SIMULATION DER FESTSTOFFVERTEILUNG IN EINER ZIRKULIERENDEN WIRBELSCHICHT UND EXPERIMENTELLER VERGLEICH

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SIMULATION DER FESTSTOFFVERTEILUNG IN EINER ZIRKULIERENDEN WIRBELSCHICHT UND EXPERIMENTELLER VERGLEICH"

Transkript

1 SIMULATION DER FESTSTOFFVERTEILUNG IN EINER ZIRKULIERENDEN WIRBELSCHICHT UND EXPERIMENTELLER VERGLEICH Eisl R., Werner A., Walter H., Haider M. TU Wien, Institut für Thermodynamik und Energiewandlung Abstract - Für die Modellierung der Feststoffverteilung wurde ein Euler-Euler Ansatz verwendet; die beiden Phasen Gas und Feststoff werden dabei als einander durchsetzende Kontinua betrachtet. Im CFD-Paket FLUENT stehen drei verschschiedene Lösungsansätze für die Umsetzung des Euler- Euler Ansatzes zur Verfügung, das VOF- das Mixture- und das eigentliche Euler-Modell. In der vorliegenden Arbeit wurde das Euler-Modell verwendet, bei dem für jede Phase die Impuls- und Massenbilanz gelöst wird. Die Kopplung erfolgt über den Druck und über die Phasengrenzen hinweg definierte Austauschkoeffizienten. Diese Austauschkoeffizienten werden im Falle der Strömung körniger Güter aus der kinetischen Theorie abgeleitet. Alle Hauptbestandteile der Labor- CFB-Anlage wurden im Modell abgebildet, auch der Luftverteiler am Steigrohrboden und die Lufteindüsungspunkte am L-Ventil wurden der Versuchsanlage entprechend modelliert. Die Simulation der Feststoffverteilung erfolgte instationär, für die ersten 45 s nach Fluidisierungsbeginn. Eine Analyse der Simulationsrechnungen zeigt, dass die wesentlichen Eigenschaften der Gas-/Feststoffströmung, wie die Entstehung und Bewegung von Clustern sowie die Bildung von Festoffsträhnen (auch im Übergang zum Zyklon) gut dargestellt werden können. Die experimentellen Untersuchungen wurden an einer Plexiglas-Versuchsanlage (d i = 100 mm, h = 4.5 m) durchgeführt, wobei die Feststoffverteilung im Steigrohr und Rückfuhrzweig mit einer Videokamera gefilmt wurde. EINLEITUNG In Wirbelschichten sind Feststoffverteilung und Sandbewegung die Hauptbetriebsparameter von denen das Gesamtanlagenverhalten wie Temperaturprofil, übertragene Wärmeströme und Rekationskinetik im Wesentlichen abhängt. Wegen des in Wirbelschichtanlagen vorhandenen Mehrphasensystems sind nummerische Simulationen komplex und es ist wichtig diese mit experimentell validierten Werten zu vergleichen. Generell existieren zwei Ansätze, um Zweiphasengemische nummerisch zu simulieren; der Euler- Lagrange sche und der Euler-Euler Ansatz. Dieses letztgenannte Modell wird auch als Zweifluid-Modell bezeichnet (Johansson 2006) und zeichnet sich dadurch aus, dass auch die Partikelströmung als Fluidstrom betrachtet wird. Darin liegt auch der Hauptvorteil des Euler-Euler Modells, weil der nummerische Aufwand die Transportgleichungen für jedes Einzelpartikel zu lösen, entfällt. Ein weiterer Grund für die Verwendung des Euler-Euler Ansatzes ist, dass die Partikel beim Lagrange schen Modell durch eine Primärphase getrackt werden, wobei Start- und Endpunkt (Orte des Eintritt und Austritts aus dem Kontrollvolumen) festzulegen sind. Aufgrund dieser Tatsache existiert, zumindest bei Verwendung der Standardprogrammpakete von Fluent, keine Möglichkeit einen geschlossenen Partikelkreislauf darzustellen. Im Rahmen dieser Arbeit werden mit Hilfe des genannten Ansatzes das Steigrohr, der Übertritt, der Zyklon, sowie der Rückführzweig (bestehend aus Fallrohr und L-Ventil) mit Hilfe des kommerziellen CFD-codes Fluent simuliert. Wegen der Eigenschaften der 2-Phasenströmung in Kombination mit der Charakteristik des Zyklons, war eine 3-dimensionale Simulation, letzlich auch zur Vergleichbarkeit mit den im Labor des Instituts durchgeführten Messungen, erforderlich. NUMMERISCHES MODELL Das Euler-Euler Modell zur Beschreibung der Gas-Feststoffströmung Das Zweifluidmodell, welches im Rahmen dieser Arbeit verwendet wurde behandelt die Feststoffpartikel und das Gas als zwei unterschiedliche Fluide. Die Kontinuitätsgleichung für die Gasphase (g), (Fluent 2005) lautet: t (α gρ g ) + (α g ρ g v g ) = (ṁ gs ṁ sg ) S g (1)

2 Für die Kontinuitätsgleichung der Feststoffphase (s), (Fluent 2005) gilt: t (α sρ s ) + (α s ρ s v s ) = (ṁ sg ṁ gs ) S s (2) mit den folgenden Bedingungen: αq = 1 (3) Zusammen mit der Impulsgleichung für die Gasphase (g), (Fluent 2005): t (α gρ g v g ) + (α g ρ g v g v g ) = α g p + τ g + α g ρ g g + (K gs ( v g v s ) + ṁ gs v gs ṁ sg v sg ) (4) und der Impulsbilanzbilanz für die Feststoffphase (s), (Fluent 2005): t (α sρ s v s ) + (α s ρ s v s v s ) = α s p p s + τ s + α s ρ s g + (K gs ( v s v g ) + ṁ sg v sg ṁ gs v gs ) (5) ergeben sich die dieses Modell beschreibenden Grundgleichungen. Im Vergleich zu Gleichung (4) wurde ein zweiter Druckterm in Gleichung (5) eingeführt, um die Strömung eines körnigen Feststoffes mit Hilfe von Beziehungen, die eigentlich für ein Fluid gelten, beschreiben zu können; p s wird dabei als Feststoffdruck bezeichnet. Weitere Beziehungen: Da die Turbulenzmodellierung für beide Fluide erfolgt, ergibt sich der Schubspannungstensor zu, 2005): (Fluent τ q = α q µ q ( vq + v T q ( ) + αq λ s 2 ) 3 µ s v q Ī (6) Für die primäre Gasphase ist die Bulk-viscosity λ s gleich null; für die Feststoffphase ist sie aber ein bedeutender Parameter. (Lun 1984) verwendete hierfür den folgenden Ansatz: λ s = 4 3 α sρ s d s g 0,ss (1 + e ss ) ( Θs π Die dynamische Viskosität µ s setzt sich aus den folgenden Beiträgen zusammen: ) 1 2 µ s,col : Kollisionsviskosität (Syamlal 1993) µ s,kin : kinetische Viskosität (Gidaspow 1992) µ s,fr : Reibungsviskosität (Schaeffer 1987) Eine weitere erforderliche Gleichung ist die Beziehung zur Beschreibung des Feststoffdruckes, (Lun 1984): (7) p s = α s ρ s Θ s + 2ρ s (1 + e ss ) α 2 sg 0,ss Θ s (8) Der Feststoffdruck in Gleichung (8) ist eine Funktion der sogenannten " Granular Temperature" Θ s, welche ein Maß für die Fluktuationsgeschwindigkeit der Partikel im Bereich der granularen Strömung ist (Johansson 2006).

3 Figure 1: Volum. Feststoffkonz., t m = 19, 225 s Figure 2: Volum. Feststoffkonz., t m = 23, 725 s Resultate der Simulation Die geometrischen Dimensionen des Modells sind analog der Labor-Wirbelschicht. Für das Steigrohr wurde ein innerer Durchmesser von 100 mm angenommen, die Höhe der Anlage beträgt 4.3 m, vgl. Fig. 5. Für die Simulationsrechnungen wurde der kommerzielle CFD-code FLUENT 6.2 verwendet. Für die Initialisierung der Berechnung wurde das gesamte Feststoffinventar auf das System Steigrohr/Rückführzweig verteilt. Abgesehen von einem geringen Verlust an Feststoff am Gasaustritt des Zyklons bleibt die Feststoffmasse im System damit unverändert. Wegen der langen Rechenzeiten wurden nur drei Fälle mit Partikeldurchmessern von 230 µm, 200 µm und 100 µm durchgeführt. Um das Konvergenzverhalten zu beschleunigen erfolgte die Reduktion der vorgegebenen Sandmasse auf ein für die Aufrechterhaltung der Zirkulation notwendiges Mindestmaß. Die beiden Darstellungen 1 und 2 zeigen die Resultate der Simulation zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten; dargestellt ist die volumetrische Feststoffkonzentration in einer vertikalen Mittelebene. Figur 1 zeigt den voll ausgebildeten Feststoffumlauf zu einem bestimmten Zeitpunkt. In Fig. 2 ist die Situation in der gleichen Vertikalebene 4.5 s später dargestellt. Man erkennt, dass sich nun der gesamte Feststoff im Rückführzweig (Fallrohr und L-Ventil) befindet und dass das Steigrohr nahezu feststofffrei ist. EXPERIMENTE Für die Validierung der Simulationsrechnungen wurden Experimente in der zirkulierenden Labor-Wirbelschicht mit einem inneren Durchmesser d i = 100 mm und einer Steigrohrhöhe von ca. 4.3 m durchgeführt, vgl. Fig. 4. Die Steigrohrmodule bestehen zum Teil aus Plexiglas, um eine Beobachtung der Gas-/Feststoffströmung zu ermöglichen. Als Wirbelbett diente Quarzsand mit einem mittleren Durchmesser von 230 µm. Die Feststoffabscheidung des zirkulierenden Feststoffes erfolgt in zwei in Serie geschalteten Zyklonen, diese entsprechen dem Entwurfskonzept von Hugi, (Hugi 1999) mit schräg nach unten gerichtetem Feststoffeintritt zur Begünstigung der Strähnenbildung und deutlicher Überhöhung des zylindrischen Teils oberhalb des Eintritts. Außerdem besitzt die genannte Ausführung im Unterschied zu herkömmlich bekannten Zyklonabscheidern kein Tauchrohr.

4 Figure 3: Schwankung der volum. Feststoffkonz. im Riser, Partikelgröße 100 µm Figure 4: ZWS-Versuchsanlage Figure 5: Simulationsmodell Die Fluidisierungluft wird von einem Rootsgebläse gefördert; die Fluidisierung des Rückführzweigs im Bereich des L-Ventils erfolgt über drei Eindüsungsstellen, wobei jede Stelle aus drei um jeweils 90 versetzten, horizontalen Bohrungen besteht. Um vergleichbare Resultate zu erhalten, wurden die Versuchsbedingungen so gewählt, dass sie weitgehend mit den für die Simulationsrechnungen gewählten Randbedingungen übereinstimmen. Figur 6 zeigt die Strömungsstruktur im Rückführzweig. Es zeigte sich, dass der Feststoffrückfluss in das Steigrohr nur mittels schwach ausgeprägter Dünenströmung durch den horizontalen Teil des L-Ventils erfolgte. Diese Beobachtung steht im Widerspruch zu den aus den Simulationsrechnungen erhaltenen Ergebnissen. Aufgrund dieses geringen Rücktransportes von Feststoff in das Steigrohr ist die Feststoffkonzentration dort sehr gering. Im linken Teil von Fig. 7 ist dies dargestellt, bei einer Fluidisierungsluftmenge des Rückführzweiges von etwa 0.5 m 3 N /h wird das Steigrohr nahezu feststofffrei. Im Vergleich dazu ist im rechten Teil von Fig. 7 die Situation bei verdoppelter Fluidisierungsluftmenge (etwa 1 m 3 N /h) für den Rückführzweig angegeben, der Rücktransport des Feststoffes in das Steigrohr erfolgt in weit höherem Maße und als Konsequenz davon stellt sich die im Steigrohr erwartete Feststoffverteilung mit Cluster und Strähnenbildung ein. DISKUSSION Die Simulation zeigt stark fluktuierende Bedingungen im Bereich des Steigrohrs. Die Sandpartikel werden über Rückführzweig und L- Ventil in das Steigrohr rückgefördert ohne im Rückführzweig einen nennenswerten Feststoffverschluss zu bilden. Dieses Ergebnis der Simulation steht im eindeutigen Widerspruch zu den experimentellen Beobachtungen, wo die für die Berechnung gewählte Fluidisierungsrate des L-Ventils nicht einmal ausreichte, um einen, realen Wirbelschichtbedingungen entsprechenden, Feststoffumlauf zu erhalten. Zusammenfassend ist festzustellen, dass mit Hilfe des Euler-Euler Ansatzes die Simulation der Feststoffverteilung und

5 Figure 6: Strömungsstruktur im Rückführzweig Figure 7: Strömungsstruktur im unteren Bereich des Steigrohres des Feststoffumlaufes zwar durchgeführt werden kann, wobei auch die für zirkulierende Wirbelschichte typische Ausbildung von Clustern und Feststoffsträhnen beobachtbar ist, eine Abbildung tatsächlicher Verhältnisse, mit der Realität entsprechenden lokalen Feststoffkonzentrationen, scheint mit dem gewählten Ansatz aber nicht möglich. NOTATION d s Partikeldurchmesser, m e ss Kollisionsparameter für Partikel g Schwerebeschleunigung, m s 2 g 0,ss dimensionslose Entfernung Ī Identitätsmatrix K gs Austauschkoeffizient ṁ i Massenstrom, kg s p i Druck, P a Feststoffdruck p s S i Quelltermn v i Geschwindigkeit, m s α i volum. Feststoffkonzentration ρ i Dichte, kg m 3 τ g Spannungstensor µ i Viskosität λ s Schwarmviskosität spez. Temperatur Θ s

6 REFERENCES Gidaspow D., Bezburuah R., Ding J., Hydrodynamics of circulating fluidized beds, kinetics theory approach. Fluidization VII, Proceedings of the 7th Engineering Foundation Conference on Fluidization, (1992) Johansson et al., Experimental validation of CFD models for fluidized beds: Influence of particle stress models, gas phase compressiblity an dair inflow models,. Chemical Engineering Sciense, Volume 61, (2006). Lun et al., Kinetic theories for granular flow - inelatic particles in couette-flow and slightly inelatic particles in a general flowfield. Journal of Fluid Mechanics, Volume 140, (1984). Schaeffer D., Instability in evolution equations describing incompressible granular flow. Journal of Differential Equations, Volume 66, (1987). Syamlal et al., MFIX Documentation Vol. 1, Theory Guide. National Technical Information Service, Springfield, VA. (1993). Fluent Documentation (2005). Hugi, E. und Reh, L., Auslegung hochbeladener Zyklonabscheider für zirkulierende Wirbelschicht- Reaktorsysteme, VGB-Journal, H. 4, S (1999).

Phasengrenzschichten

Phasengrenzschichten Vortrag im Rahmen der Vorlesung Grenzschichttheorie Phasengrenzschichten Thomas Koller 21. Januar 2011 Technische Universität München Lehrstuhl für Aerodynamik Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

CFD Modellierung von Verbrennung und Strahlungswärmeübergang in stationären Flammen

CFD Modellierung von Verbrennung und Strahlungswärmeübergang in stationären Flammen 14. DVV Kolloquium Kleinindustrielle Feuerungsanlagen: Aktueller Stand und Zukünftige Herausforderungen CFD Modellierung von Verbrennung und Strahlungswärmeübergang in stationären Flammen R. Tatschl,,

Mehr

8 Gasvermischungsverhalten im Downer

8 Gasvermischungsverhalten im Downer 8 Gasvermischungsverhalten im Downer Die Strömung im Downer wird, wie die Untersuchungen der lokalen Strömungsstrukturen zeigten, maßgeblich von der Wirkungsweise des Gas-Feststoff-Verteilers beeinflußt.

Mehr

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Clemens Buske Dr. Volker Kassera CFD Consultants GmbH Sprollstraße 10/1 D-72108 Rottenburg Tel.: 07472 988688-18 www.cfdconsultants.de - Folie 1 / 33 - Überblick

Mehr

Laserzündung von Verbrennungsmotoren

Laserzündung von Verbrennungsmotoren Laserzündung von Verbrennungsmotoren Was geschah bisher? -Idee der Laserzündung -Mechanismus und Vorteile der Laserzündung -Plasmabildung und Einflussgrößen (Exkurs: Laserstrahlung) Wir unterscheiden grob:

Mehr

Hydrodynamik Kontinuitätsgleichung. Massenerhaltung: ρ. Massenfluss. inkompressibles Fluid: (ρ 1 = ρ 2 = konst) Erhaltung des Volumenstroms : v

Hydrodynamik Kontinuitätsgleichung. Massenerhaltung: ρ. Massenfluss. inkompressibles Fluid: (ρ 1 = ρ 2 = konst) Erhaltung des Volumenstroms : v Hydrodynamik Kontinuitätsgleichung A2, rho2, v2 A1, rho1, v1 Stromröhre Massenerhaltung: ρ } 1 v {{ 1 A } 1 = ρ } 2 v {{ 2 A } 2 m 1 inkompressibles Fluid: (ρ 1 = ρ 2 = konst) Erhaltung des Volumenstroms

Mehr

Dreidimensionale transient thermische Analyse eines Lineardirektantriebs mit MAXWELL und

Dreidimensionale transient thermische Analyse eines Lineardirektantriebs mit MAXWELL und Dreidimensionale transient thermische Analyse eines Lineardirektantriebs mit MAXWELL und ANSYS Dipl.-Ing. Matthias Ulmer, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schinköthe Universität Stuttgart, Institut für Konstruktion

Mehr

Giessereitag 2014: Optimierung von Gusssimulationen für Niederdruckguss von Messingwerkstoffen. Pascal Dessarzin, 14. April 2014

Giessereitag 2014: Optimierung von Gusssimulationen für Niederdruckguss von Messingwerkstoffen. Pascal Dessarzin, 14. April 2014 Giessereitag 2014: Optimierung von Gusssimulationen für Niederdruckguss von Messingwerkstoffen Pascal Dessarzin, 14. April 2014 Inhalt: Einleitung Das Projekt im Überblick Motivation Gusssimulationen Gusssimulationen

Mehr

3D Modellierung von Festbettreaktoren mit Hilfe der XDEM. Florian Hoffmann

3D Modellierung von Festbettreaktoren mit Hilfe der XDEM. Florian Hoffmann 3D Modellierung von Festbettreaktoren mit Hilfe der XDEM Inhalt Motivation Thermochemische Reaktoren extended Discrete Element Method (XDEM) Multiphasen Modelierung Einzelpartikel Granulares Medium/Festbett

Mehr

CFD-Simulation der Faserbildung aus einer anorganischen, hochviskosen Schmelze mittels eines VOF Modelles

CFD-Simulation der Faserbildung aus einer anorganischen, hochviskosen Schmelze mittels eines VOF Modelles CFD-Simulation der Faserbildung aus einer anorganischen, hochviskosen Schmelze mittels eines VOF Modelles Stefan Pohn, Andras Horvath Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften

Mehr

Modellierung und Simulation der gekoppelten 3Phasenströmung des PUR-Fasersprühverfahrens

Modellierung und Simulation der gekoppelten 3Phasenströmung des PUR-Fasersprühverfahrens 2. Norddeutsches Simulationsforum 27.05.2010, HAW Hamburg Modellierung und Simulation der gekoppelten 3Phasenströmung des PUR-Fasersprühverfahrens Prof. Dr.-Ing. Peter Wulf HAW Hamburg Dipl.-Ing.(FH) Patrick

Mehr

Anwendung von Computational Fluid Dynamics bei der Auslegung von Industrieöfen

Anwendung von Computational Fluid Dynamics bei der Auslegung von Industrieöfen Anwendung von Computational Fluid Dynamics bei der Auslegung von Industrieöfen Roman Weber 18. November 2014 Informationsveranstaltung Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen in der Stahlindustrie und

Mehr

Mathematik des Hybriden Monte-Carlo. Marcus Weber. Zuse Institute Berlin

Mathematik des Hybriden Monte-Carlo. Marcus Weber. Zuse Institute Berlin Mathematik des Hybriden Monte-Carlo Marcus Weber Zuse Institute Berlin Statistische Thermodynamik Ziel: Am Computer ein Ensemble samplen. Messung im Gleichgewicht (zeitunabhängige Verteilung π der Systemzustände

Mehr

Universität Karlsruhe Institut für Hydromechanik

Universität Karlsruhe Institut für Hydromechanik Universität Karlsruhe Institut für Hydromechanik Kaiserstr. 12 D-76128 Karlsruhe Tel.: +49 (0)721/608-2200, -2202 Fax: +49 (0)721/66 16 86 ifh@uni-karlsruhe.de www.ifh.uni-karlsruhe.de lehre@ifh.uka.de

Mehr

Seminar zur Theorie der Teilchen und Felder. Van der Waals Theorie

Seminar zur Theorie der Teilchen und Felder. Van der Waals Theorie Seminar zur Theorie der Teilchen und Felder Van der Waals Theorie Tobias Berheide 18.11.2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Das Van der Waals Gas 3 2.1 Das ideale Gas..............................

Mehr

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions Hauptseminar WS 05/06 Graphische Datenverarbeitung A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions ( Ein Wirbel-Partikel Ansatz für Rauch, Feuer und Explosionen ) Martin Petrasch Inhalt 1. Überblick

Mehr

- potentiell E pot. Gesamtenergie: E = U + E kin + E pot. 3 Energiebilanz. 3.1 Energie. 3.1.1 Formen der Energie

- potentiell E pot. Gesamtenergie: E = U + E kin + E pot. 3 Energiebilanz. 3.1 Energie. 3.1.1 Formen der Energie 3 Energiebilanz 3.1 Energie 3.1.1 Formen der Energie Innere Energie: U - thermisch - latent Äußere Energien: E a - kinetisch E kin - potentiell E pot Gesamtenergie: E = U + E kin + E pot 3.1-1 3.1.2 Die

Mehr

( ) Strömungsmechanische Grundlagen. Erhaltungsgleichungen. τ ρ. Kontinuitätsbedingung: Impulserhaltung: Energieerhaltung: Stofferhaltung:

( ) Strömungsmechanische Grundlagen. Erhaltungsgleichungen. τ ρ. Kontinuitätsbedingung: Impulserhaltung: Energieerhaltung: Stofferhaltung: Technische Universität Kaiserslautern Strömungssimulation mit FLUENT Daniel Conrad TU Kaiserslautern Lehrstuhl für Strömungsmechanik und Strömungsmaschinen Kontinuitätsbedingung: Impulserhaltung: ( ) =

Mehr

Verbesserung der Langsamflugeigenschaften des Doppeldeckers FK-12 Comet mit Hilfe von Strömungssimulationen

Verbesserung der Langsamflugeigenschaften des Doppeldeckers FK-12 Comet mit Hilfe von Strömungssimulationen Verbesserung der Langsamflugeigenschaften des Doppeldeckers FK-12 Comet mit Hilfe von Strömungssimulationen Tim Federer, Peter Funk, Michael Schreiner, Christoph Würsch, Ramon Zoller Institut für Computational

Mehr

TRT an geothermischen Flächensystemen

TRT an geothermischen Flächensystemen HOCHSCHULE BIBERACH TRT an geothermischen Flächensystemen - erste Betrachtungen & Ergebnisse - Symposium Jahre Thermal Response Test in Deutschland Universität Göttingen, 16.09.09 Prof. Dr.-Ing. Roland

Mehr

Vorlesung Dynamische Systeme

Vorlesung Dynamische Systeme Vorlesung Dynamische Systeme WS 2009/2010 Mo. 13.00 14.30, WIL C133 Fr. 11.10 12.40, WIL C133 Tobias Oertel-Jäger Institut for Analysis, TU Dresden Dynamische Systeme Bekannte Objekte, neue Fragen Besonderheit

Mehr

Thermische Verwertung

Thermische Verwertung Diss.ETH Nr. 11888 Thermische Verwertung von Abfallschlämmen in zirkulierender Wirbelschichtfeuerung unter Berücksichtigung des Einflusses der Aufgabe und Bettkörnung ABHANDLUNG Zur Erlangung des Titels

Mehr

Innere Reibung von Gasen

Innere Reibung von Gasen Blatt: 1 Aufgabe Bestimmen Sie die Viskosität η von Gasen aus der Messung der Strömung durch Kapillaren. Berechnen Sie aus den Messergebnissen für jedes Gas die Sutherland-Konstante C, die effektiven Moleküldurchmesser

Mehr

Spezifische Wärmekapazität

Spezifische Wärmekapazität Versuch: KA Fachrichtung Physik Physikalisches Grundpraktikum Erstellt: L. Jahn B. Wehner J. Pöthig J. Stelzer am 01. 06. 1997 Bearbeitet: M. Kreller J. Kelling F. Lemke S. Majewsky i. A. Dr. Escher am

Mehr

Untersuchung der Strömungsablösung in dreidimensionalen, runden Diffusoren mit Hilfe numerischer Strömungssimulation

Untersuchung der Strömungsablösung in dreidimensionalen, runden Diffusoren mit Hilfe numerischer Strömungssimulation Untersuchung der Strömungsablösung in dreidimensionalen, runden Diffusoren mit Hilfe numerischer Strömungssimulation Dipl. Ing. Dr. Michael Harasek und Christian Jordan Institut für Verfahrens-, Brennstoff-

Mehr

Photonenkorrelationsspektroskopie

Photonenkorrelationsspektroskopie Kapitel 3.2. Photonenkorrelationsspektroskopie Rainer H. Müller & Cornelia M. Keck, Freie Universität Berlin 1. Grundlegendes & geschichtlicher Hintergrund Die Photonenkorrelationsspektroskopie (PCS) oder

Mehr

Übungen zur Thermodynamik (PBT) WS 2004/05

Übungen zur Thermodynamik (PBT) WS 2004/05 1. Übungsblatt 1. Berechnen Sie ausgehend von der allgemeinen Gasgleichung pv = nrt das totale Differential dv. Welche Änderung ergibt sich hieraus in erster Näherung für das Volumen von einem Mol eines

Mehr

Holzofen mit Verbrennungsretorte und zweistufiger Verbrennung!!!! Peter Odermatt! Thomas Nussbaumer!! Hochschule Luzern Technik & Architektur!

Holzofen mit Verbrennungsretorte und zweistufiger Verbrennung!!!! Peter Odermatt! Thomas Nussbaumer!! Hochschule Luzern Technik & Architektur! Holzofen mit Verbrennungsretorte und zweistufiger Verbrennung!!!! Peter Odermatt! Thomas Nussbaumer!! Hochschule Luzern Technik & Architektur! Titel-Folie Kapitel 1! 1. Einleitung! 2. Zielsetzung! 3. Funktionsprinzip!

Mehr

CFD in der Verfahrenstechnik. Auslegung von Extraktionskolonnen durch CFD und Populationsbilanzen

CFD in der Verfahrenstechnik. Auslegung von Extraktionskolonnen durch CFD und Populationsbilanzen Gemeinsame Sitzung der Obleute der Arbeitskreise Umwelttechnik, Energietechnik und Verfahrenstechnik der VDI Bezirksvereine CFD in der Verfahrenstechnik Auslegung von Extraktionskolonnen durch CFD und

Mehr

Strömungsoptimierung von Feuerräumen mittels Experiment und Computational Fluid Dynamics (CFD)

Strömungsoptimierung von Feuerräumen mittels Experiment und Computational Fluid Dynamics (CFD) Zur Anzeige wird der QuickTime Dekompressor TIFF (LZW) benötigt. Strömungsoptimierung von Feuerräumen mittels Experiment und Computational Fluid Dynamics (CFD) Marc-André Baillifard Thomas Nussbaumer Hochschule

Mehr

Simulation der Wechselwirkung Fäden-Luft in Filamentprozessen

Simulation der Wechselwirkung Fäden-Luft in Filamentprozessen Simulation der Wechselwirkung Fäden-Luft in Filamentprozessen 21. Hofer Vliesstofftage 8. / 9. November 2006 Marco Günther Übersicht Fadenmodellierung und -dynamik Wechselwirkung Fäden-Luft Glaswolleproduktion

Mehr

Zeitschriften Maschinenbau

Zeitschriften Maschinenbau Regal 12b Abhandlungen aus dem Aerodynamischen Institut der Rhein.-Westf. 1.1921-33.1998, 35.2012 Lücke [N=34] Technischen Hochschule Aachen American Scientist 43.1955 87.1999 Lücke: [N=85] Angewandte

Mehr

Raumluftströmung & Behaglichkeit

Raumluftströmung & Behaglichkeit Raumluftströmung & Behaglichkeit : Um sicherzustellen, dass die numerische Strömungssimulation richtige Ergebnisse liefert, ist eine Kalibrierung der Simulation mit Messergebnissen unumgänglich. Zudem

Mehr

Diskrete Elemente Methode - innovative Simulationsmethode zur Abbildung des dynamischen Schüttgutverhaltens

Diskrete Elemente Methode - innovative Simulationsmethode zur Abbildung des dynamischen Schüttgutverhaltens Diskrete Elemente Methode - innovative Simulationsmethode zur Abbildung des dynamischen Schüttgutverhaltens Dr. Harald Kruggel-Emden Lehrstuhl für Energieanlagen und Energieprozesstechnik (LEAT) Ruhr-Universität

Mehr

Benjamin Böhm, Andreas Dreizler. FG Energie- und Kraftwerkstechnik Technische Universität Darmstadt

Benjamin Böhm, Andreas Dreizler. FG Energie- und Kraftwerkstechnik Technische Universität Darmstadt Particle Image Velocimetry Benjamin Böhm, Andreas Dreizler FG Energie- und Kraftwerkstechnik Technische Universität Darmstadt Merkmale Berührungsloses Messverfahren Messung von Geschwindigkeitsfeldern

Mehr

Validierung von 3-D Strömungsberechnungen im Modellversuch und Anwendung in der Studentenausbildung

Validierung von 3-D Strömungsberechnungen im Modellversuch und Anwendung in der Studentenausbildung Wasserbaukolloquium 006: Strömungssimulation im Wasserbau Dresdener Wasserbauliche Mitteilungen Heft 3 351 Validierung von 3-D Strömungsberechnungen im Modellversuch und Anwendung in der Studentenausbildung

Mehr

Modellierung des Strahlungstransports in porösen Materialien

Modellierung des Strahlungstransports in porösen Materialien Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.v. Modellierung des Strahlungstransports in porösen Materialien Daniel Gerstenlauer, Ch. Doerffel, M. Arduini-Schuster, J. Manara AKT Dienstag, 18.

Mehr

Arbeitsmarkt. Einführung in die Makroökonomie. 10. Mai 2012 SS 2012. Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10.

Arbeitsmarkt. Einführung in die Makroökonomie. 10. Mai 2012 SS 2012. Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10. Arbeitsmarkt Einführung in die Makroökonomie SS 2012 10. Mai 2012 Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10. Mai 2012 1 / 31 Was bisher geschah Im IS-LM haben wir eine Volkswirtschaft in

Mehr

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Laserschneiddüsen CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Herr J. A. Comps Herr Dr. M. Arnal Herr Prof. Dr. K. Heiniger Frau Dr. I. Dohnke

Mehr

Lattice Boltzmann Simulation bewegter Partikel

Lattice Boltzmann Simulation bewegter Partikel Lattice Boltzmann Simulation bewegter Partikel, Nils Thürey, Hans-Joachim Schmid, Christian Feichtinger Lehrstuhl für Systemsimulation Universität Erlangen/Nürnberg Lehrstuhl für Partikeltechnologie Universität

Mehr

e βεa = 1 β eα Z 1 (β,v ), über die allgemeine Beziehung e αn Z (kl) N (β,v )

e βεa = 1 β eα Z 1 (β,v ), über die allgemeine Beziehung e αn Z (kl) N (β,v ) Im Limes e α lautet das großkanonische Potential XII.29) Ωβ,,α)= ln ± e α βεa β β eα a a e βεa = β eα Z β, ), XII.62) mit Z β, ) der kanonischen Zustandssumme für ein Teilchen. Der ergleich mit der allgemeinen

Mehr

08.06.2005. Prof. Dr. Gerd Kutz FH Lippe und Höxter. Pharmatechnik Georg Weerth Str. 20 32 756 Detmold

08.06.2005. Prof. Dr. Gerd Kutz FH Lippe und Höxter. Pharmatechnik Georg Weerth Str. 20 32 756 Detmold FH Prof. Dr. G. Kutz 08.06.2005 Verfahren zur Bestimmung von Partikel-bzw. Tröpfchengrößen in Emulsionssystemen 08.06.2005 Prof. Dr. Gerd Kutz FH Georg Weerth Str. 20 32 756 Detmold FH Prof. Dr. G. Kutz

Mehr

Laborübung zu Mechanische Verfahren

Laborübung zu Mechanische Verfahren Prof. Dr.-Ing. Günther Lübbe Ass. Dipl. Ing. Pia Heser Hochschule Trier Lebensmitteltechnik Trier, 02.11.2012 Laborübung zu Mechanische Verfahren Versuch: Sedimentation und Filtration Versuchsdurchführung

Mehr

CFX Berlin Software GmbH Simulationskompetenz aus Berlin

CFX Berlin Software GmbH Simulationskompetenz aus Berlin Anwendungsbeispiele Simulation Trocknung von Partikeln CFX Berlin Software GmbH Simulationskompetenz aus Berlin CFX Berlin Software GmbH Tel.: +49 30 293 811 30 E-Mail: info@cfx-berlin.de www.cfx-berlin.de

Mehr

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des FZRm21O Februar 1998 Thomas Höhne Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des D WR Konvoi mit den Vorgängen im Originalreaktor

Mehr

Simulation der Pendelrampe des Scherlibaches. 1 Einführung in Computed Fluid Dynamics (CFD)

Simulation der Pendelrampe des Scherlibaches. 1 Einführung in Computed Fluid Dynamics (CFD) Simulation der Pendelrampe des Scherlibaches Lukas Moser: ProcEng Moser GmbH 1 Einführung in Computed Fluid Dynamics (CFD) 1.1 Grundlagen der numerischen Strömungssimulation CFD steht für computed fluid

Mehr

Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150. Dr.-Ing. Leonid Goubergrits Dipl.-Ing. Christoph Lederer

Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150. Dr.-Ing. Leonid Goubergrits Dipl.-Ing. Christoph Lederer Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150 Dr.-Ing. Leonid Goubergrits Dipl.-Ing. Christoph Lederer 03.08.2007 1. Hintergrund Die Windlast auf den ZENDOME 150 bei Windgeschwindigkeiten

Mehr

Hydrodynamik in der Astrophysik: Grundlagen, numerische Verfahren und Anwendungen. Vorlesung an der TU München Wintersemester 2012/13

Hydrodynamik in der Astrophysik: Grundlagen, numerische Verfahren und Anwendungen. Vorlesung an der TU München Wintersemester 2012/13 Hydrodynamik in der Astrophysik: Grundlagen, numerische Verfahren und Anwendungen Vorlesung an der TU München Wintersemester 2012/13 PD Dr. Ewald Müller Max-Planck-Institut für Astrophysik Karl-Schwarzschild-Straße

Mehr

wobei L die Länge der Wärmeübertragung und U der Umfang des Rohres oder Kanals Temperaturverläufe bei einem elektrisch beheizten Rohr

wobei L die Länge der Wärmeübertragung und U der Umfang des Rohres oder Kanals Temperaturverläufe bei einem elektrisch beheizten Rohr 5 5 Wärmeübertrager Wärmeübertrager sind Apparate, in denen ein Fluid erwärmt oder abgekühlt wird Das Heiz- oder Kühlmedium ist in der Regel ein anderes Fluid Verdampft oder kondensiert ein Fluid dabei,

Mehr

CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles. Stefan Fleischer, Adolf Hille

CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles. Stefan Fleischer, Adolf Hille CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles Stefan Fleischer, Adolf Hille Gliederung des Vortrags Motivation Physikalische Modellgrundlagen CPM im Einzelnen Resultate

Mehr

Düsendynamik am Einspritzventil

Düsendynamik am Einspritzventil Düsendynamik am Einspritzventil Prof. Dr.-Ing. HOLGER WATTER www.fh-flensburg.de/watter Eine praktische Einführung in die Simulation dynamischer Systeme Inhaltsverzeichnis Eine praktische Einführung in

Mehr

Kreisprozesse und Wärmekraftmaschinen: Wie ein Gas Arbeit verrichtet

Kreisprozesse und Wärmekraftmaschinen: Wie ein Gas Arbeit verrichtet Kreisprozesse und Wärmekraftmaschinen: Wie ein Gas Arbeit verrichtet Unterrichtsmaterial - schriftliche Informationen zu Gasen für Studierende - Folien Fach Schultyp: Vorkenntnisse: Bearbeitungsdauer Thermodynamik

Mehr

Reaktorvergleich mittels Verweilzeitverteilung

Reaktorvergleich mittels Verweilzeitverteilung Reaktorvergleich mittels Verweilzeitverteilung Bericht für das Praktikum Chemieingenieurwesen I WS06/07 Studenten: Francisco José Guerra Millán fguerram@student.ethz.ch Andrea Michel michela@student.ethz.ch

Mehr

3D-Convection Zwischen Systemsimulation und CFD

3D-Convection Zwischen Systemsimulation und CFD 3D-Convection Zwischen Systemsimulation und CFD Vitja Schröder 25.03.2015 3D Innenraummodell 1 Vitja Schröder Ladestraße 2 38442 Wolfsburg, Germany Tel: ++49-(0)5362-938 28 84 schroeder@xrg-simulation.de

Mehr

Einführung. Vita Rutka. Universität Konstanz Fachbereich Mathematik & Statistik AG Numerik SS 2009

Einführung. Vita Rutka. Universität Konstanz Fachbereich Mathematik & Statistik AG Numerik SS 2009 Einführung Vita Rutka Universität Konstanz Fachbereich Mathematik & Statistik AG Numerik SS 2009 Was ist FEM? Die Finite-Elemente-Methode (FEM) ist ein numerisches Verfahren zur näherungsweisen Lösung,

Mehr

Vergleich verschiedener Maßnahmen zur Ertragssteigerung von solarthermischen Kombianlagen

Vergleich verschiedener Maßnahmen zur Ertragssteigerung von solarthermischen Kombianlagen Vergleich verschiedener Maßnahmen zur Ertragssteigerung von solarthermischen Kombianlagen K. Zaß, C. Wilhelms, K. Vajen, U. Jordan Universität Kassel, Institut für Thermische Energietechnik, D-34109 Kassel

Mehr

Vortrag von Sebastian Schreier

Vortrag von Sebastian Schreier Sloshing in LNG Tanks Fist Analyses Votag von Zum Thema Este Analysen zum Sloshingvehalten von LNG-Tanks auf Schiffen Im Rahmen de Volesungseihe 1 Gliedeung Einleitung Motivation Modellieung Modellvesuche

Mehr

Sprühtrocknung inhalierbarer Partikel

Sprühtrocknung inhalierbarer Partikel Sprühtrocknung inhalierbarer Partikel Stefan Blättler Horw 26. Mai 2010 Master-Thesis / Präsentation SGVC CC Thermische Energiesysteme & Verfahrenstechnik Prof. Dr. Beat Wellig, 18 Mitarbeiter af&e- und

Mehr

Vergleich verschiedener Verbrennungsmodelle für die vorgemischte turbulente Verbrennung im Hinblick auf die motorische Anwendung

Vergleich verschiedener Verbrennungsmodelle für die vorgemischte turbulente Verbrennung im Hinblick auf die motorische Anwendung Vergleich verschiedener Verbrennungsmodelle für die vorgemischte turbulente Verbrennung im Hinblick auf die motorische Anwendung A. Brandl, M. Pfitzner, E.Tangermann, B.Durst, W. Kern 1 Übersicht: Einführung

Mehr

Kanalentwicklung bei der IAVC

Kanalentwicklung bei der IAVC Kanalentwicklung bei der IAVC Konstruktion, Berechnung, Versuch SAXON SIMULATION MEETING (TU Chemnitz) Dipl.-Ing. Wolfgang Berg Chemnitz, 27.04.10 Innovationen in Serie IAV Firmenprofil Überblick Gründungsjahr:

Mehr

SIMULATION UND ANALYSE VERTIKALACHSIGER WINDTURBINEN INKLUSIVE VALIDIERUNG

SIMULATION UND ANALYSE VERTIKALACHSIGER WINDTURBINEN INKLUSIVE VALIDIERUNG ACUM Zürich 2015 SIMULATION UND ANALYSE VERTIKALACHSIGER WINDTURBINEN INKLUSIVE VALIDIERUNG Henrik Nordborg Mit herzlichem Dank an: Alain Schubiger, Marc Pfander, Simon Boller, IET Cornelia Steffen, IPEK

Mehr

Kombimodul Solarthermie-Photovoltaik in Polysun

Kombimodul Solarthermie-Photovoltaik in Polysun Kombimodul Solarthermie-Photovoltaik in Polysun Baptiste Lacoste 1 (baptiste.lacoste@velasolaris.com) Simon Geisshüsler 1 (simon.geisshuesler@velasolaris.com) Andreas Witzig 1 (andreas.witzig@velasolaris.com)

Mehr

Lineare Gleichungssysteme

Lineare Gleichungssysteme Brückenkurs Mathematik TU Dresden 2015 Lineare Gleichungssysteme Schwerpunkte: Modellbildung geometrische Interpretation Lösungsmethoden Prof. Dr. F. Schuricht TU Dresden, Fachbereich Mathematik auf der

Mehr

EngineLib: Modellbildung des Luftpfads eines Dieselmotors für HIL-Anwendungen

EngineLib: Modellbildung des Luftpfads eines Dieselmotors für HIL-Anwendungen Institut für Regelungstechnik EngineLib: Modellbildung des Luftpfads eines Dieselmotors für HIL-Anwendungen Frank Heßeler (RWTH Aachen, IRT) Inhalt 1 Einführung 2 Ziele in ZAMOMO 3 Motor-Modell 4 HIL-Testumgebung

Mehr

Ideale und Reale Gase. Was ist ein ideales Gas? einatomige Moleküle mit keinerlei gegenseitiger WW keinem Eigenvolumen (punktförmig)

Ideale und Reale Gase. Was ist ein ideales Gas? einatomige Moleküle mit keinerlei gegenseitiger WW keinem Eigenvolumen (punktförmig) Ideale und Reale Gase Was ist ein ideales Gas? einatomige Moleküle mit keinerlei gegenseitiger WW keinem Eigenvolumen (punktförmig) Wann sind reale Gase ideal? Reale Gase verhalten sich wie ideale Gase

Mehr

Forschungsberichtsblatt

Forschungsberichtsblatt Forschungsberichtsblatt Titel: Optimierung von Fassaden zur Vermeidung von sommerlicher Überhitzung Zuwendungs-Nr.: ZO3K 23001 1. Kurzbeschreibung der Forschungsergebnisse Das Thema Doppelfassaden und

Mehr

Chemische und Thermische Verfahrenstechnik

Chemische und Thermische Verfahrenstechnik Institut für Chemische Verfahrenstechnik Institut für Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik Anwendungsfächer in Technischer Kybernetik: Chemische und Thermische Verfahrenstechnik Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Thermodynamik I. Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 1. Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch

Thermodynamik I. Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 1. Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch Thermodynamik I Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 1 Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch Kapitel 3, Teil 1: Übersicht 3 Energiebilanz 3.1 Energie 3.1.1 Formen der Energie 3.1.2 Innere Energie U 3.1.3 Energietransfer

Mehr

Einsatz von CFD für das Rapidprototyping von Fahrzeugzuheizern

Einsatz von CFD für das Rapidprototyping von Fahrzeugzuheizern Einsatz von CFD für das Rapidprototyping von Fahrzeugzuheizern Dipl.-Ing. Melanie Grote 1, Dr.-Ing. Klaus Lucka 1, Prof. Dr.-Ing. Heinrich Köhne 1, Dipl.-Ing. Günther Eberspach 2, Dr.-rer. nat. Bruno Lindl

Mehr

Prozessoptimierung für Vorcalcinieranlagen. (AiF 15407 N) 2007-2009

Prozessoptimierung für Vorcalcinieranlagen. (AiF 15407 N) 2007-2009 Prozessoptimierung für Vorcalcinieranlagen (AiF 15407 N) 2007-2009 S. Wirtz,T. Bluhm-Drenhaus, V. Scherer Energieanlagen & Energieprozesstechnik Deutsche Vereinigung für Verbrennungsforschung e.v. DDV

Mehr

Neuartige Verfahren zur Bestimmung von Modellparametern für die CFD-Simulation partikelbehafteter Strömungen

Neuartige Verfahren zur Bestimmung von Modellparametern für die CFD-Simulation partikelbehafteter Strömungen Neuartige Verfahren zur Bestimmung von Modellparametern für die CFD-Simulation partikelbehafteter Strömungen Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktoringenieur (Dr.-Ing.) vorgelegt der

Mehr

Computer Aided Engineering

Computer Aided Engineering Computer Aided Engineering André Dietzsch 03Inf Übersicht Definition Teilgebiete des CAE CAD FEM Anwendungen Was hat das mit Rechnernetzen zu tun? André Dietzsch 03Inf Computer Aided Engineering 2 Definition

Mehr

Non-Deterministische CFD Simulationen in FINE /Turbo

Non-Deterministische CFD Simulationen in FINE /Turbo Non-Deterministische CFD Simulationen in FINE /Turbo Dipl.-Ing. (FH) Peter Thiel Dr.-Ing. Thomas Hildebrandt NUMECA Ingenieurbüro NUMECA, a New Wave in Fluid Dynamics Überblick 1. Motivation: Warum non-deterministische

Mehr

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden. PCG-Grundpraktikum Versuch 8- Reale Gas Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Reale Gas wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice Test

Mehr

Untersuchung der DurchstrÄmung eines Radialventilators mit nicht rotationssymmetrischen Laufrad

Untersuchung der DurchstrÄmung eines Radialventilators mit nicht rotationssymmetrischen Laufrad Untersuchung der DurchstrÄmung eines Radialventilators mit nicht rotationssymmetrischen Laufrad Albert Jeckel, Alexander Fischer, Ludwig Berger CFD Schuck Ingenieurgesellschaft mbh, D-89518 Heidenheim

Mehr

CFD = Colorfull Fan Design

CFD = Colorfull Fan Design CFD = Colorfull Fan Design Ein kritischer Blick auf die Möglichkeiten von CFD in der Entwicklung von Ventilatoren Dr. Ing. Roy Mayer, FlowMotion, Delft (NL) Kurzfassung: Seit den letzten Jahren spielen

Mehr

Chemische Kinetik - Zielstellungen und Beispiele technischer Anwendungen. Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten.

Chemische Kinetik - Zielstellungen und Beispiele technischer Anwendungen. Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten. Chemische Kinetik - Zielstellungen und Beispiele technischer Anwendungen siemens.com/ec Die Reaktion bestimmt die Struktur eines Verfahrens Schritt 2 Schritt 1 Reaktor Trennung Rückführung Schritt 3 Schritt

Mehr

c~åüüçåüëåüìäé=açêíãìåç== = = = k~ãéw=

c~åüüçåüëåüìäé=açêíãìåç== = = = k~ãéw= c~åüüçåüëåüìäéaçêíãìåç k~ãéw mêçñkaêkjfåökdk_~äáéä c_p j~íêkjkêkw Klausur: Bordnetze 14.7.2004 Aufgabe 1: Es sollen zwei massive Cu-Leiter auf Ihre Stromtragfähigkeit untersucht werden. Der eine hat einen

Mehr

Licht ins Dunkel Ein Blick in die Tiefe -

Licht ins Dunkel Ein Blick in die Tiefe - GESO DIN EN ISO 9001:2000/SCC** Zertifikate Nr. 15 100 42209 Zertifikate Nr. 15 106 4030 Ein Blick in die Tiefe - faseroptische Temperaturmessung zur Überwachung mitteltiefer und tiefer Geothermieanlagen

Mehr

Gase, Flüssigkeiten, Feststoffe

Gase, Flüssigkeiten, Feststoffe Gase, Flüssigkeiten, Feststoffe Charakteristische Eigenschaften der Aggregatzustände Gas: Flüssigkeit: Feststoff: Nimmt das Volumen und die Form seines Behälters an. Ist komprimierbar. Fliesst leicht.

Mehr

Formeln zur Berechnung der. hocheffizienten Windturbine (HE-WT)

Formeln zur Berechnung der. hocheffizienten Windturbine (HE-WT) Formeln zur Berechnung der hocheffizienten Windturbine (HE-WT) E-Mail: info@he-wt.com Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Anlagenleistung...3 3 Windgeschwindigkeit...4 4 Statischer Auftrieb...5

Mehr

Berechnung der Spannungsbeanspruchung von in Reihe geschalteten Leistungsdioden

Berechnung der Spannungsbeanspruchung von in Reihe geschalteten Leistungsdioden Przytulski, Andrzej; Gens, Wolfgang : Berechnung der Spannungsbeanspruchung von in Reihe geschalteten Leistungsdioden Zuerst erschienen in: Wissenschaftliche Zeitschrift // Technische Hochschule Ilmenau.

Mehr

3 Experimentelle Untersuchungen zur (Makro-)kinetik

3 Experimentelle Untersuchungen zur (Makro-)kinetik 28 EXPERIMENTELLE UNTERSUCHUNGEN ZUR (MAKRO-)KINETIK 3 Experimentelle Untersuchungen zur (Makro-)kinetik Im Rahmen dieser Arbeit wurden eine Vielzahl experimenteller Untersuchungen hinsichtlich verschiedener

Mehr

Test und Validierung der Simulationswerkzeuge zu Deborierungsstörfällen

Test und Validierung der Simulationswerkzeuge zu Deborierungsstörfällen 4 Reaktorsicherheitsanalysen 4.2 Test und Validierung der Simulationswerkzeuge zu Deborierungsstörfällen Joachim Herb Dr. Wolfgang Horche Borsäure wird als löslicher Neutronenabsorber im Primärkreis von

Mehr

Diskussion zu den Möglichkeiten hydroakustischer Anwendung aeroakustischer Verfahren

Diskussion zu den Möglichkeiten hydroakustischer Anwendung aeroakustischer Verfahren Diskussion zu den Möglichkeiten hydroakustischer Anwendung aeroakustischer Verfahren Iris Pantle FG Strömungsmaschinen Uni Karlsruhe Hydroakustische Anwendung aeroakustischer Verfahren Agenda : Ziel Methoden

Mehr

Kapitel 5 Strömung zu vertikal gefracten Bohrungen

Kapitel 5 Strömung zu vertikal gefracten Bohrungen Kapitel 5 Strömung zu vertikal gefracten Bohrungen Das schematische Strömungsmodell einer vertikal gefracten Bohrung ist in Abb 5 dargestellt, dabei ist vorausgesetzt, dass der Frac (Riss) die gesamte

Mehr

Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial

Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial Vortragender: Dr. Christof Rachor, MSC Software 26. Januar 2012 5. Simulationsforum Nord MSC Software und NEXT LIMIT TECHNOLOGIES Partnerschaft seit

Mehr

Numerische Simulation eines Rollenherdofens (ETA)

Numerische Simulation eines Rollenherdofens (ETA) 22. Deutscher Flammentag, 21./22. Sept. 2005, TU Braunschweig Numerische Simulation eines Rollenherdofens (ETA) Numerical simulation of a roller hearth furnace Dr.-Ing. R. Giese; Dr.-Ing. M. Flamme; Dipl.-Ing.

Mehr

Einführung in die Diskrete Elemente Methode

Einführung in die Diskrete Elemente Methode Vorlesung DEM 24.01.2011 Einführung in die Diskrete Elemente Methode Matthias Börner NaWiTec, Institut für Verfahrenstechnik Matthias.Boerner@ovgu.de 1 Übersicht Inhalt Einführung in die DEM - Was ist

Mehr

Oxyfuel-Verbrennung Bilanzierung und Schadstoffbildung

Oxyfuel-Verbrennung Bilanzierung und Schadstoffbildung Oxyfuel-Verbrennung Bilanzierung und Schadstoffbildung Dipl.-Ing. R. Wilhelm, TU Dresden, Dresden; Dipl.-Ing. S. Weigl, TU Dresden, Dresden; Prof. Dr.-Ing. M. Beckmann, TU Dresden, Dresden; Kurzfassung

Mehr

Leitlinie zur mathematischen Abschätzung der Migration von Einzelstoffen aus organischen Materialien in das Trinkwasser (Modellierungsleitlinie)

Leitlinie zur mathematischen Abschätzung der Migration von Einzelstoffen aus organischen Materialien in das Trinkwasser (Modellierungsleitlinie) für Mensch und Umwelt Empfehlung Leitlinie zur mathematischen Abschätzung der Migration von Einzelstoffen aus organischen Materialien in das Trinkwasser (Modellierungsleitlinie) 1 Stand: 7. Oktober 2008

Mehr

B H 0 H definieren, die somit die Antwort des Ordnungsparameters auf eine Variation der dazu konjugierten

B H 0 H definieren, die somit die Antwort des Ordnungsparameters auf eine Variation der dazu konjugierten In Anwesenheit eines äußeren magnetischen Felds B entsteht in der paramagnetischen Phase eine induzierte Magnetisierung M. In der ferromagnetischen Phase führt B zu einer Verschiebung der Magnetisierung

Mehr

Zweidimensionale Beschleunigungsmessung

Zweidimensionale Beschleunigungsmessung Zweidimensionale Beschleunigungsmessung Wettbewerb "Jugend Forscht" 2006 Christopher Kunde (14 Jahre) David Strasser (15 Jahre) Arbeitsgemeinschaft "Jugend Forscht" des Christian-Gymnasiums Hermannsburg

Mehr

Thermodynamik II. für den Studiengang Computational Engineering Science. H. Pitsch, B. Binninger Institut für Technische Verbrennung Templergraben 64

Thermodynamik II. für den Studiengang Computational Engineering Science. H. Pitsch, B. Binninger Institut für Technische Verbrennung Templergraben 64 Thermodynamik II für den Studiengang Computational Engineering Science H. Pitsch, B. Binninger Institut für Technische Verbrennung Templergraben 64 Inhalt von Thermodynamik II 6. Beziehungen zwischen Zustandsgrößen

Mehr

Stoffübergang in flüssigkeitsgetragenen Fluidbetten magnetischer Partikel

Stoffübergang in flüssigkeitsgetragenen Fluidbetten magnetischer Partikel Forschungszentrum Karlsruhe Technik und Umwelt Wissenschaftliche Berichte FZKA 6594 Stoffübergang in flüssigkeitsgetragenen Fluidbetten magnetischer Partikel R. Hausmann Institut für Technische Chemie

Mehr

Formelsammlung. Physikalische Größen. physikalische Größe = Wert Einheit Meßgröße = (Wert ± Fehler) Einheit

Formelsammlung. Physikalische Größen. physikalische Größe = Wert Einheit Meßgröße = (Wert ± Fehler) Einheit Formelsammlung Physikalische Größen physikalische Größe = Wert Einheit Meßgröße = (Wert ± Fehler) Einheit Grundgrößen Zeit t s (Sekunde) Länge l m (Meter) Masse m kg (Kilogramm) elektrischer Strom I A

Mehr

Musterlösung Arbeitsblatt 2 - Wachstum und Easy ModelWorks

Musterlösung Arbeitsblatt 2 - Wachstum und Easy ModelWorks ETH Zürich, FS 2009 Musterlösung Arbeitsblatt 2 - Wachstum und Easy ModelWorks Dieses Arbeitsblatt dient dem näheren Kennenlernen des Modellierungs- und Simulationswerkzeugs Easy ModelWorks. Hierzu dient

Mehr

Mechanische Verfahrenstechnik I Übungsaufgaben WS 06/07

Mechanische Verfahrenstechnik I Übungsaufgaben WS 06/07 Mechanische Verfahrenstechnik I Übungsaufgaben WS 06/07 Aufgabe 1: Kennzeichnung von Partikeln - Äquivalentdurchmesser Für drei verschiedene ideale Partikelformen sollen jeweils folgende Äquivalent-Größen

Mehr

B 2. " Zeigen Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Leiterplatte akzeptiert wird, 0,93 beträgt. (genauerer Wert: 0,933).!:!!

B 2.  Zeigen Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Leiterplatte akzeptiert wird, 0,93 beträgt. (genauerer Wert: 0,933).!:!! Das folgende System besteht aus 4 Schraubenfedern. Die Federn A ; B funktionieren unabhängig von einander. Die Ausfallzeit T (in Monaten) der Federn sei eine weibullverteilte Zufallsvariable mit den folgenden

Mehr

Numerische Fluidmechanik

Numerische Fluidmechanik Numerische Fluidmechanik Vorlesungsumdruck 1 mit Übersichten und ausgewählten Vorlesungsfolien sowie Übungsaufgaben und kompakter Einführung in die CFD Inhaltsverzeichnis Übersichten... 1 Inhaltsübersicht

Mehr