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1 MesseSpecial 5. Europäische Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie Mai 2015 Messe Stuttgart 9:00 bis 17:30 Uhr Halle 8 Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler Grusswort Hermann Gröhe Bundesminister für Gesundheit Mitglied des Deutschen Bundestages Liebe Messebesucherinnen und -besucher, Keynote-Speaker als Unternehmerinnen und Unternehmer erleben Sie den Wandel in der Arbeitswelt tagtäglich und hautnah. Ob Stress im Arbeitsalltag, Nachwuchsprobleme, krankheitsbedingte Fehlzeiten oder eine schwankende Auftragslage das sind nur einige der enormen Herausforderungen, vor denen Sie gemeinsam mit Ihren Beschäftigten stehen. Ich freue mich deshalb, dass die Europäische Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie zum fünften Mal stattfindet und diese beiden Aspekte miteinander verknüpft. Aus Ihrer eigenen täglichen Erfahrung wissen Sie, wie der demografische Wandel unser Arbeiten beeinflusst. Die Alterung der Belegschaft und der sich abzeichnende Fachkräftemangel sind Themen, die sicherlich auch Sie bewegen. Mit der betrieblichen Gesundheitsförderung haben Sie allerdings auch ein Instrument in der Hand, um dem demografischen Wandel etwas entgegen zu setzen. Denn gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter sind das Fundament für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens: Erleben Beschäftigte ihre Arbeit als sinnstiftend und ihren Arbeitgeber als fürsorglich, wirkt sich dies nachweislich gleichermaßen positiv auf die Gesundheit der Beschäftigten wie auch auf den Erfolg der Unternehmen aus. Ein besseres Argument für die betriebliche Gesundheitsförderung kann es kaum geben. Deshalb ist die Gesundheit am Arbeitsplatz auch ein Schwerpunktthema des Entwurfs für ein Präventionsgesetz, das die Bundesregierung im Dezember 2014 beschlossen hat. Ich freue mich, dass viele der größeren Unternehmen die betriebliche Gesundheitsförderung bereits fest in ihren Firmenstrukturen verankert haben. Ich möchte auch die kleineren und mittleren Betriebe einladen, sich mit dem Thema vertraut zu machen. Sie sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und oftmals spüren gerade Sie die Auswirkungen des demografischen Wandels heute schon deutlich. Gleichzeitig stehen ihnen meist weniger wirtschaftliche und personelle Ressourcen zur Verfügung doch gerade die personellen Ressourcen sind es, die den demografischen Wandel für das Unternehmen gestaltbar machen. Auf der diesjährigen Messe wird wieder ein großes Angebot der Möglichkeiten vorgestellt. Ich wünsche Ihnen anregende Tage, auf denen Sie sich etwas abseits vom beruflichen Alltag über aktuelle Entwicklungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung informieren, sich neue Ideen holen und gemeinsam, auch über Ländergrenzen hinweg, in den Austausch treten können. Hermann Gröhe Foto: Sterzenbach Der perfekte Tag im Unternehmen EnergieManagement 10.0 Foto: Grötzinger Gesunde Führung: Ein ausgezeichnetes Praxiskonzept für Arbeitsfreude und Unternehmenserfolg Foto: Ternès Mitarbeiter fit machen Zukunft sichern: Ein Blick in die BGM-Trends von morgen Slatco Sterzenbach Annette Grötzinger Prof. Dr. Anabel Ternès Alle Keynotes und Vorträge im Eintrittspreis enthalten! Foto: Kast 2. Demografietag Lebensphasenorientiertes Demografie- Management mit Weitblick Werte schaffen Rudolf Kast ddn-vorsitzender, Themenbotschafter der Initiative Neue Qualität der Arbeit Der Fachkräftemangel hat die Wirtschaft erreicht. Unternehmen brauchen ein Konzept, das die betrieblichen Zielsetzungen mit den Anforderungen und Erwartungen der Beschäftigten in Einklang bringt. Ein solches Konzept ist das lebensphasenorientierte Demografie-Management. Rudolf Kast zeigt in seiner Keynote, wie es funktioniert und im Unternehmen verankert werden kann. Jetzt ermäßigtes Eintrittsticket online bestellen und 40% sparen! #CHCD15 facebook.com/corporatehealthconvention Xing-Gruppe Corporate Health plus.google.com/ +Corporate-healthconventionDe Foto: Borowka Special Guest Volle Pulle Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker Ulrich Borowka Ex-Bundesliga-Spieler, Buchautor, selbstständig im Bereich Sportmarketing Immer mehr Arbeitnehmer haben ein Alkoholproblem oder nehmen leistungssteigernde Substanzen. In seiner Biografie Volle Pulle. Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker deckte Uli Borowka sein Suchtverhalten schonungslos auf. Mit Jutta Pestel-Fuss (B A D GmbH) spricht er über die Auswirkungen seiner Alkoholabhängigkeit und wie ihm der Ausstieg aus der Sucht gelang. Partner Hauptmedienpartner

2 2 MesseSpecial Keynote-Speaker Foto: Sterzenbach Slatco Sterzenbach Diplom-Sportwissenschaftler, Bestseller-Autor und 17-facher IRONMAN TM-Finisher Foto: Grötzinger Annette Grötzinger Konzernexpertin Arbeits- und Organisationspsychologie, EnBW Energie Baden-Württemberg AG Foto: Ternès Prof. Dr. Anabel Ternès Geschäftsführerin des Instituts für Nachhaltiges Management an der SRH Hochschule Berlin Der perfekte Tag im Unternehmen EnergieManagement 10.0 Viele Angestellte arbeiten auf Kosten ihrer Ressourcen. Der Begriff Burnout dient lediglich zur Beschreibung des Syndroms doch wie lässt es sich verhindern? Trainings für mehr Work-Life-Balance greifen zu kurz: Sie verfehlen vollkommen die eigentliche Ursache, meint Slatco Sterzenbach. In seinem Keynote-Vortrag räumt der 17-fache IRON- MAN Finisher mit Worklife-Balance, Zeit-Management, Motivations-Incentives und anderen Irrtümern im Management und in den HR-Abteilungen auf. Die Zuhörer erfahren, warum die Quantität ihrer Muskeln über die Qualität ihres Lebens entscheidet, warum sich Löwen, Könige und andere Alpha-Tiere den Alpha-Schlaf gönnen und warum Gedankenhygiene und Informationsdiät die Basis für Erfolg sind. Sterzenbach erklärt zudem, was es mit der Kohlenhydrat-Lüge auf sich hat, wie Ressourcen schnell wieder aufgefüllt werden und warum das Streben nach höher, schneller, weiter, mehr krank macht. Der Motivationsexperte präsentiert zahlreiche, sofort umsetzbare Techniken für wirkliche Veränderung und mehr Energie im Arbeitsleben humorvoll, lebendig und höchst authentisch. Gesunde Führung: Ein ausgezeichnetes Praxiskonzept für Arbeitsfreude und Unternehmenserfolg Arbeit kann motivieren und inspirieren oder auch enorm belasten. Burnout gefährdet gerade engagierte Leistungsträger. Zunehmend flexibilisierte Arbeit will gesund gestaltet werden. Die EnBW Energie Baden Württemberg AG hat diese Herausforderungen bereits seit Jahren erkannt und strategisch mit Führungskompetenz und Unternehmenskultur verzahnt. Zahlreiche aktuelle Studien bestätigen gesunde Führung als Key Faktor für Arbeitgeberattraktivität und Unternehmenserfolg. In ihrem Vortrag stellt Annette Grötzinger diese ganzheitliche Ausrichtung vor. Die approbierte Psychologin gibt Einblick in die implementierten Instrumente, in Erfolgsfaktoren und in die strategische Weiterentwicklung. Die Konzepte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Corporate Health Award 2012, dem Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2013 sowie mit dem Wirtschaftswoche DEKRA Award 2014 als wegweisende Zukunftslösung für zeitaktuelle Herausforderungen. Mitarbeiter fit machen Zukunft sichern: Ein Blick in die BGM-Trends von morgen Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Arbeit soll nicht nur die Produktivität eines Unternehmens steigern. Sie soll auch Sinnstifter sein schließlich verbringt ein Mitarbeiter damit einen Großteil seiner Lebenszeit. Der technische Fortschritt hat komplett neue Möglichkeiten für Arbeit geschaffen. Diese bringen vor allem Flexibilität ein, gehen aber auch mit ständiger Erreichbarkeit und, dadurch bedingt, mit einer Zunahme der Arbeitsbelastung, Stress und einer Veränderung der Work-Life-Balance einher. Psychosomatische Beschwerden und ein Abfall der Leistungsfähigkeit sind nicht selten die Folge. Hinzu kommt der demografische Wandel eine Kombination, die immer mehr Unternehmen vor Herausforderungen stellt. Prof. Dr. Anabel Ternès stellt Trends und neue Ansätze für das BGM von morgen vor. Sie setzt Impulse, gibt Anregungen und zeigt konkrete Möglichkeiten auf Maßnahmen, die den Mitarbeiter letztendlich zu nachhaltig ganzheitlicher Gesundheit führen. Dienstag, 19. Mai :45 bis 14:30 Uhr, Forum C 2. Demografietag Mittwoch, 20. Mai :15 bis 12:00 Uhr, Forum C Special Guest Mittwoch, 20. Mai :30 bis 16:15 Uhr, Forum A Aus der Forschung Foto: Kast Rudolf Kast ddn-vorsitzender, Themenbotschafter der Initiative Neue Qualität der Arbeit Foto: Borowka Ulrich Borowka Ex-Bundesliga-Spieler, Buchautor, selbstständig im Bereich Sportmarketing Foto: Soucek Dr. Roman Soucek Lehrstuhl für Psychologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lebensphasenorientiertes Demografie-Management mit Weitblick Werte schaffen Der Arbeitsmarkt wandelt sich schrittweise vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. Mitarbeiterorientierung wird damit zum Pflichtfach für Unternehmen. Wie lassen sich Lebens- und Berufsphasen so miteinander vereinbaren, dass alle Beteiligten profitieren? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines lebensphasenorientierten Demografie-Managements. Das Konzept berücksichtigt nicht nur den Wunsch nach einer verbesserten Work-Life-Balance. Es ist zugleich der Schlüssel, um neue Beschäftigtengruppen zu erschließen und dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Ob Bogenkarriere oder Lebensarbeitszeitkonto der ddn-vorstandsvorsitzende Rudolf Kast zeigt in seiner Keynote zum 2. Demografietag auf, wie ein solches Konzept funktioniert und im eigenen Unternehmen verankert werden kann. Dabei schlägt der ausgewiesene HR-Fachmann auch die Brücke zum Aufbau starker Arbeitgebermarken. Seine Botschaft: Unternehmen, die im demografischen Wandel bestehen wollen, kommen an lebensphasenorientierter Personalarbeit nicht vorbei. Dienstag, 19. Mai :45 bis 10:15 Uhr, Forum C Volle Pulle Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker Immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland haben Probleme mit Alkohol oder nehmen leistungssteigernde Substanzen. Experten schätzen, dass heute bereits bis zu zehn Prozent aller Beschäftigten Suchtmittel in missbräuchlicher Weise nehmen. Arbeitnehmer werden zunehmend mit hohen Erwartungen konfrontiert und der Druck, die Leistungsfähigkeit auf hohem Niveau zu halten oder sogar noch zu steigern, wächst. Diesem Druck war auch der Bremer Nationalspieler Uli Borowka ausgesetzt. Er konnte sein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker vor Fans und Öffentlichkeit jahrelang verheimlichen. Erst zwei Jahre nach seinem Abschied aus der Bundesliga gelang ihm im Jahr 2000 nach viermonatiger, stationärer Therapie der Ausstieg aus der Sucht. Im Gespräch mit Jutta Pestel-Fuss, Leiterin Personalund Organisationsberatung der B A D GmbH, berichtet er sehr persönlich und kompromisslos über die Auswirkungen seiner Alkoholsucht auf sein Umfeld und sich selbst und wie er letztendlich die Sucht in den Griff bekam. Dienstag, 19. Mai :20 bis 17:10 Uhr, Forum C Stark im Arbeitsleben Förderung der Resilienz von Beschäftigten In einer immer anspruchsvolleren Arbeitswelt können Beschäftigte, die über eine ausgeprägte psychische Widerstandskraft Resilienz verfügen, besser mit Rückschlägen und Misserfolgen umgehen. Das Verbundprojekt Resilire des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit den Universitäten Erlangen- Nürnberg und Freiburg als Projektpartnern dient der Entwicklung von anwendungsorientierten Maßnahmen zur Resilienz-Förderung. Um die Widerstandskraft auf individueller und organisationaler Ebene erfassen zu können, entstehen Diagnose-Instrumente und, darauf aufbauend, Coaching-Formate. Alle Erkenntnisse münden in ein altersübergreifendes Konzept, das Onlineund Präsenzmaßnahmen verbindet sowie Leitlinien für ein Resilienz-Management formuliert. Mit den entwickelten Ansätzen können Betriebe die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter stärken. Damit wird Resilienz als betriebliche Ressource erschlossen und trägt im demografischen Wandel langfristig zum wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen bei. Dr. Soucek gibt Einblick in das Projekt, das Ende 2014 angelaufen ist. Mittwoch, 20. Mai :15 bis 12:45 Uhr, Forum C

3 MesseSpecial 3 Programmhighlights 2. Demografietag: Lebensphasenorientierung als Erfolgsrezept Die Auseinandersetzung mit den Folgen des demografischen Wandels ist zum Pflichtfach der Unternehmen geworden. Der 2. Demografietag, ausgerichtet vom Demographie Netzwerk e. V. (ddn), führt am Dienstag, 19. Mai 2015, maßgebliche Experten zum Thema lebensphasenorientiertes Demografie- Management zusammen. Ob alternsgerechte Schichtarbeit, Bogenkarrieren oder Lebensarbeitszeitkonten wer betriebliche Instrumente optimal mit der jeweiligen Lebensphase der Beschäftigten verzahnt, profitiert gleich mehrfach: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ihre Potenziale bis zum Renteneintritt besser entfalten, die Bindung an das Unternehmen wächst und der Krankenstand geht zurück. Das Demographie Netzwerk e. V. stellt beim 2. Demografietag auf der Corporate Health Convention konkrete Instrumente und ihre Wirkungsweise vor. Einen Keynote-Vortrag hält Rudolf Kast, ddn-vorstandsvorsitzender, Themenbotschafter Wissen und Kompetenz der Initiative Neue Qualität der Arbeit sowie langjähriger Leiter Human Resources der SICK AG. Hinzu kommen zwei weitere Fachvorträge und zwei Gesprächsrunden am MeetingPoint. Neues Programmformat: Der BGM-Praxisblock Aus der Praxis für die Praxis informativ, kompakt, direkt so lautet das Motto für das neue Programmformat BGM-Praxisblock auf der Corporate Health Convention 2015: Gewinner des Corporate Health Award (CHA) und anderer Wettbewerbe stellen am zweiten Messetag ihre ausgezeichneten Konzepte beziehungsweise innovativen Einzelprojekte en bloc in jeweils 15-minütigen Vorträgen vor. Nach einer kurzen Einführung von Dr. Oliver-Timo Henssler, Geschäftsführer der EuPD Research Sustainable Management GmbH, teilen insgesamt sechs Akteure aus verschiedenen Unternehmensformen und Branchen ihre Erfahrungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement mit den Messebesuchern. Neben Konzernen wie der Telekom sind auch kleine und mittelgroße Unternehmen sowie die Öffentliche Verwaltung vertreten. Einblick in die ausgezeichneten Konzepte ihrer Unternehmen geben: Jens Kuppert, Neumüller Ingenieurbüro GmbH (CHA 2014) Jürgen Reinhold, HR Direktor, Targobank (CHA 2014) Dr. Anne-Katrin Krempien, Leitende Ärztin sowie Leiterin Health & Safety Management, Deutsche Telekom AG (CHA 2014) Sabine Can, Personal- und Organisationsreferat, Personalentwicklung Gesundheits- und Eingliederungsmanagement, Landeshauptstadt München (CHA 2014) Julia Fortenbacher, Personalreferentin, Netpioneer GmbH (Deutscher Personalwirtschaftspreis 2014) Dr. med. Andreas Erb, Arzt für Arbeitsmedizin, Ltd. Betriebsarzt, AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG (CHA 2012) MeetingPoint vielseitig und praxisorientiert Mit zahlreichen interaktiven Diskussionen ermöglicht der MeetingPoint den Erfahrungsaustausch zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Wie Berufskollegen das hochaktuelle Thema betriebliche Gesundheitsförderung angehen und Stolperfallen umgehen, wird in informeller Atmosphäre moderiert besprochen. Jede Gesprächsrunde hat einen brandaktuellen Themenschwerpunkt und dauert 45 Minuten. Fotos: Franz Pflügl Arbeitswelt 2020 Praxis-Check und Wissenspool für Ratsuchende Unter dem Motto Arbeitswelt 2020 schon heute das Morgen gesund gestalten organisiert die Corporate Health Convention in Kooperation mit der ISG Integrative Systemergonomie und Gesundheitsmanagement e. V. und dem Deutschen Netzwerk Büro (DNB) eine Sonderausstellung, die Lösungen für gesündere Büro- und Produktionsarbeit demonstriert. Die ausgestellte Systemergonomie zum Erleben, Anfassen und Ausprobieren zeigt unmittelbar, wie Mitarbeiter gesund und leistungsfähig bleiben. Die Messebesucher erfahren: Wie kommt mehr Bewegung in den Arbeitsalltag, etwa durch Anreize zum Haltungswechsel über Sitz-Steh- und Steh-Sitz-Dynamik? Welche dynamischen Sitzkonzepte stehen zur Wahl und welchen speziellen Nutzen verfolgen diese? An der Know-how-Theke erhalten Interessierte im Halbstunden-Takt vertiefende Informationen zu den dargestellten Themen. Antworten auf brennende Fragen bekommen Ratsuchende zudem im Experten-Gespräch mit dem Deutschen Netzwerk Büro. Beim Check Gute Büroarbeit erfahren Teilnehmer umgehend, wie sie aktuell zu diesem Thema aufgestellt sind. Auf Basis dieser Standort-Analyse kann das Expertenteam sie dann gezielt unterstützen und beraten. Weitere Informationen sind unter oder erhältlich. Mit einer konkreten Fragestellung aus der Praxis, mitgebracht von Personalfachleuten, beginnt der kollegiale Meinungsaustausch. Eine breite Palette von Fragen thematisiert beispielsweise, wie Mitarbeiter langfristig für Gesundheitsangebote begeistert werden können oder was bei der Implementierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement zu beachten ist. Durch seine gesprächsfördernde Struktur ermuntert der MeetingPoint zu vielseitigen und praxisorientierten persönlichen Gesprächen. In kleiner Runde wird gemeinsam über Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis gesprochen und über Lösungsmöglichkeiten nachgedacht. Wir kümmern uns um uns der Gesundheitstag Vom Unternehmer bis zum Mitarbeiter beim Gesundheitstag auf der Corporate Health Convention am Dienstag 19. Mai 2015 findet jeder Teilnehmer die passenden Antworten zur Verbesserung seiner Arbeitsbedingungen. Das Programm, das nach dem Baukastensystem funktioniert, hat Michael Schurr (LQ Lebensqualitäten erkennen, erfahren und gestalten) zusammen mit dem ISG e. V. Integrative Systemergonomie und Gesundheitsmanagement, dem Deutschen Netzwerk Büro (DNB) und Haufe-Lexware, einem Unternehmen der Haufe-Gruppe, zusammengestellt. Zum Start erhalten alle Teilnehmer in 15-minütigen Know-how-Inputs zunächst einen 360 Überblick über die einzelnen Themen und deren Bedeutung im Gesamtkontext. Danach belegen sie drei 60-minütige Workshops ihrer Wahl, die ihren spezifischen Interessen entsprechen. Das Besondere an den Gesundheitstagen: Alle Teilnehmer arbeiten sogleich in ihren Themen. Dazu klären sie folgende Fragen: Wo steht mein Unternehmen (IST-Zustand-Check)? Wie lässt sich betriebliche Gesundheitsförderung begründen und wie überzeuge ich die beteiligten Akteure, das Thema anzugehen (Argumentationshilfe)? Welches Konzept eignet sich zur Umsetzung und wie wird es vorgestellt (Präsentation)? Auch nach Abschluss der Workshops bleiben die Teilnehmer nicht auf sich allein gestellt: Sie erhalten für drei Monate einen kostenfreien Online-Zugang zum Haufe Arbeitsschutz Office. Die Teilnahmegebühr am Gesundheitstag beträgt 249 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Weitere Infos und Anmeldungen unter oder

4 4 MesseSpecial PERSONALER ERFOLGREICH MACHEN! HRM.de Das Netzwerk HRM.de bietet Fachwissen und Arbeitshilfen für eine erfolgreiche Personalarbeit HR-KollegInnen aus Deutschland sind bereits akkreditiert. Registrieren Sie sich jetzt gratis! Erweitern Sie Ihr Netzwerk und knüpfen Sie neue wertvolle Kontakte. Nutzen Sie unsere digitale Fachbibliothek zu Ihrer persönlichen Weiterbildung und finden Sie laufend spannende Joboptionen. HR-Netzwerk KollegInnen fragen, Expertise teilen Newsletter Recht mit neun Ausgaben Aktuelles im HR-Recht vertiefen HR-Audio HR-Fachvorträge hören und downloaden HRM.de Netzwerk der Personalbranche & HR-Fachwissen HR-Jobboard HR-Mitarbeiter finden, Joboptionen nutzen HR-Newsletter mit neun Ausgaben Schwerpunktthemen vertiefen HR-Management Fachwissen erweitern, Arbeitshilfen nutzen HR-Webinare eine Stunde live am Arbeitsplatz lernen Professional Partner HRM.de Personaler erfolgreich machen! BESUCHEN SIE UNS: PERSONAL Süd: Halle 6, Stand J.22

5 MesseSpecial 5 Podiumsdiskussionen Foto: Wiechmann Moderation: David Wiechmann Leiter Dr. Curt Haefner-Institut Heidelberg und Vorstandsmitglied BBGM e. V. Foto: Gutmann Moderation: Joachim Gutmann Chefredakteur Foto: Schurr Moderation: Michael Schurr Mit-Herausgeber Haufe Arbeitsschutz Office und Vorstandsmitglied des Deutschen Netzwerkes Büro Foto: Franz Pflügl Bringt BGM wirklich etwas? Betriebliche Gesundheitsförderung hält nicht immer, was sie verspricht. Drei Experten für Betriebliches Gesundheitsmanagement aus unterschiedlichen Settings berichten auf der Messe über positive wie negative Erfahrungen während ihrer Tätigkeit. Im Gespräch mit dem Leiter des Dr. Curt Haefner-Instituts Heidelberg, David Wiechmann, gehen sie auf mögliche Lösungsansätze ein und diskutieren verschiedene Handlungsoptionen. Präsentiert vom Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM) e. V. Deutsche lieben es ungesund Ernährung im Betrieb Nur etwa jeder dritte Berufstätige nimmt sich oder findet Zeit für eine Mittagspause und ein bewusstes Mittagessen. Doch um die Leistungsfähigkeit zu erhalten, sind geregelte und bewusste Mahlzeiten notwendig. Die meisten Berufstätigen ignorieren diese Weisheit. Fehlendes Ernährungswissen und eine Vorliebe für das falsche Essen führen zu ernährungsbedingten Krankheiten und Arbeitsausfällen. Zudem spielt die betriebliche Verpflegung eine zunehmend bedeutende Rolle für die Mitarbeiterzufriedenheit. Nicht nur irgendetwas zu essen, sondern eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist gefragt. Davon sind auch regelmäßige Kantinengänger noch immer weit entfernt. Wie gelingt gesundes Essen bei der Arbeit? Welches Ernährungsverhalten kennzeichnet die moderne Arbeitswelt? Welchen Herausforderungen stehen Unternehmen hinsichtlich aktueller Ernährungstrends gegenüber? Diese und andere Fragen zu einer gesunden Ernährung im Betrieb sind Gegenstand der Podiumsdiskussion unter Leitung von Joachim Gutmann, Chefredakteur Präsentiert von GLC Glücksburg Consulting AG Miteinander zum physisch und psychisch gesunden Unternehmen Gemeinsam statt nach-, neben- oder gegeneinander wie wird das Miteinander der betrieblichen Akteure für ein nachhaltiges BGM erfolgreich gestaltet? Um diese Kernfrage dreht sich die Podiumsdiskussion, zu der die ISG e. V. Integrative Systemergonomie und Gesundheitsmanagement sowie Haufe-Lexware, ein Unternehmen der Haufe-Gruppe, einladen. Alle sitzen in einem Boot, aber rudern sie auch gemeinsam im Takt? Was sind die gemeinsamen Ziele der betrieblichen Akteure? Worin besteht jeweils die Kernkompetenz der Akteure und wo liegen die Schnittstellen zu den anderen Beteiligten? Wie kann das Miteinander erfolgreich gestaltet werden? Diskutanten: Rudolf Kast, Vorstand Demografie Netzwerk e. V., INQA Josef Sauer, Verband Deutscher Sicherheitsingenieure Kai Rappenecker, Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement Nils Gundermann, Fürstenberg Institut Dipl.-Psych. Boris Ludborzs, Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen Dr. Dirk Schlosser, Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e. V. und Berufsverband deutscher Arbeitsmediziner DI, :40 16:10 Uhr Forum C MI, :10 10:50 Uhr Forum B MI, :20 17:30 Uhr Forum B Foto: Care.com Auf zur Messe mit Kind und Kegel! Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt auf der Corporate Health Convention nicht nur eine bedeutende Rolle im Angebot und Programm, sie ist auch vor Ort gelebte Praxis schließlich stehen Gesundheitsmanager und Personalverantwortliche mit Anhang vor den gleichen Herausforderungen wie alle anderen berufstätigen Eltern auch. Auf die bange Frage Wohin mit dem Nachwuchs? gibt die Messe deshalb eine klare Antwort: Bringen Sie Ihre Kinder einfach mit! In der kostenfreien Kinderbetreuung sind die Kleinen bestens aufgehoben: Pädagogisch geschulte Betreuer kümmern sich täglich von 9:00 bis 17:30 Uhr am Stand C.04 um Kinder von null bis zwölf Jahren. Im Care. com-kinderklub können sie den ganzen Tag in einer kindgerechten Umgebung spielen, erklärt Uwe Ottenbreit, Leiter der Abteilung Global Workplace Solutions der Care.com Europe GmbH. Bastelangebote, Kinderschminken und Bewegungsspiele sorgen für Spaß und Unterhaltung, für die Kleinsten stehen Schlafplätze zur Verfügung. Zur Verpflegung gibt es Obst und Wasser, gerne können Eltern zusätzliche Mahlzeiten und Getränke für ihr Kind mitbringen. Anmeldungen zur Kinderbetreuung sind in Kürze über die Messe-Website möglich. HRM.de: Kein BGM ohne starke Personaler Gesund bleibt die Wirtschaft, wenn sie laufend wächst, sagen neoliberale Politiker und Experten. Für den Menschen gilt: Er wird krank, wenn er ständig über sich hinauswachsen soll. Während viele Unternehmer den Umsatz im Auge behalten und Arbeitnehmer unter Leistungsdruck stehen, bleibt es oft Personalern sowie betrieblichen Gesundheitsbeauftragten überlassen, gesundheitsförderliche Arbeitsplätze zu gewährleisten. Auf HRM.de dem Portal der größten HR-Online- Community Deutschlands tauschen sich Experten und Neueinsteiger im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) dazu aus. Erfahren Sie mehr beim HRM.de-Mitgliedertreff in Stuttgart. Der Zustrom ausländischer Fachkräfte wird eine Tatsache nicht aus der Welt schaffen: Der alternde Deutsche braucht in diesem Wirtschaftssystem einen Arbeitsplatz, um sein Leben zu bestreiten. Und künftig ist dieser alternde Deutsche in der Überzahl ganz gleich, ob Deutschland auf der Rangliste der Einwanderungsstaaten aufsteigt oder nicht. Personaler sollten auch bedenken: Ärzten und Psychologen zufolge lassen die psychischen Kräfte im Alter nach, so manches Zipperlein wächst sich zum Stolperstein aus. Ergo hat das Thema Gesundheit im Job dasselbe Gewicht wie der Fachkräftemangel; wobei das eine mit dem anderen korreliert: Unternehmen brauchen reife Berufserfahrung angesichts der demografischen Entwicklung. BGM-Maßnahmen sind endgültig wettbewerbsentscheidend. Dies ist das Urteil von BGM-Experten auf HRM.de, die sich über Lösungen und Strategien austauschen. Jetzt Grundsteine für das BGM legen Mit HRM.de wird der Einstieg ins BGM leichter: Das Portal bietet seinen Mitgliedern einen 360-Grad- Support: Eine Fachdatenbank legt Personalern durch Interviews, Reportagen, Erfahrungsberichte, Videos und Hörbeiträge inhaltliche Schienen. Aktuell wählen User zum Thema Gesundheit zwischen 190 Fachbeiträgen, 21 Videos und 214 MP3s. Der Multimediacontent wird auf den großen deutschen Personalmessen aufgenommen (PERSONAL Nord & Süd, Zukunft Personal, Corporate Health Convention). Weiterer Benefit: Anerkannte BGM-Beratungsunternehmen und Forschungsstellen lassen sich per Suchfunktion im Anbieter- und Mitgliederbereich des Portals rasch finden. Über spannende Event-Termine informiert eine eigene Rubrik. Spezialtipp für BGM-Profis: Unter www. hr-jobs.de finden Personaler kompetente HR-Kollegen oder sogar ihre nächste Karriereoption. Lernen Sie all das und andere Services live am HRM. de-stand auf der Parallelveranstaltung PERSO- NAL2015 Süd (Halle 6, J.22) kennen. Wir zeigen Ihnen dann auch, wie Sie Content direkt und online im Portal veröffentlichen. Erleben Sie angrenzend in Halle 6 und Halle 8 die 1 Ticket - 2 Messen mit knapp 300 Ausstellern aus den Bereichen Personaldienstleistung und -beratung, Personalsoftware und -hardware sowie Weiterbildung & Training. Der Besuch der Messe ist in Ihrem Eintrittsticket zur Corporate Health Convention inkludiert. W-LAN Kostenfreies W-LAN für Sie auf der Messe Nutzen Sie unser kostenfreies W-LAN im Eingang West und in den Hallen 6 und 8. W-LAN sponsored by Haufe

6 6 MesseSpecial Praxisforenprogramm Dienstag, 19. Mai 2015 Stand: 12. Februar 2015 Änderungen vorbehalten Forum A 09:30 10:00 Uhr Betriebliche Gesundheitsförderung Präventionsprogramme im Rahmen eines stationären Settings Betriebliche Gesundheitsförderung unter präventiven Aspekten hat erheblich an Bedeutung gewonnen. Programme auf der METTNAU werden durch Kombination von Modulen aus den Bereichen med. Risikoanalyse, Bewegung, Stressbewältigung/Entspannung, Ernährung und Gesundheitsschulung durchgeführt. Ziele und praktische Umsetzung für Einzelpersonen und Gruppen werden an Beispielen erläutert. Medizinische Reha-Einrichtungen der Stadt Radolfzell, METTNAU Dr. Stefan Drews, Chefarzt 10:10 10:55 Uhr Stand B.02 Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Führungskräften gezielt fördern Ob als verantwortlicher Manager oder leitende Führungskraft Ihre Gesundheit steht im Mittelpunkt. Denn nur wer gesund ist, ist auch leistungsfähig und kann motiviert die steigenden Anforderungen im Unternehmen meistern. Die innovativen Gesundheits-Check-Ups von TÜV Rheinland setzen genau hier an. AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH TÜV Rheinland Group Dipl.-Psychologin Ulrike Stilijanow, Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologin 12:15 12:45 Uhr Stand C.17 Synergien erwünscht! Die Gefährdungsbeurteilung als Analysetool im BGM Stress, Burnout, Depressionen: Der Wandel in der Arbeitswelt spiegelt sich in der Zunahme von Diagnosen im Bereich der psychischen Erkrankungen im Erwerbsleben wider. Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement als mögliche Antwort auf diese Herausforderung kann nur auf Grundlage von Daten zielgerichtet agieren. Die im Arbeitsschutzgesetz verankerte GB bietet sich hier als ein Analyseinstrument an. B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH Nils Langer, Referent für Betriebliches Gesundheitsmanagement 13:00 13:30 Uhr Stand C.10 Perspektivenwechsel im Betrieblichen Gesundheitsmanagement: Der Teilnehmer im Fokus Es gibt nichts, das alle Mitarbeiter gleichermaßen begeistert? Doch. Digitales BGM bietet individuelle Lösungen für alle. Durch E-Health eröffnen sich der Prävention ganz neue Wege und interessante Zielgruppen. Der wichtigste Erfolgsfaktor: Ein positives und motivierendes Nutzungserlebnis für den Anwender und ein Umdenken bei den Unternehmen. vitaliberty GmbH Harald Holzer, Geschäftsführer; Florine von Caprivi, Leiterin Vertrieb und Marketing 13:45 14:30 Uhr Stand B.14 Lebe Balance das Programm zur Stärkung der psychischen Gesundheit. Erste Ergebnisse der Evaluation Lebe Balance ist ein Präventionsprogramm zur Stärkung der psychischen Gesundheit, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Resilienzforschung beruht und seit 2013 von der AOK Baden-Württemberg flächendeckend erfolgreich für die Allgemeinbevölkerung angeboten wird. Im Vortrag werden die bisherige Umsetzung sowie aktuelle Ergebnisse aus der Wirksamkeitsevaluation präsentiert. AOK Baden-Württemberg Dr. Gerhard Müller, Untersuchungsleiter 15:40 16:10 Uhr Was ist ein gutes EAP (Employee Assistance Program)? Allein in den letzten zwei Jahren sind im stark wachsenden Markt der Externen Mitarbeiterberatung EAP über 100 neue Anbieter erschienen. Um in dieser Angebotsvielfalt eine Orientierungshilfe zu geben, haben EuPD Research Sustainable Management, INSITE-Interventions GmbH und ICAS Deutschland GmbH eine EAP-Qualitäts- und Nutzenoffensive gestartet und gemeinsame Qualitätsstandards entwickelt. ICAS Deutschland GmbH Dr. Stefan Boëthius, Gesellschafter 16:20 16:50 Uhr Stand E.50 BGM Bewegung eine Gesundheitsinvestition in Ihre betriebliche Zukunft Der Vortrag zeigt anschaulich die Wirkung des Muskeltrainings unter qualifizierter Anleitung. Da diese Effekte nur bei kontinuierlicher, körperlicher Betätigung eintreten, werden geeignete Maßnahmen aufgezeigt, wie ich als Unternehmen meine Mitarbeiter auf freiwilliger Basis motiviere. Denn gesunde Mitarbeiter sind die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg eines Betriebes. qualitrain Firmenfitness Heinz Mura, Vertriebsleiter 17:00 17:30 Uhr Stand C.13 Volkskrankheit Venenleiden Berufstätige, die viel stehen oder sitzen, sind häufig betroffen Venenleiden sind verbreitet. Jede 5. Frau und jeder 6. Mann sind von chronisch venöser Insuffizienz betroffen. Studien zeigen, langes Stehen und Sitzen im Beruf können das Risiko erhöhen. Der Vortrag klärt über Entstehung, Therapien und Vorbeugung mit Kompressionsstrümpfen auf. Ein Venen-Check im Betrieb kann Venenerkrankungen frühzeitig erkennen und vorbeugen. medi GmbH & Co. KG Dr. Univ. Parma Stephan Guggenbichler, Allgemeinarzt und Phlebologe im Ambulanten Bein Centrum Keynote-Speaker Podiumsdiskussion Best Practice Demografietag Apéro am Stand Austausch am Stand Forum B 09:30 10:00 Uhr Weltpremiere: Wir bringen Ihre Augen zum Reden Optische Kohärenztomografie im betrieblichen Rahmen Die Optische Kohärenztomografie ist eine berührungsfreie, bilderzeugende Technik, bei welcher der Augenhintergrund mikrometergenau vermessen wird. Hierbei können über 200 Erkrankungen entdeckt werden (z.b. Glaukom, Diabetische Retinopathie, Gefäßkrankheiten). Für einen Bruchteil der üblichen Kosten können 50 bis 250 Mitarbeiter pro Tag eine ansonsten kostenintensive Untersuchung erhalten. KME Kern Medical Engineering GmbH Gregor Kern, MBA, Geschäftsführer 10:15 10:45 Uhr Stand C.16 BGF abseits des Alltags: Vorteile wohnortferner Gesundheitsförderung! Gesundheit verstehen und erleben, abseits von Alltagsstress, Hektik und Routine! Verstärkte Sensibilisierung, Reflexion & Motivation durch positives, mehrkanaliges Erleben. Warum wohnortferne Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung intensiver wirken und was das Smartphone zu deren Nachhaltigkeit beitragen kann... Team Gesundheit GmbH Isabell Thomas, Projektleiterin Gesundheitsmanagement 11:15 12:00 Uhr Stand C.09 Psychische Gefährdungsbeurteilung und dann? Aus der Praxis für die Praxis: wieske.consult hat eine ausführliche Umfrage bei vielen KMUs in Baden-Württemberg durchgeführt, um zu erfahren, welche Maßnahmen im Anschluss an eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wurden und mit welchem Erfolg und mit welchen Kosten diese verbunden waren. Eine Diskussion findet anschließend an unserem Stand statt. wieske.consult Dipl.-Psych. Sigrun Wieske, Geschäftsführung 12:15 12:45 Uhr Von BGF zu BGM in drei Schritten?! So könnte Ihre Strategie aussehen! Viele Unternehmen bieten bereits einzelne Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) an und möchten nun strukturierter, nachhaltiger und vor allem nutzenorientiert vorgehen. Wie baut man aber ein BGF zu einem BGM um, mit welchen Hürden muss gerechnet werden? Der Vortrag zeigt auf, wie eine solche Weiterentwicklung in drei Schritten in der Praxis aussehen kann. Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH Oliver Walle, Dozent und BGM-Berater 13:00 13:30 Uhr Der direkte Weg zum gesunden Mitarbeiter. Aktive Lösungen für Ihr Unternehmen Sie suchen nach intelligenten Lösungen für die Gesundheitsvorsorge Ihrer Mitarbeiter? Wir bieten Ihnen mobile Trainingsmöglichkeiten direkt am Arbeitsplatz zusammen mit erfolgreichen Konzepten zur Gesundheitsvorsorge an, beispielsweise zur Stärkung des Rückens. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen erfolgreiche stationäre Lösungen und präsentieren den Aufbau eines firmeneigenen Gesundheitscenters. FREI NORD GmbH Steffen Eichstaedt, Geschäftsführer 13:45 14:30 Uhr Gesundes Führen Wie beeinflusst das Verhalten von Führungskräften die Arbeitszufriedenheit, die Arbeitsfähigkeit und damit auch die Fehlzeiten im Betrieb? Was sind die Merkmale eines guten, gesunden Führungsstils für die Mitarbeiter und Führungskräfte selbst? Der Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen sowie wertvolle Impulse und praxisnahe Anleitungen für einen gesunden, mitarbeiterorientierten Führungsstil. IKK classic Walter Müller, Gesundheitsmanager 14:45 15:30 Uhr Stand B.08 Entwicklungen und Trends in der Mitarbeiterberatung Rückblick auf 14 Jahre EAP-Arbeit In diesem Vortrag stellen wir Ihnen verschiedene Modelle der psychosozialen Mitarbeiterberatung vor, wie eine externe Beratung gestaltet werden kann und berichten über Erfahrungen aus 14 Jahren bezüglich der Nutzung eines solchen Angebotes. Der Vortrag kann Ihnen Hinweise dazu geben, welche Elemente eines EAPs in Ihrem Unternehmen nützlich und wichtig wären. Corrente AG Juliane Barth, Vorstand 15:35 16:20 Uhr Stand D.39 Vorsprung durch Innovation. Zelltraining mehr Gesundheit für Ihr Unternehmen Nahezu alle chronischen Erkrankungen sind auf einen Energiemangel in den Zellen zurückzuführen. Durch Zelltraining nach der IHHT-Methode kann die Energiegewinnung in den Zellen spür- und messbar optimiert werden. Es handelt sich hierbei um die Weiterentwicklung eines simulierten Höhentrainings. IHHT-Training steigert die Lebensqualität eines Menschen signifikant. CELLGYM Technologies GmbH Dr. med. Egor Egorov, Geschäftsführender Gesellschafter 16:25 16:55 Uhr Führungskräfte und -kultur entscheidend für die gesunde Entwicklung Ihres Unternehmens Führung stellt Mensch in die Mitte, begegnet offen, fordert, versteht Motivation, setzt erreichbare Ziele, lobt Leistung, toleriert Fehler, gibt ehrlich Feedback, übt konstruktiv Kritik. Führung reflektiert ihr Wirken. Verhalten, Motivation, Werte prägen Kultur. Effizientes Gesundheitsmanagement entwickelt Ihr Unternehmen gesünder. Sie wachsen profitabler und sind attraktiverer Arbeitgeber. Mark Woodbridge GmbH Mark Woodbridge, Geschäftsführender Gesellschafter Foto: Sterzenbach Forum C Demografietag 09:30 9:45 Uhr Begrüßung Rudolf Kast, ddn-vorstandsvorsitzender Alexandra Ochs, Messeleitung 09:45 10:15 Uhr Lebensphasenorientiertes Demografie- Management mit Weitblick Werte schaffen Rudolf Kast, ddn-vorstandsvorsitzender 10:15 10:45 Uhr Alternsgerechte Schichtarbeit mehr Produktivität und Flexibilität durch Mitarbeiterorientierung Dr. Christine Watrinet, Inhaberin und Geschäftsführerin ars serendi gbr 10:45 11:15 Uhr Möglichkeiten und Grenzen generationengerechter Führung Bengt Krauß, Organisationsberater und Partner ILTIS GmbH Zusätzlich zu diesen Vorträgen liefert der ddn e. V. zwei Diskussionsinhalte zum MeetingPoint. 11:15 12:00 Uhr Best Practice-Beispiel von BGM aus Unternehmer-Sicht Der Vortrag mit Fragerunde beschreibt den BGM-Prozess verschiedener Pilotbereiche anhand ausgewählter erfolgreicher BGF-Module eines größeren Unternehmenskunden von Motio aus Sicht des Betriebes. Ein Unternehmensvertreter schildert Ziele, Maßnahmen und Ablauf des BGM- Prozesses inkl. Evaluation. Motio Verbund GmbH N.N. (Unternehmensvertreter); Ilse Goldschmid, Geschäftsführung Motio Karlsruhe/München 12:15 12:45 Uhr Stand C.11 Antwort auf die Demografiefrage: Gesundheits-Coaching im BGM! Die Ressource Mensch ist der Dreh- und Angelpunkt im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dieser Vortrag greift die Key Facts des Baukastensystems BGM auf und legt den Fokus auf ein systematisches Gesundheits- Coaching in Unternehmen als Produktivitätsmotor und Erfolgsfaktor. Zu Recht stellt sich die Frage: Luxus-Tool oder Basis-Werkzeug? Lassen Sie sich inspirieren! MedicalContact AG Ines Oelmann, Leiterin des Fachbereichs Vertrieb, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit 13:00 13:30 Uhr Bewegung/Beweglichkeit von der mobilen Außendienstlerlösung bis zum Gesundheitsstudio Nach 17 Jahren Erfahrung mit verschiedensten Unternehmen im Bereich Corporate Health berichtet Arnd Storkebaum von Gesundheitsprojekten bei QIAGEN und De Lage Landen. Basierend auf dem Trainingskonzept ARTZT PT Room mit seiner neuen Software entwickelte er Lösungswege, um unterschiedlichste Mitarbeiter vom Schichtbetrieb bis zur Führungsebene mit Begeisterung in Bewegung zu versetzen. Ludwig Artzt GmbH Arnd Storkebaum, Consultant 13:45 14:30 Uhr Der perfekte Tag im Unternehmen EnergieManagement 10.0 Viele Angestellte arbeiten auf Kosten ihrer Ressourcen. Slatco Sterzenbach erklärt, wie diese schnell wieder aufzufüllen sind, warum Motivationsincentives nicht funktionieren und wieso das Streben nach höher, schneller, weiter, mehr krank macht. Der 17-fache Ironman Finisher präsentiert zahlreiche, sofort umsetzbare Techniken für wirkliche Veränderung und mehr Energie im Arbeitsleben. Slatco Sterzenbach, Diplom-Sportwissenschaftler, Bestseller- Autor und 17-facher IRONMAN TM-Finisher Präsentiert von Speakers Excellence 15:40 16:10 Uhr Bringt BGM wirklich etwas? Drei BGM-Experten aus unterschiedlichen Settings berichten über positive wie negative Erfahrungen während ihrer Tätigkeit und mögliche Lösungsansätze und Handlungsoptionen. Diese Podiumsdiskussion wird präsentiert vom Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e. V. (BBGM). Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH David Wiechmann, Leiter Dr. Curt Haefner-Institut Heidelberg und Vorstandsmitglied BBGM e. V. 16:20 17:10 Uhr Special Guest Stand C.17 Volle Pulle Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker Immer mehr Arbeitnehmer haben ein Alkoholproblem oder nehmen leistungssteigernde Substanzen. In seiner Biografie Volle Pulle. Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker deckte Uli Borowka sein Suchtverhalten schonungslos auf. Mit Jutta Pestel-Fuss (B A D GmbH) spricht er über die Auswirkungen seiner Alkoholabhängigkeit und wie ihm der Ausstieg aus der Sucht gelang. B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH Ulrich Borowka, Buchautor; Jutta Pestel-Fuss, Leitung Personal- und Organisationsberatung, Produktmanagement

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