K O N S U M R E P O R T Januar 2016

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1 Institut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.v. K O N S U M R E P O R T Januar 216 ifo Institut Einzelhandel: Aufkeimende Zuversicht Das Geschäftsklima im Einzelhandel hat sich kaum geändert. Die Einzelhändler beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage weniger günstig. Die Geschäftserwartungen haben sich jedoch leicht verbessert. GfK Marktforschung GfK-Indikatoren Anschaffungs- und Sparneigung im Dezember 215 GfK Schwerpunktthema Kaufkraft der Deutschen steigt 216 um 2 Prozent von Cornelia Lichtner, GfK GeoMarketing GmbH

2 GfK-Indikatoren

3 Konsumindikatoren 2 Salden Konsumentenstimmung 1) Indikator der Europäischen Kommission Deutschland verbessert -3-4 Europäische Union verschlechtert 3 Salden Komponenten des Indikators für Deutschland 2) (in den kommenden 12 Monaten) verbessern 15 Finanzielle Lage Wirtschaftliche Lage verschlechtern wird steigen 8 Salden Arbeitslosigkeit Salden Ersparnisse wird sinken werde sparen werde nicht sparen 1) Mi elwert der Salden in % der Meldungen der privaten Haushalte zu ihrer finanziellen und wirtscha lichen Lage (in den kommenden 12 Monaten), Arbeitslosigkeitserwartungen (in den kommenden 12 Monaten) und den Ersparnissen (in den kommenden 12Monaten). -2)%-Salden der posi ven und nega ven Meldungender privatenhaushalte. Saisonbereinigte Werte. Quelle: Europäische Kommission. Januar 216 3

4 ifo Konjukturtestergebnisse Januar 216 Einzelhandel: Aufgehellte Geschäftsaussichten Der Geschäftsklimaindikator für den Einzelhandel ist im Januar nahezu unverändert geblieben. Die Geschäftserwartungen hellten sich leicht auf, während die positiven Meldungen zur momentanen Geschäftslage trotz günstigerer Umsatzentwicklung geringfügig zurückgegangen sind. Die Bestellpläne fielen weniger restriktiv aus. Preisaufschläge wurden weiterhin geplant, allerdings nicht mehr so häufig wie im Dezember. Im Gebrauchsgüterbereich hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Die Testteilnehmer bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage weniger günstig und bezüglich des weiteren Geschäftsverlaufs äußerten sie sich skeptischer als im Vormonat. Im Einzelhandel mit Möbeln, Einrichtungsgegenständen und Hausrat zeigten sich die Testteilnehmer deutlich weniger optimistisch hinsichtlich des zukünftigen Geschäftsverlaufs. Die Anzahl der positiven Meldungen zur derzeitigen Lage ist jedoch angesichts einer guten Umsatzentwicklung gestiegen. Die Firmen sahen gute Chancen, die Verkaufspreise anheben zu können. Im Bereich Metallwaren, Bau- und Heimwerkerbedarf waren die befragten Firmen weniger zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage. Ihre Einschätzungen der Geschäftsperspektiven waren hingegen vielversprechender als noch im Dezember. Mehrere Testteilnehmer planten, die Verkaufspreise anzuheben. In beiden Sparten des Elektroeinzelhandels trübte sich das Geschäftsklima spürbar ein. Für den Teilbereich weiße Ware überwogen nun wieder die negativen Meldungen zur aktuellen Geschäftslage und die Erwartungen waren so pessimistisch wie seit Dezember 214 nicht mehr. In der Sparte Unterhaltungselektronik fiel die Beurteilung der aktuellen Lage deutlich weniger positiv aus als zuletzt. Zudem waren die Geschäftsperspektiven von zunehmendem Pessimismus geprägt, der sich auch in den weiterhin restriktiven Orderplänen widerspiegelte. Im Einzelhandel mit Computern, Hard- und Software wurden sowohl die momentane Geschäftslage als auch die Erwartungen deutlich weniger günstig bewertet, obwohl die Umsätze weit über den Ergebnissen des Vorjahresmonats lagen. Im Bereich Uhren, Schmuck und Edelmetallwaren bezeichneten die Einzelhändler angesichts der weiter gestiegenen Lagerüberhänge ihre aktuelle Lage als weniger günstig und wollten ihre restriktive Orderpolitik beibehalten. Hinsichtlich der Perspektiven äußerten sie sich skeptisch, sahen jedoch in der Zukunft weitere Spielräume für Preisanhebungen. Im Verbrauchsgüterbereich ließen positive Urteile zur aktuellen Geschäftslage und weniger skeptischere Einschätzungen der Geschäftsperspektiven den Klimaindikator nach dem starken Rückgang im Dezember wieder steigen. Im Einzelhandel mit Textilien und Bekleidung fielen die Urteile zum aktuellen Geschäftsverlauf negativer aus. Dafür war der Pessimismus bei den Erwartungen deutlich geringer. Trotz rückläufiger Nachfrage im Schuheinzelhandel wurden deutlich weniger negative Meldungen sowohl zur derzeitigen Lage als auch zu den Erwartungen abgegeben. Der Lageraufbau setzte sich fort, infolgedessen korrigierten die Einzelhändler ihre Bestellpläne noch weiter nach unten. Zudem planten sie nach wie vor, die Mitarbeiterzahl zu reduzieren. Im Bereich Sport- und Campingartikel wurde die aktuelle Geschäftslage sichtlich weniger positiv beurteilt. Die weitere Geschäftsentwicklung sahen die Einzelhändler ebenfalls weniger optimistisch. Im Bereich Schreib- und Papierwaren, Schul- und Büroartikel liefen die Geschäfte sehr gut. Die erwirtschafteten Umsätze lagen weit über den Ergebnissen des Vorjahresmonats und die Unternehmen rechneten für die nahe Zukunft mit einer noch besseren Entwicklung, so dass die Zahl der Mitarbeiter erhöht werden soll. Im Kfz-Einzelhandel hat sich das Geschäftsklima eingetrübt. Angesichts einer schlechten Umsatzentwicklung wurde die noch im Vormonat zufriedenstellende Geschäftslage deutlich weniger positiv bewertet. Auch für die nächsten sechs Monate erwarteten die Testteilnehmer keine Geschäftsbelebung. Sowohl beim Neu- als auch beim Gebrauchtwagenhandel tendierte das Geschäftsklima weiter nach unten. Vor allem rechneten die Händler mit einer weiteren Geschäftsabschwächung und sahen keine Möglichkeit, höhere Verkaufspreise durchsetzen zu können. Im Bereich Kraftwagenteile und -zubehör gewannen die negativen Lageurteile die Oberhand. Die Perspektiven hellten sich hingegen auf. Die Preise dürften weiter steigen, wenn auch nicht so häufig wie im Dezember. Die Betriebe richteten ihre Personalpläne expansiv aus. Im Nahrungs- und Genussmitteleinzelhandel berichteten die Firmen von Umsatzzuwächsen und verringerten Lagerüberhängen. Darüber hinaus zeigten sie sich auch für die kommenden Monate überaus optimistisch und beabsichtigten, die Bestellungen auszuweiten. Der Preisauftrieb dürfte sich verstärken. Die Personalpläne blieben per saldo expansiv ausgerichtet. Konsumgüterindustrie: Produktionspläne nahezu unverändert Der Geschäftsklimaindikator für den Konsumgüterbereich ist im Januar wieder leicht gesunken. Die befragten Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Lage weniger günstig als im Vormonat und die Zuversicht hinsichtlich des zukünftigen Geschäftsverlaufs hat etwas abgenommen. Insbesondere im Exportgeschäft rechneten die Firmen mit geringerem Steigerungspotenzial. Vereinzelt sahen sie die Spielräume für Preiserhöhungen Die Reichweite der Auftragsbestände erhöhte sich gegenüber dem Vorquartal von 2,5 auf 3,1 Monate. Mit 81,6% waren die Geräte zwar besser ausgelastet als im Januar des Vorjahres (81,2%), jedoch wurde der Wert des Vorquartals (82,5%) deutlich verfehlt. A.B. ifo Geschäftsklima und seine Komponenten; saisonbereinigte Werte; Deutschland akt. Monat Geschäftsklima Geschäftsbeurteilung Geschäftserwartung Diff. Diff. akt. Diff. Diff. akt. Diff. Vorm. Vorjahr Monat Vorm. Vorjahr Monat Vorm. Diff. Vorjahr Einzelhandel inkl. Kfz u. Tankst. 7,2,1 4, 13,3 1,7 1,8 1,2 1,3 6, GH-Konsumgüter 16,6, 8,3 23,3 3, 9,6 1,1 2,8 7, Konsumgüter (Gebr.- u. Verbr.güter) 9,3 2, 4,3 15,1 3,6,1 3,7,5 8,2 Geschäftsklima = Durchschnitt der Salden aus den Prozentsätzen der positiven und negativen Meldungen zu den Größen»Geschäftslage«und»Geschäftserwartung«. ifo Institut; Monat Januar

5 ifo Geschäftsklima und seine Komponenten - Handel - ausgewählte Branchen - saisonbereinigte Werte - BRD 1 ifo Geschäftsklima und seine Komponenten Handel; ausgewählte Branchen; saisonbereinigte Werte; Deutschland ifo Geschäftsklima Handel Geschäftsklima Geschäftslage Beurteilung Geschäftslage Erwartungen akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr EH-Nahrungs/Genußmittel, Getränke 3,4 1, 15,6 36,4-2,2 11,9 24,5 4, 19, EH-Drogerieartikel 27,4 1,7 23, 48,8 21,7 41,6 7,8 1, 6,2 EH-Textilien / Bekleidung insgesamt -2,2 4,4 17,5-26,9 -,7 7,9-13,2 9,7 27,3 EH-Schuhe -14,5 8,4-1,1-22,6 12,7-11,1-5,9 3,5-9, EH-Leder- und Täschnerwaren 16,3 31,2 41,9 31,1 73,5 56,6 2,4-14,8 28,1 EH-Möbel/ Einrichtungsgegenstände/Hausrat 1,3-3,1 13, 16, 1,3 16,5 4,8-7,4 9,6 EH-Elektrotechn.Erzeugnisse, Haushaltsgeräte -12,9-7,6-6,9-3,3-9,2 6,8-22, -6,1-2,2 EH-Unterhaltungselektronik und Zubehör -11,4-11,5-19,5 7,5-13,6-9,9-28,5-9,6-27,7 EH-Bau- u.heimwerkerbedarf, Metallwaren 2,4-1,2 1,5 22,4-6,7-5,6 18,4 4,1 25,1 EH-Schreib- u.papierwaren (Schule/Büro) 37,9 15,2 44,2 26,4 4,2 48,6 5, 26,8 39,1 EH-Uhren, Schmuck und Edelmetallwaren 2, -,8 13,3 6, -1, 15,3-2, -,6 11,5 EH-Spielwaren -13,5-73,9-12,7 11, -49,4 1,2-35,2-95,6-32,8 EH-Foto- und optische Erzeugnisse -1,3-19,6-41,2-1,3-4,6-5, -19, -2,1-33,3 EH-Computer und Zubehör, Software 16,8-15,2 36,3 2,2-12,5 43,6 13,4-17,7 28,9 EH-Sport- und Campingartikel 32, -18,8 29,9 45,7-11,3 64,6 19,1-25,6-6,4 EH-Brennstoffe 7,8 2,4-4, 22, 34,8-4,5-5,5 7, -3,5 Einzelhandel mit Kraftfahrzeugen -3,9-3,8 -,1 1,6-8,1-1,5-9,2,2 1,2 GH-Nahrungsmittel, Getränke, Tabakwaren 21,1-1,4 12, 29,1 3,5 16,4 13,4-6, 7,8 GH-Schuhe -9,8-9,7-22,4-22,4-3,5-39,4 3,7-16,8-4,6 GH-Bekleidung 1,7-2, 7,7 15,8 1,5 -,2-11,5-5, 14,2 GH-Elektr.Haushaltsgeräte/Lampen/Leuchten 42,4 -,8 19,4 75, 9,1 51,8 13,7-8,7-9,1 GH-Unterhaltungselektronik und Zubehör 22,5-1,6 -,2 2,9-13,5-6,5 24, -7,6 6, GH-Haushaltswaren/Glas/Keramik 55,1 15,1 44, 57,9-3,8 25,2 52,3 32,1 6,9 GH-Kosmetik und Körperpflegemittel 34,3 7,5 9,6 33,2 15,5 4,2 35,4 -,8 14,8 GH-Fahrräder, deren Teile und Zubehör 3,8-12,6-8,2 47,4 -,4-2, 15,4-23,8-13,8 GH-Uhren, Schmuck, Edelmetalle -25, -25, -24,4-35,9-41,8-29,1-13,4-7,7-19,2 GH-Feinmechanik, Foto und Optik 19,1-5,9-1,1 27,5 7, 1,3 11, -18,6-3,4 GH-Schreibwaren, Bürobedarf,6-1,6-22,3 1,6 2,2-35,1 -,4-5,3-1,3 Geschäftsklima = Durchschnitt der Salden aus den Prozentsätzen der positiven und negativen Meldungen zu den Größen»Geschäftslagebeurteilung«und»Geschäftserwartungen«. ifo Institut; Monat Januar 216. LLMKLU1SektorG-BD Erstelldatum: 1.216/S86R

6 ifo Geschäftsklima und seine und Komponenten seine Komponenten Verarbeitendes - Gewerbe; Verarbeitendes saisonbereinigte Gewerbe Werte; Deutschland - saisonbereinigte Werte - BRD 1 ifo Geschäftsklima Industrie Geschäftsklima Geschäftslage Beurteilung Geschäftslage Erwartungen akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr akt.monat Diff.Vormonat Diff.Vorjahr Verarbeitendes Gewerbe 8,3-3,9-1, 15,1-1,7-1, 1,7-5,9-1,1 Vorleistungsgüter 9,1-2,5 -,9 17,7,1 2,6 1, -4,9-4,1 Investitionsgüter 5,7-6,8-5,3 11,7-4,1-4,5 -,1-9,5-6,1 Konsumgüter (Gebrauch/Verbrauch) 9,3-2, 4,3 15,1-3,6,1 3,7 -,5 8,2 Gebrauchsgüter 8,8-13,2-2, 9, -17,9 -,8 8,7-8,6-3,3 Verbrauchsgüter 9,3,6 6,1 16,3 -,3,4 2,5 1,5 11,3 Ernährungsgewerbe u. Tabakverarbeitung 6,7 3, 7,5 11,9 3,9 7,9 1,6 2,2 7, Textilien 13,8 16,4 38,1 1,5 4,6 34,3 17,1 27,9 42,1 Bekleidung -7, -11,4-2,5 1,1-1,9-13,3-14,7-11,8 7, Leder, Lederwaren und Schuhe -4, -7,1-6,3 23,7-2,7-1,5-28,2-1,4-1, Holz/ Flecht/ Korb/ Korkwaren (o.möbel) 23,1 -,6 19, 35,9 4,5 3,7 11, -5,2 8,1 Papier, Pappe und Waren daraus 5,1 2, 3,2 15,2 9,1 3,6-4,6-4,7 2,8 Druckerzeugn.,Vervielf.v.Ton-,Bild-,Datenträg. -,9-2,8 2, 5, 1,6 2,7-6,7-7,1 1,3 Mineralölverarbeitung 39,4-7,1 2,8 6,9-3,3 32,1 19,7-1,2 1,7 Chemische Erzeugnisse 11,8 1,6 -,6 27,3 1,9 3,4-2,5-6,8-4,2 Pharmazeutische Erzeugnisse 19,1-6,4 2,5 26,3-18,7-19,1 12, 4,6 21, Gummi- und Kunststoffwaren 2,9-2,8 4,4 34,5,8 9,4 8,1-6,1 -, Glas, Keramik, Verarb. v. Steinen u. Erden 12,6 3,3 7,6 17,7 1,1 8,3 7,5 5,3 6,8 Metallerzeugung und - bearbeitung -21,6-1,7-4,8-4,1-3,3-12, -1,1,4 3,8 Metallerzeugnisse 1,7-6,2-8,9 18,2 2,2-5,2-13,6-13,6-12,1 Maschinenbau -2,6-9,9-11, -, -3,2-14, -5,1-16,6-8,1 DV-Geräte, elektron.u. optische Erzeugnisse 16,5-4,3-7,6 18,3,5-11,1 14,6-9, -4,2 Elektrische Ausrüstungen 19,8-4, 2,6 22,9-1,8 4,3 16,8 2,5,9 Kraftwagen und Kraftwagenteile 1,6-5,2 -,2 18,9-6,5 7, 2,6-3,9-7,1 Sonstiger Fahrzeugbau -13,3-6,4 -,7-8,2-15,7-5,9-18,3 2,1 4,1 Möbeln 7,7-11,6 7,6 13,9-14,7 21,2 1,7-8,6-6,2 Geschäftsklima = Durchschnitt der Salden aus den Prozentsätzen der positiven und negativen Meldungen zu den Größen»Geschäftslagebeurteilung«und»Geschäftserwartungen«. ifo Institut; Monat Januar 216 6

7 ifo Konjunkturindikatoren Einzelhandel insgesamt* saisonbereinigte und geglättete Werte saisonbereinigte Werte ifo Geschäftsklima 1) Großhandel, Konsumgüter* Verarbeitendes Gewerbe, Konsumgüter* Einzelhandel insgesamt* saisonbereinigte und geglättete Werte saisonbereinigte Werte ifo Lagerbeurteilung 2) Großhandel, Konsumgüter* Verarbeitendes Gewerbe, Konsumgüter* ) Mi elwert aus den Unternehmensmeldungen zur gegenwär gen und in den nächsten sechs Monaten erwarteten Geschä slage. -2) Salden aus den %-Anteilen der Unternehmen mit zu großen (-) und zukleinen (+) Fer gwarenbeständen, bezogenauf dendurchschni der letzten 12 Monate. * Einschließlich Nahrungs- und Genussmi el. Quelle: ifo Konjunkturtest, Deutschland. Januar

8 ifo Indikatoren Januar 216/1 Indikator Quelle/Einh. Jahr Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Konsumsektor Privater Verbrauch *) AS Mrd. EUR ,4 395,8 45,3 41, ,3 46,3 416,2 Veränderung gegenüber Vorjahr AS % 214 2,1 1,7 1,5 2, ,6 2,7 2,7 Konsumentenkredite 4) *) BBK Mrd. EUR ,6 223,2 223,5 222, ,8 222,8 224,6 Ersparnis in % des verfügbaren Einkommens BBK % 214 9,4 9,5 9,4 9, ,5 9,7 9,5 Verbraucherpreisindex Deutschland **) AS % 214 1,3 1,2 1, 1,3,9 1,,8,8,8,8,6, ,3,1,3,5,7,3,2,2,,3,4,3 Index der Einzelhandelspreise **) AS % 214 1,1,9,7,6,4,4,6,7,8,3,3, 215 -,5 -,1,2,6,6,5,1,2,1,6,6,4 Preiserwartung der Einzelhandelsunternehmen***) KT Salden 3) 215 7, 16, 12, 14, 7, 9, 3, 5,, -1, 2, 3, 216 8, Verarbeitendes Gewerbe ***) Geschäftsklima 1) 2) Hersteller von Gebrauchsgütern KT Salden 3) 215 1,8 1,7 9,3 17,3 12,5 11,6 14,5 17,1 6,9 21,5 15,2 22, 216 8,8 Hersteller von Verbrauchsgütern KT Salden 3) 215 3,2 7,6 9,3 11,1 15,3 4,3 8,6 7,3 11,3 9,9 9, 8, ,3 Großhandel ***) Konsumgüter 2) Geschäftsklima 1) KT Salden 3) 215 8,3 1,7 12,5 17,6 11,2 1,4 16,5 17,4 2,3 2, 19,8 16, ,6 Geschäftslage KT Salden 3) ,7 12,3 18,6 17,8 14,3 16,3 24,9 23,6 29,7 26, 22,7 2, ,3 Geschäftserwartung KT Salden 3) 215 3,1 9,1 6,5 17,5 8,2 4,7 8,3 11,4 11,2 14,1 16,9 12, ,1 Einzelhandel***) Geschäftsklima 1) 2) EH insgesamt KT Salden 3) 215 3,2 3,6 5,4 2,9 7,1 5,9 4,3 1,9 14,8 1,9 8,2 7, ,2 Gebrauchsgüter KT Salden 3) 215 1,8-1,2 3,9 1,2 5,5 5,3,6 13,8 14,4 3, 2,7 3,1 216,1 Verbrauchsgüter KT Salden 3) 215-5,4-8, -7,7-6,9-5,1 -,5 1,5 4,6 -,3 8,5 4,3-7, 216-3,1 Nahrungs- und Genussmittel, Getränke KT Salden 3) ,8 24,7 17,9 12,6 19,8 11,3 1,1 14,2 31, 2,9 21,4 29, ,4 Geschäftslage 2) KT Salden 3) ,6 35,5 33,4 24,8 33,5 16,9 22,5 31,1 46,4 26,3 35,6 38, ,4 Geschäftserwartungen 2) KT Salden 3) 215 5,5 14,3 3,5 1,1 6,9 5,8-1,5-1,4 16,7 15,5 8,1 2, ,5 8

9 ifo Indikatoren Januar 216/2 Indikator Quelle/Einh. Jahr Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Einzelhandel ***) Umsatz 5) Einzelhandel (einschl. Kfz-Handel ) AS % 214 3,6 4,6 2,3 2,4 2,5 -,2 1,7-1, 4,1 1,8-1,6 4, , 3,1 7,5 3,5,4 9,8 5,8 3,7 4,5 4,5 Einzelhandel im engeren Sinne 6) AS % 214 2,5 3,4, 5,3 2,6,3,8 -,7 3, 2,2-2,5 3, ,7 2,1 4,5,9 -,2 6,4 4,9 2,4 4,2 3,9 3,2 Umsatzentwicklung nach Branchen 5) Verbrauchsgüter Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren (in Verkaufsräumen) AS % 214 1,7 2,7-2,9 6,8 1,6 -,7 -,8-5,2 1,6 1,5-2, 2, 215 2,4 1,7 3,3,1 1,2 5,1 5,3 4,3 3,7 2,7 3,7 Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung und Schuhen AS % 214 4,8 7,7 6,8 -,1 7,3-2,2,9 8,2-4,3-3,3-4,5 3, ,5-1, -,5 1,5-3,4 8,2 5,2-9,8 5, 6,4-2,2 Apotheken AS % 214 5,6 7, 5,7 6,5 9,1 7,5 7,9 3,7 1,6 8,4 5,2 1, ,6 6,3 1,4 5,6,7 9,6 4,9 5,5 4,8 4, 6,5 Einzelhandel mit Büchern AS % 214 1, -,1-11,8 5,9 3,1-5,6-6,4-5,4 2,4-2,8-4,1-2, ,7-2,6 4,6-6,5-1,5 1,8,7-5,1-3,7-3,6 -,7 Einzelhandel mit Zeitschriften, Zeitungen, Schreibwaren und AS % 214-4,7 3,9-5,7 -,8 2,8-4, -2,3-2,2,6 1,7-1,6 -,3 Bürobedarf 215,4-2,1 5,5 1,3-3,2 5,1 1,8 1,3,,5 2,4 Gebrauchsgüter Einzelhandel mit Möbeln, Einrichtungsgegenständen und sonstigem Hausrat AS % 214-1, 1,4 -,4-1,9 2,6-2,,7 2,2 4,3 3,1 -,3 3, , 4,5 7,2 2,4-1,2 11,1 3,5,3 5,2 2,8 3,6 Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten AS % 214-1,4 5,9-4,1-2, 1,7-2,3 5, -1,8,2 6,8-2,1 4, 215 3,6-1,9 3,8-2,8-2, 8,6 5,1-1,2 6,7-2,4 1,7 Einzelhandel mit Geräten der Informations- u. AS % 214-1, -4,8-1,7-3,7 4,3-5,1 5,3-6,2 -,2 2,1 1,2 3,8 Kommunikationstechnik (in Verkaufsräumen) 215 2,1 5,9 7, -1,2-6,7 3,5, 2,9 2,1 -,4 2, Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und Heimwerkerbedarf AS % 214-2,5 1,2 16,8-2,6-5,3-9,8-1,5-8, -4,3-6,6-8, 3,9 215,3-3,1-3,7,3 1,1 8,6 5,1 1,2,4 1,5 3,1 Einzelhandel mit Spielwaren AS % 214-1,8 3,8-22,4 29,1-1,5-3,2 -,1 3, 4,5-1,9,5 1, ,8-3, 12,3-9,8, 1,4 4,6-4,4 2,1 4,9 1,4 Einzelhandel mit Uhren und Schmuck AS % ,1-2,5-14,2-13,1 -,7-2,6-3,1 2,5 13,2 2,6-9,6-6, ,7 5,9 13,6 3,9-9, 2, -,5-2,3-14, -,9 5, Weitere Informationen erteilt: ifo Institut, Postfach: , München. Telefon: (89) 9224-, Telefax: (89) Monatliche Bearbeitung: G. Krug, App.1337 und Ch. Zeiner, App Anmerkungen: AS = Amtliche Statistik; KT = ifo Konjunkturtest; BBK = Deutsche Bundesbank 1) Mittelwerte aus den Unternehmermeldungen zur gegenwärtigen und der in den nächsten sechs Monaten zu erwartenden Geschäftslage. 2) Saisonbereinigt. 3) Differenzen aus den prozentualen positiven und negativen Meldeanteilen. 4) Kredite an Privatpersonen, ohne Wohnungsbau, einsch. Hypothekarkredite. 5) Umsatz nominal - Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum; vorläufige Zahlen. 6) Einzelhandel ohne KfZ, Tankstellen, Brennstoffe und Apotheken. *) Werte jeweils für das zu Ende gehende Vierteljahr. **) Veränderungsraten zum Vorjahresmonat. ***) Klassifizierung WZ 28 9

10 GfK Schwerpunktthema Kaufkraft der Deutschen steigt 216 um 2 Prozent Cornelia Lichtner, GfK GeoMarketing GmbH Bruchsal, 14. Dezember 215 Laut der Studie GfK Kaufkraft Deutschland 216 werden die Deutschen im Jahr 216 nominal rund 43 Euro pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung haben als im vergangenen Jahr. Die regionalen Unterschiede sind zum Teil stark ausgeprägt. GfK prognostiziert für das kommende Jahr eine Kaufkraftsumme von 1 776,5 Milliarden Euro für Gesamtdeutschland. Bezogen auf die rund 81 Millionen Einwohner ergibt sich ein Wert von Euro pro Kopf. Damit werden die Deutschen im Jahr 216 durchschnittlich nominal 43 Euro und damit rund 2 Prozent mehr für Konsum, Miete oder andere Lebenshaltungskosten als im Vorjahr zur Verfügung haben. Die Inflationsrate wird im nächsten Jahr laut Prognose der EU-Kommission bei 1, Prozent liegen. Somit ist ein realer Kaufkraftzuwachs von ebenfalls 1, Prozent zu erwarten. Regionale Kaufkraftverteilung Der Landkreis Starnberg ist wie in den Vorjahren der Kreis mit der höchsten Kaufkraft pro Kopf mit rechnerisch Euro pro Kopf steht den Starnbergern rund 46 Prozent mehr als dem Bundesdurchschnitt zur Verfügung. Die ostdeutschen Bundesländer holen langsam, aber stetig in Bezug auf ihr Kaufkraftniveau auf, liegen aber noch immer deutlich zurück. Auch wenn der Vergleich der Indexwerte (Abweichung vom Durchschnitt) positive wie negative Entwicklungen aufweist, wächst die absolute Kaufkraft je Einwohner in allen Bundesländern: am stärksten in Sachsen (+ 2,8 Prozent) und am geringsten in Hamburg (+ 1,5 Prozent). Die Zuwächse der Kaufkraft liegen im Jahr 216 demnach je nach Bundesland zwischen 36 und gut 5 Euro. Stadtkreisvergleich Die Stadtkreise München und Erlangen sind die einzigen urbanen Kreise im Top 1 Ranking, alle anderen sind Landkreise. Dies zeigt, dass viele kaufkraftstarke Menschen aktuell noch in den Speckgürteln außerhalb der Stadtgebiete leben, trotz des Trends zur Reurbanisierung. Beim Vergleich auf Kreisebene weisen Metropolen häufig eine Verwischung innerstädtischer Kaufkraftspitzen auf, da etwa in großen Universitätsstädten viele junge Menschen mit niedrigen Einkommen die Kaufkraftspitzen der Topverdiener überkompensieren. Der Stadtstaat Hamburg ist beispielsweise der zweiteinwohnerstärkste Kreis Deutschlands und liegt im Bundeslandvergleich nach der Pro-Kopf- Kaufkraft ganz vorn. Auf der Ebene der Kreise treten aber stärkere regionale Unterschiede hervor. Im Stadtkreisvergleich (über 2. Einwohner) kommt Hamburg erst auf Rang acht, im Vergleich aller Kreise (Stadt und Land) sogar erst auf Rang 52. Deutliche regionale Unterschiede bestehen oft in unmittelbarer Nähe: Der Hauptstadtkreis Berlin kommt im Ranking der großen Stadtkreise mit einem Kaufkraftindex von 91,4 auf Rang 26. Der Nachbarstadtkreis Potsdam ist mit 164. Einwohnern nicht im Ranking der großen Stadtkreise enthalten. Er weist einen Kaufkraftindex von 98,6 auf und erreicht damit in etwa das Niveau des Bundesdurchschnitts. Der Landkreis Potsdam-Mittelmark übertrifft diesen mit einem Kaufkraftindex von 1,6 und markiert zugleich den kaufkraftstärksten Kreis der ostdeutschen Bundesländer. Weitere Informationen: oder Cornelia Lichtner, T , Zur Studie Die GfK Kaufkraft ist definiert als die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung, bezogen auf den Wohnort. Neben dem Nettoeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden ebenso Kapitaleinkünfte und staatliche Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten zur Kaufkraft hinzugerechnet. Von diesem verfügbaren Einkommen sind allerdings noch nicht die Ausgaben für Lebenshaltungskosten, Versicherungen, Miete und Nebenkosten wie Gas oder Strom, Bekleidung oder das Sparen abgezogen. Folglich bedeutet ein nominaler Anstieg der Kaufkraft nicht zwangsläufig, dass jedem Einzelnen real mehr Geld zur Verfügung steht, wenn die aufgeführten Ausgaben stärker ansteigen. Darüber hinaus ist auch zu berücksichtigen, dass die Kaufkraft einer Region ein Durchschnittswert der dort lebenden Bevölkerung ist und nichts über die Kaufkraft einzelner Individuen, die Kaufkraft je Haushalt oder über die dahinter liegende Einkommensverteilung und damit die Schere zwischen Arm und Reich aussagt. Über GfK GfK steht für zuverlässige und relevante Markt- und Verbraucherinformationen. Durch sie hilft das Marktforschungsunternehmen seinen Kunden, die richtigen Entscheidungen zu treffen. GfK verfügt über langjährige Erfahrung im Erheben und Auswerten von Daten. Rund 13 Experten vereinen globales Wissen mit Analysen lokaler Märkte in mehr als 1 Ländern. Mithilfe innovativer Technologien und wissenschaftlicher Verfahren macht GfK aus großen Datenmengen intelligente Informationen. Dadurch gelingt es den Kunden von GfK, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und das Leben der Verbraucher zu bereichern. 1

11 ifo-gfk-konsumreport ISSN Herausgeber: ifo Institut, Poschingerstraße 5, München, Postfach , München, Telefon (89) , Telefax (89) , und GfK Marktforschung, Nordwestring 11, 9319 Nürnberg, Telefon (911) 395-, Telefax (911) , Redaktion: Dr. Klaus Wohlrabe (ifo Institut). Vertrieb: ifo Institut. Erscheinungsweise: monatlich. Bezugspreis Jahresabonnement: 75, Preis des Einzelheftes: 7, jeweils zuzüglich Versandkosten. Layout, Satz und Druck: ifo Institut. Nachdruck und sonstige Verbreitung (auch auszugsweise): nur mit Quellenangabe und gegen Einsendung eines Belegexemplars.

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