Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1

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1 Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL 27./28.September 2012 Herzlich willkommen Kooperatives Lernen - 1

2 Ziele dieser Fortbildung Kooperatives Lernen - 2

3 Miteinander arbeitsfähig werden 1. kooperative Kleingruppen bilden 2. Kennenlernen & Orientierung in der Gruppe Kooperatives Lernen - 4

4 Warum überhaupt kennenlernen? Sachebene Beziehungsebene Kooperatives Lernen - 5

5 Kooperative Verarbeitung eines Vortrags Methode Placemat (Platzdeckchen) (Folie A 5 quer) Kooperatives Lernen - 6

6 Kooperative Verarbeitung einesvortrags Einzelarbeit Schreiben Sie während des Vortrags die für Sie wichtigsten 4 Punkte in Ihr Feld des Platzdeckchens (placemat). Fragestellung: Wie kann die Grundstruktur des Kooperativen Lernens schüleraktivierendes Unterrichten begünstigen? Gruppenarbeit Austausch in der Gruppe Einigen auf die 4-6 wichtigsten Aspekte. Schreiben Sie diese als Gruppenergebnis in das mittlere Feld des Platzdeckchens (Folie A5 Querformat)

7 Informationen aufnehmen und speichern... mit dem Nürnberger Trichter? Erst dumm und blöde, jetzt klug wie Goethe, das hat vollbracht des Trichters Macht. Postkarte von Bildquelle: Gerhard Mammel (2001): Nürnberg in alten Ansichtskarten. S. 95. Kooperatives Lernen - 8

8 Lehren & Lernen Bildquelle: TOM Jochen Enterprises, Berlin. Kooperatives Lernen - 9

9 Der Dreischritt als grundlegendes wiederkehrendes Unterrichtsprinzip Kooperatives Lernen - 10

10 1. Zeit zum Denken Einzelarbeit Ziel: individuelle Auseinandersetzung (Eigen)Konstruktion an Vorwissen anknüpfen neue Verknüpfungen erstellen Meinungen bilden Lösungsschritte identifizieren Herausforderung: Einzelarbeit gewährleisten 1. zuvor Verständnis des Arbeitsauftrag sicherstellen 2. Ruhe schaffen Lernatmosphäre 3. präzise Zeitvorgaben geben & einfordern 4. Das Denken verschriftlichen lassen. Bildquelle: Brüning & Saum 2008: Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. Kooperatives Lernen - 11

11 Phase der Ko-Konstruktion Kooperatives Lernen - 12

12 2. Austauschen Partnerarbeit Ziel: sich vergewissern, ergänzen (Ko-Konstruktion) Ergebnisse miteinander konfrontieren ggf. eigene Ergebnisse, Meinungen verändern, revidieren die eigenen kognitiven Konstrukte reflektieren Herausforderung: Kooperation strukturieren 1. präzise Zeitvorgaben geben & einfordern 2. festlegen, wer beginnt => vermeidet Verzögerungen 3. auf Zufallsprinzip hinweisen => Präsentation 1. Flüsterstimme einüben & einfordern Bildquelle: Brüning & Saum 2008: Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. Kooperatives Lernen - 13

13 den Austausch organisieren 1. Inhalte sind arbeitsgleich o einer stellt vor, der andere ergänzt, korrigiert Ergebnisse zusammenfassen, vergleichen, sich einigen, ggf. Ergebnisse korrigieren 2. Inhalte sind arbeitsteilig/-ungleich o wechselseitiges Unterrichten o Austausch von Inhalten, thematischen Schwerpunkten etc. dem Partner Unbekanntes erklären können 3. Inhalte dienen der Meinungsbildung o Meinungen, Erfahrungen, gebildete Urteile vergleichen diskutieren & Meinungen begründen können Bildquelle: Brüning & Saum 2008: Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. Kooperatives Lernen - 14

14 3. die Ergebnisse vorstellen Instruktion im Plenum zusammentragen o zunächst Zufallsauswahl von ein-zwei Schüler/innen o Daran anschließend gelenktes Unterrichtsgespräch systematisieren, selektieren, zusammenfassen, erklären vor der Klasse o Vortrag, ggf. mediengestützt präsentieren visualisieren, vortragen, reflektieren, bewerten in der Kleingruppe o reihum vorstellen, Partnerpuzzle, Museumsgang, ggf. Gruppenpuzzle reden, nachfragen, (aktiv) zuhören paraphrasieren Kooperatives Lernen - 15

15 Kooperative Verarbeitung eines Vortrags Präsentation im Plenum (Zufallsauswahl) Numbered Heads per Zufallsprinzip Schüler/innen verbindlich ansprechen Kooperatives Lernen - 16

16 Phasenabfolge Kooperatives Lernen - 17

17 Kooperatives Lernen endet nicht mit dem Vorstellen! Arbeitsauftrag erteilen Einzelarbeit modifizierter Auftrag Kooperation in der Gruppe Vorstellen Ergebnisse zusammenfassen & sichern Anwenden & Üben Reflexion, Transfer nein Fehler / Widersprüche? ja Rückgabe an Schüler Lehrer o. Schüler ergänzt Quelle: L. Brüning & T. Saum 2008: Individuelle Förderung durch Kooperatives Lernen. Kooperatives Lernen - 18

18 Kooperatives Lernen Vielen Dank für Ihre Mitarbeit Maria Beckmann-Kuester Willow Schnippenkötter Kooperatives Lernen - 19

19 Leider nur 5 Minuten

20 Unterrichtsorganisation Arbeitsaufträge im Kooperativen Lernen Kooperatives Lernen - 21

21 Arbeitsaufträge formulieren im kooperativen Lernen 1. Lektüre + Aufgabenbearbeitung (S. 1) 3 min 2. Austausch mit dem Nachbarn 3. Lektüre + Aufgabenbearbeitung (S. 2) 2 min 4 min 4. Austausch mit dem Nachbarn = Einzelarbeit = Partnerarbeit 3 min Kooperatives Lernen - 22

22 Arbeitsauftrag 1. EA Tragen Sie hier ein, was alle fettgedruckten Formulierungen gemeinsam haben. 2. PA Tauschen Sie sich über Ihre Ergebnisse kurz mit dem Schulterpartner aus. Kooperatives Lernen - 23

23 Arbeitsauftrag 1. EA Welche der Formulierungen führen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer breiten Aktivierung vieler Schüler? 2. EA Formulieren Sie einen Arbeitsauftrag analog der fettgedruckten Aufträge. 3. PA Tauschen Sie Ihre Ergebnisse mit dem Schulterpartner aus. Kooperatives Lernen - 24

24 Unterrichtsplanung Kooperatives Lernen ganz konkret Kooperatives Lernen - Unterrichtsplanung

25 ... Zeit für die Mittagspause... Kooperatives Lernen - 26

26 Aktivierungsübung Verabredungsuhr Kooperatives Lernen - 27

27 Finde einen 12-Uhr Partner, der dir über ein gelesenes Buch berichtet. Kooperatives Lernen - 28

28 Finde einen 3-Uhr-Partner, der berichtet wie er sich am besten entspannen kann... Kooperatives Lernen - 29

29 Sozialziele einführen über Flip Kooperatives Lernen - 30

30 Kooperative Texterarbeitung im Partnerpuzzle Funktion Wissen erschließen und weitergeben Möglichkeit für arbeitsteilige Arbeitsaufträge A. Wie kann Kooperatives Lernen die Wirksamkeit von Frontalunterricht stärken? B. Wie kann individuelle Förderung und Differenzierung im koop. Lernen wahrgenommen werden? Ich weiß nicht mehr wie die ausgesuchten Texte hießen. Kooperatives Lernen - 31

31 Partnerpuzzle 1. Phase individuelle Erarbeitungsphase Konstruktion A B A B 3. Phase Vermittlungsphase Instruktion A B A B 2. Phase Koop. Errbeitungsphase Ko-Konstruktion A A B B 4. Phase Doppelter Boden Ko-Konstruktion A A B B Kooperatives Lernen - 32

32 Absicherung im Plenum Gibt es grundsätzliche offen gebliebene Verständnisfragen? Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen? Welche Schlüsse ziehen Sie für Ihre Unterrichtspraxis? 1. Zufallsauswahl 2. Öffnung für das Plenum Kooperatives Lernen - 33

33 Reaktionsgleichung Kooperatives Lernen - 34

Bildung von Zufallsgruppen

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