1. Erläutern Sie den Unterschied zwischen der allgemeinen Didaktik und einer von Ihnen selbst gewählten Fachdidaktik!

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1 Seminaraufgaben zum 17. Dezember Erläutern Sie den Unterschied zwischen der allgemeinen Didaktik und einer von Ihnen selbst gewählten Fachdidaktik! 2. Bestimmen Sie Bezugsdisziplinen und Praxisfelder einer von Ihnen gewählten Fachdidaktik (ausgenommen Elektrotechnik) und diskutieren Sie deren Schwerpunkte für die Lehrerausbildung! 3. Erklären Sie an Hand zweier von Ihnen selbst gewählten Wissenschaften die Unterschiede zwischen Hermeneutik und Positivismus! 4. Erklären Sie an einem konkreten Beispiel die methodische Vorgehensweise bei der positivistischen Wissenschaftstheorie und diskutieren Sie die Grenzen dieser wissenschaftstheoretischen Grundposition. 5. Erklären Sie an einem konkreten Beispiel die methodische Vorgehensweise bei der hermeneutischen Wissenschaftstheorie und diskutieren Sie die Grenzen dieser wissenschaftstheoretischen Grundposition. Seminaraufgaben zum 18. Dezember Erklären Sie an zwei einfachen Beispielen den Unterschied zwischen einer deduktiven und einer induktiven Vorgehensweise bei der Erkenntnisgewinnung. 7. Erläutern Sie Ansatz, Grundprinzip und Kritikpunkte behavioristischer Lerntheorien! 8. Bitte diskutieren Sie die Anwendung behavioristischer Lerntheorien in den heutigen Neurowissenschaften aus Sicht der Pädagogik! 9. Bitte erläutern Sie die Unterschiede zwischen klassischer Konditionierung und operanter Konditionierung anhand eines selbst gewählten Beispiels! (Nutzen Sie neben dem Vorlesungsskript auch weitere Quellen!) 10. Bitte erläutern Sie das Prinzip der instrumentellen Konditionierung anhand eines selbst gewählten Beispiels und setzen Sie dieses Prinzip in Beziehung zur klassischen und operanten Konditionierung! 1

2 Seminaraufgaben zum 07. Januar Beschreiben Sie in kurzen Zügen die Aussagen von GALPERINS Interiorisationstheorie! 12. Erläutern Sie anhand eines selbst gewählten Beispiels den Prozess der Verinnerlichung nach GALPERIN! 13. Was versteht VOLPERT in seiner Handlungsregulationstheorie unter hierarchischsequentieller Handlungsstruktur? Erläutern Sie diese an einem Beispiel aus der Aus- und Weiterbildungspraxis! 14. Was versteht man in der Kognitionspsychologie unter Interiorisation? Erläutern Sie diese an einem selbst gewählten Beispiel! 15. Bitte unterscheiden Sie in einer knappen Darstellung die folgenden Begriffe nach AEBLI: a) Handlung b) Begriff c) Operation. Seminaraufgaben zum 08. Januar Stützen Sie AEBLIS These Begriffe sind Werkzeuge des Denkens mit der Logik der Begriffsbildung! 17. Vergleichen Sie in einer kurzen Darstellung die Grundmuster kognitiver und konstruktivistischer Lerntheorien! 18. Was verstehen Sie unter Normativismus? Belegen Sie Ihre Ausführungen mit einem Beispiel! 19. Welche Grundpositionen sind mit dem Didaktischen Dreieck (LIPSMEIER/ARNOLD/OTT) verbunden? 20. Was verstehen Sie unter einer materialen und einer formalen Bildungstheorie? Nehmen Sie Beispiele zu Hilfe! 2

3 Seminaraufgaben zum 14. Januar Erläutern Sie die Grundgedanken von KLAFKIs Kategorialer Bildungstheorie anhand eines Beispiels! 22. Welche Begriffe sind für die 5 Grundfragen zur didaktischen Analyse nach KLAFKI kennzeichnend? Wenden Sie diese exemplarisch für eine Unterrichtsvorbereitung zu einem selbst gewählten Thema an. 23. Erläutern Sie KLAFKIs Perspektivwechsel hin zur kritisch-konstruktiven Didaktik und setzten Sie diesen Ansatz mittels eines Beispiels in Bezug zur bildungstheoretischen Didaktik. 24. Erläutern Sie die Bedingungs- und Entscheidungsmomente der Unterrichtsanalyse und planung! 25. Formulieren Sie eine mögliche Bedingungsanalyse für eine von Ihnen selbst gewählte Lerngruppe! Seminaraufgaben zum 15. Januar In welche Kategorien ist im Modell der lerntheoretischen Didaktik die Methodik unterteilt? Erläutern Sie dies anhand eines Beispieles! 27. Stellen Sie exemplarisch dar, was die Berliner Schule unter einer Verlaufsplanung versteht! 28. Erläutern Sie SCHULZs Hamburger Modell in Abgrenzung zu den Vorarbeiten des Berliner Modells! Diskutieren Sie die Motive der Weiterentwicklung! 29. Wie werden Lernziele in der lernzielorientierten Didaktik klassifiziert? Finden Sie Beispiele! 30. Vergleichen Sie kritisch die Vorzüge einer lernziel- und einer subjektorientierten Didaktik? 3

4 Seminaraufgaben zum 21. Januar Welches sind die charakterisierenden Merkmale subjektorientierter Didaktiken? 32. Welche Hierarchiestufen von Lernzielen werden im Rahmen der lernzielorientierten Didaktik in der kognitiven Dimension unterschieden? Nennen Sie ein Beispiel aus einem technischen Berufsfeld! 33. Welche Abstraktionsniveaus von Lernzielen gibt es (in Anlehnung an Chr. Möller)? Verdeutlichen Sie diese mit Hilfe von Beispielen! 34. Erläutern Sie eine bildungstheoretisch akzentuierte Unterrichtsvorbereitung anhand eines nicht-technischen Beispiels! 35. Erläutern Sie eine lerntheoretisch akzentuierte Unterrichtsvorbereitung anhand eines nicht-technischen Beispiels! Seminaraufgaben zum 22. Januar Beschreiben Sie, welche Entwicklungen kennzeichnend für den Perspektivenwechsel in der Berufspädagogik der vergangenen zwei Jahrzehnte sind. 37. Erklären Sie kurz den Terminus TAYLORismus und diskutieren Sie Implikationen für die berufliche Bildung! 38. Erklären Sie die Definitionselemente für Schlüsselqualifikationen nach MERTENS. 39. Erläutern Sie Kurz die Dimensionen des ganzheitlichen Lernens nach ARNOLD/LIPSMEIER/OTT. 40. Was verstehen Sie unter ganzheitlicher Berufsbildung? Erläutern Sie diese an einem Beispiel. 4

5 Seminaraufgaben zum 28. Januar Erläutern Sie die Begriffe Kompetenz und Qualifikation in ihrer Bedeutung für die Berufsbildungsdiskussion! 42. Erläutern Sie die Dimensionen von beruflicher Handlungskompetenz nach den KMK-Vorgaben! Stellen Sie einen Bezug zum Terminus der Handlungsorientierung her! 43. Diskutieren Sie den Terminus handlungsorientierte Ausbildungsmethoden und finden Sie Beispiele aus der betrieblichen Ausbildung! 44. Vergleichen Sie die Methodenkonzeptionen der Vier-Stufen-Methode und der Leittextmethode hinsichtlich ihrer Zielsetzung und der charakteristischen Lernphasen! 45. Geben Sie einen kurzen Überblick über die Gütekriterien der Leistungsbeurteilung sowie über typische Beurteilungsfehler und wie diese Fehler vermieden werden? 5

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