Der FuhrparkService der Bundeswehr Fuhrparkmanagement für die Bundeswehr

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1 Der FuhrparkService der Bundeswehr Fuhrparkmanagement für die Bundeswehr Patrick Neuhaus Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb mbh Team Flottenmanagement

2 Inhalt Was ist Flottenmanagement? Ausgangslage Optimierungsmethoden Wie soll das umgesetzt werden? Das Unternehmen

3 Kerngedanke des neuen Flottenmanagement Optimierte Bereitstellung von Fahr- und Transportleistungen zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten personellen und materiellen landgestützten Mobilität für die Bundeswehr Das zukünftige System Flottenmanagement Bundeswehr ein Beitrag zu bedarfsgerechtem Mobilitätsmanagement & -service

4 Hauptziele Bedarfsgerechter Mobilitätsservice für die Bundeswehr höhere Wirtschaftlichkeit bei gesteigerter Qualität Beitrag zur Einnahme einer neuen Personalstruktur

5 Aufgaben Entwickeln eines Mobilitätssystems Bereitstellung von Mobilität durch a. Einführen moderner Fahrzeugstrukturen b. Optimieren der Fahrzeugauslastung c. Schaffen optimaler Fuhrparktransparenz Einführen eines kundenorientierten Controlling

6 Entwicklungsprojekte Schnittstellen zu den logistischen Verfahren und Prozessen sowie anderen Projekten der Bw T.: Leistungserbringung bei Auslandseinsätzen T.: Chaufferdienst T.: mit Abschluss Übernahme hü-fz Integration weiterer Leistungsbereiche T.: nach Entscheidung Untersuchung Vorschriften-/ Erlasslage T.: Integration der Instandsetzungsleistung Bw-eigener Werkstätten T.: Fahrzeugbezogenes Bundeswehr- Tankstellensystem T.: Übernahme Flottenmanagement für Paket 3 T.: Übernahme Flottenmanagement für Paket 4 T.: offen Bereitstellung von Controllingdaten T.:

7 Prozesskette Flottenmanagement Einkauf Instandsetzung Bereitstellung Nutzung Pflege & Wartung Verkauf

8 Kennzahlen zur Potenzialabschätzung Fuhrparkmanagement Deutsche Post (Beginn Anfang 90er Jahre) = 35 % Kostenreduktion; Reduktion der Fahrzeuganzahl von auf Fahrzeuge DBFuhrpark ( Fz): Kostenreduktion seit Einführung 1995 = ca. 30 % (inkl. Kraftstoff), Reparatur ca. 60 % British Armed Forces Pilotprojekte im Bereich British Forces Germany (2500 Fahrzeuge) = ca. 27 % Kostenreduktion Als ergänzende Orientierung dienen die Ergebnisse des IBV für das Pilotprojekt im Wehrbereich II. Die Bieter sehen Einsparpotenziale bis zu 47% der Kosten. II

9 Das Mobilitätssystem der Bundeswehr zeigt deutliche Schwachstellen Fahrzeugbestand und Personalstärke durch STAN starr festgelegt Bedarfsorientierte, übergreifende Konzepte fehlen (u.a. zu Personentransport, alternativen Beschaffungsformen) Hoher Bestand an Fahrzeugen und Peripheriematerial Geringe Laufleistung der Fahrzeuge Hohes Alter der Fahrzeuge Hohe Betriebskosten durch hohen Bestand und Instandhaltungsaufwand Hohe Personalbindung und Personalausgaben Fehlende bzw. unzureichend verknüpfte IT-Anwendungen

10 Alter der Fahrzeuge LKW PKW (ohne Anhänger und Sonderfahrzeuge) Altersklasse: 5 Jahre Altersklasse: 10 Jahre Altersklasse: 15 Jahre Altersklasse: 20 Jahre Altersklasse: 25 Jahre Durchschnittliches Alter Pkw: 9,2 Jahre Lkw: 16 Jahre Stand: März 2001

11 Fahrzeugnutzung Bw - Wirtschaft Jahreslaufleistung in Tsd. km gemäß Einsatzart 50 Bundeswehr 40 Industrie >1 15 Pkw Lkw 5 to Kräne (Sonderfahrzeuge)

12 Ausgaben in 2000 für die Radfahrzeuge (Mio. DM) Keine Berücksichtigung von Ausgaben für + anteilige Infrastruktur + Overheadkosten + Pensionsrückstellungen MatErhalt Eigenleistung MatErhalt POL Dienstreisen Zivil Kraftfahrer Invest Summe

13 Teufelskreis - Überalterung und Haushaltsführung Knappe Haushaltsmittel Knappe Haushaltsmittel Erhöhter Wartungs-/ Inst.-aufwand ständig älter werdende Fahrzeuge Zu geringe Neubeschaffung von Fahrzeugen III

14 Der wirtschaftliche Ersatzzeitpunkt Kosten Aussonderung heute Potenzial Gesamtkosten variable Kosten fixe Kosten, Wertverlust wirtschaftlicher Ersatzzeitpunkt Nutzungsdauer

15 Prinzip der Fahrzeugbereitstellung Mobilitätsart Zusatzund Spitzenbedarf Chauffeurdienste Mobilitätsart 3 Individualbedarf Kurzzeitmiete über regionale Mobilitätscenter Mobilitätsart 2 F-STAN Langzeitmiete Mobilitätsart 1 Grundbedarf Jährliche Fahrleistungen in einer Dienststelle 15

16 Deckung des Fahrzeugbedarfs STAN V-STAN Fahrzeugbereitstellung bisher künftig Mobilmachung bei Mobilmachung verzichtbar durch Flottenmanagement F-STAN generell präsent Spitzenbedarf: Bei Bedarf durch Kurzzeitmiete Grundbedarf: Dauerhaft durch Langzeitmiete

17 Entwicklung der Fahrzeugzahlen im Detail Endbestand ca ungepanzerte Radfahrzeuge hü-fahrzeuge Bw alt tmil-fahrzeuge mil-fahrzeuge hü-fahrzeuge BwFPS Endbestand IV

18 Umsetzungsplan Fahrintensive Standorte mit Fahrbereitschaften Handelsübliche Fahrzeuge und Sonderfahrzeuge nach Entscheidung frühestens ab IV/2003 Teilmilitarisierte Fahrzeuge Militärspezifische Fahrzeuge und Waffensystemträger

19 Mobilitätscenter in 2002 Wilhelmshaven Kiel Hamburg Rostock Berlin Köln Leipzig Aachen Bonn Dresden Koblenz Hammelburg Ulm Fürstenfeldbruck

20 Aufwuchs in 2002 V

21 Das Unternehmen Bundesrepublik Deutschland BMVg Deutsche Bahn g.e.b.b. 75,1 % 24,9 % 100 % BwFuhrparkService DBFuhrparkService Know-how, Instrumente

22 Daten und Fakten BwFuhrparkService GmbH Eigenunternehmen des Bundes Gesellschafter g.e.b.b. und Deutsche Bahn AG Kerngeschäft ist das Flottenmanagement und die Mobilitätsbereitstellung für die Bundeswehr Generalunternehmer für die Bundeswehr Gründung: März 2002 Mitarbeiter: (anwachsend, dazu Pers.Beistellungen Bw) Hauptsitz: Troisdorf Dezentrale Strukturen durch Mobilitätscenter und dezentrale Fuhrparks

23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! aktuell

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