Voraussetzungen für Akkordlohn: Die Arbeit ist akkordfähig, d. h. Arbeitstempo kann beeinflusst werden

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Voraussetzungen für Akkordlohn: Die Arbeit ist akkordfähig, d. h. Arbeitstempo kann beeinflusst werden"

Transkript

1 Voraussetzungen für Akkordlohn: Die Arbeit ist akkordfähig, d. h. Arbeitsleistung ist messbar Arbeitstempo kann beeinflusst werden Wiederholung der Arbeitsgänge Beispiele: - Fliesenleger - Näher

2 Stückzeitakkord Lohn pro Periode = Stückzahl pro Periode x Vorgabezeit x Minutenfaktor (1) Stückzahl pro Periode Helmut hat heute 300 Stahlbalken geschliffen. (2) Vorgabezeit Pro Stahlbalken sind 2 Minuten Arbeitszeit vorgegeben. Wenn Helmut schneller arbeitet, bekommt er mehr Geld. (3) Minutenfaktor Eine Minute Arbeitszeit bei Normalleistung wird mit 0,20 vergütet. Aufgabe Für die Lohnabrechnung einer Periode liegen für einen Arbeitnehmer folgende Daten vor: Produktart Bearbeitete Stück Vorgabezeit in Min. Der Minutenfaktor beträgt 0,25 /Min. Zeigen Sie schrittweise die Berechnung des Bruttolohns für den Fall, dass der Mitarbeiter im Stückzeitakkord entlohnt wird

3 Lösung Für die Lohnabrechnung einer Periode liegen für einen Arbeitnehmer folgende Daten vor: Produktart Bearbeitete Stück Vorgabezeit in Min Der Minutenfaktor beträgt 0,25 /Min. Zeigen Sie schrittweise die Berechnung des Bruttolohns für den Fall, dass der Mitarbeiter im Stückzeitakkord entlohnt wird. Lohn für P1 = 300 Stück/Periode x 12 Min./Stück x 0,25 /Min. = 900 /Periode Lohn für P2 = 400 Stück/Periode x 14 Min./Stück x 0,25 /Min. = 1400 /Periode Lohn für P3 = 380 Stück/Periode x 8 Min./Stück x 0,25 /Min. = 760 /Periode Lohn gesamt = = 3060 /Periode

4 Stückzeitakkord Zentrale Begriffe Die Normalleistung ist die Arbeitsleistung, die ein eingearbeiteter Mitarbeiter ohne Gesundheitsschädigung auf Dauer erzielen kann. Beispiel: 16 Stück / Std. Die Istleistung ist die tatsächlich erbrachte Arbeitsleistung. Beispiel: 20 Stück / Std. Der Leistungsgrad ist das Verhältnis von Istleistung zur Normalleistung: Leistungsgrad = Beispiel: Leistungsgrad = Istleistung Normalleistung x 100% 20 Stück / Std. 16 Stück / Std. x 100% = 125% Unter dem Akkordrichtsatz versteht man den Stundenverdienst bei Normalleistung eines Akkordarbeiters. Der Akkordrichtsatz wird aus zwei Bestandteilen ermittelt: - dem garantierten, tariflichen Mindestlohn. - dem Akkordzuschlag (i. d. R. 15 bis 25% des Mindestlohns) Berechnung: Tariflicher Mindestlohn + Akkordzuschlag = Akkordrichtsatz ( /Std.) 10,00 / Std. + 20% des Mindestlohns = 12,00 / Std. Akkordarbeiter erhalten somit einen höheren Stundenlohn als bei Zeitlohn, unter Anderem um die höhere Arbeitsintensität auszugleichen.

5 Wiederholung / Lernkontrolle Nehmen Sie ein leeres DIN A4-Blatt Schließen Sie Ihr Heft / Ihre Lernunterlagen Schreiben Sie Ihren Namen oben rechts Es folgen einige Aufgaben. Beispiel: 1. Wie heißt die Kanzlerin der BRD? b) Angela Merz c) Friedrich Merks d) Angela Merkel Schreiben Sie auf das Blatt lediglich die Aufgabennummer und die richtige Lösung(en): 1: c Abschreiben, Reden, etc. 6

6 Aufgabe 1: Heino Müller hat laut Tarifvertrag einen garantierten Mindestlohn von 20,00 pro Stunde. Der Tarifzuschlag beträgt 18% Der Akkordrichtsatz beträgt 20,00 Der Akkordrichtsatz beträgt 23,60 Wenn Heino Müller einen Leistungsgrad von 100% erreicht, beträgt sein Stundenlohn 20,00 Akkordarbeiter erhalten einen höheren Stundenlohn als bei Zeitlohn

7 Aufgabe 2: Giovanni backt pro Stunde 12 Bleche Vollkornbrot. Die Normalleistung beträgt 400 Vollkornbrote pro Woche. Die Arbeitswoche hat 40 Stunden. Giovannis Istleistung beträgt 83,33% Giovannis Istleistung beträgt 480 Bleche Vollkornbrot pro Woche Giovannis Leistungsgrad beträgt 120% Giovannis Leistungsgrad beträgt 83,33%

8 Aufgabe 3: Volker näht Hosen in Akkordarbeit. Er näht pro Tag 18 Hosen, der Leistungsgrad beträgt 150% Die Normalleistung muss 12 Hosen pro Tag betragen Die Normalleistung muss 18 Hosen pro Tag betragen Der Akkordrichtsatz muss 27 pro Tag betragen Volker ist faul

9 Aufgabe 4: Ein Arbeiter im Stückzeitakkord hat insgesamt Gewinden gedreht. Für ein Gewinde beträgt die Vorgabezeit 12 Minuten. Wie hoch ist der Bruttoverdienst bei einem Minutenfaktor von 0,10 /Min ,33

10 Aufgabe 5: Ein Arbeiter im Stückzeitakkord hat insgesamt 80 Hemden genäht. Für ein Hemd beträgt die Vorgabezeit eine Stunde. Wie hoch ist der Bruttoverdienst bei einem Minutenfaktor von 0,12 /Min? 9,60 12,00 576,00 96,00

11 ENDE Blätter ein Mal Falten und nach vorne schicken. ein Mal

12 1 B, D 2 B, C 3 A 4 B 5 C Lösungen

13 Der Minutenfaktor ist der Lohnbetrag, der für eine Minute Vorgabezeit gezahlt wird. Akkordrichtsatz Minutenfaktor = 60 Minuten/Stunde Beispiel: 12 / Stunde Minutenfaktor = 60 Minuten/Stunde = 0,20 /Minute Um rechnerisch zu der Normalzeit zu gelangen, wird die gemessene Istzeit mit Hilfe des Leistungsgrades umgerechnet: Normalzeit = Istzeit x Leistungsgrad 100 Beisipiel: Normalzeit = 2 Min./Stück x = 2,4 Min./Stück Die Vorgabezeit ist der Zeitbedarf pro Stück bei Normalleistung. Die Vorgabezeit ist nicht identisch mit der Normalzeit. Vorgabezeit = Normalzeit + Erholungszeit + Zeit für störungsbedingte Unterbrechungen

14 Aufgabe: Zeitstudie in der Kuli KG Bilden Sie Dreiergruppen. Messen Sie für jedes Gruppenmitglied die Zeit, der sie/er braucht, um einen Kugelschreiber zusammenzuschrauben. (Diesen müssen Sie vor jeder Zeitmessung auseinander legen.) - Ermitteln Sie die Normalzeit. - Ermitteln Sie den Leistungsgrad der einzelnen Mitglieder. Verteilen Sie folgende Rollen: Mitglied des Betriebsrates, Geschäftsführer, Unabhängiger Mittler Sie sind dabei, einen Tarifvertrag für den Lohnform Stückzeitakkord aushandeln. Es fehlen noch zwei Punkte: Die für die Vorgabezeit vorgegebene Erholungszeit sowie die Zeit für störungsbedingte Unterbrechungen. Einigen Sie sich auf diesen beiden Größen und berechnen Sie anschließend die Vorgabezeit.

Ist Zeit 16h. Akkordrichtsatz = 23 100% 25,30 Stunde. Vorgabezeit. min Auftrag Stck Auftrag. Vorgabezeit. Stunde+ = Stunde

Ist Zeit 16h. Akkordrichtsatz = 23 100% 25,30 Stunde. Vorgabezeit. min Auftrag Stck Auftrag. Vorgabezeit. Stunde+ = Stunde Seite 1 von 8 Angaben : Menge -> 1000 Std/ Auftrag Vorgabezeit -> 1200 min/ Auftrag : 60 = Sollzeit -> 20 Std Grundentgeld -> 23/ = Akkordgrundlohn Akkordzuschlag -> 10% Ist- Zeit (Auftrag) -> 16h Ges.:

Mehr

Produktion und Personaleinsatz LF 7 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1. Situation

Produktion und Personaleinsatz LF 7 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1. Situation Produktion und Personaleinsatz LF 7 Personalwirtschaftliche n wahrnehmen 1 LF 7 Personal Lohnformen Situation Die Auszubildende Karin Sorglos arbeitet derzeit in der Lohnabrechnung der Personalabteilung

Mehr

Die Entlohnung der Arbeit

Die Entlohnung der Arbeit Die Entlohnung der Arbeit 1 Die Lohnformen 1.1 Die Formen des Arbeitsentgelts Der Lohn (= das Arbeitsentgelt) ist der Preis für den Einsatz des Produktionsfaktors Arbeit. Für viele Arbeitnehmer ist der

Mehr

C. Produktionsfaktoren

C. Produktionsfaktoren C. Produktionsfaktoren Betriebliche Produktionsfaktoren Elementare Faktoren Dispositive Faktoren Arbeit Betriebs- Werk- Betriebs- Planung Organi- Control- mittel stoffe führung sation ling 31 I. Menschliche

Mehr

Merkblatt. Anwendung des Brandenburgischen Vergabegesetzes bei vermischten Leistungen und bei Bezahlung nach Akkordlohn

Merkblatt. Anwendung des Brandenburgischen Vergabegesetzes bei vermischten Leistungen und bei Bezahlung nach Akkordlohn Merkblatt Anwendung des Brandenburgischen Vergabegesetzes bei vermischten Leistungen und bei Bezahlung nach Akkordlohn Es gibt Leistungen, bei denen es nicht unüblich ist, dass sie zeitlich und räumlich

Mehr

Der Produkt-Lebenszyklus

Der Produkt-Lebenszyklus Der Produkt-Lebenszyklus Jedes Produkt durchläuft einen kürzeren oder längeren Lebenszyklus, der in vier Phasen eingeteilt wird: 1. Einführungsphase 2. Wachstumsphase 3. Reife- und Sättigungsphase 4. Rückgangsphase

Mehr

Formen der Entlohnung. Akkordlohn. - Geldakkord - Zeitakkord - Gruppenakkord. 26.) Wie werden die Einkommen für folgende Personen genannt?

Formen der Entlohnung. Akkordlohn. - Geldakkord - Zeitakkord - Gruppenakkord. 26.) Wie werden die Einkommen für folgende Personen genannt? 1.4 Die Entlohnung der Arbeit 1.4.1 Die Formen des Arbeitsentgelts Der Lohn (= das Arbeitsentgelt) ist der Preis für den Einsatz des Produktionsfaktors Arbeit. Für viele Arbeitnehmer ist der Lohn die einzige

Mehr

II Arbeits- und Wirtschaftsrecht Beitrag 7. Zeit ist Geld? Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen VORANSICHT

II Arbeits- und Wirtschaftsrecht Beitrag 7. Zeit ist Geld? Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen VORANSICHT II Arbeits- und Wirtschaftsrecht Beitrag 7 Lohnformen 1 von 28 Zeit ist Geld? Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen Zeit oder Leistung auf welcher Grundlage wird diese Arbeitnehmerin vermutlich entlohnt?

Mehr

II Arbeits- und Wirtschaftsrecht Beitrag 7. Zeit ist Geld? Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen VORANSICHT

II Arbeits- und Wirtschaftsrecht Beitrag 7. Zeit ist Geld? Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen VORANSICHT II Arbeits- und Wirtschaftsrecht Beitrag 7 Lohnformen 1 von 28 Zeit ist Geld? Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen In Callcentern unterscheiden sich die Kriterien, nach denen Arbeitnehmer bezahlt werden,

Mehr

III Wirtschaft und Wirtschaftspolitik Beitrag 17. Mehr als nur Geld unterschiedliche Lohnformen im Vergleich VORANSICHT

III Wirtschaft und Wirtschaftspolitik Beitrag 17. Mehr als nur Geld unterschiedliche Lohnformen im Vergleich VORANSICHT Lohnformen 1 von 32 Mehr als nur Geld unterschiedliche Lohnformen im Vergleich Von Steffen Kriese, Mannheim Mit Illustrationen von Oliver Wetterauer Zeichnung: Karsten Schley/www.Toonpool.com Dauer Inhalt

Mehr

Aufgabe 3: Bestellpunktverfahren

Aufgabe 3: Bestellpunktverfahren 1. Materialdisposition Aufgaben Aufgabe 3: Bestellpunktverfahren Die Lieferzeit für die Komponente Teleskopstock-Griffe beträgt 14 Tage. Für den Wareneingang werden zwei Tage benötigt. Täglich werden 200

Mehr

Muster-Betriebsvereinbarung zum Thema Akkord

Muster-Betriebsvereinbarung zum Thema Akkord Muster-Betriebsvereinbarung zum Thema Akkord Zwischen der Firma und dem Betriebsrat der wird gemäß 87 BetrVG und... des Lohnrahmentarifvertrages/Manteltarifvertrages die folgende Betriebsvereinbarung zum

Mehr

Materialkosten (1/2) Methoden der Erfassung von Materialkosten

Materialkosten (1/2) Methoden der Erfassung von Materialkosten Materialkosten (1/2) Materialkosten Methoden der Erfassung von Materialkosten Getrennte Mengen- und Preiserfassung Messung von Verbrauchsmengen Einsatzgüterpreise Kosten = Preis Menge Voraussetzung: Getrennte

Mehr

anderen Rentabilitätszahlen, z. B. ähnlich struk turierter Unternehmen oder früherer Perioden, erlangt diese Kennzahl ent sprechende Bedeutung.

anderen Rentabilitätszahlen, z. B. ähnlich struk turierter Unternehmen oder früherer Perioden, erlangt diese Kennzahl ent sprechende Bedeutung. A. Grundlagen 2. Kosten 1.4.4 Rentabilität Die Rentabilität ist das Verhältnis des Periodenerfolges zu anderen Größen. Als einzelne Maßzahl führt sie zu keiner ergiebigen Aussage. Erst durch den Vergleich

Mehr

ÜBUNGEN PERSONALBEDARFSERMITTLUNG

ÜBUNGEN PERSONALBEDARFSERMITTLUNG ÜBUNGEN PERSONALBEDARFSERMITTLUNG ÜBUNG 1 In einem Elektronikunternehmen wurden in der abgelaufenen Periode 120.000 Schaltkästen hergestellt. Die Abteilung beschäftigt 120 Arbeitskräfte. Für die nächste

Mehr

Dieterich: Lohnbuchhaltung und Lohnabrechnung

Dieterich: Lohnbuchhaltung und Lohnabrechnung Dieterich: Lohnbuchhaltung und Lohnabrechnung Lohnbuchhaltung und Lohnabrechnung von Dipi. Kfm. G. F. Dieterich Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH ISBN 978-3-663-00763-0 DOI 10.10071978-3-663-02676-1 ISBN

Mehr

Vertragsarten Kaufvertrag Werkvertrag Dienstvertrag Schenkungsvertrag Mietvertrag Leihvertrag Pachtvertrag Darlehensvertrag Sachdarlehensvertrag

Vertragsarten Kaufvertrag Werkvertrag Dienstvertrag Schenkungsvertrag Mietvertrag Leihvertrag Pachtvertrag Darlehensvertrag Sachdarlehensvertrag Vertragsarten Kaufvertrag Werkvertrag Dienstvertrag Schenkungsvertrag Mietvertrag Leihvertrag Pachtvertrag Darlehensvertrag Sachdarlehensvertrag 433 BGB Vertragstypische beim Kaufvertrag (1) Durch den

Mehr

Arbeitsrecht und Arbeitsschutz

Arbeitsrecht und Arbeitsschutz Arbeitsrecht und Arbeitsschutz Arbeitsrecht: Die Wirksamkeit des Arbeitsrechtes hängt davon ab, ob der Arbeitnehmer seine Rechte in Anspruch nimmt. Ein Geschäftsführer einer GmbH wird gesetzlich nicht

Mehr

3.5 Entlohnung der Arbeit

3.5 Entlohnung der Arbeit 3.5 Entlohnung der Arbeit Arbeitnehmer am Fließband Arbeitnehmer bei der Präzisionsarbeit Warum werden beide Arbeitnehmer nach einem unterschiedlichen Entlohnungssystem bezahlt? Unter Lohn versteht man

Mehr

Lohn und Gehalt. mit Excel. Ein handlungsorientiertes Arbeitsbuch. Ingrid Löffler, Hans-Peter Reiß. 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, April 2012 BS-LG-EX

Lohn und Gehalt. mit Excel. Ein handlungsorientiertes Arbeitsbuch. Ingrid Löffler, Hans-Peter Reiß. 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, April 2012 BS-LG-EX Ingrid Löffler, Hans-Peter Reiß 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, April 2012 Lohn und Gehalt mit Excel Ein handlungsorientiertes Arbeitsbuch BS-LG-EX Vorwort Das vorliegende Arbeitsheft entstand vor dem Hintergrund,

Mehr

PLZ, Ort, Datum... Antrag auf Erstattung fortgewährter Leistungen im Zusammenhang mit dem Feuerwehrdienst (Art. 9 Abs. 1 Satz 4, Art.

PLZ, Ort, Datum... Antrag auf Erstattung fortgewährter Leistungen im Zusammenhang mit dem Feuerwehrdienst (Art. 9 Abs. 1 Satz 4, Art. Firma.... PLZ, Ort, Datum... Zutreffendes bitte ankreuzen oder ausfüllen (Frei für Einlaufstempel der Gemeinde) Antrag auf Erstattung fortgewährter Leistungen im Zusammenhang mit dem Feuerwehrdienst (Art.

Mehr

Formen des Arbeitslohns

Formen des Arbeitslohns Formen des Arbeitslohns 1 Definition Der Lohn ist das Entgelt, das der Arbeitgeber dem in seinem Betrieb mit abhängiger Arbeit beschäftigten Arbeitnehmer für die geleistete Arbeit zahlt. 2 Einleitung Zum

Mehr

Wie Mitarbeiter entlohnt werden können. Lernen. Ergänzungs-Lerneinheit 1

Wie Mitarbeiter entlohnt werden können. Lernen. Ergänzungs-Lerneinheit 1 Ergänzungs-Lerneinheit 1: Wie Mitarbeiter entlohnt werden können Ergänzungs-Lerneinheit 1 Wie Mitarbeiter entlohnt werden können Alle SbX-Inhalte zu dieser Lerneinheit finden Sie unter der ID: 4530. Der

Mehr

Produktion und Personaleinsatz LF 7 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1. Situation

Produktion und Personaleinsatz LF 7 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1. Situation Prduktin und einsatz wirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1 Situatin/Aufgabe Situatin Die bisherige Fertigungskapazität für die Handys reicht auf Grund der grßen Nachfrage bei der Telc AG nicht mehr aus.

Mehr

Beim Zeitakkord wird vorher festgelegt, wie viel Zeit man für die Produktion eines Stücks braucht. Diese Lohnform ist zweigeteilt :

Beim Zeitakkord wird vorher festgelegt, wie viel Zeit man für die Produktion eines Stücks braucht. Diese Lohnform ist zweigeteilt : 4. Arbeit und Entlohnung Lohnformen Beschreibung / Beispiel Vorteil dieser Lohnform Nachteil dieser Lohnform Zeitlohn Beim Zeitlohn wird die reine Arbeitszeit vergütet, die im Rahmen des Arbeitsvertrages

Mehr

Lohntarifvertrag. Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie. Tarifgebiet Baden-Württemberg

Lohntarifvertrag. Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie. Tarifgebiet Baden-Württemberg Bezirk Baden-Württemberg Lohntarifvertrag Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie Tarifgebiet Baden-Württemberg Abschluss: 23.02.2016 Gültig ab: 01.01.2016 Kündbar zum: 31.12.2017 Frist: 2 Monate Mitglied

Mehr

Headline Titel. Herzlich Willkommen zum Tag des

Headline Titel. Herzlich Willkommen zum Tag des Headline Titel Herzlich Willkommen zum Tag des Subhead Hotel- und Untertitel Gastgewerbes 2015 Inhaltsübersicht 1. Mindestlohnregelungen 2. Aufzeichnungspflicht 3. Arbeitszeitregelungen 4. Rechtsfolgen

Mehr

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland LOHNTARIFVERTRAG für die gewerblich Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 29. Oktober 2009 gültig ab 1. Oktober 2009 Zwischen dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mehr als nur Geld - unterschiedliche Lohnformen im Vergleich

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mehr als nur Geld - unterschiedliche Lohnformen im Vergleich Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mehr als nur Geld - unterschiedliche Lohnformen im Vergleich Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2 von 32 Lohnformen

Mehr

Wissenswertes zum Mindestlohn

Wissenswertes zum Mindestlohn Wissenswertes zum Mindestlohn Langsam aber sicher wirft der gesetzliche Mindestlohn seine Schatten voraus. Im August 2014 hat der Bundestag das Mindestlohngesetz (MiLoG) verabschiedet. Ab dem 1. Januar

Mehr

Industrial Engineering Arbeitswissenschaft I / Betriebsorganisation

Industrial Engineering Arbeitswissenschaft I / Betriebsorganisation Industrial Engineering Arbeitswissenschaft I / Betriebsorganisation Musterlösung Übung zur zur Übung Lehreinheit der Lehreinheit 7 13 Entgelt und Motivation Wintersemester 2006/2007 2009/2010 Dipl.-Psych.

Mehr

ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg

ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg Seite 1 von 9 ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg geschlossen zwischen dem Landesinnungsverband der Elektrotechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg

Mehr

Konsequenzen der Anerkennung des GdB s - Nachteilsausgleich - Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis?

Konsequenzen der Anerkennung des GdB s - Nachteilsausgleich - Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis? Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis? Eigentlich sollte man nicht von Vorteilen sprechen. Dem schwerbehinderten Menschen werden lediglich Hilfen zum Ausgleich behinderungsbedingter

Mehr

Erläuterungen zur Berechnung des Zuschlagsatzes für Lohnzusatzkosten Westdeutschland Stand: 1. Januar 2015

Erläuterungen zur Berechnung des Zuschlagsatzes für Lohnzusatzkosten Westdeutschland Stand: 1. Januar 2015 Erläuterungen zur Berechnung des Zuschlagsatzes für Lohnzusatzkosten Westdeutschland Stand: 1. Januar 015 Zu A.: Ermittlung der tatsächlichen Arbeitstage Diese Berechnung ist auf das Jahr 015 bezogen und,

Mehr

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Wie wird der Arbeitgeberzuschuss bei privat Krankenversicherten berechnet? Hinweis Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-

Mehr

Gemüsebautag 2015. Mindestlohn

Gemüsebautag 2015. Mindestlohn Gemüsebautag 2015 Mindestlohn Rechtsanwalt Christian Wirxel Land und Forstwirtschaftlicher Arbeitgeberverband für Hessen.e.V. agv@agrinet.de 1 Für wen gilt der Mindestlohn? Für alle in Deutschland beschäftigte

Mehr

Klausur SS 2002, Aufgabe 2

Klausur SS 2002, Aufgabe 2 Klausur SS 2002, Aufgabe 2 UIV R S I 88 O a) Gestaltungsziele der Organisation: Instrumentalfunktion: Synergiefunktion: Zukunftssicherung: Wettbewerbsvorteile: Organisation als Instrument zur Aufgabenerledigung/rreichung

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg

ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder Berlin und Brandenburg Seite 1 von 10 ENTGELTTARIFVERTRAG für Arbeitnehmer in den Elektrohandwerken der Länder geschlossen zwischen dem Landesinnungsverband der Elektrotechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg Wilhelminenhofstraße

Mehr

Beispiel: Der zum Jahreswechsel 2017/2018 gültige Tarifstundenlohn des Gerüstbau-Werkers beträgt 14,22.

Beispiel: Der zum Jahreswechsel 2017/2018 gültige Tarifstundenlohn des Gerüstbau-Werkers beträgt 14,22. Rundschreiben Nr. 3/2017 Lohnausgleich 2017/2018 Wiesbaden, im November 2017 Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie die Lohnausgleich-Tabelle, aus der der Lohnausgleichsbetrag für den Lohnausgleichzeitraum

Mehr

Industriegewerkschaft Metall Bezirk Baden-Württemberg. Lohntarifvertrag. für Beschäftigte des Glaser-Handwerkes in Baden-Württemberg

Industriegewerkschaft Metall Bezirk Baden-Württemberg. Lohntarifvertrag. für Beschäftigte des Glaser-Handwerkes in Baden-Württemberg Industriegewerkschaft Metall Bezirk Baden-Württemberg Lohntarifvertrag für Beschäftigte des Glaser-Handwerkes in Baden-Württemberg Abschluss: 17.11.2016 Gültig ab: 01.01.2017 Kündbar zum: 31.12.2018 Frist:

Mehr

Textilgroßhandlung Spindler KG Frau Bering Goseriede41 30159Hannover

Textilgroßhandlung Spindler KG Frau Bering Goseriede41 30159Hannover Einstieg in daslernfeld5 PersonalwirtschaftlicheAufgabenwahrnehmen Lernsituation1 Die Auszubildenden Nina Kröger, Anja Kruse, Martin Solms und Thomas Zimmermann lernen zurzeit die Personalabteilung der

Mehr

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung Zuschuss zur privaten Krankenversicherung Für die Berechnung des Zuschusses zur privaten Krankenversicherung werden der allgemeine Beitragssatz und das monatliche sozialversicherungspflichtige Entgelt

Mehr

Kugel-Fächer-Modell. 1fach. 3fach. Für die Einzelkugel gibt es 3 Möglichkeiten. 6fach. 3! Möglichkeiten

Kugel-Fächer-Modell. 1fach. 3fach. Für die Einzelkugel gibt es 3 Möglichkeiten. 6fach. 3! Möglichkeiten Kugel-Fächer-Modell n Kugeln (Rosinen) sollen auf m Fächer (Brötchen) verteilt werden, zunächst 3 Kugeln auf 3 Fächer. 1fach 3fach Für die Einzelkugel gibt es 3 Möglichkeiten } 6fach 3! Möglichkeiten Es

Mehr

A N T R A G. auf Auslagenersatz über fortgezahltes Arbeitsentgelt

A N T R A G. auf Auslagenersatz über fortgezahltes Arbeitsentgelt A N T R A G auf Auslagenersatz über fortgezahltes Arbeitsentgelt von einem privaten Arbeitgeber, dessen Arbeitnehmer als Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Falkenberg-Höhe an einem Einsatz

Mehr

12,00 15% 13,80. Normalleistung je Stunde = 60 Minuten : 0,6 Min./Stück. Stückgeld = Akkordrichtsatz : Normalleistung/Std. 0,138

12,00 15% 13,80. Normalleistung je Stunde = 60 Minuten : 0,6 Min./Stück. Stückgeld = Akkordrichtsatz : Normalleistung/Std. 0,138 Übung 1 Akkordrichtsatz = tariflicher Grundlohn + Akkordzuschlag 12,00 15% 13,80 Normalleistung je Stunde = 60 Minuten : 0,6 Min./Stück 100 Stück Stückgeld = Akkordrichtsatz : Normalleistung/Std. 0,138

Mehr

Abrechnung des Leistungslohns

Abrechnung des Leistungslohns HELP.PTRCIW Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Ausnahmen und Übergangsregeln» Auszubildende, unter 18-Jährige ohne Berufsabschluss, ehrenamtlich Tätige

Ausnahmen und Übergangsregeln» Auszubildende, unter 18-Jährige ohne Berufsabschluss, ehrenamtlich Tätige Mindestlohn Ausnahmen und Übergangsregeln» Auszubildende, unter 18-Jährige ohne Berufsabschluss, ehrenamtlich Tätige» Zeitungszusteller» Langzeitarbeitslose» Praktikanten» Bisherige Mindestlohntarifverträge

Mehr

GEPRÜFTE / -R INDUSTRIEMEISTER / -IN METALL / NEU. Gemeinsame Situationsaufgaben. 3 Montagetechnik + 4 Betriebliches Kostenwesen

GEPRÜFTE / -R INDUSTRIEMEISTER / -IN METALL / NEU. Gemeinsame Situationsaufgaben. 3 Montagetechnik + 4 Betriebliches Kostenwesen Ausgangssituation zu Situationsaufgaben 1-10: Aufgrund einer Produktionsverlagerung des Fußhebelwerkes in das Ausland hat sich folgende Situation ergeben: Im neuen Standort werden nur Fußhebelwerke montiert.

Mehr

Allgemeine BWL - WS 2008/2009

Allgemeine BWL - WS 2008/2009 Fachhochschule Wiesbaden Allgemeine BWL - WS 2008/2009 Einführung, Beschaffung und Produktion ln@syracom.de Vorlesungsinhalte I. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre II. Beschaffung III. Produktion

Mehr

LOHNTARIFVERTRAG. für die in den Privatforsten im Lande Nordrhein-Westfalen beschäftigten Waldarbeiter vom 10. März 2014 - Gültig ab 1.

LOHNTARIFVERTRAG. für die in den Privatforsten im Lande Nordrhein-Westfalen beschäftigten Waldarbeiter vom 10. März 2014 - Gültig ab 1. LOHNTARIFVERTRAG für die in den Privatforsten im Lande Nordrhein-Westfalen beschäftigten Waldarbeiter vom 10. März 2014 - Gültig ab 1. Januar 2014 - Der Arbeitgeberverband der Westfälisch-Lippischen Land-

Mehr

Beispiel: Der zum Jahreswechsel 2016/2017 gültige Tarifstundenlohn des Gerüstbau-Werkers beträgt 14,22.

Beispiel: Der zum Jahreswechsel 2016/2017 gültige Tarifstundenlohn des Gerüstbau-Werkers beträgt 14,22. Rundschreiben Nr. 5/2016 Lohnausgleich 2016/2017 Wiesbaden, im November 2016 Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie die Lohnausgleich-Tabelle, aus der der Lohnausgleichsbetrag für den Dezember

Mehr

Konzeptionelle Gestaltung

Konzeptionelle Gestaltung Konzeptionelle Gestaltung Die Konzeption der Lern- und Arbeitshefte soll exemplarisch in vier Schritten anhand der Lernsituation 11 aus dem Lernfeld "Personalwirtschaft" näher erläutert werden: 1. Überschrift

Mehr

FRAGENLISTE FAKTOR ARBEIT IN DER LANDWIRTSCHAFT

FRAGENLISTE FAKTOR ARBEIT IN DER LANDWIRTSCHAFT FRAGENLISTE FAKTOR ARBEIT IN DER LANDWIRTSCHAFT 1. Nenne mindestens 4 nicht ständige Arbeitskräfte! (4 Punkte) weichende Kinder Saisonarbeiter Tagelöhner Praktikanten 2. Nenne mindestens 4 familieneigene

Mehr

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bundesministerium für Arbeit und Soziales Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Gebäudereinigerhandwerk Vom 27. Februar 2008 Auf Grund des 1 Abs. 3a des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 26.

Mehr

Verbot der Fahrerentlohnung nach Umsatzbeteiligung Hamburger Einzelfall oder zukünftige Realität?

Verbot der Fahrerentlohnung nach Umsatzbeteiligung Hamburger Einzelfall oder zukünftige Realität? Verbot der Fahrerentlohnung nach Umsatzbeteiligung Hamburger Einzelfall oder zukünftige Realität? Rechtsanwalt Benjamin Sokolovic Irisweg 67, 30916 Isernhagen Tel: 0511-9626211 - Sokolovic@gvn.de Übersicht

Mehr

Klausur zur Veranstaltung Betriebliches Rechnungswesen Wintersemester 2009/10

Klausur zur Veranstaltung Betriebliches Rechnungswesen Wintersemester 2009/10 Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Jun.-Prof. Dr. Sebastian Schanz StB Klausur zur Veranstaltung Betriebliches Rechnungswesen Wintersemester 2009/10

Mehr

Die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse

Die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Infothek Anhang Die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Stand: 12/2014 www.melzer-kollegen.de Die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse

Mehr

Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften. Übungsaufgaben Kapitel 4. Personal

Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften. Übungsaufgaben Kapitel 4. Personal Fachhochschule Schmalkalden, M.Sc. Annette Liebermann Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften Übungsaufgaben Kapitel 4 Personal 4.1 Personalbedarfsermittlung Aufgabe 6 Methoden der Bewerberauswahl:

Mehr

1 Aufgaben und Ziele der Personalwirtschaft

1 Aufgaben und Ziele der Personalwirtschaft 1 Aufgaben und Ziele der Personalwirtschaft 01. Personalwesen als Dienstleister Welches Rollenverständnis kann heute von Mitarbeitern und Führungskräften des Personalwesens erwartet werden? Erstellen Sie

Mehr

Lohntarifvertrag. für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014

Lohntarifvertrag. für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Lohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig 1. Januar 2015 LOHNTARIFVERTRAG für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet

Mehr

Übungsserie 11: Modellierung

Übungsserie 11: Modellierung HTWD, FB Informatik/Mathematik Prof. Dr. M. Voigt Wirtschaftsmathematik I Lineare Optimierung Mathematik für Wirtschaftsingenieure - Übungsaufgaben Übungsserie : Modellierung Die über die Modellierung

Mehr

Mindestlohn. Inhaltsverzeichnis. 1. Ziel. 2. Mindestlohn: Bestimmungen. 3. Mindestlohn in Agenda LOHN. 4. Details. 5. Wichtige Informationen

Mindestlohn. Inhaltsverzeichnis. 1. Ziel. 2. Mindestlohn: Bestimmungen. 3. Mindestlohn in Agenda LOHN. 4. Details. 5. Wichtige Informationen Mindestlohn Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1628 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Mindestlohn: Bestimmungen 2.1. Anwendungsbereich 2.2. Übergangsregelungen 2.3. Entgeltbestandteile 2.4. Aufzeichnungspflichten

Mehr

Berechnung des Ferien- und Feiertagszuschlages sowie des 13. Monatslohnes

Berechnung des Ferien- und Feiertagszuschlages sowie des 13. Monatslohnes Dienstleistungserbringung in der Schweiz Zum 1. April 2014 tritt eine überarbeitete neue SECO-Weisung in Kraft. Einige wesentliche Eckpunkte betreffen die Entsendung von Mitarbeitern und die Berechnung

Mehr

für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 23. August 2011 gültig ab 1.

für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 23. August 2011 gültig ab 1. LOHNTARIFVERTRAG für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 23. August 2011 gültig 1. Januar 2012 Zwischen dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks,

Mehr

Bundesarbeitsgericht BAG legt neue Berechnungsmethode bei Lohnpfändung fest

Bundesarbeitsgericht BAG legt neue Berechnungsmethode bei Lohnpfändung fest Seite 1 von 6 11.07.2013 Bundesarbeitsgericht BAG legt neue Berechnungsmethode bei Lohnpfändung fest Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einem kürzlich veröffentlichten Grundsatzurteil zur Lohnpfändung

Mehr

Für (echtes) Bürgergeld!

Für (echtes) Bürgergeld! Für (echtes) Bürgergeld! 1. Grundgedanke Das Grundproblem der heutigen Gesellschaft wird nicht in steigender Arbeitslosigkeit gesehen. Die Arbeitslosigkeit ist eine zwingende Folge der steigenden Produktionskraft

Mehr

Lexware lohn+gehalt training 2015

Lexware lohn+gehalt training 2015 Lexware Training Lexware lohn+gehalt training 2015 von Claus-Jürgen Conrad 6. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 06549 5 Zu Inhaltsverzeichnis

Mehr

Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu den neuen Minijobs wissen müssen

Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu den neuen Minijobs wissen müssen Die Tücken stecken im Detail Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu den neuen wissen müssen Ab dem 1. April 2003 werden die neu geregelt. In der Februar-Ausgabe (Seite 8-9) haben wir Ihnen einen ersten Überblick

Mehr

Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.v.

Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.v. BVMB Kaiserplatz 3 53113 Bonn Per E-Mail Mitgliedsunternehmen der BVMB Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.v. Kaiserplatz 3 53113 Bonn Tel.: 0228 91185-0 Fax: 0228 91185-22 www.bvmb.de

Mehr

Handbuch HW Mitarbeiter

Handbuch HW Mitarbeiter Handbuch HW Mitarbeiter HW Mitarbeiter Anwenderhandbuch In den Stammdaten, HW, HW Mitarbeiter werden Informationen, die für weitere Abläufe im BIZS essentiell sind abgespeichert. Darunter befindet sich

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

Mindest- Urlaubsvergütung Bauhaupt-Gewerbe MUV ab 01.01.2013

Mindest- Urlaubsvergütung Bauhaupt-Gewerbe MUV ab 01.01.2013 Mindest- Urlaubsvergütung Bauhaupt-Gewerbe MUV ab 01.01.2013 Anwender-Dokumentation Stand: 10.03.2014 Telefon Hotline Personalwesen 04261/855 504 Rechnungswesen 04261/855 505 Branchen-Service 04261/855

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Feldkirch Senat 2 GZ. RV/0276-F/05 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des AO, F, vom 12. August 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes Bregenz, vertreten

Mehr

Personalführung. Lerneinheit 08 Entlohnung Sommersemester 2014 8-1

Personalführung. Lerneinheit 08 Entlohnung Sommersemester 2014 8-1 Personalführung Lerneinheit 08 Entlohnung Sommersemester 2014 8-1 Gliederung 1. Rechtsgrundlagen des betrieblichen Entgeltsystems 2. Einflussfaktoren von Entgeltsystems 3. Grundsätze der Entgeltfindung

Mehr

nach 2 nach 4 nach 6 nach 9 nach 12 A 1.515, , ,46 30,31 B 1.530, , , , ,18 1.

nach 2 nach 4 nach 6 nach 9 nach 12 A 1.515, , ,46 30,31 B 1.530, , , , ,18 1. ARB_Beilage 1 KV-VERHANDLUNGEN EISEN/METALL 2010 LOHNABSCHLUSS 1. Erhöhung der Kollektivvertragslöhne ab 1.11.2010 um 2,5 %. Mindestlohntabelle gemäß Abschnitt IX, Punkt 20 *) Grundstufe nach 2 nach 4

Mehr

Geringfügig Beschäftigte: - Beitragsnachforderungen - Einmalzahlung

Geringfügig Beschäftigte: - Beitragsnachforderungen - Einmalzahlung Stand: Juni 2004 Geringfügig Beschäftigte: - Beitragsnachforderungen - Einmalzahlung Achtung: Verschärfte Prüfpraxis Angesichts leerer Kassen sind die Landesversicherungsanstalten (LVA) jetzt verschärft

Mehr

Projekt. Personalaufwand. Arbeitsaufträge. Kontoauszug 29.01 / 18:43 Uhr. Arbeitsauftrag 1 Beantworte folgende Fragen: Arbeitsauftrag 2

Projekt. Personalaufwand. Arbeitsaufträge. Kontoauszug 29.01 / 18:43 Uhr. Arbeitsauftrag 1 Beantworte folgende Fragen: Arbeitsauftrag 2 Projekt Projekt Personalaufwand Arbeitsaufträge und Materialien Seite - 1 - Sepp Tüchtig ist seit einem Monat bei der Möbelfabrik Möbio-Möbel als Lagerverwalter tätig. Eines Tages erhält er folgenden Beleg

Mehr

Was man vom Arbeitsrecht wissen sollte

Was man vom Arbeitsrecht wissen sollte Was man vom Arbeitsrecht wissen sollte von Dr. jur. Leo Pünnel, Präsident des Landesarbeitsgerichts Köln i. R. 15., überarbeitete Auflage Luchterhand Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 15. Auflage Seite 5

Mehr

Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen. anerkannt von edupool.ch / KV Schweiz

Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen. anerkannt von edupool.ch / KV Schweiz Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen anerkannt von edupool.ch / KV Schweiz MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Durch diese Ausbildung wird der Wirtschaft (Sozialversicherungen, öffentlichen

Mehr

Mitgliederversammlung Land- und Forstwirtschaftlicher Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt. am 05. September 2016

Mitgliederversammlung Land- und Forstwirtschaftlicher Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt. am 05. September 2016 Mitgliederversammlung Land- und Forstwirtschaftlicher Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt am 05. September 2016 Aktuelles Tarifgeschehen insbesondere auch mit Sicht auf Probleme und Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung

Mehr

Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bekanntmachung

Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bekanntmachung Seite 1 von 5 Bundesministerium für Arbeit und Soziales über einen Antrag auf Erlass einer Achten Verordnung zur Erstreckung der Rechtsnormen eines Tarifvertrags für das Dachdeckerhandwerk und den Entwurf

Mehr

Branchendaten und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen im Gastgewerbe. Zurück zur ersten Seite

Branchendaten und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen im Gastgewerbe. Zurück zur ersten Seite Branchendaten und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen im Gastgewerbe Gastgewerbe in Zahlen - Betriebe 2015 - Betriebe 31 071 Beherbergungsbetriebe 7 087 Hotels 1 996 Hotel garni 459 Gasthöfe 3 800 Pensionen

Mehr

Ferienkürzung Merkblatt des Personalamtes

Ferienkürzung Merkblatt des Personalamtes Seite 1 Ferienkürzung Merkblatt des Personalamtes 79 Abs. 3 VVO Bei unbezahltem Urlaub wird der Ferienanspruch für jeden vollen Monat der Abwesenheit um einen Zwölftel gekürzt. Bei vollständiger Dienstaussetzung

Mehr

Mindestlohn - Steuerberater sollten Mandanten jetzt informieren

Mindestlohn - Steuerberater sollten Mandanten jetzt informieren Mindestlohn - Steuerberater sollten Mandanten jetzt informieren Jahrelang umstritten, im Jahr 2014 nun beschlossen - am 01.01.2015 tritt das Gesetz zur Regelung des allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) in

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe?

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe? Thema Dokumentart Makroökonomie: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN VGR: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Zeichnen Sie den einfachen Wirtschaftskreislauf. Konsumausgaben

Mehr

dargestellt am Beispiel eines von Frauen dominierten Berufes

dargestellt am Beispiel eines von Frauen dominierten Berufes Frauen-Beruf trifft auf Realität dargestellt am Beispiel eines von Frauen dominierten Berufes 1 Berufswahl Woher bekommen sie ihre Informationen? Berufspraktikum Internet Und wer nimmt Einfluss auf ihre

Mehr

INFORMATIONEN FÜR ARBEITGEBER

INFORMATIONEN FÜR ARBEITGEBER StB Andreas G. Stabel Max-Planck-Str. 6 67657 Kaiserslautern Max-Planck-Str. 6 67657 Kaiserslautern Tel. 0631/3403656 Fax 0631/3403657 email: info@stb-stabel.de www.stb-stabel.de Sprechzeiten: Montag bis

Mehr

HABEN SIE SCHON DEN NOTWENDIGEN DURCHBLICK?

HABEN SIE SCHON DEN NOTWENDIGEN DURCHBLICK? HABEN SIE SCHON DEN NOTWENDIGEN DURCHBLICK? ATOSS-Webinar Regelungen des Mindestlohngesetzes Auswirkungen und Umsetzung in die Praxis 1 Jan Kretschmer, 24.03.2015 01 Mindestlohngesetz Key Facts 02 Mindestlohngesetz

Mehr

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD -

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD - Nr. 59 Änderungen und Ergänzungen zum Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen - ABD - Beschlüsse der Bayerischen Regional-KODA vom 08.12.2004 und vom 03./04.05.2005 - Regelung über eine ergänzende

Mehr

Kennen Sie Ihre Rechte. An alle Arbeitnehmer, die am Bau der Metro beteiligt sind

Kennen Sie Ihre Rechte. An alle Arbeitnehmer, die am Bau der Metro beteiligt sind Kennen Sie Ihre Rechte An alle Arbeitnehmer, die am Bau der Metro beteiligt sind 2016 Für alle Arbeitnehmer, die am Bau der Metro beteiligt sind, gelten eine Reihe vertraglicher Rechte, die eingehalten

Mehr

Lohntarifvertrag. für gewerbliche Arbeitnehmer des Modell- und Formenbaus

Lohntarifvertrag. für gewerbliche Arbeitnehmer des Modell- und Formenbaus Lohntarifvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer des Modell- und Formenbaus Zwischen dem Bundesverband Modell- und Formenbau - Tarifgruppe Nord - Tarifverbund Süd - - einerseits und der IG Metall, - andererseits

Mehr

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen:

a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: 44.01 Bezeichnung der Sozialversicherung a) Vervollständigen Sie das folgende Schema zu den in der Lohnabrechnung berücksichtigten Sozialversicherungen: Ab - kürzung AHV EO Zweck Beiträge in % des Bruttolohnes

Mehr

Die personenbedingte Kündigung wegen Krankheit

Die personenbedingte Kündigung wegen Krankheit Die personenbedingte Kündigung wegen Krankheit Bearbeitet von Eva-Maria Nott Erstauflage 2016. Taschenbuch. 104 S. Paperback ISBN 978 3 95485 338 0 Format (B x L): 15,5 x 22 cm Recht > Arbeitsrecht > Arbeitsvertrag,

Mehr

Anleitung zur Berechnung der Entsendezulage

Anleitung zur Berechnung der Entsendezulage Anleitung zur Berechnung der Entsendezulage 1. April 2014 1. Die Webpage www.zpk-schreinergewerbe.ch - Rubrik Entsendebetriebe - Rubrik häufigste Fragen zum GAV - Rubrik Mindestlöhne - Adressen Regionale

Mehr

Prüfung 1: Anschlagschiebewelle mit Führung

Prüfung 1: Anschlagschiebewelle mit Führung Prüfung 1: Anschlagschiebewelle mit Führung Wichtiger Hinweis Bevor Sie mit der Bearbeitung bzw. dem Lösen der Prüfungsaufgaben beginnen, trennen Sie bitte die dazugehörigen Zeichnungen für die Prüfung

Mehr

Neuregelung des Reisekostenrechts durch die Lohnsteuerrichtlinien 2008. Volker Kieser Steuerfachwirt MERGET + PARTNER

Neuregelung des Reisekostenrechts durch die Lohnsteuerrichtlinien 2008. Volker Kieser Steuerfachwirt MERGET + PARTNER Neuregelung des Reisekostenrechts durch die Lohnsteuerrichtlinien 2008 Volker Kieser Steuerfachwirt MERGET + PARTNER Bisherige Unterscheidung (bis 31.12.2007) Dienstreise bzw. Geschäftsreise Einsatzwechseltätigkeit

Mehr

Checkliste zum gesetzlichen Mindestlohn ab 01.01.2015

Checkliste zum gesetzlichen Mindestlohn ab 01.01.2015 Checkliste zum gesetzlichen Mindestlohn ab 01.01.2015 1 Allgemeines Ab dem 01.01.2015 gilt erstmals ein flächendeckend zu zahlender, gesetzlicher Mindestlohn für alle Branchen von 8,50 Euro brutto pro

Mehr

Behandlung des Freizeitausgleichs für Ruhezeiten nach Bereitschaftsdiensten Berechnung von Arbeitszeithöchstgrenzen und Stellen /Personalbedarf

Behandlung des Freizeitausgleichs für Ruhezeiten nach Bereitschaftsdiensten Berechnung von Arbeitszeithöchstgrenzen und Stellen /Personalbedarf 1 Behandlung des Freizeitausgleichs für Ruhezeiten nach Bereitschaftsdiensten Berechnung von Arbeitszeithöchstgrenzen und Stellen /Personalbedarf Ursula Wessel, München Freizeitausgleich für Ruhezeiten

Mehr

Mindestlohntarifvertrag

Mindestlohntarifvertrag Mindestlohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig ab 1. Januar 2015 allgemeinverbindlich Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne für gewerbliche

Mehr