirmarbeitsplatz Praktikum-Skript: Kapitel 7 1 Gliederung Theorieteil Einführung Umgebungseinflüsse Hardwarekomponenten Praktische Umsetzung Gestaltung eines Bildschirmarbeitsplatzes anhand einer

Mehr

Büroarbeitsplatz - ergonomisch richtige Gestaltung

Büroarbeitsplatz - ergonomisch richtige Gestaltung Büroarbeitsplatz - ergonomisch richtige Gestaltung Übersicht: * Die korrekte Einstellung von Arbeitsstuhl und -tisch. * Fußstützen für kleine Personen an nichtverstellbaren Arbeitstischen. * Die richtige

Mehr

1.2.1 Gestaltpsychologie

1.2.1 Gestaltpsychologie 1.2 Gestaltgesetze 1.2.1 Gestaltpsychologie... 40 1.2.2 Gesetz von der einfachen Gestalt... 41 1.2.3 Gesetz der Nähe... 42 1.2.4 Gesetz der Gleichheit... 43 1.2.5 Gesetz der Geschlossenheit... 44 1.2.6

Mehr

Gene, Umwelt und Aktivität

Gene, Umwelt und Aktivität Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit. Ein aktiver Lebensstil beeinflusst vielleicht die Krankheitssymptome

Mehr

Refraktive Erfolge mit torischen Linsen

Refraktive Erfolge mit torischen Linsen Refraktive Erfolge mit torischen Linsen Funktionelle Ergebnisse mit der Acrysof toric IQ BAYREUTH Torische Intraokularlinsen haben sich inzwischen zu einem Routineverfahren entwickelt, um astigmatische

Mehr

Hochschule RheinMain Wiesbaden Fachseminar Prof. Dr.-Ing. Karl-Otto Linn WS 2009 / 2010. Eye Tracking

Hochschule RheinMain Wiesbaden Fachseminar Prof. Dr.-Ing. Karl-Otto Linn WS 2009 / 2010. Eye Tracking Hochschule RheinMain Wiesbaden Fachseminar Prof. Dr.-Ing. Karl-Otto Linn WS 2009 / 2010 Eye Tracking Melanie Lawani Allgemeine Informatik (B. Sc.) 7.Semester Matr.-Nr. 253550 melanie.lawani@gmx.de 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 Auswertungsband über alle bisher erhobenen Augenoptiker Anton Optik e.k. Februar 2015, V100 Label TÜV SÜD Management Service GmbH 1 1 2 Hintergrund der Erhebung Zusammenfassung

Mehr

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11 Version 1.0-2011-10-11 Verfahren, Bilder unter Rücksichtnahme ihres Farbprofils und der des Ausgabegeräts zu berechnen (3D), bzw. zu bearbeiten (Compositing), um eine mathematisch und physikalisch korrekte

Mehr

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 Protokoll zum Versuch Transistorschaltungen Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 1 Transistor-Kennlinien 1.1 Eingangskennlinie Nachdem wir die Schaltung wie in Bild 13 aufgebaut hatten,

Mehr

Winkelfehlsichtigkeit und ihre Auswirkungen

Winkelfehlsichtigkeit und ihre Auswirkungen Winkelfehlsichtigkeit und ihre Auswirkungen Christian Kochniss Augenoptiker Domplatz 17 35578 Wetzlar Christian Kochniss hat als Augenoptiker, der sich mit Winkelfehlsichtigkeiten bei Schulkindern beschäftigt,

Mehr

Lautheitsaussteuerung, Normalisierung und zulässiger Maximalpegel von Audiosignalen

Lautheitsaussteuerung, Normalisierung und zulässiger Maximalpegel von Audiosignalen EBU Empfehlung R 128 Lautheitsaussteuerung, Normalisierung und zulässiger Maximalpegel von Audiosignalen Status: EBU Empfehlung This German version of EBU R 128 has been kindly provided by Messrs G. Spikofski

Mehr

Untersuchung der Auswahl der Hauptfreiheitsgrade zum Import eines Modells von ANSYS nach SIMPACK

Untersuchung der Auswahl der Hauptfreiheitsgrade zum Import eines Modells von ANSYS nach SIMPACK IMW - Institutsmitteilung Nr. 35 (2010) 103 Untersuchung der Auswahl der Hauptfreiheitsgrade zum Import eines Modells von ANSYS nach SIMPACK M. Leng; Z. Liang Die Auswahl der Hauptfreiheitsgrade spielt

Mehr

Norm- vs. Kriteriumsorientiertes Testen

Norm- vs. Kriteriumsorientiertes Testen Norm- vs. Kriteriumsorientiertes Testen Aus psychologischen Test ergibt sich in der Regel ein numerisches Testergebnis, das Auskunft über die Merkmalsausprägung der Testperson geben soll. Die aus der Testauswertung

Mehr

Varianzanalyse ANOVA

Varianzanalyse ANOVA Varianzanalyse ANOVA Johannes Hain Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/23 Einfaktorielle Varianzanalyse (ANOVA) Bisher war man lediglich in der Lage, mit dem t-test einen Mittelwertsvergleich für

Mehr

EnOB : MONITOR. Tageslichtnutzung in Gebäuden Anleitung zu Lichtmessungen

EnOB : MONITOR. Tageslichtnutzung in Gebäuden Anleitung zu Lichtmessungen EnOB : MONITOR Tageslichtnutzung in Gebäuden Anleitung zu Lichtmessungen Erstellt durch Universität Karlsruhe, Fachgebiet Bauphysik und technischer Ausbau Universität Dortmund, Fachbereich Bauwesen Bearbeiter

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

HMD Gerät zur Visualisierung von Bildern besteht aus zwei kleinen Bildschirmen (in einer Art Helm benutzt) liefern die Bilder getrennt für jedes Auge

HMD Gerät zur Visualisierung von Bildern besteht aus zwei kleinen Bildschirmen (in einer Art Helm benutzt) liefern die Bilder getrennt für jedes Auge Bildschirmbrille Stereoskopisches Visualisierungsgerät, mit dem man synthetische Bilder betrachten kann. Es ist mit einem Messfühler ausgestattet, der die Bewegung des Kopfes registriert. Auf diese Weise

Mehr

PD Dr. med. Christoph Kniestedt, Universitätsaugenklinik Zürich

PD Dr. med. Christoph Kniestedt, Universitätsaugenklinik Zürich PUBLIKATIONSLISTE ORIGINALARBEITEN 1. Dysgenetische Kammerwinkelveränderungen bei Patienten mit Glaukom oder Verdacht auf Glaukom aufgetreten vor dem 40. Lebensjahr Kniestedt C Kammann MTT Stürmer J Gloor

Mehr

Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz

Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz (1) Brainstorming Sie fangen in einem neuen Unternehmen zum arbeiten an. Es wurde ihnen gesagt, dass Sie ein eigenes kleines Büro mit PC bekommen. Wie stellen Sie sich

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Zum Einfluss des Computers auf die Raumvorstellung eine differenzielle Analyse bei Studierenden von Computerwissenschaften

Zum Einfluss des Computers auf die Raumvorstellung eine differenzielle Analyse bei Studierenden von Computerwissenschaften Zum Einfluss des Computers auf die Raumvorstellung eine differenzielle Analyse bei Studierenden von Computerwissenschaften Claudia Quaiser-Pohl, Wolfgang Lehmann, Kirsten Jordan, Jörg R.J. Schirra Otto-von-Guericke-Universität

Mehr

Sprechen wir über Zahlen (Karl-Heinz Wolff)

Sprechen wir über Zahlen (Karl-Heinz Wolff) Sprechen wir über Zahlen (Karl-Heinz Wolff) Die Überschrift ist insoweit irreführend, als der Autor ja schreibt und nicht mit dem Leser spricht. Was Mathematik im allgemeinen und Zahlen im besonderen betrifft,

Mehr

Transistor-Mismatch bei einem Strom-DAC in 65nm-Technologie

Transistor-Mismatch bei einem Strom-DAC in 65nm-Technologie Electronic Vision(s) Universität Heidelberg Transistor-Mismatch bei einem Strom-DAC in 65nm-Technologie Projektpraktikum Für den Studiengang Bachelor Physik Christian Graf 2011 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung. Mathematik. Probeklausur März 2014. Teil-1-Aufgaben

Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung. Mathematik. Probeklausur März 2014. Teil-1-Aufgaben Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik Probeklausur März 2014 Teil-1-Aufgaben Beurteilung Jede Aufgabe in Teil 1 wird mit 0 oder 1 Punkt bewertet, jede Teilaufgabe in

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Das Auge - Mehr als ein optisches System. 11 1.1 Übersicht...11 1.2 Grundstrukturen des Auges...12 1.3 Zusammenfassung...

Inhaltsverzeichnis. 1 Das Auge - Mehr als ein optisches System. 11 1.1 Übersicht...11 1.2 Grundstrukturen des Auges...12 1.3 Zusammenfassung... 1 Das Auge - Mehr als ein optisches System. 11 1.1 Übersicht...11 1.2 Grundstrukturen des Auges...12 1.3 Zusammenfassung...15 2 Gesichtsschädel mit Augenhöhle...16 2.1 Augenhöhle...16 2.2 Begrenzung der

Mehr

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh CAPTain wird Ihnen präsentiert von CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau CNT CAPTain Softwarebasierte Potenzialanalyse für Personalauswahl und -entwicklung

Mehr

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Totband Ventilverstärkung Hysterese Linearität Wiederholbarkeit Auflösung Sprungantwort Frequenzantwort - Bode Analyse Der Arbeitsbereich, in dem innerhalb von

Mehr

GESTALT-THEORIE HERKUNFT GRUNDGEDANKE GESTALTQUALITÄTEN

GESTALT-THEORIE HERKUNFT GRUNDGEDANKE GESTALTQUALITÄTEN - Juliane Bragulla - GESTALT-THEORIE - unter der Bezeichnung Gestaltpsychologie bekannt - ist überdisziplinäre Theorie, die die menschliche Organisation der Wahrnehmung zum Gegenstand hat - versucht zu

Mehr

Case Management in Versicherungen die Evidenzlage. Survey Case Management in der Schweiz. Vergleich: Systematischer Review / Situation Schweiz

Case Management in Versicherungen die Evidenzlage. Survey Case Management in der Schweiz. Vergleich: Systematischer Review / Situation Schweiz Case Management in Versicherungen die Evidenzlage Regina Kunz Stefan Schandelmaier S.C.Anna Burkhardt Wout DeBoer Übersicht Systematischer Review zum Thema Inhalt + Ergebnisse Survey Case Management in

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Mündliche Prüfungen: Übersicht der Bewertungsformulare

Mündliche Prüfungen: Übersicht der Bewertungsformulare Mündliche Prüfungen: Übersicht der Bewertungsformulare QV Augenoptiker/in EFZ Position 1: Einstärkenbrillen RZ V1 V2 V3 V4 V5 V6 V7 V8 01 1. Das Auge / Vorderer Augenabschnitt 2.4 01 02 2. Schutzorgane

Mehr

Erste Schritte mit AmphIdent

Erste Schritte mit AmphIdent Erste Schritte mit AmphIdent Maximilian Matthe Dieses Dokument bietet eine einfache Gewöhnung an die Arbeit mit AmphIdent. Für eine tiefergehende Dokumentation lesen Sie das Handbuch zu AmphIdent. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Geometrie Klasse 5 Basiswissen und Grundbegriffe der Geometrie

Geometrie Klasse 5 Basiswissen und Grundbegriffe der Geometrie Geometrie Klasse 5 Basiswissen und Grundbegriffe der Geometrie Skript Beispiele Musteraufgaben Seite 1 Impressum Mathefritz Verlag Jörg Christmann Pfaffenkopfstr. 21E 66125 Saarbrücken verlag@mathefritz.de

Mehr

Wie schreibt man eine Ausarbeitung?

Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Holger Karl Holger.karl@upb.de Computer Networks Group Universität Paderborn Übersicht Ziel einer Ausarbeitung Struktur Sprache Korrektes Zitieren Weitere Informationen

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Computergrafik Bilder, Grafiken, Zeichnungen etc., die mithilfe von Computern hergestellt oder bearbeitet werden, bezeichnet man allgemein als Computergrafiken. Früher wurde streng zwischen Computergrafik

Mehr

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme Gliederung: 1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme 2.1 Relevanz für Kommunikation 2.2 Eigenschaften der EdS: Kanäle 2.3

Mehr

Kapitel 3. Zufallsvariable. Wahrscheinlichkeitsfunktion, Dichte und Verteilungsfunktion. Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung

Kapitel 3. Zufallsvariable. Wahrscheinlichkeitsfunktion, Dichte und Verteilungsfunktion. Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung Kapitel 3 Zufallsvariable Josef Leydold c 2006 Mathematische Methoden III Zufallsvariable 1 / 43 Lernziele Diskrete und stetige Zufallsvariable Wahrscheinlichkeitsfunktion, Dichte und Verteilungsfunktion

Mehr

Das Magnetfeld der Erde. Stephen Kimbrough Damjan Štrus Corina Toma

Das Magnetfeld der Erde. Stephen Kimbrough Damjan Štrus Corina Toma Das Magnetfeld der Erde Stephen Kimbrough Damjan Štrus Corina Toma Das Magnetfeld der Erde 65 1 Zusammenfassung Warum ist es so wichtig, die Werte des Magnetfelds der Erde zu kennen? Warum untersucht die

Mehr

Stichprobenauslegung. für stetige und binäre Datentypen

Stichprobenauslegung. für stetige und binäre Datentypen Stichprobenauslegung für stetige und binäre Datentypen Roadmap zu Stichproben Hypothese über das interessierende Merkmal aufstellen Stichprobe entnehmen Beobachtete Messwerte abbilden Schluss von der Beobachtung

Mehr

11.3 Komplexe Potenzreihen und weitere komplexe Funktionen

11.3 Komplexe Potenzreihen und weitere komplexe Funktionen .3 Komplexe Potenzreihen und weitere komplexe Funktionen Definition.) komplexe Folgen: z n = x n + j. y n mit zwei reellen Folgen x n und y n.) Konvergenz: Eine komplexe Folge z n = x n + j. y n heißt

Mehr

8.2 Höchst einfach mit Rose K höchst individuell mit Mk Pro

8.2 Höchst einfach mit Rose K höchst individuell mit Mk Pro 8.2 Höchst einfach mit Rose K höchst individuell mit Mk Pro Galifa, Oliver Hoppe Kontaktlinsenanpassungen bei Keratokonus stellen eine Herausforderung dar. Viele Keratokonusfälle können mit vordefinierten

Mehr

Patient-reported outcomes welche Indikatoren machen Sinn. Versorgung psychischer Erkrankungen? Dr. Ulrich Reininghaus

Patient-reported outcomes welche Indikatoren machen Sinn. Versorgung psychischer Erkrankungen? Dr. Ulrich Reininghaus Patient-reported outcomes welche Indikatoren machen Sinn in der Qualitätssicherung der Versorgung psychischer Erkrankungen? Dr. Ulrich Reininghaus Patient-Reported Outcomes (PROs) PROs: vom Patienten berichtete

Mehr

Text Bild Relation. David Manikowski Jacques Sauvaget

Text Bild Relation. David Manikowski Jacques Sauvaget Text Bild Relation David Manikowski Jacques Sauvaget Inhalt Arten von Abbildern Kognitive Bildverarbeitung Eindeutige alphanumerische Ergänzungen Beziehungen zwischen Bild und Text Abbilder (Definition)

Mehr

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit.

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611 Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Dieses Gerät besteht aus 1 Lautsprecher (Ø 50 mm, Leistung 2 W, Impedanz 8 Ω)

Mehr

Beispiel 11.2. Wenn p ein Polynom vom Grad größer gleich 1 ist, ist q : C Ĉ definiert durch q (z) =

Beispiel 11.2. Wenn p ein Polynom vom Grad größer gleich 1 ist, ist q : C Ĉ definiert durch q (z) = Funktionentheorie, Woche Funktionen und Polstellen. Meromorphe Funktionen Definition.. Sei U C offen und sei f : U gilt, nennt man f meromorph auf U: Ĉ eine Funktion. Wenn folgendes. P := f hat keine Häufungspunkte;.

Mehr

12. Vergleich mehrerer Stichproben

12. Vergleich mehrerer Stichproben 12. Vergleich mehrerer Stichproben Dr. Antje Kiesel Institut für Angewandte Mathematik WS 2011/2012 Häufig wollen wir verschiedene Populationen, Verfahren, usw. miteinander vergleichen. Beipiel: Vergleich

Mehr

Linearer Zusammenhang von Datenreihen

Linearer Zusammenhang von Datenreihen Linearer Zusammenhang von Datenreihen Vielen Problemen liegen (möglicherweise) lineare Zusammenhänge zugrunde: Mein Internetanbieter verlangt eine Grundgebühr und rechnet minutenweise ab Ich bestelle ein

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Abb. 1 Akustikprüfstand, gemessene Geschwindigkeitsprofile hinter der Mehrlochblende (links); Spektrogramm der Mehrlochblende (rechts)

Abb. 1 Akustikprüfstand, gemessene Geschwindigkeitsprofile hinter der Mehrlochblende (links); Spektrogramm der Mehrlochblende (rechts) IGF-Vorhaben Nr. 17261 N/1 Numerische Berechnung des durch Turbulenz erzeugten Innenschalldruckpegels von Industriearmaturen auf der Basis von stationären Strömungsberechnungen (CFD) Die Vorhersage der

Mehr

3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln

3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln 3 Die Theorie des Spiegelbuches 45 sehen, wenn die Person uns direkt gegenüber steht. Denn dann hat sie eine Drehung um die senkrechte Achse gemacht und dabei links und rechts vertauscht. 3.2 Spiegelungen

Mehr

Wenn chiptan comfort mit der Grafik nicht funktionieren sollte, finden Sie hier einige Tipps die weiterhelfen.

Wenn chiptan comfort mit der Grafik nicht funktionieren sollte, finden Sie hier einige Tipps die weiterhelfen. Tipps und Problemlösungen zu chiptan comfort Wenn chiptan comfort mit der Grafik nicht funktionieren sollte, finden Sie hier einige Tipps die weiterhelfen. Übersicht 1. Das klappt immer: die Überweisung

Mehr

Seminar Analysis Konvexe Funktionen und einige wichtige Ungleichungen

Seminar Analysis Konvexe Funktionen und einige wichtige Ungleichungen Seminar Analysis Konvexe Funktionen und einige wichtige Ungleichungen Michael Schaeer 3.04.03 Abstract This seminar is about convex functions and several imortant ineualities. At the beginning the term

Mehr

Gutes Sehen im Büro. Brille und Bildschirm perfekt aufeinander abgestimmt

Gutes Sehen im Büro. Brille und Bildschirm perfekt aufeinander abgestimmt Gutes Sehen im Büro Brille und Bildschirm perfekt aufeinander abgestimmt Inhalt Vorwort 2 Einleitung 5 1 So richten Sie Ihren Arbeitsplatz für gutes Sehen ein 13 2 So finden Sie die richtige Brille für

Mehr

FreeVis LASIK Zentrum Mannheim 2007-2009 LASIK und IOL Pat. 50-5959 J. 18,7% 60,3% (prä)presbyope p!

FreeVis LASIK Zentrum Mannheim 2007-2009 LASIK und IOL Pat. 50-5959 J. 18,7% 60,3% (prä)presbyope p! Monovision LASIK- die beste Möglichkeit zur Presbyopiekorrektur? Bettina Jendritza Michael C. Knorz FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim, Deutschland AMO Goldener Herbst Fuschl 2009 Korrektur

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Welchen Einfluss hat eine Programmänderung auf den Energiebedarf einer Applikation? Welcher Programmteil verursacht den größten Energieverbrauch?

Mehr

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Infrarot Thermometer Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Achtung Mit dem Laser nicht auf Augen zielen. Auch nicht indirekt über reflektierende Flächen. Bei einem Temperaturwechsel, z.b. wenn Sie

Mehr

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18 3. Deskriptive Statistik Ziel der deskriptiven (beschreibenden) Statistik (explorativen Datenanalyse) ist die übersichtliche Darstellung der wesentlichen in den erhobenen Daten enthaltene Informationen

Mehr

Messgeräte: Mess-System-Analyse und Messmittelfähigkeit

Messgeräte: Mess-System-Analyse und Messmittelfähigkeit Messgeräte: Mess-System-Analyse und Messmittelfähigkeit Andreas Berlin 14. Juli 2009 Bachelor-Seminar: Messen und Statistik Inhalt: 1 Aspekte einer Messung 2 Mess-System-Analyse 2.1 ANOVA-Methode 2.2 Maße

Mehr

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS)

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Fortgeschrittenen Praktikum TU Dresden 29. Mai 2009 Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Klaus Steiniger, Alexander Wagner, Gruppe 850 klaus.steiniger@physik.tu-dresden.de, alexander.wagner@physik.tu-dresden.de

Mehr

Komfortables Arbeiten mit dem Notebook

Komfortables Arbeiten mit dem Notebook Komfortables Arbeiten mit dem Notebook Was bei der (geschäftlichen) Verwendung des Notebooks zu beachten ist Einleitung Das Notebook ist aus dem Büroleben nicht mehr wegzudenken. Mit der zunehmenden Flexibilisierung

Mehr

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Funktionen (linear, quadratisch)

Funktionen (linear, quadratisch) Funktionen (linear, quadratisch) 1. Definitionsbereich Bestimme den Definitionsbereich der Funktion f(x) = 16 x 2 2x + 4 2. Umkehrfunktionen Wie lauten die Umkehrfunktionen der folgenden Funktionen? (a)

Mehr

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005 EO - Oszilloskop, Blockpraktikum Frühjahr 25 28. März 25 EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 25 Alexander Seizinger, Tobias Müller Assistent René Rexer Tübingen, den 28. März 25 Einführung In diesem

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Nutzungsumfeld und -situationen Kategorisierung von Geräten Eingabe für mobile Geräte Displaytechnologien Auflösung von Displays

Mehr

Grundlagen von Versuchsmethodik und Datenanalyse

Grundlagen von Versuchsmethodik und Datenanalyse Grundlagen von Versuchsmethodik und Datenanalyse Der Anfang: Hypothesen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge Ursache Wirkung Koffein verbessert Kurzzeitgedächtnis Gewaltfilme führen zu aggressivem Verhalten

Mehr

Rund ums Fahrrad Ein Unterrichtsprojekt für den 7. Jahrgang

Rund ums Fahrrad Ein Unterrichtsprojekt für den 7. Jahrgang Fahrrad Sicherheit: Jedes Fahrrad muss verkehrssicher sein, sonst darf es nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Die meisten benutzten Fahrräder erfüllen die Kriterien der Verkehrssicherheit nicht. Beschreibe

Mehr

Vorlesung. Komplexe Zahlen

Vorlesung. Komplexe Zahlen Vorlesung Komplexe Zahlen Motivation Am Anfang der Entwicklung der komplexen Zahlen stand ein algebraisches Problem: die Bestimmung der Lösung der Gleichung x 2 + 1 = 0. 1 Mit der Lösung dieses Problems

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 YTD 2015: 1,51% 1. Quartal 2015: 1,51% Erfreulicher Jahresstart trotz negativer Januar-Performance Liquiditätsquote auf historischem Tiefststand

Mehr

K-Wert- und Pupillengrößenanalyse mit verschiedenen Messgeräten

K-Wert- und Pupillengrößenanalyse mit verschiedenen Messgeräten 265 K-Wert- und Pupillengrößenanalyse mit verschiedenen Messgeräten A. Ehmer, M. P. Holzer, G. A. Auffarth Zusammenfassung Ziel: Vergleich von K-Werten und Pupillengrößen gemessen durch verschiedene Wellenfront-

Mehr

Arbeitsschutz-Check. Alle Prüf- und Dokumentationspflichten sicher erfüllen. Bearbeitet von WEKA

Arbeitsschutz-Check. Alle Prüf- und Dokumentationspflichten sicher erfüllen. Bearbeitet von WEKA Arbeitsschutz-Check Alle Prüf- und Dokumentationspflichten sicher erfüllen Bearbeitet von WEKA 7. Update. Stand: 06/2011 2012. CD. ISBN 978 3 8111 3906 0 Format (B x L): 14,8 x 21 cm Gewicht: 1010 g Wirtschaft

Mehr

FAQ Visus, Brillenstärke, Sehkraft, was heißt das? Welche Brille für wen? Woher kommt Kurzsichtigkeit? Fehlsichtigkeiten operieren?

FAQ Visus, Brillenstärke, Sehkraft, was heißt das? Welche Brille für wen? Woher kommt Kurzsichtigkeit? Fehlsichtigkeiten operieren? FAQ Visus, Brillenstärke, Sehkraft, was heißt das? Welche Brille für wen? Woher kommt Kurzsichtigkeit? Fehlsichtigkeiten operieren? Abstimmen! einfach Wie halten Sie es mit Sehilfen? A. Brauche keine,

Mehr

Procul ex oculis, procul ex mente.

Procul ex oculis, procul ex mente. Was kann Eyetracking bewirken? Dr. Thies Pfeiffer Geschäftsleiter Mediablix IIT GmbH Unsere Augen Augenbewegungen Timing Verlauf Procul ex oculis, procul ex mente. Fern den Augen, fern dem Sinn. Beispiel

Mehr

Modul G.1 WS 07/08: Statistik 17.01.2008 1. Die Korrelation ist ein standardisiertes Maß für den linearen Zusammenhangzwischen zwei Variablen.

Modul G.1 WS 07/08: Statistik 17.01.2008 1. Die Korrelation ist ein standardisiertes Maß für den linearen Zusammenhangzwischen zwei Variablen. Modul G.1 WS 07/08: Statistik 17.01.2008 1 Wiederholung Kovarianz und Korrelation Kovarianz = Maß für den linearen Zusammenhang zwischen zwei Variablen x und y Korrelation Die Korrelation ist ein standardisiertes

Mehr

Unterstützende Technologien in der Physiotherapie

Unterstützende Technologien in der Physiotherapie Unterstützende Technologien in der Physiotherapie Thomas Schrader, Angelina Thiers, Annett l Orteye, Kerstin Schrader, und Katja Orlowski Fachhochschule Brandenburg, Medizinische Schule des Städtischen

Mehr

Lösung zur Übung 3. Aufgabe 9)

Lösung zur Übung 3. Aufgabe 9) Lösung zur Übung 3 Aufgabe 9) Lissajous-Figuren sind Graphen in einem kartesischen Koordinatensystem, bei denen auf der Abszisse und auf der Ordinate jeweils Funktionswerte von z.b. Sinusfunktionen aufgetragen

Mehr

Zeit- und Dividendeneinfluss. auf einen amerikanischen Aktien-Call-Optionsschein.

Zeit- und Dividendeneinfluss. auf einen amerikanischen Aktien-Call-Optionsschein. HSBC Zertifikate-Akademie Zeit- und Dividendeneinfluss auf einen amerikanischen Aktien-Call-Optionsschein Liebe Leserinnen und Leser der HSBC Zertifikate-Akademie In den vergangenen Ausgaben wurden verschiedene

Mehr

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden. PCG-Grundpraktikum Versuch 8- Reale Gas Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Reale Gas wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice Test

Mehr

Korrelation - Regression. Berghold, IMI

Korrelation - Regression. Berghold, IMI Korrelation - Regression Zusammenhang zwischen Variablen Bivariate Datenanalyse - Zusammenhang zwischen 2 stetigen Variablen Korrelation Einfaches lineares Regressionsmodell 1. Schritt: Erstellung eines

Mehr

G U T A C H T E N ÜBER EINE WIRKSAMKEITSSTUDIE ZUM NACHWEIS DER UMFANGREDUKTION DURCH DAS BEHANDLUNGSGERÄT. Liema by Terra Art. Kennnummer: LM 28006

G U T A C H T E N ÜBER EINE WIRKSAMKEITSSTUDIE ZUM NACHWEIS DER UMFANGREDUKTION DURCH DAS BEHANDLUNGSGERÄT. Liema by Terra Art. Kennnummer: LM 28006 G U T A C H T E N ÜBER EINE WIRKSAMKEITSSTUDIE ZUM NACHWEIS DER UMFANGREDUKTION DURCH DAS BEHANDLUNGSGERÄT Liema by Terra Art Auftragsnummer:2010-3 IMZ GmbH Interdisziplinäres Medizinisches Zentrum Doktor

Mehr

Formatierungsempfehlungen und technische Tipps zur Manuskripterstellung beim Ausgangsformat DIN A4 für das Druckformat DIN A5

Formatierungsempfehlungen und technische Tipps zur Manuskripterstellung beim Ausgangsformat DIN A4 für das Druckformat DIN A5 Formatierungsempfehlungen und technische Tipps zur Manuskripterstellung beim Ausgangsformat DIN A4 für das Druckformat DIN A5 Der Leitfaden für eine Veröffentlichung im Universitätsverlag Ilmenau (Stand:

Mehr

HYGROMETRIE. Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1.

HYGROMETRIE. Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1. Versuch 7/1 HYGROMETRIE 04.06.2012 Blatt 1 HYGROMETRIE Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1. Grundbegriffe Die Luftfeuchtigkeit

Mehr

Leitfaden zur Schulung

Leitfaden zur Schulung AWO Ortsverein Sehnde Reiner Luck Straße des Großen Freien 5 awo-sehnde.de PC Verwaltung für Vereine Leitfaden zur Schulung Inhalt Sortieren nach Geburtsdaten... 2 Sortieren nach Ort, Nachname, Vorname...

Mehr

6 Symmetrische Matrizen und quadratische Formen

6 Symmetrische Matrizen und quadratische Formen Mathematik für Ingenieure II, SS 9 Freitag. $Id: quadrat.tex,v.5 9//5 ::59 hk Exp $ $Id: orthogonal.tex,v.4 9// ::54 hk Exp $ $Id: fourier.tex,v. 9// :: hk Exp $ Symmetrische Matrizen und quadratische

Mehr

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern gefördert durch die Indikatoren von Datenqualität Michael Nonnemacher

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Microsoft Excel Schnellkurs Physik Übungen für Mediziner. Maurizio Musso, Günter Moser, Kristjan Plätzer

Microsoft Excel Schnellkurs Physik Übungen für Mediziner. Maurizio Musso, Günter Moser, Kristjan Plätzer Microsoft Excel Schnellkurs Physik Übungen für Mediziner Maurizio Musso, Günter Moser, Kristjan Plätzer Vorwort Die folgenden Folien enthalten eine Kurzanleitung zu Microsoft Excel. Zur Erstellung wurde

Mehr

Bewegungsmuster eines Laser-Speckle bei Astigmatismus

Bewegungsmuster eines Laser-Speckle bei Astigmatismus Ber. nat.-med. Verein Innsbruck Band 72 S. 257-262 Innsbruck, Okt. 1985 Bewegungsmuster eines Laser-Speckle bei Astigmatismus Wolfgang REHWALD und Walter AMBACH ) (Institut für Medizinische Physik, Innsbruck,

Mehr

Kapitel 2 Trajektoriendaten und Floating-Car-Daten

Kapitel 2 Trajektoriendaten und Floating-Car-Daten Kapitel 2 Trajektoriendaten und Floating-Car-Daten Miss alles, was sich messen lässt, und mach alles messbar, was sich nicht messen lässt. Galileo Galilei 2.1 Erfassungsmethoden Mit Hilfe von Kameras kann

Mehr

3Fernrohr-Systeme. 1 Galilei-Systeme 2 Kepler-Systeme, Monokulare 3

3Fernrohr-Systeme. 1 Galilei-Systeme 2 Kepler-Systeme, Monokulare 3 3Fernrohr-Systeme 1 Galilei-Systeme 2 Kepler-Systeme, Monokulare 3 Fernrohr-Systeme Monokulare und binokulare Vergrösserung für Ferndistanzen und mit Aufstecklinsen auch für Nahdistanzen. Grundsystem Kleine,

Mehr

Dringende SICHERHEITSINFORMATION FÜR Kunden

Dringende SICHERHEITSINFORMATION FÜR Kunden Gerät: Dringende SICHERHEITSINFORMATION FÜR Kunden CDI 100 und 101 Überwachungssystem für Hämatokrit/ Sauerstoffsättigung 2010-12 [DE] Gerätemitteilung Geschäftszeichen: FSN106 Aktion: An: Abteilung Gefäß-,

Mehr

Broadband EMI Noise Measurement in Time Domain

Broadband EMI Noise Measurement in Time Domain Broadband EMI Noise Measurement in Time Domain Florian Krug, Peter Russer Institute for High-Frequency Engineering Technische Universität München fkrug@ieee.org 1 Inhalt Einführung Time-Domain Electromagnetic

Mehr

Die Charttechnik versucht den zukünftigen Verlauf von zum Beispiel Aktienkursen vorherzusagen.

Die Charttechnik versucht den zukünftigen Verlauf von zum Beispiel Aktienkursen vorherzusagen. KOSTENLOSE AKTIENKURS-ANALYSE!!! Wir bieten auf http://www.kukchart.de/ eine online Aktienkursanalyse nach der Point & Figure - Methode sowie verschiedene Indikatoren an. Die von uns errechnete, durchschnittliche

Mehr