Agglomerationsprogramme im Kanton St.Gallen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Agglomerationsprogramme im Kanton St.Gallen"

Transkript

1 Amt für Raumentwicklung und Geoinformation Agglomerationsprogramme im Kanton St.Gallen 2. Österreichischer Stadtregionstag, 9. Oktober 2014 in Salzburg Ueli Strauss Gallmann, Amtsleiter, Kantonsplaner St.Gallen Baudepartement

2 Zu was ich spreche -, wenige Daten -Welches sind die Agglomerationen im -Aggloprogramm St.Gallen/Arbon Rorschach -Aggloprogramm Wil -Aggloprogramm Werdenberg Liechtenstein -Stärken -Schwächen -Lehren für mich -Schluss Seite 2 2. Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

3 Kanton St. Gallen -Fläche: 2026 km2 -Einwohner: rund 490'000 (Ende 2013) -Ausländeranteil: 22,6 % (August 2013) -Arbeitslosenquote: 2,4% (November 2014) -tiefster Punkt: 395 müm am Bodensee -höchster Punkt: 3'247 müm Ringelspitz -77 Politische Gemeinden (zwischen 900 und 75'000 Bevölkerung) -Ringkanton mit Grenze zu 3 Nationen und 7 Kantonen Seite 3 2. Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

4 Agglomerationsprogramme im Seite 4 2. Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

5 Aggloprogramm St.Gallen / Arbon -Rorschach Strukturmodell (Zukunftsbild mit Strategien) Polyzentrisches Siedlungsstruktur, Freizeit und Erholungsnutzung der kurzen Wege Ein Agglomerationszentrum, vier Nebenzentren (ÖV 15 min Takt. A-N, 30 min. N-N) Orte mit lokaler Zentrumsfunktion, Orte mit hauptsächlich Wohnfunktion (30 Min. Takt N-OlZF) Durchgehendes Langsamverkehrsnetz: Route direkt, Route sicher MIV-Strategie: Minimierung Wegelänge, Umlagerung auf effiziente Verkehrsmittel, Optimierung Verkehrssystemmanagement, Ausbau, Parkplatzpolitik Seite 5 2. Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

6 Aggloprogramm St.Gallen / Arbon -Rorschach Massnahmen S-Bahn St.Gallen, Durchmesserlinie Appenzellerbahnen Strassenraumgestaltungen Langsamverkehrsmassnahmen (50 Mio. von 80 Mio. Bundesbeiträge) Verkehrssystemmanagement Mobilitätsmanagement ÖV-Erschliessungsbedinungen für Neueinzonungen (inzwischen veraltet, da wir auch neues RPG haben) Richtgrössen Siedlungsdichten für Ein- und Umzonungen Landschaft in der Siedlungsentwicklung Seite 6 2. Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

7 Aggloprogramm Wil Spezifisches Problem "Sandwichlage" zwischen Winterthur und St. Gallen Abwanderung wertschöpfungsintensiver und Zuwanderung wertschöpfungsschwacher und grossflächiger Aktivitäten Ziele Verbesserung der Ausganglage der Region als Ganzes im Standortwettbewerb Optimierung von Siedlung und Verkehr im funktionalen Raum Region Wil Seite 7 2. Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

8 Aggloprogramm Wil Zukunftsbild und Strategie Wil und Uzwil als Agglomerationszentren und umliegender Zentrumsregion (15 min. ÖV-Takt) Entwicklungsschwerpunkt Wil- West als Arbeitsplatzgebiet mit überregionaler Ausstrahlung, mit neuer Autobahnanschluss und weitere Verkehrsmassnahmen im MIV + ÖV zur Entlastung des Zentrums Verzicht auf Neueinzonungen von Arbeitsplatzgebieten in der übrigen Agglomeraration Siedlungsgebiet innerhalb der definierten Siedlungsbegrenzungslinien Besonderheit: Einbezug der ländlichen Gemeinden in die Erarbeitung mit zwei spezifische Massnahmen Seite 8 2. Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

9 Aggloprogramm Werdenberg-Liechtenstein Grenzüberschreitende Kleinagglomeration (ca. 80'000 Einwohner) mit Zentrum im Ausland, In FL 33'000 Arbeitsplätze davon 15'000 Zupendler (restriktive Zuwanderungsbestimmungen FL), Landschaft mit kompakten Siedlungen Kleine Distanzen, grosse ÖV- Reisezeiten Schweizweit die Agglomeration mit den höchsten Anteil an Fussund Veloverkehr günstige Topographie Seite 9 2. Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

10 Aggloprogramm Werdenberg-Liechtenstein Strategie Realisierung der S-Bahn FL-A-CH 1. und 2. Etappe: Quantensprung in der ÖV-Erschliessung, grenzüberschreitendes Buskonzept, Tarifverbund (Holmen = S-Bahn, Sprossen: Busverbindungen) Massnahmen S-Bahn FL-A-CH Grenzüberschreitende Langsamverkehrsbrücke Optimierung der Rheinübergänge Strassenraumgestaltungen Verdichtung und Aufwertung der Zentrumsgebiete, Buchs, Schaan, Vaduz Verdichtete, hochwertige Wohnsiedlungen um die Bahnhöfe Werdenberg Entwicklung Arbeitsplatzschwerpunkte Landschaftsentwicklungskonzept Seite Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

11 Stärken + Quantensprung in der Regionalplanung und im Denken im funktionalen Räumen sowie in der interkantonalen und internationalen Zusammenarbeit + Fördern regionale Solidarität + Vorleistungen zur CH-Raumplanungsgesetzrevision + Stärkung der Region (ist nicht für alle positiv, Gemeinden müssen "loslassen") + Innovatives ist in den Aggloprogramme eher möglich, alte Themen / Problemen neu belebt, angepackt + Zusammenarbeit Institutionalisiert (mit Vereinen) + 3. Verkehrsträgerart (LV) wurde in der 2. Generation in ein völlig neues Bewusstsein gebracht Umgang mit umliegender ländlicher Raum? Ansätze Seite Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

12 Schwächen Ungleichgewichte zwischen Ernten und Pflichten (insbesondere auch CH-Ausland), wo diese Unterschiede zu gross, kein "gutes" Aggloprogramm (SG-Vorarlberg gescheitert bis jetzt) "Schönwetterorganisationen" Finanzierungsmechanismen auf Grossprojekte ausgelegt "Riesen" - Umsetzungshürden im Langsamverkehr Keine finanzielle Anreize für Themen, für die wenig Geld gesprochen wird (Landschaft ) Zuerst wird mitfinanziert, erst später müssen nicht-infrastrukturelle Massnahmen umgesetzt werden (was passiert, wenn diese nicht umgesetzt werden?) Seite Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

13 Lehren für die Weiterentwicklung Nicht überladen und genügend finanzielle Ressourcen: Enthusiasmus muss beibehalten werden (Gemeinden bei der "Stange" halten über 20 Jahre ist eine Herkulesaufgabe) Beschränkung auf Themen und Handlungsbereiche welche eine regionale Zusammenarbeit erfordern Keine Vermarktungsthemen, sondern Themen mit Mehrwert Finanzierungsmechanismen und Controlling vereinfachen, Vertrauen in die Trägerschaften Finanzielle Anreize für nicht-infrastrukturelle Massnahmen über andere "Töpfe" AP4 haben noch eine Berechtigung mit RPG 1 und 2? Wenn ja präzisieren, definieren, einschränken Etablieren eines Wissensmanagement, Erfahrungsaustausch (Beispiel Regio-Suisse) Seite Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

14 Schluss Der Meister sprach: "Die durch Beschränkung verloren haben, sind selten."konfuzius "Um etwas zu lernen, muss man es tun, bevor man es kann." Agnes Anna Jarosch, Leiterin Der Deutsche Knigge-Rat "Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen." Ernst Ingmar Bergman ( ), schwedischer Drehbuchautor, Filmregisseur Seite Österreichischer Städtetag im Okt. 2014

Agglomerationsprogramme Kanton Zürich

Agglomerationsprogramme Kanton Zürich Agglomerationsprogramme RWU Behördenanlass, 7.9.2011 W. Anreiter 12.10.2010 / Folie 2 09.12.2010/2 Agglomerationsprogramm Vorgaben Bund Programm Agglomerationsverkehr Bundespolitik 12.10.2010 / Folie 3

Mehr

Gewerbeflächenmanagement im Kanton St.Gallen

Gewerbeflächenmanagement im Kanton St.Gallen Amt für Raumentwicklung und Geoinformation Gewerbeflächenmanagement im 4. Bayrisches Flächensparforum Ueli Strauss-Gallmann Kantonsplaner und Amtsleiter Amt für Raumentwicklung und Geoinformation Baudepartement

Mehr

BahnJournalisten Schweiz, Medienreise 2014

BahnJournalisten Schweiz, Medienreise 2014 S-Bahn St.Gallen, Zukunftsaussichten BahnJournalisten Schweiz, Medienreise 2014 Herisau, 14. April 2014 Volkswirtschaftsdepartement Inhalt 1. S-Bahn St.Gallen heute 2. Fahrplan 2015 Optimierungen 3. Restanzen

Mehr

Die Stellung des ÖV in der Schweiz landesweite Lösungen

Die Stellung des ÖV in der Schweiz landesweite Lösungen Die Stellung des ÖV in der Schweiz landesweite Lösungen Urs Hanselmann Präsident Verband öffentlicher Verkehr der Schweiz VÖV 1. Historische Entwicklung bis 2000 2. Es wird eng in der Schweiz im 21. Jhdt.

Mehr

Amt für Bau und Infrastruktur Fürstentums Liechtenstein. April 2014

Amt für Bau und Infrastruktur Fürstentums Liechtenstein. April 2014 Projekt S Bahn FL A CH April 2014 Leitidee Amt für Bau und Infrastruktur Bahn als neues regionales Rückgrad des öffentlichen Verkehrs S Bahn FL.A.CH verbindet ÖV Systeme Vorarlberg und Schweiz für ein

Mehr

Forum Architektur, Wettingen, 22. April 2016

Forum Architektur, Wettingen, 22. April 2016 Hochwertige Siedlungsentwicklung nach innen als Herausforderung für die Raumplanung im Kanton Aargau Daniel Kolb, Leiter Abteilung Raumentwicklung / Kantonsplaner Forum Architektur, Wettingen, 22. April

Mehr

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung FORUM 5 vom 12. März 2015, Wattwil GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung Evaluation der Gemeindegespräche zur Festlegung der Siedlungsgebiete im Richtplan und Empfehlungen für die weiteren Schritte von Ursula

Mehr

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts 17. Juni 2015, Zürich Referent: Mathias Camenzind, Projektleiter Verkehr + Stadtraum Inhaltsübersicht Einführung - zum Referenten - Fakten und Zahlen Stadtverkehr

Mehr

Von der Planung zur Umsetzung. Erfolge und Hürden am Beispiel des Agglomerationsprogramms Winterthur und Umgebung

Von der Planung zur Umsetzung. Erfolge und Hürden am Beispiel des Agglomerationsprogramms Winterthur und Umgebung Von der Planung zur Umsetzung. Erfolge und Hürden am Beispiel des Agglomerationsprogramms Winterthur und Umgebung Raffael Noesberger, Gesamtleiter Verkehr Departement Bau Amt für Städtebau Die Ausgangslage

Mehr

Fahrplanverfahren 11-12

Fahrplanverfahren 11-12 Fahrplanverfahren 11-12 Vorgaben des ZVV für die marktverantwortlichen Verkehrsunternehmen (MVU) Ein Blick zurück Fahrplanverfahren 07-08: Ausbau S-Bahn und Feinverteiler e e für rund 16 Mio. Fr. Änderungen

Mehr

Schlussbericht Agglomerationsprogramm St.Gallen / Arbon-Rorschach

Schlussbericht Agglomerationsprogramm St.Gallen / Arbon-Rorschach Schlussbericht Agglomerationsprogramm St.Gallen / Arbon-Rorschach 2. Generation Juni 2012 Auftraggeber / Federführung: Amt für Raumentwicklung und Geoinformation des Kantons St.Gallen Lenkungsausschuss:

Mehr

Der Preis des Verkehrs und der Wert der Mobilität Politik und Praxis

Der Preis des Verkehrs und der Wert der Mobilität Politik und Praxis Der Preis des Verkehrs und der Wert der Mobilität Politik und Praxis Herausforderungen, Erwartungen und Lösungsansätze aus Sicht eines Agglomerationszentrums Dr. François Aellen, Stadtingenieur von Zürich

Mehr

Kommunal laufen national planen

Kommunal laufen national planen 1 Kommunal laufen national planen Fußgänger-Masterplan auch für Deutschland? Erfahrungen aus der Schweiz Die wichtigsten Handlungsfelder auf Bundesebene: kurzer Rück- und Ausblick Thomas Schweizer, Fussverkehr

Mehr

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996 Kick-off ÖREK 2011 RAUMKONZEPT SCHWEIZ Dr. Fritz Wegelin, Bern 1 Grundzüge der Raumordnung 1996 Vom Bund erarbeitet Nach Anhörung der Kantone und weiterer interessierter Kreise (Vernehmlassung) stark überarbeitet

Mehr

Trinationale Agglomeration Basel (TAB)

Trinationale Agglomeration Basel (TAB) Trinationale Agglomeration Basel (TAB) SRL-Jahrestagung in Solingen, 22. September 2006 Dr. Maria Lezzi, Leiterin Hauptabteilung Planung, Baudepartement Wirtschaftsraum TAB 758 000 Einwohner 337 000 Beschäftigte

Mehr

Nahverkehr ÖV Schweiz Best Practice (?)

Nahverkehr ÖV Schweiz Best Practice (?) Wien, 20. Juni 2012 Markus Maibach AK Wien: Öffentlicher Verkehr hat Zukunft Nahverkehr ÖV Schweiz Best Practice (?) Best Practice CH 20. Juni 2012 MM Seite 1 ÖV Schweiz: Eine Erfolgsgeschichte 160 Entwicklung

Mehr

Newsletter Nr. 1/2010. St.Gallen West Gossau Ost Entwicklungskonzept

Newsletter Nr. 1/2010. St.Gallen West Gossau Ost Entwicklungskonzept Newsletter Nr. 1/2010 St.Gallen West Gossau Ost Entwicklungskonzept Eine kooperative Entwicklungsplanung Westcenter und AFG-Arena St.Gallen waren der Beginn. Im Westen der Stadt St.Gallen und im Osten

Mehr

Mobilität in der Schweiz Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010

Mobilität in der Schweiz Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Mobilität in der Schweiz Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Dr. Jürg Marti, Direktor BFS Dr. Maria Lezzi, Direktorin ARE Medienkonferenz Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Erste

Mehr

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen 4. Quartnationale Tagung GRENZENLOSES SPIELEN 8. März 2012 Vaduz als kick-off zum: Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen September 2011 - Dezember 2013 Von der Tri- zur Quartnationalen Tagung

Mehr

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Gemeinsam für Lebensqualität in unseren Städten Die wachsende Bevölkerung und die allgemeine Zunahme der Mobilität kumulieren sich insbesondere in den Städten

Mehr

Projekt Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland, 2. Generation (RGSK BM II)

Projekt Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland, 2. Generation (RGSK BM II) Traktandum Nr. 8 Gremium Datum Regionalversammlung 26. Juni 2014 Titel Kommissionen Verkehr und Raumplanung: Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland / Agglomerationsprogramm;

Mehr

VELOVERLEIHSYSTEME UND VELOSTATIONEN IM ZENTRUM DES KANTONALEN MOBILITÄTSKONZEPTS

VELOVERLEIHSYSTEME UND VELOSTATIONEN IM ZENTRUM DES KANTONALEN MOBILITÄTSKONZEPTS VELOVERLEIHSYSTEME UND VELOSTATIONEN IM ZENTRUM DES KANTONALEN MOBILITÄTSKONZEPTS DIE GENFER MULTIMOBILITÄTSSTRATEGIE INFOTREFFEN BIKESHARING 8. NOVEMBER 2012 AUSBLICK 2030 DIE STÄDTISCHE ENTWICKLUNG,

Mehr

Regionale Gewerbezone Schams

Regionale Gewerbezone Schams Regionale Gewerbezone Schams Projektorganisation Strategische Steuergruppe: Fritz Bräsecke, Gemeindepräsident Ferrera Andrea Clopath, Gemeindepräsident Zillis-Reischen Silvio Clopath, Gemeindepräsident

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr

Positionspapier zur trinationalen S-Bahn Basel

Positionspapier zur trinationalen S-Bahn Basel Positionspapier zur trinationalen S-Bahn Basel vom 18. Dezember 2014 Adresse: Landeskanzlei Basel-Landschaft, Sekretariat NWRK/MKB, Postfach, 4410 Liestal Tel.: 061 552 50 35, Fax.: 061 552 69 65, Mail:

Mehr

Erstvermietung: Geräumige 7½ - Zimmer Wohnung an ruhiger Lage

Erstvermietung: Geräumige 7½ - Zimmer Wohnung an ruhiger Lage Erstvermietung: Geräumige 7½ - Zimmer Wohnung an ruhiger Lage Wängistrasse 14, 9547 Wittenwil 1 Inhalt Fact Sheet...3 Wittenwil...4 Die Liegenschaft...5 Karte...6 Mikrolage:...6 Die Wohnung...8 Grundriss

Mehr

Bewegt und verbindet

Bewegt und verbindet Bewegt und verbindet Eine Stadtbahn für das Limmattal Die Limmattalbahn holt diejenigen Gebiete ab, in denen die stärkste Entwicklung stattfindet. Gleichzeitig fördert sie gezielt die innere Verdichtung

Mehr

Regionales Entwicklungskonzept Fricktal

Regionales Entwicklungskonzept Fricktal Regionales Entwicklungskonzept Fricktal Strategische Herausforderungen Ziele des REK Positionierung als international wettbewerbsfähige Region Integration der stärkeren und schwächeren Gemeinden Bedürfnisse

Mehr

Bahn sichert Zukunft. S- Bahn für Liechtenstein

Bahn sichert Zukunft. S- Bahn für Liechtenstein Bahn sichert Zukunft S- Bahn für Liechtenstein 1 Vision - Ziel Bahn hat Zukunft Bahn sichert Zukunft Ziel: Eine S- Bahn für Liechtenstein und die Region Für den Wirtscha6sstandort Liechtenstein ist ein

Mehr

Kampagne Mobilitätsmanagement in Unternehmen Strategie und Ziele / Bedingungen Resultate aus der Pilotphase

Kampagne Mobilitätsmanagement in Unternehmen Strategie und Ziele / Bedingungen Resultate aus der Pilotphase Bundesprojekte im Bereich Mobilität Kampagne Mobilitätsmanagement in Unternehmen Strategie und Ziele / Bedingungen Resultate aus der Pilotphase Monika Tschannen-Süess Leiterin Bereich Mobilität im Energiestadtprogramm

Mehr

Neuer Busbahnhof Hüntwangen-Wil 21. November 2014. Alexander Häne, Leiter Angebot

Neuer Busbahnhof Hüntwangen-Wil 21. November 2014. Alexander Häne, Leiter Angebot Neuer Busbahnhof Hüntwangen-Wil 21. November 2014 Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die

Mehr

Innovation im Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010: Erfassung der Routen während der Befragung

Innovation im Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010: Erfassung der Routen während der Befragung Innovation im Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010: Erfassung der Routen während der Befragung Kathrin Rebmann (BFS) Matthias Kowald (ARE) Inhalt Eidgenössisches Departement des Innern EDI 1. Einleitung

Mehr

Regionale Zentren und ländliche Entwicklung in der Schweiz

Regionale Zentren und ländliche Entwicklung in der Schweiz Regionale Zentren und ländliche Entwicklung in der Schweiz Qualitative Studie zur Bedeutung und Funktion regionaler Zentren für die ländliche Entwicklung und deren regionalpolitischer Inwertsetzung im

Mehr

Nachhaltig bewegt. Daniela Kletzan

Nachhaltig bewegt. Daniela Kletzan Nachhaltig bewegt Trends, Herausforderungen und Optionen für Mobilität Daniela Kletzan :: Klimaschutz konkret II :: Umsteigen. Mobilität zwischen Wien und Niederösterreich 2. Juli 2008 Was ist Mobilität?

Mehr

Volksabstimmung vom 7. März 2010. Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung. www.stadt.sg.ch

Volksabstimmung vom 7. März 2010. Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung. www.stadt.sg.ch Volksabstimmung vom 7. März 2010 Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung www.stadt.sg.ch Erste Vorlage Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung Abstimmungsfrage Die Abstimmungsfrage

Mehr

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Power Point Präsentation Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen und Chancen aus nationaler Sicht Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen

Mehr

GRUNDSTÜCKE ZU VERKAUFEN

GRUNDSTÜCKE ZU VERKAUFEN Balgach: GRUNDSTÜCKE ZU VERKAUFEN Idyllisch gelegene Grundstücke (mitten im Weinberg) an exponierter Lage mit Blick über das Rheintal zu verkaufen. SMP Immobilien Eschen, +423/370 28 03 In der Beilage

Mehr

Raumkonzept Schweiz: Stellungnahme Region Appenzell AR - St. Gallen - Bodensee

Raumkonzept Schweiz: Stellungnahme Region Appenzell AR - St. Gallen - Bodensee Geschäftsstelle Telefon +41 (0)71 227 40 70 Blumenbergplatz 1 info@regio-stgallen.ch CH-9000 St.Gallen www.regio-stgallen.ch Tripartite politische Begleitgruppe Raumkonzept Schweiz Bundesamt für Raumentwicklung

Mehr

Das Energiekonzept 3 2050 der Stadt St.Gallen

Das Energiekonzept 3 2050 der Stadt St.Gallen Das Energiekonzept 3 2050 der Stadt St.Gallen Cleantec City Fachtagung vom 14. März 201212 Harry Künzle, Energiebeauftragter Stadt St. Gallen Energiezukunft St.Gallen? Was müssen wir tun, damit auch im

Mehr

Modern wohnen an zentraler Lage

Modern wohnen an zentraler Lage Dokumentation Modern wohnen an zentraler Lage 2½ - Zimmer Wohnung 2.OG Zürcherstrasse 6 9000 St. Gallen St. Gallen St. Gallen zählt rund 74 000 Einwohner und gilt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum

Mehr

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU)

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) ZPL Delegiertenversammlung Aesch, 21. Oktober 2014 1 Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) Rollen und Aufgaben des Planungsdachverbands Prof. Dr. Angelus Eisinger Direktor Regionalplanung Zürich

Mehr

Energiestadt-Koordinatoren 29. November 2013 in Luzern

Energiestadt-Koordinatoren 29. November 2013 in Luzern Energiestadt-Koordinatoren 29. November 2013 in Luzern Themen Neue Produkte in Erarbeitung Mobilitätsmanagement in Unternehmen wie weiter? 4.5.2 Beispielhafte Mobilitätsstandards Die Gemeinde erreicht

Mehr

Herzlich Willkommen in Basel

Herzlich Willkommen in Basel Herzlich Willkommen in Basel Trinationale Bahnperspektiven im Raum Basel Einführung Agglomerationsprogramm als strategische Grundlage Ausbau des Tramnetzes Regio-S-Bahn als Rückgrat R der regionalen Entwicklung?

Mehr

ERSTVERMIETUNG: Hell und zentral mit Balkon

ERSTVERMIETUNG: Hell und zentral mit Balkon Dokumentation ERSTVERMIETUNG: Hell und zentral mit Balkon 2½ - Zimmer Wohnung 1.OG Zürcherstrasse 6 9000 St. Gallen St. Gallen St. Gallen zählt rund 74 000 Einwohner und gilt als kulturelles und wirtschaftliches

Mehr

Unternehmensstandort für bis 2 500 Arbeitsplätze im Kanton Zug ab 2014

Unternehmensstandort für bis 2 500 Arbeitsplätze im Kanton Zug ab 2014 Unternehmensstandort für bis 2 500 Arbeitsplätze im Kanton Zug ab 2014 An zentraler Lage beim Bahnhof Rotkreuz entsteht ein integriertes Quartier mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungen (1 500 Bewohner)

Mehr

Zurich s Transport Planning for Quality of Living

Zurich s Transport Planning for Quality of Living Zurich s Transport Planning for Quality of Living Ruedi Ott, dipl. Ing. ETH/SVI Head of Transport Planning Liveable Cities, Zürich 03.05.2007, Seite 1 Prägende Elemente der Zürcher Verkehrspolitik 1973

Mehr

Tätigkeitsprogramm Regionalkonferenz Emmental 2015. Zur Kenntnis der Regionalversammlung RK Emmental vom 6. November 2014

Tätigkeitsprogramm Regionalkonferenz Emmental 2015. Zur Kenntnis der Regionalversammlung RK Emmental vom 6. November 2014 Tätigkeitsprogramm Regionalkonferenz Emmental 2015 Zur Kenntnis der Regionalversammlung RK Emmental vom 6. November 2014 Strategie und Führung Samuel Leuenberger Strategische Führung der Regionalkonferenz

Mehr

Zusammenarbeit in städtischen Gebieten: Erfahrungen in der Schweiz

Zusammenarbeit in städtischen Gebieten: Erfahrungen in der Schweiz Bundesamt für Raumentwicklung ARE Office fédéral du développement territorial ARE Ufficio federale dello sviluppo territoriale ARE Uffizi federal da svilup dal territori ARE Zusammenarbeit in städtischen

Mehr

Regionales Mobilitätsmanagement Ein Meilenstein für den Klimaschutz; 22.6.2011. aargaumobil Die Mobilitätsplattform im Kanton Aargau

Regionales Mobilitätsmanagement Ein Meilenstein für den Klimaschutz; 22.6.2011. aargaumobil Die Mobilitätsplattform im Kanton Aargau Die Mobilitätsplattform im Kanton Aargau Meilenstein für den Klimaschutz 22. Juni 2011, Bruck an der Leitha Stefan Schneider, Geschäftsstellenleiter Geschäftsstelle aargaumobil, Postfach 2135, CH-5001

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

Mobilität im Kanton St.Gallen

Mobilität im Kanton St.Gallen Raumbeobachtung Kanton Themenbericht 2 Karte: Erreichbarkeit der regionalen Zentren Quellen: VECTOR200 L+T, TOPOPT BFS Mobilität im Kanton AMT FÜR RAUMENTWICKLUNG SG November 2007 Mobilität im Kanton Raumbeobachtung:

Mehr

Schwachstellenanalyse Veloverkehr

Schwachstellenanalyse Veloverkehr Arbeitsgruppe für Siedlungsplanung und Architektur AG Regio Appenzell AR St.Gallen Bodensee Agglomerationsprogramm St.Gallen Bodensee Perimetererweiterung Agglomeration Amriswil Romanshorn Rapperswil,

Mehr

ERSTVERMIETUNG: Einzigartige Dachwohnung

ERSTVERMIETUNG: Einzigartige Dachwohnung Exposé ERSTVERMIETUNG: Einzigartige Dachwohnung 3½ - Zimmer Wohnung im Dachgeschoss Zürcherstrasse 6 9000 St. Gallen Inhaltsverzeichnis St. Gallen... 3 Die Liegenschaft... 4 Entfernungen... 6 Die Wohnung...

Mehr

Typologische Beurteilung des Projektperimeters Horw

Typologische Beurteilung des Projektperimeters Horw geoinfomapping Typologische Beurteilung des Projektperimeters Horw KTI-Projekt Hochschule Luzern Julian Hull 27.03.2012 jh horw_typologisierung_jh_ca Seite 1 A. Typologische Merkmale der Gemeinde Horw

Mehr

Erstvermietung in Rapperswil-Jona «Gewerbepark Engelhölzli» beim Autobahnanschluss der A53

Erstvermietung in Rapperswil-Jona «Gewerbepark Engelhölzli» beim Autobahnanschluss der A53 Ruchti Immobilien, Im Zentrum 17, 8604 Volketswil T 044 945 53 22, F 044 945 53 49, www.ruchti-immobilien.ch, info@ruchti-immobilien.ch Erstvermietung in Rapperswil-Jona «Gewerbepark Engelhölzli» beim

Mehr

Kanton Aargau / Kanton Solothurn. Agglomerationsprogramm AareLand, 3. Generation. Band 3: Zukunftsbild

Kanton Aargau / Kanton Solothurn. Agglomerationsprogramm AareLand, 3. Generation. Band 3: Zukunftsbild ENTWURF FÜR DIE BEHÖRDENVERNEHMLASSUNG UND MITWIRKUNG Kanton Aargau / Kanton Solothurn Agglomerationsprogramm AareLand, 3. Generation Band 3: Zukunftsbild Das Agglomerationsprogramm AareLand besteht aus:

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

Reg. Nr. 01-0201.012 (vor 06-10)

Reg. Nr. 01-0201.012 (vor 06-10) Reg. Nr. 01-0201.012 (vor 06-10) Zwischenbericht des Gemeinderats zum Anzug Roland Engeler- Ohnemus und Kons. betreffend Optimierung des grenzüberschreitenden öffentlichen Busverkehrs (überwiesen am 29.

Mehr

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1 Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 1 Agenda Die Gemeinde in Zahlen und Fakten Investitionen - Beitrag an die Wirtschaft Zentrumsentwicklung - Attraktivität als Standortvorteil Werd

Mehr

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016 Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Agenda Wie arbeiten Bund, Kantone und Gemeinden heute und in Zukunft zusammen, um E-Government

Mehr

SchweizMobil 2010 Infos für unsere Partner

SchweizMobil 2010 Infos für unsere Partner SchweizMobil 2010 Infos für unsere Partner Willkommen bei SchweizMobil Die zahlreichen positiven Rückmeldungen und Besucherzahlen auf unserer Website bestätigen es: Das einzigartige Angebot von SchweizMobil

Mehr

Beispiel Tram Zürich-West

Beispiel Tram Zürich-West Beispiel Tram Zürich-West René Guertner Verkehrsbetriebe Zürich ( VBZ) Leiter Netzerweiterung und Grossprojekte 1. Kurzportrait des Projektes In Zürich-West, ehemalige Industriebrache zwischen der Limmat

Mehr

Thomas Schweizer, Fussverkehr Schweiz

Thomas Schweizer, Fussverkehr Schweiz MAS Gerontologie Modul 2 Verkehr, Mobilität Thomas Schweizer, Fussverkehr Schweiz Ablauf des heutigen Tages 1 Einführung Grundlagen Pause Mobilitätsprofile im Alter Raumplanerische Herausforderungen Pause

Mehr

Perspektiven ohne Siedlungswachstum

Perspektiven ohne Siedlungswachstum Perspektiven ohne Siedlungswachstum Qualitatives Wachstum für die Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Zürich Gemeindeforum 2014 Dr. Stefan Lüthi Zürich, 18. November 2014 1 Vielfalt im Metropolitanraum

Mehr

Vertrag. Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Vertrag. Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) 1 Vorschlag vom 15. März 2014 Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Österreich sowie weiteren staatlichen Institutionen dieser Staaten

Mehr

geoforum.bl Systematische Raumbeobachtung im Kanton Basel-Landschaft

geoforum.bl Systematische Raumbeobachtung im Kanton Basel-Landschaft Liestal, 20. Mai 2010 geoforum.bl Systematische Raumbeobachtung im Kanton Basel-Landschaft Rüdiger Hof 1 Systematische Raumbeobachtung BL Gliederung: Fachlicher Hintergrund Raumbeobachtung Indikatorenbasierte

Mehr

Bezirk Landquart. Gedanken zu einer potentialorientierten Standortpolitik. Peder Plaz, Betriebsökonom HWV

Bezirk Landquart. Gedanken zu einer potentialorientierten Standortpolitik. Peder Plaz, Betriebsökonom HWV Bezirk Landquart Gedanken zu einer potentialorientierten Standortpolitik Inputreferat anlässlich der Landtagung des Wirtschaftsforums Graubünden vom 25.11.2005 in Landquart. Peder Plaz, Betriebsökonom

Mehr

Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen

Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen Raum + Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen Dr. Reto Nebel, ETH Zürich 6. Dresdner Flächennutzungssymposium, 11./12.

Mehr

LEGISLATURZIELE 2014 2018

LEGISLATURZIELE 2014 2018 GUT GEPLANT LEGISLATURZIELE 2014 2018 2 Legislaturziele 2014 2018 Wasser und Energie Kultur Legislaturziel 1 Legislaturziel 2 Massnahmen zur Umsetzung der 2000- Watt-Gesellschaft sind beschlossen und zeitgerecht

Mehr

Regionalentwicklungskonzept für die Region Aarau Teil Kanton Aargau

Regionalentwicklungskonzept für die Region Aarau Teil Kanton Aargau Regionalentwicklungskonzept für die Region Aarau Teil Kanton Aargau Von der Abgeordnetenversammlung vom 10. November 2011 beschlossen Inhalt Einleitung 3 Teil I STRATEGIE DER RÄUMLICHEN ENTWICKLUNG 7 BILD

Mehr

Arbeiten und Wirtschaft

Arbeiten und Wirtschaft Arbeiten und Wirtschaft Stär ken Anzahl Stimmen (wenn mehr als 1) Sch wäch en Anzahl Stimmen (wenn mehr als 1) Id een...... oder mögliche Lösungen um Schwächen zu beheben Vision en Anzahl Stimmen (wenn

Mehr

Strukturelle relle Bewegungsförderung in der Gemeinde

Strukturelle relle Bewegungsförderung in der Gemeinde Kanton St.Gallen Gesundheitsdepartement Bildungsdepartement Baudepartement Innovationspreis 2014 der Staatsverwaltung des Kantons St.Gallen Strukturelle relle Bewegungsförderung in der Gemeinde Wettbewerbseingabe

Mehr

Raum und Verkehr unlösbar?!

Raum und Verkehr unlösbar?! Raum und Verkehr unlösbar?! 4. April 2011 Dr. Merja Hoppe ZHAW, Institut für Nachhaltige Entwicklung 1. Aktuelle Situation 2. Demographie und Verkehr 3. Systemdynamik 4. Zukunft 1. Aktuelle Situation 2.

Mehr

zu vermieten Geschäftshaus mit Produktions-/Lagerhalle Moosgrabenstrasse 12 8595 Altnau / TG

zu vermieten Geschäftshaus mit Produktions-/Lagerhalle Moosgrabenstrasse 12 8595 Altnau / TG THOMA Immobilien Treuhand AG Bahnhofstrasse 13 A 8580 Amriswil Telefon 071 414 50 60 Fax 071 414 50 68 www.thoma-immo.ch infotg@thoma-immo.ch Ihr repräsentatives Firmendomizil! zu vermieten Geschäftshaus

Mehr

Die Entwicklung der Bahninfrastruktur in der Schweiz (ZEB)

Die Entwicklung der Bahninfrastruktur in der Schweiz (ZEB) Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV Die Entwicklung der Bahninfrastruktur in der Schweiz (ZEB) FSU-Konferenz Luzern, 25.11.2008 Was

Mehr

Grosse Änderungen bei der S-Bahn

Grosse Änderungen bei der S-Bahn Stadtbus Winterthur 8403 Winterthur An die Bevölkerung von Winterthur und Umgebung www.stadtbus.winterthur.ch Im Dezember 2015 Grosse Änderungen bei der S-Bahn Geschätzte Damen und Herren Ein Jahr der

Mehr

Leitbild Gemeinde Felben-Wellhausen 2003 Überarbeitet 2015. Grundlage für Konkretisierung der Massnahmen. Unsere Leitidee.

Leitbild Gemeinde Felben-Wellhausen 2003 Überarbeitet 2015. Grundlage für Konkretisierung der Massnahmen. Unsere Leitidee. 2003 Überarbeitet 2015 Grundlage für Konkretisierung der Massnahmen Unsere Leitidee Felben-Wellhausen Ein wohnliches Dorf zum Leben und Arbeiten in einer aufstrebenden Region 1 Gemeindeentwicklung Bewahrung

Mehr

Eisenbahn in Liechtenstein Wachstum mit Bahn als ÖV-Mittelverteiler

Eisenbahn in Liechtenstein Wachstum mit Bahn als ÖV-Mittelverteiler Eisenbahn in Liechtenstein Wachstum mit Bahn als ÖV-Mittelverteiler ÖV-Kosten Liechtenstein Wirtschaftsstandort Liechtenstein & Region Morgen: S-Bahn FL.A.CH als Voraussetzung Übermorgen: Regionalbahn

Mehr

Thomas Heiniger FDP, bisher. Stabilität & Sicherheit Top5 in den Regierungsrat 15. Januar 2015

Thomas Heiniger FDP, bisher. Stabilität & Sicherheit Top5 in den Regierungsrat 15. Januar 2015 Thomas Heiniger FDP, bisher 8 Bezahlbare Spitzenmedizin Anerkannt erfolgreiche Zürcher Spitalplanung: Anreize statt Dirigismus Tiefste Krankenkassenprämien aller Universitätskantone Effizienteste Spitäler

Mehr

Erfahrungen mit dem Konzept Bahn 2000 in der Schweiz

Erfahrungen mit dem Konzept Bahn 2000 in der Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV Erfahrungen mit dem Konzept Bahn 2000 in der Schweiz Fachgespräch der Bundestagsfraktion Bündnis

Mehr

Fürstentum Liechtenstein: die Grenzgebirgsregion

Fürstentum Liechtenstein: die Grenzgebirgsregion Fürstentum Liechtenstein: die Grenzgebirgsregion 9 0 7 8 6 5 5 8 6 7 Schweizer Luftwaffe, Sept. 009 Fürstentum Liechtenstein Balzers Triesen Triesenberg Gaflei 5 nach Malbun 6 Vaduz 7 Schloss Vaduz 8 Schaan

Mehr

Verordnung über das Angebot im öffentlichen Personenverkehr (Angebotsverordnung)

Verordnung über das Angebot im öffentlichen Personenverkehr (Angebotsverordnung) Angebotsverordnung 70. Verordnung über das Angebot im öffentlichen Personenverkehr (Angebotsverordnung) (vom. Dezember 988) Der Regierungsrat, gestützt auf 8 des Gesetzes über den öffentlichen Personenverkehr

Mehr

ESP-Programm. 7. Zwischenbericht / Controlling 2008 2012. Kurzbericht. Amt für Gemeinden und Raumordnung

ESP-Programm. 7. Zwischenbericht / Controlling 2008 2012. Kurzbericht. Amt für Gemeinden und Raumordnung -Programm 7. Zwischenbericht / Controlling 2008 2012 Kurzbericht Amt für Gemeinden und Raumordnung 2 Geschäftsstelle (Kontakt/Bezugsadresse): Selina Bleuel Amt für Gemeinden und Raumordnung AGR des Kantons

Mehr

Mobilität Thurgau BTS / OLS

Mobilität Thurgau BTS / OLS Mobilität Thurgau BTS / OLS Linienführung BTS im Raum Oberaach Informationsveranstaltung Amriswil, 19. Juni 2013 Linienführung BTS im Raum Oberaach Herzlich willkommen 2 1 Ablauf Einleitung Präsentation

Mehr

Limmattalbahn; Investitionsbeitrag zum Bau der Bahninfrastruktur; Verpflichtungskredit vom 19.08.2014 bis 21.11. 2014

Limmattalbahn; Investitionsbeitrag zum Bau der Bahninfrastruktur; Verpflichtungskredit vom 19.08.2014 bis 21.11. 2014 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT FRAGEBOGEN ZUR ANHÖRUNG Limmattalbahn; Investitionsbeitrag zum Bau der Bahninfrastruktur; Verpflichtungskredit vom 19.08.2014 bis 21.11. 2014 Name/Organisation Piratenpartei

Mehr

Anlass für die Aktualisierung

Anlass für die Aktualisierung einleitung Anlass für die Aktualisierung Der Bericht «Entwicklungsrichtplan Bahnhof Oerlikon; Kooperative Entwicklungsplanung» wurde im August 2000 abgeschlossen (ERP 2000). Am 6. September 2000 hat der

Mehr

Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität

Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität Institut für Tourismuswirtschaft ITW Helmut Schad Dozent T direkt +41 41 228 99 26 helmut.schad@hslu.ch Luzern 2. Mai 2009 Tagung Wie gesund ist Österreich? Innsbruck,

Mehr

GEWERBEBAULAND BREITI RICKENBACH SULZ

GEWERBEBAULAND BREITI RICKENBACH SULZ GEWERBEBAULAND BREITI RICKENBACH SULZ 6 915 m 2 Gewerbezone (GZ) 8545 Rickenbach Sulz AUF EINEN BLICK Das ebene und voll erschlossene Baugrundstück liegt in der Gewerbezone rund 1 km östlich des Dorfkerns

Mehr

Handlungsrahmen, Organisation, Vorgehen und Spielregeln

Handlungsrahmen, Organisation, Vorgehen und Spielregeln Kanton St.Gallen Baudepartement Amt für Raumentwicklung und Geoinformation Gesamtüberarbeitung Richtplan St.Gallen Überarbeitung Teil 1, Siedlung Handlungsrahmen, Organisation, Vorgehen und Spielregeln

Mehr

Legislaturprogramm. 2012 bis 2016

Legislaturprogramm. 2012 bis 2016 GEMEINDE BOTTMINGEN Gemeinderat Legislaturprogramm 2012 bis 2016 Bottmingen, im Dezember 2012 2 Legislaturprogramm des Gemeinderats 2012 bis 2016 Im Jahr 2009 hat der Gemeinderat in Form eines Leitbilds

Mehr

Regionalkonferenz LuzernPlus

Regionalkonferenz LuzernPlus Regionalkonferenz LuzernPlus Daniel Meier, Albrecht Tima, Christoph Zurflüh 14. November 2014 Agenda Neuer Tarifzonenplan Passepartout Leistungen und Strukturen II AggloMobil tre öv-live Agenda Neuer Tarifzonenplan

Mehr

DIE GEMEINDE KLAUS AN DER PYHRNBAHN DAS DORFMOBIL

DIE GEMEINDE KLAUS AN DER PYHRNBAHN DAS DORFMOBIL Dorfmobil DIE GEMEINDE LAUS AN DER PYHRNBAHN Die 1.200-Einwohner Gemeinde laus an der Pyhrnbahn (Bezirk irchdorf an der rems, OÖ) besteht aus den Ortsteilen laus, Steyrling und niewas. Die Siedlungsstruktur

Mehr

Praxisbeispiel KOMMUNALER GESAMTPLAN VERKEHR (KGV) 27.06.2011

Praxisbeispiel KOMMUNALER GESAMTPLAN VERKEHR (KGV) 27.06.2011 Praxisbeispiel KOMMUNALER GESAMTPLAN VERKEHR (KGV) 27.06.2011 Mobilservice Redaktion PRAXIS Uwe Schlosser Hirschengraben 2 CH-3011 Bern redaktion@mobilservice.ch www.mobilservice.ch Übersicht Wesen des

Mehr

Frankfurt - Hahn. Für Logistik - Gewerbe - Industrie - Einzelhandel - Sonderthemen

Frankfurt - Hahn. Für Logistik - Gewerbe - Industrie - Einzelhandel - Sonderthemen Der clevere Standort am Airport Frankfurt - Hahn Für Logistik - Gewerbe - Industrie - Einzelhandel - Sonderthemen Entwicklungsgesellschaft Hahn mbh 1. Informationen zum Standort 2. Informationen zum Flughafen

Mehr

Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW

Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW Quelle: ILS (www.ils.nrw.de) WER IST REGIONALE 2016? 35 Städte und Gemeinden in 5 Kreisen, 3 Regierungsbezirken

Mehr

Methodik der Velonetzplanung, Nachfrage- und Potenzialabschätzung

Methodik der Velonetzplanung, Nachfrage- und Potenzialabschätzung Fachtagung, 23. Oktober 2014 Methodik der Velonetzplanung, Patrick Ackermann Raum- und Verkehrsplaner, ewp AG Effretikon 1 Inhalt 1. Vorgehen Velonetzplan 2. Veloverkehr 3. Netzentwurf und Schwachstellenanalyse

Mehr

Erfahrungen mit der Nachhaltigkeitsbeurteilung (NHB) in der Schweiz

Erfahrungen mit der Nachhaltigkeitsbeurteilung (NHB) in der Schweiz Erfahrungen mit der Nachhaltigkeitsbeurteilung (NHB) in der Schweiz Prof. Dr. Daniel Wachter Leiter Sektion Nachhaltige Entwicklung Bundesamt für Raumentwicklung CH-3003 Bern Dritte Fachtagung Bürokratieabbau

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Neuchâtel, 2007 Jahresmobilität: 19 000 Kilometer pro Jahr Eine halbe Erdumrundung pro Person Jahresmobilität 19

Mehr

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung?

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Bundeskanzlei BK Delegierte des Bundesrates für das Programm GEVER Bund Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Swiss egovernment Forum vom Dienstag, 3. März 2009 Programm

Mehr