Raufeld Medien. Kapitel 7 Das Assessment-Center

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1 Raufeld Medien Kapitel 7 Das Assessment-Center

2 Das Assessment-Center Manche Unternehmen, insbesondere die großen, fügen der langen Bewerbungsarie noch einen weiteren Akt hinzu. Das so genannte Assessment-Center. Ein solches Bewerbungs-Zentrum ist so etwas wie eine Versuchsanordnung im Psycholabor. Es besteht aus verschiedenen Elementen, die dem Unternehmen etwas über Ihre Persönlichkeit, also Teamfähigkeit, Durchsetzungskraft oder Führungsqualitäten sagen sollen. Darüber hinaus werden Ihre Leistungsbereitschaft unter die Lupe genommen und Ihre analytischen Fähigkeiten getestet. Das passiert meist in kleinen Gruppen von drei bis maximal zwölf Personen. Ab der höheren Führungsebene gibt es auch Einzel-Assessment-Center. Sie stehen dabei permanent unter Beobachtung. Selbst während der Kaffee- oder Mittagspausen werden Sie ständig von Psychologen oder erfahrenen Personalverantwortlichen begutachtet. Da kann schon ein bisschen Big-Brother -Feeling aufkommen. Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, letztlich geht es aber darum, sich möglichst gut darzustellen, damit man nicht raus fliegt. Da jedes Assessment-Center (AC) anders abläuft, weil es auf den jeweiligen Job und das Unternehmen abgestimmt ist, lassen sich nur schwer allgemeingültige Tipps geben. Deshalb müssen Sie sich akribisch vorbereiten. Insbesondere die Unternehmenskultur kann Ihnen Aufschluss darüber geben, was man von möglichen Mitarbeitern erwartet. Geben Sie sich aber nicht der Illusion hin, dass Sie in der Lage wären, über die gesamte Zeit des Centers ein schlüssiges Bild von sich aufrecht zu halten, das nicht mit der Realität übereinstimmt. Diese Center dauern mindestens einen ganzen Tag, können sich aber auch über drei Tage hinziehen. Weil das Unternehmen Ihr Verhalten beurteilen will, müssen Sie sich unbedingt einbringen. Sitzen Sie nur da und halten sich im Hintergrund werden Sie im besten Fall nicht bemerkt. Wahrscheinlicher ist aber, dass Sie negativ auffallen. Die Tests und Übungen, die Ihnen beim AC begegnen können, sind recht vielfältig: Vorstellungsrunden, eine Selbstpräsentation, Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Fallstudien, Analyse- und Planungsaufga- Raufeld Medien

3 ben, psychologische Tests, Intelligenztests, möglicherweise eine schriftliche Aufgabe, eventuell einen Test Ihrer so genannten emotionalen Intelligenz oder die klassische Postkorb -Übung. Bedenken Sie, dass es für ein Unternehmen auch immer mit einem Risiko verbunden ist, eine neue Fach- oder Führungskraft oder eine Nachwuchsführungskraft einzustellen. Da will man sich möglichst sicher sein, dass man auch die richtige auswählt. Und möglicherweise hilft es Ihnen, wenn Sie das AC wie eine sportliche Aufgabe betrachten, die es zu bewältigen gilt. Ein Assessment-Center erfordert jedenfalls eine sehr ausführliche Vorbereitung, der sich ganze Bücher widmen. Etwa der Ratgeber Erfolgreich im Assessment- Center von Christian Püttjer und Uwe Schnierda (campus Verlag). Wir wollen Ihnen hier nur kurz die verschiedenen Elemente vorstellen und sagen, worauf es im Wesentlichen ankommt. Selbstpräsentation Üblicherweise beginnt das AC mit der Selbstpräsentation. Sie müssen also einen Vortrag halten, der Sie selbst zum Thema hat. Verwechseln Sie diese Präsentation auf keinen Fall mit einer harmlosen Vorstellungsrunde. Es geht hier nicht darum, dass die Teilnehmer sich besser kennen lernen, sondern darum, dass Sie ein möglichst positives Bild von sich zeichnen. Hier sollten Sie also schwerpunktmäßig auf Ihre Schlüsselqualifikationen eingehen. Die Selbstpräsentation ist also eine Art mündliches Anschreiben. Hier spielt aber auch die Körpersprache eine Rolle und die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu binden. Vermeiden Sie übermäßiges Eigenlob und gehen Sie nicht auf Misserfolge ein. Die wichtigsten Punkte sollten am Anfang und am Ende auftauchen, weil das, was Sie dort sagen am längsten im Gedächtnis bleibt. Nutzen Sie die Chance, durch einen interessanten Vortrag, ein positives Vorurteil bei den Beobachtern entstehen zu lassen. Das wird die gesamte Dauer des AC nachwirken. Und wenn Sie die Möglichkeit haben, setzen Sie Medien wie Tafel oder Flipchart ein.

4 Der Vortrag Müssen Sie einen Vortrag halten, treten Sie mutterseelenallein vor die Gruppe und müssen ein bestimmtes Thema ansprechend aufbereitet präsentieren. Es kommt hier in erster Linie darauf an, wie Sie auf die Zuhörer wirken, ob Sie fesseln können. Außerdem muss der Vortrag natürlich verständlich sein. Der Medien-Einsatz ist hier unverzichtbar. Eine Variante ist der Stegreifvortrag. Hier bekommen Sie ein Thema gestellt und müssen ohne Vorbereitung darüber referieren. Auffassungsgabe und Wortgewandtheit werden dabei unter die Lupe genommen. Die Gruppendiskussion Ein wesentlicher Teil in fast jedem AC ist die Gruppendiskussion. Wie der Name schon sagt, geht es hier darum, ein bestimmtes Thema mit den anderen Teilnehmern des AC ausgiebig zu erörtern. Das können ganz aktuelle Themen sein, eher historische, oder konkret auf die Firma oder die ausgeschriebene Stelle bezogene. Meist wird ein Thema vorgegeben, es kann aber auch sein, dass der erste Teil der Diskussion darin besteht, erst mal ein Thema zu finden, oder sich aus einer Auswahl von drei bis fünf Themen auf eines zu einigen. In diesem Teil kommt es dann in erster Linie auf Ihre Durchsetzungsfähigkeit an. Gelingt es Ihnen, das von Ihnen bevorzugte Thema durchzusetzen? Dabei müssen Sie mit diplomatischem Geschick vorgehen, denn Sie brauchen ja die Zustimmung der anderen Teilnehmer. Im weiteren Verlauf der Diskussion, die zeitlich begrenzt ist und fast immer die Vorgabe enthält, am Ende ein Ergebnis zu präsentieren, geht es dann darum, wie sehr die einzelnen Teilnehmer zur Ergebnisfindung beitragen. Es geht also um Durchsetzungskraft, Überzeugungsfähigkeit und Argumentationsstärke. Es wird aber auch darauf geachtet, inwieweit Sie in der Lage sind, auf Diskussionspartner einzugehen und diese mit in das Gespräch einzubeziehen. Eine recht komplexe Angelegenheit also, bei der Raufeld Medien

5 Sie die Diskussionsteilnehmer nicht in erster Linie als Konkurrenten, sondern als Partner, die möglicherweise die Diskussion voran bringen könnten, betrachten sollen. Die meisten Gruppendiskussionen kranken daran, dass jeder versucht, seine eigenen Vorschläge durchzusetzen, am Ende aber kein Ergebnis präsentiert werden kann. Ganz alleine können Sie das nicht ändern, Sie hinterlassen aber einen positiven Eindruck, wenn Sie eine Art Moderatoren-Rolle übernehmen. Indem Sie Argumente bündeln, Konfrontationen auflösen, schweigsame Teilnehmer einbinden, Zwischenzusammenfassungen anbieten und einen Blick auf die Zeit haben, tragen Sie am meisten zur Diskussion bei und sammeln Pluspunkte. Das Rollenspiel Das Rollenspiel kommt häufig in den verschiedensten Ausprägungen im AC vor. Geht es beispielsweise um eine Stelle als Verkäufer, wird nahe liegender Weise ein Verkaufs- oder Kundengespräch simuliert. Sie müssen zum Beispiel einen Kunden beschwichtigen, der unzufrieden ist. Bei Mitarbeitergesprächen müssen Sie Ihre Führungsqualitäten demonstrieren, indem Sie vielleicht einem Untergebenen eine schlechte Nachricht, etwa die Kündigung, oder Ihre Unzufriedenheit mit seiner Arbeit unterbreiten müssen. Fallstudien und Planspiele Fallstudien und Planspiele beziehen sich auf konkretere Anforderungen aus dem Berufsalltag. Für Führungspositionen wird hier auch Fachwissen verlangt. Die Beobachter legen Ihr Augenmerk jedoch in erster Linie und vor allem bei Berufsanfängern auf die planerischen und analytischen Fähigkeiten. Sie müssen also Entscheidungen treffen, diese nach außen gut vertreten und aufzeigen, dass Sie organisatorisch versiert sind.

6 Tests In den meisten AC werden Persönlichkeits-, Leistungs- und Intelligenztests wenn überhaupt im wesentlichen als Beschäftigungstherapie eingesetzt, um die Teilnehmer unter Druck zu halten, während eine andere Gruppe gerade mit einer anderen Aufgabe beschäftigt ist. Deshalb ist die Bearbeitungszeit meist auch so knapp bemessen, dass Sie nicht alle Aufgaben schaffen. Die Ergebnisse sind dabei meistens nicht so wichtig, können aber einen guten Gesamteindruck abrunden oder eine wirklich gute Beurteilung verhindern. Konstruktionsübungen Es kann insbesondere bei naturwissenschaftlichen oder technischen Berufen vorkommen, dass Sie mit einer Konstruktionsübung konfrontiert werden. Dabei müssen Sie mit einer Gruppe von Mitbewerbern mit wenigen Hilfsmitteln etwas konstruieren, das bestimmte Vorgaben erfüllen muss. Sie können davon ausgehen, dass das nichts sein wird, was einer allein bewerkstelligen könnte. es geht um die Teamarbeit. Manchmal wird die Konstruktionsübung auch als Wettbewerb zwischen zwei Teams angelegt. Das Beispiel der Konstruktionsübung zeigt auch recht gut, auf welch schmalem Grad Sie sich in der AC-Situation bewegen. Ihre Kollegen aus dem Konstruktionsteam sind gleichzeitig Ihre Konkurrenten um den Job. Dabei sind alle Konstrukteure aufeinander angewiesen, insbesondere auf spezielle Fähigkeiten, die einzelne Teilnehmer haben. Mit Sicherheit ist eine sinnvolle Arbeitsteilung notwendig, wirken Sie also darauf hin, ohne Befehle zu erteilen. Natürlich müssen Sie auch hier wieder darauf achten, dass Ihre Gruppe am Ende ein Ergebnis vorweisen kann. Raufeld Medien

7 Interview Auch das Interview wird Ihnen in so ziemlich jedem AC begegnen. Es ist so etwas wie das eigentliche Vorstellungsgespräch. Es wird besonders auf Ihre Leistungsmotivation und Ihre Selbsteinschätzung geachtet. Es geht hier nicht so sehr darum, einen normalen Dialog zu entwickeln, sondern um Ihr Frage-Antwort- Verhalten. Die Fragen, die Ihnen hier gestellt werden, können aber durchaus die gleichen wie im Vorstellungsgespräch sein. Man wird Sie sicher nach Ihren Stärken und Schwächen fragen. Stärken müssen Sie durch Praxisbeispiele belegen, da sie sonst nicht glaubwürdig wirken, Schwächen sollten Sie immer relativieren und deutlich machen, dass Sie sich ihrer bewusst sind und erfolgreich gegensteuern. Geben sie nicht mehr als eine Schwäche von sich aus zu, eine zweite eventuell bei Nachfragen. Und wählen Sie auf jeden Fall die Schwächen aus, die Sie beruflich am wenigsten behindern. Eine besonders perfide Version des Interviews ist das Stress- Interview. Der Fragesteller wird hier durch Art und Inhalt der Fragen versuchen, Druck auf Sie auszuüben, Sie also unter Stress setzen. Bleiben Sie gelassen und werden Sie offensiv. Das Unternehmen will in erster Linie sehen, wie Sie unter Stress reagieren und arbeiten. Der Postkorb Hier müssen Sie anstehende Aufgaben beurteilen, nach ihrer Priorität ordnen und gegebenenfalls delegieren. Dabei werden Sie sicher auf terminliche Probleme stoßen und Mitarbeiter zur Verfügung haben, an die Sie gegebenenfalls delegieren können. Sie sollten auf jeden Fall einen Kalender benutzen, den Sie sich zur Not auch selbst anfertigen können, wenn keiner vorhanden ist. Lesen Sie alle Notizen, die in Ihrem Postkorb vorhanden sind, bevor Sie mit der Bearbeitung anfangen, sodann ordnen Sie sie je

8 nach Wichtigkeit. Ihre Entscheidungen müssen dabei immer von der Position geprägt sein, die Sie einnehmen sollen. Selbst- und Fremdeinschätzung Am Ende eines AC kann auf Sie noch die Aufgabe warten, eine Einschätzung der Mitbewerber und von sich selbst abzugeben. Hier kommt es darauf an, dass Sie Ihr Licht einerseits nicht unter den Scheffel stellen, andererseits sollte die Einschätzung auch so realistisch wie möglich sein. Hier werden Sie entweder aufgefordert, eine Gesamt-Rangfolge der Bewerber zu erstellen, oder Sie sollen die Teilnehmer nach Ihren Leistungen bei den jeweiligen Übungen beurteilen. Was die anderen Teilnehmer angeht, seien Sie so ehrlich wie möglich und schrecken Sie auch vor Urteilen nicht zurück. Dabei sollten Sie sachlich bleiben, und Ihre Einschätzung nur am sichtbaren Verhalten der Teilnehmer fest machen. Spekulieren Sie nicht über Beweggründe oder Charaktereigenschaften, für die es keine Belege aus dem AC gibt. Schwieriger fällt naturgemäß die Einschätzung der eigenen Leistung. Wenn Sie die Leistungen in den einzelnen Übungen beurteilen sollen, fangen Sie mit denen an, bei denen sie Ihrer Ansicht nach am besten abgeschnitten haben. Alles, was nicht besonders gut gelaufen ist, Sie aber nicht total in den Sand gesetzt haben, sollten Sie als mittelmäßig bewerten. Haben Sie bei einer Übung eine besonders schlechte Figur gemacht, zeigt eine entsprechende Einschätzung zumindest, dass Sie kritik- und reflexionsfähig sind. Das ist ja auch eine nicht zu unterschätzende Qualität. Buchtipp - Püttjer, Christian und Uwe Schnierda: Erfolgreich im Assessment-Center. Campus Verlag, Frankfurt am Main Raufeld Medien

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