Dipl.-Mil. wi., HS-Ing. Ök. Thomas Hennicke Ingenieurbüro Freier Sachverständiger a. o. Mitglied der Güteschutzgemeinschaft

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1 IBH Weimar Militärische und Rüstungsaltlasten K a m p f m i t t e l r ä u m u n g Dipl.-Mil. wi., HS-Ing. Ök. Thomas Hennicke Ingenieurbüro Freier Sachverständiger a. o. Mitglied der Güteschutzgemeinschaft Kampfmittelräumung Deutschland e.v. Güteschutzbeauftragter Büro Weimar Weimar An der Falkenburg 1 Tel: 03643/ Fax: Funk: 0171/ Gefährdungsabschätzung und Räumkonzept Zweibrücken, Prager Ring Erweiterung Regenrückhaltebecken und Kanalbau Projekt Zweibrücken, DOZ, Prager Ring- Erweiterung RRB und Kanalbau i.a. L. Fritsche Weimar,

2 Gliederung 1. Veranlassung 2. Ziele und Grenzen 3. Grundlagen 3.1 Lage und Beschaffenheit der Untersuchungsfläche 3.2 Durchführung 4. Ergebnisse der Untersuchung 4.1 Historische Kurzrecherche 4.2 Luftbildsichtung 4.3 Ergebnisse der Probesondierungen und Baugrunduntersuchung 5. Zusammenfassung und Empfehlung 6. Räumkonzept IBH Weimar, Seite 1

3 1. Veranlassung Die Stadt Zweibrücken plant auf der Grundlage des Bebauungsplanes Umfeld Designer Outlet Zweibrücken die Erweiterung eines Regenrückhaltebeckens und Kanalbaumaßnahmen. Die Stadt Zweibrücken wurde im 1. und 2. Weltkrieg mehrfach bombardiert. Im Bereich des Baugebietes befanden sich Westwallanlagen und später ab 1951 das Gelände eines Militärflugplatzes genutzt durch französische später kanadische und amerikanische Truppen. Auf dem Gelände wurden bei Baumaßnahmen Kampfmittel auch eine Bombe gefunden. Deshalb wurde das Ingenieurbüro Thomas Hennicke mit der Durchführung einer Gefährdungsabschätzung und der Erstellung eines Räumkonzeptes beauftragt. 2. Ziele Das Ziel der Gefährdungsabschätzung ist die Ermittlung ob für die durchzuführende Baumaßnahme eine Gefahr, auf Grund des Vorhandenseins von Kampfmitteln besteht. Grundsätzlich muss auf Gefahren hingewiesen werden, die von anderen Kampfmitteln ausgehen können, die im Zusammenhang von Kriegshandlungen um 1945 gewahrsamlos geworden sind oder in das Untersuchungsgebiet anderweitig eingetragen wurden. Die ggf. notwendigen weiterführenden Untersuchungen einer möglichen Altlast in diesem Sinne sind nicht Gegenstand der Untersuchung. Dieser Bericht umfasst in keinem Fall eine Freigabe der Untersuchungsflächen oder deren Teile hinsichtlich einer Belastung mit Kampfmitteln! 3. Grundlagen 3.1 Lage und Beschaffenheit der Untersuchungsfläche Die Untersuchungsfläche befindet sich im Süden der Stadt Zweibrücken in der Gemarkung Rimschweiler. Abb. 1: Lage des Untersuchungsgebiets IBH Weimar, Seite 2

4 3.2. Durchführung Dem AN wurde durch den AG zum Projekt ein Lageplan der Untersuchungsfläche als Grundlage der Auswertung zur Verfügung gestellt. Die Beurteilung der Fläche erfolgte auf der Grundlage der bisherigen Sondierergebnisse und der historischen Entwicklung der Fläche. Es erfolgte eine Vorortbesichtigung der Flächen und Probesondierungen am Ergebnisse der Untersuchung 4.1 Historische Kurzrecherche Der Westwallabschnitt Zweibrücken- Felsalb mit einer Länge von ca. 25 km wurde im Zeitraum 1937 bis 1940 gebaut. In diesem Abschnitt entstanden ca. 900 Bunker. Im Baubereich wurden bereits Bauwerke festgestellt. Im Bereich der Autobahnabfahrt Zweibrücken Flugplatz soll ein B-Werk gestanden haben. Die Stadt Zweibrücken wurde sowohl im 1. Weltkrieg als auch im 2. Weltkrieg mehrfach bombardiert. Folgende Luftangriffe sind für die Stadt Zweibrücken dokumentiert: 1. Weltkrieg: 09. August Juni Juli Dezember März März Weltkrieg 15. August August Februar Dezember September November Dezember Januar Januar Januar Februar 1945 Mehrere kleine Luftangriffe am 1.;4.,10.;11. Und 26. Februar März % Zerstörung der Stadt Ab 15./ Jagdbomberangriffe auf Westwallstellungen östlich von Zweibrücken Für das Untersuchungsgebiet sind Angriffe der 320. Bomb Group auf Westwallstellungen östlich von Zweibrücken nachweisbar. Für das Untersuchungsgebiet von Bedeutung sind die 506., 507., 508. Mission. Es wurden bei 3 Angriffen Bomben vom Typ Demo 250 lbs abgeworfen. In dem Buch Zweibrücken im Luftkrieg schreibt H. Lauer, dass am Angriffe auf Bunkeranlagen des Westwalls im Bereich der ehemaligen US Air Base erfolgten, bei welchen Sprengbomben 500 lbs und 1000 lbs abgeworfen worden sein sollen. Am 20. März 1945 wurde Zweibrücken durch amerikanische Truppen eingenommen. Im Jahr 1950 wurde mit der Planung und dem Bau des Militärflugplatzes Zweibrücken begonnen. Ab 1953 wurde der Flugplatz genutzt. Das Untersuchungsgebiet gehört zum militärischen Bereich des Flugplatzes und wurde als Fahrschulgelände genutzt. IBH Weimar, Seite 3

5 Mit dem Abzug der amerikanischen Truppen im Juli 1991 endete die militärische Nutzung des Geländes. Es folgte die Erschließung des Geländes als Gewerbegebiet mit umfangreichen Abriss und Bodenregulierungsarbeiten. 4.2 Luftbildbeurteilung Im Untersuchungsgebiet befanden sich Bauten und Stellungssysteme des Westwalls, welche in Vorbereitung der Einnahme Zweibrückens bombardiert wurden. Quelle: Internetseite der 320 Bomb Group In dem Luftbild sind deutlich Einwirkungen des Luftkrieges, Stellungssysteme und militärische Bauten zu erkennen Ergebnis der Probesondierung und Baugrundverhältnisse Im Ergebnis von durchgeführten Probesondierungen wurde im Bereich des Baufeldes eine Vielzahl von ferromagnetischen Störkörpern festgesellt, was vermuten lässt, das sich im Untergrund Auffüllungen befinden. Dies bestätigte sich mit Vorlage der Ergebnisse der Baugrunduntersuchung. Die Auffüllungen resultieren vermutlich aus Abriss- und Bodenregulierungarbeiten im Rahmen der Vorbereitung geplanter Baumaßnahmen. 5. Zusammenfassung und Empfehlung IBH Weimar, Seite 4

6 Die Fläche ist ein Bombenabwurfgebiet. Das Vorhandensein von Bombenblindgängern auf der Untersuchungsfläche kann nicht ausgeschlossen werden. Stellungssysteme und Westwallbauten sind im Bereich des Baufeldes vorhanden. Nach dem 2. Weltkrieg wurde ein Militärflugplatz errichtet. Das Untersuchungsgebiet war bis zum Abzug der amerikanischen Streitkräfte 1991 Militärgelände. Von einer Kampfmittelbelastung auf dem Gelände muss ausgegangen werden. Eine Kampfmittelbelastung ist aus folgenden Fakten ableitbar: 1. Westwallanlagen mit Stellungssysteme 2. Bombardierung der Flächen durch die USAAF 3. Militärische Nutzung ab 1953 Die Bodenregulierung durch das Aufbringen von Erdreich und Abbruchmaterial, welches vermutlich aus der ehemaligen US Air Base stammt macht eine Sondierung der Flächen unmöglich. Empfehlung: Auf Grund der vermuteten Kampfmittelbelastung schlage ich die Durchführung von Maßnahmen der Kampfmittelsondierung und Kampfmittelräumung vor bzw. während der geplanten Baumaßnahmen vor. 6. Räumkonzept Auf Grund der vorgefundenen Flächensituation und der möglichen Kampfmittelbelastung Schlage ich folgendes Vorgehen vor: 1. Erweiterung des Regenrückhaltebeckens Durchführung einer baubegleitenden Kampfmittelsondierung bei bodeneingreifenden Maßnahmen entsprechend ATV DIN Pkt. 3.8 und unter Beachtung der DGUV I Einsatz eines Baggers welcher für Arbeiten in kampfmittelbelasteten Flächen geeignet ist (s. DGUV I Pkt technische Schutzmaßnahmen) 2. Kanalbau Durchführung einer baubegleitenden Kampfmittelsondierung bei bodeneingreifenden Maßnahmen entsprechend ATV DIN Pkt. 3.8 und unter Beachtung der DGUV I Einsatz eines Baggers, welcher für Arbeiten in kampfmittelbelasteten Flächen geeignet ist (s. DGUV I Pkt technische Schutzmaßnahmen). Weimar, IBH Weimar, Seite 5

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