SAMTGEMEINDE FLOTWEDEL

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SAMTGEMEINDE FLOTWEDEL"

Transkript

1 SAMTGEMEINDE FLOTWEDEL Flächennutzungsplan 16. Änderung Begründung mit Umweltbericht / 3(2)/ 4(2) BauGB Beteiligung der Öffentlichkeit/ der Behörden PLANUNGSBÜRO PETERSEN AM UHRTURM HANNOVER TEL FAX

2 INHALTSVERZEICHNIS SEITE TEIL I: BEGRÜNDUNG Vorbemerkung Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung Sondergebiete SO-Biogas Wohnbaufläche/ Fläche für Landwirtschaft Erläuterungen zu den Teilflächen Gemeinde Eicklingen (Eicklingen) - Teilfläche E Gemeinde Langlingen (Neuhaus) - Teilfläche L Gemeinde Langlingen (Hohnebostel) - Teilfläche L Gemeinde Langlingen (Nienhof) - Teilfläche L Gemeinde Wienhausen (Nordburg) - Teilfläche W Flächenbilanz TEIL II: Umweltbericht Einleitung a Inhalt und Ziele der Flächennutzungsplan-Änderung b Ziele des Umweltschutzes Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen a Bestandsaufnahme und Bewertung a1 Änderungsbereich E a2 Änderungsbereich L a3 Änderungsbereich L a4 Änderungsbereich L a5 Änderungsbereich W b Prognose über die Entwicklung des Umweltzustandes c Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen nachteiliger Auswirkungen d Anderweitige Planungsmöglichkeiten Zusätzliche Angaben Technische Verfahren, Hinweise auf Schwierigkeiten Zusammenfassung Planzeichenerklärung

3 TEIL I: BEGRÜNDUNG HINWEIS ZUR BauNVO Für die Zeichnerischen Darstellungen des Flächennutzungsplanes ist die Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung BauNVO) vom 23. Februar 1990 (BGBl. I, S.132), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 22. April 1993 (BGBl. I, S.479) maßgeblich. (Planzeichenerklärung siehe letzte Seite) 3

4 0.0 Vorbemerkung Die Samtgemeinde Flotwedel verfügt seit 1978 über einen wirksamen Flächennutzungsplan. Aufgrund der fortschreitenden städtebaulichen Entwicklungen, geänderter Planungserkenntnisse und neuer gesetzlicher Regelungen wurden immer wieder Anpassungen und Ergänzungen der Darstellungen in der vorbereitenden Bauleitplanung erforderlich. Aus diesem Grund hat die Samtgemeinde Flotwedel bereits mehrere Änderungsverfahren durchgeführt bzw. eingeleitet, die in der nachfolgenden Übersicht kurz zusammen gefasst sind: Nr. betroffene Gemeinden Inhalte Teil- Verfahrensstand flächen 1. rechtsverbindlich 2. rechtsverbindlich 3. rechtsverbindlich 4. rechtsverbindlich 5. alle Mitgliedsgemeinden allgem. Fortschreibung 17 rechtsverbindlich 6. Eicklingen Kiesabbau Verfahren eingestellt 7. Bröckel Bereich B-Plan Nr. 6 1 rechtsverbindlich 8. Eicklingen Bereich B-Plan Nr Verfahren eingestellt, Einbeziehung in die 12. F- Plan-Änderung 9. alle Mitgliedsgemeinden Windkraftstandorte 3 rechtsverbindlich 10. Wienhausen / Offensen Wohnbaufläche / Grünfläche 2 rechtsverbindlich 11. Eicklingen Gewerbegebietserweiterung 1 rechtsverbindlich 12. alle Mitgliedsgemeinden allgem. Fortschreibung 23 rechtsverbindlich (Bauflächenerweiterung) 13. Wienhausen / Öffentliche Einrichtungen/ 4 rechtsverbindlich Langlingen Gewerbegebietserweiterung 14. alle Mitgliedsgemeinden allgemeine Fortschreibung 38 rechtsverbindlich Teil Eicklingen Gemischte Baufläche M 2 rechtsverbindlich Teil 2 Wienhausen 15. Bröckel Eicklingen 16. Eicklingen Langlingen Wienhausen SO - Einzelhandel Gemischte Baufläche M Grünflächen Fläche für Gemeinbedarf Sondergebiete SO-Biogas / Wohnbaufläche - W 3 rechtsverbindlich 5 Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen TÖB ( 3(2) u. 4(2) BauGB) Von den Änderungen der vorliegenden 16. Änderung des Flächennutzungsplanes sind die Mitgliedsgemeinden - Eicklingen mit einer Teilfläche im Ortsteil Eicklingen (SO-Biogas) - Langlingen mit insgesamt drei Teilflächen in den Ortsteilen Hohnebostel, Neuhaus (beide SO-Biogas) und Nienhof (Wohnbaufläche W) - Wienhausen mit einer Teilfläche im Ortsteil Nordburg (SO-Biogas) betroffen. 4

5 1.0 Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung 1.1 Sondergebiete SO-Biogas Innerhalb der Samtgemeinde Flotwedel soll die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien weiterhin unterstützt und planerisch vorbereitet werden. Dazu sollen auch Biogas-Anlagen mit einer elektrischen Leistung über 0,5 MW ermöglicht werden, die damit nicht mehr unter den Sonderstatus der Privilegierung fallen. Dadurch werden zugleich zusätzliche Erwerbsmöglichkeiten für die landwirtschaftlichen Betriebe geschaffen und ein Beitrag zu ihrer Standortsicherung geleistet. Allerdings kann die gemeindliche Planung zu Standorten der Biogaserzeugung und nutzung im landwirtschaftlichen Bereich i.d.r. nicht in Form einer klassischen Angebotsplanung erfolgen, sondern sie findet vorrangig als Reaktion auf konkret gestellte Ansiedlungswünsche statt. Die Standortwahl ist von vielen Parametern abhängig, die von den Gemeinden nicht unbedingt beeinflussbar sind. Neben den Eigentumsverhältnissen und einer grundsätzlichen Investitionsbereitschaft einzelner Betreiber besitzt dabei insbesondere die Verfügbarkeit von Gärsubstraten (z.b. nachwachsende Rohstoffe oder organische Abfälle) in möglichst geringer Entfernung zur Anlage eine hohe Bedeutung. Dieses gilt auch für die Einspeisungsmöglichkeiten in das öffentliche Strom- und/oder Gasnetz sowie die Optionen für die Wärmenachnutzungsmöglichkeiten. Insofern kann davon ausgegangen werden, dass jeder der geplanten Standorte grundsätzlich an vorhandene Netze angeschlossen werden kann und die Wirtschaftlichkeit von den potenziellen Investoren geprüft wurde. Die anfallende Abwärme kann z.b. - zur Trocknung von land- oder forstwirtschaftlichen Produktionsgütern, - zur Beheizung von Viehaufzuchtställen oder Gewächshäusern, - zur Beheizung einer nahen Hofstelle oder eines nahen Siedlungsbereiches - zur Versorgung von Wärmeabnehmern über mobile Wärmespeicher - Nachverstromung genutzt werden. Die tatsächliche Nutzung ist von den jeweiligen Einzelfaktoren der Standorte abhängig und kann nicht im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung bestimmt werden. Die 16. Änderung des Flächennutzungsplanes beinhaltet zwei Standorte, die neu entwickelt werden sollen, und zwei Erweiterungen von bereits bestehenden Biogasanlagen, die im Rahmen der Privilegierung nach 35 Abs. 1 Nr. 6d BauGB errichtet worden sind. 1.2 Wohnbaufläche/ Fläche für Landwirtschaft Mit der 12. Änderung des Flächennutzungsplanes ist im Ortsteil Nienhof der Gemeinde Langlingen am östlichen Ortsrand die Ausweisung einer Fläche für Sportanlagen Reiten sowie einer Grünfläche als Abstandssicherung zu der angrenzenden Wohnbebauung erfolgt. Ziel war es, hier den Bau einer Reithalle mit angrenzendem Reitplatz zu ermöglichen. Dieses Planungsziel wurde jedoch zwischenzeitlich aufgegeben. Stattdessen wird jetzt bis auf eine Bautiefe für ca. 3-4 Wohngrundstücke wieder die Sicherung der Fläche entsprechend ihrer ursprünglichen landwirtschaftlichen Nutzung (Weide) angestrebt. Mit der 16. Änderung des Flächennutzungsplanes soll jetzt eine Anpassung der gemeindlichen Planung an die veränderten Nutzungsziele erfolgen. 5

6 2.0 Erläuterungen zu den Teilflächen 2.1 Gemeinde Eicklingen (Eicklingen) - Teilfläche E Flächennutzungsplan wirksame Fläche für Landwirtschaft (ca. 2,14 ha) Darstellung geplante Sondergebiet SO-Biogas (ca. 2,14 ha) Darstellung Ziele und Zwecke der Planung Die geplante Flächennutzungsplandarstellung soll vorrangig die Erweiterung der bestehenden Biogasanlage über die Privilegierung hinaus ermöglichen. Angestrebt wird die Nutzung der erzeugten Wärme/ Energie durch die angrenzende Hofstelle selbst, zu der die Anlage gehört. Ergänzende Nutzungen oder Anlagen, welche die erzeugte Wärme/Energie direkt vor Ort abnehmen sollen, sind zu diesem Planungszeitpunkt nicht bekannt. Eine unzulässige Zersiedlung des Freiraums wird mit der Planung nicht eingeleitet, vielmehr ist durch die erst im Jahr 2000 erfolgte Neuansiedlung eines landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetriebes (Wohnhaus, Stallungen) im Außenbereich und durch die Zulassung einer direkt angrenzenden Biogasanlage bis 0,5 MW in der jüngsten Vergangenheit bereits ein raumwirksamer, baulicher Ansatz vorhanden. Aufgrund der angestrebten Erweiterung der bestehenden Biogasanlage ergeben sich auch keine alternativen Standortmöglichkeiten. Ausgangslage Die Teilfläche E umfasst ca. 2,14 ha. Sie liegt nördlich der bebauten Ortslage von Eicklingen an der Gemeindestraße Zum Kiesteich. Diese nachgeordnete Straße mündet in die im Westen verlaufende Landesstraße L 311 (Dorfstraße) ein. Die Flächen gehören zu einem landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieb, der als Aussiedlerhof mit seinen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden direkt an den Planbereich angrenzt und im Jahr 2000 hier in Betrieb genommen wurde. Die zum Hof gehörende Biogasanlage, die erst vor wenigen Jahren als privilegiertes Bauvorhaben errichtet wurde, liegt innerhalb des Änderungsbereiches nördlich der Wirtschaftsgebäude. Die auf 0,5 MW begrenzte Energieleistung dieser Anlage soll zur besseren Auslastung bestehender Ressourcen erweitert werden. Darüber hinaus werden das Plangebiet und die angrenzenden Flächen derzeit als Acker intensiv bewirtschaftet. Erhaltenswerter Baumbestand oder Bewuchs ist im Änderungsbereich nicht vorhanden. Im Osten liegen die Sandabbau Flächen sowie das Vereinshaus mit Schießstand, die ebenfalls über die Gemeindestraße Am Kiesteich erschlossen werden. Nördlich und Südöstlich des Plangebietes sind Waldflächen vorhanden. Das Sondergebiet hält jeweils einen Abstand von mindestens 50 m zu diesen Waldstücken ein. Beeinträchtigungen insbesondere des nördlichen Waldes, durch Beunruhigung und Beschattung (Südexposition) durch eine Anlagenerweiterung können somit auf ein Minimum reduziert werden. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass der Wald südöstlich des Änderungsbereiches durch den Kiesabbau und den Schießstand mit Vereinsheim bereits vorbelastet ist. Durch den 50 m Abstand wird gleichzeitig eine Gefährdung der Anlageerweiterung oder der sich hier aufhaltenden Personen durch umstürzende Bäume oder herabfallende Kronenteile vermieden. Als zusätzliche präventive Maßnahme sollten Fermenter, Gärrestlager, Heizkraftwerk und Notfackel mit größtmöglichem Abstand zum Wald angeordnet werden. 6

7 Da der Vorsorgeabstand von 150 m zwischen dem Änderungsbereich und den Waldflächen unterschritten wird, muss sowohl die bestehende Biogasanlage, als auch die geplante Erweiterung als komplett geschlossenes System betrieben werden. Stallgebäude und vorhandene Biogasanlage an der Gemeindestraße Am Kiesteich Wohngebäude des landwirtschaftlichen Betriebes an der Gemeindestraße Am Kiesteich Darstellungen des geltenden Flächennutzungsplanes Der Änderungsbereich E ist bisher im Flächennutzungsplan der Samtgemeinde Flotwedel als Fläche für die Landwirtschaft dargestellt. Er liegt innerhalb eines Rohstoffsicherungsgebietes für den Hoch- und Tiefbau sowie innerhalb des Rohstoffsicherungsgebietes Salzstock Wienhausen. 7

8 Luftbild (Auszug aus Google-earth - kombiniert mit ALK) Auszug aus dem wirksamen Flächennutzungsplan mit dem räumlichen Geltungsbereich der Teiländerung E (Abb. ohne Maßstab) 8

9 Regionales Raumordnungsprogramm (RROP) für den Landkreis Celle Das Regionale Raumordnungsprogamm trifft für den Änderungsbereich folgende Festlegungen: a) Besondere Entwicklungsaufgabe Ländliche Siedlung Die Gemeinde Eicklingen wird wegen der im Ort noch vorhandenen landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetriebe als Standort mit der besonderen Entwicklungsaufgabe Ländliche Siedlung eingestuft. Die geplante Flächennutzungsplan-Änderung dient der Standortsicherung eines dieser Betriebe. b) Vorsorgegebiet für Landwirtschaft Der Änderungsbereich liegt aufgrund hoher, natürlicher, standortgebundener landwirtschaftlicher Ertragspotenziale innerhalb eines Vorsorgegebietes für Landwirtschaft. Es handelt sich dabei um eine Randlage innerhalb des großräumigen Vorranggebietes, so dass große zusammenhängende Flächen durch die Erweiterung der Biogasanlage weder zerschnitten noch in ihrer Bewirtschaftung beeinträchtigt werden, wichtige Wegebeziehungen werden nicht unterbrochen. Durch die geplante Erweiterung wird nicht nur die wirtschaftliche Basis eines landwirtschaftlichen Betriebes in der Gemeinde Eicklingen verbessert, die Flächen befinden sich auch im Eigentum dieses Betriebes, so dass den Zielen unter a) und b) mit dieser Planung grundsätzlich entsprochen wird. c) Vorsorgegebiet für Rohstoffgewinnung Sand Das RROP für den Landkreis Celle sah bereits in seiner Fassung aus dem Jahr 1993 östlich der L 311 und nördlich der bebauten Ortslage von Eicklingen ein Vorranggebiet für oberflächennahe Rohstoffe Sand vor. Auszug aus den Zeichnerischen Festlegungen des RROP 1993, (Abb. ohne Maßstab) 9

10 In der Fassung aus dem Jahre 2005 wird dieser Bereich östlich der L 311 aufgegliedert: - in ein Vorranggebiet im Osten, wo auf einer Teilfläche bereits seit Längerem Sand abgebaut wird, und - in ein Vorsorgegebiet, das somit in seinem Status reduziert wurde. Dagegen wurde das Vorsorgegebiet westlich der Landesstraße 311 erheblich erweitert. In dem Vorsorgegebiet östlich der L 311 wurde an der Straße Am Kiesteich im Jahr 2000 eine Aussiedlerhofstelle in Betrieb genommen, die mit den landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden, einem Wohnhaus und einer vor wenigen Jahren ergänzten Biogasanlage (als privilegiertes Vorhaben) eine Fläche von ca. 1,9 ha belegt. Die umliegenden Flächen gehören zu dieser Hofanlage und werden ackerbaulich genutzt. Gewerbliche oder sonstige Ansiedlungen, die den Betriebsstandort gefährden könnten, sind auf diesen Flächen nicht vorgesehen. Aufgrund dieser bestehenden Ansiedlung ist die Samtgemeinde Flotwedel der Auffassung, dass dem Sandabbau an dieser Stelle kein Vorrang mehr eingeräumt werden kann. Ansonsten sind die seit 2000 erteilten Baugenehmigungen nicht nachvollziehbar, zumal sie erhebliche private Investitionen ausgelöst haben und die Betriebsumsiedlung auf diese Fläche natürlich vor dem Hintergrund erfolgt ist, dass der Standort auch Erweiterungsoptionen aufweist und damit langfristig gesichert ist. Der weitere Sandabbau innerhalb des Vorranggebietes wird durch die Planung nicht gefährdet oder beeinträchtigt, da das bestehende Abbaugelände und die möglichen östlichen Ergänzungsflächen vollständig östlich der geplanten Sonderbaufläche Biogas liegen und somit durch die Planung nicht berührt oder überlagert werden. Auszug aus den Zeichnerischen Festlegungen des RROP 2005, (Abb. ohne Maßstab) 10

11 Eine zwingende Notwendigkeit für die Freihaltung der jetzt neu überplanten Teilfläche kann auch aufgrund der Gesamtgröße des im RROP dargestellten Vorranggebietes von ca. 900 ha nicht nachvollzogen werden, da sich das Vorranggebiet vorrangig in westlicher Richtung westlich der L 311 ausdehnt. Zudem wird durch die demografische Entwicklung und die zurückgehende bauliche Entwicklung zukünftig erheblich weniger an Sand-Rohstoffen benötigt werden. Insbesondere beim Straßenbau werden heute bereits vielfach Recyclingprodukte eingesetzt. Insofern ist es, abweichend von den Zielen der Raumordnung städtebauliche vertretbar, wenn die bestehende Biogasanlage und die beabsichtigte Erweiterungsfläche als Sondergebiet für Biogas im Flächennutzungsplan dargestellt werden, um damit den Hofstandort dauerhaft zu sichern und die Zielsetzung der Förderung der Energiegewinnung aus erneuerbaren Rohstoffen zu unterstützen. d) Vorsorgegebiet für Natur und Landschaft / Vorranggebiet für ruhige Erholung Nördlich des Änderungsbereiches liegt ein Vorsorgegebiet für Natur und Landschaft, dass zugleich durch ein Vorranggebiet für ruhige Erholung und in den Randbereichen auch durch das Vorsorgegebiet für Landwirtschaft überlagert wird. Aufgrund der verbleibenden Abstände zu diesen Erholungs- und Natur- /Landschaftsbereichen sowie der ausschließlichen Zufahrt über die Straße Am Kiesteich sind durch die Erweiterung der Biogasanlage keine erheblichen Beeinträchtigungen zu erwarten. Zudem können im Rahmen der verbindlichen Bauleitplanung Pflanz- und Pufferzonen zur landschaftlichen Einbindung eingefordert und gesichert werden. Landschaftsrahmenplan/ Naturschutzfachliche Belange Der Landschaftsrahmenplan trifft für den Änderungsbereich keine besonderen Aussagen oder Zielvorgaben. Erschließung Die verkehrliche Erschließung des landwirtschaftlichen Betriebes mit dem geplanten Sondergebiet "Biogas" erfolgt über den Gemeindeweg "Zum Kiesteich", der auf freier Strecke in die Landesstraße L 311 einmündet. Über diesen Knotenpunkt werden auch die Zu- und Abfahrten zur Sandabbau-Fläche und zum Schießstand mit Vereinshaus abgewickelt. Erfahrungsgemäß kann bezüglich der bestehenden Biogasanlage (0,5 MW - privilegiertes Vorhaben) von einem durchschnittlichen Lieferverkehr (Zu- und Abfahrten) von insgesamt ca. 566 Fahrzeugen/ Jahr bei 25 t / Fahrzeug ausgegangen werden. Dies sind bei 250 Arbeitstagen pro Jahr lediglich ca. 2-3 Fahrzeuge / Tag. Mit einer Erweiterung der Anlage werden zwar zusätzliche Belieferungsmengen erforderlich. Im jetzigen Stadium der vorbereitenden Bauleitplanung können hierzu jedoch nur Annahmen getroffen werden. Wenn man von einer Verdoppelung der elektrischen Anschlussleistung auf ca. 1 MW ausgeht, müsste man, abhängig von der Größe der eingesetzten Fahrzeuge (hier 25t), mit maximal ca. 4-6 Fahrzeugen / Tag in der Zeit von 8 18 Uhr rechnen, bei dem Einsatz größerer Fahrzeuge würde sich die Anzahl dieser Fahrten allerdings entsprechend reduzieren. Außerdem sind auch die Lage der Anbauflächen zum Anlagenstandort und damit die Richtung der notwendigen Transportfahrten von Bedeutung für die Belastung des Knotenpunktes. Diese Zahlen und Aspekte verdeutlichen, dass eine mögliche Erweiterung der bestehenden Biogasanlage in einem Umfang, wie sie durch diese Flächennutzungsplanänderung ermöglicht wird, voraussichtlich zu keinen erheblichen Steigerungen der Verkehrsbelastungen am Einmün- 11

12 dungspunkt der Gemeindestraße in die Landesstraße führen werden. Zumindest in diesem Stadium der Planung kann daher auf besondere verkehrstechnische Untersuchungen und insbesondere auch auf eine Kosten-Übernahmeanerkennung durch die Gemeinde verzichtet werden. Erst im Zuge einer weiteren Konkretisierung der Planungen können die zu erwartenden Verkehrsbewegungen exakter ermittelt und die Notwendigkeit verkehrstechnischer Maßnahmen am Einmündungspunkt "Zum Kiesteich" / L 311 beurteilt werden. Kampfmittel Die Zentrale Polizeidirektion weist darauf hin, dass nach Auswertung der alliierten Luftbilder eine Bombardierung/Kriegseinwirkungen/Bodenverfärbungen im Planungs-/Grundstücks und Trassenbereich stattgefunden hat und in der näheren Umgebung Schützenlöcher und Splittergräben erkennbar sind. Daher ist davon auszugehen, dass noch Bombenblindgänger vorhanden sein können, von denen eine Gefahr ausgehen kann. Aus Sicherheitsgründen werden Gefahrenerforschungsmaßnahmen empfohlen. 12

13 2.2 Gemeinde Langlingen (Neuhaus) - Teilfläche L Flächennutzungsplan wirksame Fläche für Landwirtschaft (ca. 1,98 ha) Darstellung geplante Sondergebiet SO-Biogas (ca. 1,98 ha) Darstellung Ziele und Zwecke der Planung Die geplante Flächennutzungsplandarstellung soll die Errichtung einer neuen Biogasanlage an der Kreisstraße 48 (Langlinger Straße) ermöglichen. Die Flächen gehören zu einem landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieb, der sich mit seinen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden in unmittelbarer Nähe südöstlich des geplanten Anlagenstandortes befindet. Mit der erzeugten Energie / Wärme soll der Betrieb selbst versorgt werden, ergänzende Nutzungen oder Anlagen zur Abnahme der erzeugten Wärme/Energie direkt vor Ort sind zu diesem Planungszeitpunkt nicht bekannt. Eine unzulässige Zersiedlung wird mit der Planung nicht eingeleitet, vielmehr ist der Landschaftsraum in diesem Abschnitt durch einzelne Hofstellen vorgeprägt, wie sie z.b. entlang der K 48 in Sichtweite vorhanden sind (z.b. Bereich Neuhaus). Mit der Planung soll der bestehende landwirtschaftliche Vollerwerbsbetrieb hinsichtlich seiner Erwerbsmöglichkeiten unterstützt und gesichert werden. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu dem angestammten Betriebsstandort ergeben sich auch keine alternativen Standortmöglichkeiten, zumal eine bauliche Nutzung der Flächen südlich der Kreisstraße durch die Aller mit ihren Überschwemmungs- und Schutzbereichen eingeschränkt bzw. unzulässig ist. Ausgangslage Der Standort liegt direkt an der Langlinger Straße (K 48) nördlich der Aller und nahe dem Siedlungsbereich Neuhaus, aber deutlich abgesetzt von den bebauten Ortslagen Langlingen und Nienhof. Im Norden und Osten des Änderungsbereiches verläuft ein Feldweg, an dessen Knickpunkt eine Baumgruppe steht. Veränderungen an dem Gehölzbestand sind durch die Planung weder erforderlich noch beabsichtigt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sind zwei Gebäudegruppen vorhanden, von denen die östliche Gruppe zu dem landwirtschaftlichen Betrieb gehört. Weiter westlich wird bereits eine Biogasanlage betrieben (auf dem Luftbild noch nicht vorhanden). Die Fläche des Änderungsbereiches wird derzeit als Acker intensiv genutzt. Ansonsten grenzen im Westen, Norden, Osten und Süden ebenfalls Ackerflächen an. Mit der direkten Lage an der Kreisstraße in geringer Entfernung zu dem Gebäudebestand und der vorhandenen Biogasanlage ist davon auszugehen, dass die Voraussetzungen für eine technische Erschließung gegeben sind. Die verkehrliche Anbindung des geplanten Anlagenstandortes an das klassifizierte Straßennetz (hier K 48) kann über den vorhandenen Feldweg erfolgen. 13

14 Luftbild (Auszug aus Google-earth) mit räumlichen Geltungsbereich der Teilfläche L Auszug aus dem wirksamen Flächennutzungsplan mit dem räumlichen Geltungsbereich der Teiländerung L (Abb. ohne Maßstab) 14

15 Darstellungen des geltenden Flächennutzungsplanes Im Flächennutzungsplan der Samtgemeinde Flotwedel ist der Änderungsbereich als Fläche für Landwirtschaft dargestellt. Der vorhandene Wald im Osten liegt ca. 200 m entfernt, zu anderen Waldflächen im Norden und Südwesten beträgt der Abstand ca. 350 m und mehr. Die nächste Biogasanlage befindet sich ca. 310 m westlich. Die Aller verläuft in mindestens 200 m Entfernung. Aufgrund der topografischen Verhältnisse sind das Überschwemmungsgebiet und die angrenzenden Acker- und Grünlandflächen durch die Planung nicht betroffen. Das Plangebiet wird z.t. durch die Richtfunktrasse 110 überlagert, im Westen durch eine 380 kv-freileitung überquert und im Osten durch die Erdölleitung Höhne-Hänigsen durchzogen. Diese Erdölleitung besitzt einen Schutzstreifen von 3 m beidseitig vom Rohrscheitel, in dem weder Bauarbeiten noch andere leitungsgefährdende Maßnahmen ohne ausdrückliche Zustimmung der GDF Suez statthaft sind. Regionales Raumordnungsprogramm Das Plangebiet liegt in einem großräumigen Vorranggebiet für ruhige Erholung in Natur und Landschaft. Die großen zusammenhängenden Flächen werden jedoch durch die randliche Lage des Änderungsbereiches nicht zerschnitten. Entlang der Kreisstraße verläuft ein regional bedeutsamer Radwanderweg zur Erschließung von Erholungsgebieten. Auszug aus den Zeichnerischen Festlegungen des RROP 2005 (Abb. ohne Maßstab) 15

16 Mit der Genehmigung der 14. Änderung des Flächennutzungsplans der Samtgemeinde Flotwedel und der Aufstellung eines Bebauungsplanes wurde an der K 48 bereits ein gleichartiger Standort für eine Biogasanlage rund 310 m westlich dieser Teiländerung L planerisch gesichert. Das genehmigte westliche Plangebiet stellt eine erhebliche Vorbelastung in Bezug auf die Verwirklichung des raumordnerischen Ziels der ruhige Erholung in Natur und Landschaft dar, die einer Ablehnung des mit der 16. Änderung geplanten (deutlich kleineren) Sondergebiets Biogas entgegen steht. Im Rahmen des nachfolgenden Bebauungsplanes soll allerdings ein Ausgleich für die verloren gehenden Zielfunktionen entwickelt und dauerhaft gesichert werden. Dieser Ausgleich ist - ggf. auch in komprimierter Form - zwingend und könnte z.b. adäquat zu dem westlich vorhandenen Sondergebiet SO-Biogas durch eine der raumordnerischen Funktion des Landschaftsraumes angemessene Eingrünung des neuen Anlagenstandortes erfolgen (z.b. durch eine mehrreihige Baum-/Strauchhecke aus standortheimischen Gehölzen). Die zeichnerische Darstellung einer solchen Eingrünungsfläche und möglicher zusätzlicher Maßnahmen wird im Flächennutzungsplan unter Berücksichtigung der Maßstäblichkeit jedoch nicht vorgenommen.. Ungeachtet der Darstellungen des Flächennutzungsplanes erscheint auch eine Teilverlegung des straßenbegleitenden Erholungs-/Radwanderweges nördlich um die beiden Biogasanlagenstandorte herum unter Einbeziehung gemeindeeigener Grundstücke und Flächen der begünstigten Landwirte denkbar. Entsprechende Überlegungen sind im Rahmen der nachfolgenden Planungen zu prüfen. Landschaftsrahmenplan/ Naturschutzfachliche Belange Der Landschaftsrahmenplan trifft für den Änderungsbereich selbst keine Aussagen. Östlich des Plangebietes beginnt in ca. 200 m bis 250 m Abstand ein Buchen-Eichenwald, der die Voraussetzungen als geschützter Landschaftsbestandteil nach 28 NNatG erfüllt und dessen Schutzzweck die Erhaltung eines naturnahen, charakteristisch ausgeprägten Waldes ist. Im Süden erfüllt die Aller die Voraussetzungen zur Einstufung als Naturschutzgebiet nach 24 NNatG. Dieser Abschnitt wird überlagert durch ein potenziellen Landschaftsschutzgebiet nach 26 NNatG, dessen Schutzzweck der Erhalt eines ausschließlich durch Grünlandnutzung geprägten Niederungsbereiches und die Entwicklung eines großflächigen, extensiv genutzten Feuchtgrünlandes ist und damit auch von Bedeutung als Nahrungsfläche für den Weißstorch ist. Dieser Schutzbereich erstreckt sich in diesem Landschaftsabschnitt vorrangig entlang der Aller in südlicher Richtung bis zur Kreisgrenze. Aufgrund der Abstände werden voraussichtlich keine negativen Auswirkungen auf schutzbedürftige Arten und Lebensgemeinschaften erwartet. Außerdem sollte im Rahmen der verbindlichen Bauleitplanung u.a. durch eine entsprechende allseitige Eingrünung der Flächen die landschaftliche Einbindung gesichert und damit zugleich auch eine Pufferzone für Flora und Fauna geschaffen werden. Südlich des Änderungsbereiches liegt in einem Abstand von ca. 160 m bis 270 m das FFH- Gebiet Nr. 90. Weiterhin sind hier auch landesweit bedeutsame Brutvogelgebiete und wertvolle Bereiche für Gastvögel kartiert. (siehe nachfolgende Kartenausschnitte). Bei den möglichen Auswirkungen durch die Planung ist jedoch auch zu berücksichtigen, dass aufgrund der baulichen Anlagen und intensiven Bewirtschaftung der Ackerflächen sowie der westlich bestehenden Biogasanlage bereits eine Vorbelastung dieses Landschaftsbereiches gegeben ist. 16

17 Auszug aus der Internetseite des Nds. Umweltministeriums FFH-Gebiet Nr. 90 Standort einer vorhandenen Biogasanlage Lage des Plangebiets L FFH-Gebiet Nr. 90 (Aller) Auszug aus der Internetseite des Nds. Umweltministeriums Standort einer vorhandenen Biogasanlage Lage des Plangebiets L Landesweit bedeutsame Brutvogelgebiete Auszug aus der Internetseite des Nds. Umweltministeriums Standort einer vorhandenen Biogasanlage Lage des Plangebiets L wertvoller Bereich für Gastvögel (Status offen) 17

18 Kampfmittel Die Zentrale Polizeidirektion weist darauf hin, dass nach Auswertung der alliierten Luftbilder keine Bombardierung im Planungs- bzw. /Grundstücksbereich erkennbar sind. Gegen die vorgesehene Nutzung bestehen in Bezug auf Abwurfkampfmittel keine Bedenken. Sollten bei Erdarbeiten andere Kampfmittel (Granaten, Panzerfäuste, Minen etc.) gefunden werden, soll die zuständige Polizeidienststelle, das Ordnungsamt oder den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Zentralen Polizeidirektion umgehend benachrichtigt werden. 18

19 2.3 Gemeinde Langlingen (Hohnebostel) - Teilfläche L Flächennutzungsplan wirksame Fläche für Landwirtschaft (ca. 1,39 ha) Darstellung geplante Sondergebiet SO-Biogas (ca. 1,39 ha) Darstellung Ziele und Zwecke der Planung Die geplante Darstellung des Flächennutzungsplanes soll vorrangig die Erweiterung der bestehenden Biogasanlage über die bisher zulässige Grenze der Privilegierung hinaus ermöglichen und planungsrechtlich absichern. Die Anlage dient einem landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieb in Hohnebostel östlich des Änderungsbereiches. Das Plangebiet bezieht zu diesem Zweck die Flächen der bereits errichteten Anlage mit ein. Ergänzende Nutzungen und Bauvorhaben, welche die erzeugte Wärme/Energie direkt vor Ort abnehmen, sind zu diesem Planungszeitpunkt nicht bekannt. Eine unzulässige Zersiedlung des Landschaftsraumes wird mit der Planung nicht eingeleitet, vielmehr ist durch die technischen Bauwerke der in jüngerer Vergangenheit errichteten Anlage bis 0,5 MW bereits ein raumwirksamer, baulicher Ansatz vorhanden. Mit der angestrebten Erweiterung der bestehenden Biogasanlage ergeben sich auch keine alternativen Standortmöglichkeiten. Ausgangslage Der Standort liegt an der Kreisstraße K 53 im Außenbereich westlich der Ortslage von Hohnebostel. Die umgebenden Flächen werden überwiegend als Ackerflächen intensiv bewirtschaftet. Die bereits vorhandene Biogasanlage wird über die Kreisstraße (Schwanenbruchweg) direkt erschlossen. Diese Zufahrt würde auch für die angestrebte Anlagenerweiterung genutzt werden. Durch das Plangebiet verläuft südlich der Biogasanlage ein Graben mit einem großen Einzugsgebiet. Die Erhaltung der ökologischen Funktionen dieser offenen Wasserführung ist im Hinblick auf die zukünftige Nutzung der Fläche zu beachten. 19

20 Bestehende Biogasanlage innerhalb des Änderungsbereiches L an der K 53 Darstellungen des geltenden Flächennutzungsplanes Der Flächennutzungsplan stellt für das Plangebiet eine Landwirtschaftliche Fläche dar. In ca. 270 m Entfernung in östlicher Richtung sind die als Dorfgebiete eingestuften Bauflächen von Hohnebostel dargestellt und in ca. 300 m westlicher Richtung beginnt Wald. Die ersten Gebäude von der Ortslage Heese nördlich des Änderungsbereiches sind ca. 350 m entfernt. Der Flächennutzungsplan sieht für diese Bebauung jedoch keine Bauflächendarstellung vor, eine weitere Entwicklung dieser Siedlung im Außenbereich wird somit planerisch nicht abgestrebt. Die Ortslage von Berg, die als Dorfgebiet ausgewiesen ist liegt mehr als 500 m nördlich des Planungsgebietes. In ca. 230 m Abstand zur Teilfläche L verläuft die Grenze der Samtgemeinde Flotwedel und Kreisgebietsgrenze. 20

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung als Grundlage für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung als Grundlage für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit Anlage 2 zur Drucksache Nr. /2014 Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung als Grundlage für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit Festsetzung allgemeiner Wohngebiete, privater und öffentlicher

Mehr

BEGRÜNDUNG ZUR 4. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES DER GEMEINDE WINDEBY - BIOGASANLAGE WINDEBY - Entwurf

BEGRÜNDUNG ZUR 4. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES DER GEMEINDE WINDEBY - BIOGASANLAGE WINDEBY - Entwurf STAND: DEZEMBER 2014 BEGRÜNDUNG ZUR 4. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES DER GEMEINDE WINDEBY - BIOGASANLAGE WINDEBY - Entwurf VERFAHRENSSTAND: AUFSTELLUNGSBESCHLUSS ( 2 (1) BauGB) FRÜHZEITIGE BEHÖRDENBETEILIGUNG

Mehr

MARKT MERING UMWELTBERICHT 4. FLÄCHENNUTZUNGSPLANÄNDERUNG ÄNDERUNGSBEREICH 2 BIOGASANLAGE WESTLICH DER B2

MARKT MERING UMWELTBERICHT 4. FLÄCHENNUTZUNGSPLANÄNDERUNG ÄNDERUNGSBEREICH 2 BIOGASANLAGE WESTLICH DER B2 MARKT MERING 4. FLÄCHENNUTZUNGSPLANÄNDERUNG ÄNDERUNGSBEREICH 2 BIOGASANLAGE WESTLICH DER B2 UMWELTBERICHT Fassung vom 27.07.2006 UMWELTBERICHT 4. Flächennutzungsplanänderung Änderungsbereich 2, Markt Mering

Mehr

Gemeinde Herrsching am Ammersee Landkreis Starnberg 2. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Volks- und Raiffeisen-Bank Herrsching

Gemeinde Herrsching am Ammersee Landkreis Starnberg 2. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Volks- und Raiffeisen-Bank Herrsching Gemeinde Herrsching am Ammersee Landkreis Starnberg 2. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Volks- und Raiffeisen-Bank Herrsching Vorhabenträger: VR Bank Starnberg-Herrsching- Landsberg eg Hauptstraße

Mehr

Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung

Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung Der Oberbürgermeister Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung für den Bereich zwischen der

Mehr

glichkeiten der erneuerbaren Energien auf regionaler Ebene

glichkeiten der erneuerbaren Energien auf regionaler Ebene Steuerungsmöglichkeiten glichkeiten der erneuerbaren Energien auf regionaler Ebene Region Ostwürttemberg Regionalverband Ostwürttemberg Universitätspark 1 73525 Schwäbisch Gmünd www.ostwuerttemberg.org

Mehr

Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Was Sie im Folgenden erwartet:. Einleitung: Bodenbelange in der Bauleitplanung

Mehr

Änderungsunterlagen INHALTSVERZEICHNIS. 1. Kartenteil. 2. Begründung A. Erläuterung der Planung B. Umweltbericht

Änderungsunterlagen INHALTSVERZEICHNIS. 1. Kartenteil. 2. Begründung A. Erläuterung der Planung B. Umweltbericht Änderungsunterlagen 2. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010 INHALTSVERZEICHNIS 1. Kartenteil 2. Begründung A. Erläuterung der Planung B. Umweltbericht Regionalverband

Mehr

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing Planänderungsverfahren ( Deckblattverfahren ) zum Planfeststellungsverfahren zum Bau und Betrieb der Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing DN 1200, MOP 100 bar Gemeinde Moosinning Gemeinde Markt Isen

Mehr

Bebauungsplan Poitzen Nr. 8 Biogasanlage Poitzen

Bebauungsplan Poitzen Nr. 8 Biogasanlage Poitzen Gemeinde Faßberg OT Poitzen - Landkreis Celle Bebauungsplan Poitzen Nr. 8 Biogasanlage Poitzen Begründung Entwurf für die Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß 3 (2) BauGB und die Beteiligung der Behörden und

Mehr

Ersthinweise bzw. häufige Fragen zur bayerischen 10 H-Regelung

Ersthinweise bzw. häufige Fragen zur bayerischen 10 H-Regelung Ersthinweise bzw. häufige Fragen zur bayerischen 10 H-Regelung Mit der neuen bayerischen 10 H-Regelung, die am 21. November 2014 in Kraft getreten ist, soll entsprechend der Gesetzesbegründung (LT-Drs.

Mehr

Dezernat/Amt: Verantwortlich: Tel.Nr.: Datum. V / Stadtplanungsamt Herr Jerusalem 41 00 27.02.2013

Dezernat/Amt: Verantwortlich: Tel.Nr.: Datum. V / Stadtplanungsamt Herr Jerusalem 41 00 27.02.2013 DRUCKSACHE BA-13/015 B E S C H L U S S - V O R L A G E Dezernat/Amt: Verantwortlich: Tel.Nr.: Datum V / Stadtplanungsamt Herr Jerusalem 41 00 27.02.2013 Betreff: Bebauungsplan Elsässer Straße Mitte, Plan-Nr.

Mehr

Tabuflächen M 1:25.000

Tabuflächen M 1:25.000 5.5 Freiflächenkonzepte 5.5.1 Tabuflächen Als erste Idee für die Entwicklung der Freiflächen und der Landschaft in und um Freilassing wurde folgendes Grobkonzept entwickelt: - Stärkung und Weiterentwicklung

Mehr

46. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES

46. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES 46. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES ( BIOENERGIE HOLLENHOF ) URSCHRIFT SAMTGEMEINDE ZEVEN LANDKREIS ROTENBURG (WÜMME) INHALTSVERZEICHNIS PRÄAMBEL 3 VERFAHRENSVERMERKE 4 AUSZUG AUS DEM WIRKSAMEN FLÄCHENNUTZUNGSPLAN

Mehr

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

Bürgerantrag: Planverfahren für großflächigen Grünzug Ernst-Thälmann-Park/Anton-Saefkow-Park Berlin, den 2. Juli 2014

Bürgerantrag: Planverfahren für großflächigen Grünzug Ernst-Thälmann-Park/Anton-Saefkow-Park Berlin, den 2. Juli 2014 Bürgerantrag: Planverfahren für großflächigen Grünzug Ernst-Thälmann-Park/Anton-Saefkow-Park Berlin, den 2. Juli 2014 In Erwägung, dass das Areal entlang der Ringbahn zwischen Planetarium und Anton- Saefkow-Park

Mehr

Windpark Oldenburg. Mitgliederversammlung Stadtverband der Grünen am 23.01.2012

Windpark Oldenburg. Mitgliederversammlung Stadtverband der Grünen am 23.01.2012 Windpark Oldenburg Mitgliederversammlung Stadtverband der Grünen am 23.01.2012 Potenzialanalyse Planungsstand Aktueller Planungsstand Übersicht Planungsgebiet Kompensationsmaßnahmen Verbindlich abgestimmte

Mehr

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal zur betrieblichen und baulichen Entwicklung des Oederlin-Areals in Rieden bei Baden Bestimmungen und Pläne Stand: 30. 06. 2009 Oederlin AG Dr. Thomas Schmid Landstrasse

Mehr

Aktuelle Rechtsprechung zu Tierhaltungsanlagen. Ltd. LWD Volkmar Nies Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke

Aktuelle Rechtsprechung zu Tierhaltungsanlagen. Ltd. LWD Volkmar Nies Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke Aktuelle Rechtsprechung zu Tierhaltungsanlagen Ltd. LWD Volkmar Nies Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke Gliederung I. Genehmigungsrecht II. Umweltverträglichkeitsprüfung III. FFH-Richtlinie und Genehmigungsrecht

Mehr

Satzung über die Erhebung der Erschließungsbeiträge. für die Immissionsschutzanlage im Geltungsbereich. des Bebauungsplanes Plassage/Lange Äcker

Satzung über die Erhebung der Erschließungsbeiträge. für die Immissionsschutzanlage im Geltungsbereich. des Bebauungsplanes Plassage/Lange Äcker Satzung über die Erhebung der Erschließungsbeiträge für die Immissionsschutzanlage im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Plassage/Lange Äcker 1 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 1 - Art und Umfang der

Mehr

Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen in der aktuellen Rechtsprechung. Dr. Isabella Toscano Rechtsanwältin

Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen in der aktuellen Rechtsprechung. Dr. Isabella Toscano Rechtsanwältin 6. Energieforum der Bayerischen GemeindeZeitung - Power für Bayerns Kommunen Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen in der aktuellen Rechtsprechung Chancen und Fallstricke Dr. Isabella Toscano Rechtsanwältin

Mehr

V E R B A N D S G E M E I N D E K A T Z E N E L N B O G E N

V E R B A N D S G E M E I N D E K A T Z E N E L N B O G E N V E R B A N D S G E M E I N D E K A T Z E N E L N B O G E N R H E I N - L A H N - K R E I S B e g r ü n d u n g z u r 9. Ä n d e r u n g d e s F l ä c h e n n u t z u n g s p l a n s T e i l f o r t s

Mehr

Samtgemeinde Scharnebeck Landkreis Lüneburg. 32. Änderung und Digitalisierung des Flächennutzungsplans

Samtgemeinde Scharnebeck Landkreis Lüneburg. 32. Änderung und Digitalisierung des Flächennutzungsplans Samtgemeinde Scharnebeck Landkreis Lüneburg 32. Änderung und Digitalisierung des Flächennutzungsplans Gemeinde Brietlingen Begründung Entwurf, 01.10.2009 Grenze des räumlichen Geltungsbereiches der 32.

Mehr

Projekthandbuch 1 (PHB 1)

Projekthandbuch 1 (PHB 1) Projekthandbuch 1 (PHB 1) Seite 1 Projektname: Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1913 Rümannstraße (südlich), Isoldenstraße (westlich), (Teiländerung der Bebauungspläne Nr. 349 und Nr. 305) Rümann- / Isoldenstraße

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten Anlage zur Niederschrift der PA-Sitzung des RPV am 16.06.2015 Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten 16.06.2015 Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Mehr

Jahrgang: 2012 Nr. 19 Ausgabetag 03.12.2012

Jahrgang: 2012 Nr. 19 Ausgabetag 03.12.2012 Amtsblatt Jahrgang: 2012 Nr. 19 Ausgabetag 03.12.2012 Inhalt: Lfd. Nr. Titel der Bekanntmachung 1 Haushaltssatzung des Zweckverbandes der berufsbildenden Schulen für das Haushaltsjahr 2012 2 1. Nachtragssatzung

Mehr

Amtsblatt der Gemeinde Weilerswist

Amtsblatt der Gemeinde Weilerswist Amtsblatt der Gemeinde Weilerswist 13. Jahrgang Ausgabetag: 06.1.011 Nr. 33 Inhalt: 1. Öffentliche Bekanntmachung zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 71 im Bahnhofsumfeld Weilerswist Beschränkte Öffentlichkeitsbeteiligung

Mehr

Dr. Tilman Giesen Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht www.lauprecht-kiel.de Lorentzendamm 36 24103 Kiel www.lauprecht-kiel.de 05.03.

Dr. Tilman Giesen Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht www.lauprecht-kiel.de Lorentzendamm 36 24103 Kiel www.lauprecht-kiel.de 05.03. Dr. Tilman Giesen Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht www.lauprecht-kiel.de Lorentzendamm 36 24103 Kiel www.lauprecht-kiel.de 05.03.2012 Hier den Titel der Präsentation eingeben 1 Dr. Tilman

Mehr

Energielandschaft Morbach. Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt

Energielandschaft Morbach. Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt Energielandschaft Morbach Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt 1957-1995 1957-1995 Gefördert durch das Land Rheinland-Pfalz 1995 Vorteile des Konversionsgeländes für die Energiegewinnung:

Mehr

3 / 3. Biogasanlagen für die Landwirtschaft. Planung Realisierung Inbetriebnahme Betrieb Service

3 / 3. Biogasanlagen für die Landwirtschaft. Planung Realisierung Inbetriebnahme Betrieb Service 3 / 3 Biogasanlagen für die Landwirtschaft Planung Realisierung Inbetriebnahme Betrieb Service ++ Wegen der vielfältigen ökonomischen und ökologischen Vorteile schaffen sich viele Landwirte mit einer Biogasanlage

Mehr

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung UVP GLOSSAR für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung Das Glossar wird in einer deutschen und einer slowakischen Variante erstellt, da AT und SK Verhältnisse unterschiedlich sein können Das vorliegende Glossar

Mehr

Der Landschaftspflegebonus in der Praxis Wie entscheiden Umweltgutachter?

Der Landschaftspflegebonus in der Praxis Wie entscheiden Umweltgutachter? Der Landschaftspflegebonus in der Praxis Wie entscheiden Umweltgutachter? Konferenz Energetische Nutzung von Landschaftspflegematerial Berlin, 01.03.2011 Dr. Wolfgang Peters Büro Herne Kirchhofstr. 2c

Mehr

Amtsblatt für den Landkreis Diepholz

Amtsblatt für den Landkreis Diepholz Amtsblatt für den Landkreis Diepholz Nr. 13/2010 vom 01.10.2010 Inhaltsverzeichnis: A Bekanntmachungen des Landkreises Diepholz Vorprüfung des Einzelfalles nach 3c des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung

Mehr

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem Abschlussveranstaltung im Rahmen des BMBF-gef geförderten Verbundprojektes Entwicklung eines Früherkennungs herkennungs- und Kontrollsystems zur Unterstützung tzung einer flexiblen Stadtentwicklungsplanung

Mehr

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Torsten Fischer, Andreas Krieg Krieg & Fischer Ingenieure GmbH Hannah-Vogt-Strasse 1 37085 Göttingen Tel.: 0551 3057432,

Mehr

26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996

26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996 26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996 Auf Grund des 23 Abs. 1 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1990 (BGBl. I S.

Mehr

BEBAUUNGSPLAN BIOGASANLAGE VOLKFIEN

BEBAUUNGSPLAN BIOGASANLAGE VOLKFIEN Landkreis Lüchow-Dannenberg Gemeinde Jameln BEBAUUNGSPLAN BIOGASANLAGE VOLKFIEN - Entwurf - Januar 2011 Begründung mit Umweltbericht dipl.-ing. henrik böhme göttien 24 29482 küsten tel 05841-961266 p l

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von 11.02.2014 Das Wachstum der Stadt 1158 1300 1650 1750 1800 1858

Mehr

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen Firma Der Obere Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Nordrhein-Westfalen Cecilienallee 2 40474 Düsseldorf Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen Jülicher Ring 32 53879

Mehr

Energielandschaft Morbach: Ein Weg zur energieautarken Kommune

Energielandschaft Morbach: Ein Weg zur energieautarken Kommune : Ein Weg zur energieautarken Kommune 1957-1995 1957-1995 Vorteile des Konversionsgeländes für die Energiegewinnung: - 146 ha Fläche - relativ hoher Abstand zu Orten (1.000 m) - Gelände 50 Jahre nicht

Mehr

Haushaltssatzung der Stadt Langelsheim für das Haushaltsjahr 2007

Haushaltssatzung der Stadt Langelsheim für das Haushaltsjahr 2007 für den LANDKREIS GOSLAR Im 1. Halbjahr 2007 erscheinen die Amtsblätter jeweils am: 25.01., 22.02., 29.03., 26.04., 31.05. und 28.06. Das Amtsblatt kann auch im Internet des Landkreises Goslar unter: www.landkreis-goslar.de

Mehr

Die Änderungen des BauGB 2007

Die Änderungen des BauGB 2007 Verlag Dashöfer GmbH Magdalenenstraße 2 20148 Hamburg www.dashoefer.de Die Änderungen des BauGB 2007 EIN PRAXISÜBERBLICK Copyright 2007 Verlag Dashöfer Martin Seeger Martin Seeger Die Änderungen des BauGB

Mehr

B. Bekanntmachungen der Städte, Gemeinden, Samtgemeinden und Verbände Seite. Eröffnungsbilanz der Stadt Weener (Ems) zum 01.01.

B. Bekanntmachungen der Städte, Gemeinden, Samtgemeinden und Verbände Seite. Eröffnungsbilanz der Stadt Weener (Ems) zum 01.01. Landkreis Leer Amtsblatt Nr. 10 Montag, 01.06.2015 A. Bekanntmachungen des Landkreises Leer Seite B. Bekanntmachungen der Städte, Gemeinden, Samtgemeinden und Verbände Seite Stadt Weener Eröffnungsbilanz

Mehr

Inhalt. Grundlagen der Planung. Projektpartner. Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeit. Ausführungsplanung. Kosten und Termine

Inhalt. Grundlagen der Planung. Projektpartner. Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeit. Ausführungsplanung. Kosten und Termine Inhalt Grundlagen der Planung Projektpartner Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeit Ausführungsplanung Kosten und Termine Inhalt Grundlagen der Planung Projektpartner Genehmigungsverfahren und

Mehr

Freising Südwest. Stadtteilsteckbriefe. Freising Nord. Neustift. Tuching. Altstadt. Weihenstephan Vötting. Lerchenfeld Freising Südwest

Freising Südwest. Stadtteilsteckbriefe. Freising Nord. Neustift. Tuching. Altstadt. Weihenstephan Vötting. Lerchenfeld Freising Südwest Freising Südwest Stadtteilsteckbriefe Freising Nord Weihenstephan Vötting Neustift Altstadt Lerchenfeld Freising Südwest zwischen Bahn und Isar Tuching Legende Stadtmarke / Identifikationspunkt Bauwerk

Mehr

APS 3-2014-3 Begründung der Flächennutzungsplanänderung Seite 1 von 27

APS 3-2014-3 Begründung der Flächennutzungsplanänderung Seite 1 von 27 Begründung der Flächennutzungsplanänderung Seite 1 von 27 Stadt Neuss 123. Flächennutzungsplanänderung - Hammfeld, Rheinpark-Center - Begründung 5 Abs. 5 BauGB zur öffentlichen Auslegung Stand: 22.01.2014

Mehr

Satzung. über die Straßenreinigung in der Stadt Attendorn (Straßenreinigungssatzung) vom 06.12.1996. 1 Allgemeines

Satzung. über die Straßenreinigung in der Stadt Attendorn (Straßenreinigungssatzung) vom 06.12.1996. 1 Allgemeines Satzung 6 2 / 1 über die Straßenreinigung in der Stadt Attendorn (Straßenreinigungssatzung) vom 06.12.1996 1 Allgemeines (1) Die Stadt Attendorn betreibt die Reinigung der dem öffentlichen Verkehr gewidmeten

Mehr

20 MW Windpark in der Champagne-Ardenne

20 MW Windpark in der Champagne-Ardenne Leonidas Associates XII und XIII Wind GmbH & Co. KG Beteiligung an Windkraftanlagen in Frankreich 20 MW Windpark in der Champagne-Ardenne Projekt Ca. 35 km in nordöstlicher Richtung der Stadt Reims gelegen

Mehr

Stadt Hemer. 1. Änderung des. Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes. Nr. 83. Reitanlage Oesetal

Stadt Hemer. 1. Änderung des. Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes. Nr. 83. Reitanlage Oesetal - 0 - Stadt Hemer 1. Änderung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 83 Reitanlage Oesetal Begründung Vorhabenträgerin: Linja Krause, Piepenstockplatz 8-10, 58675 Hemer - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Lage

Mehr

HANDLUNGSKONZEPT GRÜNRÄUME. IM SÜDRAUM WIEN Stand Projektentwicklung

HANDLUNGSKONZEPT GRÜNRÄUME. IM SÜDRAUM WIEN Stand Projektentwicklung HANDLUNGSKONZEPT GRÜNRÄUME IM SÜDRAUM WIEN Stand Projektentwicklung 15.09.2009 MASSNAHMENSCHWERPUNKTE 6 MASSNAHMENSCHWERPUKTE Erholungsachse Wien - Laxenburg Teichkonzept Südraum Entwicklung eines Modells

Mehr

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Henning Roser Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat I A Überblick Anlass und Ziel Nutzergruppen und Nutzungszwecke Struktur

Mehr

Offshore-Windpark Sandbank 24. Fact Sheet

Offshore-Windpark Sandbank 24. Fact Sheet Offshore-Windpark Sandbank 24 Fact Sheet OFFSHORE-WINDPARK SANDBANK 24 Seite 2 VORWORT Die Projekt Firmengruppe hat mit der Entwicklung von Sandbank 24 ihr fundiertes Wind-Know-how auch offshore bewiesen.

Mehr

Begründung zum Bebauungsplan Nr. 1201 -Alt-Hamborn- Schreckerstraße für einen Bereich zwischen Duisburger Straße, Harnack- und Schreckerstraße

Begründung zum Bebauungsplan Nr. 1201 -Alt-Hamborn- Schreckerstraße für einen Bereich zwischen Duisburger Straße, Harnack- und Schreckerstraße Begründung zum Bebauungsplan Nr. 1201 -Alt-Hamborn- Schreckerstraße für einen Bereich zwischen Duisburger Straße, Harnack- und Schreckerstraße Stand: Öffentliche Auslegung / Frühjahr 2015 Bearbeitungsstand:

Mehr

Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht. Prof. Dr. Martin Beckmann

Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht. Prof. Dr. Martin Beckmann Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht Fachtagung Umweltverträgliche Nutzung des Untergrunds und Ressourcenschonung Anforderungen an die untertägige Raumordnung Kassel 25.11.2014 Prof.

Mehr

Beigefügte Teile zum Bebauungsplan

Beigefügte Teile zum Bebauungsplan Teil B Beigefügte Teile zum Bebauungsplan Begründung zum Bebauungsplan B - I Begründung planungsrechtlicher Festsetzungen Inhalt 0. Übersichtsplan 3 1. Anlass und Ziele der Planung 3 2. Räumlicher Geltungsbereich

Mehr

Artenschutzrechtliche Übersichtsbegehung zum Planungsgebiet Redtenbacher Straße in Pforzheim

Artenschutzrechtliche Übersichtsbegehung zum Planungsgebiet Redtenbacher Straße in Pforzheim Artenschutzrechtliche Übersichtsbegehung zum Planungsgebiet Redtenbacher Straße in Pforzheim Gutachterliche Stellungnahme, Stand 13.03.2013 Auftragnehmer: Büro für Landschaftsökologie und Gewässerkunde

Mehr

Flächenverbrauch. Wird jetzt gehandelt? Detlef Grimski Umweltbundesamt Dessau-Roßlau +49 (0)340/2103-3266 detlef.grimski@uba.de

Flächenverbrauch. Wird jetzt gehandelt? Detlef Grimski Umweltbundesamt Dessau-Roßlau +49 (0)340/2103-3266 detlef.grimski@uba.de ITVA Altlastensymposium 2014 20.03.2014, Fulda Flächenverbrauch Wird jetzt gehandelt? Umweltbundesamt Dessau-Roßlau +49 (0)340/2103-3266 detlef.grimski@uba.de Wieso eigentlich noch handeln? Weil der Wohnungsbau

Mehr

Brandschutz-Forum-München. Bauen im Bestand

Brandschutz-Forum-München. Bauen im Bestand Brandschutz-Forum-München Bauen im Bestand RUHLMANN RECHTSANWÄLTE Rechtsanwalt Frank Ruhlmann Hohenzollernstraße 30 30161 Hannover www.ruhlmann-rechtsanwalt.de Bauen im Bestand umfasst folgende in 2, 33

Mehr

Bekanntgabe der Beschlüsse aus der Sitzung des Gemeinderats vom 25. Juni 2015 - Vorsitz Oberbürgermeister Mergel und Erster Bürgermeister Diepgen -

Bekanntgabe der Beschlüsse aus der Sitzung des Gemeinderats vom 25. Juni 2015 - Vorsitz Oberbürgermeister Mergel und Erster Bürgermeister Diepgen - Bekanntgabe der Beschlüsse aus der Sitzung des Gemeinderats vom 25. Juni 2015 - Vorsitz Oberbürgermeister Mergel und Erster Bürgermeister Diepgen - - 81 - Stadtsiedlung Heilbronn GmbH -Jahresabschluss

Mehr

Umweltfreundlicher Druck dank NaturWatt-Strom und Recycling-Papier. Mat.-Nr.: 850 354, Stand: August 2009. NaturWatt GmbH

Umweltfreundlicher Druck dank NaturWatt-Strom und Recycling-Papier. Mat.-Nr.: 850 354, Stand: August 2009. NaturWatt GmbH NaturWatt GmbH NaturWatt GmbH Seit 1998 bieten wir Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne an. Als Besonderheit ist in unserem Gesellschaftervertrag verankert, Gewinne ausschließlich

Mehr

Erklärung zu geschützten Gehölzen

Erklärung zu geschützten Gehölzen Eingangsvermerk - Empfänger Landeshauptstadt Dresden Bauaufsichtsamt Zentrale Antrags- und Vorprüfstelle Postfach 12 00 20 01001 Dresden Sitz: Ammonstr. 74, 01067 Dresden Erklärung zu geschützten Gehölzen

Mehr

Satzung. Beitragsfähige Maßnahmen

Satzung. Beitragsfähige Maßnahmen Satzung über die Erhebung von Beiträgen nach 6 NKAG für straßenbauliche Maßnahmen in der Bergstadt Clausthal-Zellerfeld - Straßenausbaubeitragssatzung - Aufgrund der 6 und 83 der Niedersächsischen Gemeindeordnung

Mehr

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen Seite : 1 Uhrzeit: 14:42:44 bereich gruppe 1 11 111 11101 111001 Zentrale Verwaltung Innere Verwaltung Verwaltungssteuerung und -service Innere Verwaltungsangelegenheiten Erwerb von beweglichen Sachen

Mehr

Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06.

Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06. Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06.2014 Der Rat der Stadt Bad Lippspringe hat aufgrund der 57

Mehr

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx Die Biogasanlage GFS von Franziska Marx Inhalt Geschichte Die Biomasse Das Biogas Funktion der Biogasanlage Der Gärprozess Die Aufbereitung Biogasanlagen in der Umgebung Wirtschaftlichkeit Bedeutung der

Mehr

Radwegeanlagen Beschilderung und Markierung. Richtlinie. Aktualisiert: Mai 2013

Radwegeanlagen Beschilderung und Markierung. Richtlinie. Aktualisiert: Mai 2013 Radwegeanlagen Beschilderung und Markierung Richtlinie Aktualisiert: Mai 2013 1 Bearbeitung: Kühn Radwege- Beschilderung und Markierung Erläuterungen Allgemeines Die vorliegende Richtlinie des Landes Salzburg

Mehr

6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto

6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Vergleich Jahresertrag Regenerativer Energie

Mehr

BEBAUUNGSPLAN NR. 08-03 "BIOGASANLAGE OEDELUM" Oedelum A B S C H R I F T

BEBAUUNGSPLAN NR. 08-03 BIOGASANLAGE OEDELUM Oedelum A B S C H R I F T Oedelum ORTSCHAFT GEMEINDE SCHELLERTEN O E D E L U M LANDKREIS HILDESHEIM BEGLAUBIGUNGSVERMERK Die Übereinstimmung dieser Abschrift mit der Urschrift wird hiermit festgestellt. BEBAUUNGSPLAN NR. 08-03

Mehr

o Sondernutzung Biogas

o Sondernutzung Biogas Flächennutzungsplan des ZRK C0 I Legende o Sondernutzung Biogas.. Flächen für die Landwirtschaft Landwirtschaftlicher Betrieb [il im Außenbereich Grünflächen Straßenverkehrsflächen Grundwasserschutzzone

Mehr

Amtsblatt. für den Landkreis Uelzen. Inhalt. Bekanntmachung der Städte, Samtgemeinden und Gemeinden. Sonstige Bekanntmachungen

Amtsblatt. für den Landkreis Uelzen. Inhalt. Bekanntmachung der Städte, Samtgemeinden und Gemeinden. Sonstige Bekanntmachungen 245 Amtsblatt für den Landkreis Uelzen 42. Jahrgang 31. Mai 2013 Nr. 10 Bekanntmachung der Städte, Samtgemeinden und Gemeinden Haushaltssatzung der Gemeinde Barum...245 Haushaltssatzung der Gemeinde Himbergen...245

Mehr

Leitfaden Beseitigung verbotswidrig abgestellter Kraftfahrzeuge oder Anhänger

Leitfaden Beseitigung verbotswidrig abgestellter Kraftfahrzeuge oder Anhänger Leitfaden Beseitigung verbotswidrig abgestellter Kraftfahrzeuge oder Anhänger Immer wieder werden Schrottfahrzeuge, Fahrzeugwracks, betriebsunfähige Fahrzeuge und Fahrzeuge ohne Zulassung verbotswidrig

Mehr

BEZIRKSREGIERUNG DÜSSELDORF

BEZIRKSREGIERUNG DÜSSELDORF BEZIRKSREGIERUNG DÜSSELDORF SITZUNGSVORLAGE Sitzung Nr. StA VA PA 39 TOP 5 5 Datum 08.12.2010 16.12.2010 Ansprechpartner/in: Herr Huben Telefon: 0211 475 2353 Frau Kahl 0211 475 2356 RR 42 Zielabweichungsverfahren

Mehr

Stadt der Fer1Jniversität. Begründung. zum Bebauungsplan Nr. 6/11 (630) Zentraler Versorgungsbereich Lange Straße

Stadt der Fer1Jniversität. Begründung. zum Bebauungsplan Nr. 6/11 (630) Zentraler Versorgungsbereich Lange Straße HAE Stadt der Fer1Jniversität Vorstandsberech für Stadtentwckun9 und Bauen Drucksachen-Nr. 0174/2014 Begründung zum Bebauungsplan Nr. 6/11 (630) Zentraler Versorgungsbereich Lange Straße Einfacher Bebauungsplan

Mehr

Spezifische Hinweise zu den Anforderungen und Standards der Cross Compliance

Spezifische Hinweise zu den Anforderungen und Standards der Cross Compliance CROSS COMPLIANCE Boden Wasser Landschaft Biodiversität Kennzeichnung und Registrierung von Tieren Lebensmittelsicherheit Tierschutz Pflanzenschutzmittel AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA

Mehr

Schalltechnisches Gutachten

Schalltechnisches Gutachten Fachgebiet Messstelle nach 26/28 BImSchG Güteprüfstelle für Bauakustik Schalltechnisches Gutachten zum Bebauungsplan Nr. 138 "Nördlich des Meerbachbogens" der Stadt Nienburg Auftraggeber: H. F. Wiebe GmbH

Mehr

Länder-Arbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG-VSW)

Länder-Arbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG-VSW) Abstandsregelungen für Windenergieanlagen zu avifaunistisch bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen besonders störempfindlicher oder durch Windenergieanlagen besonders gefährdeter Vogelarten Länder-Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Erweiterung der Haftung für Umweltschäden. Umweltschadensgesetz (USchadG) und Umweltschadensversicherung (USV) 1. Vorbemerkung 2

Erweiterung der Haftung für Umweltschäden. Umweltschadensgesetz (USchadG) und Umweltschadensversicherung (USV) 1. Vorbemerkung 2 Erweiterung der Haftung für Umweltschäden Umweltschadensgesetz (USchadG) und Umweltschadensversicherung (USV) Inhalt Seite 1. Vorbemerkung 2 2. Umweltschadensgesetz (USchadG) 2 2.1 Zweck des Umweltschadengesetzes

Mehr

AMTSBLATT DER STADT LEICHLINGEN

AMTSBLATT DER STADT LEICHLINGEN AMTSBLATT DER STADT LEICHLINGEN Jahrgang 21 Amtliche Bekanntmachung der Stadt Leichlingen INHALTSVERZEICHNIS 15 Beteiligung der Öffentlichkeit an Planungsmaßnahmen der Stadt Leichlingen im Bereich des

Mehr

Städtebau - Leerstand

Städtebau - Leerstand Forum II IKEK Ranstadt Dorfentwicklung in unserer Gemeinde Fachinput Städtebau - Leerstand 17. Januar 2014 Dipl. Ing. Bauass. Marita Striewe Hennteichstraße 13, 63743 Aschaffenburg Vom Nutzen, gemeinsam

Mehr

Begründung. 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 190 Stirper Höhe

Begründung. 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 190 Stirper Höhe Anlage 4 Begründung 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 190 Stirper Höhe Verfahrensstand: Satzungsbeschluss/Rechtsverbindlichkeit gem. 10 BauGB Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Planungsvorgaben...2 1.1

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Nordrhein-westfälische Landesregierungen haben bereits 1987 und 1991 Leitentscheidungen zum Braunkohlenabbau im Rheinischen Revier erarbeitet. 1 Wesentlicher Inhalt der Leitentscheidungen

Mehr

HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT

HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT 381 HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT TEIL I FREITAG, DEN 22. OKTOBER 2004 Tag Inhalt Seite 13. 10. 2004 Verordnung über den Bebauungsplan Bahrenfeld 38............................................

Mehr

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank S t e c k b r i e f 1. Bewerbung von: Gemeinde: a) Ort b) Ortsgruppe c) Stadtteil (Unzutreffendes streichen) Wieso diese Kombination? 2. Einwohnerzahlen 3. Bevölkerungsstruktur (in Prozent) Einwohner 1900

Mehr

STADT ECKERNFÖRDE 3. ÄNDERUNG DES EINFACHEN BEBAUUNGSPLANS NR. 4 Innenstadt

STADT ECKERNFÖRDE 3. ÄNDERUNG DES EINFACHEN BEBAUUNGSPLANS NR. 4 Innenstadt STADT ECKERNFÖRDE 3. ÄNDERUNG DES EINFACHEN BEBAUUNGSPLANS NR. 4 Innenstadt Übersichtskarte (unter Verwendung eines Luftbildes von google-earth) Begründung zum (21. Februar 2011) Planverfasser im Auftrag

Mehr

K R E I S S T A D T H O M B E R G (EFZE)

K R E I S S T A D T H O M B E R G (EFZE) K R E I S S T A D T H O M B E R G (EFZE) Sondergebiet Biogasanlage Homberg (Efze) UMWELTBERICHT gem. 2 und 2a BauGB - Änderung Nr. 135 zum Flächennutzungsplan - Erweiterung Nr. 5 zum Bebauungsplan Nr.

Mehr

Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge

Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge Seite 1 von 16 Einleitung Die Bauordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

Mehr

Badegewässerprofil gemäß 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung Erstellt am:

Badegewässerprofil gemäß 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung Erstellt am: Badegewässerprofil gemäß 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung Erstellt am: Nach 6 der Bayerischen Badegewässerverordnung erstellen die Kreisverwaltungsbehörden () unter Mitwirkung der wasserwirtschaftlichen

Mehr

Freileitung oder Erdkabel Hintergrundinformationen

Freileitung oder Erdkabel Hintergrundinformationen Freileitung oder Erdkabel Hintergrundinformationen Verantwortungsvoller Netzausbau 50Hertz als Übertragungsnetzbetreiber ist ein Dienstleister der Gesellschaft. In dieser Rolle optimiert 50Hertz das Übertragungsnetz,

Mehr

Breitband-Initiative Ländlicher Raum Baden-Württemberg

Breitband-Initiative Ländlicher Raum Baden-Württemberg Breitband-Initiative Ländlicher Raum Baden-Württemberg Ausbau der Breitbandtrassen Empfehlungen für die Verlegung von Leerrohren Clearingstelle Neue Medien im Ländlichen Raum Breitbandausbau im Ländlichen

Mehr

Anlass für die Aktualisierung

Anlass für die Aktualisierung einleitung Anlass für die Aktualisierung Der Bericht «Entwicklungsrichtplan Bahnhof Oerlikon; Kooperative Entwicklungsplanung» wurde im August 2000 abgeschlossen (ERP 2000). Am 6. September 2000 hat der

Mehr

Zukunft der Energien

Zukunft der Energien ZukunftderEnergien Thema: PotentialderBiogastechnologie von ThomasVössing,TUDortmund Dezember2008 Abstract: Die zunehmende weltweite Energieknappheit stellt immer mehr die Frage in den Raum, wie der EnergieverbrauchderwachsendenWeltgesellschaftgestilltwerdenkann.EineMöglichkeitist,dasin

Mehr

Planungsbüro Richter-Richard VERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG HENNIGSDORF KONZEPT TEMPO 30-ZONEN. Stand: 29.10.1997

Planungsbüro Richter-Richard VERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG HENNIGSDORF KONZEPT TEMPO 30-ZONEN. Stand: 29.10.1997 Planungsbüro Richter-Richard ERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG HENNIGSDORF KONZEPT TEMPO 30-ZONEN Stand: 29.10.1997 1 1. AUFGABENSTELLUNG Die Stadt Hennigsdorf beabsichtigt, in ihren Wohngebieten und im Stadtzentrum

Mehr

3. Marienbrücke schlecht gerechnet? Trotzdem kein Entlastungsvorteil der Waldschlößchenbrücke! Anhaltspunkte für manipulative Netzauswahl

3. Marienbrücke schlecht gerechnet? Trotzdem kein Entlastungsvorteil der Waldschlößchenbrücke! Anhaltspunkte für manipulative Netzauswahl GRÜNE LIGA Sachsen e. V.; Schützengasse 16; 01067 Dresden Dresden, den 23.1.2004 Hintergrundpapier: 3. Marienbrücke schlecht gerechnet? Trotzdem kein svorteil der Waldschlößchenbrücke! Anhaltspunkte für

Mehr

Änderungsunterlagen INHALTSVERZEICHNIS. 1. Kartenteil. 2. Begründung A. Erläuterung der Planung B. Umweltbericht

Änderungsunterlagen INHALTSVERZEICHNIS. 1. Kartenteil. 2. Begründung A. Erläuterung der Planung B. Umweltbericht Änderungsunterlagen 3. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010 für die Stadt Frankfurt am Main, Stadtteil Höchst Gebiet: "Klinikum Höchst" INHALTSVERZEICHNIS 1. Kartenteil

Mehr

Scoping Papier. orf 2. Luftbild der

Scoping Papier. orf 2. Luftbild der Scoping Papier Bebauungsplan Beckedo orf 2 Postweg West Scoping Papier Luftbild der Gemeinde Seevetal 2001/2012 Auftraggeber Gemeinde Seevetal Kirchstraße 11 21218 Seevetal Auftragnehmer Niedersächsische

Mehr

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Mediation im öffentlichen Bereich (Teil 3)

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Mediation im öffentlichen Bereich (Teil 3) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Mediation im öffentlichen Bereich (Teil 3) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Mediation im öffentlichen Bereich

Mehr

A. Bekanntmachungen des Landkreises Leer Seite. Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss 2004 der AnrufBus GmbH Rhauderfehn 1

A. Bekanntmachungen des Landkreises Leer Seite. Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss 2004 der AnrufBus GmbH Rhauderfehn 1 Landkreis Leer Amtsblatt Nr. 01 Montag, 16.01.2006 A. Bekanntmachungen des Landkreises Leer Seite Amt I/80 Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss 2004 der AnrufBus GmbH Rhauderfehn 1 Bestätigungsvermerk

Mehr

Projekte aus der Region Nord. aurelis. Wir entwickeln Potenziale.

Projekte aus der Region Nord. aurelis. Wir entwickeln Potenziale. Projekte aus der Region Nord aurelis. Wir entwickeln Potenziale. aurelis. Wir entwickeln Potenziale. aurelis verfügt deutschlandweit über ein vielfältiges Portfolio citynaher Flächen, der überwiegende

Mehr

Die Feldlerche (Alauda arvensis) in der Planungspraxis

Die Feldlerche (Alauda arvensis) in der Planungspraxis Werkstattgespräch HVNL Die Feldlerche (Alauda arvensis) in der Planungspraxis Dr. Josef Kreuziger Büro für faunistische Fachfragen, Linden Gliederung 1. Biologie und Verhaltensökologie 2. Erfassung 3.

Mehr

Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel

Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel Seite 1 Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel Art. 1 Aufsichtsbehörde und Geltungsbereich 1 Die Berieselungsanlage ist ein Betriebszweig der Gemeinde. Die Bewirtschafter leisten einen Beitrag an die

Mehr