Erasmus+ Wissensallianzen, Joint Master Degrees und Capacity Building im Hochschulbereich.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erasmus+ Wissensallianzen, Joint Master Degrees und Capacity Building im Hochschulbereich. www.lebenslanges-lernen.at"

Transkript

1 Erasmus+ Wissensallianzen, Joint Master Degrees und Capacity Building im Hochschulbereich

2 Programmländer Teilnahmeberechtigte Länder 2 EU-Mitgliedstaaten EFTA-Staaten (CH, IS, LI, NO) Türkei, Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien

3 Kooperationen im Hochschulbereich Wissensallianzen (Knowledge Alliances) 3 Entwicklung von Joint Master Degrees Capacity Building (Call noch nicht veröffentlicht) Austria Mundus+

4 Wissensallianzen Eckpunkte 4 Transnationale, strukturierte und ergebnisorientierte Kooperationsprojekte zwischen Hochschulen und Unternehmen mit den folgenden Hauptmerkmalen: Innovation in der Hochschulbildung und in Unternehmen Nachhaltigkeit der Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen Auswirkung über die Laufzeit des Projekts hinaus

5 Wissensallianzen Eckpunkte - Partner 5 Öffentliche oder private Organisationen in Programmländern oder Partnerländern (bei erwiesenem Mehrwert für das Projekt). Darunter fallen z.b.: Hochschulen (- in den Programmländern müssen sie über eine gültige Erasmus Charter for Higher Education ECHE verfügen) Private oder öffentliche Unternehmen (inkl. NGOs) Forschungsinstitute Öffentliche Einrichtungen Organisationen, die in der Bildung, Weiterbildung oder Jugendarbeit aktiv sind, usw.

6 Wissensallianzen Eckpunkte - Partner 6 Es müssen mindestens sechs Organisationen aus mindestens drei Programmländern beteiligt sein. Es müssen mindestens zwei Hochschulen und mindestens zwei Unternehmen an der Wissensallianz als Partner involviert sein. Der Antrag kann von jedem Partner aus einem Programmland gestellt werden (Hochschule oder Unternehmen).

7 Wissensallianzen Eckpunkte: Dauer, Fördermittel, Einreichung 7 Dauer der Projekte: 2-3 Jahre (muss bei Antragsstellung feststehen) Projektförderung Maximalsätze: (2-jährige Projekte) (3-jährige Projekte) Einreichfrist: 3. April 2014, CET Einreichung bei: Exekutivagentur in Brüssel

8 Wissensallianzen Ziele 8 Schaffung neuer, innovativer Lern- und Lehrmethoden gemeinsames Entwickeln und Implementieren neuer Lehr- und Lernmethoden; Organisieren von Bildungsprogrammen und Aktivitäten in Unternehmen; Entwickeln von Lösungen für Produkt- und Prozessinnovation Förderung des Unternehmertums und der Schaffung von entrepreneurial skills and attitudes Ausarbeitung von Maßnahmen um transversale Fähigkeiten zu fördern, vor allem in Hinblick auf Employability, Kreativität und neue Berufsfelder; neue Einführung von Entrepreneurship Education in einer Studienrichtung; Schaffung neuer Lernmöglichkeiten, die u.a. zur Entwicklung neuer Produkte oder Prototypen, bzw. zur Schaffen von Start-ups und Spin-offs führt.

9 Wissensallianzen Ziele 9 Förderung der Interdisziplinarität und des Austauschs neuer Ideen durch Zusammenarbeit von HEIs und Unternehmen Fachspezifische Aktivitäten in Unternehmen, die voll in das Curriculum eingebettet und anerkannt sind und angerechnet werden; Organisation von Versuch- und Testmaßnahmen; Einbeziehen von Unternehmensmitarbeiter/innen in Lehre und Forschung Ziel: Etablierung von ca. 150 Wissensallianzen im Laufe des Erasmus+ Programms

10 Wissensallianzen Beurteilung der Projekte 10 Die Beurteilung der Projekte erfolgt zentral in Brüssel nach folgenden Kriterien: Relevanz des Projektes Qualität des Projektdesigns und der Projektimplementierung Qualität des Projektteams und der Gestaltung der Kooperation Auswirkung und Dissemination

11 Wissensallianzen Pilotausschreibungen , 2012 und 2013 wurden Pilotausschreibungen von der EK durchgeführt. Ein von Österreich koordiniertes Projekt wurde 2012 gefördert e-nspiration. (Montanuniversität Leoben) 2013 wurden 14 Projekte aus den unterschiedlichsten Fachbereichen gefördert: Betriebswirtschaft, Maschinenbau, Pharmazie, Biotechnologie, Energie, Tourismus, Theater- und Filmwissenschaft, Wassermanagement, IT.

12 Wissensallianzen Bewerbungsunterlagen 12 Die Bewerbungsunterlagen (e-forms) sollen ab Mitte Februar online zur Verfügung stehen. Die model forms wurden schon auf der Webseite der Exekutivagentur veröffentlicht. (unter Punkt Annexes ) https://eacea.ec.europa.eu/erasmus-plus/funding/knowledgealliances-sector-skills-alliances-eacs1113_en

13 Kooperationen im Hochschulbereich Wissensallianzen 13 Entwicklung von Joint Master Degrees Capacity Building (Call noch nicht veröffentlicht) Austria Mundus+

14 Joint Degree Mobility ehemals ERASMUS MUNDUS Masterstudiengänge Ziele 14 Förderung des qualitativen Fortschritts, der Innovation, Exzellenz und Internationalisierung in den Hochschulen Erhöhung der Qualität und Attraktivität des Europ. Hochschulraums und Unterstützung der extern Aktion der EU im Hochschulbereich durch das Anbieten von Vollzeit-Stipendien an die besten Master-Studierenden weltweit Anhebung des Niveaus der Kompetenzen und Fähigkeiten der Master-Graduierten, vor allem im Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt durch eine verstärkte Einbeziehung der Arbeitgeber

15 Joint Degree Mobility ehemals ERASMUS MUNDUS Masterstudiengänge Zielgruppen das Konsortium 15 Mindestanforderung für das Konsortium sind drei Hochschulen aus drei verschiedenen Programmländern Weitere Partner aus Programm- oder Partnerländern: Hochschulen Öffentliche oder private Unternehmen Öffentliche Einrichtungen auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene Non-Profit Organisationen, Vereinigungen, NGO Forschungsinstitutionen

16 Joint Degree Mobility ehemals ERASMUS MUNDUS Masterstudiengänge Zielgruppen die Begünstigten 16 Exzellente Absolventen zumindest eines Bachelors aus Programm- oder Partnerländern Hochdotierte Vollzeit-Stipendien (Staffelungen) Bekommen volle Unterstützung vom Konsortium (Visa, Housing, Versicherungsschutz, Tutor- oder Buddysystem, ) Akademisches und administratives Personal der teilnehmenden Institutionen Lehrende für Gastvorträge aus Programm- oder Partnerländern

17 Joint Degree Mobility ehemals ERASMUS MUNDUS Masterstudiengänge Curriculum für Masterstudiengänge 17 Qualitativ hochwertiger, innovativer Master für exzellente Studierende Curriculum muss in allen Aspekten integrativ sein (Auswahl, Studienplan, Unterlagen, Prüfungen, Benotung, Gremien, ) Dauer des Masters: 1-2 Jahre ( ECTS) Zum Einreichungstermin bei EK muss es bereits fertig entwickelt sein Mind. ein Wechsel an eine andere Hochschule des Konsortiums Vergabe eines Doppel-/ Multiplen / Gemeinsamen Abschlusses

18 Joint Degree Mobility ehemals ERASMUS MUNDUS Masterstudiengänge Förderdauer + Fördersummen 18 1 Vorbereitungsjahr: ,- 3 Durchläufe des kompletten Masters (insg. 3 bzw. 4 Jahre): Für das Konsortium / Durchlauf: ,- fürs Management und für die Kosten für die Gastlektoren Für die Studierenden / Jahr: Teilnahmekosten: 4.500,- (Programmländer); 9.000,- (Partnerländer); Reisekosten: 1.000,- (Programmländer); 2.000,- (Partnerländer Distanz zu Koordinator<4.000 km); 3.000,- (Partnerländer >4.000 km) Einrichtungskosten: 1.000,- (nur für Partnerländer) Aufenthaltskosten: 1.000,-/Monat(!) für alle Ausnahme: keine Förderung, wenn man im Heimatland studiert (siehe Definition)

19 Joint Degree Mobility ehemals ERASMUS MUNDUS Masterstudiengänge Einreichung / Abwicklung / Nachhaltigkeit 19 Einreichfrist: 27. März 2014, CET bei der EACEA in Brüssel Zur Abwicklung: Zentrale Maßnahme EACEA in Brüssel ist verantwortlich NA in Programmländern und NE+Os in den ex-tempus-ländern unterstützen Nachhaltigkeit: Nach dem ersten Durchlauf: Quality Review Möglichkeit zur Aufnahme in den JMD Katalog zusätzliche (geringeren) Förderung für drei weitere Durchläufe

20 Kooperationen im Hochschulbereich Wissensallianzen 20 Entwicklung von Joint Master Degrees Capacity Building (Call noch nicht veröffentlicht) Austria Mundus+

21 Capacity Building ehemals TEMPUS, ALFA, EDULINK, ASIA LINK Ziele / Teilnehmende Länder 21 Ziele Capacity Building unterstützt die Modernisierung der Hochschulbildung in den für diese Maßnahme zuschussfähigen Partnerländern Teilnehmende Länder 34 Programmländer: EU28, EFTA, FYRo-Mazedonien, Türkei ca. 150 Partnerländer: Westbalkan, östliche und südliche Nachbarschaftsländer, Russland, Asien (mit Ausnahmen!), Lateinamerika, Afrika, Karibik, Pazifik, Iran, Irak, Jemen

22 Capacity Building ehemals TEMPUS, ALFA, EDULINK, ASIA LINK Konsortium 22 Mind. 3 HEIs aus 3 verschiedenen Programmländern Mind. 2 HEI aus jedem Partnerland das Teil des Projekts ist MUSS bei Structural Projects : relevante Behörde jedes Partnerlandes das Teil des Projekts ist! Positiv für Projekt: zusätzlich z.b. Unternehmen, externe Experten, Studierendenvereinigungen

23 Capacity Building Projekttypen 23 Joint Projects (JP): Curriculum-Entwicklung, Gemeinsame Abschlüsse, neue Lern- und Lehrmethoden, Personalentwicklung, QA, Bologna Tools Structural Projects (SP): Reform im Partnerland auf nat. Ebene mit Unterstützung des Ministeriums (Modernisierung von Strategien, Leitung, Management des Hochschulsystems) WICHTIG: Projektidee nationale/regionale Prioritäten des Partnerlands /der Partnerländer

24 Capacity Building Förderdauer + Fördersummen / Abwicklung 24 Förderdauer: 2 oder 3 Jahre Förderung: Max. 1 Mio. für das Projekt (lt. EK) Für Projekte mit Partnerländern vom Westbalkan und von den östlichen und südlichen Nachbarschaftsländern ist eine zusätzliche Förderung von Mobilitäten à la Credit Mobility möglich Zur Abwicklung: Zentrale Maßnahme EACEA in Brüssel ist verantwortlich NA in Programmländern und NE+Os in den ex-tempus-ländern unterstützen

25 Kooperationen im Hochschulbereich Wissensallianzen 25 Entwicklung von Joint Master Degrees Capacity Building (Call noch nicht veröffentlicht) Austria Mundus+

26 Austria Mundus+ Anreizfinanzierung des BMWF (und des BMUKK) Eckpunkte 26 Förderberechtigte Einrichtungen Universitäten und Träger von Fachhochschul-Studiengängen Parallele Förderschiene für Pädagogische Hochschulen durch BMUKK Bewerbungsvoraussetzung Konkretes Projektvorhaben zur Vorbereitung und Entwicklung von Joint Master Degrees, Knowlegde Alliances oder Capacity Buildings zwecks Projekteinreichung bei der Europäischen Kommission Höhe des Zuschusses Bei Koordination: max ,- (Knowledge Alliance: max ,-) Bei Partnerschaft: max ,-

27 Austria Mundus+ Eckpunkte 27 Art des Zuschusses Personalkosten (nur für Personen an der Hochschule, die durch Austria Mundus+ bezuschusst wird) Reisekosten zu den potentiellen Partnerinstitutionen für den E+ Antrag Kosten für Partnertreffen an der Hochschule, die durch Austria Mundus bezuschusst wird Voraussetzungen für die Antragstellung von Austria Mundus+ Nachweis der Erstberatung durch die OeAD-GmbH Vollständig ausgefülltes, unterzeichnetes und über die Leitung der förderberechtigten Einrichtung eingereichtes Antragsformular (Projektidee & Kosten)

28 Austria Mundus+ Eckpunkte 28 Einreichung bei der OeAD-GmbH, aber Projektauswahl durch Bewertungsgremium des BMWF (BMUKK) auf Basis der für Erasmus+ festgelegten Kriterien Auszahlung erfolgt nach fristgerechter Einreichung des Projektantrages bei der EK unter Vorlage folgender Unterlagen: Nachweis des Final check des Projektantrages durch die OeAD-GmbH Kopie des fristgereicht eingereichten Projektantrages bei der EK Ausgefülltes Abrechnungsformular

29 Austria Mundus+ Eckpunkte 29 Für Knowledge Alliance und Joint Master Degree : Aufruf: November 2013 mit Einreichfrist: 31. Jänner 2014 Für Capacity Buidling : Aufruf voraussichtlich: Herbst 2014 Weitere Informationen:

30 OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen 1010 Wien Ebendorferstraße 7 T F

Kooperationsmöglichkeiten für Hochschulen im Programm Erasmus + www.bildung.erasmusplus.at

Kooperationsmöglichkeiten für Hochschulen im Programm Erasmus + www.bildung.erasmusplus.at Kooperationsmöglichkeiten für Hochschulen im Programm Erasmus + www.bildung.erasmusplus.at Erasmus+ Maßnahmen in der Key Activity 2 (Kooperationen) 2 Erasmus Mundus Joint Master Degree Capacity Building

Mehr

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014 2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen. www.erasmusplus.

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014 2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen. www.erasmusplus. Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014 2020 OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen www.erasmusplus.at Erasmus+ Rückblick auf Lebenslanges Lernen 2 3.625 geförderte Projekte

Mehr

Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen. www.lebenslanges-lernen.at

Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen. www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Lernmobilität ERASMUS+ KA1 KA2 KA3 Lernmobilität von Einzelpersonen Strategische Partnerschaften Wissensallianzen

Mehr

Call Übergangslösung 2015. Technische Informationen und Fragen

Call Übergangslösung 2015. Technische Informationen und Fragen Erasmus-Tag Call Übergangslösung 2015 Technische Informationen und Fragen Catherine Carron und Amanda Crameri Projektkoordinatorinnen Erasmus Inhalt Call Übergangslösung 2015 KA1 Studierendenmobilität

Mehr

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 ERASMUS+ Eine kurze Einführung Johannes Lebfromm Akademisches Auslandsamt ERASMUS+ Programm: politische & soziale Ziele - Beitrag zur Entwickung von sozialem

Mehr

ERASMUS+ Die neue Programmgeneration der Bildungs- und Kooperationsprogramme. ZSW International Office

ERASMUS+ Die neue Programmgeneration der Bildungs- und Kooperationsprogramme. ZSW International Office ERASMUS+ Die neue Programmgeneration der Bildungs- und Kooperationsprogramme ERASMUS+: Was ist das? - Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union - mehr als vier Millionen Menschen sollen

Mehr

Joint Master Degrees unter ERASMUS+

Joint Master Degrees unter ERASMUS+ Joint Master Degrees unter ERASMUS+ Herzlich Willkommen! Überblick ERASMUS+ : Allgemeines Ziele, Finanzen, Förderungsbedingungen Informationen zur Antragsstellung Auswahlkriterien Vorbereitungsreisen Informationsquellen

Mehr

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020)

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Gemeinsame Regionalveranstaltung der vier Nationalen Agenturen in Deutschland Dortmund, 17.10.2013 Erasmus+:

Mehr

Erasmus Zentrale Aktionen

Erasmus Zentrale Aktionen Gudrun Leitzenberger 19. November 2012 www.lebenslanges-lernen.at/erasmus Erasmus Zentrale Aktionen Multilaterale Projekte (Fünf thematische Prioritäten) Akademische Netzwerke Flankierende Maßnahmen 2

Mehr

Ausblick - Internationale Kapazitätsaufbauprojekte in Erasmus+

Ausblick - Internationale Kapazitätsaufbauprojekte in Erasmus+ Ausblick - Internationale Kapazitätsaufbauprojekte in Erasmus+ Beate Körner, DAAD Marco Brückner, DAAD 10. Juli 2014 Projektmanagementseminar Tempus 1 Erasmus+ Programmstruktur EU-Programme Bildung und

Mehr

Leonardo da Vinci. Informationstag für zentrale Projekte. Workshop 3. LLP Antragsrunde 2012

Leonardo da Vinci. Informationstag für zentrale Projekte. Workshop 3. LLP Antragsrunde 2012 LLP Antragsrunde 2012 Leonardo da Vinci 1 Informationstag für zentrale Projekte Workshop 3 www.lebenslanges-lernen.at Infotag zentrale Projekte, 6.12.2011 Leonardo da Vinci - Aktionen 2 dezentral NA AT

Mehr

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Antragstellerseminar des DAAD

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Antragstellerseminar des DAAD Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Antragstellerseminar des DAAD Dr. Siegbert Wuttig, Bonn, 29.01.2014 Erasmus+: Die Programmstruktur Bisherige

Mehr

Joint Master Degrees

Joint Master Degrees Erasmus + 2014-2020 Joint Master Degrees Seminar für Antragsteller Bonn, 30. Januar 2014 1 Erasmus+ Programmstruktur 2007-2013 2014-2020 Ein integriertes Programm Erasmus Leonardo Grundtvig 1 Mobilität

Mehr

Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. www.erasmusplus.at

Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. www.erasmusplus.at Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport www.erasmusplus.at Das Programm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport Erasmus+ eröffnet für die Jahre 2014 bis 2020 neue Möglichkeiten

Mehr

Herzlich Willkommen Erasmus+ Antragstellerseminare zum Aufruf 2015 Bonn, 1. Dezember 2014

Herzlich Willkommen Erasmus+ Antragstellerseminare zum Aufruf 2015 Bonn, 1. Dezember 2014 Dörthe Hagenguth Herzlich Willkommen Erasmus+ Antragstellerseminare zum Aufruf 2015 Bonn, 1. Dezember 2014 1 Kapazitätsaufbauprojekte für Hochschulen Erasmus+ Programmstruktur 2007-2013 2014-2020 ERASMUS+

Mehr

Erasmus Mundus II Antragsstellung

Erasmus Mundus II Antragsstellung Erasmus Mundus II Antragsstellung Erfahrungen und Herausforderungen am Beispiel ELECTRA Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Abteilung

Mehr

Erasmus+ Häufig gestellte Fragen v 16.01.2015

Erasmus+ Häufig gestellte Fragen v 16.01.2015 Erasmus+ Häufig gestellte Fragen v 16.01.2015 Allgemeine Fragen zu Erasmus+ Was wird gefördert? Im neuen Programm Erasmus+ werden Mobilitäten und Kooperationsprojekte in den Programmländern sowie im Hochschulbereich

Mehr

Lehren und Weiterbilden im Ausland - Erasmus-Personalmobilität

Lehren und Weiterbilden im Ausland - Erasmus-Personalmobilität Erasmus+ Programm Lehren und Weiterbilden im Ausland - Erasmus-Personalmobilität Abteilung Internationale Beziehungen Erasmus+ Programm Erasmus-Personalmobilität: Lehren im Ausland (STA Teaching Assignment)

Mehr

Leonardo da Vinci. Berufliche Aus- & Weiterbildung Programm 2007 2013. lebenslanges-lernen.at

Leonardo da Vinci. Berufliche Aus- & Weiterbildung Programm 2007 2013. lebenslanges-lernen.at Leonardo da Vinci Berufliche Aus- & Weiterbildung Programm 2007 2013 lebenslanges-lernen.at Leonardo da Vinci im Überblick Leonardo Da Vinci fördert europäische Zusammenarbeit und Praktika in der beruflichen

Mehr

Weltweit kooperieren in Erasmus+ Startkonferenz zur internationalen Dimension von Erasmus+

Weltweit kooperieren in Erasmus+ Startkonferenz zur internationalen Dimension von Erasmus+ Weltweit kooperieren in Erasmus+ Startkonferenz zur internationalen Dimension von Erasmus+ Berlin, 20-21 November 2014 Veranstaltungsort: VKU Forum, Invalidenstraße 91, 10115 Berlin Programm (english version

Mehr

Internationale Studiengänge:

Internationale Studiengänge: Internationale Studiengänge: Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften (ISAP) Bachelor Plus Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss Almut Lemke Referat 511 - Internationalisierung

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

EU-Programm Jugend in Aktion 2007-2013

EU-Programm Jugend in Aktion 2007-2013 EU-Programm Jugend in Aktion 2007-2013 Interkulturelles Zentrum - Österreichische Agentur 1050 Wien, Bacherplatz 10 Tel. 01 586 75 44 0 www.jugendinaktion.at, iz@iz.or.at Allgemeine Prioritäten Europäische

Mehr

Programme im Überblick

Programme im Überblick Programme im Überblick Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz Informationen zu Erasmus+ Schulbildung und etwinning für Schulen und Lehrkräfte Schulbildung Über uns Unser Service

Mehr

Willkommen. Weltweit kooperieren in Erasmus+ Internationale Dimension Frankfurt am Main 25.11.2014. Agnes Schulze-von Laszewski Markus Symmank

Willkommen. Weltweit kooperieren in Erasmus+ Internationale Dimension Frankfurt am Main 25.11.2014. Agnes Schulze-von Laszewski Markus Symmank Willkommen Weltweit kooperieren in Erasmus+ Internationale Dimension Frankfurt am Main 25.11.2014 Agnes Schulze-von Laszewski Markus Symmank 1 Überblick Rahmenbedingungen Deutschland Förderung Verfahren

Mehr

EUROPÄISCHE KOMMISSION

EUROPÄISCHE KOMMISSION 22.2.2014 Amtsblatt der Europäischen Union C 51/17 V (Bekanntmachungen) VERWALTUNGSVERFAHREN EUROPÄISCHE KOMMISSION AUFFORDERUNG ZUR EINREICHUNG VON VORSCHLÄGEN EACEA/10/14 Programms Erasmus+ Leitaktion

Mehr

Creative Europe. Esther Krausz Creative Europe MEDIA Desk Österreich. Graz, 23.9.2014 2014-2020

Creative Europe. Esther Krausz Creative Europe MEDIA Desk Österreich. Graz, 23.9.2014 2014-2020 Creative Europe 2014-2020 Esther Krausz Creative Europe MEDIA Desk Österreich Graz, 23.9.2014 CREATIVE EUROPE Förderprogramm der EU für die creative industries Europas. Laufzeit: 2014-2020 Budget: 1,46

Mehr

Merkblatt. Einrichtung von Gemeinsamen Studienprogrammen ( Joint Degrees ) an der Karl-Franzens-Universität Graz

Merkblatt. Einrichtung von Gemeinsamen Studienprogrammen ( Joint Degrees ) an der Karl-Franzens-Universität Graz Merkblatt Einrichtung von Gemeinsamen Studienprogrammen ( Joint Degrees ) an der Karl-Franzens-Universität Graz Stand: März 2014 1. Einleitung: Gemeinsame Studienprogramme (Joint/Double/Multiple Degrees)

Mehr

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003)

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) Schulamt Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) 1. Einleitung Der Bolognaprozess ist wahrscheinlich die wichtigste Reformbewegung im Bereich der Hochschulbildung

Mehr

Erfolgsfaktor Internationalität Studiengänge im Zeitalter des Bologna-Prozesses

Erfolgsfaktor Internationalität Studiengänge im Zeitalter des Bologna-Prozesses Erfolgsfaktor Internationalität Studiengänge im Zeitalter des Bologna-Prozesses Marina Steinmann DAAD Der DAAD steht für... Deutscher Akademischer Austausch Dienst Der DAAD ist... eine Selbstverwaltungsorganisation

Mehr

Elektronische Unterstützung der Antragsstellung in Erasmus+ www.eu.daad.de/datenbanken

Elektronische Unterstützung der Antragsstellung in Erasmus+ www.eu.daad.de/datenbanken Elektronische Unterstützung der Antragsstellung in Erasmus+ www.eu.daad.de/datenbanken 1 Schritte zum Mobilitätsantrag Beantragung der ECHE (Erasmus Charter for Higher Education 2014-2020) Registrierung

Mehr

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge Technische Universität Carolo - Wilhelmina zu Braunschweig Neue Studienstrukturen an der : Bachelor- und Masterstudiengänge Gliederung des Vortrags: I. Der Bologna-Prozess II. Bologna-Prozess an den Hochschulen

Mehr

EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen

EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen European Project Center (EPC) EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen Strategie 2020, Prioritäten 2010, Antragstellung und Unterstützung Ines Schmidt 15. Dezember 2009 Übersicht 1 Einleitung LLP 2

Mehr

Hinzufügen zusätzlicher Aktivitäten/Angaben und Aktivieren von relevanten Feldern, um Angaben zu machen

Hinzufügen zusätzlicher Aktivitäten/Angaben und Aktivieren von relevanten Feldern, um Angaben zu machen Hinweise zum Ausfüllen des Antragsformulars für Projekte in der Leitaktion 1 im EU-Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION Was ist beim Ausfüllen des elektronischen Antragsformulars zu beachten? (Stand: 24.02.2014)

Mehr

wissen.schaf f t.mobilität

wissen.schaf f t.mobilität Personalmobilität - Staff Training (STT) wissen.schaf f t.mobilität Erasmus-Personalmobilität an der Med Uni Graz Abteilung Internationale Beziehungen Silvia Adler http://www.medunigraz.at/1122 http://www.medunigraz.at/1213

Mehr

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020 Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Themen 1. Rolle der Bildung in der Europa 2020 Strategie 2. Anpassung der OMK im

Mehr

Österreich City University of New York: Erklärung zur Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung

Österreich City University of New York: Erklärung zur Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung Österreich City University of New York: Erklärung zur Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung ZITAT Erklärung zur Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Mehr

Mobility Tool. www.lebenslanges-lernen.at

Mobility Tool. www.lebenslanges-lernen.at Angelika Zojer, Elmar Harringer Linz, 21.11.2013 Innsbruck, 22.11.2013 Graz, 26.11.2013 Wien, 28.11.2013 Wien, 03.12.2013 Wien, 09.12.2013 www.lebenslanges-lernen.at Was ist Mobility Tool? 2 Wer arbeitet

Mehr

DAAD/OSI-Programm Balkan

DAAD/OSI-Programm Balkan DAAD/OSI-Programm Balkan Ziel Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Open Society Foundations (OSF) führen ein gemeinsames Stipendienprogramm für Graduierte der Fachbereiche Geistes-,

Mehr

Erasmus+ Online Linguistic Support (OLS) Die internationale Dimension in der Hochschulbildung. EU Programm 2014 2020.

Erasmus+ Online Linguistic Support (OLS) Die internationale Dimension in der Hochschulbildung. EU Programm 2014 2020. Erasmus+ EU Programm 2014 2020 Online Linguistic Support (OLS) Die internationale Dimension in der Hochschulbildung Tobias Schneider Hochschulbildung Erasmus+ Nationalagentur Lebenslanges Lernen, OeAD-GmbH

Mehr

NEWSLETTER ERASMUS+ SEPTEMBER 2015 WISSEN ERWERBEN BILDUNG VERMITTELN ERFAHRUNGEN TEILEN

NEWSLETTER ERASMUS+ SEPTEMBER 2015 WISSEN ERWERBEN BILDUNG VERMITTELN ERFAHRUNGEN TEILEN NEWSLETTER ERASMUS+ SEPTEMBER 2015 WISSEN ERWERBEN BILDUNG VERMITTELN ERFAHRUNGEN TEILEN Inhalt: 1. Vorwort 2. Erasmus+: was ist das? 3. Antragsrunde 2015 ein Überblick 4. Neu bei der AIBA: International

Mehr

Ein europäischer Studiengang der Humanmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen

Ein europäischer Studiengang der Humanmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen Ein europäischer Studiengang der Humanmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen Ein regionales, europäisches Projekt Voraussetzungen Projektidee

Mehr

Tempus Projekt Nr. 41023-2006: Kollaborative Internationalisierung des Software Engineerings in Kroatien

Tempus Projekt Nr. 41023-2006: Kollaborative Internationalisierung des Software Engineerings in Kroatien Tempus Projekt Nr. 41023-2006: Kollaborative Internationalisierung des Software Engineerings in Kroatien Antragssteller: Universität Paderborn, Projektkoordinator: Universität Zagreb, Prof. Dr. Mario Žagar

Mehr

INFOBLATT Auslandspraktika für Lehrlinge

INFOBLATT Auslandspraktika für Lehrlinge INFOBLATT Auslandspraktika für Lehrlinge Der Verein zur Förderung des internationalen Fachkräfteaustauschs (IFA Verein) unterstützt Lehrlinge im Rahmen des EU Programms Erasmus+ bei der Suche und der Förderung

Mehr

ERASMUS-Studium und -Praktikum. Gruppenberatung für Studierende der Fakultäten N und A

ERASMUS-Studium und -Praktikum. Gruppenberatung für Studierende der Fakultäten N und A ERASMUS-Studium und -Praktikum Gruppenberatung für Studierende der Fakultäten N und A ERASMUS Studium und Praktikum Bildungsprogramm der EU: Lifelong Learning Programme Förderung von 1.) Studienaufenthalten

Mehr

Universität Leipzig International

Universität Leipzig International Personen Personen Stand: April 211 Bildungsausländer an der Universität Leipzig 3 Eingeschriebene ausländische Studierende mit HZB* im Ausland 25 2 15 1 5 Ausländer insgesamt Abschlussabsicht (ohne Promovenden)

Mehr

Erasmus+ Projektmanagement in strategischen Partnerschaften Bilanz und gute Praxis. Regionaltagung Weihenstephan-Triesdorf 25.

Erasmus+ Projektmanagement in strategischen Partnerschaften Bilanz und gute Praxis. Regionaltagung Weihenstephan-Triesdorf 25. Erasmus+ Projektmanagement in strategischen Partnerschaften Bilanz und gute Praxis Regionaltagung Weihenstephan-Triesdorf 25. Juni 2015 1 Strategische Partnerschaften im Überblick 2014 2015 Bewerbungen

Mehr

Erasmus Charta für die Hochschulbildung

Erasmus Charta für die Hochschulbildung Hochschulbildung Stichtag für die Einreichung des elektronischen Antrages: 15. Mai 2013, 12:00 Uhr (mittags), Brüsseler Zeit Dieser Web-Text enthält Hyperlinks. Beim Durchlesen am Bildschirm gelangen Sie

Mehr

Ab ins Ausland ERASMUS+ Personalmobilität

Ab ins Ausland ERASMUS+ Personalmobilität Ab ins Ausland ERASMUS+ Personalmobilität Dr. Ingrid Thaler, ERASMUS+ Hochschulkoordinatorin, Dez. 1.2, Tel. 987-2689 Mareike Siewert, ERASMUS+ Mobilitäten, Dez. 1.2, Tel. 987-4245 am 21. Oktober 2014

Mehr

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 zu den berufsbegleitenden Studienangeboten im Bereich Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, die Universität Stuttgart und die Stuttgart haben sich zusammengeschlossen,

Mehr

Workshop II: Internationale Studienprogramme

Workshop II: Internationale Studienprogramme AQAS-Tagung 2008 Systemakkreditierung und Reakkreditierung. Anforderungen an Gutachter, Hochschulen und Agentur. Workshop II: Internationale Studienprogramme Volker Husberg / Julia Zantopp Inhalt Internationale

Mehr

Webinar, 10/04/2014: Finanzielle Aspekte bei der Antragstellung Fragen & Antworten

Webinar, 10/04/2014: Finanzielle Aspekte bei der Antragstellung Fragen & Antworten Hinweis: Zur besseren Auffindbarkeit haben wir die verschiedenen Fragen nach folgenden Gesichtspunkten kategorisiert: a) Antragstellung Umgang mit der eform b) Antragstellung Förderfähigkeitskriterien

Mehr

... in die weite Welt hinaus!

... in die weite Welt hinaus! ... in die weite Welt hinaus! Studieren & Forschen weltweit! www.oead.at Studieren & Forschen weltweit Planen Sie Ihren Auslandsaufenthalt sorgfältig! Damit legen Sie den Grundstein für dauerhaften persönlichen

Mehr

Merkblatt für ERASMUS+Dozentenmobilität zu Lehr- und Unterrichtszwecken

Merkblatt für ERASMUS+Dozentenmobilität zu Lehr- und Unterrichtszwecken Merkblatt für ERASMUS+Dozentenmobilität zu Lehr- und Unterrichtszwecken Das neue ERASMUS+Programm 2014-2020 stellt Mittel für Reisen zu Lehr- und Unterrichtszwecken an ERASMUS-Partnerhochschulen in EU-

Mehr

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 LEONARDO DA VINCI Mobilität Kick-off für Projektträger 2012 Bonn, 04.10.2012 Susanne Timmermann Antragsrunde 2012 Sechste Antragsrunde in der Aktion

Mehr

Joint Masters Programme für Europe Entwicklung und Evaluierung

Joint Masters Programme für Europe Entwicklung und Evaluierung Joint Masters Programme für Europe Entwicklung und Evaluierung Dr. Nina Arnhold European University Association (EUA) Bielefeld, 03. April 2006 EUA-Aktivitäten im Bereich Joint Masters 2002: Rauhvargers/Tauch,

Mehr

Stipendien und Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende. Ein Vortrag von Maria Maar

Stipendien und Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende. Ein Vortrag von Maria Maar Stipendien und Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende Ein Vortrag von Maria Maar 04. November 2015 Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende 1. Studienabschlussbeihilfe 2. DAAD-Preis für

Mehr

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion ERA Steering Group on Human Resources and Mobility EURAXESS Researchers in Motion Aufgabenbereiche der ERA SG HRM Implementierung der Innovation Union (Commitments 1,4 und 30) und Monitoring des Fortschritts

Mehr

Erasmus Regionaltagung des DAAD Die soziale Dimension in der Erasmus-Mobilität

Erasmus Regionaltagung des DAAD Die soziale Dimension in der Erasmus-Mobilität Erasmus Regionaltagung des DAAD Die soziale Dimension in der Erasmus-Mobilität Workshop: Drei Deutsche Erasmus- Hochschulen berichten über ihre Erfolgsmodelle Philipps-Universität Marburg- Staff Training

Mehr

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Weiterbildungs- Master-Studiengang Sicherheitsmanagement Institut

Mehr

Baden-Württemberg-Programm zur Studienförderung von Flüchtlingen aus Syrien

Baden-Württemberg-Programm zur Studienförderung von Flüchtlingen aus Syrien Baden-Württemberg-Programm zur Studienförderung von Flüchtlingen aus Syrien Teasertext Ziel des Programms Studienstipendien für Flüchtlinge aus Syrien in Baden-Württemberg für ein Bachelor- oder Master-Studium

Mehr

Auslandssemester wo und wie

Auslandssemester wo und wie Auslandssemester wo und wie Als free mover oder an eine Partnerhochschule? In Europa oder in Übersee? Freiwillig oder integriert? Als reguläres Semester oder als Urlaubssemester? 1 Semester oder 2 Semester?

Mehr

Motor Bologna? Anstöße für elearning durch Hochschulreformen

Motor Bologna? Anstöße für elearning durch Hochschulreformen GMW Panel Motor Bologna? Anstöße für elearning durch Hochschulreformen Einführungsvortrag: Der Bologna-Prozess: Hintergründe und Ziele sowie Rahmenbedingungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Mehr

Dozenten die Möglichkeit zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung verschaffen

Dozenten die Möglichkeit zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung verschaffen LLP ERASMUS Dozentenmobilität (Teaching Staff Mobility STA) Studienjahr 2012/2013 Sehr geehrte Dozentin, sehr geehrter Dozent, mit diesem Merkblatt möchte ich Sie über die Gastdozenturen im Programm LLP

Mehr

International Relations Center (ZIB)

International Relations Center (ZIB) International Relations Center (ZIB) University of Cologne Faculty of Management, Economics and Social Sciences Anerkennung von Studienleistungen aus dem Ausland für Master-Studiengänge (PO 2008), hier:

Mehr

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den einjährigen Studiengang

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den einjährigen Studiengang Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den einjährigen Studiengang Master of Science in Corporate Management & Economics FSPO MSc CME (Studienstart Fall 15) 1 8 Anmerkung zum Sprachgebrauch Alle

Mehr

STUDIENGANG KULTURMANAGEMENT, B.A. STECKBRIEF STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE. Abschluss. Bachelor of Arts (B.A.) Einschreibung. I.d.R.

STUDIENGANG KULTURMANAGEMENT, B.A. STECKBRIEF STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE. Abschluss. Bachelor of Arts (B.A.) Einschreibung. I.d.R. STUDIENGANG KULTURMANAGEMENT, B.A. STECKBRIEF Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Bachelor of Arts (B.A.) I.d.R. im September I.d.R.

Mehr

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot HRK Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot Dr. Peter A. Zervakis, Leiter HRK-Projekt nexus - Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre Köln, 21.

Mehr

Projekt Übersicht. Thermodynamik II Luftfahrt/ Aviation. Niederlande Deutschland Spanien - Österreich. Luftfahrt / Aviation Information Design

Projekt Übersicht. Thermodynamik II Luftfahrt/ Aviation. Niederlande Deutschland Spanien - Österreich. Luftfahrt / Aviation Information Design Projekt Übersicht Niederlande Deutschland Spanien - Österreich ÖAD Informationstag für zentrale Projekte Wien, 6.12.2011 Lifelong Learning Programme Bruno 1/10 Wiesler Hintergrund und Timeline Das Vorhaben

Mehr

Master of Science in Systems Engineering

Master of Science in Systems Engineering Master of Science in Systems Engineering Zulassungsverfahren zum Masterstudium an der Universität Duisburg-Essen 1 Überblick Zum Sommersemester 2004 wird am Campus Essen der Masterstudiengang Systems Engineering

Mehr

Pierre T. Kirisci BIBA Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen

Pierre T. Kirisci BIBA Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen Pierre T. Kirisci BIBA Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen Informations- und Kommunikationstechnologien im 7. Forschungsrahmenprogramm 02. Juni 2010, Messe Bremen Erfahrungen

Mehr

Richtlinie der Fachhochschule Jena. zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master

Richtlinie der Fachhochschule Jena. zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master Richtlinie der Fachhochschule Jena zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich...3 2 Bewerbung...3 (1) Online-Bewerbung...3 (2) Bewerbungsunterlagen...3 (3)

Mehr

Förderbedingungen und Finanzmodule

Förderbedingungen und Finanzmodule Erasmus+ Antragstellerseminar Leitaktion 2: Strategische Partnerschaften Bonn, 02.12.2014 Förderbedingungen und Finanzmodule 1 Wichtige Unterlagen zur Antragstellung (unbedingt mit beifügen) Richtige eform

Mehr

ERASMUS+ Die neue EU-Programmgeneration 2014-2020. im Schulbereich (COMENIUS) Stand: 16. Dezember 2013 (nach Erscheinen des Programmleitfadens)

ERASMUS+ Die neue EU-Programmgeneration 2014-2020. im Schulbereich (COMENIUS) Stand: 16. Dezember 2013 (nach Erscheinen des Programmleitfadens) ERASMUS+ Die neue EU-Programmgeneration 2014-2020 im Schulbereich (COMENIUS) Stand: 16. Dezember 2013 (nach Erscheinen des Programmleitfadens) Bisher: Vielzahl von Programmen und Aktionen Programm für

Mehr

Qualitätskriterien eines erfolgreichen Förderantrags

Qualitätskriterien eines erfolgreichen Förderantrags Qualitätskriterien eines erfolgreichen Förderantrags DI Petra Bußwald 1 von 15 akaryon Profil - Internet - unsere Technolgie: Websites, datenbankgestützte Web-Applikationen, Webmarketing, Suchmaschinenoptimierung

Mehr

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen Herzlich willkommen Schweizer Erfahrungen und nachbarschaftliche Anmerkungen aus Hochschulen und Wirtschaft Dr. Lucien Wuillemin, Präsident FWD / Direktor Hochschule für Wirtschaft (HSW) Freiburg i. Ue.

Mehr

Weiterbildungs-Fernstudiengänge

Weiterbildungs-Fernstudiengänge Weiterbildungs-Fernstudiengänge MBA Vertriebsingenieur und MBA Marketing-Management Fachhochschule Kaiserslautern, Standort Zweibrücken, Fachbereich Betriebswirtschaft Agenda 1 Ausgangslage / State of

Mehr

Master of Science (M.Sc.) Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Master of Science (M.Sc.) Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Siemens AG 2013 Alle Rechte vorbehalten. Siemens Professional Education Master of Science (M.Sc.) Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Siemens AG 2014 Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

zum Master of Business Administration in General Management (MBA)

zum Master of Business Administration in General Management (MBA) Aufbaustudium Akademische Unternehmensberaterin, akademischer Unternehmensberater zum Master of Business Administration in General Management (MBA) emca academy I aredstraße 11/top 9 I 2544 leobersdorf

Mehr

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den zweijährigen Studiengang

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den zweijährigen Studiengang Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den zweijährigen Studiengang Master of Science in Corporate Management & Economics FSPO MSc CME (Studienstart Fall 15) 1 8 Anmerkung zum Sprachgebrauch

Mehr

PROMOS 2015 Hinweise zur Bewerbung an der Fachhochschule Düsseldorf

PROMOS 2015 Hinweise zur Bewerbung an der Fachhochschule Düsseldorf PROMOS 2015 Hinweise zur Bewerbung an der Fachhochschule Düsseldorf Seit 2011 bietet der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) ein neues Stipendienprogramm an: PROMOS - Programm zur Steigerung

Mehr

Herzlich willkommen an der Hochschule Anhalt. Berufsbegleitende Weiterbildung und Absolventenvermittlung

Herzlich willkommen an der Hochschule Anhalt. Berufsbegleitende Weiterbildung und Absolventenvermittlung Herzlich willkommen an der Hochschule Anhalt Berufsbegleitende Weiterbildung und Absolventenvermittlung Ablauf Begrüßung Prof. Dr. Jürgen Schwarz, Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik, Maschinenbau und

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Teilzeit, B.A. für IHK-Wirtschaftsfach- und Betriebswirte

Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Teilzeit, B.A. für IHK-Wirtschaftsfach- und Betriebswirte Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Teilzeit, B.A. für IHK-Wirtschaftsfach- und Betriebswirte Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienintensität Studienbeiträge Trimesterablauf Standort

Mehr

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe  Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Liebe Leserinnen und Leser, In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm,

Mehr

Notwendige Arbeitsschritte im 7. Rahmenprogramm- Teil 1: Antragstellung

Notwendige Arbeitsschritte im 7. Rahmenprogramm- Teil 1: Antragstellung Checkliste Grundlegende Arbeitsschritte im 7. RP 1 / 5 Notwendige Arbeitsschritte im 7. Rahmenprogramm- Teil 1: Antragstellung Erläuterungen: / PL: Koordinator oder Wissenschaftlicher Projektleiter : Heidelberg

Mehr

Antrag auf Feststellung der besonderen Eignung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre

Antrag auf Feststellung der besonderen Eignung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Technische Universität Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Antrag auf Feststellung der besonderen Eignung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Bewerbungsnummer (aus Online-Bewerbung):

Mehr

HFH Hamburger Fern-Hochschule

HFH Hamburger Fern-Hochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit rund 11.000 Studierenden und rund 7.000 Absolventen ist die HFH Hamburger Fern- Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das

Mehr

Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben...

Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben... Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben... 28 Angaben zum Antragsteller... 29 Kurzvorstellung des Projektes...

Mehr

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Mannsfeld Thurm Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 1 Die Marke Virtuelle Hochschule Baden- Württemberg Markenname: Virtuelle Hochschule

Mehr

Qualifizierung von Clustermanagern

Qualifizierung von Clustermanagern Qualifizierung von Clustermanagern Europäische Erhebung zu Qualifizierung von Clustermanagern im Rahmen von CEE-ClusterNetwork Erfahrungsbericht, erste Ergebnisse aus Österreich Österreichische Clusterplattform,

Mehr

Zusatzkommentare zu den Anträgen und Bewertungen

Zusatzkommentare zu den Anträgen und Bewertungen Zusatzkommentare zu den Anträgen und Bewertungen Hierbei handelt es sich um Kommentare der Kommission bezüglich der Anträge und Bewertungen der Erasmus+ Projekte. Das Erste, was man von einem Projekt wahrnimmt,

Mehr

Erasmus+ Praxisworkshop IT Tools KA1 Berufsbildung. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen

Erasmus+ Praxisworkshop IT Tools KA1 Berufsbildung. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen Erasmus+ Praxisworkshop IT Tools KA1 Berufsbildung OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen 2 URF / Participant Portal Registrierung / Daten & Dokumente URF Login 3 URF selbst registrierte Einrichtungen

Mehr

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium.

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium. FAQs Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and Information Studies (Grundlehrgang)? Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and

Mehr

MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE

MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE UNIVERZA V ljubljani karl-franzens-universität GRAZ MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE (SLOWENISCH-DEUTSCH- ENGLISCH) MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE Das Masterstudium Übersetzen (Slowenisch-Deutsch-Englisch)

Mehr

Bachelorarbeit im Sommersemester 2015

Bachelorarbeit im Sommersemester 2015 Erläuterungen zur Bachelorarbeit Bachelorarbeit im Sommersemester 2015 17. Februar 2015 Fachbereich 06 Architektur Stadtplanung Landschaftsplanung Raum 1140 Regelwerk: Allgemeine Bestimmungen für Fachprüfungsordnungen

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Neue EU-Aktionsprogramme Schwerpunkt Chancengleichheit

Neue EU-Aktionsprogramme Schwerpunkt Chancengleichheit Neue EU-Aktionsprogramme Schwerpunkt Chancengleichheit Mag.a Michaela Petz-Michez, M.E.S. MBA Fachabteilungsleiterin a.i. Landes-Europabüro Leiterin Verbindungsbüro des Landes Salzburg zur EU Woher das

Mehr

Anschlussstudium zum. Bachelor of Arts. für Betriebswirte (VWA)

Anschlussstudium zum. Bachelor of Arts. für Betriebswirte (VWA) Herzlich willkommen zum Informationsabend Anschlussstudium zum Bachelor of Arts für Betriebswirte (VWA) Seite 1 Ausgangssituation Weiterbildungsabschluss Betriebswirt/in (VWA) - generalistische Qualifikation

Mehr

Deutsche Universität für Weiterbildung. Berlin University for Professional Studies. Berlin University for Professional Studies

Deutsche Universität für Weiterbildung. Berlin University for Professional Studies. Berlin University for Professional Studies Deutsche Universität t für f r Weiterbildung (DUW) Berlin University for Professional Studies Berlin University for Professional Studies Deutsche Universität für Weiterbildung Ein Unternehmen der Freien

Mehr

INSTITUTE FOR BASIC OFFICERS TRAINING MILITÄRISCHE FÜHRUNG. Richtlinie. Internationale Kooperationen betreiben

INSTITUTE FOR BASIC OFFICERS TRAINING MILITÄRISCHE FÜHRUNG. Richtlinie. Internationale Kooperationen betreiben INSTITUT FÜR OFFIZIERSAUSBILDUNG INSTITUTE FOR BASIC OFFICERS TRAINING FACHHOCHSCHUL-BACHERLORSTUDIENGANG MILITÄRISCHE FÜHRUNG FACHHOCHSCHUL-BACHELOR PROGRAMME MILITARY LEADERSHIP Richtlinie Internationale

Mehr