Harmonisiertes Vertriebsreporting

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Harmonisiertes Vertriebsreporting"

Transkript

1 Harmonisiertes Vertriebsreporting Herausforderungen fachbereichsübergreifender BI-Lösungen Christoph Raue Projektmanager Agenda 1.Vorstellung der CreditPlus Bank AG 2.Unsere Ausgangslage 3.Die Herausforderungen 4.Erfolgsfaktoren Datum Seite 2 1

2 Die CreditPlus Bank ist ein Unternehmen der Crédit Agricole Consumer Finance CreditPlus gehört zur franz. Bankengruppe Crédit Agricole der acht größten Bankengruppe weltweit * mit 58 Mio. Kunden Mitarbeiter weltweit und einer Bilanzsumme von 1.653,2 Mrd. Euro (12 / 2008) * gemessen am Eigenkapital CreditPlus in Deutschland gegründet 1960 Hauptsitz in Stuttgart und über 15 Filialen bundesweit 414 Mitarbeiter rund Kunden... Neugeschäft 2008: 963 Mio. Euro... Bilanzsumme von Mio. Euro Datum Seite 3 Als Spezialbank setzen wir auf ein stark fokussiertes und industrialisiertes Geschäftsmodell Die CreditPlus Bank... besitzt ein stark fokussiertes Geschäftsmodell... ist spezialisiert auf Kredite für Privatkunden und Absatzfinanzierung d.h. keine Girokonten, kein Einlagegeschäft... setzt auf industrialisierte Bankprozesse Unsere Geschäftsmodell... Absatzfinanzierungskredite... Händlereinkaufsfinanzierung (Automotive)... Privatkredite (über Filialen und über Partner)... Onlinekredite... Cross-Selling von Bausparen und Versicherungen Datum Seite 4 2

3 Partnerschaften sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Geschäftsmodells Automotive Warenfinanzierung PartnerBanking E-Finance Datum Seite 5 Agenda 1.Vorstellung der CreditPlus Bank AG 2.Unsere Ausgangslage 3.Die Herausforderungen 4.Erfolgsfaktoren Datum Seite 6 3

4 Das Vertriebsreporting dient dem Monitoring, der Planung und der Steuerung Reports und Datenbankabzüge werden heute unter anderem... für Steuerung und Monitoring der Vertriebsbereiche genutzt... als Grundlage für das Planungssystem zur Verfügung gestellt... für über 50 Kooperationspartner t zu deren Vertriebsplanung/- Steuerung bereitgestellt... für eine stetig wachsende Anzahl an Partnern aus dem PartnerBanking erstellt... direkt aus den unterschiedlichen Produktionssystemen gewonnen Die bestehenden Reports der Bank... besitzen eine hohe Bedeutung für Partner und Vertriebsbereiche... zeichnen sich durch gute Qualität aus... gewährleisten die Informationsversorgung Datum Seite 7 Das Vertriebsreporting der Bank ist durch eine Vielzahl Reports, Datenquellen und manueller Prozesse gekennzeichnet Die Kehrseite ist aber Wildwuchs: Sehr viele unterschiedliche Vertriebsreports (> 200) Individuelle Definition von Kennzahlen und Formeln (> 250) Individuelle Reporting-Dimensionen in den Fachbereichen (>50) Mehrstufige teilweise manueller Erstellungsprozesse Hoher manueller Aufwand in Fachbereichen und IT Viele Datenquellen und Zwischensysteme Uneinheitliche Verarbeitungssysteme (Skripte, Tools) Selbstgestrickte Lösungen der Fachbereiche Datum Seite 8 4

5 Eine kleine Visualisierung der Informationsflüsse in unserer Bank Datum Seite 9 Die Neugestaltung des Vertriebsreportings kann auf die seit 2005 im BI Umfeld gemachten Erfahrungen aufsetzen Die Entwicklung von DWH und BI in der CreditPlus Bank AG 2005 Einführung BI für das Risikomanagment (Basel Ausschließliche Nutzung durch das Risikomanagement 2007 Implementierung DataMart für das techn. Marketing Aufbau DataMart für PartnerBanking Kooperation BW Bank: Hohe Reportinganforderungen 2008 Übertragung auf weitere Partner im PartnerBanking Eingesetzte Technologien Oracle 10, SAS 9.1.3, Reporting Framework (Eigenentwicklung auf Basis von SAS) Datum Seite 10 5

6 Die Umgestaltung und Modernisierung des Vertriebsreportings wurde 2009 begonnen Ziel der Vorstudie: Gesamtüberblick über die Ist-Situation, die Anforderungen und die notwendigen Aktivitäten itäten für eine Umstellung Entwicklung Umsetzungsplan Ziel des Gesamtprojektes: Implementierung einer strategischen Reporting-Lösung auf Basis des DWH zur Bereitstellung automatisch generierter täglicher, wöchentlicher und monatlicher Standard-Reports für den Vertrieb und ddie Kooperationspartner t der Bank Vorbereitung der Grundlage für die Einführung eines Online Reporting Systems Datum Seite 11 Agenda 1.Vorstellung der CreditPlus Bank AG 2.Unsere Ausgangslage 3.Die Herausforderungen 4.Erfolgsfaktoren Datum Seite 12 6

7 Herausforderungen ergeben sich aus dem Harmonisierungsbedarf und dem erforderlichen Change Management Bereichsübergreifendes Vertriebsreporting Gewinnung Gesamtüberblick über das Reporting Vereinheitlichung und Standardisierung Reports Erstellung eines konsolidierten Kennzahlenkatalog Festlegung der Dimensionen im Unternehmen Einhaltung von Fristen und Zeiten für die Reportbereitstellung Industrialisierung des Erstellungsprozesses Change Management Einbindung Vorstand und Führungskräfte Widerstände der Beteiligten gegenüber Umstellung Reports und Erstellungsprozesse Verkaufen der standardisierten Reports gegenüber den externen Partnern Datum Seite 13 Herausforderungen liegen im Charakter des Projektes und zu treffenden Architekturentscheidungen Projekt Lange Laufzeit des Projektes über zwei Jahre Quick Wins - Schnelle Nutzengenerierung trotz komplexer Zusammenhänge Architektur Weiterentwicklung unter Berücksichtigung bestehenden Nutzer und Anwendungen Investitionsschutz Zukunftsfähige Technologie und Architektur (Ziel Online Reporting System ) Herausforderungen an steigende Performanz und Datenmengen Betriebssicherheit und Datenschutz Datum Seite 14 7

8 Grundlage für eine Standardisierung ist eine solide Ist- Analyse und einer starken Beteiligung der Fachbereiche > 40 Workshops in Vorstudie und Spezifikation sehr viele persönliche Gespräche Solide Vorbereitung im Rahmen der Vorstudie Ist-Aufnahme von Reports, Dimensionen und Kennzahlen Erfassung von Quellen, Empfängern und der zugehörigen Prozesse Workshop, Workshop, Workshop! Erarbeitung der neuen Vertriebsreports Keine 1:1 Übertragung, sondern Bedarfsermittlung Alle betroffenen Bereiche beteiligen Workshop, Workshop Workshop Intensive Kommunikation erforderlich Einigung auf die gemeinsamen Arbeitsergebnisse Abnahme Datum Seite 15 Das Umsetzungsprojekt wird für eine bessere Projektsteuerung und frühe Nutzengenerierung in Stufen eingeteilt Folgende Leitlinien wurden bei der Projektplanung angewendet: Schnelle Nutzengenerierung und bessere Handhabung durch Aufteilung in Stufen Orientierung Stufen an den Reporting-Flüssen - Vermeidung der Aufteilung entlang von Fachbereichen Vermeidung von Parallel-Welten und Doppel-Arbeit durch Kanalisation der identifizierten Flüsse in einem Schritt Effiziente Nutzung der vorhandenen Mittel / Systeme: Reports, die aller Voraussicht nach nur durch die Bereitstellung eines Online Tools abgelöst werden können, werden nach hinten gestellt. Datum Seite 16 8

9 Die geplante Roadmap 2009 bis 2010 für die Umstellung des Vertriebsreportings der Bank unterteilt sich in mehrere Hauptphasen Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Vorstudie Reports I 1a: IT/Intranet Reports und DB-Abzüge Reports II 1b: Infrastrukturmaßnahmen 1c: Mtl. Reports Reports III 2: Reports/Daten P+S, ZA, Filialen Reports IV 3: Evaluation & Real. Online Tool Online Reporting 4: Upgrade P+S: Integration Planung Projekt Werbehistorie Neue Anforderungen und sonstige Themen rund um das DWH für KRM und Marketing Neue Anforderungen und sonstige Themen rund um das DWH für KRM und Marketing Datum Seite 17 Es gilt die Betroffenen zu Beteiligten im Projekt und für die Zeit danach zu machen. Im Projekt LA... sind alle betroffene Fachbereiche und die IT vertreten ZKS Mktg ZA IT PMT FIL EFin KRM P+S... sind die Altuser Risikomanagement und Marketing eingebunden... nehmen die verantwortlichen Vorstände für den Vertrieb an den Lenkungsausschüssen teil... arbeiten Sachbearbeiter und Führungskräfte aus dem Vertrieb gemeinsam an der Lösung Das BI Kompetenzteam... wurde in der Bank gebildet... setzt sich aus allen Nutzern der BI zusammen... betreut die Weiterentwicklung von BI... Initiiert und bewertet Anforderungen und Projekte... kümmert sich um die Definition und Pflege von bankweiten Standardkennzahlen, Reports und Dimensionen. Datum Seite 18 9

10 Change Management Maßnahmen adressieren zentrale Themen bei den internen und externen Stakeholdern Kommunikation Kommunikation Regelmäßiges Briefing des Vorstands durch den CIO Artikel in der Mitarbeiterzeitung, Flyer, Info-Mails und Info-Runden Vorstellung Projekt auf Filialleitertagungen und AL Meetings Vorstellung neues Reporting bei den Partnern Qualifizierung Dokumentation Change Management Mitarbeiterqualifizierung Guideline für den Vertrieb Fachliche und technische Schulungen für betroffene Mitarbeiter Dokumentation Kennzahlen- und Dimensionskatalog, Report Vorlagen Arbeitsanweisungen, Handbücher und Systemdokumentation Datum Seite 19 Organisatorischer Wandel Implementierung der neuen Arbeitsabläufe und Prozesse Anpassung der Aufgabengebiete Agenda 1.Vorstellung der CreditPlus Bank AG 2.Unsere Ausgangslage 3.Die Herausforderungen 4.Erfolgsfaktoren Datum Seite 20 10

11 Erfolgsfaktoren für unser Projekt sind Ausdauer, ausreichende Ressourcen und Wandel in den Köpfen Standardisierung und Vereinfachung... die nach dem Projekt nicht ausgehöhlt wird Ausdauer,... um eine vollständige Nutzenhebung durch Umsetzung aller Reports und Einführung eines Online Tools Ressourcen und Know-how Aufbau (ITO)... für Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung Geistiger Wandel bei Mitarbeitern und Partnern... um den neuen Weg zu leben Auswahl von IT-Partnern und Systemen... für positiven Projektverlauf und eine zukunftsfähige Lösung Datum Seite 21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Christoph Raue CreditPlus Bank AG Augustenstrasse Stuttgart Telefon: +49 (0711) Datum Seite 22 11

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

BPM-8.Praxisforum. Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015

BPM-8.Praxisforum. Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015 BPM-8.Praxisforum Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015 Soluvia-Gruppe / DIE Service-Partner - Kurzporträt - MVV Energie AG (51 %) EVO AG (24,5%) Stadtwerke Kiel AG (24,5%) DIE Service-Partner DER IT-Partner

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag HN 19.02.2016 Freitag HN Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag HN 20.02.2016 Samstag HN Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag HN 21.02.2016

Mehr

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht Datawarehouse Architekturen Einheitliche Unternehmenssicht Was ist Datawarehousing? Welches sind die Key Words? Was bedeuten sie? DATA PROFILING STAGING AREA OWB ETL OMB*PLUS SAS DI DATA WAREHOUSE DATA

Mehr

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management Antonio Gallicchio Leiter Business Process & Quality Management Zürich, 15.05.2012 2 Generali Gruppe weltweit Gründung 1831 in Triest (Italien) Vertreten in 64 Ländern Beschäftigt 85 000 Mitarbeiter Betreut

Mehr

Agiles ITSM Prozess-Redesign. Dynamik MIT Struktur!

Agiles ITSM Prozess-Redesign. Dynamik MIT Struktur! 12. itsmf Jahreskongress 2012 3./4. Dezember 2012 FUTURE OF ITSM Agiles ITSM Prozess-Redesign Dynamik MIT Struktur! TORSTEN HEUFT MELANIE POPPE-MERFELS QUALITY MANAGER SERVICE MANAGER AGENDA KAPITEL 01_DAS

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

Aktuelles aus dem refonet

Aktuelles aus dem refonet refonet update 2006 Aktuelles aus dem refonet H. Pollmann Gliederung Antrags- und Projektentwicklung Organisationsreform der RV Qualitätssicherung im refonet Kommunikation und Information Veranstaltungen

Mehr

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Gaston Russi, Business Development, Get Process AG e-business-akademie Lörrach Unternehmenssteuerung und Controlling im

Mehr

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld. Projektvorstellung. Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß

Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld. Projektvorstellung. Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld Projektvorstellung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß Leiter m-lab und MT Softwaretechnik, Fraunhofer IAO Ausgangsituation & Zielstellung

Mehr

Traffic IQ: Pilotprojekt zur Informationsqualität im Verkehrswesen Überblick und ausgewählte Ergebnisse

Traffic IQ: Pilotprojekt zur Informationsqualität im Verkehrswesen Überblick und ausgewählte Ergebnisse Traffic IQ: Pilotprojekt zur Informationsqualität im Verkehrswesen Überblick und ausgewählte Ergebnisse Stefan von der Ruhren, momatec GmbH Ina Partzsch, Fraunhofer IVI Gliederung Gliederung 1. Überblick

Mehr

Monitoring Pflicht oder Kür?

Monitoring Pflicht oder Kür? Monitoring Pflicht oder Kür? Michael Schreiber Manager Online Communication, Festool GmbH Seite 1 Michael Schreiber, Festool GmbH Internet World 27.03.2012 Michael Schreiber Manager Online Communication

Mehr

Ihr Partner für Absatzfinanzierung

Ihr Partner für Absatzfinanzierung Ihr Partner für Absatzfinanzierung mehr verkauf, mehr umsatz, mehr erfolg! CreditPlus Absatzfinanzierung Eine Entscheidung, die sich auszahlt. Umsatzentwicklung der Absatzfinanzierung in Tausend Euro 545.738

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Mehrsprachige Kataloge und Kundenexporte 05.03.2008. Company Products Sales&Service News Downloads

Mehrsprachige Kataloge und Kundenexporte 05.03.2008. Company Products Sales&Service News Downloads Company Products Sales&Service News Downloads Production Valves Sales Product News Datasheets Quality Automation Pump Service Fairs Certificates Ecology Measurement & Control Seminars Jobs Systems Press

Mehr

Performance Modelling Strukturen Portfolio Calculation Benchmark und Funddecomposition Risikokennzahlen Transaktionen

Performance Modelling Strukturen Portfolio Calculation Benchmark und Funddecomposition Risikokennzahlen Transaktionen Zeitraum Februar 2008 bis Januar 2009 Anforderungen Bank in Zürich Erweiterung des bestehenden Client Reporting Systems für institutionelle Kunden. Erstellung von Konzepten zur fachlichen und technischen

Mehr

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation Primas CONSULTING Aufbau und Nutzen der Projektorganisation 22. Februar 2006 Thomas Lindauer Primas Consulting Projektmanagement und Organisationsberatung Inhalte Eindrücke, Erfahrungen Bedeutung der Projektorganisation

Mehr

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin Berlin Hyp 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin 2 Die wichtigsten Kennzahlen des Geschäftsjahres 2007 + 8,2 Mio. + 2,3 Mio. - 15,6 Mio. + 0,6 Mio. + 1.323 Mio. Betriebsergebnis

Mehr

LEASEPLAN MOBIL: SERVICE FÜR UNTERWEGS

LEASEPLAN MOBIL: SERVICE FÜR UNTERWEGS LEASEPLAN MOBIL: SERVICE FÜR UNTERWEGS APP-ENTWICKLUNG BEI LEASEPLAN DEUTSCHLAND BETTINA HEINEN ABTEILUNGSLEITUNG MARKETING AGENDA LeasePlan Deutschland GmbH Warum LeasePlan Mobil? Was kann LeasePlan Mobil?

Mehr

Strategische Ausrichtung des Data Warehouses der VPV. Thomas Feil, Projektleiter IT HMS Analytics Day Heidelberg, 25.09.2014

Strategische Ausrichtung des Data Warehouses der VPV. Thomas Feil, Projektleiter IT HMS Analytics Day Heidelberg, 25.09.2014 Strategische Ausrichtung des Data Warehouses der VPV Thomas Feil, Projektleiter IT HMS Analytics Day Heidelberg, 25.09.2014 Agenda 1. VPV Versicherung Historie und Kennzahlen 2. Ausgangssituation und Zielbild

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

KfW Förderung von Wärmepumpen

KfW Förderung von Wärmepumpen KfW Förderung von Wärmepumpen - gegenwärtige Möglichkeiten - Alexander Weber Stuttgart, 12.07.2007 Alexander Weber Abteilungsdirektor KfW Niederlassung Berlin Charlottenstr. 33/33a 10117 Berlin Tel. 030

Mehr

Solvency II Komplexität bewältigen

Solvency II Komplexität bewältigen Solvency II Komplexität bewältigen Der Service Solvency II schafft die Voraussetzung für wertorientiertes Risikomanagement Motivation Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Risikomanagement provozieren

Mehr

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH FHH meets economy BI Projektmanagement bei QlikView Projekten Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover Hannover, 21. Januar 2010 21. Januar 2010 Agenda Über die bit GmbH Über QlikTech und

Mehr

Unternehmensdarstellung

Unternehmensdarstellung Unternehmensdarstellung projekt0708 GmbH Lichtenbergstraße 8 D-85748 Garching bei München INHALTSVERZEICHNIS Über projekt0708 Integriertes HR Services Portfolio Unser Beratungsansatz Softwarelösungen (AddOns)

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

fabit GmbH Unternehmenspräsentation Juni 2009

fabit GmbH Unternehmenspräsentation Juni 2009 fabit GmbH Unternehmenspräsentation Juni 2009 Agenda Kurzdarstellung fabit GmbH Unsere Dienstleistung Leistungsumfang Projektarbeit Technische und fachliche Beratung Anwendungsentwicklung und Implementierung

Mehr

Bachelor of Eng. (Wirtschafts-Ing.-wesen)

Bachelor of Eng. (Wirtschafts-Ing.-wesen) Persönliche Daten Name Philipp Müller Geburtsdatum 21.11.1982 Berufsausbildung Studium Industriekaufmann Bachelor of Eng. (Wirtschafts-Ing.-wesen) Kompetenzen Methodisch Datenmodellierung Fachlich Allgemeines

Mehr

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Air Berlin PLC 12. Mai 2015 Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Zusammenfassung der Ergebnisse des 1. Quartals Key Highlights Q1 2015 vs Q1 2014 Positive Umsatzentwicklung (+4,2%) bei niedrigerer Flugkapazität

Mehr

Die Mobiliar und SAS, 20 Jahre erfolgreiche Partnerschaft

Die Mobiliar und SAS, 20 Jahre erfolgreiche Partnerschaft Die Mobiliar und SAS, 20 Jahre erfolgreiche Partnerschaft SAS-Forum Schweiz, 22.10.2009 in Baden Adalbert Wagner, Aktuariat Nichtleben, Teamleiter Statistik Roland Haller, IT, Leiter SAP & Führungsinformationssysteme

Mehr

Talent- und Kompetenzmanagement Schlüsselfaktor im Management des demographischen Wandels

Talent- und Kompetenzmanagement Schlüsselfaktor im Management des demographischen Wandels Talent- und Kompetenzmanagement Schlüsselfaktor im Management des demographischen Wandels Marc Dechmann, Dirk Sadler Personalentwicklung, Logistik November 2011 Agenda 1. Demographischer Wandel 2. Führungsprozesse/

Mehr

Requirements Engineering in einem komplexen Migrationsprojekt

Requirements Engineering in einem komplexen Migrationsprojekt Requirements Engineering in einem komplexen Migrationsprojekt H.P. Schaufelberger, 30.01.2013 Wir machen Sie sicherer. 01 Die Baloise in Kürze 02 Das Projekt 03 Die Herausforderung Baloise Corporate Presentation

Mehr

Eine kurze Unternehmensvorstellung

Eine kurze Unternehmensvorstellung Die Service24Direct GmbH Eine kurze Unternehmensvorstellung Die Service24Direct GmbH Die Service24Direct GmbH ist ein im Jahre 2009 gegründetes Call Center und Teil einer großen Unternehmensgruppe. Das

Mehr

Hapimag. Schnelle und effiziente Umsetzung unserer CRM-Strategie mit SAP RDS. 57 Adressen. Unzählige Möglichkeiten

Hapimag. Schnelle und effiziente Umsetzung unserer CRM-Strategie mit SAP RDS. 57 Adressen. Unzählige Möglichkeiten Hapimag Schnelle und effiziente Umsetzung unserer CRM-Strategie mit SAP RDS Ein Bildplatzhalter Grossbild (JPG-Datei: (Grösse: 23.7 237 x mm 12.9 x cm) 129 mm / 80 ppi) 57 Adressen Unzählige Möglichkeiten

Mehr

Security Governance ProjektebeiHP

Security Governance ProjektebeiHP Security Governance ProjektebeiHP mitden AugeneinesPMP gesehen Jürgen Bachinger Projekt Manager HP Services Consulting& Integration Hewlett Packard GmbH 2005 Hewlett Packard Development Company, L.P. The

Mehr

Bankprozesse schnell und einfach

Bankprozesse schnell und einfach Bankprozesse schnell und einfach ProcessSuite 28. Oktober 2013 GenoConsult GmbH 1 Agenda und Überblick I. Einleitung und Problemstellung II. ProcessSuite als Lösung III. Screenshots IV. Fragen und Antworten,

Mehr

Wettbewerb am Gasmarkt - Sparpotenzial für Kommunen.

Wettbewerb am Gasmarkt - Sparpotenzial für Kommunen. Wettbewerb am Gasmarkt - Sparpotenzial für Kommunen. Dipl.-Ing. Jan Weber Leiter Vertrieb 30.06.2008 MONTANA Erdgas GmbH & Co. KG, Grünwald Übersicht MONTANA Kennzahlen MONTANA Gruppe - MONTANA Energie-Handel

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im September 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009

Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken. Nürnberg, den 08.09.2009 Erfolgsfaktoren beim Einsatz von CRM-Systemen zur Optimierung von Kundenkontakten bei Banken Nürnberg, den 08.09.2009 Zur Person Hubert Weber Funktion: Leiter Marketing Bereich Geschäftskunden der Postbank

Mehr

Your Landscape in Shape. Quo Vadis Business Architecture? - Ergebnisse eines Benchmarkings in 2014 - Fachkonferenz Facharchitektur in Versicherungen

Your Landscape in Shape. Quo Vadis Business Architecture? - Ergebnisse eines Benchmarkings in 2014 - Fachkonferenz Facharchitektur in Versicherungen Your Landscape in Shape Scape Enterprise Architecture Office and Consulting Dr. Daniel Simon Quo Vadis Business Architecture? - Ergebnisse eines Benchmarkings in 2014 - Fachkonferenz Facharchitektur in

Mehr

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Frankfurt, 14. November 2011 Agenda 1 Wer sind

Mehr

Prozessoptimierung in der Sonderkonditionsbearbeitung

Prozessoptimierung in der Sonderkonditionsbearbeitung Prozessoptimierung in der Sonderkonditionsbearbeitung Einführung eines Sonderkonditionsprozesses innerhalb eines CRM-Systems Köln, den 30.09.2009 Zur Person Hubert Weber Funktion: Leiter Marketing Bereich

Mehr

Jan 2011-Jun 2011 Kontinuierliche Durchführung von Schulungen/Trainings als Dozent/Trainer im Kontext des IT-Management

Jan 2011-Jun 2011 Kontinuierliche Durchführung von Schulungen/Trainings als Dozent/Trainer im Kontext des IT-Management zimmek-consulting München Projekt-Übersicht von Jan 2011-Jun 2011 Kontinuierliche Durchführung von Schulungen/Trainings ITIL-Foundation und ITIL-Intermediate-Lifecycle-Stream Seminare Nov 2010-Dez 2010

Mehr

mb-microtec ag Die drei Standbeine Zufriedene ERP Benutzer in 6 Monaten Oracle Event 10. September 2014 traser H3

mb-microtec ag Die drei Standbeine Zufriedene ERP Benutzer in 6 Monaten Oracle Event 10. September 2014 traser H3 Zufriedene ERP Benutzer in 6 Monaten JD Edwards E1: Die schlanke und umfassende IT-Lösung für den Mittelstand vom Weltmarktführer mb-microtec ag Oracle Event 10. September 2014 by Full Speed Systems AG

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Das erste Jahr der DFN-Cloud Michael Röder Bochum, 19. Mai 2015 12. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Agenda Dienste in der DFN-Cloud In 5 Schritten in die DFN-Cloud

Mehr

Zusammenspielen. DI(FH) DI Markus Gruber. 24.06.2015 Vorstellung scm consulting

Zusammenspielen. DI(FH) DI Markus Gruber. 24.06.2015 Vorstellung scm consulting Zusammenspielen DI(FH) DI Markus Gruber 24.06.2015 Vorstellung scm consulting 1 Agenda Vorstellung ERP das Organisationsunterstützende Werkzeug AvERP Einsatzmöglichkeiten Vorgehensweise mit Praxis Auszügen

Mehr

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 1 The Art of Shopping Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 Phoenix-Center Hamburg, 18. April 2005 2 Agenda 1. Highlights 2004 2. Umstellung von HGB auf IFRS 3. Ergebnisse 2004 und Net Asset Value

Mehr

Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013. Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware. www.hallofgaming.de

Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013. Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware. www.hallofgaming.de Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013 Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware www.hallofgaming.de Hall of Gaming - das Online Spielemagazin Hall of Gaming ist seit 2011 ein

Mehr

QuickCheck CRM. Strukturierte CRM-Analyse als Basis für eine erfolgreiche CRM-Einführung

QuickCheck CRM. Strukturierte CRM-Analyse als Basis für eine erfolgreiche CRM-Einführung QuickCheck CRM Strukturierte CRM-Analyse als Basis für eine erfolgreiche CRM-Einführung info@affinis.de www.affinis.de Agenda 1 Ausgangssituation 2 Zielsetzung 3 Lösungsansatz & Vorgehen 4 Kosten/Nutzen

Mehr

GUTE BEZIEHUNGEN FÜR GANZHEITLICHEN ERFOLG.

GUTE BEZIEHUNGEN FÜR GANZHEITLICHEN ERFOLG. GUTE BEZIEHUNGEN FÜR GANZHEITLICHEN ERFOLG. FLOWFACT Universal CRM Langfristig mehr Gewinn mit FLOWFACT Universal CRM Einfach gute Beziehungen gestalten FLOWFACT Universal CRM 2 /3 MEHR ERFOLG WIE VON

Mehr

Werben auf 9monate.de. Display

Werben auf 9monate.de. Display Werben auf 9monate.de Display 9monate.de Für Frauen vor, während und nach der Schwangerschaft 9monate.de liefert medizinisch fundierte Informationen und Services für Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere

Mehr

Unterstützende Beratung durch b#1 Einheitspreiskataloge. Autor: Maurice Kudzus

Unterstützende Beratung durch b#1 Einheitspreiskataloge. Autor: Maurice Kudzus Unterstützende Beratung durch b#1 Einheitspreiskataloge Autor: Maurice Kudzus 1 Agenda 1 Strategiepyramide b#1 2 Erfahrungen und Referenzen 3 Projektaufbau 4 Meilensteine 5 Ziele 2 Strategiepyramide b#1

Mehr

Lebenslauf. Persönliche Daten. Schulbildung. Studium. Fähigkeiten

Lebenslauf. Persönliche Daten. Schulbildung. Studium. Fähigkeiten Lebenslauf Persönliche Daten Vor- und Zuname: Stefan Kindler Anschrift: Adam-Klein-Straße 23 90429 Nürnberg Mobil: 0176 / 22501883 E-Mail: stefan@stefankindler.de Geburtsjahr: 1986 Staatsangehörigkeit:

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Wie integriert sich BI in den unternehmensweiten Softwareentwicklungsprozess? Nürnberg, 10.11.2009

Wie integriert sich BI in den unternehmensweiten Softwareentwicklungsprozess? Nürnberg, 10.11.2009 Wie integriert sich BI in den unternehmensweiten Softwareentwicklungsprozess? Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. Warum Modelle für Business Intelligence (BI)? 2. Anforderungen von BI an Software- Entwicklungsprozesse

Mehr

Herzlich willkommen. 2009 VGH Versicherungen

Herzlich willkommen. 2009 VGH Versicherungen Herzlich willkommen 2009 VGH Versicherungen Marktpolitische Instrumente in Zeiten der Finanzkrise und stagnierender Märkte aus dem Blickwinkel eines Marktführers Martin Aude 2009 VGH Versicherungen Das

Mehr

4PLAN Managed Service HR Controlling Prozess und Leistungen

4PLAN Managed Service HR Controlling Prozess und Leistungen World Class HR Controlling 4PLAN Managed Service HR Controlling Prozess und Leistungen Autor: Hanns- Dirk Brinkmann Version: 1.0 1 Einleitung... 3 2 Phasen im Überblick... 3 3 Leistungen... 4 3.1 Monatliche

Mehr

maihiro process Projektskizze für eine CRM-Prozessanalyse Kurzversion

maihiro process Projektskizze für eine CRM-Prozessanalyse Kurzversion maihiro process Projektskizze für eine CRM-Prozessanalyse Kurzversion Agenda maihiro process Projektvorgehen Nächste Schritte Projektvorgehen Projektvorgehen Übersicht Prozessanalyse Abhängig von der Mitarbeiter-Verfügbarkeit

Mehr

CreditPlus erhält LEA- Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

CreditPlus erhält LEA- Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg CreditPlus erhält LEA- Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg Unterricht von Bankmitarbeitern an Stuttgarter Brennpunktschule ausgezeichnet Schülerin beginnt Ausbildung bei Bank

Mehr

CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG

CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG Goran Jovanovic, Consultant ECM, Stuttgart, 9. Juni 2015 Agenda Auslöser und Motivation Herausforderungen

Mehr

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====!" Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ======

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====! Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ====== Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung Der Regelkreis zur Steigerung der =!" Kundenbindung Seite: 1 von 23 Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung TRI:M Tracking Beschwerde- management

Mehr

Wirkung von Change Prozessen Messung des Nichtmessbaren. Tagung Vermessen(d)e Beratung vom 7. November 2013

Wirkung von Change Prozessen Messung des Nichtmessbaren. Tagung Vermessen(d)e Beratung vom 7. November 2013 Wirkung von Change Prozessen Messung des Nichtmessbaren Tagung Vermessen(d)e Beratung vom 7. November 2013 Dr. Marit Gerkhardt info@savia-consulting.de www.savia-consulting.de Change Management sichert

Mehr

Solvency II. Komplexität bewältigen

Solvency II. Komplexität bewältigen Solvency II Komplexität bewältigen Der Service Solvency II schafft die Voraussetzung für wertorientiertes Risikomanagement. Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Risikomanagement provozieren einen

Mehr

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie In unsicheren Zeiten sind mehr denn je sichere Anlageformen gefragt, die attraktive Renditechancen nutzen. Die Fonds-Trading-Strategie setzt dieses Ziel

Mehr

Neue Funktionen im. CRM Stammtisch 15. Juli 2008

Neue Funktionen im. CRM Stammtisch 15. Juli 2008 Neue Funktionen im CRM Stammtisch 15. Juli 2008 Neue Funktionen im ITML>CRM Agenda Die Highlights zu Release 5.10 Zusätzliche Funktionen zu Release 5.10 Ausblick Release BOSTON Quo vadis ITML > CRM 23.07.2008/

Mehr

Das Unternehmen Brightcon Business Intelligence Excellence

Das Unternehmen Brightcon Business Intelligence Excellence Das Unternehmen Brightcon Business Intelligence Excellence 360 degrees Outstanding Consulting Competence Brightcon auf einen Blick Erfahrung, professionell und glaubwürdig Brightcon entstand aus der gemeinsamen

Mehr

IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp. Die DATEV-Lösungen von treuhand report: www.intelligenter-lohn.de

IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp. Die DATEV-Lösungen von treuhand report: www.intelligenter-lohn.de IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp Die DATEV-Lösungen von treuhand report: www.intelligenter-lohn.de IT-Outsourcing - Sicher und Profitabel DATEVasp Hier bitte den Text eingeben Anwender DATEV

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Avaya Geschichte auf einen Blick 2006. 2007 All rights reserved for Avaya Inc. and Avaya GmbH & Co. KG

Avaya Geschichte auf einen Blick 2006. 2007 All rights reserved for Avaya Inc. and Avaya GmbH & Co. KG Das intelligente Unternehmen Processcontrolling-Praxisnah Katrin Kirsch-Brunkow Supply Chain Manager 1 Avaya Geschichte auf einen Blick 2006 2 Avaya, weltweit führend in Unternehmenskommunikation 20.000

Mehr

Chancen und Herausforderungen einer BI Governance als strategischer Enabler

Chancen und Herausforderungen einer BI Governance als strategischer Enabler Chancen und Herausforderungen einer BI Governance als strategischer Enabler Dr. Hans-Martin Sadlers, Schweizerische Bundesbahnen SBB Delia Neuling, CubeServ AG Einleitung E n t w u r f Ausgangslage. Inwieweit

Mehr

SAS Visual Analytics Schnelle Einblicke für sichere Ausblicke

SAS Visual Analytics Schnelle Einblicke für sichere Ausblicke SAS Visual Analytics Schnelle Einblicke für sichere Ausblicke SAS Visual Analytics In einer Welt wachsender Datenmengen sind Informationen schneller verfügbar und Auswertungen auf Big Data möglich Motivation

Mehr

Best Practice: Dezentraler Datenanlieferungsprozess im Enterprise Data Warehouse

Best Practice: Dezentraler Datenanlieferungsprozess im Enterprise Data Warehouse Best Practice: Dezentraler Datenanlieferungsprozess im Enterprise Data Warehouse 07. Juli 2011 DSAG AG Enterprise-BW Klaus Schneider, Celesio AG Marcel Salein, FIVE1 GmbH & Co. KG 1 March 2011, CCEA Agenda

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Konzept und Jahresplanung 2012 der Initiative Institutionelles Asset Management 2020

Konzept und Jahresplanung 2012 der Initiative Institutionelles Asset Management 2020 Konzept und Jahresplanung 2012 der Initiative Institutionelles Asset Management 2020 Kontexte schaffen + Netzwerke mobilisieren + Kommunikation katalysieren! Dr. Winfried Felser, NetSkill AG, E-Mail: w.felser@netskill.de,

Mehr

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten auf der Internet-Spielplattform von Swisslos 4. Quartnationale Tagung Grenzenloses Spielen Donnerstag, 8. März 2012, Vaduz (FL) Nicole Hänsler Leiterin Responsible

Mehr

SOA in der Praxis Erfahrungen aus dem Projekt ISBJ

SOA in der Praxis Erfahrungen aus dem Projekt ISBJ SOA in der Praxis Erfahrungen aus dem Projekt ISBJ Dr. Ulrich Kriegel (Fraunhofer ISST), Michael Richter (SenBWF), Klaus-Dieter Schütze (SCI) 06.07.2007 1 Gliederung Warum SOA Ziele von ISBJ Vorgehen Erfahrungen

Mehr

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor Yves-Deniz Obermeier Sales Manager Financial Services Ing. Thomas Heinzmann Division Management BI Mag. Martin Feith Senior Expert Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Mehr

IT mit klarer Linie. C R M - M i g r a t i o n. informatik ag. www.ilume.de. ilum:e informatik ag. Customer Relationship Management Migration

IT mit klarer Linie. C R M - M i g r a t i o n. informatik ag. www.ilume.de. ilum:e informatik ag. Customer Relationship Management Migration informatik ag IT mit klarer Linie C R M - M i g r a t i o n www.ilume.de ilum:e informatik ag Customer Relationship Management Migration Vertrieb & Vertriebssteuerung Business Intelligence Siebel Beratung

Mehr

Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar. 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven / Arbeitslosenquote 10,2%

Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar. 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven / Arbeitslosenquote 10,2% Pressemitteilung Nr. 019 / 2015 29. Januar 2015 Sperrfrist: 29.01.2015, 9.55 Uhr Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2014/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights aus dem Werbemonat September 2014 2 Werbedruck-Entwicklung im Gesamtmarkt 3 Werbedruck-Entwicklung

Mehr

04. SEPTEMBER 2015 THINK BIG BI SMART 3. QUNIS DAY

04. SEPTEMBER 2015 THINK BIG BI SMART 3. QUNIS DAY 04. SEPTEMBER 2015 THINK BIG BI SMART 3. QUNIS DAY 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision

Mehr

Swisscom Care: Support im Web 2.0. Jan Biller Business Owner Social Media Support Swisscom (Schweiz) AG

Swisscom Care: Support im Web 2.0. Jan Biller Business Owner Social Media Support Swisscom (Schweiz) AG Swisscom Care: Support im Web 2.0 Jan Biller Business Owner Social Media Support Swisscom (Schweiz) AG Eckdaten Swisscom Konzern Nettoumsatz (in Mio. CHF) 2011 11 467 Betriebsergebnis EBITDA (in Mio. CHF)

Mehr

Vogel Business Media: Digitale B2B- Kommunikation mit Adobe Campaign Evaluation, Implementierung, Einsatz bei Kommunikation und Wissensvermittlung

Vogel Business Media: Digitale B2B- Kommunikation mit Adobe Campaign Evaluation, Implementierung, Einsatz bei Kommunikation und Wissensvermittlung Vogel Business Media: Digitale B2B- Kommunikation mit Adobe Campaign Evaluation, Implementierung, Einsatz bei Kommunikation und Wissensvermittlung Adobe Campaign: Evaluation, Implementierung, Einsatz bei

Mehr

Marketingplan 2014. austrian business and convention network. Status: März 2014

Marketingplan 2014. austrian business and convention network. Status: März 2014 Marketingplan 2014 austrian business and convention network Status: März 2014 Ausgangslage Österreich zählt, mit Wien an der Spitze, seit Jahren zu den führenden Veranstaltungsländern der Welt und überzeugt

Mehr

Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt

Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt Sven Bosinger Solution Architect BI Survival Guide für Ihr BI-Projekt 1 Agenda Was ist Business Intelligence? Leistungsumfang Prozesse Erfolgsfaktoren

Mehr

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 Seite 1 boerse-stuttgart, 2002 Das neue Domizil der boerse-stuttgart: die Neue Börse an der Schlossstraße

Mehr

Warum man SAP Retail auch in 9 Monaten einführen kann Erfolgsfaktoren beim Verband ANWR-Group 07. Juli 2015

Warum man SAP Retail auch in 9 Monaten einführen kann Erfolgsfaktoren beim Verband ANWR-Group 07. Juli 2015 Warum man SAP Retail auch in 9 Monaten einführen kann Erfolgsfaktoren beim Verband ANWR-Group 07. Juli 2015 Hartmut Lötters Geschäftsführer ANWR-Data Fachlicher Projektleiter / Change Manager SAP Retail-Einführung

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center Ing. Polzer Markus öffentlich Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 Kurzvorstellung Raiffeisen Solution Business Intelligence Strategie

Mehr

ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT. EFFIZIENZSTEIGERUNG DURCH APPS IN DER FAHRWERKSENTWICKLUNG.

ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT. EFFIZIENZSTEIGERUNG DURCH APPS IN DER FAHRWERKSENTWICKLUNG. DIE NEUE FREUDE AM FAHREN: BEGEISTERND, ÖKONOMISCH, BEGEHRENSWERT Dirk Berkan, Marcel Böttrich Grundentwurf Entwicklung Fahrdynamik BMW Group 07.11.2012 ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT. EFFIZIENZSTEIGERUNG DURCH

Mehr

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes bbu-unternehmensberatung, Hannover Wie läuft ein Zertifizierungsprojekt ab? Stufe 5 Verbesserung regelmäßige Änderungen (QMH) Q-Zirkel,

Mehr

Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform

Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform Hard- und Software Entwicklung von Videogames zur Entertainment-Plattform Manfred Gerdes Senior Vice President Sony Computer Entertainment Europe Biografie Manfred Gerdes kam am 1. Januar 1996 als Verkaufsdirektor

Mehr