Interreg als Förderinstrument für europäische Kooperationsprojekte in Rheinland-Pfalz: die Förderung in der Großregion

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1 Interreg als Förderinstrument für europäische Kooperationsprojekte in Rheinland-Pfalz: die Förderung in der Großregion Judith Rupp Referat Europäische Strukturpolitik (EFRE, INTERREG A) Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz Folie 1

2 Das Förderinstrument INTERREG A I. Was ist INTERREG A? An welchen Förderprogrammen ist Rheinland- Pfalz beteiligt? II. Was ist neu in der Förderperiode ? III. Programme mit rheinland-pfälzischer Beteiligung Fokus: INTERREG V A Programm Großregion Folie 2

3 Interreg A Grenzüberschreitende Zusammenarbeit I. Was ist Interreg A? Folie 3

4 Was ist Interreg A? Förderinstrument der EU für europäische Kooperationsprojekte zwischen benachbarten Mitgliedstaaten bzw. Regionen (auch Beteiligung von Drittländern) Seit 1991 zunächst als Gemeinschaftsinitiative (INTERREG I, II, III), seit 2007 (INTERREG IV) aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert Folie 4

5 Was ist Interreg A? Hauptziel: die negativen Auswirkungen von Grenzen - als administrative, juristische und physische Hürde - vermindern, Probleme gemeinsam angehen und vorhandenes Potenzial erschließen. Folie 5

6 Wo ist Interreg einzuordnen? Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) Europäische territoriale Zusammenarbeit (Interreg) EFRE-OP RP 5 Programme mit RP Folie 6

7 Europäische territoriale Zusammenarbeit (Interreg) 3 Programme Interreg A Interreg B Interreg C / Europe Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Transnationale Zusammenarbeit Interregionale Zusammenarbeit MWKEL, Abteilung 3 Referat Europäische Strukturpolitik (EFRE, INTERREG A) MWKEL, Abteilung 7 Referat Europäische Raumentwicklung MWKEL, Abteilung 7 Referat Europäische Raumentwicklung Folie 7

8 Wie werden die Förderprogramme verwaltet? Grundprinzip: geteilte Mittelverwaltung ( shared management ) Wichtige Akteure und Entscheidungsinstanzen: Verwaltungsbehörde (unterstützt durch Gemeinsames Sekretariat, GS) Begleitausschuss (auch Lenkungsausschuss genannt) RLP ist über das Wirtschaftsministerium als zuständige Behörde vertreten Folie 8

9 Interreg A Grenzüberschreitende Zusammenarbeit An welchen Förderprogrammen ist Rheinland-Pfalz beteiligt? Folie 9

10 Übersicht: Grenzüberschreitende Kooperationsprogramme ( Interreg V ) Folie 10

11 Euregio Maas- Rhein Großregion Oberrhein BBSR - RREG2014/DE/Service/Infor mationsundbildmaterial/informations l_policy/index.cfm/de/infor mation/maps/#2 -undbildmaterial-node.html Folie 11

12 Interreg A Grenzüberschreitende Zusammenarbeit II. Was ist neu in der Förderperiode ? Folie 12

13 Ausblick auf Wesentliche Neuerungen: Flexibilität beim Fördergebiet grundsätzlich können sich auch Einrichtungen mit Sitz außerhalb des Fördergebiets an Interreg-Projekten beteiligen! Begrenzung der Förderthemen ( thematische Konzentration ) Folie 13

14 Thematische Konzentration: Aufbau der sog. Interventionslogik Auswahl der thematischen Ziele und Investitionsprioritäten Bündelung zu Prioritätsachsen Wichtig! Definition von spezifischen Zielen Maßnahmenarten (d.h. mögliche Projekte) Folie 14

15 Ausblick auf Wesentliche Neuerungen: Flexibilität beim Fördergebiet grundsätzlich können sich auch Einrichtungen mit Sitz außerhalb des Fördergebiets an INTERREG-Projekten beteiligen! Begrenzung der Förderthemen ( thematische Konzentration ) Verstärkte Ergebnisorientierung (Indikatoren!) Speziell für Programme mit RLP: mehr Mittel Folie 15

16 Interreg A Grenzüberschreitende Zusammenarbeit III. Überblick über die Programme mit rheinland-pfälzischer Beteiligung: Fokus Großregion Folie 16

17 Euregio Maas- Rhein Großregion Oberrhein BBSR - RREG2014/DE/Service/Infor mationsundbildmaterial/informations -undbildmaterial-node.html Folie 17

18 Folie 18

19 Maastricht Aachen Lüttich Eupen Eifelkreis Bitburg- Prüm / Landkreis Vulkaneifel Folie 19

20 Innovation 2020 Innovationsförderung bei KMU Vernetzung zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und dem Hochschulwesen Wirtschaft 2020 Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU Ressourceneffizienz im KMU-Sektor Soziale Inklusion und Bildung Erhöhung der sozialen Integration von benachteiligten Gruppen Verbesserung des Anschlusses des grenzüberschreitenden Ausbildungssystems an den Arbeitsmarkt Territoriale Entwicklung Verringerung der hemmenden Wirkung der Grenze für Einwohner und Einrichtungen Verbesserung der Attraktivität des Programmgebiets Folie 20

21 (EFRE, in Mio. EUR) (EFRE, in Mio. EUR) EMR 72,04 96,00 Mittel werden im Wettbewerb vergeben! Fördersatz: in der Regel 50%, je nach Projektaufruf auch mehr Folie 21

22 Folie 22

23 Folie 23

24 Achse A: Intelligentes Wachstum am Oberrhein die Entwicklung zu einer international wettbewerbsfähigen grenzüberschreitenden Wissens- und Innovationsregion stärken Achse B: Nachhaltiges Wachstum am Oberrhein eine umweltverträgliche Entwicklung des Raumes, der Wirtschaft und der Mobilität auf grenzüberschreitender Ebene fördern Achse C: Integratives Wachstum am Oberrhein Beschäftigung grenzüberschreitend fördern Achse D: Territorialer Zusammenhalt am Oberrhein die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Verwaltungen und Bürgern fördern 22. Juni 2016 Folie 24

25 (EFRE, in Mio. EUR) (EFRE, in Mio. EUR) Oberrhein 67,22 109,70 Mittel werden im Wettbewerb vergeben! Fördersatz: %, kann je nach Prioritätsachse variieren 22. Juni 2016 Folie 25

26 Folie 26

27 Folie 27

28 Achse 1: Die Entwicklung eines integrierten Arbeitsmarkts durch die Förderung von Bildung, Ausbildung und Mobilität weiter voranbringen. Achse 2: Eine umweltfreundliche Entwicklung der Großregion und eine Verbesserung des Lebensumfelds sicherstellen. Achse 3: Verbesserung der Lebensbedingungen Achse 4: Die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der Großregion steigern. 22. Juni 2016 Folie 28

29 Entwicklung eines integrierten Arbeitsmarktes durch die Förderung von Bildung, Ausbildung u. Mobilität SZ 1: Beschäftigungsfähigkeit steigern und den Zugang zum grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt erleichtern. SZ 2: Verbessertes Angebot im Bereich der nachhaltigen Mobilität, um die Mobilität der Grenzgänger und Auszubildenden zu erleichtern. Folie 29

30 Eine umweltfreundliche Entwicklung der Großregion und eine Verbesserung des Lebensumfelds sicherstellen. SZ 3: Einen günstigen Erhaltungszustand der Umwelt erreichen. SZ 4: Die kulturelle und touristische Aufwertung des Natur- und Kulturerbes steigern. SZ 5: Die Umweltbelastungen im Rahmen der wirtschaftlichen und räumlichen Entwicklung der Großregion verringern. Folie 30

31 Verbesserung der Lebensbedingungen SZ 6: Verbessertes abgestimmtes Angebot im Bereich Gesundheit und Vorsorge. SZ 7: Verbessertes grenzüberschreitendes Angebot von sozial inklusiven Dienstleistungen und Einrichtungen. Folie 31

32 Die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der Großregion steigern. SZ 8: Grenzüberschreitende Kooperationen im Bereich FuE verstärken, um die Großregion zu einem Standort für Exzellenzforschung zu machen. SZ 9: Die Innovationskapazitäten der Wirtschaftsakteure zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Großregion fördern. SZ 10: Präsenz der KMU der Großregion auf internationalen Märkten verstärken. Folie 32

33 (EFRE, in Mio. EUR) (EFRE, in Mio. EUR) Großregion 105,99 139,80 Mittel werden im Wettbewerb vergeben! Fördersatz: in der Regel %, kann je nach Projektaufruf variieren Folie 33

34 FAZIT: Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Interreg Ihnen als Finanzierungsinstrument für europäische Kooperationsprojekte bietet! Wenden Sie sich an die verschiedenen Ansprechpartner, wir helfen Ihnen gerne weiter! Die Kontaktdaten der Ansprechpartner in RLP finden Sie unter: Folie 34

35 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Judith Rupp Referat Europäische Strukturpolitik (EFRE, INTERREG A) Telefon Folie 35

2. Projektaufruf Richtlinien

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