Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen"

Transkript

1 11. Studie der UnternehmerPerspektiven Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen - Ergebnisse für Sachsen - 0

2 Agenda 0. Die Ergebnisse im Überblick Seite 2 1. Untersuchungsdesign und Strukturdaten Seite 4 2. Gesamtwahrnehmung der Rohstoffrisiken Seite 7 3. Aktuelle Betroffenheit der Unternehmen Seite Maßnahmen und Handlungsoptionen Seite Vertiefung zu Finanzinstrumenten Seite

3 Agenda 0. Die Ergebnisse im Überblick Seite 2 1. Untersuchungsdesign und Strukturdaten Seite 4 2. Gesamtwahrnehmung der Rohstoffrisiken Seite 7 3. Aktuelle Betroffenheit der Unternehmen Seite Maßnahmen und Handlungsoptionen Seite Vertiefung zu Finanzinstrumenten Seite

4 Die Ergebnisse für Sachsen im Überblick Hohes Problembewusstsein: Fast jeder zweite Mittelständler aus Sachsen betrachtet die Rohstoffrisiken des Standorts Deutschland mit Sorge. In puncto Ressourcenversorgung werden vor allem globale Entwicklungen für kritisch gehalten. Technische Innovationen können helfen, die Rohstoff- und Energieprobleme in Sachsen zu lösen sie müssen politisch gefördert werden. Die mittelständische Wirtschaft ist in hohem Maße auf Rohstoffe angewiesen nicht nur im verarbeitenden Gewerbe. Steigende Rohstoffpreise wirken sich derzeit bei drei Viertel aller Unternehmen negativ aus. Steigende Energiepreise belasten das Geschäfts bei jedem zweiten mittelständischen Unternehmen in Sachsen. Probleme bei der Rohstoffversorgung belasten den Mittelstand insgesamt stärker als steigende Energiepreise. Im Mittelstand herrscht weithin Ratlosigkeit: Die Unternehmen fühlen sich globalen Marktentwicklungen ausgeliefert. Sie machen Druck in der Beschaffung und versuchen, steigende Kosten an Kunden weiterzugeben. Ressourceneffizienz spielt hingegen eine untergeordnete Rolle: Trotz des hohen Leidensdrucks bleibt der technologische Innovationssprung (noch) aus. Der Mittelstand braucht außerdem mehr eigenes Know-how zum Management der komplexen Beschaffungsrisiken. Finanzinstrumente zur Absicherung gegen Rohstoffrisiken führen in der Beschaffung ein Schattendasein. Zu teuer, zu komplex, zu riskant so urteilen Unternehmen, die solche Instrumente selbst nicht nutzen. 3 3

5 Agenda 0. Die Ergebnisse im Überblick Seite 2 1. Untersuchungsdesign und Strukturdaten Seite 4 2. Gesamtwahrnehmung der Rohstoffrisiken Seite 7 3. Aktuelle Betroffenheit der Unternehmen Seite Maßnahmen und Handlungsoptionen Seite Vertiefung zu Finanzinstrumenten Seite

6 Repräsentativität für Unternehmen ab 2,5 Mio. Jahresumsatz Regionale Stichprobe: 200 Unternehmen aus Sachsen Gesamtstichprobe: Unternehmen in Deutschland Unternehmensgröße: ab 2,5 Mio. Jahresumsatz, Verteilung nach Umsatzsteuerstatistik Verfahren: Telefonische Befragung (CATI), Dauer 20 Minuten Durchführung: TNS Infratest Zeitraum der Befragung: bis Basis aller Ergebnisdarstellungen ist, soweit nicht anders angegeben, die regionale oder bundesweite Gesamtstichprobe (n = 4.000). Ergebniswerte zu Items, die nur für Teilgruppen relevant sind und daher nur Teilgruppen vorgelegt wurden, wurden auf die Gesamtstichprobe umgerechnet, um Vergleichbarkeit zu gewährleisten. 5 5

7 Größen- und Branchenverteilung in Sachsen Größenklassen nach Jahresumsatz Branchen 2,5 bis 12,5 Mio 12,5 bis 50 Mio 50 bis 100 Mio über 100 Mio Dienstleistung Einzelhandel Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Sachsen Bundesdurchschnitt Großhandel alle Angaben in % 6 6

8 Agenda 0. Die Ergebnisse im Überblick Seite 2 1. Untersuchungsdesign und Strukturdaten Seite 4 2. Gesamtwahrnehmung der Rohstoffrisiken Seite 7 3. Aktuelle Betroffenheit der Unternehmen Seite Maßnahmen und Handlungsoptionen Seite Vertiefung zu Finanzinstrumenten Seite

9 Fast jeder zweite Mittelständler aus Sachsen betrachtet Rohstoffrisiken des Standorts Deutschland mit Sorge 8 Knapp die Hälfte der mittelständischen Unternehmen erwartet angesichts knapper Ressourcen Abstriche in der wirtschaftlichen Gesamtleistung Deutschlands. 6 Prozent rechnen gar mit ausgesprochenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten für das Land. Immerhin 53 Prozent glauben, dass die Rohstoffknappheit keine wirtschaftlichen Folgen für Deutschland haben wird. 8

10 Optimistische und pessimistische Prognosen angesichts knapper Ressourcen halten sich die Waage Wird Deutschland als rohstoffarmes Land die Herausforderung knapper Ressourcen und weltweit steigender Nachfrage meistern? Sachsen Bundesdurchschnitt Deutschland wird die Herausforderung gut bewältigen Deutschland wird mit Abstrichen in der Wirtschaftlichen Gesamtleistung rechnen müssen Deutschland wird in ausgesprochene Schwierigkeiten kommen An Hundert Fehlende: keine Angabe / weiß nicht Angaben in Prozent 9 Viele mittelständische Unternehmen machen sich Sorgen über die weltweit steigende Nachfrage nach knappen Ressourcen: 41 Prozent glauben, dass Deutschland als rohstoffarmes Land mit Abstrichen in der wirtschaftlichen Gesamtleistung rechnen muss. Weitere 6 Prozent erwarten ausgesprochene wirtschaftliche Schwierigkeiten für den Standort. Dem stehen 53 Prozent optimistisch gestimmte Unternehmen gegenüber: Sie gehen davon aus, dass Deutschland die Herausforderung knapper Ressourcen gut bewältigen wird. Alles in allem halten sich also optimistische und pessimistische Prognosen in Sachsen die Waage. Ergebnisse basierend auf nationalen Daten (nicht im Diagramm) Besonders besorgt sind stark rohstoffabhängige Branchen wie zum Beispiel das Baugewerbe, das zu 54 Prozent mit Problemen rechnet (48 Prozent erwarten Abstriche in der wirtschaftlichen Gesamtleistung, weitere 6 Prozent ausgesprochene wirtschaftliche Schwierigkeiten). Den höchsten Anteil an Pessimisten hat mit insgesamt 57 Prozent die Ernährungs- und Genussmittelindustrie. 9

11 Hohes Problembewusstsein: In puncto Ressourcenversorgung werden vor allem globale Entwicklungen für kritisch gehalten 10 Anlass zur Sorge geben insbesondere Entwicklungen, deren Verlauf schwer vorhersehbar ist und die man von Deutschland aus schwer steuern kann: Finanzspekulation an den Rohstoffmärkten, Protektionismus im Welthandel und Monopolisierung. Diese kritischen Entwicklungen verschärfen die ohnehin vorhandene Problematik begrenzter natürlicher Ressourcen dramatisch. Die vorhersehbare Verknappung der Ressourcen selbst wird seltener als problematische Entwicklung betrachtet. 10

12 Vor allem Finanzspekulationen, Protektionismus und Monopolisierung bereiten dem Mittelstand Sorge Welche globalen Entwicklungen finden Sie in Hinblick auf die Rohstoff- und Energieversorgung Deutschlands besorgniserregend? Finanzspekulation an den Rohstoffmärkten Protektionismus im Welthandel Bildung von Anbieter-Monopolen Steigende Nachfrage und globales Wachstum Soziale Unruhen in Ursprungsländern für Rohstoffe Kurzfristige Veränderungen der Energiepolitik Währungskrisen Knappheit seltener Schlüssel-Rohstoffe Knappheit fossiler Brennstoffe Unzureichende Alternativen zu den fossilen Brennstoffen Unkalkulierbare Risiken der Atomenergie Sachsen Bundesdurchschnitt Angaben in Prozent Wirtschaftliche und politische Ursachen Begrenzte natürliche Ressourcen 11 Im Bereich der Rohstoff- und Energieversorgung sehen die mittelständischen Unternehmen aus Sachsen viele besorgniserregende Entwicklungen. Dabei wird die Tatsache ohnehin begrenzter Ressourcen, so das Gesamtbild, durch viele wirtschaftliche und politische Fehlentwicklungen dramatisch verschärft. Finanzspekulationen an den Rohstoffmärkten gelten zu 92 Prozent als besorgniserregend. Spekulation wird offenbar zum Sinnbild für marktbedingte Fehlentwicklungen. Ebenfalls häufig genannt werden Protektionismus im Welthandel (84 Prozent), Monopolisierung (84 Prozent), sowie die steigende Nachfrage (79 Prozent) und soziale Unruhen in Ursprungsländern (77 Prozent). Auch Währungskrisen verschärfen die Rohstoffproblematik (73 Prozent). Deutlich häufiger als im Bundesdurchschnitt machen sich die Unternehmen Sorgen über kurzfristige Veränderungen der Energiepolitik (74 Prozent, plus 10 Prozentpunkte im Vergleich). Die Begrenztheit der natürlichen Ressourcen wird ebenfalls thematisiert. 73 Prozent sorgen sich um seltene Schlüssel-Rohstoffen, 68 Prozent um fossile Brennstoff und lediglich 57 Prozent um unzureichende Alternativen für diese (minus 8 Prozentpunkte). Nur für 54 Prozent (minus 7 Prozentpunkte) sind die unkalkulierbaren Risiken der Atomenergie ein Thema. 11

13 Technische Innovationen können helfen, die Rohstoff- und Energieprobleme zu lösen sie müssen politisch gefördert werden 12 Die Unternehmen aus Sachsen rechnen überdurchschnittlich oft mit weitreichenden Veränderungen in ihrer Region: Sie erwarten gravierende wirtschaftliche Probleme, halten aber auch einen Innovationssprung für möglich und für notwendig. In diesem Zuge können auch neue Absatzmöglichkeiten entstehen. Die politische Förderung von Innovation ist dem Mittelstand daher besonders wichtig: Die Politik soll Forschung unterstützen und Anreize setzen, aber nicht regulatorisch eingreifen. 12

14 Die Unternehmen erwarten gravierende wirtschaftliche Probleme, sehen aber auch die Chance für einen Innovationssprung Welche Auswirkungen werden die Entwicklungen auf den Energie- und Rohstoffmärkten in Ihrer Branche haben? Sachsen Bundesdurchschnitt Die Ressourcenknappheit zwingt uns, innovativ zu sein Die Profitabilität wird dauerhaft belastet Die Geschäfte werden unsicherer und schwerer kalkulierbar Internationale Wettbewerber profitieren von einem besseren Zugang zu Rohstoffen Zulieferer gewinnen an Bedeutung und Marktmacht Es entstehen neue Märkte und Absatzmöglichkeiten Unternehmen werden verstärkt eigene Energie erzeugen Es kommt zu Versorgungsengpässen Unternehmen werden sich an Rohstoffzulieferern beteiligen Der technologische Fortschritt wird aufgrund knapper Ressourcen gebremst Angaben in Prozent 13 Welche Auswirkungen werden die Entwicklungen auf den Energie- und Rohstoffmärkten haben? Die Unternehmen aus Sachsen rechnen überdurchschnittlich oft mit weitreichenden Veränderungen, was die große Betroffenheit der Region verdeutlicht. Das Gesamtbild ist ambivalent: Auf der einen Seite rechnen knapp zwei Drittel der Befragten damit, dass die Profitabilität dauerhaft belastet wird (63 Prozent, plus 13 Prozentpunkte im Vergleich zum Bundesdurchschnitt) und die Geschäfte unsicherer werden (61 Prozent, plus 10 Prozentpunkte). Der Mittelstand gerät unter Druck, auch weil internationale Wettbewerber einen besseren Zugang zu Rohstoffen haben (54 Prozent, plus 10 Prozentpunkte) und Zulieferer an Marktmacht gewinnen (52 Prozent, plus 8 Prozentpunkte). Auf der anderen Seite sehen überdurchschnittlich viele Unternehmen aus Sachsen auch Chancen: die Ressourcenknappheit zwingt aus Sicht von 64 Prozent dazu, innovativ zu sein: Dies sind 12 Prozentpunkte mehr als im Bundesdurchschnitt. In diesem Zuge können, so immerhin 49 Prozent, auch neue Märkte und Absatzmöglichkeiten entstehen. Eine Minderheit von 22 Prozent der Befragten geht vom umgekehrten Fall aus, dass knappe Ressourcen den technologischen Fortschritt bremsen werden. Ergebnisse basierend auf nationalen Daten (nicht im Diagramm) Das verarbeitende Gewerbe fokussiert die Chancen: Besonderes Innovationspotenzial sehen dort die chemische und pharmazeutische Industrie (72 Prozent) sowie die Ernährungs- und Genussmittelindustrie (61 Prozent). 13

15 Die Förderung von Forschung und die Klima- und Energiepolitik sind dem Mittelstand wichtiger als Wirtschaftslobbyismus im Ausland Was muss die deutsche Politik tun, um den rohstoffarmen Standort Deutschland im globalen Wettbewerb zu stärken? Sachsen Bundesdurchschnitt Wissenschaftliche Forschung stärker fördern Mehr finanzielle Anreize für den Einsatz innovativer Techniken schaffen Die Klima- und Energiepolitik wirtschaftsfreundlicher ausrichten Für einen stabileren Euro sorgen Globale Infrastrukturprojekte (z. B. Pipelines) intensiver vorantreiben Außenpolitisch für bessere Beziehungen zu Erzeugerländern sorgen Alternative Energien stärker fördern Deutsche Unternehmen im Ausland besser unterstützen Strenger gegen hohen Verbrauch von Energie und Rohstoffen vorgehen Ein eigenes Ministerium für Rohstoff- und Energiefragen einrichten Hoffnungsträger Innovation Angaben in Prozent 14 Die Bewältigung der Rohstoff- und Energieproblematik ist eine wichtige politische Aufgabe, die auf vielen Ebenen angegangen werden muss. Die Förderung wissenschaftlicher Forschung ist dem Mittelstand aus Sachsen besonders wichtig (96 Prozent), gefolgt von finanziellen Anreizen für den Einsatz innovativer Techniken (87 Prozent). Weitere zentrale Themen sind ein stabiler Euro (83 Prozent) sowie die Klimaund Energiepolitik. Diese soll nicht nur wirtschaftsfreundlicher gestaltet werden (87 Prozent, plus 6 Prozentpunkte im Vergleich zum Bundesdurchschnitt), sondern auch alternative Energien stärker fördern (74 Prozent, minus 7 Prozentpunkte) auch hier geht es also um Innovation. Deutlich seltener werden direkte regulatorische Maßnahmen gegen zu hohen Verbrauch gefordert (62 Prozent). Das Thema Wirtschaftslobbyismus im Ausland fällt hinter den Hoffnungsträger Innovation zurück. Die Unternehmen erwarten hier mehr politischen Einsatz für globale Infrastrukturprojekte (78 Prozent), bessere Beziehungen zu Erzeugerländern (75 Prozent) und eine insgesamt bessere Unterstützung im Ausland (73 Prozent). 14

16 Agenda 0. Die Ergebnisse im Überblick Seite 2 1. Untersuchungsdesign und Strukturdaten Seite 4 2. Gesamtwahrnehmung der Rohstoffrisiken Seite 7 3. Aktuelle Betroffenheit der Unternehmen Seite Maßnahmen und Handlungsoptionen Seite Vertiefung zu Finanzinstrumenten Seite

17 Die mittelständische Wirtschaft ist in hohem Maße auf Rohstoffe angewiesen drei Viertel der Unternehmen leiden unter den steigenden Preisen 16 Insgesamt beziehen 80 Prozent der mittelständischen Unternehmen aus Sachsen Rohstoffe oder rohstoffintensive Vorprodukte. Fossile Rohstoffe werden am häufigsten benötigt, darauf folgen Industriemetalle und industrielle pflanzliche Rohstoffe. Drei Viertel aller mittelständischen Unternehmen leiden derzeit unter steigenden Rohstoffpreisen. Besonders betroffen sind das verarbeitende Gewerbe und die Bauwirtschaft. 16

18 80 Prozent aller mittelständischen Unternehmen beziehen Rohstoffe oder rohstoffintensive Vorprodukte Welche Rohstoffe oder rohstoffintensiven Vorprodukte beziehen die Unternehmen? Fossile Rohstoffe Industriemetalle Industrielle pflanzliche Rohstoffe Chemische Rohstoffe Gesteine und Sedimente Agrarrohstoffe Edelmetalle Seltene Erden Sachsen Bundesdurchschnitt Mindestens ein Rohstoff genannt Angaben in Prozent 17 Die mittelständischen Unternehmen sind auf vielfältige Rohstoffe angewiesen natürlich in unterschiedlichem Ausmaß und in verschiedensten Formen. Rohstoffknappheit wirkt sich z.b. nicht nur direkt beim Verarbeiter, sondern auch mittelbar in der Wertschöpfungskette aus. Die vorliegende Befragung will diese komplexen Verhältnisse nicht im Detail abbilden, aber einen Überblick geben. Das Diagramm zeigt, wie viele Unternehmen Rohstoffe direkt oder indirekt, d.h. in Form von rohstoffintensiven Vorprodukten, beziehen. Insgesamt benötigen 80 Prozent der Unternehmen aus Sachsen Rohstoffe oder rohstoffintensive Vorprodukte (grauer Balken). Dabei handelt es sich am häufigsten um fossile Rohstoffe (also Öl, Gas oder Kohle) und darauf basierende Vorprodukte (z.b. Kunststoffe). An zweiter Stelle stehen Industriemetalle (wie z.b. Aluminium, Eisen, Stahl, Kupfer, Nickel, Zink oder Blei). Ergebnisse basierend auf nationalen Daten (nicht im Diagramm) Das verarbeitende Gewerbe und die Bauwirtschaft beziehen am häufigsten Rohstoffe und rohstoffintensive Waren. Rohstoffe spielen allerdings auch in der Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft eine Rolle: Unternehmen aus dem Bereich Informationstechnologie und Telekommunikation benötigen z. B. Industriemetalle, Edelmetalle und seltene Erden. Das Medien- und Verlagswesen ist auf industrielle pflanzliche Rohstoffe angewiesen. 17

19 Steigende Rohstoffpreise wirken sich bei drei Viertel aller Unternehmen auf das Geschäft aus Steigende Rohstoffpreise wirken sich derzeit negativ auf unser Geschäft aus. Sachsen 75 Bundesdurchschnitt 67 nach Branchen Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Großhandel 73 Einzelhandel 59 Dienstleistung 45 Angaben in Prozent 18 Angesichts der weitreichenden Abhängigkeit verwundert es nicht, dass sich die aktuellen Entwicklungen an den Rohstoffmärkten spürbar auf die Geschäfte auswirken: Bei 75 Prozent der Unternehmen aus Sachsen haben steigende Rohstoffpreise derzeit negative Konsequenzen. Ergebnisse basierend auf nationalen Daten Besonders stark betroffen sind, als rohstoffintensive Branchen, das verarbeitende Gewerbe (86 Prozent) und das Baugewerbe (85 Prozent). Auch der Großhandel hat überdurchschnittlich häufig (73 Prozent) mit steigenden Rohstoffpreisen zu kämpfen. Einzelhandel und Dienstleistungssektor spüren die Auswirkungen eher mittelbar und sind daher seltener betroffen. 18

20 Insbesondere die östlichen Bundesländer beklagen steigende Rohstoffpreise Steigende Rohstoffpreise wirken sich spürbar auf unser Geschäft aus. Nordrhein- Westfalen Rheinland- Pfalz Saarland Bremen Niedersachsen Hessen Baden- Württemberg Schleswig- Holstein Mecklenburg Vorpommern Hamburg Brandenburg Sachsen- Anhalt Thüringen Bayern Berlin Sachsen > 75 % 65 % - 75 % < 65 % alle Angaben in % Bundesdurchschnitt Brandenburg Sachsen - Anhalt Thüringen Sachsen Baden - Württemberg Mecklenburg - Vorpommern Niedersachsen & Bremen Nordrhein - Westfalen Schleswig - Holstein Bayern Rheinland - Pfalz & Saarland Hessen Berlin Hamburg Der Blick auf die Deutschlandkarte zeigt noch einmal: Steigende Rohstoffpreise wirken sich spürbar negativ auf das Geschäft der Unternehmen aller Bundesländer aus. Zwei Drittel aller Unternehmen sind betroffen. Allerdings lassen sich im regionalen Vergleich unterschiedliche Schwerpunkte feststellen: Die östlichen Bundesländer beklagen sich am häufigsten über die Auswirkungen steigender Rohstoffpreise. Brandenburg (85 Prozent), Sachsen- Anhalt (79 Prozent) und Thüringen (78 Prozent) geben überdurchschnittlich oft an, dass sich die Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten merklich negativ in ihren Geschäftsberichten wiederfinden. Die westlichen Bundesländer sehen die Lage etwas entspannter. Mit plus 8 Prozentpunkten befindet sich Sachsen etwas über dem bundesweiten Durchschnitt und somit im oberen Mittelfeld des Länderrankings. 19

21 Jedes zweite mittelständischen Unternehmen aus Sachsen leidet zudem auch unter steigenden Energiepreisen 20 Die Region ist besonders stark von den Energiekosten abhängig. 53 Prozent geben an, dass sich die steigenden Energiepreise derzeit negativ auf das Geschäft auswirken. Besonders hart trifft es erwartungsgemäß Verkehr und Logistik: Hier klagen knapp drei Viertel der Unternehmen darüber, dass sich steigende Energiekosten negativ auf ihr Geschäft auswirken. 20

22 53 Prozent der Unternehmen spüren steigende Energiepreise in ihrer Geschäftstätigkeit Steigende Energiepreise wirken sich derzeit negativ auf unser Geschäft aus. Sachsen 53 Bundesdurchschnitt 34 überdurchschnittlich betroffene Branchen Verkehr und Logistik 73 Bergbau Nahrungs- und Genussmittel Chemie und Pharma Bauwirtschaft 41 Angaben in Prozent 21 Unternehmen aus Sachsen fühlen sich laut Selbsteinschätzung besonders stark von den Energiekosten abhängig. 53 Prozent (plus 19 Prozentpunkte im Vergleich zum Bundesdurchschnitt) geben an, dass sich die steigenden Energiepreise derzeit negativ auf das Geschäft auswirken. Ergebnisse basierend auf nationalen Daten Unternehmen aus dem Bereich Verkehr und Logistik leiden am häufigsten unter steigenden Energiepreisen (73 Prozent). Das verarbeitende Gewerbe muss differenziert betrachtet werden: Besonders energiepreissensibel sind die Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie die chemische und pharmazeutische Industrie. Hier klagen jeweils knapp die Hälfte der Befragten über die steigenden Energiepreise. 21

23 Steigende Energiepreise belasten ebenfalls vor allem die östlichen Bundesländer Steigende Energiepreise wirken sich spürbar auf unser Geschäft aus. Nordrhein- Westfalen Rheinland- Pfalz Saarland Basis: Gesamtwirtschaft Bremen Niedersachsen Hessen Baden- Württemberg Schleswig- Holstein Mecklenburg Vorpommern Hamburg Brandenburg Sachsen- Anhalt Thüringen Bayern Berlin Sachsen > 40 % 30 % - 40 % < 30 % alle Angaben in % Bundesdurchschnitt Sachsen Sachsen - Anhalt Thüringen Brandenburg Mecklenburg - Vorpommern Niedersachsen & Bremen Baden - Württemberg Schleswig - Holstein Hessen Rheinland - Pfalz & Saarland Nordrhein - Westfalen Bayern Hamburg Berlin Auch beim Thema Energie zeigt der Blick auf die Landkarte eindeutig: Steigende Energiepreise gelten vor allem im Osten Deutschlands als Belastung. In Sachsen-Anhalt (50 Prozent) und Thüringen (46 Prozent) wirken sich die steigenden Energiekosten überdurchschnittlich häufig auf die Geschäfte der Unternehmen aus. Aber auch Brandenburg (42 Prozent) leidet deutlich häufiger unter Energiekosten als andere Bundesländer. Hamburg (25 Prozent) und Berlin (20 Prozent) leiden hingegen deutlich seltener unter steigenden Energiekosten. Sachsen liegt mit 53 Prozent an der Spitze des Länderrankings. 22

24 Verteuerung, Preisschwankungen, Lieferunsicherheiten: Probleme, die den Mittelstand bei der Rohstoff- und Energieversorgung am meisten belasten 23 Neben Preissteigerungen sind Preisschwankungen, Lieferunsicherheiten und Qualitätsmängel weitere oft genannte Probleme. Der kleine Mittelstand klagt seltener über schwankende Preise als große Unternehmen. Da sich beide Gruppen letztlich an den gleichen Märkten bedienen, liegt der Schluss nahe, dass kleinere Unternehmen die Volatilität unterschätzen oder eher als Preissteigerung wahrnehmen. 23

25 Neben Preissteigerungen belasten insbesondere Preisschwankungen und Lieferunsicherheiten den Mittelstand Welche Probleme bei der Rohstoff- und Energieversorgung wirken sich derzeit auf Ihr Geschäft aus? Sachsen Bundesdurchschnitt Steigende Rohstoffpreise Steigende Energiepreise Schwankende Rohstoffpreise Lieferunsicherheiten bei Rohstoffen Qualitätsmängel bei Rohstoffen Schwankende Energiepreise Wechselkursrisiken bei Rohstoffen Angaben in Prozent 24 Der Abgleich von Problemen bei der Rohstoff- und Energieversorgung zeigt, dass die Thematik nicht einfach auf steigende Preise reduziert werden kann. Immerhin 50 Prozent der Unternehmen aus Sachsen klagen über Preisschwankungen auf den Rohstoffmärkten. Auch der pünktliche Bezug einwandfreier Ware ist nicht immer sicher gestellt: 43 Prozent der Unternehmen aus Sachsen haben mit Lieferunsicherheiten zu kämpfen, 39 Prozent mit Qualitätsmängeln. Alles in allem ist festzuhalten, dass die Unternehmen aus Sachsen mehr als andere Unternehmen nicht nur häufig unter steigenden Rohstoffpreisen leiden, sondern aufgrund ihres stark ausgeprägte Verkehr- und Logistikbereichs ebenfalls unter steigenden Energiepreisen. 24

26 Die zunehmende Volatilität auf den Rohstoffmärkten wird vom kleinen Mittelstand weniger häufig als Problem für das Geschäft gesehen Welche Probleme bei der Rohstoffversorgung wirken sich spürbar auf Ihr Geschäft aus? steigende Rohstoffpreise schwankende Rohstoffpreise Differenz: steigende - schwankende Preise 2,5 bis 12,5 Mio ,5 bis 50 Mio bis 100 Mio über 100 Mio Basis: bundesweite Stichprobe Angaben in Prozent 25 Ergebnisse basierend auf nationalen Daten Der Vergleich verschiedener Umsatzklassen bezüglich der Preiswahrnehmung weist auf einen interessanten Unterschied hin: Der kleine Mittelstand klagt seltener über schwankende Preise als große Unternehmen. Da sich beide Gruppen letztlich an den gleichen Märkten bedienen, liegt der Schluss nahe, dass kleinere Unternehmen die zunehmende Volatilität der Märkte nicht adäquat berücksichtigen. Sie würden die objektiv zunehmenden Preisschwankungen dann subjektiv als Preissteigerung wahrnehmen. 25

27 Agenda 0. Die Ergebnisse im Überblick Seite 2 1. Untersuchungsdesign und Strukturdaten Seite 4 2. Gesamtwahrnehmung der Rohstoffrisiken Seite 7 3. Aktuelle Betroffenheit der Unternehmen Seite Maßnahmen und Handlungsoptionen Seite Vertiefung zu Finanzinstrumenten Seite

28 Im Mittelstand herrscht weithin Ratlosigkeit die Unternehmen aus Sachsen fühlen sich den globalen Marktentwicklungen ausgeliefert 27 Viele Unternehmen können letztlich noch nicht einschätzen, wie sie mit den Entwicklungen an den Rohstoffmärkten umgehen sollen: 45 Prozent wissen nicht, ob sie gut aufgestellt sind, weitere 8 Prozent halten sich für schlecht vorbereitet. Insbesondere der kleine Mittelstand fühlt sich den globalen Marktentwicklungen ausgeliefert: Er sieht aufgrund der hohen Komplexität der Ressourcenfrage wenig Handlungsoptionen. 27

29 45 Prozent der Unternehmen können nicht sagen, ob sie in der Rohstoff- und Energieversorgung gut aufgestellt sind Wie fühlen Sie sich gerüstet, um Probleme bei der Energie- und Rohstoffversorgung meistern zu können? Sachsen Bundesdurchschnitt Wir sind eher gut gerüstet. Kann ich noch nicht beurteilen Wir sind eher schlecht gerüstet. 8 5 An Hundert Fehlende: Rohstoff- und Energiepreise wirken sich nicht spürbar auf die Geschäfte aus Angaben in Prozent 28 Der Mittelstand in Sachsen hat ein hohes Problembewusstsein und ist auch keineswegs untätig dennoch wirken viele Unternehmen vergleichsweise ratlos. 45 Prozent können derzeit nicht beurteilen, ob sie die Probleme bei der Energie- und Rohstoffversorgung meistern werden. Weitere 8 Prozent gehen davon aus, dass sie eher schlecht aufgestellt sind. Alles in allem sind also 53 Prozent zumindest unsicher dem stehen lediglich 38 Prozent (minus 6 Prozentpunkte im Vergleich zum Bundesdurchschnitt) gegenüber, die sich eher gut gerüstet fühlen. Ergebnisse basierend auf nationalen Daten (nicht im Diagramm) Der Größenvergleich zeigt, dass der kleine Mittelstand deutlich häufiger verunsichert ist als große Unternehmen, die natürlich über einen besseren Überblick und auch über mehr internes Know-how verfügen. 28

30 Hohe Komplexität und wenig Handlungsoptionen vor allem die kleineren Unternehmen fühlen sich ausgeliefert Wo liegen Schwierigkeiten bei der Auseinandersetzung mit den Entwicklungen der Rohstoff- und Energiemärkte? Das Thema ist fachlich sehr komplex. Sachsen 69 Der Aufwand ist hoch. 60 Es gibt wenig Möglichkeiten, sich abzusichern. 52 Bundesdurchschnitt ,5 bis 12,5 Mio über 100 Mio Basis für den Größenvergleich: bundesweite Stichprobe Angaben in Prozent 29 Die weit verbreitete Ratlosigkeit hängt eng mit der Komplexität der Thematik zusammen. Der Mittelstand spürt, dass er in der Beschaffung von Entwicklungen globaler Märkte abhängig ist, die jenseits des eigenen Einflussbereichs liegen. Folgerichtig finden 69 Prozent der Befragten aus Sachsen das Thema fachlich sehr komplex, 60 Prozent beklagen den damit verbundenen hohen Aufwand und 52 Prozent sehen wenig Handlungsmöglichkeiten. Ergebnisse basierend auf nationalen Daten Große Unternehmen (über 100 Mio. Umsatz) betonen noch häufiger, wie vielschichtig die Entwicklungen an den Rohstoff- und Energiemärkten sind, obwohl sie mehr Kapazitäten zur Analyse und einen besseren Überblick haben. Die Komplexität steigt also mit dem Grad der Auseinandersetzung. Der große Mittelstand fühlt sich allerdings auch weniger ausgeliefert und beklagt seltener zu wenig Handlungsoptionen (45 Prozent). 29

31 Der Mittelstand macht Druck in der Beschaffung und versucht, steigende Kosten an Kunden weiterzugeben 30 Die Unternehmen aus Sachsen optimieren ihr Beschaffungswesen: Sie verhandeln längere Lieferverträge mit den bestehenden Zulieferern und suchen gleichzeitig nach neuen Lieferanten. Nur ein Drittel der Unternehmen verstärkt sich im Einkauf durch für diese Problematik geschultes Personal. Die Unternehmen sehen sich außerdem gezwungen, Preissteigerungen und Preisrisiken im Absatz weiterzugeben oder durch Kostensenkung an anderer Stelle zu kompensieren. 30

32 Der Mittelstand optimiert sein Beschaffungswesen mit Druck auf die Lieferkette Absicherung mit Finanzprodukten bleibt die Ausnahme Mit welchen Maßnahmen reagieren die Unternehmen auf die Entwicklungen an den Rohstoff- und Energiemärkten? Handlungsfeld: Beschaffung Bundesdurchschnitt Maßnahme: wird durchgeführt wird erwogen Sachsen Langfristige Lieferverträge mit bestehenden Lieferanten Suche nach neuen Lieferanten Speziell auf den Einkauf dieser Waren geschultes Personal Bildung von Einkaufsgemeinschaften Vergrößerung der Lagerkapazität Absicherung von Preisrisiken durch Finanzprodukte Beteiligung an Zulieferern oder Rohstoffproduzenten 24 Angaben in Prozent 31 Wie reagieren die Unternehmen aus Sachsen auf die Entwicklungen an den Rohstoff- und Energiemärkten? Im Rahmen der Befragung wurde eine Vielzahl möglicher Maßnahmen vorgeschlagen und jeweils ermittelt, welche Schritte die Unternehmen schon durchführen (gelbe Balken) oder für die Zukunft in Erwägung ziehen (graue Balken). Das Handlungsfeld Beschaffung erfährt derzeit die größte Aufmerksamkeit. 54 Prozent verhandeln über längere Lieferverträge mit bestehenden Zulieferern (plus 7 Prozentpunkte im Vergleich zum Bundesdurchschnitt), parallel suchen die Unternehmen nach neuen Lieferanten (43 Prozent). Einige Unternehmen stärken ihre Position in diesem Prozess durch speziell geschultes Personal (32 Prozent) oder durch die Bildung von Einkaufsgemeinschaften (30 Prozent). Eine Abkehr vom just-in-time ist auf breiter Front nicht zu erwarten: Nur 14 Prozent der Unternehmen vergrößern ihre Lagerkapazitäten, weitere 10 Prozent ziehen dies in Erwägung. Nur eine Minderheit von 11 Prozent sichert Preisrisiken beim Rohstoffeinkauf durch spezifische Finanzinstrumente ab oder zieht dies in Erwägung (8 Prozent). Termingeschäfte sind und bleiben damit in der Beschaffung eine Ausnahme (s.a. Kapitel 4). 31

Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen

Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen 11. Studie der UnternehmerPerspektiven Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen - Ergebnisse für Einzelhandel - Agenda 1. Untersuchungsdesign und Strukturdaten Seite 2 2. Gesamtwahrnehmung

Mehr

Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen

Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen 11. Studie der UnternehmerPerspektiven Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen - Ergebnisse für den kleinen Mittelstand (2,5 bis 12,5 Mio. Jahresumsatz) - 0 Agenda 1. Untersuchungsdesign und

Mehr

Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen

Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen 11. Studie der UnternehmerPerspektiven Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen - Ergebnisse für Nordrhein-Westfalen - 0 Agenda 0. Die Ergebnisse im Überblick Seite 2 1. Untersuchungsdesign

Mehr

UnternehmerPerspektiven Gemeinsam mehr erreichen

UnternehmerPerspektiven Gemeinsam mehr erreichen Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen UnternehmerPerspektiven Gemeinsam mehr erreichen 2 I Inhalt Inhalt I 3 Inhalt Vorworte 7 Summary 16 I. Ist Deutschland gut genug gegen Rohstoffrisiken

Mehr

Vorsicht versus Vision: Investitionsstrategien im Mittelstand

Vorsicht versus Vision: Investitionsstrategien im Mittelstand 14. Studie der UnternehmerPerspektiven Vorsicht versus Vision: Investitionsstrategien im Mittelstand Ergebnisse für den Maschinenbau UnternehmerPerspektiven 2014 Agenda 1. Untersuchungsdesign 3 2. Investitionsneigung

Mehr

Vorsicht versus Vision: Investitionsstrategien im Mittelstand

Vorsicht versus Vision: Investitionsstrategien im Mittelstand 14. Studie der UnternehmerPerspektiven Vorsicht versus Vision: Investitionsstrategien im Mittelstand Ergebnisse für die chemische und pharmazeutische Industrie UnternehmerPerspektiven 2014 Agenda 1. Untersuchungsdesign

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 BÜRGEL Studie Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 2,2 Prozent weniger Firmeninsolvenzen / zweitniedrigstes Niveau in zehn Jahren Kernergebnisse } 2012 ereigneten sich in Deutschland 29.619 Firmeninsolvenzen

Mehr

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten 12. Studie der UnternehmerPerspektiven Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten - Ergebnisse für das Bundesland Sachsen-Anhalt - 0 Agenda 0. Die Ergebnisse im Überblick Seite

Mehr

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten 12. Studie der UnternehmerPerspektiven Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten - Ergebnisse für das Bundesland Berlin - 0 Agenda 0. Die Ergebnisse im Überblick Seite 2 1.

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN THÜ RINGEN SACHSEN- ANHALT MECKLENBURG-

Mehr

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten 12. Studie der UnternehmerPerspektiven Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten - Ergebnisse für die chemische und pharmazeutische Industrie - Projektteam UnternehmerPerspektiven

Mehr

Wettbewerbsfähige Rohstoffversorgung sichern

Wettbewerbsfähige Rohstoffversorgung sichern Wettbewerbsfähige Rohstoffversorgung sichern Ergebnisse einer Unternehmensbefragung rheinland-pfälzischer Industrie- und Handelskammern Damoklesschwert Rohstoff- und Energiepreise Volatile und steigende

Mehr

nah, fern und...ganz weit!

nah, fern und...ganz weit! TRANSPORTE- nah, fern und...ganz weit! Vorstellung unseres Unternehmens Transporte- & Personaldienstleistungen Sehr geehrte Damen und Herren, Bewegung bedeutet Innovation, Fortschritt, aber auch Vertrauenssache

Mehr

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten

Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten 12. Studie der UnternehmerPerspektiven Gute Schulden, schlechte Schulden: Unternehmertum in unsicheren Zeiten - Ergebnisse für das Bundesland Thüringen - Projektteam UnternehmerPerspektiven April 2012

Mehr

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Starthilfe und Unternehmensförderung Unternehmens barometer Mit der Auswertung AUSWIRKUNGEN VON BASEL II AUF DIE FINANZIERUNG VON UNTERNEHMEN

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

13. Studie der UnternehmerPerspektiven Neue Märkte, neue Chancen Wachstumsmotor Internationalisierung. 1. Untersuchungsdesign Seite 2

13. Studie der UnternehmerPerspektiven Neue Märkte, neue Chancen Wachstumsmotor Internationalisierung. 1. Untersuchungsdesign Seite 2 13. Studie der UnternehmerPerspektiven Neue Märkte, neue Chancen Wachstumsmotor Internationalisierung Ergebnisse für die chemische und pharmazeutische Industrie Projektteam UnternehmerPerspektiven Agenda

Mehr

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender Gothaer Allgemeine Versicherung AG Karsten Polthier, Sprecher des Vorstands der Innofact AG Hans J. Hesse, Geschäftsführer der

Mehr

Energieeffizienz-Impulsgespräche

Energieeffizienz-Impulsgespräche Energieeffizienz-Impulsgespräche clever mitmachen wettbewerbsfähig bleiben InterCityHotel Kiel 10. April 2013 Funda Elmaz Prokuristin RKW Nord GmbH 1 RKW Nord Partner des Mittelstandes Das RKW unterstützt

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Auswertung einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern Heilbronn-Franken, Hochrhein-Bodensee, Karlsruhe und Ostwürttemberg im Herbst 8

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Mittelstand in der Krise - Umsteuern für den Aufschwung? Ergebnisse für die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland

Mittelstand in der Krise - Umsteuern für den Aufschwung? Ergebnisse für die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland Mittelstand in der Krise - Umsteuern für den Aufschwung? Ergebnisse für die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland 0 Agenda 0. Untersuchungsdesign und Strukturdaten 3 1. Geschäftslage und Geschäftsprognose

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

ABZ-Monitor 2. Quartal 2015 Sonderthema: Mindestlohn. Business Target Group GmbH Veerser Weg 2A 27383 Scheessel

ABZ-Monitor 2. Quartal 2015 Sonderthema: Mindestlohn. Business Target Group GmbH Veerser Weg 2A 27383 Scheessel ABZ-Monitor 2. Quartal 2015 Sonderthema: Mindestlohn Business Target Group GmbH Veerser Weg 2A 27383 Scheessel BTG AHGZ-Monitor ABZ-Monitor 2. Beherbergung Quartal 2015 XX/201X Seite 1 Seite 1 Inhalt 1.

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Pressekonferenz, 28. September 2015, Berlin Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Länderprofile Ansprechpartnerin Dr. Susanna Kochskämper Öffentliche Finanzen, Soziale Sicherung, Verteilung Institut

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern SCHLESWIG- HOLSTEIN MECKLENBURG- VORPOMMERN NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN BADEN- WÜRTTEMBERG Ku rhesse n- HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜRINGEN

Mehr

Schuldenbarometer 1. 3. Quartal 2010

Schuldenbarometer 1. 3. Quartal 2010 BÜRGEL Studie Schuldenbarometer 1. 3. Quartal 2010 Noch keine Trendwende: Zahl der Privatinsolvenzen steigt um 8 Prozent / Im Rekordjahr 2010 mehr junge Bundesbürger von Privatpleiten betroffen Kernergebnisse

Mehr

Frauen und Männer an der Spitze So führt der deutsche Mittelstand

Frauen und Männer an der Spitze So führt der deutsche Mittelstand 10. Studie der UnternehmerPerspektiven Frauen und Männer an der Spitze So führt der deutsche Mittelstand Ergebnisse für das Verarbeitende Gewerbe 0 Agenda 0. Untersuchungsdesign Seite 3 1. Führungs-Vielfalt:

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

Marktüberwachung der Bundesländer in 2014 [Energieverbrauchskennzeichnung und Ökodesign] *

Marktüberwachung der Bundesländer in 2014 [Energieverbrauchskennzeichnung und Ökodesign] * - 1/5 - verhängt. verhängt. Bremen Senator für Umwelt, Bau und Verkehr 51 75 5 Netzteile s. o. PKW 10 10 Betriebe 5 Netzteile 9 Betriebe, 29 9 6,6 1,67 s. o. Reifen 47 47 Betriebe 2 Betriebe 2 Hessen Hessisches

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe 26 Energie-, Material- und Ressourceneffizienz: Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe Johann Wackerbauer Die Steigerung der Energie-, Material- und Ressourceneffizienz ist ein zentrales Element

Mehr

Management im Wandel: Digitaler, effizienter, flexibler!

Management im Wandel: Digitaler, effizienter, flexibler! 15. Studie der UnternehmerPerspektiven Management im Wandel: Digitaler, effizienter, flexibler! Ergebnisse für die chemische und pharmazeutische Industrie UnternehmerPerspektiven 2015 Agenda 1. Untersuchungsdesign

Mehr

Bilanzbuchhalter- und Controllertag Duisburg, 17.06.2014 Thema: BVBC Gehaltsanalyse 2014 Referent: Axel Uhrmacher Vizepräsident des BVBC e.v.

Bilanzbuchhalter- und Controllertag Duisburg, 17.06.2014 Thema: BVBC Gehaltsanalyse 2014 Referent: Axel Uhrmacher Vizepräsident des BVBC e.v. Bilanzbuchhalter- und Controllertag Duisburg, 17.06.2014 Thema: BVBC Gehaltsanalyse 2014 Referent: Axel Uhrmacher Vizepräsident des BVBC e.v. 2 Die Kernfragen Welche Gehaltsunterschiede gibt es zwischen

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg Pressekonferenz, 06. Mai 2014 2014 Creditreform Bremen / Bremerhaven Themenübersicht Die Metropolregion

Mehr

Arbeitszeitmonitor 2016

Arbeitszeitmonitor 2016 Arbeitszeitmonitor 2016 Eine empirische Untersuchung über Arbeitszeiten, Überstunden und Urlaubsansprüche in Deutschland Hamburg, Mai 2016 Agenda 1. Zusammenfassung und Einleitung 2. Die Datenbasis 3.

Mehr

Ressourceneffizienz als Aufgabe des Betriebsrats?

Ressourceneffizienz als Aufgabe des Betriebsrats? Ressourceneffizienz als Aufgabe des Betriebsrats? Bernd Jojade 15. Oktober 2012 Gliederung > Windwärts Energie GmbH > Realisierte Projekte > Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zahlen > Nachhaltige Unternehmenspolitik

Mehr

Herzlich Willkommen. Perspektive 50 plus 6 Jahre Jobs für best!agers in Frankfurt am Main

Herzlich Willkommen. Perspektive 50 plus 6 Jahre Jobs für best!agers in Frankfurt am Main Herzlich Willkommen Perspektive 50 plus 6 Jahre in Frankfurt am Main Perspektive 50plus Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen ist ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2015. für

Werbeartikel-Monitor 2015. für Werbeartikel-Monitor 2015 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 2 Seite 3 Studienbeschreibung Aufgaben

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2015. für

Werbeartikel-Monitor 2015. für Werbeartikel-Monitor 2015 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 2 Seite 3 Studienbeschreibung Aufgaben

Mehr

Mit Energie Chancen nutzen. Energiemanagement mit Finanzmarktprodukten

Mit Energie Chancen nutzen. Energiemanagement mit Finanzmarktprodukten Mit Energie Chancen nutzen Energiemanagement mit Finanzmarktprodukten Chancen entdecken für Ihren Unternehmenserfolg Nutzen Sie mit uns Ihre Möglichkeiten in den Energie- und Rohstoffmärkten Die letzten

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

- Es gilt das gesprochene Wort -

- Es gilt das gesprochene Wort - Statement von Reinhold Prohaska, Vorsitzender des Dienstleisterausschusses der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, anlässlich der Pressekonferenz der IHK zur Konjunkturlage für Handel

Mehr

Schulden-Check Fünf Ländergruppen

Schulden-Check Fünf Ländergruppen Schulden-Check Fünf Ländergruppen So stehen die Länder aktuell da: Anhand des IW-Kriterienkatalogs können die Flächenländer in vier Gruppen eingeordnet werden. Die Stadtstaaten werden gesondert betrachtet.

Mehr

IHK Energiewende- Barometer 2015

IHK Energiewende- Barometer 2015 IHK Energiewende- Barometer 2015 Ergebnisse im Vergleich: Hessen zu Deutschland Jürgen Keller (IHK Lahn-Dill) IHK Energiewende-Barometer 2015 Ergebnisse im Vergleich: Hessen zu Deutschland An einer Umfrage

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 Statistisches Bundesamt Zweigstelle Bonn 2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - Ländervergleich: Pflegebedürftige Bonn, im Oktober 2001 2. Kurzbericht: Pflegestatistik

Mehr

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Ausgewertet nach Bundesländern Wechselaffinität und Sparpotenzial von 2012 bis 2014 Stand: Dezember 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Wechselaffinität &

Mehr

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Energieeffizienz im Auftrag der DZ Bank

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Energieeffizienz im Auftrag der DZ Bank Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Energieeffizienz im Auftrag der DZ Bank Juli / August 2015 GfK Media & Communication Research, Wiesbaden 1 Vorbemerkung / Methode / Stichprobe 2 Methode

Mehr

Energieeffizienz 2012

Energieeffizienz 2012 GBMR BB Tracking Energieeffizienz Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei BB-Finanzentscheidern id aus mit Umsatz > Mio. Euro Netto: Energieeffizienz mit starkem Stellenwert Bedeutung des

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Fachkräfte sichern Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März 2007 Oktober 2009

J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März 2007 Oktober 2009 J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März Oktober 2009 Methodenbeschreibung Auftraggeber: Untersuchungsthema: J.P. Morgan Asset Management Altersvorsorge (Deutschland) Befragungszeitraum:

Mehr

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2014. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2014. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ Mitgliederstatistik der WPK Stand 1. Januar 2014 www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ und Entwicklung der Mitgliedergruppen Mitgliedergruppen 1932 1.11.61 1.1.86 1.1.90 1.1.95 1.1.00 1.1.05

Mehr

Kommunen in der Finanzkrise: Status quo und Handlungsoptionen. Kommunenstudie 2013

Kommunen in der Finanzkrise: Status quo und Handlungsoptionen. Kommunenstudie 2013 Kommunen in der Finanzkrise: Status quo und Handlungsoptionen Kommunenstudie 2013 Befragungsergebnisse Nordrhein-Westfalen August 2013 Design der Studie Repräsentative Befragung von Stadtkämmerern bzw.

Mehr

Schuldenbarometer 1. Quartal 2010

Schuldenbarometer 1. Quartal 2010 Schuldenbarometer 1. Quartal 2010 Kernergebnisse Zahl der Privatinsolvenzen steigt im ersten Quartal in 15 von 16 Bundesländern bundesdurchschnittlich um 13,84 Prozent Jahresprognose nach oben korrigiert:

Mehr

Fossile Rohstoffe der Chemischen Industrie Eine Herausforderung für den Standort NRW

Fossile Rohstoffe der Chemischen Industrie Eine Herausforderung für den Standort NRW Fossile Rohstoffe der Chemischen Industrie Eine Herausforderung für den Standort NRW Enquetekommission zur Zukunft der chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen Stellungnahme zur Anhörung am 20.September

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2016. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2016. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ Mitgliederstatistik der WPK Stand 1. Januar 2016 www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ und Entwicklung der Mitgliedergruppen Mitgliedergruppen 1932 1.11.61 1.1.86 1.1.90 1.1.95 1.1.00 1.1.05

Mehr

Ostdeutsche Bundesländer sind führend bei der Frauenquote Hamburg ist Hauptstadt der Chefs

Ostdeutsche Bundesländer sind führend bei der Frauenquote Hamburg ist Hauptstadt der Chefs Ostdeutsche Bundesländer sind führend bei der Frauenquote Hamburg ist Hauptstadt der Chefs 1. Überblick: Analyse von 2.876.000 Führungspositionen in Deutschland Frauenquote, Führungskräftemangel und demographischer

Mehr

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung Fachkräfte sichern Altbewerber in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

Mehr

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015

Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015 Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent Anstieg auf Jahressicht möglich / In fünf Bundesländern steigen die Firmenpleiten bereits an 1. Überblick In den ersten sechs

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene)

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Deutschland Ausgewählte Berichtsmonate Zahlungsansprüche der BG mit mindestens 1 Monat erwerbstätigen ALG II-Bezieher darunter: abhängig

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions 2 Bosch Energy and Building Solutions Bosch Energy and Building Solutions 3 Eine

Mehr

Digitalisierungsbericht 2014

Digitalisierungsbericht 2014 September 2014 Digitalisierungsbericht 2014 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Mittelstand in der Krise Umsteuern für den Aufschwung? Ergebnisse für die Informationstechnik und Telekommunikation

Mittelstand in der Krise Umsteuern für den Aufschwung? Ergebnisse für die Informationstechnik und Telekommunikation Mittelstand in der Krise Umsteuern für den Aufschwung? Ergebnisse für die Informationstechnik und Telekommunikation 0 Agenda 0. Untersuchungsdesign und Strukturdaten 3-4 1. Geschäftslage und Geschäftsprognose

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU

ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU Greifswald, 21. November 2013 Ole Wolfframm, RKW Nord GmbH RKW Nord GmbH Partner

Mehr

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Security & Safety in einer smarten Energiewelt Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Folie 1 Art und Umfang der Studie Vorbemerkung Die vermehrte Einspeisung von Erneuerbaren Energien und die

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

Ergebnisse der Unternehmerbefragung 2008

Ergebnisse der Unternehmerbefragung 2008 Ergebnisse der Unternehmerbefragung 2008 Den Mittelstand stärken! Die Folgen der Finanzkrise und der Weltrezession abschwächen! 08. Januar 2009 Berlin www.mittelstandsbarometer.de 1 Ziele: Ermittlung der

Mehr

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie Rahmendaten zur Studie Umfrageinstitut: TNS Emnid Befragungszeitraum: August 2013 Stichprobe: über 1.000 Büroangestellte befragt in ganz Deutschland (repräsentativ) Abgefragte Daten: Geschlecht, Alter,

Mehr

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin 17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin Seite 1 Top 9: Strategie der Steuerberater für KMU Überblick: I. Wer sind wir? II. Wie ist unsere Beziehung zum Mittelstand? III. Wie erreichen wir

Mehr

ANFORDERUNGEN AN (BILANZ-) BUCHHALTER UND CONTROLLER UND GEHALTSANALYSE

ANFORDERUNGEN AN (BILANZ-) BUCHHALTER UND CONTROLLER UND GEHALTSANALYSE ANFORDERUNGEN AN (BILANZ-) BUCHHALTER UND CONTROLLER UND GEHALTSANALYSE Kathrin Möckel / Sebastian Meißner Mai 2014 1.0 ARBEITSMARKTDATEN Presenter's name & Date. 2003 users: Go View Header & Footer to

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

Energie - Bauen - Immobilien

Energie - Bauen - Immobilien Energie - Bauen - Immobilien Repräsentative Bevölkerungsbefragung Januar 2007 durchgeführt von Institut für Markt-, Politikund Sozialforschung GmbH Sozialwissenschaftliche Begleitforschung zum Thema Energie

Mehr

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank Juli/August 2014 GfK Enigma GmbH 1 Vorbemerkung / Methode / Stichprobe 2 Methode

Mehr

Digitalisierungsbericht 2013

Digitalisierungsbericht 2013 September 2013 Digitalisierungsbericht 2013 Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 >Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Wohnsituation und welche Ansprüche haben sie für die Zukunft? comdirect bank AG Juni 2010 > Inhaltsverzeichnis 3 Die Studienergebnisse

Mehr

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Unser Hintergrund Wir sind ein etabliertes Unternehmen Gegründet: 1978 Gesellschafter: VDI GmbH, VDE e.v. Aufsichtsrat: Prof. A. Röder

Mehr

Reduzierung der CO 2 -Emissionen in der Logistik der Chemieindustrie

Reduzierung der CO 2 -Emissionen in der Logistik der Chemieindustrie TCW TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG für Produktions-Logistik und Technologiemanagement Reduzierung der CO 2 -Emissionen in der Logistik der Chemieindustrie Gerd Deimel Vice President Global Logistics

Mehr

Externe Linkliste (Stand 16.12.2015)

Externe Linkliste (Stand 16.12.2015) Externe Linkliste (Stand 16.12.2015) zum Handbuch methodischer Grundfragen zur Masterplan-Erstellung Amprion, 2015. EEG-Anlagenstammdaten aktuell, http://www.amprion.net/eeg-anlagenstammdaten-aktuell [Stand

Mehr

Überregionale Tageszeitungen: Eine aussterbende Informationsressource?

Überregionale Tageszeitungen: Eine aussterbende Informationsressource? Überregionale Tageszeitungen: Eine aussterbende Informationsressource? Jörg Hagenah, Medienwissenschaftliches Lehr- und Forschungszentrum, Uni Köln David Gilles, Medienwissenschaftliches Lehr- und Forschungszentrum,

Mehr