Geschichte, Politik/Wirtschaft, Religion, Fremdsprachen. Sek. I. Ca. 65

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschichte, Politik/Wirtschaft, Religion, Fremdsprachen. Sek. I. Ca. 65"

Transkript

1 1 Eckdaten 27 Schule Marienschule Hildesheim Straße PLZ Ort Brühl Hildesheim Telefon / Fax dienstl / / URL / Internetadresse Schulform Gymnasium Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer Julia-Carolin Boes Geschichte, Politik/Wirtschaft, Religion, Fremdsprachen denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Julia-Carolin Boes, Barbara Kellner, Beate Lach Sek. I Geschichte, Politik/Wirtschaft, Religion, Fremdsprachen Kurs oder Arbeitsgruppe Anzahl beteiligter Schülerinnen und Schüler Jahrgangsübergreifende AG (Sek I.) und Verankerung im Unterricht einer 8. Klasse Ca. 65 Beteiligte Kolleginnen/Kollegen Julia-Carolin Boes, Barbara Kellner, Beate Lach Fachlicher Partner vor Ort (Name, Einrichtung) Dr. Thomas Scharf-Wrede, Bistumsarchiv Hildesheim; Dr. Angela Weyer, Hornemann Institut, Hildesheim; Dr. Ralf Tappe, Dombauverein Hildesheim Straße PLZ Ort Bistumsarchiv Hildesheim, Pfaffenstieg Hildesheim Telefon Telefax (05121) Fax (05121) URL / Internetadresse 2 Angaben zum Schulprojekt (Verbund-)Projekttitel UNESCOol - Unser Weltkulturerbe und seine Bedeutung Objekt / Kurzbeschreibung des Projektes Die Marienschule Hildesheim liegt in unmittelbarer Nähe zu den Weltkulturerbestätten St. Michael und Dom. Doch nur selten machen sich die Schüler die Bedeutung der Orte und deren Auszeichnung bewusst. Im Verlauf des Projekts können sich die Schüler einmal ganz ausführlich mit der Geschichte der beiden Sakralbauten beschäftigen und das Welterbe Hildesheim kennenlernen. Über die Kooperation der Marienschule mit Schulen in Spanien, Italien und Frankreich besteht zudem die Möglichkeit zu einem internationalen Austausch zum Thema Welterbe. Das Projekt ist ein Beitrag im Themenfeld "UNESCO- Welterbe: Lernorte interkultureller Begegnung" der Deutschen UNESCO-Kommission e.v..

2 3 Vorerfahrungen der Schule / der Projektleitung Keinerlei Vorerfahrungen im Bereich des Programms denkmal aktiv. Die Schule und das Projektteam besitzen umfangreiche Erfahrungen im Bereich von Schulpartnerschaften. Eine der beteiligten Lehrkräfte ist ausgebildete Restauratorin und hat bereits einmal mit einer Schülergruppe Domführungen für Kinder organisiert. Eine zweite am Projekt beteiligte Lehrkraft ist im Bereich der Regionalgeschichte sehr aktiv und auch im Verein für Geschichte und Kunst im Bistum Hildesheim engagiert. Zudem hat sie mehrfach an Publikationen und Tagungen zu regionalgeschichtlichen Themen mitgearbeitet. 4 Ziele des Schulprojekts Kurzbeschreibung der Projektidee Unsere Schule hat in ihrem Ort bzw. ihrer unmittelbaren Umgebung unterschiedlichste Objekte, die sich auf der Liste der Weltkulturerbestätten befinden. Allerdings wissen unsere Schüler oft nicht, dass diese Schätze in ihrer Nachbarschaft überhaupt existieren und welche Bedeutung sie hatten und haben. Das Projekt möchte daher in den Schülern ein Bewusstsein und Verständnis für diese Orte wecken und es ihnen ermöglichen, sich Kenntnisse über sie anzueignen. Dabei sollen die Objekte nicht isoliert und rein historisch betrachtet werden, sondern zusammen mit unseren europäischen Partnern in einem weiteren kulturellen und europäischen Kontext analysiert werden. Darüber hinaus ist es uns wichtig, den Blick nicht allein auf die Vergangenheit zu richten, sondern die Gegenwart und Zukunft einzubeziehen. Ziele (u.a. bezogen auf: Einführung in das Thema Denkmalschutz und Kulturerbe; Regionale Kulturdenkmale; Entwicklung von Handlungsvorschlägen; Dokumentation des Verlaufs und der Ergebnisse; Kontinuitätssicherung) Im Zentrum des Projektes für das Schuljahr 2014/15 wird mit dem Hildesheimer Dom und seinen Kunstschätzen ein Objekt aus der direkten Nachbarschaft der Schule stehen. Die Schüler werden im Rahmen einer AG und eines Klassenprojektes, unter Einbeziehung verschiedenster Fächer und Ansatzpunkte, die Geschichte und das kulturelle Umfeld dieses Objektes recherchieren. Mit Hilfe von außerschulischen Fachleuten mit werden sie sich mit der gegenwärtigen Bedeutung des Monuments auseinandersetzen und seine Geschichte, Bedeutung, Nutzung und Vermarktung kennenlernen. Schließlich werden sie sich mit der Frage nach dem Erhalt und der Restaurierung dieser Stätten für die Zukunft auseinandersetzen. In diesen Kontexten werden sie auch mit verschiedensten Berufsfeldern und wirtschaftlichen/unternehmerischen Aspekten in Berührung kommen, die ihren eigenen Horizont erweitern werden und ihnen Hilfen für Entscheidungen über die eigene Zukunft bieten können. Im Rahmen eines Klassenprojektes werden Schüler einer 8. Klasse Führungen durch den Dom für Grundschulkinder konzipieren und durchführen. Diese Kinderführungen können auch nach Ablauf des Projektzeitraumes von Grundschulklassen angefragt werden. Im Rahmen einer AG werden sich Schüler künstlerisch und theoretisch mit der Geschichte und Bedeutung des Domes auseinandersetzen. Diese Ergebnisse tauschen sie mit ihren Partnern an europäischen Partnerschulen aus und lernen zugleich über deren dortige Welterbestätten. So können Erfahrungen und Wissen ausgetauscht werden. Die Arbeit im Projekt wird von den Schülern durch Berichte, Fotos, Zeichnungen usw. dokumentiert und auf einer gemeinsamen Homepage mit den Partnerschulen veröffentlicht werden. (weiteres s. angestrebte Projektergebnisse) Wesentliche Ziele sind bereits erreicht worden bzw. sind in Arbeit. Insbesondere das Klassenprojekt der 8. Klasse ist bereits abgeschlossen. Die Arbeit am Projekt wurde im Juli mit dem Ende des Schuljahres - beendet. Alle wesentlichen Ziele wurden erreicht. Lediglich in einigen kleineren Bereichen konnten Aktivitäten nicht stattfinden (s.unten). Die abschließende Rückmeldung der Schüler war sehr positiv. Skizzierung der angestrebten Projektergebnisse Angestrebte Ergebnisse: - Führungen für Grundschulkinder - Kalender mit Fotos der Hildesheimer Welterbestätten für Kalender mit Fotos der Welterbestätten aller Partner für Fotoausstellung im Dom anlässlich des Welterbetages Welterbewoche an der Marienschule zusammen mit Delegationen aller Partnerschulen ( ) im Rahmen des Bistumsjubiläums Alle angestrebten Ergebnisse wurden erreicht. 5 Vorgehensweise, geplante Umsetzung Wichtige Projektphasen und "Meilensteine" Im kommenden Schuljahr 2014/ 15 wird - u.a. wegen des Bistumsjubiläums der Hildesheimer Dom im Zentrum stehen. Eine AG hat sich bereits im Schuljahr 2013/14 umfassend mit St. Michaelis beschäftigt und dort u.a. eine Ausstellung anlässlich des Welterbetages 2014 erarbeitet. September 2014: - Schuljahresbeginn. Erweiterung bzw. teilweise Neukonstituierung der AG (s.oben) - Projektwoche. Die AG wird eine geschlossene Projektgruppe bilden um sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Im Zentrum werden die Aspekte "Was ist eine Weltkulturerbestätte (und wie wird ein Ort Weltkulturerbe)?" und die erste genaue Auseinandersetzung mit dem Hildesheim Dom und seiner Geschichte

3 stehen. Nach einer Einführung durch das Dommuseum sollen unter Anleitung eines Fotografen von der HAWK Fotos für einen Kalender und eine spätere Ausstellung gemacht werden. - Klasse 8: Beginn des Klassenprojektes Domführungen für Kinder Alle für September vorgesehene Ziele wurden erreicht. Die Projektwoche bot eine sehr gute Möglichkeit, intensiv in das Thema einzusteigen und sorgte für ausreichend Arbeitszeit. Frau Dr. Höhl vom (noch nicht wieder eröffneten) Dommuseum führte die Schülergruppe durch den Dom. Im Kunstunterricht einer 8. Klasse wurde das Klassenprojekt Domführungen für Kinder ebenfalls mit einem Projekttag im Dom begonnen. Oktober/ November 2014: - Austausch mit Schülern der Partnerschulen über UNESCO Weltkulturerbestätte in deren Städten und Regionen - Bearbeitung der Fotos (Kooperation mit der HAWK) und Fertigstellung des Kalenders - Vertiefung der Auseinandersetzung mit der Geschichte und Bedeutung des Domes und der Frage nach dem Umgang mit Denkmälern und Welterbestätten - Klasse 8: Arbeit zur Geschichte und Bedeutung des Domes und seiner Kunstschätze - Vorbereitung bzw. Erarbeitung der Führung - Treffen mit Schülern aller Partnerschulen in Mazamet/ Frankreich (Besuch und Kennenlernen der dortigen Welterbestätten: Carcassonne, Canal du Midi, Albi) Die Arbeit am Kalender für das Jahr 2015 mit Motiven der Hildesheimer Welterbestättten konnte bereits in der Projektwoche im September begonnen werden und wurde im Oktober beendet. Nach den Herbstferien lag der fertige Kalender vor. Er wurden anlässlich des Adventsbasars in der Schule, auf einem Kolloquium des Dombauvereins und des Vereins für Geschichte und Kunst und im Januar bei Tag der offenen Tür in der Marienschule verkauft. Anlässlich eines Treffens mit den Partnerschulen in Mazamet (Frankreich) präsentierten die Hildesheimer Teilnehmer die lokalen Welterbestätten und ihre ersten Arbeitsergebnisse. Die Schüler aller Schulen besuchten die regionalen Welterbestätten in/um Mazamet und tauschten sich u.a. in Workshops über die Stätten in den Orten aller Partnerschulen aus. Dezember Februar 2015: - Projekttage im Dommuseum und im Bistumsarchiv: der Hildesheimer Dom in der Vergangenheit - Treffen mit Vertretern von Hildesheim Marketing und dem Dombauverein: der Hildesheimer Dom heute - Bedeutung, Nutzung und Perspektiven - Wenn möglich: Besuch der Restaurationswerkstatt des Museums und/ oder Ortsbegehung mit dem Leiter der Restaurationsarbeiten - Präsentation der Ergebnisse am Tag der offenen Tür in der Schule - Klasse 8: ab Januar Führungen für Grundschulklassen durch den Dom Die 8. Klassen hat die Erarbeitung einer Domführung für Kinder planmäßig im Januar zum Ende gebracht. Das Angebot steht und kann von Grundschulen, Kindergruppen usw. abgerufen werden. In der AG wurden viel am Bereich der Geschichte des Domes und des Denkmals sowie der Erhaltung bzw. Erhaltungswürdigkeit gearbeitet. U.a. wurde dazu ein Workshop im Bistumsarchiv durchgeführt. Nicht zustande kamen bislang leider ein Projekttag oder Workshop mit dem Dommuseum und mit Hildesheim Marketing. März/ April 2015: - Vorbereitung der UNESCO-Woche an der Marienschule Denkmal aktiv Treffen in Bad Segeberg mit einem Schülerprogramm, das bei unseren Schülern sehr großen Anklang fand. Mai werden wir das Projekt im Rahmen der Tagung der Deutschen UNESCO Kommission und der UNESCO Welterbestätten Deutschland e.v. in Alfeld bzw. Hildesheim vorstellen können. Wirklich überwältigt aber hat uns eine Einladung, die uns Anfang des Monats erreichte: nämlich die, unser Projekt im Juni im Rahmen eines Side Events auf der Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees zu präsentieren. Im März und April traten die internationale Arbeit und die Vorbereitung des Partnerschaftstreffens in Hildesheim in den Vordergrund. In regem Austausch mit unseren europäischen Partnern wurde ein gemeinsamer Welterbe-Kalender für 2016 erarbeitet und konnte rechtzeitig vor dem Treffen in Hildesheim in Druck gehen, so dass alle Teilnehmer ihn am Ende der UNESCO-Woche bereits in den Händen halten konnten. Außerdem erstellten alle Partner zusammen einen Flyer in welchen sie ihre lokalen Welterbestätten und das Projekt kurz vorstellten. Auch dieser wurde pünktlich zum Treffen in Hildesheim beendet. Mai 2015: - UNESCO-Woche an der Marienschule ( ) mit Gästen aus den Partnerschule. Präsentation der Ergebnisse, gemeinsames kulturelles Programm (u.a. Besuch der Weltkulturerbestätten in Hildesheim, Goslar ), Präsentation der Weltkulturerbestätte in den Orten/ Regionen der Partnerschulen - Vorbereitung einer Ausstellung (Fotos und Texte) zum Welterbetag 2015 im Dom (Eingebettet in die Feierlichkeiten zum 1200jährigen Jubiläum) Anfang Mai waren wir - wie geplant - Gastgeber für Gruppen unserer Partnerschulen in Frankreich, Spanien und Italien. Das Programm dieser Woche sah eine Vielzahl von unterschiedlichen Aktivitäten vor. Wir besuchten die Hildesheimer

4 Welterbestätten wobei die Hildesheimer Schüler die Führung sowohl im Dom als auch in St. Michaelis übernahmen. Mittwochvormittag wurde im Faguswerk in Alfeld verbracht wo die Schüler eine ganz andere Welterbestätte kennenlernten und sogar einen Einblick in die Produktion erhielten. Am Abend desselben Tages könnte wir unser Projekt dort im Rahmen einer Tagung (s.o.) vorstellen. Auf Wunsch unserer Partner besuchten wir nicht Goslar sonder führen mit allen rund 120 Schülern (Gäste wie deutsche Gastgeber) für einen Tag nach Berlin - natürlich mit einem Besuch der Museumsinsel. Abgerundet wurde die Woche durch verschiedene Workshops, die sich kreativ mit dem Thema Welterbe auseinandersetzten. Die zweite Maihälfte war dann wieder eine intensive lokale Arbeitsphase: Die Vorbereitung einer Ausstellung zum Welterbetag im Hildesheimer Dom. Juni 2015 und Juli Ausstellung zum Welterbetag 2015 (s.o.) Anlässlich des Welterbetages im Dom stellten die Schüler ihre Arbeitsergebnisse des Projektes vor. In der Projektwoche waren Fotos entstanden und bearbeitet worden, in den folgenden Monaten waren Zeichnungen, Texte, Comics etc. hinzugekommen. Im Verlaufe des Projektzeit hatte sich das Projekt weiterentwickelt. Einzelne Aspekte hatten zuvor nicht bearbeitet werden können oder hatten aus zeitlichen Gründen verschoben werden müssen. So ließ sich nun am Ende des Projektes doch noch ein Treffen mit einer Mitarbeiterin von Hildesheim Marketing organisieren und die Schüler konnten das neue Welterbezentrum der Stadt Hildesheim besuchen. Auch ein ganz individueller Besuch im Dommuseum ließ sich schließlich noch organisieren. Das absolute Highlight aber, welches zu Beginn des Projektes niemand auch nur hätte erahnen können, war die fantastische Möglichkeit, das Projekt im Rahmen eines Side-Events auf der Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees n Bonn vorzustellen. Inhaltliche Aspekte, u.a. Konkretisierung der zu bearbeitenden Einzelthemen, ggf. inhaltliche Beiträge der beteiligten Fächer Inhaltliche und methodische Zielsetzungen des Projektes: Weltkulturerbestätten als Quelle der Inspiration in der Vergangenheit und Gegenwart: Weltkulturerbstätten hatten Vorbildfunktion in einem bestimmtem Bereich und beeinflussten damit massiv andere Regionen. Unsere Objekte sollen den Schülern wieder als Quelle für künstlerische Kreativität aber auch als Grundlage zur Entwicklung neuer Techniken, Ideen usw. dienen. Abbau von Vorurteilen durch das Kennenlernen gemeinsamer Wurzeln und durch direkten Kontakt zu Schülern anderer europäischer Schulen. Durch das Erkennen von Verbindungen zwischen unseren historischen und kulturellen europäischen Wurzeln und das bewusste Betrachten des eigenen Umfeldes (u.a. aus einer anderen Perspektive) werden Vorurteile abgebaut. Der direkte Kontakt zu anderen Kulturen durch Beschäftigung mit ihnen und durch Kennenlernen anderer Schüler schafft Toleranz. Entwicklung von Kompetenzen für den zukünftigen Umgang mit den Weltkulturerbestätten und im wirtschaftlichen Bereich. Durch Kontakt mit Fachleuten, Institutionen, Museen, Behörden usw. entsteht ein Bewusstsein für die sinnvolle und umsichtige Nutzung der Weltkulturerbestätte, die Bedeutung dieser Stätten für den Tourismus in einer Region und damit auch für wirtschaftliche Zusammenhänge. Eigene kreative Ideen auf dem wirtschaftlichen Sektor können in diesem Zusammenhang thematisiert und ggf. ausprobiert werden und Arbeitsfelder erkundet werden. Kulturgeschichtlicher Ansatz an Stelle von Auswendiglernen von Zahlen. Lebendiges Lernen über und aus der Geschichte durch vielfältige Ansätze und Einbindung lokaler Objekte, Ereignisse und Jubiläen. Ausgehend von einem Monument werden historische Zusammenhänge erkundet. Fächerübergreifendes Lernen und Verknüpfung verschiedener Fächer anhand eines Objektes: Einbezogen werden - wechselnd je nach Objekt - die folgenden Fächer: Kunst, Literatur, Geographie, Musik, ICT, Politik/Wirtschaft, Naturwissenschaften. Verstärkte Einbindung außerschulischer Lernorte in den Unterricht und Nutzen alternativer Unterrichtsformen. Durch die Weltkulturerbestätten "vor Ort" spielen außerschulische Lernorte eine wesentliche Rolle, auch alternative Unterrichtsformen wie beispielsweise "Lernen durch Lehren" bieten sich an. Einbindung des Projektes in die Feierlichkeiten zum 1200jährigen Jubiläums des Bistums und der Stadt Hildesheim im Jahre 2015 Förderung des selbständigen Erarbeitens von Themenbereichen durch arbeitsteilige Gruppenarbeit und die Notwendigkeit eigenständiger Recherchen Förderung der kommunikativen Kompetenzen der Schüler sowohl im Deutschen (Präsentationen, Führungen usw.) als auch auf Englisch durch die Kommunikation mit den ausländischen Partnern

5 Grundsätzlich funktioniert die Zusammenarbeit der verschiedenen Fächer innerhalb der Schule und die Kooperation mit den Partnerschulen sehr gut. Hier können wir bereits sehr gute Erfolge feststellen, die den Schüler einen vielseitigen und fundierten Zugriff auf das Thema ermöglichen und sicherstellen, dass ihnen die Projektarbeit viel Freude bereitet. Entsprechend stellen wir auch fest, dass die Schüler sich mehr und mehr von vorgegebenen Denkmustern und Herangehensweisen lösen und die Hildesheimer Welterbestätte wirklich beginnen mit eigenen Augen zu sehen, eigene Ideen zu entwickeln und Dinge kritisch zu hinterfragen. Über den gesamten Projektzeitraum konnten wir die intendierten Ziele fast komplett erreichen. Insbesondere der Kontakt mit den Schülern der Partnerschulen sowie mit außerschulischen Partnern respektive der Besuch außerschulischer Lernorte hat sich sehr positiv bemerkbar gemacht. Am Ende des Projektzeitraumes agierten die Schüler sehr viel eigenständiger und zugleich kritischer. Lediglich der wirtschaftliche Bereich (vergl. Lernziel 3) wurde nur geringen Ansätzen erreicht. Zum einen fehlte hier letztlich die Zeit, zum anderen mangelte es in dieser Hinsicht an außerschulischer Unterstützung. Methodisch-didaktische Aspekte, u.a. Grad des selbständigen Arbeitens der Schülerinnen und Schüler s.oben Organisatorische Aspekte, u.a. Aufgabenverteilung zwischen Schulteam und fachlichem Partner, Verzahnung/Schnittstellen - Bistumsarchiv Hildesheim: Vorstellung des Archivs, Einführung in die Recherche und Archivarbeit, Unterstützung bei der Recherche zur Geschichte des Domes - Hornemann Institut und HAWK: Kooperation u.a. zum Bereich der Fotografie und der Erstellung der Kalender - Dombauverein: Kooperation im Bereich der Dom heute, Informationen zum Thema, Vermittlung von Expertenwissen; Unterstützung der geplanten Ausstellung (zusammen mit dem Dommuseum) Unterstützung bei infrastrukturellen Aufgaben, z.b. Information der Öffentlichkeit durch entsprechende Verteiler usw. 6 Kostenplan Herkunft der Projektmittel (Förderung, Sponsoren) Projektmittel stehen zur Verfügung aus folgenden Quellen: denkmal aktiv, Druckkostenzuschuss Kalender 2015 der Sparkasse Hildesheim; Anbindung an ein bereits bestehendes Comeniusprojekt möglich (Zuschuss zum Treffen in Mazamet/ Frankreich); Zuschuss des Dombauvereins zu den Materialkosten (Schwerpunkt: Projektwoche). Einsatz der Projektmittel, Planung/aktueller Stand - Druckkosten für den Kalender 2016 (Teilfinanzierung, ein Druckkostenzuschuss einer lokalen Bank ist zugesagt) - Materialkosten für die Ausstellung anlässlich des Welterbetages 2015 (Papier, Rahmen usw.) - Kosten für die Projekttreffen des denkmal aktiv Projektes (Anreise Naumburg, Anreise Bad Segeberg und ggf. Unterkunft/ Verpflegung für 1-2 weitere Schüler da wir gerne zwei aus jeder beteiligten Gruppen (AG und 8. Klasse) mitnehmen würden) - Honorar für studentische Hilfskraft (einige Stunden) zur Unterstützung bei der Gestaltung der Ausstellung - Ausflug nach Goslar zur Besichtigung der dortigen Welterbestätten (Altstadt und Rammelsberg) Rückblick und Evaluation: Noch sind wir gut im Zeitplan und erreichen auch die Ziele, die wir uns für die jeweilige Projektphase gesteckt haben. Allerdings ist die zeitliche Koordination mit den außerschulischen Partnern manchmal nicht ganz einfach. Die Kooperation mit der HAWK funktioniert hervorragend u.a. weil unsere dortigen Ansprechpartner zeitlich sehr flexibel sind. Auch mit dem Dombauverein und dem Bistumsarchiv haben wir sehr gute Partner. Das Dommuseum ist derzeit etwas schwierig, weil zeitlich nur wenig flexibel und im Moment natürlich sehr stark mit den Vorbereitungen für die Wiedereröffnung beansprucht. Abschließend lässt sich feststellen, dass wir auf eine sehr eindrucksvolle Projektzeit zurückblicken können, die sowohl den beteiligten Schüler, als auch den Kollegen eine Vielzahl von neuen Erfahrungen beschert hat. Einiges, was bis März noch nicht geklappt hatte ließ sich am Ende noch aufholen (vergl. Plan), und viele Dinge waren bei Beginn des Projektes noch nicht vorstellbar und haben uns im Verlauf äußerst positiv überrascht. Die Kooperation mit den außerschulischen Partnern funktionierte in der Regel gut. Besonders positiv überrascht waren wir von der Kooperation mit dem Bistumsarchiv. Der dortige Workshop war trotz der zunächst sehr hoch scheinenden Hürde (Archivarbeit mit Mittelstufenschülern schien uns doch etwas gewagt) sehr gut auf die Altersstufe und das Verständnis der Schüler ausgerichtet. Ebenso hatten wir in er HAWK einen exzellenten Partner an unserer Seite. Hinsichtlich des Dommuseums hat sich unser Eindruck leider verfestigt: die Kooperation blieb sehr schwierig.

6 Alles in allem blicken wir auf ein arbeitsreiches aber auch sehr inhaltsreiches Projektjahr zurück. Die Reaktionen der Schüler und die von ihnen erreichten Ergebnisse aber machen den Aufwand mehr als wett. Und so sind wir glücklich, dass wir auch für das Schuljahr 2015/16 unseren Schülern wieder ein denkmal aktiv Projekt anbieten können.

Kunst; Koop. Geschichte und Deutsch. denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer

Kunst; Koop. Geschichte und Deutsch. denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer 1 Eckdaten 22 Schule Joseph-Bernhart-Gymnasium Straße PLZ Ort Irsinger Straße 7 86842 Türkheim Telefon / Fax dienstl. E-Mail 08245/962260 08245/962269 jbg-tuerkheim@t-online.de URL / Internetadresse www.gymnasium-tuerkheim.de

Mehr

1 Eckdaten I.1 Schule

1 Eckdaten I.1 Schule btz00013v.doc 1 Eckdaten I.1 Schule Neues Gymnasium Potsdam (babelsberger filmgymnasium) Straße PLZ Ort Großbeerenstraße 189 Telefon / Fax dienstl. 144 82 E-Mail Potsdam 0331/70455631 Sekretariat-Mediencampus@gesa-ag.de

Mehr

Physik denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Carsten Meyer Björn Vinx. Sek. I

Physik denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Carsten Meyer Björn Vinx. Sek. I btz00013v.doc 1 Eckdaten VII.3 Schule Limesschule Straße PLZ Ort Seelbacher Str. 37-39 65510 Idstein Telefon / Fax dienstl. E-Mail 06126/22960 06126/229611 info@limesschule-idstein.de URL / Internetadresse

Mehr

Richthofenstr Hildesheim. fachübergreifenden denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer

Richthofenstr Hildesheim. fachübergreifenden denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer 1 Eckdaten 32 Schule Robert-Bosch-Gesamtschule Straße PLZ Ort Richthofenstr. 37 31137 Hildesheim Telefon / Fax dienstl. 05121/3018600 05121/3018601 URL / Internetadresse www.robert-bosch-gesamtschule.de

Mehr

1 Eckdaten Arbeitsplan VII-2 Schule

1 Eckdaten Arbeitsplan VII-2 Schule btz00013v.doc 1 Eckdaten Arbeitsplan VII-2 Schule Karl-Volkmar-Stoy-Schule Strasse PLZ Ort Paradiesstraße 5 07743 Jena Telefon Telefax E-Mail 03641/453613 03641/215771 URL / Internetadresse Eingabe Website

Mehr

Heino Handelmann (Art Detox GmbH), Anke Kühn (Gedenkstätten-Guide der Stiftung Berliner Mauer) Straße PLZ Ort

Heino Handelmann (Art Detox GmbH), Anke Kühn (Gedenkstätten-Guide der Stiftung Berliner Mauer) Straße PLZ Ort 1 Eckdaten XXIV.2 Schule Berlin Bilingual School Straße PLZ Ort Weinstr. 1 10249 Berlin Telefon / Fax dienstl. 030-27582915 030-27582913 URL / Internetadresse Www.berlin-bilingual-school.de E-Mail cornelia.donner@berlin-bilingual.de

Mehr

1 Eckdaten XIV.2 Schule Albert Schweitzer Gymnasium

1 Eckdaten XIV.2 Schule Albert Schweitzer Gymnasium btz00013v.doc 1 Eckdaten XIV.2 Schule Albert Schweitzer Gymnasium Straße PLZ Ort Struckholt 27/29 22733 Hamburg Telefon / Fax dienstl. 040/4288210 040/42882110 URL / Internetadresse www.asg-hh.de E-Mail

Mehr

1 Eckdaten XI.2 Schule

1 Eckdaten XI.2 Schule btz00013v.doc 1 Eckdaten XI.2 Schule Berufskolleg Kaiserswerther Diakonie Strasse PLZ Ort Alte Landstr. 179e 40489 Düsseldorf Telefon / Fax dienstl. Telefon / Fax privat E-Mail 0211/409-3453 0211/409-3454

Mehr

1. Schuleingangsphase

1. Schuleingangsphase Selbständiges Lernen in der Schuleingangsphase und in den 3./4. Klassen 1. Schuleingangsphase Wochenplanarbeit Laut Lehrplan ist es Aufgabe der Lehrkräfte, in der Schuleingangsphase (1./2.) alle Kinder

Mehr

Deutsch Ev. Religion Sachunterricht

Deutsch Ev. Religion Sachunterricht btz00013v.doc 1 Eckdaten 11 Schule KGS Bad Münder Straße PLZ Ort Wallstraße 20 31832 Bad Münder Telefon / Fax dienstl. 05042/504085 05042/5080559 info@kgs-bm.de URL / Internetadresse Schulform Eingabe

Mehr

Primarschule Arnkielstraße

Primarschule Arnkielstraße Jahrestagung des Netzwerks Service-Learning Lernen durch Engagement Thorsten Bräuer (Schulleiter) Bensberg, 05.05.-07.05.2010 [ You:sful] Lernen durch Engagement Beispielprojekt Waldtag Gliederung 1. Um

Mehr

1 Eckdaten XVI.3 Schule

1 Eckdaten XVI.3 Schule 1 Eckdaten XVI.3 Schule Bornholmer Grundschule, Berlin Straße PLZ Ort Ibsenstraße 17 10439 Berlin Telefon / Fax dienstl. E-Mail 030/4458763 / 030/44719469 konrektorin.kremer@bornholmer-grundschule.de URL

Mehr

Arbeitsplan #8. Deutsch; Geschichte. denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Geschichte; Englisch; Erdkunde; Kunst;

Arbeitsplan #8. Deutsch; Geschichte. denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Geschichte; Englisch; Erdkunde; Kunst; 1 Eckdaten Schule Johann-Turmair-Realschule Arbeitsplan #8 Straße PLZ Ort Stadionstraße 46 93326 Abensberg btz00013v.doc Telefon / Fax dienstl. 09443/91430 09443/914330 URL / Internetadresse www.rs-abensberg.de/

Mehr

1 Eckdaten VII-1 Schule Willi-Graf-Realschule

1 Eckdaten VII-1 Schule Willi-Graf-Realschule btz00013v.doc 1 Eckdaten VII-1 Schule Willi-Graf-Realschule Strasse PLZ Ort Ursulinenstr. 24 53879 Euskirchen Telefon Telefax E-Mail 02251/770706 02251/4368 160349@schule.nrw.de URL / Internetadresse Eingabe

Mehr

Junger Blick auf alte Kunst. Präsentation auf der LdE-Jahrestagung 2014, Bensberg Robert Packeiser, Wilhelm-Raabe-Schule Hannover

Junger Blick auf alte Kunst. Präsentation auf der LdE-Jahrestagung 2014, Bensberg Robert Packeiser, Wilhelm-Raabe-Schule Hannover Junger Blick auf alte Kunst Präsentation auf der LdE-Jahrestagung 2014, 23.5. Bensberg Robert Packeiser, Wilhelm-Raabe-Schule Hannover Überblick Schüler/innen des Kunst-Leistungskurses erarbeiten im Kunstunterricht

Mehr

1 Eckdaten XIV-1 Schule

1 Eckdaten XIV-1 Schule btz00013v.doc 1 Eckdaten XIV-1 Schule Integrierte Gesamtschule Mannheim-Herzogenried Strasse PLZ Ort Herzogenriedstr. 50 68169 Mannheim Telefon Telefax E-Mail 0621/2935042 0621/2935050 URL / Internetadresse

Mehr

1 Eckdaten IX.3 Schule

1 Eckdaten IX.3 Schule 1 Eckdaten IX.3 Schule Staatl. Techniker-Schule, Berlin Straße PLZ Ort Bochumer Str. 8b 10555 Berlin Telefon / Fax dienstl. 030/390006-0 030/390006-82 URL / Internetadresse http://www.technikerschule-berlin.de/

Mehr

1 Eckdaten XVI.3 Schule

1 Eckdaten XVI.3 Schule 1 Eckdaten XVI.3 Schule Bornholmer Grundschule, Berlin Straße PLZ Ort Ibsenstraße 17 10439 Berlin Telefon / Fax dienstl. E-Mail 030/4458763 / 030/44719469 konrektorin.kremer@bornholmer-grundschule.de URL

Mehr

Das Fach Geschichte stellt sich vor. Ziele und Inhalte

Das Fach Geschichte stellt sich vor. Ziele und Inhalte Das Fach Geschichte stellt sich vor Ziele und Inhalte Das Ziel des Faches Geschichte ist durch die Vorgaben der Lehrpläne und Richtlinien eindeutig festgelegt: Schülerinnen und Schüler sollen in der kritischen

Mehr

1 Eckdaten 19 Schule Friedrich-Ebert-Gymnasium

1 Eckdaten 19 Schule Friedrich-Ebert-Gymnasium btz00013v.doc 1 Eckdaten 19 Schule Friedrich-Ebert-Gymnasium Strasse PLZ Ort Ollenhauerstr. 5 53113 Bonn Telefon / Fax dienstl. Telefon / Fax privat E-Mail 0228/777520 0228/777524 christine.raschke@feg.bonn.de

Mehr

Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule

Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule Planung Pädagogischer Tag Wie sieht die Umsetzung aus? - Beispiel zur Gestaltung einer Willkommenskultur zur Erleichterung des Übergangs Kita - Grundschule Mögliche Ausgangslage: Auslöser für den Pädagogischen

Mehr

(entnommen: Kinder Zeit für die Schule, Alle anders, aber gleich, Februar 2012.)

(entnommen: Kinder Zeit für die Schule, Alle anders, aber gleich,  Februar 2012.) Jahresbericht 2016 Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage Die Sensibilisierung der Schülerschaft für die Thematik Diskriminierung und Rassismus und die Aufklärungsarbeit stand im Vordergrund des SoR-SmC

Mehr

Projektorientierter Ansatz in Eggolsheim

Projektorientierter Ansatz in Eggolsheim Projektorientierter Ansatz in Eggolsheim Beschreibung des Projektes Seit dem Schuljahr 2009 / 2010 wird in Zusammenarbeit mit der Referentin für Bildung, Familie, Jugend und Senioren und dem Lehrerkollegium

Mehr

Kurzbeschreibung Hintergrund und Zielsetzung

Kurzbeschreibung Hintergrund und Zielsetzung Modul W2527: Peer-Mentoring II: Gestaltung eines Academic Mentoring Sommersemester 2017 Prof. Dr. H.-Hugo Kremer Kurzbeschreibung Hintergrund und Zielsetzung Im Anschluss an die Assessmentphase bietet

Mehr

Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer E-Mail: Juergen-Michaelsen@hotmail.de

Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer E-Mail: Juergen-Michaelsen@hotmail.de 1 Eckdaten 17 Schule Große Stadtschule Geschwister Scholl Straße PLZ Ort Schulstraße 9/11 23966 Wismar Telefon / Fax dienstl. E-Mail 03841-282732 03841-205263 stadtschule@scholl-wismar.com URL / Internetadresse

Mehr

1. Welches Ziel möchten Sie mit Ihrem Projekt für eine lebendige Nachbarschaft im Viertel oder in der Gemeinde erreichen?

1. Welches Ziel möchten Sie mit Ihrem Projekt für eine lebendige Nachbarschaft im Viertel oder in der Gemeinde erreichen? Projektkonzept Projekttitel: Unsere Sprachschätze - Lesefreude im Tandem - Projektträger: Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Projektzeitraum: 01.07.2013 bis 31.12.2014 1. Welches Ziel möchten Sie

Mehr

1 Eckdaten XVII.1 Schule

1 Eckdaten XVII.1 Schule 1 Eckdaten XVII.1 Schule marcel-breuer-schule, Berlin Straße PLZ Ort Gustav-Adolf-Straße 66 13086 Berlin Telefon / Fax dienstl. E-Mail 030/912052161 030/912052162 info@marcel-breuer-schule.de URL / Internetadresse

Mehr

Jahrgang 7. Kurt-Tucholsky-Schule Eckernförder Str. 70, Hamburg tucholsky-schule.de

Jahrgang 7. Kurt-Tucholsky-Schule Eckernförder Str. 70, Hamburg tucholsky-schule.de Profil lerntag Jahrgang 7 Kurt-Tucholsky-Schule Eckernförder Str. 70, 22769 Hamburg tucholsky-schule.de Idee der Profillerntage Erleben statt auswendig lernen Bislang haben geisteswissenschaftliche und

Mehr

Ich kann nur jedem Interessenten raten, solch ein Praktikum zu nutzen und den Schritt ins Ungewisse zu wagen. Eine bessere Chance, den persönlichen

Ich kann nur jedem Interessenten raten, solch ein Praktikum zu nutzen und den Schritt ins Ungewisse zu wagen. Eine bessere Chance, den persönlichen Marco Heidel HWK Dresden Zahntechniker 2008/2009 in in Reggio Emilia/Italien SESAM bzw. Leonardo Da Vincinci, ist Teil des europäischen ist des europäischen Bildungsprogrammes für lebenslanges Lernen und

Mehr

Mittelschule Memmingerberg Straße PLZ Ort August-Hederer-Str. 11 87766 Memmingerberg Telefon / Fax dienstl. 08331/3524 08331/48706

Mittelschule Memmingerberg Straße PLZ Ort August-Hederer-Str. 11 87766 Memmingerberg Telefon / Fax dienstl. 08331/3524 08331/48706 SCHLUSSBERICHT 1 Eckdaten 36 Schule Mittelschule Memmingerberg Straße PLZ Ort August-Hederer-Str. 11 87766 Memmingerberg Telefon / Fax dienstl. E-Mail 08331/3524 08331/48706 sekretariat@msmbg.de URL /

Mehr

Wir bieten: Wir erwarten:

Wir bieten: Wir erwarten: Wir bieten: die Möglichkeit, Formate der Vermittlung und der Zusammenarbeit entsprechend Ihren Bedürfnissen und in Abstimmung mit Ihren Curricula mitzugestalten Bauhaus-Kunstgeld für Projekte, die Sie

Mehr

SCHULPARTNERSCHAFTEN mit den Vereinigten Staaten von Amerika

SCHULPARTNERSCHAFTEN mit den Vereinigten Staaten von Amerika SCHULPARTNERSCHAFTEN mit den Vereinigten Staaten von Amerika GERMAN-AMERICAN PARTNERSHIP PROGRAM (GAPP) Version 1.0.2016 v. 23.09.2015 PROGRAMMRICHTLINIEN Pädagogischer Austauschdienst des Sekretariats

Mehr

Die Trickboxx im Klassenzimmer kurze Filme selbst gedreht

Die Trickboxx im Klassenzimmer kurze Filme selbst gedreht Die Trickboxx im Klassenzimmer kurze Filme selbst gedreht Die Trickboxx im Klassenzimmer kurze Filme selbst gedreht Ablauf - Vorstellung der Trickboxx - Vorerfahrungen/Präferenzen von Kindern/Jugendlichen

Mehr

Die Fraktion der FDP hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet.

Die Fraktion der FDP hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der FDP vom 2. September 2010 Außerschulische Lernorte in Bremen und Bremerhaven Die Fraktion der FDP hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet.

Mehr

BARBARA SALESCH UND CO. GERICHTSSHOWS UNTER DER LUPE

BARBARA SALESCH UND CO. GERICHTSSHOWS UNTER DER LUPE Kathrin Grosch Mediengestaltung 11. November 2015 BARBARA SALESCH UND CO. GERICHTSSHOWS UNTER DER LUPE Ein Medienprojekt im Fach Wirtschaft und Recht mit Schülerinnen und Schülern der 10. Jahrgangsstufe

Mehr

1 Eckdaten XI.1 Schule Gymnasium Prof.-F.-Hofmann

1 Eckdaten XI.1 Schule Gymnasium Prof.-F.-Hofmann 1 Eckdaten XI.1 Schule Gymnasium Prof.-F.-Hofmann Straße PLZ Ort Langer Weg 165 99625 Kölleda Telefon / Fax dienstl. 03635/479043 03635/479044 URL / Internetadresse www.gymnasium-koelleda.de E-Mail schule@gymnasium-koelleda.de

Mehr

Bewerten im Kunstunterricht - Wie stell ich s an? Dokumentation des Lernprozesses am Beispiel eines Lerntagebuchs Egbert-GS in Trier, Karin Kiefer

Bewerten im Kunstunterricht - Wie stell ich s an? Dokumentation des Lernprozesses am Beispiel eines Lerntagebuchs Egbert-GS in Trier, Karin Kiefer Bewerten im Kunstunterricht - Wie stell ich s an? Dokumentation des Lernprozesses am Beispiel eines Lerntagebuchs Egbert-GS in Trier, Karin Kiefer Thema: Paul Klee Werkstatt - Lerntagebücher Klassenstufe:

Mehr

1 Eckdaten XVI.3 Schule

1 Eckdaten XVI.3 Schule 1 Eckdaten XVI.3 Schule Bornholmer Grundschule, Berlin Straße PLZ Ort Ibsenstraße 17 10439 Berlin Telefon / Fax dienstl. E-Mail 030/4458763 / 030/44719469 konrektorin.kremer@bornholmer-grundschule.de URL

Mehr

Europaschule in Nordrhein-Westfalen. Wolfgang Brock Europabeauftragter der Johannesschule

Europaschule in Nordrhein-Westfalen. Wolfgang Brock Europabeauftragter der Johannesschule Europaschule in Nordrhein-Westfalen Wolfgang Brock Europabeauftragter der Johannesschule Europäische Vernetzung Die Johannesschule unterstützt den Gedanken der friedlichen Einigung Europas. Sie unterhält

Mehr

FroDeMa. Helmstedt. to Machine. From. Design. Auszubildende entwerfen eine Förder- und Sortiereinrichtung

FroDeMa. Helmstedt. to Machine. From. Design. Auszubildende entwerfen eine Förder- und Sortiereinrichtung From Design to Machine Auszubildende entwerfen eine Förder- und Sortiereinrichtung 1 Schulpartnerschaft Godalen videregående ende skole,, Stavanger BBS Helmstedt 2007: Kontaktaufnahme über etwinning Erster

Mehr

Vorlage für eine individuelle Lernzielvereinbarung im Modul zur Erlangung der staatlichen Anerkennung

Vorlage für eine individuelle Lernzielvereinbarung im Modul zur Erlangung der staatlichen Anerkennung Vorlage für eine individuelle Lernzielvereinbarung im Modul zur Erlangung der staatlichen Anerkennung Name der Einrichtung Träger Name der Praxisanleitung Name des / der Studierenden Der vorliegende Entwurf

Mehr

Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC

Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC BOGEN Nr./Titel: 1. ALLGEMEINER HINTERGRUND Internationalisierung im eigenen Land Name d. Schüler/in EQR-Stufe AUSGEGEBEN AM: FÄLLIG AM: 2

Mehr

Bildungsplan Realschule. Umsetzungsbeispiel für TOP BORS Organisation des TOP BORS an der Schule

Bildungsplan Realschule. Umsetzungsbeispiel für TOP BORS Organisation des TOP BORS an der Schule Bildungsplan 2004 Realschule Umsetzungsbeispiel für TOP BORS Organisation des TOP BORS an der Schule Landesinstitut für Schulentwicklung Hartmut Meier 22.07.2005 Baden-Württemberg MINISTERIUM FÜR KULTUS,

Mehr

Der Friedhof am Columbiadamm Campus Efeuweg ( XIII_1, federführend)

Der Friedhof am Columbiadamm Campus Efeuweg ( XIII_1, federführend) denkmal aktiv -Projektbericht Schuljahr 2015/ 2016 Vergangenes bleibt gegenwärtig HandWERK offenbart Lebensgeschichte(n) in Berlin Der Friedhof am Columbiadamm Campus Efeuweg ( XIII_1, federführend) 1)

Mehr

Mögliche Fragen zur Vorbereitung auf das KFG aus Sicht der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters

Mögliche Fragen zur Vorbereitung auf das KFG aus Sicht der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters Fragenkatalog für das Kooperationsund Fördergespräch Mögliche Fragen zur Vorbereitung auf das KFG aus Sicht der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters Arbeitsinhalte und -prozesse: Was waren die Vereinbarungen

Mehr

Ausstellung fremd / vertraut LVR-Freilichtmuseum Kommern Schillergymnasium Köln, Hauptschule Blankenheim, Realschule Mechernich, Hauptschule

Ausstellung fremd / vertraut LVR-Freilichtmuseum Kommern Schillergymnasium Köln, Hauptschule Blankenheim, Realschule Mechernich, Hauptschule Titel Ausstellung fremd / vertraut Museum LVR-Freilichtmuseum Kommern Schule Schillergymnasium Köln, Hauptschule Blankenheim, Realschule Mechernich, Hauptschule Mechernich Schulform Hauptschule, Realschule,

Mehr

Sitzung 7: Fächerübergreifender und projektorientierter GU

Sitzung 7: Fächerübergreifender und projektorientierter GU 1. Allgemeines VL Geschichtsunterricht in Bayern Sitzung 7: Fächerübergreifender und projektorientierter GU Tendenz aller Lehrpläne: Vernetzung des Wissens Wichtigste zugrundeliegende Unterrichtsprinzipien

Mehr

Aktionsmonat Generationen begegnen sich Projektskizze

Aktionsmonat Generationen begegnen sich Projektskizze Bad Münder, den 16.12.2013 1. Vorbemerkungen Aktionsmonat Generationen begegnen sich Projektskizze Die Bevölkerungszahlen in Bad Münder gehen zurück, der demografische Wandel ist auch hier zu spüren. Immer

Mehr

Einführung in Hamburg: August 2009

Einführung in Hamburg: August 2009 Einführung in Hamburg: August 2009 Die jetzigen 10. Klässler (10g, 10h, 10i, Vsa, Vsb) kommen in die Studienstufe/ Drei Bereiche (insgesamt 34 Stunden pro Woche) - Kernfächer - Profilbereich - Übrige Fächer,

Mehr

Name: In welchem Jahr (Frühjahr / Herbst) haben Sie Ihr Studium begonnen? Welche Fächer studieren/unterrichten Sie? 1. 2.

Name: In welchem Jahr (Frühjahr / Herbst) haben Sie Ihr Studium begonnen? Welche Fächer studieren/unterrichten Sie? 1. 2. Formular im Rahmen des Abschlußberichts Name: Liebe angehende Lehrkräfte, Sie haben im Rahmen des INCLUDEME-Projekts an einem Austauschprogramm teilgenommen und Einblicke in eine andere Kultur und ein

Mehr

Die Wahlpflichtfächer

Die Wahlpflichtfächer Die Wahlpflichtfächer Ziel der Wahlpflichtfächer In den Klassenstufen 8, 9 und 10 werden Wahlpflichtfächer eingerichtet um: einer weiteren Fremdsprache Raum zu geben oder den Neigungen der Schülerinnen

Mehr

1 Eckdaten XVIII.3 Schule Schulzentrum Sylt

1 Eckdaten XVIII.3 Schule Schulzentrum Sylt 1 Eckdaten XVIII.3 Schule Schulzentrum Sylt Straße PLZ Ort Tonderer Str. 12 25980 Sylt OT Westerland Telefon / Fax dienstl. 04651-24502 04651-27017 URL / Internetadresse http://schulzentrum-sylt.de/ E-Mail

Mehr

1 Eckdaten VI.1 Schule

1 Eckdaten VI.1 Schule 1 Eckdaten VI.1 Schule marcel-breuer-schule, OSZ Holztechnik, Glastechnik und Design Straße PLZ Ort Gustav-Adolf-Str. 66 13086 Berlin Telefon / Fax dienstl. 030-912052-175 030-912052-174 URL / Internetadresse

Mehr

Unterrichtsverlauf zur UE Kinder hier und anderswo, 4 Std., Klasse 3, MeNuK, Grundschule

Unterrichtsverlauf zur UE Kinder hier und anderswo, 4 Std., Klasse 3, MeNuK, Grundschule Unterrichtsverlauf zur UE Kinder hier und anderswo, 4 Std., Klasse 3, MeNuK, Grundschule Zeit U-Phase 1. Std Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen/Ziele Arbeitsform

Mehr

A b s c h l u s s b e r i c h t

A b s c h l u s s b e r i c h t Schule: Willi-Graf-Gymnasium, Ostpreußendamm 166, 12207 Berlin Projektleiter: Dr. Harald Schwarz Projektbezug: denkmal aktiv Kulturerbe macht Schule Projektgruppe: Wahlpflichtkurs Gesellschaftswissenschaften/8.

Mehr

Das Leitbild unserer katholischen Kindertageseinrichtungen St. Marien, Herz Jesu, St. Vincenz, Neunkirchen. Katholischer Kindergarten St.

Das Leitbild unserer katholischen Kindertageseinrichtungen St. Marien, Herz Jesu, St. Vincenz, Neunkirchen. Katholischer Kindergarten St. Das Leitbild unserer katholischen Kindertageseinrichtungen St. Marien, Herz Jesu, St. Vincenz, Neunkirchen. Katholischer Kindergarten St. Vincenz Kath. Kindertagesstätte St. Marien Marienstrasse 5 66538

Mehr

Bericht. für die Sitzung des. Ausschusses für Integration, Bundes- und Europaangelegenheiten,

Bericht. für die Sitzung des. Ausschusses für Integration, Bundes- und Europaangelegenheiten, Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft 29.01.2015 Elke Barkhoff (361-2958) Bericht für die Sitzung des Ausschusses für Integration, Bundes- und Europaangelegenheiten, internationale Kontakte und Entwicklungszusammenarbeit

Mehr

Projektleitfaden. Dieser Projektleitfaden beantwortet folgende Fragen: 2. Warum soll ich die Projektmethode lernen?

Projektleitfaden. Dieser Projektleitfaden beantwortet folgende Fragen: 2. Warum soll ich die Projektmethode lernen? Merian Realschule Ladenburg Lieber Schüler, dieser Leitfaden soll dir die Projektarbeit erleichtern. Da der Leitfaden für alle Projekte angewendet werden soll, ist er zum Teil recht allgemein formuliert.

Mehr

1 Eckdaten VII.2 Schule

1 Eckdaten VII.2 Schule btz00013v.doc 1 Eckdaten VII.2 Schule Unesco-Projekt-Schule im Bernardshof Strasse PLZ Ort Polcherstr. 1 56727 Mayen Telefon / Fax dienstl. Telefon / Fax privat E-Mail 02651/800882 02651/800888 URL / Internetadresse

Mehr

Entwicklungsplan VS Meisenweg

Entwicklungsplan VS Meisenweg Entwicklungsplan VS Meisenweg Stand: 14.10.2012 Beispiel Entwicklungsplan 2012-15 VS Meisenweg 8 Klassen, kleinstädtischer Bereich Ziele und Vorhaben für die Schuljahre 2012-15 Rahmenzielvorgabe des BMUKK:

Mehr

Liebe Eltern, 1. Auswertung der Elternbefragung

Liebe Eltern, 1. Auswertung der Elternbefragung Liebe Eltern, Am Beginn des Jahres veranstalteten wir unter allen Eltern in den Montessori-Klassen eine Umfrage zu Montessori an unserer Schule. 52 Fragebögen kamen zu uns zurück, viele mit Anmerkungen

Mehr

Dokumentation des Workshops Interkulturelle

Dokumentation des Workshops Interkulturelle Dokumentation des Workshops Interkulturelle MINT-Kontakte zu ausländischen Schulen Schwerpunkt: Lehreraustausch in den MINT-Fächern Referentin: Marion Käppler, Einhard-Gymnasium Aachen Workshop: Freitag,

Mehr

1 Eckdaten Abschlussbericht XVIII.3 Schule Berufskolleg Glockenspitz Krefeld

1 Eckdaten Abschlussbericht XVIII.3 Schule Berufskolleg Glockenspitz Krefeld 1 Eckdaten Abschlussbericht XVIII.3 Schule Berufskolleg Glockenspitz Krefeld Straße PLZ Ort Glockenspitz 348 47809 Krefeld Telefon / Fax dienstl. 02151/5590 02151/559142 URL / Internetadresse www.glockenspitz.de

Mehr

Evaluation. Europäische Märchen für DuisburgerInnen. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Duisburg und unter der Schirmherrschaft von Studio 47

Evaluation. Europäische Märchen für DuisburgerInnen. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Duisburg und unter der Schirmherrschaft von Studio 47 Evaluation Europäische Märchen für DuisburgerInnen Eine Veranstaltung von Europe Direct Duisburg In Kooperation mit der Stadtbibliothek Duisburg und unter der Schirmherrschaft von Studio 47 Am Donnerstag,

Mehr

1 Eckdaten IV.2 Schule

1 Eckdaten IV.2 Schule 1 Eckdaten IV.2 Schule Humboldtschule, Bad Homburg Straße PLZ Ort Jacobistraße 37 61348 Bad Homburg Telefon / Fax dienstl. E-Mail 06172/687070 06172/68707129 humboldtschule@hus.hochtaunuskreis.net URL

Mehr

Informationen zum Wahlpflichtfachangebot. der IGS Selters

Informationen zum Wahlpflichtfachangebot. der IGS Selters Informationen zum Wahlpflichtfachangebot der IGS Selters Bedeutung des WPF Hauptfach Begabung / Talent Wahlpflichtfach Persönliche Interessen 2. Fremdsprache möglich Neigungsdifferenzierung Wahlpflichtfachangebot

Mehr

Ausschreibung 2017 für Einrichtungen der Kindertagesbetreuung in der Stadtgemeinde Bremen

Ausschreibung 2017 für Einrichtungen der Kindertagesbetreuung in der Stadtgemeinde Bremen Von allen Sinnen! Kunst kitzelt Kinder Ein Kunst-Erlebnis-Programm im Rahmen von Kunst und Spiele, ein Projekt der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung Brandenburger Tor Mit Kunst und Kultur die Welt

Mehr

Konkretisierung der Ausbildungslinien im Fach Spanisch

Konkretisierung der Ausbildungslinien im Fach Spanisch Konkretisierung der slinien im Fach Spanisch Stand: September 2012 slinie Entwicklungsstufen der slinien im VD Gym A: Unterricht konzipieren 1 Den Wortschatz und die Grammatik kommunikationsorientiert

Mehr

Deutsches Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit

Deutsches Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit Berufsbildung fördern Märkte erschliessen Deutsches Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit In Kooperation mit Meisterhaftes Vorbild sein Das vielfältige Know-how des deutschen Handwerks wird in Entwicklungs-

Mehr

Das Study India Zertifikat an der WWU Münster

Das Study India Zertifikat an der WWU Münster Das Study India Zertifikat an der WWU Münster Sowohl in Deutschland als auch in der gesamten EU gewinnen Indien und der indische Subkontinent zunehmend an Aufmerksamkeit und Bedeutung, sowohl als Partner

Mehr

Kooperationsverbund zur Förderung besonderer Begabungen Göttingen II

Kooperationsverbund zur Förderung besonderer Begabungen Göttingen II Kooperationsverbund zur Förderung besonderer Begabungen Göttingen II Oktober 2006 Rückblick 2005/2006 Ausblick 2006/2007 Beteiligte Schulen und Kindergärten Felix-Klein-Gymnasium Bonifatiusschule I Leinebergschule

Mehr

Hermann Hesse-Gymnasium Calw Schulcurriculum Latein

Hermann Hesse-Gymnasium Calw Schulcurriculum Latein Vorüberlegungen: Das Ziel von Klasse 6 ist die grundsätzliche Hinführung zum Umgang mit einer Klassischen Sprache und der Erwerb grundlegender Bausteine der Lateinischen Sprache in der Lehrbuchphase. Arbeitsbereich

Mehr

Rucksack in der Schule Ein Projekt zur koordinierten Sprachförderung und Elternbildung VHS Lüdenscheid Weitere Kooperationspartner

Rucksack in der Schule Ein Projekt zur koordinierten Sprachförderung und Elternbildung VHS Lüdenscheid Weitere Kooperationspartner Titel Rucksack in der Schule Ein Projekt zur koordinierten Sprachförderung und Elternbildung VHS VHS Lüdenscheid Weitere Kooperationspartner RAA (Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Unterrichtsplanung: Denkmäler in Hildesheim Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe. Stammgruppe 5.5

Unterrichtsplanung: Denkmäler in Hildesheim Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe. Stammgruppe 5.5 Unterrichtsplanung: Denkmäler in Hildesheim Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe Stammgruppe 5.5 Erste Doppelstunde: Denkmal oder denk mal Was ist das? Einstieg - Brainstorming zu

Mehr

Realgymnasium Schlanders

Realgymnasium Schlanders Realgymnasium Schlanders Fachcurriculum aus Geschichte Klasse: 5. Klasse RG und SG Lehrer: Christof Anstein für die Fachgruppe Geschichte/ Philosophie Schuljahr 2013/2014 1/5 Lernziele/Methodisch-didaktische

Mehr

Drei Säulen unseres pädagogischen Leitbildes wertschätzendes menschliches Miteinander und individuelle Beratung für einen gymnasialen

Drei Säulen unseres pädagogischen Leitbildes wertschätzendes menschliches Miteinander und individuelle Beratung für einen gymnasialen Drei Säulen unseres pädagogischen Leitbildes wertschätzendes menschliches Miteinander und individuelle Beratung für einen gymnasialen Leistungsanspruch Sensible Gestaltung des Übergangs von der Grundschule

Mehr

Sprachanimation, Projektarbeit und interkulturelle Reflexion Bausteine eines erfolgreichen Austauschprogramms

Sprachanimation, Projektarbeit und interkulturelle Reflexion Bausteine eines erfolgreichen Austauschprogramms Bildungskongress Welt Klasse! Schule. Bildung. Zukunft. des Auswärtigen Amtes - Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) - 14.04.2016 in Berlin Sprachanimation, Projektarbeit und interkulturelle Reflexion

Mehr

Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen. Studiensemester. Leistungs -punkte 8 LP

Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen. Studiensemester. Leistungs -punkte 8 LP Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Haupt, Real und Gesamtschulen Titel des Moduls Linguistik Kennnummer MEd EHRGeM 1 Workload 240 h 1.1 Vertiefung Ling 1: Sprachstruktur

Mehr

Intentionen der Projektarbeit

Intentionen der Projektarbeit 1 Intentionen der Projektarbeit Bei der Projektarbeit handelt es sich um eine Unterrichtsform für den Erwerb des Realschulabschlusses. Besonders im Hinblick auf die Vorbereitung einer beruflichen Ausbildung

Mehr

Niveaubestimmende Aufgaben Kultur und Künste Stand: E R P R O B U N G. 2.1 Kompetenzschwerpunkt B: Schulkultur gestalten

Niveaubestimmende Aufgaben Kultur und Künste Stand: E R P R O B U N G. 2.1 Kompetenzschwerpunkt B: Schulkultur gestalten 2 Aufgaben 2.1 Kompetenzschwerpunkt B: Schulkultur gestalten Ein Schulfest gestalten 9/10 A 1 Es gibt keine wichtigere Sorge in der Schule als die, den Geist der Wahrheit und des Vertrauens in ihren Räumen

Mehr

Generationen - eine Spurensuche. Bild. Generationen eine Spurensuche. Vergangenheit, Zukunft und die Gegenwart

Generationen - eine Spurensuche. Bild. Generationen eine Spurensuche. Vergangenheit, Zukunft und die Gegenwart Bild Generationen - eine Spurensuche Vergangenheit, Zukunft und die Gegenwart Marie-Therese von Notthafft (Detail) von Johannes Ottomeyer und Phillip Schneider 1 Projektidee Fachoberschüler der Ausbildungsrichtung

Mehr

Stellungnahme zur Anhörungsfassung des Rahmenlehrplans (Fokus: W-A-T)

Stellungnahme zur Anhörungsfassung des Rahmenlehrplans (Fokus: W-A-T) Stellungnahme zur Anhörungsfassung des Rahmenlehrplans (Fokus: W-A-T) Dr. Vera Fricke, Referentin Verbraucherkompetenz, vzbv Jahrestagung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, 24. Februar

Mehr

Hausaufgaben in der Ganztagesgrundschule

Hausaufgaben in der Ganztagesgrundschule Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaft Seminar: Schultheoretische Aspekte der Ganztagspädagogik Dozent: Prof. Dr. Alfred Holzbrecher Wintersemester 2007/2008 Hausaufgaben

Mehr

Auftaktveranstaltung. Netzwerk Frühe Hilfen im Landkreis Hildesheim

Auftaktveranstaltung. Netzwerk Frühe Hilfen im Landkreis Hildesheim Dokumentation Auftaktveranstaltung Netzwerk Frühe Hilfen im Landkreis Hildesheim 13.03.2013 Landkreis Hildesheim Dezernat 4 INHALT Seite Vorbemerkung... 2 1. Netzwerkentwicklung Frühe Hilfen... 3 2. Frühe

Mehr

Dokumentation unserer Arbeit zum Thema Wir erstellen einen Wasser Spar Kalender. VS Nürnberg Katzwang Katzwanger Hauptstraße Nürnberg

Dokumentation unserer Arbeit zum Thema Wir erstellen einen Wasser Spar Kalender. VS Nürnberg Katzwang Katzwanger Hauptstraße Nürnberg Dokumentation unserer Arbeit zum Thema Wir erstellen einen Wasser Spar Kalender VS Nürnberg Katzwang Katzwanger Hauptstraße 19 90453 Nürnberg Schuljahr 2007/2008 Name der Schule: VS Nürnberg Katzwang Schulleiter:

Mehr

Abschlussbericht der Regelschule Am Eichberg Schmölln Schuljahr 2006/07

Abschlussbericht der Regelschule Am Eichberg Schmölln Schuljahr 2006/07 Abschlussbericht der Regelschule Am Eichberg Schmölln Schuljahr 2006/07 1. Projektthema: "Das Leben im Schloss Ponitz zur Zeit der Renaissance" Dieses Thema bearbeiteten 6 Mädchen der Klasse 10b im Rahmen

Mehr

Lernen und Lehren nachhaltig gestalten. Holger Mühlbach, LISA Halle

Lernen und Lehren nachhaltig gestalten. Holger Mühlbach, LISA Halle Lernen und Lehren nachhaltig gestalten. Holger Mühlbach, LISA Halle war ein Programm der Bund-Länder Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung wurde finanziert vom Bundesministerium für Bildung

Mehr

Georg-August-Universität Göttingen Modul M.Mus.31 Musik und Kulturanalyse

Georg-August-Universität Göttingen Modul M.Mus.31 Musik und Kulturanalyse Modul M.Mus.31 Musik und Kulturanalyse English title: Music and Cultural Analysis Die Studierenden erwerben in diesem Modul Kenntnisse kulturwissenschaftlicher (im Sinne der cultural studies) und kulturanalytischer

Mehr

7 (2) Die Abschlussprüfung besteht aus schriftlichen und mündlichen Teilen sowie der Präsentation einer Projektarbeit.

7 (2) Die Abschlussprüfung besteht aus schriftlichen und mündlichen Teilen sowie der Präsentation einer Projektarbeit. Kiel, den 23.08.2013 Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, bedingt durch die aktuelle Regionalschulordnung muss seit dem 01.08.2008 als Teil der Realschulabschlussprüfung und auch

Mehr

Historisches Seminar. Bachelor of Arts, Nebenfach. Geschichte. Modulhandbuch. Stand:

Historisches Seminar. Bachelor of Arts, Nebenfach. Geschichte. Modulhandbuch. Stand: Historisches Seminar Bachelor of Arts, Nebenfach Geschichte Modulhandbuch Stand: 01.10.2013 1 Modul: M 1 Einführung in das Fachstudium (6 ECTS-Punkte) 1 Einführung in die V, P 6 3 4 Jedes 2. Semester Geschichtswissenschaft

Mehr

Informationen für Grundschuleltern zur Anmeldung 2017

Informationen für Grundschuleltern zur Anmeldung 2017 Informationen für Grundschuleltern zur Anmeldung 2017 Wir fördern Selbstständigkeit und soziales Miteinander Überblick der Themen: Zur Schulform Gymnasium Das Krupp-Gymnasium Tag der offenen Tür Wie gestalten

Mehr

Ausbildungslinien im Fach Italienisch

Ausbildungslinien im Fach Italienisch slinien im Fach Italienisch Stand: September 2012 slinie Entwicklungsstufen der slinien im VD Gym A: Unterricht konzipieren 1 Auf der Grundlage der Lernbereiche der Bildungsstandards und des Gemeinsamen

Mehr

Stefanie Merscher, Dagmar Peters-Lohmann. Gymnasium Georgianum Lingen. Glaube ist wie Fußball und Gott ist rund...?! - Gesamte Schulgemeinschaft

Stefanie Merscher, Dagmar Peters-Lohmann. Gymnasium Georgianum Lingen. Glaube ist wie Fußball und Gott ist rund...?! - Gesamte Schulgemeinschaft SCHULPASTORALES PROJEKT DOKUMENTATION DER DURCHGEFÜHRTEN VERANSTALTUNGEN RASTER FÜR VERÖFFENTLICHUNG: NAMEN SCHULE PROJEKT-TITEL Stefanie Merscher, Dagmar Peters-Lohmann Gymnasium Georgianum Lingen Glaube

Mehr

Abk. Kunst des Mittelalters Studiensem. Regelstudiensem. Turnus Dauer SWS ECTS-Punkte Jährlich 1 Semester 4 10 (NF: ggf. 9)

Abk. Kunst des Mittelalters Studiensem. Regelstudiensem. Turnus Dauer SWS ECTS-Punkte Jährlich 1 Semester 4 10 (NF: ggf. 9) Kunst des Mittelalters 1-2 2 Jährlich 1 Semester 4 10 (NF: ggf. 9) verantwortliche/r Hauptund Nebenfach (im Nebenfach müssen nur zwei der drei e Kunst des Mittelalters, Kunst der frühen Neuzeit und Kunst

Mehr

Lehrerfragebogen zur schulinternen Evaluation

Lehrerfragebogen zur schulinternen Evaluation Lehrerfragebogen r schulinternen Evaluation Was ist für Sie persönlich bei Ihrer Arbeit und für Ihr Wohlbefinden an der Schule besonders wichtig? (Kreuzen Sie bitte das treffende Feld hinter den einzelnen

Mehr

Die Besondere Lern- Leistung (BLL) und die FachArbeit (FA)

Die Besondere Lern- Leistung (BLL) und die FachArbeit (FA) Die Besondere Lern- Leistung (BLL) und die FachArbeit (FA) Zielsetzung Förderung des selbstständigen Forschens und Lernens Vermittlung von grundlegenden Arbeitstechniken für spätere wissenschaftliche Darstellungen

Mehr

Kunst und Geometrie. Projektorientierter und fachübergreifender Unterricht in der Grundschule

Kunst und Geometrie. Projektorientierter und fachübergreifender Unterricht in der Grundschule Naturwissenschaft Nicole Lohr Kunst und Geometrie. Projektorientierter und fachübergreifender Unterricht in der Grundschule Anhand des Arbeitshefts "Tridorix und Cleobine im Land der Formen und Farben"

Mehr

Katharineum zu Lübeck. Abschied von der Industriekultur. denkmal aktiv 2015/2016 (XIX.3) Projektbericht

Katharineum zu Lübeck. Abschied von der Industriekultur. denkmal aktiv 2015/2016 (XIX.3) Projektbericht Katharineum zu Lübeck Abschied von der Industriekultur denkmal aktiv 2015/2016 (XIX.3) Projektbericht In diesem Schuljahr begann die Arbeit des Lübecker Verbundes mit dem Besuch des Tages des offenen Denkmals

Mehr

Herzlich Willkommen. 15. März zum INFO-Abend für alle Eltern der neuen Klassen 6 der Sekundarschule in Alt-Arnsberg 4/14/2016 1

Herzlich Willkommen. 15. März zum INFO-Abend für alle Eltern der neuen Klassen 6 der Sekundarschule in Alt-Arnsberg 4/14/2016 1 Herzlich Willkommen zum INFO-Abend für alle Eltern der neuen Klassen 6 der Sekundarschule 15. März 2016 4/14/2016 1 INFO-BLOCK 1 Allgemeine Informationen zum Wahlpflichtunterricht Vorstellung der einzelnen

Mehr