Schulraumentwicklung Buchs Für die Zukunft der Schule Unteres Rafzerfeld. Information, 20. März 2017

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1 Schulraumentwicklung Buchs Für die Zukunft der Schule Unteres Rafzerfeld Information, 20. März 2017

2 Ausgangslage 2010 Seit 2007 betriebliche Zusammenführung der drei Schulgemeinden zur Schule Unteres Rafzerfeld Kleine Schulen; gemeinsames Schulprofil steht noch aus Schulischer Betrieb sehr aufwändig, Lehrerpensen überschreiten das Kantonale Mittel massiv (zusätzliche Pensen belasten unsere Laufende Rechnung mit rund CHF jährlich) Grosser Immobilienbestand mit hohem Betriebsaufwand 2 schul raum entwicklung.ch

3 Auftrag 2010 Umsetzung der Fusion auf den Ebenen Schulbetrieb und Infrastruktur Lancierung Prozess Schulraumentwicklung Analyse des Bestandes mittels standardisierter Methoden Erarbeitung von Szenarien zur Anpassung des Gebäudebestandes an die betrieblichen Bedingungen 3 schul raum entwicklung.ch

4 Gebäudelandkarte (Stand ) Beurteilung des Schulraumes bezüglich - Quantität (Zu viel oder zu wenig Raum) - Qualität Aussenraum (Umgebung, Spiel- und Pausenplätze...) - Qualität Innenraum (Raumaufteilung, Einrichtung...) Primarschulhaus Hüntwangen Quant. Qual. A. Qual. I. gut akzeptabel schlecht Primarschulhaus Wil Quant. Qual. A. Qual. I. +158% % Kindergarten Wil Turn-/Schwimmhalle Hüntwangen Quant. Qual. A. Qual. I. Quant. Qual. A. Qual. I. +141% % Primarschulhaus Wasterkingen Quant. Qual. A. Qual. I. +172% Turnhalle Landbüel Quant. Qual. A. +151% 283 Qual. I. 660 Kindergarten Wasterkingen Quant. Qual. A. Qual. I. -63% Turnhalle Wasterkingen Quant. Qual. A. Qual. I. Sekundarschulhaus Landbüel Quant. Qual. A. Qual. I. +138% %

5 Schulentwicklung Primarschule SUR

6 Nach der Fusion 2007 Die Fusion fand auf rein betrieblicher Ebene statt Weiterhin drei Schulhäuser mit drei Teams und verschiedenen Schulkulturen Jedes Team hält an seinen Idealen, Anlässen und Traditionen fest Laufend: Wechsel in den Teams diese werden jünger Alle Standorte wachsen zusammen, es finden gemeinsame Anlässe statt (Osteranlässe, Projektwochen, Ausflüge usw.) Die Entwicklung einer gemeinsamen Schulkultur braucht im Schnitt 7 Jahre 2011 Beurteilung durch die Fachstelle für Schulbeurteilung Auslöser für aktive Schulentwicklung

7 Externe Schulevaluation Die Fachstelle für Schulbeurteilung versteht sich als Partnerin der Führungs- und Qualitätsverantwortlichen in den Volksschulen. Die externe Schulbeurteilung vermittelt den Schulen eine professionelle Aussensicht, welche der Schule zusammen mit der Selbstbeurteilung als Grundlage für weitere Entwicklungsschritte dienen kann. März 2017

8 Entwicklungshinweise FSB, 2011

9 Entwicklungshinweise FSB, 2011

10 Entwicklungshinweise FSB, 2011

11 Visionen Schulleitung 2011 Pädagogisch gemeinsame Ausrichtung und Werte entwickeln Eine Schulkultur für alle Gleiche Standards für alle Kinder der SUR (Kommunikation, Beurteilung, Lehrmittel, Abläufe, Regeln usw.) Organisatorisch Schule an EINEM Ort als Ziel schwierig sind: Klassenbildung, Stundenplan, Pensen LP, Raumbelegungen, Schulbus, Anlässe/Projekte, Informatik, Fachräume fehlen, versch. Schulmodelle, usw. Einbinden aller Stellen und Netzwerke: Schulbehörde, SSA, SPD, Hauswart, Elternrat, Bibliothek Ressourcen besser einsetzen Strukturell Personalführung vereinheitlichen, Schulleitung an einem Ort Konzentration von Schule, Schulleitung, Schulverwaltung und Therapien Infrastruktur zentral und optimal genutzt Liegenschaften/Turnhallen besser auslasten Hauswartungen reduzieren

12 Umsetzung der Hinweise FSB und Visionen Schulleitung Schulprofil Das Schulprofil ist jenes Bild, das die Öffentlichkeit von unserer Schule hat. Es entspricht einem gewachsenen Bild, dem "Ruf der Institution" und ist nicht schriftlich festgehalten. Inhaltlich gibt es die Besonderheiten (z.b. Standorte, Fächerangebote), die organisatorischen Eigenschaften, aber auch die Traditionen und die Schulkultur wieder. Jede Schule hat ein Profil. Die Schule selber kann das Profil beeinflussen, indem sie Werte und Haltungen vorlebt. Durch aktive Öffentlichkeitsarbeit wird das Profil langfristig gesichert.

13 Ausgangslage Arbeitsgruppe Schulprofil Oktober November 2014 Mitglieder AG Schulprofil Schulbehörde: H. Mattenberger, B.Wuggenig, A. Rusconi SL: D. Lutz, K. Menk LP: A. Müller, T. Saurenmann, B. Dorer Elternrat: S. Nussbaum, E. Handke, S. Fautschek Begleitung durch Inoversum: St. Hunger und B. Bonhage

14 1. Workshop, 8. Januar Halbtag mit Schulbehörde, SL und allen LP PS Ziele Visionen der Zukunft PS SUR erarbeiten pädagogische, infrastrukturelle, organisatorische Schwerpunkte erarbeiten Vorstellung der idealen Schule entwickeln Varianten der Standorte PS SUR ausarbeiten

15 IST-Zustand Positiv Kleine, gute SH-Teams Kurzer Schulweg Dorfkulturen bewahrt Kleine, übersichtliche Organisation Platzverhältnisse Usw. Negativ Schul- und Personalführung Wenig Kontakt mit anderen LP Organisation Therapien Versch. Unterrichtsstandards

16 3 Schulmodelle PS SUR Modell A: IST-Zustand Modell B: Dorfschulen mit allen Stufen Modell C: Zentrales Schulhaus Kriterien Standort Infrastruktur Teamzusammenarbeit Organisation (Pädagogik und Führung)

17 Modell A + B Standort Betrieb/Infrastr uktur + Dorfkultur im Dorf Familiäre Strukturen Grosse Schulzimmer - Schulbus Viele Fahrten/Standortwechse l für Fachlehrpersonen und Therapeuten Kein Grün Alte Bausubstanz Pausenplätze (Wa, Hü) Turnhalle Schulleitung und Verwaltung nicht vor Ort Fehlende Gruppen- /Therapie-/Fachräume Wenig Parkplätze Kosten Unterhalt x3

18 + - Pädagogisch Altersdurchmischtes Lernen ADL (Mehrjahrgangsklassen) Fehlende Kontinuität (Klassenbildung) IF etc. schwierig Team Kleine Teams Übersichtlich Direkte Kommunikation Rasche Entscheidungen Erschwerter Austausch Viele Sitzungen Gemeinsame Projekte schwer zu realisieren

19 Modell C Zentralschulhaus Standort + - Keine Schulen im Dorf Mehr Schulbusfahrten Betrieb/Infrastr uktur Pädagogisch Team Präsenz Schulleitung/Verwaltun g Integrierte Tagesstrukturen Gemeinsame Haltung Gemeinsame Schulkultur Weniger Sitzungen Vereinfachter Austausch Stufen- und pädagogische Teams Grosse Schule Grosses Team

20 Fazit Workshop 1 "Das Modell C "Schulzentrum" hat bei allen Teilnehmenden am meisten überzeugt. Die Lehrerschaft und die Schulleitung möchte ihre zukünftige Schulentwicklung auf einen Standort ausrichten. Die Analyse hat ergeben, dass die Vorteile sowohl in pädagogischer als auch in organisatorischer Hinsicht für einen zentralen Standort sprechen." Protokoll Inoversum, 8. Januar 2014

21 Profil & pädagogische Ausrichtung PS SUR Förderzentrum/IF/Begabungsförderung Jahrgangsklassen mit Projektunterricht an 1-2 Nachmittagen Pädagogische Haltung: Das Team wächst als Einheit zusammen gemeinsame Haltung (Disziplinarmassnahmen, Rituale, Kommunikation, Anlässe, Kompetenzbeurteilung, Weiterbildung) Qualitätsstandards Einbindung Eltern / Bevölkerung Tagesbetreuung weiterhin Schulbustransporte

22 2. Workshop, 6. Mai Halbtag mit Schulbehörde, SL und allen LP PS Ziele Schulprofil-Leitbild-Schulprogramm IST-Zustand Schulprofil SUR Zukünftiges Schulprofil (Mindmap) Prüfen und Bewerten

23 Schulprofil der Primarschule September 2014 Fördern und fordern Unterrichtsprinzipien Elternarbeit Kultur Team Strukturen Kooperation Sport und Bewegung Feste und Anlässe Persönlichkeitsentwicklung

24 3. Workshop, 20. Nov Halbtag mit Schulbehörde, SL und allen LP PS Ziele Profilschwerpunkte ordnen Umsetzungsmassnahmen aus Schulprofil definieren Zeitplan erstellen

25 Protokoll Inoversum Umsetzungsmassnahmen Thema Zielsetzung was soll erreicht werden Massnahmen Wie soll das Ziel erreicht werden Ressourcen Was brauchen wir dazu Controlling wie, wann, wer Wann, wie und durch wen wird der Erfolg überprüft Kollegiale Hospitation Klassenklima evaluieren Teamanlässe Peacemaker (SSA) Kollegiale Unterrichtshospitation Horizonterweiterung und Stärkung der Unterrichtsqualität Wertschätzung und Reflexion durch konstruktive Kritik Klassenklima evaluieren Das Klassenklima wird aufgrund der Resultate der Erhebungen mit gezielten Massnahmen gefördert und wenn nötig verbessert Lustvoller Teamanlass Durch gezielte Teambildung wird das Team gestärkt Ausgleich zum Berufsalltag schaffen Peacemaker Kinder werden befähigt Probleme selber zu lösen Kinder können anderen Kindern selbstständig helfen Stärkung der Persönlichkeit und der Sozialkompetenz Entlastung der LP und die Prävention geben der Schule einen Mehrwert Jährliche Hospitation mit festgelegten Schwerpunktthemen Schulung/WB wie gebe ich konstruktives Feedback? Erhebung des Klassenklimas mit Umfragebogen Innerhalb der Kl. Ist- Zustand evaluieren, anschliessend Soll- Zustand definieren und adäquate Massnahmen umsetzen Schaffung von freiwilligen Angeboten (Ausflüge, Events, Sport, Kultur) Regelm. Lehrersport Ein Pflichtanlas pro Jahr Ausbildung der SSA und einer LP Ausgebildete trainieren LP s und SuS Kinder haben Werkzeug für Konfliktlösung Bereitschaft vom Team ist vorhanden Spettorganisation SL, die unterstützt Geld für WB Arbeitsgruppe ist für jährliche Durchführung verantwortlich Umfrage muss budgetiert werden Bildung einer Arbeitsgruppe Budget für Anlässe machen Infrastruktur: TH Einsatz von Fachpersonen Kosten pro Person für 3 Ausbildungstage Fr Materialbudget für Spezialausgaben Überprüfung, ob und wie Hospitation stattgefunden hat Gemeinsame Auswertung in den Schulhäusern Was kann ich in meinem Schulzimmer umsetzen Controlling: SL an MAG und MAB Rückblick: Feedback einholen Ausblick: Umfrage und Planung des nächsten Jahres SSA macht Peacemakerkonferenzen mit Evaluation, unter Einbezug des ausgebildeten Teams Protokoll: Stefan Hunger inoversum AG Seite 2 Seestrasse Meilen Telefon

26 Vergleich Modelle A / B / C

27 Modelle Modell A: IST-Zustand WA: MST Hü: Kiga + UST Wil: Kiga + UST + MST Modell B: Dorfschulhäuser mit allen Stufen WA: Kiga -6. Kl. Hü: Kiga -6. Kl. Wil: Kiga -6. Kl. Modell C: Zentralschulhaus Zentralschulhaus Kiga 6. Kl.

28 Berechnungsgrundlagen Alle Zahlen basieren auf Schuljahr 2016/17 und auf das Kalenderjahr VZE = 28 WL, (Kindergarten 25 WL statt 88%) 1 VZE = CHF Jahresgehalt, beinhaltet alle Mitarbeitenden auch die kommunalen Mitarbeitenden, 80% durch Schulgemeinde finanziert Therapien: Logo, DaZ, IF (ohne PMT da gleichbleibend und Stao-neutral) 100% SL Pensum = CHF Schulassistenz/Betreuung = CHF 35.-/h Schwimmen = CHF 75.-/h Schwimmen MST = 16 Wochen, UST/Kiga = 21 Wochen à 1WL Schulbus: CHF 100.-/h Hauswartungen: 3.20 VZE à CHF = CHF WICHTIG! Die aufgeführten Kosten sind nicht abschliessend. Nur die durch die verschiedenen Modelle stark variierenden Aufwendungen wurden aufgeführt, um die Modelle miteinander vergleichen zu können

29 Modell A: IST-Zustand Wasterkingen 65 SuS MST 4.33 VZE (inkl. Therapien, Schwimmen, Betreuung, Assistenz, MGK usw.) Schulbus: CHF Hauswartung 0.6 VZE: CHF Kosten gesamthaft: CHF Hüntwangen 24 Kigä + 51 UST =75 SuS 5.92 VZE (inkl. Therapien, Schwimmen, Betreuung, Assistenz, MGK usw.) Schulbus: CHF Hauswartung 1.5 VZE: CHF Kosten gesamthaft: CHF Wil 40 Kigä + 36 UST + 44 MST =120 SuS 9.46 VZE (inkl. Therapien, Schwimmen, Betreuung, Assistenz, MGK usw.) Schulbus: CHF Hauswartung 1.1 VZE: CHF Kosten gesamthaft: CHF

30 Modell B: Dorfschulen mit allen Stufen Wasterkingen Hüntwangen Wil Kiga: 12 SuS Kl: 19 SuS Kl: 17 SuS 3 Klassen VZE: 4.16 Hauswartung 0.6 VZE: CHF Kosten: CHF Kiga: 24 SuS Kl: 31 SuS (2 Kl.) Kl: 48 SuS (2 Kl.) 5 Klassen VZE: 7.98 Hauswartung 1.5 VZE: CHF Kosten: CHF Kiga: 30 SuS (2 Kl.) Kl: 37 SuS (2 Kl.) Kl: 44 SuS (2 Kl.) 6 Klassen VZE: 9.39 Hauswartung 1.1 VZE: CHF Kosten: CHF

31 Modell C: Zentralschulhaus 12 Klassen 3 Kiga-Klassen à 22 SuS 1. Klasse à 23 SuS 2. Klasse à 23 SuS 3. Klasse à 23 SuS 1./3. Klasse à 20 SuS 4. Klasse à 22 SuS 5. Klasse à 20 SuS 6. Klasse à 23 SuS 6. Klasse à 23 SuS 4./5. Klasse à 20 SuS VZE: Hauswartung: 1.6 VZE, CHF Kosten: CHF

32 Vergleich Modell A IST-Zustand Modell B Dorfschulen Modell C Zentralschule Klassen VZE Schulbus CHF Hauswartung Schulleitung CHF Kosten CHF WICHTIG! Die aufgeführten Kosten sind nicht abschliessend. Nur die durch die verschiedenen Modelle stark variierenden Aufwendungen wurden aufgeführt, um die Modelle miteinander vergleichen zu können

33 Modell C Vorteile Zentralschulhaus Kosten reduziert (VZE, SL) Differenz Modell B: CHF Differenz Modell A: CHF Klassenbildung einfacher Personalführung Teilpensen können reduziert werden Einsparungen Hauswartung Kurze Wege (SL, SV, Turnhalle, Handarbeit, Therapien) Nachteil Schulbus Kiga/UST muss erweitert werden

34 FAZIT Das Team der Lehrpersonen bevorzugt klar Modell C mit dem Zentralschulhaus. Vielen Dank!

35 Schülerfortschreibung ab 2010/11 35 schul raum entwicklung.ch

36 Planklassen SUR 3 (+1) Kindergärten 10 (+2) Primarklassen 3 (+1) Sekundarklassen 2 Turnhallen 2 Gruppen Tagesstruktur (Mittagstisch/Hort) Gemäss Schülerfortschreibung ist nicht mit grossen Veränderungen der Schülerzahlen zu rechnen. Trotzdem muss eine allfällige Erweiterung des Schulraumes um 1-2 Klassen (siehe Klammern) möglich sein. 36 schul raum entwicklung.ch

37 Szenario 1A: PS Ist-Zustand, Sek ZV Landbüel 2 (+1) Kiga Kiga=Kindergarten PS=Primarschule ZV=Zweckverband TH=Turnhalle DTH=Doppelturnhalle 4 (+1) PS 1 Kiga 12 (+3) Sek ZV 3 (+1) PS DTH ZV 3 PS TH TH 37 schul raum entwicklung.ch

38 Szenario 1B: PS Ist-Zustand, Sek ZV Nicht-Landbüel Kiga=Kindergarten PS=Primarschule ZV=Zweckverband TH=Turnhalle DTH=Doppelturnhalle 2 (+1) Kiga 1 Kiga 4 (+1) PS 3 (+1) PS DTH 3 PS TH TH 12 (+3) Sek ZV 38 schul raum entwicklung.ch

39 Szenario 2A: PS-Zentrum Hüntwangen, Sek ZV Wil Kiga=Kindergarten PS=Primarschule ZV=Zweckverband TH=Turnhalle DTH=Doppelturnhalle 3 (+1) Kiga 12 (+3) Sek ZV 10 (+2) PS DTH ZV TH 39 schul raum entwicklung.ch

40 Szenario 2B: PS-Zentrum Hüntwangen, Sek ZV Wil Kiga=Kindergarten PS=Primarschule ZV=Zweckverband TH=Turnhalle DTH=Doppelturnhalle 3 (+1) Kiga 12 (+3) Sek ZV 10 (+2) PS DTH ZV TH 40 schul raum entwicklung.ch

41 Szenario 3: PS-Zentrum Wil, Sek ZV Nicht-Landbüel Kiga=Kindergarten PS=Primarschule ZV=Zweckverband TH=Turnhalle DTH=Doppelturnhalle 3 (+1) Kiga 10 (+2) PS DTH 12 (+3) Sek ZV 41 schul raum entwicklung.ch

42 Standorte ZV _ 1 Landbüel, Wil _ 2 Bauelenzelg, Eglisau _ 3 Schlafapfelbaum Eglisau _ 4 Eichen, Hüntwangen Standorte befinden sich rechts des Rheins Planung für 12 Klassen (9 Eglisau + 3 SUR) Erweiterungspotential für 15 Klassen (11 + 4) 42

43 43 Resultate Vorprüfung beim Amt für Raumentwicklung (ARE)

44 Vorprüfung ARE (I), 20 Juni 2016 Im Rahmen der Bewertung dieser vier Standorte, die im erläuternden Bericht dokumentiert ist, schneidet der Standort Schlafapfelbaum unter Einbezug von verschiedenen Kriterien am besten ab. Dieser Argumentation Wirtschaft kann gefolgt werden. Daher kann einer Durchstossung des Landwirtschaftsgebiets durch eine Zone für öffentliche Bauten und Anlagen zugestimmt werden. 44 schul raum entwicklung.ch

45 Ermittelte Kosten schul raum entwicklung.ch

46 Phasen nach SIA Planungsstand SUR Planungsstand ZV 46 schul raum entwicklung.ch

47 Grundlagen Kostenberechnung (I) 47 schul raum entwicklung.ch

48 48 Grundlagen Kostenberechnung (II)

49 Grundlagen Kostenberechnung (III) 49 schul raum entwicklung.ch

50 Erneuerungskosten pro Gebäude PS PS PS PS PS PS PS PS PS PS ZV ZV ZV PS ZV ZV ZV PS ZV ZV PS PS PS ZV ZV ZV PS ZV PS PS PS PS PS 2 EK: Erneuerungskosten für das Jahr 2020 gemäss Begehungen Juli 2016 und Oktober 2016 durch b+p 50 schul raum entwicklung.ch

51 Kosten Primarschule SUR 1A 1B 2A 2B 3 Erneuerung Neubau Landkosten - - nicht enth. nicht enth. - TOTAL SUR > > IH+BK/a san IH+BK/a san: Total Instandhaltungskosten und Betriebskosten pro Jahr der erneuerten Bausubstanz 51 schul raum entwicklung.ch

52 Kosten ZV ZV 1A 1B 2A 2B 3 Erneuerung Neubau Grundstück TOTAL ZV IH+BK/a san IH+BK/a san: Total Instandhaltungskosten und Betriebskosten pro Jahr der erneuerten Bausubstanz 52 schul raum entwicklung.ch

53 Modell Kostenvergleich SUR 53 WICHTIG! Aufwand Laufenden Rechnung bezieht sich nur auf den durch die verschiedenen Varianten direkt beeinflusste und berechenbare Teil. Bei der Reduzierung auf einen Standort (Varianten 2 + 3) kann von weiteren Einsparungsmöglichkeiten (z.b. Kopiergeräte, Lehrmittel, Geräte/Maschinen und deren Unterhalt für Werken/Handarbeiten u.v.m.) ausgegangen werden. Die obenerwähnten Kosten dürfen nicht mit aktuellen Zahlen (z.b. Jahresrechnung) verglichen werden. Sie dienen ausschliesslich dazu, die verschiedenen Varianten untereinander tendenziell zu vergleichen.

54 Strategie SUR schul raum entwicklung.ch

55 Fazit der Schulraumplanung Primar aus Sicht der Schule Priorisierung Standort Landbüel Organisation des Schulbetriebes Attraktivität des Standorts Anzahl Schüler (Nachhaltigkeit) Kosten des Schulbetriebes Kosten Instandhaltung/Betrieb Infrastruktur Kosten Instandsetzung (Nachhaltigkeit, 1 Anlage) 55 schul raum entwicklung.ch

56 Abklärungen Denkmalpflege Unsere Abklärungen bei der Kantonalen Denkmalpflege haben ergeben, dass eine Umnutzung der Schulhäuser grundsätzlich möglich ist Lediglich dem in den Inventaren als schützenswert Aufgeführten muss Rechnung getragen werden Beispiel: Auszug aus Eintrag Schulhaus Wil schul raum entwicklung.ch

57 Beschluss der Schulbehörde vom 21. Februar 2017 Strategie Gesamtschulraumplanung Die Schulbeho rde beschliesst: 1. Es soll einen zentralen Standort fu r die Primarschule (Kindergarten, Unter- und Mittelstufe) sowie einen zentralen Standort fu r die Sekundarschule des Zweckverbandes Gemeinsame Sekundarschule Eglisau Unteres Rafzerfeld so zeitnah wie mo glich realisiert werden. 2. Der fu r die Primarschule geeignetste Standort ist aus organisatorischer und finanzieller Sicht Wil. Die Planung eines Primarschulzentrums auf dem Areal Landbu el und im Kindergarten Wil soll deshalb vorangetrieben werden. Voraussetzung dafu r ist, dass das Sekundarschulhaus Zweckverband nicht im Landbu el, 8196 Wil zustande kommt. 57 schul raum entwicklung.ch

58 Folge für Standort Sekundarschulhaus Zweckverband aus Sicht der Schule Standort Nicht-Landbüel schul raum entwicklung.ch

59 Antrag Standort neues Schulhaus des Zweckverbandes gemeinsame Sekundarschule Eglisau Unteres Rafzerfeld z.h. der Behördensitzung vom 21. Februar 2017 Der Standort Schlafapfelbaum ist für den Zweckverband die sinnvollste und nachhaltigste Variante. Unter Miteinbezug der Schulraumplanung Primarschule und der finanziellen Folgen unterstützen wir die Priorisierung Standort Schlafapfelbaum. Die Schulbeho rde beschliesst: 1. Im Sinne der Erwa gungen wird dem Antrag der Sekundarschulkommission zugestimmt. Der Standort fu r die ku nftige Sekundarschule Eglisau Unteres Rafzerfeld soll auf dem Areal Schlafapfelbaum (Land no rdlich Sportplatz und Sportplatz) sein. Es soll ein Wettbewerb durchgefu hrt werden. schul raum entwicklung.ch

60 Weiteres Vorgehen Koordination mit Vorgehen ZV Sek (ev. Standortentscheid durch Stimmberechtigte) Umwelt 60 schul raum entwicklung.ch

61 Fragen/Diskussion schul raum entwicklung.ch

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