48. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen- Ohrenärzte

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1 Schluckdiagnostik mittels Ultraschall von Prof. Dr. med. Bernhard Schick Autor: Prof. Dr. med. Bernhard Schick, Klinik für Hals-Nasen- und Ohrenheilkunde, Universitätsklinikum des Saarlandes, Kirrberger Straße, Homburg/Saar, Einleitung: Die Schluckdiagnostik ist für den HNO-Arzt bei den vielfältigen Pathologien des Schluckaktes von großer Bedeutung. Mit der Videoendoskopie kann der HNO-Arzt in hervorragender Weise die Anatomie des oberen Schluckweges beurteilen und die Bolusbildung, Retentionen, Aspirationen sowie die Auswirkungen eines Nachschluckens bei einem Schluckversuch erfassen. Als Ergänzung kommt nicht selten ein Gastrographinschluck unter kontinuierlicher Durchleuchtung zur Anwendung, der eine Beurteilung des Schluckaktes bis zum Magen ermöglicht. Die Anwendung der Sonographie zeigt im Fachgebiet der HNO-Heilkunde eine stete Weiterentwicklung und hat im Bereich der Schluckdiagnostik in jüngster Zeit eine zu beachtende Aufmerksamkeit erfahren. In aktuellen Publikationen werden erste Erfahrungen der Möglichkeit der ultrasonographischen Analyse des Schluckaktes berichtet. Die Erfassung der Hyoidbewegung beim Schlucken (Yabunaka et al., 2011), Bewegungen der lateralen Pharynxwand (Kim und Kim, 2012), die Darstellung des oberen Ösophagussphinkters (Morinière et al., 2013) und die Erkennung einer Aspiration (Miura et al., 2014) mittels ultrasonographischer Diagnostik sind aktuelle Inhalte ultrasonographischer Studien. Methode: Die Literatur wurde mittels einer Pubmed-Analyse unter Verwendung der Stichwörter Ultrasonography und Swallowing hinsichtlich vorgelegter Arbeiten zur Anwendung der Ultrasonographie in der Diagnostik des Schluckvorgangs durchgesehen. Unter Anwendung des Siemens X300 Ultraschallgerätes (Multifrequenzschallkopf, THI-Darstellung) wurde der Schluckakt bei erwachsenen Patienten ohne den anamnestischen Hinweis auf eine Schluckstörung beim Schlucken von Speichel, Wasser und Götterspeise untersucht. Zur Beurteilung des Ösophaguseingangs wurde eine Längseinstellung gewählt. In Ergänzung wurden Erwachsene mit bekannter Schluckstörung und dem sonographischen Untersucher unbekannten Ergebnissen einer ausgeführten Videoendoskopie des Schluckvorgangs ultrasonographisch untersucht. Ergebnisse: Die Ultrasonographie findet in aktuellen Arbeiten in der Analyse des Schluckvorgangs und der Erfassung von pathologischen Befunden des Schluckvorgangs Beachtung. Als ein Vorzug wird die leichte und wiederholbare Anwendung in der Untersuchung des Schluckvorgangs angegeben. Ein besonderer Vorzug wird in der Untersuchung von Kindern gesehen. Im Bereich der Neurologie wird auf die große Bedeutung der Analyse des Schluckvorgangs nach zerebralen Durchblutungsstörungen verwiesen. Mittels der Sonographie können die am Schluckakt beteiligten Strukturen bis zum Seite 1

2 oberen Ösophagussphinkter dargestellt werden. Der Zungengrund und der obere Ösophagussphinkter waren in besonderer Weise der ultrasonographischen Beurteilung zugänglich. Die Beurteilung des Hypopharynx im Rahmen des Schluckvorgangs ist mit Einschränkung möglich. Der Schluckakt kann im Vorzug der Sonographie bei Anwendung verschiedener Konsistenzen (u. a. Speichel, Wasser, Götterspeise) beurteilt werden. Befunde einer Ösophagusstenose, eines Morbus Forestier und Innervationsstörungen des Ösophagus wurden sonographisch sicher diagnostiziert. Diskussion: Die Ultrasonographie zur Beurteilung des Schluckvorgangs kann bei Anwendung unterschiedlicher Konsistenzen den Schluckvorgang sehr gut abbilden und ist in der Lage, Pathologien mit Auswirkungen auf den Schluckvorgang zu erkennen. Bei den noch eingeschränkten Erfahrungen der Ultrasonographie durch bisher einzelne Anwender in der Beurteilung des Schluckvorgangs sind weitere Erfahrungen notwendig. Die bisherigen Erfahrungen berechtigen aber zu der Annahme, dass die Ultrasonographie eine wertvolle Bereicherung der Schluckdiagnostik darstellt. Fazit: Der HNO-Arzt kann mittels der Ultrasonographie den Schluckakt unter Anwendung verschiedener Konsistenzen beurteilen und im interdisziplinären Dialog mit Vertretern weiterer Fachgebiete, wie der Neurologie oder der Kinderheilkunde, die Behandlung von Patienten mit Schluckstörungen diagnostisch unterstützen. Literatur: 1. Kim JH, Kim MS (2012) Lateral pharyngeal wall motion analysis using ultrasonography in stroke patients with dysphagia. Ultrasound Med Biol 38: Miura Y, Nakagami G, Yabunaka K, Tohara H, Murayama R, Noguchi H, Mori T, Sanada H (2014) Method for detection of aspiration based on B-mode video ultrasonography. Radiol Phys Technol 7: Morinière S, Hammoudi K, Marmouset F, Bakhos D, Beutter P, Patat F (2013) Ultrasound analysis of the upper esophageal sphincter during swallowing in the healthy subject. 4. Yabunaka und Mitarbeiter (2011) Sonographic assessment of hyoid bone movement during swalloing: a study of normal adults with advancing age. Radiol Phys Technol 4: Seite 2

3 Schluckdiagnostik mittels Ultraschall B. Schick Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Universitätsklinikum des Saarlandes 48. Fortbildungsveranstaltung HNO-Facharzt-Medizin in der Zukunft Einführung Gastrographinschluck -Darstellung des gesamten Schluckaktes von der Mundhöhle bis zum Magen -Beurteilung von Bolusbildung, Retentionen, Nachschlucken Verhalt Seite 3

4 Einführung FEES (fibreoptic endoscopic examination of swallowing) -Beurteilung der Anatomie: Zungengrund, Hypopharynx und Larynx -Analyse: Schluckvorgang: Bolusbildung, Retentionen, Nachschlucken Konsistenzen: flüssige und breiige Medien Literaturüberblick Sonographie: Schluckdiagnostik Darstellung der Hyoidbewegung Darstellung der Bewegung der lateralen Pharynxwand Darstellung der oberen Ösophagussphinkters Erkennung einer Aspiration Seite 4

5 Ergebnisse an der HNO-Klinik Homburg/Saar Schluckvorgang sonographisch bei verschiedenen Konsistenzen möglich (Speichel, Wasser, Götterspeise) Zungengrund und oberer Ösophagussphinkter sehr gut darstellbar Hypopharynxbeurteilung eingeschränkt Erkannte Pathologien: Ösophagusstenose, Morbus Forestier, Innervationsstörung Sonographie des Schluckvorgangs: wertvolle Diagnostik!!! Seite 5

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