Berufswertigkeit in der Logistik

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1 Arbeitspapiere der FOM Klumpp, Matthias (Hrsg.) ild Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15 Berufswertigkeit in der Lgistik Klumpp, Matthias Krl, Bianca

2 I Klumpp, Matthias / Krl, Bianca Berufswertigkeit in der Lgistik FOM Hchschule für Oeknmie & Management ild Institut für Lgistik- & Dienstleistungsmanagement Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, März 2011 ISSN Essen Frschungsförderung (WiWeL Prjekt) durch: Förderkennzeichen: 01 C10L19D Die Autren danken Hella Abidi für Krrekturhinweise zu dieser Publikatin.

3 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik II Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... III Abbildungsverzeichnis... IV Tabellenverzeichnis... IV Abstract... V 1 Einführung Knzept Berufswertigkeit Grundgedanke Empirische Fundierung der Anfrderungskriterien und Berechnung Vergleichsanalyse nach frmalen Bildungsabschlüssen Ergebnisaussagen am Beispiel infrmelles Lernen Ergebniszusammenfassung und Ausblick Qualifikatin in der Lgistikbranche Status qu Entwicklungsbedarf der Lgistikqualifikatin Rlle eines industriespezifischen Qualifikatinsrahmens Lgistik Erhebung Berufswertigkeit in der Lgistik Zielsetzung und Frschungsthesen Erhebungsinstrument Erhebungsprzess Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis Anhang: Fragebgen Berufswertigkeit in der Lgistik... 31

4 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik III Abkürzungsverzeichnis BBAW BDM BIBB BW BWI DFG DHI DQR EC EQR EUQ ifq INCHER IQR KMK MIWFT OECD SJTU WR Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Berufswertigkeits-Differenz-Maß Bundesinstitut für Berufsbildung Berufswertigkeit Berufswertigkeitsindex Deutsche Frschungsgemeinschaft Deutsches Handwerksinstitut Deutscher Qualifikatinsrahmen Eurpean Cmmissin Eurpäischer Qualifikatinsrahmen Eurpean University Assciatin Institut für Frschungsinfrmatin und Qualitätssicherung Internatinal Center fr Higher Educatin Research (Universität Kassel) Industrie-Qualifikatinsrahmen Kultusministerknferenz Ministerium für Innvatin, Wissenschaft, Frschung und Technlgie des Landes Nrdrhein-Westfalen Organizatin fr Ecnmic C-peratin and Develpment Shanghai Ja Tng University Wissenschaftsrat

5 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik IV Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Berechnungsfrmel des Berufswertigkeitsindex... 4 Abbildung 2: Praxiserfahrung und Führungsverantwrtung der Befragten... 9 Abbildung 3: BW-Verteilung der Gruppen mit beruflicher Weiterbildung/mit Studium.. 11 Abbildung 4: BW-Verteilung der Gruppen KFZ-Technikermeister/Studium Maschinenbau Abbildung 5: BW-Verteilung der Gruppen Abslvent und Führungskraft (technisch) Abbildung 6: Verteilung des Güteraufkmmens in Mi. t Abbildung 7: Entwicklung der Beschäftigtenanteile im Lgistiksektr Abbildung 8: Geplante Stichprbenschichtung Berufswertigkeit in der Lgistik Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Stichprbenverteilung Abschlussgruppen (Berufswertigkeitsstudie 2009)... 7

6 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik V Abstract Ecnmic expectatins twards educatin are rising due t the imprtance f knwledge prductin as well as knwledge transfer in the knwledge sciety. Blueprint fr this change is the measurement and accuntability apprach cnnected t the utput rientatin demanded by the Eurpean Qualificatins Framewrk: Regardless f institutin and input factrs such as teaching hurs and infrastructure educatin prcesses are deemed t be respnsible and even t be evaluated accrding t the utcme in terms f persnal qualificatins gained. This develpment is clsely cnnected and interpreted by the measurement cncept f Berufswertigkeit, develped since 2006 in Germany in rder t allw fr an bjective cmpetence measurement based n prfessinal wrk requirements rganisatins typically expect their emplyees t have. This cncept is revisited and applied t the specific industry f lgistics in rder t allw fr a sund industry qualificatin survey t be cnducted in Results frm this survey are expected t help establish an industry qualificatins framewrk fr lgistics with the bjective t facilitate educatin and especially cntinuing educatin in small and medium sized enterprises in Eurpe.

7 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 1 1 Einführung Bildungs- und Qualifizierungsfragestellungen werden zunehmend swhl aus vlkswirtschaftlicher als auch aus einzelbetrieblicher Perspektive als essentielle Bereiche der wirtschaftlichen Entwicklung verstanden. 1 Dazu kann auch der Trend gezählt werden, Hchschulen im Speziellen swie Bildungs- und Frschungseinrichtungen generell eine immer größere wirtschaftsplitische Bedeutung in der Generierung und Distributin bzw. Vermarktung neuen Wissens zuzuweisen. 2 In diesen Kntext müssen auch die Bemühungen um ein hchqualitatives, größtenteils wettbewerbliches System der Berufs- und Hchschulbildung gestellt werden, welche internatinal durch Hchschulrankings und den Inbegriff der Wrld Class University vrangetrieben werden 3 whl wissen, dass nur ein Bruchteil der weltweit mehr als Hchschulen diesen Titel mit Recht beanspruchen kann, bei gleichzeitig hchgradigem Dissens über ein Zielprfil und die Messbarkeit einer slcher institutinellen Eliten. 4 Aber nicht zuletzt diese Entwicklungen befeuern vielfältige natinale Exzellenzinitiativen und Prgramme für Spitzencluster, s auch in Deutschland. 5 Die Dynamik im Bildungs- und Hchschulbereich lässt sich auch am immer wieder prpagierten Entstehen neuer Hchschultypen 6 der auch denkmöglicher neuer Hchschulen z.b. vn Apple erkennen. 7 Dabei wird im Bereich der allgemeinen Bildungsentwicklung insbesndere die Umsetzung der knzeptinellen Vrgaben des Eurpäischen Qualifikatinsrahmens als bedeutende Tendenz gesehen, welche im deutschen Hchschulqualifikatinsrahmen und Deutschen Qualifikatinsrahmen ihren Ausfluss finden. 8 In diesem Zuge ist die prklamierte Outputrientierung als wesentliches Element zu nennen, welche darauf abzielt, die Kmpetenzzuschreibung und gegebenenfalls 1 Vgl. Bauer, S./Klumpp, M. (2010); Baumgarten, H./Hildebrand, W.-C. (2008); Eurpean Cmmissin (2006); Kerres, M./Hanft, A./Wilkesmann, U. (2010); Klumpp, M. (2008); Kranke, A. (2010); McGuiness, A.C. Jr. (2008); Mintrm, M. (2008); OECD (2010); Schmburg, H./Teichler, U. (2007). 2 Vgl. Eurpean Cmmissin (2006); Kempen, B. (2011); Klumpp, M. (2011); Ministerium für Innvatin, Wissenschaft, Frschung und Technlgie des Landes Nrdrhein-Westfalen (2011a). 3 Vgl. Agasisti, T. (2009); Altbach, P.G. (2011); SJTU (2011); Sklnik, M.L. (2010); Sursck, A./Smidt, H. (2010); van der Wende, M./Huisman, J. (2004); Wissenschaftsrat (2010). 4 Vgl. Amaral, A./Rsa, M.J./Tavares, D.A. (2009); Beerkens, M. et al. (2010); Cates, H. (2010); Crzier, F./Curvale, B./Henard, F. (2010); EUA (2009); Eurpean Cmmissin (2009); Hartmann, M. (2010); Henard, F. (2010). 5 Vgl. DFG (2011); Gläser, J./Weingart, P. (2010); Hrnbstel, S. (2008); IAG Exzellenzinitiative BBAW (2010); Klumpp, M./deBer, H./Vssensteyn, J.J. (2011); Leibfried, S. (2010); Ministerium für Innvatin, Wissenschaft, Frschung und Technlgie des Landes Nrdrhein-Westfalen (2011b); Pasternack, P. (2010); Sndermann, M. et al. (2010); Strhschneider, P. (2009). 6 Vgl. Würmseer, G. (2010). 7 Vgl. Glger, A. (2011). 8 Vgl. Arbeitskreis DQR (2010); Arbeitskreis DQR (2011); Eurpäische Kmmissin (2005); Eurpäische Kmmissin (2011); Hanf, G./Reuling, J. (2001); Kultusministerknferenz (2005); Slane, P.F.E. (2008).

8 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 2 Kmpetenzeinstufung vn Einzelpersnen wie auch damit assziierten frmalen Bildungsabschlüssen im Wesentlichen an den erreichten Fähigkeiten als Output vn Bildungsprzessen festzumachen und weniger wie traditinell an Inputgrößen wie beispielsweise den Curriculuminhalten der Lehr- beziehungsweise Lernstunden. 9 Für diese Zielstellung einer utputrientierten Betrachtung in Bildungs- und Qualifikatinsfragen hat sich das Messknzept der Berufswertigkeit bewährt, welches seit 2006 empirisch ermittelt wurde und 36 Anfrderungskriterien aus der beruflichen Praxis umfasst. Diese dienen als Grundlage einer Anfrderungserfüllung (nrmiert als Berufswertigkeitsindex) und lassen damit einen bjektivierten Persnen- wie auch Abschlussbereich insbesndere aus verschiedenen Bildungssektren wie der beruflichen und hchschulischen Bildung zu. 10 Diese Knzeptin sll nunmehr im Rahmen einer Frschungserhebung in 2011 auf die Lgistikbranche übertragen werden, um drt ein detailliertes Bild des Qualifikatinsstandes einer repräsentativen Anzahl vn Persnen als Demgraphie-Kmpetenz- Landkarte der Lgistik nachzuzeichnen wraus ein Entwurf eines internatinal rientierten Industrie-Qualifikatinsrahmens für die Lgistikbranchen entstehen sll. 11 Dazu geht der nachflgende Beitrag in flgenden Schritten vr: Kapitel 2 stellt nchmals ausführlicher das Knzept und Ergebnisse zur Berufswertigkeit vr. Kapitel 3 beschreibt danach den Status qu bzw. verfügbare Daten zur Lgistikqualifikatin. Kapitel 4 schließlich erarbeitet ein Knzept zur Berufswertigkeits-Befragung in der Lgistikbranche während Kapitel 5 mit einer Zusammenfassung schließt. 9 Vgl. Anderssn, P./Fejes, A. (2005); Eurpean Cmmissin (2008); Hansalek, E (2007); Herdegen, M. (2009); INCHER (2010); Klumpp, M./Rybnikva, I. (2010); Klumpp, M./Teichler, U. (2008); Ministerium für Innvatin, Wissenschaft, Frschung und Technlgie des Landes Nrdrhein-Westfalen (2010). 10 Vgl. Diart, M. et al. (2008); Klumpp, M. et al. (2011); Klumpp, M./Schaumann, U. (2007); Kriebel, K./Klumpp, M./Diart, M. (2010). 11 Vgl. Klumpp, M./Peisert, R./Keuschen, T. (2010).

9 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 3 2 Knzept Berufswertigkeit 2.1 Grundgedanke Neben der Ordnung frmaler Bildungsabschlüsse im Rahmen der Genese des Deutschen Qualifikatinsrahmens srgt eine mögliche Einführung einer zusätzlichen Abschlussbezeichnung beruflicher Weiterbildungsabschlüsse (wie z.b. Meister) als Bachelr Prfessinal für spannungsgeladene Diskussinen in der Bildungsplitik. Dies würde mithin auch die gesamte Übergangsprblematik zwischen dem beruflichen hin zum hchschulischen Bildungsbereich revlutinieren. Als Orientierungsknzept auf dem Weg zu einem slchen Zusatztitel dient das Knzept der Berufswertigkeit, welche aus der Sicht der Unternehmenspraxis ( emplyability -Gedanke) Kmpetenzanfrderungen an Persnen empirisch ermittelt und als Berufswertigkeitsindex einen persnenbezgenen bjektivierten Vergleich verschiedener Bildungsbereiche auf der Basis dieser Anfrderungen der Berufspraxis erlauben kann. Dadurch wird ein neuartiger Diskurs ermöglicht, der über die bilateralen Diskussinslinien z.b. in der Anrechnung beruflicher Qualifikatinen für ein Hchschulstudium hinausgeht. Erste Erhebungen legen nahe, dass eine Niveaugleichheit beruflicher Weiterbildungsabschlüsse und hchschulischer Abschlüsse nicht auszuschließen ist. 12 Eine zusätzliche Dimensin beleuchtet die 2009 durchgeführte Nachflgestudie: Neben der Bewertung des mit frmalen Abschlüssen verbundenen Kmpetenzerwerbs ermöglicht das Messknzept der Berufswertigkeit auch die Ermittlung infrmell erwrbener Kmpetenzen. Auf dieser Grundlage könnten beispielsweise einheitlich Werte des Berufswertigkeitsindex als Zugangsvraussetzung (vergleichbar TOEFL.ä.) definiert werden, welche dann knzeptimmanent ebens die infrmell z.b. durch berufliche Erfahrung erwrbenen Kmpetenzen berücksichtigen. Die nachflgend auszugsweise dargestellten Ergebnisse der Nachflgestudie Berufswertigkeit knkret zeigen für die vier Bildungsabschlüsse KFZ-Meister, Handelsfachwirt, Diplm bzw. Bachelr Maschinenbau swie Diplm bzw. Bachelr BWL knkrete Werte des Berufswertigkeitsindex (BWI) auf. Dabei werden jeweils junge Abslventen der genannten Bildungsabschlüsse (Abschlussjahrgänge ) swie als Kntrllgruppe erfahrene Führungskräfte der genannten Abschlüsse mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung befragt. Der Vergleich dieser Persnengruppen ermöglicht eine Aussage zum Umfang infrmellen Lernens nach dem Bildungsabschluss. Damit verflgt die Knzeptin und die Studien zur Berufswertigkeit die Zielsetzung eines Niveauvergleichs und einer Niveaueinrd- 12 Vgl. Diart, M. et al. (2008).

10 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 4 nung einzelner Persnen und Persnengruppen mit unterschiedlichen frmalen Bildungsabschlüssen (beruflich, akademisch) und ebens die Ermittlung der Effekte infrmellen Lernens hne frmale Zertifizierung. 2.2 Empirische Fundierung der Anfrderungskriterien und Berechnung Der Berufswertigkeitsindex (BWI) umfasst insgesamt 36 Qualifikatinsanfrderungen (nachflgende Auflistung). Hierbei handelt es sich um Anfrderungen, die aus Sicht der betrieblichen Praxis besndere Relevanz für Führungstätigkeiten besitzen (Ergebnis der ersten Berufswertigkeitsstudie aus einer Befragung vn 800 Persnalverantwrtlichen in Nrdrhein-Westfalen). Die befragten Führungskräfte waren aufgefrdert, ihre Qualifikatinen in Bezug auf die Erfüllung dieser Anfrderungen auf einer Schulntenskala (vn 1=sehr gut bis 5=mangelhaft) zu bewerten. Bei dem Berufswertigkeitsindex handelt es sich smit um einen summierten, ungewichteten Index der Einzelbewertungen dieser Anfrderungskriterien (siehe Flgeseite). Der Wertebereich dieses Index reicht vn 0 (Bewertung aller Kriterien mit mangelhaft ) bis 100 (Bewertung aller Kriterien mit sehr gut ). Die nachflgende Berechnungsfrmel stellt die Art und Weise der BWI-Berechnung dar, welche zuerst eine Umcdierung umfasst, indem der erreichte durchschnittliche Punktwert vn dem Wert fünf subtrahiert wird. Damit ist der höchste erreichbare Wert der Zahlenwert 4 und der geringste der Zahlenwert 0. Durch die Multiplikatin mit dem Wert 4 wird ein auf 100 (Przent) nrmierter Index erreicht. Abbildung 1: Berechnungsfrmel des Berufswertigkeitsindex Quelle: Klumpp et al. (2011).

11 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 5 Die nachflgende Übersicht gibt eine Auflistung aller 36 Kriterien der Anfrderungserfüllung wieder, welche als Berufswertigkeitsknzept zusammengefasst werden Anfrderungskriterien Berufswertigkeit Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse Wahrnehmung vn Aufgaben der Betriebsführung und Betriebsrganisatin Strategische Ausrichtung des gesamten Unternehmens bestimmen/steuern Knzeptinelles Arbeiten im unmittelbaren Arbeitsumfeld Planung und Steuerung vn Beschaffungs- und Lgistikaktivitäten Persnalbedarfs- und Persnaleinsatzplanung / Persnalentwicklung Team-, Mitarbeiter- und Menschenführung Verständnis für die Lösung kmplexer technischer Prbleme Förderung des verantwrtlichen Handelns Tätigkeitsbezgene rechtliche Grundkenntnisse Identifikatin mit dem Unternehmen Analytisches prblemrientiertes Arbeiten Verhandlungsführung Erstellung vn Kalkulatinen und Angebten Planung, Durchführung und Dkumentatin vn Aufträgen und Prjekten Qualitätsmanagement (Optimierung vn Przessen swie der Prdukt- bzw. Servicequalität) Knzeptinelle bzw. strategische Umsetzung branchenspezifischer Kenntnisse und Erfahrungen Fähigkeiten in Mathematik, Rechnen, Statistik Beherrschung der deutschen Sprache in Wrt und Schrift Fremdsprachenkenntnisse Anwendung mderner Infrmatins- und Kmmunikatinstechniken im persönlichen Arbeitsumfeld Angemessene kmmunikative Verdeutlichung des eigenen Standpunkts Kundenrientierung Internatinalität und interkulturelle Kmpetenz Kmmunikatin und Rhetrik Selbstständigkeit und Eigeninitiative Arbeitstugenden Leistungsfähigkeit Stressresistenz Lyalität Flexibilität und Anpassungsbereitschaft Risikbereitschaft Charismatische Ausstrahlung Organisatin der eigenen Arbeits- und Lebenszeit Bereitschaft zum lebenslangen Lernen bzw. zur Aufrechterhaltung des eigenen Kmpetenzprfils Kreativität

12 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 6 Die Erhebung basiert auf Einschätzungen zur eigenen Persn. Das eingesetzte Instrument der Selbsteinschätzung wurde auf seine Eignung für den Einsatz im Rahmen der wissenschaftlichen Studie Berufswertigkeit knkret durch eine Gegenüberstellung der beiden Quellen zur Kmpetenzermittlung (Selbst- und Fremdeinschätzung) überprüft. Die Fremdeinschätzungen wurden dazu in Verbindung mit der Führungskräftebefragung erhben, indem Persnen, die sich bereits selbst hinsichtlich des BWI eingeschätzt hatten, zusätzlich durch Kllegen der Vrgesetzte beurteilen ließen. Insgesamt knnten 69 Datensätze zur Fremdeinschätzungen erhben werden. Als zentrales Ergebnis lag der Mittelwert der Selbsteinschätzungen unter dem der Fremdeinschätzungen - swhl für die akademischen als auch für die beruflichen Weiterbildungsabschlüsse. Die Befragten beurteilen sich demzuflge kritischer als sie vn anderen Persnen bewertet werden. Eine prägnante Besserstellung der eigenen Persn im Rahmen der Selbsteinschätzung ist anhand dieser Betrachtung nicht erkennbar. 13 Die durchschnittliche Kmpetenzeinschätzung liegt in der Selbstbewertung um 3,6 Przentpunkte unterhalb der Fremdbewertung, gleichermaßen für die Persnengruppen aus der beruflichen Weiterbildung und der hchschulischen Bildung; diese Differenz ist mit p = 0,009 hchsignifikant. Zusammenfassend kann smit gezeigt werden, dass die Selbstbeurteilung eine sinnvlle Alternative zur Fremdbeurteilung im Rahmen dieser Studie ist. Um einen möglichst knkreten Vergleich zwischen beruflichen Weiterbildungsabschlüssen und akademischen Abschlüssen anhand des Berufswertigkeitsindexes durchzuführen, wurden die beruflichen Weiterbildungsabschlüsse Kraftfahrzeugtechniker-Meister und Handelsfachwirt den entsprechenden akademischen Abschlüssen im Bereich Maschinenbau und Betriebswirtschaftslehre (BWL) gegenübergestellt. Damit wurde eine Knkretisierung der Betrachtung in der technischen und kaufmännischen Branche vrgenmmen. In der jeweiligen Gruppe wurden swhl Abslventen (diejenigen Teilnehmer, die ihren Abschluss in den letzten 3 Jahren abslviert haben) als auch Führungskräfte (diejenigen Teilnehmer mit mind. 5-jähriger Führungserfahrung) mittels eines telefnischen Interviews vn Juni - Nvember 2009 befragt. Alle Teilnehmer wurden gebeten, sich anhand der 36 Indikatren des Berufswertigkeitsindex selbst einzuschätzen swie eine Einschätzung im Vergleich zu einem typischen Vertreter des Abschlusses abzugeben. In 69 Fällen knnte neben der Selbsteinschätzung auch eine Fremdeinschätzung durch eine dem Teilnehmer hierar- 13 Vgl. Kriebel, K./Diart, M./Klumpp, M. (2010).

13 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 7 chisch gleich der höher gestellte Persn vrgenmmen werden. Die flgende Tabelle zeigt die grundlegende Planung der Stichprbe und die vllständig realisierten Fallzahlen. Diese stellen diejenigen Teilnehmer dar, die zu allen 36 Indikatren des Berufswertigkeitsindex vllständige Einschätzungen vrgenmmen haben. Beruflicher Weiterbildungsabschluss KFZ-Technikermeister Handelsfachwirt Abslvent Führungskraft Abslvent Führungskraft Realisierte Fallzahl hne Missings (Geplante Fallzahl) 184 (200) 94 (100) 107 (200) 51 (100) Akademischer Abschluss Studium Maschinenbau (MB) Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL) Abslvent Führungskraft Abslvent Führungskraft Realisierte Fallzahl hne Missings (Geplante Fallzahl) 37 (200) 92 (100) 99 (200) 103 (100) Tabelle 1: Stichprbenverteilung Abschlussgruppen (Berufswertigkeitsstudie 2009) Quelle: Klumpp et al. (2011). Die Abweichungen in den Fallzahlen zeigt die Schwierigkeiten im Zugang zum Feld bei sgenannten externen Abslventenbefragungen, d. h. bei Befragungen, die nicht vn der ausbildenden Institutin vrgenmmen werden, sndern vn externen Stellen, wie in vrliegender Studie. Aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen swie der Srge vr zu häufigen Befragungen und einer möglichen daraus resultierenden Befragungsmüdigkeit beteiligten sich vn den ca. 260 angefragten Hchschulen, die entsprechende Studiengänge anbieten, nur rund 60 Hchschulen am sgenannten Adressmittlungsverfahren. Über die Adressbestände der Hchschulen wurden die Infrmatin und der Aufruf zur Beteiligung an der Studie vermittelt, wdurch drastisch geringe Rücklaufquten, die unter 1 % lagen, entstanden. Dies ist auch dadurch zu erklären, dass alle Möglichkeiten vn Nachfassaktinen der Rücklaufkntrllen aufgrund des externen Status nicht möglich waren. Erflgreicher war in der Attrahierung der Teilnehmer der direkte Zugang über Unternehmen. Um den direkten Vergleich zwischen beruflichen und akademischen Abschlüssen in einer Branche möglichst akkurat durchführen zu können, wurde bei der Auswahl der Teilnehmer darauf geachtet, dass entsprechend nur der berufliche Weiterbildungsabschluss der der akademische Abschluss vrlag. Teilnehmer mit beiden in Kmbinati-

14 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 8 n wurden vn der Befragung ausgeschlssen, was zu einer weiteren Reduktin der ptentiellen Teilnehmer führte. S knnten insbesndere bei den akademischen Abschlüssen nur geringere Fallzahlen erreicht werden. Vn den 767 Befragungsteilnehmern, die vllständige Angaben zum Berufswertigkeitsindex machten, haben 527 eine Einrdnung ihres Unternehmens in eine Beschäftigtengrößenklasse vrgenmmen. 143 Teilnehmer gaben an, die Umsatzgröße nicht zu wissen und 67 machten keine Angaben. Die größte Gruppe der befragten Teilnehmer arbeitet für Unternehmen, die einen jährlichen Umsatz zwischen 1-5 Mi. Eur erwirtschaften (30,2 % in der gesamten Stichprbe, zwischen 23,1 % und 38,2 % je nach Abschlussgruppe). Diese Gruppe ist über die vier unterschiedlichen beruflichen Abschlüsse hinweg die größte Gruppe. Als zweitgrößte Gruppe stellt sich, wiederum knstant über die Abschlüsse hinweg, die Unternehmensgröße zwischen Mi. Eur dar (16,9 % in der Gesamtstichprbe zwischen 10,3 % und 21,5 % je nach Abschlussgröße). Übertragen auf die Unternehmensgröße nach Mitarbeiterzahl arbeitet die größte Gruppe (36,7 % der Gesamtstichprbe) in Unternehmen mit Mitarbeitern, geflgt vn der zweitgrößten Gruppe (19,7 % der Gesamtstichprbe) in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Dadurch sind vrrangig mittlere und größere Unternehmen in der Befragung beteiligt. Bedingt durch den zumeist gewählten direkten Unternehmenszugang stellt die Gruppe der szialversicherungspflichtigen Beschäftigten die größte Gruppe in der Gesamtstichprbe dar: 80,9 % der Teilnehmer an der Studie sind ganz der teilweise szialversicherungspflichtig beschäftigt, geflgt vn 14,6 % Selbstständigen. Diese Grundstruktur kann in allen vier Abschlussgruppen aufgefunden werden. Das durchschnittliche Alter der Abslventen beruflicher Weiterbildungsabschlüsse beträgt mit 29,4-29,53 knapp 30 Jahre; das vn Abslventen aus akademischen Abschlüssen geringfügig darunter mit 28,7 Jahren beim Studium Maschinenbau und 28,9 Jahren beim Studium Betriebswirtschaftslehre. Mit dem in der Stichprbe ermittelten Durchschnittsalter der Teilnehmer liegen diese im Vergleich zu anderen Studien insbesndere aus dem Bereich der akademischen Abslventenstudien über dem drt aufzufindenden Mittelwert. 14 Führungskräfte liegen im Mittel zwischen 44 und 45 Jahren bei den beruflichen Weiterbildungsabschlüssen und zwischen 44 und 49 Jahren bei den akademischen Abschlüssen. In vergleichbaren Studien vn Führungskräften 14 Vgl. u.a. INCHER (2010); Schmburg, H. (2007).

15 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 9 liegt der höchste Anteil der Führungskräfte im Altersbereich zwischen 40 und 44 Jahren (17 %) geflgt vn der Gruppe zwischen Jahren (16 %). Vn den befragten Teilnehmern in der gesamten Stichprbe sind 129 Frauen (16,8 %) und 638 Männer (83,2 %). In einer spezifischen Branchenbetrachtung ist der Anteil der Frauen in der technischen Branche (swhl beruflicher Weiterbildungsabschluss als auch akademischer Abschluss) bei ca. 3 %, whingegen der Anteil der Frauen in der kaufmännischen Branche bei ca. 32 % liegt. Dieses Verhältnis kann insbesndere in Hinblick auf die Geschlechterverteilung bei den Führungskräften bestätigt werden. Im Vergleich dazu liegt der Anteil weiblicher Führungskräfte allgemein bei 30 %. 15 Abbildung 2: Praxiserfahrung und Führungsverantwrtung der Befragten Quelle: Klumpp et al. (2011). 2.3 Vergleichsanalyse nach frmalen Bildungsabschlüssen Wie in Abschnitt 2 dargestellt, gibt der Berufswertigkeitsindex (BWI) Aufschluss darüber, wie stark die Abslventen und Führungskräfte der vier erhbenen Abschlüsse den 36 in der Berufspraxis ermittelten Qualifikatinsanfrderungen ihrer eigenen Einschätzung nach entsprechen. Erwartungsgemäß schätzten sich einige Persnen stär- 15 Vgl. Rmans, F./Preclin, V. (2008).

16 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 10 ker (maximal erreichter BWI: 100,0), andere schwächer ein (minimal erreichter BWI: 33,3). Im Durchschnitt wurde vn allen Befragten ein Berufswertigkeitsindex vn 75,1 erzielt (Standardabweichung [STAB]: 8,54). Zur vllständigen Betrachtung der Vergleichbarkeit verschiedener erreichter Werte des Berufswertigkeitsindex ist die Abbildung der gesamten Verteilung ntwendig, da ansnsten mitunter Teilaussagen mit relevanten Infrmatinen entfallen könnten, welche aber für eine Interpretatin wichtig sind. Zu diesem Zweck werden die Verteilungen grafisch dargestellt, um Ergebnisse zu den ermittelten Berufswertigkeitsindizes vllständig und anschaulich aufzubereiten. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Gegenüberstellung der Abschlüsse beruflicher Weiterbildung mit akademischen Abschlüssen im Allgemeinen swie in Einzelvergleichen basierend auf flgender Knstellatin der betrachteten Subgruppen: - Kraftfahrzeugtechniker-Meister (HWK) und Hchschulabschlüsse im Bereich Maschinenbau swie - Handelsfachwirt (IHK) und Hchschulabschlüsse im Bereich Betriebswirtschaftslehre. Die flgende Grafik zeigt die Verteilung der erzielten Berufswertigkeitsindizes differenziert nach der Gruppe der Befragten, die (ausschließlich) ein Studium abslviert haben und der Gruppe vn Befragten mit (ausschließlich) beruflicher Weiterbildung. Dementsprechend setzt sich die Gruppe berufliche Abschlüsse aus den Befragten der Abschlussgruppen Handelsfachwirt (IHK) und Kraftfahrzeugtechniker-Meister (HWK) und die Gruppe akademische Abschlüsse aus den Befragten der Abschlussgruppen Studium im Bereich Betriebswirtschaftslehre und Studium im Bereich Maschinenbau zusammen.

17 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 11 40,0% MW = 74,90 STAB = 8,46 n = 436 MW = 75,32 STAB = 8,64 n = ,0% Przente der Abslventengruppe 30,0% 25,0% 20,0% 15,0% 10,0% 5,0% 0,0% BW Index Selbsteinschätzung (berufl.) BW Index Selbsteinschätzung (akad.) kein signifikanter Unterschied (p= 0,505 > 0,05) BDM: 4,3% berufliche vs. akademische Abschlüsse Abbildung 3: BW-Verteilung der Gruppen mit beruflicher Weiterbildung/mit Studium Quelle: Klumpp et al. (2011). Bei näherer Betrachtung der beiden Grafen in der nachflgenden Abbildung zeigt sich, dass diese bis zu einem Wert vn 65 % des BW-Erfüllungsgrades kaum vneinander abweichen. Im weiteren Verlauf wechseln sich die beiden Grafen wie flgt mehrfach ab: S liegt die berufliche Weiterbildung im Bereich 65 % bis unter 70 % zwar unter dem Hchschulstudium, im Bereich 70 % bis unter 75 % aber über dem Hchschulstudium. Im Bereich zwischen 75 % bis unter 80 % liegt wiederum das Hchschulstudium weiter vrn, um zwischen 80 % bis unter 90 % wieder vn der beruflichen Weiterbildung überhlt zu werden. Für den beren Bereich ab 90 % behält fast ausschließlich das Hchschulstudium die Mehrheit. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass beide Funktinen in weiten Teilen nahezu deckungsgleich verlaufen und sich durch einen häufigen Wechsel mit geringer Abweichung charakterisieren. Dies wird auch durch das eigens im Rahmen der Studie knzipierten Berufswertigkeits-Differenz-Maß (BDM) gemessen und durch den geringen Wert vn 4,3 % bestätigt. Das BDM wird berechnet summierte als Abweichung zwischen zwei Untersuchungsgruppen in jedem BWI-Intervall. Allerdings wird dabei links und rechts des Median eine unterschiedliche Abweichungsreihenflge verwendet: Links des Medians werden Differenzen durch die Subtraktin Grupp A minus Gruppe B gebildet, während rechts des Medians die Subtraktin Gruppe B minus Gruppe A verwendet wird. Dies führt

18 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 12 dazu, dass im Median geraden-spiegelparallele Abweichungen (z.b. Gruppe A hat im BW-Intervall 45-50% weniger Vertreter als Gruppe B und auch im BW-Intervall 90-95% weniger Vertreter als Gruppe B) einen geringen BDM markiert werden; während punkt-spiegelparallele Abweichungen (z.b. Gruppe A hat im BW-Intervall % weniger Vertreter als Gruppe B und auch im BW-Intervall % mehr Vertreter als Gruppe B) durch die wechselnde Subtraktin als hher BDM-Wert ausgewiesen werden. Dem liegt die Überlegung zu Grunde, dass nur eine Wellenverschiebung der Gruppenverteilung über den BW-Index ein abweichendes Erfüllungsniveau der Praxisanfrderungen darstellt, nicht beispielsweise eine engere der breitere Verteilung durch verschiedene Standardabweichungen. Zudem knnten anhand einer Krrelatinsprüfung keine signifikanten Unterschiede bezüglich der beiden Funktinen ermittelt werden. Diese Erkenntnisse berechtigen zu der wissenschaftlich fundierten Annahme, dass die Berufswertigkeit vn Studium und beruflicher Weiterbildung bezüglich der vier evaluierten Subgruppen ähnlich ist, und in Bezug auf die Anfrderungsmessung der Berufspraxis als gleichwertig angesehen werden kann. Diese Feststellung wird anhand der nachflgenden Betrachtung einer abschlussbezgenen Gegenüberstellung der kaufmännischen und der technischen Abschlüsse untermauert. Auch der differenzierte Blick auf die Berufswertigkeitsindizes der jeweils zwei ausgewählten Abschlüsse - zur Gegenüberstellung der beruflichen und hchschulischen Bildung - aus dem technischen und kaufmännischen Bereich wird zur Überprüfung der These der Gleichwertigkeit herangezgen. Für den technischen Bereich werden dazu die Abschlussgruppen Kraftfahrzeugtechniker-Meister und Hchschulstudium im Bereich Maschinenbau vergleichend betrachtet - wie Abbildung 4 verdeutlicht.

19 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 13 40,0% MW = 74,91 STAB= 8,19 n = 278 MW = 75,31 STAB= 9,38 n= ,0% Przente pr Abslventengruppe 30,0% 25,0% 20,0% 15,0% 10,0% 5,0% 0,0% KFZ Technikermeister Studium Maschinenbau kein signifikanter Unterschied (p= 0,663 > 0,05) BDM: 3,2% Kategrisierter BW Index Selbsteinschätzung Abbildung 4: BW-Verteilung der Gruppen KFZ-Technikermeister/Studium Maschinenbau Quelle: Klumpp et al. (2011). Die Darstellung der beiden Grafen zeigt, dass die Abschlussgruppe Kraftfahrzeugtechniker-Meister als beruflicher Weiterbildungsabschluss im Hinblick auf die Befragten in den Bereichen vn 0 % bis unter 70 % und vn 85 % bis 100 % des BW- Erfüllungsgrades unter der Abschlussgruppe Hchschulstudium im Bereich Maschinenbau liegt, dagegen im Bereich vn 70 % bis unter 85 % deutlich darüber. Die Verläufe sind auch im Rahmen dieses Einzelvergleichs ähnlich in ihrem Verlauf: Die Mehrheit beider Abschlussgruppen erfüllt beispielsweise nach eigener Einschätzung die beruflichen Anfrderungen zwischen 75 % und unter 80 %. Prägnant ist jedch die Knzentratin des beruflichen Abschlusses Kraftfahrzeugtechniker-Meister in dem BWI-Bereich zwischen 70 % und unter 80 %. Der Abschluss kann demzuflge sicherstellen, dass die Mehrheit der Teilnehmer (ca. 54 %) dieses Qualitätsniveau erreicht. Dies spricht für eine hhe Qualitätssicherung im Rahmen dieses beruflichen Weiterbildungsabschlusses. Hingegen werden im Rahmen des akademischen Abschlusses Hchschulstudium Maschinenbau unterschiedlich starke Ausprägung des BW-Erfüllungsgrades erreicht: S erreichten rund 5 % dieser Abschlussgruppe einerseits einen hhen BWI-Grad vn 90 % bis unter 95 % und andererseits einen eher niedrigen BWI-Grad vn 55 % bis unter 60 %. Damit liegt die Abschlussgruppe, Hchschulstudium Maschinenbau in beiden Extrema

20 Schriftenreihe Lgistikfrschung Band 15, Klumpp/Krl: Berufswertigkeit in der Lgistik 14 über der Abschlussgruppe Kraftfahrzeugtechniker-Meister. Das Qualitätsniveau des Abschlusses Hchschulstudium Maschinenbau ist smit stärker differenziert. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass beide Funktinen einen ähnlichen Verlauf aufzeigen. Auch weisen das niedrige Berufswertigkeits-Differenz-Maß (BDM) vn 3,2 % und das Fehlen signifikanter statistischer Unterschiede bezüglich der beiden Funktinen auf die grundsätzliche Gleichwertigkeit der beiden gegenübergestellten technischen Abschlüsse - des beruflichen und des hchschulischen Bereichs - in Bezug auf die Anfrderungen der Berufspraxis hin. In dieser Abbildung bzw. im Vergleich zur Abbildung 3 zeigt sich der Aussagegehalt des BDM: Zwar weist Abbildung 4 ptisch höhere Abweichungen auf (Flächen zwischen den Verteilungskurven), jedch sind diese Abweichungen auf der linken und rechten Seite der Verteilung identisch, was bedeutet, dass die Anfrderungserfüllung der Berufswertigkeit der KFZ- Technikermeister eine geringere Standardabweichung aufweist. Der geringe BDM Wert weist jedch zu Recht darauf hin, dass das Erfüllungsniveau der Anfrderungen der Berufspraxis nach dem BWI für beide Gruppen jedch auf einem vergleichbaren Niveau liegt und eine sehr geringe Differenz evident ist. 2.4 Ergebnisaussagen am Beispiel infrmelles Lernen Zur Überprüfung des Effektes infrmellen Lernens wurden bei der Datenerhebung swhl Abslventen als auch Führungskräfte mit dementsprechend mehr Berufserfahrung gezielt befragt. Um ein möglichst deutliches Ergebnis zu erhalten, wurde die Befragtengruppe der Abslventen auf die Abschlussjahrgänge 2006 bis 2008 begrenzt, s dass die maximale Praxiserfahrung 3 Jahre beträgt. Hingegen mussten die Führungskräfte bereits 5 Jahre an Führungsverantwrtung vrweisen, um dem Selektinskriterium zu entsprechen. Insgesamt knnte der Effekt des infrmellen Lernens in der Berufspraxis nachgewiesen werden, da die Führungskräfte deutlich häufiger den beren Bereich (ab ca. 80 %) des BW-Erfüllungsgrades abdecken als die Abslventen: Den Bereich 90 % bis unter 95 % erfüllen beispielsweise rund 7 % der Führungskräfte und nur rund 2 % der Abslventen.

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