Einleitung. Urs Eng CEO

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einleitung. Urs Eng CEO"

Transkript

1

2 Einleitung Urs Eng CEO Swiss Billing & Card Forum 2

3 6. Swiss Billing & Card Forum Programm Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr ab Uhr Einleitung Urs Eng, CEO Outlook / Trends worldwide Moreno Bottesi, Head of Consumer Finance Neuromarketing der direkte Weg ins Konsumentenhirn Dr. Hans-Georg Häusel, Vorstand der Gruppe Nymphenburg Kundenbindung als Mittel zum langfristigen Unternehmenswachstum Kolja Wehleit, Head of CRM Schlusswort Martin Schmid, Head of Marketing & Sales (Out)standing Dinner 6. Swiss Billing & Card Forum 3

4 Outlook / Trends worldwide Vermarktung von Finanzdienstleistungen am Point of Sale Moreno Bottesi Head of Consumer Finance Swiss Billing & Card Forum 4

5 Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche dir welches zu leihen. Benjamin Franklin ( ) 6. Swiss Billing & Card Forum 5

6 Inhalt Vermarktung von Finanzdienstleistungen am Point of Sale 1. Beispiele im Ausland 2. Potenzial in der Schweiz 3. Zusammenfassung 4. Fazit 6. Swiss Billing & Card Forum 6

7 1. Beispiele im Ausland Produktangebot Kreditkarte, Kundenkarten Konsumkredite Hypotheken Einlagen Versicherungen 6. Swiss Billing & Card Forum 7

8 1. Beispiele im Ausland Distributionsmodelle Warenhaus Distributionsmodelle Keine fest zugeordnete Verkaufsfläche Fest zugeordnete Verkaufsfläche (mit beschränktem Finanz- Produktangebot) Fest zugeordnete Verkaufsfläche (mit vollständigem Finanz- Produktangebot) Vertriebs-Partnerschaft (mit vollständigem Finanz- Produktangebot) Quelle: BAIN & COMPANY 6. Swiss Billing & Card Forum 8

9 1. Beispiele im Ausland Distributionsmodelle Warenhaus Distributionsmodelle Keine fest zugeordnete Verkaufsfläche Fest zugeordnete Verkaufsfläche (mit beschränktem Finanz- Produktangebot) Fest zugeordnete Verkaufsfläche (mit vollständigem Finanz- Produktangebot) Vertriebs-Partnerschaft (mit vollständigem Finanz- Produktangebot) Quelle: BAIN & COMPANY 6. Swiss Billing & Card Forum 9

10 1. Beispiele im Ausland Verschiedene Markenstruktur-Modelle und Strategien Kredit- /Kundenkarten Konsumkredite Versicherungen Co-branding oder + Co-branding Cobranded Cobranded oder + Co-branding Quelle: BAIN & COMPANY 6. Swiss Billing & Card Forum 10

11 2. Beispiele im Ausland Galeries Lafayette 6 desks 3 desks 8 desks 2 desks 5 desks 2 desks 8 desks 1 desk 4 desks 3 desks Quelle: BAIN & COMPANY 6. Swiss Billing & Card Forum 11

12 1. Beispiele im Ausland Galeries Lafayette Quelle: BAIN & COMPANY 6. Swiss Billing & Card Forum 12

13 1. Beispiele im Ausland Zeitliche Entwicklung der Einführung von Finanzprodukten Mit Vertriebs- Partnerschaft (mit vollständigem Finanz-Produktangebot) M&S Sainsbury Tesco Mit festzugeordneter Verkaufsfläche (mit vollständigem Finanz-Produktangebot Galeries Lafayette BHV Carrefour Leroy Merlin Castorama Keine fest zugeordnete Verkaufsfläche Fnac Printemps Fly Ikea Quelle: BAIN & COMPANY 6. Swiss Billing & Card Forum 13

14 1. Beispiele im Ausland Lösungen europäischer Retailer Besitzverhältnisse Kombination zwischen Retailer und Finanzdienstleister in Form eines Joint Ventures oder strategischer Allianz Expansion ins Ausland Die Expansion der Konsumkredit- Angebote in internationale Märkte geschieht entweder simultan zur Expansion im Retail oder durch Beteiligungen/Joint Ventures/ Acquisition Segmentierung Sowohl horizontale wie vertikale Segmentierung bilden die Basis für weiteres Wachstum 6. Swiss Billing & Card Forum 14

15 2. Konsumfinanzierung in der CH Entwicklung der ausstehenden Konsumkredite in der CH 30' ' '000 25' '000 20' '000 15'000 10' ' ' ' '000 Anzahl Verträge Ausstände in Mio CHF Durchschn. pro Vertrag in CHF 5' '000 50'000 0 Jahr 2001 Jahr 2002 Jahr 2003 Jahr 2004 Jahr 2005 Jahr 2006 Jahr Quelle: ZEK 6. Swiss Billing & Card Forum 15

16 2. Konsumfinanzierung in der CH Gesamtmarkt Konsumkredite und Konsumgüter-Leasing in der CH Gesamtmarkt CHF Mio. CH Konsumkreditmarkt Aduno- Gruppe 9% Konsumgüterleasing CHF Mio. Konsumkredite CHF Mio. andere Banken 27% GE Money Bank 43% BANK-now 21% Quelle: ZEK 6. Swiss Billing & Card Forum 16

17 2. Konsumfinanzierung in der CH Konjunktur-Prognosen Wirtschaftswachstum in % Inflation in % Zinsniveau Arbeitslosenquote in % Jahr 2004 Jahr 2005 Jahr 2006 Jahr 2007 Jahr 2008 Quelle: UBS WMR 6. Swiss Billing & Card Forum 17

18 2. Konsumfinanzierung in der CH Europäischer Vergleich Ø Bruttojahreslohn in Norwegen 5605 Grossbritanien 4122 Schweiz 43'125 Schweden 3399 Österreich 36'032 Irland Deutschland Deutschland 41'691 Österreich Dänemark Irland 32'912 Frankreich Finnland Schweden 33'620 Spanien 1363 Grossbritanien 41'253 Belgien Niederlande Norwegen 42'476 Griechenland Schweiz '000 20'000 30'000 40'000 50'000 Italien 891 Portugal 858 Polen Ungarn Tschechien Türkei Quelle: BFS Aktuell, 2005 Quelle:Mercer Oliver Wyman 6. Swiss Billing & Card Forum 18

19 2. Konsumfinanzierung in der CH Die anhaltende Dynamik im Schweizer Kunden-/Kreditkarten Markt Ausgabevolumen Debit/ und Kredikkarten in der Schweiz (in Mio. CHF) % +20% Debit CH Credit CH Quelle: SNB, Oktober Swiss Billing & Card Forum 19

20 3. Zusammenfassung Wir halten fest CH 1. Produkte vorhanden div. Markenstruktur-Modelle möglich Euroland am POS vermarktet engeres Vertriebsnetz 2. Grossverteiler hohe Akzeptanz durchdachte POS-Strategien 3. CH-Markt mit Potenzial langjährige, gute Erfahrungen 4. Nachfrage steigt noch bankenlastig positive Wirtschaftsindikatoren Entstigmatisierung verschiedene Ebenen x-fach höhere Verschuldung 6. Swiss Billing & Card Forum 20

21 4. Fazit Anziehende Konjunktur In der CH steckt ein grosses Entwicklungspotenzial. Steigende Kreditakzeptanz Die durchwegs positiven Erfahrungen aus dem Ausland und die steigende Nachfrage nach Konsumfinanzierungsprodukten in der CH zeigen, dass die Zeit reif ist. Unsere Rolle Mit einem attraktiven Portfolio an Zusatzprodukten und Unterstützung bei der Vermarktung helfen wir unseren Kunden das Potenzial optimal auszunutzen. 6. Swiss Billing & Card Forum 21

22 Kontakt Moreno E. Bottesi Direct: Mobile: Fax: Swiss Billing & Card Forum 22

23 Swiss Billing & Card Forum 23

24 Neuromarketing der direkte Weg ins Konsumentenhirn Dr. Hans-Georg Häusel Vorstand der Gruppe Nymphenburg Swiss Billing & Card Forum 24

25 Swiss Billing & Card Forum 25

26 From faces to figures! Kundenbindung als Mittel zum langfristigen Unternehmenswachstum Kolja Wehleit Head of CRM Swiss Billing & Card Forum 26

27 Hybrides Kundenverhalten Kunden legen ein hybrides Konsumverhalten an den Tag. Die Vorlieben wechseln situativ. Bspw.: Morgens das Fitnessfrühstück, mittags Fastfood und abends das beste Restaurant der Stadt. Quelle: METRO Group Gesundheit ist Trumpf Frei von Chemie Gesund, frisch Keine Gewissensbisse Fitness Es lebe die Fertigkost Frei von Konventionen Keine Verpflichtungen Schnell &unkomplpiziert Preiswert Champagner, Hummer & Co. Kenntnis von Etikette und Etiketten Demonstration von Kenner- & Könnerschaft Teuer 6. Swiss Billing & Card Forum 27

28 Hybrides Kundenverhalten heterogene Zielgruppen Kunden können auf den ersten Blick sehr ähnlich und auf den zweiten Blick sehr unterschiedlich sein. Alter: > 60 Geburtsort: Beruf: Oskargewinner: Verheiratet: New York, USA Schauspieler, Autor, Regisseur ja 3x Kinder: 5 Alter: > 60 Geburtsort: Beruf: Oskargewinner: Verheiratet: New York, USA Schauspieler, Autor, Regisseur ja 3x Kinder: 5 6. Swiss Billing & Card Forum 28

29 Kundensicht, wozu eigentlich?! Kundensicht Identität erkennen und merken Wohnort und Adresse wissen Wechselnde finanzielle Situation berücksichtigen Verhalten erkennen Kaufhistorien dokumentieren Kaufkraft analysieren Zufriedenheit im Blick Bedürfnisse suchen Dialog entstehen lassen Meinungen wissen Unternehmensziele Erkenne Ertragreiche Kunden Erkenne Risikokunden Realisiere Verkaufspotenziale Erkenne abwanderungs-gefährdete Kunden Investiere um Kunden zu binden aber nicht zuviel. Steigere den Share-of-wallet Biete Kunden das jeweils passende Produkt zum passenden Zeitpunkt. Reagiere auf Marktveränderungen Schaffe eine verlässliche Planungsgrundlage für das Unternehmenswachstum. 6. Swiss Billing & Card Forum 29

30 Die Sicht des Unternehmens auf die Kunden Sehr häufig beschränkt sich die Sicht des Unternehmens auf die Kunden auf eine Betrachtung von äusseren Rahmendaten. z.b.: Zielmarkt Vertriebsgebiete Wettbewerb 6. Swiss Billing & Card Forum 30

31 Die Sicht des Unternehmens auf die Kunden Manchmal werden Informationen aus dem Geschäftsalltag mit einbezogen. z.b.: Beziehungsdauer Transaktionen Umsätze 6. Swiss Billing & Card Forum 31

32 Die Sicht des Unternehmens auf die Kunden Die Konsolidierung aller verfügbaren Kundendaten führt zu einem umfassenden Bild der Kunden. 6. Swiss Billing & Card Forum 32

33 Unterschiedliche Quellen zur konsolidierten Kundensicht Datenquellen des Unternehmens Beschreibende Daten Attribute Charakteristik Daten zur Einstellung Meinungen Präferenzen Operative Prozesse Selbsterklärende Informationen (Geo) demographisch Bedürfnisse Wünsche Verhaltensdaten Aufträge / Käufe Transaktionen Zahlungsverhalten Nutzungsverhalten Interaktionsdaten Angebote Anrufe Bemerkungen Click streams Anfragen 6. Swiss Billing & Card Forum 33

34 Wie passt Datenanalyse in das Unternehmen? Daten analysieren, um einen detaillierten Einblick zu gewähren und Prognosen für die Zukunft abzuleiten CRM Analyse & Prognose Die geeignete Maßnahme vorschlagen Datenquellen des Unternehmens Detaillierte Kundendaten, Even ts etc. speichern Operative Prozesse und Systeme 6. Swiss Billing & Card Forum 34

35 Erlöse aus der Beziehung [CHF] Ziele des CRM im Unternehmen Steigere Umsätze Verlängere die Wertschöpfungsdauer Senke Akquisitionskosten Dauer der Beziehung [t] Kennenlernen CRM Betreuen Strategie Rückgewinnung Verlängerung der Beziehung Die Entwicklung einer umfassenden CRM und Kontaktstrategie dient der Bindung der Kunden an das Unternehmen. Damit werden die Umsatzerlöse aus dem Kundenportfolio nachhaltig gesteigert! 6. Swiss Billing & Card Forum 35

36 Der Kundenlebenswert als Steuerungsgröße im CRM Methodischer Ansatz zur Steuerung des Kundenlebenswertes Betrachtung Profitabilität je Kunde Ziel Identifikation relevanter Milestones in der Kundenbeziehung Identifikation profitabler Kundengruppen Hebel zur Steigerung des Unternehmenswachstums Instrument Bewertung von CRM Massnahmen Bewertung eines Kundenbindungsprogramms 6. Swiss Billing & Card Forum 36

37 Der Kundenlebenswert als Steuerungsgröße im CRM Jahre der Kundenbeziehung Absatzmenge Preis CHF CHF CHF CHF CHF Stückkosten CHF 3.00 CHF 3.00 CHF 3.00 CHF 3.00 CHF 3.00 Marketingaufwand CHF CHF CHF CHF CHF Nettocashflow CHF CHF CHF CHF CHF Abzinszungsfaktor (i=0,1) Diskontierter NCF CHF CHF CHF CHF CHF Kundenbindungsrate Kumulierte Retention Erweiterter disk. NCF. CHF CHF 6.22 CHF CHF CHF 9.56 CHF Swiss Billing & Card Forum 37

38 Der Kundenlebenswert als Steuerungsgröße im CRM Jahre der Kundenbeziehung Absatzmenge Preis CHF CHF CHF CHF CHF Stückkosten CHF 3.00 CHF 3.00 CHF 3.00 CHF 3.00 CHF 3.00 Marketingaufwand CHF CHF CHF CHF CHF Nettocashflow CHF CHF CHF CHF CHF Abzinszungsfaktor (i=0,1) Diskontierter NCF CHF CHF CHF CHF CHF Kundenbindungsrate Kumulierte Retention Erweiterter disk. NCF. CHF CHF CHF CHF CHF CHF Swiss Billing & Card Forum 38

39 Der Kundenlebenswert als Steuerungsgröße im CRM Mehreinnahmen je Kunde: CHF Dies bedeutet eine Steigerung des Kundenlebenswertes von 62%!!! SFr SFr SFr CLV optimierter Ansatz Klassischer Ansatz SFr Jahr 1 Jahr 2 Jahr 3 Jahr 4 Jahr 5 SFr SFr SFr Swiss Billing & Card Forum 39

40 Fazit Nichts bleibt so, wie es war! Hybrides Kundenverhalten gepaart mit zunehmendem (globalen) Wettbewerb stellt Marketeers und Unternehmenslenker vor neue Herausforderungen. Die Lösung liegt im Verborgenen. Die Konsolidierung verschiedener Datenquellen liefert die Grundlage für fortgeschrittene Statistik. Verhaltensmuster können erkannt und prognostiziert werden. Der Wissensvorsprung ist wirtschaftlich relevant! Wer Kundenverhalten versteht und im Kundendialog richtig(!) reagiert, wird durch Kundenbindung und Umsatzwachstum belohnt. 6. Swiss Billing & Card Forum 40

41 Kontakt Kolja Wehleit Direct: Mobile: Fax: Swiss Billing & Card Forum 41

42 Swiss Billing & Card Forum 42

43 Schlusswort Martin Schmid Head of Marketing & Sales Swiss Billing & Card Forum 43

44 Swiss Billing & Card Forum 44

Outlook / Trends worldwide Erfahrungen mit Finanzdienstleistungen am Point of Sale

Outlook / Trends worldwide Erfahrungen mit Finanzdienstleistungen am Point of Sale Outlook / Trends worldwide Erfahrungen mit Finanzdienstleistungen am Point of Sale András Puskás Business Development 5. Swiss Billing & Card Forum 1 Inhalt Finanzdienstleistungen am Point of Sale Motivation

Mehr

4. Swiss Billing & Card Forum. 27. Oktober 2005 Hotel Widder, Zürich

4. Swiss Billing & Card Forum. 27. Oktober 2005 Hotel Widder, Zürich 4. Swiss Billing & Card Forum 27. Oktober 2005 Hotel Widder, Zürich Business Case Kundenkarte Martin Schmid Head of Marketing & Sales Inhalt Die Kundenkarte Der Kundenwert Der Handel und das Kartengeschäft

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Customer Golden Record

Customer Golden Record Customer Golden Record Otto Neuer, Senior VP Global Sales Seite Agenda 1 Zurück zum Tante Emma Prinzip? 2 Bad 10 Top 10 Probleme mit Kundendaten 3 Customer Golden Record 4 360 Kundensicht die Benefits

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Herausforderungen für einen privaten Rail-Operator

Herausforderungen für einen privaten Rail-Operator Herausforderungen für einen privaten Rail-Operator Wolfgang Tomassovich, CEO IMS, Wien Dienstag, 28.05.2013, Propeller Club Basel Wolfgang Tomassovich CEO IMS Group geboren am 21.02.1971 Funktion: CEO

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG Axpo Informatik AG Firmenpräsentation Dezember 2014 Axpo Informatik AG Agenda 1. Unsere Vision 2. Unsere Strategische Ausrichtung 3. Unser Profil 4. Unsere Organisation 5. IT-Kundenportal 6. Axpo Informatik

Mehr

VATTENFALL-Cyclassics

VATTENFALL-Cyclassics 55km total men women total men women total men women Dänemark Dominica Dominikanische Republik Dschibuti Frankreich Italien Luxemburg Neuseeland Niederlande Österreich Polen Rumänien Schweden Schweiz Vereinigte

Mehr

Mitteilungen der Juristischen Zentrale

Mitteilungen der Juristischen Zentrale Mitteilungen der Juristischen Zentrale REGIONALCLUB Nr. 34/2015 20.08.2015 Gs Fahrerlaubnisbefristungen im Ausland Sehr geehrte Damen und Herren, in zahlreichen Ländern wird die Gültigkeit des Führerscheins

Mehr

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Frankfurt, 6. Mai 2000 Dr. Herwig Leins ecommerce wird hohe Wachstumsraten innerhalb der nächsten 5 Jahre aufweisen ecommerce

Mehr

FAR MORE THAN FINANCE

FAR MORE THAN FINANCE FAR MORE THAN FINANCE Möchten Sie Ihr Geschäft ausbauen? Ihren Umsatz steigern? Haben Sie Investitionsprojekte? Gemeinsam können wir Ihre Entwicklung beschleunigen. Sie sind Hersteller von Investitionsgütern

Mehr

Anlageverhalten der Schweizer Pensionskassen: Fakten und Trends

Anlageverhalten der Schweizer Pensionskassen: Fakten und Trends Anlageverhalten der Schweizer Pensionskassen: Fakten und Trends 28. Oktober 2009 Nicole Brändle, CFA Head Industry Analysis Credit Suisse Finanzmarktkrise: Wachsendes Interesse an Deckungsgrad Google-Suchanfragen,

Mehr

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol CRM Customer Relationship Management Gliederung Entwicklung und Einführung von Bezugspunkte und CRM - Systeme Veränderte Rahmenbedingungen Entwicklung CRM - Systeme» Deregulierung verstärkt internationalen

Mehr

Unternehmensporträt. Aareon AG

Unternehmensporträt. Aareon AG Unternehmensporträt Aareon AG Isaac-Fulda-Allee 6 55124 Mainz Aareon AG Aareon ist Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft. Sie bietet ihren Kunden wegweisende und sichere

Mehr

Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen

Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen Veröffentlichung gem. 28 Abs. 2 Nr. 1a PfandBG Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen Stck. Stck. bis einschl. 300.000 687.864 751.373 9.283 10.189 mehr als 300.000

Mehr

Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen.

Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen. Profil Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen. Neukunden gewinnen, Umsatz steigern und den Vertrieb ankurbeln. Gewinnbringende Konzepte vom erfahrenen

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife. Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009

Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife. Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009 Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009 Günstig in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife 2 Agenda der Telefonkonferenz:

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Beratung. auf den Punkt. Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand. Latz Trenner

Beratung. auf den Punkt. Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand. Latz Trenner Beratung auf den Punkt Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand Latz Die Zukunft gestalten Perspektiven entwickeln. Ziele verwirklichen. Steuerberatung, Unternehmensberatung, Treuhand. Wir bieten Ihnen

Mehr

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen!

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen! Weltkarte / Europakarte der Industriestrompreise zeigen, dass die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen braucht, um sich auf den wesentlichen Wettbewerbsmärkten zu behaupten, denn trotz vergleichsweiser

Mehr

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen.

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Inhalt Über TRANSLINK AURIGA M & A Mergers & Acquisitions Typischer Projektverlauf International Partner Transaktionen

Mehr

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

FESTNETZ. MANCHMAL BRAUCHT S NUR WENIGE WORTE. Preisliste. Telecom Liechtenstein. einfacherleben.

FESTNETZ. MANCHMAL BRAUCHT S NUR WENIGE WORTE. Preisliste. Telecom Liechtenstein. einfacherleben. FESTNETZ. MANCHMAL BRAUCHT S NUR WENIGE WORTE. Preisliste Telecom Liechtenstein. einfacherleben. Connecta der Anschluss der Zukunft Connecta - 2 Telefonlinien mit 3 Rufnummern - 200 Freiminuten / Mt -

Mehr

Best Practice Xerox MPS in Aktion

Best Practice Xerox MPS in Aktion 1 Best Practice Xerox MPS in Aktion Erfahrungsbericht bei der Firma Goodyear Dunlop Harald Remmel IT Manager D-A-CH Goodyear Dunlop 2 Agenda Vorstellung Harald Remmel Vorstellung Goodyear Dunlop Ausgangssituation

Mehr

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder*

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* In Prozent, nach Frauen und Männern zwischen 25 bis 54 Jahren, Europäische Union **, 2009 Frauen 75,8 71,3 69,2 3 oder mehr 54,7 * Kinder sind all diejenigen

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Kontakt: Mag. Irene Salzmann, ; Österreicher vertrauen Empfehlungen anderer

Kontakt: Mag. Irene Salzmann, ; Österreicher vertrauen Empfehlungen anderer Pressemeldung Kontakt: Mag. Irene Salzmann, irene.salzmann@nielsen.com, 01 98110 300; 0664 61 46 401 Österreicher vertrauen Empfehlungen anderer Auch Webforen und Co spielen dabei wichtige Rolle Skepsis

Mehr

Wichtigste Ergebnisse

Wichtigste Ergebnisse Spezial-Eurobarometer DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG IN EUROPA: ANSICHTEN ZU FINANZDIENSTLEISTUNGEN WICHTIGSTE ERGEBNISSE Europäische Kommission Die öffentliche Meinung in Europa: Finanzdienstleistungen Wichtigste

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) 2015 Weltweiter Umfragebericht

Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) 2015 Weltweiter Umfragebericht Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) 2015 Weltweiter Umfragebericht Oktober 2015 Ergebnisse Group Marketing & Communications Inhalt Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen

Mehr

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens.

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. SVP-Experten wissen, was die Märkte von morgen treibt. Entscheidungsgrundlagen: Schnell. Persönlich. Kreativ. Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. 2012 SVP-Experten. Was sie

Mehr

Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013

Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013 Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013 1400 1200-8,80% 1,60% 6,50% -7,40% -12,80% 0% 1000-16,30% -20% 800-40% 600 400 1313 1198 1217 1296 1200 1046 876-60% 200-80% 0 2007 2008 2009 2010 2011 2012

Mehr

Stark steigende Immobilienpreise - aber keine gesamtwirtschaftlich riskante Spektulationsblase.

Stark steigende Immobilienpreise - aber keine gesamtwirtschaftlich riskante Spektulationsblase. DIW Berlin Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Stark steigende Immobilienpreise - aber keine gesamtwirtschaftlich riskante Spektulationsblase. Dirk Ulbricht Berlin, 13.06.2015 Übersicht 1. Zusammenfassung

Mehr

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik Health Care Management Martin Schölkopf Holger Presse! Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

H1/Q2 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 5. Mai 2015

H1/Q2 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 5. Mai 2015 H1/Q2 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION 5. Mai 2015 Q2 2014/15 HIGHLIGHTS Starkes flächenbereinigtes Wachstum von 2,5% Höchstes seit sieben Jahren ( 2008) Positive Entwicklung in allen Regionen Leichte Unterstützung

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Praktisches Beispiel 02.03.2008

Praktisches Beispiel 02.03.2008 Agenda CRM-Philosophie Warum CRM? Chancen und Nutzen einer CRM Lösung Das CRMCoach 4 Phasen Modell CRM Teilbereiche und Architektur Einführung einer CRM Lösung CRM-Lösungen und der Markt Zusammenfassung

Mehr

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Anstieg des verwalteten

Mehr

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Erfahrungen im Vertrieb 2004 Regionalisierung der Kundenstruktur Aufträge werden kleiner Kunden verhalten

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in ausgewählten Industrieländern in Prozent 1965 1980 1981 1983 1984 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1994 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform

Mehr

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003 Vertrauen bilden e steigern Effektives und innovatives Customer Relationship Management 23. Oktober 2003 Teilnehmer der Podiumsdiskussion Teilnehmer Umsatzwachstum 2000-2002 Wolfgang Ernd Gesamtvertriebsleiter

Mehr

Die Frage um die Spende

Die Frage um die Spende 9.Tagung europäischer Zooförderer SAZ Marketing Österreich Fundraising-Safari mit Georg Duit, 24. Sept. 2004 - Ca. 50 MitarbeiterInnen, rund 25% der SAZ-Mitarbeiter haben vorher in NPOs gearbeitet - Kontinuierliche

Mehr

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 HENNING KAGERMANN VORSTANDSSPRECHER, SAP AG 2007 SEHR GUTE GESCHÄFTS- ZAHLEN * Produkterlöse +17 % Weit über Prognose (12-14 %) Bestes

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen

Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen Veröffentlichung gem. 28 Abs. 2 Nr. 1a PfandBG Zur Deckung von Hypotheken-Pfandbriefen verwendete Forderungen nach Größengruppen Stck. Stck. bis einschl. 300.000 833.311.160 902.509.053 11.250 12.048 mehr

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Aktionärszahlen in verschiedenen n Land Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in % Zahl der Aktionäre Methodische Anmerkungen Belgien 5,0 500.000 Deutschland 7,0 4.532.000 Infratest-Umfragen im

Mehr

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen

Mehr

Was bedeutet Database-Marketing?

Was bedeutet Database-Marketing? Was bedeutet Database-Marketing? Führen eines computerisierten relationalen Datenbank-Systems im Echtzeitbetrieb - umfassend vollständige, aktuelle, relevanten Daten von Kunden, Anfragern, Interessenten

Mehr

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 006 www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung der DAB bank AG an der SRQ FinanzPartner AG 1 Erwerb von 5,5% der SRQ-Unternehmensanteile durch

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Oberbank AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja Anteil EZB

Mehr

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag.

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag. Versandkosten Oft werden Versandkosten mit dem zu zahlenden Porto verwechselt. Tatsächlich macht das Porto aber nur einen Teil der Kosten aus. Hinzu kommen Kosten für hochwertige Verpackungs- und Füllmaterialien,

Mehr

Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013

Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013 Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013 1400 1200 1000-8,80% 1,60% 6,50% -7,40% -12,80% -16,30% -1,37% 0% -20% 800-40% 600 400 1313 1198 1217 1296 1200 1046 876 864-60% 200-80% 0 2007 2008 2009 2010

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

- Jörg Hamel - Probleme des Handels im Internetzeitalter. EHDV Einzelhandels- und Dienstleistungsverband Aachen-Düren-Köln e.v.

- Jörg Hamel - Probleme des Handels im Internetzeitalter. EHDV Einzelhandels- und Dienstleistungsverband Aachen-Düren-Köln e.v. Handel im Wandel Probleme des Handels im Internetzeitalter - Jörg Hamel - 1 Einzelhandel - drittgrößter Wirtschaftszweig 400.000 Betriebe 450 Milliarden Euro Jahresumsatz 50 Millionen Kundenkontakte täglich

Mehr

Siemens Business Services

Siemens Business Services Siemens Business Services RFID in Verkehr & Logistik 4. Mai 2006 Copyright Siemens Business Services GmbH & Co. OHG 2006. Alle Rechte vorbehalten. Siemens Business Services: Ein Siemens Unternehmen innerhalb

Mehr

OVB Hauptversammlung 2013

OVB Hauptversammlung 2013 Hauptversammlung 2013 mehr als 40 Jahre Erfahrung europaweit in 14 Ländern aktiv Deutschland Polen 3,0 Mio. Kunden 5.000 Finanzberater 587.000 Neuverträge in 2012 Frankreich Schweiz Italien Tschechien

Mehr

we bring epayment to life!

we bring epayment to life! we bring epayment to life! Gutscheinkarten Prepaid Mobilfunk Eigene Gutscheinkarten Zahlungsverkehr ecommerce Corporate Incentives Firmenstruktur Euronet Worldwide, Inc. steht seit mehr als 20 Jahren für

Mehr

enabling global e-commerce

enabling global e-commerce enabling global e-commerce Inhalt 1 2 3 4 5 Über Salesupply Probleme im Cross-Border-Geschäft Was bringt mir die Internationalisierung 3 Methoden zur Internationalisierung Was sind die wichtigsten Schritte

Mehr

verlaufen? zur Startseite www.info-reisepreisvergleich.de Keine Gewähr für Richtigkeit

verlaufen? zur Startseite www.info-reisepreisvergleich.de Keine Gewähr für Richtigkeit so gering wie möglich zu halten. Trotz der sofortigen Sperrung können noch über mehrere Monate Belastungen auf dem eigenen Konto durch die unbefugte Nutzung der Karte entstehen. So wird beim elektronischen

Mehr

Auslandsleistungen. KKF-Verlag. Leistungen im Ausland? Aktuelle Informationen, wenn Sie zur Behandlung ins Ausland reisen oder dort erkranken.

Auslandsleistungen. KKF-Verlag. Leistungen im Ausland? Aktuelle Informationen, wenn Sie zur Behandlung ins Ausland reisen oder dort erkranken. Auslandsleistungen Leistungen im Ausland? Aktuelle Informationen, wenn Sie zur Behandlung ins Ausland reisen oder dort erkranken. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, in dieser Schrift

Mehr

ANTRAG AUF ALTERSRENTE. Bitte reichen Sie eine Kopie Ihrer Geburtsurkunde mit dem Rentenantrag ein. Privat - Anschrift

ANTRAG AUF ALTERSRENTE. Bitte reichen Sie eine Kopie Ihrer Geburtsurkunde mit dem Rentenantrag ein. Privat - Anschrift ANTRAG AUF ALTERSRENTE Ich stelle Antrag auf Zahlung obiger Rente ab 01. geb. Mitgliedsnummer Geburtsname Geburtsort Bitte reichen Sie eine Kopie Ihrer Geburtsurkunde mit dem Rentenantrag ein. Privat -

Mehr

Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting.

Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting. Schober Group Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting. Mag. (FH) Alexandra Vetrovsky-Brychta Wien, 23.10.2012 Mehr IQ für Ihre Kundendaten Seite 2 Agenda Themen

Mehr

Erfolgsfaktor Payment bei der Internationalisierung

Erfolgsfaktor Payment bei der Internationalisierung Erfolgsfaktor Payment bei der Internationalisierung Globales Payment Processing im Omni-Channel-Vertrieb ERFOLG BRAUCHT DIE PASSENDEN INSTRUMENTE Internationalisierung Potenziale nutzen Quelle: European

Mehr

Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten. Ein Workshop für BPW-Glarus

Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten. Ein Workshop für BPW-Glarus Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten Ein Workshop für BPW-Glarus Inhalt Vom Kundenwert und Kundenpotential Grundlagen des Kundenbeziehungsmarketings. Treue und zufriedene Kunden sind die Lebensader jedes

Mehr

Berücksichtigung struktureller Unterschiede bei europäischen Stromnetz-Preisvergleichen

Berücksichtigung struktureller Unterschiede bei europäischen Stromnetz-Preisvergleichen Berücksichtigung struktureller Unterschiede bei europäischen Stromnetz-Preisvergleichen Studie im Auftrag des Forums Versorgungssicherheit Dr. Jörg Wild Stephan Suter Wien, 3. März 2005 Agenda 1. Einleitung

Mehr

Tauschen, Teilen, Leihen welche Kaufpraktiken liegen im Trend?

Tauschen, Teilen, Leihen welche Kaufpraktiken liegen im Trend? Pressemitteilung 28. April 2015 Europa Konsumbarometer 2015 Tauschen, Teilen, Leihen welche Kaufpraktiken liegen im Trend? Verbraucher verbringen weniger Zeit im stationären Handel Der Secondhand-Markt

Mehr

Mixed Leadership. Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance

Mixed Leadership. Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance Mixed Leadership Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance Design der Studie (1/2) Wie hat sich der Anteil der weiblichen Vorstandsmitglieder in europäischen Top-Unternehmen

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja

Mehr

Geld, Preise und die EZB

Geld, Preise und die EZB Geld, Preise und die EZB MB Gebrauch von Geld Funktionen von Geld Tauschmittel Ohne Geld müssten Transaktionen durch Tauschhandel (Naturaltausch) durchgeführt werden Problem der Doppelkoinzidenz der Wünsche

Mehr

Telefonkartenkonzept für r Unternehmen. Telecom AG

Telefonkartenkonzept für r Unternehmen. Telecom AG Telefonkartenkonzept für r Unternehmen Telecom AG Stand: August 2005 1 Die Mox Telecom AG 2 Mox Telecom Telefonie ist unsere Welt! Gründung Januar 1998, Deutsche Aktiengesellschaft Vorstand Dr. Günter

Mehr

Wie nachhaltig sind die Leistungsversprechen der Lebensversicherer? Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz 27. August 2014

Wie nachhaltig sind die Leistungsversprechen der Lebensversicherer? Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz 27. August 2014 Wie nachhaltig sind die Leistungsversprechen der Lebensversicherer? Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz 27. August 2014 Überblick Die Rolle und die Bedeutung der Lebensversicherer im Schweizer Vorsorgesystem

Mehr

Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012

Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012 Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012 www.esf.de; www.ida.de; www.mobilitaetscoach.de Susanne Strehle Referat VIGruEF2 Umsetzung des ESF Bundesministerium für Arbeit und

Mehr

enabling global e-commerce

enabling global e-commerce enabling global e-commerce Inhalt 1 2 3 4 5 Über Salesupply Probleme im Cross-Border-Geschäft Was bringt mir die Internationalisierung 3 Methoden zur Internationalisierung Was sind die wichtigsten Schritte

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL PRESSE-INFORMATION BI-27-10-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

Mehr

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE Angaben zum Verstorbenen: Mitglieds-Nr. / Renten Nr. geb. am verstorben am Angaben des Hinterbliebenen : Geburtsname geb. am Geburtsort Privat - Anschrift Privat - Telefon

Mehr

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2013 Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Schattenwirtschaftsprognose 2013: Relativ günstige Wirtschaftsentwicklung

Mehr

VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 30.09.2015 Report Währung

VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 30.09.2015 Report Währung Bank VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 3.9.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD / OGAW Richtlinien konform Ja Anteil

Mehr

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA 12. Februar 2013 Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA EMC-Umfrage unter 6 656 IT-Entscheidern in 22 Ländern gibt Aufschluss über die geschäftlichen Prioritäten für 2013 Die Umfrage identifiziert

Mehr

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Rückläufiges Fondsvermögen

Mehr

Binden Sie Ihre Kunden bevor es jemand anderes tut. Herzlich Willkommen. Dortmund, 30. Juni 2009. Carsten Kutzner

Binden Sie Ihre Kunden bevor es jemand anderes tut. Herzlich Willkommen. Dortmund, 30. Juni 2009. Carsten Kutzner Binden Sie Ihre Kunden bevor es jemand anderes tut Herzlich Willkommen Dortmund, 30. Juni 2009 Carsten Kutzner Vertriebsleiter, SuperOffice GmbH Carsten.Kutzner@superoffice.de Customer Relationship Management

Mehr

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Wien 1. August 2014 Pressemitteilung Kreditvergabe bei G7 stagniert Kredite an Schwellenländer immer noch steigend Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Die Kreditvergabe im Privatsektor

Mehr

Kundeninformation. Überlegungen zur Strukturierung der Obligationenanlagen. PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling & Research

Kundeninformation. Überlegungen zur Strukturierung der Obligationenanlagen. PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling & Research Kundeninformation Überlegungen zur Strukturierung der Obligationenanlagen PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling & Research Zürich, 8. August 2011 Inhalt Warum Obligationen? Problemstellung: Risiken

Mehr

Effizientes Risikomanagement für den deutschen ecommerce-markt - Bonitätsinformationen in Echtzeit

Effizientes Risikomanagement für den deutschen ecommerce-markt - Bonitätsinformationen in Echtzeit 1. acommerce Team Networking Treffen Wien, 17. Oktober 2013 Effizientes Risikomanagement für den deutschen ecommerce-markt - Bonitätsinformationen in Echtzeit 1 Starke Gesellschafter Euler Hermes Deutschland

Mehr

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014 Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 20. Oktober 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung Methodik S. 03 Stichprobenstruktur S. 04 Ergebnisse Zusammenfassung S. 09

Mehr

Digitalisierung bei Banken Wo stehen Sie bezüglich der neuen Normalität? Der "Digital Readiness Check" - DRC

Digitalisierung bei Banken Wo stehen Sie bezüglich der neuen Normalität? Der Digital Readiness Check - DRC Digitalisierung bei Banken Wo stehen Sie bezüglich der neuen Normalität? Der "Digital Readiness Check" - DRC Definition Digitalisierung im Banking: Um was geht es eigentlich konkret? Digitalisierung im

Mehr

Steigerung der Wertschöpfung durch Individualisierung im Kundenmanagement

Steigerung der Wertschöpfung durch Individualisierung im Kundenmanagement Steigerung der Wertschöpfung durch Individualisierung im Kundenmanagement Integration von CRM in Marketing, Kommunikation und Vertriebssteuerung Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Dr. Johannes Krause-Traudes,

Mehr

- Ort / Datum - - Unterschrift des Antragstellers -

- Ort / Datum - - Unterschrift des Antragstellers - Versorgungswerk der Landesapothekerkammer Hessen - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Postfach 90 06 43 60446 Frankfurt ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE Angaben zum Verstorbenen: Mitglieds-/Rentennummer

Mehr

Big Data So heben Sie den Schatz vom Silbersee! Monetarisieren von Kundenbeziehungen in der digitalen Welt!

Big Data So heben Sie den Schatz vom Silbersee! Monetarisieren von Kundenbeziehungen in der digitalen Welt! Big Data So heben Sie den Schatz vom Silbersee! oder: Monetarisieren von Kundenbeziehungen in der digitalen Welt! Über Kampagnen, Paid Content & Co Impulsvortrag zur Mitgliederversammlung am 13.06.2014

Mehr

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt Strategie Wir über uns Die Partner der BVCG-Group beraten den Mittelstand in allen unternehmensrelevanten Bereichen und machen die Unternehmen dadurch nachhaltig erfolgreich. Unseren mittelständischen

Mehr

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Dr. Jochen Ruetz, CFO 13. Mai 2015 Auf einen Blick Die GFT Group ist globaler Partner für digitale Innovation. GFT entwickelt IT-Lösungen für den

Mehr