MEIN FLÜSSIGKEITSHAUSHALT- COOLE TRINKEN RICHTIG!

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MEIN FLÜSSIGKEITSHAUSHALT- COOLE TRINKEN RICHTIG!"

Transkript

1 MEIN FLÜSSIGKEITSHAUSHALT- COOLE TRINKEN RICHTIG! Autoren: Michaela Schlich, Marlis Minnich Seite 1

2 Übersicht Flüssigkeitshaushalt o Grundlagen zum Thema Trinken Arbeitsmaterial: Trinken macht fit o Station 1: Fassungsvermögen (1) o Station 2: Trinkmenge (2) o Station 3: Trinkgewohnheit (3) o Station 4: Getränke-Sensorik (4) o Station 5: Defizitmenge (5) Quellenverzeichnis Seite 2

3 Flüssigkeitshaushalt Die Universität Koblenz-Landau unterstützt mit der Veranstaltung Let`s take about eine gesunde Lebensweise. Coole trinken richtig! will über das Thema Trinken aufklären und für das eigenen Trinkverhalten sensibilisieren.. Zunächst werden den Teilnehmern Grundlagen zum Thema Trinken nahegebracht. Danach kann in der Lehrküche an 4 Stationen unter anderem der eigene Flüssigkeitshaushalt bestimmt werden. 1-4 Grundlagen zum Thema Trinken PowerPoint: Wasser- Lebensmittel Nr Seite 3

4 Seite 4

5 Seite 5

6 Seite 6

7 Seite 7

8 STATION 1: FASSUNGSVERMÖGEN 1 Ermittle das Fassungsvermögen Deiner Trinkgefäße. Name: Beispiel Fassungsvermögen meiner Trinkgefäße in ml /l 500 ml 1/2l 500 ml 1/2 l 300 ml 300 ml 200 ml 200 ml 170 ml Seite 8

9 STATION 2: TRINKMENGE 2 Wie viel trinkst Du pro Tag? Name:. Zum Frühstück 2 Tassen 2x 1/4 Beispiel Liter Wie viel trinke ich am Tag? Trage ein. 1/2 Im Dienst 1 Kanne Im Dienst 1 Tasse 1/2 1/4 (+) Auf dem Weg nach Hause 1/2 1 Flasche Zuhause beim Essen 1/4 1 Glas + Obst Am Abend 1/4 2 Gläser Gesamt 2 1/4 l Seite 9

10 STATION 3: TRINKGEWOHNHEIT 3 Wie ausgewogen ist Dein Trinken pro Tag? 1. Kreuze Deine Getränke an. 2. Schätze die Teilmengen in % ein. Name:. Getränk Kaffee Schwarzer Tee Kräutertee Eistee Wasser Wein Schnaps Alkoholische Mixgetränke Energiedrinks Bier Cola Milch Kakao Saft Likör Welche Getränke trinke ich pro Tag? Teilmengen in Prozent Getränkeauswahl 100 % Seite 10

11 STATION 4: GETRÄNKE-SENSORIK 4 1. Stelle Dein eigenes Getränk her, mit: Wasser Zucker Zitronensaft 500 ml 7 Würfel Beginne damit, dass Du den Zucker (komplett) in den Behälter mit Wasser (500 ml) gibst und ihn auflöst. Probiere nun, wie das Getränk schmeckt? Was stellst Du fest? Wenn es zu süß ist, füge solange Zitronensaft hinzu, bis das Getränk Dir schmeckt. Merke Dir die Menge des Zitronensafts, verwende den Messzylinder. Was stellst Du fest? 2. Nun probiere den Orangensaft im Vergleich zu Deinem Getränk. Der Vergleich ergibt: Seite 11

12 STATION 5: DEFIZITMENGE 5 FLÜSSIGKEIT Zum Weiterdenken für Zuhause. An welchen Tagen trinke ich weniger? Und warum? Wie hole ich die Defizitmenge auf? Seite 12

13 Quellenverzeichnis Power Point Datei Wasser- Lebensmittel Nr. 1 Urheber Michaela Schlich Literatur: Power Point Autor Literaturname Auflage Erscheinungsjahr/-ort Verlag Elmadfa, Ibrahim / Ernährung des 5. Auflage 2015 UTB Leitzmann, Claus Menschen De Groot, Hilka et al Ernährungslehre 6. Auflage 2015 Europa Verlag Raschka/ Ruf Sport und Ernährung 2. Auflage 2015 Thieme Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg) Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr 2. Auflage 2015/ Bonn Abbildung / Foto/ Webseite Nummer Urheber Titelbild, Arbeitsmaterial 5: Trinkender Sportler Lisa Schmalen S.3 Let s Talk About, Flyer-Design Jan-Holger Nahler S.3 Let s Talk About, Grafikmotiv Melinda-Sarah Kreutz Arbeitsmaterial 1,2,3, S.12 unten Marlis Minnich S. 3 unten, S. 4-7, Arbeitsmaterial 4 Michaela Schlich S.12 Bild oben und Bilder mittig; Anke Kochler Urheber des Beitrages Autor Michaela Schlich, Marlis Minnich/Dozentinnen Lisa Schmalen / Lehramtsstudentin Jan-Holger Nahler/ / AHS-Mitarbeiter Melinda-Sarah Kreutz/ AHS-Kursleiterin Anke Kochler/ Grundschullehrerin Institution Universität Koblenz- Landau, Campus Koblenz: Institut für Sportwissenschaft Institut für Sportwissenschaft AHS AHS GS Traben-Trabach Seite 13

LAUF- SPIEL- OLYMPIADE

LAUF- SPIEL- OLYMPIADE » LAUF - SPIEL - OLYMPIADE «LAUF- SPIEL- OLYMPIADE Autorin: Janine Weiland 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 » LAUF - SPIEL - OLYMPIADE «Übersicht Unterrichtsidee o Disziplinkarten und Urkunden Übersicht über die

Mehr

ÜBUNG DER WOCHE ÜBUNGSKATALOG

ÜBUNG DER WOCHE ÜBUNGSKATALOG ÜBUNG DER WOCHE ÜBUNGSKATALOG Fit am Arbeitsplatz ohne Gerät Projekt von AHS und KNSU Autoren: Svenja Erdmann, Caroline Richter, Eva Keller 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht 2016 WWW.KNSU.DE Seite 2 FIT

Mehr

BIOMECHANISCHE GRUNDLAGEN

BIOMECHANISCHE GRUNDLAGEN BIOMECHANISCHE GRUNDLAGEN Autor: Christina Schunk 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Der Körperschwerpunkt Die Gleichgewichtslagen Drehmoment zur Erzeugung einer Rotationsbewegung Translation und Rotation

Mehr

TAUCHSPIELE IM SCHWIMMUNTERRICHT

TAUCHSPIELE IM SCHWIMMUNTERRICHT TAUCHSPIELE IM SCHWIMMUNTERRICHT Autoren: Thomas Deufel; Julia Wald 2017 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Idee der Tauchspiele Planungshilfen Materialien für Tauchspiele Tauchspiele o Tauchen durch Reifen

Mehr

» GRIFFARTEN IM TURNEN «GRIFFARTEN IM TURNEN. 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1

» GRIFFARTEN IM TURNEN «GRIFFARTEN IM TURNEN. 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 GRIFFARTEN IM TURNEN Autor: Anke Kochler 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Terminologie der Gerätübungen o Funktion und Bedeutung Griffarten Arbeitsmaterial o Griffe vorrangig für Reck und Stufenbarren

Mehr

GETRÄNKE GETRÄNKE SNACKCHECKER. NÄHRWERTE in Gramm

GETRÄNKE GETRÄNKE SNACKCHECKER. NÄHRWERTE in Gramm GETRÄNKE GETRÄNKE 6.45 Uhr, der Wecker reißt dich aus deinen Träumen. Du brauchst schnellstens einen großen Becher schwarzen Kaffee. (200 ml) Kohlenhydrate 0 davon Zucker 0 Du bist im Café verabredet und

Mehr

DER VOLLSPANNSTOß IM FUßBALL

DER VOLLSPANNSTOß IM FUßBALL DER VOLLSPANNSTOß IM FUßBALL Autor: Jochen Köhler 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung Arbeitsmaterial o Phasen des Vollspannstoßes - Anlaufphase (1) o Phasen des Vollspannstoßes - Ausholphase

Mehr

SPIELERISCHE HINFÜHRUNG ZUM FUßBALL

SPIELERISCHE HINFÜHRUNG ZUM FUßBALL SPIELERISCHE HINFÜHRUNG ZUM FUßBALL Autoren: Christian Wagner 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Spielorientiertes Aufwärmen Übungsideen Quellenverzeichnis 2015 WWW.KNSU.DE Seite 2 Spielorientiertes Aufwärmen

Mehr

SCHIEDSRICHTERZEICHEN IM BASKETBALL

SCHIEDSRICHTERZEICHEN IM BASKETBALL SCHIEDSRICHTERZEICHEN IM BASKETBALL Autoren: Christian Theis 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung Schiedsrichterzeichen im Basketball o Handzeichen zur Wurfuhr o Korberfolg o Spielerwechsel und

Mehr

AKTIVE REGENERATION DURCH SELBSTMASSAGE

AKTIVE REGENERATION DURCH SELBSTMASSAGE AKTIVE REGENERATION DURCH SELBSTMASSAGE Autoren: Jonathan Schmitt, Gabriel Kunzer 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung Theoretische Grundlagen Arbeitsmaterial o Massage des Rückenstreckers (1)

Mehr

GEMEINSAM DAS GLEICHGEWICHT FINDEN - STUNDE 2 - BASISTECHNIK 1

GEMEINSAM DAS GLEICHGEWICHT FINDEN - STUNDE 2 - BASISTECHNIK 1 GEMEINSAM DAS GLEICHGEWICHT FINDEN - STUNDE 2 - BASISTECHNIK 1 Autoren: Kathrin Schmengler, Michael Storm 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Basistechnik 1: Übereinanderstehen Verlaufsplan o 2. Stunde

Mehr

DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG IM VOLLEYBALL

DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG IM VOLLEYBALL DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG IM VOLLEYBALL Autoren: Jasper Verbeek 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Von der Handskizze zur digitalen Planung PowerPoint: Vorteile und Aufbau o Volleyball: Variante

Mehr

GEMEINSAM DAS GLEICHGEWICHT FINDEN STUNDE 1 - DAS KONZEPT

GEMEINSAM DAS GLEICHGEWICHT FINDEN STUNDE 1 - DAS KONZEPT GEMEINSAM DAS GLEICHGEWICHT FINDEN STUNDE 1 - DAS KONZEPT Autoren: Kathrin Schmengler, Michael Storm 2016 WWW.KNSU.DE SEITE 1 Übersicht Einleitung Physikalischer Hintergrund am Beispiel der V-Position

Mehr

LEITFADEN - GRUNDLAGEN DER BEWEGUNGSANALYSE

LEITFADEN - GRUNDLAGEN DER BEWEGUNGSANALYSE LEITFADEN - GRUNDLAGEN DER BEWEGUNGSANALYSE Autoren: Roland Aller, Ulrike Hausen 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Leitfaden zum Powerpoint-Vortrag Bewegungsanalyse o Was ist die Bewegungsanalyse? o Anwendungsgebiete

Mehr

DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG IM HANDBALL

DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG IM HANDBALL DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG IM HANDBALL Autoren: Eva Reuter, Sebastian Hausen 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Von der Handskizze zur digitalen Planung PowerPoint: Vorteile und Aufbau o Handball:

Mehr

ENTSPANNUNGSTRAINING MIT DER VIBRATIONSPLATTE

ENTSPANNUNGSTRAINING MIT DER VIBRATIONSPLATTE ENTSPANNUNGSTRAINING MIT DER VIBRATIONSPLATTE Autoren: Caroline Ossenhofer 2017 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Vibrationsplatte zur Muskelentspannung o Empfehlung o Kontraindikatoren Arbeitsmaterial o Entspannungstraining

Mehr

NORMFREIES TURNEN - AFFEN IM URWALD

NORMFREIES TURNEN - AFFEN IM URWALD NORMFREIES TURNEN - AFFEN IM URWALD Autoren: Antonia Bruhn, Marina Kils, Eva Maur, Anna Olszewski, Regina Zahrai 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Normfreies Turnen am Barren Die Affen im Urwald Quellenverzeichnis

Mehr

HANDGERÄT KEULE - GRUNDBEWEGUNGEN

HANDGERÄT KEULE - GRUNDBEWEGUNGEN HANDGERÄT KEULE - GRUNDBEWEGUNGEN Autoren: Magdalena Gonserowski, Julia Bubach 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einführung o Gerätenormen o Allgemeine Handhabung Fünf typische Technikgruppen mit der

Mehr

» TANZ DER PUTZWEIBER « TANZ DER PUTZWEIBER. Jasmin Bodtke, Niko Jansen, Rebecca Jedamsky, Frank Surges Seite 1

» TANZ DER PUTZWEIBER « TANZ DER PUTZWEIBER. Jasmin Bodtke, Niko Jansen, Rebecca Jedamsky, Frank Surges Seite 1 TANZ DER PUTZWEIBER Autoren: Jasmin Bodtke, Niko Jansen, Rebecca Jedamsky, Frank Surges 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Idee, Aufbau und Material o Ballkasten und Schüssel o Keyboard o Schüssel o Besen

Mehr

DAS MÄDCHEN IM WAGEN VOR MIR - RHYTHMIK

DAS MÄDCHEN IM WAGEN VOR MIR - RHYTHMIK DAS MÄDCHEN IM WAGEN VOR MIR - RHYTHMIK Autoren: Alexander Tonn, Nina Both, Marie Lacaille, Kathrin Raquet 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Geschichte des Mannes im Auto Die Aufstellung Instrumente und

Mehr

Tipps & Tricks für gesundes Trinkverhalten

Tipps & Tricks für gesundes Trinkverhalten Tipps & Tricks für gesundes Trinkverhalten Richtig oder falsch? Sind diese Tipps und Tricks wirklich ratsam oder erreichen sie genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich wollen? Entscheide! Richtig

Mehr

GRIFFTECHNIKEN AM REIFEN

GRIFFTECHNIKEN AM REIFEN GRIFFTECHNIKEN AM REIFEN Autoren: Johanna Flesch, Christopher Link, Malina Scholz, Stefani Seidler 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Grundidee Grifftechniken am Reifen o Ristgriff o Ellgriff o Zwiegriff

Mehr

» STREETDANCE BASICS « STREETDANCE BASICS. Florian Witzler, Vera Sommer, Maximilian Kurz, Matthias Sauer Seite 1

» STREETDANCE BASICS « STREETDANCE BASICS. Florian Witzler, Vera Sommer, Maximilian Kurz, Matthias Sauer Seite 1 STREETDANCE BASICS Autoren: Florian Witzler, Vera Sommer, Maximilian Kurz, Matthias Sauer 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Die Entstehungsgeschichte des Streetdance Bewegungsformen o Popping o Sliding

Mehr

ÜBUNGSFORMEN ZUR VERTIEFUNG DER VORHAND-ÜBERKOPFSCHLÄGE

ÜBUNGSFORMEN ZUR VERTIEFUNG DER VORHAND-ÜBERKOPFSCHLÄGE ÜBUNGSFORMEN ZUR VERTIEFUNG DER VORHAND-ÜBERKOPFSCHLÄGE Autoren: Johannes Weyer, Kilian Henrichs, Marius Christ, Sascha Kaiser 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung Vorhand-Überkopfschläge Übungsformen

Mehr

HANDGERÄT BALL GRUNDBEWEGUNGEN

HANDGERÄT BALL GRUNDBEWEGUNGEN HANDGERÄT BALL GRUNDBEWEGUNGEN Autoren: Johannes Weirich, Magdalena Gonsiorowski 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einführung und Grundlagen o Gerätenormen o Allgemeine Technikgruppen o Typische Technikgruppen

Mehr

Um fit zu sein, solltest du diesen Flüssigkeitsverlust ausgleichen, durch ausreichendes Trinken geeigneter Getränke.

Um fit zu sein, solltest du diesen Flüssigkeitsverlust ausgleichen, durch ausreichendes Trinken geeigneter Getränke. Stationsbeschreibung Dein Körper verliert täglich Flüssigkeit. Um fit zu sein, solltest du diesen Flüssigkeitsverlust ausgleichen, durch ausreichendes Trinken geeigneter Getränke. Hinweis: Ob alle Getränke,

Mehr

STRUKTURGRUPPE - ROLLBEWEGUNGEN

STRUKTURGRUPPE - ROLLBEWEGUNGEN STRUKTURGRUPPE - ROLLBEWEGUNGEN Autoren: Daniel Enke, Matthias Paulus 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Rollbewegungen 1 o Struktur und Gesetzmäßigkeiten o Rollen vorwärts o Sprungrollen Videos o Rollen

Mehr

BASKETBALL - PASS AND CUT

BASKETBALL - PASS AND CUT BASKETBALL - PASS AND CUT Autoren: Nico Schneid, Sascha Greib 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Der Spielzug Die einzelnen Phasen o "Von der Eins" o "Von der Zwei" Videos o Von der Eins (1) o Von der

Mehr

STRUKTURGRUPPE - FELGBEWEGUNGEN

STRUKTURGRUPPE - FELGBEWEGUNGEN STRUKTURGRUPPE - FELGBEWEGUNGEN Autoren: Andreas Israel, Matthias Paulus 2014 WWW.KNSU.DE Seite1 Übersicht Felgbewegungen 1 o Felgumschwung o Felgrolle Videos o Felgrolle mit gebeugten Armen (1) o Felgrolle

Mehr

EINFÜHRUNG DER OBERARM- ROLLE AUS DEM GRÄTSCHSITZ IN DEN GRÄTSCHSITZ

EINFÜHRUNG DER OBERARM- ROLLE AUS DEM GRÄTSCHSITZ IN DEN GRÄTSCHSITZ EINFÜHRUNG DER OBERARM- ROLLE AUS DEM GRÄTSCHSITZ IN DEN GRÄTSCHSITZ Autoren: Thomas Schneider und Malte Plein 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Die Oberarmrolle aus dem Grätschsitz in den Grätschsitz

Mehr

ÜBUNGEN ZUR GLEICHGEWICHTSSCHULUNG

ÜBUNGEN ZUR GLEICHGEWICHTSSCHULUNG ÜBUNGEN ZUR GLEICHGEWICHTSSCHULUNG Autoren: Willi Ahr, Yannick Schneider 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung o Was ist das Gleichgewicht? o Wie funktioniert das Gleichgewicht? o Die Gleichgewichtsfähigkeit

Mehr

KRÄFTIGUNG UND BALANCESCHULUNG MIT DEM GROßEN GYMNASTIKBALL

KRÄFTIGUNG UND BALANCESCHULUNG MIT DEM GROßEN GYMNASTIKBALL KRÄFTIGUNG UND BALANCESCHULUNG MIT DEM GROßEN GYMNASTIKBALL Autoren: Björn Hansjosten, Frank Düsterhöft, Alexander Epp 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Der Gymnastikball als Trainingsgerät Einführende

Mehr

TANZ - EINE ÄSTHETISCHE KUNSTFORM

TANZ - EINE ÄSTHETISCHE KUNSTFORM TANZ - EINE ÄSTHETISCHE KUNSTFORM Autor: Lisa Donsbach 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Tanzen in der Schule o Relevanz für den Sportunterricht o Schlüsselkompetenzen des Tanzens in der Schule Drei verschiedene

Mehr

KINDERTANZ SCHNAPPI. Matthias Kaspers, Michael Blumers, Ulrich Barkhausen, Ingo Heinrich, Philippe Kossak, Janek Ripplinger » KINDERTANZ SCHNAPPI «

KINDERTANZ SCHNAPPI. Matthias Kaspers, Michael Blumers, Ulrich Barkhausen, Ingo Heinrich, Philippe Kossak, Janek Ripplinger » KINDERTANZ SCHNAPPI « KINDERTANZ SCHNAPPI Autoren: Matthias Kaspers, Michael Blumers, Ulrich Barkhausen, Ingo Heinrich, Philippe Kossak, Janek Ripplinger 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Unterrichtsidee Stundenverlaufsplan

Mehr

RHYTHMUSSPIEL DSCHUNGEL

RHYTHMUSSPIEL DSCHUNGEL RHYTHMUSSPIEL DSCHUNGEL Autoren: Ann-Christin Plachetka, Julia Koch, Hanna-Lena Diel, Sebastian Weinand, Charlotte Schütz 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Idee zum Rhythmusspiel Dschungel Unterrichtsverlauf

Mehr

EINFÜHRUNG- DIE SPRUNGGRÄTSCHE AM PFERD

EINFÜHRUNG- DIE SPRUNGGRÄTSCHE AM PFERD » EINFÜHRUNG - DIE SPRUNGGRÄTSCHE AM PFERD «EINFÜHRUNG- DIE SPRUNGGRÄTSCHE AM PFERD Autoren: Laurens Meurer, Caroline Richter, Laura Schüller, Dominik Zobel 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 » EINFÜHRUNG - DIE

Mehr

KRÄFTIGUNGSÜBUNGEN FÜR DAS TURNEN

KRÄFTIGUNGSÜBUNGEN FÜR DAS TURNEN KRÄFTIGUNGSÜBUNGEN FÜR DAS TURNEN Autoren: Daniel Bredemeier, Johannes Weyer, Kilian Henrichs, Laura Simonis 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Unterrichtsidee Stationen und beanspruchte Muskulatur Kennenlernen

Mehr

Untersuchungen zum Trinkverhalten von Schüler/innen und Studenten/innen

Untersuchungen zum Trinkverhalten von Schüler/innen und Studenten/innen Untersuchungen zum Trinkverhalten von Schüler/innen und Studenten/innen Helmut Heseker, Universität Paderborn Ziel: Methodik: Das Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen vor und während des täglichen

Mehr

METHODISCHE ÜBUNGSREIHE DELPHINSCHWIMMEN

METHODISCHE ÜBUNGSREIHE DELPHINSCHWIMMEN METHODISCHE ÜBUNGSREIHE DELPHINSCHWIMMEN Autoren: Thijs Schütteler 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung Technik Delphinschwimmen Methodische Übungsreihe o 1. Delphinsprünge o 2. Delphin-Beinbewegung

Mehr

RHYTHMIK - DIE 5 SCHLAFLOSEN STUDENTEN

RHYTHMIK - DIE 5 SCHLAFLOSEN STUDENTEN RHYTHMIK - DIE 5 SCHLAFLOSEN STUDENTEN Autoren: Marius Schäfer, Jannik Venter, Yannic Sommer; Michael Soffner; Philipp Kämpf 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Geschichte der schlaflosen Studenten Instrumente

Mehr

2. Wie viele Mahlzeiten essen Sie am Tag? Tragen Sie die Häufigkeiten ein!

2. Wie viele Mahlzeiten essen Sie am Tag? Tragen Sie die Häufigkeiten ein! ERNÄHRUNGSFRAGEBOGEN FRAGEN ZUM ESSVERHALTEN 1. Essen Sie regelmäßig? trifft zu trifft nicht zu 2. Wie viele Mahlzeiten essen Sie am Tag? Tragen Sie die Häufigkeiten ein! Hauptmahlzeiten Zwischenmahlzeiten

Mehr

FLÜSSIGKEITSBEDARF IM SPORT

FLÜSSIGKEITSBEDARF IM SPORT FLÜSSIGKEITSBEDARF IM SPORT Autoren: Robert Guzik 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Flüssigkeitshaushalt im Sport o Einleitung o Flüssigkeitsbedarf o Flüssigkeitsmangel o Schwitzen unter körperlicher

Mehr

» DIE FLUGREISE « DIE FLUGREISE. Alexandra Schönherr, Lucas Heise, Jana Schäfer Seite 1

» DIE FLUGREISE « DIE FLUGREISE. Alexandra Schönherr, Lucas Heise, Jana Schäfer Seite 1 DIE FLUGREISE Autoren: Alexandra Schönherr, Lucas Heise, Jana Schäfer 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Präsentationsidee Materialien Aufstellung und Wechsel Rhythmischer Ablauf Tanzschritte Videos o

Mehr

EINFÜHRUNG IN DAS SKATEBOARDFAHREN

EINFÜHRUNG IN DAS SKATEBOARDFAHREN EINFÜHRUNG IN DAS SKATEBOARDFAHREN Autoren: Tobias Wettstein, Philipp Kölzer 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Hinführung zu Thema Übungsabfolge o Warm Up o Bevor es losgeht o Übung zur Boardgewöhnung

Mehr

Wir untersuchen Getränke

Wir untersuchen Getränke Umfrage: Lieblingsgetränke / Alltagsgetränke 1. Angaben zur Person: Erwachsener Mädchen Junge 2. Nenne dein nicht alkoholisches Lieblingsgetränk: 3. Nenne Alltagsgetränke, die du manchmal trinkst. Limonade

Mehr

KRÄFTIGUNG UND TANZ MIT DEM SCHWUNGSTAB

KRÄFTIGUNG UND TANZ MIT DEM SCHWUNGSTAB KRÄFTIGUNG UND TANZ MIT DEM SCHWUNGSTAB Autoren: Michael Böhmer, Hans Martin Jakobs, Christian Dietz, Sebastian Maes 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Unterrichtsidee Kräftigungsübungen mit dem Schwungstab

Mehr

HANDGERÄT REIFEN GRUNDBEWEGUNGEN

HANDGERÄT REIFEN GRUNDBEWEGUNGEN HANDGERÄT REIFEN GRUNDBEWEGUNGEN Autoren: Johannes Weirich, Magdalena Gonsiorowski 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Handgerät Reifen o Gerätenormen o Allgemeine Handhabung o Fassungen o Typische Technikgruppen

Mehr

KRÄFTIGUNG MIT DEM GYMNASTIKBALL

KRÄFTIGUNG MIT DEM GYMNASTIKBALL KRÄFTIGUNG MIT DEM GYMNASTIKBALL Autoren: Eva Schmidt, Svenja Puderbach, Sabrina Mészáros, Eva Keller 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Unterrichtsidee : Baukastenprinzip Kräftigung mittels dynamischer

Mehr

OLYMPIADEN - KLEINE SPIELE IN WETTKAMPFFORM

OLYMPIADEN - KLEINE SPIELE IN WETTKAMPFFORM OLYMPIADEN - KLEINE SPIELE IN WETTKAMPFFORM Autoren: Saskia Raßbach 2017 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Was ist eine Olympiade? o Organisation Zeitliche Begrenzung Organisationsform Beispielthemen o Strandolympiaden

Mehr

Mein persönliches Trinktagebuch

Mein persönliches Trinktagebuch Mein persönliches Trinktagebuch Warum ist Trinken so wichtig? Wasser ist das Lebenselixier des Menschen. Doch obwohl wir zu einem großen Teil aus Wasser bestehen je nach Alter, Geschlecht, Muskelund Fettanteil

Mehr

Wasser HAHNENBURGER.CH. alles rund um TrInK- Wasser, süss- und light-getränke für eltern

Wasser HAHNENBURGER.CH. alles rund um TrInK- Wasser, süss- und light-getränke für eltern Wasser HAHNENBURGER.CH alles rund um TrInK- Wasser, süss- und light-getränke für eltern INhaltsverzeichnis 1 Gute Gründe für Hahnenburger 4 Wasserdichte Argumente für Wasser Impressum Herausgeber Gesundheitsförderung

Mehr

KÖRPERTÄUSCHUNGEN IM HANDBALL

KÖRPERTÄUSCHUNGEN IM HANDBALL KÖRPERTÄUSCHUNGEN IM HANDBALL Autoren: Jan Wuttke, Michael Schmitz 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung o Stundenablauf Lernziele Vorbereitende Übungen o Grundstellung Körpertäuschung o Nullschritt

Mehr

IMPULS UND IMPULSERHALTUNG AM BEISPIEL DES BILLARDS

IMPULS UND IMPULSERHALTUNG AM BEISPIEL DES BILLARDS IMPULS UND IMPULSERHALTUNG AM BEISPIEL DES BILLARDS Autoren: Katharina Diederichs 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung Der Impuls o Definition und theoretische Grundlagen o Impulserhaltungssatz

Mehr

EINFÜHRUNG IN DIE GRUNDLAGEN DER PANTOMIME

EINFÜHRUNG IN DIE GRUNDLAGEN DER PANTOMIME EINFÜHRUNG IN DIE GRUNDLAGEN DER PANTOMIME Autoren: Sebastian Alker, Marcel Cornely, Vadim Seltenreich, Kilian Willems 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Unterrichtsidee Pantomimische Lehreranweisungen

Mehr

TRAININGSBEISPIEL MIT DEN SLIDEPADS

TRAININGSBEISPIEL MIT DEN SLIDEPADS TRAININGSBEISPIEL MIT DEN SLIDEPADS Autoren: Annika Brunsemann, Christian Theis 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Trainingsgerät Slidepads Einsatzmöglichkeiten in Schule und Alltag o Vorteile o Alternativen

Mehr

KRAFTTRAINING MIT SEILZUGGERÄT

KRAFTTRAINING MIT SEILZUGGERÄT KRAFTTRAINING MIT SEILZUGGERÄT Autoren: Rasim Ahmedan, Stefan Pauls 2017 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einführung o Seilzuggerät Trainingszirkel Primäre Übungen Sekundäre Übungen Videos o Neutrale Brustpresse

Mehr

Was kann ich Ihnen bringen? Mit Mineralwasser auf 0,5l. Mit Leitungswasser auf einen halben Liter. (auf an Holb'n) Zahlen! Zusammen oder getrennt?

Was kann ich Ihnen bringen? Mit Mineralwasser auf 0,5l. Mit Leitungswasser auf einen halben Liter. (auf an Holb'n) Zahlen! Zusammen oder getrennt? A: Bitte! B: Ich nehm' einen Schinken-Käsetoast mit Ketchup. C: Und für mich eine kleine Pizza Margherita. Ist die Pizza mit Knoblauch? A: Ohne Knoblauch, aber wie Sie wollen, wenn Sie wollen auch mit

Mehr

14 Würfelzuckerstücke in einem halben Liter

14 Würfelzuckerstücke in einem halben Liter 14 Würfelzuckerstücke in einem halben Liter Mehr als die Hälfte der im Handel angebotenen Getränke sind entweder stark zuckerhaltig oder mit Süßstoffen versetzt. Dabei werden viele Produkte als "erfrischend"

Mehr

» DSCHUNGEL-TANZ « DSCHUNGEL-TANZ. Nadine Biegner, Annika Frahry, Jennifer Müller, Christine Oster Seite 1

» DSCHUNGEL-TANZ « DSCHUNGEL-TANZ. Nadine Biegner, Annika Frahry, Jennifer Müller, Christine Oster Seite 1 DSCHUNGEL-TANZ Autoren: Nadine Biegner, Annika Frahry, Jennifer Müller, Christine Oster 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Erlernen des Dschungel-Tanzes Methodische Vorgehensweise o Lehrerdemonstration

Mehr

Natur- und Kosmetikprodukte Weßel

Natur- und Kosmetikprodukte Weßel Fragebogen zur Einschätzung der Ernährung und Lebensweise Sie möchten gerne wissen, ob und wo Sie Versorgungslücken im Bereich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Ihren Ernährungsgewohnheiten

Mehr

DOPPELSPIEL IM BADMINTON

DOPPELSPIEL IM BADMINTON DOPPELSPIEL IM BADMINTON Autoren: Jasmin Bodtke, Sebastian Kellner, Fabian Rollmann, Johannes Wetzel 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung Allgemeines zum Doppelspiel Aufschlagregeln Doppelspiel

Mehr

» HANDBALLREGELN «HANDBALLREGELN Seite 1

» HANDBALLREGELN «HANDBALLREGELN Seite 1 HANDBALLREGELN Autoren: Sebastian Hausen 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Allgemeine Regeln o Das Spielfeld o Das Spiel Regeln im Angriff Regeln in der Abwehr Arbeitsmaterial o Regeln erklären (1) o

Mehr

GRIFF- UND TRITTTECHNIKEN IM BOULDERN

GRIFF- UND TRITTTECHNIKEN IM BOULDERN GRIFF- UND TRITTTECHNIKEN IM BOULDERN Autoren: Laura Wagner, Mariella Morbach 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Allgemeines - Was ist Bouldern? Wahrnehmung beim Klettern Sicherheit - Richtiges "Spotten"

Mehr

REGELWERK VOLLEYBALL IN KURZFASSUNG

REGELWERK VOLLEYBALL IN KURZFASSUNG REGELWERK VOLLEYBALL IN KURZFASSUNG Autor: Hans Zacharias, Janina Rinker 2014 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Erläuterung Spielformat o Spielfeld o Netz und Pfosten o Spielbälle o Mannschaften Spielhandlungen

Mehr

II Schlau, gesund und fit durch richtiges Trinken? Jg

II Schlau, gesund und fit durch richtiges Trinken? Jg II Schlau, gesund und fit durch richtiges Trinken? Jg. 1 4 31 Wasser-Pass Ne:... Klasse:... Hake bei jeder Station ab, ob du die Aufgabe bearbeitet und in dein Lapbook eingetragen hast. Nummer Station

Mehr

Mein persönliches Trinktagebuch

Mein persönliches Trinktagebuch Mein persönliches Trinktagebuch Warum ist Trinken so wichtig? Wasser ist das Lebenselixier des Menschen. Doch obwohl wir zu einem großen Teil aus Wasser bestehen je nach Alter, Geschlecht, Muskelund Fettanteil

Mehr

Mein persönliches Trinktagebuch

Mein persönliches Trinktagebuch Mein persönliches Trinktagebuch Warum ist Trinken so wichtig? Wasser ist das Lebenselixier des Menschen. Doch obwohl wir zu einem großen Teil aus Wasser bestehen je nach Alter, Geschlecht, Muskelund Fettanteil

Mehr

Milch und Getränke für Kinder Ernährungsberatung

Milch und Getränke für Kinder Ernährungsberatung Milch und Getränke für Kinder Ernährungsberatung für Kinder und Jugendliche Herausgegeben von der Landeshauptstadt Düsseldorf Der Oberbürgermeister Gesundheitsamt Ernährungsberatung Kölner Str. 187, 40227

Mehr

Übersicht Unterrichtssequenz 6

Übersicht Unterrichtssequenz 6 Info für Lehrpersonen Übersicht Unterrichtssequenz 6 Arbeitsauftrag Die SuS befassen sich allgemein mit Wasser und der Wichtigkeit für unseren Körper. Sie lernen den Wasseranteil in verschiedenen Nahrungsmitteln

Mehr

Ernährung in Österreich

Ernährung in Österreich Dr. Konrad Pesendorfer Generaldirektor Wien, 6. Dezember 2017 Ernährung in Österreich Zahlen, Daten, Fakten Wir bewegen Informationen Ernährung in Österreich - Überblick o Mengenverbrauch einst und jetzt

Mehr

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte Speisekarte Was ist was? Ordnen Sie zu. warme Getränke kalte Getränke Frühstück kleine Speisen Apfelsaft Bio-Frühstück Cappuccino Cola, Fanta Ei, Brötchen, Butter, Marmelade Espresso Kaffee Käse-Sandwich

Mehr

METHODIK BASKETBALL GRUNDBEWEGUNG DRIBBLING

METHODIK BASKETBALL GRUNDBEWEGUNG DRIBBLING METHODIK BASKETBALL GRUNDBEWEGUNG DRIBBLING Autoren: Daniel Blum, Andreas Schmidt, Thomas Schmitt, Benedikt Spilling, Katharina Neitzert 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Vorüberlegungen zum Übungsform

Mehr

3. NEWTONSCHE AXIOM- UMSETZUNG IM SPORTUNTERRICHT

3. NEWTONSCHE AXIOM- UMSETZUNG IM SPORTUNTERRICHT 3. NEWTONSCHE AXIOM- UMSETZUNG IM SPORTUNTERRICHT Autoren: Maren Hoffmann 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Fachwissenschaftlicher Hintergrund Bezug zum Sport Lehrplanbezug Praktische Experimente Arbeitsmaterial

Mehr

TECHNIK UND METHODIK DER KIPPWENDE

TECHNIK UND METHODIK DER KIPPWENDE TECHNIK UND METHODIK DER KIPPWENDE Autoren: Sabrina Mészáros, Lisa Mangels 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einführung o Wettkampfbestimmungen Phasen der Kippwende Lernschritte zum Technikerwerb Kippwenden

Mehr

Wo Kaffee serviert wird, da ist Anmut, Freundschaft und Fröhlichkeit!

Wo Kaffee serviert wird, da ist Anmut, Freundschaft und Fröhlichkeit! Unsere Getränke KAFFEE fairtrade & bio Wo Kaffee serviert wird, da ist Anmut, Freundschaft und Fröhlichkeit! Scheich Ansari Djerzeri Hanball Abd-al-Kadir SPEZIALITÄTEN KAFFEE ORANGE 3,60 mit Kardamom,

Mehr

DEHNPROGRAMM MIT DEM GROßEN GYMNASTIKBALL

DEHNPROGRAMM MIT DEM GROßEN GYMNASTIKBALL DEHNPROGRAMM MIT DEM GROßEN GYMNASTIKBALL Autoren: Sascha Greib 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Idee Dehnübungen o Adduktoren o Beinbeuger (Biceps Femoris) o Lendenwirbelbereich (Latissimus/ Erecotor

Mehr

Die Bedeutung des Frühstücks. Die Leistungskurve

Die Bedeutung des Frühstücks. Die Leistungskurve Frühstück-Spezial Die Bedeutung des Frühstücks Die Leistungskurve Die Bedeutung des Frühstücks Die Ernährung beeinflusst im Allgemeinen Die gesamte Körperentwicklung und das Immunsystem Die Gehirnentwicklung

Mehr

Gesunde Ernährung Eine Broschüre in leicht verständlicher Sprache

Gesunde Ernährung Eine Broschüre in leicht verständlicher Sprache Gesunde Ernährung Eine Broschüre in leicht verständlicher Sprache von Anna-Katharina Jäckle Anika Sing Josephin Meder Was steht im Heft? 1. Erklärungen zum Heft Seite1 2. Das Grund-Wissen Seite 3 3. Die

Mehr

Mein Ernährungstagebuch

Mein Ernährungstagebuch Mein Ernährungstagebuch Zeitraum Ziel Ihr Ernährungstagebuch Hinweise zum Ausfüllen Ein Ernährungstagebuch hilft Ihnen, Gewohnheiten zu erkennen. Nehmen Sie sich die Zeit und notieren Sie über eine Woche,

Mehr

KNIE- AUFSCHWUNG UND KNIE- UMSCHWUNG AM RECK

KNIE- AUFSCHWUNG UND KNIE- UMSCHWUNG AM RECK KNIE- AUFSCHWUNG UND KNIE- UMSCHWUNG AM RECK Autoren: Marcel Cornely, Selina Wald 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einführung in das Thema Sprung in den Stütz vorlings - Vorspreizen - Rückspreizen o

Mehr

Kölln wünscht guten Appetit und viel Spaß beim Sport.

Kölln wünscht guten Appetit und viel Spaß beim Sport. Wer sich sportlich fit hält, der braucht eine darauf abgestimmte, abwechslungsreiche Ernährung. Wir haben auf den folgenden Seiten ein paar leckere, kraftspendende Fitnessrezepte und Ernährungstipps zusammengestellt,

Mehr

DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG FÜR FUßBALL

DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG FÜR FUßBALL DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG FÜR FUßBALL Creative-Commons-Lizenz Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0) Autoren: Artem Sagel, Martin Schleich 2018 WWW.KNSU.DE

Mehr

WASSERGYMNASTIK ALS ZIRKELTRAINING

WASSERGYMNASTIK ALS ZIRKELTRAINING WASSERGYMNASTIK ALS ZIRKELTRAINING Autoren: Lisa Schmalen WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung Hinweise zum Stundenablauf Aufwärmspiel Zirkeltraining Übungen der Stationen Verlaufsplan Arbeitsmaterial

Mehr

N Ergänzen Sie / Schreiben Sie

N Ergänzen Sie / Schreiben Sie zu Tangram 1A Seite 1/5 N Ergänzen Sie / Schreiben Sie 1. Sind Sie Frau Lichtblau? - Nein, ich... Frau Kuplich. 2. Ich heiße Peter, und du? Wie... du? 3. Was sind die Leute von Beruf? - Er... Kellner und

Mehr

Steckbrief Mein Lieblingsgetränk

Steckbrief Mein Lieblingsgetränk Steckbrief Mein Lieblingsgetränk Was ist dein Lieblingsgetränk? Zeichne es hier auf Beschreibe es: o Was ist drin? o Wann und wie oft trinkst du es? o Warum ist es dein Lieblingsgetränk? o Tauscht eure

Mehr

Ostschweizer Kinderspital

Ostschweizer Kinderspital Gesunde Ernährung Anneco Dintheer ter Velde Dipl. Ernährungsberaterin HF St. Gallen Nahrungsmittel und ihre Bedeutung Lebensmittelpyramide Quantität und Qualität Nahrungsmittel und ihre Bedeutung Nahrungsmittel

Mehr

Ich gebe verbindlich eine Ernährungsanalyse inkl. Ernährungsplan und Beratung in Auftrag zum Gesamtpreis von

Ich gebe verbindlich eine Ernährungsanalyse inkl. Ernährungsplan und Beratung in Auftrag zum Gesamtpreis von Fachberater/ in Name: Telefon: E-Mail: Klient/ in Name: Telefon: E-Mail: Ich gebe verbindlich eine Ernährungsanalyse inkl. Ernährungsplan und Beratung in Auftrag zum Gesamtpreis von EURO. Datum und Unterschrift

Mehr

SPORTLICHE SPIELE MIT ALLTAGSGEGENSTÄNDEN

SPORTLICHE SPIELE MIT ALLTAGSGEGENSTÄNDEN SPORTLICHE SPIELE MIT ALLTAGSGEGENSTÄNDEN Autoren: Saskia Raßbach, Sebastian Beck 2017 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Alltagsgegenstände Spielideen o Spielidee 1: Wilde Wutz o Spielidee 2: Hockey (Flaschen/Fliegenklatschen/Lineal)

Mehr

TRAUM VON DEN SOMMERFERIEN

TRAUM VON DEN SOMMERFERIEN TRAUM VON DEN SOMMERFERIEN Autoren: Sebastian Beck, Johan Kobialka, Sabrina Meszaros, Svenja Puderbach, Eva Schmidt 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Idee: Traum von den Sommerferien Von der Schule in

Mehr

Pfunde Schluck für Schluck wegtrinken

Pfunde Schluck für Schluck wegtrinken 1 Pfunde Schluck für Schluck wegtrinken SECHS EINFACHE SCHRITTE ZU ANFANG Bevor Sie mit dem 7 Tage Tea Cleanse beginnen, denken Sie einen Moment über Ihre bisherigen Trinkgewohnheiten nach. Nein, nicht

Mehr

Wortschatz zum Thema: Lebensmittel und Restaurant

Wortschatz zum Thema: Lebensmittel und Restaurant 1 Wortschatz zum Thema: Lebensmittel und Restaurant Rzeczowniki: das Essen das Restaurant, -s das Lebensmittel, - das Brot, -e das Brötchen, - das Käsebrot, -e das Wurstbrot, -e das Schinkenbrot, -e das

Mehr

Gesunde Getränke im Überblick

Gesunde Getränke im Überblick Gesunde Getränke Gesunde Getränke im Überblick Welche gehen und welche nicht? Etwa 50 bis 65 Prozent unseres Körpers bestehen aus Wasser. Verliert der Körper davon mehr als 0,5% kommt die prompte Reaktion:

Mehr

AUSGEWOGENE ERNÄHRUNG IN DER SCHULE

AUSGEWOGENE ERNÄHRUNG IN DER SCHULE AUSGEWOGENE ERNÄHRUNG IN DER SCHULE Autoren: Madeleine Haase, Tim Klose 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einleitung o Unterrichtsreihe Sachanalyse o Prinzipien einer ausgewogenen Ernährung o Ernährungskreis

Mehr

MIT DEM FRÜHSTÜCK DEN TAG BEGINNEN

MIT DEM FRÜHSTÜCK DEN TAG BEGINNEN MIT DEM FRÜHSTÜCK DEN TAG BEGINNEN Immer wieder hört man davon, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sei vielleicht hast auch du schon von deinen Eltern oder Großeltern diesen Spruch zu

Mehr

Dosen machen keine Flügel

Dosen machen keine Flügel Dosen machen keine Flügel Koffein ist ein natürlich vorkommender Stoff, den man zuerst in Kaffeebohnen gefunden hat. Er ist aber auch in Kakaobohnen, in der Tee-Pflanze, Guarana-Beeren und Kolanüssen

Mehr

Gesundes... Schulfruhstuck

Gesundes... Schulfruhstuck Besser Esser Essen Sie sich gesund! Gesundes.... Schulfruhstuck...für Power I-Dötzchen! Gut beraten zum Thema Ernährung. IHR ERNÄHRUNGSSERVICE. Liebe Kinder liebe Eltern mit der Einschulung beginnt ein

Mehr

Abendbrot. Abendessen. Auflauf. Becher. Besteck. viele Abendbrote. viele Abendessen. viele Aufläufe. viele Becher. viele Bestecke

Abendbrot. Abendessen. Auflauf. Becher. Besteck. viele Abendbrote. viele Abendessen. viele Aufläufe. viele Becher. viele Bestecke Abendbrot viele Abendbrote Mein Vater und ich essen um 18 Uhr Abendbrot. Es gibt Brot mit Käse und Wurst. Abendessen viele Abendessen Mein Vater und ich essen um 18 Uhr Abendessen. Es gibt Suppe und Nudeln.

Mehr

HINFÜHRUNG ZUM SPORTSPIEL TISCHTENNIS

HINFÜHRUNG ZUM SPORTSPIEL TISCHTENNIS HINFÜHRUNG ZUM SPORTSPIEL TISCHTENNIS Autoren: Jannik Venter 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Unterrichtsidee Vorbereitende Übungen o Ballgewöhnung o Ballkontrolle Tischtennis-Tennis o Hallenaufbau Verschieden

Mehr

EINÜHRUNG IN DEN SPRINTLAUF

EINÜHRUNG IN DEN SPRINTLAUF EINÜHRUNG IN DEN SPRINTLAUF Autoren: Cosima Gethöffer, Florian Witzler 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Technikbeschreibung: Sprinten o Allgemeines o Die vier Phasen des Sprintlaufes Vorübungen für den

Mehr

HERZ-KREISLAUF-SYSTEM DES MENSCHEN

HERZ-KREISLAUF-SYSTEM DES MENSCHEN HERZ-KREISLAUF-SYSTEM DES MENSCHEN Autoren: Sarah Schönberg 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Anpassungen des Herz-Kreislauf-Systems durch Sport Aufbau und Funktionsweise des Herz-Kreislauf-Systems o

Mehr