Europäische Integration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Europäische Integration"

Transkript

1 Europäische Integration Wirtschaft, Erweiterung und regionale Effekte Von Professor Dr. Ulrich Brasche R.Oldenbourg Verlag München Wien

2 1 Europäische Institutionen und Prozesse Der europäische Integrationsprozess Prinzipien europäischer Entwicklung Verlauf der Integration Meilensteine in der Entwicklung Europas Erweiterung versus Vertiefung Ziele und Entwicklungsstand der EU Die Ziele der Europäischen Union Die drei Säulen Europas Entscheidungen und Macht in der EU Europäisches Parlament Europäischer Rat Europäische Kommission Gesetzgebung in der EU Institutionelle Probleme in der EU Transparenz, Akzeptanz und Demokratie Dominanz der Großen über die Kleinen? 41 2 Der europäische Binnenmarkt Wettbewerb und ökonomische Integration Den Binnenmarkt vollenden Das Programm Die Effekte des Binnenmarktprogramms Erwartete Effekte Zur Überprüfung der Wirkung des Binnenmarktes Die Flankierung des Binnenmarktes Die "Vier Grundfreiheiten" Freier Warenverkehr Zur Bedeutung und Erklärung von Außenhandel Verbot von Handelshemmnissen Harmonisierung technischer Standards Handelseffekte des Binnenmarktes Freiheit der Erwerbstätigkeit Erklärung der Wanderung von Arbeitskräften Wirkungen von Wanderungen Freizügigkeit für Arbeitnehmer im Binnenmarkt Migration und Süd-Erweiterung" Niederlassungsfreiheit Dienstleistungsfreiheit 88 4

3 Abgrenzung und Bedeutung von Dienstleistungen Dienstleistungen im Binnenmarkt Privatisierung und Daseinsvorsorge Netzgebundene Dienstleistungen und Regulierung Freiheit des Kapitalverkehrs Investitionen und Zinsen im Binnenmarkt Integration der Finanzmärkte Die Einführung einer einheitlichen Währung Währung, Wechselkurs und Handel Bestimmung des Wechselkurses und seiner Schwankungen Wechselkurs und Handel Asymmetrische Schocks Abwertung als kurzfristige Lösung Wechselkurse, Handel und Konjunktur Konvergenz und Einführung des Argumente, Erfahrungen und Stimmungen Einführung als dreistufiger Prozess Monetäre Konvergenz und ihre Kriterien Konvergenzkriterien als Eingangsprüfung Konvergenzkriterium: Staatsverschuldung Zur Bedeutung von Staatsverschuldung Feststellung fiskalischer Konvergenz Stabilitäts- und Wachstumspakt Konvergenzkriterium: Inflation Konvergenzkriterium: Wechselkurs und EWS Konvergenzkriterium: Zinsen Konvergenzprüfungen und Beitritt Pre-ins und EWS Großbritannien, Dänemark und Schweden Die Beitrittsländer und der Erste Erfahrungen mit der gemeinsamen Währung EZB zwischen Inflationsdruck und Stagflationsgefahr Das Problem divergierender Inflationsraten Nationale Wirtschaftspolitik in Euroland Fiskalpolitik im Dilemma Eine Wirtschaftsregierung für -Land? Die Erweiterung der EU Die nächste Erweiterungsrunde Ende des "kalten Krieges" und Transformation Die Kandidaten und die Grenzen Europas Strategien und Vorgaben der Erweiterung Stationen im Erweiterungsprozess 155 5

4 4.2 Voraussetzungen und Ablauf der Erweiterung Zur Erweiterungsfähigkeit der EU Die Kopenhagen-Kriterien und ihre Wirkung Elemente des Erweiterungsprozesses Probleme im Erweiterungsprozess Mitgestaltung der EU-Reform Gründliche Vorbereitung oder schnelle Erweiterung Politische Konflikte: Türkei, Griechenland, Zypern Wirtschaftliche Effekte der Erweiterung Agrarsektor unter Reformdruck Probleme der EU-Agrarpolitik Die EU-Agrarpolitik und die WTO Die Landwirtschaft in den Beitrittsländern Die Agrarpolitik im Beitrittsprozess Handel und Direktinvestitionen Handelsstrukturen zwischen "Ost" und "West" Handelsintegration durch Europa-Abkommen Mitgliedschaft im Binnenmarkt Integration durch Direktinvestitionen Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit Migrationsdruck aus den Beitrittsländern? Motive und Effekte von Migration Künftige Ost-West-Wanderungen Politische Gestaltung der Freizügigkeit Finanzierung der Erweiterung Grundzüge und Probleme des EU-Haushalt Der Streit um die Netto-Zahler-Position Finanzrahmen für die Erweiterung Finanzierung bis 2006 gesichert Finanzen der EU-27 stabil? Angemessene Verteilung von Lasten und Nutzen? Die regionale Dimension der EU-Integration Regionen und Regionalismus in Europa Dimensionen und Typen von "Region" Regionalismus und das "Europa der Regionen" Disparität und Konvergenz in Europa Bestimmung und Messung regionaler Disparitäten Ursachen regionaler Disparitäten Entwicklung regionaler Disparitäten in der EU Konvergenz oder Divergenz durch EU-Integration? Regionen in der Wirtschafts-und Währungsunion Die Grenzregionen und die Erweiterung 239 6

5 6 Regionalpolitik in der EU Grundfragen der europäischen Regionalpolitik Sind Solidarität und Effizienz vereinbar? Nationale Regionalsubventionen im Binnenmarkt Zentrale Lösungen für lokale Probleme? Regionalförderung der EU Entstehung, Motive und Begründungen Grundsätze der Regionalförderung Konzentration und Selektivität Kooperation und Partizipation Zusätzlichkeit und Kofinanzierung Instrumente und Budget Struktur- und Kohäsionsfonds Gemeinschaftsinitiativen Regionalförderung in den Kandidatenländern Wirksamkeit und Effizienz der Regionalförderung Evaluation als Lernprozess Fragestellungen und Methoden Was hat die Regionalförderung gebracht? Hat die Regionalpolitik eine Zukunft? Ausblick auf Chancen und Risiken Europas Die Finalität Europas Die Erweiterung bewältigen Wirtschaftliche Dynamik und Reformfähigkeit Literatur Index 299 7

DIE TÜRKEI UND DIE EUROPÄISCHE UNION DIE BEDEUTUNG DER TÜRKEI FÜR DIE EUROPÄISCHE UNION. Mag. Dr. ERCAN MURAT

DIE TÜRKEI UND DIE EUROPÄISCHE UNION DIE BEDEUTUNG DER TÜRKEI FÜR DIE EUROPÄISCHE UNION. Mag. Dr. ERCAN MURAT DIE TÜRKEI UND DIE EUROPÄISCHE UNION DIE BEDEUTUNG DER TÜRKEI FÜR DIE EUROPÄISCHE UNION SUB Hamburg A 2007/9247 Mag. Dr. ERCAN MURAT Seite I I Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 3 Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Europäische Integration

Europäische Integration Ulrich Brasche Europäische Integration Wirtschaft, Erweiterung und regionale Effekte 3., erweiterte und aktualisierte Auflage 2013 XX 571 S. broschiert ISBN 978-3-486-71657-3 ca. 29,80 Erfolge und Misserfolge

Mehr

Anne Jakob. Die Assoziation zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten sowie Tunesien, Marokko und Algerien

Anne Jakob. Die Assoziation zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten sowie Tunesien, Marokko und Algerien Anne Jakob Die Assoziation zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten sowie Tunesien, Marokko und Algerien Eine Überprüfung der Europa-Mittelmeer-Abkommen anhand Gemeinschafts-und

Mehr

Anmerkungen zur Verwendung des Schullehrplans im Jahrgang 10

Anmerkungen zur Verwendung des Schullehrplans im Jahrgang 10 Anmerkungen zur Verwendung des Schullehrplans im Jahrgang 10 Die Aufgabe der Fachkonferenz ist es unter anderem, einen Schullehrplan zu erarbeiten, nach dem die Fachlehrrinnen und Fachlehrer sicherstellen

Mehr

Übungsaufgaben zur Vorlesung Geld- und Währung

Übungsaufgaben zur Vorlesung Geld- und Währung Übungsaufgaben zur Vorlesung Geld- und Währung Aufgabe 4 2006 Pearson Studium 1 Die Theorie optimaler Währungsräume Was ist ein optimaler Währungsraum? Eine Region, in der eine Einheitswährung die beste

Mehr

Wesentliche Neuerungen des Maastricht-Vertrages

Wesentliche Neuerungen des Maastricht-Vertrages üewp253a-maas Wesentliche Neuerungen des Maastricht-Vertrages (In Kraft seit 1.11.1993) 1. Gründung der Europäischen Union durch Erweiterung der EG um eine 2. und eine 3. Säule 2. Erweiterung der Kompetenzen

Mehr

Österreichische Wirtschaftspolitik

Österreichische Wirtschaftspolitik Ralf Kronberger Reinhard Hofer Österreichische Wirtschaftspolitik Eine anwendungsorientierte Einführung facultas.wuv Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 I. Theorie der Wirtschaftspolitik 13 1 Einleitung 15 2

Mehr

Die Europäischen Institutionen und ihre Beziehungen: Rat der Europäischen Union/ Ministerrat:

Die Europäischen Institutionen und ihre Beziehungen: Rat der Europäischen Union/ Ministerrat: EU Die Europäischen Institutionen und ihre Beziehungen: Rat der Europäischen Union/ Ministerrat: - Fachminister der Mitgliedsländer u. a. Außenrat mit ständigen Außenbeauftragten - Erlass von Verordnungen

Mehr

Wie der Euro Europa spaltet

Wie der Euro Europa spaltet Wie der Euro Europa spaltet Prof. Dr. Klaus Armingeon Universität Bern Seniorenuniversität, 15. April 2016 Einleitung Die Krise, die 2007/2008 in den USA beginnt, wirkt sich rasch auf Europa aus. Eine

Mehr

1965 EWG, EGKS und Euratom werden zu den Europäischen Gemeinschaften zusammengefasst

1965 EWG, EGKS und Euratom werden zu den Europäischen Gemeinschaften zusammengefasst Zeitleiste - Integrationsstufen/Erweiterungsrunden: 1951 EGKS Gründung der EGKS Kontrolle Deutschlands und Einbindung in Europa Konrolle über die Kriegsnotwendigen Rohstoffe Kohle und Stahl 1957 Gründung

Mehr

Programm der Deutschen Opposition für Deutschland und Europa. Mai 1942

Programm der Deutschen Opposition für Deutschland und Europa. Mai 1942 Programm der Deutschen Opposition für Deutschland und Europa Mai 1942 Deutsche Nation Recht und soziale Gerechtigkeit Wiederaufbau der Wirtschaftsordnung gemäß wirklich sozialistischer Leitsätze enge Zusammenarbeit

Mehr

Flexible versus fixe Wechselkurse

Flexible versus fixe Wechselkurse Universität Ulm 89069 Ulm Germany Tino Conrad, M.Sc. Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2015/2016 Übung

Mehr

V Wirtschaftspolitik und Finanzen Beitrag 9. Wer darf rein, wer muss raus? Die Geschichte des Euroraums VORANSICHT

V Wirtschaftspolitik und Finanzen Beitrag 9. Wer darf rein, wer muss raus? Die Geschichte des Euroraums VORANSICHT Euro 1 von 24 Wer darf rein, wer muss raus? Die Geschichte des Euroraums Die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main Foto: istockphoto Von Simone Matthaei, Overath Dauer Inhalt Ihr Plus 4 Stunden

Mehr

VORTRAGSFOLIEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT

VORTRAGSFOLIEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT VORTRAGSFOLIEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT 1. ORGANE UND BERATENDE EINRICHTUNGEN DER EUROPÄISCHEN UNION 2. KOMPETENZEN DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS 3. DEMOKRATISCHE KONTROLLE DURCH DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT

Mehr

Von Prof. Dr. Ottmar Schneck

Von Prof. Dr. Ottmar Schneck EU-Osterweiterung: Chance oder Herausforderung für die Wirtschaft? Von Prof. Dr. Ottmar Schneck www.ottmar-schneck.de Am 01. Mai 2004 traten 10 Länder aus Ost- und Südosteuropa in die Europäische Union

Mehr

Der europäische Integrationsprozess. Historischer Überblick und theoretische Einordnung

Der europäische Integrationsprozess. Historischer Überblick und theoretische Einordnung Der europäische Integrationsprozess Historischer Überblick und theoretische Einordnung Vincent Bergner/ Jana Belschner Referat am 01.11.2011 Gliederung I. Thesenübersicht II. Theorien der europäischen

Mehr

UNIVERSITÄT HEIDELBERG ALFRED-WEBER-INSTITUT PROF. DR. AXEL DREHER

UNIVERSITÄT HEIDELBERG ALFRED-WEBER-INSTITUT PROF. DR. AXEL DREHER UNIVERSITÄT HEIDELBERG ALFRED-WEBER-INSTITUT PROF. DR. AXEL DREHER Prof. Dr. Axel Dreher, AWI, Universität Heidelberg, Bergheimer Straße 58, D-69115 Heidelberg Wintersemester 2015/16 VL + Ü Makroökonomik

Mehr

Europa-Quiz. Konrad Adenauer Sir Winston Churchill Wim Duisenberg

Europa-Quiz. Konrad Adenauer Sir Winston Churchill Wim Duisenberg Europa-Quiz Nr. Fragen Antwort A Antwort B Antwort C Antwort D 1 Drei der folgenden vier Personen gehören zu den Gründungsvätern der Europ. Wirtschaftsgemeinschaft Wer gehört nicht dazu? 2 Wo befindet

Mehr

Kapitel 6 Angebot, Nachfrage und wirtschaftspolitische Maßnahmen Preiskontrollen...124

Kapitel 6 Angebot, Nachfrage und wirtschaftspolitische Maßnahmen Preiskontrollen...124 Teil I Einführung... Kapitel 1 Zehn volkswirtschaftliche Regeln... Wie Menschen Entscheidungen treffen... Wie Menschen zusammenwirken... Wie die Volkswirtschaft insgesamt funktioniert... Kapitel 2 Volkswirtschaftliches

Mehr

Geld- und Währungspolitik: Euro und EZB

Geld- und Währungspolitik: Euro und EZB Geld- und Währungspolitik: Euro und EZB Prof. Dr. Paul J.J. Welfens Dr. Martin Keim Lehrstuhl für Makroökonomische Theorie und Politik Bergische Universität Wuppertal Wintersemester 2009 / 2010 Folienset

Mehr

Semester: Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Politikwissenschaft und Forschungsmethoden 4 2 S P WS 1.

Semester: Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Politikwissenschaft und Forschungsmethoden 4 2 S P WS 1. Politikwissenschaft, Staat und Forschungsmethoden BAS-1Pol-FW-1 CP: 10 Arbeitsaufwand: 300 Std. 1.-2. - kennen die Gliederung der Politikwissenschaft sowie ihre Erkenntnisinteressen und zentralen theoretischen

Mehr

Lehrplan Sozialwissenschaften im Überblick

Lehrplan Sozialwissenschaften im Überblick Inhaltsfeld 1 Inhaltsfeld 2 Inhaltsfeld 3 Die soziale Marktwirtschaft vor neuen Bewährungsproben Jugendliche im Prozess der Vergesellschaftung und der Persönlichkeitsbildung Demokratie zwischen Anspruch

Mehr

Die Vertragsänderungen von. Lilla Gregus, Lavinia Lemke

Die Vertragsänderungen von. Lilla Gregus, Lavinia Lemke Die Vertragsänderungen von Amsterdam und Nizza Lilla Gregus, Lavinia Lemke Gliederung Vertrag von Amsterdam 1. Ziele 2. Reformen: 2.1 Institutionelle Veränderungen 2.2 Zusammenarbeit in der Innen-und Justizpolitik

Mehr

Fortschritt und Rückschritt im Prozess der Europäischen Integration

Fortschritt und Rückschritt im Prozess der Europäischen Integration Fortschritt und Rückschritt im Prozess der Europäischen Integration, Institut für Sozialwissenschaften Homepage: http://www-public.tu-bs.de:8080/~umenzel Am Montag, den 14.06.2010 im Julius-Spiegelberg-Gymnasium

Mehr

Negative und positive Integration (Scharpf 1999: 49)

Negative und positive Integration (Scharpf 1999: 49) Begriffe Negative und positive Integration (Scharpf 1999: 49) bezeichnen unterschiedliche Dimensionen staatlicher Politik, die auf die Erweiterung des Wirtschaftsraums über nationalstaatliche Grenzen hinaus

Mehr

THILO SARRAZIN EUROPA BRAUCHT DEN EURO NICHT

THILO SARRAZIN EUROPA BRAUCHT DEN EURO NICHT THILO SARRAZIN EUROPA BRAUCHT DEN EURO NICHT Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat Deutsche Verlags-Anstalt Inhalt Einleitung 13 1 Von der deutschen Währungsreform zum Europäischen

Mehr

Martin Harry Prager. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise: Ursachen, institutionelle Konsequenzen und Bewertung

Martin Harry Prager. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise: Ursachen, institutionelle Konsequenzen und Bewertung Schriften zur Nationalökonomie Martin Harry Prager Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise: Ursachen, institutionelle Konsequenzen und Bewertung Eine theoretische und empirische Analyse anhand der Europäischen

Mehr

Hat die europäische Integration ihren Scheitelpunkt erreicht?

Hat die europäische Integration ihren Scheitelpunkt erreicht? Prof. Dr. Renate Ohr Hat die europäische Integration ihren Scheitelpunkt erreicht? Mit mehreren Fragen leitet die Referentin in ihren Vortrag ein: Was ist der Kern der Europäischen Integration? Was macht

Mehr

HANDBUCH DER EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALGESCHICHTE

HANDBUCH DER EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALGESCHICHTE HANDBUCH DER EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALGESCHICHTE HERAUSGEGEBEN VON WOLFRAM FISCHER, JAN A. VAN HOUTTE, HERMANN KELLENBENZ, ILJA MIECK, FRIEDRICH VITTINGHOFF BAND 5 KLETT-COTTA Vorwort V, / XIV

Mehr

KAPITEL 1 Was ist Makroökonomik?... 23. KAPITEL 2 Die Ausdrucksweise der Makroökonomik : Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung...

KAPITEL 1 Was ist Makroökonomik?... 23. KAPITEL 2 Die Ausdrucksweise der Makroökonomik : Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung... 5 Inhalt Vorwort... 13 TEIL 1 Einführung KAPITEL 1 Was ist Makroökonomik?... 23 1.1 Worum geht es in der Makroökonomik?... 23 1.2 Gibt es auch eine Definition?... 26 1.3 Der Unterschied zwischen Makroökonomik

Mehr

MODUL B Syllabus Wirtschaftskammer Österreich März 2015

MODUL B Syllabus Wirtschaftskammer Österreich März 2015 MODUL B Syllabus Wirtschaftskammer Österreich März 2015 MODUL B Volkswirtschaftliches Basiswissen Die Themen dieses Moduls sind auf die Bildungs- und Lehraufgabe Verständnis grundlegender Zusammenhänge

Mehr

Ein Marshallplan für Europa Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm

Ein Marshallplan für Europa Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm Ein Marshallplan für Europa Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm [November 14] Dr. Patrick Schreiner, Abteilung Wirtschaft Umwelt Europa, DGB Bezirk Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt, Mail:

Mehr

Spielverderber oder Partner? Die Rolle der Europäischen Kommission in der deutschen Wirtschaftspolitik

Spielverderber oder Partner? Die Rolle der Europäischen Kommission in der deutschen Wirtschaftspolitik Spielverderber oder Partner? Die Rolle der Europäischen Kommission in der deutschen Wirtschaftspolitik Prof. Dr. Ulrich Brasche Economics / European Integration FH Brandenburg brasche@fh-brandenburg.de

Mehr

Grundzüge der Volkswirtschaftslehre

Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Grundzüge der Volkswirtschaftslehre 4., überarbeitete und erweiterte Auflage von N. Gregory Mankiw und Mark P. Taylor Aus dem amerikanischen Englisch übertragen von Adolf Wagner und Marco Herrmann 2008

Mehr

Europabilder Mein Europa

Europabilder Mein Europa Europabilder Mein Europa Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen für diese Einladung; ich freue mich über die Möglichkeit mit Ihnen über die dänischen Europaperspektive sprechen zu dürfen. Man könnte

Mehr

18 Themenbereiche für die Geographiematura ab 2014 [Änderungen vorbehalten]

18 Themenbereiche für die Geographiematura ab 2014 [Änderungen vorbehalten] 18 Themenbereiche für die Geographiematura ab 2014 [Änderungen vorbehalten] 1. Gliederungsprinzipien der Erde nach unterschiedlichen Sichtweisen Gliederungsmerkmale (kulturelle, soziale Unterschiede; wirtschaftliche,

Mehr

Die Euro-Einführung in CESEE-Ländern OeNB-Workshop

Die Euro-Einführung in CESEE-Ländern OeNB-Workshop Die Euro-Einführung in CESEE-Ländern OeNB-Workshop Dr. Thomas Gruber Oesterreichische Nationalbank Wien, 19. Mai 2014 Euro-Länder in CESEE Slowenien(2007) Zypern(2008) Malta (2008) Slowakei(2009) Estland(2011)

Mehr

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Iconomix-Fachtagung 3. September 2011 Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Übersicht 1. Die Schweiz als kleine, offene Volkswirtschaft in der Mitte Europas a. Bedeutung des Exportsektors für die

Mehr

1. Die 28 Mitgliedstaaten der EU:

1. Die 28 Mitgliedstaaten der EU: 1. Die 28 Mitgliedstaaten der EU: 2. Die Organe der EU: Die sechs wichtigsten Organe der EU stellen die Legislative, Exekutive und Judikative dar und sind somit unverzichtbar. a) Das Europäische Parlament:

Mehr

Sozialwissenschaften / Wirtschaft

Sozialwissenschaften / Wirtschaft Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe für die Qualifikationsphase im Fach SOZIALWISSENSCHAFTEN/ WIRTSCHAFT Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe

Mehr

I. Vertrag über eine Verfassung für Europa

I. Vertrag über eine Verfassung für Europa Vom 29. Oktober 2004 1 1. INHALTSÜBERSICHT Präambel 31 Teil I [Die Grundlagen der Europäischen Union] 2 33 Titel I Definition und Ziele der Union 34 Titel II Grundrechte und Unionsbürgerschaft 36 Titel

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre.........................................

Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre......................................... Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre......................................... 15 1.1 Gegenstand und historische Entwicklung........................

Mehr

Flüchtlinge: Schutz und Abwehr in der erweiterten EU

Flüchtlinge: Schutz und Abwehr in der erweiterten EU Ruth Weinzierl A 2005/ 6302 Flüchtlinge: Schutz und Abwehr in der erweiterten EU Funktionsweise, Folgen und Perspektiven der europäischen Integration Nomos Inhaltsverzeichnis Kurzgliederung 6 Gliederung

Mehr

60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte -

60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte - 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte - Erfahrungen als UNO-Sonderberichtserstatter über Folter" Manfred Nowak Professor für Internationalen Menschenrechtsschutz,Universität Wien Direktor, Ludwig

Mehr

Kernlehrplan Politik / Wirtschaft der Graf-Engelbert-Schule Bochum Jahrgangsstufe 9

Kernlehrplan Politik / Wirtschaft der Graf-Engelbert-Schule Bochum Jahrgangsstufe 9 Problemfrage Kompetenzen unter Berücksichtigung des Schulprogramms Die Schülerinnen und Schüler Inhaltsfelder (Schwerpunkte) unter Berücksichtigung des Schulprogramms Materialhinweise Mögliche Unterrichtsmethoden,

Mehr

Geld, Kredit und Banken

Geld, Kredit und Banken Horst Gischer Bernhard Herz Lukas Menkhoff Geld, Kredit und Banken Eine Einführung Dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage ^J Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort V Kapitel 1 Funktionen des Finanzsektors

Mehr

Steve Schwarzer. Quelle. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Göttingen, 2011,

Steve Schwarzer. Quelle. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Göttingen, 2011, Steve Schwarzer Rechtstransfer im Fokus. Die Übertragung europäischen Rechts im Bereich der Gleichbehandlung von Frauen und Männern im Rahmen des Erweiterungsprozesses nach Bulgarien und Rumänien Quelle

Mehr

Herausforderung Euro

Herausforderung Euro Herausforderung Euro Hans Tietmeyer Wie es zum Euro kam und was er für Deutschlands Zukunft bedeutet ISBN 3-446-40030-3 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40030-3

Mehr

Geld- und Währungspolitik: Euro und EZB

Geld- und Währungspolitik: Euro und EZB Geld- und Währungspolitik: Euro und EZB Prof. Dr. Paul J.J. Welfens Dr. Martin Keim Lehrstuhl für Makroökonomische Theorie und Politik Bergische Universität Wuppertal Wintersemester 2010/2011 Folienset

Mehr

Wechselkurssysteme im Vergleich

Wechselkurssysteme im Vergleich Wechselkurssysteme im Vergleich Monika Haslinger Maria Spieß Überblick Einleitung Mundell s impossible trinity Geld- & Fiskalpolitik bei freien Wechselkursen Geld- & Fiskalpolitik bei fixen Wechselkursen

Mehr

Brexit.

Brexit. Brexit Das Modell Norwegen. Das skandinavische Nicht-Mitglied der EU hat über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) Zugang zum Binnenmarkt, wie auch Island und Liechtenstein. Das hat jedoch seinen Preis:

Mehr

Die Eurokrise aus multidisziplinärer Sicht. Fritz W. Scharpf Institut für Europäische Integrationsforschung Universität Wien, 3.

Die Eurokrise aus multidisziplinärer Sicht. Fritz W. Scharpf Institut für Europäische Integrationsforschung Universität Wien, 3. Die Eurokrise aus multidisziplinärer Sicht Fritz W. Scharpf Institut für Europäische Integrationsforschung Universität Wien, 3. Dezember 2012 Eurokrise als Folge der Währungsunion Währungsunion eliminiert

Mehr

Territoriale Kohäsion und Donaustrategie eine ökonomische Analyse neuer Konzepte der EU-Integration

Territoriale Kohäsion und Donaustrategie eine ökonomische Analyse neuer Konzepte der EU-Integration Territoriale Kohäsion und Donaustrategie eine ökonomische Analyse neuer Konzepte der EU-Integration Budapester Gespräche 2011 Budapest, 12.-14. Oktober Konrad Lammers Europa-Kolleg Hamburg Institute for

Mehr

Währungssysteme in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg (11.4.)

Währungssysteme in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg (11.4.) Währungssysteme in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg (11.4.) Text: Hitirs, T. (2003): European Union Economics, Prentice Hall, pp. 127-154 1.Hinweis: Der Aufsatzteil zu optimalen Währungsräumen (Kapitel

Mehr

Zweiergruppen, Einzelarbeit und Plenum

Zweiergruppen, Einzelarbeit und Plenum Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Ziel: Die Lehrperson zeigt Euro-Münzen verschiedener Staaten. Die Sch notieren sich in Zweiergruppen, wie die Münzen gestaltet sind (Gemeinsamkeiten und Unterschiede, verschiedene

Mehr

GWG Gemeinschaftskunde und Wirtschaft

GWG Gemeinschaftskunde und Wirtschaft Remstal-Gymnasium Weinstadt Gemeinschaftskunde Klassenstufe 9/10 Fachcurriculum - Standards GWG Gemeinschaftskunde und Wirtschaft Klassen 9 und 10 Inhalte Kern- und Schulcurriculum Standards Methoden und

Mehr

Die Schweiz und die Europäische Union

Die Schweiz und die Europäische Union Einführung Die Schweiz und die Europäische Union Verknüpfung von Politik und Wirtschaft Lehrform: Leitprogramm Leitidee: Die Lernenden setzen sich mit den Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union

Mehr

EU - Beitrittskandidaten

EU - Beitrittskandidaten 1 EU - Beitrittskandidaten ein Referat von Julia Dürr und Marion Balbach AUFBAU: Einleitung Vorstellung der Beitrittskandidaten (Nord nach Süd) Kriterien Weg zur Mitgliedschaft Fazit (Nachteile / Vorteile)

Mehr

substaatliche Gebietskörperschaften

substaatliche Gebietskörperschaften 9 200 substaatliche Gebietskörperschaften in der Europäischen Union EDITION 2006 FI SE EE IE UK FR NL BE LU DK DE CZ AT 0,4 SI PL SK HU LV LT PT ES IT GR MT CY Substaatliche Gebietskörperschaften 1. Ebene

Mehr

TTIP Worum geht es? Eine-Welt-Verein/ WELTLADEN E.Frasch

TTIP Worum geht es? Eine-Welt-Verein/ WELTLADEN E.Frasch T T I? P Transatlantic Trade and Investment Partnership Transatlantic Trade and Investment Partnership Freihandelsabkommen USA - EU Bilaterales Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA Verhandlungen

Mehr

Gemeinschaftskunde / GWG Gemeinschaftskunde / GWG - Klasse 9 - Version 1 (Juli 2004)

Gemeinschaftskunde / GWG Gemeinschaftskunde / GWG - Klasse 9 - Version 1 (Juli 2004) Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. - Gemeinschaftskunde / GWG Gemeinschaftskunde / GWG Gemeinschaftskunde / GWG - Klasse 9 - Version 1 (Juli 2004) Themenfeld Kerncurriculum

Mehr

nationalismus, nationalstaat und deutsche identität im 19. jahrhundert 8

nationalismus, nationalstaat und deutsche identität im 19. jahrhundert 8 3 01 nationalismus, nationalstaat und deutsche identität im 19 jahrhundert 8 Die deutsche nationalbewegung in vormärz und revolution (1815 1848) 10 Orientierung: Die deutsche Nationalbewegung in Vormärz

Mehr

Eine Reise um die Welt

Eine Reise um die Welt Kapitel 1 Eine Reise um die Welt Vorbereitet durch: Florian Bartholomae Europäische Union, 2000 1-1 Die Europäische Union Bis zum Jahre 2003 gehörten der Europäischen Union, oder kurz EU, 15 europäische

Mehr

Prof. Dr. Wolfgang Filc WS 2006/07 MAKROÖKONOMIE I: GELD, KREDIT, WÄHRUNG. Literaturhinweise. Zur kurz gefassten Information wird empfohlen:

Prof. Dr. Wolfgang Filc WS 2006/07 MAKROÖKONOMIE I: GELD, KREDIT, WÄHRUNG. Literaturhinweise. Zur kurz gefassten Information wird empfohlen: Prof. Dr. Wolfgang Filc WS 2006/07 MAKROÖKONOMIE I: GELD, KREDIT, WÄHRUNG Literaturhinweise I. Umfassende Begleitlektüre Zur kurz gefassten Information wird empfohlen: Kath, D., Geld und Kredit, in: Vahlens

Mehr

Sprachliches Profil (Themen)

Sprachliches Profil (Themen) Sprachliches Profil 2015 18 (Themen) (Profil gebendes Fach: Englisch) Individuum und Gesellschaft Geschichte: Dauer und Wandel gesellschaftlicher Strukturen Geographie: Naturlandschaft im Wandel Strukturwandel

Mehr

Die Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union

Die Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union Anne Faber Günter Verheugen Die Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union Perspektiven der Erweiterungspolitik: Türkei und Westlicher Balkan I 11.07.2011 Organisation TN-Liste Referatsliste

Mehr

Die Theorie Optimaler Währungsräume und die EMU (25.4.)

Die Theorie Optimaler Währungsräume und die EMU (25.4.) Die Theorie Optimaler Währungsräume und die EMU (25.4.) Text: Tavlas, G. S. (1993), The New Theory of Optimum Currency Areas, World Economy 16(6), pp. 663-685 Fragen: 1. Was bedeutet für Tavlas monetäre

Mehr

Reformen in der Eurokrise: Wohin steuert die EU? Frank Schimmelfennig ETH Zurich

Reformen in der Eurokrise: Wohin steuert die EU? Frank Schimmelfennig ETH Zurich Reformen in der Eurokrise: Wohin steuert die EU? Frank Schimmelfennig ETH Zurich Herausforderungen Testfall für Integration grösste Krise mögliche Desintegration umstrittene, kostspielige Reform und Integrationstheorie

Mehr

Österreichische Wirtschaftsgeschichte

Österreichische Wirtschaftsgeschichte Österreichische Wirtschaftsgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart von Felix Butschek 1. Auflage Österreichische Wirtschaftsgeschichte Butschek schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE

Mehr

WIR GEHÖREN ALLE DAZU

WIR GEHÖREN ALLE DAZU Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen

Mehr

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001)

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Diese Erklärung wurde vom ENBGF auf dem Netzwerktreffen am 16. Juni 2001 verabschiedet und auf der anschließenden

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klausur: Grundwissen Europäische Union IV - Die Finanzkrise und die Zukunft der EU Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands (Teil 1)

Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands (Teil 1) (Teil 1) Import, in Mrd. Euro Niederlande 72,1 (8,8%) Frankreich 66,7 (8,1%) China 59,4 (7,3%) Import insgesamt: 818,6 Mrd. Euro (100%) USA 46,1 (5,6%) Italien Großbritannien Belgien 46,0 (5,6%) 44,3 (5,4%)

Mehr

Geldtheorie und Geldpolitik in Europa

Geldtheorie und Geldpolitik in Europa D. Duwendag K.-H. Ketterer W. Kösters R. Pohl D.B. Simmert Geldtheorie und Geldpolitik in Europa Eine problemorientierte Einführung mit einem Kompendium monetärer Fachbegriffe Fünfte, neubearbeitete Auflage

Mehr

Vorschlag für einen schulinternen Lehrplan Politik und Wirtschaft Klassen 9/10 mit Demokratie heute PLUS 3 (978-3-507-11047-2)

Vorschlag für einen schulinternen Lehrplan Politik und Wirtschaft Klassen 9/10 mit Demokratie heute PLUS 3 (978-3-507-11047-2) Thema in Demokratie heute 3 Methodisch-Didaktische Hinweise Fächerübergreifende Bezüge Demokratie (ab S. 7): a) Parlamentarismus Demokratie als Grundlage unseres Staates Parteien Wahlen (Systeme, Bundestagswahl,

Mehr

Europa zwischen Spaltung und Einigung 1945 bis 1993

Europa zwischen Spaltung und Einigung 1945 bis 1993 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Curt Gasteyger Europa zwischen Spaltung und Einigung 1945 bis 1993

Mehr

Euroland: Von der Geldwertstabilität zur Deflation

Euroland: Von der Geldwertstabilität zur Deflation Euroland: Von der Geldwertstabilität zur Deflation Ein kurzer Beitrag zum langen Abschied Vortrag beim Kocheler Kreis für Wirtschaftspolitik der Friedrich Ebert Stiftung auf der Tagung Euroland in der

Mehr

Die Euro Krise. Ursachen, Folgen und Lösungsmöglichkeiten Prof. Dr. Kathrin Johansen (Juniorprofessur Empirische Wirtschaftsforschung) Vortrag im Rahmen des 5. Jahreskongress der Landeszentrale für politische

Mehr

Europa Ausbildung und Bildung

Europa Ausbildung und Bildung Europa 2020 - Ausbildung und Bildung Prof. Dr. Ulrich Brasche FH Brandenburg Überblick Globale Dynamik Offshoring, globale Wertschöpfungsketten Aufholende Entwicklung Die EU und Jobs Demografie und Wachstum

Mehr

Einführung in das politische System der EU: Akteure, Prozesse, Politiken

Einführung in das politische System der EU: Akteure, Prozesse, Politiken Anne Faber Einführung in das politische System der EU: Akteure, Prozesse, Politiken Die Grundstrukturen des europäischen politischen Systems: Der Vertrag von Maastricht (1991) 05.12.2011 Veranstaltungsplan

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen. Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen. Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) 7 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 Erreichte Punkte: Kandidat/in:

Mehr

Schuldenkrise und Euro - Was ist zu tun?

Schuldenkrise und Euro - Was ist zu tun? Schuldenkrise und Euro - Was ist zu tun? Hans Fehr, Universität Würzburg Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Hans Fehr - Schuldenkrise und Euro 1 / 13 "Der Euro wird zusammenbrechen" Hans Fehr - Schuldenkrise

Mehr

Hölderlin-Gymnasium Nürtingen

Hölderlin-Gymnasium Nürtingen Hölderlin-Gymnasium Nürtingen Kern- und Schulcurriculum Gemeinschaftskunde Kursstufe (4-stündig) Kern- und Schulcurriculum bilden im Fach Gemeinschaftskunde/Wirtschaft am Hölderlin-Gymnasium eine Einheit.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. 1. Theorie und Institutionen der Sozialpolitik 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. 1. Theorie und Institutionen der Sozialpolitik 1 Vorwort V 1. Theorie und Institutionen der Sozialpolitik 1 1.1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung und aktuelle Probleme der Sozialpolitik 1 1.1.1 Zur Relevanz der Sozialpolitik 1 1.1.2 Finanzieller Umfang

Mehr

Fragensammlung ao. Univ.- Prof. Dr. Alina Lengauer, LLM.

Fragensammlung ao. Univ.- Prof. Dr. Alina Lengauer, LLM. Fragensammlung ao. Univ.- Prof. Dr. Alina Lengauer, LLM. Du hast auch Prüfungsfragen mitgeschrieben? Dann schick sie uns bitte an fragensammlung@fvjus.at oder poste sie unter www.agjus.at/lernen/fragensammlungen.

Mehr

Internationale Ökonomie II Vorlesung 1: Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz

Internationale Ökonomie II Vorlesung 1: Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz Internationale Ökonomie II Vorlesung 1: Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz Prof. Dr. Dominik Maltritz Kontaktdaten: Dominik Maltritz e-mail: Dominik.Maltritz@uni-erfurt.de Telefon: 0361 / 737-4621

Mehr

Die Menschenrechte. Wolfgang Heidelmeyer (Hrsg.) Erklärungen, Verfassungsartikel, Internationale Abkommen

Die Menschenrechte. Wolfgang Heidelmeyer (Hrsg.) Erklärungen, Verfassungsartikel, Internationale Abkommen Wolfgang Heidelmeyer (Hrsg.) Die Menschenrechte S. 5 ' 5. Erklärungen, Verfassungsartikel, Internationale Abkommen Mit einer Einführung von Wolfgang Heidelmeyer 2. vollständig überarbeitete Auflage..,#

Mehr

uro Was der Euro für Österreich bedeutet

uro Was der Euro für Österreich bedeutet Waltraud Langer Schilling uro 2UIHHH fc^ Was der Euro für Österreich bedeutet Wie Österreich umstellt Auswirkungen auf Löhne, Preise, Pensionen Weicher oder harter Euro Euro und Arbeitsplätze Spezialteil

Mehr

WS 1991/92, ab 01. Dezember 1991: AG zur Vorlesung 'Geldtheorie' (Grundstudium) AG zur Vorlesung 'Konjunkturtheorie' (Hauptstudium)

WS 1991/92, ab 01. Dezember 1991: AG zur Vorlesung 'Geldtheorie' (Grundstudium) AG zur Vorlesung 'Konjunkturtheorie' (Hauptstudium) Lehrtätigkeit: AG = Arbeitsgemeinschaft, SWS = Semesterwochenstunden WS 1991/92, ab 01. Dezember 1991: AG zur Vorlesung 'Geldtheorie' (Grundstudium) AG zur Vorlesung 'Konjunkturtheorie' SS 1992 (Ruhr-Universität

Mehr

Die Europäische Union. Inhaltsverzeichnis

Die Europäische Union. Inhaltsverzeichnis Die Europäische Union Edda Sterl-Klemm Inhaltsverzeichnis Was ist die EU? Kurzgeschichte der EU Die EU wird immer größer (1-5) Gemeinsame Organe der EU Europäisches Parlament Rat der Europäischen Union

Mehr

VI. Exkurs: Der Problemfall Griechenland

VI. Exkurs: Der Problemfall Griechenland VI. Exkurs: Der Problemfall Griechenland Die WWU - von der Inflations- über die Transfer- zur Haftungsgemeinschaft? Prof. Dr. Norbert Konegen SS 2010 Konegen IfP 1 Der Problemfall Griechenland Konegen

Mehr

III. Der Vertrag von Lissabon Grundlagen der Wirtschafts- und Währungspolitik (Art. 120-144 AEUV)

III. Der Vertrag von Lissabon Grundlagen der Wirtschafts- und Währungspolitik (Art. 120-144 AEUV) Prof. Dr. Norbert Konegen III. Der Vertrag von Lissabon Grundlagen der Wirtschafts- und Währungspolitik (Art. 120-144 AEUV) Quelle: Konegen, WWU/IfP 1 III. Der Vertrag von Lissabon - Grundlagen 1. Entstehungsphase:

Mehr

Entscheidungsinstitutionen der EU

Entscheidungsinstitutionen der EU Entscheidungsinstitutionen der EU Parlament Kommission Rat Übersicht Folie 1: Übersicht Folie 2: Entscheidungsinstitutionen der EU und ihr Zusammenspiel Folie 3: Europäischer Rat Folie 4: Ministerrat Folie

Mehr

Wiederholungsfragen zu Kapitel 2

Wiederholungsfragen zu Kapitel 2 Wiederholungsfragen zu Kapitel 2 Funktionsweise der Europäischen Union Der rechtliche und institutionelle Rahmen Hinweis: Jeweils eine der genannten Antwortalternativen ist korrekt. 1. Welches europäische

Mehr

Zusammenfassung des SAPIR-Berichts. An Agenda for a growing Europe. und. Stellungnahme der AGEG. August 2003

Zusammenfassung des SAPIR-Berichts. An Agenda for a growing Europe. und. Stellungnahme der AGEG. August 2003 Zusammenfassung des SAPIR-Berichts An Agenda for a growing Europe und Stellungnahme der AGEG August 2003 - 2 1. Allgemein Der Bericht dient als Beratungsgrundlage der Europäischen Kommission für eine europäische

Mehr

Inhaltsfelder/inhaltliche Schwerpunkte/ZA-Vorgaben 2017

Inhaltsfelder/inhaltliche Schwerpunkte/ZA-Vorgaben 2017 Kapitel Inhaltsfelder/inhaltliche Schwerpunkte/ZA-Vorgaben 2017 Sachkompetenz Urteilskompetenz Kapitel 1: Wirtschaftspolitik Dem Auf und Ab der Wirtschaft auf der Spur Inhaltsfeld 4: Wirtschaftspolitik

Mehr

Stefan Beck. Vom Fordistischen zum. Die Exportorientierung der Bundesrepublik Deutschland zwischen Wirtschaftswunder und Europäischer Krise

Stefan Beck. Vom Fordistischen zum. Die Exportorientierung der Bundesrepublik Deutschland zwischen Wirtschaftswunder und Europäischer Krise Stefan Beck Vom Fordistischen zum Kompetitiven Merkantilismus Die Exportorientierung der Bundesrepublik Deutschland zwischen Wirtschaftswunder und Europäischer Krise Metropolis-V erlag Marburg 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Unterrichtsvorhaben Sozialwissenschaften Qualifikationsphase - Grundkurs

Unterrichtsvorhaben Sozialwissenschaften Qualifikationsphase - Grundkurs Unterrichtsvorhaben Sozialwissenschaften Qualifikationsphase - Grundkurs UV 1: Höher, schneller, weiter - Grenzen des Wachstums? (Q1.1) - Wirtschaftspolitik - Globale Strukturen, und Prozesse - Legitimation

Mehr

Der Weg zum Euro. Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer. Inhaltliche Lernziele. Deutsche Bundesbank Sekundarstufe I

Der Weg zum Euro. Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer. Inhaltliche Lernziele. Deutsche Bundesbank Sekundarstufe I Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele die Europäische Währungsunion (EWU) kennenlernen den EG-Vertrag ( Maastricht-Vertrag ) als Grundlage der EWU verstehen die Konvergenzkriterien

Mehr

Integrationsalternativen für die EU Politischer Wettbewerb oder Harmonisierungskartell? Gerhard Wegner

Integrationsalternativen für die EU Politischer Wettbewerb oder Harmonisierungskartell? Gerhard Wegner Integrationsalternativen für die EU Politischer Wettbewerb oder Harmonisierungskartell? Gerhard Wegner Mitgliedstaatliche Souveränitätsrechte in der Wirtschafts- und Sozialpolitik (innerhalb und außerhalb

Mehr