3. Empirische Zufriedenheitsanalyse der Gastgeber im Tegernseer Tal mit der Kommunikationsarbeit des Tourismusverbandes Tegernseer Tal Tourismus GmbH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3. Empirische Zufriedenheitsanalyse der Gastgeber im Tegernseer Tal mit der Kommunikationsarbeit des Tourismusverbandes Tegernseer Tal Tourismus GmbH"

Transkript

1 40 3. Empirische Zufriedenheitsanalyse der Gastgeber im Tegernseer Tal mit der Kommunikationsarbeit des Tourismusverbandes Tegernseer Tal Tourismus GmbH Eine empirische Analyse bedeutet Theorien und Hypothesen zu entwerfen und sie mit der Realität zu konfrontieren. Man versucht die Sachverhalte in der Theorie mit denen der Realität zu vergleichen, zu bestätigen oder zu entkräften. 116 Diese Arbeit beinhaltet eine Primärforschung. Als Informationsgewinnungsmethode wird die Befragung eingesetzt. Sie hat als Ziel und Aufgabe, ausgewählte Personen zu bestimmten und vorgegebenen Sachverhalten Auskunft geben zu lassen 117. Es gibt grundsätzlich drei Befragungstypen: Die schriftliche, hier gehört die Online-Befragung dazu, die mündliche und die telefonische Befragung. Welche der Befragungsarten angewendet wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab wie Thema, Ziele und Zielgruppe Ziel Ziel der Befragung ist, herauszufinden, wie zufrieden die Beherbergungsbetriebe im Tegernseer Tal mit der Kommunikationsarbeit des Tourismusverbandes Tegernseer Tal Tourismus GmbH sind. Zufriedenheit bedeutet: Die Übereinstimmung zwischen den subjektiven Erwartungen und der tatsächlich erlebten Motivbefriedigung ( ) bei Produkten und Dienstleitungen. Sind Erwartungen und Erfahrungen identisch, ist der Kunde zufrieden 119. Adressaten der Umfrage sind alle Gastgeber, die eine Ferienwohnung, Pension, Hütte, ein Ferienhaus, Gasthaus, Hotel, einen Gasthof oder Bauernhof führen. Es werden Aspekte zur Tourismusentwicklung, Gästegruppe, internen und externen Kommunikation mit Zufriedenheitsskalen abgefragt. Die Ergebnisse der Befragung stellen somit ein Feedback der Personen dar, die direkt vom Tourismus abhängig sind und sie sollen aufzeigen, in welchen Bereichen diese Handlungsbedarf sehen. 116 Vgl. Lexikon für Psychologie und Pädagogik Stangl (2012) online unter Zugriff: Meffert/Burmann/Kirchgeorg (2008), S Vgl. Kotler/Keller/Bliemel (2007), S. 180 und Meffert/Burman/Kirchgeorg (2008), S Meffert/Burmann/Kirchgeorg (2008), S. 127.

2 Methodik und Umfang Als Befragungsart wurde eine Online-Befragung über ausgewählt. So konnte die relevante Zielgruppe gezielt über angesprochen werden. Über das Gastgeberverzeichnis auf der Internetseite des Tegernseer Tals wurden ca. 430 Beherbergungsbetriebe mit einer aktuellen Adresse ermittelt. 120 An jene wurde eine mit dem Link der Umfrage versendet. Die automatische Erfassung der Daten über die Online-Plattform ist bei der großen Anzahl an Befragten eine Zeitersparnis. Es werden die Antworten schnell und einfach ausgewertet. 121 Aufgrund dessen war eine Online-Befragung für diese Thematik am besten geeignet. Nach der Bestimmung des Ziels und des Untersuchungsgegenstands werden Hypothesen aufgestellt, die die Grundlage für die Konzeption der Fragen sind. Es werden die folgenden Aussagen für den Tourismus im Tegernseer Tal untersucht: Die Mehrzahl der Beherbergungsbetriebe glaubt, dass sich die Übernachtungszahlen bis zum Jahr 2020 kaum verändern werden im Gegensatz zur Zieldefinition des Tourismusverbandes, Übernachtungen mehr im Tegernseer Tal bis zum Jahr 2020 zu haben. Die Beherbergungsbetriebe sind mit der Arbeit des Tourismusverbandes insgesamt zufrieden. Die Beherbergungsbetriebe sind mit der Gästezahl im Tegernseer Tal nicht zufrieden. Die Beherbergungsbetriebe sind mit der Kommunikation zwischen dem eigenem Betrieb und dem Tourismusverband nicht zufrieden. Die Beherbergungsbetriebe sind mit der externen Kommunikation, also zwischen Tourismusverband und Gast, zufrieden. Die Beherbergungsbetriebe sind mit dem Internetauftritt des Tegernseer Tals zufrieden. Um die aufgestellten Hypothesen bestätigen oder entkräften zu können, wurde auf deren Basis der Fragebogen erstellt. Hauptsächlich wurden geschlossene Fragen mit Rating- 120 Anmerkung: Gastgeberverzeichnis online unter Zugriff: Vgl. Dettmer et al. (2011), S. 65/66 und Meffert/Burmann/Kirchgeorg (2008), S. 159.

3 42 Skalen verwendet, um eine Abstufung der Zufriedenheit zu erhalten. Hierbei wurde eine Fünfer Skala mit der Unterteilung sehr zufrieden, eher zufrieden, weder noch, eher unzufrieden und sehr unzufrieden ausgewählt. Zusätzlich wurde bei einzelnen Fragen die Antwortkategorie kann ich nicht beurteilen hinzugefügt, um das Ergebnis nicht zu verfälschen, falls der Befragte das Frageelement nicht kennt. Zudem wurden sowohl geschlossene Fragen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten verwendet als auch offene Fragen gestellt, um Hintergründe, Wünsche, Verbesserungsvorschläge oder Anregungen der Befragten zu erfahren Durchführung Im Zeitraum von Sonntag, den 19. Februar, bis Freitag, den 02. März 2012 insgesamt 13 Tage war die Umfrage im Feld aktiv. Zusätzlich zu den versendeten s mit dem Link zum Fragebogen gab es einen Artikel auf der Internetseite der Tegernseer Stimme, ein lokales Onlinemedium, das unabhängigen Journalismus praktiziert. 123 Hier wurde erläutert in welchem Rahmen die Umfrage gemacht wird und welches Ziel sie verfolgt. Ebenfalls wurde der Link zum Fragebogen eingestellt. Insgesamt haben 161 Befragte die Umfrage begonnen, davon haben 116 Personen den Fragebogen abgeschlossen. Das bedeutet, dass 45 Personen die Umfrage abgebrochen bzw. nicht jede einzelne Frage bis zum Ende beantwortet haben. Insgesamt ist aber die Teilnehmerzahl sehr zufriedenstellend. Die Eindrücke während der Befragung waren stets positiv. Viele Gastgeber haben sich persönlich zu Wort gemeldet, dies zeigen auch die vielen Kommentare bei den offenen Fragestellungen. Hier konnten die Teilnehmer Verbesserungsvorschläge, Anregungen oder Sonstiges erwähnen. Vor der Ergebnisdokumentation wird zunächst der Stichprobenumfang der Umfrage in den Abbildungen 14, 15 und 16 dargestellt. Hier wird aufgezeigt, welche Art von Betrieben teilgenommen haben, wie viele Übernachtungen diese pro Jahr in etwa haben und aus welchem Ort des Tegernseer Tals sie stammen. Diese Daten geben Auskunft über den Querschnitt, also die Bandbreite der Teilnehmer. 122 Vgl. Meffert/Burmann/Kirchgeorg (2008), S Anmerkung: Der Artikel: Umfrage zum Tourismus im Tegernseer Tal ist online unter

4 43 Ferienwohnung/-haus 49% Hotel 24% Gästehaus 19% Rest (Pension/Gasthof/Bauernhof/Hütte) 8% Abb. 14: Teilnehmer der Umfrage nach Betriebsform in Prozent, n=160 Fast die Hälfte der Teilnehmer betreiben eine Ferienwohnung/-haus (49%). Zusätzlich haben 38 Hotels (24%) an der Umfrage teilgenommen, dichtgefolgt von 31 Gästehäusern (19%) im Tegernseer Tal. Der Rest von 12 Betrieben (8%) teilt sich auf in Bauernhöfe, Pensionen, Gasthöfe und Hütten. Vergleiche obige Abbildung 14. Wie die nächste Grafik zeigt gaben 38% an, dass sie mehr als Übernachtungen im Jahr haben und 39% haben weniger als 300 Übernachtungen. Die Mitte von 300 bis 999 Übernachtungen machen 23% der Teilnehmer aus. Demzufolge hat eine große Bandbreite von unterschiedlichen Betriebsgrößen an der Umfrage teilgenommen. Somit sind die Ergebnisse der Umfrage durchaus aussagekräftig. 38% 26% 8% 7% 8% 13% mehr als bis bis bis bis 299 weniger als 100 Abb. 15: Teilnehmer der Umfrage nach Übernachtungszahlen pro Jahr in Prozent, n=116

5 44 Eine weitere Aufgliederung der Teilnehmerzahl nach den Ortschaften legt dar, dass der Großteil der Teilnehmer mit 33% aus Rottach-Egern und mit 28% aus Bad Wiessee kam. Ebenfalls hatte Kreuth eine gute Teilnehmerzahl mit 19%. Die Rückmeldungen aus Tegernsee (11%) und Gmund (9%) sind dagegen etwas schwach. Vergleiche folgende Abbildung. 33% 28% 19% 11% 9% Rottach-Egern Bad Wiessee Kreuth Tegernsee Gmund Abb. 16: Teilnehmer der Umfrage nach Ortschaft in Prozent, n= Datenauswertung Bevor die Ergebnisse der Umfrage grafisch dargestellt werden, wird die Art und Weise der Datenauswertung erklärt. Es werden keine Durchschnittswerte verwendet, da diese eine geringere Aussagekraft haben als die einzelnen drei großen Antwortkategorien der Umfrage und somit kein klares Bild der Situation widergeben. Für eine vereinfachte und übersichtlichere Darstellung werden die Aussagen sehr zufrieden und eher zufrieden zu zufrieden gebündelt, ebenfalls wie eher unzufrieden und sehr unzufrieden zu unzufrieden. Die Angabe weder noch bleibt bestehen. Die Stimmen von kann ich nicht beurteilen wurden gelöscht, da diese nichts über die Zufriedenheit aussagen. Das bedeutet, es gibt drei große Antwortkategorien zufrieden, weder noch und unzufrieden. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass in dieser Arbeit die Äußerung weder noch als negativ gewertet wird, da diese Angabe keine Zufriedenstellung darstellt und somit nicht positiv verwertet werden kann. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt anhand der Reihenfolge der aufgestellten Hypothesen.

6 45 Die erste Hypothese, die überprüft wird, lautet: Die Mehrzahl der Beherbergungsbetriebe glaubt, dass sich die Übernachtungszahlen bis zum Jahr 2020 kaum verändern werden im Gegensatz zur Zieldefinition des Tourismusverbandes, Übernachtungen mehr im Tegernseer Tal bis zum Jahr 2020 zu haben. Ja, diese Aussage stimmt. Insgesamt nehmen zwar fast zwei Drittel der Teilnehmer an, dass sich die Übernachtungen positiv entwickeln werden. Davon sagen 31%, dass es sich lediglich um ein Plus von Übernachtungen bis 2020 handeln wird, und 16% gehen von einem Plus von Übernachtungen aus. Aber nur 5% (8 von 161 Personen) stimmen mit der Zielsetzung des Tourismusverbandes überein. Zusätzlich nimmt ein Viertel an, dass sich die Übernachtungszahlen nicht verändern werden. 17% der Teilnehmer sind sogar der Meinung, dass sich die Übernachtungszahlen im Tegernseer Tal bis 2020 negativ entwickeln werden. Vergleiche Abbildung % 24% 16% 2% 4% 2% 9% 7% 5% Abb. 17: Entwicklung der Übernachtungszahlen bis 2020 in Prozent, n=161

7 46 Die zweite Hypothese, die erhoben wurde, heißt: Die Beherbergungsbetriebe sind mit der Arbeit des Tourismusverbandes insgesamt zufrieden. Diese Aussage kann weder direkt bestätigt noch entkräftet werden wie die Grafik 18 zeigt. 52% 21% 27% zufrieden weder noch unzufrieden Abb. 18: Zufriedenheit mit der Arbeit der Tegernseer Tal Tourismus GmbH in Prozent, n=135 Zwar sind 52% der Befragten mit der Arbeit des Tourismusverbandes zufrieden, aber immerhin 27%, ergo fast ein Drittel damit unzufrieden. Hinzu kommt nun noch die Aussage weder noch mit 21%. Das bedeutet, dass 48% von 135 Personen die Arbeit des Tourismusverbandes negativ bewerten und somit für ein enorm großen Anteil nicht akzeptabel ist. Oftmals wurde bei den Verbesserungsvorschlägen die fehlende praktische Nähe, die schlechte und komplizierte Kommunikation und die geringe Integration von Vorschlägen der Gastgeber genannt. Um weitere Details herauszufinden, werden die Daten zusätzlich in Zusammenhängen untersucht, einmal mit der Größe des Betriebs, dann mit der Betriebsform und zuletzt mit der Ortschaft. Dies führt zu den folgenden Ergebnissen: Vor allem Betriebe mittlerer Größe sind nur zu 37% mit der Arbeit der Tegernseer Tal Tourismus GmbH zufrieden und haben den größten Anteil an Unzufriedenen mit 33%. Das heißt, dass die Zahl der Zufriedenen und Unzufriedenen fast gleich groß ist. Erstaunlich ist auch, dass die Betriebe mit weniger als 300 Übernachtungen im Jahr am zufriedensten sind. Dagegen sind nur die Hälfte der Gastgeber mit mehr als Übernachtungen im Jahr zufrieden und die andere Hälfte hat die Arbeit der TTT negativ beurteilt. Vergleiche Grafik 19 auf der nächsten Seite.

8 47 zwischen 300 und 999 Übernachtungen (n=27) 33% 30% 37% Mehr als Übernachtungen (n=44) 30% 20% 50% weniger als 300 Übernachtungen (n=45) 22% 9% 69% unzufrieden weder noch zufrieden Abb. 19: Zusammenhang zwischen Größe des Betriebs nach Übernachtungen pro Jahr und Zufriedenheit mit der Arbeit der Tegernseer Tal Tourismus GmbH in Prozent, n=116 Dieser Sachverhalt ist auch in Zusammenhang mit den jeweiligen Betriebsformen zu erkennen. Hotels und Gästehäuser, ergo Betriebe mit vielen Übernachtungen pro Jahr, sind mit über 30% mit der Arbeit des Tourismusverbandes unzufrieden. Nur etwas mehr als 40% haben mit zufrieden gestimmt. Dagegen sind Vermieter von Ferienwohnungen zu 65% mit der Arbeit der TTT zufrieden. Der kleine Rest der Teilnehmer (Bauernhöfe, Pensionen, Gasthöfe) sind wiederum zum größten Teil unzufrieden. Siehe folgende Abbildung. Rest (Bauernhof, Pension, Gasthof) (n=9) 67% 22% 11% Hotel (n=28) 36% 21% 43% Gästehaus (n=27) 33% 26% 41% Ferienwohnung/-haus (n=68) 16% 19% 65% unzufrieden weder noch zufrieden Abb. 20: Zusammenhang zwischen Betriebsform und Zufriedenheit mit der Arbeit der Tegernseer Tal Tourismus GmbH in Prozent, n=132

9 48 Ein weiterer interessanter Zusammenhang besteht mit der jeweiligen Ortschaft, vergleiche Abbildung 21. Besonders auffallend ist die Stadt Tegernsee. Hier ist kein einziger Betrieb mit der Arbeit der TTT unzufrieden. Ganze 75% der Betriebe sind zufrieden und nur 25% haben den Tourismusverband negativ mit weder noch bewertet. Dagegen ist Rottach-Egern zu 35%, Kreuth zu 32%, Bad Wiessee zu einem Viertel und Gmund zu einem Fünftel unzufrieden. Besonders in Rottach-Egern sind nur 46% der Gastgeber mit der Arbeit des Tourismusverbandes zufrieden. Das bedeutet, dass ein enorm großer Anteil (20 von 37 Gastgebern) in Rottach-Egern nicht zufriedengestellt ist. Rottach-Egern (n=37) 35% 19% 46% Kreuth (n=22) 32% 9% 59% Bad Wiessee (n=32) 25% 22% 53% Gmund (n=10) 20% 20% 60% Tegernsee (n=12) 25% 75% unzufrieden weder noch zufrieden Abb. 21: Zusammenhang zwischen Ortschaft und Zufriedenheit mit der Arbeit der Tegernseer Tal Tourismus GmbH in Prozent, n=132 Die dritte Hypothese beschäftigt sich mit der Gästezahl im Tegernseer Tal. Die Beherbergungsbetriebe sind mit der Gästezahl im Tegernseer Tal nicht zufrieden. 58% 16% 26% zufrieden weder noch unzufrieden Abb. 22: Allgemeine Zufriedenheit mit der Gästezahl im Tegernseer Tal in Prozent, n=146

10 49 Diese Aussage stimmt nicht, denn die Mehrzahl der Befragten mit 58% sind mit der Gästezahl im Tegernseer Tal zufrieden. Trotz allem sind 26% der Teilnehmer von 146 unzufrieden mit der Gästezahl im Tegernseer Tal und 16% sagen weder noch. Dieser Sachverhalt wurde zusätzlich detaillierter abgefragt. Die Zufriedenheit der Gastgeber mit der Gästezahl in den einzelnen Gästegruppen zeigt die folgende Abbildung. 20 bis 39 Jährige Langzeiturlauber Singleurlauber Kultur/Bildungsreisende Eventurlauber Badetouristen Sporturlauber Familienurlauber Aktiv/Erlebnisurlauber Wellness/Erholungsurlauber Tagestouristen Kurzurlauber 40 bis 59 Jährige Natururlauber 60 plus Paarurlauber 0% 20% 40% 60% 80% 100% unzufrieden weder noch zufrieden Abb. 23: Zufriedenheit mit der Gästezahl in den einzelnen Gästegruppen im Tegernseer Tal in Prozent, n=143 Die Mehrzahl der Teilnehmer sind vor allem unzufrieden mit der Gästezahl in den Kategorien junge Urlauber, Single- und Langzeiturlauber. Wie zu erwarten war, sind die Gastgeber mit der Gästezahl von Natururlaubern, Touristen ab 40 Jahren plus, Paarsowie den Kurzurlaubern zufrieden. Besonders auffallend ist die Tatsache, dass bei den Gästegruppen, die für das Tegernseer Tal aufgrund natürlicher Gegebenheiten in der Region geeignet sind, der grüne Balken eher mäßig ausfällt. Hier sind die Wellness-/ Erholungsurlauber und die Sport-, Familienurlauber zu nennen. Zu diesen Gästegruppen

11 50 wurden etliche Kommentare geschrieben. Vor allem eine bessere Vermarktung für junge Leute, Familienurlauber und für den Wintertourismus wird gefordert. Ebenso wie das Schaffen von Schlechtwetteraktivitäten. Verwunderlich ist die geringe Zufriedenheit mit Tagestouristen. Hier wurde eigentlich erwartet, dass die Zufriedenheit sehr groß ist. Eine Begründung für diese niedrige Zahl könnte sein, dass für die Gastgeber die Tagestouristen nicht von Bedeutung sind, da diese nicht übernachten und somit den Gastgebern keine Einnahmen bringen. Eine untergeordnete Rolle spielen die Eventurlauber sowie Kultur-/Bildungsreisende für die Region. Daher fallen hier die Zufriedenheiten eher gering aus. Obwohl sicherlich auch hier der ein oder andere Nischenmarkt vorhanden wäre. Die nächsten Hypothesen beziehen sich auf die Kommunikationspolitik des Tourismusverbandes Tegernseer Tal Tourismus GmbH. Die Beherbergungsbetriebe sind mit der Kommunikation zwischen dem eigenem Betrieb und dem Tourismusverband nicht zufrieden. Diese Aussage wird durch die Ergebnisse der Umfrage nicht bestätigt. Über zwei Drittel der Teilnehmer sind mit der internen Kommunikation zufrieden. Dennoch sind 18% unzufrieden und 20% gaben weder noch an. Diese 38% sind somit nicht zu vernachlässigen, schließlich ist für 49 Gastgeber die interne Kommunikation nicht ausreichend akzeptabel. Siehe hierzu Abbildung % 20% 18% zufrieden weder noch unzufrieden Abb. 24: Allgemeine Zufriedenheit mit der Kommunikation zwischen Tegernseer Tal Tourismus GmbH und dem eigenen Betrieb in Prozent, n=129

12 51 Auch hier gibt es eine Darstellung der Zufriedenheiten mit den einzelnen Bereichen der internen Kommunikation, Abbildung 25. Persönliche Kommunikation 22% 15% 63% Prospekte 22% 13% 65% Informationsfluss 16% 18% 66% Internet Tagebuch 13% 46% 41% Weiterbildungen 11% 35% 54% Infoveranstaltungen 9% 25% 66% unzufrieden weder noch zufrieden Abb. 25: Zufriedenheit mit den einzelnen Aspekten der Kommunikation zwischen Tegernseer Tal Tourismus GmbH und dem eigenen Betrieb in Prozent, n=129 Besonders unzufrieden sind die Gastgeber zu 22% mit den Prospekten und der persönlichen Kommunikation. Dieser Sachverhalt wurde auch bei den offenen Fragen genannt, dass z.b. Telefone des Öfteren nicht besetzt sind. Ebenfalls schneidet der Informationsfluss zwischen TTT und Gastgebern nicht gut ab. Die Weiterbildungen werden mit insgesamt 46% negativ beurteilt und nur 54% sind mit dieser Maßnahme zufrieden. Auffallend ist vor allem die große Zahl an weder noch Aussagen beim Internet Tagebuch. Hintergrund ist hier wahrscheinlich das kurze Bestehen dieser Kommunikationsmaßnahme seit November Somit wussten möglicherweise viele Teilnehmer nicht, was das Internet Tagebuch verkörpert. Als nächstes wird die Hypothese zur externen Kommunikation untersucht: Die Beherbergungsbetriebe sind mit der externen Kommunikation, also zwischen Tourismusverband und Gast, zufrieden. Ja, ein Großteil mit 59% der Teilnehmer sind mit der externen Kommunikation zufrieden. Wobei 41% über sie negativ urteilen. Zwar sind nur 12% unzufrieden mit der

13 52 Kommunikation zwischen TTT und den Gästen, doch ein großer Teil mit 29% ist weder zufrieden noch unzufrieden. Siehe Abbildung % 29% 12% zufrieden weder noch unzufrieden Abb. 26: Allgemeine Zufriedenheit mit der Kommunikation zwischen Tegernseer Tal Tourismus GmbH und Gästen in Prozent, n=120 Abbildung 27 zeigt die Zufriedenheiten für die einzelnen Aspekte der externen Kommunikation. Buchungsplattform 28% 19% 53% Gastgeberverzeichnis 23% 12% 65% Prospekte 19% 10% 71% Messen 18% 47% 35% Werbeanzeigen 18% 32% 50% Internetauftritt 15% 8% 77% Gästezeitschriften 13% 25% 62% Servicepersonal TI 11% 9% 80% Veranstaltungskalender 10% 13% 77% Newsletter 8% 38% 54% unzufrieden weder noch zufrieden Abb. 27: Zufriedenheit mit den einzelnen Aspekten der Kommunikation zwischen Tegernseer Tal Tourismus GmbH und Gästen in Prozent, n=119

14 53 Vor allem die Buchungsplattform, das Gastgeberverzeichnis, die Prospekte und die Werbeanzeigen haben mit mehr als 18% einen hohen Anteil an Unzufriedenen. Anzumerken ist der Wechsel der Buchungsplattform im Mai 2012 von Tiscover auf Imweb. Bemängelungen gab es für Plakate, die mit abgelaufenen Daten wochenlang an Litfaßsäulen und in Schaukästen aushängen und überwiegend wenig zufriedene Stimmen gibt es für den Messeauftritt. Die Gastgeber gaben an, nicht zu bemerken, dass der Messeauftritt zusätzliche Gäste in das Tegernseer Tal bringt. Besonders gut schneidet das Servicepersonal in den Touristinformationsstandorten ab, nicht zu verwechseln mit dem Personal der TTT. Hier gab es vergleichsweise viel Kritik zur Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Mitarbeiter. Es wurde überspitzt von fehlender Kompetenz, mangelnder Professionalität und Arroganz geredet. Für die externe Kommunikation wurde zusätzlich die folgende Hypothese untersucht: Die Beherbergungsbetriebe sind mit dem Internetauftritt des Tegernseer Tals zufrieden. Diese Aussage ist klar zu bejahen, obwohl es auch hier einige Kritikpunkte gab. Siehe Abbildung 28. Übersicht 14% 22% 64% Navigation 14% 14% 72% Design 13% 19% 68% Aktualität 10% 13% 77% Aufbau 10% 15% 75% Text 9% 15% 76% Information 8% 15% 77% Bilder 7% 10% 83% unzufrieden weder noch zufrieden Abb. 28: Zufriedenheit mit den einzelnen Aspekten des Internetauftritts des Tegernseer Tals in Prozent, n=116

15 54 Insbesondere die Übersicht, die Navigation und das Design beanstanden die Gastgeber. Gefordert wird eine emotionalere und vereinfachte Aufmachung. Ebenfalls ist die Aktualität und der Aufbau der Website nicht vollkommen zufriedenstellend. Viele Einstellungen sind zu kompliziert. Es wurde auch erwähnt, dass der Wechsel von Winter- auf Sommerdesign zu lange dauert. Zum Schluss wird nun noch erwähnt, wie wichtig den Gastgebern die einzelnen abgefragten Bereiche der Kommunikationspolitik sind. Es wurden hier Durchschnittswerte gebildet: 1 = sehr wichtig, 2 = eher wichtig, 3 = weder noch, 4 = eher unwichtig, 5 = sehr unwichtig. Keine der abgefragten Kategorien ist für die Gastgeber im Tegernseer Tal unwichtig, alle liegen dicht beieinander zwischen dem Wert 1,2 und 1,9. Somit sind für die Beherbergungsbetriebe alle Komponenten für eine erfolgreiche Tourismuskommunikation des Tegernseer Tals entscheidend. Vorne weg liegt die Tourismusentwicklung, der Internetauftritt und die Gästezahl. Ein wenig abgeschlagen sind die Gästegruppen, das bedeutet, dass für die Gastgeber nicht so relevant ist, welche Art von Gast kommt, sondern dass überhaupt ein Gast kommt. Aber auch die Werbemaßnahmen, die gesamte Kommunikation und die Arbeit der Tegernseer Tal Tourismus GmbH sind für eine erfolgreiche Tourismusdestination wichtig. Siehe Abbildung 29. Tourismusentwicklung Internetauftritt Gästezahl Werbemaßnahmen Interne Kommunikation Arbeit des Tourimusverbandes Externe Kommunikation 1,2 1,3 1,3 1,4 1,5 1,6 1,6 Gästegruppen 1,9 Abb. 29: Wichtigkeiten der abgefragten Bereiche in Durchschnittswerten, n = 116

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens

Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens DI Thusnelda Reinisch-Rotheneder Quelle:www.2ask.net Fragebögen Noelle Neumann (1965): "Nicht der Interviewer muss schlau sein, sondern der Fragebogen." FRIEDRICHS

Mehr

Ergebnisbericht. Befragung Bibliothek Fachhochschule Nordostniedersachsen

Ergebnisbericht. Befragung Bibliothek Fachhochschule Nordostniedersachsen Befragung Bibliothek Fachhochschule Nordostniedersachsen Ergebnisbericht Dipl.-Psych. D. Schultz-Amling FB Wirtschaftspsychologie 11/2000 Seite 1 von 33 Inhalt 1. Stichprobe und beurteilte Bibliotheken

Mehr

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Juli 2007 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung und allgemeine Hinweise

Mehr

Der Einfluss von Gästebewertungen auf die Kundenpräferenz und die Preisakzeptanz bei Online-Hotelbuchungen am Beispiel HolidayCheck Methode

Der Einfluss von Gästebewertungen auf die Kundenpräferenz und die Preisakzeptanz bei Online-Hotelbuchungen am Beispiel HolidayCheck Methode Der Einfluss von Gästebewertungen auf die Kundenpräferenz und die Preisakzeptanz bei Online-Hotelbuchungen am Beispiel HolidayCheck Verena Engele, 2009 Betreuung: ouniv. Prof. Dr. Josef Mazanec, MMag.

Mehr

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner Studiendesign Datenerhebung Online-Befragung mit standardisiertem Fragebogen, der auf der Website der B4 implementiert

Mehr

Thema: Kundenzufriedenheit

Thema: Kundenzufriedenheit Ergebnispräsentation: medax-kundenbefragung 3 Thema: Kundenzufriedenheit Studiendesign Zielgruppe 5 aktive medax-kunden (insgesamt wurden 99 Personen kontaktiert) Befragungsmethode/ Feldzeit Durchführung

Mehr

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale.

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Seite 1 Ergebnisse Lead Management - aber bitte mit Strategie! Lead Management B2B Thema Nr.1

Mehr

Eine gespaltene Stadt

Eine gespaltene Stadt Eine gespaltene Stadt Repräsentative Studie der TU Dresden zu Einstellungen in Dresden zum Thema Asyl Im Zeitraum vom 01.06.- 19.06.2015 wurde eine repräsentative Telefonumfrage 1 in Dresden durchgeführt.

Mehr

Stimmungsbild im Februar 2014

Stimmungsbild im Februar 2014 Umfrage zur Kommunalpolitik in Stuttgart Stimmungsbild im Februar 2014 Ergebnisse einer unabhängigen, selbst initiierten und selbst finanzierten Umfrage der Universität Hohenheim Stand: 25. Februar 2014,

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus Durchgeführt durch das ETC Graz März 2013 - 2 - Inhalt

Mehr

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485

Mehr

Befragung von medax-kunden. März 2012. "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros"

Befragung von medax-kunden. März 2012. Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros Befragung von medax-kunden März 2012 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros" Durchführung: Institut für Marktforschung im Gesundheitswesen - München www.-institut.de 1 Studiendesign Fragestellungen

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

Projektive Verfahren in der. Bewertung aus Sicht der Befragten

Projektive Verfahren in der. Bewertung aus Sicht der Befragten Projektive Verfahren in der Online-Marktforschung Bewertung aus Sicht der Befragten Oktober 2012 Problemhintergrund Die Online-Marktforschung ist für ihre schnelle und kostengünstige Abwicklung bekannt

Mehr

Benchmarking Kundschaftsbefragung Hallenbäder Winter 2014/15

Benchmarking Kundschaftsbefragung Hallenbäder Winter 2014/15 Kanton Zürich Statistisches Amt Benchmarking Kundschaftsbefragung Hallenbäder Winter 2014/15 Informationsbroschüre für Zürcher Städte und Gemeinden Mai 2014 Übersicht Zum zweiten Mal nach 2012 bietet das

Mehr

BIC.at - Online-Befragung 2006

BIC.at - Online-Befragung 2006 WOLFGANG BLIEM BIC.at - Online-Befragung 2006 Teil 2 der Ergebnisse einer Online-Befragung: Beurteilung des Angebotes Der erste Teil der Analyse zur BIC Online-Befragung hat sich mit der Userstruktur und

Mehr

wfc Gründungsevaluation 2012 Ergebnisse einer Kundenbefragung - Erstbefragung -

wfc Gründungsevaluation 2012 Ergebnisse einer Kundenbefragung - Erstbefragung - wfc Gründungsevaluation 2012 Ergebnisse einer Kundenbefragung - Erstbefragung - September 2012 Inhaltsangabe Inhaltsverzeichnis... 2 Abbildungsverzeichnis... 2 1. Hintergrund... 3 2. Ziele und Methodik...

Mehr

Kundenzufriedenheitsstudie 2009

Kundenzufriedenheitsstudie 2009 Kundenzufriedenheitsstudie 2009 Amt für Umwelt und Energie (AFU) Prof. Dr. Thomas Rudolph und Dipl.-Vw. Timo Sohl 1 Ziele der Studie Die Studie verfolgt die Ziele, Kundenbedürfnisse und -erfahrungen zu

Mehr

For.Bild. Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern

For.Bild. Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern For.Bild Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern BildungsAkademie Westallianz Eine Unternehmensbefragung zur bedarfsgerechten Gestaltung der Inhalte der BildungsAkademie 1. Ausgangssituation... 2 2. Die

Mehr

Online-Marketing-Trends 2011. ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Kostenlose Kurzversion

Online-Marketing-Trends 2011. ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Kostenlose Kurzversion Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Kostenlose Kurzversion Studie Über 90% der 235 befragten Unternehmen setzen auf Usability, Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing und Web-Controlling

Mehr

EINIGE ERGEBNISSE IM DETAIL

EINIGE ERGEBNISSE IM DETAIL EINIGE ERGEBNISSE IM DETAIL TEILZEIT IST FRAUENSACHE 55,8 Prozent der befragten weiblichen Einzelhandelsbeschäftigten sind Teilzeitbeschäftigt aber nur 12,3 Prozent der Männer. Das Ausmaß der Teilzeitbeschäftigung

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Studie zur Imageanalyse von Nordrhein-Westfalen als Reiseland

Studie zur Imageanalyse von Nordrhein-Westfalen als Reiseland Studie zur Imageanalyse von Nordrhein-Westfalen als Reiseland 1. Zielsetzung, Aufbau & Methodik 2. Image von NRW als Urlaubsdestination 3. Veranstaltungen & berühmte Persönlichkeiten 4. Generelle Wahrnehmung

Mehr

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary

Mehr

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung?

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Resultate GfS-Umfrage November 2006 Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Frage 1: Kennen Sie das Phänomen, dass Erwachsene fast nicht lesen und schreiben können, obwohl

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Das Ergebnis der Kundenbefragung zum Kurierdienst zeigt ein überwiegend positives Bild, gibt aber auch einige Hinweise

Mehr

E-Tourismus Fitness österreichischer. OÖ Tourismus-Akademie Linz, 12. Oktober 2012

E-Tourismus Fitness österreichischer. OÖ Tourismus-Akademie Linz, 12. Oktober 2012 Studying the international way E-Tourismus Fitness österreichischer Beherberger OÖ Tourismus-Akademie Linz, 12. Oktober 2012 Prof. (FH) Mag. Christian Maurer EINLEITENDE THESEN 1. Die ursprüngliche Hoffnung

Mehr

Zur Wirksamkeit von Beratungsangeboten bei Studierenden

Zur Wirksamkeit von Beratungsangeboten bei Studierenden Katrin Lohmann und Burkhard Gusy Zur Wirksamkeit von Beratungsangeboten bei Studierenden Hintergrund Studierende sind im Verlauf ihres Studiums einer Vielzahl von Anforderungen ausgesetzt. Diese ergeben

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN. Institut für Entwerfen Stadt und Landschaft

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN. Institut für Entwerfen Stadt und Landschaft TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Institut für Entwerfen Stadt und Landschaft Architektur als Chance für den Tourismus Konflikte auf dem Weg zu einem nachhaltigen Tourismuskonzept in alpinen Regionen, dargestellt

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz. durchgeführt im Auftrag des Bundesamts für Kultur

Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz. durchgeführt im Auftrag des Bundesamts für Kultur Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Kultur BAK Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz durchgeführt im Auftrag des Bundesamts für Kultur Juli 2014 Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung WSI-Herbstforum, Berlin 2005 thesenförmige Zusammenfassung (1) Vorbemerkung:

Mehr

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913.

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913. Versicherungen im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 12-2009 Versicherungen 16. 29. November 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The Media Consultants

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

Markterhebung Leeranlagenmanagement

Markterhebung Leeranlagenmanagement 24 cronos info 38 August 2015 EXTRA Leeranlagenmanagement Teil 1 In den letzten Jahren haben viele Versorgungsunternehmen insbesondere vor dem Hintergrund des veröffentlichten Urteils des Oberlandesgerichtes

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Studie Windkraft und Tourismus 2003 bis 2009

Studie Windkraft und Tourismus 2003 bis 2009 Studie Windkraft und Tourismus 2003 bis 2009 Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragungen entwickelt und durchgeführt vom: SOKO Institut Ritterstraße 19 33602 Bielefeld Dr. Henry Puhe 0521 /

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Schriftliche Befragung von Rezipienten / Intermediären zur Erfassung der Umsetzung des Mainstreaming

Mehr

Telko- Anbieter II im Mediamix

Telko- Anbieter II im Mediamix Telko- Anbieter II im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 10 2009 Telekommunikationsanbieter II 6. 18. Oktober 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The

Mehr

Monja Schmitt und Michael Mudiappa. Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf.

Monja Schmitt und Michael Mudiappa. Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf. Monja Schmitt und Michael Mudiappa Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf. Otto-Friedrich-Universität Bamberg Forschergruppe BiKS 96045 Bamberg 2010 2 1. Einleitung Die Erhebungen im Längsschnitt

Mehr

Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft"

Auswertung des Fragebogens Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft !!!!!! Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft" Rücklauf der Befragung An der Befragung beteiligten sich 96 Stuttgarter Sportvereine.

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

14.03.2008 Presseinformation

14.03.2008 Presseinformation 14.03.2008 14. März 2008 DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik 60265 Frankfurt am Main Pressestelle Telefon: +49 69 7447-42750 Fax: +49 69 7447-2959 www.dzbank.de

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

Ergebnisse aus den Freibädern Sommer Saison 2006

Ergebnisse aus den Freibädern Sommer Saison 2006 Stadt Zürich Sportamt Tödistrasse 48 Postfach 2108 8027 Zürich Tel. 044 206 93 93 Fax 044 206 93 90 sportamt@zuerich.ch Umfrage über die Kundenzufriedenheit Ergebnisse aus den Freibädern Sommer Saison

Mehr

Pressekonferenz. 7. Oktober 2002, 10.00 Uhr Café Landtmann, Löwel-Zimmer 1010 Wien, Dr. Karl-Lueger-Ring 4

Pressekonferenz. 7. Oktober 2002, 10.00 Uhr Café Landtmann, Löwel-Zimmer 1010 Wien, Dr. Karl-Lueger-Ring 4 Maria Theresien-Straße 19/9 A-9 Wien Telefon: ++43 ()1 319 44 48 Fax: ++43 ()1 319 44 49 E-Mail: itka@aon.at ITK Pressekonferenz 7. Oktober 2,. Uhr Café Landtmann, Löwel-Zimmer Wien, Dr. Karl-Lueger-Ring

Mehr

2. Bericht zum Suchtmittelkonsum im Burgenland

2. Bericht zum Suchtmittelkonsum im Burgenland 2. Bericht zum Suchtmittelkonsum im Burgenland Kurzfassung Empirische Erhebung über den Konsum von legalen und illegalen Substanzen bei Jugendlichen Mag. Dr. Beate Falbesoner Mag. Dr. Sabine Lehner Eisenstadt,

Mehr

Gesundheitsbarometer

Gesundheitsbarometer Gesundheitsbarometer Was die ÖsterreicherInnen über die heimische Gesundheitsversorgung denken Pressekonferenz am 7. Jänner 2010, Wien mit Gesundheitsminister Alois Stöger Univ. Prof. Peter Filzmaier,

Mehr

Dienststelle Volksschulbildung Luzern (DVS) Kundenzufriedenheit 2012. Mai 2012, 120254

Dienststelle Volksschulbildung Luzern (DVS) Kundenzufriedenheit 2012. Mai 2012, 120254 Dienststelle Volksschulbildung Luzern (DVS) Kundenzufriedenheit 2012 Mai 2012, 12024 Inhalt 1 Ausgangslage, Zielsetzung und Studiendesign 3 2 Management Summary 6 3 Ergebnisse 17 4 Statistik 27 12024 Seite

Mehr

Ermittlung der Zufriedenheit der Seniorinnen und Senioren mit den von der Stadt Bozen organisierten Kur- und Meeraufenthalten.

Ermittlung der Zufriedenheit der Seniorinnen und Senioren mit den von der Stadt Bozen organisierten Kur- und Meeraufenthalten. Ermittlung der Zufriedenheit der Seniorinnen und Senioren mit den von der Stadt Bozen organisierten Kur- und Meeraufenthalten Ergebnisse Oktober 27 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise 2 2. Umfrageziele 2 3.

Mehr

Fragebogen zum Hotel

Fragebogen zum Hotel Fragebogen zum Hotel Sehr geehrte Dame/ geehrter Herr, es freute uns,sie für mindestens eine Nacht in unserem Hotel wilkommen zu heissen. Wir hoffen, Sie haben Ihren Aufenthalt bei uns genossen. Um unser

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes

Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes INFORMATION 14.04.2011 Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes Impressum Herausgeber: Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau E-Mail: pressestelle@uba.de Internet: www.umweltbundesamt.de

Mehr

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Mehr als 1. kommunale Finanzverantwortliche aus allen Bundesländern beteiligen sich an Online-Befragung des BMWi Das Bundesministerium

Mehr

Zertifizierung TÜV Service tested

Zertifizierung TÜV Service tested Zertifizierung TÜV Service tested Marktforschungsergebnisse RaboDirect Deutschland Prüfbericht Nr. 15 TH 1200 Inhalt Ziele der Untersuchung Zertifizierungsrichtlinien Untersuchungsdesign Statistische Daten

Mehr

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Anwälte der RAK Frankfurt 1 STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt Institut für Freie Berufe

Mehr

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat Auswertung der externen Kundenbefragung zum Dienstleistungsangebot der Bibliothek des Österreichischen Patentamtes - - Ein Teil der Fragen wurde zur besseren Darstellung prozentuell ausgewertet und auf

Mehr

Vorstellung zur Abschlussarbeit zur Lehrerin für Pflegeberufe im März 1998:

Vorstellung zur Abschlussarbeit zur Lehrerin für Pflegeberufe im März 1998: Anja König AG Pflegeforschung 2. Mai 2007 Vorstellung zur Abschlussarbeit zur Lehrerin für Pflegeberufe im März 1998: Thema: Umgang mit Verstorbenen auf Krankenpflegestationen am Beispiel einer deutschen

Mehr

STUDIEN-ERGEBNISSE DER UMFRAGE ZUM THEMA BEDEUTUNG DES HOCHSCHULMARKETINGS FÜR

STUDIEN-ERGEBNISSE DER UMFRAGE ZUM THEMA BEDEUTUNG DES HOCHSCHULMARKETINGS FÜR STUDIEN-ERGEBNISSE DER UMFRAGE ZUM THEMA BEDEUTUNG DES HOCHSCHULMARKETINGS FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN INKL. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng, Professorin für Betriebwirtschaftslehre,

Mehr

Ergebnisse der Fahrgastbefragung bezüglich der Stationen der Bahnstrecke Osnabrück Bielefeld ( Haller Willem ) im September 2005

Ergebnisse der Fahrgastbefragung bezüglich der Stationen der Bahnstrecke Osnabrück Bielefeld ( Haller Willem ) im September 2005 Ergebnisse der Fahrgastbefragung bezüglich der Stationen der Bahnstrecke Osnabrück Bielefeld ( Haller Willem ) im September 2005 Eine Aktion der Initiative Haller Willem mit freundlicher Unterstützung

Mehr

Allgemeine bildungsökonomische Rahmenbedingungen in Deutschland

Allgemeine bildungsökonomische Rahmenbedingungen in Deutschland Executive Summary Der KfW-Studienkredit wurde von der KfW Bankengruppe im Jahr 2006 als bundesweites Angebot eingeführt. Er dient der Finanzierung der Lebenshaltungskosten während eines Hochschulstudiums.

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014

Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014 c/o mcw, Wuhrmattstrasse 28 4800 Zofingen 062 511 20 11 www.sf-mvb.ch info@sf-mvb.ch Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014 Bericht

Mehr

Fragebogen zur Masterarbeit

Fragebogen zur Masterarbeit Herzlich Willkommen beim Fragebogen zu meiner Masterarbeit Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, Seit dem 01. Januar 2009 müssen alle nordrhein-westfälischen Gemeinden auf das Neue Kommunale Finanzmanagement(NKF)

Mehr

Bedeutung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz Ergebnisse der Gäste- und Bevölkerungsbefragung 2015

Bedeutung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz Ergebnisse der Gäste- und Bevölkerungsbefragung 2015 Bedeutung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz Ergebnisse der Gäste- und Bevölkerungsbefragung 2015 Beschreibung der Umfrage Online-Befragung (Versand des Links via Newsletter und Flyer) Zielgruppe:

Mehr

Evaluierung der Fachbibliothek Pädagogik und Psychologie der Johannes Kepler Universität Linz Zusammenfassung der Ergebnisse

Evaluierung der Fachbibliothek Pädagogik und Psychologie der Johannes Kepler Universität Linz Zusammenfassung der Ergebnisse Evaluierung der Fachbibliothek Pädagogik und Psychologie der Johannes Kepler Universität Linz Zusammenfassung der Ergebnisse Adelheid Buchmeier Fachbibliothek Pädagogik und Psychologie Linz, März 2010

Mehr

Abschlussbericht Kundenmonitor. Fachbereich Familie, Jugend und Soziales Produkt Erziehungsberatung

Abschlussbericht Kundenmonitor. Fachbereich Familie, Jugend und Soziales Produkt Erziehungsberatung Abschlussbericht Kundenmonitor Fachbereich Familie, Jugend und Soziales Produkt Erziehungsberatung Stand August 2011 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Einleitung Befragungsart Zielsetzung der Befragung Zeitraum

Mehr

Dienststelle Volksschulbildung Luzern (DVS) Kundenzufriedenheit 2015. Zürich, Juli 2015

Dienststelle Volksschulbildung Luzern (DVS) Kundenzufriedenheit 2015. Zürich, Juli 2015 Dienststelle Volksschulbildung Luzern (DVS) Kundenzufriedenheit 2015 Zürich, Juli 2015 Agenda 1 Ausgangslage und Zielsetzung 3 2 Studiendesign 5 3 Management Summary 7 4 Ergebnisse 13 5 Statistik 29 2

Mehr

Auswertung zum Fragebogen Bildungsförderung Kärnten Befragung zur Zufriedenheit über Bildungsmaßnahme und Förderung

Auswertung zum Fragebogen Bildungsförderung Kärnten Befragung zur Zufriedenheit über Bildungsmaßnahme und Förderung Auswertung zum Fragebogen Bildungsförderung Kärnten Befragung zur Zufriedenheit über Bildungsmaßnahme und Förderung Ausgangssituation zur Befragung Die Abwicklung des Bildungsförderungsprogrammes des Landes

Mehr

Brauchbar, nützlich, komfortabel Das Mareon-Release Mai 2015

Brauchbar, nützlich, komfortabel Das Mareon-Release Mai 2015 Ausgabe 01 Mai 2015 Brauchbar, nützlich, komfortabel Das Mareon-Release Mai 2015 Ein gutes Werkzeug lässt sich leicht handhaben. Diese alte Handwerksweisheit gilt auch in der digitalen Welt. Ab Dienstag,

Mehr

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Angehörigenzufriedenheit Einleitung Angehörige im Fokus Angehörigenzufriedenheit Was wissen wir? Was ist den Angehörigen wichtig?

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

Versicherungen im Mediamix

Versicherungen im Mediamix Versicherungen im Mediamix Welle: Versicherungen 2011 Branche: Versicherungen Erhebungszeitraum:. November 2. Dezember 2011 Panel: n = 750 Erhebung: Aufbereitung und Koordination: Marketagent.com TMC The

Mehr

3. Methodik der Datenerhebung

3. Methodik der Datenerhebung 3. Methodik der Datenerhebung 3.1. Fragebogen Das verwendete Untersuchungsinstrument gliedert sich in vier Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Meinung und allgemeine Spendebereitschaft des Fachpersonals.

Mehr

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Hate Speech Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Berlin, 2. Juni 6 Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Deutschsprachige private Internetnutzer ab 4 Jahren in Deutschland

Mehr

SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Prüfungsfach: Qualitätsmanagement

SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Prüfungsfach: Qualitätsmanagement SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Prüfungsfach Prüfungsdauer Qualitätsmanagement (Fallstudie) 1 Stunde Anzahl Aufgabenblätter 7 Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte

Mehr

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin

das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Studie: Die Parteien und das Wählerherz 2014 Aus dem Projekt Die Mitte-Studien der Universität Leipzig Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig

Mehr

Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft

Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft Zusammenfassender Bericht Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 Stand: Juni 2009 - Zusammenfassung Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 - Ausgangsüberlegungen und Analysekonzept Die Vizerektorin für Lehre

Mehr

Gestaltung von Fragebögen

Gestaltung von Fragebögen Gestaltung von Fragebögen Inhalt Prinzipielles Formulieren von Fragen Antwortkategorien Kodieren von Fragebögen Erhebungsbögen (Case Record Forms) Prinzipielles Prinzipielles zu Fragebögen Studienziel

Mehr

Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen

Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen Informationen Resultate Analysen Massnahmen Inhalt Allgemein Zusammenfassung der Umfrage 3 Durchführung der Umfrage 3 Massnahmen aufgrund der Umfrage 3 Umfrage nach Kundensegmente Arbeitgeber Grossbetriebe

Mehr

Kundentreue und Wechselbereitschaft Erwartungen der Kunden an den eigenen Grundversorger

Kundentreue und Wechselbereitschaft Erwartungen der Kunden an den eigenen Grundversorger Kundentreue und Wechselbereitschaft Erwartungen der Kunden an den eigenen Grundversorger Nutzerbefragung August November 2015 PortalHaus Internetservices GmbH Januar 2016 1 Ausgangsbasis und Ziele der

Mehr

Elternbefragung in der Kinderkrippe kikri ETH Zürich-Hönggerberg Sommer 2003

Elternbefragung in der Kinderkrippe kikri ETH Zürich-Hönggerberg Sommer 2003 Elternbefragung in der Kinderkrippe kikri ETH Zürich-Hönggerberg Sommer 2003 Wie zufrieden sind die Eltern mit der kikri Hönggerberg? Auswertungsbericht Sergio Tassinari, Beauftragter für Kinderbetreuung

Mehr

Allgäu-Außerfern barrierefrei

Allgäu-Außerfern barrierefrei Allgäu-Außerfern barrierefrei Ein grenzüberschreitendes Projekt für mehr Lebensqualität Für einen leichteren Alltag trotz Handicaps 2 Allgäu-Außerfern barrierefrei Die Idee Ein Alltag ohne Barrieren auch

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

Die Datenqualität des Mikrozensus Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Forschungsdatenzentren des Bundes und der Länder

Die Datenqualität des Mikrozensus Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Forschungsdatenzentren des Bundes und der Länder Die Datenqualität des Mikrozensus Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Forschungsdatenzentren des Bundes und der Länder Gemeinsame Tagung des Ausschusses für Regionalstatistik der DStatG und des VDST,

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

Energie. Branchenreport 2003

Energie. Branchenreport 2003 Energie Branchenreport 2003 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode Untersuchungszeiträume Stichprobe Feldarbeit Design, Fragebogen, Datenanalyse und Bericht In Privathaushalten lebende, deutschsprachige

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 Vertreter der Wirtschaft und Forschung beurteilen: Kontinuierliche Prozessoptimierung ist derzeit das bedeutendste Thema der Arbeits- und Betriebsorganisation

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit gewinnt bei Verbänden an Bedeutung

Öffentlichkeitsarbeit gewinnt bei Verbänden an Bedeutung Öffentlichkeitsarbeit gewinnt bei Verbänden an Bedeutung Institut für angewandte PR führt kleine Umfrage durch Wie aktiv sind Verbände in Punkto Öffentlichkeitsarbeit? Welche Schwerpunkte setzen sie und

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine Studie der Amway GmbH in Zusammenarbeit mit dem Entrepreneurship Center der Ludwig-Maximilians- Universität München November 2009 Initiative Zukunft Selbständigkeit Die vorliegende

Mehr