1 Eckdaten XVI.3 Schule

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1 1 Eckdaten XVI.3 Schule Bornholmer Grundschule, Berlin Straße PLZ Ort Ibsenstraße Berlin Telefon / Fax dienstl. 030/ / 030/ URL / Internetadresse Schulform Grundschule Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer Catrin Kremer (Konrektorin) Deutsch; Bildende Kunst denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Fr. Geißler (Klassenlehrerin, Lehrerin für Deutsch, Mathe-matik und NaWi) 6. Klasse Deutsch; Bildende Kunst Kurs oder Arbeitsgruppe Anzahl beteiligter Schülerinnen und Schüler Klasse 6b 21 Schüler und Schülerinnen Beteiligte Kolleginnen/Kollegen Fr. Kudernatsch (Kunstlehrerin) Fachlicher Partner vor Ort (Name, Einrichtung) Anke Kühn, Projektkoordinatorin/Landesarchitektin/Stadtführerin Straße PLZ Ort Thulestraße Berlin Telefon Telefax URL / Internetadresse 2 Angaben zum Schulprojekt (Verbund-)Projekttitel Wenn Mauern erzählen - Berliner Mauern im Wandel der Zeit Teil II "Geschichten einer geteilten Stadt - Berlin im Kalten Krieg" Objekt / Kurzbeschreibung des Projektes Nachdem sich die Klasse 6b (Bornholmer Grundschule) im vergangenen Schuljahr mit den historischen Maueranlagen ihrer Heimatstadt beschäftigt hatte, steht in diesem Schuljahr die Berliner Mauer von im Mittelpunkt des denkmal aktiv- Projektes. Um sich dem vielschichtigen Thema Mauer des Kalten Krieges zu nähern, besichtigen die Schüler die EastSideGallery, den Tränenpalast, das Asisi-Mauer- Panorama, das Dokumentationszentrum Bernauer Straße und das Umweltministerium mit denkmalgeschützten Segmenten der Berliner Mauer. In der Projektwoche werden Zeitzeugen gesucht und interviewt, die Ergebnisse für eine Audio-CD und das Internet bearbeitet. Das Projekt gipfelt Ende April 2014 in einer Ausstellung. Zusätzlich ist der Besuch des Verbundpartners medienschule babelsberg in Potsdam geplant. Das Projekt ist ein Beitrag im Themenfeld Unbequeme Denkmale der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin.

2 3 Vorerfahrungen der Schule / der Projektleitung Im Schuljahr 2011/2012 wurde das Projekt Vor und Zurück Jahre Geschichten in der damaligen 4b durchgeführt. Die Schüler setzten sich mit dem Thema Kulturdenkmale auseinander. Die Nachbarschaft der Schule wurde analysiert, die Schüler erkundeten die Geschichte ihrer Schule und beschäftigten sich mit städtebaulichen Zusammenhängen. Das Projekt wurde zum einen mit einer Ausstellungspräsentation in der Schule und zum anderen im stilwerk als Teil der Ausstellung DA! (März 2013) abgeschlossen. Im Schuljahr 2012/2013 wurde das Projekt Wenn Mauern erzählen - Berliner Mauern im Wandel der Zeit Teil 1 (Mittelaltermauer, Festung und Akzisemauer) durchgeführt. Dabei wurden die verschiedenen historischen Maueranlagen von Berlin erkundet. Die Schüler wurden ermuntert, sich mit der Geschichte und mit der inhaltlichen Bedeutung der Mauern auseinander zusetzen, geschichtliche, städtebauliche und kulturelle Zusammenhänge zu verstehen und einen Bezug zum eigenen Leben zu suchen. Auf Exkursionen wurden einige Kulturdenkmäler besucht, dokumentiert, analysiert und verglichen. Es fanden zur Vorbereitung der Projektwoche drei Exkursionen statt: ein geführter Stadtrundgang Berlin im Mittelalter, 775 Jahre Berlin; der Ausstellungsbesuch Eine Zukunft für unsere Vergangenheit - Archäologie und Stadtplanung in Berlin im Berliner Rathaus; der Besuch und Führung durch das Landesdenkmalamt. Die Projektwoche wurde im April 2013 in den Räumlichkeiten der Schule umgesetzt. Es wurden zwei weitere Exkursionen durchgeführt - zu den Relikten der Mittelaltermauer, der Zoll- und Akzisemauer und ein Besuch des Märkischen Museums. In Anschluss wurden Modelle gebaut und kleine Sketche geschrieben und einstudiert. Die Ergebnisse der Projektwoche wurden in einer Ausstellung präsentiert. 4 Ziele des Schulprojekts Kurzbeschreibung der Projektidee Der zweite Teil des Projekts beschäftigte sich in diesem Schuljahr mit der Berliner Mauer als Geschichts-Ort, Kunst-Ort, Politischem Ort, Todes-Ort und Erinnerungs-Ort. Die EastSideGalery, das Asisi-Mauer-Panometer und der Tränenpalast wurden besucht. Die Schülerinnen und Schüler gingen dabei den Fragen nach: Wie wirkt dieser Ort auf mich? Was fühle ich? Und was erzählt er mir? In der Projektwoche besuchten die SchülerInnen als Einstieg in das Thema "Unbequeme Denkmale" das Dokumentationszentrum Berliner Mauer in der Bernauer Straße und die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde. Anhand dieser Beispiele wurde auch folgenden Fragen nachgegangen: Welche Denkmale kennen wir schon? (Wiederholung und Bezug Schuljahr 2012/ historische Mauern und ihre Unterschutzstellung und kulturelle Bedeutung für uns heute), Welche Arten von Denkmalen kennen wir? Warum wird an diesem Ort an das Monstrum Mauer erinnert? Warum darf es nicht einfach verschwinden? Im Gegenteil - warum erinnern wir sogar dauerhaft daran? Was ermöglicht die Unterschutzstellung? - Einführung in die Denkmalschutzgesetzgebung in der Bundesrepublik, kleiner Vergleich der Länder, Interessenkonflikte, Kennzeichnung von Denkmälern. Danach setzte sich die 6b mit der Gedenkstätte Boesebrücke (in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule gelegen) auseinander. Die Gedenkstätte Platz des 9. November 1989 (vom Planungsbüro Sinai entworfen, gestaltet und gebaut) wurde analysiert, besprochen und erkundet. Eine Mitarbeiterin des Planungsbüros S.I.N.A.I. führte am Gedenkort und beantwortete Fragen. Zeitzeugen aus dem Bekannten-, Freundes- und Familienkreis der SchülerInnen der 6b und Zeitzeugen aus der unmittelbaren Nachbarschaft, die hier den Mauerbau, die Zeit der Mauer und die Nacht des 9. November 1989 und den Mauerfall erlebten, wurden recherchiert, kontaktiert und interviewt. Die Zeitzeugeninterviews wurden für eine Audio-CD aufbereitet und bearbeitet. Das Projekt gipfelte am 6. Juni 2014 in einer Ausstellung.

3 Ziele (u.a. bezogen auf: Einführung in das Thema Denkmalschutz und Kulturerbe; Regionale Kulturdenkmale; Entwicklung von Handlungsvorschlägen; Dokumentation des Verlaufs und der Ergebnisse; Kontinuitätssicherung) Im zweiten Teil des Projekts Wenn Mauern erzählen - Berliner Mauern im Wandel der Zeit setzten sich die Schüler intensiv mit der Berliner Mauer auseinander: die vermittelten Grundlagen der Denkmalpflege des Projektes in Klasse 4 und 5 wurden im Projekt Klasse 6 vertieft und angewendet Stadtgeschichte - in diesem Fall von Leid, Trennung und auch Tod geprägt- wurde erfahren und erlebt Selbstständiges Recherchieren, Interviewen und Präsentieren wurde vermittelt Gruppenarbeit und soziale Kompetenzen sollten weiter entwickelt und gestärkt werden Bezüge zu den Unterrichtsfächern Deutsch und Kunst wurden hergestellt Die Schüler setzten sich in der Projektwoche intensiv mit dem Thema auseinander und bereiteten die Zeitzeugeninterviews für eine Audio-CD und darauffolgende Ausstellung auf. 5 Vorgehensweise, Umsetzung Wichtige Projektphasen und "Meilensteine" 1. Einführung in das Thema und Vorbereitung der Projektwoche mit Exkursionen: Besuch des Mauer-Panoramas von Y. Asisi (Checkpoint Charlie) Exkursion zur East Side Gallery Besuch der Ausstellung im Tränenpalast (ehemaliger Grenzübergang) 2. In den Unterrichtsfächern Deutsch und Kunst wurde das Projekt thematisiert. In In Deutsch wurde eine Geschichte zum Projekt-Thema geschrieben, im Kunstunterricht wurden Ausstellungsplakate und Cover (CD) gestaltet sowie Zeichnungen / Skizzen zu den Interviews angefertigt. (siehe Anhang) Exkursion 8-13h Besuch der weiterführenden Heinz-Brandt-Schule (Kontakt Astrid Hartwig, denkmal aktiv) 5. und Marcel-Breuer-Schule (Kontakt Sven Treskatsch denkmal aktiv) 4. Die Projektwoche vom bis war das Herz des Projektes: Donnerstag h Projekttag im Dokumentationszentrum Berliner Mauer in der Bernauer Straße und in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde Flucht im geteilten Deutschland Warum wurde die Berliner Mauer gebaut? Warum sind Menschen aus Ost-Berlin geflohen? Und wie verliefen solche Fluchten im Einzelnen? Diesen Fragen widmete sich dieser Projekttag. An den beiden Orten der Stiftung Berliner Mauer, der Gedenkstätte Berliner Mauer und der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde spürte die 6b der Geschichte von Teilung und Flucht nach. Sie begaben sich auf die Spur von DDR-Flüchtlingen und erarbeiteten sich eigenständig die Antworten anhand von Filmausschnitten, historischen Fotos und Objekten. Die Ergebnisse wurden in einem Heft zur Nachbereitung gesichert. Freitag h 1) Aufwärmspiel aus Soziales Lernen pur 2) zur Einstimmung wurden einige selbstgeschriebene Mauer-Geschichten vorgelesen. 3) Einführung in das Thema Interview führen : Wie führe ich ein Interview? Wer hat schon einmal jemanden interviewt? Warum? Mit welchem Ziel? Wann war das? Wie war das? Was ist daraus geworden / entstanden?

4 2 Schülerinnen erklärten, was ein Interview ist / Grundlagen Journalismus. Beispiele aus Münster und Beispiel: Interview Thema Checkpoint Charlie, Berliner Mauer 4) Technik für Aufnahmen wurde vorbereitet: Aufnahmegeräte (Audiogeräte, Digitalkameras, Camcorder) Einarbeitung: Wer hat schon einmal damit gearbeitet? Hannah erklärte ihr Tonaufnahmegerät, Wer hat schon gefilmt? Unterschied: Aufnahme drinnen / draußen Gruppenaufteilung Probe/Übung: jede Gruppe überlegte sich ein Thema und inszeniert Interview Alle zusammen: Auswertung Erfahrungen, einer wurde bestimmt, das Gruppenergebnis vorgestellt Hausaufgabe für`s Wochenende Zeitzeugenrecherche Montag h Vorbereitung und Ausarbeitung Interviews in Gruppen: Internetrecherche, Kontakt Zeitzeugen (Zeitzeugen wurden angerufen und gefragt, ob sie etwas aus Mauerzeiten mitbringen können) Beispielvideos wurden geschaut: - Beispiel für Videoprojekte: Henryk Balkow: Beispiel für Videoprojekt mit Schülern zu Denkmälern: - Die Mauer - Schüler befragen Zeitzeugen von Politik zum Anfassen e.v. Anlässlich der von der Bürgerstiftung Isernhagen und der Heinrich-Heller-Schule organisierten Ausstellung "DIE MAUER - Eine... - Interview Thema Checkpoint Charlie, Berliner Mauer, Berliner Mauer mit Richard Hebstreit, Autor des Buches "Grenzsoldat" vor dem Mauerpanorama von Asisi - Interview mit dem Zeitzeugen Werner Trieschmann, im Geschichts Leistungskurs des Jahrgangs Q2 der Werratalschule wurde einige Zeit am Zeitzeugenprojekt gearbeitet. Beispiele soundcloud - Geschichtenhaus Geisterbahnhöfe in Berlin - Schüler und Zeitzeugen - Geschichte im Ohr Befragung von PassantInnen zum Gedenkort J7 https://soundcloud.com/geschichte-im-ohr - Als die Mauer fiel - 50 Stunden, die die Welt veränderten Dienstag h Platz des 9. November 1989 Die Gedenkstätte Boesebrücke (in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule gelegen) wurde besucht, der Platz des 9. November 1989 analysiert, besprochen und erkundet. Sandra Ballerstedt, Landschaftsarchitektin Büro S.I.N.A.I. stellte Motiv, Gestalt, Funktion und verwendete Materialien dieses "Erinnerungsraums für einen Tag" vor und nahm Bezug zu denkmalrelevanten Themen: Wie wurden die Reste dieser Mauer zum Denkmal? Wer wirkte an der "Herstellung" des Denkmalortes mit und in welchem Zustand befindet er sich jetzt? Mit welchen Mitteln soll an die emotionalen Momente der Maueröffnung erinnert werden? Werden sie verstanden? Was kann und möchte ich persönlich tun, um diesen Ort bekannt zu machen und ins öffentliche Bewußtsein zu rücken? Kennen meine Eltern diesen Ort? 10h Zeitzeugeninterviews: Catharina Mäge, Angelika Böhme, Frau Vollert, Frau Karolewski, Frau Braune im Anschluss: Aufbereitung aller Materialien in Gruppen Mittwoch h Auswertung und Bearbeitung der Interviews und der Projektmaterialien in Gruppen, Erstellung einer AudioCD 5) 2. Juni h Präsentation Zeitzeugeninterviews in der Schule Inhaltliche Aspekte, u.a. Konkretisierung der zu bearbeitenden Einzelthemen, ggf. inhaltliche Beiträge der beteiligten Fächer in diesem Schuljahr erlernten die SchülerInnen, Zeitzeugen zu finden und zu interviewen, die Interviews auszuwerten, zu bearbeiten und zu veröffentlichen bzw. zu präsentieren methodisch-didaktische Aspekte, u.a. Grad des selbständigen Arbeitens der Schülerinnen und Schüler die Kinder arbeitetn meist in Gruppen und mussten in Absprache untereinander Zwischenergebnisse darstellen und zusammenfassen können die Schüler wurden befähigt, Meinungen und Sachverhalte zusammenzufassen und zu präsentieren

5 soziale Kompetenz wurde im Rahmen der Gruppenarbeit gestärkt die SchülerInnen lernten, Material zu strukturieren, aufzuarbeiten und sich Mittel der Präsentation zu überlegen Organisatorische Aspekte, u.a. Aufgabenverteilung zwischen Schulteam und fachlichem Partner, Verzahnung/Schnittstellen Regelmäßige Treffen der Projektbetreuergruppe innerhalb der Projektbetreuergruppe bestand eine klare Aufgabenverteilung die im vergangenen Jahr eingerichtete Stelle der Projektkoordinatorin im Team wurde beibehalten: genauer Ablaufplan, Abstimmung aller Termine aufeinander, Organisation der Exkursionen Thematisierung und Einbindung aktueller Ausstellungen und politischer Diskussionen in Berlin Kooperation mit dem Planungsbüro Sinai, mit musealen Einrichtungen (Gedenkort Tränenpalast und Stiftung Berliner Mauer) 3 Treffen mit Schulen des Verbunds fanden statt (John-Lennon-Gym, medienschule Babelsberg) Resümee: - Danke an Astrid Hartwig, Heinz-Brandt-Schule und Sven Treskatsch, Marcel-Breuer-Schule für die tollen Schulführungen - die anvisierte intensive Zusammenarbeit mit den SchülerInnen der medienschule babelsberg gestaltete sich als schwierig, leider war es nicht möglich, einen Besuch der Schule zu organisieren und den geplanten Experimentalfilm gemeinsam zu drehen und zu bearbeiten Kostenplan Herkunft der Projektmittel (Förderung, Sponsoren) Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, denkmal aktiv Kulturerbe macht Schule Einsatz der Projektmittel Siehe Exeltabelle

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