Agilität. Business Solutions l Management l Administration l Development. PROJECT INSIGHTS Agiles Projektmanagement mit SP

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Agilität. Business Solutions l Management l Administration l Development. PROJECT INSIGHTS Agiles Projektmanagement mit SP"

Transkript

1 l Management l Administration l Development Kompendium Agilität PROJECT INSIGHTS Agiles Projektmanagement mit SP AGILE DEVELOPMENT Von der Anforderung zum Testing PRODUCT KNOWLEDGE Produktinformationsmanagement mit SP-Board-Mitteln Mirko Schrempp (Hg.)

2 Durch Onboard-Mittel zum vollwertigen Produktinformationsmanagement? PIM mit Share- Point 2013 Jens Gäbeler und Arno Hitzges Seit Mitte der neunziger Jahre werden für die Verwaltung von marketingrelevanten Informationen zu den eigenen Produkten zunehmend PIM-Systeme auf Basis von proprietären Drittanbietern verwendet. Für die Mitarbeiter bedeutet das eine Eingewöhnung in eine neue Oberfläche, für Administratoren bedeutet es, neue Architekturen und Software zu erlernen. Die Verwendung eines neuen Systems verursacht somit größere Kosten, als ein bestehendes zu erweitern. Auf den folgenden Seiten wird daher analysiert inwieweit mit SharePoint-Standardmitteln ein PIM-System aufgebaut werden kann. Mit mehreren Dutzend Lösungen am Markt gibt es bereits eine große Anzahl an eigenständigen PIM-Plattformen. Einen guten Überblick gibt es auf der Internetseite [1]. Auch gibt es bereits Lösungen, die eine Anbindung zu SharePoint realisiert haben. Allerdings werden dabei die meisten Funktionalitäten aus dem eigenem System verwendet und nicht aus SharePoint. Zusätzliche Systeme bedeuten außerdem immer einen höheren Aufwand und höhere Kosten, und es stellt sich die Frage, ob durch Anpassungen ein bereits im Unternehmen vorhandenes SharePoint verwendet und ein ähnliches Ergebnis erreicht werden kann. 28

3 Produktinformationsmanagement-Systeme In einem PIM-System laufen Produktinformationen aus allen betrieblichen und analytischen Bereichen eines Unternehmens zusammen. Die Informationen können unabhängig von ihrer Herkunft in diesem System abgerufen werden. Die zu den Produkten gehörenden Informationen können dabei entweder direkt im PIM-System gespeichert werden, auf die Quelle referenzieren oder als eine Kombination der beiden Arten vorkommen [2]. Ein PIM-System kann als Konsolidierung verschiedener anderer Managementsysteme verstanden werden. Je nach Komplexität besteht ein PIM-System mitunter aus den folgenden Systemen: Dokumentenmanagement und/oder Media Asset Management für die Verwaltung von Dateien, wie z. B. Dokumentationen, technische Zeichnungen, Bilder oder Videos Content-Management für die Erstellung und Verwaltung von Onlinepublikationen wie z. B. Webshops Rechteverwaltung für die Erstellung von Benutzerprofilen und deren Berechtigungen Vorteile einer Nutzung eines PIM-Systems sind die zentrale Datenhaltung, die Generierung von Mehrinformationen (Metadaten) und die unkomplizierte Ausgabe in unterschiedliche Medien. Anforderungen an ein PIM-System Existierende PIM-Systeme besitzen in den meisten Fällen diese Funktionalitäten: Eine Weboberfläche für die Editierung der Produktdetails Workflows für Freigaben und Benachrichtigungen Eine flexible Rechteverwaltung für eine feine Unterscheidung der verschiedenen Nutzer, besonders in Bezug auf Daten-/Informationsfreigabe Eine performante Suche und die Möglichkeit, Datensätze zu filtern Versionierung zur Änderungskontrolle der Produktinformationen und der Wiederherstellung fehlerhaft bearbeiteter Daten Verwaltung von Metadaten und Produktkategorien Verwaltung von Mediadateien zu den Produkten (Asset Management) 29

4 SharePoint als PIM-System SharePoint als Enterprise-Content-Management-System deckt die Anforderungen an ein PIM-System (Kasten Produktinformationsmanagement-Systeme ) von Grund auf ab, es ist bei einem Teil der Funktionalitäten sogar marktführend. So zum Beispiel mit der SharePoint-Suche, die die Informationen aus den unterschiedlichsten Datentypen und deren Metadaten erfassen kann. Die einzelnen Informationen können verknüpft werden und mit dem Content-Search Web Part auf gewünschte Art angezeigt werden. Suchergebnisse lassen sich mit den Refiners außerdem webshopähnlich filtern (nach Preis, Hersteller usw.) und mithilfe des Term Store Managers ist es zusätzlich möglich, automatisch eine Navigation aus den taxonomisch gespeicherten Informationen zu generieren. Die Rechteverwaltung in SharePoint erlaubt eine Steuerung der Zugriffe für Benutzer und Benutzergruppen bzw. Rollen. Dabei können die Berechtigungen von websiteweit bis elementgenau eingestellt werden, die Unterbrechungen von Berechtigungsvererbungen sind ebenfalls einstellbar, feiner als es in gängigen PIM-Systemen möglich ist. Ebenfalls sehr gut funktionieren die Workflows. Sie können bereits vorgefertigt verwendet werden oder mithilfe des SharePoint Designers auf einfache Weise erstellt werden. Zusätzlich ist in SharePoint die geforderte Weboberfläche gegeben, die durch verschiedene Site-Collection-Templates, wie die Team-Site oder die Publishing-Site, an die eigenen Anforderungen angepasst werden kann. Weitere Funktionalitäten wie die Versionierung und die Verwaltung von Metadaten sind in SharePoint ebenfalls gegeben. Zu unterscheiden sind allerdings die Ansätze, wie das PIM-System in SharePoint aufgebaut werden soll. Hier gibt es prinzipiell zwei Vorgehensweisen: den Weg über das in SharePoint 2013 neue Feature Produktkatalog oder über die schon länger vorhandene Datei-/ Datenbankverbindung (XML/SQL). In Tabelle 1 und den folgenden Tabellen werden bereits evaluierte PIM-Systeme mit diesen beiden Ansätzen verglichen. Sie sind ähnlich umfangreich wie die PIM-Systeme, der Produktkatalog bietet sogar mehr Funktionalitäten. Einschränkungen gibt es bei der Datei-/Datenbankverbindung (XML/SQL), hier sind die Funktionalitäten Versionierung und Terminologieverwaltung nicht vorhanden. Auch Workflows können bei diesem Ansatz nur eingeschränkt verwendet werden. 30

5 Systemanforderungen Weboberfl äche Evaluierte PIM- Systeme SP Produktkatalog SP2013- Datei-/Datenbankverbindung Workfl ows ü Rechteverwaltung Suche Versionierung û ü û Mediaverwaltung Terminologieverwaltung ü û Tabelle 1: Vergleich der Systemanforderungen von PIM-Systemen und SharePoint 2013 Legende: ü vorhanden, teilweise/eingeschränkt vorhanden, û nicht vorhanden Zusätzlich zu den technischen Anforderungen einer Plattform soll ein PIM-System bestimmte Funktionalitäten für die Benutzung besitzen. Diese lassen sich, wie in Abbildung 1 zu sehen, in die Bereiche Import, Pflege und Export aufteilen und bestimmen auch die Abschnitte im weiteren Text. Es werden in den Abschnitten jeweils zu Beginn die Funktionen bestehender PIM-Systeme beschrieben und im Anschluss die Möglichkeiten in Microsoft SharePoint dargestellt. Abb. 1: Übersicht über die Nutzungsanforderungen eines PIM-Systems [3] 31

6 Import In bestehenden PIM-Systemen ist der Import von Produktdaten mit den Formaten XML (insb. dem Austauschformat BMEcat) und CSV möglich oder erfolgt aus SQL-Datenbanken. In wenigen Fällen geschieht dies allerdings in einer komfortablen Weboberfläche. Auch in SharePoint sind diese Importschnittstellen standardmäßig nicht verfügbar, ein Import über die Weboberfläche ist so nicht möglich. Der Import kann aber je nach gegebenem Datenformat entweder über eine Datenbank- bzw. Dateiverbindung oder über das Produktkatalogtemplate erfolgen. Bei XML- und SQL-Daten kann der Import mithilfe des SharePoint Designers realisiert werden. Nach dem Erstellen der jeweiligen Verbindung ist es möglich, eine Auswahl zu treffen und die Daten durch XSLT-Befehle bzw. SQL-Abfragen umzuwandeln. Nachteilig wirkt sich aus, dass die Informationen nicht in SharePoint-Listen eingepflegt, sondern in SharePoint als eigenständige Web Parts eingebunden werden und somit in der Datenpflege auf Funktionalitäten verzichtet werden muss. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist die PIM-übliche zentrale Datenhaltung, da hier die Originaldaten verwendet werden und keine Kopie. Der Import von CSV-Dateien kann über PowerShell Scripting erfolgen. Es ist hier nötig, Zugriff auf den SharePoint Server zu besitzen. Die Produktinformationen können bei dieser Vorgehensweise direkt in einen Produktkatalog eingepflegt werden. Es ist dadurch beispielsweise möglich die Spalte Bild anzulegen und die als Text vorliegenden Links in Verknüpfungen zu den abgelegten Bildern umzuwandeln. Zusätzlich kann die Taxonomie des Katalogs direkt in den SharePoint Term Store importiert und mit den einzelnen Produkten verknüpft werden. Anforderungen an den Import Evaluierte PIM- Systeme SharePoint Produktkatalog SP2013-Datenbank-/Dateiverbindung Formate CSV, XML CSV XML, SQL Auswahl Transformation ü û ü Tabelle 2: Vergleich der Anforderungen an den Import Legende: ü unterstützt, û nicht unterstützt 32

7 Wie Tabelle 2 zeigt, ist ein einfacher, bei unterschiedlichen Formaten gleicher Importvorgang mit SharePoint-Standardmitteln nicht realisierbar. Für das Format CSV erfolgt der Import direkt auf dem SharePoint Server. Der Import der Formate XML oder SQL funktioniert per Share- Point Designer. Eine Konvertierung von CSV zu XML und umgekehrt kann mit XSLT bewerkstelligt werden. Wünschenswert wären hier eine einheitliche Oberfläche zum Hochladen einer Importdatei und die darauffolgende Anpassung der Produkte in der Weboberfläche. Die Bedingung dafür sind zusätzliche Schnittstellen für XML-Dateien und SQL Server, die bisher nur durch kostenpflichtige Add-ons erworben werden können. Datenpflege Bei der Datenpflege ist es für die Bearbeiter wichtig, die benötigten Funktionalitäten in einer einfachen Oberfläche zur Verfügung gestellt zu bekommen. Bestehende PIM-Systeme zeichnen sich zudem dahingehend aus, dass sie in einer Onlineumgebung liegen und somit einen ortsunabhängigen Zugriff erlauben. Eine einfach zu bedienende Formularmaske erleichtert die Erstellung von neuen Produkten, die Bearbeitung bereits bestehender Einzelprodukte und die gleichzeitige Bearbeitung von mehreren Produkten. Die Massenpflege wird durch die Möglichkeit, die Produktliste zu filtern und zu sortieren, unterstützt. Um Fehler im Datenbestand zu minimieren, ist es üblich, Plausibilitätsprüfungen direkt bei der Eingabe durchzuführen. Auch die Funktionalitäten zum Entfernen und Wiederherstellen (Papierkorb) von einzelnen Produkten sind in bestehenden PIM-Systemen durchgehend vorhanden. Des Weiteren ist in einem PIM-System die Forderung, eine Produkthierarchie anlegen und pflegen zu können. Vererbung und Varianten von Produkten verringern sowohl den Bearbeitungsaufwand als auch den Speicherbedarf. Durch Verknüpfungen mit weiterführendem Zubehör zum Produkt ist es möglich einen komplexen, aber in sich geschlossenen Produktkatalog zu schaffen. Auch Bilder und andere Mediendateien können wiederverwendet werden. In SharePoint unterscheiden sich die gegebenen Funktionalitäten in Abhängigkeit vom beim Import gewählten Ansatz. Für eine umfangreiche Datenpflege mit vielen Features sollte der Produktkatalog verwendet werden. Bei einem Import über die Datenbank- oder Dateiverbindung werden die Daten nicht in SharePoint-Listen eingepflegt. Dadurch kön- 33

8 nen viele Funktionalitäten von SharePoint nicht verwendet werden und müssen auf andere Weise realisiert werden. Abb. 2: Produktliste mit Suche und Mehrfachbearbeitung (Datenblattansicht) erstellt mit Produktkatalog Anlegen, Bearbeiten, Löschen und auch die Massenpflege sind in Share- Point-Listen sehr komfortabel über die Datenblattansicht möglich (Abb. 2). SharePoint-Listen sind mit bis zu 30 Mio. möglichen Elementen auch für sehr große Kataloge gewappnet. Begrenzend ist hierbei eher die Maximalzahl der Spalten. So ist die Verwendung des Typs Eine Textzeile auf eine maximale Anzahl von 276 begrenzt [4]. Die Funktionen Anlegen, Bearbeiten usw. sind bei der Datenverbindung zwar ebenfalls möglich, für jede Ansicht auf die Daten müssen allerdings separate Webparts im Share- Point Designer erstellt werden. Die einfache Erstellung von Ansichten wie in SharePoint-Listen ist nicht gegeben. Für die Web-Part-Erstellung sind sowohl ASPX- als auch erweiterte XHTML- und XSLT-/SQL-Kenntnisse erforderlich. Über jeder SharePoint-Liste befindet sich, wie ebenfalls in Abbildung 2 zu sehen ist, ein Suchfeld, mit dem die Liste nach diesem Wert gefiltert werden kann. Die Anbindung eines Suchfelds an das Produktformular ist für den Weg der Datenbank-/Dateiverbindung (Abb. 3) ebenfalls möglich, indem mit dem SharePoint Designer eine Verknüpfung der Datenverbindung mit einem HTML-Form-Web-Part erstellt wird. Abb. 3: Produktliste mit Suche und Mehrfachbearbeitung, erstellt mit XML-Dateiverbindung 34

9 Mit der Produktkatalogvorlage erstellten Katalogen ist es möglich, einzelne oder mehrere Datensätze auf einfache Weise in einen Papierkorb zu verschieben. Diese können bei Bedarf wiederhergestellt werden. Bei Datenverbindungen ist das Löschen ebenfalls möglich, die Wiederherstellung kann jedoch nur durch eine Versionierung der verwendeten XML-Datei erstellt werden. Durch den in SharePoint integrierten Term Store ist es möglich, eine Produkttaxonomie zu erstellen. Die erstellte Taxonomie kann dann für die Navigation eines Webshops verwendet werden. Zubehör ist durch den Spaltentyp Lookup möglich, das Zubehör kann dabei entweder in der gleichen oder in einer anderen Liste gespeichert sein. Zusätzlich ist es möglich, eine Spalte vom Typ Related Items zu erstellen. Dadurch kann jede Art von Quelle in SharePoint mit einem Artikel verbunden werden (Bibliothekselemente, Listenelemente, Seiten usw.). Weitere Spalten bei der Datenbank-/Dateiverbindung zu erstellen, ist wieder einmal nur mit dem SharePoint Designer möglich und nicht so einfach wie in SharePoint-Listen in einer Weboberfläche. Anforderungen an die Produkt daten pflege Evaluierte PIM-Systeme SharePoint Produktkatalog SP2013- Daten bank-/ Datei verbindung Erstellung und Bearbeitung Massenbearbeitung ü ü Löschen Wiederherstellen ü ü û Vererbung ü ü û Zubehör ü û Plausibilitätsprüfung bei Eingabe ü ü û Tabelle 3: Vergleich der Anforderungen an die Datenpflege Legende: ü unterstützt, teilweise/eingeschränkt unterstützt, û nicht unterstützt 35

10 Export Für die Ausgabe ist es in bestehenden Systemen möglich, eine Auswahl für den Export zu bestimmen. Dies funktioniert durch Filterung nach Metadaten, Kategorien oder auch ID-Ranges. Eine Anbindung der Produktlisten an eine Suche ist dabei von Vorteil. Ebenfalls kann in PIM- Systemen ausgewählt werden, welche Einzelinformationen der Produkte exportiert werden sollen und welche Bilder (bzw. in welcher Auflösung) verwendet werden sollen. Zusätzlich kann vor dem eigentlichen Export eine Voransicht des zu produzierenden Mediums im PDF-Format erstellt werden. Für die spätere Verwendung kann zwischen verschiedenen Exportmöglichkeiten gewählt werden. In derzeitigen PIM-Systemen wird der Export in die Standardformate XML, CSV und SQL, teilweise auch in die softwarespezifischen Formate wie InDesign und QuarkX- Press unterstützt. In Ausgabemedien unterschieden, ist der Export zu Printkatalogen, Preislisten, Flyern, aber auch Webshops oder Mobile- Apps gegeben. In SharePoint ist die Erstellung von Artikelauswahlen in beiden Vorgehensweisen (Produktkatalog und Datenbank-/Dateiverbindung) möglich. Beim Produktkatalog wird eine Spalte des Typs Checkbox erstellt. Durch manuelles Anstoßen eines Workflows können dann alle markierten Artikel in eine neue Liste kopiert werden und von dort für den Export weiterverwendet werden. Durch die in der Datenpflege bereits erwähnten Such- und Filtermöglichkeiten ist eine komfortable Auswahl vorhanden. Die Auswahl von Produkten bei der XML-Dateiverbindung kann durch die bereits in BMEcat für den Import der Artikel in einen Produktkatalog vorhandene Spalte mode erfolgen. Die DTD muss dafür allerdings um die Werte true und false erweitert werden, um eine valide XML-Datei zu erhalten. Die Auswahl wird in der originalen BMEcat- Datei gespeichert; der Export der Auswahl beinhaltet deswegen auch die Produkte, die nicht in der Auswahl aufgenommen sind, und resultiert in einer nicht in dieser Größe nötigen Exportdatei. Die Erstellung einer PDF-Voransicht oder einer druckfertigen PDF-Datei ist in SharePoint mit Onboard-Mitteln nicht erreichbar. Schnittstellen zu externen Lösungen wie z. B. InBetween sind hierfür nötig. Ebenfalls ist es nicht möglich, editierbare InDesign-, QuarkXPress- oder Word-Dateien aus den Produktdaten zu erstellen. 36

11 Anforderungen an den Export Formate Evaluierte PIM-Systeme CSV, Excel, XML SharePoint Produkt katalog Excel, XML SP2013- Datenbank-/ Datei verbindung Wie Importformat Auswahl für Publikationen Freigabe für Veröffentlichung ü ü û Voransicht JPG, PDF û û PDF-Erstellung Mit InBetween û û Web-, Mobile-Export Tabelle 4: Vergleich der Anforderungen für den Export Legende: ü unterstützt, teilweise/eingeschränkt unterstützt, û nicht unterstützt Fazit Beide Out-of-the-box-Alternativen in SharePoint bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile. Bei der Verwendung des SharePoint-Produktkatalogs ist es möglich, Versionierung, die performante Suche und Workflows einzusetzen, allerdings auf Kosten von umständlichen Import- und Exportmöglichkeiten. Dieser Weg kann eingesetzt werden, wenn eine neue Produktdatenbank erstellt wird, die sich hauptsächlich auf Webshops konzentriert. Der Import würde bei dieser Lösung entfallen, und der Export in einen digitalen Produktkatalog ist gegeben. Der Import über die Datenbank-/Dateiverbindung erlaubt einen komfortablen Import bzw. eine Synchronisation mit XML- oder SQL-Daten. Die Pflege dieser Daten verhält sich allerdings schwieriger. Dieser Weg sollte eingesetzt werden, wenn die Daten bereits in strukturierter Form vorliegen und der Schwerpunkt auf konsistente Daten gelegt wird. Durch einen höheren Zeit- und Arbeitsaufwand ist es möglich, die jeweilige Lösung durch einzelne Forderungen zu ergänzen. Der Wunsch, beide Formate in gleichem Umfang nutzen zu können, ist bedauerlicherweise nicht gegeben. 37

12 Jens Gäbeler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule der Medien in Stuttgart im Schwerpunkt Digital Publishing. Er beschäftigt sich mit der Erstellung und Pflege von virtuellen Maschinen und im Besonderen mit der Administration der Studiengangsintranetfarm auf Basis von SharePoint. Er ist Allrounder für die Themen Cross-Media, ECM- und PIM-Systeme und hat Vorträge auf mehreren SharePoint-Konferenzen gehalten. Arno Hitzges ist Professor für Content-Management-Systeme an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Er war in führenden Positionen bei verschiedenen Microsoft-Gold- Partnern aktiv und begleitet mehr als hundert Projekte im Bereich Content Management. Er ist Mitveranstalter des Stuttgarter SharePointForums, der zentralen SharePoint-Anwenderkonferenz im süddeutschen Raum. Links & Literatur [1] [2] White, Andrew: Magic Quadrant for Product Information Management, 2005 [3] Teilweise angelehnt an Kirchner, Gerhard: Praktische Anwendung des Produktinformations- Management im Single-Source-Publishing, 2010 [4] 38

Verbundgruppen Software und Dienstleistungen für den Mittelstand

Verbundgruppen Software und Dienstleistungen für den Mittelstand A Verbundgruppen Software und Dienstleistungen für den Mittelstand Über uns Seit 1997 entwickeln wir maßgeschneiderte Software und Services für Produktionsinformationssysteme» Kataloge» Technische Redaktion»

Mehr

If knowledge matters DOKUMENTENERSTELLUNG MIT SHAREPOINT LIBRARIES

If knowledge matters DOKUMENTENERSTELLUNG MIT SHAREPOINT LIBRARIES If knowledge matters DOKUMENTENERSTELLUNG MIT SHAREPOINT LIBRARIES Das Erstellen von Dokumenten mit Sharepoint Libraries bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber der traditionellen Arbeitsweise und dem

Mehr

PRESman. Presentation Manager. Reduzieren Sie nachhaltig die Kosten für das. Erstellen, Verwalten und Verteilen Ihrer

PRESman. Presentation Manager. Reduzieren Sie nachhaltig die Kosten für das. Erstellen, Verwalten und Verteilen Ihrer Reduzieren Sie nachhaltig die Kosten für das Erstellen, Verwalten und Verteilen Ihrer Präsentationen durch eine effiziente Folienverwaltung Sie kennen die Situation Ein Vortrag muss kurzfristig vorbereitet

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr

Daten in der Cloud mit Access, Office 365 und Apps foroffice Dirk Eberhardt

Daten in der Cloud mit Access, Office 365 und Apps foroffice Dirk Eberhardt SOFTWARE- UND WEB-LÖSUNGEN Daten in der Cloud mit Access, Office 365 und Apps foroffice Dirk Eberhardt Agenda Was ist Office 365? Ab in die Cloud Bestehende Access-Anwendung plusmm Datenzugriff von lokal

Mehr

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0 Kurzeinführung Excel2App Version 1.0.0 Inhalt Einleitung Das Ausgangs-Excel Excel-Datei hochladen Excel-Datei konvertieren und importieren Ergebnis des Imports Spalten einfügen Fehleranalyse Import rückgängig

Mehr

Vorwort 17. Danksagung 21

Vorwort 17. Danksagung 21 Vorwort 17 Danksagung 21 1 Einleitung 23 1.1 Die Herausforderung Einführung in SharePoint 23 1.1.1 Was ist eigentlich SharePoint? 23 1.1.2 Fundamentale Herausforderungen 24 1.2 SharePoint & Change-Management

Mehr

InDesign. InDesign und XML wie geht s weiter? markupforum Stuttgart 1. März 2011. Workflows IDML. Zukunft. gregor.fellenz@indesignblog.

InDesign. InDesign und XML wie geht s weiter? <xml/> markupforum Stuttgart 1. März 2011. Workflows IDML. Zukunft. gregor.fellenz@indesignblog. InDesign InDesign und wie geht s weiter? markupforum Stuttgart 1. März 2011 Workflows IDML Zukunft gregor.fellenz@indesignblog.com InDesign und wie geht s weiter? Übersicht Die Folien finden Sie

Mehr

Erfassen Sie Inhalte noch mit Word? 18.05.2015 OTUG Dr. Gerd Graf ATRIVIO GmbH

Erfassen Sie Inhalte noch mit Word? 18.05.2015 OTUG Dr. Gerd Graf ATRIVIO GmbH Erfassen Sie Inhalte noch mit Word? 18.05.2015 OTUG Dr. Gerd Graf ATRIVIO GmbH Unternehmenswissen erstellen und verwalten heute und morgen 15 Jahre Erfahrung 15 Jahre Content Management immer mehr Inhalte

Mehr

шг Windows SharePoint Services Das offizielle Trainingsbuch Microsoft Press

шг Windows SharePoint Services Das offizielle Trainingsbuch Microsoft Press шг Windows SharePoint Services Das offizielle Trainingsbuch Microsoft Press Inhalt Die Autoren Informationen für Benutzer von Windows XP Die Übungsdateien verwalten Das Startmenü verwenden Mit Dialogfeldern

Mehr

d.link for microsoft sharepoint Das strategische ECM- und Archivsystem für Microsoft Sharepoint

d.link for microsoft sharepoint Das strategische ECM- und Archivsystem für Microsoft Sharepoint d.link for microsoft sharepoint Das strategische ECM- und Archivsystem für Microsoft Sharepoint Microsoft bietet mit SharePoint eine leistungsfähige Technologie- und Portalplattform. Mit d.link for microsoft

Mehr

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung & Online Archiv mit SIGNAMUS Cloudservices, Agenda Überblick Konvertierung & Revisionssichere Archivierung Konvertierung

Mehr

Dokumenten- und prozessorientierte Vorgangsbearbeitung

Dokumenten- und prozessorientierte Vorgangsbearbeitung Dokumenten- und prozessorientierte Vorgangsbearbeitung Digitale Kollaboration mit DigEplan Dokumente direkt und intuitiv bearbeiten. Prozesse automatisiert auslösen. Zusammenarbeit digital erleben. 1 Kennen

Mehr

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden 7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden Wenn Sie in Ihrem Office 365-Paket auch die SharePoint-Dienste integriert haben, so können Sie auf die Standard-Teamsite, die automatisch eingerichtet

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

SemTalk Services Stand: Februar 2015

SemTalk Services Stand: Februar 2015 SemTalk Services Stand: Was sind SemTalk Services? Navigation, Suche, Kommentierung, Reporting und andere Funktionalitäten über eine große Menge von Prozessen, Objekten und Dokumenten in veröffentlichten

Mehr

SharePoint - Grundlagenseminar... 2. Sharepoint für Fach- und Führungskräfte... 3. Sharepoint Sites: Administration und Design...

SharePoint - Grundlagenseminar... 2. Sharepoint für Fach- und Führungskräfte... 3. Sharepoint Sites: Administration und Design... Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum Inhalt SharePoint - Grundlagenseminar... 2 Sharepoint für Fach- und Führungskräfte... 3 Sharepoint Sites: Administration und Design... 4 Infopath 2010 - Einführung...

Mehr

PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört?

PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört? tekom Jahrestagung 2006 PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört? Joachim Wessel (M.A.) Technischer Redakteur 1 Agenda Steckbrief Media-Print Digital Welche Materialien welche Inhalte Aktuelle Situation

Mehr

MindBusiness Map4Plan SharePoint Edition

MindBusiness Map4Plan SharePoint Edition MindBusiness Map4Plan SharePoint Edition Kombinieren Sie Online und Offline für die perfekte Projektlösung Gestalten Sie Projekte noch effizienter und arbeiten Sie mit einer Software, die Ihren Anforderungen

Mehr

all media Publikationssysteme Entwicklung und Integration

all media Publikationssysteme Entwicklung und Integration all media Publikationssysteme Entwicklung und Integration Konferenz 2006 Produktdaten- und Publishing-Lösungen in der Praxis Präsentation Stämpfli LayoutBox «Gestaltete layoutorientierte Kataloge im Handumdrehen

Mehr

Microsoft Office SharePoint Portal Server 2003

Microsoft Office SharePoint Portal Server 2003 Microsoft Office SharePoint Portal Server 2003 Nico Thiemer Verwaltung und Programmierung ISBN 3-446-40603-4 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40603-4

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0. Stammdaten Zahlungsempfänger / Zahler Eigenschaften

ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0. Stammdaten Zahlungsempfänger / Zahler Eigenschaften ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0. Die VR-NetWorld Software bietet eine umfangreiche Mandatsverwaltung, mit der u.a. Mandate oder Anschreiben zur Umdeutung von

Mehr

Setzen Sie den Unternehmenslizenzmanager CD. Bereits durchgeführte Lizenzaktivierung

Setzen Sie den Unternehmenslizenzmanager CD. Bereits durchgeführte Lizenzaktivierung Die aktuelle Version bietet einige neue Funktio nen, die neben dem Export von Daten, z. B. aus der IDEA Historie, der Projekt übersicht oder den Pivot Tabellen, in andere Formate auch die Anwendung der

Mehr

Unterstützung von Industriekunden durch CADENAS ecatalogsolutions inklusive ecl@ss 8.0 Informationen. Josef Schmelter

Unterstützung von Industriekunden durch CADENAS ecatalogsolutions inklusive ecl@ss 8.0 Informationen. Josef Schmelter Unterstützung von Industriekunden durch CADENAS ecatalogsolutions inklusive ecl@ss 8.0 Informationen Josef Schmelter Agenda Kurzvorstellung Projekt Elektronischen Produktkatalog Automatisierte PIM-Datenausleitung

Mehr

Pflege der Aufgaben und Dienstleistungen in KomXpress

Pflege der Aufgaben und Dienstleistungen in KomXpress Kurzanleitung Datenpflege komxpress 1 Stand: Dezember 2010 Pflege der Aufgaben und Dienstleistungen in KomXpress Mit der komxpress-komponente Redakteur arbeitet der Benutzer direkt an der SQL-Datenbank.

Mehr

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at Microsoft SharePoint share it, do it! www.klockwork.at Share it do it! Das Wissen steckt vor allem in den Köpfen unserer Mitarbeiter. Deshalb ermutigen wir sie, ihr Wissen aufzuzeichnen und zu teilen.

Mehr

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine OpenCms und jbpm Workflow Engine Geschäftliche Abläufe in einem Unternehmen folgen zu einem großen Prozentsatz beschreibbaren Prozessen, den so genannten Geschäftsprozessen. Diese Erkenntnis führte zum

Mehr

XML IDML. InDesign Roboter. Satz. Automatisierung. Workflows. Templates XSLT. XML-Rules. 16. September 2011 Swiss Publishing Week

XML IDML. InDesign Roboter. Satz. Automatisierung. Workflows. Templates XSLT. XML-Rules. 16. September 2011 Swiss Publishing Week XSLT Automatisierung IDML Workflows Satz Templates -Rules InDesign Roboter 16. September 2011 Swiss Publishing Week Kontakt: Folien: gregor.fellenz@publishingx.de http://www.publishingx.de/dokumente und

Mehr

Benutzerhandbuch TABLE OF CONTENTS 1. Benutzerhandbuch .......................................................... 3 2. Bedienung

Benutzerhandbuch TABLE OF CONTENTS 1. Benutzerhandbuch .......................................................... 3 2. Bedienung Dieses Handbuch enthält alle wichtigen Informationen darüber, wie BlueBridge List2PDF for Microsoft SharePoint eingesetzt werden kann. TABLE OF CONTENTS 1. Benutzerhandbuch..........................................................

Mehr

catxmedia XML-Redaktionssystem Das integrierte Autorensystem zur Erstellung von Trainingsunterlagen und technischen Dokumentationen

catxmedia XML-Redaktionssystem Das integrierte Autorensystem zur Erstellung von Trainingsunterlagen und technischen Dokumentationen Das integrierte Autorensystem zur Erstellung von Trainingsunterlagen und technischen Dokumentationen Anwendungsgebiete des catxmedia XML-Autorensystems Produktbegleitende und abschließende technische Dokumentationen

Mehr

Datenpool statt Datengrab - E-Mail-Archivierung mit Oracle Universal Content Management

Datenpool statt Datengrab - E-Mail-Archivierung mit Oracle Universal Content Management Datenpool statt Datengrab - E-Mail-Archivierung mit Oracle Universal Content Management Georg Wittmann QUERPLEX GmbH Nürnberg Katerina Mpalaska ORACLE Deutschland GmbH Stuttgart Schlüsselworte: E-Mailarchivierung,

Mehr

SHAREPOINT 2010. Überblick für Anwender

SHAREPOINT 2010. Überblick für Anwender SHAREPOINT 2010 Überblick für Anwender SHAREPOINT 2010 AGENDA 01 Was ist SharePoint? Basisinfrastruktur Funktionsbereiche Versionen 02 Datenmanagement Listen Bibliotheken Workflows 2 05.06.2012 Helena

Mehr

Microsoft Windows SharePoint Services v3 - Das offizielle Trainingsbuch

Microsoft Windows SharePoint Services v3 - Das offizielle Trainingsbuch Microsoft Windows SharePoint Services v3 - Das offizielle Trainingsbuch von Olga Londer, Bill English, Todd Bleeker, Penelope Coventry 1. Auflage Microsoft Windows SharePoint Services v3 - Das offizielle

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

MindBusiness Map4Plan SharePoint Edition

MindBusiness Map4Plan SharePoint Edition MindBusiness Map4Plan SharePoint Edition Kombinieren Sie Online und Offline für die perfekte Projektlösung Gestalten Sie Projekte noch effizienter und arbeiten Sie mit einer Software, die Ihren Anforderungen

Mehr

Richtig abgefüllt: saubere Produktdaten im Laborbedarf. Single Source Publishing

Richtig abgefüllt: saubere Produktdaten im Laborbedarf. Single Source Publishing Gefördert durch das Richtig abgefüllt: saubere Produktdaten im Laborbedarf zum Single-Source-Publishing, Birgit Joos www.prozeus.de Übersicht Die Produktbereiche der Warum das ebusiness Projekt? Ausgangsituation

Mehr

SharePoint Kurzreferenz

SharePoint Kurzreferenz Das Programm SharePoint ermöglicht die Kommunikation zwischen mehreren Teams eines Projektes, vollkommen unabhängig vom ihrem jeweiligem Ort. Nach einer kurzen Anleitung können Sie bereits grundlegende

Mehr

Export-/Importanleitung für Citavi und EndNote

Export-/Importanleitung für Citavi und EndNote Export-/Importanleitung für Citavi und EndNote 1. Export aus Datenbanken und Bibliothekskatalogen Literaturdatenbanken und Bibliothekskataloge bieten Ihnen in der Regel die Möglichkeit an, gefundene Aufsätze

Mehr

Automatisiertes Publizieren - Der kleine Unterschied im Crossmedia Publishing macht sich bezahlt

Automatisiertes Publizieren - Der kleine Unterschied im Crossmedia Publishing macht sich bezahlt Automatisiertes Publizieren - Der kleine Unterschied im Crossmedia Publishing macht sich bezahlt Einmal erfassen in allen Medien veröffentlichen (Druck, Internet, CD,...) sypress ist ein umfassendes Database

Mehr

SharePoint 2013 als Wissensplattform

SharePoint 2013 als Wissensplattform SharePoint 2013 als Wissensplattform Daniel Dobrich & Darius Kaczmarczyk 29.11.2012 7. SharePoint UserGroup Hamburg Treffen 1 Themen Verwaltete Metadaten in SharePoint 2013 Was sind verwaltete Metadaten

Mehr

KIT-Teamseiten mit SharePoint 2013 Handbuch

KIT-Teamseiten mit SharePoint 2013 Handbuch Bitte beachten Sie: die Inhalte dieser Datei werden nicht mehr aktualisiert. Die aktuelle Dokumentation haben wir auf einer Wiki-Teamseite veröffentlicht https://team.kit.edu/dokumentation/_layouts/15/start.aspx#/

Mehr

Metadaten für INSPIRE im Geoportal Baden-Württemberg

Metadaten für INSPIRE im Geoportal Baden-Württemberg Metadaten für INSPIRE im Geoportal Baden-Württemberg Martin HÜBEN Einleitung Gegenüber diversen proprietären Metadaten-Softwareprodukten ist als Open Source Lösung in Bezug auf Metadaten derzeit nur GeoNetwork

Mehr

FAQ QB-IPQ-2012. 1) Meine Zugangsdaten funktionieren nicht mehr. Was kann ich tun?

FAQ QB-IPQ-2012. 1) Meine Zugangsdaten funktionieren nicht mehr. Was kann ich tun? FAQ QB-IPQ-2012 1) Meine Zugangsdaten funktionieren nicht mehr. Was kann ich tun? Ihre Zugangsdaten wurden für die Erstellung des Qualitätsberichtes 2012 nicht geändert. Die Ihnen vorliegenden Zugangsdaten

Mehr

SharePoint und SQL - die perfekte Symbiose für modernes Business Intelligence

SharePoint und SQL - die perfekte Symbiose für modernes Business Intelligence SharePoint und SQL - die perfekte Symbiose für modernes Business Intelligence 2 3 Agenda 1. Modern BI - Kampf der Datenflut Ansätze zu einem strukturierten Datenhaushalt 2. Self Service BI - Interaktion

Mehr

Softwaretool Data Delivery Designer

Softwaretool Data Delivery Designer Softwaretool Data Delivery Designer 1. Einführung 1.1 Ausgangslage In Unternehmen existieren verschiedene und häufig sehr heterogene Informationssysteme die durch unterschiedliche Softwarelösungen verwaltet

Mehr

work.files Version 3.1.2 Basis Multi-User Multilanguage

work.files Version 3.1.2 Basis Multi-User Multilanguage FEATURE LIST work.files Version 3.1.2 Basis Multi-User Multilanguage Features Multi-User Umfangreiche und flexible Rechteverwaltung: > Anlegen von Usern mit unterschiedlichen Rechten > Zuordnung von Dateien

Mehr

AND Directory 5.4. Überblick. Vorteile. Datenblatt

AND Directory 5.4. Überblick. Vorteile. Datenblatt Datenblatt AND Directory 5.4 AND Directory bietet die Einbindung von Unternehmensressourcen in das Kommunikationsnetz und den Zugriff über Telefon, Web und über den Computer. Der Zugriff erfolgt schnell,

Mehr

SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender

SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender Was ist SharePoint? Dies ist eine berechtigte Frage, die zunehmend von Anwendern gestellt, aber selten zufriedenstellend beantwortet

Mehr

Elisabeth Stettler. Business Consultant. Andreas Gerig. Consultant/Projekt Manager.

Elisabeth Stettler. Business Consultant. Andreas Gerig. Consultant/Projekt Manager. TopSoft. Business Software. Effizienzperlen beim Einsatz von SharePoint. Namics. Elisabeth Stettler. Business Consultant. Andreas Gerig. Consultant/Projekt Manager. 24. September 2009 TopSoft. Business

Mehr

Quick-Guide Web Shop. Kurzanleitung für die Benutzer des Bernd Kraft Webshops

Quick-Guide Web Shop. Kurzanleitung für die Benutzer des Bernd Kraft Webshops Quick-Guide Web Shop Kurzanleitung für die Benutzer des Bernd Kraft Webshops Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Start und Übersicht... 2 Erweiterte Such- und Filterfunktionen... 3 Artikel-Detailansicht...

Mehr

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013 SharePoint Foundation 2013 Dr. Benjamin S. Bergfort 1. Ausgabe, November 2013 für Anwender SHPAN2013 3 SharePoint Foundation 2013 für Anwender 3 SharePoint 2013 anwenden In diesem Kapitel erfahren Sie

Mehr

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Projekt SharePoint Toolbox 2010 Office Integration Dokumententyp Dokumentation Autor Version M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Vom 03.07.2013 Letzte Bearbeitung 03.07.2013 Seite 2 1. EINLEITUNG... 4 2.

Mehr

LCM-6 Digital Signage Software

LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort LCM-6 Digital Signage Software LCM-6 Player-Software LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen

Mehr

Microsoft SharePoint 2010

Microsoft SharePoint 2010 Melanie Schmidt Britta Seidler Microsoft SharePoint 2010 Das Praxisbuch für Anwender An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid

Mehr

Konrad Kastenmeier. Die Plattform für Web-Browser-basierte Nutzung von Microsoft Office. Überblick Microsoft Office System

Konrad Kastenmeier. Die Plattform für Web-Browser-basierte Nutzung von Microsoft Office. Überblick Microsoft Office System Die Plattform für Web-Browser-basierte Nutzung von Microsoft Office Überblick Microsoft Office System Die Weiterentwicklung von Microsoft Office Microsoft SharePoint Server das unbekannte Wesen Einsatzszenarien

Mehr

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren.

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren. cadsfm Raumbuch Übersicht CADSFM bedeutet Facility Management der Firma CADS Support GmbH und ist eine Applikation zur Pflege und Verwaltung von Metadaten für AutoCAD-Gebäude- und Flächenpläne. Die bietet

Mehr

Nutzer-Synchronisation mittels WebWeaver Desktop. Handreichung

Nutzer-Synchronisation mittels WebWeaver Desktop. Handreichung Nutzer-Synchronisation mittels WebWeaver Desktop Handreichung Allgemeine Hinweise Um die Synchronisation der Nutzerdaten durchzuführen, starten Sie WebWeaver Desktop bitte ausschließlich mit dem für Ihre

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung und Danksagung. 1 Was ist SharePoint? - Ein Überblick.

Inhaltsverzeichnis. Einleitung und Danksagung. 1 Was ist SharePoint? - Ein Überblick. Einleitung und Danksagung. Für wen ist dieses Buch? Voraussetzungen für die Arbeit mit diesem Buch Danksagung. 11 12 13 13 1 Was ist SharePoint? - Ein Überblick. SharePoint Foundation 2010 - die Basis

Mehr

LaMa-Creation Portscanner

LaMa-Creation Portscanner LaMa-Creation Portscanner Seite 1 von 12 Seite 2 von 12 Inhaltsverzeichnis Einleitung...4 Systemanforderung...5 Hardware:...5 Software:...5 Unterstützte Clientbetriebssysteme:... 5 Unterstützte Serverbetriebssysteme:...5

Mehr

Dateien verwalten (Bilder, Dokumente, Medien)

Dateien verwalten (Bilder, Dokumente, Medien) 17 Dateien verwalten (Bilder, Dokumente, Medien) Bilder und Dokumente können Sie im Funktionsmenü unter Dateiliste verwalten. Alle Bilder und Dokumente, die Sie in Ihren Baukasten hochgeladen haben, werden

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:58 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben einer Verbindung zu SQL Server Analysis Services-Daten,

Mehr

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007 Kurzanleitung In hyscore 3.1.6 haben wir den Import von Sollwerten für Kennzahlen wesentlich vereinfacht. Zuvor mußten alle Sollwerte, Schwellwerte und Prozentwerte für jede Kennzahl und jedes Datum in

Mehr

ricardoassistent Gültig ab 20. August 2013

ricardoassistent Gültig ab 20. August 2013 Gültig ab 20. August 2013 1 Vision und Philosophie des neuen ricardoassistenten 3 2 Übersicht über die wichtigsten Funktionen des neuen ricardoassistenten 3 2.1 Einige neue Funktionen, die ab dem 20. August

Mehr

2 Microsoft Windows Sharepoint Services 3.0

2 Microsoft Windows Sharepoint Services 3.0 2 Microsoft Windows Sharepoint Services 3.0 2.1 Grundlagen Zwei unterschiedliche Produkte: MS Windows Sharepoint Services (WSS): gratis MS Office Sharepoint Server (MOSS): kostenpflichtig ersetzt auch

Mehr

catxmedia Succeess Story Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz XML-Redaktionssystem Globaler Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und

catxmedia Succeess Story Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz XML-Redaktionssystem Globaler Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und Succeess Story Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz Globaler Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und catxmedia Produktdatenbank Liebherr zählt zu den größten Baumaschinenherstellern und ist

Mehr

Top-Themen. Office 365: So funktioniert die E-Mail-Archivierung... 2. Seite 1 von 16

Top-Themen. Office 365: So funktioniert die E-Mail-Archivierung... 2. Seite 1 von 16 Top-Themen Office 365: So funktioniert die E-Mail-Archivierung... 2 Seite 1 von 16 Schritt-für-Schritt-Anleitung Office 365: So funktioniert die E-Mail- Archivierung von Thomas Joos Seite 2 von 16 Inhalt

Mehr

Bedienungsanleitung IWI-Social

Bedienungsanleitung IWI-Social Bedienungsanleitung IWI-Social IWI-Social einrichten... 1 Account mit Twitter verbinden... 1 Account mit Facebook verbinden... 2 Content via RSS-Feed importieren... 4 Content erstellen... 5 Content auf

Mehr

I-DEAL CLOUD WEBINTERFACE. auftragserfassung

I-DEAL CLOUD WEBINTERFACE. auftragserfassung auftragserfassung Multiplattform und Web-Anwendung für Ihr Vertrieb: Einmal importiert, pflegen Sie fortan Ihre Daten an einer komfortablen Weboberfläche und nicht mehr mühevoll in Excel-Listen. Ihre Kunden-

Mehr

Produktbeschreibung utilitas Projektverwaltung

Produktbeschreibung utilitas Projektverwaltung Produktbeschreibung utilitas Projektverwaltung Inhalt Zusammenfassung...3 Vorteile...3 Projektübersicht...3 Projektanlage...3 Projektliste...3 Abwesenheitskalender...4 Freie Kapazitäten der Mitarbeiter...4

Mehr

Inhalt. Danksagungen Konventionen in diesem Buch Verwenden der Übungsdateien. Hilfe erhalten und Feedback geben

Inhalt. Danksagungen Konventionen in diesem Buch Verwenden der Übungsdateien. Hilfe erhalten und Feedback geben Danksagungen Konventionen in diesem Buch Verwenden der Übungsdateien Softwa revora ussetzu ngen Die Übungsdateien installieren Verwenden der Übungsdateien Verwenden der WSP-Vorlagen Entfernen der WSP-Vorlagen

Mehr

Dokumentation PuSCH App. windows-phone

Dokumentation PuSCH App. windows-phone Dokumentation PuSCH App windows-phone Inhaltsverzeichnis Mit dem PuSCH App am Smartphone wird das Bestellen deutlich vereinfacht und beschleunigt! Die PuSCH App ist eine mobile Erweiterung zum Partnerportal

Mehr

Die Module. Integration von Redaktion, Marketing und Ressourcenplanung. Einfache und automatisierte Personalisierung von Informationen

Die Module. Integration von Redaktion, Marketing und Ressourcenplanung. Einfache und automatisierte Personalisierung von Informationen Die Module Integration von Redaktion, Marketing und Ressourcenplanung Mobile Marketing Mediendatenbank Web-to-Print Einfache und automatisierte Personalisierung von Informationen Mehrfachverwertung von

Mehr

IT-Forum Gießen 30.08.2011

IT-Forum Gießen 30.08.2011 IT-Forum Gießen 30.08.2011 Pixelboxx Media Asset Management Sven Purwins Vertriebsleiter Das Unternehmen Sitz des Unternehmens: Dortmund Gründung: August 2000 Geschäftsführer: Dagmar Kröplin, Kai Strieder

Mehr

Funktionsübersicht. Beschreibung der zentralen Funktionen von PLOX

Funktionsübersicht. Beschreibung der zentralen Funktionen von PLOX Funktionsübersicht Beschreibung der zentralen Funktionen von PLOX Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Überblick Architektur... 2 2. PLOX-Menüleiste: Eine Toolbox voll nützlicher Werkzeuge... 3 2.1 Login... 3

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

Beratungspaket CatManSuite

Beratungspaket CatManSuite Beratungspaket CatManSuite Hochintegrierte Stammdatenprozesse mit der Beratungslösung CatManSuite Das Erscheinungsbild eines Unternehmens in der Öffentlichkeit wird in erheblichem Maße von seinen Produktkatalogen

Mehr

Microsoft SharePoint Schulungen für IT-Anwender

Microsoft SharePoint Schulungen für IT-Anwender Microsoft SharePoint Schulungen für IT-Anwender Niederpleiser Mühle Pleistalstr. 60b 53757 Sankt Augustin Tel.: +49 2241 25 67 67-0 Fax: +49 2241 25 67 67-67 Email: info@cgv-schulungen.de Ansprechpartner:

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

Migration in Access 2010

Migration in Access 2010 Inhalt dieses Handbuchs Microsoft Microsoft Access 2010 unterscheidet sich im Aussehen deutlich von Access 2003. Daher wurde dieses Handbuch erstellt, damit Sie schnell mit der neuen Version vertraut werden.

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Tutorial SemTalk Version 3.2 SharePoint-Integration in SemTalk

Tutorial SemTalk Version 3.2 SharePoint-Integration in SemTalk Tutorial SemTalk Version 3.2 SharePoint-Integration in SemTalk Stand: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Dokumentenmanagement Funktionen... 3 2.1. Prozesse im SharePoint abspeichern...

Mehr

Typo3 Handbuch Redaktion: Peter W. Bernecker Tel.: 069 / 92 107 292 pw.bernecker@ev medienhaus.de Stand: 6. Oktober 2014

Typo3 Handbuch Redaktion: Peter W. Bernecker Tel.: 069 / 92 107 292 pw.bernecker@ev medienhaus.de Stand: 6. Oktober 2014 Typo3 Handbuch Redaktion: Peter W. Bernecker Tel.: 069 / 92 107 292 pw.bernecker@ev medienhaus.de Stand: 6. Oktober 2014 3. Arbeitsbereich: Wo sind meine Inhalte? Wo kann ich Inhalte einstellen (Rechte)?

Mehr

PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client

PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client DOC PPSFM11 Win - AE SYSTEME www.terminal-systems.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis PPS-FM11

Mehr

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard 1 von 6 102013 18:09 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.07.2012 Zusammenfassung: Hier erfahren Sie, wie Sie einen KPI (Key Performance Indicator) mithilfe des PerformancePoint Dashboard Designer in SharePoint

Mehr

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Web-Content-Management-Systeme () dienen dazu, komplexe Websites zu verwalten und den Autoren einzelner Webseiten möglichst

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) Seite 2 von 13 1. Übersicht MIK.bis.presentation

Mehr

Leitfaden für den Import von Artikeln, Sicherheitsdatenblättern, Leistungserklärungen und CE-Kennzeichnungen

Leitfaden für den Import von Artikeln, Sicherheitsdatenblättern, Leistungserklärungen und CE-Kennzeichnungen Leitfaden für den Import von Artikeln, Sicherheitsdatenblättern, Leistungserklärungen und CE-Kennzeichnungen Import von Artikeln Der Import von Artikeln erfolgt über gleichlautenden Button in der oberen

Mehr

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Klassifikationen erfassen und importieren. www.comarch-cloud.de

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Klassifikationen erfassen und importieren. www.comarch-cloud.de ERP Cloud SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Klassifikationen erfassen und importieren www.comarch-cloud.de Inhaltsverzeichnis 1 Ziel des s 3 2 Kurze Einführung: Was sind Klassifikationen? 3 3 Klassifikationen

Mehr

LCM-6 Digital Signage Software

LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort LCM-6 Digital Signage Software LCM-6 Administratoren-Software LCM-6 Player-Software LCM-6 Stand-Alone-Software LCM-6 Digital Signage Software

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Browserwahl und Einstellungen... 1 3. Anmeldung und die Startseite... 3 4. Upload von Dokumenten... 3 5. Gemeinsamer

Mehr

Content Management Datenbanken, Schnittstellen

Content Management Datenbanken, Schnittstellen Unterschiedlichste Informationen übersichtlich organisiert sypress Content Management Systemgruppe sypress bietet Ihnen Produkt oder Themen bezogen die Verwaltung beliebiger Inhalte. Die Speicherung erfolgt

Mehr

smartpoint Meetings. SharePoint Produktlösungen SharePoint Produktlösung Einfach eingespielt. Einfach verwendbar. Einfach produktiv.

smartpoint Meetings. SharePoint Produktlösungen SharePoint Produktlösung Einfach eingespielt. Einfach verwendbar. Einfach produktiv. SharePoint Produktlösungen Einfach eingespielt. Einfach verwendbar. Einfach produktiv. smartpoint Meetings. SharePoint Produktlösung smartpoint IT consulting GmbH Version 1b Richard Pfeiffer, MA richard.pfeiffer@smartpoint.at

Mehr

Productmanager. Umfassendes Datenmanagement zu einem unschlagbaren Preis.

Productmanager. Umfassendes Datenmanagement zu einem unschlagbaren Preis. Productmanager Umfassendes Datenmanagement zu einem unschlagbaren Preis. Verkaufssortiment und Produktdaten unter Kontrolle. Datenmanagement und Import aus unterschiedlichen Quellen. Der Product Manager

Mehr

Form Designer. Leitfaden

Form Designer. Leitfaden Leitfaden Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten Namen und Daten sind frei erfunden, soweit nichts anderes

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint Einleitung Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIMT) stellt zur Unterstützung von Gruppenarbeit eine Kollaborationsplattform auf

Mehr

Webparts & Basisfunktionen von SharePoint Foundation 2010 1

Webparts & Basisfunktionen von SharePoint Foundation 2010 1 Webparts & Basisfunktionen von SharePoint Foundation 2010 1 Bei den verfügbaren Elementen wird unterschieden zwischen folgenden Typen: Bibliotheken für Bilder, Dokumente und Formulare und Listen für Tabellen,

Mehr

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0 Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014 Gültig für Release 1.0.0.0 Inhalt 1 WebPart Site Informationen 3 1.1 Funktionalität 3 1.2 Bereitstellung und Konfiguration 4 2 WebPart

Mehr