Anlage zur Zwischenbilanz des Ausbildungsbündnisses Baden-Württemberg zum 11. Juni 2012

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1 Anlage zur Zwischenbilanz des Ausbildungsbündnisses Baden-Württemberg zum 11. Juni 2012 Ziele Ausbildungsbündnis in Baden-Württemberg Ergebnisse und Maßnahmen Allen Jugendlichen ein Ausbildungs- oder Qualifizierungsangebot unterbreiten + pro Jahr werden neue Ausbildungsplätze eingeworben + pro Jahr sind neue Ausbildungsbetriebe zu gewinnen + pro Jahr sollen Plätze für betriebliche Einstiegsqualifizierungen geschaffen werden, davon 950 EQ-Plus-Plätze + allen Bewerbern wird ein Angebot für eine Ausbildungsstelle oder eine Alternative unterbreitet + am Ende der Nachvermittlungsphase sind weniger als 1 Prozent der gemeldeten Agenturbewerber unversorgt + Die Zahl der Altbewerber soll jährlich gesenkt werden + Die Förderung von Ausbildungswerbern Azubi attraktiv Ausbildung bewerben wird fortgeführt. Gewinnung von Ausbildungsplätzen auch in Unternehmen, deren Inhaber einen Migrationshintergrund haben. + Die Landesregierung strebt an, den Anteil der Ausbildungsplätze in der Verwaltung des Landes an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf dem Niveau des Durchschnitts der Jahre 2008 bis 2010 zu halten und nach Möglichkeit auszubauen 2011 wurden neue Ausbildungsplätze eingeworben neue Ausbildungsbetriebe gewonnen Plätze Einstiegsqualifizierungen geschaffen, davon 751 EQ-Plus-Plätze. Jeder Bewerber erhielt bis zum ein solches Angebot. Nur 350 von gemeldeten Bewerbern blieben ohne Ausbildungsstelle oder Alternative. Im Dezember 2011 waren nur noch 0,2 % (113) der gemeldeten Bewerber unversorgt. Die Altbewerber haben um (-9,0%) abgenommen. Die Landesförderung Azubi attraktiv wurde 2011 unverändert fortgeführt. Der Anteil der Azubis an den Beschäftigten betrug im Durchschnitt der Jahre ,0 % ist dieser Anteil leicht auf 2,8 % gesunken. Die Ausbildungsplätze nach BBiG sind im Bereich des Landes deutlich nachrangig gegenüber den Ausbildungsplätzen für Beamte im Bereich des mittleren, gehobenen und höheren Dienstes (Verhältnis etwa 1: 5). 2. Ausbildungsreife der Bewerber verbessern + In koordinierter regionaler Abstimmung von Schulen und Betrieben Bereitstellung von Praktikumsplätzen; sowie Die Wirtschaft hat zahlreiche Praktikumsplätze bereitgestellt sowie Informations- und Vermittlungsaktionen im Rahmen von u.a. Bildungsmessen, Praktikums- und Lehrstellenbörsen, Werkstattcamps, Berufsorientierung durchgeführt. 1

2 Organisation von Mentorenprogrammen und Informations-, Vermittlungs- und Ausbildungsaktionen mit dem Ziel des direkten Einstiegs in eine duale Ausbildung, + den Einsatz von Jugendbegleitern fördern + Werbung für die öffentliche Anerkennung und Würdigung der Leistung von Ausbildungsbetrieben und Auszubildenden + jährliche Erhöhung des Anteils der ausbildungsbegleitenden Hilfen (abh) + Die Landesregierung setzt das Programm Azubi gewünscht Partnerschaften Schule und Unternehmen fort. + Ausbau der Sprachförderung im vorschulischen Bereich + Verstärkung der individuellen Förderung der Schüler Mentorenprogramme wie z. B. STARTklar und VerA wurden unterstützt. Regional wurden an verschiedenen Standorten Jugendbegleiter aus der Wirtschaft eingesetzt, z.b. in Ulm rund 150. Jährlich werden regionale und eine landesweite Preisträgerfeier für die besten Prüfungsteilnehmer durchgeführt. Die Leistungen der Ausbildungsbetriebe wurden regional gewürdigt, u.a. in Stuttgart, Heilbronn und Reutlingen. Der Anteil der abh hat sich von 39,9% (2010) auf 43,9% (2011) erhöht. Das Programm zur Beteiligung von KMU an Bildungspartnerschaften wurde 2011 unverändert fortgeführt. Ab 2012/2013 erfolgt eine Sprachförderung ab Beginn des Kindergartens sowie die Zusammenführung von ISK (Intensive Sprachförderung im Kindergarten), HSL (Hausaufgaben-, Sprach- und Lernhilfen) und SBS (Singen-Bewegen-Sprechen). Die Schüler an Haupt- Werkreal- und Realschulen werden individuell durch eine Vielzahl von Maßnahmen gefördert; u.a. - die Kompetenzanalyse Profil AC an WRS/HS und künftig auch an RS; darauf aufbauende individuelle Förderung der überfachlichen Kompetenzen - zusätzliche Stunden an WRS/HS für Differenzierung und zur individuellen Förderung; an WRS kann HS-Abschluss nach Klasse 9 oder 10 erreicht werden - Fortführung des Projekts BBBB Beobachten Beschreiben Bewerten Begleiten zur Verbesserung der individuellen Förderung im Unterricht In der Gemeinschaftsschule steht der individuelle Lernweg im Mittelpunkt: Die Schülerinnen und Schüler werden in heterogenen Gruppen auf dem Weg zu einem bestmöglichen Abschluss begleitet. An die Stelle eines gleichförmigen Angebots mit ergänzender individueller Förderung tritt ein individualisiertes Angebot mit gleichen Lernchancen für alle. An beruflichen Schulen erfolgt eine individuelle Förderung u.a. durch die Kompetenzanalyse Profil AC in berufsvorbereitenden Bildungsgängen und darauf aufbauende individuelle Förderung der überfachlichen Kompetenzen; durch die Ganztagsförderung in berufsvorbereitenden Bildungsgängen; und durch individuelle Unterstützungssysteme in der Berufsschule und individuelle Förderung im Berufskolleg und beruflichem Gymnasium. + Ausweitung der Kompetenzanalyse auf Realschulen Die Kompetenzanalyse Profil AC wird bis zum Schuljahr 2013/2014 flächendeckend an den Realschulen implementiert. Hierzu werden rd Lehrkräfte ab März 2012 in drei Tranchen geschult. 2

3 + Einbindung und Zusammenarbeit von Eltern mit Migrationshintergrund in Schulen Das Land hat mit den türkischen Konsulaten Karlsruhe und Stuttgart am 5. November 2010 eine diesbezügliche Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Einbindung und Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund ist zentrales Handlungsfeld in den berufsvorbereitenden Bildungsgängen, z.b. durch regelmäßige Zielvereinbarungsgespräche mit Eltern und Jugendlichen. + es wird angestrebt, den Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die mindestens den Hauptschulabschluss erreichen, zu erhöhen Ab dem Schuljahr 2012/13 besteht die Möglichkeit, den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder nach Klasse 10 zu erreichen. Schülerinnen und Schülern u. a. mit Migrationshintergrund wird damit mehr Lern- und Entwicklungszeit ermöglicht. Im Schuljahr 2010/2011 nahmen 549 Personen an der Schulfremdenprüfung zur Erlangung des Hauptschulabschlusses teil, 81% bestanden die Prüfung. Auch im BVJ bzw. VAB erlangen nahezu 60% der Schülerinnen und Schüler einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand (Anteil an Jugendlichen mit Migrationshintergrund von über 40%). 3. Kontinuierliche Berufsorientierung in Bildungsplänen und Schulen verankern + Flächendeckende Vermittlung und Betreuung von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen; jede weiterführende allgemein bildende Schule soll eine Bildungspartnerschaft mit Unternehmen vereinbaren + Bereitstellung von beispielhaften Projekten, die mit dem in den Schulcurricula formulierten Anspruch an Berufsorientierung verknüpft sind und damit verbindlich im Schulalltag verankert werden können + Fortführung des BORIS-Berufswahlsiegels + Berufs-/Studienwahlvorbereitung flächendeckend und ergänzende Maßnahmen der vertieften Berufsorientierung Zum Schuljahresende 2011/2012 werden ca. 90 % aller allgemein bildenden weiterführenden Schulen eine Bildungspartnerschaft mit Unternehmen aufgebaut haben (aktuell ca Schulen und ca Unternehmen). Das Land hat dies 2011 durch ein Förderprogramm Azubi gewünscht zur Bildung von Partnerschaften zwischen Kleinunternehmen und Schulen unterstützt. Beispielhaft sind Projekte wie die Initiative Ausbildungsbotschafter, Berufsorientierung an Bildungszentren (ProBeruf), Wirtschaftsführerschein Schule, Praxisparcours, Lehrerfortbildungsmaßnahmen zur Berufsorientierung, Junior Ingenieur Akademie und das Schülerfirmenprojekt Junior Die Wirtschaftsorganisationen haben seit 1. August 2011 die Trägerschaft für BORIS übernommen und führen das Projekt fort. Schule und Berufsberatung unterstützen mit vielen aufeinander aufbauenden Maßnahmen den Prozess der Berufswahlvorbereitung. Die Berufs- und Studienorientierung wird im Zuge der Bildungsplanreform 2015/2016 in allen allgemein bildenden weiterführenden Schulen weiterentwickelt. An den Gemeinschaftsschulen wird die Berufs- und Studienorientierung ein zentrales Entwicklungsfeld darstellen. 3

4 + Alle Schüler beim Übergang ins Berufsleben oder Studium individueller begleiten und unterstützen, zb durch Tandems Lehrer und Berufsberater + Neuauflage von Azubi in spe Berufe erproben +Die Zusammenarbeit der Landesarbeitsgemeinschaft Schule/Wirtschaft und der regionalen Arbeitskreise von Kammern und Verbänden wird vertieft. + Beteiligung am Girls Day und Boys Day Die Zusammenarbeit der Schulen und der regionalen Agenturen für Arbeit wird durch die Bildung von Tandems zur direkten Kooperation vor Ort zu befördert. Im Gymnasialbereich gibt es Tandemeinsätze aus Lehr- und Beratungsfachkräften bei BESTtrain. Das Land hat mit Azubi in spe und dem neuen Programm ProBeruf 2011 knapp 3000 Schülern Berufsorientierung an Bildungszentren ermöglicht. Eine strategische Zusammenarbeit innerhalb der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg wurde vereinbart, es gibt 10 Servicestellen SCHULEWIRTSCHAFT landesweit. Die Benennung von regionalen Ansprechpartnern in der Schulverwaltung sowie bei den Verbänden und Kammern der Wirtschaft vertieft die Kooperation haben 12 Girls Day Akademien mit 400 Teilnehmern stattgefunden. 4. Rahmenbedingungen für die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen verbessern + Förderung der überbetrieblichen Ausbildung zur Sicherstellung der Ausbildungsleistung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) + Verbesserung des Beratungs- und Vermittlungsangebots; + Unterstützung der Betriebe bei der Gewinnung geeigneter Bewerber, vom Ausbildungsmarketing über die passgenaue Vermittlung bis zum Ausbildungseinstieg + Förderung des Ausbildungsmanagements + Prüfung eines Programms zum externen Ausbildungsmanagement Das Land hat die Förderung der überbetrieblichen Lehrgänge unverändert fortgesetzt. Für 2012 erfolgte eine Erhöhung der Mittel um 1 Mio. Mit der Implementierung des Veranstaltungsportals Berufsorientierung in der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit und der Erweiterung der Veranstaltungsdatenbank im Dezember 2011 wird die Transparenz über die Berufsorientierungsangebote erhöht. Das interaktive Bewerbungstraining von planet-beruf.de hat die Comenius EduMedia- Medaille 2011 erhalten. Die Wirtschaft hat viele regionale Projekte durchgeführt, z. B. Ausbildungskongresse, Ausbildungsmessen, Lehrstellenbörsen, Projekte zur passgenauen Vermittlung von Bewerbern oder zum Anwerben freier Ausbildungsplätze durch direkte Ansprache nicht ausbildender Betriebe und durch Unterstützung von Verbundausbildung. Die Bundesförderung Ausbildungsmanagement wurde 2011 fortgesetzt, wegen geringer Nachfrage aber zum eingestellt, ebenso wie das ESF-Programm des Landes Azubi extern, das Ende 2011 auslief. Das Land startet am ein Modellprojekt zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen, durch das Betrieben externe Unterstützung angeboten wird. 4

5 + Ausbildungsverbünde fördern mit Azubi im Verbund Ausbildung teilen Die Förderung der Ausbildungsverbünde wurde 2011 fortgesetzt. + Ausbildungszuschuss für Jugendliche mit Behinderungen + Förderung der Vermittlung von Insolvenzlehrlingen Ab dem 1. April 2012 wurde der Zuschuss zur Ausbildungsvergütung für behinderte junge Menschen um den pauschalierten Arbeitgeberanteil am Gesamtsozialversicherungs- beitrag erweitert. Das Zusammenwirken der Akteure wird in einer Kooperations-vereinbarung vom zwischen Land, Regionaldirektion und dem Kommunalverband für Jugend und Soziales geregelt. Zum wird die Bundesförderung (Ausbildungsbonus zugunsten von Auszubildenden aus Insolvenzbetrieben) aufgehoben. Das Land setzt seine Förderung Azubi transfer 2011 und 2012 fort. 5. Potenziale benachteiligter Jugendlicher besser ausschöpfen + Maßnahmen zur Integration von benachteiligten Jugendlichen + Jugendsozialarbeit an Schulen + besonderes Augenmerk richten auf Jugendliche mit Migrationshintergrund; sowie Programm Azubi statt ungelernt zur Elterninformation für Migranten Die Arbeitsagenturen fördern die Integration von benachteiligten Jugendlichen mit Berufseinstiegsbegleitung, Einstiegsqualifizierung, ausbildungsbegleitenden Hilfen sowie der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen Weitere Maßnahmen sind u.a. das modulare Einstiegsprojekt M+E-Einstieg mit 280 Teilnehmern oder das BPJ 21 mit rund 800 Teilnehmern. Erstmals hat das Land in 2011 Sommerkollegs für rund 300 schwächere Hauptschulabgänger gefördert, um ihnen den Direkteinstieg in Ausbildung zu erleichtern. Das Land beteiligt sich ab 2012 zu einem Drittel an den Kosten der Jugendsozialarbeit an Schulen bis zu einer Obergrenze von 15 Mio. Euro jährlich. Das Projekt Ganzheitliches Integrationscoaching (GINCO) richtet sich an Jugendliche vorrangig mit Migrationshintergrund, die sich in einer beruflichen Schule befinden. Das ESF-Programm Azubi statt ungelernt, das sich vor allem an Eltern mit Migrationshintergrund richtet, wurde 2012 neu aufgelegt und auf alle Migrantengruppen ausgedehnt. + gemeinsame Nachvermittlung der Kammern und Arbeitsagenturen + Unterstützung beim flächendeckenden Aufbau der Bildungsketten Aufgrund der geringen Zahl an unversorgten Bewerbern (350) wurden nur wenige gemeinsame Nachvermittlungsaktionen durchgeführt. Die meisten gemeinsamen Aktionen liefen bereits vor dem Aufbauend auf der flächendeckend eingeführten Kompetenzanalyse wurden BO Maßnahmen in Bildungszentren für knapp 3000 Schüler der Klassen 8/9 gefördert. 5

6 + Berufseinstiegsbegleiter fördern + außerbetriebliche Berufsausbildung (BaE), berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) + BPJ 21 + Projekte u.a. zur Vermeidung von Schulabbruch und Schulversagen, berufsvorbereitende Maßnahmen, Maßnahmen zur Berufsfrühförderung und Berufsorientierung + Mobile Jugendarbeit zur Unterstützung der schulischen, beruflichen und sozialen Integration benachteiligter Jugendlicher + Auf Vereinheitlichung der Sonderregelungen im Land für die Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderungen auf Basis der BIBB-Empfehlungen hinwirken + Ausbau der Ganztagesschulen 6. Rahmenbedingungen für erfolgreiche Berufsabschlüsse verbessern + Reduzierung der Zahl der Ausbildungsabbrüche + Verbesserung der Qualität der betrieblichen Ausbildung; sowie Einsatz für eine demografiefeste Personalentwicklung und Qualitätssicherung in der Ausbildung. + Kleinere Klassen an der Berufsschule, um Azubis besser individuell zu fördern + Die Übergangsmodalitäten zwischen den beruflichen Vollzeitschulen und dem dualen System sollen weiter verbessert und bereits in der Vollzeitschule erbrachte Lernleistungen sollen in geeigneten Fällen vermehrt auf eine duale Berufsausbildung angerechnet werden. Die Maßnahmen der Berufseinstiegsbegleitung laufen zum ( 421s SGB III) bzw (BMBF Sonderprogramm BerEb-BK) aus. Ab dem 1. April 2012 wird die Berufseinstiegsbegleitung Regelinstrument im Sozialgesetzbuch III. Für neue Maßnahmen ist nun eine Kofinanzierung durch Dritte in Höhe von 50% erforderlich. Die Agenturen für Arbeit und Jobcenter halten 2011 und 2012 bedarfsgerecht Maßnahmeplätze zur Verfügung. Beim BPJ 21 stehen 2011/12 landesweit bis zu 935 Teilnehmerplätze zur Verfügung. Eine Vielzahl regionaler Projekte u.a. zur Vermeidung von Schulabbruch und Schulversagen, berufsvorbereitende Maßnahmen, Maßnahmen zur Berufsfrühförderung und Berufsorientierung wurden aus Mitteln des ESF gefördert. Die Zahl der geförderten Sozialarbeiterstellen wurde auf 214 Stellen erhöht. Einzelne Fachwerkerregelungen wurden in Fachpraktikerregelungen überführt. Eine gemeinsame Empfehlung von Kammern und DGB ist in der Diskussion. Im Schuljahr 2010/11 wurden rd öffentliche allgemein bildende Schulen als Ganztagsschulen geführt. Im Bereich der öffentlichen beruflichen Schulen sind dies rd. 130 Schulen in Klassen der Berufsvorbereitung (BVJ + BEJ) und rd. 30 Klassen im Berufskolleg I. Die Zahl der Neuverträge hat sich 2011 um erhöht gegenüber Die Zahl der vorzeitigen Vertragslösungen ist im selben Zeitraum um auf gestiegen. Projekte zur Qualitätsverbesserung sind u.a. "Eurolevel" mit Instrumenten wie dem Lerndokument, sowie regionale Projekte wie das Qualitätssiegel Dualis (Heilbronn) oder Ganzheitlicher Ausbildungsnachweis (Weingarten). Die Klassenfrequenz in der Teilzeit-Berufsschule ist von 21,2 Schülern je Klasse im Schuljahr 2010/11 auf 20,8 Schüler je Klasse im Schuljahr 2011/12 gesunken. Die Datenlage zur Praxis der Anrechnung wird durch eine Sonderuntersuchung des Statistischen Landesamtes 2012 verbessert. Betriebe, Eltern und Schüler werden über die Anrechnungsmöglichkeiten informiert. Soweit bei der Einreichung der Ausbildungsverträge ersichtlich, werden die Kammern 6

7 mit denjenigen Betrieben Kontakt aufnehmen, die keine Ausbildungszeitverkürzung mit Auszubildenden vereinbart haben, die eine Berufsfachschule oder ein Berufskolleg erfolgreich besucht haben. Grundlage ist die Empfehlung des BIBB-Hauptausschusses zur Abkürzung der Ausbildungszeit vom 27. Juni Umfassende Ausbildungsberatung und Betreuung. Schwächere Auszubildende können ausbildungsbegleitende Hilfen (abh), sozialpädagogische Förderung sowie Nachhilfe in Überbetrieblichen Ausbildungsstellen der Kammern erhalten. + Prüfung eines Programms Ausbildungsbegleiter zur Förderung von qualifizierten Personen, die schwächere Auszubildende und deren Ausbilder extern unterstützen können. + assistierte Ausbildung (carpo) weiter fördern Die Wirtschaft hat u.a. Ausbilderqualifizierungen, Prüferschulungen und Ausbildungsberatungen durchgeführt. Die Arbeitsagenturen unterstützen mit der Maßnahme Betreute Betriebliche Ausbildung, dass junge Menschen mit Behinderung zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss geführt werden. Das Land startet im Juli 2012 ein Modellprojekt Abbruch verhindern Ausbildung begleiten, durch das Betrieben externe Unterstützung angeboten wird. Das Projekt carpo wird an 10 Standorten weiter gefördert ( assistierte Ausbildung ). Im Rahmen des Programms Gute und sichere Arbeit soll ein weiterer Ausbau erfolgen. 7. Attraktivität der dualen Ausbildung erhöhen + Informationskampagne + Ausbildungsbotschafter einwerben; sowie die Förderung von Ausbildungsbotschaftern prüfen + Breites Spektrum an Berufen bekannter machen + Jugendlichen Migranten und deren Eltern soll der Wert einer dualen Ausbildung bewusst gemacht werden, damit sich die Ausbildungsquote von Jugendlichen mit Migrationshintergrund erhöht. Das Land plant für 2012 mit den Bündnispartnern eine Informationskampagne Meine Ausbildung.Meine Zukunft zur Stärkung der betrieblichen Ausbildung und der Attraktivität von Pflege- und Sozialberufen. Im Mittelpunkt stehen jugendgerechte Berufsfilme, die in einem Youtube-Kanal zugänglich sind (youtube.com/berufezappen). Weitere Inhalte sind ein Internetauftritt in dem neben den Filmen vor allem ein Facebook-Angebot die Jugendlichen ansprechen und zum Dialog auffordern soll (facebook.com/gut-ausgebildet). Bis März 2012 wurden landesweit 1698 Ausbildungsbotschafter eingeworben, davon wurden 1400 in 147 Schulungen geschult. In rund 200 Schuleinsätzen wurden bisher über 4000 Schülerinnen und Schüler erreicht. Die Partner des Ausbildungsbündnisses sind in die Steuerung über die Leitstelle einbezogen. Das Land hat 2011 die Leitstelle und 17 regionale Koordinatoren zur Gewinnung und Schulung von Ausbildungsbotschaftern gefördert. Das Berufsspektrum wird bekannter gemacht u.a. durch die Initiative Ausbildungsbotschafter (bisher 150 verschiedene Berufe), durch Bildungspartnerschaften, Praxisparcours oder Bildungsmessen. Am hat die Regionaldirektion mit den Türkischen Generalkonsulaten Stuttgart und Karlsruhe eine gemeinsame Erklärung abgeschlossen. Seit Herbst 2011 werden gemeinsame regionale Veranstaltungen durchgeführt, um mehr türkischstämmige Jugendliche in Ausbildung zu bringen. 7

8 Das Landesprogramm Azubis statt ungelernt, das sich gezielt an Migranteneltern richtet, wurde 2011 unverändert fortgesetzt. Für 2012 erfolgt eine Ausweitung der ausländischen Zielgruppen (bisher nur türkischstämmige Eltern). + Auswirkungen des doppelten Abiturjahrgangs 2012 auf den Ausbildungsmarkt abfedern + Lehrstellenbörsen optimieren + Zahl der Auslandsaufenthalte von Azubis steigern + Angebote zum ausbildungsbegleitenden Erwerb der Fachhochschulreife + das Angebot an beruflichen Zusatzqualifikationen in der Fläche bedarfsgerecht ausbauen + Fremdsprachenunterricht an der Berufsschule ausbauen + Weiterentwicklung der Dualen Berufskollegs Mit der Infokampagne Guter Plan 2012 haben die Partner des Ausbildungsbündnisses alle angehenden Abiturienten auf die Chancen einer beruflichen Ausbildung hingewiesen. Zahlreiche IHKs in BW sind bereits auf die neue bundesweite Lehrstellenbörse umgestiegen bzw. planen einen Umstieg in den kommenden Monaten. Die Lehrstellenbörsen des Handwerks werden regelmäßig aktualisiert. In der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit kann bundesweit sowohl nach freien Ausbildungsstellen als auch nach geeigneten Bewerbern gesucht werden. Die von Land und Wirtschaft geförderte Unterstützungsstruktur Go.for.Europe hat ihre Arbeit 2011 erfolgreich fortgesetzt und rund 200 Azubis ins Ausland vermittelt. Die Förderung umfasst seit Juni 2011 auch die Organisation von Incomings. Mit den Projekten x-change und Euregio-Zertifikat fördert das Land außerdem Auslandspraktika in Grenzregionen (Bodensee: 60, Oberrhein: 80). Die Angebote werden nachfragegerecht weiter ausgebaut. Im Schuljahr 2011/12 wird der Zusatzunterricht an 51 Standorten für Auszubildende angeboten. Die Bündnispartner haben 2012 einen gemeinsamen Flyer zum ausbildungsbegleitenden Erwerb der FH-Reife herausgegeben. Insgesamt haben im Schuljahr 2010/ Schülerinnen und Schüler Zusatzangebote wahrgenommen (2009/10: ). Die Zusatzqualifikation "Berufsbezogenes Englisch mit Europazertifikat (KMK-Zertifikat)" wird im Schuljahr 2011/12 inzwischen für rund 7800 Teilnehmer angeboten (2009: rund Teilnehmer). Berufliche Zusatzqualifikationen werden bedarfsgerecht weiterentwickelt, z.b. die Zusatzqualifikation "Fachkraft für festgelegte elektrotechnische Tätigkeiten" oder "CAD/CNC-Fachkraft Holztechnik". Parallel zum Angebot von Fremdsprachenunterricht im Rahmen einer Zusatzqualifikation (KMK-Zertifikat) wurde der Englischunterricht im Rahmen der Stundentafel der Berufsschule eingeführt. An diesem Schulversuch nehmen ca. 950 Klassen an 138 Standorten teil, das entspricht etwa 10% der vorhandenen Berufsschulklassen. Der Endausbau wird für das Schuljahr 2016/17 angestrebt. Neu zum Schuljahr 2011/12 wird das duale Berufskolleg mit der Fachrichtung "Hotellerie und Gastronomie" angeboten. 8

9 8. Berufsschulunterricht in der Fläche sicherstellen + Bugwelle abbauen und Unterrichtsdefizit an beruflichen Schulen unter 4,6% verringern; sowie Unterrichtsversorgung auch im ländlichen Raum verbessern bzw. erhalten + Demografische Rendite im Schulsystem belassen Der rechnerische Fehlstundenanteil ( Defizit ) wurde im Schuljahr 2011/12 auf 4,1 % verringert. Diese Entwicklung kam auch den Schulen im ländlichen Raum zugute. Die demografische Rendite verblieb zum Schuljahr 2011/12 vollständig an den beruflichen Schulen. Auch wurden alle frei gewordenen Lehrerstellen wieder besetzt, zusätzlich standen über 500 Stellen für zweckgebundene Ausbau- und Innovationsmaßnahmen zur Verfügung. Damit stand für die Lehrereinstellung an den beruflichen Schulen zum Schuljahr 2011/12 ein einmaliger Rekordwert von rund Stellen zur Verfügung. 9. Durchlässigkeit zur Hochschule für Berufstätige ohne Abitur erleichtern + Mitwirkung bei der Entwicklung von Vorbereitungskursen + Information über Möglichkeiten des Hochschulzugangs ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung + Fortsetzung der Arbeitsgruppe Flexibilisierung und Durchlässigkeit 10. Ausbildungsmarkt durch integrierte Ausbildungsstatistik transparenter machen + integrierte Ausbildungsstatistik bis 2014 realisieren Die Wirtschaft bietet u.a. Brückenkurse für Meister vor der Aufnahme eines Hochschulstudiums an. Arbeitgeber und DGB haben die Broschüre Studieren ohne Abitur herausgegeben, ebenso wurden landesweit Informationsveranstaltungen durchgeführt. Kammern und ie Agenturen für Arbeit zeigen Möglichkeiten des Hochschulzugangs im Beratungsgespräch auf. Die LHG Novelle verpflichtet die Hochschulen voraussichtlich ab WS/2012 zur Anrechnung von beruflichen Kompetenzen auf Studiengänge. Die beim MWK angesiedelte Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit 2011 fortgesetzt. Die gesetzlichen Grundlagen für die integrierte Ausbildungsstatistik (iabe) auf Basis von Individualdaten wurden bereits geschaffen. Auch die Programmierarbeiten für die EDV-technische Unterstützung der Datenerhebung sind bereits im Gange. Aufgrund der Komplexität ist mit dem Abschluss der Programmierarbeiten nicht vor 2014 zu rechnen. Daher werden die Individualdaten für die iabe frühestens 2014 zur Verfügung stehen. 9

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