PCG Grundpraktikum Versuch 5 Lösungswärme Multiple Choice Test

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1 PCG Grundpraktikum Versuch 5 Lösungswärme Multiple Choice Test 1. Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Lösungswärme wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple Choice Test ersetzt. Jeder Versuchsteilnehmer muss diesen MC Test eigenständig bestehen. 2. Aus dem Fragenkatalog werden per Zufallsgenerator 6 Fragen ausgewählt und zu jeder Fragen werden 4 Antwortmöglichkeiten angegeben, von denen genau eine richtig ist. Die Reihenfolge der Antworten werden bei jeder Fragen zufällig neu zusammengestellt (NB: es genügt also nicht, sich z.b. zu merken, dass bei Frage 1 Antwort Nr.1 richtig ist). Der gesamte MC Test von jedem einzelnen Praktikumsteilnehmer wird elektronisch protokolliert: alle gestellten Fragen inkl. Der Antwortmöglichkeiten und der ausgewählten Antwort werden EDV technisch gespeichert. 3. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden. Zum MC Test sind keine Hilfsmittel zugelassen. Für die Beantwortung der 6 Fragen stehen 10 Minuten zur Verfügung. 4. Um den Test zu bestehen, müssen mindestens 4 Fragen richtig beantwortet werden. Bei 3 richtigen Antworten kann zwar am Versuch teilgenommen werden, allerdings ist dann der Test zu wiederholen. Bei 0, 1 oder 2 richtiger Antwort kann die Teilnahme am Versuch nicht geschehen und muss man anderen Termin ausmachen. 5. Der Test wird insgesamt 2 mal pro Semester angeboten (inkl.nachholtermin). Zum ererfolgreichen Abschulss des Versuchs gehört der bestandene Test (s.praktikumsregeln).

2 Fragenkatalog Lösungswärme 1. Was versteht man unter einem totalen Differential? a) Eine stetige und stetig ableitbare Funktion. b) Eine vom Weg abhängige Zustandsaenderung. c) Eine vollständig gelöste Differentialgleichung. d) Eine Ableitung nach zwei Variablen. 2. Das totale Differential der inneren Energie beihaltet: a) Die Ableitung der inneren Energie nach der Temperatur, nach dem Druck, und der Teilchenzahl. b) Nur die Ableitung der inneren inneren Energie nach der Temperatur. c) Die Stammfunktion der inneren Energie in Abhängigkeit des Volumens. d) Die Ableitung der inneren Energie nach der Temperatur, nach dem Volumen, und der Teilchenzahl. 3. Das totale Differential der Enthalpie beihaltet: a) Die Ableitung der Enthalpie nach der Temperatur, nach dem Volumen, und der Teilchenzahl. b) Die Ableitung der Enthalpie nach der Temperatur, nach dem Druck, und der Teilchenzahl. c) Die Stammfunktion der inneren Energie, die nämlich die Enthalpie ist. d) Keiner der genannten Punkte ist richtig. 4. Die innere Energie ist (in der Thermodynamik)... a) die potentielle Energie eines Systems. b) die kinetische Energie eines Systems. c) die Wärme. d) die Gesamtenergie eines Systems. 5. Was beschreibt die Änderung der innere Energie eines Systems? a) Die mit der Umgebung ausgetauschte Wärme. b) Die Summe aus der mit der Umgebung ausgetauschten Wärme und der Arbeit. c) Auf welche Art der Austausch stattfindet. d) Die mit der Umgebung ausgetauschte Arbeit. 6. Welche Gleichung ist korrekt für die Enthalpie? a) H = U pv b) H = U + pv c) H = U TS d) H = U + TS 7. Welche Definition ist richtig für C P? a) C P = (dh/dt) V b) C P = (du/dt) P c) C P = (dh/dt) P d) C P = (du/dt) V

3 8. Welche Definition ist richtig für C V? a) C V = (dh/dt) V b) C V = (du/dt) P c) C V = (dh/dt) P d) C V = (du/dt) V 9. Welche Relation ist richtig für ein ideales Gas? a) C P C V = nr b) C V C P = nr c) C V + C P = nr d) C P = C V 10. Für welche Stoffe ist die Differenz zwischen C V und C P am größten? a) Gasförmige. b) Flüssige. c) Feste. d) C V und C P sind immer gleich. 11. Was ist der Untschied zwischen einer Zustands und einer Wegfunktion? a) Die Wegfunktion ist abhängig von Weg, die Zustands funktion nicht. b) Die Zustandsfunktion ist abhängig vom Weg, und die Wegfunktion ist davon unabhängig. c) Es sind nur unterschiedliche Namen, es gibt aber keinen Unterschied. d) Die Wegfunktion ist die Ableitung der Zustandsfunktion. 12. Welche der Folgenden ist eine Wegfunktion? a) Inneren Energie. b) Temperatur. c) Arbeit. d) Enthalpie. 13. Der erste Hauptsatz der Thermodynamik lautet: a) Alle Systeme die sich mit einem gegebenen System im Gleichgewicht befinden stehen auch untereinander im Gleichgewicht. b) Alle in der Natur verlaufenden Prozesse laufen stets in eine bestimmte Richtung ab. c) Die von einem System mit seiner Umgebung ausgetauschte Summe von Arbeit und Wärme ist gleich der inneren Energie des Systems. d) Ein kälteres System gibt Kälte an ein wärmeres System. 14. Welche der Folgenden ist keine Eigenschaft eines Systems? a) Inneren Energie. b) Chemische Potential. c) Wärme. d) Enthalpie.

4 15. Bei welchen Prozessen ist die Arbeit gleich der Änderung der inneren Energie? a) Bei den isobaren Prozessen. b) Bei den isothermen Prozessen. c) Bei den adiabatischen Prozessen. d) Bei allen. 16. Bei welchen Prozessen sind die zugeführte Wärmemenge und der Enthalpieänderung gleich? a) Bei den isobaren Prozessen. b) Bei den isothermen Prozessen. c) Bei den adiabatischen Prozessen. d) Bei allen. 17. Die Formel für die Volumenarbeit eines idealen Gases bei einem isobaren Prozess ist: a) W = p(t 2 T 1 ) b) W = pr(v 2 V 1 ) c) W = nr(t 2 T 1 ) d) W = nr(v 2 V 1 ) 18. Eine Exotherme Reaktion ist: a) ein Vorgang, bei dem Energie in Form von Wärme an die Umgebung abgegeben wird. b) ein Vorgang, bei der Energie in Form von Wärme aus der Umgebung aufgenommen wird. c) eine Reaktion, bei der vorher gelöste Teilchen zu einem festen Niederschlag werden. d) eine Reaktion, in der die Temperatur konstant bleibt. 19. Eine Endotherme Reaktion ist: a) ein Vorgang, bei dem Energie in Form von Wärme an die Umgebung abgegeben wird. b) ein Vorgang, bei der Energie in Form von Wärme aus der Umgebung aufgenommen wird. c) eine Reaktion, bei der vorher gelöste Teilchen zu einem festen Niederschlag werden. d) eine Reaktion, in der die Temperatur konstant bleibt. 20. Wie sieht ein Temperatur Zeit Diagramm für eine exotherme Reaktion aus? a) Mit zunehmender Zeit fällt die Temperatur. b) Die Temperatur bleibt konstant. c) Die Temperatur steigt plötzlich zunaechst und dann fällt rasch ab. d) Die Temperatur steigt mit der Zeit an. 21. Vom Temperatur Zeit Diagramm, wie muss man jede Temperaturänderung bestimmen? a) Mit der Differenz zwischen dem Ende der Vorperiode und dem Anfang der Nachperiode. b) Es ist die Differenz der Vor und Nachperiode extrapolierten Anpassungen in der Mitte der Hauptperiode. c) Die Temperaturdiffernez ist proportional zu Spannungsdifferenz. d) Es ist die Mitte der linearen Anpassung der Hauptperiode.

5 22. Eine Dissoziation ist: a) ein homogenes Gemisch aus mindestens zwei chemischen Stoffen, die nicht miteinander reagiert. b) wenn Ionen in einem polaren Lösungsmittel aufgrund ihrer elektrischen Ladung Kräfte auf die Lösungsmitteldipole ausüben. c) das direkte Übergehen eines Stoffes vom festen in den flüssigen Aggregatzustand. d) der Vorgang der Zerlegung einer chemischen Verbindung in zwei oder mehrere Molekuele, Atome oder Ionen. 23. Eine Solvatation ist: a) ein homogenes Gemisch aus mindestens zwei chemischen Stoffen, die nicht miteinander reagiert. b) wenn Ionen in einem polaren Lösungsmittel aufgrund ihrer elektrischen Ladung Kräfte auf die Lösungsmitteldipole ausüben. c) das direkte Übergehen eines Stoffes vom festen in den flüssigen Aggregatzustand. d) der Vorgang der Zerlegung einer chemischen Verbindung in zwei oder mehrere Molekuele, Atome oder Ionen. 24. Welche Vorgang ist exotherm? a) Dissoziation. b) Schmelzen. c) Verdampfen. d) Solvatation. 25. Vom Graph von ΔH/n 2 gegen n 1 /n 2, wie ermittelt man die differentielle Lösungsenthalpie? a) Es ist die Steigung der Tangente in jedem Punkt. b) Es ist der Achsenabschnitt der Tangente. c) Bei diesem Wert ist die Lösung gesättigt. d) Mit Hilfe der extrapolierte Kurve für eine unendlich stark verdünnte Lösung. 26. Vom Graph von ΔH/n 2 gegen n 1 /n 2, wie ermittelt man die differentielle Verdünnungsenthalpie? a) Es ist die Steigung der Tangente in jedem Punkt. b) Es ist der Achsenabschnitt der Tangente. c) Bei diesem Wert ist die Lösung gesättigt. d) Mit Hilfe der extrapolierte Kurve für eine unendlich stark verdünnte Lösung.

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