Unterrichtsstunde: Figuren charakterisieren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unterrichtsstunde: Figuren charakterisieren"

Transkript

1 Germanistik Mareike Hachemer Unterrichtsstunde: Figuren charakterisieren Lernzirkel in einer 8. Klasse zur Charakterisierung Wenzel Strapinskis in "Kleider machen Leute" Unterrichtsentwurf

2

3 Mareike Hachemer Fächer: Deutsch, Englisch Formale Kriterien einer Figurencharakteristik verinnerlichen Lernzirkel in einer 8. Klasse zur Charakterisierung Wenzel Strapinskis in der Reihe Kleider machen Leute Thema der Unterrichtsreihe: Charakterisierung anhand einer Novelle Figuren in Kleider machen Leute Thema der Stunde: Individuelle Verbesserung des Umgangs mit formalen Kriterien einer Figurencharakteristik Lernzirkel in der Passungsphase des Lernkreislaufs

4 1. Lerngruppe 1.1 Beschreibung der Lerngruppen Seit 1. Februar unterrichte ich die Klasse 8 in Deutsch vierstündig (zwei Einzelstunden, eine Doppelstunde). Die Klasse besteht aus 22 männlichen und sechs weiblichen SuS, das Verhältnis der Geschlechter ist allerdings unproblematisch. Die Schülerinnen haben in der Klasse einen guten Stand, Schülerinnen und Schüler verstehen sich gut untereinander, die Lernatmosphäre ist meist sehr freundlich. Die SuS sind überwiegend dem Deutschunterricht sehr zugetan, sie zeigen sich motiviert und wissbegierig. Durch die breite Spitze (etwa die Hälfte der SuS beteiligt sich regelmäßig und aktiv am Unterrichtsgespräch und erbringt mündlich wie schriftlich gute oder sehr gute Leistungen), ist es in dieser Klasse besonders wichtig, durch Gruppen-, Einzel- und Partnerarbeiten einen hohen Anteil aktiver Lernzeit für alle zu ermöglichen. Durch schüleraktivierende Methoden gelingt das für gewöhnlich ohne Probleme. Meistens integrieren sich alle SuS in die Gruppenarbeiten und beteiligen sich an der Erarbeitung. Kreative Aufgaben liegen vielen der SuS, sie präsentieren gerne ihre Ergebnisse und diskutieren sie freudig. Gelegentlich brauchen einige der schwächeren SuS die Unterstützung des Lehrers, um in eine Aufgabe hineinzufinden. Auch in der heutigen Stunde werde ich die SuS genau beobachten und sollte ich Einstiegsprobleme bemerken mit den jeweiligen SuS das Problem ergründen. Ich gehe dabei so vor, dass ich den SuS nach seiner Schwierigkeit befrage und dann zunächst auf die Aufgabenstellung zurückverweise. Oft klärt sich die Schwierigkeit dann von selbst. Sollte dies nicht der Fall sein, versuche ich, die SuS durch gezielte Fragen oder Rückerinnerung an vorangegangene Unterrichtsinhalte auf den Weg zu bringen. Auf diese Weise gebe ich den SuS keine Lösungen vor, sondern gebe schrittweise Hilfe zur Selbsthilfe. Ich behalte die SuS dann im Laufe der weiteren Stunde im Auge und gebe, wenn nötig, erneut Hilfestellungen. Die SuS sind am Lerngegenstand sehr interessiert und sind für unterschiedliche Lernmethoden offen, auch wenn ihnen diese ihnen noch unbekannt sind. Sie zeigen sich sehr kooperativ und probieren gerne Neues aus. Noch sind die SuS recht lehrerzentriert, d.h. sie möchten zumeist eine Rückversicherung ob der Richtigkeit ihrer Aussagen von der Lehrperson. Langsam versuche ich sie zum Miteinander-Sprechen zu führen. Aus diesem Grund formuliere ich einige Impulse so, dass sie den Austausch der SuS untereinander begünstigen. Sie verfügen ansonsten über ein gutes Sozialverhalten, sodass es mit ihnen möglich ist, Methoden des Kooperativen Lernens einzusetzen. 1 1 Vgl. Baurmann, Jürgen. Kooperatives Lernen im Deutschunterricht. In: Praxis Deutsch. 09/2007. S. 6ff.

5 1.2 Lernvoraussetzungen Die Unterrichtsreihe begann vor etwa vier Wochen. Seither haben wir die Hauptperson der Novelle Kleider machen Leute Wenzel Strapinski kennengelernt und seinen Weg verfolgt. Eingestiegen sind wir mit binnendifferenzierten kreativen Asssoziationen zum Schlagwort Kleider machen Leute. Die SuS entwickelten hier musikalische, visuelle, kognitive und darstellerische Beiträge und diskutierten anschließend über die Rolle von Kleidung in ihrem (Schul-)Alltag. Zugleich besprach ich mit den SuS gemeinsam ihre Vorkenntnisse zum Verfassen von Charakterisierungen. Dieses Gespräch bildete eine der Grundlagen für die Ausgangsdiagnose. Da die SuS aus verschiedenen Klassen kommen, war das Vorwissen zwar unterschiedlich, allerdings insgesamt sehr gering. Einige SuS meinten, sie hätten eventuell einmal über Charakterisierungen gesprochen, andere behaupteten von diesem Thema noch nichts gehört zu haben. Ein Gespräch mit der vorherigen Deutschlehrerin, die die Lerngruppe in der siebten und achten Klasse unterrichtet hat, ergab, dass in den letzten beiden Jahren keinerlei Kompetenzerwerb in Bezug auf Charakterisierungen oder die Gattung der Novelle stattgefunden hatte. Im weiteren Verlauf der Reihe haben wir gelernt, personenbezogene Daten und Fakten aus dem Text zu entnehmen um daraus Bausteine einer Charakterisierung zu erstellen. Begonnen haben wir dabei mit dem äußeren Erscheinungsbild, den Lebensumständen, den Eigenschaften und dem Verhalten, sowie den Charaktereigenschaften. Auch haben wir gelernt, den Wendepunkt der Handlung zu bestimmen. Ich bezeichne diese Bereiche als Texterschließungkompetenzen T1-6. Sie finden sich auch im Selbstevaluationsbogen wieder, den die SuS in der vergangenen Stunde erhielten. Die Texterschließungskompetenzen haben wir durch verschieden handlungs- und produktorientierte Methoden gewonnen. So haben wir unter anderem Standbilder gebaut, inntere Monologe und Dialoge verfasst und präsentiert, kurze Theaterszenen geschrieben und gespielt. Die SuS haben außerdem Tabellen angelegt, Schaubilder gezeichnet und mehrere Teilcharakterisierungen verfasst. Immer wieder konnten wir binnendifferenziert arbeiten, d.h. die SuS konnten zum Beispiel zwischen einer kreativen oder einer kognitiven Aufgabe wählen, konnten zwischen einem inneren Monolog oder einem Dialog (also auch zwischen Einzel- und Partnerarbeit wählen), konnten in der Hausaufgabe die Schreibaufgabe wählen. Besonders gute SuS hatten die Gelegenheit ihre Produkte vorzustellen oder an der Tafel/auf Postern/auf Folie zur Diskussion zu stellen. Hierbei ist allerdings auffällig, dass die SuS selten aus freien

Unterrichtsentwurf. (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik)

Unterrichtsentwurf. (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik) Gymnasium - - -, 30. Juni 2014 Unterrichtsentwurf (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik) Entwicklung verschiedener Strategien zum Knacken von Texten, die mit verschiedenen Techniken verschlüsselt wurden

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren. Sprache zielgerichtet einsetzen (Klasse 5/6) Das komplette Material finden

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Cyber-Mobbing Einstieg (15

Mehr

Komische Handyrechnungen

Komische Handyrechnungen 1 Folie Komische Handyrechnungen Vor den Herbstferien wurde eine Befragung in einer Klasse über die monatliche Handyrechnung durchgeführt. Aufgrund der erhobenen Daten werden nun folgende Behauptungen

Mehr

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen Unterrichtsverlauf zu: Elektrischer Strom, 6 Stunden, Klasse 4, Fach MeNuK, GS/SO 1.Std. 15 Min Einführung ins Thema: Strom Lehrperson: Was fällt euch zum Thema Strom ein? SuS teilen Ideen mit. Mindmap

Mehr

Spring Creek Elementary, Bonita Springs, Florida, USA Jasmin

Spring Creek Elementary, Bonita Springs, Florida, USA Jasmin Spring Creek Elementary, Bonita Springs, Florida, USA Jasmin Fakultät Kulturwissenschaften, Lehramt an Grundschulen LABG 2009 6. Semester 01.03.2014 23.05.2014 Spring Creek Elementary Die Spring Creek

Mehr

Die Wanderung von Ladung

Die Wanderung von Ladung Die Wanderung von Ladung Eine lehrergesteuerte Unterrichtsstunde zum elektrischen Strom im Fach Physik Rahmen 9. Klasse mathematischer Zweig Lehrplaneinheit: 9.2 Elektrizitätslehre, bewegte elektrische

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: Unternehmensanalyse, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, WG 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Umweltanalyse Begrüßung und Einstieg in das Thema: Unternehmensanalyse

Mehr

Realschule; Gymnasium Deutsch (RS); Deutsch (Gym) 8 (RS), 8 (Gym) Dr. Jessica Lütge Zehn Stunden

Realschule; Gymnasium Deutsch (RS); Deutsch (Gym) 8 (RS), 8 (Gym) Dr. Jessica Lütge Zehn Stunden Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Realschule; Gymnasium Deutsch (RS); Deutsch (Gym) 8 (RS), 8 (Gym) Dr. Jessica Lütge Zehn Stunden Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten

Mehr

Klassenstufe 7 Schuljahr 2014/15

Klassenstufe 7 Schuljahr 2014/15 Klassenstufe 7 Schuljahr 2014/15 JULIUS-LEBER-SCHULE STADTTEILSCHULE IN HAMBURG DIE KLASSENSTUFE 7 Liebe Eltern, mit Klassenstufe 7 kommen einige Veränderungen auf Schüler, Eltern und Lehrer zu. Die gravierendste

Mehr

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1 Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL 27./28.September 2012 Herzlich willkommen Kooperatives Lernen - 1 Ziele dieser Fortbildung Kooperatives Lernen - 2 Miteinander arbeitsfähig werden 1.

Mehr

Unterrichtsentwurf für die erste Lehrprobe im Fach Biologie am Studienseminar Oberhausen

Unterrichtsentwurf für die erste Lehrprobe im Fach Biologie am Studienseminar Oberhausen Unterrichtsentwurf für die erste Lehrprobe im Fach Biologie am Studienseminar Oberhausen Referendarin: Simone Alberts Schule: Don-Bosco-Gymnasium, Essen Datum: 04.05.2007 Lerngruppe: Klasse 5c Thema der

Mehr

Lernberichte und Lerntexte

Lernberichte und Lerntexte Haus 9: Lernstände wahrnehmen Lernberichte und Lerntexte Eine Dokumentation des eigenen Lernens ermöglicht (nicht nur) Kindern, Transparenz über die Lernfortschritte und das eigene Wissen und Können zu

Mehr

Thema: Personenkonstellation

Thema: Personenkonstellation Thema: Personenkonstellation Kurzinhalt/Kurzbeschreibung Ein gängiges Thema bei der Betrachtung von Romanen und Dramen ist das Erstellen von Personenkonstellationen. Die Schülerinnen und Schüler sollen

Mehr

Rechengeschichten schreiben, bearbeiten, rückmelden, bewerten Insa Hubben und Maren Laferi

Rechengeschichten schreiben, bearbeiten, rückmelden, bewerten Insa Hubben und Maren Laferi Rechengeschichten schreiben, bearbeiten, rückmelden, bewerten Insa Hubben und Maren Laferi In einer Schule, die sich an Peter Petersens jahrgangsübergreifendem Modell der aufsteigenden Stammgruppen orientiert,

Mehr

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012 L e r n w e g e Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen ZPG ev. Religion Januar 2012 2 Infotext LERNWEGE Wer über kompetenzorientierten Unterricht nachdenkt, stößt unweigerlich auf die Frage, ob

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Computer, Laptop, Handy - Was machen wir damit? Jahrgangsstufen 1/2 Stand: 13.12.2015 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Heimat- und Sachunterricht 5 Unterrichtseinheiten Liste mit verschiedenen Medien

Mehr

Unterrichtsskizze zu U-Modul Griechische Sagen (GY), Kl. 5/6, 7 Stunden

Unterrichtsskizze zu U-Modul Griechische Sagen (GY), Kl. 5/6, 7 Stunden Material zu: Griechische Sagen (GY) Unterrichtsmodul Unterrichtsskizze zu U-Modul Griechische Sagen (GY), Kl. 5/6, 7 Stunden Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) 1 Einführung

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

Mögliche Aspekte für Hospitationen

Mögliche Aspekte für Hospitationen Mögliche Aspekte für Hospitationen Unterrichtsbeobachtungen können nach verschiedenen Gesichtspunkten durchgeführt werden. Folgende Aspekte könnten Grundlage der Hospitation sein: Motivation Unterrichtsgliederung

Mehr

Unterrichtsplanung: Denkmäler in Hildesheim Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe. Stammgruppe 5.5

Unterrichtsplanung: Denkmäler in Hildesheim Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe. Stammgruppe 5.5 Unterrichtsplanung: Denkmäler in Hildesheim Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe Stammgruppe 5.5 Erste Doppelstunde: Denkmal oder denk mal Was ist das? Einstieg - Brainstorming zu

Mehr

UNTERRICHTSENTWURF. Teilziele: - Wiederholung der gelernten Wörter - es gibt, kann man üben. - man, Sie üben

UNTERRICHTSENTWURF. Teilziele: - Wiederholung der gelernten Wörter - es gibt, kann man üben. - man, Sie üben UNTERRICHTSENTWURF Klasse: 6.f-g Fach : Deutsch Thema: Einkaufen Hauptziel: Sprechfertigkeit der Schüler entwickeln Meinungen äußern, argumentieren mit denn Einprägung des neuen Wortschatzes Teilziele:

Mehr

Schriftlicher Unterrichtsentwurf

Schriftlicher Unterrichtsentwurf ZENTRUM FÜR SCHULPRAKTISCHE LEHRERAUSBILDUNG KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Fach: Deutsch Lernfeld: Thema: Kurze Zusammenfassung Bildungsgang/Stufe:

Mehr

Albert-Schweitzer-Gymnasium Laichingen

Albert-Schweitzer-Gymnasium Laichingen 1. Die deutlich Sprechen AlbertSchweitzerGymnasium Laichingen Praktische Schülerinnen und Schüler sind fähig, die Standardsprache sicher zu gebrauchen und Curriculum Die Schülerinnen zu artikulieren. Rhetorik

Mehr

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : MK7 Das Auge isst mit _ Präsentation Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch 10 MK7 Das Auge

Mehr

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik BIST Mathematik AK 3 Kommunikation Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik 1 Lehrer sollen ihren SchülerInnen Gelegenheit geben, mehr zu reden! Lehrer sollen lernen, ihren SchülerInnen

Mehr

Schulinternes Curriculum am Gymnasium Essen-Überruhr für das Fach Russisch auf der Basis des Kernlehrplans (G8) (Fassung vom 06.07.

Schulinternes Curriculum am Gymnasium Essen-Überruhr für das Fach Russisch auf der Basis des Kernlehrplans (G8) (Fassung vom 06.07. Schulinternes Curriculum am Gymnasium Essen-Überruhr für das Fach Russisch auf der Basis des Kernlehrplans (G8) (Fassung vom 06.07.2011) Inhaltsangabe: Sekundarstufe I S. 2 1. Unterrichtliche Schwerpunkte

Mehr

5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4)

5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4) 5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4) 5.1 Gruppenbildung (NP-EG Kapitel 3) Auftrag Sie führen Klassen mit 15 bis 27 Schülerinnen und Schülern. In koedukativen Klassen kann das Verhältnis der Anzahl

Mehr

Arbeitsanregungen für das selbstständige Lernen und Impulse für Gespräche und Diskussionen über Geschichtsunterricht. Geschichtsstunden planen

Arbeitsanregungen für das selbstständige Lernen und Impulse für Gespräche und Diskussionen über Geschichtsunterricht. Geschichtsstunden planen Arbeitsanregungen für das selbstständige Lernen und Impulse für Gespräche und Diskussionen über Geschichtsunterricht 1 Jelko Peters Arbeitsanregungen für das selbstständige Lernen und Impulse für Gespräche

Mehr

2.3 Dritte Sprache: ENGLISCH (inkl. internationales Sprachdiplom)

2.3 Dritte Sprache: ENGLISCH (inkl. internationales Sprachdiplom) 2.3 Dritte Sprache: (inkl. internationales Sprachdiplom) 2.3.1 Stundendotation 1 I 2 I 3 I Grundlagenfach 3 3 3 Schwerpunktfach Ergänzungsfach Weiteres Fach 2.3.2 Abschlussprüfungen Die Fachnote wird wie

Mehr

Leistungsbewertung im Fach Französisch

Leistungsbewertung im Fach Französisch Leistungsbewertung im Fach Französisch Bei der Leistungsbewertung im Fach Französisch orientiert sich die FK an den im Kernlehrplan G8 ausgewiesenen Bereichen: - Kommunikative Kompetenzen - Interkulturelle

Mehr

Unterrichtsentwurf. vorgelegt von Angela Funk. Thema der Unterrichtseinheit: Eine Reise (Klassenfahrt an die Ostsee)

Unterrichtsentwurf. vorgelegt von Angela Funk. Thema der Unterrichtseinheit: Eine Reise (Klassenfahrt an die Ostsee) Unterrichtsentwurf vorgelegt von Angela Funk Thema der Unterrichtseinheit: Eine Reise (Klassenfahrt an die Ostsee) Thema der Stunde: Ein Klassenfahrtstag in Greifswald Schule: Fach: Erdkunde Klasse: Datum:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Briefe, E-Mails und mehr - schriftlich kommunizieren. Formale Kriterien erarbeiten und richtig anwenden (Kl. 5/6) Das komplette Material

Mehr

Methoden- und Kompetenz- Portfolio für das 5. und 6. Schuljahr

Methoden- und Kompetenz- Portfolio für das 5. und 6. Schuljahr Methoden- und Kompetenz- Portfolio für das 5. und 6. Schuljahr Dieses Portfolio gehört..., Klasse:... Schuljahr:... Fürstenbergerschule Frankfurt am Main Methoden- und Kompetenz-Portfolio für die Jahrgangsstufen

Mehr

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten: Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den

Mehr

Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Erziehungswissenschaft

Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Erziehungswissenschaft Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Erziehungswissenschaft Die Leistungsbewertung ist Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler, für ihre Beratung und die Beratung der Erziehungsberechtigten

Mehr

Einen Klassenblog erstellen

Einen Klassenblog erstellen Einen Klassenblog erstellen Steckbrief Lernbereich Kreativ / Information - Kommunikation Fachbereich Deutsch Grobziel (ICT) Medien zur Informationsbeschaffung und zum Informationsaustausch nutzen Grobziel

Mehr

KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014

KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014 Kanton Schaffhausen Schulentwicklung und Aufsicht Herrenacker 3 CH-8201 Schaffhausen KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014 VORBEMERKUNGEN Wir bedanken uns

Mehr

Leistungskonzept des Faches Englisch 1. Grundsätze der Leistungsbewertung gemäß 48 SchulG Die Leistungsbewertung gibt über den Stand des Lernprozesses der Schüler Aufschluss und dient gleichermaßen als

Mehr

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch)

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch) , 8. Schulstufe 1 Hinweise zum Verständnis der Deskriptoren Die in den Deskriptoren immer wieder angesprochenen vertrauten Themenbereiche sind identisch mit den im Lehrplan angeführten Themen. Eine Liste

Mehr

Unterrichtseinheit Kluge Köpfe sparen Energie. Medien: Powerpoint, Film, Zeitungsartikel, Energiezähler, etc.

Unterrichtseinheit Kluge Köpfe sparen Energie. Medien: Powerpoint, Film, Zeitungsartikel, Energiezähler, etc. Unterrichtseinheit Kluge Köpfe sparen Energie Klassenstufe: 7-9 Einheit: Dauer etwa 8 Doppelstunden Arbeitsformen: Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit Medien: Powerpoint, Film, Zeitungsartikel, Energiezähler,

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

Gesamtschule der Stadt Ahaus

Gesamtschule der Stadt Ahaus Gesamtschule der Stadt Ahaus Eine Schule für alle Was leistet die Gesamtschule Ahaus? Für welche Kinder ist sie geeignet? Wie wird an der Gesamtschule Ahaus gelernt? Welche Abschlüsse sind möglich? Welche

Mehr

Konzept zum Bilingualen Unterricht (englisch/ deutsch) in der Grundschule

Konzept zum Bilingualen Unterricht (englisch/ deutsch) in der Grundschule Konzept zum Bilingualen Unterricht (englisch/ deutsch) in der Grundschule Einleitung 1. Ziele 2. Immersionsmethode 3. Lehrplan 4. Unterricht 5. Leistungsbewertung Einleitung Vision: Englisch als Lingua

Mehr

Bewertung und Zensierung an der Schule am Senefelderplatz

Bewertung und Zensierung an der Schule am Senefelderplatz 030 44 68 900 Fax 030 44 68 9013 email info@schule-am-senefelderplatz.de www.schule-am-senefelderplatz.de Schönhauser Allee 165 10435 Berlin 03G15 Grundschule / 03S01 G/ Sek 1 Lernen (Kooperative Schule)

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH DEUTSCH

BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH DEUTSCH BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH DEUTSCH 1. Kompetenzbereiche des Faches Deutsch In der Grundschule erweitern die Kinder ihre Sprachhandlungskompetenz in den Bereichen des Sprechens und Zuhörens, des Schreibens,

Mehr

Changing paradigm. Liebe Beobachterin, lieber Beobachter,

Changing paradigm. Liebe Beobachterin, lieber Beobachter, Liebe Beobachterin, lieber Beobachter, wir, die Auszubildenden zur/zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung (Klasse M206) des Max- Weber- Berufskollegs in Düsseldorf (Deutschland), freuen uns

Mehr

Studienseminar Aurich. Name:

Studienseminar Aurich. Name: Studienseminar Aurich Name: Ausbildungsschule: Zeitraum: Was ist ein Portfolio? Vorwort Das Portfolio ist eine Lernhilfe zur eigenen Professionalisierung. Um den Lernprozess deutlich werden zu lassen und

Mehr

Jahresabschluss Zukunftsszenarien. Unterrichtsentwurf

Jahresabschluss Zukunftsszenarien. Unterrichtsentwurf Jahresabschluss Zukunftsszenarien Unterrichtsentwurf - Oeconomix - Lernfeld 11: Geschäftsprozesse im Dialogmarketing erfolgsorientiert steuern Schulform: Berufsbildende Schule Klasse: 3. Ausbildungsjahr

Mehr

Die gebundene Ganztagesschule. an der Maria-Ward-Realschule Mindelheim

Die gebundene Ganztagesschule. an der Maria-Ward-Realschule Mindelheim Die gebundene Ganztagesschule an der Maria-Ward-Realschule Mindelheim LERN- UND LEBENSRAUM GANZTAGESSCHULE Ab dem Schuljahr 2014/15 wird an der Maria-Ward-Realschule Mindelheim für die Schülerinnen der

Mehr

Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG

Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG (Stand August 2010) Vereinbarung der verbindlichen Unterrichtsinhalte aus der Fachkonferenz Informatik 2010 für den Unterricht Informationstechnischer Grundlagen

Mehr

Lernzeiten. an der Hulda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf

Lernzeiten. an der Hulda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf an der Hulda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf 1 2 1988 gegründet Haus des Lebens und Lernens ganzheitliches Bildungsverständnis / offene Lern- und Lehrformen GU seit 1995/1996 3 Was soll gelernt werden:

Mehr

Kompetenzorientiert Unterrichten

Kompetenzorientiert Unterrichten Kompetenzorientiert Unterrichten Manuela Paechter Pädagogische Psychologie Karl-Franzens-Universität Graz manuela.paechter@uni-graz.at Themen 1.Kognitionspsychologische Grundlagen: Welches Wissen soll

Mehr

Die Beurteilung von Schülerleistungen in der Sekundarstufen I und II wird geregelt durch:

Die Beurteilung von Schülerleistungen in der Sekundarstufen I und II wird geregelt durch: Leistungsbewertungskonzept Gymnasium Rodenkirchen 1. Vorwort Das Leistungsbewertungskonzept des Gymnasiums Rodenkirchen ist ein von den Fachkonferenzen gemeinsam verabschiedetes Konzept, das allen am Schulleben

Mehr

Die Sekundarschule Solingen informiert über den Wahlpflichtbereich Spanisch. Sekundarschule. Schuljahr 2015/2016 6. Jahrgang

Die Sekundarschule Solingen informiert über den Wahlpflichtbereich Spanisch. Sekundarschule. Schuljahr 2015/2016 6. Jahrgang Die Sekundarschule Solingen informiert über den Wahlpflichtbereich Spanisch Sekundarschule Schuljahr 2015/2016 6. Jahrgang Inhalt Inhalte Seite Die Empfehlung der Klassenkonferenz 2 Informationen für Eltern

Mehr

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist.

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist. Evaluationsbericht Evaluationsvorhaben 1 Duales Lernen In den Kursen Gesunde Ernährung und Lernwerkstatt wurden in erster Linie SuS erfasst, deren Schulabschluss gefährdet schien. Beide Kurse umfassen

Mehr

Das Lernen zu lernen und ein Leben lang lernfähig zu bleiben, ist für das Leben in der

Das Lernen zu lernen und ein Leben lang lernfähig zu bleiben, ist für das Leben in der 1 Inhalt 1. Das Lernen lernen... 3 1.1 Unterrichtskonzept... 3 1.2 Phasen eines Projektes/Thema... 4 2. Methoden trainieren und üben... 5 2.1 Grundfertigkeiten... 5 2.2 Komplexe Methoden... 6 2.3 Methoden

Mehr

Leistungskonzept des Faches Mathematik

Leistungskonzept des Faches Mathematik Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage

Mehr

Evaluation Immersionsunterricht 2007

Evaluation Immersionsunterricht 2007 Kantonsschule Kreuzlingen Schulleitung Evaluation Immersionsunterricht 2007 Übersicht 1 Ausgangslage... S. 1 2 Zusammenfassung der Auswertung... S. 1 3 Befragung der Eltern... S. 2 4 Befragung der Schülerinnen

Mehr

Grundsätze der Bewertung und Zensierung im Fach Deutsch

Grundsätze der Bewertung und Zensierung im Fach Deutsch Löns-RS Einbeck 07.10.2011 Grundsätze der Bewertung und Zensierung im Fach Deutsch 1. In die Bewertungen der Schülerleistungen sind die mündlichen und schriftlichen Arbeitsergebnisse in den Kompetenzbereichen

Mehr

Löns-Realschule Einbeck

Löns-Realschule Einbeck Löns-RS Einbeck Grundsätze der Bewertung und Zensierung im Fach Deutsch 1. In die Bewertungen der Schülerleistungen sind die mündlichen und schriftlichen Arbeitsergebnisse in den Kompetenzbereichen (Sprechen

Mehr

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig?

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig? Einüben sozialer Kompetenzen Ludger Brüning und Tobias Saum Soziale Kompetenzen sind zugleich Bedingung und ein Ziel des Kooperativen Lernens. Sie sind die Voraussetzung für gelingende Kommunikation, wechselseitiges

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Handy und Smartphone: Dauernd erreichbar, dauernd genervt? Strukturierte Erörterung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Die Unterrichtsphasen (Artikulation)

Die Unterrichtsphasen (Artikulation) Die Unterrichtsphasen (Artikulation) Der methodische Grundrhythmus des Unterrichts: 1. Einstieg Motivation Orientierung 2. Erarbeitung Einarbeitung in den Sach-, Sinnund Problemzusammenhang 3. Sicherung

Mehr

Erfahrungsbericht zum Dialogischen Lernen: Mathematiktagebuch, Portfolio, Pluspunkteaufgaben

Erfahrungsbericht zum Dialogischen Lernen: Mathematiktagebuch, Portfolio, Pluspunkteaufgaben Erfahrungsbericht zum Dialogischen Lernen: Mathematiktagebuch, Portfolio, Pluspunkteaufgaben Mit einem Bündel von Maßnahmen versuchen wir die Motivation, Ausdrucksfähigkeit, Eigentätigkeit und Eigenverantwortung

Mehr

Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung

Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen... 3 2. Begabungsförderung an der Schule Gams... 3 3. Beschreibung der Begabtenförderung... 3 4.

Mehr

Förderung von Modellierungskompetenzen im Regelunterricht Empirische Untersuchung eines neuen Unterrichtskonzepts

Förderung von Modellierungskompetenzen im Regelunterricht Empirische Untersuchung eines neuen Unterrichtskonzepts Förderung von Modellierungskompetenzen im Regelunterricht Empirische Untersuchung eines neuen Unterrichtskonzepts Jana Kreckler 01.10.2014 LEHRER.BILDUNG.MEDIEN 1 Inhalt (1) Was ist Modellierung? (2) Ziele

Mehr

Ein Tagespraktikum "Stochastikunterricht in der S II" für Lehramtsstudenten an der Universität Bielefeld

Ein Tagespraktikum Stochastikunterricht in der S II für Lehramtsstudenten an der Universität Bielefeld Ein Tagespraktikum "Stochastikunterricht in der S II" für Lehramtsstudenten an der Universität Bielefeld Heinz Althoff, Bielefeld Zusammenfassung: Berichtet wird über Planung, Durchführung und Auswertung

Mehr

3. KLASSE ENGLISCH GRN

3. KLASSE ENGLISCH GRN 3. KLASSE ENGLISCH GRN im Fach ENGLISCH: Die Note resultiert zu 50 % aus den Schularbeitsergebnissen (2 pro Semester zu je 50 Minuten) und zu 50 % aus den schriftlichen Vokabelüberprüfungen (pro Buchlektion

Mehr

Wir werden Statistiker Kinder starten kleine Umfragen, werden mit Diagrammen vertraut und erstellen eigene Statistiken (Klasse 3)

Wir werden Statistiker Kinder starten kleine Umfragen, werden mit Diagrammen vertraut und erstellen eigene Statistiken (Klasse 3) Wir werden Statistiker Kin starten kleine Umfragen, werden mit Diagrammen vertraut und erstellen eigene Statistiken (Klasse 3) Eike Buttermann, Autorin Denken und Rechnen Ausgangslage: Schon am Ende des

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Chemie

Leistungsbewertungskonzept. Chemie Leistungsbewertungskonzept Chemie Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1. Bewertung von

Mehr

Von der Methode zum selbstständigen Lernen

Von der Methode zum selbstständigen Lernen Von der Methode zum selbstständigen Lernen Wie kommen die Schüler von der Methode zum selbstständigen Lernen? Wie ist Unterricht, in dem alle Schüler lernen? Wie ist Unterricht, in dem alle Schüler lernen,

Mehr

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER AN SCHULEN KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach: Wirtschafts- und Sozialkunde Lernfeld:

Mehr

Ergebnisse der Befragung der Schüler 6. Klasse

Ergebnisse der Befragung der Schüler 6. Klasse Ergebnisse der Befragung der Schüler 6. Klasse Gesamtrücklauf bei den befragten Schüler: 96 1 Ich kann mir gut selber Ziele setzen, um mich zu verbessern. 22 68 4 6 Ich habe im Unterricht gelernt: 2 gut

Mehr

Das Einzige, was stört, sind die Teilnehmer Meier

Das Einzige, was stört, sind die Teilnehmer Meier TrainerPraxis Das Einzige, was stört, sind die Teilnehmer Schwierige Seminarsituationen meistern von Dr. Rolf Meier 3. Auflage 2012 Das Einzige, was stört, sind die Teilnehmer Meier schnell und portofrei

Mehr

L ARA, MARIO & CO. DARSTELLUNG UND WIRKUNG VON HELDEN IN COMPUTERSPIELEN

L ARA, MARIO & CO. DARSTELLUNG UND WIRKUNG VON HELDEN IN COMPUTERSPIELEN L ARA, MARIO & CO. DARSTELLUNG UND WIRKUNG VON HELDEN IN COMPUTERSPIELEN Unterrichtseinheiten für die 3. und 4. Klasse zum Thema Computerspiele im Rahmen der Initiative Medienpass NRW. Marco Fileccia,

Mehr

Die Episodenbildung der DESI-Videostudie

Die Episodenbildung der DESI-Videostudie A. Helmke, T. Helmke, F.-W. Schrader, W. Wagner Die Episodenbildung der DESI-Videostudie Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, 2007 1 nbildung (Nach Arbeits-/Sozialform) Episode 1. Unterrichtsgespräch

Mehr

Schriftlicher Unterrichtsentwurf

Schriftlicher Unterrichtsentwurf ZENTRUM FÜR SCHULPRAKTISCHE LEHRERAUSBILDUNG KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Fach: Bürowirtschaft Lernfeld: Thema: Nils soll abgemahnt werden!

Mehr

Materialien zum Lernen aufbereiten

Materialien zum Lernen aufbereiten Studienseminar Koblenz Pflichtmodul 351 Materialien zum Lernen aufbereiten Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernumgebung Lernen Aufgabenstellungen Im Lernkontext ankommen Vorstellungen entwickeln

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Vera F. Birkenbihl. LERNEN lassen!

Vera F. Birkenbihl. LERNEN lassen! Vera F. Birkenbihl LERNEN lassen! Teil I: Grundlagen LERNEN/LEHREN: 2 ASPEKTE VOM SELBEN? Zunächst einmal führt uns die Tatsache, daß wir zwei verschiedene Wörter benutzen, in die Irre. Im Dialekt (wie

Mehr

Berufliche Schulen Berufsschule

Berufliche Schulen Berufsschule Berufliche Schulen Berufsschule Umsetzung der Lernfeld-Lehrpläne Landesinstitut für Schulentwicklung Werkzeugmechaniker/-in www.ls-bw.de best@ls.kv.bwl.de Qualitätsentwicklung und Evaluation Lernfeld 8

Mehr

Open Source Projekte im Informatikunterricht. Tim Tenbusch

Open Source Projekte im Informatikunterricht. Tim Tenbusch Open Source Projekte im Informatikunterricht Tim Tenbusch Gliederung Einleitung Herkömmlicher Ansatz Rahmenbedingungen Didaktische Überlegungen Projektarbeit Unterrichtsreihe Fazit OSS in Schulen In vielen

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Wie verlaufen Lese- und Schreibprozesse? Zwei-Wege-Lesemodell nach Coltheart u.a. (1978) 1. Direkter Weg. 2.

1 Einleitung. 1.1 Wie verlaufen Lese- und Schreibprozesse? Zwei-Wege-Lesemodell nach Coltheart u.a. (1978) 1. Direkter Weg. 2. 1 Einleitung 1.1 Wie verlaufen Lese- und Schreibprozesse? Nach dem Erlernen des Lesens und des Schreibens werden, je nachdem, ob ein Wort bekannt oder unbekannt ist, unterschiedliche Strategien eingesetzt.

Mehr

FLEX. Die flexible Schuleingangsphase an der Grundschule Borgsdorf

FLEX. Die flexible Schuleingangsphase an der Grundschule Borgsdorf FLEX Die flexible Schuleingangsphase an der Grundschule Borgsdorf Pädagogische Grundsätze und Ziele eine Schule für alle Kinder des Ortes Borgsdorf Ausrichtung an individuellen Lernvoraussetzungen Chancengleichheit

Mehr

N A C H H I L F E B Ö R S E

N A C H H I L F E B Ö R S E Auswertung der Umfrage zur Nachhilfesituation am Geschwister-Scholl-Gymnasium Auf Initiative der AG Nachhilfebörse wurde mit Unterstützung des SchulElternBeirates und aktiver Mithilfe der Schulleitung

Mehr

Längeres gemeinsames Lernen WERKSTATTKONZEPT. Chance und Herausforderung

Längeres gemeinsames Lernen WERKSTATTKONZEPT. Chance und Herausforderung WERKSTATTKONZEPT Welche Schülerinnen und Schüler kommen an eine Schule des Längeren gemeinsamen Lernens? Schüler mit Förderbedarf Schüler mit Gymnasialempfehlung Schüler mit Migrationshintergrund Rückläufer

Mehr

Datei: AsGGL913.doc (Format von Word2000)

Datei: AsGGL913.doc (Format von Word2000) Datei: AsGGL913.doc (Format von Word2000) Schule: Gottfried-Leibniz-Gymnasium Chemnitz E-Mail: P.Weigert@t-online.de Autor/Ansprechpartner: Peter Weigert Quelle / Literaturhinweise: Eigene Entwicklung

Mehr

Systematische Unterrichtsplanung

Systematische Unterrichtsplanung Allgemeine Situationsanalyse aus entwicklungspsychologischer Literatur zu entnehmen (Schenk-Danzinger, L.: Entwicklungspsychologie. Wien: ÖBV, 2006, S. 200-248) Ereignishafte Situationsanalyse Das Schreiben

Mehr

Konzept zum Übergangsverfahren für die weiterführende Schule

Konzept zum Übergangsverfahren für die weiterführende Schule Gemeinschaftsgrundschule Loxten-Bockhorst Grundschulverbund der Stadt Versmold Hauptstandort: Mittel Loxten 4 Tel. 05423 / 8577 Teilstandort: Eschkamp 30 Tel. 05423/42353 33775 Versmold Grundschule.Loxten-Bockhorst@t-online.de

Mehr

SPRACHSENSIBLER FACHUNTERRICHT

SPRACHSENSIBLER FACHUNTERRICHT SPRACHSENSIBLER FACHUNTERRICHT Quelle: http://4.bp.blogspot.com/-pwd26t2lny8/uggnktpmzfi/aaaaaaaahbg/qw4l7a7h_sk/s1600/multikulti.jpg (12.11.2015). Regionale Lehrerfortbildung für Fachmitarbeiter_Innen

Mehr

Das Portfolio zum Sozialpraktikum

Das Portfolio zum Sozialpraktikum Das Portfolio zum Sozialpraktikum Erledigen bis Form Inhalt Stil Titel Verfasser, Eigene Gestaltung, Bild Praktikumsstelle, Klasse, Sozialpraktikum, Schule Inhaltsverzeichnis selbsterklärend selbsterklärend

Mehr

Sieger des Best Practice Wettbewerbes EU eskills Week 2010

Sieger des Best Practice Wettbewerbes EU eskills Week 2010 Sieger des Best Practice Wettbewerbes EU eskills Week 2010 Verleihung Sprachen-Innovations-Logo SPIN ÖSZ Graz COMPTINES www.liveview-sprachschule.blogspot.com Webbasierte Sprechaufgaben in Form von Reimen

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mit Texten anders umgehen lernen: Fragenkarusell, Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Mit Texten anders umgehen

Mehr

Schriftlicher Unterrichtsentwurf

Schriftlicher Unterrichtsentwurf Studienseminar für Lehrämter an Schulen Wuppertal - Seminar für das Lehramt am Berufskolleg - Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach: Betriebswirtschaftslehre - Rechnungswesen

Mehr

2.4 Achsensymmetrie. Achsensymmetrie entdecken. Name:

2.4 Achsensymmetrie. Achsensymmetrie entdecken. Name: Name: Klasse: Datum: Achsensymmetrie entdecken Öffne die Datei 2_4_Spielkarte.ggb. 1 Bewege den blauen Punkt nach Lust und Laune. Beschreibe deine Beobachtungen. Beschreibe, wie sich der grüne Punkt bewegt,

Mehr