Kundensegmentierung. Geschäftsjahr Kundenwertorientierte Segmentierung am Beispiel der Pharmaindustrie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kundensegmentierung. Geschäftsjahr 2004. Kundenwertorientierte Segmentierung am Beispiel der Pharmaindustrie"

Transkript

1 Kundensegmentierung Geschäftsjahr 2004 Kundenwertorientierte Segmentierung am Beispiel der Pharmaindustrie

2 Einführung Das Unternehmen Schering ist ein forschendes Pharma-Unternehmen über 40 Tochtergesellschaften im In- und Ausland nahezu Mitarbeiter weltweit

3 Einführung Unternehmensstruktur Geschäftsbereiche Schering konzentriert seine Kompetenzen auf vier Geschäftsbereiche

4 Einführung Inhalt Rahmenbedingungen des Pharmamarketing in Deutschland Das Wie und Warum der Kundensegmentierung Typische Probleme bei Kundensegmentierungsprojekten Fallbeispiel Kundensegmentierung und Außendienststeuerung Erfolgsfaktoren der Kundensegmentierung

5 Rahmenbedingungen Rahmenbedingungen des Pharmamarketing in Deutschland Kunde = Großhandel + Apotheker (+ Patient) Entscheider = Arzt (+ Patient) Kostenträger = Krankenkasse (+ Patient) Keine Zuordnung von Umsatz zum Arzt möglich Staatliche Marktregulation Förderung von Generika und Parallelimporten Heilmittelwerbegesetz, Pharmakodex

6 Kundensegmentierung Warum Kundensegmentierung? Differenzierter Ressourceneinsatz Differenzierte Kundenansprache Differenzierte Vertriebs- und Kommunikationswege

7 Warum und wie Kundensegmentierung? Kundensegmentierung Segmentierungsansatz demografisch verhaltensorientiert psychographisch wertorientiert Mailing - oder Kontaktliste mögliches Ergebnis Differenziertes angebot Differenziertes Kontaktangebot

8 Kundensegmentierung Demographische Kundensegmentierung 00% Anteil weiblicher Gynäkologen 80% 60% 40% 20% 0% Alter

9 Verhaltensorientierte Kundensegmentierung Kundensegmentierung 00% 80% A B C 60% 40% 20% 0% Zustimmung Indifferenz Ablehnung zur Callcenter - Betreuung

10 psychographische Kundensegmentierung Kundensegmentierung Kleine Praxis Große Praxis wirtschaftlich orientiert X Honorar Freizeit - orientiert X Events wissenschaftlich orientiert X Studien Helfer -Typ X Testemonials illustrativ

11 Kundensegmentierung wertorientierte Kundensegmentierung hohes Potenzial mittleres Potenzial geringes Potenzial heutiger Umsatz gering heutiger Umsatz durchschnittlich heutiger Umsatz hoch

12 Kundensegmentierung wertorientierte Kundensegmentierung große Praxis mittlere Praxis kleine Praxis verordnet wenig verordnet etwas verordnet viel

13 Kundensegmentierung wertorientierte Kundensegmentierung 2 wenig 2 mittel 2 viel große Praxis mittlere Praxis kleine Praxis wenig mittel viel wenig mittel viel wenig mittel viel

14 Kundensegmentierung wertorientierte Kundensegmentierung 2 wenig 2 mittel 2 viel große Praxis mittlere Praxis kleine Praxis wenig mittel viel wenig mittel viel wenig mittel viel

15 Kundensegmentierung wertorientierte Kundensegmentierung Kundenwert Potential Ausgeschöpftes Potential Freies Potential Weitere Kriterien Umsatz DB = Meinungsbildner Praxisgröße Heute Zukunft Strategiebonus Kosten Lebenszyklus... Gesamtpotential Kunde heute Gesamtpotential Kunde Zukunft

16 Keine Aktion zugeordnet Okay, er ist ein B- Arzt. Und jetzt? Kundensegmentierung Typische Probleme bei der Kundensegmentierung Unterschiede zu Schwierige klein Identifizierung der Was ist der Unterschied Segmente zwischen Segment D und Woher weiß ich, wie viel der E? Kunde verordnet? Viel Aufwand für die AD-Mitarbeiter beim Generieren der Daten, aber wenig Nutzen Zu komplizierte Segmentierung Wie soll ich mir das merken?

17 Fallbericht Fallbericht eines wertorientierten Segmentierungsprozesses RPM-Segment Arzt X # -9/ 2004 Dr. Müller 00 Dr. Schulze 50 Dr. Lehmann 50 Dr. Meyer 00 Dr. Krause 0 Berlin- Friedrichstraße

18 Fallbericht Integrierte Plausibilisierung der Daten RPM-Segment Arzt X Vorschau # -9/ Dr. Müller Dr. Schulze Dr. Lehmann Dr. Meyer Dr. Krause 0 0 Berlin- Friedrichstraße

19 Fallbericht Prospektiv - quantitative Kundenbewertung RPM-Segment Arzt X Vorschau Absatzziel # -9/ Zuwachs / % Dr. Müller ,0% Dr. Schulze ,3% Dr. Lehmann ,3% Dr. Meyer ,3% Dr. Krause Berlin- Friedrichstraße ,6%

20 Fallbericht Definition der A Kunden : /3 der Kunden generieren 2/3 des Umsatzes Ärzte Segmentierung AD 0 0% 20% 40% 60% 80% 00% 20% Absatz -Anteil

21 Fallbericht Definition der A Kunden : /3 der Kunden generieren 2/3 des Umsatzes Ärzte Segmentierung AD Prescriber-Daten 0 0% 20% 40% 60% 80% 00% 20% Absatz -Anteil

22 Fallbericht Segmentierungsprozess Kundenwert Segmentierungskriterien Segmente Maßnahmen Besuche Umsatz A 8-0 Umsatzaufschlüsselungsfaktor Umsatz B 6-8 Geschätztes Umsatzwachstum Erschließbares Potential C 0 Praxisgröße Beziehungstiefe Lebenszyklus Meinungsbildner Strategisches Merkmal

23 Fallbericht A-Kunden Das wichtigste Drittel meiner Kunden, die für 70 % meines Geschäftes verantwortlich sind. B-Kunden Unverzichtbarer Pool von Kunden im Beziehungsnetz Kunde- Kunde - ADM C-Kunden Verzichtbare Kunden ohne Einfluss auf das Geschäft

24 Fallbericht Kundensegmentierung und AD-Steuerung Kundenwertanalyse Segmentierung Maßnahmen festlegen Gegensteuern Kennzahlen monitoren Ziele vereinbaren

25 Erfolgsfaktoren der wertorientierten Kundensegmentierung Erfolgsfaktoren Einfache, aber verifizierbare Kundenwertdefinition Berücksichtigung von life time value und Referenzpotenzial über qualitative Parameter (keep it simple!) Kohärenz von Segmentierung und Differenzierung der Marketingaktivitäten Integration in Zielvereinbarungen und Selbststeuerung

26 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Frank Strelow Geschäfteinheit Gynäkologie Vertriebsleitung Max-Dohrn Str. 0, 0589 Berlin

Kundenwertorientierte strategische Segmentierung in der gesetzlichen Krankenversicherung

Kundenwertorientierte strategische Segmentierung in der gesetzlichen Krankenversicherung Anja Maria Rittner Kundenwertorientierte strategische Segmentierung in der gesetzlichen Krankenversicherung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 1 I. Kundenverständnis als zentrale

Mehr

Bündelung der Kräfte: Die gemeinsame Strategie. Management-Summary zum Leitfaden Kundensegmentierung für das Privatkundengeschäft

Bündelung der Kräfte: Die gemeinsame Strategie. Management-Summary zum Leitfaden Kundensegmentierung für das Privatkundengeschäft Bündelung der Kräfte: Die gemeinsame Strategie Management-Summary zum Leitfaden Kundensegmentierung für das Privatkundengeschäft Veröffentlichung: Juni 2003 BVR Management Summary zum Leitfaden Kundensegmentierung

Mehr

KubiS 2008 Bonner Anwendertagung. Kundenbindung durch Defection-Management

KubiS 2008 Bonner Anwendertagung. Kundenbindung durch Defection-Management KubiS 2008 Bonner Anwendertagung Kundenbindung durch Defection-Management "Identifizieren Sie Ihre abwanderungswilligen Kunden bevor sie weg sind" Thomas Starsetzki Geschäftsführer starsetzki@skopos.de

Mehr

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Innovationswerkstatt Wirtschaft Deal! Erstgespräch, Verhandlung, Kundenbindung DPMC Dr. Robert Peschke www.dpmc-coaching.de robert.peschke@dpmc-oaching.de

Mehr

Effizienzsteigerung im Vertrieb. TEIL 1: Marktdruck und Marktqualität. Seite 0

Effizienzsteigerung im Vertrieb. TEIL 1: Marktdruck und Marktqualität. Seite 0 Effizienzsteigerung im Vertrieb TEIL 1: Marktdruck und Marktqualität Seite 0 Inhalte 1. Methodik 2. Erhöhung des Marktdruckes 3. Erhöhung der Kontaktqualität Seite 1 1. Methodik Zusammenhang zwischen Marktdruck,

Mehr

GGB KAP KundendatenAnalyseProgramm bank21-vertriebszyklus wirkungsvoll nutzen. bank21 mit Wirkung nutzen

GGB KAP KundendatenAnalyseProgramm bank21-vertriebszyklus wirkungsvoll nutzen. bank21 mit Wirkung nutzen GGB KAP KundendatenAnalyseProgramm bank21-vertriebszyklus wirkungsvoll nutzen Datenqualität optimieren, Betreuungseinheiten bilden, Kundensegmentierung umsetzen, Bedarfsfeldplanung, Geschäftsfeld-Bewertung

Mehr

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Dr. Werner Geiger Geschäftsführer Agamus Consult Unternehmensberatung GmbH Ein Unternehmen der 23. November

Mehr

Ideale Kombination von Zahlungsmittel und Marketing: Die Card als operativ günstigstes Zahlungsmittel und Marketingtool

Ideale Kombination von Zahlungsmittel und Marketing: Die Card als operativ günstigstes Zahlungsmittel und Marketingtool Ideale Kombination von Zahlungsmittel und Marketing: Die Card als operativ günstigstes Zahlungsmittel und Marketingtool Daniel Ohr Leiter Breuninger Card Aufbau des Referats 1. Breuninger Firmenprofil

Mehr

Modul: Betriebswirtschaftslehre, BWL 1B Veranstaltung: Übungsaufgaben aus dem online-tutorium

Modul: Betriebswirtschaftslehre, BWL 1B Veranstaltung: Übungsaufgaben aus dem online-tutorium Modul: Betriebswirtschaftslehre, BWL 1B Veranstaltung: Übungsaufgaben aus dem online-tutorium Übungsaufgaben und Lösungen Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Dozent: Prof. Dr. Andreas Diedrich

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C!

Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C! Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C! Unterschiedliche Anforderungen an CRM- Lösungen für Business-To-Business und Business-To-Consumer? Titel des Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation:

Mehr

Feedback-Management als Daten-Schatz für das Multi-Channel-Marketing

Feedback-Management als Daten-Schatz für das Multi-Channel-Marketing Feedback-Management als Daten-Schatz für das Multi-Channel- - Strategische CRM-Unternehmensberatung Vortrag im Rahmen des MTP-Alumni Forums Erfolgsfaktor Kundendialog warum Kunden wiederkommen, Darmstadt,

Mehr

5 TOP Zeitmanagement Tools

5 TOP Zeitmanagement Tools 5 TOP Zeitmanagement Tools Vorwort zum Thema Zeitmanagement: In diesem Handout wird die ALPEN Methode beschrieben. Diese Methode hilft in 5 einfachen Schritten zu einem effizienten Zeitmanagement. In den

Mehr

Wolfgang Kemmerich Die nachhaltige Entwicklung des Kundenpotenzials - Erfolgsfaktoren ganzheitlichen Kundenbeziehungsmanagements

Wolfgang Kemmerich Die nachhaltige Entwicklung des Kundenpotenzials - Erfolgsfaktoren ganzheitlichen Kundenbeziehungsmanagements Wolfgang Kemmerich Die nachhaltige Entwicklung des Kundenpotenzials - Erfolgsfaktoren ganzheitlichen Kundenbeziehungsmanagements PTG aktuell, 21. November 2011 2 ImpulsKomm-Philosphie Manufaktur für nachhaltigen

Mehr

Hauptverband. Eine Studie von GfK Austria

Hauptverband. Eine Studie von GfK Austria . September Dezember 00 Eine Studie von GfK Austria . September Dezember 00 Studiendesign Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung Stichprobengröße: 000 Methode: CAWI ComputerAssistedWebInterviews und schriftliche

Mehr

Prozessunterstützung für Verkauf und Marketing mit Siebel am Beispiel einer Schweizer Versicherung. Volker Schmidt

Prozessunterstützung für Verkauf und Marketing mit Siebel am Beispiel einer Schweizer Versicherung. Volker Schmidt Prozessunterstützung für Verkauf und Marketing mit Siebel am Beispiel einer Schweizer Versicherung Volker Schmidt Inhalt 1 2 3 4 Einführung Kundensteuerung Kundensegmentierung Erfahrungen 26.06.2007 /

Mehr

Das Geschäft aktiv treiben statt treiben lassen - Anregungen zum strategischen Verkauf. Dr. Johann Fischl, November 2014

Das Geschäft aktiv treiben statt treiben lassen - Anregungen zum strategischen Verkauf. Dr. Johann Fischl, November 2014 Das Geschäft aktiv treiben statt treiben lassen - Anregungen zum strategischen Verkauf Dr. Johann Fischl, November 2014 Wenn der Rückenwind des Marktes nachlässt oder sogar die Richtung ändert und sich

Mehr

Wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen

Wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen Horst-Florian Teja Jaeck Wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen Berechnung des Customer Lifetime Value und Einsatz als Steuerungsgröße im CRM Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vom Markt her denken und handeln Neukundengewinnung mit System. Rudolf Jäger Thorsten Wolff

Vom Markt her denken und handeln Neukundengewinnung mit System. Rudolf Jäger Thorsten Wolff Vom Markt her denken und handeln Neukundengewinnung mit System Rudolf Jäger Thorsten Wolff Agenda Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold Erfolgreicher Vertrieb Erfolgreiche Neukundenakquise Rudolf Jäger, Thorsten

Mehr

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Benchmarking pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Die Mitgliedschaft in der Benchmarking-Gruppe ist uns sehr wertvoll. Ein reger Austausch auch in Bezug auf aktuelle Brennpunkte und eine konstruktive

Mehr

Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt. Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! MARKET-ON-DEMAND

Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt. Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! MARKET-ON-DEMAND Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! Von: Ing. Roland Oliver Fürbas The Sales Development Company 1 MARKET-ON-DEMAND (kurz MoD) ist

Mehr

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Valentino Di Candido Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Ein konzeptioneller Ansatz auf Basis einer internationalen Marktsegmentierung

Mehr

Büromarktstudie Aalen: Vorbereitende Büromarktanalyse

Büromarktstudie Aalen: Vorbereitende Büromarktanalyse Analyse und Bewertung der Ist-Situation des Marktes für Büroflächen Aalen sowie Darlegung von Entwicklungstendenzen am Büromarktstandort Aalen als Grundlage und zur Vorbereitung von Detailanalysen und

Mehr

Customer Intelligence System (CIS) - Tool für professionelles Kundenmanagement -

Customer Intelligence System (CIS) - Tool für professionelles Kundenmanagement - Attraktivität des Outlets Potenzialträchtige Exzellente Customer Intelligence System (CIS) - Tool für professionelles Kundenmanagement - Handelskunden wertorientiert managen! Poor Outlets Etablierte Position

Mehr

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK TREND-SUMMARY Befragung der Infoman AG zur Kundenorientierung Juli 2011 Infoman AG CRM QUICK CHECK Infoman AG Der CRM Quick Check ist bei der Infoman AG ein etabliertes Instrument

Mehr

BEST PRACTICE. Optimierung von Vertriebsgebieten mit RegioGraph

BEST PRACTICE. Optimierung von Vertriebsgebieten mit RegioGraph BEST PRACTICE Optimierung von Vertriebsgebieten mit RegioGraph GfK 2015 Best Practice: Optimierung von Vertriebsgebieten mit RegioGraph RegioGraph Praxistage 10./11. März 1 Agenda 1. Gebietsoptimierung

Mehr

Kostenfreie Warteschleife

Kostenfreie Warteschleife Kostenfreie Warteschleife Was sagt das Gesetz? Wer ist betroffen? Bezahlbarer Service! Kundenorientierte Lösungen! Was ist eine Warteschleife? Annehmen und Halten von Anrufen ohne Bearbeitung des Anliegens

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

Bestandskundenmanagement Wo drückt bei Ihnen der Schuh?

Bestandskundenmanagement Wo drückt bei Ihnen der Schuh? Bestandskundenmanagement Wo drückt bei Ihnen der Schuh? best-reactions GmbH Hirschberger Straße 33 D 90559 Burgthann Alle Rechte vorbehalten HRB 23679, Amtsgericht Nürnberg Geschäftsführer Alexander P.

Mehr

Mehr Umsatz durch potenzialorientierte Vertriebssteuerung

Mehr Umsatz durch potenzialorientierte Vertriebssteuerung Vertriebssteuerung mit System. Customer-Relationship Management ist keine Software! Firmenprofil I crmvemaconsult I Vertriebs-, Marketing- und Servicepotenziale 1 I Agenda I I Ziele und Voraussetzungen

Mehr

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking.

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking. Schnell wissen, wo man steht www.swissbenchmarking.ch Was sehen Sie? Quelle: thomasmayerarchive.de Ein überaus erfolgreiches -Projekt 2 Mit Hilfe des kann ich Produkte und Dienstleistungen Kosten und Erlöse

Mehr

Erfolgreicher im Vertrieb durch strategische Personalentwicklung Einfach nur Training?

Erfolgreicher im Vertrieb durch strategische Personalentwicklung Einfach nur Training? Erfolgreicher im Vertrieb durch strategische Personalentwicklung Einfach nur Training? Impulsworkshop 30.08.2013 SANT Sibylle Albrecht Natural Training www.s-a-n-t.de Was erwartet Sie heute? Was heißt

Mehr

Von der Beziehungs zur Leistungskultur Eine Methode zur Steuerung der Zielerreichung

Von der Beziehungs zur Leistungskultur Eine Methode zur Steuerung der Zielerreichung Von der Beziehungs zur Leistungskultur Eine Methode zur Steuerung der Zielerreichung Praxisbeispiel der Genossenschaft Migros Aare Forum Master Management 12. 6.2013 Martin Kessler Leiter Direktion Personelles

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2015

Mitarbeiterbefragung 2015 ARBEITSZUFRIEDENHEIT voll nicht Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit bei Sprimag. Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit in meiner Abteilung/ meinem Bereich. Ich kann meine Kenntnisse

Mehr

Erfolgreiche Kundenansprache durch Kundenbewertung und -segmentierung. 26. 2. 2008 Herwig Wöhs

Erfolgreiche Kundenansprache durch Kundenbewertung und -segmentierung. 26. 2. 2008 Herwig Wöhs Erfolgreiche Kundenansprache durch Kundenbewertung und -segmentierung 26. 2. 2008 Herwig Wöhs 4 Quadranten der CRM - Roadmap Unternehmensarchitektur Märkte und Kunden verstehen Kundensegmentierung Angebot

Mehr

Diplom-Psychologin Marketing Die Kunst, von der Kunst zu leben Was macht den Unterschied? Voraussetzungen Eins vorweg große Ziele motivieren aktivieren Hindernis Ziel Voraussetzungen Was sind meine Stärken

Mehr

Anreizsysteme für WissenschaftlerInnen bei der BASF Dr. Jochen Rudolph BASF SE, Ludwigshafen Science Relations & Innovation Management

Anreizsysteme für WissenschaftlerInnen bei der BASF Dr. Jochen Rudolph BASF SE, Ludwigshafen Science Relations & Innovation Management Anreizsysteme für WissenschaftlerInnen bei der BASF Dr. Jochen Rudolph BASF SE, Ludwigshafen Science Relations & Innovation Management 8.12.2009 Science Relations & Innovation Management 1 Auf einen Blick

Mehr

Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich. Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots

Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich. Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots Überzeugung Ulrich Vieweg Verkaufs- & Erfolgstraining hat sich seit Jahren am Markt etabliert und

Mehr

Statement. Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates

Statement. Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates Statement Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates Das mittelständische Firmenkundengeschäft in Deutschland Zufriedenheit, Erwartungen und Anregungen des deutschen Mittelstands Pressegespräch

Mehr

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken»

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» «Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» Warum die Führung einer Universität anders ist Dipl. Ing. ETH Stefan Schnyder Verwaltungsdirektor/Direktor Finanzen und Controlling,

Mehr

Customer Relationship Management - Anwendungen im ÖPNV

Customer Relationship Management - Anwendungen im ÖPNV Customer Relationship Management - Anwendungen im ÖPNV Ein Projekt des 2. Innovationsprogramms ÖPNV des Landes Baden-Württemberg Freiburg, 14. März 2007 Stuttgarter Straßenbahnen AG Frank Ehret, Leiter

Mehr

Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse. Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern

Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse. Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern Agenda 1. Eckdaten der TK 2. Der Kunde im Mittelpunkt der TK

Mehr

Teil 1: Effektivität - Wirkungsmechanismen der Kundenbindung

Teil 1: Effektivität - Wirkungsmechanismen der Kundenbindung Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 8 1.1 Einführung Was ist Loyalty Profiling?... 8 1.2 Motivation, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit... 13 Teil 1: Effektivität - Wirkungsmechanismen der Kundenbindung

Mehr

Bernd W.Wirtz. Multi-Channel-Marketing. Grundlagen - Instrumente - Prozesse. 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage.

Bernd W.Wirtz. Multi-Channel-Marketing. Grundlagen - Instrumente - Prozesse. 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Bernd W.Wirtz Multi-Channel-Marketing Grundlagen - Instrumente - Prozesse 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Vorwort V Teil A: Einführung 1 Teil B: Grundlagen

Mehr

Kundencontrolling im Service & Vertrieb

Kundencontrolling im Service & Vertrieb Kundencontrolling im Service & Vertrieb Hamburg, Mai 2004 Dozentin: Marilla Bax Service Manager (KVD) Vortrag Agenda Service wo stehen wir heute Nutzen Kundencontrolling Instrumente des Kundencontrolling

Mehr

Reisekosten-Reform (Teil 1)

Reisekosten-Reform (Teil 1) Reisekosten-Reform (Teil 1) Sie werden jetzt sicherlich denken oh, schon wieder eine Serie? Richtig! Ich werde in den nächsten Editorials versuchen, Ihnen das neue Reisekostenrecht, welches durch die verabschiedete

Mehr

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten Befragung zum Sicherstellungsauftrag: Ergebnisse und Hintergründe Die überwiegende Mehrheit aller rund 150.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Deutschland möchte, dass der Sicherstellungsauftrag

Mehr

2 Kai Schleyerbach produkt + markt marketing research

2 Kai Schleyerbach produkt + markt marketing research Innovationen in der Landwirtschaft Wer sind die Innovatoren und was treibt sie an? 2 Kai Schleyerbach produkt + markt marketing research 1 Schwerpunkt: Agribusiness Research 20 Projektleiter in den Bereichen

Mehr

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung Zeitmanagement - kompakt zu einem ausgesuchten Thema Was ist wirklich wichtig und wie plane ich meine Zeit optimal? Wie kann ich meine Aufgaben priorisieren und durch effizientes Zeitmanagement besser

Mehr

Headline Headline 2. Zeile. Text

Headline Headline 2. Zeile. Text 1 Headline Headline 2. Zeile Text 2 Ich wurde gefragt was ich über die Rezession denke. Ich antwortete: Ich habe es genauestens untersucht und beschlossen NICHT teil zu nehmen Sam Walton, Gründer von Wal-Mart

Mehr

Sicher auf Erfolgskurs. Mit Ihrem Treuhand-Betriebsvergleich

Sicher auf Erfolgskurs. Mit Ihrem Treuhand-Betriebsvergleich Sicher auf Erfolgskurs Mit Ihrem Treuhand-Betriebsvergleich Leistungsübersicht Der neue Treuhand-IBV eines der besten Instrumente für Ihre Unternehmensführung Weil Sie jetzt ganz leicht den Überblick behalten

Mehr

Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das?

Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das? Messecontrolling Wie geht denn das? In meiner Praxis als Unternehmensberater für Marketing und Vertrieb hat sich über viele Jahre gezeigt, dass die Kunden oftmals Schwierigkeiten haben, ein eigenes Messecontrolling

Mehr

Controlling im Key Account Management

Controlling im Key Account Management Ronald Heckl Controlling im Key Account Management Systematische KAM-Analyse und Kundenwert Zielformulierung Als erstes sollten Sie klären, welche Aufgabe das KAM-Controlling in Ihrem Unternehmen spielt

Mehr

So tickt das menschliche Gehirn bei Werbung.

So tickt das menschliche Gehirn bei Werbung. Effiziente Kundenkommunikation oder So tickt das menschliche Gehirn bei Werbung. Workshop Budapest, 13. November 2008 4. DRV Reisebürotag Copyright 2008, by Siegfried Vögele Institut, Königstein/Ts. Networking

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Mikropolitik: Aufstiegskompetenz von Frauen *Das Projekt wird für die Dauer von drei Jahren aus Mitteln des BMBF

Mehr

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Checkliste zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Wissen des Mitarbeiters zu Führen mit Zielen Reicht es aus? Nein? Was muß vorbereitend getan werden?

Mehr

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Überblick Population - nauswahl Definition der Begriffe Quantitative Studien: Ziehen von n (= Sampling) Qualitative Studien: Ziehen von n (= Sampling)

Mehr

Ärztliche Versorgung im Ländlichen Raum

Ärztliche Versorgung im Ländlichen Raum Ärztliche Versorgung im Ländlichen Raum Impulsreferat 29.06.2011 Dr. Ingeborg Kreuz, Vorstandsvorsitzende KVSH Versorgung flächendeckend sicherstellen- Entwicklungen und Herausforderungen Demographische

Mehr

Vertriebssteuerung mit integrierten Unternehmenslösungen

Vertriebssteuerung mit integrierten Unternehmenslösungen Vertriebssteuerung mit integrierten Unternehmenslösungen Northeim, den 07.03.2013 Seite 1 Vertriebssteuerung und Softwarelösung Zielsystem der (operativen) Vertriebssteuerung Optimale Ausschöpfung und

Mehr

RedLine-HV-Training (TeamCare ) Der Name steht für Qualität:

RedLine-HV-Training (TeamCare ) Der Name steht für Qualität: RedLine-HV-Training (TeamCare )» Das langfristige Training nach dem Baukastenprinzip exklusiv für Ihre Apotheke «Der Name steht für Qualität: Seit 2006 gibt es das erfolgreiche, auf Langfristigkeit angelegte

Mehr

Kursleitermeeting Juni 2012

Kursleitermeeting Juni 2012 Motivieren zu Höchstleistung Kursleitermeeting Juni 2012 LMI Leadership Management GmbH 8. September 2015 Ihre Ansprechpartner heute Sabine Drewes Produktleiterin Martin Schwade LMI Partner LRT Sandra

Mehr

Marketingspezialisierung: Pharmamarketing

Marketingspezialisierung: Pharmamarketing Marketingspezialisierung: Pharmamarketing Bachelorseminar WS 2013/14 Universität Hamburg, Lehrstuhl für Health Care Management Prof. Dr. Tom Stargardt Dr. Katharina Fischer, MBR Dipl.-Volksw. Dennis Guhl

Mehr

Das Fürstenberg Institut

Das Fürstenberg Institut Das Fürstenberg Institut Gründung 1989 Standorte Deutschland, Österreich, Schweiz Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, München und Münster Mitarbeiter 55 feste Mitarbeiter / 45 regionale Fürstenberg-Fachberater

Mehr

Value Based Job Grading

Value Based Job Grading Value Based Job Grading Value Based Job Grading Wert- und Performanceorientierte Ausrichtung des Unternehmens In einem dynamischen, durch Restrukturierungen, Integrationen und Performanceorientierung geprägten

Mehr

Gelingende Partizipation und ihre Konsequenzen 2. Alterskonferenz Biel, 5. November 2013

Gelingende Partizipation und ihre Konsequenzen 2. Alterskonferenz Biel, 5. November 2013 Gelingende Partizipation und ihre Konsequenzen 2. Alterskonferenz Biel, 5. November 2013 Institut Institut Alter Alter Berner Fachhochschule Institute de l Âge Haute école spécialisée bernoise Überblick

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer HERZLICH WILLKOMMEN! Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer DAS HEUTIGE THEMA ERFOLGSKOMPONENTEN VERTRIEBSMODELL DER CLOUD Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt ERFOLGSKOMPONENTEN VERTRIEBSMODELL

Mehr

Zusammengefasst können die Marktsegmentstrategie wie folgt dargestellt werden:

Zusammengefasst können die Marktsegmentstrategie wie folgt dargestellt werden: Zusammengefasst können die Marktsegmentstrategie wie folgt dargestellt werden: Abbildung: Undifferenzierte, differenzierte und konzentrierte Marktsegmentstrategie 7.5 Wettbewerbsstrategien In diesem Schritt

Mehr

Strategische Vertriebsplanung systematisch entwickeln

Strategische Vertriebsplanung systematisch entwickeln Mastering-ConceptConsult Fit für die Marktdynamik! Strategische Vertriebsplanung systematisch entwickeln von Professor Dr. Harry Schröder ISBN: 978-3-939255-20-8 (PDF) Copyright - Alle Rechte vorbehalten:

Mehr

Duftmarketing in der Messepraxis - Neueste empirische Ergebnisse

Duftmarketing in der Messepraxis - Neueste empirische Ergebnisse Duftmarketing in der Messepraxis - Neueste empirische Ergebnisse Einleitung Anhaltende Veränderungen im Bereich der»genuss-, Erlebnis- und Freizeitorientierung«prägen die wachsende»wellness- und Erlebnisökonomie«:

Mehr

Generelle Feststellungen zu Beschwerde und Vorschlagsmanagement

Generelle Feststellungen zu Beschwerde und Vorschlagsmanagement Generelle Feststellungen zu Beschwerde und Vorschlagsmanagement 25. November 2011 Mag. Dagmar Koschar Mag. Markus Traxl, CMC IVM Institut für Verwaltungsmanagement GmbH Name Agenda Begriffliche Grundlagen

Mehr

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (Oktober 2012) H:\16832MCL\doc\report\16832_MCL_report.ppt

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (Oktober 2012) H:\16832MCL\doc\report\16832_MCL_report.ppt Herzlich Willkommen! Marketing Insights (Oktober 2012) Seite 1 Executive Summary (I) Definitorisches Zum besseren Verständnis der vorliegenden Befunde seien eingangs einige wenige Parameter der Stichprobe

Mehr

wagner management consulting

wagner management consulting Customer Relationship Management Unser Verständnis Customer Relationship Management sind alle Interaktionen entlang der gesamten Kommunikation mit internen und externen Kunden. Effektive Prozesse unterstützt

Mehr

Verkäufermarkt damals & Heute

Verkäufermarkt damals & Heute Verkäufermarkt damals & Heute Verkäufermarkt (vor 50 Jahren): Nachfrage > Angebot daraus entstand: Potenzial wuchs (Kaufkraft stieg) Konkurrenten wuchsen Produktangebot wuchs Sättigungserscheinungen traten

Mehr

Womit Verkäufer zu kämpfen haben Prof. Dr. Christian Belz und Dr. Christian Schmitz

Womit Verkäufer zu kämpfen haben Prof. Dr. Christian Belz und Dr. Christian Schmitz Prof. Dr. Christian Belz und Dr. Christian Schmitz b2b-exellence letter 6. Jg. 2007 Nr. 1 9 Eine modellhafte Betrachtung des Verkaufs b2b-exellence letter 6. Jg. 2007 Nr. 1 10 Checkliste zur Analyse der

Mehr

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Erfahrungen im Vertrieb 2004 Regionalisierung der Kundenstruktur Aufträge werden kleiner Kunden verhalten

Mehr

Inhaltsverzeichnis 5. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis 5. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung: Kosten-Nutzen-Analysen in Organisationen als Evaluationsund Entscheidungsinstrument Jens Rowold, Simone Kauffeld... 12 1.1 Hintergrund... 12 1.2 Bisherige

Mehr

SEA für grosse Accounts

SEA für grosse Accounts SEA für grosse Accounts 1 Was sind grosse Accounts? Keine allgemeingültige Definition möglich, daher ein paar Indikationen: Ein Konto reicht nicht mehr aus Kunde aus dem Tourismusbereich hat 8 verschiedene

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis... VII. 1. Einführung... 1. 1.1. Problemstellung...

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis... VII. 1. Einführung... 1. 1.1. Problemstellung... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Tabellenverzeichnis... V Abbildungsverzeichnis... VII 1. Einführung... 1 1.1. Problemstellung... 1 1.2. Ziel der Untersuchung... 3 1.3. Aufbau der Arbeit... 6

Mehr

Marketing klassischer Strukturaufbau

Marketing klassischer Strukturaufbau Marketing klassischer Strukturaufbau Marketing Engl.: Absatzpolitik, Marktbesuch Marketing ist die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten.

Mehr

Leitbild oder Leidbild

Leitbild oder Leidbild Leitbild oder Leidbild Unternehmer im Dialog Hofstetten, 31.03.2008 Seite 1 01.04.2008 UiD_Leitbild oder Leidbild_3103085.ppt Agenda Vorstellung Mathias Steinberg & HMS Group Was ist ein Leitbild? Warum

Mehr

Ehrenamtliches Engagement als Bereicherung des eigenen Lebens. Bürgergutachten zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Leipzig

Ehrenamtliches Engagement als Bereicherung des eigenen Lebens. Bürgergutachten zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Leipzig Ehrenamtliches Engagement als Bereicherung des eigenen Lebens Bürgergutachten zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Leipzig Beteiligte insgesamt 2000 Personen angefragt davon jeweils 500 Adressen

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf/ Studium und Pflege an Hochschulen Kooperationsprojekt der Hochschulen Hannover und Osnabrück

Vereinbarkeit von Beruf/ Studium und Pflege an Hochschulen Kooperationsprojekt der Hochschulen Hannover und Osnabrück Vereinbarkeit von Beruf/ Studium und Pflege an Hochschulen Kooperationsprojekt der Hochschulen Hannover und Osnabrück Prof. Dr. Elke Hotze Prof. Dr. Barbara Hellige Mitarbeit: Sabine Seidel, HS Hannover

Mehr

Pharma-Marketing-Diplom

Pharma-Marketing-Diplom Ausbildungslehrgang Pharma-Marketing-Diplom Intensivlehrgang für erfolgreiches Pharma-Produktmanagement Die Themen Grundlagen des erfolgreichen Pharma-Marketings Erkennen und effektives Nutzen von Marktchancen

Mehr

Einige schaffen es unauffällig alt zu werden, andere werden auffällig.

Einige schaffen es unauffällig alt zu werden, andere werden auffällig. Fortbildung für Begleitpersonen und Pflegepersonal Wenn die Seele rebelliert -verstehen um zu helfen Einige schaffen es unauffällig alt zu werden, andere werden auffällig. Fortbildung für Begleitpersonen

Mehr

Prozessmanagement Wertorientierte Kosten-Nutzen- Betrachtung und Gestaltung der Geschäftsprozesse

Prozessmanagement Wertorientierte Kosten-Nutzen- Betrachtung und Gestaltung der Geschäftsprozesse Prozessmanagement Wertorientierte Kosten-Nutzen- Betrachtung und Gestaltung der Geschäftsprozesse Mag. Markus Weigl, MSc MWCC Markus Weigl Consulting & Coaching e.u. Bräuhausgasse 19 / 19 A-1050 Wien,

Mehr

Pflegespiegel 2013 - Auszug

Pflegespiegel 2013 - Auszug Pflegespiegel 03 Quantitativer Untersuchungsbericht Pflegespiegel 03 - Auszug Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 40 6 437 Julia Sinicyna, Consultant,

Mehr

Erfolgsdruck und strategischer Verantwortung von Prof. Dr. Peter Winkelmann } 9

Erfolgsdruck und strategischer Verantwortung von Prof. Dr. Peter Winkelmann } 9 Vorwort von Kurt Sibold 1 Was ist CRM? Universität«- ^ bibliothek Mannheim 100 8 1.1 Was ist CRM? Ist CRM ein neues Wundermittel? von Martin Hubschneider 1 2 1.2 Der Nutzen von CRM: CRM macht den Mittelstand

Mehr

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert Zukunftsorientierte Analyse von Kundendaten Vom Kundenwert zum Unternehmenswert von Werner Maier Der Autor Dipl.-Ing. Werner Maier ist Geschäftsführender Gesellschafter der Wertsteigerungs-GmbH in Hamberg.

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.schneider-kissel.de. Kontrolle ist besser

Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.schneider-kissel.de. Kontrolle ist besser Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.schneider-kissel.de Kontrolle ist besser Kanzleivorstellung Erste zertifizierte Steuerkanzlei in Mittelhessen Experte für qualifizierte Buchführung Elektronische

Mehr

Herzlich Willkommen zur Veranstaltung

Herzlich Willkommen zur Veranstaltung Herzlich Willkommen zur Veranstaltung Bildungscontrolling in der Praxis Referent: André Domscheit & Tanja von Rekowski Konkrete Zielformulierung vor Beginn der Maßnahme qualitativ quantitativ Soziale Kompetenz

Mehr

Hinführung zum Thema CRM Was ist CRM & Was habe ich davon?

Hinführung zum Thema CRM Was ist CRM & Was habe ich davon? Hinführung zum Thema CRM Was ist CRM & Was habe ich davon? NIK Veranstaltung in Nürnberg / 07. Mai 2014 Referent Matthias Bär sales do Gründer / Strategieberater und Umsetzungsbegleiter Was erwartet uns

Mehr

Ganzheitliche Maklerbetreuung

Ganzheitliche Maklerbetreuung Ganzheitliche Maklerbetreuung Umsatzpotentiale erkennen und heben Ralf Hartmann Jürgen Freckmann Sven Wagener Was erwartet Sie? Wie können Umsatzpotentiale erkannt und gehoben werden? Der Ausbau des Vertriebsweges

Mehr

Qualitätsstandards im Fachreferat? Wie lässt sich Fachreferatsarbeit in ein Qualitätsmanagement integrieren? Dr. Bruno Klotz-Berendes

Qualitätsstandards im Fachreferat? Wie lässt sich Fachreferatsarbeit in ein Qualitätsmanagement integrieren? Dr. Bruno Klotz-Berendes Qualitätsstandards im Fachreferat? Wie lässt sich Fachreferatsarbeit in ein Qualitätsmanagement integrieren? Dr. Bruno Klotz-Berendes Gliederung des Vortrags Qualitätsmanagement Basis - Prozessbeschreibung

Mehr

Vorwort... Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1

Vorwort... Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Vorwort... V Teil I: Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 1. Einleitung... 3 2. Theoretische Perspektiven des Personalmanagements... 31 Teil II: Mitarbeiterflusssysteme

Mehr

Franchising in Deutschland: Chancen für Existenzgründer

Franchising in Deutschland: Chancen für Existenzgründer Franchising in Deutschland: Chancen für Existenzgründer Ihr Referent Christoph Kolbe Pressereferent Geschäftsstelle: Deutscher Franchise-Verband e.v. Luisenstraße 41, 10117 Berlin Tel: 030/ 27 89 02-0

Mehr

Herzlich Willkommen. Teymur Schafi-Neya. Schafi-Neya. Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg

Herzlich Willkommen. Teymur Schafi-Neya. Schafi-Neya. Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg Herzlich Willkommen Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg Teymur Schafi-Neya Zu meiner Person 43 Jahre verheiratet, Tochter, Sohn Diplom-Kaufmann Studium in Bamberg Seit 1991 berufstätig Seit 1997 freiberuflicher

Mehr

2013 Peter Brandl Beratung Training Coaching

2013 Peter Brandl Beratung Training Coaching P Peter Brandl Beratung Training Coaching April 2013 2013 Peter Brandl Beratung Training Coaching Verkaufen für Unternehmensgründer Die Voraussetzungen zum Verkaufen mit System besser verkaufen Werkzeuge

Mehr

B.4: Marketing in der Werkstatt Neuer Schwung für die Bestandskundenpflege und professionelle Akquisition neuer Auftraggeber

B.4: Marketing in der Werkstatt Neuer Schwung für die Bestandskundenpflege und professionelle Akquisition neuer Auftraggeber B.4: Marketing in der Werkstatt Neuer Schwung für die Bestandskundenpflege und professionelle Akquisition neuer Auftraggeber 26.11.2013 in Potsdam, Dorint Hotel 14. Führungskräftetreffen Arbeitsleben 2013

Mehr

Kundenwissen für den Energieversorger der Zukunft

Kundenwissen für den Energieversorger der Zukunft Kundenwissen für den Energieversorger der Zukunft Dr. Leading Tobias customer Graml insights CTO company tobias.graml@ben-energy.com for utilities in Europe Sechs Jahre Expertise in Datenanalyse und Kundenverhalten

Mehr