Mais, unentbehrlich in der Hochleistungsfütterung Sortenwahl, Anbau, Ernte- und Silierverfahren sowie Einsatzmöglichkeiten

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1 Mais, unentbehrlich in der Hochleistungsfütterung Sortenwahl, Anbau, Ernte- und Silierverfahren sowie Einsatzmöglichkeiten Dr. R. Georg RAGT Deutschschland Tel. : 0172 /

2 An sonnigen Tagen produziert ein ha Mais etwa 470 m 3 Sauerstoff, ein ha Buchenwald ca. 94 m 3

3 Theoretischer Milcherzeugungswert pro ha Silomais Coxximo VGL Sorte TM - Ertrag in dt / ha Energiedichte 6,6 6,4 MJ NEL/kg TM Milch / kg TM 2,08 2,01 (1 lmilch=3,17mj) theoretische Milch menge / ha Differenz in l Milch 980 bei 0,26 Euro / l sind das > 250,- Euro/ha

4 Einfluss Bodengüte Quelle R. Georg

5 Einfluss Bodengüte Quelle R. Georg

6 MAISPHYSIOLOGIE Quelle R. Georg

7 Quelle R. Georg

8 Quelle R. Georg

9 BIOGAS Schlagkräftige Häckselketten werden eingesetzt. Quelle R. Ge

10 Mögliche Ursachen für unbefriedigende Erträge bei Mais unsachgemäße Bodenbearbeitung Unbefriedigende Aussaatqualität Schadverdichtungen Keine optimale Bestandesdichte Unkraut- und Schädlingsbekämpfung weisen Lücken auf Sortenwahl

11 MAISANBAU Ablagegenauigkeit Quelle R. Georg

12 MAISANBAU Ablagegenauigkeit Quelle R. Georg

13 Ablage des Saatkorns Wärme gelockerte Bodenschicht (4-7 cm) unbearbeiteter Wurzelraum Wasser Quelle R. Georg

14 Einfluß der Tagesmitteltemperatur auf Aufgangsdauer (d) und Feldaufgang (%) bei Mais (nach Schuppenies) Temperatur humoser Sand Tieflehm/Staugley C d % d %

15

16 Zu späte Herbizidbehandlung Quelle R. Georg

17 Unzulängliche Herbizidbehandlung Quelle R. Georg

18 Aussaat konventionell, Pflugfurche / Grubber Quelle R

19 Aussaat mit einem Arbeitsgang (Grubber) Quelle R

20 Aussaat ohne Bodenbearbeitung Quelle R. Georg

21 Optimale Silagequalität TS-Gehalt: % Häcksellänge: 5 20 mm mit Nachzerkleinerung Feste Siloplatte, Seitenwände Gleichmäßige Befüllung (max. 20 cm Schichten) Jede Schicht sofort walzen, da keine Tiefenwirkung Hohe Andrückgewichte (2 bar Reifendruck, keine Zwillingsreifen) 2 km/h Walzgeschwindigkeit ist optimal Ein Viertel der Häckslerleistung/h als Walzgewicht auf dem Silo Die Verdichtung bestimmt die Erntegeschwindigkeit, nicht der Häcksler Unmittelbare Abdeckung, gleichmäßige Beschwerung

22 Verluste durch eine Schimmelschicht auf einem Maissilo Verlustschicht (L*B*H) in m 60 * 21 * 0,3 Verlust (m³) 378 Dichte (kg OS/m³) 800 Verlust durch Abraum (t OS) 302 Verlust ( ) bei 25 /t 7550 Dr.Milimonka 2006

23 Auswirkungen eines Temperaturanstiegs um 15 C durch Nacherwärmung Veränderung nur der Energiedichte der Energiedichte und der Futteraufnahme ED (MJ NEL/kg TM) 6,6 6,5 6,6 6,5 Futteraufnahme (kg TM) 15,0 15,0 15,0 14,0 Erhaltung + Milch (L) 21,0 20,5 20,0 17,5 Milchverlust (L) 0,5 2,5 Milchgeld 0,25 /Liter; Tierbestand 100 St Verlust ( /Tier*Monat) 3,75 18,75 Verlust ( /Bestand*Monat) 375, ,00 Dr.Milimonka 2006

24 Lufteinfluss Lagerungsdichte** (kg TM/m³) Eindringtiefe der Luft (cm) bis bis bis bis bis bis 20 * Durch Lufteinfluss gefährdete Silage an Anschnittfläche in Abhängigkeit der Lagerungsdichte (nach Weise, 1981) ** TM-Gehalt der Silage ca. 30 %

25 Anforderung an die Verdichtung von Silagen zur Erzielung minimaler Gasflussraten* im Silo (*Limit: 20 l/h x m², nach Honig; 1991) Futterart % TM kg TM /m³ Gras Luzerne und GPS Ganzpflanzenmais

26 Quelle: Milimonka

27 Die Bestandteile der Zelle und ihre Verdaulichkeit: Zellinhalt Zellwand Anteil (%) Verdaulichkeit (%) Proteine Kohlenhydrate Fett M ineralstoffe Hemicellulose Cellulose Lignin 4 0 Quelle: Dr. Durst, Fa. Höveler Blattin, Mais-Information 02/2004

28 Einfluss der Schnitthöhe auf den Ertrag/ha und den Energiegehalt der Silage Schnitthöe in Er t r ag cm dt/ha TM dt/ha TS % MJ NEL/ha MJ NEL/kg TM , , , , , , , ,7 Kolben mit Lieschblättern ,8 Restpflanze , ,2

29 Gesamtverdaulichkeit in Abhängigkeit vom Kolbenanteil und der Verdaulichkeit der Restpflanze Kolbenanteil 45 % Kolbenanteil 55 % Verdaulichkeit Restpflanze, % Verdaulichkeit der organischen M asse, % Energiegehalt MJ NEL Verdaulichkeit der organischen Masse, % Energiegehalt MJ NEL , , , , ,6 75 6,73 Quelle: Durst

30 Aussehen von Fusariuminfektion en Fusarium graminearum Fusarium Poe Fusarium subglutinans Basale Infektion v. Fus. graminearum

31 Häufig vorkommende Spitzeninfektion Infektion durch Zünslerfrass Zweitkolbeninfektion Schleierinfektion

32 Drahtwurmproblematik Quelle: Georg

33 Fritfliege im Larvenstadium Quelle: Georg

34 Bild oben: Schlingentriebbil dung des Maises Bild mitte: Larven der Fritfliege, Größe ca. 4 mm Bild unten: 3 4 mm große schwarzglänzend e Fliege

35 Frittfliegen Quelle: Georg

36 Quelle: K.Hurle: Mais, Unkräuter, Schädlinge, Krankheiten, 1996

37 Schäden am Blattapparat Quelle: K.Hurle: Mais, Unkräuter, Schädlinge, Krankheiten, 1996

38

39 Bild oben: gebrochene Pflanze nach Raupenfraß Bild Mitte: Zünslerraupe im Fraßgang, Größe bis 3 cm lang Bild unten: männlicher Maiszünslerfalter; Flügelspannweite bis 3 cm

40 Maislager durch Larvenschäden des Maiswurzelbohrers Raum Szeged Ungarn

41 Bild oben: befallene Pflanzen nach Larvenfraß Bild mitte: Larven des Wurzelbohrers Bild unten: ausgewachsener Käfer

42 Schäden an den Reproduktionsanlagen des Maises durch den Käfer

43 Schäden durch Maiswurzelbohrer Diabrotica virgifera Schäden: Larvenschäden in Form von Wurzelfraß Käferschäden in Form von Narben- und Fahnenfraß

44 Stängelfäule ein jährlich wiederkehrendes Problem Quelle: Georg

45 Abhängigkeit der Frostempfindlichkeit des Silomaises vom TS Gehalt der Gesamtpflanze TS Gehalt Temperaturgrenze C % Blätter Stengel

46 Einfluss von Milchsäurebakterien auf die Geschwindigkeit und Intensität des ph-wert Abfalls bei Anwelksilage 6,5 6 Kontrolle Milchsäurebakterien 5,5 ph-wert 5 4,5 4 3, Lagerdauer (Tage) Quelle: Pahlow, 1999

47 Feuchtkornmaisschrot als Alternative in der Kraftfütterversorgung von Hochleistungskühen

48 Quelle: Georg Beispielrechnung von Trocknungskosten bei Körnermais Trocknungskosten: von 0,05 bis 0,075 Euro je % Erntefeuchte Erntefeuchte Preis Euro Feuchtmais Euro/dt 25% 0,065 1,63 30% 0,065 1,95 35% 0,065 2,28 Trocknungsschwund: (Erntefeuchte - Endfeuchte ) x 1,25 bis 1,5 z.b. (30-14x1,3=20,8) Erntefeuchte Schwund bei Feuchtmais Verkaufsf.- Trocknungskosten Euro Faktor 1,3 dt ware dt/ha je ha je dt 25% 14,3% ,6 1,90 30% 20,8% ,0 2,46 35% 27,3% ,6 3,14 30% 27,2% ,0 2,69 (Schw. 1,7)

49

50 Quelle: Pieper

51 Quelle: Georg

52 PhysiologischeKornreife Quelle: Georg

53 Hammermühle auf dem Feld Quelle: Georg

54 Brot anlegen Quelle: Georg

55 Lager in Halle Quelle: Georg

56 Schlauchsilierung ohne Propionsäure, (Blauschimmelbefall) Quelle: Georg

57 Dünne Folie unmittelbar nach Befüllung! Quelle: Georg

58 Entnahme Brot Quelle: Georg

59 Düngung

60 Nährstoffentzug in kg / ha durch 100 dt / ha Körnermais einschließlich Stroh (nach BUNDY, 1985) 205 N 85 P 2 O K 2 O 50 CaO 60 MgO

61 N-Aufnahme

62 Platzierte Ablage von granuliertem Ammonphosphat unter Maisreihen (Unterfußdüngung) Quelle: Georg

63 BIOGAS Festwalzen gehört auch hier zur Qualitätssicherung dazu! Quelle: Wieker

An sonnigen Tagen produziert ein ha Mais etwa 470 m 3 Sauerstoff, ein ha Buchenwald ca. 94 m 3

An sonnigen Tagen produziert ein ha Mais etwa 470 m 3 Sauerstoff, ein ha Buchenwald ca. 94 m 3 An sonnigen Tagen produziert ein ha Mais etwa 470 m 3 Sauerstoff, ein ha Buchenwald ca. 94 m 3 Vorteile von Mais in der Rinderfütterung einfaches Produktionsverfahren eine Ernte gute Silierbarkeit und

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