die ich nicht sah, auch wenn sie sich in meinen Augen spiegelten. Nichts wurde klarer, alles verwirrte sich noch mehr, je öfter ich seine Worte las.

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1 Der Andere 1 Er war nicht der, den ich mir ausgedacht habe. Er kam vom Meer, seine Augen verrieten ihn, sie waren wie das Wasser des Meeres, türkis oder hellblau oder schwarz, je nachdem wie das Licht stand, sich immer wandelnd, ohne Frage, doch voller Antworten. Sein Haar war schwarz, und sein Mund hatte die Form eines Herzens. Er war vom Meer in die Großstadt gekommen, ohne Absicht, nur getrieben von etwas. Er wusste nicht, dass die Menschen der Stadt das Meer suchten, dass auch sie Getriebene waren, mit einer Frage in den Augen, wo ist das Meer, als könnte das Meer sie retten. Niemand sprach, jeder ging für sich allein, verloren zwischen gewaltigen Hochhäusern, die sich gen Himmel ragten. Jeder glaubte daran, dass der fremde Mann den Weg zum Meer kannte, ohne dass er es je gesagt hatte, in seinen Augen war es zu sehen, das Meer. An dem Tag, als ich ihm begegnete, bewegte ich mich als Blinde durch die Straßen, ich wollte testen, wie gut ich die Wege kenne, und wie sehr ich ihnen vertrauen kann, ich ging langsam, zählte die Schritte, es wurde leichter, ich lernte, mit geschlossenen Augen zu sehen, dem Weg zu vertrauen. So ging ich, viele Stunden, oder waren es Tage, und zwischendurch öffnete ich die Augen, um die Distanz

2 zwischen Himmel und Erde zu messen. Seine Augen trafen mich, als mein Blick vom Himmel zum Boden fiel. Sein Blick war wie ein Sog, wie das Meer, dachte ich sofort, und ich ließ mich hinab ziehen. Im Versinken schloss ich die Augen, und dann spürte ich seine Hand, es war kein Streifen, es war ein fester Griff. Als ich die Augen wieder öffnete, begann es, und hörte nicht auf, ich weiß nicht, wie lange wir so standen, ich verlor die Zeit, ich war nicht mehr auf dieser Straße, und dann schlossen wir beide die Augen, und begannen zu laufen. Es gab kein Zögern auf dem Weg, keine Ungewissheit, wir liefen zielstrebig, wussten nicht wohin, aber am Ende kamen wir an. Wir standen vor dem höchsten aller Häuser, das bis in die Wolken hinein ragte. Er hielt meine Hand in seiner, zog mich die Treppen hinauf, bis es nicht mehr weiter ging, schloss eine Tür auf, die zu einem Zimmer führte. Das Zimmer war rund, und bestand aus einem Kugelbett. Er legte sich in das Bett, versank darin, als wollte er zerfallen in der runden Form, ich wusste nicht, was tun, und legte mich zu ihm. Die Fenster waren umhüllt von Wolken, mir wurde schwindelig von der Höhe, nur sein Herzmund beruhigte mich, und so ging ich zu ihm, ließ mich in ihn hinein fallen, entdeckte Landschaften in seinem Mund, suchte den Weg zum Meer, und manchmal schien es, als wäre ich kurz davor, als hörte ich das Meer schon rauschen. Dass er nicht

3 aufstand, auch nicht, als viele Tage und Nächte vergingen, überraschte mich. Er blieb, als wäre er nur da, um mir seinen Mund zu offenbaren, als hätte er sonst nichts zu tun auf der Welt. Ich stürzte in seinen Herzmund, niemals war ich so tief getaucht, ich wanderte darin wie in Wäldern, wanderte durch Rosenmeere, alles hatte eine Herzform, die Rosen, und auch ihre Spitzen. Es war nicht möglich, auf Füßen hindurch zu laufen, es funktionierte nur liegend, in Windungen, während die Sonne am Himmel glänzte wie ein Diamant. Vom Rosenmeer kam ich zu einem Wasserfall und rauschte mit ihm hinab, das Wasser trug mich, mehrmals wechselten Sonne und Sterne am Himmel. Es war ein einziges Fließen und Zeitvergessen, Worte flogen durch die Luft, doch unerreichbar, unaussprechbar. Ich wand mich aus seinem Mund hinaus, um noch einmal seine Augen zu sehen, aus der Nähe. Seine Augen waren jetzt braun, kastanienbraun, unsagbar braun. Ich ruhte mich im Braun seiner Augen aus, etwas Wildes schimmerte darin, goldene Sprenkel, wie Blitze, inmitten der Stille. Ich konzentrierte mich auf einen Sprenkel, um ihn zu erforschen. Ich wusste, dass man etwas nur ganz verstehen konnte, indem man hinein ging, so tief, dass man selbst ein Teil davon wurde. So wie ich in seinen Mund hinein gegangen war, und ihn nun besser verstand, als alles andere. Die Sprenkel waren kompliziert, nicht zu durchschauen,

4 unberechenbar, und wenn ich mich darauf konzentrierte, spürte ich das Wilde auch in mir, wie eine Welle, die sich vom Kopf bis zu den Füßen bewegte, und wieder zurück, sich überschlug, immer heftiger, vor allem in der Mitte des Körpers, im Bauch. Mitten in diesem heftigen Drehen und Schwanken geschah es, da wurden seine Augen noch dunkler, und einer der Sprenkel zog mich in sich hinein, ich fiel, es war ein langer Weg, das Fallen, und erst mit dem Tageslicht kam der Aufprall, der nichts zersprengte, es war mehr wie ein Sprung ins Wasser und dann ein Zerfließen. 2 Ich war zerflossen, und dann eingeschlafen. Ich wusste nicht, wie viel Zeit verstrichen war, er war nicht mehr da, schon lange nicht mehr. Ich blieb im Kugelbett liegen, wartete auf ihn, ich blieb, weil das der einzige Ort war, wo ich sein konnte. Nichts geschah, außer, dass die Wolken sich bewegten, und darauf konzentrierte ich mich. Solange sich die Wolken unentwegt wandelten, musste sich auch die Zeit wandeln. Ich wusste nicht, wie und wo ich ihn verloren hatte, erinnerte mich nur an das Fallen. Dann kam ein Brief, er trug keinen Absender, nur eine Wasserschrift, seine Schrift. Es stand nicht viel darin, zwei Sätze: Schaue tiefer, bis auf den Grund. Dann gehe tiefer. Ich las seine Worte hunderte Male. Immer wieder. Ich las sie tagelang und nächtelang, auch wenn ich sie auswendig kannte. Unzählige Wolken zogen währenddessen vorüber,

5 die ich nicht sah, auch wenn sie sich in meinen Augen spiegelten. Nichts wurde klarer, alles verwirrte sich noch mehr, je öfter ich seine Worte las. Ich erinnerte mich daran, dass wir wortlos alle Zeit im Bett verbracht hatten, ineinander versunken, ineinander aufgehoben, ich kannte jeden Winkel seines Körpers, die Landschaften in ihm. Es gab keine andere Wirklichkeit als das, nur zwischendurch, als wollten wir Luft holen, klärten wir unsere Augen in den Wolken. Das Meer lag in weiter Ferne, wir vergaßen es, und doch kamen wir ihm näher. Ich fragte mich, ob das alles wirklich geschehen war. Hatte ich ihn mir nur ausgedacht? Etwas war in meinem Herz, das mir sagte, dass er da war, immer noch, als würde er durch die Wolken, die das Zimmer umgaben, zu mir sprechen. Je mehr ich darauf hörte, desto schwindeliger wurde mir, doch sein Mund war nicht mehr da, um den Schwindel zu vertreiben, nur der Boden, der mir half, wieder gerade zu sehen, so schaute ich tief hinab, unter das Bett. Bisher war ich nicht auf die Idee gekommen, unter das Bett zu sehen, zu gewaltig war der Blick in seinen Augen, in sein Innerstes. Unter dem Kugelbett lag eine Flasche, sie hatte die Form einer Kugel. Ich griff nach der Flasche, sie war gefüllt mit einer Flüssigkeit, leicht und durchlässig wie Wasser, ich öffnete sie und roch eine Mischung aus Flieder und Alkohol, Kugelschnaps stand darauf.

6 Alles wurde mir plötzlich klar, so klar, dass ich lachen musste. Schaue tiefer, damit hatte er wohl gemeint, ich solle unter das Bett schauen. Gehe tiefer, meinte er damit, ich solle die Treppen hinab steigen und rausgehen? Ich hatte plötzlich eine Sehnsucht, dieses Zimmer zu verlassen, von der Höhe in die Tiefe zu kommen, vom Boden aus den Himmel zu betrachten, meinen Kopf in den Nacken zu werfen, um die Hochhäuser zu sehen. Ich ging, ließ die Tür hinter mir, die Wolken. Der Weg nach unten war weit, nur einmal war ich die Treppen hinauf gestiegen, mit ihm, und seither hatte ich das Zimmer nicht verlassen. Draußen war es Nacht, und ich fühlte mich getrieben, verspürte eine Lust, die alles in mir aufriss. Ich wollte einen Körper in mir spüren, wenn schon nicht seinen, dann den eines anderen Mannes, um in ihm die Welt zu erkennen. Der Weg zum Meer konnte sich mir nur im Körper eines Mannes offenbaren, das wusste ich jetzt. 3 Die höchsten Häuser der Stadt hatten eine Tiefe, eine Tür, die nach unten führte, in den Untergrund, und nur nachts öffneten sich diese Türen. In eine Tür trat ich ein. Der Raum, der sich öffnete, war dunkel und voller Musik. Ich ließ die Musik wie Wasser in mich einfließen, und schob meinen Körper durch die fremden Körper hindurch. Ich sah die Körper nicht an, sah nur auf die Münder.

7 Der Mund des Barkeepers zog mich an. Ich setzte mich an die Bar, ohne seine Augen anzusehen, ich blieb bei seinem Mund, der sinnlich war und eine Tiefe verbarg. Ich bestellte einen Kugelschnaps, der Barkeeper brachte mir das Getränk, ohne seinen Mund zu öffnen und eine Frage zu stellen, ich war erstaunt, dass es den Kugelschnaps auch in einer Bar gab. Ich trank einen Becher voll, und dann beschloss ich, den Körper für diese Nacht nur anhand des Mundes auszuwählen, einen Körper, der den Mund hatte, den ich mir wünschte, seinen Herzmund. Der Barkeeper hatte einen schönen Mund, doch keinen Herzmund, und so ließ ich meinen Blick durch den Raum gleiten, es war nicht einfach, mich nur auf die Münder zu konzentrieren, ohne mit dem Blick abzuschweifen. Es war wie eine Meditation, zwischen Augen, Armen und Beinen nur den Mund zu sehen, und sonst nichts. Ich erblickte einen Herzmund, ich sah nicht zu den Augen auf, sah nicht am Körper hinab, blieb mit der ganzen Aufmerksamkeit bei dem Mund, ging näher zu ihm, und stellte mir vor, wie ich zu dem Mann gehen könnte, seinen Mund küssen, ohne vorher alles andere zu kennen und zu sehen. Und dann kam sein Mund zu mir. Dunkel war ohnehin alles, ich ließ mich ergreifen, ließ von dem Herzmund meinen Mund berühren, er drang in mich ein, öffnete mich, und alles schien mir vertraut, ich sah die Landschaften, die ich kannte, das Rosenmeer. Von weitem erblickte ich einen Weg, und in

8 der Ferne das Meer. Ich wusste, das war der Weg zum Meer. Seine Augen waren grün, er blickte mich fragend an, als könnte ich ihm etwas offenbaren, er sagte nichts, nur sein Mund lächelte. Er suchte in meinen Augen etwas, und ich wollte mich nicht finden lassen, schloss meine Augen wieder, stellte mir seinen Mund vor, und dachte daran, wie ich in ihn hinein gehen würde, noch viel tiefer als ich es je getan hatte, ich würde eintauchen in seinen Herzmund, und bis zum Grund fallen. Ich griff seine Hand, zog ihn hinaus aus der Tür, wir sprachen kein Wort, ich führte ihn zwischen den Häusern hindurch, bis zum höchsten aller Häuser, und ich wusste, gleich würden wir die langen Treppen nach oben steigen.

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