Beispiel-Prüfung für Qualitätsbeauftragte QM-Systemen Automotive. Vertraulich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beispiel-Prüfung für Qualitätsbeauftragte QM-Systemen Automotive. Vertraulich"

Transkript

1 Vertraulich Bitte schreiben Sie Ihren Namen in den Freiraum: DIE FELDER DER TABELLE SIND NUR FÜR DEN PRÜFER VORGESEHEN Sektion Prüfer 1 Prüfer 2 (Prüfvermerk/Lösche Mindestpunktzahl Maximalpunktzahl falls erforderlich) Gesamt Name d. Prüfers ERGEBNIS: Die Prüfungsunterlagen sind in drei Abschnitte unterteilt. Alle Abschnitte sind zu beantworten. Es stehen maximal zwei Stunden Gesamtzeit zur Verfügung. Die Maximalpunktzahl beträgt 70. Mit 50 Punkten ist die Prüfung bestanden und wenn Sie in jedem Abschnitt mindestens 40% der Maximalpunkte des Einzelabschnittes erreicht haben. Ihre Antworten müssen auf dem für die Prüfung zur Verfügung gestelltem Papier gegeben werden. Die Worte Die Norm beziehen sich immer auf ISO 9001:2000. Während der Prüfung dürfen die Norm ISO 9001:2000 sowie die in den Seminaren verteilten Materialien und persönliche Notizen verwendet werden. Falls nötig, darf auch ein Wörterbuch benutzt werden. Abschnitt 1: maximale Punktzahl 15 Dieser Abschnitt enthält Fragen, die erfordern, dass Sie entweder den jeweils zutreffenden Buchstaben einkreisen (a, b, c, d oder e), oder die Nummer des entsprechenden Normelements direkt angeben. Sie dürfen nur eine Antwort je Frage geben. Abschnitt 2: maximale Punktzahl 25 Dieser Abschnitt enthält Fragen, die eine kurze schriftliche Antwort innerhalb des dafür vorgesehenen Platzes erfordert. Abschnitt 3: maximale Punktzahl 30 Sie enthält Fragen, die eine detaillierte schriftliche Antwort erfordern. Diese Antwort füllt normalerweise den dafür vorgesehenen Platz aus. Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 1 von 10

2 Abschnitt 1: maximale Punktzahl 15 Nachfolgend finden Sie Fragen, bei denen Sie um den Buchstaben (a, b, c, d oder e) einen Kreis machen, um anzugeben, welche Sie als die beste Antwort ansehen. Nur eine Frage ist richtig. Bei den beiden offenen Fragen geben Sie bitte eine kurze Erläuterung Managementsystem zum Leiten und Lenken einer Organisation bezüglich der Qualität wird bezeichnet als a. Qualitätsmanagementsystem b. Qualitätslenkung c. Qualitätssicherung Satz von in Wechselbeziehung oder in Wechselwirkung stehenden Tätigkeiten, der Eingaben in Ergebnisse umwandelt wird bezeichnet als: a. System b. Tätigkeit c. Prozess 1.03 Aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation bezüglich Qualität ist: a. Managementbewertung b. Qualitätsmanagement c. Total Quality Management (TQM) 1.04 Welche der nachstehend genannten Aspekte ist eine Forderung der ISO/TS 16949? a. einen benannten Qualitätsleiter für die Sicherstellung der Produktqualität zu haben. b. ein dokumentiertes Verfahren für die Analyse der Qualitätskosten zu haben. c. eine dokumentierte Qualitätspolitik zu haben. Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 2 von 10

3 1.05 Die Wahrnehmung des Kunden zu dem Grad, in dem die Anforderungen des Kunden erfüllt worden sind ist die Definition von: a. Qualität b. Qualitätsmerkmal c. Kundenzufriedenheit 1.06 Wiederkehrende Tätigkeiten zum Erhöhen der Fähigkeit, Anforderungen zu erfüllen wird bezeichnet als: a. Ständige Verbesserung b. Vorbeugungsmaßnahme c. Fehlervermeidung Die Entwicklung der Produkte und Prozesse muss umfassen: a. Verifizierungen b. Bewertungen c. Validierungen d. Die vorgenannten Antworten (a, b und c) sind richtig. e. Die vorgenannten Antworten (a und c) sind richtig 1.08 Die Datenanalyse muss Angaben liefern über a. Kundenzufriedenheit b. Lieferanten c. Erfüllung der Produktanforderungen d. Alle Produktmerkmale, Prozessparameter und Trends einschließlich Möglichkeiten zur ständigen Verbesserung e. Die vorgenannten Antworten (a, b, c und d) sind richtig. f. Die vorgenannten Antworten (a, b und c) sind richtig 1.09 Arbeitsanweisungen für Nacharbeit müssen a. für die verantwortlichen Mitarbeiter zugänglich sein. b. von den verantwortlichen Mitarbeitern selbst erstellt worden sein. c. von den verantwortlichen Mitarbeitern befolgt werden. d. Die vorgenannten Antworten (a, b und c) sind richtig Was ist bei Schichtbetrieb zu beachten: a. Sicherstellen, dass in allen Schichten Personal anwesend ist, das für die Sicherstellung der Produktqualität verantwortlich oder damit beauftragt ist. b. Interne Systemaudits müssen alle Schichten umfassen. c. Schichtbetrieb muss vom Kunden genehmigt werden. d. Die vorgenannten Antworten (a und b) sind richtig. Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 3 von 10

4 1.11 Wesentliche Elemente der Projektplanung sind: a. Projektplan b. Projektorganisation c. Meilensteinsitzungen an Projektphasen d. Die vorgenannten Punkte a und c sind richtig. e. Alle vorgenannten Punkte sind richtig Forderungen an die Prozessfähigkeiten in der Serie (Cp, Cpk) werden in der Regel vorgegeben durch: a. den Kunden. b. die Produktionsleitung. c. den Lieferanten. d. die oberste Leitung. e. die Entwicklungsabteilung Grundlage für die Bewertung in einem Systemaudit ist typischer weise: a. Abweichungen zum QM-System b. Fehler die Mitarbeiter durchführen c. Ausmaß der Steigerung in den Kennzahlen d. Alle vorgenannten Punkte sind richtig 1.14 Was wird bei einem Korrelationsdiagramm dargestellt? 1.15 In welche drei fehlerbezogenen Aspekte lassen sich die Daten (Informationen) aufteilen, die Sie bei der Erstellung einer FMEA betrachten und bewerten. Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 4 von 10

5 Abschnitt 2: Maximale Punktzahl 25 Schreiben Sie eine kurze Antwort zu jeder der folgenden FÜNF Fragen, wobei Sie nur den zur Verfügung stehenden Platz nutzen dürfen. Jede Frage ist 5 Punkte wert Nennen Sie fünf Beispiele von zu lenkenden internen und externen Dokumenten, 2.02 ISO 9001:2000 basiert auf acht Prinzipien des Qualitätsmanagements zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit einer Organisation. Eines dieser Prinzipien beinhaltet die "Kundenorientierung". Erklären Sie zunächst das Prinzip. Geben Sie dann mindestens sechs Abschnitte der Norm ISO 9001:2000 an, welche auf die Einführung dieses Prinzips abzielen. Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 5 von 10

6 2.03 Erläutern Sie das Prinzip der Ursachenanalyse (ISHIKAWA-Diagramm, Fischgräten-Diagramm) (5 Punkte) 2.04 Nennen Sie wesentliche Tätigkeiten, die Sie durchführen würden, um sicherzustellen, das die eingesetzten Prüfmittel Messergebnisse am Produkt mit einer hinreichenden Genauigkeit ermitteln können. Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 6 von 10

7 2.05 Was sind die Ziele der statistischen Prozesslenkung? Welche Indikatoren werden zur Bewertung der Fähigkeit von Prozessen benutzt? Welche Grenzwerte gelten im Allgemeinen? (5 Punkte) Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 7 von 10

8 Abschnitt 3: maximal 30 Punkte Beispiel-Prüfung für Qualitätsbeauftragte Die nachfolgenden Fragen erfordern eine detaillierte schriftliche Antwort, wobei normalerweise der untenstehende Platz ausgefüllt werden sollte Nennen Sie mindestens 4 Fälle von Änderungen am Produkt, Prozess oder System, in denen eine neue Bemusterung nach PPAP oder VDA Band 2 zum Kunden notwendig wird. (3 Punkte) 3.02 Welche Aspekte kann die Entwicklung der Unterauftragnehmer umfassen? (3 Punkte) 3.03 Welche Aspekte kann die Sicherstellung der Anlieferqualität umfassen? (3 Punkte) Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 8 von 10

9 3.04 Welche Aspekte sind bei der Gestaltung und Dokumentation von einzelnen Prozessen in einer Organisation zu beachten? Nennen Sie anhand einer Beispielorganisation je ein Beispiel für diese Aspekte? (10 Punkte) Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 9 von 10

10 3.05 Sie führen ein Audit in einem mittelständischen Produktionsunternehmen durch. Die nächste Abteilung, die Sie gemäß Auditprogramm besuchen sollen, ist der Bereich Lager/Versand. Dort werden die hergestellten Produkte mit Gabelstaplern gehandhabt, gelagert, und gemäß Kundenforderungen für den Versand vorbereitet. Bereiten Sie eine Checkliste (mind. 10 Prüfpunkte) mit Nennung der ISO 9001:2000 Abschnitte vor, die Sie als Hilfsmittel während der Auditierung dieses Bereiches einsetzen würden. (10 Punkte). Ende der Prüfung Stand: UIG P-QB Beispielprüfung_Automotive Seite 10 von 10

Beispiel-Prüfung für Qualitätsbeauftragte QM-Systeme Allgemein. Vertraulich

Beispiel-Prüfung für Qualitätsbeauftragte QM-Systeme Allgemein. Vertraulich Vertraulich Bitte schreiben Sie Ihren Namen in den Freiraum: DIE FELDER DER TABELLE SIND NUR FÜR DEN PRÜFER VORGESEHEN Sektion Prüfer 1 Prüfer 2 (Prüfvermerk/Lösche Mindestpunktzahl Maximalpunktzahl falls

Mehr

Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung

Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Nr. Frage: 71-02m Welche Verantwortung und Befugnis hat der Beauftragte der Leitung? 5.5.2 Leitungsmitglied; sicherstellen, dass die für das Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Beispielprüfung Re-Qualifizierung Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1st, 2nd party)

Beispielprüfung Re-Qualifizierung Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1st, 2nd party) BUREAU VERITAS BEISPIEL PRÜFUNGSBLÄTTER Schreiben Sie bitte Ihren Vornamen, Namen und Ihr Geburtsdatum in das Feld: Vorname Name Geburtsdatum Schreiben Sie bitte Prüfungsdatum und Prüfungsort in das Feld:

Mehr

Beispielfragen L4(3) Systemauditor nach AS/EN9100 (1st,2nd party)

Beispielfragen L4(3) Systemauditor nach AS/EN9100 (1st,2nd party) Allgemeine Hinweise: Es wird von den Teilnehmern erwartet, dass ausreichende Kenntnisse vorhanden sind, um die Fragen 1.1 bis 1.10 unter Verwendung der EN 9100 und ISO 19011 innerhalb von 20 Minuten zu

Mehr

Beispielfragen TS9(3) Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1 st,2 nd party)

Beispielfragen TS9(3) Systemauditor nach ISO/TS 16949 (1 st,2 nd party) Allgemeine Hinweise: Es wird von den Teilnehmern erwartet, dass ausreichende Kenntnisse vorhanden sind, um die Fragen 1 bis 10 unter Verwendung der ISO/TS 16949 und ggf. ergänzender Automotive Broschüren

Mehr

Veränderungen zur vorherigen Norm

Veränderungen zur vorherigen Norm Veränderungen zur vorherigen Norm Grundlegende Änderungen Kernnormen der ISO 9000 Normenreihe, in den grundlegend überarbeiteten Fassungen: DIN EN ISO 9000: 2000 Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen

Mehr

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Prozessmanagement Erfahrung mit der ISO 9001:2000 Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Zweck des Referats Folgende Fragen werden versucht zu beantworten : - inwieweit haben die neuen QM- Regelwerke

Mehr

Michael Cassel ISO 9001. Qualitätsmanagement prozessorientiert umsetzen. it 81 Abbildungen HANSER

Michael Cassel ISO 9001. Qualitätsmanagement prozessorientiert umsetzen. it 81 Abbildungen HANSER Michael Cassel ISO 9001 Qualitätsmanagement prozessorientiert umsetzen it 81 Abbildungen HANSER Inhalt 1 Projektplanung und Durchführung 1 1.1 Einleitung 1 1.2 Projektdurchführung 3 1.2.1 Projektvorbereitung

Mehr

Anforderungen aus der Normung

Anforderungen aus der Normung Anforderungen aus der Normung Mehrere nationale und internationale Normen fordern den Einsatz und die Verwendung von statistischen Verfahren. Mit den daraus gewonnenen Ergebnissen (insbesondere Kennzahlen)

Mehr

Managementbewertung Managementbewertung

Managementbewertung Managementbewertung Managementbewertung Grundlagen für die Erarbeitung eines Verfahrens nach DIN EN ISO 9001:2000 Inhalte des Workshops 1. Die Anforderungen der ISO 9001:2000 und ihre Interpretation 2. Die Umsetzung der Normanforderungen

Mehr

Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung

Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung Angestellten Forum des ZVK Stuttgart 04.03.2016 Birgit Reinecke ZentraleEinrichtungPhysiotherapieund

Mehr

Checkliste elektronisch

Checkliste elektronisch Geltungsbereich: 02 Banner GmbH,,,,,,, Gültig ab: 08.01.2013 Kategorie: Norm \ 7. Produktrealisierung \ 7.4. Beschaffung durchführen \ 7.4.1. Beschaffungsprozess \ 7.4.1.2. Lieferantenmanagement,,,, Prozess:

Mehr

EINFÜHRUNG 3. Was ist ein Audit? 3 BEDEUTUNG DES QUALITÄTSMANAGEMENTS EIN EXKURS 4. Kundenorientierung 5. Zielorientierung 5. Prozessorientierung 6

EINFÜHRUNG 3. Was ist ein Audit? 3 BEDEUTUNG DES QUALITÄTSMANAGEMENTS EIN EXKURS 4. Kundenorientierung 5. Zielorientierung 5. Prozessorientierung 6 Inhaltsübersicht EINFÜHRUNG 3 Was ist ein Audit? 3 BEDEUTUNG DES QUALITÄTSMANAGEMENTS EIN EXKURS 4 Kundenorientierung 5 Zielorientierung 5 Prozessorientierung 6 Transparenz 6 Mitarbeiterorientierung 7

Mehr

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken Auditprogramm für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen in Apotheken der Apothekerkammer Berlin 1 Allgemeines 2 Ziele 3 Umfang 4 Kriterien 5 Verantwortlichkeiten 6 Ressourcen 7 Auditverfahren

Mehr

1. Wie lässt sich das, was man heutzutage unter dem Begriff Qualitätsmanagement versteht, am treffendsten beschreiben?

1. Wie lässt sich das, was man heutzutage unter dem Begriff Qualitätsmanagement versteht, am treffendsten beschreiben? 1. Wie lässt sich das, was man heutzutage unter dem Begriff Qualitätsmanagement versteht, am treffendsten beschreiben? a. Person oder Personengruppe, die eine Organisation auf der obersten Ebene bezüglich

Mehr

Qualitätsmanagement in Gesundheitstelematik und Telemedizin: Sind ISO 9001 basierte Managementsysteme geeignet?

Qualitätsmanagement in Gesundheitstelematik und Telemedizin: Sind ISO 9001 basierte Managementsysteme geeignet? DGG e.v. PRE-WORKSHOP TELEMED BERLIN 2009 Qualitätsmanagement in Gesundheitstelematik und Telemedizin: Sind ISO 9001 basierte Managementsysteme geeignet? Dr. med. Markus Lindlar Deutsches Zentrum für Luft-

Mehr

7.5.1 Dokumentierte Informationen. Dokumentenübersicht Revision vom Ersteller/ in Verteiler Grund der letzten Änderung

7.5.1 Dokumentierte Informationen. Dokumentenübersicht Revision vom Ersteller/ in Verteiler Grund der letzten Änderung Handbuch Handbuch gesamt mit Kapitel 1 bis 10 0 QM QM Prozessbeschreibungen / Verfahren 6 1 0 Ermittlung Risiken Chancen 0 QM QM 6 2 0 Qualitätsziele 0 QM QM 6 3 0 Planung Änderungen 0 QM QM 7 1 3 Externe

Mehr

Qualitätssicherungs- Richtlinien. für. Lieferanten

Qualitätssicherungs- Richtlinien. für. Lieferanten Qualitätssicherungs- Richtlinien für Lieferanten QMB Giso Meier GmbH OP 03 01-007 Seite: 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Qualitätsmanagement System 3. Sicherung der Qualität vor Serieneinsatz 4.

Mehr

Inhalt. 2.1 Grundlagen 25 2.2 Vision, Mission und Strategien 26 2.3 Das Werkzeug Balanced Scorecard nutzen 29 2.4 Die BSC mit Prozessen verknüpfen 33

Inhalt. 2.1 Grundlagen 25 2.2 Vision, Mission und Strategien 26 2.3 Das Werkzeug Balanced Scorecard nutzen 29 2.4 Die BSC mit Prozessen verknüpfen 33 1 Mit Prozessorientiertem Qualitätsmanagement (PQM) zum Erfolg 1 1.1 Gründe für Prozessorientiertes Qualitätsmanagement 1 1.2 Die funktionsorientierte Sichtweise eines Unternehmens 3 1.3 Die prozessorientierte

Mehr

Erstaudit / Rezertifizierungsaudit / 1. Überwachungsaudit / 2. Überwachungsaudit (Zutreffendes bitte ankreuzen)

Erstaudit / Rezertifizierungsaudit / 1. Überwachungsaudit / 2. Überwachungsaudit (Zutreffendes bitte ankreuzen) Erstaudit / Rezertifizierungsaudit / 1. Überwachungsaudit / 2. Überwachungsaudit (Zutreffendes bitte ankreuzen) Auditdatum: Unternehmen: Kunden-Nr.: Leitender Auditor: Co-Auditor / Fachexperte: Zusammenfassung

Mehr

Bewertung. Vorgespräch. Interne Vorbereitung. Zertifizierungsaudit. Wiederholungsaudit. Überwachungsaudit

Bewertung. Vorgespräch. Interne Vorbereitung. Zertifizierungsaudit. Wiederholungsaudit. Überwachungsaudit Bewertung,62=HUWLIL]LHUXQJ Vorgespräch Interne Vorbereitung 0RQDWH Zertifizierungsaudit Wiederholungsaudit DOOH-DKUH Überwachungsaudit MlKUOLFK Wenn eine Organisation ein,62ãã=huwlilndw anstrebt, so muss

Mehr

DIN EN ISO - Normensystem

DIN EN ISO - Normensystem 1 v. 9 DIN EN ISO - Normensystem Nachweisstufen DIN EN ISO 9001 DIN EN ANFORDERUNGEN DIN EN ISO 9000 an das Qualitäts- ISO 9004 Grundlagen managementsystem und in LEITFADEN Begriffe -Qualitätsmanagement-

Mehr

Vorlesungsunterlagen. Qualitätsmanagement. Teil 4: Grundlagen / Einführung

Vorlesungsunterlagen. Qualitätsmanagement. Teil 4: Grundlagen / Einführung Vorlesungsunterlagen Qualitätsmanagement Teil 4: Grundlagen / Einführung Vorlesung Qualitätsmanagement, Prof. Dr. Johann Neidl Seite 1 1. Allgemeines 1.1 Organisatorisches 1.2 Gliederung 1.2 Lernziele

Mehr

Informationen zum QM-System

Informationen zum QM-System Informationen zum QM-System EGH Hartha GmbH Leipziger Straße 10 * 04746 Hartha Tel. 034328 /734-0 Fax 034328 / 734-20 www.egh-gmbh.com info@egh-gmbh.com 1 Inhalt Präambel... 3 Unternehmensprofil... 4 Qualitätspolitik...

Mehr

Grundlagen des Qualitätsmanagement

Grundlagen des Qualitätsmanagement Grundlagen des Qualitätsmanagement MPA Abschlussworkshop 31. März 2004 Qualität wird nicht geprüft, Qualität wird erzeugt. Inhalt Begriffe Managementsysteme Geschichte des Qualitätsmanagement Operative

Mehr

Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten mit Zertifizierung nach 17024, im akkreditierten Bereich

Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten mit Zertifizierung nach 17024, im akkreditierten Bereich C.O.M.E.S coaching. optimierung. managementsysteme. effektivität. strategien STECKBRIEF QB Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten mit Zertifizierung nach 17024, im akkreditierten Bereich Auszug aus dem Zertifizierungsprogramm

Mehr

Softwareentwicklung nach der ISO9001?

Softwareentwicklung nach der ISO9001? Agenda Softwareentwicklung nach der ISO9001? von Robert Woll Motivation Einige aktuelle Herausforderungen für Unternehmen heutzutage: zunehmende Konkurrenz höhere Kundenanforderungen stärkere Integration

Mehr

ISO 9001:2015 - Erfahrungsbericht ARBEITSKREIS QM DGQ/VDI Am TÜV 1, 66280 Sulzbach/Saar 14.06.2016 17:00

ISO 9001:2015 - Erfahrungsbericht ARBEITSKREIS QM DGQ/VDI Am TÜV 1, 66280 Sulzbach/Saar 14.06.2016 17:00 ISO 9001:2015 - Erfahrungsbericht ARBEITSKREIS QM DGQ/VDI Am TÜV 1, 66280 Sulzbach/Saar 14.06.2016 17:00 AGENDA 2 STRUKTUR ISO 9001:2015 IM PDCA-ZYKLUS 1 3 WESENTLICHE ENTWICKLUNGEN ISO 9001:2015 1 4 ANNEX

Mehr

Interpretation der Neuerungen mit ISO 9001:2000

Interpretation der Neuerungen mit ISO 9001:2000 Interpretation der Neuerungen mit ISO 9001:2000 Ständige Verbesserung Kunden Verantwortung der Leitung Kunden Management von Ressourcen Messung, Analyse und Verbesserung Zufriedenheit Anforderungen Produktrealisierung

Mehr

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen!

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen! Modul DGQ-Qualitätsmanager Aufnahmevoraussetzungen für Modul DGQ-Qualitätsmanager Teilnahme an trägereigenen Eignungsfeststellung: kurze persönliche Vorstellung Klärung: Berührungspunkte mit QM-Themen,

Mehr

Technische Lieferbedingungen (TLB) für. Lieferanten

Technische Lieferbedingungen (TLB) für. Lieferanten Technische Lieferbedingungen (TLB) für Lieferanten finova Feinschneidtechnik GmbH Am Weidenbroich 24 D 42897 Remscheid - nachstehend finova genannt und Lieferant - nachstehend Lieferant genannt - 1 von

Mehr

Fachliche Anforderungen an Interne Auditor/-innen

Fachliche Anforderungen an Interne Auditor/-innen Geltungsbereich und Ziele Die Regelungen und Hinweise in diesem Dokument gelten für den Bereich der Zertifizierung von Internen Auditoren Grundlage der Zertifizierungen ist die Erfüllung der fachlichen

Mehr

Kiwa International Cert GmbH. Personalzertifizierung Qualitätsmanagement

Kiwa International Cert GmbH. Personalzertifizierung Qualitätsmanagement Kiwa International Cert GmbH Personalzertifizierung Qualitätsmanagement Januar 2015 QM-Fachpersonal Kiwa International Cert GmbH ist eine unabhängige Gesellschaft zur Prüfung und Zertifizierung von Personal

Mehr

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES 13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch Hinweis Einleitung Eine der wesentlichsten Grundlagen für die Qualitätssicherung in einem Unternehmen ist die Normenserie «ISO 9000», insbesondere ISO 9001:1994

Mehr

Qualitäts- Managementhandbuch (QMH) DIN EN ISO 9001 : 2008 (ohne Entwicklung) von. Margot Schön Burgbühl 11 88074 Meckenbeuren

Qualitäts- Managementhandbuch (QMH) DIN EN ISO 9001 : 2008 (ohne Entwicklung) von. Margot Schön Burgbühl 11 88074 Meckenbeuren Qualitäts- Managementhandbuch (QMH) DIN EN ISO 9001 : 2008 (ohne Entwicklung) von Margot Schön Die Einsicht Führung des IMS-Handbuches ist EDV-technisch verwirklicht. Jeder Ausdruck unterliegt nicht dem

Mehr

Die Betriebsdaten sind pro Kontrolle nur einmal auszufüllen. Betriebsfunktion: Produktion Handel Lagerung Büro Unternehmenszentrale

Die Betriebsdaten sind pro Kontrolle nur einmal auszufüllen. Betriebsfunktion: Produktion Handel Lagerung Büro Unternehmenszentrale Eingangsstempel (AMA-Marketing) Betriebsdaten Firmenbezeichnung: Die Betriebsdaten sind pro Kontrolle nur einmal auszufüllen. Straße und Hausnummer: PLZ und Ort: Amtliche Zulassungs-/Registrierungsnummer:

Mehr

Hinweise zur Bereitstellung der Referenzdokumente im Rahmen der Zertifizierung nach ISO 27001 auf der Basis von IT- Grundschutz. Version 1.

Hinweise zur Bereitstellung der Referenzdokumente im Rahmen der Zertifizierung nach ISO 27001 auf der Basis von IT- Grundschutz. Version 1. Hinweise zur Bereitstellung der Referenzdokumente im Rahmen der Zertifizierung nach ISO 27001 auf der Basis von IT- Grundschutz Version 1.0 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach

Mehr

Die Normen ISO 9000 QS 9000 VDA 6.1. Malcolm- Baldrige-Award. European Quality Award EQA. Ludwig Erhard Preis

Die Normen ISO 9000 QS 9000 VDA 6.1. Malcolm- Baldrige-Award. European Quality Award EQA. Ludwig Erhard Preis ISO 9000 Erstes einheitliches Regelwerk Zweck: Darlegung des QM-Systems einer Firma Besonderheit: Branchenneutral Nachteil: Spezifische Branchen nicht berücksichtigt (z.b. Autoindustrie) QS 9000 Von den

Mehr

Gegenüberstellung der Normtexte von DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN ISO 9001:2008

Gegenüberstellung der Normtexte von DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN ISO 9001:2008 Gegenüberstellung der Normtexte von DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN ISO 9001:2008 In der folgenden Tabelle sind die geänderten/ergänzten Texte der DIN EN ISO 9001:2008 den entsprechenden Texten der DIN

Mehr

1 Welche Veränderungen kann die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems in einer Organisation mit sich bringen?

1 Welche Veränderungen kann die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems in einer Organisation mit sich bringen? 1 Welche Veränderungen kann die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems in einer Organisation mit sich bringen? a) Schulungen von Mitarbeitern und Veränderungen in den Betriebsabläufen sind nach Einführung

Mehr

Qualitätsmanagement. Grundlagen

Qualitätsmanagement. Grundlagen Grundlagen Historie: Mit industriellen Massenproduktion erforderlich geworden (Automobilindustrie, Anfang des letzten Jahrhunderts); Qualitätsmanagement zunächst nur in der Fertigung Mitte des letzten

Mehr

Spezielle Forderungen TS Was kommt auf uns zu? Kurze Grundlageninformation der Forderungen der TS 16949 Autor: Thomas Heuser

Spezielle Forderungen TS Was kommt auf uns zu? Kurze Grundlageninformation der Forderungen der TS 16949 Autor: Thomas Heuser Spezielle Forderungen TS Was kommt auf uns zu? Kurze Grundlageninformation der Forderungen der TS 16949 Autor: Thomas Heuser Thomas Heuser Maschinenbautechniker Selbständig seit 1994 Beauftragter Auditor

Mehr

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8 und s.r.o. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information Seite 1 von 8 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse

Mehr

Weiterbildungsprogramm & Seminarkalender 2016. www.smart-quality-solution.com Smart Quality Solution

Weiterbildungsprogramm & Seminarkalender 2016. www.smart-quality-solution.com Smart Quality Solution Weiterbildungsprogramm & Seminarkalender 2016 www.smart-quality-solution.com 1 Inhaltsverzeichnis Wir stellen uns vor Seite 3 Seminarkalender Seite 4 Übersicht Weiterbildungsprogramm Seite 6 Advanced Product

Mehr

Qualitätsrichtlinie für Lieferanten (QRL) Inhaltsverzeichnis

Qualitätsrichtlinie für Lieferanten (QRL) Inhaltsverzeichnis Qualitätsrichtlinie für Lieferanten (QRL) Inhaltsverzeichnis 1. Zweck und Ziel 2. Geltungsbereich 3. Qualitätsmanagementsystem des Lieferanten 4. Qualitätsmanagementsystem des Unterlieferanten 5. Qualitätsplanung

Mehr

Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit

Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit Wegleitung von sanacert suisse Der Selbstbewertungsbericht bildet eine wichtige Grundlage für die Beurteilung des Qualitätsmanagementsystems anlässlich

Mehr

Selbsttest 2 Qualitätsmanagement

Selbsttest 2 Qualitätsmanagement 01. Die Forderung zum internen Audit ist aufgezeigt in der Norm DIN EN ISO 9000:2005 3.8. DIN EN ISO 9001:2008 8.2. DIN EN ISO 9001:2008 8.3. DIN EN ISO 9004.2009 4.2. 02. Welche Q- 7 Werkzeuge gehören

Mehr

Leitfaden für einen erfolgreichen Übergang von ISO 9001:2008 zu ISO 9001:2015

Leitfaden für einen erfolgreichen Übergang von ISO 9001:2008 zu ISO 9001:2015 ISO 9001:2015 Leitfaden für den Übergang ISO Revisionen Leitfaden für einen erfolgreichen Übergang von ISO 9001:2008 zu ISO 9001:2015 Die neue internationale Norm für Qualitätsmanagementsysteme Erfolgreiche

Mehr

Qualität auf einen Blick. Zertifi zierung nach DIN EN ISO 9001:2015. TÜV SÜD Management Service GmbH

Qualität auf einen Blick. Zertifi zierung nach DIN EN ISO 9001:2015. TÜV SÜD Management Service GmbH Qualität auf einen Blick Zertifi zierung nach DIN EN ISO 9001:2015 TÜV SÜD Management Service GmbH Einleitung Die jetzige Zeit stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Anforderungen werden zunehmend

Mehr

eickert Prozessablaufbeschreibung Notarztdienst Bodenwerder, Anette Eickert 1 Prozessdaten 2 Zweck 3 Ziel 4 Prozessverantwortlicher

eickert Prozessablaufbeschreibung Notarztdienst Bodenwerder, Anette Eickert 1 Prozessdaten 2 Zweck 3 Ziel 4 Prozessverantwortlicher 1 Prozessdaten 1.1 1.2 Geltungsbereich dienst 2 Zweck 2.1 Zur Verbesserung unserer Dienstleistungen nutzen wir das Potenzial unserer Mitarbeiter. Hierzu haben wir für Mitarbeiter das Ideenmanagement eingeführt.

Mehr

TEIL 1 allgemeiner Teil

TEIL 1 allgemeiner Teil Gegenüberstellung TEIL 1 allgemeiner Teil Einleitung 0 Einleitung 0 Einleitung 0 Einleitung Einleitung 0 Allgemeines 0.1 Hintergrund 0.1 Hintergrund 0.1 Allgemeines 0.1 Grundsätze des Qualitätsmanagements

Mehr

Fachhochschule Stralsund Fachbereich Maschinenbau. Klausur Qualitätssicherung SS 1993

Fachhochschule Stralsund Fachbereich Maschinenbau. Klausur Qualitätssicherung SS 1993 Klausur Qualitätssicherung SS 1993 1. Definieren Sie Qualität. 2. Wer ist befugt, über Qualität zu sprechen? 3. Was verstehen Sie unter FMEA? 4. Stellen Sie den Ablauf einer FMEA dar. 5. Welche 2 FMEAAnwendungen

Mehr

Anleitung zur Umsetzung der Forderungen der Revision der ISO 9001:2015

Anleitung zur Umsetzung der Forderungen der Revision der ISO 9001:2015 Anleitung zur Umsetzung der Forderungen der Revision der ISO 9001:2015 Änderungen bezüglich Struktur, Terminologie und Konzepte Struktur und Terminologie Die Gliederung (d. h. Abschnittsreihenfolge) und

Mehr

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1 begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend Qualitätsmanagement ISO 9001 1 Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein! (Philip Rosenthal) Qualitätsmanagement ISO 9001 2 QUALITÄT und

Mehr

Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen

Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen Allgemeine Einführung 1 Übersicht Qualitätsbegriff Qualitätsmanagement - Qualitätssicherung - Qualitätsprüfung QM - Systeme Aufbau eines Qualitätsmanagement Systems

Mehr

Qualitätssicherung in der Produktion

Qualitätssicherung in der Produktion Qualitätssicherung in der Produktion Dr.-Ing. Detlef Brumbi Mai 2003 1. Einleitung Wenn man ein Produkt oder eine Dienstleistung erwirbt, möchte man damit auch ein qualitativ hochwertiges Gut erwerben.

Mehr

VIEGA-Qualitätsanforderungen

VIEGA-Qualitätsanforderungen (PPF-Verfahren nach QMVA V.06.010) - Stand 12/2011 Diese VIEGA-Qualitätsanforderungen zum Produktionsprozess- und Produktfreigabeverfahren dient dem Lieferanten als Informationsquelle, um sich eigenverantwortlich,

Mehr

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Dr. Martin Czaske Sitzung der DKD-FA HF & Optik, GS & NF am 11. bzw. 13. Mai 2004 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung der ISO/IEC 17025 an ISO 9001:

Mehr

Qualität im Unternehmen sicherstellen

Qualität im Unternehmen sicherstellen Impulsseminar der Qualifizierungsoffensive Mittelhessen Qualität im Unternehmen sicherstellen Mit ISO 9001 kontinuierliche Verbesserung erzielen Im Rahmen des Weiterbildungsforum Europaviertel 2006 Termin:

Mehr

Einführung und Umsetzung eines QM-Systems. Büro für Qualitätsmanagement Dr. Jens Wonigeit

Einführung und Umsetzung eines QM-Systems. Büro für Qualitätsmanagement Dr. Jens Wonigeit Einführung und Umsetzung eines QM-Systems Einführung und Umsetzung eines QM-Systems Phase 1: Ist-Analyse Erhebung externer und interner QM-Anforderungen Identifikation und Analyse der Kernprozesse Ermittlung

Mehr

Managementhandbuch. 1 Unternehmenspolitik

Managementhandbuch. 1 Unternehmenspolitik Das Unternehmen Muster Kunststoffe in ist eine Kunststoffspritzerei mit eigenem Werkzeugbau und hat Erfahrung mit Mehrfachwerkzeugen und integriertem Heißkanal. Mit der Zeit haben wir uns spezialisiert

Mehr

Brancheninfotag 20.08.15 Revision der ISO 9001 Änderungen und Auswirkungen

Brancheninfotag 20.08.15 Revision der ISO 9001 Änderungen und Auswirkungen Brancheninfotag 20.08.15 Revision der ISO 9001 Änderungen und Auswirkungen 1 Inhalt Die neue ISO 9001:2015 Gründe der Anpassung Änderungen Die neue High Level Struktur Änderungen der Anforderungen an Managementsysteme

Mehr

Übungsklausur Nr. 3. QM-Fachpersonal

Übungsklausur Nr. 3. QM-Fachpersonal 1. Wo wird in einem Betrieb ein Kalibrierbüro möglichst eingerichtet? a. In der Werkstatt, um kurze Wege sicher zu stellen. b. In der Qualitätsstelle, um eine optimale Aufsicht über die Kalibrierung zu

Mehr

GEPRÜFTE / -R INDUSTRIEMEISTER / -IN METALL / NEU

GEPRÜFTE / -R INDUSTRIEMEISTER / -IN METALL / NEU SITUATION Der Betrieb in dem Sie als Industriemeister seit 5 Jahren angestellt sind umfasst derzeit 2000 Belegschaftsmitglieder. Als Hauptlieferant für Wasserpumpengehäuse, Ölpumpengehäuse und Fusshebelwerke

Mehr

Musterhandbuch Beratung

Musterhandbuch Beratung Musterhandbuch DIN EN ISO 9001:2008 Prozessorientiert ISBN 978 3 942882 27 9 Auflage 2 Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich... 4 2. Normative Verweise... 4 4 Qualitätsmanagementsystem (QMS)... 4 4.1.

Mehr

ISO 9001:2015. Theorie & Praxis. 15.10.2015 Leoben. Akkreditiert durch das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

ISO 9001:2015. Theorie & Praxis. 15.10.2015 Leoben. Akkreditiert durch das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ISO 9001:2015 Theorie & Praxis 15.10.2015 Leoben Akkreditiert durch das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft www.systemcert.at ISO 9001:2015 Seite 1 Fahrplan ISO 9001:2015 Juni

Mehr

abcd abc LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

abcd abc LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Datum: Mittwoch, 13. Juni 2012 Uhrzeit: 12.00 Uhr (Dauer: ca. 45 Minuten) Referent: Dr. Martin Kaminski, proproduction

Mehr

Die neue ISO 9001:2000

Die neue ISO 9001:2000 Vortrag zum Thema Die neue ISO 9001:2000 Inhalt ISO 9001 heute Begriffliche Änderungen Inhaltliche Änderungen ISO 9001 : 2000-12 Grundlegendes zur Dokumentation Zusammenfassung ISO 9001 heute 350.000 Organisationen

Mehr

Fragenkatalog. für interne Systemaudits DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949. Mit Fragen zu kundenspezifischen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme

Fragenkatalog. für interne Systemaudits DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949. Mit Fragen zu kundenspezifischen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme 2009 Fragenkatalog für interne Systemaudits DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949 Mit Fragen zu kundenspezifischen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme Martin Zander 2 M. Zander Fragenkatalog Für interne

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

6 Sigma QMS. Heribert Nuhn. Einige wichtige Punkte zu. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an uns. Wir helfen Ihnen gerne.

6 Sigma QMS. Heribert Nuhn. Einige wichtige Punkte zu. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an uns. Wir helfen Ihnen gerne. Einige wichtige Punkte zu 6 Sigma Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an uns. Wir helfen Ihnen gerne. Dahlienweg 2 D-56587 Strassenhaus Deutschland Tel.: ++ 49 2634 9560 71 Fax.: ++ 49 2634 9560

Mehr

LEAD 2015 - WELTWEITES SEMINARPROGRAMM

LEAD 2015 - WELTWEITES SEMINARPROGRAMM LEAD 2015 - WELTWEITES SEMINARPROGRAMM Revision ISO 9001:2015 und ISO14001:2015 Seminare E-Learning - Copyright Bureau Veritas E-Learning - Angebote Revision ISO 9001:2015 und ISO14001:2015 - Copyright

Mehr

Abb. 1: PDCA-Zyklus (Deming-Kreis)

Abb. 1: PDCA-Zyklus (Deming-Kreis) Abb. 1: PDCA-Zyklus (Deming-Kreis) Planung plan Aktion act do Planumsetzung check Prüfung Qualitätsmanagement > Die Bedeutung W.E. Demings für das Qualitätsmanagement: Hans-Dieter Zollondz Aus: Hugentobler,

Mehr

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung QM-Handbuch der ReJo Personalberatung Version 2.00 vom 30.11.2012 Das QM-System der ReJo Personalberatung hat folgenden Geltungsbereich: Beratung der Unternehmen bei der Gewinnung von Personal Vermittlung

Mehr

Lehrgänge 2014 Emsland

Lehrgänge 2014 Emsland Lehrgänge 2014 Emsland Berufsbegleitende Lehrgänge der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.v. Unter Lizenz und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.v., DGQ, bietet die Professional

Mehr

Fragebogen zur Selbstauskunft

Fragebogen zur Selbstauskunft Index: 2 Seite: 1 von 5 1) Firmenanschrift: Firma:... Strasse:... PLZ/Ort:... Land:... Telefon:... Fax:... e-mail:... Internet:... 2) Unternehmensdaten: Rechtsform:... Handels-Register-Nr. / Eintragungsort:...

Mehr

Tuning für Ihre Projekte High Quality für großes PM

Tuning für Ihre Projekte High Quality für großes PM Tuning für Ihre Projekte High Quality für großes PM QM und PM sind kein Widerspruch! Leitfragen Was bedeutet eigentlich Qualität und warum soll QM in Projekten angewendet werden? Sind Qualitäts- und Projektmanagement

Mehr

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS Ökumenische Friedrichsdorf AUFBAU DES 1. EINFÜHRUNG Das Qualitätsmanagementsystem der Ökumenischen Friedrichsdorf dient der Unternehmensführung als Instrument zur Realisierung der stationsinternen Qualitätspolitik

Mehr

Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015

Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 Quick Tour (Foliensatz für das Management) Karlsruhe, im Juni 2015 Qualitätsmanagement ist einfach. Sehr einfach. Wir zeigen Ihnen wie. ipro Consulting

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

Qualitätsmanagement für Wirtschaftsingenieure

Qualitätsmanagement für Wirtschaftsingenieure Gerald Winz Qualitätsmanagement für Wirtschaftsingenieure Qualitätsmethoden, Projektplanung, Kommunikation HANSER Inhalt 1 Einführung 1 1.1 Die Entwicklungsgeschichte des Qualitätswesens 2 1.2 Der Qualitätsbegriff

Mehr

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)?

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)? Was ist DIN EN ISO 9000? Die DIN EN ISO 9000, 9001, 9004 (kurz ISO 9000) ist eine weltweit gültige Norm. Diese Norm gibt Mindeststandards vor, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind,

Mehr

Managementbewertung 2014

Managementbewertung 2014 Vorlage einer Managementbewertung für ein integriertes Managementsystem Qualität-, Umwelt- und Arbeitssicherheit SMCT-MANAGEMENT STEFAN STROESSENREUTHER www.smct-management.de Teilnehmer: Hr. Mustermann

Mehr

Ödemzentrum Bad Berleburg Klinik Haus am Schloßpark

Ödemzentrum Bad Berleburg Klinik Haus am Schloßpark Qualitätsmanagement Handbuch Ödemzentrum Bad Berleburg Klinik Haus am Schloßpark Fachklinik für Lymphologie und Ödemerkrankungen Praxis für Lymphologie und Gefäßerkrankungen Klinik für Rehabilitation und

Mehr

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Qualität ist keine Funktion Qualität ist ein Weg des Denkens. Qualität ist die Summe aller Tätigkeiten in einem Unternehmen.

Mehr

Lieferantenentwicklungsbogen

Lieferantenentwicklungsbogen Lieferantenentwicklungsbogen Für die Firma GBM, als einen führenden Anbieter im Bereich hochqualitativer, technischer Kunststoffteile, ist es ein erklärtes Unternehmensziel, die ständig steigenden Anforderungen

Mehr

DIN ISO 9000:2000 Die neuen Begriffe

DIN ISO 9000:2000 Die neuen Begriffe DIN ISO 9000:2000 Die neuen Begriffe E DIN EN ISO 9000: 2000 Begriffe, Benennungen und Definitionen 4.1 Management-bezogene Begriffe 4.1.1 System Einheit (4.1.6), die aus in Wechselbeziehung oder Wechselwirkung

Mehr

wir müssen reden. Über Qualität!

wir müssen reden. Über Qualität! wir müssen reden. Über Qualität! "Made in Quality - Made for Success" 1 Auditors Liebling! Der Messmittelmanagementprozess Jörg Roggensack Warum Auditors Liebling? Es ist eine muss Forderung jeder Systemnorm!

Mehr

Qualitätsmanagementsysteme. Wieso, weshalb, warum?

Qualitätsmanagementsysteme. Wieso, weshalb, warum? Qualitätsmanagementsysteme Wieso, weshalb, warum? Beispiel Qualitätsverständnis Einführung DVB-T neuer Standard für das terrestrische Fernsehen Wegfall der alten analogen Sendestationen Ausschließlich

Mehr

Ein paar Fragen zum Start

Ein paar Fragen zum Start Qualitätsmanagement Ein paar Fragen zum Start Was bedeutet für Sie Software Qualität oder was ist richtig gute Software? Was ist Ihre Lieblingssoftware und was gefällt Ihnen daran? Definition : Qualität

Mehr

Qualitätsmanagement. System der EURO-Filter GmbH. EURO-Filter GmbH 1

Qualitätsmanagement. System der EURO-Filter GmbH. EURO-Filter GmbH 1 Qualitätsmanagement System der EURO-Filter GmbH EURO-Filter GmbH 1 Einleitung Die Forderung des Marktes nach ständiger Verbesserung der Produkte und nach zunehmend wirtschaftlicher Fertigung bei steigendem

Mehr

Einführung: Der erfolgreiche Unsinn mit der ISO 9001...1 1. Grundsatzfragen zur Darlegung...6

Einführung: Der erfolgreiche Unsinn mit der ISO 9001...1 1. Grundsatzfragen zur Darlegung...6 Inhaltsverzeichnis Einführung: Der erfolgreiche Unsinn mit der ISO 9001...1 1. Grundsatzfragen zur Darlegung...6 1.1 Genormte Ungereimtheiten...6 1.1.1 Das Qualitätsmanagementsystem einführen?...6 1.1.2

Mehr

VDA Lizenzlehrgänge. Ausführliche Seminarbeschreibung unter www.tqi.de oder +49 (0) 7426 9496 0

VDA Lizenzlehrgänge. Ausführliche Seminarbeschreibung unter www.tqi.de oder +49 (0) 7426 9496 0 VDA Lizenzlehrgänge 18 Ausführliche Seminarbeschreibung unter www.tqi.de oder +49 (0) 7426 9496 0 Verlängerung der Qualifikation Zertifizierter Prozess-Auditor VDA 6.3 Zielgruppe Zertifizierte Prozess

Mehr

Qualitätssicherung ISO/TS16949:1999(D) Die Qualitätselemente in der ISO 9001 und in der ISO TS 16949. 1. Schema der Normen Seite 2

Qualitätssicherung ISO/TS16949:1999(D) Die Qualitätselemente in der ISO 9001 und in der ISO TS 16949. 1. Schema der Normen Seite 2 ISO/:1999(D) Die Qualitätselemente in der ISO 9001 und in der ISO TS 16949 Worum geht es? Die Technische Spezifikation ist das im Moment am weitesten gehende Regelwerk. Es umfaßt die DIN 9001, die VDA

Mehr

7.2 Einführung von QM-Systemen

7.2 Einführung von QM-Systemen 7.2 Einführung von QM-Systemen 141 7.2 Einführung von QM-Systemen Die Einführung eines QM-Systems muss systematisch erfolgen. Die Vorgehensweise hängt ab von: Anzahl der beteiligten Mitarbeiter Anzahl

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

Information Security Management System. Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Information Security Management System. Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Information Security Management System Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Angaben der/des Studierenden Nachname Vorname Matrikel-Nummer Fachbereich Datum FEB-05-2010 Bitte lesen

Mehr

Wie geht es weiter mit der Einführung? 36 Wie wird dokumentiert? 37 Wie wird die Wirksamkeit nachgewiesen? 39

Wie geht es weiter mit der Einführung? 36 Wie wird dokumentiert? 37 Wie wird die Wirksamkeit nachgewiesen? 39 Inhalt Einleitung 7 Wofür ein QM-System? 10 Was ist bei der Einführung zu beachten? 13 Was beinhaltet die DIN EN ISO 9000-Familie? 13 Wie geht es los? 15 Welche Forderungen werden gestellt? 17 Was hat

Mehr

Abschnitt 2 Vier Fragen, jeweils 5 Punkte pro Frage erreichbar (Maximal 20 Punkte)

Abschnitt 2 Vier Fragen, jeweils 5 Punkte pro Frage erreichbar (Maximal 20 Punkte) Abschnitt 1 2. Listen Sie zwei Abschnitte von ISO 9001 (Nummer und Titel) auf. die das Qualitätsmanagementprinzip Systemorientierter Ansatz unterstützen. (2 Punkte) Abschnitt 2 Vier Fragen, jeweils 5 Punkte

Mehr

Ihr Logo. Was ist ein Audit? Audit. Auditnachweise. Auditkriterien

Ihr Logo. Was ist ein Audit? Audit. Auditnachweise. Auditkriterien Grundlagen Was ist ein Audit? Audit systematischer, unabhängiger und dokumentierter Prozess zur Erlangung von Auditnachweisen und zu deren objektiver Auswertung, um zu ermitteln, inwieweit Auditkriterien

Mehr